04.05.2026 Aufrufe

MuW Nachrichten 2026 KW19

  • Keine Tags gefunden...

Verwandeln Sie Ihre PDFs in ePaper und steigern Sie Ihre Umsätze!

Nutzen Sie SEO-optimierte ePaper, starke Backlinks und multimediale Inhalte, um Ihre Produkte professionell zu präsentieren und Ihre Reichweite signifikant zu maximieren.

Die Woche

Neue

Küche und Couch im

19-2026 | EIN Wechsel STARKES STÜCK HEIMAT | 6. Mai 2026

KW23 = Küche

MEIN PASSAU

Ein Leben gegen

den Strom

1sp90

5sp/90 mm

Foto: TEAM myrtill

Über den besonderen Alltag

im Zisterzienserinnenkloster Thyrnau.

Mehr ab Seite 6.

Anzeige

EICHINGER WINTERGARTENBAU

Wir unterstützen Sie von der Planung bis zur Fertigstellung!

SCHAU-SONNTAG

17. Mai 10.00-16.00 Uhr

Erleben sie unsere

Wohnwintergärten und

Terrassenüberdachungen

hautnah - in unserer Ausstellung! - auch wochentags geöffnet!

seit über 40 Jahren!

EICHINGER WINTERGARTEN Rothof 33 D-94152 Neuhaus/Inn Tel.: +49 8503 1594

Qualität macht glücklich.

info@eicor.de

www.eichinger-wintergarten.de


2 ZWIEGESPRÄCH

Hans und Gretl

von Rupert Berndl

Hans: Einen schönen guten

Tag wünsch ich dir,

meine liebe Gretl.

Gretl: Griaß di Hans, owa

so „schön und guad“ san de

Tage aa bei uns nimmer.

Hans: Geh zua, wos host

denn? S`Weda is schee,

d`Sonn scheint, rundum

is`s ruhig friedlich …

Gretl: Vonwegn friedlich!!

De ganze Wäid is aus de

Anzeige:

Fugn! Überoi Kriag, Krisen,

Flucht und Elend. Sogar bei

uns in Deitschland geht’s

oiwei ärger zua, am helliachtn

Dog werdn d`Leid

überfoin, in de Schuin

werdn Lehrer und Kinder

dastocha und daschossn.

D`Leid san nirgends mehr

sicher, ned in der Bahn, ned

im Bus, überoi Raub, Mord

und Totschlag, a Frau derf

se heidzudog auf d`Nacht

nimmer aus`m Haus traun,

d`Polizistn und d`Sanitäter

werdn angepöblt und

angspuckt.

Hans: Und de deafan se

ned amoi wehrn und miassn

se oiss gfoin lossn.

Oiso i baggad des eh ned.

I wenn a Schandarm war

und mi dad so a Dreeghamme

anspucka, dem gab i a

so a Drumm Bogfotzn, das

`n aus seine Schuah außahebad!

Gretl: Und wos is dann,

wennst so an Banditn

anglangst? Dann zoagt de

der sofort an, dann landst

DU vor Gericht wegen Körperverletzung!

Und wia sowos

ausgeht, des woaß ma

nia! Na, na zuahaun is nix!

Owa oiss is ratlos, wos ma

gegn diese Zuaständ unternehma

kunnt.

Hans: Drum sog i, die Videoüberwachung

ghörad

massiv ausbaut, verstehst!

Der Einsatz von polizeilicher

Videoüberwachung

hod se doch bewährt!

Wenn überoi so Kameras

umanandahängadn, dann

dad se so mancher Verbrecher

guad überlegn, ob er

ebban überfoid.

Gretl: Omei, so a Kamera

installiern, des is fei ned so

einfach. Des siehgst doch

drunt in Passau, was da für

a Gschieß ghabt ham, weil

d`Stod a paar soichane Fotoapparate

aufhänga woit.

Zwengs`m Datenschutz,

verstehst, weil die Datenschutzbeauftragten

zu

viele Bedenken ghabt ham.

Hans: Wer koan Dreeg am

Stäcka hod, der braucht se

aa ned fürchtn, wenn er fotografiert

wird. Der ganze

Datnschutzkrampf des is

eher a Ganovnschutz!

Gretl: Immerhin ham

s` mit soichane Build an

Hauffa Verbrechn aufklären

kiena. Zum Beispui

z`Minga am Stachus, in

Nürnberg am Hauptbahnhof,

praktisch überoi dort

wo vui Leid san, wo das

Leben pulsiert. hoid. So a

Videozeigs ghörat hoid bei

uns aa an sämtlichen Hotspots

montiert.

Hans: So ein Krampf! Wo

wärn denn bei uns „Menschenmassen,

ha? Vui

Leid!“ Nenn ma oan Ort

bei uns da, wo „das Leben

pulsiert“! Im ganzn Boarischn

Woid gibt’s keinen

soichanen Hotspot!

An unsere Bahnhöf is as

ganze Jahr nix los! Kein

Mensch is da um d`Weg.

Na, na d`Bahnhöf san für

Banditen absolut unattraktiv.

Und Bushaltestelln erst

recht. Des siehgt doch ein

einigermaßen geschultes

Gangsterauge auf hundert

Meter gegan Wind, dass

da nix zum hoin is, weil

an dene Haltestäin von de

Citybusse lauter oide Leid

stehngan, de säiwa nix

ham!

Gretl: Jetzt übertreib ned

gar aso! Owa zumindest

in den Zentren, auf den

Stadt- und Marktplätzen,

wo se des Gsindl umanandatreibt,

da ghöradn

soichane Überwachungsvideokameras

montiert.

Da fuiadn se d`Einwohner

und d`Gschäftsleid glei vui

sicherer.

Hans: Dass i ned lach!

Wos`d hinschaust, san

unsere Ortszentren meistens

leer, wia ausgstorbn,

verwaist, nix los. Wen

mächt denn da a Verbrecher

überfoin, ha? Vielleicht

so a Kebabbude oder

a Nagelstudio, ha? Und zum

Eibrecha gibt’s bei dene

hauffnweisn Leerständ eigentle

aa nix. Na, na, unser

Gegend is für einen ordentlichn

Verbrecher, für Einbrecher,

Räuber und des

ganze Mördergsindl total

uninteressant.

Gretl: Sehgst as, und genau

des macht unsern

Landstrich interessant,

owa hoid ned für Ganovn,

sondern für anständige

Leid. Pfiat di Hans.

Hans: Da host recht, an des

hob i no garned denkt. Pfiat

di Gretl.

Foto: AdobeStock

Fotos: Berndl

www.waldwaertsmagazin.de


Anzeige

SANITÄTSHAUS MAIS

3

GESUNDHEIT FUR ALLE

Unbeschwert reisen

Leichte Beine

auf Reisen:

So bleiben Sie

unterwegs

entspannt

Die Vorfreude auf den Urlaub

ist groß, die Planung

nahezu abgeschlossen.

Doch während an vieles

gedacht wird, bleibt ein

wichtiger Punkt oft unbeachtet:

die Belastung für

unsere Beine während der

Reise. Gerade bei längeren

Fahrten oder Flügen sind

sie gefordert wie selten im

Alltag. Wer hier vorsorgt,

kann Beschwerden gezielt

vorbeugen – medizinische

Kompressionsstrümpfe

leisten dabei einen wertvollen

Beitrag und sorgen

dafür, dass Sie Ihre Reise

von Anfang an entspannt

genießen können.

Bewegungsmangel als

unterschätzter

Risikofaktor

Langes Sitzen in beengten

Verhältnissen oder auch

ausgedehntes Stehen kann

den Blutfluss in den Beinen

deutlich verlangsamen.

Die Folgen sind vielen bekannt:

müde, schwere Beine,

Spannungsgefühle oder

geschwollene Knöchel. In

ungünstigen Fällen steigt

sogar das Risiko für eine

Thrombose. Kompressionsstrümpfe

unterstützen

die Venenfunktion gezielt,

indem sie einen sanften

Druckverlauf erzeugen –

am Knöchel stärker, nach

oben hin abnehmend. So

wird der Rücktransport des

Blutes gefördert, die Durchblutung

bleibt aktiv und die

Beine fühlen sich auch nach

Stunden noch angenehm

leicht an. Besonders auf

Langstreckenflügen oder

bei häufigen Pausen ohne

Bewegung macht sich dieser

Effekt deutlich bemerkbar.

