WIR GRAZER - Strassgang
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Wir
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Grazer
KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH
Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz
E-Mail: lgst@fpoe-stmk.at, Tel.: +43 (0)316 / 70 72 - 0
Politische Information
AUSGABE MÄRZ 2026
STRASSGANG
Welche ist die reichste Partei
Österreichs
Vandalismus in Graz
Straßgang
Das Maibaumaufstellen – ein
Brauchtum mit langer Tradition
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WIR
GRAZER
VOM STRASSGANGER BEZIRKSPARTEI-
OBMANN ZUM BÜRGERMEISTERKANDIDATEN
Im September 2025 wurde bekannt, dass René Apfelknab als Bürgermeisterkandidat für die Gemeinderatswahl
2026 ins Rennen geht. Woher kommt er und was hat er vor?
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René Apfelknab wurde in Graz geboren und hat den
Beruf eines Einzelhandelskaufmanns erlernt. Anschließend
hat er eine Ausbildung zum Unteroffizier
beim österreichischen Bundesheer absolviert – und
hatte zuletzt den Dienstgrad des Offiziersstellvertreters.
Im Rahmen seiner Tätigkeit beim Bundesdienst
hat er die Matura im zweiten Bildungsweg nachgeholt
und ist nun seit längerem bei der Bundesbuchhaltungsagentur
beschäftigt. Dort übt er die Tätigkeit
des stellvertretenden Abteilungsleiters aus.
Politisch ist er seit über zehn Jahren bei der Freiheitlichen
Partei, aktuell in der Funktion des zweiten
stellvertretenden Bezirksvorstehers im Grazer Bezirk
Straßgang. Zuvor war er bereits als Bezirksrat tätig,
kennt die Kommunalpolitik in der Landeshauptstadt
folglich von der Pike auf, denn gerade in diesen Bereichen
wird man mit den oft so wichtigen „alltäglichen“
Anliegen konfrontiert und lernt Bürgernähe wirklich
zu leben.
WIE SIEHT RENÉ APFELKNAB DIE
POLITISCHE LAGE IN GRAZ?
Seine Vision von einem zukunftsorientierten Graz
beinhaltet attraktive Rahmenbedingungen für Handel
und Industrie.
Wie z.B. eine perspektivisch solide Finanzpolitik und
ein Verkehrswesen, das sich an den echten Mobilitätsbedürfnissen
der Menschen orientiert. Oder eine
sachliche Kommunalpolitik, die aber auch nicht davor
zurückschreckt, offenkundige Probleme wie den
Islamismus oder die Schieflage in unseren Sozialsystemen
(die meisten Sozialunterstützungsbezieher
mit Migrationshintergrund sind in Graz) anzusprechen.
Die aktuelle Stadtregierung hat in den Bereichen
Wirtschaft, Finanzen und Verkehr gänzlich versagt.
Eine erkennbare Sicherheitspolitik ist ebenfalls überhaupt
nicht wahrnehmbar.
WOFÜR TRITT RENÉ APFELKNAB EIN?
Er tritt für eine Politik, geprägt von Integrität, Transparenz
und Heimatbewusstsein ein. Das Ziel von uns
Freiheitlichen ist ein sicheres und gerechtes Graz
– als prosperierender Wirtschafts- und Bildungsstandort.
Dafür braucht es konkrete Konzepte und
entschlossenes Handeln. Genau dafür wird er sich
für Graz einsetzen.
Geben wir am 28.6.26 René Apfelknab und der
FPÖ unsere Stimme, damit wir Graz von den „Fesseln“
der links-linken Stadtkoalition befreien.
STRASSGANG
WIR
GRAZER
KPÖ die reichste Partei Österreichs,
nach Reinvermögen!
Wenn man auf die aktuellen
Bilanzen (Stand
Anfang 2026) schaut,
ergibt sich ein sehr interessantes
Bild. Es mag
überraschen, aber die
KPÖ (Kommunistische
Partei Österreichs) gilt
als die vermögendste
Partei Österreichs, obwohl sie nicht im Nationalrat
vertreten ist.
