für Witikon und Umgebung - Quartier-Anzeiger Archiv - Quartier ...

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Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung 35. Jahrgang Nr. 3 April 2008

Verlag, Inseratenverwaltung und Verrechnungsstelle: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395, 8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich, Telefon 044 422 51 48, www.quartieranzeiger.ch


«Es war ja bloss gut gemeint» ist eine

gängige Formulierung, wenn Theorie und

Praxis so weit auseinander liegen, dass

im Normalfall kaum etwas dabei herauskommen

kann. Machen wir an drei Themen

in dieser Ausgabe die Probe aufs Exempel.

Am Workshop zur Quartierentwicklung

diskutierten 50 Leute einen Tag lang über

die Zukunft Witikons. Weil visionäre Gedanken

erst recht frei sind, war der eine

oder andere Vorschlag – eben – bloss gut

gemeint. Doch entscheidend ist, dass die

Ideen im Gespräch und die Arbeitsgruppen

am Ball bleiben.

Damit wären wir bei der Euro 08. Ein Wi-

Quartier-Anzeiger

für Witikon und Umgebung

Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich

Telefon 044 422 51 48, Mobil 079 416 99 70

Fax 044 422 51 45, E-Mail: redaktion@quartieranzeiger.ch

Elisabeth Brühlmann (Fotos), Telefon 044 381 29 34

Verlag: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395

8053 Zürich, Telefon 044 381 03 95

E-Mail: verlag@quartieranzeiger.ch

Druck: Stäubli AG

Layout: Urs Calibran

Auflage: 6000 (nicht beglaubigt), 8 mal jährlich

Abonnement: Fr. 25.– pro Jahr, Postcheck 85-372461-5

Versand Schweiz + Fr.10.–

Nächster Redaktionsschluss: 2. Mai 2008

Nächste Ausgabe: 23. Mai 2008

Zum Titelbild

Die Balance zwischen Bauen und Bewahren,

Erneuern und Erhalten prägt das Gesicht

eines Quartiers, so wie hier im Ächerli

am Fuss des Kirchenhügels.

Foto Elisabeth Brühlmann

tiker CVP-Gemeinderat hatte ein Geschenk

für alle Schulkinder zur Erinnerung

an die EM vorgeschlagen. Der

Stadtrat fand die Idee gut und nahm die

Suche nach etwas Passendem vorzeitig

auf. Das Sperrfeuer von SVP und FDP im

Parlament war enorm. Absolut unnötig

ausgegebenes Geld, versuchten sie die

nette Geste nachträglich noch zu verhindern.

Ihre erfolglose Opposition war –

eben – bloss gut gemeint.

Bleiben wir bei den Bürgerlichen. Die

Zunft Fluntern mit ihrer Einladung und

die SVP-Bundesrätin mit ihrer Absage

hätten dem Sechseläuten einen Bärendienst

erwiesen, sagen viele. Was die Ab-

April

Fr 11., 19.30 Konzert Blindenwohnheim

Sa 12., 20.00 Frühlingskonzert Kath. KGH

So 13., 10.15 FCW – Blue Stars Sportanlage

Mo 14., 15.00 Sechseläutenumzug Stadtzentrum

Mo-Do 14.-17. Kleidersammlung Kath. KGH

Mi 16., 15.00 Dorflindenchor Pflegezentrum

Mi 16., 20.00 Caféphilo GZ Witikon

Sa 26., 15.00 Vern. Michèle Ferrari Pflegezentrum

Di 29., 15.00 «Altersdepression» Seniorenresidenz

Mai

Do 1., 17.00 Schubert-Lieder Alte Kirche

Fr-So 2.-4. Masterclass Neue/Alte Kirche

So 4., 10.15 FCW – Dietikon Sportanlage

So 4., 17.00 Schubert-Schlusskonzert Neue/Alte Kirche

Di 6., 9.00 Frauentraff Ref. KGH

Di 6., 19.00 Country Music Pflegezentrum

Mi 7., 19.30 GV Spitex Vitalis KGH Neumünster

Do 8., 19.00 Vern. Katharina Rapp Paulus-Akademie

Fr 9., 19.30 Konzert Blindenwohnheim

Di 13., 15.00 Konzert Seniorenresidenz

Mi 14., 20.00 Caféphilo GZ Witikon

Sa 17., 8-12 Austauschmarkt Schulh. Langmatt

Sa 17., 19.00 «Schubert extended» Alte Kirche

So 18., 10.00 Konfirmation Ref. Kirche

So 18., 10.15 FCW – Wollerau Sportanlage

Di 20., 14.30 «Konfliktbewältigung» Ref. KGH

Fr 23. Kino i de Schüür Eierbrecht-Scheune

Sa 24., 9-11 Quartierzmorge GZ Witikon

Sa 24., 17.00 Konzert Kammerorch. Ref. Kirche

So 25., 10.30 «Alp-Gottesdienst» Pflegezentrum

So 25., 11.00 Erstkommunion Kath. Kirche

So 25., 14-18 Ländlersunntig Rest. Galerie

sage angeht, irren sich jedoch der Witiker

Zunftmeister und seine Kollegen. Ein

mit Blumen überhäuftes und gleichzeitig

mit faulen Tomaten beworfenes Mitglied

der Schweizer Landesregierung als Ehrengast

hätte den Ruf des Zürcher Frühlingsfestes

viel nachhaltiger versaut als

die Kapitulation einer Bundesrätin vor

den Folgen der Drohungen aus dem

Rechten Block.

Wer hätte es nach einer solchen Blamage

dem Böögg übel nehmen können, quasi

aus Protest wieder einmal vom Holzstoss

zu kippen? Auch das wäre – eben – bloss

gut gemeint gewesen...

Erik Eitle

Zum Inhalt Seite

Quartierverein

Die neuen Vorstandsmitglieder 6

Der neugewählte Präsident 7

Die zurückgetretene Präsidentin 8

Sechseläuten

Witikons Zunftmeister redet

Klartext über die neue Route,

einen Walliser mit Hut und

eine Bündnerin mit Mut 9

Workshop

Wie 50 Leute einen ganzen Tag

die Zukunft Witikons planten

und welche Ideen und Projekte

sie dabei entwickelten 10-13

Euro 08

Dank einem Witiker denken

die Zürcher Kinder noch lange

an die Europameisterschaft 13

Schubertiade

Ein Mai-Liederabend, drei Tage

offene Meisterkurse und Schubert

verjazzt in der alten Kirche 19

3


4

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Ein Abgang als Auftakt zur Schulfusion

Auf Beginn des Schuljahrs 2008/2009

fusionieren die beiden Schulhäuser

Langmatt und Looren mit ihren 18 Primarklassen,

die sechs Kindergärten und

der Hort zur «Schuleinheit Langmatt-

Looren». Der ursprüngliche Name

«Schuleinheit Witikon» ist verschwunden.

Vorgesehen ist eine Co-Leitung mit

gleicher Stundenaufteilung.

Der Zusammenschluss geht nicht ganz

so über die Bühne, wie es sich die Präsidentin

des Schulkreises Zürichberg vor-

Streusalz-Orgie

am Kirchenhügel

gestellt haben dürfte. Josef Achermann,

der seit fünf Jahren das Schulteam

Langmatt leitet, hat auf Ende dieses

Schuljahres gekündigt. Neben seinem

Job als Schulleiter hat er noch zu 50

Prozent als Primarlehrer gearbeitet. Diese

Doppelbelastung könne er sich in Zukunft

jedoch nicht mehr vorstellen, begründet

Achermann seinen Entscheid,

Witikon zu verlassen. Die Nachfolge ist

noch offen. Ein ausführliches Gespräch

lesen Sie im nächsten QA. (ee)

Das Trottoir aus der Spraydose

In der Waserstrasse waren im Abschnitt

zwischen Drusberg- und Eierbrechtstrasse

Sprayer aus dem Tiefbauamt am

Werk. Die kanariengelben Markierungen

sind Vorboten einer ziemlich aufwändigen

Bauerei. Fadengerade gestrichelte

Linien zeigen, wo künftig die

Trottoirs verlaufen sollen. Grosse Kreise

auf den beiden heiklen Strassenkreuzungen

sind Vorboten von Kissen in der

Fahrbahn, welche den Verkehr auf eine

natürliche Weise verlangsamen, um kri-

Schneepflüge auf Witiker Strassen sind

ein ziemlich seltenes Bild geworden. Für

das, was Frau Holle jeweils an Schnee

herunterschickt, reicht immer häufiger

nur ein Salz- statt ein Räumfahrzeug.

Von Schneefräsen können wir ohnehin

nur träumen. Wenn es jedoch im März

noch einmal richtig auf die Primeln und

Mandelblüten schneit, sind die Mannen

vom Strassendienst im Element. So wie

jener Fahrer eines Elektrowagens, der

die Fusswege über den Kirchenhügel

pflügen wollte und dabei bergauf ins

Spulen geriet. Wie lange er sich abmühte,

um wieder in Fahrt zu kommen, ist

nicht bekannt. Jedenfalls lange genug für

den Salzstreuer am Heck, der die ganze

Zeit weiter lief, um einen mehrere Zentimeter

dicken Salzteppich zu legen. Kurz

bevor der einsetzende Regen die ungesunde

Fracht endgültig in die Wiese geschwemmt

hätte, reagierte die Stadt

doch noch und schaufelte. Leider nur

Salz statt Schnee. (ee)

tische Situationen zu vermeiden. Die

Gegner der so genannten Helikopterlandeplätze

in Tempo 30-Zonen, welche

auf Geheiss des Bundes wieder entfernt

werden mussten, wittern jedoch umsonst

Morgenluft: Alles ist hochoffiziell.

Dazu gehört auch die Aufpflästerung

bei der Einmündung von Sillerwies und

Burenweg, welche die häufige Missachtung

der Höchstgeschwindigkeit auf

diesem Steilstück unterbinden dürfte.

Der Baubeginn ist noch offen. (ee)

Verkehrsinfos ab

TV am Strassenrand

Noch rechtzeitig vor dem Anpfiff zur

Euro 08 leuchtet der erste Hinweis auf

die gesperrte Fanmeile auf den neuen

Anzeigetafeln entlang den Einfallsachsen.

Eines dieser «dynamischen Informationsdisplays»,

wie die elektronischen

Wundertüten bei der Dienstabteilung

Verkehr (DAV) des Polizeidepartements

heissen, ist nach der Schlyfi kurz

vor dem Blindenwohnheim montiert.

Insgesamt 13 dieser 120 mal 170 Zentimeter

grossen Fernsehschirme mit

LED-Technik sind in Betrieb. Sie ersetzen

die Plakate auf den herkömmlichen

Anzeigetafeln, die bisher von Hand aufgestellt

und post festum wieder abtransportiert

werden mussten.

Rund 20 Mal pro Jahr muss die Innenstadt

wegen einer Grossveranstaltung

für den Verkehr ganz oder teilweise gesperrt

werden. Statt die Botschaft mühsam

von Hand aufzukleistern, genügt

künftig im Büro ein Tastendruck, und

VBZ hat keine Zeit

für junge Frauen

Google Earth:

Genau, aber falsch

Wer sich voll auf die elektronischen

Medien wie GPS oder Google verlässt

und sich von ihnen jeweils den Weg zeigen

lässt, kann mitunter seine Überraschungen

erleben. Da werden fröhlich

Strassen angegeben, auf denen es noch

von Dampfwalzen wimmelt, oder kürzeste

Wege berechnet, die zwar schnell,

aber ziemlich teuer sind, wenn man als

glücklicher Besitzer eines digitalen

Pfadfinders das Pech hat, mitten im

Fahrverbot einer Polizeipatrouille zu begegnen.

Salzvorrat am falschen Ort (Foto UC) der Zentralrechner setzt alles sekunden- Bringt Auswärtige zum Rotieren

schnell um – egal ob Schriften, Grafiken

oder Bilder. Die technische Qualität

sei so hervorragend, versichert der

Kommunikationsverantwortliche Heiko

Ciceri von der DAV, dass Automobilisten

die Botschaft selbst bei direkter

Sonneneinstrahlung problemlos lesen

können. Jedes Display kann individuell

angesteuert und damit auch über lokale

Probleme informiert werden. Für

«Glatteis in der Schlyfi» steht der Bildschirm

allerdings am falschen Ort. (ee)

Wer im Kienastenwies wohnt und am

Wochenende nach der Party den VBZ-

Nachtbus statt ein Taxi nimmt, muss auch

in Zukunft von der Loorenstrasse aus zu

Fuss nach Hause. Die eher gemischten

Gefühle von Müttern heranwachsender

Töchter und von jungen Frauen über diesen

einsamen Heimweg bleiben. Die

Route des Witiker Nachtbus N16 wird

nicht bis zur Trolleybus-Endstation verlängert.

Dies hat der Zürcher Verkehrsverbund

entschieden. In seinem Entwurf

für den ab 13./14. Dezember gültigen

Fahrplan 2009 findet sich einzig die

Ankündigung, dass ab Dezember 2009

auf den städtischen Nachtbuslinien zur

Beseitigung von Kapazitätsengpässen der

30-Minuten-Takt eingeführt werde. Ob

das günstigere Voraussetzungen für eine

Zusatzschlaufe schafft, welche die Fahrzeit

um wenige Minuten verlängern würde,

scheint zweifelhaft. Die Linie N16

verkehrt zwischen Rümlang und Maur. In

dieser Richtung beträgt die Fahrzeit 59

und auf dem Rückweg 54 Minuten. Ausser

den sechs Minuten Halt am Bellevue

ist keine Zeitreserve vorhanden. (ee)

Eine neue Unart hat QA-Leser Gusty E.

Hess entdeckt. Die untere Buchholzstrasse

mit dem Kindergarten wird fälschlicherweise

als Buchholzweg bezeichnet

(siehe Kartenausschnitt), so

dass Besucher, Lieferanten und Taxis

oft vor einem Rätsel stehen. Rätselhaft

ist aber auch, weshalb Hess schon seit

Jahren bei allen möglichen Stellen umsonst

versucht hat, den Fehler auf der

Landkarte korrigieren zu lassen. (ee)

5


Nicht nur trockene Kost beim Quartierverein

Am 11. März war die Mitgliederversammlung

des Quartiervereins

Witikon. Es wurde ein Abend mit

einigen Änderungen im Vorstand

und in den Statuten des Vereins.

In lockerer Atmosphäre empfing der Vorstand

seine zahlreich erschienenen Gäste

und Mitglieder mit einem Apéro im Foyer.

Bis zum Beginn des offiziellen Teils

wurden unter den Anwesenden die quartierinternen

Beziehungen ausgiebig gepflegt.

Nur zögernd begaben sich die Anwesenden

zu den geschmückten und gedeckten

Tische im Saal des reformierten

Kirchgemeindehauses. Das Plaudern

wollte auch hier kein Ende nehmen. Dann

galt es ernst, und Vizepräsident Hanspeter

Gehr eröffnete die Versammlung.

Vor den wichtigsten Ereignissen des

Abends kam das übliche Prozedere. Nach

Die neuen Mitglieder des Quartierverein-Vorstands

Laszlo Riszdorfer

ist 66 Jahre alt, Tierkreis Krebs, reformiert,

kam 1956 in die Schweiz und lebt

seit 1963 in Witikon. Hat seither drei

Mal gezügelt. Laszlo ist verheiratet,

Schweizer Bürger, parteilos und Grossvater.

Sein Sohn lebt in Deutschland.

1982 kam er zum damaligen Dorftheater

Witikon und war sieben Jahre bis 2003

Präsident. Freiwilligenarbeit war schon

immer sein Metier, ob im Gemeinschaftszentrum

beim Quartierzmorge sowie

dem Jugendprojekt Generator, ob

am Dorfmarkt oder im Kirchendienst.

«Witikon ist meine eigentliche Heimat»,

sagt er und freut sich auf die Zusammenarbeit

im Vorstand. Laszlo ist ein im guten

Sinn neugieriger Mensch. Kontakte

und Begegnungen seien ihm wichtig,

denn in seiner Lebensphilosophie seien

das die entscheidenden Ereignisse. (ee)

6

der Feststellung der anwesenden gültigen

Stimmen (69) wurden das Protokoll (von

Walli Kühnis) sowie der Jahresbericht

(von Balz Bürgisser) einstimmig genehmigt

und verdankt. Die Abnahme der

Jahresrechnung 2007 (Rene Hechenberger)

und der Revisionsbericht (Bruno

Müller-Hiestand und Pascal Quadri) passierten

die Hürden ebenfalls reibungslos.

Die nicht zahlenden Mitglieder waren,

wie bereits 2007 angekündigt, nach entsprechender

Mahnung gelöscht und die

Adressen neu geprüft und bereinigt worden.

Demzufolge hat der Quartierverein

Witikon 557 Einzel-, Familien- und Firmenmitglieder.

Neue Mitglieder gewinnen

ist deshalb eine wichtige Aufgabe

und wird 2008 auf allen Ebenen forciert.

Die Frage nach der Position «Mehrzweckhalle»

in der Rechnung erforderte

eine Stellungnahme des Vizepräsidenten

Maja Stokar

ist 50 Jahre alt, Buchhändlerin, Hausfrau

und Lektorin beim NordSüd Kinderbuchverlag.

Sie ist verheiratet und hat zwei

Mädchen (12 und 14 Jahre). 1999 zog die

Familie von Hottingen nach Witikon.

Schon wenig später sass sie im Vorstand

des Elternverein, aus dem der Elternrat

Langmatt entstand. Während vier Jahren

war sie bis letzten Oktober dessen Präsidentin.

Witikon sei nicht nur ihren Kindern

«Heimat», auch ihr seien das Quartier

und vor allem ein Teil der Bewohner

ans Herz gewachsen. Deshalb habe sie

nach anfänglichem Zögern beschlossen,

sich nicht nur für Schulisches, sondern

auch für ihren Wohnort zu engagieren.

«Nur meckern bringt ausser Frust gar

nichts, verändern kann ich nur, wenn ich

selbst mit anpacke.» Als vorläufig einzige

Frau im Vorstand erst recht. (ee)

Plakatreservationen: Therese Näf

Festbankreservationen: 044 980 53 52

Schaukastenaushang: Therese Näf,

Zweiackerstrasse 63, 8053 Zürich,

Tel. 044 420 77 85

Hanspeter Gehr. Er erklärte, dass das Kapital

aus der Auflösung des Vereins

Mehrzweckhalle zu treuen Händen dem

QV übergeben worden sei, und wenn in

den nächsten fünf Jahren kein Verein mit

der gleichen Zielsetzung gegründet werde,

würde das Geld definitiv beim QV

bleiben. Nach diesen Informationen entlastete

die Mitgliederversammlung den

Vorstand einstimmig für das gesamte Jahr

2007.