Längst sind Kompressionsstrümpfe

nicht mehr nur

ein rein medizinisches Hilfsmittel.

Sie überzeugen heute

durch angenehme Materialien,

eine optimale Passform

und ein ansprechendes Erscheinungsbild.

Ob dezent

oder modisch – sie lassen

sich problemlos in den

persönlichen Kleidungsstil

integrieren und bieten dabei

hohen Tragekomfort.

Moderne Fertigungstech-

niken sorgen zudem dafür,

dass das Anziehen deutlich

einfacher geworden ist und

die Strümpfe auch bei längerer

Nutzung angenehm

sitzen. So werden sie zu

einem unauffälligen, aber

wirkungsvollen Begleiter

auf jeder Reise.

Individuelle Lösung für

jede Reise

Im Sanitätshaus Mais finden

Sie eine umfangreiche Auswahl

an hochwertigen Kompressionsstrümpfen

für

unterschiedlichste Anforderungen.

Eine persönliche

Beratung sowie eine präzise

Vermessung stellen sicher,

dass jedes Modell optimal

sitzt und seine Wirkung

voll entfalten kann. Auch

bei bestehenden Vorerkrankungen

oder speziellen

Bedürfnissen wird hier auf

die passende Versorgung geachtet.

So können Sie sicher

sein, bestens vorbereitet in

Ihren Urlaub zu starten – für

mehr Wohlbefinden, mehr

Sicherheit und ein rundum

gutes Gefühl auf Reisen.

Passau – Josef-Großwald-Weg 1 – Tel.: 0851 988280

Pocking – Berger Straße 5 – Tel.: 08531 8466

Vilshofen – Aidenbacher Straße 36 – Tel.: 08541 7204

Osterhofen – Stadtplatz 36 – Tel.: 09932 400184

Waldkirchen – Am Steinfeld 1 – Tel.: 08581 910606

NEU: Freyung – Stadtplatz 7 – Tel.: 08551 5057

www.rehateammais.de


4 AKTUELLES

18

Amphibiengehege im Nationalpark eröffnet

Gelbbauchunken und Feuersalamander ziehen im Nationalparkzentrum Falkenstein ein

Ludwigsthal. Das Nationalparkzentrum

Falkenstein

bei Ludwigsthal ist

um zwei Attraktionen

reicher: Am 16. April wurden

die neuen Gehege für

Gelbbauchunken und Feuersalamander

eröffnet. Die

Anlagen sollen vor allem

der Umweltbildung dienen

und den Amphibien

mehr Aufmerksamkeit

schenken. Die offizielle Eröffnung

übernahm Ministerialdirektor

Dr. Rüdiger

Detsch stellvertretend für

Umweltminister Thorsten

Glauber.

Glauber betonte: „Wir wollen

den nachhaltigen Tourismus

fördern. Deshalb

investieren wir gerne in

das Besucherangebot im

Nationalpark. Die neuen

Amphibien-Gehege sind

ein sicherer Lebensraum

für Feuersalamander und

Gelbbauchunke. Durch die

Auswilderung von Jungtieren

schaffen wir einen

echten Mehrwert für den

Artenschutz.“

Beim Gelbbauchunken-Gehege

sollen die Tore geöffnet

werden, sobald

genügend Nachwuchs vorhanden

ist. Ziel ist eine

dauerhafte Ansiedlung auf

der Auerochsenwiese und

in der Umgebung. Dafür

sind weitere Maßnahmen

geplant, etwa das Anlegen

von Suhlen oder das Anstauen

von Entwässerungsgräben.

Auch junge Feuersalamander

sollen teilweise

ausgewildert werden, um

die bislang fragile Nationalpark-Population

zu

stärken und möglichst auszubauen.

Damit sind beide

Gehege weit mehr als reine

Schauanlangen, sondern

leisten einen wichtigen

Beitrag zum Artenschutz.

Insgesamt investierte der

Freistaat Bayern rund

300.000 Euro in die Aufwertung

des Tier-Freigeländes.

Ministerialdirektor Dr. Rüdiger Detsch setzte die ersten

beiden Feuersalamander ins Gehege ein. Über die Schulter

schaute ihm Nationalparkleiterin Ursula Schuster.

Die typische Färbung der

Gelbbauchunken kann dank

Glasscheiben auf Wasserniveau

beobachtet werden.

Nationalparkleiterin Ursula

Schuster erklärte: „Ziel

war es, den Aufenthalt

insgesamt spannender

und interaktiver zu machen.“

So entstanden entlang

des Rundwegs neue

Spielstationen für Kinder.

Kleine Naturfans können

nun etwa als Käfer durch

Totholz krabbeln oder wie

ein Eichhörnchen über

Der Nachwuchs der Feuersalamander soll zum Teil ausgewildert

werden.

Zu den Gästen der Gehege-Eröffnung zählten unter anderem Lindbergs Bürgermeister Gerd

Lorenz,Helga Weinberger, stellvertretende Landrätin des Landkreises Freyung-Grafenau,

Ministerialdirektor Dr. Rüdiger Detsch, Nationalparkleiterin Ursula Schuster, Pavel Hubený,

Direktor des Nationalparks Šumava, sowie Dr. Ronny Raith, Landrat des Landkreises Regen.

Fotos: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald

Baumstämme klettern.

Demnächst kommt zudem

ein großer bespielbarer

Ameisenhaufen hinzu.

Auch die Infotafeln wurden

interaktiver gestaltet.

Landrat Dr. Ronny Raith

hob die Bedeutung des

Nationalparks für Region

und Tourismus hervor.

Investitionen in die Infrastruktur

kämen Einheimischen

wie Gästen gleichermaßen

zugute. Auch

Lindbergs Bürgermeister

Gerd Lorenz sprach von

einem wichtigen touristischen

Standbein für die

gesamte Region.

Neben Gelbbauchunken

und Feuersalamandern

beherbergt das Tier-Freigelände

im Nationalparkzentrum

Falkenstein

auch Auerochsen, Wildpferde,

Luchse und Wölfe.

Herzstück ist das Haus

zur Wildnis mit seiner

modernisierten Dauerausstellung

zur Walddynamik.

Ergänzt wird das

Angebot durch Erlebnisspielplatz,

Kugelbahn, Nationalpark-Laden,

bio-zertifizierte

Gastronomie und

zahlreiche Führungen.


Anzeige 2

CARITAS-FÖRDERZENTRUM

Meilenstein: Baustellenfest an

Passauer Caritas-Förderzentren

5

Strahlender Sonnenschein beim Baustellenfest. (v.l.): Josef Lackner, Michael Unverdorben,

Borka Parlackovic, Thomas Häringer, Gerhard Eckl, Bischöflich Beauftragter Stefan Seiderer,

Oberbürgermeister Andreas Rother, Caritasdirektorin Andrea Anderlik, Helmut Wurm,

Astrid Wegerbauer, Thomas Deschner und Kerstin Bürgermeister.

Halbzeit bei umfangreichster

Baumaßnahme

des Diözesan-Caritasverbands

- Voll im

Zeitplan – Innenausbau

läuft - Lernhäuser der

kurzen Wege

Das Gebäude steht, das

Dach ist drauf: auf einem

der größten Baustellen in

der Stadt Passau konnte

nach rund zweieinhalbjähriger

Bauzeit ein kombiniertes

Baustellen-Richtfest

gefeiert werden. Der

Neubau des Bauabschnitt I

der Caritas Förderzentren

Don Bosco und St. Severin

in Passau-Grubweg schreitet

planmäßig voran.

Es ist eine Mega-Baustelle

in Passau und das größte

Projekt in der über hundertjährigen

Geschichte

der Caritas. Bis 2030 sollen

die sonderpädagogischen

Förderzentren Don Bosco

und St. Severin für knapp

350 Schülerinnen und

Schüler dann fertig sein. Es

ging flott voran. Die Firmen

und Partner haben sich

den Winter über ins Zeug

gelegt. Am Mittwoch, 29.

April, fand das Richt- und

Baustellenfest statt.

