27. März 2026
- Stadtrat Kurt Hohensinner fordert eine Parkplatz-Offensive - Die Schmiedgasse wird tagsüber radfrei - UVC Graz am Samstag gegen Amstetten um Platz 5
- Stadtrat Kurt Hohensinner fordert eine Parkplatz-Offensive
- Die Schmiedgasse wird tagsüber radfrei
- UVC Graz am Samstag gegen Amstetten um Platz 5
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Grazer27. MÄRZ 2026, DIE DIGITALE TAGESZEITUNG
Getty
Quelle: GeoSphere Austria
12°
Freundlicher
Mix aus Sonne
und Wolken.
Die Temperaturen
liegen morgen Samstag
zwischen 4 und 12 Grad.
Lebhafter Wind.
Rad-Stopp
Schmiedgasse wird radfrei: Ab 2. April
ist das Radfahren tagsüber in der beliebten
Flaniermeile verboten. 4
Heimsieg-Pflicht
Herren des UVC Graz bestreiten am
Samstag im Sportpark gegen Amstetten
das Rückspiel um Platz 5. 8
1.000 Parkplätze
zurück für Graz
GEPA, FISCHER, KK
Wirtschaft. Stadtrat Kurt Hohensinner fordert eine Parkplatz-Offensive, denn in Graz wurden in den letzten Jahren 2.000 Parkplätze weggenommen.
Gemeinsam mit dem Wirtschaftsbund ist die ÖVP zudem für eine Surfwelle an der Mur, längere Gastro-Sperrstunden und weniger Bürokratie. SEITE 2
2 graz
www.grazer.at 27. MÄRZ 2026
Neue Wohnunterstützung: Für
viele bleibt die Tür zu.
GETTY
Wohnen wird
wieder teurer
■ „Wohnunterstützung neu“
macht Wohnen teurer: Die
Neuregelung der Wohnunterstützung
(früher Wohnbeihilfe
genannt) führt für viele Steirer
zu einer weiteren Belastung
durch hohe Wohnkosten.
Während der Höchstbetrag
unverändert bleibt, verlieren
noch mehr Menschen die
Möglichkeit, die Unterstützung
zu beziehen. Mehr leistbarer
Wohnraum steht aber
nicht zur Verfügung. Sinnvoller
wäre es folglich, von
Seiten des Landes stärker in
den öffentlichen Wohnbau zu
investieren. Stattdessen konterkarieren
die Neuerungen
alle Bemühungen der Stadt
Graz, möglichst viel leistbaren
Wohnraum verfügbar zu
machen. Bürgermeisterin Elke
Kahr warnt vor den Folgen einer
weiteren Verschärfung bei
der Wohnbeihilfe. „Die Kriterien
für die Wohnunterstützung
wurden über die Jahre immer
weiter verschärft. Derzeit beziehen
nur halb so viele Haushalte
Wohnunterstützung
wie vor 15 Jahren, obwohl die
Wohnkosten in diesem Zeitraum
viel stärker gestiegen
sind als die Einkommen. Damit
hilft die Landesregierung
mit, das Leben noch teurer zu
machen. Schon jetzt müssen
viel zu viele den Großteil ihres
Einkommens für Miete, Heizung
und Strom ausgeben, die
Folgen davon spürt die gesamte
Wirtschaft“, so Bürgermeisterin
Elke Kahr.
„Wir holen 1000
Parkplätze zurück!“
Kurt Hohensinner (l.) und Bernhard Bauer haben das neue Wirtschaftsprogramm des Wirtschaftsbundes präsentiert. FISCHER
ANSAGE. Stadtrat
Kurt Hohensinner und
WB-Obmann Bernhard
Bauer haben ihr
Wirtschaftsprogramm
präsentiert.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Die Wirtschaftspolitik in
Graz ist nicht nur zu Beginn
des Wahlkampfes
ein sehr brisantes Thema. Daher
hat der Wirtschaftsbund-
Obmann Graz Bernhard Bauer
gemeinsam mit ÖVP-Stadparteiobmann
und Wirtschaftsstadtrat
Kurt Hohensinner nun das
Wirtschaftsprogramm des Wirtschaftsbunds
(WB) und der Grazer
ÖVP präsentiert.
„Wir sind die einzige Partei,
die ein eigenes Wirtschaftsprogramm
hat“, betont Hohensinner.