Wechsel im Präsidium

Im weiteren Verlauf des Abends klärte sich

auch die Frage, weshalb der Vizepräsident

die Versammlung leitete und nicht die

ebenfalls anwesende Cecilia Trachsler. Sie

hatte anfangs 2008 im Vorstand ihren

Rücktritt mit sofortiger Wirkung vom Amt

der Präsidentin des QV aus familiären

Gründen erklärt. Hanspeter Gehr würdigte

und verdankte ihr grosses Engagement,

bei dem sicherlich einer der Höhepunkte

der Stadtratsbesuch in Witikon war. Es

folgten Blumenstrauss und Gutschein für

das Schauspielhaus, für die sich Cecilia

Trachsler freudig bedankte, wie auch für

das ihr geschenkte Vertrauen und die grosse

Unterstützung. Die Versammlung dankte

der bisherigen Präsidentin für ihre Arbeit

mit herzlichem Applaus.

Als neuer Präsident stellte sich Vorstandsmitglied

Balz Bürgisser zur Verfügung.

Er wurde ohne weitere Fragen – nachdem

Hanspeter Gehr erklärt hatte, dass der

Vorstand geschlossen hinter ihm stehe –

von der Mitgliederversammlung einstimmig

mit Applaus für die nächsten vier

Jahre gewählt. Der neue Präsident übernahm

den Vorsitz für die weiteren Traktanden,

in deren Folge Maja Stokar und

Laszlo Riszdorfer ebenfalls einstimmig in

den Vorstand gewählt wurden. Beide erklärten

ihre grosse Bereitschaft, sich im

Sinne des Vorstand für das Wohl von Witikon

einzusetzen.

Zum Budget 2008 nahm Balz Bürgisser

wegen des erwarteten Ausgabenüberschusses

von knapp 4000 Franken Stellung.

Das Defizit lasse sich leicht erklären:

Mit dem einmaligen, aber aufwändigen

Witiker Zukunftsworkshop

vom 29. März und mit dem neu geschaffenen

Sekretariat des Quartiervereins.

Therese Näf übernimmt die Entlastung

der Vorstandsmitglieder von administrativen

Arbeiten und ist ab sofort Anlaufstelle

für die Quartierbevölkerung (Mail:

quartierverein@zuerich-witikon.ch)

Fortsetzung nächste Seite


Quartierentwicklung heisst mehr Lebensqualität

Der Quartierverein Witikon hat

einen neuen Präsidenten. Und

die gleichen alten Probleme,

schreibt Balz Bürgisser.

Ich lebe gerne in Witikon und liebe das

Quartier. Deshalb möchte ich die Lebensqualität

in Witikon erhalten oder gar

erhöhen. Als Präsident des Quartiervereins

kann ich auf die Entwicklung und

die Lebensqualität direkt Einfluss nehmen.

Dabei werde ich durch ein Team

von engagierten Vorstandsmitgliedern

unterstützt, die viel ehrenamtliche Arbeit

für Witikon leisten. Ich bin froh, dass die

Mitgliederversammlung der Einrichtung

eines Sekretariats zugestimmt hat. Dadurch

werden die Vorstandsmitglieder

endlich entlastet, und die Quartierbevölkerung

hat eine zentrale Anlaufstelle für

ihre Anliegen. Sie können unsere Sekretärin

Therese Näf per Mail oder Post

unter folgenden Adressen kontaktieren:

quartierverein@zuerich-witikon.ch, oder

Sekretariat Quartierverein, Zweiackerstrasse

63, 8053 Zürich.

Was tut der Quartierverein?

Der Quartierverein ist in drei Bereichen

aktiv: Er bestimmt die Quartierentwicklung

mit, er plant und organisiert Veranstaltungen

(z.B. Bundesfeier, Dorfmärt,

Räbeliechtli-Umzug) und er bietet den

gemeinnützigen Witiker Organsationen

und der Bevölkerung spezielle Dienstleistungen

(Schaukästen, Plakatständer, Witiker

Website www.zuerich-witikon.ch).

Diese drei Tätigkeitfsfelder möchte ich

beibehalten, wobei die Quartierentwicklung

ein grösseres Gewicht als bisher erhalten

soll. Der Vorstand des Quartiervereins

wird die Quartierinteressen gegenüber

den Behörden der Stadt Zürich,

aber auch gegenüber Privaten mit Nachdruck

vertreten. Diesem Zweck dient die

Quartierentwicklungskommission

(Quek), die wir vor zweieinhalb Jahren –

als Nachfolgerin der früheren Planungs-

Fortsetzung

Holprige Statutenänderung

Bei der Änderung von Artikel 13 der

Statuten des Quartiervereins gab es eine

längere Diskussion über die Unterschriftenregelung,

wobei mit Hilfe von

juristisch bewanderten Votanten und

dank der Unerschütterlichkeit des neuen

Präsidenten die erforderliche Zweidrittelmehrheit

von 46 Stimmen mit 58 Ja

klar erreicht wurde. Auch der Artikel 4

der Statuten erfuhr – nach einer Genehmigung

der Diskussion über das ursprünglich

nicht traktandierte Geschäft

durch die anwesenden Mitglieder – eine

mit 63 Ja-Stimmen bewilligte Neufas-

kommission – gegründet haben. Der

Quek gehören engagierte und fachkompetente

Witiker Persönlichkeiten an; geleitet

wird die Kommission von Georges

Keck, Vorstandsmitglied des Quartiervereins.

Ich darf Ihnen an dieser Stelle auch

den Besuch der Witiker Website

www.zuerich-witikon.ch empfehlen

QV-Präsident Balz Bürgisser

Dort erfahren Sie regelmässig Neues

über das Quartier und den Quartierverein,

und Sie finden alle wichtigen

Adressen sowie Links zu Websites von

Witiker Vereinen und Institutionen.

Mühsames Umsteigen am Klusplatz

Beim öffentlichen Verkehr sehe ich einen

grossen Handlungsbedarf. Der alte

34er-Trolleybus schüttelt uns Witiker –

je nach Länge des Staus auf der Witikonerstrasse

– in 10 bis 20 Minuten

von der Kienastenwies zum Klusplatz.

Dort warten wir auf die Trams, die uns

ins Stadtzentrum bringen. Für ältere

Menschen sowie Mütter oder Väter mit

Kinderwagen ist das Ein- und Aussteigen

aus Bus und Tram mühsam. Witikon

ist das einzige Zürcher Quartier,

das keine direkte öffentliche Verbindung

ins Stadtzentrum besitzt. Das

muss sich ändern!

sung. So werden in Zukunft keine so genannten

Jungmitglieder mehr geführt,

sondern nur noch Einzel-, Familien-,

Firmen- und Ehrenmitglieder. (Einziges

Ehrenmitglied des QV Witikon ist derzeit

der Zentrumsbesitzer und frühere

QV-Präsident Karl Ochsner. Anm. d.

Red.)

Die Bestätigung des langjährigen Revisoren-Duos

Müller/Quadri und die Mitteilung

von Georges Keck, Präsident der

Quartierentwicklungskommission, dass

die Finnenbahn und der Vita-Parcour

bereits diesen Herbst eröffnet würden,

gaben dem Präsidenten das Zeichen, allen

Mitgliedern für ihr Interesse und

Kommen zu danken und den offiziellen

Ein weiteres Anliegen beim öffentlichen

Verkehr ist eine Quartierbuslinie, welche

die Eierbrecht mit dem Zentrum Witikon

verbindet. Ein solches Angebot entspricht

einem ausgewiesenen Bedürfnis.

Entlang der Witikonerstrasse werden die

in der Lärmschutzverordnung festgelegten

Grenzwerte seit Jahren massiv überschritten.

Daher haben die Anwohner

Anspruch auf Massnahmen, die vor

Lärm schützen.

Ohne Sek keine jungen Familien

Die Aufhebung der Sekundarschule im

Schulhaus Looren B beeinträchtigt die

Lebensqualität in unserem Quartier. Witikon

mit seinen gut 10 000 Einwohnern

ist ein gegenüber der übrigen Stadt klar

abgegrenztes Quartier, das den Kindern

und Jugendlichen die Möglichkeit bieten

sollte, die neun Jahre dauernde Volksschule

hier zu absolvieren. Diese Möglichkeit

ist für zahlreiche Familien eine

Voraussetzung dafür, dass sie in Witikon

bleiben oder nach Witikon ziehen. Ohne

Sekundarschule wird der Standort für

junge Familien unattraktiv. Im Gegenzug

nimmt die Überalterung laufend zu, was

es für die verbleibenden Jugendlichen

immer schwieriger macht, sich hier wohl

zu fühlen. Eine Sekundarschule gehört in

unser Quartier!

Polizeiposten nicht leer lassen

Dem Konzept mit den mobilen Quartierpolizisten

kann ich nur teilweise zustimmen.

Die beiden Polizisten brauchen

doch einen fixen Stützpunkt im Quartier,

wo sie sich ausruhen und Schreibarbeit

erledigen können. Dafür geeignet sind

die jetzt leer stehenden Räumlichkeiten

des ehemaligen Witiker Polizeiposten,

für welche die Stadt ja weiterhin Miete

bezahlt. Sie sollten wieder benützt werden

und – zu gewissen Zeiten – der

Quartierbevölkerung offen stehen.

Balz Bürgisser

Präsident Quartierverein

Teil der Versammlung zu schliessen. Ein

üppiges und hervorragendes Risottomahl

von Beat Sutter und seiner Witiker

Magier-Chuchi – gut, dass die oben erwähnten

Fitness -Parcours bald in Betrieb

sind – sowie ein feiner Tropfen

entschädigten die Anwesenden für die

eher trockenen Teile der Mitgliederversammlung

reichlich. Mit Klängen des

Duos Imholz/Zehnder und bei guter

Laune wurde bis nach 22 Uhr gegessen,

getrunken und diskutiert. Alles zum

Wohle von Witikon, diesem jüngsten

und für manche schönsten Teil unserer

Stadt Zürich.

Laszlo Riszdorfer

Vorstandsmitglied QV

7


«Tischlein deck dich» für noch unbekannte und bekannte Gäste

Der traditionelle Witiker Neuzuzügerbrunch

fand am 5. April

wieder grosses Interesse. Ein repräsentativer

Anteil von Neuund

Alt-Witikern liess sich mit einem

feinen Buffet verwöhnen.

Die aufwändigen Vorbereitungen der Verantwortlichen

hatten sich gelohnt. Zahlreich

waren Neuzuzüger und Alteingesessene

der Einladung gefolgt und

füllten schon bald den Saal des

reformierten Kirchgemeindehauses,

in dem die Vereine orientierten

und die geschmackvoll

dekorierten Tische sich präsentierten.

Ein reichhaltiges Buffet,

die Informationsstände der diversen

Organisationen, dazu

eine kleine Reise durch Witikon

mit Balz Bürgisser, dem Präsidenten

des Quartiervereins, sowie

ein Wettbewerb mit verschiedenen

Preisen, welche die

Witiker Geschäfte gestiftet hat-

8

ten, gaben dem Anlass den Rahmen und

sorgten unter den Anwesenden für eine

gute Stimmung.

Es wurde rege orientiert, diskutiert, kennen

gelernt, gelacht und natürlich ausgiebig

gebruncht. Erst gegen 13 Uhr lösten

sich die einzelnen Tischgemeinschaften

endgültig auf und man begab sich – mit

neuen Erkenntnissen über Witikon und

Eintauschen – Austauschen – Abtauschen – Umtauschen

Der Witiker Austauschmarkt 2008 ist

am Samstag, 17. Mai, 8-12 Uhr vor

dem Langmattschulhaus, bei schlechtem

Wetter in der Regenhalle. Die traditionelle

Veranstaltung des Quartiervereins

ist weit herum bekannt und beliebt. Im

letzten Jahr nutzten schätzungsweise an

die tausend Personen die Gelegenheit,

nicht nur günstig, sondern absolut gratis

noch Brauchbares zu bringen oder zu

holen.GanznachdemMotto:Esgibt

nichts, was es nicht gibt. Nur Auto-

Eine charmante Quartierbotschafterin in eigener Sache

Cecilia Trachsler war die allererste

Frau an der Spitze des Quartiervereins

Witikon. Vor allem aber war sie eine

Präsidentin, die das Hohelied der Integration

nicht noch zusätzlich anstimmen

musste. Die offene und lebensfrohe Peruanerin,

die seit mehr als 20 Jahren in

der Schweiz lebt, war während ihrer

Amtszeit quasi eine Botschafterin in eigener

Sache.

Dass sich ihre Fröhlichkeit und Unbekümmertheit

nicht immer mit der helvetischen

Gründlichkeit des hiesigen

Vereinswesens und seiner Rituale deckte,

sorgte zwar hinter den Kulissen gelegentlich

für leises Stirnrunzeln. Doch

die Herzen ihrer Vorstandsmitglieder

hatte sie alle schon längst in ihrer ohnehin

ständig übervollen Handtasche.

Cecilia Trachslers Amt hat nun also bereits

nach drei statt offiziell vier Jahren

den Inhaber gewechselt, weil sie das

Präsidium aus persönlichen Gründen

zur Verfügung stellen musste. Sie selber

aber ist und bleibt unverwechselbar.

Die promovierte Volkswirtschafterin,

Bewirten und Beraten bringt Erfolg.

reifen, Schutt oder Sondermüll wie etwa

Batterien werden zurückgewiesen. Wer

den durch die Entrümpelung gewonnenen

Platz wieder füllen möchte, ist herzlich

eingeladen zu stöbern, auszuprobieren

und gleich einzuladen. Was liegen

bleibt, wandert in die Sperrmüllcontainer

und endet in der Kehrichtverbrennungsanlage

Hagenholz. Falls Sie dann

nächstes Jahr von Ihrer Trouvaille wieder

genug haben: Willkommen beim

Witiker Austauschmarkt 2009. (ee)

Mutter von bildhübschen Drillingen und

zur Zeit an der Universität Zürich mit

einem Zweitstudium in Romanistik beschäftigt,

war vor elf Jahren zum Quartierverein

gekommen. Nach ersten Er-

fahrungen als Beisitzerin wurde sie

2004 in den Vorstand gewählt. Als nur

gerade ein Jahr später bei der Suche

nach einem Nachfolger für den zurücktretenden

Präsidenten Marc Schindler

das grosse Schweigen im Walde der

seine zahlreichen Angebote – auf den

Heimweg. Einige Vereinsmitglieder an

den Ständen und Helferinnen am Buffet

waren so beschäftigt gewesen, dass sie

erst nach der Veranstaltung merkten, dass

die Zeit zum Brunchen bereits vorbei

war. Für sie alle war jedoch im Vordergrund

gestanden, den Gästen ihre Wünsche

von den Augen abzulesen und die eigenen

für einmal zurückzustellen. Jedenfalls

wäre die traditionelle Veranstaltung

nicht denkbar ohne diese freiwillige Bereitschaft,

das Quartierleben zu bereichern

und der Bevölkerung eine besondere

Gelegenheit zu bieten, ihre Wohnumgebung

noch besser kennen zu lernen.

Die Frage steht nun im Raum: Kann man

diesen Anlass noch bereichern? Und

wenn ja, wie? Oder soll man mit dem bisher

Erreichten zufrieden sein? Schicken

Sie Ihre Ideen bitte an:

quartierverein@zuerich-witikon.ch

Laszlo Riszdorfer

Vorstand Quartierverein Witikon

«Alp-Gottesdienst»

Das Pfegezentrum Witikon feiert dieses

Jahr den 25. Geburtstag. Mit der Bevölkerung

möchte Zentrumsleiter Hans-

Ruedi Friedrich später feiern und wartet

mit dem Tag der offenen Tür bis nach

der Sanierung. Eine Ausnahme macht

der ökumenische «Alp-Gottesdienst»

am Sonntag, 25. Mai, 10.30 Uhr, im

Freien mit anschliessendem «Apéro

riche» Die musikalische Begleitung

kommt von der bekannten Frauenkapelle

«Alpstää-Nixe». (QA)

Vorstandsmänner herrschte, stellte sie

sich spontan zur Verfügung.

Cecilia Trachsler hat eine beneidenswerte

Fähigkeit, auf die Leute zuzugehen.

Höhepunkt ihrer Amtszeit war zweifellos

der Besuch des Gesamtstadtrats in

Witikon. Zwar konnte auch ihr präsidialer

Charme die längst vorgefassten Njets

zu den Wünschen der Quartierbevölkerung

nicht abwenden. Aber ihr Auftreten

als offizielle Repräsentantin des Quartiers

soll bei den Stadtbehörden – wie

man hört – sehr geschätzt worden sein.

In der jüngsten Ausgabe des «Stadtblick»,

einer Publikation der Stadtentwicklung

Zürich des Präsidialdepartements,

findet sich ein Portrait von Cecilia

Trachsler als Witiker Quartiervereinspräsidentin

mit dem sinnvollen Titel

«Integration beginnt im Quartier». Neben

ihrem Loblied auf Witikon und den

Quartierverein mit seinen Aktivitäten

sagt sie auch einen Satz, den man sich

eigentlich merken könnte: «Für mich ist

klar, dass man sich dort, wo man lebt,

auch engagieren soll.» (ee)


Gemischte Frühlingsgefühle bei den Witiker Zünftern

Die von der Stadt aufgezwungene

neue Route, ein überglücklicher

Walliser Ehrengast und harte

Worte zum Knatsch um Bundesrätin

Widmer-Schlumpf: Witikons

Zunftmeister im Gespräch.

Das diesjährige Sechseläuten bewegt die

Gemüter. Jedenfalls mehr, als in zünftigen

Kreisen normalerweise üblich.

Sichtbarste Neuerung am traditionellen

Zürcher Frühlingsfest des Bürgertums ist

die neue Umzugsroute der Zünfte am

Montag. Die Stadtpolizei sieht ihre jahrelangen

Vorbehalte gegen den Kontermarsch

in der Bahnhofstrasse, den sie

wegen allfällig scheuender Pferde –

ungeachtet der Prominenz hoch zu Ross

– stets als zu gefährlich betrachtete, endlich

bestätigt. Mitschuld ist auch die

Dauerbaustelle Bahnhofplatz.