Voll im Zeitplan

Wie der Baustellen-Koordinator

Helmut Rammer

vom Architekturbüro

H2M, erläutert, schreitet

der Innen-Ausbau im Bauabschnitt

1 bereits zügig

voran. Die einzelnen Gewerken

im Innenausbau

liegen voll im Zeitplan.

Die Elektro – Heizungs-

Klima- Lüf-tungs- Sanitär

Installationen und Deckenarbeiten

in der Schwimmhalle

sind fast erledigt. Die

Turnhalle ist bis auf die

Prallwände, Schwingboden

und Türen soweit fertig

und beim Verbindungsbau

werden die Trockenbauwände

geschlossen, sodass

der Estrichleger die Arbeit

aufnehmen kann.

Mit April 2027 ist der gesamte

1. Bauabschnitt

auch mit dem Passauenhof

und dem Sportplatz

fertig. Dann ziehen die

ersten Schülerinnen und

Schüler in das neue Gebäude

des sonderpädagogischen

Zentrums. Auch

die Schulvorbereitende

Einrichtung (SVE) und die

Heilpädagogische Tages-

stätte (HPT) ziehen mit

um. Dann sollen wiederum

die Don-Bosco-Schülerinnen

und Schüler in

den freiwerdenden Severin-Altbau

übersiedeln.

Der Startschuss für Bauabschnitt

II, der Neubau

des Förderzentrums Don

Bosco für körperliche und

motorische Entwicklung,

ebenfalls mit SVE und HPT.

Lernhäuser der kurzen

Wege

Die Förderzentren mit jeweils

integrierter heilpädagogischer

Tagesstätte

werden Lern-häuser der

kurzen Wege sein. Turnhalle

und Schwimmbad

sind barrierefrei erreichbar.

Das Rasenspielfeld

befindet sich, als Terrasse

am Hang angelegt, auf dem

Dach der Turnhalle. Und

alles geschieht bei laufendem

Betrieb. So wurden

allein 51.000 Kubikmeter

Erdreich ausgehoben, etwa

so viel wie 25 olympische

Schwimmbäder. 780 Tonnen

Stahl wurden bisher

verbaut und etwa 8000

Kubikmeter Beton, vergleichbar

mit dem Wasser

Voll im Zeitplan. Helmut Rammer sorgt für einen reibungslosen

Ablauf auf der Großbaustelle in Passau.

Fotos: Foto: can/ho/wd

in 3.200 Standard-Swimmingpools.

Die Caritasdirektorin

Andrea Anderlik zum

Großprojekt

Für die Caritasdirektorin

Andrea Anderlik ist

das Großprojekt: „ein Ort

der Fürsorge, Geborgenheit

und Begegnung. Wir

übernehmen damit auch

in Zukunft Verantwortung

für unsere Kinder und Jugendlichen.“

so Caritasdirektorin

Andrea Anderlik

und mit Blick auf den designierten

Oberbürgermeister

Andreas Rother: “Ein

großer Dank gilt allen mitwirkenden

Unternehmen

und Unterstützern, hier

natürlich besonders auch

der Stadt Passau.“ Bereits

2011 fiel der Startschuss

zu den ersten Planungen

dieses Megaprojekts.

Zunächst als Sanierung

geplant wurde daraus ein

moderner Neubau.

Wenn alles weiter im Plan

bleibt, kann der Termin

zur Fertigstellung 2030

eingehalten werden. Ein

deutliches Zeichen für

junge Menschen mit unterschiedlichen

Handicaps.

50 Jahre nach dem Bau

der ersten Förderzentren

in Passau-Grubweg waren

Häuser und Ausstattung in

die Jahre gekommen und

mit neuen Vorschriften

nicht weiter vereinbar. Es

ist die größte Baumaßnahme

in der gut hundertjährigen

Geschichte des Caritas-Diözesanverbandes.

Ein Millionenbau mit modernster

Ausstattung für

Kinder und Jugendliche

mit Förderbedarf.

Wolfgang

Homm

Duschl/Nadja

Caritasverband

für die Diözese Passau e. V.

Steinweg 8

94032 Passau

www.caritas-passau.de


6 TITELSTORY

12

Zwischen Stille, Gebet und gelebter

Verantwortung

Warum sich Menschen heute noch bewusst für das Leben hinter Klostermauern

entscheiden – über den besonderen Alltag im Zisterzienserinnenkloster Thyrnau

In einer Zeit, in der vieles

laut, schnell und ständig

in Bewegung ist, wirkt

ein Kloster fast wie ein

Gegenentwurf zum modernen

Alltag. Während

draußen Termine drängen,

Handys klingeln und

das Gedankenkarussell

kaum stillsteht, beginnt

der Tag im Zisterzienserinnenkloster

Thyrnau

bereits um 5:45 Uhr – mit

Stille, Gebet und einem

klaren Rhythmus. Hier

leben Frauen, die sich bewusst

für ein anderes Leben

entschieden haben:

für Beständigkeit statt

Rastlosigkeit, für Gemeinschaft,

gegenseitige

Unterstützung und für den

Glauben als Mittelpunkt

des Alltags.

Priorin Schwester Lucia

Kienzler leitet heute das

Kloster. Sie spricht mit

einer bemerkenswerten

Offenheit über ein Leben,

das viele fasziniert, aber

nur wenige wirklich kennen.

Über ihre eigene Berufung

sagt sie: „Das fällt

nicht vom Himmel. Das ist

bei jedem eine ganz eigene

Geschichte.“

Ein Weg, der langsam

gewachsen ist

1989 trat Schwester Lucia

ins Kloster ein. Geboren

und aufgewachsen ist sie

in Freiburg im Breisgau. Sie

studierte Latein und Theologie,

absolvierte ihr Referendariat

im Raum Stuttgart

und hätte eigentlich als Religionslehrerin

arbeiten

können. Doch der Gedanke

an das Kloster ließ sie nie

los. Schon als Kind hatte sie

Berührungspunkte mit dem

klösterlichen Leben. Zwei

ihrer Onkel waren Missions-Benediktiner,

Ferien

im Kloster gehörten zur Familiengeschichte

dazu. „Ich

fühlte mich angezogen von

diesem Leben, von Religion“,

erzählt sie. Das Interesse

war da, lange bevor eine

konkrete Entscheidung fiel.

Es waren viele Begegnungen,

Gespräche und innere

Prozesse, die sie schließlich

nach Thyrnau führten. Ein

entscheidender Moment

kam während eines Aufenthalts

im Kloster selbst.

„Ich saß da und habe vor

mich hingestickt – und auf

einmal wusste ich: Ja, genau

hier fange ich an.“ Es war

keine spontane Eingebung,

sondern ein langsames inneres

Ankommen. Heute

sagt sie rückblickend: „Das

Ankommen im Kloster ist

mein Weg. Das war irgendwann

einfach klar.“

Weniger Schwestern,

aber dieselbe Berufung

Das klösterliche Leben hat

sich über die Jahrzehnte

stark verändert – nicht

nur in Thyrnau, sondern

in vielen Klöstern. Die Gemeinschaften

werden kleiner,

weil ältere Schwestern

nach und nach versterben

und gleichzeitig nur wenige

junge Frauen den Weg

ins Kloster finden. Als

Schwester Lucia 1989 eintrat,

war die Gemeinschaft

noch deutlich größer. Rund

50 Schwestern lebten einst

im Thyrnauer Kloster. Heute

sind es nur noch sieben

Schwestern, davon sechs

mit ewiger Profess, also dem

lebenslangen Gelübde.

Schwester Lucia hat sich für ein Leben mit Gott entschieden. Seit 37 Jahren lebt sie im Zisterzienserinnenkloster

in Thyrnau.

Fotos: MuW/k.krückl

Umso größer war die Freude,

als sich 2022 wieder eine

junge Frau meldete. Sie kam

ursprünglich aus Franken

und arbeitete in einem Lebensmittellabor.

Nach Aufenthalten

als Gast im Thyrnauer

Kloster entschied sie

sich für den Eintritt. Heute

hat Schwester Josefa ihr

Noviziat bereits hinter sich

und hat ihre erste Profess

abgelegt. Ein Hoffnungszeichen

in einer Zeit, in der

sich nur noch wenige junge

Menschen für ein Leben im

Kloster entscheiden.