WARUM IST DAS SO?
Das Vermögen der KPÖ ist über die Zeit gewachsen
und besteht zu einem sehr großen Teil aus Immobilienbesitz!
In ihrem aktuellen Rechenschaftsbericht
wird ein Reinvermögen von rund 10,76 Millionen Euro
ausgewiesen, wovon der Großteil (ca. 9,1 Mio. Euro)
in Grundstücken und Gebäuden gebunden ist.
Leistbares Wohnen bekommt hier einen ganz anderen
Begriff, oder?
Vandalismus:
Brennpunkte in Graz Straßgang
Ein Tischtennistisch am Bezirkssportplatz wurde mutwillig zertrümmert, ein Mistkübel nahe Glaserweg
angezündet und Glas- bzw. Kleidercontainer umgeworfen. Vandalismus ist ein Problem, das jetzt auch
Straßgang betrifft.
In den letzten Monaten kam es in unserem Bezirk
vermehrt zu Akten roher Gewalt gegen die öffentliche
Infrastruktur. Diese Taten unterscheiden sich
von einfachem Graffiti durch ihr hohes Zerstörungspotenzial
und die damit verbundenen Kosten sowie
Sicherheitsrisiken.
Die Schäden sind auf Rekordniveau angelangt, so erreichten
im Jahr 2025 die Kosten für die Behebung
von Vandalismusschäden an Grazer WC-Anlagen
mit rund 50.000 Euro einen neuen Höchststand. Es
kann aber auch gefährlich werden, denn durch das
Anzünden von Abfallbehältern besteht neben der
Sachbeschädigung auch das Risiko des Übergreifens
der Flammen auf Bäume oder parkende Fahrzeuge
sowie einer starken Rauchentwicklung.
Das Umwerfen von Glas- und Altkleidercontainern
führt zu massiven Verunreinigungen. Besonders zerbrochenes
Glas stellt eine erhebliche Verletzungsgefahr
für Fußgänger, Kinder und Haustiere dar.
WAS KÖNNEN WIR DAGEGEN TUN?
Erhöhung der Streifenfrequenz durch Ordnungswache
& Polizei in den Nachtstunden, insbesondere
an bekannten Treffpunkten in Straßgang.
Nutzung der „Schau auf Graz“-App, damit Schäden
innerhalb weniger Stunden gemeldet und behoben
werden. Schnelle Reparatur verhindern oft
Nachahmungstaten.
Mobile Jugendarbeit: Streetwork-Projekte können
helfen, die Ursachen für den Vandalismus (Frustration,
Langeweile) bei Jugendlichen frühzeitig zu
erkennen und Kanäle für legale Freizeitgestaltung
zu öffnen.
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WIR
GRAZER
Das Maibaumaufstellen –
ein Brauchtum mit langer Tradition
Von Mag. Jürgen Klug
Während sich der 1. Mai nähert, die Sonne an Kraft
gewinnt und die Tage spürbar länger werden, ist es
Zeit, in unserer Brauchtumsserie innezuhalten und
den Ursprung sowie die Bedeutung dieses besonderen
Feiertags näher zu beleuchten.
EIN ZEICHEN DES FRÜHLINGS UND
DER GEMEINSCHAFT
Das Maibaumaufstellen ist einer der bekanntesten
Frühlingsbräuche im Alpen- und Voralpenraum.
In vielen Regionen Österreichs, Bayerns und Süddeutschlands
gehört der Maibaum fest zum kulturellen
Jahreslauf. Rund um den 1. Mai wird auf Dorf- oder
Stadtplätzen ein hoher, geschmückter Baumstamm
aufgerichtet und im Rahmen eines Festes gefeiert.
Der Maibaum symbolisiert den Beginn des Frühlings,
das Erwachen der Natur und den Zusammenhalt der
Dorfgemeinschaft.