Das Zentralkomitee der Zünfte Zürichs

(ZZZ) hat den Start von der unteren

Bahnhofstrasse an den Bürkliplatz hinauf

verlegt. Damit ist einerseits die Umrundung

der Nationalbank, wo die bei vielen

Zünftersgattinnen beliebtesten Zuschauerplätze

lagen, endgültig Geschichte.

Eine andere Folge ist, dass sich die Witiker

eine halbe Stunde früher als bisher

vom Mittagstisch im Hotel Schweizerhof

am Bahnhofplatz erheben müssen.

Die von 3,5 auf 2,5 Kilometer verkürzte

Umzugsroute hat aber auch etwas Positives.

In Zukunft muss kein Zünfter oder

Ehrengast in den hinteren Reihen des

Zuges das Anzünden des Holzstosses am

Bellevue noch mitten im gepflegten Laufschritt

das Limmatquai hinauf erleben.

Ermöglicht hat diese fast schon revolutionäre

Neuerung der neue ZZZ-Präsi-

dent, nachdem sein Vorgänger die Forderung

jahrelang schubladisiert hatte.

Während die meisten Reiterchefs der

Zünfte mit dem Verzicht auf den Kontermarsch

einverstanden sind, trauern

die Zünfter der verlorenen Gelegenheit

nach, während des Umzugs entgegenkommende

Bekannte grüssen zu können.

«Die Stadt hat das jedoch entschieden

von uns gefordert», sagt der Witiker

Heinz Graf am Martinimahl 2007

Zunftmeister Heinz Graf. Viele Zunftmeister

waren denn auch alles andere

als damit einverstanden. An der entscheidenden

Sitzung sei der Abstimmungsentscheid

zugunsten der neuen

Route jedenfalls erst nach mehreren Anläufen

«ungefähr im Verhältnis sechs zu

vier» zustande gekommen.

Für einen der drei Ehrengäste der Witiker

hätte die Route viele Kilometer lang sein

können. Den Walliser Skiakrobaten Art

Furrer habe es «vor Freude fast erschlagen»,

lacht Graf, als er ihn angerufen

habe. Der 72jährige international bekannte

Entertainer («en knorrlige Cheib

und Chrampfer») habe sich seit Jahrzehnten

nichts sehnlicher gewünscht als

eine Einladung ans Sechseläuten.

Furrers Markenzeichen sind seine

Western-ähnlichen Hüte in allen Farben,

die er ständig auf hat – ausser im Bett

und beim Essen. Nach Zürich komme er

mit einem schwarzen, was immerhin

den Stilbruch mildere, da die Witiker

Ehrengäste eigentlich einen Zylinder

tragen. So wie endlich auch Luganos

Stadtpräsident Giorgio Giudici, hofft

Graf. Denn das erste Mal lag der Syndaco,

das zweite Mal dessen Frau notfallmässig

im Spital. Bei der dritten Zusage

werde es wohl klappen.

Pech mit einem ihrer Ehrengäste haben

dafür die Fluntermer. Nach der Absage

von Bundesrätin Eveline Widmer-

Schlumpf aus Sicherheitsgründen ist

Feuer im Dach. Er persönlich wäre nie

auf die Idee gekommen, die frisch gewählte

SVP-Politikerin einzuladen:

«Aber nicht etwa, weil ich etwas gegen

diese Bundesrätin hätte. Aber meine bescheidene

Intelligenz hätte beachtet,

dass eine Einladung in dieser brisanten

Phase unklug wäre.»

Bärendienst am Sechseläuten

Dann redet der Witiker Zunftmeister

Klartext: «Das Verhalten von Bundesrätin

Widmer-Schlumpf ist zu verurteilen.

Die von ihr vorgebrachten Absagegründe

sind nicht nachvollziehbar. Mit

ihrem Verhalten hat sie dem traditionellen

Frühlingsfest einen Bärendienst erwiesen.

Die Presse nimmt diese Absage

nun genüsslich zum Anlass, die Zünfte

zu instrumentalisieren. Die Aussagen

vom Vielsprecher der SVP (Christoph

Mörgeli, der Red.) gehören in dieses

Kapitel. Dagegen wehren wir Zunftmeister

uns ganz entschieden.» (ee)

9


Manierliche Visionen für ein Witikon der Zukunft

Pragmatisch und machbar statt

revolutionär und utopisch: Der

erste Zukunftsworkshop über die

mögliche Entwicklung bis 2025

brachte alte Wünsche auf den

Tisch und neue Leute zusammen.

Draussen lockte der Frühling, drinnen

rief die Zukunft. Fünfzig Personen – die

Leute aus der Stadtverwaltung nicht

mitgezählt – waren der Einladung der

Quartierentwicklungskommission des

Quartiervereins gefolgt und hatten einen

Tag lang intensiv Pläne gewälzt und

Projekte diskutiert. Was könnte oder

müsste in Witikon anders – und vor allem

besser – werden? «Witikon erlebbar

anders» nannte die Quek ihre erfolgreiche

Veranstaltung. Erlebbar und spürbar

war vor allem das Engagement aller Beteiligten

in den verschiedenen Arbeitsgruppen,

die zusammen und an der

Sache dran bleiben wollen.

Moderator Michael Emmenegger von

der Stadtentwicklung Zürich rief dazu

auf, keine alten Zöpfe zu behandeln,

sondern Themen zu bestimmen und Visionen

zu entwickeln. «Sie sind die Zukunft»,

ermunterte er die vorerst zufällig

in acht Gruppen eingeteilten Workshop-Teilnehmer.

Witiker Wunschliste

Diese liessen sich nicht lange um Entwicklungswünsche

bitten:

lebendigeres Quartierleben

bessere Anbindung mit dem öffentlichen

Verkehr an die Stadt

städtebaulich markanteres Gesicht («der

Kirchturm muss nicht dominant sein»)

hochwertige Architektur

effektives Zentrum mit mehr «Dorfcharakter»

statt eines «zerrissenen Einkaufszentrums»

tiefere Wohnungsmieten, damit Familien

und Junge im Quartier bleiben können

mehr Angebote für Jugendliche

mehr Kultur

die noch freien Wiesen nicht auch noch

überbauen

eine ökologischere Lebensweise

die Witikonerstrasse entlasten

Für Gesprächsstoff war mehr als gesorgt.

Die Stadt hilft mit

Brigit Wehrli, die als Direktorin der

Stadtentwicklung und Witikerin in einer

Doppelfunktion im Saal sass, versprach,

dass die Stadt die Prozesse, die hier in

Gang gesetzt würden, unterstützen und

weiterentwickeln werde. Birgitta

Schock von der Quek blendete zurück

auf eine 2006 nach mehreren Rundgängen

durch das Quartier erstellte Vorstudie

mit den Themen Baustruktur, Verkehr,

Freiraum, Versorgung und Menschen,

welche bei der Vorbereitung des

Workshops als wichtige Grundlage gedient

habe.

10

Den Reigen der Input-Referate der anwesenden

Vertreterinnen und Vertreter

der Stadtverwaltung eröffnete Werner

Lichtenhan von der Stadtentwicklung

mit einer statistischen Kurzdiagnose des

«Quartierradar 2007». Nachdem die

Grenze von 10 000 Einwohnern bereits

1985 kurzfristig überschritten worden

war, lebten Ende des letzten Jahres erneut

10 098 Personen in Witikon, wobei

sich die sieben statistischen Quartierteile

(in alphabetischer Reihenfolge: Buchzelgstrasse,

Carl Spitteler-Strasse, Eierbrecht,

Glockenacker, Im Trichtisal,

Loorenstrasse, Trichtenhausen) zum Teil

gegenläufig entwickelten.

Wie weiter mit der Witikonerstrasse?

Maria Benito vom Tiefbauamt orientierte

als zuständige Projektleiterin beim

Umbau der Witikonerstrasse über den

Ein reges Stelldichein vor der Stellwand.

möglichen Zeitplan der Bauarbeiten.

Die Stadt habe ihre eigene Planung des

Abschnitts zwischen Drusberg- und

Loorenstrasse vorläufig eingestellt, um

den Fächer der möglichen Massnahmen

zur besseren Gestaltung des Strassenraums

zu öffnen und die bisherige Zusammenarbeit

mit der Verkehrsgruppe

der Quek zu intensivieren.

Vorgesehen sei die Realisierung vorläufig

für die Jahre 2010 und 2011, wobei

an der Rahmenbedingung einer kantonalen

Durchfahrtsstrasse nichts geändert

werden könne: «Es gibt keine Alternative

für diese alte Verbindung zwischen

Stadt und Landschaft.» Die Chancen einer

allfälligen Abklassierung der Witikonerstrasse

seien jedenfalls sehr gering.

Gleich Null wäre wohl zutreffender.

VBZ geht über die Bücher

Maria Aström vom Amt für Städtebau

und Paul Bauer von Grün Stadt Zürich

verteilten dem Quartier aus ihrer Optik

gute Noten: Die Bausubstanz sei im allgemeinen

gut und Witikon funktioniere

auch als Grünraum gut.

Susanne Reumüller von den Verkehrs-

betrieben hatte stellvertretend die wenig

dankbare Aufgabe übernommen, die bekannten

ablehnenden Positionen der

VBZ nochmals aufzulisten, die das

Quartier seit Jahren – im Fall der Verlängerung

des 34er ins Stadtzentrum sogar

seit Jahrzehnten – geändert haben

möchte. Immerhin hat sich der Stadtrat

bereit erklärt, im nächsten Jahr seine

Berechnung der Grundlagen für die von

den VBZ ausgearbeitete «Netzentwicklungsstudie

2025» über die möglichen

Passagierzahlen des Witiker Trolleybus

nochmals zu überprüfen.

Überlandbusse gingen vergessen

Am Workshop unerwähnt blieb allerdings

das nicht unwichtige Argument,

dass die Fahrgäste, die offenbar über die

Zukunft des 34er entscheiden, möglicherweise

schon heute in den Bussen

der drei Überlandlinien

sitzen und ebenfalls bis

zum Klusplatz fahren.

Im Gegensatz zur innerstädtischen

Linie 34

dürfen Überlandbusse

in der Stadt Zürich allerdings

nicht weiter als

bis zur Tramendstation

fahren und müssen dort

wieder wenden.

Von Autos und

Menschen

Antonius Sutter von der

Dienstabteilung Verkehr

des Polizeidepartements

und Marcel Lippuner,

der für Witikon

und seine Strassenbaustellen zuständige

Gebietsmanager im Tiefbauamt, warben

für Toleranz auf beiden Seiten: «Sogar

in den Autos hat es Menschen», hatte

Sutter festgestellt.

Brigit Wehrli beschloss die Einführungsrunde

mit dem Hinweis, dass

sich die Stadt bisher nicht mit Visionen

für Witikon beschäftigt habe. Mit baulichen

Veränderungen hingegen wie beispielsweise

der Erneuerung der Siedlung

an der Carl Spitteler-Strasse schon,

wo sogar der Stadtpräsident persönlich

die Mediatorenrolle zwischen den verärgerten

Mietern und der Vermieterin,

eine Grossbank, übernommen habe.

«Themen», «Potential», «Schwächen»

Als nächstes sammelten die Teilnehmer

je vier Beispiele zu den drei Stichworten

«Themen», «Potential» und

«Schwächen» und notierten diese auf

verschieden farbigen Zetteln, welche

anschliessend an Stellwände gepinnt

wurden. Sprecher aller acht Gruppen informierten

das Plenum anschliessend

über die in ihrer Runde getroffene Aus-

Fortsetzung nächste Seite


Fortsetzung

wahl. Der Strauss von Positiv und Negativ,

von Vor- und Nachteilen, die Witikon

biete, war zwar bunt, aber nicht

eigentlich überraschend. Wie erwartet

hatten die Gruppen ihren Fokus auf die

mehr oder weniger gleichen Dinge gelegt.

Die Zusammenfassung ergab bei den

Themen, welche die Quartierbevölkerung

am meisten interessieren, drei klare

Schwerpunkte: Verkehr, Zentrum sowie

Durchmischung. Bei den Stärken

schwangen Wohnqualität, Freizeitangebot,

Quartiergeist und Kinderfreundlichkeit

obenaus. Bei den Schwächen legten

die Teilnehmer den Finger auf folgende

wunde Punkte:

Quartierversorgung

mangelnde Attraktivität für Junge und

Mittelalter

eine offenbar fehlende Bereitschaft für

die Entwicklung von

Witikon

die Zweiteilung des

Quartiers durch die Verkehrsschneise

der Witikonerstrasse.

Konfettischlacht

Mit verschiedenfarbigen

Punkten wurde

anschliessend eine Art

Hitliste ermittelt, die

den Stellwänden eine

fast schon fasnächtliche

Buntheit verlieh, als

hätte jemand einen

Sack voll Konfetti ausgeschüttet.

Mit 31 Nennungen

schwang die «Zentrumsentwicklung»

klar obenaus, gefolgt von den Themen

Öffentlicher Verkehr, bauliche Entwicklung,

Konsumangebot und Witikonerstrasse.

Entlang dieser Rangierung bestimmte

Moderator Emmenegger sechs neue

Gruppen, unter denen die Teilnehmer

frei auswählen konnten. Diese Arbeitsgruppen

befassten sich nach dem vorzüglichen

Mittagessen von Beat Sutter,

dem Chefkoch der Witiker Küchen-Ma-

gier, mit den folgenden Themenkomplexen:

Zentrumsentwicklung, Ladenangebot,

Einkaufszentrum

Strassenverkehr, Witikonerstrasse, Lärm

Bauliche Entwicklung, Energie, Arbeitsort

Öffentlicher Verkehr

Familienfreundlichkeit, Altersdurchmischung,

Jugend, Bedürfnisse für ältere

Leute

Die vorgesehene Gruppe Kultur kam allerdings

nicht zustande, sondern wurde

durch ein ad hoc-Zweierteam zum Thema

Natur und Umwelt ersetzt.

Das Zentrum im Zentrum

Bei der Präsentation der Visionen, Ideen

und Projekte, die in den Arbeitsgruppen

während der relativ kurzen zur Verfügung

stehenden Zeit andiskutiert und

entwickelt worden waren, weckten nicht

unerwartet die Vorschläge für eine Ver-

Der Wunschkatalog nimmt Formen an.

Liebe Inserentinnen und Inserenten

Zeitungen werden auf der Rückseite

von Inseraten gedruckt. Wenn also bisherige

Inserenten das Boot verlassen

und neue zögern, an Bord zu kommen,

wird mit der Zeit der Platz auf der

Rückseite knapp. Die Zeitung wird

dünner. Der Quartier-Anzeiger macht

da keine Ausnahme. Wenn die Rechnung

nicht mehr aufgeht, muss man

über die Bücher.

Davon hätte niemand etwas. Auch Sie

nicht. Als Inserenten sind Sie gleichzeitig

immer auch Leser des Quartier-An-

änderung des Zentrums Witikon besonderes

Interesse. Denn von dem bevorstehenden

Besitzerwechsel könnten

nach der übereinstimmenden Meinung

am Workshop wichtige Impulse ausgehen.

«Das Begegnungszentrum ist kein Begegnungsort»,

beklagte Architekt Roger

Berclaz als Sprecher der Gruppe. Als

Wichtigstes erachtete er eine Aufwertung

der Aussenräume, wobei von den

gegebenen Strukturen ausgegangen

zeigers. Sie möchten also über das Geschehen

vor Ihrer Haustüre informiert

werden und wissen, wie es um das

Quartier steht, in dem Sie Ihr Geschäft

betreiben. Sie machen Ihren Job, wir

machen unseren.

Ohne finanzielles Gleichgewicht, also

ohne ausreichendes Inseratepolster

geht das aber auf die Dauer nicht. Bitte

denken Sie daran: Sie sind uns lieb, wir

sind nicht teuer. Das sollten Sie auch

dann nicht vergessen, wenn es in Ihrer

Kasse klingelt. Und erst recht nicht,

werden müsse. Diese seien nicht

schlecht, trat er weitergehenden Kritiken

am Zentrum Witikon entgegen.

Als Herz eines Begegnungszentrums

schwebt ihm eine lichtdurchlässige

Überdeckung des heutigen Lichtschachts

vor, die von einem Zeltdach

überspannt würde. Damit gewänne man

zum bisherigen Marktplatz hinter der

Migros eine Piazza als zusätzlichen

Aussenraum. Nicht nur in der Gruppe

wurden Klagen laut, dass der Ladenmix

sich zunehmend verschlechtere und «erlebnisreiche

Kleinräume» im Zentrum

fehlten. Dass die Bevölkerung diese Art

von Angeboten sehr schätze, beweise

der Umstand, dass beispielsweise der

Gemüse- oder Käsestand florierten.

Man müsse die Sensibilisierung für die

Entwicklung des Zentrums hin zu immer

noch mehr Grösse umkehren, forderte

Berclaz. «Das Zentrum ist das

Herz von Witikon.» Würde dieser Ort

attraktiver, bringe das auch neue kleinere

Läden und damit mehr Kunden.

Witikonerstrasse als Rückgrat

Birgitta Schock präsentierte Vorschläge

zur baulichen und energetischen Entwicklung

Witikons bis zum Jahr 2025.

Dazu gehöre nach Meinung ihrer

Arbeitsgruppe auch ein Umdenken bei

der Witikonerstrasse. «Nötig ist ein

Wechsel vom schlechten Traum zum

Rückgrat.» Mehrere klar definierte Verkehrsverbindungen

böten zudem das

Potential für eine mögliche Arbeitsplatzentwicklung

im Quartier.

Im Ober- und Unterdorf ortete sie Chancen

für eine bauliche Verdichtung, wobei

die gute Freiraumqualität erhalten

bleiben müsse. Auch in der Eierbrecht

sei eine massvolle Verdichtung möglich.

Zudem sei die privilegierte Südhanglage

eine ideale Voraussetzung, damit Witikon

das Pilotquartier für die 2000 Watt-

Gesellschaft werden könnte. «Wir müssen

das Thema pushen.»

Schock präsentierte dem Plenum und

den anwesenden Vertreterinnen und Vertretern

der Stadt deshalb folgende Vorschläge

aus ihrer Gruppe:

Fortsetzung Seite 13

falls es einmal weniger oft klingeln

sollte, was wir nicht hoffen wollen.