Der Tag beginnt früh

Das Leben im Kloster folgt

einem festen Rhythmus.

Der erste Glockenschlag

erklingt früh: Um 5:45 Uhr

beginnt das erste Gebet des

Tages, die Laudes. Danach

folgt die Heilige Messe, anschließend

das Frühstück.

Ab 8 Uhr beginnt die Arbeitszeit.

Jede Schwester

geht ihrer Aufgabe nach

– im Garten, in der Waschküche,

im Büro, in der Verwaltung

oder rund um die

Stickerei. Schwester Lucia

selbst ist viel im Büro tätig,

organisiert, plant, trägt Verantwortung.

Um 11.30 Uhr treffen sich

alle erneut zum Mittagsgebet,

danach folgt das


Anzeige:

THYRNAU

137

gemeinsame Mittagessen –

traditionell im Schweigen,

begleitet von einer Tischlesung.

Nach einer kurzen

Mittagspause geht die Arbeit

weiter, bis um 17 Uhr die

Vesper beginnt. Am Abend

gibt es erneut gemeinsames

Essen, anschließend

die sogenannte Rekreation

– die bewusste Zeit des

Austauschs miteinander.

Denn obwohl das Kloster

stark von Stille geprägt ist,

ist die Gemeinschaft ein

zentraler Bestandteil des

Lebens. Um 19:15 Uhr beginnt

das letzte Gebet des

Tages. Danach herrscht das

nächtliche Schweigen. „Man

muss sich das nicht streng

und bedrückend vorstellen“,

sagt Schwester Lucia. „Aber

es ist still. Und in dieser Stille

begegnet man zuerst sich

selbst.“

Wenn Zweifel

dazugehören

Auch ein Leben im Kloster

ist kein Leben ohne Krisen.

Schwester Lucia spricht

offen darüber, dass Zweifel,

schwierige Phasen und

innere Kämpfe ganz normal

sind. „Natürlich gibt es

Stunden, wo man alles an

die Wand klatschen könnte“,

sagt sie ehrlich. Auch

der Gedanke an ein anderes

Leben – Familie, Ehe,

Kinder – sei ihr nicht fremd

gewesen. „Ich bin eine ganz

normale Frau. Ich hätte mir

das auch gut vorstellen können.“

Gerade deshalb sei das

benediktinische Prinzip der

Stabilität so wichtig. Wer

eintritt, bleibt. Nicht aus

Zwang, sondern aus einer

tiefen inneren Entscheidung

heraus.

„Einfach mal dabeibleiben“,

beschreibt sie diesen

Weg. Wie ein Pilot im Nebel

müsse man manchmal

weitermachen, auch wenn

gerade nicht alles klar sei.

Hilfreich seien dabei das

Gebet, geistliche Begleitung,

Gespräche mit Priestern

und die Gemeinschaft

selbst. „Man wird getragen.

Auch dadurch, dass andere

für dich beten.“ Was sie bis

Die Stickerei hat eine ganz besondere Tradition im Thyrnauer Kloster und wird mit viel Leidenschaft weitergeführt.

heute am meisten schätzt?

„Diese reservierten Zeiten

für Gott. Diese Verbindung,

diese Freundschaft mit Gott

zu leben – das ist das, was

mich trägt.“

Die Stickerei soll

weiterleben

Ein ganz besonderer Bereich

des Klosters ist die

traditionsreiche Paramenten-

und Fahnenstickerei.

Hier entstehen Messgewänder,

Stolen, Mitren

für Bischöfe, Altardecken,

Kommuniongewänder, Vereinsfahnen

und kunstvolle

Restaurierungen historischer

Stücke. Die Stickerei

ist weit mehr als Handwerk

– sie ist ein Stück Identität

des Hauses. Ein schwerer

Einschnitt war der Tod von

Äbtissin Schwester Mechthild

Bernart im Februar

diesen Jahres. Sie war nicht

nur die geistliche Leiterin

des Klosters, sondern auch

ausgebildete Stickmeisterin

und Herzstück dieses

Bereichs.

Mit ihr ging viel Fachwissen

verloren. Doch aufgeben

kommt nicht infrage. „Wir

wollen die Arbeitsplätze

erhalten. Das ist mir ganz

wichtig“, betont Schwester

Lucia. Drei Stickerinnen

und drei Schneiderinnen arbeiten

weiterhin im Kloster.

Gemeinsam mit Schwester

Josefa übernimmt Lucia

nun die Leitung des Bereichs.

Rechnungen, Materialbeschaffung,

Kundenkontakte,

neue Entwürfe – vieles

muss neu organisiert werden.

„Wir möchten und

werden das weiterführen“,

sagt sie. Gerade in einer Zeit,

in der echtes Handwerk immer

seltener wird, soll diese

jahrhundertealte Tradition

in Thyrnau weiter Bestand

haben.

Ein offenes Haus für

Gäste

Auch das Gästehaus ist ein

wichtiger Bestandteil des

Klosters. Menschen kommen

für Seminare, Einkehrtage,

Fortbildungen

oder einfach, um ein oder

zwei Nächte in der Gegend

zu verbringen. Viele suchen

bewusst die Stille des Klosters,

andere möchten einfach

einmal erleben, wie

sich das Leben hinter den

Klostermauern anfühlt.

Das Gästehaus verfügt über

zwölf Zimmer, Luxus sucht

man hier nicht – dafür Echtheit.

Manche Zimmer haben

das Bad noch auf dem Gang,

vieles ist bewusst schlicht

gehalten. Dafür ist die Atmosphäre

besonders. „Viele

kommen, weil sie Ruhe

suchen und Abstand vom

Alltag gewinnen wollen“,

erzählt Schwester Lucia.

Nach aufwendiger Sanierung zeigt sich die Klosterkirche heute

wieder in neu barocker Pracht – ein Ort, an dem Geschichte,

Kunst und Spiritualität zusammenkommen.

Ein Leben gegen den

Strom

Das Zisterzienserinnenkloster

Thyrnau steht für

ein Lebensmodell, das heute

selten geworden ist. Die

Schwestern setzen auf Verlässlichkeit,

feste Strukturen

und ein bewusst gelebtes

Miteinander. Dabei geht

es nicht um eine Abkehr von

der Welt, sondern um eine

andere Art, in ihr zu stehen.

Schwester Lucia Kienzler

verkörpert diesen Weg mit

großer Bodenständigkeit.

Sie spricht offen über Herausforderungen,

über Verantwortung

– und darüber,

dass auch ein Leben im

Kloster nicht frei von Fragen

ist. Doch genau darin

liegt vielleicht seine Stärke:

im Dranbleiben, im Wachsen,

im Vertrauen. Oder,

wie sie es selbst sinngemäß

beschreibt: Es geht nicht darum,

dass immer alles leicht

ist – sondern darum, seinen

Weg zu gehen.


8 AKTUELLES

Fürsteneck. Großer Stolz

bei den jungen Pferdefreunden

in Fürsteneck:

Unter der Leitung von

Bettina Haldn, Heinz

Mayer und Sabine Ginsleder

stellten sich die

Nachwuchsreiter kürzlich

ihren Prüfungen – mit Erfolg.

Insgesamt 23 Kinder

legten den „Pferdeführerschein

Umgang“ ab, während

acht Teilnehmer das

Reitabzeichen der Klasse

2

4 meisterten. Mit viel Engagement

und Disziplin

hatten sich die Kinder im

Vorfeld intensiv vorbereitet.

Am Ende wurden

ihre Leistungen belohnt:

Strahlend nahmen sie

ihre Urkunden entgegen

und feierten gemeinsam

ihren Erfolg.

Foto: Pferdefreunde Fürsteneck

Erfolgreich im Sattel

Sicherheitsgespräch zwischen Polizei

und der Stadt Passau

Passau. Polizeipräsident

Roland Kerscher hat kürzlich

zusammen mit Polizeivizepräsident

Werner Sika,

Leitender Kriminaldirektorin

Annette Haberl sowie

den Dienststellenleitern

der örtlich zuständigen Polizeidienststellen

der Stadt

Passau den Sicherheitsbericht

für das Jahr 2025

vorgestellt und einen umfassenden

Überblick über

die aktuelle Sicherheitslage

sowie die Einsatz- und

Verkehrsstatistik der Stadt

gegeben. Darüber hinaus

wurden die Entwicklungen

im Kriminalitätsgeschehen

eingehend beleuchtet,

erzielte Erfolge dargestellt

sowie mögliche zukünftige

Handlungsfelder der polizeilichen

Sicherheitsarbeit

erörtert.