GESCHICHTLICHER HINTERGRUND
Die Wurzeln des Maibaumaufstellens reichen weit in
die Vergangenheit zurück. Schon früh spielten Bäume
in verschiedenen Kulturen eine wichtige Rolle als
Sinnbilder für Leben, Wachstum und Erneuerung. Mit
der Ausbreitung des Christentums verschwanden
diese Bräuche nicht, sondern passten sich im Laufe
der Zeit an neue religiöse und gesellschaftliche Vorstellungen
an.
DAS AUFSTELLEN DES MAIBAUMS
Das Aufrichten des Maibaums ist traditionell ein
Gemeinschaftswerk. Der Baum wird sorgfältig ausgewählt,
gefällt, entrindet und geschmückt. In vielen
Regionen erfolgt das Aufstellen noch heute ausschließlich
mit Muskelkraft und einfachen Hilfsmitteln
wie langen Holzstangen. Dieser Kraftakt erfordert
Geschick, Zusammenarbeit und Erfahrung und
wird oft von Musik und Anfeuerungsrufen begleitet.
BEDEUTUNG IN DER HEUTIGEN ZEIT
Auch in der modernen Gesellschaft hat das Maibaumaufstellen
nichts von seiner Bedeutung verloren.
Es verbindet Tradition mit Gegenwart, bringt Menschen
unterschiedlicher Generationen zusammen
und stärkt das Vereins- und Gemeinschaftsleben.
Trotz veränderter Rahmenbedingungen bleibt der
Maibaum ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt,
Lebensfreude und kulturelle Identität.
FAZIT
Das Maibaumaufstellen ist weit mehr als ein folkloristisches
Ritual. Es ist ein lebendiger Ausdruck
gelebter Tradition, die über Jahrhunderte hinweg
weitergegeben wurde. Zwischen geschichtlichem
Erbe und zeitgemäßem Dorffest steht der Maibaum
bis heute für Gemeinschaft, Neubeginn und die Verbundenheit
der Menschen mit ihrer Heimat.
Ab dem Mittelalter lassen sich immer häufiger Berichte
über geschmückte Bäume oder Pfähle finden,
die zu kirchlichen Festtagen oder im Frühling
aufgestellt wurden. Die heute bekannte Form des
Maibaums – ein hoher, entrindeter Stamm mit grüner
Spitze und Kranz – entwickelte sich im Laufe der
Neuzeit.
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STRASSGANG
WIR
GRAZER
Verkürzung der Linie 31:
FPÖ-Straßgang steht an der Seite der
Anrainer
Von Mag. Jürgen Klug
Die Bürgerversammlung zur Kürzung der Buslinie 31
wurde einberufen, weil die Entscheidung der Stadt
Graz im Bezirk Straßgang auf erheblichen Widerstand
gestoßen ist. Konkret geht es darum, dass die
Linie 31 nicht mehr bis nach Webling fährt, sondern
bereits bei der Haltestelle Harter Straße endet. Dadurch
entfallen mehrere Haltestellen in einem Bereich,
der in den letzten Jahren stark gewachsen ist
und in dem viele neue Wohnsiedlungen entstanden
sind.
Die Stadt und die Verkehrsplanung begründen die
Maßnahme damit, dass der betroffene Streckenabschnitt
nur gering genutzt wurde und die Anbindung
durch andere Linien – insbesondere die Linie 62 –
weiterhin sichergestellt ist. Die Kürzung wird außerdem
als Teil einer allgemeinen Optimierung des Liniennetzes
gesehen, die im Zusammenhang mit der
langfristigen Verkehrspolitik der Stadt steht.
