Fabian Vogt | Svenja Neumann | Axel Ebert | Simone Möhring: Ehre & Amt (Leseprobe)
Wie wird sie aussehen: die Kirche von morgen? Eines zumindest scheint klar: Die Rollen und das Verhältnis von Haupt- und Ehrenamtlichen werden sich radikal verändern. Also: Wie wird es zukünftig sein mit Ehre und Amt? Dieses Büchlein stellt 12 Ermutigungen vor … 12 Impulse für alle, die Kirche weiter denken und -gestalten möchten; präsentiert von der Zukunftswerkstatt midi in Berlin! 60 Minuten Lektüre, die Mut machen, die notwendigen Veränderungen als Chancen wahrzunehmen und lustvoll anzugehen.
Wie wird sie aussehen: die Kirche von morgen? Eines zumindest scheint klar: Die Rollen und das Verhältnis von Haupt- und Ehrenamtlichen werden sich radikal verändern. Also: Wie wird es zukünftig sein mit Ehre und Amt?
Dieses Büchlein stellt 12 Ermutigungen vor … 12 Impulse für alle, die Kirche weiter denken und -gestalten möchten; präsentiert von der Zukunftswerkstatt midi in Berlin!
60 Minuten Lektüre, die Mut machen, die notwendigen Veränderungen als Chancen wahrzunehmen und lustvoll anzugehen.
Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!
Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.
Fabian Vogt
mit Svenja Neumann,
Axel Ebert und
Simone Möhring
Ehre
Amt
Zwölf Ermutigungen
für die Kirche von morgen
VORWORT
Ehre und Amt kommt genau zur rechten Zeit. In der
kirchlichen Tektonik verschiebt sich gerade alles, so dass
keiner weiß, wie der Kirchenglobus morgen aussehen
wird. Wo sind die Bruchlinien, die Untiefen, die sicheren
Felsen?
Klar ist nur: Die Kontinente setzen sich anders zusammen.
Verlief früher zwischen Pfarrern und Christen
ein breiter (manchmal auch garstiger) Graben, so wird
es hier zu Annäherungen kommen. Wir sehen gerade,
wie diese beiden Schollen aufeinander zudriften. Das
führt auch zu Spannungen, Unklarheiten und neuen
Fragen: »Was macht uns dann aus?«, höre ich manche
Kollegin besorgt fragen. Andere nutzen die Drift und
wechseln die Scholle: Prädikanten werden zu bezahlten
Pfarrreferenten.
Ich vermute deshalb, dass eine andere Trennlinie die
Kirchengeologie markanter prägen wird: die zwischen
Funktionsträgern in den Gemeinden und denen, die zu
Besuch kommen. Die Bezahlung tritt dagegen in den
Hintergrund. Insofern wird es auch künftig Verantwortliche
geben – ob nun mit oder ohne Geld. Schon in den
ersten Gemeinden haben sich (unbezahlte) Aufgaben und
7
Ämter herausgebildet: Ohne sie lässt sich Gemeinschaft
gar nicht organisieren.
Ehre und Amt thematisiert solche Fragen, die mit der
tektonischen Verschiebung verbunden sind. Und das
ganz praktisch und bezogen auf Ihre Gemeinde!
Ehre und Amt kommt genau zur rechten Zeit: Es ruft
nach einem mündigen Glauben. Es wünscht sich selbstbewusste
Christen, die von ihrer Zuversicht erzählen. Es
hofft darauf, dass sich mehr Menschen verantwortlich
fühlen – und es auch sind. Eine Ehrenamtskirche – im
Gegensatz zu einer Pastorenkirche – ist nämlich nicht
nur eine Frage der Bezahlung. Es ist die nach der Identifikation
mit dem Glauben.
Das Leitbild »Ehrenamtskirche« baut auf die, »die mit
Ernst Christen sein wollen« (Martin Luther). Das sah
man schon vor 500 Jahren so. Und als 1947 die »Kirchenprovinz
Sachsen« gegründet wurde, wollten die Verantwortlichen
endlich den Schritt hin zu einer »Ehrenamtskirche«
gehen – weg von einer pfarrzentrierten
Versorgungskirche. Dieses Anliegen ist urprotestantisch
und muss immer wieder gehoben werden: Ehre und Amt
stellt sich in diese Linie, wenn an vielen Stellen deutlich
wird:
• »Ehrenamtskirche« ist mehr als eine Verschiebung
der Verantwortung. Denn wer vor Ort den Hut aufhat
– bezahlt oder unbezahlt –, ist egal: Wenn der
Glaube nicht neu entdeckt wird, sich Zuversicht und
8
Freude ausbreiten und der Geist die Herzen ergreift,
wird sich wenig ändern.
