Wir Steirer - Gleisdorf
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Wir Steirer
Zugestellt durch Österreichische Post
KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH
Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz
E-Mail: weiz@fpoe-stmk.at, Tel.: +43 (0)316 / 70 72 - 95
Bezirksparteiobmann Patrick Derler, Politische Information
AUSGABE MÄRZ 2026
GLEISDORF
WIR
STEIRER
Liebe Gleisdorferinnen und
Gleisdorfer,
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alle-Jahre-wieder ist ein Weihnachtsmotto und alle-Tage-wieder
ist ein Gleisdorfer Verkehrsmotto.
Die Rede ist hier vom täglichen Stau auf dem vermurksten
Einbahnring. Gemeint ist allerdings nicht
ein täglicher Fahrradstau, denn den sucht man
mangels Radfahrer vergeblich. So viel tut sich dann
auf den großzügigen Fahrradsteifen auch nicht.
Hier geht es um den KFZ-Stau. Wiederholt haben
wir Gleisdorfer Freiheitliche aufgrund des Verkehrsaufkommens
davor gewarnt, den Einbahnring auf
eine Spur zurückzubauen. Die Kämpfer gegen den
Individualverkehr, allen voran Gleisdorfs ÖVP und
Grüne, haben alle Warnungen in den Wind geschlagen
und nun mit ihrer Verkehrspolitik das tagtägliche
Stauerlebnis in Gleisdorf produziert. Von den
Grünen kann man keine verkehrspolitische Vernunft
erwarten, da würde man warten, bis man schwarz
wird. Das aber ausgerechnet die Stadtschwarzen unter
Bgm. Stark so grün wurden, verwundert. Etwas
mehr verkehrs- und wirtschaftspolitischen Realitätssinn
hätte man den Kollegen von der ÖVP schon
zugetraut. Stattdessen zieht man diese verkehrspolitische
Katastrophe aber lieber durch - und hofft.
Nur worauf eigentlich? Dass die Leute massenhaft
auf Fahrrad, Fuß und Öffi umsteigen? Da wird man
vergebens hoffen. Die Menschen werden, wenn sie
sich nicht stauen wollen, eben um Gleisdorf einen
Bogen machen – und ihr Geld woanders ausgeben.
Nur nicht bei uns im Stadtzentrum. Die sog. „Verkehrsberuhigung“
hat sich leider längst zum Fetisch
bestimmter politischer Gruppen entwickelt, der eine
vernunftgesteuerte Verkehrspolitik inzwischen leider
unmöglich macht.
Es mag sich jeder selbst ein Bild und eine Meinung
zu diesem Thema machen. Dazu haben wir alle un-
GLEISDORF
WIR
STEIRER
seren Kopf, den wir auch benützen können – und
sollen. Freies, kritisches Denken, vor allem aber auch
seine Gedanken öffentlich zu äußern, erforderte immer
schon Mut. Vor allem dort, wo eigenes Denken
von der Meinung des veröffentlichten „Mainstreams“
abweicht. Denn es bestand immer auch schon der
Wunsch der Meinungsmacher, die Gedanken der
Menschen zu lenken.
Am besten von klein auf. Damit der Nachwuchs nur
nicht auf falsche Gedanken kommt, damit die Kleinen
auch verkehrspolitisch richtig ticken. Man kann nach
dieser Logik nicht früh genug ansetzen. So konnte
man letztens im Rahmen des „Kindergemeinderates“
auch beobachten, wie die Kids von der Grünen
Vizebürgermeisterin und ihrem ÖVP-Bürgermeister
auf Linie gebracht wurden. Die Kinder beschäftigten
sich mit: „Werbung fürs Radfahren“, „E-Auto
Werbung“, „keine Tiere schießen (Jäger)“, „Parkplatz
wird zur Wiese“, und vielem ähnlichen mehr. Ob es
sich dabei wirklich um eigene Anliegen der Kinder
handelte oder um wiedergekaute Vorstellungen der
Rathauskoalition, lasse man dahingestellt. Man stelle
sich aber vor, es hätte dort jemand auf den Zettel
„mehr Parkplätze, damit ich nicht so weit gehen
muß“ geschrieben! Glauben Sie, geschätzter Leser,
dass man diesen Wunsch hätte gelten lassen? Sowas
ginge doch wirklich nicht! Und so werden Kritik und
andere Meinung vom Tisch gewischt, wenn nicht gar
als moralisch „gaga“ denunziert, weil sie die eigene
Vorstellung von der schönen, neuen Welt, die man
sich so ausmalt - und die der Realität nicht standhält
- in Frage stellen. Bloß, so ändert sich eben nichts
und man bewegt sich im Kreis und rennt an die Wand.
Und das ist dann so wie in Gleisdorf. wo der Verkehr
im abgespeckten Einbahnring auch nicht vorwärtskommt.