Im Bezirk Straßgang wird diese Argumentation seitens
der FPÖ nicht geteilt. Die Bezirksvertretung und
viele Anrainer kritisieren, dass gerade in den betroffenen
Gebieten zahlreiche Familien, ältere Menschen
und Personen ohne Auto wohnen, die auf eine
direkte und verlässliche Öffi-Verbindung angewiesen
sind. Die Linie 62 wird nicht als gleichwertiger Ersatz
angesehen, da sie längere Fahrzeiten, zusätzliche
Umstiege und teilweise unzuverlässige Intervalle
mit sich bringt. Aus Sicht der Kritiker widerspricht
die Linienkürzung dem Ziel, den öffentlichen Verkehr
attraktiver zu machen und Menschen zum Umstieg
vom Auto zu bewegen.
Für die FPÖ Straßgang ist dieses Kapitel noch
nicht geschlossen, und wir werden im Interesse
der Straßganger Bevölkerung weiterkämpfen,
damit Straßgang jene Infrastruktur erhält, die einem
Bezirk mit 20.000 Einwohnern zusteht.
FPÖ-STRASSGANG UNTERSTÜTZT DEN
HEIMGARTEN MURLUFT
Der HGV Murluft wird finanziell unterstützt, unter
anderem durch die Anschaffung einer mobilen
WC-Anlage am Vereinsplatz.
Diese Investition verbessert die Infrastruktur vor
Ort deutlich und ermöglicht es den Heimgärtnern,
ihre Gärten auch in den Wintermonaten komfortabel
zu nutzen und zu genießen.
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WIR
GRAZER
Gemeinsam statt einsam, der
Steirische Seniorenring
Der Steirische Seniorenring Graz ist ein Verein und
zugleich eine Vorfeldorganisation der FPÖ, die es
sich zur Aufgabe gemacht hat, jene Personen, welche
aufgrund ihrer finanziellen und familiären Situation
in Einsamkeit und Isolation leben, zu unterstützen.
Aus diesem Grund bieten wir Stammtische an, damit
jene Personen, die davon betroffen sind, wieder an einem
geselligen Leben teilnehmen können.
Der Stammtisch für den Bezirk Straßgang-Wetzelsdorf
findet einmal im Monat im Gasthaus Wagner in
der Wachtelgasse 18, 8052 Graz statt. Des Weiteren
bieten wir Informationsveranstaltungen an, die Senioren
betreffende Themen abhandeln. Unsere preisgünstigen
Ausflüge werden von unseren Mitgliedern
sehr geschätzt.
Die Höhe des jährlichen Mitgliedsbeitrages beträgt 15
Euro für einzelne Mitglieder.
Für Ehepaare oder
in einer Lebensgemeinschaft
lebende Mitglieder
beträgt der Beitrag 12 Euro pro
Person. Wir würden uns freuen, Ihr Interesse geweckt
zu haben.
Für weitere Informationen stehen, Ulrike Spannraft,
Stammtischobfrau, Straßgang-Wetzelsdorf, (0664
- 10 50 990) und Helmut Keusch, Obmann, (0699 -
813 79 234) gerne zur Verfügung.
PS : Als kleines Willkommensgeschenk erhält jedes
neue Mitglied drei Flaschen Steirischen Qualitätswein.
Die Termine für die nächsten Treffen beim Steirischen Seniorenring!
23. April 2026,
28. Mai 2026 und der
25. Juni 2026 jeweils um 15.00 Uhr beim Gasthaus Wagner
Darttunier der FPÖ-Wetzelsdorf mit
Straßganger Delegation
Die FPÖ Bezirksgruppe Straßgang (René Apfelknab,
Jürgen Klug, Norbert Widowitsch) nahm am diesjährigen
Dartturnier der FPÖ Wetzelsdorf teil und war
mit viel Begeisterung dabei. Im Vordergrund stand
dabei nicht der sportliche Ehrgeiz, sondern vor allem
der gemeinsame Spaß, der persönliche Austausch
und das Miteinander.
zeigte einmal mehr, wie wichtig gemeinsame Aktivitäten
für Zusammenhalt, Austausch und Freude am
gemeinsamen Tun sind.