Und Bauer betont: „Die Politik
muss ein Umfeld für Unternehmer
schaffen, dass sie sich wieder
gerne in Graz ansiedeln. Sie
sollen nicht weiter als Feindbilder
gesehen werden.“
Eine aktuelle Umfrage zeigt
zudem, dass nur 18 Prozent der
Unternehmer mit der aktuellen
Rathauskoalition zufrieden sind.
Klare Ansage
Für den Stadtrat ist klar: „Die
Wirtschaft beeinflusst alle Grazer.
Daher braucht es ein klares
Programm, Projekte und Maßnahmen.“
Vor allem die Erreichbarkeit
der Innenstadt ist ein zentrales
Thema. „Die Erreichbarkeit
mit den Öffis ist sehr wichtig, es
braucht aber auch Parkplätze. In
Graz wurden in den letzten Jahren
2000 Parkplätze weggenommen.
Wir werden eine Taskforce einsetzen,
damit 1000 Parkplätze sowohl
an der Oberfläche als auch im Untergrund
wieder aktiviert werden“,
erklärt Hohensinner.
Sollte der Stadtrat nach der Wahl
noch mehr Verantwortung in der
Stadt übernehmen, dann werden
Beschlüsse, die nun beschlossen
wurden, auch wieder zurückgenommen.
Als Beispiel nennt er hier
die Laimburggasse. „Es werden
800.000 Euro für eine Fahrradstraße
ausgegeben, die keiner braucht
und keiner will. Es gibt in unmittelbarer
Umgebung zwei Radwege.“
Lebensader Mur
Für Bauer und Hohensinner ist zudem
klar: Die Mur muss dringend
attraktiviert werden. „Graz ist die
einzige Stadt, die das Mur ufer nicht
nutzt. Die Surfwelle im Volksgarten
ist sicher nett, aber die Surfwelle
in der Mur wäre ein maßgeblicher
Frequenzbringer für die Innenstadt.
Es muss auch wieder Spaß
machen, im öffentlichen Raum was
zu veranstalten. Dazu gehört auch
die Ausweitung der Öffnungszeiten
der Gastgärten. Wir sind die einzige
Stadt in ganz Österreich, die ihre
Gastgärten vor 24 Uhr schließt“, ist
der WB-Obmann überzeugt. Auch
sind 70 Prozent der befragten Unternehmer
für eine Aufwertung der
Mur. Welche Ideen Bauer und Hohensinner
noch zur Attraktivierung
der Mur haben, werden sie in rund
zwei Wochen präsentieren.
Aus Bauers Sicht muss der
Standort gestärkt und die Genehmigungsverfahren
müssen
beschleunigt werden. „Mit dem
neuen Citymanagement wurde
der erste Schritt getan. Es ist eine
Schlüsselposition in der Stadt. Hier
fordere ich ganz klar mehr Budget
und mehr Personal.“ Ähnlich sieht
es Kurt Hohensinner: „Das Service
muss rauf und die Bürokratie muss
runter. Verordnungen müssen regelmäßig
geprüft und entrümpelt
werden. Außerdem muss die Politik
ein klares Bekenntnis zur Wirtschaft
abgeben. Aus meiner Sicht
müssen wir eine Ansiedelungsagentur
schaffen, damit Unternehmen
wieder nach Graz kommen.“
In den letzten zwei Jahrzehnten
ist das Kommunalsteueraufkommen
der Stadt um nur sechs Prozent
gewachsen, während es in Graz-
Umgebung um 84 Prozent gestiegen
ist. Da muss laut Bauer und Hohensinner
gegengesteuert werden.
derGrazer
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präsentiert
4 graz
www.grazer.at 27. MÄRZ 2026
Schmiedgasse nun Radfrei
BESCHLUSS. Der Stadtsenat hat heute in seiner Sitzung final die Regelung zur Fußgängerzone in der
Schmiedgasse beschlossen. Radfahren ist dann nur noch zwischen 21:00 und 9:00 Uhr erlaubt.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Den Wunsch gab es schon
länger, nun ist es fix: Die
Schmiedgasse wird endgültig
Radfrei. Künftig ist das Radfahren
im Abschnitt zwischen
Landhausgasse und Stubenberggasse
nur mehr zwischen 21.00
und 9.00 Uhr erlaubt, tagsüber ist
die Gasse eine reine Fußgängerzone.
Die Umsetzung erfolgt mit der
Anbringung der Verkehrszeichen,
die ab 2. April vorgesehen ist.