Jedes Unternehmen erreicht irgendwann

eine kritische Grösse. Von einer

oberen Grenze haben wir nie geträumt.

Aber eine untere Grenze kommt irgendwann

in Sicht. Das muss nicht sein. Etwas

Geschäftssinn, dazu etwas Eigennutz

und ein ganz klein wenig Solidarität

reichen, und der Quartier-Anzeiger

braucht noch lange keinen Workshop,

um herauszufinden, wie es weitergeht.

Quartier-Anzeiger Witikon

11


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Parlamentarische Eiertänze auf dem Rand des Papierkorbs

Der Gemeinderat bewilligte ein

Geschenk an die Schulkinder zur

Erinnerung an die Euro 08. Der

Stadtrat war schon längst auf der

Suche. Ein politisches Lehrstück.

60 Ja, 50 Nein, 1 Enthaltung leuchtete

das Resultat kurz vor Sitzungsende von

der elektronischen Anzeigetafel. Vorangegangen

war eine Debatte mit allerlei

Herzblut, Spott, Krämergeist und einem

Erpressungsversuch. Dazu kam die erfrischende

Erklärung des Stadtrats, das

Schuldepartement habe auch ohne Segen

des Parlaments bereits mit der Umsetzung

des Postulats begonnen.

Uefa soll zahlen

Dieses stammte vom Witiker CVP-Vertreter

Urs Rechsteiner, Primarlehrer im

Schulhaus Looren. Die Stadt gebe Hunderttausende

von Franken rund um die

Euro aus, aber die Kinder gingen vergessen,

sagte er. Mit einem Andenken

würde es noch nach Jahren heissen:

«Läck isch d’Euro lässig gsi.»

Für Mischa Morgenbesser (FDP) war

der Vorstoss überflüssig: «Von 26 000

Give-aways landen 20 000 direkt oder

innert einer Woche im Kübel», rechnete

er vor. Rolf Stucker (SVP) hätte den

Kids zwar ein Präsent gegönnt, doch bezahlen

solle gefälligst die Uefa aus

ihren teils horrenden Gewinnen.

Fortsetzung von Seite 11

Beim Oberdorf, Unterdorf und in der

Eierbrecht sollen in enger Zusammenarbeit

zwischen Stadt und Quartier Leitbilder

entwickelt werden

bei der Witikonerstrasse sei eine weitere

enge Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt

notwendig

Witikon soll sich darum bemühen, eventuell

2009 offiziell als Pilotquartier für

die 2000 Watt-Gesellschaft ausgewählt

zu werden.

Mehr Spielraum für die Natur

Ein Zwei-Frauen-Team mit Annemarie

Sandor vom Naturschutzverein 7 + 8

hatte sich mit bereits sehr konkreten

Vorstellungen Gedanken darüber gemacht,

wie grün Witikon im Jahr 2025

sein müsste. «So durchgrünt wie heute»,

lautete die wenig überraschende Forderung.

Allerdings ist Grün nicht gleich

Grün. Es brauche nicht mehr Grünflächen,

sondern biologische Vielfalt.

«Auf Privatgrund wachsen zu wenig

einheimische Pflanzen und die Landwirtschaft

auf den städtischen Pachtflächen

ist zu intensiv», kritisierte Sandor.

Das verunmögliche die Artenvielfalt.

Eine biologische Aufwertung mache die

Umgebung dank mehr Blumen, Vögeln

und Schmetterlingen auch für die

Verwunderung löste der kinderlose Grüne

Martin Abele aus, der sich seinerseits

über die Dringlicherklärung des Vorstosses

wunderte. Die Begründung sei

sehr gesucht. Persönliche Erlebnisse

zählten, nicht «sinnlose Gschänkli»,

welche die Mütter ständig entsorgen

müssten.

SP-Fraktionschefin Judith Bucher

schüttelte nur noch den Kopf. Da gebe

es die «in Menschengedenken einzige

Euro» in Zürich, und für so etwas Tolles

habe man nicht einmal etwas Geld – das

sei zu viel des Guten!

Es hätten, entgegnete ihr SVP-Banker

Roger Liebi, eben längst nicht alle Kinder

etwas mit Fussball am Hut. Er wisse

ganz genau, was die Kinder als Erinnerung

an die Euro wollten: «An Pannini-

Bildli haben sie viel mehr Freude.» Und

für seinen hemdsärmeligen Parteikollegen

Thomas Schwander – noch nicht

allzu lange im Rat – war der Vorschlag

schlicht «das Dümmste, was ich je

gehört habe».

Litho von der Seegfrörni

Da hielt es den CVP-Zweitunterzeichner

Robert Schönbächler nicht mehr auf

seinem Sitz, und er schwärmte vom Geschenk

des Zürcher Stadtrats an alle

Schulkinder im Seegfrörni-Winter

1963/64 – eine Lithografie, die er noch

immer (!) besitze. Nein zu sagen, sei

Bewohner attraktiver. Nicht nur der

Wald, auch offene Flächen seien wertvolle

Erlebnisflächen. Als konkretes

Projekt forderte sie deshalb, dass die

Stadt den Wiesenstreifen zwischen dem

Die Arbeitsgruppen brüten über Projekten.

Stöckentobelweg am Waldrand und den

Siedlungen an der Buchholzstrasse ökologisch

aufwerten solle.

Sogwirkung der Stadt brechen

«Wir sind bei den Visionen stehen geblieben»,

bekannte der Primarlehrer

und CVP-Gemeinderat Urs Rechsteiner

als Sprecher der Gruppe Jugend, Alt,

Familie. So gehe es beispielsweise dar-

kleinkariert. Und Judith Bucher erinnerte

daran, dass ja auch der Gemeinderat

eventuell in den Genuss eines Geschenks

kommen könnte: «Hoffentlich

verzichten dann die Neinsager ebenfalls.»

Stadtrat Gerold Lauber überraschte alle

mit dem Hinweis, dass er bereits eine

Arbeitsgruppe eingesetzt habe, die sich

mit der Suche nach einem möglichen

Präsent befasse. Bei einem Nein müsse

er diesen Prozess eben stoppen oder jemand

anderem überlassen. Er könne jedoch

noch nicht sagen, worum es sich

bei diesem «Geschenk an die Zürcher

Schuljugend» handle, sonst wäre es ja

keine Überraschung mehr.

«Hochgradi bünzlig»

Dass der Gemeinderat eine «Katze im

Sack» kaufen solle, wollte SVP-Fraktionschef

Mauro Tuena nicht in den

Kopf: «Entweder Sie sagen uns jetzt,

was es ist, oder wir sagen Nein», setzte

der Stadtratskandidat den Schulvorsteher

auf eine in diesen Kreisen nicht untypische

Art und Weise unter Druck.

Was ihm von SP-Friedensrichter Thomas

Marthaler umgehend die Charakterisierung

«hochgradig bünzlig» einbrachte.

Immerhin erwähnte Lauber, es

sei «kein Kleber, keine Litho und nichts,

was im Papierkorb landet». Mehr möchte

auch der QA nicht verraten. (ee)

um, das Gefühl «Wir wollen wieder in

Witikon leben» zu verstärken. Dies sei

heute für junge Familien kaum mehr

möglich, weil das für viele zu teuer sei.

Kinder und Jugendliche brauchten aber

auch ein Aufenthaltsangebot

in einem naturnahen

Umfeld. «Nur so

können wir die Sogwirkung

der Stadt brechen.»

Mehr Tagesstrukturen,

mehr Jugendräume,

neue Wohnformen,

die Umwandlung

von nicht mehr bedarfsgerechtenAlterswohnungen

waren weitere

Stichworte, die das Zusammenleben

von Jung

und Alt im Quartier unproblematischermachen

könnten.

Am Ball bleiben

Die Organisatoren des Workshop waren

mit dem Erreichten sehr zufrieden, denn

die Gruppen wollen weiter zusammen

und am Ball bleiben. Für Brigit Wehrli

etwa nicht Selbstverständliches: «Der

Quartierverein und die Quek haben gut

gearbeitet», lobte sie, und der Moderator

schloss zum Abschied alle in die

Arme: «Sie sind unser Schatz.» (ee)

13


Telefonketten für mehr Sicherheit und Lebensqualität

Unter dem Titel «Lebensqualität im Alter»

referierte Stadtarzt Dr. Albert Wettstein

an einer Veranstaltung des Vereins

«Senioren für Senioren» über die verschiedenen

gesundheitlichen und gesellschaftlichen

Faktoren, die mit zunehmendem

Alter die Lebensqualität beeinträchtigen

können. Manch ein Problem lässt sich

mit medizinischen Mitteln mildern. Und

solange die Mobilität und Selbständigkeit

einigermassen gewährleistet sind, lassen

sich auch gesellschaftliche Kontakte pflegen.

Viele können so ihre Lebensqualität

in hohem Masse selber beeinflussen.

Viele Seniorinnen und Senioren leben aber

allein zu Hause, sind vielleicht nicht mehr

so sicher auf den Beinen oder haben keine

Angehörigen mehr in der Nähe. Das kann

zu Unsicherheit führen, weil man ja nie

weiss, was einem zustösst und wer einem

gegebenenfalls helfen könnte. Auch solche

Unsicherheiten beeinflussen die Qualität

des Lebens. Telefonketten können hier

mehr Sicherheit vermitteln.

Regelmässiges Lebenszeichen

Der zweite Teil der informativen Veranstaltung

galt darum dem Projekt Telefon-

Neuer Name für Spitex Vitalis

Am 7. Mai findet die Generalversammlung

des Vereins Spitex Vitalis im

Kirchgemeindehaus Neumünster statt.

Der Vorstand wird den Vereinsmitgliedern

dieses Jahr eine weitere Fusion beantragen.

Vor gut einem Jahr hat er mit

Spitex Hottingen Fusionsverhandlungen

aufgenommen. Auch die Zusammenarbeit

der beiden Vereine wurde seit letztem

Sommer intensiviert und Synergien

genutzt, wo sich Möglichkeiten geboten

haben. Ein Resultat der Fusionsverhandlungen

ist die Festlegung eines

neuen Namens, unter dem sich beide

Vereine finden können. Der Vorstand

wird der Generalversammlung deshalb

eine Namensänderung beantragen.

Zukünftig wollen Spitex Vitalis und

1. Oekumenischer Frauentreff 2008

präsentiert die Neun-Kräuter-Suppe

Es freut uns, das Programm des ersten

Treffs bekannt geben zu können, und

wir hoffen, dass es bei Ihnen die Lust

auf Neues weckt. Am Dienstag, 6. Mai,

treffen wir uns um 9 Uhr im Foyer des

ev.-ref. Kirchgemeindehauses und lassen

uns von Karin Näf, Heilpflanzenfachfrau

aus Effretikon, in die Geheimnisse

der Neun-Kräuter-Suppe einführen.

Sie werden an diesem Morgen

die wilden, einheimischen Kräuter mit

ihren unbändigen Kräften kennen lernen.

Karin Näf wird dazu Geschichten

erzählen, die sich um einzelne Pflanzen

ketten, das der Verein mit Unterstützung

des stadtärztlichen Dienstes in Witikon

verwirklichen will. Telefonketten sind

Gruppen von vier bis sechs allein stehenden

Menschen, die jeden Tag zu einer bestimmten

Zeit miteinander Kontakt aufnehmen.

In einer gemeinsam festgelegten

Reihenfolge wird jeder Teilnehmer von

einem anderen angerufen und ruft seinerseits

einen anderen an.

So erfährt man täglich, ob alles in Ordnung

ist, und kann gegebenenfalls auch

Hilfe einleiten. Vielleicht können bei dieser

Gelegenheit auch neue persönliche

Kontakte geknüpft werden. Ein Bericht

von Barbara Albrecht von der Nachbarschaftshilfe

Zürich-Affoltern zeigte den

Anwesenden, wie die Telefonkette in diesem

Quartier funktioniert und was man in

Affoltern für gute und weniger gute Erfahrungen

gemacht hat.

Wer etwas für sein Sicherheitsgefühl tun

und sich an einer Telefonkette beteiligen

Spitex Hottingen als Spitex Zürich-Ost

auftreten.

Im Anschluss an den statutarischen Teil

der Generalversammlung wird Frau

Christa Z’graggen-Eberhart in die märchenhafte

Welt der Geschichten entführen.

Der Vorstand lädt herzlich zur Generalversammlung

ein und freut sich auf viele

Besucherinnen und Besucher. Geschäftsberichte

2007 können in den Spitex-Zentren

bezogen werden. Den Vereinsmitgliedern

werden sie zugestellt.

Trix Manfioletti

Präsidentin Spitex Vitalis

7. Mai 2008, 19.30 Uhr

Kirchgemeindehaus Neumünster

Seefeldstrasse 91, 8008 Zürich

ranken, und deren Anwendungen und

Wirkungsbereiche erklären.

Im Anschluss daran werden wir selber

eine Neun-Kräuter-Suppe brauen und

diese auch gleich kosten. Bitte nehmen

Sie dafür ein kleines Küchenmesser

und ein Schneidebrettchen mit. Der Unkostenbeitrag

beträgt 5 Franken und

kann am Treff bezahlt werden. Und um

Sie auch auf den zweiten Frauentreff-

Morgen am 3. Juni gluschtig zu machen,

hier noch das Thema: Unkraut –

zum Glück! Wir freuen uns auf Ihre

Teilnahme. (QA)

möchte, kann sich bis 30. April anmelden

beim Verein «Senioren für Senioren»

(Werner Latscha, In der Sommerau 26,

8053 Zürich). Nach der Anmeldung werden

Gruppen gebildet. Anrufzeit und Reihenfolge

werden gemeinsam festgelegt.

Wird bei einem Anruf das Telefon nicht

abgenommen, wird ein nach persönlichen

Wünschen festgelegtes Notprogramm

eingeleitet. Weitere Auskünfte sind bei

Werner Latscha (Tel. 044 381 26 33) oder

Martina Scarpat (Tel. 044 382 54 01) erhältlich.

(WD)

Konfliktbewältigung

im Alter

«Es kann der Frömmste nicht im Frieden

bleiben, wenn es dem bösen Nachbarn

nicht gefällt.» Dieses Wort von Wilhelm

Tell hat leider bis heute nichts von seiner

Richtigkeit eingebüsst. Es ist niemand davor

gefeit, dass ihm ein Unrecht geschehen

kann. Dies gilt auch für ältere Menschen,

die sich gelegentlich – ob zu Recht

oder zu Unrecht – schlecht behandelt oder

gar schikaniert vorkommen können. Da

gibt es Konflikte mit Angehörigen oder

Nachbarn. Und auch in einem Altersheim

kann es Differenzen geben mit dem Personal.

In den meisten Fällen hilft die Zeit

oder ein klärendes Gespräch. Es gibt aber

auch Probleme, die ohne fremde Hilfe

nicht gelöst werden können. Um solche

Anliegen kümmert sich die unabhängige

Beschwerdestelle für das Alter der Kantone

Zürich und Schaffhausen. Deren Präsidentin,

Anja Bremi, spricht am Dienstag,

20. Mai, um 14.30 Uhr im reformierten

Kirchgemeindehaus auf Einladung des

Vereins «Senioren für Senioren» zum

Thema «Konfliktbewältigung im Alter».

Aus den Erfahrungen der Beschwerdestelle

wird sie aufzeigen, wie man sich auch

im Alter wehren kann und wie man gegebenenfalls

im gemeinsamen Gespräch

neue Wege findet. Nach der Pause mit

Kaffee und Kuchen ist eine Diskussion

mit der Referentin vorgesehen. Der Eintritt

ist frei. (SfS)

Anmeldung zum 1. Oekumenischen

Frauentreff – die Neun-Kräuter-Suppe

Dienstag, 6. Mai 2008, 9 Uhr

im ev.-ref. Kirchgemeindehaus Witikon

Name/Vorname:

............................................................

Adresse:

............................................................

Telefonnummer:

............................................................

Bitte bis 30. April einsenden an:

Ev.-ref. Kirchgemeinde, Anny Gut,

Witikonerstrasse 286, 8053 Zürich,

oder: anny.gut@ref-witikon.ch

15


Verdiente Ehrung für die Schutzpatronin alter Scheunen

Die Historikerin Ursula Fortuna

hat mit ihren Nachforschungen

viele alte Häuser gerettet. Auch

in Witikon. Dafür erhielt sie den

Zürcher Heimatschutzpreis 2008.

Trotz der eisigen Kälte fröstelte es die

weisshaarige Preisträgerin bei der Feier

vor der grossen Eierbrecht-Scheune

nicht im geringsten. Wahrscheinlich,

weil sie Mitglied im SAC sei, vermutete

Ulrich Ruoff. Der frühere Zürcher

Stadtarchäologe hatte die im Ruhrgebiet

aufgewachsene Historikerin im Vorstand

des Zürcher Heimatschutzes für

den mit 5000 Franken dotierten (und

diesmal zusätzlich von einer Originalzeichnung

begleiteten) Preis vorgeschla-

18

und kosten 120 Franken, auf Wunsch

auch mit Rahmen (170 Franken). Pro

verkauftes Bild gehen 5 Franken an das

Kinderhilfswerk «espoir», das Kindern

und Familien im Kanton Zürich unbürokratisch

schnell hilft.

Katharina Rapp zeigt in der Paulus-Akademie

Bilder (siehe unten), die

einiges an Witz erahnen lassen. Die Vernissage

mit einer Combo und der Künstlerin

im Gespräch mit PAZ-Kuratorin

Ursula Baur ist am Donnerstag, 8. Mai,

19 Uhr. Die Ausstellung dauert bis

4. Juli, Öffnungszeiten sind Mo-Fr 9-12

und 14-17.30, oder telefonisch.

Leicht war der Erfolg nicht, erinnerte

sich der kantonale Denkmalpfleger Renzo

Casetti: «Wir haben um die Scheune

gefightet.» Auch um die Kosten von

über einer Million Franken für die Sanierung.

Aber für Ruoff hat sich der

Einsatz gelohnt: «Es ist die teuerste und

schönste Scheune von Zürich.»