Neben spannenden Dartspielen bot die Veranstaltung
reichlich Gelegenheit für anregende Gespräche
und gesellige Stunden. Der freundschaftliche Wettbewerb
und die gute Stimmung machten das Turnier
zu einem gelungenen Ereignis, das die Gemeinschaft
über Bezirksgrenzen hinweg stärkte. Die Teilnahme
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STRASSGANG
WIR
GRAZER
Wir müssen sparen – doch wo
landet eigentlich unser Geld?
Aufgrund der prekären Finanzsituation in Graz muss
überall gespart werden und für viele Bereiche wie
z.B. die Verbesserung der Kinderbildungsangebote
oder die Belebung der Innenstadt gibt es leider
kein Geld. Auch die Sportförderung wurde gekürzt.
Für die Förderung von Migrantenvereinen ist jedoch
noch genug Geld vorhanden. Anhand dessen zeigt
sich die linkslastige Subventionspolitik der KPÖ-geführten
Stadtkoalition. Hier ein kleiner Auszug aus
einer schriftlichen Anfragebeantwortung gem. §11
bzw. § 16 GO-GR
Förderempfänger
Summe
Basisförderung
Summe
Projektförderung
Gesamtsumme
Afghan Steiermark Cricket
Club
Kamerunischer
Österreichischer
Kulturverein Ubuntu
RIDNA DOMIVKA – Ukrainischer
Kulturverein
EUR 8.160,00 EUR 1.800,00 EUR 9.960,00
EUR 1.540,00 EUR 9.500,00 EUR 11.040,00
EUR 2.000,00 EUR 110.480,00 EUR 112.480,00
Verein JUKUS EUR 229.346,68 EUR 93.437,45 EUR 322.784,13
FIVESTONES –Verein für
interkulturellen Dialog
EUR 11.000,00 EUR 36.000,00 EUR 47.000,00
AFRICAN TIME MEDIENVEREIN EUR 3.600,00 EUR 0,00 EUR 3.600,00
Termine der FPÖ Straßgang
zum Vormerken:
27.03. – Stammtisch FPÖ Straßgang um 18:30 beim Bauernwirt
04.04. - Der Osterhase ist wieder in Straßgang unterwegs und verteilt Eier!
11.04. - Ausgabe von Grünschnittsäcken in der Servicestelle Straßgang.
16.04. – Medien, Macht & Meinung ein Vortrag mit ORF Stiftungsrat Peter Westenthaler im Hotel Bokan
21.06. – Sonnwendfeier – Nähere Informationen folgen
Werde jetzt Mitglied der FPÖ Straßgang!
So funktioniert der Beitritt:
Antrag ausfüllen: Sie können die offizielle Beitrittserklärung der FPÖ Steiermark herunterladen und
ausfüllen unter: fpoe-stmk.at - Mitglied werden
Einreichen: Das unterzeichnete Formular senden Sie entweder per E-Mail an lgst@fpoe-stmk.at oder
per Post an die Landesgeschäftsstelle in Graz: Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, A-8010 Graz Tel.:
0316 707 218 oder Mail: lgst@fpoe-stmk.at
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WIR
GRAZER
HEIMVORTEIL FÜR GRAZER
Gemeindewohnungen und städtische
Sozialleistungen vorrangig für Einheimische.
KURSWECHSEL IN DER MIGRATION
Restriktive Zuwanderungspolitik sicherstellen,
klare Maßnahmen gegen den Islamismus.
AUTOFAHRERSCHIKANE BEENDEN
Parkplatzvernichtung stoppen,
Parkplatzgarantie und Tiefgaragenausbau.
LEISTBARES LEBEN
Gebührenexplosionen unterbinden und zielgerichtete
Sozialförderungen für heimische Grazer.
SAUBERE FINANZEN
Verwaltungsreform, ideologische Förderungen
streichen, transparente Verwaltung.
MEHR SICHERHEIT
Sicherheitsstadtrat, Videoüberwachung
und Beleuchtung an Brennpunkten.
SICHER. GERECHT. FREIHEITLICH.
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