Dabei betonte Kerscher:

„Die Kriminalstatistik 2025

bestätigt einmal mehr,

dass Niederbayern eine

der sichersten Regionen

ist. Dieses Ergebnis ist

vor allem dem großen Engagement

unserer Polizeibeamtinnen

und Polizeibeamten

sowie der engen

Zusammenarbeit mit unseren

Sicherheitspartnern

zu verdanken. Unser Anspruch

ist es, dieses hohe

Sicherheitsniveau durch

konsequente Strafverfolgung

und gezielte Präven-

(v.l.): Kriminaldirektor Erik Stegner , Leiter Kriminalpolizeiinspektion Passau, Polizeioberrat Christoph Gibis, Leiter der Verkehrspolizeiinspektion

Passau, Karin Schmeller, Ordnungsreferentin der Stadt Passau, Kriminaldirektor Peter Ebner, Leiter

der Kriminalpolizeiinspektion Niederbayern, Andreas Rother, Bürgermeister der Stadt Passau, Polizeipräsident Roland Kerscher,

Jürgen Dupper, Oberbürgermeister der Stadt Passau, Leitende Kriminaldirektorin Annette Haberl, Sachgebietsleiterin

im Polizeipräsidium Niederbayern, Polizeivizepräsident Werner Sika, Polizeidirektor Christian Dichtl, Leiter der Polizeiinspektion

Passau, Polizeioberrat Sebastian Feucht, Leiter der Grenzpolizeiinspektion Passau.

Foto: Stadt Passau

tionsarbeit auch künftig

zu erhalten und damit das

Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen

und Bürger sowie

die Lebensqualität in unserer

Heimatregion nachhaltig

zu stärken.“

Die Gesamtzahl der 2025 in

der Stadt Passau registrierten

Straftaten, ausgenommen

der ausländerrechtlichen

Verstöße, liegt bei

4.094 und bewegt sich damit

leicht über dem Niveau

des Vorjahres (2024: 3.980).

Mit einer Aufklärungsquote

von 72,6 % liegt der Wert

deutlich über dem bayernweiten

Durchschnitt (66,0

%). Die Häufigkeitszahl als

Indikator für die Kriminalitätsbelastung

ist mit 7.719

im Vergleich zum Vorjahr

leicht angestiegen (2024:

7.316).

Oberbürgermeister Jürgen

Dupper betonte: „Der

Bericht der Polizei belegt,

dass die zahlreichen Bemühungen

der vergange-

nen Jahre dazu beitragen,

die Sicherheitslage auf einen

guten Weg zu bringen.

Dabei spielen nicht nur die

intervenierenden Maßnahmen

eine Rolle, sondern

insbesondere auch vorsorgende

Initiativen. Dass diese

Hand in Hand erfolgen,

verdanken wir der hervorragenden

und abgestimmten

Zusammenarbeit der

Sicherheitsbehörden.

Dafür spreche ich allen

Beteiligten im Namen der

Bürgerschaft meinen ausdrücklichen

Dank aus. Zugleich

bleibt Sicherheit ein

zentrales Thema: Es wird

auch künftig entscheidend

sein, sowohl die tatsächliche

Sicherheitslage als

auch das subjektive Sicherheitsgefühl

der Menschen

weiter zu stärken, um die

Lebensqualität in unserer

Gemeinschaft nachhaltig

zu sichern und auszubauen.“


Anzeige 10

FÜRSTENECK

Neuheiten zum

Saison-Opening

vorgestellt

Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, um die

neuesten Innovationen im Bereich Land- und Gartentechnik

zu entdecken

Fürsteneck. Zahlreiche Besucher

kamen zum Saison-Opening

von Landtechnik Brunnhölzl

nach Fürsteneck und nutzten die

Gelegenheit, sich über moderne

Land-, Forst- und Gartentechnik

zu informieren. Neben der

Präsentation aktueller Maschinen

von Herstellern wie Stiga,

Eurotrac und Captain Tractors

sorgte das Stiga Live-Erlebnis

für großes Interesse. Auch kulinarisch

war mit Weißwurstfrühschoppen

sowie Hendl und Haxn

bestens gesorgt.

Besonders erfreulich: Der Erlös

aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf

wurde an die E-Jugend der

Spielgemeinschaft Fürsteneck/

Perlesreut gespendet und setzte

damit ein starkes Zeichen für

die Nachwuchsförderung in der

Region.

McCormick

X4.070

Abbildung ähnlich

DER KOMPAKTE ALLROUNDER

• 4 Zyl. Kohler-Motor Stage V

2,5 Liter, 68 PS

• Ohne AdBlue

• 2 ew / dw Steuergeräte

• 24 / 24 Getriebe

• Wendeschaltung

• 3.000 kg Hubkraft

• Frontlader M10 cm

Sofortkaufen-Preis

49.950 €

inkl. 19% MwSt.

gültig bis 30.06.2024 nur in Deutschland Fotos: MuW/m.wagner

Hochwegen 18 . 94142 Fürsteneck

Tel.: 08555 732

info@brunnhoelzl-landtechnik

www.brunnhoelzl-landtechnik.de

Anzeige

Hyundai IONIQ 5 N

Never just drive

Mehr zur Auszeichnung unter: worldcarawards.com

Für eine Performance, die ihresgleichen sucht. Der

IONIQ 5 N – Leistung, Dynamik und Fahreigenschaften,

die Maß stäbe setzen. Auf einem völlig neuen Niveau.

N Perfor mance in allen Facetten – jetzt bei uns Probe

fahren!

Autohaus

Platzer & Wimmer GmbH

Goldener Steig 40

94116 Hutthurm

Tel.: 08505 9000-0

Leasing mtl. für:

449,00 EUR1

Ihr Kilometerleasing-Angebot für Gewerbekunden:

Hyundai IONIQ 5 N 448 kW (609 PS) Allradantrieb

Elektro 84 kWh Batterie, Reduktionsgetriebe

Einmalige Leasingsonderzahlung

Laufzeit

Gesamtlaufleistung

Leasingrate mtl.:

2.479,00 EUR

48 Monate

40.000 km

449,00 EUR1

Hyundai IONIQ 5 N: Energiever brauch kombiniert:

21,2 kWh/ 100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0

g/km; CO2-Klasse: A. Elektrische Reichweite bei

voller Batterie 448 km. 2

* Sämtliche Informationen zum Umfang der Herstellergarantie finden Sie unter: www.

hyundai.de/garantien

** Garantie für die Hochvolt-Batterie für alle wasserstoff-/batterieelektrischen sowie

Hybrid-und Plug-in-Hybrid-Modelle: 8 Jahre oder bis zu 160.000 km, je nachdem, was

zuerst eintritt. Mehr unter:www.hyundai.de/garantien

Für Taxis und Mietwagen gelten generell abweichende Regelungen gemäß den Bedingungen

des Garantie- und Servicehefts.

1 Ein unverbindliches Leasingbeispiel für Gewerbekunden der Hyundai Finace, ein

Geschäftsbereiche der Hyundai Capital Bank Europe GmbH, Europa Allee 22, 60327

Frankfurt am Main. Bonität vor ausgesetzt. Verbraucher haben ein gesetzliches Widerrufsrecht.

Nach den Lea singbedingungen besteht die Verpflichtung zum Abschluss

einer Vollkaskover sicherung. Kostenpflichtige Sonderausstattung möglich. Überführungs-

und Zu lassungskosten in Höhe von 1.168,07 EUR werden bei Lieferung des Fahrzeugs

separat in Ansatz gebracht. Alle Preise exkl. gesetzlicher MwSt. Angebot gültig

bis 31.05.2026.