In ihrer Rede erinnerte sich Ursula Fontana

mit leisem Schmunzeln an den

Staatsarchivar Otto Sigg, der ihr den

Auftrag in Witikon erteilt habe, einen

ihrer ersten: «Er machte Spass und war

bezahlt.» Dann führte sie die Zuhörer

Generation für Generation durch die

jahrhundertealten Bauernstuben und die

Scheune, die einst sechs Teilhabern

gehörte. «Und alle hiessen Huber.» (ee)

Ursula Fontana freut sich mit Marcel Knörr über die Zeichnung der Scheune Ulrich Ruoff erzählt (Fotos E.B.)

Handgemalte Kinder(zimmer)träume

sind noch bis zum 17. Mai im Gemeinschaftszentrum

zu sehen. Es sind handgemalte

Acrylbilder mit Tier- und Fantasiemotiven

zur individuellen Gestaltung

von Kinderzimmern. Vor genau

diesem Problem war die 36jährige Witikerin

und zweifache Mutter Vanessa

Matthiebe eines Tages gestanden, da sie

keine vorgefertigten Kunstdrucke aufhängen

wollte. Also griff sie zu Pinsel

und Farbe.

Derzeit stehen elf Motive für Mädchen

und Buben zur Auswahl. Es sind Platten

im Format von 30x30 oder 30x40 Zentimeter

mit ummalten Seiten. Auch textile

Elemente, Glitzer und Sticker werden

verwendet. Dank einem Schutzlack sind

die Bilder gegen UV-Licht und Staub

geschützt – und allenfalls auch gegen

andere Einflüsse, die in Kinderzimmern

ebenfalls vorkommen sollen...

Matthiebe gründete ihr eigenes Label

Brom und Bär. Unter www.brom-undbaer.com

kann man die Platten ansehen

und bestellen. Sie werden innert 14 Tagen

nummeriert und signiert geliefert

gen. Dass so viele Leute gekommen seien,

war für Heimatschutzpräsident Marcel

Knörr, Architekt und ehemaliger

FDP-Gemeinderat, ein Beweis für die

hohe Wertschätzung, die sie geniesse.

Mit Ursula Fortuna wurde eine Frau

ausgezeichnet, die seit über 30 Jahren

im Hintergrund still und beharrlich –

und oft auch unbezahlt – in alten Dokumenten

nach den Hausgeschichten

forscht und die Ergebnisse in unzähligen

Publikationen festhält. So auch über

den Weiler in der vorderen Eierbrecht.

Sie hatte die vom Abbruch bedrohte

Scheune aus dem Jahr 1580 und die

Bauernhäuser am Burenweg untersucht

und damit die Grundlagen für die Unterschutzstellung

geschaffen.

Michèle Ferrari nennt ihre bis zum

19. Oktober dauernde Ausstellung im

Pflegezentrum ganz einfach «Colours»,

was auf der Einladungskarte denn auch

deutlich zum Ausdruck kommt. Die musikalisch

umrahmte Vernissage ist am

Samstag, 26. April, 15 Uhr, die Ausstellung

täglich 8 bis 19 Uhr offen. (ee)

Musikverein Witikon

Samstag, 12. April. 20.00, kath. KGH,

Traditionelles Frühlingskonzert mit

Beiz (ab 18.00), Tombola und Tanz.

Offenes Singen mit Dorflindenchor

Mittwoch, 16. April, 15.00, Pflegezentr.

Silvia Schürch & Band

Dienstag, 6. Mai, 19.00, Pflegezentrum,

Country Music vom Feinsten zum 25-

Jahre-Jubiläum, Eintritt frei, mit Apéro.

Erika Achermann (Violine)

Sarah Weilenmann (Cello)

Freitag, 9. Mai, 19.30, Mühlehalde (QA)


Voller Schub voraus für die Schubertiade Zürich 2008

Das Konzertprogramm verspricht

musikalische Begegnungen in der

alten Kirche mit Franz Schubert,

wie sie Zürich noch nicht kennt.

Christian Jott Jenny hat mit seiner in

«Schubertiade Zürich» umgetauften

Konzertreihe nicht nur viel vorgenommen,

sondern für das erste Jahr noch

mehr auf die Beine gestellt. Das musikalische

Programm in der Alten Kirche

ist gewachsen.

Den Anfang macht ein Konzert mit Liedern

zum «wunderschönen Monat Mai»

eines anderen schwärmerischen Komponisten,

Robert Schumann. Weil der

1. Mai gleichzeitig Auffahrt ist, findet

um 10 Uhr ein Gottesdienst statt, an

dem Jenny Lieder aus Schumann

«Dichterliebe» singen wird. Thema der

Predigt ist die Himmelfahrt Christi

(Lukasevangelium 24, 50-53).

Neu für Zürich ist das öffentliche Auftreten

von internationalen Stars und jungen

Musikern im Rahmen der Meisterklassen.

«Stars & Rising Stars» bezeichnet

Jenny die Masterclass vom 2. bis

4. Mai des lyrischen Tenors aus den

USA Scot Weir mit 16 Sängerinnen und

Sängern an der Zürcher Hochschule der

Künste. Weir unterrichtet seit Oktober

2005 als Professor für Gesang und als

Intendant an der Limmat.

Auf dem Programm stehen nicht weniger

als vier Konzerte mit Liedern, Arien

und Ensembles aus vielen Jahrhunderten.

Schubert on fire: Kenny Drew Jr. Der Tenor und Musikprofessor Scot Weir in einer Doppelrolle.

«Schubert extended»

Kenny Drew Jr., Jazzpianist

Samstag, 17. Mai, 19 Uhr, Alte Kirche

Kenny Drew Jr. gilt als Querdenker,

Wagemutiger, Improvisationsgenie. Der

Pianist versteht es wie kein zweiter, ungewöhnliche

oder gar ungehörige Vermischungen

von Jazz und Klassik zu

wagen. Er greift ein klassisches Thema

– an diesem Abend Schubert – auf, um

es schliesslich durch seine begnadete

Kreativität virtuos voranzutreiben. Er

wandelt und variiert es, driftet ab, bricht

so das musikalische Regelwerk durch

Jazzelemente wie von Duke Ellington

auf, um es schliesslich sanft zu seinem

Ausgangspunkt zurückzuführen. (QA)

Das Schubertiade-Programm 2008:

1. Juni:

«Forellenquintett»

14. September:

«Die schöne Müllerin»

5. Oktober:

«Blues for Schubert»

16. November:

«Die Winterreise» oder

«Der Sängerkrieg zu Witikon»

«Im wunderschönen

Monat Mai»

Donnerstag, 1. Mai, 17 Uhr,

Alte Kirche

«Dichterliebe» von Robert Schumann

(1810-1856) nach Texten von Heinrich

Heine (1797-1856) Op. 48

Scot Weir (USA), Tenor

Rahel Sohn, Klavier

«Kerner Lieder» nach Texten von Justinus

Kerner (1786-1862) Op. 35

Andreas Früh, Tenor

Dominique Bertschinger, Klavier

Eintritt Fr. 40.-, Ermässigung 30.-/20.-

Masterclass in Action

Freitag, 2. Mai, Alte/Neue Kirche

Teil 1: Offenes Arbeiten 11-15 Uhr

Konzerte 17 Uhr und 19.30 Uhr

Samstag, 3. Mai, Alte/Neue Kirche

Teil 2: Offenes Arbeiten 11-15 Uhr

Konzert 16 Uhr: «Letters from Composers».

Szenische und musikalische Darstellung

von Komponistenbriefen.

Sonntag, 4. Mai, Alte/Neue Kirche

Podium der Klassen ab 15 Uhr

Abschlusskonzert 17 Uhr:

Bunt gemischtes Programm

Alle Konzerte freier Eintritt/Kollekte

Der tägliche Unterricht von 11 bis 15

Uhr und die Konzerte können frei besucht

werden. Die Musikreihe möchte

nicht nur Kammermusikfreunde begeistern,

sondern auch junge Menschen für

diese Art des Gesangs neugierig machen.

Zudem erhält Zürichs kulturelles

Angebot ein neues Highlight.

Dies beweist das Programm 2008 der

Schubertiade, das nicht nur klassische

Begegnungen mit dessen Werk, sondern

auch Interpretationsneuland verspricht.

So mit dem Jazzpianisten Kenny Jew Jr.

oder dem Saxophonisten Daniel Schnyder.

Gespannt sein darf man auch auf

den «Sängerkrieg zu Witikon», der mit

einem Kaminfeuergespräch im Restaurant

Trichtenhausenmühle endet. (ee)

Programm

2008 –

light and

high

Der Kulturverein Eierbrecht lädt seine

Mitglieder und die Quartierbevölkerung

herzlich ein, das wieder erwachte Leben

in der Kulturscheune zu geniessen.

Kino i de Schüür am Freitag, 23. Mai,

führt in die heiter-heroische Welt von

Bonanza, begleitet von einem exzellenten

Chinese-Dinner. Auskunft gibt Christoph

Stokar, Telefon 044 420 18 70.

Euro 08 auf Grossleinwand mit Grill

und Totomat am 7./11./15./29. Juni, dazwischen

das Sommerfest am 21. Juni.

Räume im Raum heisst das multimediale

und interaktive Witiker Kulturereignis

2008 mit Vernissage am Samstag,

30. August und der beliebten Festtafel.

Mostete ist am Samstag, 27. September

Räbeliechtliumzug Samstag, 8. Nov.

Keine Weihnacht ohne Krippe heisst

es dann erstmals im Advent. (ee)

19


Mittagsclub im Gemeinschaftszentrum

Bereits seit Herbst 2004 verwandelt sich

das Kafi Witiker- Huus vier Mal pro

Woche während der Mittagszeit in einen

lebhaften Mittagstisch für Kindergarten-

und Schulkinder. Die Kinder

treffen zwischen 12 und spätestens

12.30 Uhr im GZ ein und

werden von den zuständigen Betreuungspersonen

begrüsst. Bis

zum Essen können die Kinder in

der Spielecke mit Lesestoff verweilen,

sich an die Hausaufgaben

machen oder aber im Saal spielen.

Damit aber niemand mit knurrendem

Magen aufs Essen warten

muss, stehen für den ersten Hunger

und Durst Wasser zum Trinken

und Gemüserohkost zum Naschen

auf den Tischen.

Wenn die «Rasselbande» komplett ist,

wird das Salatbuffet eröffnet. Dort dürfen

sich die Kinder nach Herzenslust

selber bedienen. Nach dem ersten Gang

wird der Hauptgang serviert. Geachtet

wird dabei auf eine kindgerechte und

abwechslungsreiche Menuzusammenstellung.

Unglaublich, was die Kinder sich stets

zu erzählen haben. Es kann aber auch

vorkommen, dass in der Hitze des Gefechts

einige Regeln vergessen gehen.

Spürbar mehr Genuss!

TERTIANUM AG

Segeten

«Wie benehme ich mich beim Essen?»

oder «Wie behandle ich meine/n Tischoder

Spielkamerad/innen mit dem nöti-

Wänn gits äntli zässe?!» (Foto GZ)

Carl Spitteler-Strasse 70

8053 Zürich-Witikon

Tobeltreff im Segetenhaus

Bist du mit deinem Kind gerne draussen

in der Natur? Freut sich dein Kind,

im abenteuerlichen Tobel herumzukraxeln

und den Zvieri in einer anderen

Umgebung zu geniessen? Triffst du

gerne andere Mütter und Väter aus dem

Quartier?

Wir treffen uns jeden zweiten Donnerstag

von 15 bis 17 Uhr bei jeder Witterung

im Segetenhaus und Umgebung.

SEGETEN · ZÜRICH-WITIKON

Geniessen Sie im öffentlichen Restaurant „Bistro“ feine Menus zu moderaten Preisen zwischen CHF 17.–

und CHF 21.– (wochentags). Küchenchef Peter Anliker und sein Team bereiten täglich wechselnd vier

Gerichte aus saisonalen Produkten zu. Herzlich Willkommen!

Tel. 044 388 18 18

Fax 044 388 18 00

segeten@tertianum.ch

www.segeten.tertianum.ch

EINE RESIDENZ DER TERTIANUM-GRUPPE

gen Respekt?» Es kommt schon vor,

dass diese Benimm-Regeln von den Betreuerinnen

immer mal wieder in Erinnerung

gerufen werden müssen.

Nach dem Essen können sich die Kinder

im GZ-Saal mit Bewegungsspielen –

auch ein Töggelikasten ist da – oder im

Freien (Looren-Pausenplatz) verweilen,

stets begleitet von einer Betreuungsperson.

Wer es gemütlich und ruhiger mag,

darf in der Spielecke im GZ-Kafi bleiben.

Um 13 Uhr gibt es ein kleines Dessert,

vorwiegend Früchte. Die Kinder werden

je nach Schulweg um 13.15 resp. 13.30

Uhr verabschiedet und auf den Weg geschickt.

Das Mittagsclub-Team

Daten: 8. / 22. Mai, 5. / 19. Juni, 3. Juli,

Sommerferien, 28. August, 11. September,

25. September.

Kontakt:

Tina Burkhard: 043 499 96 19

Christa Fonseca: 043 366 04 02

Verein Segetenhaus

PS: Natürlich sind auch Grossmütter

und Grossväter, Gotten und Göttis usw.

herzlich mit ihren Kleinen willkommen.

21


gzinfowitikon

Gemeinschaftszentrum Witikon

Witikonerstrasse 405, 8053 Zürich

Tel. 044 422 75 61, Fax 044 422 75 59

gz-witikon@gz-zh.ch

Trägerschaft: pro juventute

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Öffnungszeiten

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Di-Fr 9.00–12.00 Uhr, 13.00–18.00 Uhr

Sa 9.00–12.00 Uhr

In den Schulferien sind das Kaffee und

das Büro am Samstag geschlossen.

Das GZ Witikon, auch unter dem Namen

Witiker-Huus bekannt, ist ein lebendiger

kultureller Treffpunkt im Quartier. Hier

treffen sich BewohnerInnen jeden Alters,

unterschiedlicher Interessen und Herkunft.

Wir, das GZ Team, unterstützen Initiativen

aus dem Quartier und der Umgebung,

die das Zusammenleben, den Austausch

und die Vernetzung fördern.

Wir bieten:

�Räume und Infrastruktur für Aktivitäten

aller Art

�Unterstützung von soziokulturellen

Veranstaltungen und Projekten

�Auskünfte zum Quartierleben

�Ein reichhaltiges GZ Programm, das

in Zusammenarbeit mit aktiven Quartier

Bewohnerinnen und Bewohnern entsteht.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und nehmen

Ihre Anliegen, Wünsche, Anregungen

zum GZ und zum Quartierleben gerne

entgegen.

kafiwitikerhuus

Gönnen Sie sich eine Pause oder

einen gemütliche Schwatz bei

einem Kaffee oder einem genuss-

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agendaaah

daläuftwas

Quartierzmittag

Jeden Mittwoch ab 12.00 Uhr

Menu: CHF 10.–

Kinder bis 8 Jahre bez. CHF 1.–/Jahr

Kinder ab 8 Jahre in Begleitung CHF 8.–

Reservation im GZ erwünscht

Caféphilo in Witikon

Offener Austausch zu Lebensfragen

Mittwoch, jeweils 20.00 Uhr

16. April «Klimavorstellungen»

14. Mai «Gibt es ‚gute’ Argumente?»

Mit Daniel Bremer, Lehrbeauftragter

für Philosophie und Ethik

Eintritt frei, freiwilliger Beitrag zur

Förderung öffentlicher Gesprächsplattformen

Groupe déchange culturel

Café de bienvenue

Donnerstag, jeweils 9.00–11.00 Uhr

Daten: 8. Mai, 12. Juni

Français-suisse: Begegnung und Austausch

in Französisch, Deutsch und Englisch.

Vous voulez rencontrer d’autres

famillies et avoir des informations sur la

vie à Witikon?

Offen für alle Interessierten.

Anm./Infos: Sara Freitas, 043 819 33 44

oder Marianne Berger, 044 422 21 51

Friitigsträff

Freitag, 9. Mai, 14.00 Uhr

für Frauen ab 60, mit Margrit Bonfanti

keine Anmeldung, Infos im GZ

Quartierzmorge

Samstag, 24. Mai, 9.00–11.00 Uhr

Brot und Zopf aus dem Holzofen

gebacken von den Backgruppen

serviert vom Elternrat Langmatt

Ausstellung

Kinderzimmer-Träume

von Vanessa Matthiebe

Ausstellung bis 17. Mai

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www.zuerich-witikon.ch

Mai

Donnerstag 8.5. 9.00–11.00 Café de bienvenue

Donnerstag 8.5. 14.00–16.30 Kinder-Coiffeuse

Freitag 9.5. 14.00 Friitigsträff

Mittwoch 14. 5. 20.00 Caféphilo

Dienstag 20.5. 14.00–16.30 Kinder-Coiffeuse

Donnerstag 22.5. 14.00–16.00 Kinder Kino „Ratatouille“

Samstag 24.5. 9.00–11.00 Quartierzmorge

Samstag 31.5. 13.00–18.00 Kinder-Jugend-Welten, Vrenissage

jeden Mittwoch,

ausser in den Schulferien

�12.00–13.30 Uhr, Kinderbeiz

Betreute Mittagszeit mit Essen

Anmeldung notwendig

�13.30–17.30 Uhr, Werkatelier

für Schulkinder. Mit verschiedenen

Materialien wird zu unterschiedlichen

Themen experimentiert und gestaltet.

���������� Werken mit Juliane Sparks

����������� Töpfe, Untersetzer und

Spiegel mit der Mosaiktechnik verzieren

Leitung: Anke Meyhack, Werklehrerin

Kosten/Besuch: CHF 2.– /Kind,

plus Material

Infos im GZ, keine Anmeldung

Kinder–Coiffeuse Susi Lutz

Dienstag, jeweils 14.00–16.30 Uhr

Daten: 20. Mai, 17. Juni

Donnerstag, jeweils 14.00–16.30 Uhr

Daten: 8. Mai, 5. Juni, 3. Juli

Kinder-Kino am Schulkapitel

«Ratatouille» auf Grossleinwand

Eine Ratte möchte Chefkoch werden....

Donnerstag, 22. Mai, 14.00–16.00 Uhr

Unkostenbeitrag: CHF 5.– inkl. Zvieri

Segetenhaus

«Einmal Rodin sein!»

Sonntag, 22. Juni, 10.00–16.00 Uhr

Bildhauen aus Ytong, für Kinder ab 8

Jahren (jüngere Kinder in Begleitung)

und Erwachsene.