„Der Schutz der Fußgänger hat
hier für mich oberste Priorität. Mit
dieser klaren Regelung sorgen wir
für mehr Sicherheit und ein gutes
Miteinander in der Schmiedgasse“,
so Vizebürgermeisterin Judith
Schwentner. Für den Radverkehr
stehen mit der Neutorgasse und
der Raubergasse attraktive Alter-
nativ-routen durch die Innenstadt
zur Verfügung.
Reaktionen
Stadtrat Kurt Hohensinner: „Die
echte Fußgängerzone in der
Schmiedgasse ist ein längst überfälliger
Schritt und bestätigt unseren
jahrelangen Einsatz. Wir haben
diese Lösung mit Anträgen
und Initiativen immer wieder eingefordert.
Die Schmiedgasse ist
eine Flanierzone und kein Durchfahrtskorridor.
Jetzt braucht es
eine klare, funktionierende Umsetzung
und auch Durchsetzung
der neuen Regelungen. Nicht so
halbherzig, wie im Franziskanerviertel.
Und es gilt diesen Weg
konsequent weiterzugehen. Auch
der Tummelplatz und die Hans-
Sachs-Gasse müssen radfrei werden.“
Die Schmiedgasse wird ab dem 2. April zur reinen Fußgängerzone. Radfahren
ist dann nur mehr in den Nachtstunden erlaubt.
FISCHER
„Trennung in Freundschaft“
Sabine Reininghaus möchte als „wilde“ Gemeinderätin weitermachen.DER GRAZER
NEOS. Gemeinderätin
Sabine Reininghaus
nannte heute die Gründe
für ihren Austritt.
Nach rund zehn Jahren
hat Sabine Reininghaus
die Neos sowie
den Wirtschaftsverband Unos
verlassen. Bis zur Grazer Gemeinderatswahl
wird sie als
„wilde“ Gemeinderätin weitermachen.
In einem Pressegespräch
erläuterte sie ihre
Beweggründe für den Austritt
und blickte auf ihre bisherige
politische Arbeit zurück.
Zwei Gründe
Als Hauptgrund für ihren Austritt
nannte Reininghaus die
Zulassung von Alexis Pascuttini,
der nun bei den Neos auf
Listenplatz drei kandidiert.
„Das geht mit meinen Werten
nicht“, erklärte die Grazer Gemeinderätin.
Ein weiterer Grund sei das
3-Stufen-System der offenen
Vorwahl, bei dem alle Kandidaten
gleichgesetzt werden,
unabhängig davon, wie lange
sie für die Partei bereits tätig
sind. „Ich werde mit jedem
gleichgesetzt, obwohl ich seit
zehn Jahren dabei bin“, kritisierte
sie. Reininghaus hätte
sich gewünscht, dass das Vorwahlsystem
die bereits geleistete
parteiliche Arbeit der
Kandidaten stärker berücksichtigt.
Trotz ihres Austritts betonte
Reininghaus, dass es keine
Trennung im Bösen, sondern
in Freundschaft war. Sie
sei dankbar, die Politik in Graz
hautnah erlebt zu haben. „Ich
wünsche den Neos alles Gute“,
bekräftigte sie abschließend.
Wie es für Reininghaus weitergeht,
ist noch unklar. Sie kündigte
an, eine neue Aufgabe
suchen zu wollen.
LS
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www.grazer.at 27. MÄRZ 2026
Neuer Amtsleiter fix
In Gratwein-Straßengel steht
die Entscheidung fest: Christian
Adamer wird neuer Amtsleiter.
Der erfahrene Verwaltungsexperte
setzte sich in einem
zweistufigen Auswahlverfahren
gegen ein hochkarätiges Bewerberfeld
durch. Adamer bringt
fundierte Expertise mit. Er war
zuvor viele Jahre als Amtsleiter
in der Marktgemeinde Deutschfeistritz
tätig und kennt die kommunale
Verwaltung von Grund
auf. Bürgermeisterin Doris Dirnberger
zeigt sich erfreut über das
Ergebnis: „Mit Christian Adamer
haben wir eine Persönlichkeit
gewonnen, die durch fachliche
Exzellenz und jahrelange Führungserfahrung
überzeugt.“ Die
Ortschefin freue sich sehr auf
die künftige Zusammenarbeit.
Gleichzeitig dankte Dirnberger
dem bisherigen Amtsleiter Michael
Haberfellner für seinen
langjährigen Einsatz. Adamer
wird seinen Dienst offiziell am 1.
Juni 2026 antreten.
Bürgermeisterin
Doris
Dirnberger mit
dem zukünftigen
Amtsleiter
Christian
Adamer.