2

Maximale Reichweite nach WLTP. Die tatsächliche Reichweite wird von verschiedenen

Faktoren beeinflusst z.B. von Verkehrsbedingungen, Fahrzeugausstattungen und

Fahrweise. Im realen Fahrbetrieb kommt es zu einer geringeren Reichweite.

Druckfehler, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

9


10 AUS DER REGION

Anzeige

2

INSPIRATIONEN

ZUM 10. MAI 2026

Ein Hoch auf die Mütter

Wenn wir am 10. Mai 2026

den Muttertag feiern, geht

es um weit mehr als nur

ein Datum im Kalender.

Es ist ein Moment des Innehaltens,

um jenen Frauen

zu danken, die für ihre

Familien oft die ganze Welt

bedeuten. Da Zeit das kostbarste

Gut ist, schenken gemeinsame

Erlebnisse oder

ein handgeschriebener

Brief oft die größte Freude.

Solche persönlichen

Gesten bringen die Wertschätzung

für ihre unendliche

Geduld und ihr stets

offenes Ohr perfekt auf den

Punkt.

Letztlich ist der Muttertag

die ideale Gelegenheit,

um mit einer ehrlichen

Botschaft Danke zu sagen

und jene Wärme zurückzugeben,

mit der Mütter

unser Leben jeden Tag so

hell machen.

?

Alles Gute zum Muttertag.

Großes Interesse beim Tag der offenen Tür

Musikschule Waldkirchen zeigte eindrucksvoll die Vielfalt des musikalischen Angebots

Mütter liegen uns

besonders am Herzen.

Wo Qualität und Herz

dahoam sand.

UHREN

SCHMUCK

TRAURINGE

GrafenauUhren- - Am Stadtplatz & Schmuckhaus - 0 8552/96320 . Stadtplatz 19

94481 Grafenau . Telefon: 08552/96320

GmbH

Waldkirchen. Mit vielen

klangvollen Eindrücken,

begeisterten Kindern und

interessierten Eltern hat die

Musikschule Waldkirchen

ihren Tag der offenen Tür

im Pfarrheim erfolgreich

gestaltet. Von der ersten

Begrüßung bis zum letzten

Instrumentenschnuppern

stand alles unter dem Motto:

reinhören, ausprobieren und

entdecken.

Musikschulleiter Tobias Bauer

begrüßte die zahlreichen

Besucher und stellte gemeinsam

mit den Lehrkräften das

vielfältige Unterrichtsangebot

der Musikschule vor. Bereits

die musikalische Eröffnung

durch die Bläserklasse

der Maria-Ward-Grundschule

unter der Leitung von

Julia Gutsmied sorgte für

einen gelungenen Auftakt

und zeigte, wie früh musikalische

Begeisterung geweckt

werden kann.

Instrumente hautnah

erleben

Im Anschluss konnten Kinder

und Jugendliche verschiedene

Instrumente

selbst ausprobieren und in

die Welt der Musik eintauchen.

Ob Klavier, Geige, Gitarre,

Trompete, Schlagzeug,

Unterschiedlichste Instrumente und Altersklassen - hier findet jeder das für sich Passende.

Blockflöte oder Zither – überall

wurde gespielt, gestaunt

und ausprobiert. Zahlreiche

Soloauftritte und Ensemblebeiträge

sorgten zudem für

ein abwechslungsreiches

Programm. Schülerinnen

und Schüler präsentierten

ihr Können am Klavier, an

der Violine, im Gesang sowie

mit Trompete und Schlagzeug.

Besonders beeindruckend

waren auch die Auftritte

der Geigengruppe, der

Gitarren- und Gesangsformation

mit Popliedern sowie

die Darbietungen der jungen

Nachwuchstalente, die zeigten,

wie viel Freude und Entwicklung

im musikalischen

Unterricht steckt.

Musik als Weg in die

Zukunft

Ein weiterer Programmpunkt

war der Vortrag über

die Suzuki-Musikmethode

von Violinenlehrer Danijel

Zeljak, der spannende

Einblicke in moderne und

kindgerechte Wege des Musiklernens

gab. Für viele

Eltern bot der Tag auch die

Gelegenheit, direkt mit den

Lehrkräften ins Gespräch

zu kommen und sich über

Unterricht, Fördermöglichkeiten

und passende Instrumente

zu informieren. Die

Musikschule Waldkirchen

versteht sich dabei nicht nur

als Ort des Lernens, sondern

2/50 mm

auch als Raum für Gemeinschaft,

Kreativität und persönliche

Entwicklung.

Wer nun Lust bekommen

hat, selbst musikalisch

Fotos: MuW/s.berlinger/Sverko

durchzustarten, hat noch

Gelegenheit: Neuanmeldungen

für das kommende Musikschuljahr

sind noch bis

zum 30. Juni 2026 möglich.


Anzeige

FREYUNG

11

KLINIKEN AM GOLDENEN STEIG INFORMIERT

Großer Erfolg in Freyung:

Zweiter Orthopädietag am Krankenhaus begeistert zahlreiche Besucher

Medizin zum Anfassen:

Blick hinter die Kulissen

Abseits der Vorträge verwandelte

sich das Krankenhaus

in eine interaktive

Informationsplattform. An

zahlreichen Infoständen

konnten die Besucher OP-

Instrumentarien, moderne

Implantate und Arthroskope

aus nächster Nähe

begutachten. Die Hemmschwelle

zwischen Patient

und Mediziner wurde

dabei bewusst niedrig gehalten:

Im direkten Dialog

klärten Besucher individuelle

Anliegen, ließen sich

innovative OP-Verfahren

erläutern oder nutzten die

Gelegenheit, direkt vor Ort

Termine für weiterführende

Beratungen zu vereinbaren.

Dass hierbei dabei die

Verzahnung von ambulanter

und stationärer Versorgung

bestens funktioniert,

veranschaulichte sich am

Stand des Facharztzentrums

Am Goldenen Steig,

an dem die dort tätigen

Fachärzte Anton Schmid

MBA und Alexander Dicklhuber,

ebenso für Fragen

der Besucher zur Verfügung

standen.

(V.l.) Chefarzt Dr. Kay Seidel und OP-Fachkraft Martina Fischer standen am Infostand für Fragen bereit,

(m.) Chefarzt Dr. Johannes Gusinde, (r.) OP-Ausstattung.

Fotos: Kliniken am Goldenen Steig.

Freyung, Nach der erfolgreichen

Premiere im

vergangenen Jahr bestätigte

die zweite Auflage

des Orthopädietages am

Krankenhaus Freyung

am vergangenen Samstag

eindrucksvoll den hohen

Informationsbedarf in der

Region. Unter dem Motto

„Medizin zum Anfassen“

bot die Abteilung für Orthopädie-

und Unfallchirurgie

ein breit gefächertes

Programm, das moderne

Medizin für die Bürger

greifbar und verständlich

machte.

Expertenwissen auf

Augenhöhe

Das Herzstück der Veranstaltung

bildeten die

Fachvorträge der leitenden

Mediziner im voll

besetzten Vortragsraum,

die aktuelle Volksleiden

thematisierten:

• Chefarzt Dr. Johannes

Gusinde (Facharzt für Orthopädie

und Unfallchirurgie)

referierte umfassend

über die Volkskrankheit

Arthrose und moderne

Behandlungskonzepte.

• Chefarzt Dr. Kay Seidel

(Facharzt für Neurochirurgie)

widmete sich unter

dem Titel „Das Kreuz mit

dem Kreuz“ den Möglichkeiten

der modernen Wirbelsäulenchirurgie.

• Oberarzt Dr. Johannes

Michl (Facharzt für Orthopädie

und Unfallchirurgie,

Zusatzbezeichnung

Handchirurgie) erläuterte

Krankheitsbilder der Hand

und gab Antworten auf die

Frage: „Wenn jeder Griff

schmerzt – was kann man

tun?“.

• Oberarzt Dr. Tammam

Mawas (Facharzt für Orthopädie

und Unfallchirurgie)

informierte praxisnah

über Therapien bei Schulterschmerzen.

Ergänzt wurde das medizinische

Spektrum durch

Anja Fuchs, die leitende

Physiotherapeutin des

Therapiezentrums „Am

Goldenen Steig“. Sie verdeutlichte

die enorme

Bedeutung der „Prähabilitation“

– der gezielten

körperlichen Vorbereitung

auf einen geplanten

Gelenkersatz (TEP), um

den Heilungsprozess nach

der Operation maßgeblich

zu beschleunigen.