Unser Land leidet leider an viel zu vielen Scheuklappen,
sei es von Linksgrün oder Rotschwarz. Einen
wirklichen Aufbruch kann es mit diesen Geisterfahrern
nicht geben. Was Gleisdorf braucht, ist - passend
zur Jahreszeit - ein echter blauer Frühling,
Ihr
Vbgm. Harald Lembacher
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WIR
STEIRER
Liebe Gemeindebürgerinnen und
Gemeindebürger,
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Als Gemeinderätin und Mitglied des Ausschusses für
Soziales und Wohnen sowie Mitglied im Ausschuss
der ASO (Allgemeine Sonderschule Gleisdorf) ist es
mir ein großes Anliegen, sie regelmäßig über aktuelle
Entwicklungen und Beschlüsse zu informieren.
In der letzten Ausschusssitzung für Soziales und
Wohnen wurden wichtige Maßnahmen für unsere
Gemeinde beschlossen.
Angesichts der nach wie vor hohen Energiekosten
wurde beschlossen, auch für die Heizperiode
2025/2026 wieder einen einmaligen Heizkostenzuschuss
für einkommensschwache Haushalte zu
gewähren. Damit möchten wir gezielt jene Gemeindebürgerinnen
und Gemeindebürger unterstützen,
die durch steigende Lebenshaltungskosten besonders
belastet sind. Die genauen Richtlinien für die
Gewährung erfahren sie in der Gemeinde. von Gemeindewohnungen
thematisiert. Wie letzte Woche
in der Kleinen Zeitung zu lesen war zeigt sich, dass
Städte wie Graz rund 50 Prozent der Gemeindewohnungen
an Nicht-Österreicher vergeben wurden.
Als FPÖ-Gemeindefraktion vertreten wir klar die
Haltung, dass bei Vergabe von Gemeindewohnungen
in unserer Gemeinde ein besonderer Fokus auf
die Bedürfnisse der heimischen Bevölkerung gelegt
werden soll.
Unser Ziel ist es, leistbaren Wohnraum in erster Linie
jenen Menschen zur Verfügung stellen, die hier
leben, arbeiten und seit Jahren ihren Beitrag für unsere
Gemeinde leisten.
Leistbares Wohnen war ein zentrales Wahlversprechen.
Denn Wohnen ist ein Grundbedürfnis und
darf kein Luxus sein. Unser Ziel ist es, dass Wohnraum
für alle Bevölkerungsschichten leistbar bleibt.
Besonders für junge Menschen oder auch für Menschen
mit geringem Einkommen muss es eine faire
Chance auf eine Wohnung geben. Unser Anspruch
ist klar: Jede Gleisdorferin und jeder Gleisdorfer soll
die Möglichkeit haben, in unserer Gemeinde gut und
leistbar zu wohnen.
Ich werde mich mit voller Verantwortung für unsere
Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Ihre Anliegen,
Fragen und Ideen sind mir wichtig. Der offene Austausch
mit Ihnen liegt mir sehr am Herzen, denn nur
gemeinsam können wir unsere Gemeinde weiterentwickeln
und verbessern.
Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren- ich habe immer
ein offenes Ohr für Sie.
Ihre Gemeinderätin
Brigitte Lipsky MBA
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Liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger,
ich habe in letzter Zeit viele Beschwerden bezüglich
des neu gestalteten Kreuzungsbereichs
Albersdorf – Gleisdorf erhalten. Vor allem warum
es dort eine „Pseudo-Abbiegespur“ gibt, die keine
ist, sondern kurz vor der Abfahrt in die Weizer
Straße wieder aufhört und es deshalb auch immer
wieder an dieser Stelle zu haarsträubenden Situationen
kommt.Als wären wir in Gleisdorf nicht
schon genug durch Ampeln gequält, gibt es jetzt
auch an dieser Stelle eine Ampel, die aufgrund
dieser zweiten Spur jetzt des Öfteren auch zu Beschleunigungsduellen
führt.
Einige Verkehrsteilnehmer scheinen nämlich der
Meinung zu sein, dass sich die Geisterspur
rechts großartig zum Überholen anderer
eignet. Nur muss man schnell
genug sein, um gleich danach
wieder in die linke Spur zu
wechseln.
Im Großen und Ganzen ist
diese neu gestaltete Kreuzung
also alles andere als optimal.
Glücklicherweise gab es laut
Auskunft der Polizei bisher keine
Unfälle an dieser Stelle.
Ich habe deshalb im Land bei unserer Landesrätin
Claudia Holzer und den entsprechenden Mitarbeitern
nachgefragt, wie es so weit kommen konnte.
Es muss auch klar sein, dass diese Kreuzung aufgrund
der langen Verfahren ja schon vor Jahren
geplant wurde.