• Ehre & Amt plädiert letztlich für eine Neuentdeckung
des Glaubens: in den Ritzen des Alltags, bei den großen
Fragen des Lebens. Und auch das ganz praktisch
und bezogen auf Ihre Gemeinde!
Ich wünsche den folgenden Seiten inspirierte Leserinnen
und Leser!
Dr. Thomas Schlegel
ist Direktor von midi* der Arbeitsstelle für missionarische
Gemeindeentwicklung und diakonische Profilbildung in Berlin.
9
INHALT
Einleitung...................................................................13
1. Von der Versorgungs- zur Beteiligungskirche........21
2. Vom Objekt zum Subjekt des Gemeindelebens......26
3. Von der Aushilfskraft zur Visionärin.....................31
4. Die Gemeinde als Team..........................................36
5. Die Hauptamtlichen als Trainer*innen..................41
6. Die Kirchenordnungen als Ermöglicherinnen.......46
7. Eine Gemeinschaft des Glaubens............................51
8. Eine Gemeinschaft der Wertschätzung..................56
9. Eine Gemeinschaft der Entfaltung.........................61
10. Die Engagierten als Verkündigende.....................66
11. Die Engagierten als Expert*innen.......................71
12. Die Engagierten als Brückenbauer.......................76
Die Zukunft des Ehrenamts........................................81
11
Wir wissen: Der Begriff »Ehrenamt«
wird heiß diskutiert – und manche
reden lieber von »freiwilligem
Engagement«. Mit guten Gründen.
Wir gehen darauf noch ein, nutzen
hier aber weiterhin das etablierte
Wort »Ehrenamt« (siehe etwa: »Tag
des Ehrenamts«).
EINLEITUNG
Die Kirche von morgen wird nicht so sein wie die Kirche
von heute. Das ist weder schlimm – noch war es je anders.
Entscheidend ist, dass wir den Mut haben, notwendigen
Veränderungsprozessen nicht im Weg zu stehen,
sondern sie aktiv mitzugestalten. Immerhin sind
nach der 6. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung von
2023 (KMU 6) rund 80 % aller Befragten der Meinung:
Kirche muss sich grundlegend ändern. 80 Prozent! Na, dann
mal los! Es wird höchste Zeit.
Für die anstehende Transformation gilt zudem: Immer
mehr Menschen sind überzeugt, dass in der Kirche von
morgen ein neues Verständnis von Haupt- und Ehrenamt
die zentrale Rolle spielen wird. Sprich: Die neue Kirche
wird nicht vom Haupt- sondern vom Ehrenamt her denken.
Sie wird eine Ehrenamtskirche sein!
Nicht nur, weil demnächst überall Hauptamtliche
fehlen werden: Allein zwischen 2019 und 2024 ist die
damals schon niedrige Zahl der Theologie-Studierenden
in den Großkirchen noch mal um fast 30 Prozent gesunken;
und immer mehr Pfarrstellen werden in absehbarer
Zeit vakant bleiben. Anstatt nun händeringend
ohnehin schon überlastete Hauptamtliche zu suchen, die
13
eine Vertretung machen, könnte man doch die Ehrenamtlichen
unterstützen und befähigen, ihr Glaubensleben
selbst in die Hand zu nehmen … und schauen, was
das für das Gemeindeleben der Zukunft bedeutet.
Aber es geht noch um viel mehr. Unsere seit langem
vorherrschende Trennung von Haupt- und Ehrenamt ist
nämlich nicht nur wenig biblisch; sie hat auch unschöne
Konsequenzen. Unter anderem die traurige Tatsache, dass
viele Menschen in den Gemeinden denken: Vom Glauben
reden, das ist der Job der Hauptamtlichen. Die haben das gelernt.
Kein Wunder, dass die Schönheit des Glaubens in der Gesellschaft
immer weniger präsent ist. Keiner bringt uns
bei, dass es das Privileg aller Christinnen und Christen
ist, davon zu schwärmen. Einladend und inspirierend.
In den Denkmustern, die die Kultur aktuell prägen,
gilt unausgesprochen: In ein kirchliches Amt »Eingesetzte«
sind irgendwie bessere Gläubige! Klar: Im Normalfall dürfen
nur sie predigen, taufen, Abendmahl zelebrieren, beseelsorgen
und beerdigen. Solche Denkmuster sind nicht nur
einer der größten Bremsklötze der Erneuerung; sie sind
auch für viele Probleme verantwortlich, mit denen die
Kirchen zu kämpfen haben. Hanspeter Hempelmann ist
deshalb überzeugt: Die nächste Kirche überwindet die faktische
Zweiklassengesellschaft mit ihrer Trennung von Laien und
Hauptamtlichen. Schluss mit dem Top-Down-Denken. Her
mit echter Glaubensgemeinschaft!