Aus dem leicht zu bearbeitenden Gipsbeton

entstehen Objekte und Figuren.

Lunch mitbringen

Leitung: Anke Meyhack

Kosten: CHF 20.– , plus Material ca. 20.–

Infos/Anmeldung bis 6. Juni im GZ


* Einstieg immer möglich

Wöchentlich

*Sprachen/Konversation

�Spanisch, Mo, 19.30–20.30

Leitung: Hersilia Spitzer, 043 366 01 41

�Spanisch, Di, 14.00–15.15

Leitung: M. Derungs, 044 422 35 33

�Englisch, Mi, 9.00–10.30

Leitung: Janet Burkhard 079 236 60 93

�Deutsch, Di, 9.15–10.15

Leitung: Marianne Berger, 044 422 21 51

�Französisch, Do, 08.45–09.45

Leitung: Corine Müller, 044 390 13 77

�Schwiizerdütsch, Do, 10.00–11.00

Leitung: Ruth Jaag, 043 497 97 23

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Leitung: Elisa Gallo, 044 422 72 15

����������������������

�Feldenkrais, Mo, 18.30–19.30

Leitung: Gertrud Hämmig

P. 044 422 57 39/G. 044 255 49 90

�Tai Ji Quan, Mi, 8.45–10.00

Leitung: Patricia Schori, 044 422 22 60

*Eltern mit Kleinkindern

�Spieltreff, Di, 15.00–17.00

Kontakt: Andrea Kessler, 079 754 14 59

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Contact: Phebe, 044 321 79 50

�Spieltreff, Do, 15.00–17.00

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�Krabbeltreff, Fr, 10.00–11.30

Kontakt: Monica Giermann, 044 380 16 10

*Verschiedenes

���������������, Mo, 9.30–12.00

Infos: Annelies Jäger, 044 381 69 75

�Schach, Mo, 16.00–18.00

Infos: E. Grünewald, 044 422 60 04

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Sisi Echensberger, Infos im GZ

Quartierzmittag, Mi, 12.00–13.30

Reservation im GZ

*Kinder

�Mittagsclub im GZ

für Primarschul- und Kindergartenkinder

Mo, Di, Do, Fr, 12.00–13.30

�Werkatelier, Mi, 13.30–18.00

Jugend

�Jugendtreff

jeweils Freitag, 18.00–22.00 Uhr

im Ref. Kirchgemeindehaus

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im Witiker-Huus

Wir bieten Unterstützung bei der Lehrstellensuche,

bei Problemen zuhause

oder in der Schule, aber auch bei der

Umsetzung von Ideen und Projekten.

Gemeinsam über eine Situation nachdenken,

kann Vieles vereinfachen. Termine

können auch ausserhalb der angegebenen

Zeiten mit uns vereinbart werden,

044 422 75 61, 076 415 68 44

hochimkurs

Erwachsene

Gratis-Schnuppern

Sophrologie nach Caycedo

Neue Entspannungsmethode

Dienstag, 6. Mai, 19.00–20.30 Uhr

Bequeme Kleider mitbringen

Leitung: Susan Danuser, Gesundheitsberaterin,

Infos: 052 625 11 01

Asiatisches Kochen

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Daten: 19., 26. Mai, 2. Juni

Leitung: Dany Freytag Huynh-Kieu

Kosten Kurs: CHF 40.–

plus Material CHF 25.–

Infos/Anmeldung: 043 366 04 90

Gedächtnistraining

für Frauen 60plus

Zeigen und erfahren lassen, dass Lernfähigkeit

bis ins hohe Alter möglich ist.

Do, 5-mal, ab 5. Juni, 9.00–11.00 Uhr

Leitung: Bernadette Eisel-Müller

Gedächtnistrainerin (SVGT)

Kosten: CHF 120.–

Infos/Anmeldung: 044 251 05 75

Eltern und Kleinkinder

Chinder–Liedligarten

Sing- und Bewegungsspiele, Kindertänze

usw. für Mütter, Väter mit Kindern von

2–4 Jahren, unter der Leitung einer diplomierten

Musikpädagogin

Mi, 8 -mal, ab 14. Mai, 10.15–11.00 Uhr

Mo, 8 -mal, ab 19. Mai, 10.15–11.00 Uhr

Kosten: jeweils CHF 120.–

Infos/Anmeldung: 043 443 12 01

Kinder

Modellieren / Töpfern

für Kinder ab 5 Jahren

Fr, 3 -mal, ab 13. Juni, 16.00–17.30 Uhr

Leitung: Anke Meyhack

Kosten: CHF 30.– plus Material,

Brand ca. CHF 20.–

Infos/Anmeldung im GZ

Gestalten mit kleinen Kindern

für Kinder ab 3 Jahren

malen, kneten, kleben, spielen

Fr, 8 -mal, ab 9. Mai, 9.30–11.00 Uhr

Leitung: Irène Hiller, Kunsttherapeutin

Kosten: CHF 96.– inkl. kleiner Znüni

Infos/Anmeldung im GZ

ferienaktiv

Frühlingsferien

Abenteuer Wald

Spass und Abenteuer im Wald

Gestalten, kochen und spielen

für Kinder ab 2. Kindergarten

Montag bis Mittwoch, 28.–30. April

jeweils, 10.00–16.00 Uhr

auch einzelne Tage möglich

Kosten: CHF 30.–/Tag, inkl. Essen

Infos/Anmeldung bis 18. April im GZ

Sommerferien

Tiere aus aller Welt

für Kinder ab 6 Jahren

Wilde Tiere gestalten, Geschichten spinnen,

Spiel und Spass

Montag bis Freitag, 14.–18. Juli

jeweils 10.00–16.00 Uhr

Besuch von einzelnen Tagen möglich

Leitung: Anke Meyhack

Kosten pro Tag CHF 30.– inkl. Essen

Kosten pro Woche CHF 130.– inkl. Essen

Infos/Anmeldung bis 27. Juni im GZ

«nichts ist unmöglich»

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für Kinder ab 8 Jahren

Mittwoch bis Freitag, 16.–18. Juli

jeweils 10.00–16.00 Uhr

Leitung: Sandra Audia, Viviane Baumann

Kosten: CHF 90.–

plus Material/Fotobuch CHF 20.–

Infos/Anmeldung bis 27. Juni im GZ

Abenteuerwoche im Segetenhaus

Expedition in den Zauberwald

für Kinder von 6 bis 10 Jahren

Montag bis Freitag, 11.–15. August

jeweils 10.00–16.00 Uhr

Leitung: Anke Meyhack

Kosten: CHF 130.– /Woche inkl. Essen

Infos/Anmeldung bis 27. Juni im GZ

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Circensische Theaterwoche

für Kinder ab 1. Klasse, ... in verschiedene

Rollen schlüpfen, sich verkleiden, in

andere Wesen verwandeln, Geschichten

spielen und erfinden, Akrobatik und Tanz

einbauen... und am Openair Langmatt

eine atemberaubende Vorstellung geben.

Dienstag bis Freitag, 19.–23. August

jeweils 10.00–16.00 Uhr

Samstag, 9.30– ca. 15.00 Uhr

Leitung: Lisa Halbmann, Theaterpädagogin

Kosten: CHF 130.-, Lunch mitbringen

Anmeldung/Infos bis 11. Juli im GZ


Optic 2ooo Witiker Optic: Bewährt und innovativ

Als Quartieroptiker haben Jean-Pierre

und Liana Landert in 27 Jahren eine

treue Kundschaft erworben. Mit dem

Umzug ins Zentrum Witikon bietet die

Firma zusätzlich zum breitgefächerten

Sortiment neue Dienstleistungen dank

dem Anschluss an Optic 2ooo. Ein

Augenschein vor Ort lohnt sich.

«Mit dem Eindringen von Discountern

in unser Stammgeschäft haben sich die

Rahmenbedingungen geändert. Wir sind

aber gewillt, als eigenständiges Unternehmen

dieser aggressiven Konkurrenz

auch weiterhin die Stirne zu bieten», so

Geschäftsführer Jean-Pierre Landert.

Die treue Kundschaft wird am neuen

Standort die bewährten Dienstleistungen

nicht missen müssen. «Wir kennen

Ihre Bedürfnisse und wollen, dass die

* Beim Kauf einer Brille (1 Fassung + 2

Korrekturgläser) im Wert von mindestens

CHF 295.- inkl. MwSt., bei Einstärkengläsern

und mindestens CHF

440.- inkl. MwSt., bei Gleitsichtgläsern

erhalten Sie von Optic 2ooo kostenlos

eine zweite Brille. Dazu gehört eine

Fassung, die Sie aus der «Zweitbrillen-

Kollektion» aussuchen können, sowie

zwei Standard-Kunststoffgläser (unveredelt,

ohne Dickenminimierung, ohne

Hart- und Antireflex-Beschichtung), als

Sonnenschutzgläser oder farblos, mit

den gleichen Korrekturwerten wie Ihre

Erstbrille. Auf Wunsch können Sie Ihre

zweite Brille gegen Aufpreis mit zusätzlichen

Eigenschaften ausstatten lassen –

wir unterbreiten Ihnen gerne eine Offerte!

Angebot gültig vom 01.01.2008 bis

zum 31.01.2009 und nicht kumulierbar

mit anderen Promotionsangeboten.

24

Handel + Gewerbeverein Witikon

bestehende Kundschaft wie bisher auf

unsere fachmännischen Kompetenzen

zählen kann.»

Witiker Optic AG wird im Zentrum über

zusätzliche Vorteile verfügen. Als Franchise-Partner

der anerkannten Optic

2ooo-Gruppe, einer europäischen Marketing-

und Vertriebsgesellschaft, führt

das Fachgeschäft ein für die Gegend

einzigartiges Angebot, die «Zweite Brille

kostenlos»*. Zu diesem Topangebot

kommen zudem Pauschalpreisangebote

sowie besonders attraktive Offerten für

Kinder.

Das spezifische Sortiment an Brillen

Das Kleininserat...

...ist eine günstige Möglichkeit, eigene

Interessen und Solidarität mit dem

Standortquartier zu verknüpfen.

Der Quartier-Anzeiger

und Instrumentenoptik mit führenden

Marken wird markant ausgebaut. Was

aber für die Witiker Optic AG Hauptanliegen

bleibt, sind die persönliche Betreuung,

die kompetente Beratung durch

geschulte Mitarbeiter und das Eingehen

auf die Bedürfnisse der Kunden und die

Beratung. «Natürlich ist bei uns Schulung

angesagt, damit unsere Kunden

stets von den neusten technischen Errungenschaften

profitieren können»,

verspricht Jean-Pierre Landert. Auch

diesbezüglich sei die eingegangene

Partnerschaft mit Optic 2ooo von Vorteil.

Selbstverständlich steht der Name Witiker

Optic auch in Zukunft für Professionalismus

und sichert den Kunden perfekte

Sicht, höchste Qualität und neuste

Technologie. Die Zusammenarbeit mit

Optic 2ooo bietet als zusätzlichen Vorteil

die Wahl unter den grössten Marken

und den besten Zulieferern, ganz im

Dienste der Kundschaft. Mehrmals jährlich

werden die Kunden zudem mit unschlagbaren

Spezialangeboten überrascht,

und wer würde denn schon gerne

auf die Vielfalt von Vorteilen verzichten,

die Optic 2ooo zusätzlich bietet.

Die Eröffnung des neuen Ladens im

Zentrum Witikon wird am Freitag, den

9. Mai, über die Bühne gehen. Bestehende

Kunden werden sich dort sofort

zurechtfinden, neue Kunden sicher erfreut

sein, ein kompetentes und freundliches

Fachgeschäft vorzufinden, eine

vom Sortiment und dem Preis her echte

und zuverlässige Alternative.

Optic 2ooo – Witiker Optic AG

Witikonerstrasse 295

8053 Zürich

Apotheken zu vermieten ZKB Klusplatz wieder offen

Die beiden leer stehenden Ladenlokale

der Feelgood’s-Apotheke im Zentrum

Witikon und der Looren-Apotheke im

Unterdorf sind noch immer nicht vermietet.

Die entsprechenden Verhandlungen

seien weiter am Laufen, erfuhr der

QA am Hauptsitz der Groupe Capitole.

Im Zentrum ist die Freiburger Apothekenkette

Besitzerin der Geschäftsräume,

während sie im Unterdorf den Mietvertrag

– auch für die frühere Modeboutique

nebenan – beim Kauf übernommen

hat. Mietinteressenten aus den Capitole-

Geschäftsbereichen Pharmazie, Reformprodukte

und Körperpflege sind bei

CEO Pascal Blanquet abgeblitzt. (ee)

Am Dienstag, 15. April, wird die umgebaute

Filiale als Zwei-Zonen-Bank wieder

eröffnet. Neben der Aufteilung in

eine Beratungs- und Selbstbedienungszone

steht auch eine vollautomatische

Schrankfachanlage zur Verfügung. Der

persönliche Kundentresor kann mit einer

Safe-Karte an sieben Tagen die Woche

während 24 Stunden genutzt werden.

Die Wiedereröffnung wird mit einem

Tag der offenen Tür und zahlreichen

Attraktionen gefeiert. Am Samstag,

19. April, haben Sie von 11 bis 15

Uhr Gelegenheit, mit Filialleiter René

Klaus einen Blick hinter die Kulissen zu

werfen. (QA)


Witiker Optic AG zieht ins Zentrum

Kaum ein Jahr ist es her, seit Thomas

Rechsteiner die Looren-Apotheke verkaufte.

Jetzt ist er wieder da. Zusammen

mit seinem ehemaligen Geschäftsnachbarn

Jean Pierre Landert

zieht er mit Witiker Optic AG ins Witiker

Zentrum.

Am neuen Standort direkt neben Migros

und Parkhauseingang findet das

im Quartier verankerte Witiker Optikergeschäft

eine zukunftsgerichtete

Basis an bester Lage. Ein helles, modernes

Ladendesign und ein vergrössertes

Angebot an Brillen und opti-

Freuen sich auf das neue Geschäft im Witiker Zentrum: Thomas Rechsteiner mit

Liana und Jean Pierre Landert (v.l.)

· «Klopfen für seelische Wellness»

Energetische Psychologie/EFT

· Selbstsicherheitscoaching für Ihre beruflichen

und privaten Auftritte.

Für alle, die ihre Lebensqualität verbessern wollen

Einzel- und Gruppenangebote

Brigitta Ebnöther MA Psychotherapeutin SPV

Quarzstrasse 32 CH-8053 Zürich-Witikon

Infos: +41 (0)44 302 32 32 www.ziep.ch

schen Geräten ergänzen das bestehende

Angebot im Zentrum optimal. Zwei

neue Mitarbeiter, der Optikermeister

Markus Hermes und die Optikerin

Andrea Schär, unterstützen das Ehepaar

Jean Pierre und Liana Landert bei

der fachkundigen Beratung und im

Verkauf.

Thomas Rechsteiner übernimmt, als

Teilhaber der neu gegründeten Aktiengesellschaft,

Buchhaltung und Administration

der Witiker Optic AG. Im Verkauf

stehen wird der engagierte Apotheker

nicht. «Von Brillen verstehe ich

nichts», gesteht der promovierte Doktor

der Pharmazie freimütig. Doch mit

seinem ehemaligen Geschäftsnachbarn

durchlitt er während 26 Jahren Hochs

und Tiefs, und die beiden verbindet

eine lange private Freundschaft. Es

blieb Thomas Rechsteiner verwehrt,

mit einer Apotheke ins Witiker Zentrum

einzuziehen. Dass er dort jetzt

zusammen mit seinem Freund in einer

neuen Branche Fuss fassen kann, betrachtet

er als Glücksfall und eine gute

Gelegenheit, weiterhin aktiv am Witiker

Geschäftsleben teilzunehmen.

Die Eröffnung von Witiker Optic AG findet

am Freitag, 9. Mai 2008, statt. (QA)

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Was heisst hier Hexenjagd?

Wir wünschen allen Zürchern (und einigen Zürcherinnen) e schööns Sächsilüüte.

www.staeubli.ch


American Football Zurich Renegades

Karl Krienbühl, Belsitostr. 30, 8645 Jona. Tel P 055 210 42 59,

Tel G 044 283 44 34, www.renegades.ch

Businessclub «Loorenkopf 99»

Adi Noventa c/o Winterthur Versicherungen, Postfach 517, 8053 Zürich.

Tel 043 488 50 70, Fax 043 488 50 71, adoluco@tiscalinet.ch,

adi.noventa@winterthur.ch. Organisation für Dienstleistungen,

Gegengeschäfte und deren Vermittlung.

CVP 7

Thomas Kappeler, Biberlinstr. 44, 8032 Zürich. Tel 044 383 10 24

Damenturnverein Witikon

Karin Schweizer, Berghaldenstr. 76, 8053 Zürich.

Tel 044 381 62 18, karin_schweizer@hispeed.ch, www.dtvwitikon.ch.

MuKi-/Kinder-/Damen-/Seniorinnenturnen, Jugendriege, Volleyball.

Elternrat Schuleinheit Langmatt

Eleonore v. Graffenried Rihm, Quarzstrasse 6, 8053 Zürich

Tel 044 422 78 44, www.schule-langmatt.ch

Elternverein Witikon

Postfach, 8053 Zürich. Brigitta Stahel, Tel 044 420 17 70,

brigittastahel@bluewin.ch, www.elternvereinwitikon.ch

Evangelischer Frauenverein

Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 35 65

EVP 7+8

Hanspeter Günthart, Wiesliacher 95, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 31

FDP 7

Severin Pflüger, Emil Rütti-Weg 4, 8050 Zürich. Tel 043 311 54 64

Familiengartenverein Zürich Ost

Hanspeter Näf, Zweiackerstr. 63, 8053 Zürich. Tel 044 422 77 85

Feldschützen Zürichberg

Hansjürg Tanner, Drusbergstr. 134, 8053 Zürich. Tel/Fax 044 381 46 20

Bedingungsschiessen, Jungschützen.

Feuerwehrverein Witikon

Heinz Weyermann, Buchzelgstr. 21, 8053 Zürich. Tel 044 381 45 20

Frauenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Frauenturnverein Witikon

Esther Sturzenegger, Pfaffensteinstr. 44, 8118 Pfaffhausen. Tel 044 825 00 34

Fussballclub Neumünster

André Hartmann, Stodolastr. 8, 8053 Zürich. Tel 044 422 51 04

Junioren, Aktive, Veteranen.