MG GRATWEIN-STRASSENGEL
Mit dem German Design Award 2026 zeigt Schullin einmal mehr, dass außergewöhnliches
Design aus Graz internationale Strahlkraft besitzt.STEFAN LEITNER
Zusammenhalt gewinnt
■ Ein Zeichen für Zusammenhalt,
Liebe und Frieden:
Schullin wurde mit dem German
Design Award 2026 ausgezeichnet.
Prämiert wurde der
Ring TOGETHER, ein außergewöhnliches
Schmuckstück, das
Symbolkraft und handwerkliche
Exzellenz vereint.
Die wertvollsten Edelsteine,
Rubine und Diamanten in Form
von zufliegenden Herzen, sind in
18 Karat Fairtrade-Gold gefertigt.
Zusammen getragen zeigen die
drei Ringe die Farben Österreichs
und transportieren Emotionen in
der Wellenbewegung des Walzertakts
über Grenzen hinweg.
„Dass gerade der Ring TO-
GETHER mit einem so renommierten
internationalen Designpreis
ausgezeichnet wird, erfüllt
uns mit großer Freude“, so Anne
Marie und Hans Schullin. „Es
zeigt, dass Schmuck nicht nur
schön sein kann, sondern auch
eine Botschaft trägt, die Menschen
verbindet.“
C H R O N I K
Blaulicht
Report
✏ anna.stocker@grazer.at
„After Work“
Verkehrskontrolle
Fünf Fahrzeuge und 15 Mann standen im Einsatz. Ebenfalls war die Polizei
und die Straßenmeisterei bei dem Einsatz als Unterstützung dabei. BF GRAZ
denster Verkehrsübertretungen.
Der Leiter des Verkehrsreferats
im Stadtpolizeikommando Graz,
Oberstleutnant Roman Strauß,
betonte die Notwendigkeit dieser
Kontrollen, da durch den hohen
Kontrolldruck mögliche Gefahrenquellen
frühzeitig aus dem
Verkehr gezogen werden konnten.
Kettenreaktion
Auffahrunfall
■ Am Donnerstagmorgen kam
■ Unter dem Motto „After Work“
fanden am Donnerstag in Graz
Verkehrskontrollen statt, um die
Verkehrssicherheit zum Feierabend
zu erhöhen. Im Zentrum
der Kontrollen standen dabei
insbesondere Lenker, die sich
unter dem Einfluss von berauschenden
Mitteln am Straßenverkehr
beteiligten. Im Zuge des
Einsatzes führten die Polizisten
insgesamt über 160 Alkoholmessungen
durch. Dabei bestätigte
sich die Notwendigkeit solcher
Kontrollmaßnahmen: Drei Fahrzeuglenkern
musste der Führerschein
vorläufig abgenommen
werden. Es gab auch zahlreiche
Anzeigen sowie eingehobene
Organmandate wegen verschiees
in der Eggenberger Straße zu
einem Verkehrsunfall mit drei
beteiligten Fahrzeugen. Eine
25-jährige Grazerin lenkte ihr
Motorrad auf der Eggenberger
Straße stadtauswärts. Aufgrund
des dichten Morgenverkehrs
bewegte sie sich zwischen den
stehenden Fahrzeugen nach
vorne und brachte ihr Motorrad
schließlich vor dem Pkw
eines 43-jährigen Grazers zum
Stillstand. Zur selben Zeit
näherte sich von hinten ein
Rettungswagen, gelenkt von
einem 22-Jährigen. Aus bislang
ungeklärter Ursache fuhr
der Rettungswagen auf das
Heck des stehenden Pkw auf.
Durch die Wucht des Aufpralles
wurde der Pkw nach vorne
geschoben und stieß mit dem
Motorrad zusammen. Die Motorradfahrerin
wurde durch
den Zusammenstoß unbestimmten
Grades verletzt. Weitere
Erhebungen zum Unfall
werden von der Verkehrsinspektion
Graz geführt.
Starke Windböen in
Wienerstraße
■ Windböen rissen in der Nacht
auf Freitag bei einem zweigeschoßigen
Mehrparteienhaus
in der Wienerstraße Teile der
Blechhaut des Daches aus der
Befestigung. Die losen Blechteile
drohten auf die Straße zu
stürzen. Die Grazer Berufsfeuerwehr
sicherte die Gefahrenstelle
rasch und entfernte das
Blechdach mithilfe des Krans
eines Wechselladefahrzeuges.