Das heißt: Wenn wir in diesem Büchlein über die sich
verändernden Rollen von Haupt- und Ehrenamtlichen
nachdenken, dann geht es nicht darum, dass Freiwillige
auftretende Lücken füllen, als kostenlose Arbeitskraft
14
missbraucht werden, den Personalmangel ausgleichen
oder den Laden irgendwie am Laufen halten – nein, es
geht darum, dass Menschen von Objekten der Gemeindearbeit
wieder zu Subjekten werden. Denn: Ehrenamtliche
helfen nicht in der Kirche, sie unterstützen sie nicht oder
übernehmen Aufgaben … sie sind die Kirche. Und wissen
Sie was: Auf diese Kirche freuen wir uns!
Wie eine solche Ehrenamtskirche aussehen kann, was sie
kennzeichnet und warum sie auch für die Hauptamtlichen
über kurz oder lang ein unfassbarer Gewinn sein
wird, stellen wir in diesem Buch anhand zwölf markanter
Ermutigungen vor. Und wir laden Sie ein, die anstehenden
Veränderungen als eine Chance zu sehen.
Denn es könnte sein, dass die Kirche von morgen deutlich
mehr so ist, wie sie ursprünglich gedacht war: geistlich,
lebendig, persönlich, beziehungsorientiert, evangeliumsgemäß
und auch spürbar hoffnungsvoll. Sie kann
sich aber nur dann entwickeln, wenn wir den Mut haben,
liebgewordene Traditionen hinter uns zu lassen.
Tatsächlich muss in diesem Zusammenhang auch die
Frage erlaubt sein: Brauchen wir überhaupt Hauptamtliche?
Das erste Amt im frühen Christentum war nun mal das
Ehrenamt. Wäre es nicht klug, Gemeinde grundsätzlich so
zu denken, dass sie gar keine Hauptamtlichen nötig hat?
Wenn sie dann die Möglichkeit bekommt, welche einzustellen,
umso besser. Aber eventuell stellt sich dabei heraus:
Eine Gemeindeschwester wäre für unseren Ort momentan
viel sinnvoller als ein Theologe oder eine Theologin. Wer weiß?
15
Das heißt nicht, dass es in der Gemeinde keine Theologie
bräuchte. Gott bewahre! Im Gegenteil: Die braucht
es mehr denn je. Aber die strukturelle Verbindung von
Hauptamt und Theologie an sich ist fragwürdig. Wäre es
nicht viel sinnvoller, in jeder Gemeinde statt einer theologischen
Expertin hunderte zu haben? Den schlafenden
Riesen zu wecken und möglichst viele Menschen zu geistlichen
Fachfrauen und Fachmännern zu machen? Wissen
Sie, was das wäre? Das wäre die Vollendung der bislang
unerfüllten Vision der Reformation, das wäre das Priestertum
aller Gläubigen.
Ja, Martin Luther war überzeugt, dass jede und jeder
Getaufte die gleiche geistliche Würde und die gleiche
Vollmacht zum Dienst am Evangelium hat. Deshalb dürfen
sie auch alle priesterlichen Funktionen erfüllen. Konkret
schreibt Luther: Wir sind alle gleichermaßen Priester, das
heißt, dass wir die gleiche Gewalt haben am Wort und an jedem
Sakrament; wobei freilich nicht jedermann einfach von ihr Gebrauch
machen darf, sondern nur mit Zustimmung der Gemeinschaft
oder nach Berufung durch einen Höheren.
Natürlich muss eine Gemeinde sicherstellen, dass ein
Amt nicht missbraucht wird – gilt übrigens auch für
Hauptamtliche –, aber allein die Idee, dass die Gemeinschaft
vor Ort darüber entscheidet, wer predigen darf,
wäre revolutionär. Dazu kommt: Luther selbst wurde zum
Priester geweiht, bevor er Theologie studiert hat. Berufung
hing für ihn also definitiv nicht an der akademischen
Ausbildung.
Im 2. Korintherbrief steht der schöne Satz: Jedem wird
die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt.
16
Jeder und jedem! Das definiert die grundlegende Einladung
aller Menschen zur Beteiligung am Gemeindeleben.
Der Begriff Ehrenamt dagegen wurde überhaupt
erst 1856 zum ersten Mal im heutigen Sinne benutzt.
Womit ein bestimmtes freiwilliges Engagement in der
Kirche benannt wurde, das es so vorher gar nicht gab.
Das hatte unter anderem damit zu tun, dass die Gemeinden
immer öfter wie Vereine organisiert wurden
und die Pfarrzentrierung weiter zunahm.