Wir haben also versucht mit Hilfe der Abteilung
16 des Landes herauszufinden, warum diese Kreuzung
nun so geworden ist. Auf mein Drängen im
zuständigen Resort war die Abteilung 16 auch
bereit zu einem Lokalaugenschein vor Ort. Verkehrsrechtlich
ist zwar alles ok, aber weit weg von
optimal, so die Erkenntnis daraus. Bei der Spurensuche
bin ich auch auf ein Protokoll von Anfang
Dezember 2020 gestoßen. Das war die erste Besprechung
zu diesem Kreuzungsbereich. In diesem
Protokoll steht:
„Es sollte die Weizer Straße nicht an den KreuzungsknotenB64
/ Dorfstraße angebunden werden,
da die Stadtgemeinde Gleisdorf für die Weizer
Straße eine Verkehrsberuhigung plant. Seitens
der Stadtgemeinde Gleisdorf besteht kein Interesse
die Weizer Straße als untergeordnete Straße
aufzuwerten und durch den T-Anschluss attraktiv
zu machen.“
Scheinbar war es also die Stadt Gleisdorf und der
vom Bauamt der Stadt bei der Besprechung anwesende
Mitarbeiter, der in eigenem Ermessen
oder auf Anweisung des Bürgermeisters
(was aus dem Protokoll nicht hervor
geht) diesen Einwand vorgebracht
hat. Auf Grund dessen, wurde
diese Spur nicht bis in die Weizer
Straße weitergeführt. Man
fragt sich zu Recht, warum diese
Spur dann gemacht wurde.
Laut Auskunft dient diese als
Vorhalt für einen eventuell weiteren
Ausbau der Kreuzung.
Ich darf Ihnen aber mitteilen, dass durch die Bemühungen
meinerseits und die Bemühungen des
Büros von Claudia Holzer erreicht werden konnte,
dass die Abteilung mit Ende Jänner bereits wieder
Planungen zur Situation der Kreuzung aufgenommen
hat und damit die Möglichkeit geschaffen
wird, dass schlussendlich die existierende neue
Spur doch noch um 5m verlängert wird und dann
direkt in die Weizer Straße einmündet und als Abbiegespur
verwendbar wird.
Ich verspreche Ihnen auf jeden Fall, dass ich hier
am Ball bleiben werde, bis eine vernünftige Lösung
umgesetzt wurde.
Ihr
LAbg. StR Willibald Spörk
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FPÖ STEIERMARK:
AUSBLICK 2026 – ZENTRALE PROJEKTE
DER FPÖ LANDESREGIERUNG
Die FPÖ Steiermark startet motiviert in das Jahr 2026. Nach einem bewegten und erfolgreichen Jahr 2025
blicken wir nach vorne und werden mit voller Kraft an der Weiterentwicklung unserer schönen Heimat
Steiermark arbeiten. Das vergangene Jahr ist bereits in die Geschichte der FPÖ Steiermark eingegangen:
Bei den Gemeinderatswahlen 2025 konnten wir historisch starke Ergebnisse erzielen und so viele Mandatare
wie nie zuvor in den Gemeinden gewinnen. Auf diesem Erfolg aufbauend setzt die freiheitliche Landesregierung
ihre Arbeit für die Menschen in der Steiermark konsequent fort.
LANDESHAUPTMANN MARIO KUNASEK
Umsetzung weiterer Entlastungsmaßnahmen für
die Steirer
Präsentation des zweiten Deregulierungs- und
Entbürokratisierungsgesetzes
Vorbereitung Abschaffung ORF-Haushaltsabgabe
und finanzielle Entlastung der Haushalte
Rückerstattung der Corona-Strafen als Akt der
Gerechtigkeit
Stärkung der Sicherheit und der
Einsatzorganisationen
Konsequente Budgetkonsolidierung –
Sparen zuerst bei der Politik
LANDESRAT HANNES AMESBAUER
Verschärfungen in der Grundversorgung für
Asylwerber und Vertriebene - Im Landtag wurde
bereits ein Gesetzesentwurf behandelt.
Startschuss zur Ausarbeitung eines strengen
Integrationsleitbildes
Reform von Bau- und Raumordnung im Sinne der
Entbürokratisierung
Neuordnung des Prädatorenmanagements bei
konfliktträchtigen Tierarten
Ausrollung der Sachleistungskarte für Asylwerber
und Vertriebene - Wird schrittweise eingeführt
und aktiv genutzt.
LANDESRAT STEFAN HERMANN
Entlastung der Gemeinden bei
Kinderbildungs- und betreuungseinrichtungen
Novellierung der Schulassistenz
Aufbau der Fachstelle für präventiven
Kinderschutz
Stärkung des Ehrenamts, insbesondere für
Jugendliche
Unterstützung der Gemeinden bei
Ortskernstärkung und Infrastruktur
LANDESRÄTIN CLAUDIA HOLZER
Investitionen in sichere, leistungsfähige Straßen
Ausbau des öffentlichen Verkehrs im urbanen wie
ländlichen Raum
Umsetzung wichtiger Knotenprojekte wie neuer
Busbahnhöfe
Fokus auf Pendlerentlastung der
Verkehrssicherheit
FPOE-STMK.AT 7
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