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27. MÄRZ 2026 www.grazer.at
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Jetzt
mitdiskutieren
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Ein verdienter Sieg
Bei dieser tollen Saison haben
die Graz 99ers es verdient,
Meister zu werden. Endlich
kommt der Pokal mal nach
Graz!
Florian Petschl
* * *
Keine große Freude
Über diesen Titel braucht sich
keiner freuen nach dem Vorfall
beim KAC und gute Gensung
für Jordan Murray, dass
er wieder ganz gesund wird.
Das ist mehr wert als jeder Titel,
aber Graz ist halt anders,
die freuen sich, auch wenn es
anderen nicht gut geht.
Hermann Sitter
Antwort auf Hermann S.
Aso, willst jetzt sagen, dass
sich niemand gefreut hätte
über diesen Titel? Oder sempats
nur weil es die Grazer
sind? Hätte sich KAC, wenn
sie den Titel bekommen hätten,
auch nicht freuen sollen
nach dem Vorfall? Und Graz
hat sehr wohl, wenn du es verfolgt
hättest, Genesungswünsche
verschickt... Also red net
dummes Zeug darüber...
ma_nu_83_
* * *
Belohnung nach Saison
... und wir rocken das Ding
bis zum SCHLUSS! Diese geile
Saison muss einfach mega belohnt
werden!
Joachim Melanidis
* * *
Graz geht aufs Ganze
1. Saisonziel erreicht!!! Jetzt
geht Graz auf das Ganze!!!
Rudischeri
* * *
Ein großes Lob
Tolle Leistung.
Annemarie Vogrin
* * *
Der Jubel ist riesig
JAWOHLLLLLLLLLLLLL
gerryeb
* * *
Viele Geldstrafen
Normalerweise müssten die
99ers eine Geldstrafe nach der
anderen von der Liga kassieren!
nklshc_
* * *
Begeisterung ist groß
Jawohl!
Sabrina Kunasek
* * *
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
99ers
erstmals
Meister
Die 99ers sind erstmals österreichischer
Meister! Es
kommt damit in der heimischen
Liga zu einem Novum:
Noch nie stand der österreichische
Meister bereits vor dem
Semifinale fest.
In der Liga wartet ab Sonntag
das Halbfinale. Ziel ist der
Meistertitel.
GEPA
REAKTIONEN & KOMMENTARE
UMBERTO TOZZI
DAS LETZTE ÖSTERREICH-KONZERT
26 | 04 | 2026
26 | 04 | 2026
GRAZ
GRAZ
STADTHALLE
WOLFGANG
AMBROS
STADTHALLE
19 | 06 | 2026
19 | 06 | 2026
PIBER
PIBER
LIPIZZANERGESTÜT
LIPIZZANERGESTÜT
14 | 08 | 2026
14 | 08 | 2026
GRAZ
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KARMELITERPLATZ
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| 08 | 2026
15 | 08 | 2026
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8 graz
www.grazer.at 27. MÄRZ 2026
Den goldenen Satz im Visier
VOLLEYBALL. Die Herren des UVC Graz bestreiten am Samstag im Sportpark gegen Amstetten das
Rückspiel um Platz 5. Dafür brauchen sie einen Sieg, um dann im „Golden Set“ alles klarzumachen.
Arwin Kopschar und die Herren des UVC Graz wollen am Samstag gegen
Amstetten siegen, um im Rennen um Platz 5 zu bleiben.
GEPA
Von Klaus Molidor
redaktion@grazer.at
Ein Sieg alleine ist für die
Volleyballer des UVC Graz
am Samstag ab 19 Uhr
im Sportpark zu wenig, um im
Rennen um den fünften Platz
in der Endabrechnung zu bleiben.
Nach der 0:3-Niederlage
in Amstetten muss die Mannschaft
von Trainer Zoltan Mozer
ebenfalls mit 3:0 oder zumindest
3:1 gewinnen. Damit
wäre die Serie ausgeglichen.
Statt einer dritten Partie würde
dann aber ein einziger Satz, der
sogegannte „Golden Set“ darüber
entscheiden, ob es für den
UVC um die Plätze fünf oder
sechs geht, oder ob in der finalen
Runde um die Plätze sieben
und acht gespielt wird.
In Amstetten waren die Gra-
zer in allen drei Sätzen dabei.
Was am Samstag außerdem
für sie spricht: Die bisherigen
Saisonduelle gingen allesamt
an die Heimmannschaft. „Vor
heimischem Publikum wollen
wir den ersten Schritt Richtung
Platz fünf machen“, sagt UVC-
Spieler Arwin Kopschar kämpferisch.