Fortsetzung im

nächsten Jahr

garantiert

„Das enorme Interesse

und das durchweg positive

Feedback der Teilnehmer

bestätigen uns in unserem

Konzept, medizinische

Fachthemen transparent

und bürgernah zu vermitteln“,

resümiert das Team

der Abteilung für Unfallchirurgie

& Orthopädie.

Aufgrund des großen Zuspruchs

blickt das Krankenhaus

bereits in die

Zukunft: Eine Neuauflage

des Orthopädietages für

das kommende Jahr ist

fest eingeplant. Das gesamte

Team der Fachbereiche

Handchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie

und Sporttraumatologie

freut sich

darauf, auch dann wieder

wertvolle Einblicke in modernste

Therapiemethoden

geben zu dürfen.

KRANKENHAUS

FREYUNG /

ANANKE ZENTRUM

FÜR PSYCHOSOMATIK

UND ESSSTÖRUNG

Krankenhausstr. 6

94078 Freyung

Tel.: 08551 977-0

verwaltung.freyung@

frg-kliniken.de

KRANKENHAUS

GRAFENAU

Schwarzmaierstr. 21

94481 Grafenau

Tel.: 08552 421-0

verwaltung.grafenau@

frg-kliniken.de

GESUNDHEITSZENTRUM

WALDKIRCHEN

Erlenhain 6

94065 Waldkirchen

info@gesundheitszentrumwaldkirchen.de

KLINIKEN

AM GOLDENEN STEIG

FREYUNG I GRAFENAU I WALDKIRCHEN

Wir für Ihre Gesundheit.

www.frg-kliniken.de


12 AUS DER REGION

Passau. Die Maidult 2026

ist bereits in vollem Gange.

Zum letzten Mal nahm

Oberbürgermeister Jürgen

Dupper den Anstich vor und

zapfte mit zwei Schlägen

die erste Mass an, danach

wurde kräftig gefeiert. Ein

paar Tage später lockte der

Maidult-Zug mit rund 3000

Teilnehmern zahlreiche Zuschauer

bei bestem Wetter

an. Rund 100 Gruppierungen

zogen in zwei Stunden

von der Altstadt bis zum

Domplatz.

Fotos: MuW/m.seewald

2

Maidult 2026

Neuer Campus feierlich eröffnet

Thomas-Krenn.AG setzt mit 40-Millionen-Investition starkes Zeichen für Wachstum und den Standort Freyung

Freyung. Nach rund zweieinhalb

Jahren Bauzeit

hat die Thomas-Krenn.AG

ihren neuen Campus in

Freyung feierlich eröffnet.

Zahlreiche Gäste aus Politik,

Wirtschaft und Verwaltung

begleiteten die offizielle

Einweihung des Erweiterungsbaus.

Mit einem Investitionsvolumen

von rund 40

Millionen Euro bekennt sich

der Server-Hersteller klar

zum Standort Niederbayern

und schafft die Grundlage

für weiteres Wachstum.

Aktuell beschäftigt das Unternehmen

rund 450 Mitarbeitende,

perspektivisch

könnten bis zu 300 weitere

Arbeitsplätze entstehen.

Feierlicher Auftakt und

klare Botschaften

Den Einstieg in die Veranstaltung

übernahm Dr.

Helmut Vorndran, stellvertretender

Vorsitzender des

Aufsichtsrates. Er blickte

auf die Entwicklung des

Unternehmens zurück und

leitete die Eröffnung ein:

„Mit diesem Neubau schlagen

wir ein neues Kapitel

unserer Unternehmensgeschichte

auf und bekennen

uns klar zum Standort

Freyung.“ Jürgen Greipl,

Vorsitzender des IHK-Gremiums

Freyung-Grafenau,

So macht Arbeiten Spaß, im modernen Ambiente des Erweiterungsbaus der Thomas-Krenn AG in Freyung. Fotos: Thomas Krenn AG

unterstrich die Bedeutung

des Projekts: „Hier wächst

die Zukunft.“ Die Investition

sei ein starkes Signal

für die Region, Innovationen

würden hier nicht nur

umgesetzt, sondern gelebt.

Für Freyungs Bürgermeister

Olaf Heinrich ist die

Eröffnung ein besonderer

Moment: „Heute ist ein

Festtag für unsere Stadt.“

Die Erweiterung stärke die

Region nachhaltig. Landrat

Sebastian Gruber sprach

ebenfalls von einem Freudentag

und erinnerte an die

Anfänge: „2002 begann nicht

nur die Erfolgsgeschichte

der Thomas-Krenn.AG, sondern

auch meine politische

Laufbahn.“ Heute stehe der

Landkreis neben traditionellen

Betrieben auch für

Hightech.

Regierungspräsident Rainer

Haselbeck würdigte den

Neubau als klares Bekenntnis

zum Standort: „Das ist

ein sichtbares Zeichen für

Mut und Vertrauen in die

eigene Produktion.“ Die

Verbindung aus technologischer

Stärke und regionaler

Verwurzelung sei ein

Erfolgsmodell.

Auch Ministerialdirektor

Prof. Dr.-Ing. Frank Messerer

sieht den Campus

als wichtigen Schritt nach

vorne: „Hier beginnt das

nächste Kapitel.“ Besonders

hob er die Nachwuchsarbeit

hervor: „Über 90 Prozent der

Auszubildenden werden

übernommen – das zeigt

die Stärke der Unternehmenskultur.“

Moderner Campus als

Treffpunkt

Im Anschluss an die Reden

konnten sich die Gäste selbst

ein Bild vom neuen Campus

machen. Neben erweiterten

Produktions- und Büroflächen

standen vor allem die

neuen Begegnungsbereiche

im Fokus. Die Kantine ist

bewusst als zentraler Treffpunkt

konzipiert und unterstreicht

den Anspruch,

Arbeit und Austausch zu

verbinden. Auch gestalterisch

setzt der Neubau Akzente:

Farben der Erde wie

Braun, Grün, Blau und Gelb

prägen die Architektur.


2

Anzeige

FREYUNG – GRAFENAU

Bayerische Regionalmanagements

als Zukunftsmotor

13

Das Team des Regionalmanagements Freyung-Grafenau mit Regionalmanager Stefan Schuster

und der Projektassistenz Chiara Löw präsentierte Staatsminister Aiwanger die Ergebnisse der

Arbeitsgruppe „Regionale Identität“.

Fotos: Regionalmanagement FRG

Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich appellierte im Rahmen

einer Podiumsdiskussion an Akteurinnen und Akteure der

Regionalentwicklung, mutig voranzugehen.

Wie können Bayerns Regionen

ihre Zukunft aktiv

gestalten? Diese zentrale

Frage stand im Mittelpunkt

der Auftaktveranstaltung

der Reihe „Regio.PULS

– Neue Impulse

für die Region“, zu der das

Bayerische Staatsministerium

für Wirtschaft,

Landesentwicklung und

Energie nach Landshut

eingeladen hatte. Ein

Schwerpunkt lag dabei

auf der künftigen Entwicklung

Niederbayerns

und der Oberpfalz.

Unter den Teilnehmerinnen

und Teilnehmern

aus Politik, Wirtschaft

und Regionalentwicklung

herrschte schnell Einigkeit:

Das Instrument des Regionalmanagements

kann

bei der Sicherstellung der

Zukunftsfähigkeit der Regionen

eine Schlüsselrolle

spielen.

Regionalmanagement gilt

insgesamt als bewährtes

und etabliertes Werkzeug,

um regionale Stärken ge-

zielt zu fördern, Akteure zu

vernetzen und innovative

Entwicklungsprozesse anzustoßen.

Gerade in Zeiten

von Digitalisierung, demografischem

Wandel und

Transformationsdruck bietet

es den bayerischen Regionen

die nötige Struktur,

um Zukunft aktiv zu gestalten

– und nicht nur auf Veränderungen

zu reagieren.