Fussballclub Witikon

Renate Wildi, Geschäftsstelle Zentrum Witikon, Tel G 043 818 50 77,

043 366 06 24, www.fcwitikon.ch. JuniorInnen, Aktive, Senioren, Veteranen.

Grüne Partei 7/8

Bela Gisin, Gemeindestr. 62, 8032 Zürich. Tel 078 762 87 15

Daniel Heierli, Rütistr. 65, 8032 Zürich. Tel 044 252 68 31

Handels- und Gewerbeverein Witikon

Beat Sutter, Im Brächli 33, 8053 Zürich. Tel 044 381 96 26

Handharmonika-Orchester Zürich

Madeleine Suter, Im Tiergarten 10, 8055 Zürich. Tel 044 451 34 76

HC Atletico Klus

Alfred Hug, Zollikerstr. 148, 8032 Zürich. Tel 044 422 94 28

Infanterie-Schiessverein Hirslanden-Riesbach

Erich Eichenberger, Buchenweg 23, 8121 Benglen. Tel 044 825 47 87

Gewehr, Pistole, Bedingungsschiessen.

Insieme/Freizeit-Club Zürich

Monika Fehlmann, Trichtenhausenstr. 69, 8053 Zürich. Tel 044 381 21 05

Kammerorchester der Kirchgemeinde Witikon

Adolf Hugentobler, Sonnenrainstr. 12A, 8635 Dürnten. Tel 055 240 69 30,

Fax 055 240 69 40. Proben: Donnerstag, 20 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus.

Katholischer Kirchenchor

Carmen Kerler, Wiesliacher 89, 8053 Zürich. Tel 044 381 62 06

Proben: Montag, 20 Uhr, Foyer kath. Kirchgemeindehaus.

Kulturverein Eierbrecht

Thomas Schaller, Burenweg 34a, 8053 Zürich. Tel 044 381 99 20

Leichtathletik-Club LC Turicum

www.lc-turicum.ch

Lion’s Club Witikon

Jean-Pierre Landert, Witikonerstr, 397, 8053 Zürich. Tel 044 422 79 77

Loorenköpfchuchi

Wilhelm Rubin, Unterer Rain 3, 8117 Fällanden. Tel 044 887 25 64

Musikkommission Witikon

Helene Schulthess, Alte Landstr. 68, 8700 Küsnacht, Tel 044 914 40 30

079 694 5848, Fax 044 914 4031, h.schulthess@bluewin.ch

Musikverein Zürich-Witikon

Peter Widmer, Aeschstr. 16, 8127 Forch. Tel 044 941 70 13, 079 416 08 45

www.mvzw.ch

Naturfreunde

Sektion Spitalpersonal und Gruppe Neumünster

Fritz Burkhalter, Kempttalstr. 141, 8308 Illnau. Tel 052 346 16 14

Naturschutzverein Kreis 7+8

Annemarie Sandor, Am Oeschbrig 29, 8053 Zürich. Tel 044 381 06 21

Nordic Walking

Margrit Ziebold, Wiesliacher 42, 8053 Zürich. Tel 079 323 38 84, 043 499 94 92

Pfadi Flamberg

Michael Keller, Stodolastr. 18, 8053 Zürich. Tel 044 422 83 63,

mikestodola@bluewin.ch, www.flamberg.ch

Poststelle Witikon

Öffnungszeiten Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr.

Tel 0848 888 888

Quartierverein Witikon

Postfach, 8053 Zürich. Cecilia Trachsler, Wirzenweid 29, 8053 Zürich.

Tel 044 382 06 47, 079 577 58 67, www.zuerich-witikon.ch

Samariterverein Zürich-Neumünster

Samariterdienste, Kurssekretariat: Margrit Höhener, Tel 044 381 81 44

Präsident: Hans-Jürg Zulliger, Tel 044 390 15 44

Senioren für Senioren

Werner Latscha, In der Sommerau 26, 8053 Zürich. Tel 044 381 26 33

Seniorenturnen

Gertrud Weibel, Im Glockenacker 44, 8053 Zürich. Tel 044 381 60 39

Shelter-Kontaktstelle für Witiker Jugendliche

Witikonerstrasse 286, 8053 Zürich. Tel 044 422 50 22

SP 7

Paul Sprecher, Buchholzstr. 171, 8053 Zürich. Tel 044 422 76 85

SVP 7

Freddy Lee,Restaurant Burgwies, Forchstrasse 271, 8008 Zürich.

Tel 044 380 63 21

Stadtjugendmusik Zürich

Sekretariat: Forchstrasse 260, Postfach 4334, 8022 Zürich.

Tel 044 380 50 55, Fax 044 380 50 56. Mädchen und Knaben ab 9 Jahren.

Tennis-Club Im Hau Witikon

Im Hau 46, Postfach, 8053 Zürich. Tel 044 383 49 72

Edmond Chanson, Tel G 044 391 40 08, www.tchw.ch

Tennis-Club Witikon

Eschenhaustr. 29, 8053 Zürich. Tel 044 422 15 60

Robert Hochstrasser, Tel 044 422 00 64, www.tc-witikon.ch

Theater Witikon

Jürg Brändli, Carl-Spitteler-Strasse 108, 8053 Zürich,044 422 11 32

www.theaterwitikon.ch

Turnverein Witikon

René Stieger, Brunnackerweg 1, 8053 Zürich. Tel P 044 422 68 07,

G 044 218 55 44, rene.stieger@national.ch, www.tvwitikon.ch. Leichtathletik,

Handball, Volleyball, Geräteturnen, Männerriege

Männerriege

Peter Lindauer, Berghaldenstr. 28, 8053 Zürich. Tel 044 383 46 00

Seniorenturnen: Francis Schilde, Buchholzstr. 57, 8053 Zürich.

Tel 044 381 37 78

Verein Chrippe am Hügeli

Barbara Krynski-Suter, Steinbrüchelstr. 16, 8053 Zürich.

Tel 044 422 79 61, krynski@hispeed.ch

Verein Weltladen Witikon

Präsidentin: Andrea Kleger, info@claro-witikon.ch

Langmattweg 3, 8053 Zürich, Tel. 044 422 53 65

Verein Segetenhaus

Stefan Bodmer, Trichtenhausenstrasse 144, 8053 Zürich

Tel 044 422 49 88.

Witiker Haxebacher Chuchi

Thomas Peter, Wiesliacher 3, 8053 Zürich. Tel 044 381 28 75

Witiker Magier-Chuchi

Beat Sutter, Im Brächli 35, 8053 Zürich. Tel 044 422 20 66

Witiker Witz-Chuchi

Herbert Knöpfel, Gütschstr. 20, 8122 Binz. Tel 044 980 53 52

Zunft Witikon

Heinz Graf, Im Bächlere 4, 8108 Dällikon. Tel 044 845 01 31

www.zunft-witikon.ch

Zürich Buddhist Vihara (ZBV)

Zentrum für Lehre und Meditation, Im Trichtisal 11, 8053 Zürich

Tel: 043 534 51 01 / 076 477 68 37. www.zb-vihara.ch, zbv@gmx.ch

Andere leben Zürichberg, wir wohnen, arbeiten und kaufen in Witikon.

Quartier-Anzeiger Witikon und Umgebung

Handel + Gewerbeverein Witikon

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Antikschreinerei

Nina Läuchli

Berghaldenstrasse 84 044 422 81 19

Apotheke

Capitole Gesundheitsforum

Witikonerstrasse 299 (Im Zentrum Witikon)

8053 Zürich 044 388 20 20

Architektur/Planung/Klimaholzhäuser

René Immoos 079 398 58 19

Im Glockenacker 50, 044 382 26 11

www.holzhaus-design.ch

Banken

Credit Suisse

Witikonerstrasse 316, 044 388 11 55

Mo–Fr 9–12.15 Uhr, 13.30–17.00 Uhr

UBS

Witikonerstrasse 285, 8053 Zürich

Mo–Fr 9–12.00 Uhr, 14–17 Uhr 044 265 85 11

Zürcher Kantonalbank

Witikonerstrasse 377, 8053 Zürich

Mo–Fr 9–12.30 Uhr,14–16.30 Uhr 044 384 85 85

Bauunternehmungen

Dinten Bau AG

Schäracher 1, 8053 Zürich 044 381 92 12

Beschriftungen – Grafik

Heiner Sutter 044 383 89 90

Witikonerstrasse 365 Fax 044 383 89 20

Blumengeschäft

E. Klingenfuss

Witikonerstrasse 59a

Mo geschlossen, Di–Fr 9–12 Uhr,

14–18.30 Uhr, Sa 9–16 Uhr 044 422 99 72

Helen Kuster

Witikonerstrasse 297, 8053 Zürich

Mo–Fr 8–12.30 Uhr, 13.30–18.30 Uhr

Sa 8–16 Uhr 044 381 26 60

Bodenbeläge Parkett Teppiche

Ernst Usée GmbH

Buchholzstr. 47

8053 Zürich 044 422 99 12

Mobile 079 689 83 20

Oxigène Henriette Dünki

Witikonerstrasse 297, 1. Etage

Mo 14–18.30 Uhr, Di–Fr 10–12/

13.30–18.30 Uhr, Sa 10–15 Uhr 044 422 77 67

Brillen-Optik

WitikerOptic

Witikonerstrasse 397

Mo ab 14, Di–Fr 8.30–12.15/13.45–18.30 Uhr

(auf Voranmeldung bis 20.00 Uhr)044 422 79 77

Sa 8.30–16 Uhr durchgehend Fax 044 422 97 79

Confiserie

Süssli Peter

Witikonerstrasse 297, 8053 Zürich

Di–Fr 7.30–12.30/14–18.30 Uhr,

Sa 7.30–16 Uhr 044 381 92 80

Elektrische Installationen

Albrecht + Bolzli nova AG

Witikonerstrasse 423 044 382 22 11

Fitnesscenter Move

Sylvia Fader, Zentrum Witikon, 044 382 28 88

Handel + Gewerbeverein Witikon

Photo Corner

Isabelle Egli

Zentrum Witikon

Mo–Fr 9–12.30/14–18.30 Uhr,

Sa 9–14 Uhr 044 422 92 80

Fotokopien, Satz und Fotolithos

Tri-Lith AG

Sutter Beat, Im Brächli 33 044 381 96 26

Garage

Elefant Klausner AG

Sven Klausner, Hofackerstr. 74 044 381 47 17

Rossi A. + Rappold AG

Witikonerstr. 416, 8053 Zürich 044 381 99 52

Gartenbau, Gartenpflege

Boesch AG

Witikonerstr. 295, 8053 Zürich 044 381 45 45

Fax 044 381 05 01

Waldemar Frei

Witikonerstrasse 449 044 381 92 08

Spring R. Söhne

Kienastenwiesweg 51 044 382 09 50

Goldschmied

atelier-ds GmbH

Daniel Schmid 044 38 000 83

Grabsteine

Fenaroli Romano

Brunnackerweg, 8053 Zürich 044 381 08 86

nach 19 Uhr 044 980 13 34

Memor AG Grabsteine

Albert Nägeli

Witikonerstr. 365, 8053 Zürich 044 381 93 00

Holzbau, Innenausbau

Türen, Parkett

Pfister GmbH

Katzenschwanzstrasse 47 043 499 88 88

Holzbeizer / Oberflächen Spezialisten

Amstutz + Sahli AG

Witikonerstrasse 409 044 381 50 40

Fax 044 422 14 36

Innendekorationen, Polstermöbel

Erika Gallizzi

Berghaldenstr. 42, 8053 Zürich 044 381 56 50

Klima

Albert Bruppacher

Klima-Service

Buchholzstr. 55, 8053 Zürich 044 381 95 27

Kosmetik+Fusspflege Noelani

Sirkka Orban

Witikonerstr. 391

Mo 14–18.30, Di-Fr 9–18.30,

Telefon & Fax 043 497 98 25

Kosmetik/Nail-Studio

Weiss Madeleine

Wiesliacher 10, 8053 Zürich 044 381 87 79

Kunsthandel

René Bernhard

Witikonerstr. 365, 8053 Zürich 044 422 51 44

E-Mail: kunsthandel-bernhard@swissonline.ch

http://www.kunsthandel-bernhard.ch

Lebensmittel

Familie Burch

Buchzelgstr. 36, 8053 Zürich 044 381 22 63

Malergeschäfte

Griebel Helmut

Buchzelgstr. 8, 8053 Zürich 044 381 69 41

B. Nussbaum AG

Inh. B. Nussbaum 044 381 30 61

Witikonerstrasse 49 Fax 044 381 40 51

Suter Franz

Loorenstr. 24, 8053 Zürich 044 381 65 74

Massage und kosm. Fusspflege

Cellulite-Behandlung

Frau A. M. Badrutt, Wiesliacher 21

Mo–Fr 9–19 Uhr, 044 381 84 57

Med. Massage

Lymphdrainagen / Craniosacraltherapie

Somawell C. Gygax

Buchzelgstr. 108, 8053 Zürich

Mo–Do 10–18.30 Uhr, Fr 10-16 Uhr

und nach Vereinbarung 044 382 00 84

Metallbau-Schlosserei

Bantli Peter

Berghaldenstr. 37, 8053 Zürich 044 381 03 88

Metzgerei Partyservice

Familie Elsener

Witikonerstrasse 382, 8053 Zürich

Tel./Fax 044 381 07 20 Tel.P 044 422 33 65

Natel 079 301 68 38

Nähatelier

Nähatelier Marinković Tel. 043 488 66 61

Witikonerstrasse 297, 8053 Zürich

E-Mail: naehatelier.mdc@bluewin.ch

Orthopädische Schumacherei

Mirko Billić, Alle Reparaturen

Loorenstr. 20, 8053 Zürich 044 380 53 44

Pflanzencenter

Spring R. Söhne

Kienastenwiesweg 51

8053 Zürich 044 382 09 50

Podologin/med. Fusspflege

Savary Géraldine

Zentrum Witikon

Witikonerstr. 297, 8053 Zürich

nach tel. Vereinbarung 044 383 88 77

Quartier-Anzeiger

Urs Calibran

Witikonerstr. 395, 8053 Zürich

verlag@quartieranzeiger.ch 044 381 03 95

Reinigungen

Reinigungen + Hauswartungen

Karl Gut 044 381 57 59

Buchholzstrasse 45 079 398 56 59

Reisebüro

Passage Reisen AG Dübendorf

Einkaufszentrum Witikon

Mo–Fr 9.00–12.30 und 13.30–18.00

Ab 1.1.07 Sa 9.00–13.00 044 422 38 38

info@passage-reisen.com


Restaurants

Eierbrecht

Waserstr. 36, 8053 Zürich

Für geschlossene Gästegruppen 044 380 33 99

Elefant

Witikonerstrasse 279, 8053 Zürich

Mo–Sa 7.30–24.00 Uhr

So geschlossen 044 381 70 66

Restaurant/Café Galerie

Witikonerstrasse 409, 8053 Zürich

Mo–Sa 7–24 Uhr, So 9–24 Uhr 044 381 55 62

Restaurant-Hotel Berghalde

Witikonerstrasse 341, Mo geschlossen

Di–Sa 9–23 Uhr, So 9–22 Uhr 044 381 24 50

täglich 15–18 Uhr geschlossen

Trattoria Buchzelg

Buchzelgstrasse 52, 8053 Zürich 044 381 65 40

Mo-Fr 8.45-14.30Uhr und 18-23 Uhr

Sa und So geschlossen

Rolladen- und Storenservice

Stocker Rudolf

Buchholzstrasse 39 044 422 01 63

Sanitär – Heizung

R. Werner

Werkstatt + Laden 044 422 06 88

Witikonerstr. 430, 8053 Zürich Fax 044 422 06 87

Handel + Gewerbeverein Witikon

Sanitär – Heizung

Sewer René

Buchzelgstr. 64, 8053 Zürich 044 422 15 11

Siegenthaler Gebäude-Technik

Lehfrauenweg 11 044 422 85 86

Fax 044 383 91 83

Schreinerei – Glaserei

Betschart Kurt AG

Witikonerstr. 439, 8053 Zürich044 381 19 87

Rolf Graf AG

Berghaldenstrasse 35 044 381 35 85

Hediger Rolf

Schulerweg 4, 8053 Zürich 044 381 15 31

Solarium/kosm. Fusspflege

Somawell C. Gygax

Buchzelgstr. 108, 8053 Zürich

Mo–Do 10–18.30 Uhr, Fr 10-16 Uhr

und nach Vereinbarung 044 382 00 84

Sporthandel-Fetz

Bergsport, Trekking, Camping

Trichtenhausenstr. 24, 079 404 94 44

Sprachschule

Englisch in Witikon

Janine Hoffmann lic.phil.

Oetlisbergstrasse 10, 8053 Zürich

www.englisch-zuerich.ch

info@englisch-zuerich.ch 044 422 02 38

«Guet bedient im Quartier»

Steuerberatung und Buchhaltungen

Korolnyk Consulting + Management

Alain Korolnyk, An der Specki 29

Postfach, 8053 Zürich 044 422 96 90

KS STEUERBERATUNG Käthi Schertenleib

Steuern, Erbteilungen, Buchhaltungen

Witikonerstr. 289, 8053 Zürich 044 381 52 10

Fritz Stucki

Treuhand + Revision AG

Bergstrasse 161 044 381 88 41

Postfach, 8030 Zürich Fax 044 381 88 44

Studio für Körperpflege

Abegg Regula

Buchholzstrasse 55, 8053 Zürich

Mo–Fr 9–19 Uhr 044 381 95 27

Vermögensverwaltung

Peter Castelberg Vermögensverwaltung AG

Trichtenhausenstr. 23, 8053 Zch. 044 380 66 60

Witikonerstr. 297, Pf. 869 044 202 03 41

Fax 044 202 03 51 Natel 079 405 37 13

Zoo-Fachgeschäft

R. Ackermann

Witikonerstrasse 279 044 381 88 66

29


30

(Adressen und Telefonnummern in jeder Ausgabe auf neuestem Stand. Änderungen bitte sofort bekanntgeben.)