In der frühen Kirche wurde dagegen betont, dass es
in der Gemeinde viele gleichwertige Ämter gibt – unabhängig
davon, ob diese haupt- oder ehrenamtlich gefüllt
werden: Lehrer, Prophetinnen, Leiter, Evangelisten,
Heilerinnen, Weise und viele mehr. Paulus schreibt dazu:
Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist, der jedem das Seine zuteilt,
wie er will. (1. Kor 12,11) Gott entscheidet, nicht die
Kirchenordnung. Und für Dietrich Bonhoeffer war klar,
dass es Christsein ohnehin nur im Glaubensvollzug gibt;
in der aktiven Teilnahme an der Gemeinschaft. Nicht im
betreuten Glauben oder in einer Konsumentenhaltung. Und
diese aktive Teilnahme ist eine Berufung: Der Ruf in die
Nachfolge ist Bindung allein an die Person Jesu Christi.
Glücklicherweise sind die Voraussetzungen für eine
Ehren amtskirche zurzeit erstaunlich gut. Das Freiwilligensurvey
von 2025 zeigt: In Deutschland sind etwa
27 Millionen Menschen ehrenamtlich engagiert; rund
36,7 Prozent der Bevölkerung. Und die Quote ist in den
Kirchen oft noch höher. Sprich: Da gibt es Millionen von
motivierten Menschen, die erkannt haben, dass man
17
(wenn das Ehrenamt gut begleitet wird) viel mehr mitnimmt,
als man hineingibt. Und die Bundesregierung
schnürt zudem gerade einen Zukunftspakt Ehrenamt, weil
sie sieht, welche Bedeutung die Freiwilligen haben.
Und jetzt stellen wir uns mal vor, die jetzt schon aktiven
Ehrenamtlichen (allein in der Evangelischen Kirche
von Deutschland gibt es schätzungsweise weit über
1 Million) und viele Neu-Motivierte würden nicht nur
einen bestehenden Apparat unterstützen, sondern bekämen
die Möglichkeit, ihre Institution aktiv mitzugestalten.
Sie zu verändern. Inhaltlich zu prägen. Wie gesagt:
Dann hätten wir in der Kirche statt rund 20.000
aktiver Pfarrerinnen und Pfarrer auf einmal Millionen
von Geistlichen. Das könnte der Game-Changer werden.
Vor allem, weil es ja nicht darum geht, dass Ehrenamtliche
mehr machen, sondern darum, das Verständnis des
Ehrenamts zu erneuern.
Allerdings: Die Reformprozesse, die momentan in den
Landeskirchen vorangetrieben werden, sind oftmals keine
Transformationen, sondern überwiegend Downsizing.
Sie versuchen, die bisherigen Formen von Kirche strukturell
an die sinkenden Mitgliederzahlen und die nachlassenden
Finanzmittel anzupassen, anstatt notwendige
Veränderungen zu wagen (und zu fragen, was es bedeutet,
dass Jesus Christus seine Kirche leitet). Dabei sind
sich Fachleute einig: Die Kirche hat noch 10 bis 15 Jahre
Zeit, um den Wandel anzustoßen – wenn sie als Organisation
nicht in der Bedeutungslosigkeit versinken will.
Gute Gründe loszulegen! Und das mit viel Zuversicht:
Die Möglichkeiten für Ehrenamtliche waren – wie gesagt
– lange nicht so groß wie jetzt. Und wer die Augen
offen hält, entdeckt landauf, landab schon jetzt überall
Menschen, die die Kirche von morgen ausprobieren, sich
wieder mehr auf die Inhalte als auf die Formen konzentrieren
… und dabei die bisherigen Ordnungen mit einem
fröhlichen Lächeln ignorieren. Wie die junge Pfadfinderführerin,
die beiläufig erwähnt: In unserem Stamm feiern
wir andauernd Gottesdienste, auch mit Abendmahl. Wir wussten
gar nicht, dass man dazu eine Erlaubnis bzw. eine bevollmächtigte
Person braucht. Wir machen’s einfach, und es ist wundervoll. Vielleicht
sollten wir öfter einfach mal machen!
Fabian Vogt mit Svenja Neumann,
Axel Ebert und Simone Möhring
19
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der
Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Daten
sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.
1. Aufl. 2026
© 2026 by edition chrismon in der Evangelische Verlagsanstalt
GmbH • Blumenstr. 76 • 04155 Leipzig
Printed in Germany
Der Verlag behält sich die Verwertung des urheberrechtlich
geschützten Inhalts dieses Werkes für Zwecke des Text- und Data-
Minings nach § 44b UrhG ausdrücklich vor. Jegliche unbefugte
Nutzung ist hiermit ausgeschlossen.
Das Buch wurde auf alterungsbeständigem Papier gedruckt.
Bei Fragen zur Produktsicherheit wenden Sie sich bitte an
info@eva-leipzig.de.
Gesamtgestaltung: makena plangrafik, Leipzig
Coverbild: billionphotos.com/Adobe Stock
Druck und Binden: BELTZ Grafische Betriebe GmbH, Bad Langensalza
ISBN 978-3-96038-459-5
www.eva-leipzig.de