„Wir sind top motiviert
und werden alles geben.“ Auch
Frederick Laure, der sportliche
Leiter, hofft auf einen Sieg
im Golden Set, der bis 15 Punkte
gespielt wird. „Sonst würden
wir nur um den siebenten Platz
spielen und das wäre kein guter
Abschluss dieser Saison.“
Am Dienstag wird es dann für
die Damen des UVC Graz ernst.
Sie starten um 20.15 Uhr (ORF
Sport+ live) bei den Steelvolleys
in Linz die „Best of five“-Halbfinalserie.
Rintzi sucht
neues Heim
Grazer
Pfoten
Rintzi wünscht sich ein neues Zuhause mit viel Geborgenheit. ARCHE NOAH
Rintzi ist ein hübscher Kater
und nebenbei auch ein viel Liebe schenkt.
einen neuen Besitzer, der ihm
richtiger kleiner Wirbelwind.
Neben seiner neugierigen - 6 Monate
und verspielten Art besitzt er
besonders eines - ein richtig
- männlich
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großes Herz. Über einen Spielgefährten
würde er sich besonders
in seinem neuen Zuhause
freuen. Und natürlich über
Kontakt: Arche Noah
www.aktivertierschutz.at
Tel. 0676 84 24 17 437
Drei wichtige Infrastrukturprojekte, die unsere Stadt moderner und unser
Öffi-Angebot besser machen sollen starten. Holding Graz/Ederer Haghirian Architekten
Startschuss Infrastruktur
■ Am 30. März fällt der Startschuss
für drei wichtige Infrastrukturprojekte,
welche die
Stadt Graz noch moderner und
Öffi-Angebote noch besser
machen sollen. Zwischen der
Steyrergasse und dem Schönaugürtel
entsteht eines der
wichtigsten Ausbauprojekte der
Holding Graz. Zudem werden
Boden-Altlasten saniert und
das Dach für eine Photovoltaikanlage
genutzt. Der Bereich
zwischen der Rösselmühlgasse
und der Annenstraße wird
umfangreich modernisiert und
aufgewertet. Eine Bushaltestelle
wird neu errichtet, eine zweite
Haltestelle saniert. Alle Leitungen
werden neu verlegt und
die adaptierte Ampelanlage
sorgt für mehr Sicherheit. Die
Wassertransportleitung TL700
wird erneuert. Dazu ist es notwendig,
eine Verbindungsleitung
zwischen alter und neuer
Transportleitung in der Puntigamer
Straße von der Puntigamer
Brücke bis zur Puchstraße
zu verlegen.
27. MÄRZ 2026 www.grazer.at
graz 9
Ausblick
Was am Samstag
in Graz wichtig ist
■ Am morgigen Samstag öffnen auch wieder jene Standorte des
Universalmuseums Joanneum ihre Türen, die in den Wintermonaten
geschlossen waren: die Prunkräume in Schloss Eggenberg, die Alte
Galerie, das Münzkabinett, das Archäologiemuseum sowie der Österreichische
Skulpturenpark und das Österreichische Freilichtmuseum
Stübing. Das Zeughaus folgt nach dem Umbau am 1. April.
■ Morgen treten die Mitglieder der Grazer KPÖ im Volkshaus zusammen,
um die Kandidaten für die Gemeinderatswahl sowie die
Listenersten für die Bezirksvertretungen zu wählen.
■ Der legendäre Vespa Börnie feiert sein 30-Jahr-Jubiläum mit dem
dritten großen Zweiradfest in der Harter Straße. Von 9 bis 17 Uhr kann
man dort probefahren, Musik und Kulinarik genießen.
■ In der Stadthalle geht die 90s Super Show über die Bühne. Die Zeitreise
startet um 17 Uhr mit Snap!, Caught in the Act, Oli.P, Culture
Beat und vielen mehr.
■ Die KPÖ rund um die Bezirksgruppe Gries lädt um 14 Uhr erneut
zum Preisschnapsen im Gasthaus Fasching ein. Auch Bürgermeisterin
Elke Kahr hat sich angemeldet, mitzuspielen.
Morgen eröffnen die Prunkräume und Museen im Schloss Eggenberg wieder
nach der Winterpause. Beim Zeughaus ist es nächste Woche soweit. GETTY
■ Wer Geschenke fürs Osternest sucht, sollte im Zanderhof in der
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