Akupunktur

Praxis am Hottingerplatz. Dr. Felix Meier 043 244 94 94

Gemeindestr. 39, 8032 Zürich http://www.drfelixmeier.ch privat 044 825 12 26

Akupunktur/Traditionelle Chinesische Medizin

Frau Chin-Fang Yang Carls, Dipl. Akupunkteurin, Herbalistin

Zürichstr. 85, 8118 Pfaffhausen, cfycarls@bluewin.ch

044 825 29 68

079 707 38 69

Anwälte

Jucker Patricia, Dr. iur., Rämistr. 3 (Privat: 044 422 10 86) 044 250 70 90

Apotheke

Capitole Gesundheits-Forum Witikon, Witikonerstrasse 299

Architektur

044 388 20 20

Andreas Meier, Dipl. Architekt ETH

www.stamei.ch Neubau Umbau, Renovationen 044 382 20 40

Architektur/Planung/Klimaholzhäuser

René Immoos, Im Glockenacker 50

www.holzhaus-design.ch

044 382 26 11

079 398 58 19

Ärzte

Belvedere Marco, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 383 60 20

Sprechst. nach Vereinb., Witikonerstr. 289 (Zentrum) privat 044 382 02 19

Burger René, Dr. med., Kinderarzt FMH 044 422 58 36

Sprechstunden nach Vereinbarung, Loorenstrasse 43 privat 044 381 81 07

Burkhard Michael, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 27 20

Sprechstunden nach Vereinbarung, Buchzelgstr. 64 privat 044 825 58 40

Cotar Boris, Dr. med., Spezialarzt FMH für Psychiatrie und

Psychotherapie, Sprechstunden nach Vereinb., Im Brächli 41 044 422 34 14

Eisner-Odenbreit Marlies, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 825 21 21

Sprechst. n. Vereinb., Sängglenstr. 23, Pfaffhausen privat 044 825 18 58

Gavranić-Kovac ∨ ić Boz ∨ ica, Dr. med., Spezialärztin FMH für

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechst. nach Vereinbarung

Witikonerstrasse 297 (Zentrum) 044 422 54 74

Henke Hermann, Prof. Dr. Dr. med, Innere Medizin FMH

Sprechstunden nach Vereinbarung, Carl Spitteler-Str. 70 044 382 30 51

Hess Walter, Dr., Arzt für Allgemeinmedizin 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 980 68 66

Hochstrasser-Grädel Robert, Dr. med., Arzt für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 00 64

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie

Carl Spitteler-Strasse 55, 8053 Zürich 079 692 94 87

Kormann Adrian, Psychotherapeutische Schwerpunktpraxis,

med. pract. Facharzt FMH f. Allg. Med., Man. Medizin SAMM

Tauchmedizin SGUHM, Drusbergstrasse 15 043 499 83 83

Martín Zinnenlauf Maria, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), 8053 Zürich 044 381 83 44

Sprechst. nach Vereinbarung Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Meier Fabio, Dr. med., Augenarzt FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Neeracher Thür Barbara, Dr. med., Augenärztin FMH 044 381 58 70

Sprechstunden nach Vereinb, Witikonerstr. 295 (Zentrum) 044 381 58 77

Strähl-Hochstrasser Maya, Dr. med., Ärztin für allg. Medizin FMH 044 381 11 70

Sprechstunden nach Vereinbarung, Witikonerstr. 221 privat 044 422 24 55

Weber-Dossenbach Gerhard Dr. med.

Facharzt fürRheumaerkrankungen FMH, Buchzelgstr.116,

Praxis im MED EX Training 044 380 60 01

Weinmann-Meier Franziska, Dr. med., Fachärztin FMH

Gynäkologie+Geburtshilfe, Sprechstunden nach Vereinb.

Trichtenhausenstr. 12, 8125 Zollikerberg 043 499 70 00

Zinnenlauf Stefan, Dr. med., Facharzt für innere Medizin FMH

Witikonerstr. 289 (Zentrum), Sprechst. nach Vereinb. 044 381 83 44

Natel 079 316 11 69 privat 044 382 25 34

Bibliothek

Witikonerstrasse 264, Di 14–19 Uhr, Mi 10–12 und 044 381 64 77

14–18 Uhr, Do 14-18, Fr 14–18 Uhr, Sa 10–13 Uhr

Chiropraktik

Mühlemann Daniel, Dr. der Chiropraktik SCG ECU,

Sprechstunde nach Vereinbarung, Zeltweg 81, 8032 Zürich 044 262 21 11

Computer

Lotte Ursula Rettich, ind. Computer.Coaching auf PC und Mac 044 422 60 81

PCoaching Ines Fontana, Installationen, PC-Privatunterricht und

-Support vor Ort. Professionell und günstig. www.PCoaching.ch 044 380 08 93

Cranio-Sacral-Therapie

Buff-Reich Carmen, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin,

dipl. Bioenergie-Therapeutin, Praxis Glockenacker 2 043 818 59 88

Jordi Elisabeth, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin Cranio Suisse®

für Babies, Kinder und Erwachsene, dipl. Pflegefachfrau HF

für Neugeborene, Kinder und Erwachsene,

www.sati-cs-therapie.ch, Praxis Loorenstrasse 14 044 422 40 39

Dentalhygiene

Praxis am Klusplatz, Witikonerstrasse 31 043 499 00 50

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenpflege: Dr. Peter Meier, Wiesliacher 44, G 043 259 91 02P 044 381 10 00

Pfr. Paul Leuzinger, Witikonerstrasse 290 044 381 29 90

Pfr. Lukas Maurer, Witikonerstrasse 356 044 380 48 96

Pfr. Ralph Müller (Teilzeit), Witikonerstrasse 356 044 380 49 30

Sekretariat: Ursula Werda und Claire Schneider

Witikonerstrasse 286, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr 044 381 00 60

sekretariat@ref-witikon.ch

Diakonie: Anny Gut, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 381 85 56

Erwachsenen-, Senioren- und Freiwilligenarbeit,

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Claudia Kriesi, sozial-diakon. Mitarbeiterin 044 422 50 22

Kinder-, Jugend- und Familienarbeit

Mo-Do oder nach Vereinbarung, Witikonerstrasse 286

Sigristen: Alte Kirche: Ruth Migliaretti, Trichtenhausenstr. 93 044 381 03 65

Neue Kirche, Kirchgemeindehaus (Reservationen):

Christof Pfister, Witikonerstrasse 288 044 381 00 70

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Kirchenmusiker: Theo Wegmann, Kehlhof, 8124 Maur

Evangelischer Frauenverein

Vize-Präsidentin: Christina Bürgisser, Kienastenwiesweg 29

044 980 31 74

044 381 35 65

Feldenkrais

Denise F. Moser, Feldenkraispädagogin EFU, Witikonerstr. 37 044 383 28 71

Feuerwehr

Schutz und Rettung

Fw-Kdt Hirslanden/Hottingen/Witikon, Hptm E. Baggenstos

Hebamme

Margrit Maurer, Hebamme, Beratung, Schwangerschafts-

Notruf 118

044 411 21 12

044 383 50 03

kontrolle, Hausgeburt, Wochenbettbetreuung, Geburtsverarbeitung,

www.wirhebammen.ch, Sillerwies 8

Kinderhort

044 382 37 29

Witikonerstr. 359, Mo, Di, Do, Fr 11-18 Uhr, Mi geschlossen

Leiterin Claudia Hauser

Kinderartikel-Börse MAX + MORITZ

Im Glockenacker 37 (unter Garagengebäude)

044 422 02 66

Di 09.30-11.30 / 13.30-18.00, Fr 09:30-11.30

www.max-und-moritz.ch, Viviane Laszlo

Kinderkrippe

044 382 03 03

Chinderhuus jota, Rud. Steiner-Pädagogik, Schäracher 16

Leiterin Charlotte Pallecchi 044 381 84 00

Chrippe am Hügeli, Heilighüsli 9

Leiterin Sandra Siciliano Bucher 044 383 44 70

Montessori Kinderhaus, für Kinder von 2 1⁄2 - 7 Jahren

Buchzelgstrasse 8 079 668 55 38 044 422 58 86

Kleinkind-Beratung

Mütter-/Väterberatung, Mo, Di, Do, Fr 8.30-11.00 Uhr

Tina Burkhard-Manatschal, Stillberaterin,

Naturheilpraktikerin SkN, Ganzheitliche Stillberatung

Berghaldensrtasse 91, www.tibuma.ch

044 246 67 50

079 712 10 88

Krankenmobilienmagazin

Witikonerstrasse 297

Mo geschlossen, Di, Mi 16-18, Do, Fr 9-11, Sa 10-12 Uhr

044 422 85 22

Kreisbüro 7

Gemeindestrasse 54, Postfach, 8032 Zürich

kreisbuero7@zuerich.ch

044 251 52 00

Fax 044 252 25 23

Oekumenische Stiftung Alterswohnheim

Leitung Stefan Estermann, Wiesliacher 30

Präsident Hans-Peter Burkhard

043 443 08 08

Paulus-Akademie

Carl Spitteler-Strasse 38

Physiotherapie

043 336 70 30

Institut für Physiotherapie, Rehabilitation und Sport, Segeten

Katarina und Bernard Cobbaert, dipl. Physiotherapeuten,

dipl. Sportphysiotherapeuten, Carl Spitteler-Strasse 70 044 381 47 57

info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch Fax 044 381 47 75

Fabienne Hofmann Shklover, dipl. Physiotherapeutin

Domizilbehandlung auf ärztl. Verordnung 043 499 06 06

Physiotherapie im Zentrum Witikon

Monika Rüedi, dipl. Physiotherapeutin, Witikonerstr. 297 044 422 80 80

Polizei

Quartierwache Witikon, Carl Spitteler-Strasse 2

Mo-Fr 7-11.30, 12.30-15.30 Uhr

Quartierwache Hottingen, Gemeindestrasse 54

Mo-Fr, 7-18 Uhr

Kreischef 7, Wolfgang Ilg

Notruf 117

044 411 81 93/94

Fax 044 381 60 68

044 411 81 83/84

Fax 044 262 06 20

044 411 80 70

Poststelle Witikon

Mo-Fr 7.30-12.00, 13.45-18.00, Sa 9.00-12.00 Uhr

Psychologische Beratung und Psychotherapie

Ebnöther Brigitta MA, Psychotherapeutin SPV,

0848 888 888

Auftritts- Coaching, Kunstorientierte Psychotherapie,

Quarzstrasse 32 www.ziep.ch 044 302 32 32

Kallenberger-Brochella Heidi, Paar- und Familientherapeutin SGS, 043 499 83 83

Supervisorin BSO, Praxis Drusbergstrasse 15 privat 044 381 69 94

Wanner-Huber Viktor, dipl. Graphologe SGB/EGS

Wiesliacher 81 044 381 24 47

MAPA Reinigungen GmbH

Haushalte, Treppenhäuser, Endreinigungen etc.

Paula Ghiraldello, Witikonerstrasse 426

079 600 55 93

Römisch-katholische Kirchgemeinde

Präsidentin: Rosemarie Hug-Schneider, Trichtenhausenstr. 131 044 422 62 93

Pfarrer: Dr. Adrian Lüchinger, Carl Spitteler-Strasse 44

Pastoralassistent: Bernd Siemes, Carl Spitteler-Strasse 44

Pfarreisekretariat: Lilian Zenklusen, Carl Spitteler-Strasse 44

Sigrist: Peter Künzi, Carl Spitteler-Strasse 44

Kirchlicher Sozialdienst: Esther Wagner, Carl Spitteler-Strasse

044 381 35 00

044 381 35 00

044 381 35 00

044 381 35 00

044 381 35 00

Sanität

Krankentransporte (Tag und Nacht)

Sanität Zürich, Neumühlequai 40, 8035 Zürich

Notruf 144

044 360 99 99

Senioren für Senioren

Witikonerstrasse 290, Vermittlung: Mo Do 9-11 Uhr 044 382 06 16

Spielgruppen

Spielgruppe Calimero, Steinbrüchelstrasse 39 044 422 70 69

Leiterin Kathrin Dumuid, www.spielgruppecalimero.ch 079 800 97 17

Spielgruppe Pingu, Steinbrüchelstrasse 39 044 401 11 49

Kleinkinderspielgruppe Teddybär (ab 12 Monate)

Leiterin Cornelia Haemmerli 079 297 05 13

Spielhaus Chiôcciola 044 381 90 28

Barbara Lehner, Trichtenhausenstrasse 142

Waldspielgruppe Fichtel, Barbara Schilde 044 382 10 81


Spital Zollikerberg 044 397 21 11

Trichtenhauserstrasse 20, 8125 Zollikerberg, www.spitalzollikerberg.ch

Die Notfallstation ist an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden offen.

Spitex Vitalis

Gemeinnützige Spitex der Quartiere Balgrist, Neumünster 058 404 47 47

und Witikon, Witikonerstrasse 289 (Zentrum), 2. Stock (Lift). Fax 058 404 47 49

Auskunft, Anmeldung, Beratung: Mo-Fr 8-12, 13.30-17 Uhr.

Termine für Ambulatorium nach telefonischer Vereinbarung.

Private Spitex WitiCare

Frieda Benkert Zemp, Am Guggenb. 17, frieda.benkert@freesurf.ch 044 422 95 89

Pflegezentrum Witikon Kienastenwiesweg 2 043 443 03 03

Sprachkurse Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch alle Stufen 044 422 02 38

Tageszentrum Witikon

Eine Entlastungsmöglichkeit für betreuende Angehörige,

Kienastenwiesweg 2 043 443 05 05

Therapie

Brunner-Ginesta Marlis, Edu-, Bio- & angewandte Kinesiologie IKZ

Steinbrüchelstrasse 44 044 381 75 79

Buff-Reich Carmen, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin

Praxis: Glockenacker 2 043 818 59 88

Burkhard-Manatschal Tina, Naturheilpraktikerin SkN,

Berghaldenstrasse 91,Pflanzenheilkunde, Ernährungsberatung

Fussreflexzonenmassage, www.tibuma.ch 079 712 10 88

Capitole Kurs und Therapiezentrum, www.feelgoods.ch

Witikonerstrasse 295 (Zentrum), 4. Stock

Ernährungs- und Vitalstoffberatung, Monique Gugelmann 044 942 55 05

Integrative Kinesologie, Cornelia Hunziker-Althaus 079 631 52 34

Klass. Homöopathie, Fussreflexzonen-Therapie, Irene Weiss 044 972 25 10

Klass. Körpermassage, Geistiges Heilen, Patricia Würscher 044 251 37 25

Myoreflextherapie, Akupunktur 0049 7531 91 55 01

Höpli Natalia, Kinesiologin I-ASK und NVS, Im Trichtisal 53 044 380 03 18

Jordi Elisabeth, dipl. Cranio-Sacral-Therapeutin Cranio Suisse®,

www.sati-cs-therapie.ch, Praxis Loorenstrasse 14 044 422 40 39

Kaptan Evelyn, Dr. med., Ärztin, Bioresonanz-Therapie,

Carl Spitteler-Strasse 55 079 692 94 87

Näf Therese, dipl. Masseurin SVFM für Reflexzonen und

Lymphdrainage am Fuss, Zweiackerstrasse 63 044 422 77 85

Schori Patricia, dipl. Physiotherapeutin. Akupunktmassage,

Craniosacral Balancing, Lymphdrainage.

www.energetischetherapien.ch 044 422 22 60

ZIEP Zürcher Institut für Energetische Psychologie

Klopfakupressur /EFT, Brigitta Ebnöther MA

Quarzstrasse 32 www.ziep.ch 044 302 32 32

Tierarzt

Fraefel D., Dr. med. vet., Klass. Homöopathie, nur Hausbesuche 079 686 47 22

Katja Rech, Dr. med. vet. Sprechst.n.Vereinb., Witikonerstr. 400 044 422 57 00

Toxikologischer Dienst (Vergiftungen) www.toxi.ch Notruf 145

Turnen – Fitness – Ballett – Tanz

Académie de danse, Leitung Anico Csiky, oberhalb Café Galerie.

Kurse für Kinder und Erwachsene. Klassisches Ballett, 044 381 80 25

Stretching, Fitness, Jazz-Dance 044 422 19 97

Fitness- und Rückengymnastik, Di Do 9-10 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus,

Doris Jaeggi, dipl. Wellness-Trainerin II und

Bewegungspädagogin BGB 044 381 17 14

Fitcorner Witikon, öffentl. Trainingszentrum mit Betreuung durch 044 381 47 57

dipl. Physiotherapeuten und dipl. Sportphysiotherapeuten, 044 381 47 75

Mo-Do 7.30-20, Fr 7.30-18, Sa 8-12, So 10-14 Uhr,

Carl Spitteler-Str. 70, info@physiosegeten.ch, www.physiosegeten.ch

Move Fitnesscenter, Sylvia Fader, Zentrum Witikon, Geräte, X-Vibe

Group-Fitness, Sauna, Kids Corner, Massagen, Solarium 044 382 28 88

Witiker-Huus Gemeinschaftszentrum 044 422 75 61

Witikonerstrasse 405, Di-Fr 9-12, 13-18 Uhr, Sa 9-12 Uhr

Walking klassisch und nordisch

Margrit Ziebold, Wiesliacher 42 079 323 38 84 043 499 94 92

Yoga

Christiane Corti B.D.Y - E.Y.U

Einkaufszentrum Witikon, Witikonerstrasse 295 044 422 22 91

Zahnärzte

Beck Peter, Dr. med. dent., Witikonerstrasse 311 044 383 81 83

Fehr Urs, Dr. med. Dr. med. dent., Witikonerstrasse 409 044 422 55 30

Gautschi Liliane, Dr. med. dent., Buchzelgstrasse 23 044 381 12 80

Giammona Marco, Dr. med. dent., im Zentrum Witikon

(hinter Kinderspielplatz), Buchzelgstr. 8, www.giammona.ch 044 381 10 03

Keller, Felix, eidg. dipl, Zahnarzt, Englischviertelstr. 24 044 252 59 55

Mark Margolin Dr.med.dent., Fröbelstrasse 22 044 381 51 22

Sicilia Giancarlo, Dr. med. dent., Kreuzplatz 20 044 261 01 70

Radajewski Alexander, Dr. med. dent., Carl Spitteler-Str. 14 044 381 86 86

Schwarz Georg, Dr. med. dent., Loorenstrasse 31 044 381 05 20

Zahnprothetik, Dentalhygiene, Vorsorge

Zahnpraxis am Hottingerplatz, S. Papadimitriou

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