Dem Thema „Zukunftsfähigkeit“

widmete sich das

Format in vier sogenannten

Zukunftsateliers – praxisorientierte

Workshops,

in denen konkrete Themen

bearbeitet und neue Ansätze

entwickelt wurden. Eines

dieser Ateliers wurde von

Stefan Schuster, Regionalmanager

des Landkreises

Freyung-Grafenau, geleitet.

Unter dem Titel „Regionale

Identität 2036 – neu erzählt!“

beschäftigte sich die

Arbeitsgruppe mit der Frage,

was regionale Identität in

Ostbayern heute ausmacht

– und wie sich diese in den

kommenden zehn Jahren

voraussichtlich verändern

wird. Dabei diskutierten die

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

sowohl traditionelle

Werte wie beispielsweise

Heimatverbundenheit und

kulturelles Erbe als auch

neue Einflüsse durch Zuzug,

Digitalisierung und veränderte

Lebensmodelle. Ziel

war es, ein gemeinsames

Verständnis von Identität

zu entwickeln, das Vergangenheit

und Zukunft miteinander

verbindet.

Regionale Identität im

Wandel der Zeit

Ergebnis des Workshops

war eine Team-Skulpturarbeit,

die die Inhalte visualisierte

und zentrale Aspekte

sowie Entwicklungslinien

der regionalen Identität

festhielt. Diese Visualisierung

präsentierte Schuster

im Rahmen eines soge-

Gefördert durch:

nannten „Gallery Walks“

dem Bayerischen Staatsminister

für Wirtschaft,

Landesentwicklung und

Energie Hubert Aiwanger.

Der Gallery Walk bot Gelegenheit,

die Ergebnisse aller

Zukunftsateliers kompakt

vorzustellen und direkt mit

politischen Entscheidungsträgern

zu diskutieren.

Besondere Aufmerksamkeit

galt darüber hinaus einer

Podiumsdiskussion zum

Thema „Region im Fokus:

Neue Antworten auf regionale

Herausforderungen“.

Die bayerischen Regionen

stehen heute vor tiefgreifenden

Herausforderungen, die

ihre Zukunft maßgeblich

prägen werden. Digitalisierung,

Dekarbonisierung,

wirtschaftliche Transformation,

Fachkräftemangel,

demografischer Wandel sowie

nachhaltige Mobilitätsund

Siedlungsentwicklung

sind nur einige der komplexen

Themen, die es zu bewältigen

gilt. Einer der Mitdiskutanten

war Freyungs

Erster Bürgermeister und

Bezirkstagspräsident Dr.

Olaf Heinrich, der unter anderem

mutiges Machertum

forderte, um die anstehenden

Herausforderungen als

Region aktiv anzugehen und

erfolgreich zu bewältigen.

Insgesamt machte die Veranstaltung

deutlich: Regionalmanagement

ist weit

mehr als ein administratives

Instrument. Es ist eine Plattform

für Dialog, Innovation

und gemeinsames Gestalten

– und damit ein entscheidender

Baustein für eine

erfolgreiche Zukunft der

Regionen Bayerns.


14 FREYUNG Anzeige

2

Neuer Höhenflug für den Almberg

Mit der weltweit längsten Fly-Line startet Mitterdorf am 14. Mai offiziell in eine neue

Ära als Ganzjahres-Erlebnisdestination

Zahlreiche Medienvertreter durften vor dem offiziellen Start am 14. Mai die Fly-Line bereits in Augenschein nehmen und natürlich auch ausprobieren.

Mitterdorf. Aus dem

Skizentrum Mitterdorf

wird „Mitterdorf – Dein

Almberg Erlebnis“ – und

damit weit mehr als ein

klassisches Wintersportgebiet.

Mit der offiziellen

Eröffnung der Fly-Line am

14. Mai beginnt am Großen

Almberg eine neue Zeitrechnung:

Erstmals steht

das Freizeitzentrum auch

im Sommer mit einer spektakulären

Hauptattraktion

im Fokus. Mit fast 2000

Metern Länge gilt die neue

Fly-Line als die längste ihrer

Art weltweit. Sie verbindet

das Erlebnis einer

Zipline mit Elementen einer

Achterbahn und einer

Sommerrodelbahn – allerdings

ohne Nervenkitzel

durch hohe Geschwindigkeit.

Stattdessen steht das

sanfte Schweben durch die

Natur im Mittelpunkt.

Landrat und Zweckverbandsvorsitzender

Sebastian

Gruber sieht darin einen

wichtigen Meilenstein

für die gesamte Region: Mit

der neuen Fly-Line und

den weiteren Angeboten

am Almberg werde Mitterdorf

zu einem attraktiven

Ganzjahresziel für Einheimische

und Urlauber gleichermaßen.

Naturgenuss statt

Adrenalinkick

Wer sich auf die Fly-Line

begibt, erlebt keine rasante

Talfahrt, sondern eine

rund 15-minütige Fahrt mit

maximal zwölf Stundenkilometern

– fast lautlos

zwischen den Baumwipfeln

hindurch. In engen und

weiten Schwüngen gleiten

die Besucher den Großen

Almberg hinab und genießen

dabei den Blick auf

die Natur des Bayerischen

Waldes. Geschäftsführer

Bernhard Hain beschreibt

das Erlebnis als besonders

Der ebenfalls neue Sessellift wurde bei dieser Gelegenheit natürlich auch nochmals getestet.

Fotos: MuW/m.wagner

familienfreundlich: Die

Fly-Line sei bewusst so

konzipiert worden, dass

sie nicht nur spektakulär,

sondern auch naturnah,

entschleunigend und für

möglichst viele Menschen

zugänglich sei. Besonders

hervorzuheben ist die vollständige

Barrierefreiheit

der Anlage. Auch Kinder

ab fünf Jahren – bei einer

Mindestgröße von 120 Zentimetern

und mehr als 20

Kilogramm Gewicht – sowie

Menschen mit Handicap

können die Fahrt

problemlos genießen.

Ein fliehkraftgebremster

Rollwagen auf einem Edelstahl-Tragrohrsystem

sorgt

dabei für eine sichere und

kontrollierte Abfahrt. Zusätzlich

gewährleistet eine

elektronische Bahnüberwachung

ein hohes Maß

an Sicherheit während des

gesamten Betriebs.

Millioneninvestition in

die Zukunft

Die Fly-Line ist Teil eines

deutlich größeren Zukunftsprojekts.

Insgesamt

wurden rund 23,1 Millionen

Euro in die Weiterentwicklung

des ehemaligen

Skizentrums investiert.

Der Freistaat Bayern unterstützt

das Vorhaben mit

Fördermitteln in Höhe von

rund 6,6 Millionen Euro.

Bereits im vergangenen

Winter wurden mit den

neuen 6er- und 4er-Sesselbahnen

wichtige Schritte

für die Modernisierung

umgesetzt. Nun folgt mit

dem Sommerbetrieb der

nächste große Baustein.

Neben der Fly-Line entsteht

unterhalb der Strecke

ein fast fünf Kilometer

langer Spieleweg mit

zahlreichen Rutschen und

Schaukeln. Ab dem kommenden

Jahr wird dieser

zusätzlich zu einem Erlebniswanderweg

mit insgesamt

17 Stationen erweitert.

Auch ein Spielplatz

am Almberg-Gipfel sowie

die Gastronomiebetriebe

vor Ort sorgen für weitere

Attraktivität.

Für Bernhard Hain ist das

Ziel klar: Mitterdorf soll

sich dauerhaft als Ganzjahresdestination

etablieren –

sowohl für Urlaubsgäste als

auch für die Menschen aus

der Region.


Anzeige MITTERDORF

3

15

ABHEBEN UND

LOSSCHWEBEN!

Erlebe die längste Fly-Line der Welt am Almberg

AB DEM 14. MAI STARTET DAS NEUE SOMMER-HIGHLIGHT:

Schwebe fast 2.000 Meter sicher und entspannt durch die Baumwipfel.

➦ Purer Naturgenuss: Ca. 15 Minuten Fahrzeit bei max. 12 km/h.

➦ Für alle: Komplett barrierefrei!

➦ Für die Kleinen: Geeignet ab 5 Jahren (Mindestgröße: 120 cm).

➦ Extra-Spaß: Entdeckt auch unseren fast 5 km langen Spieleweg

mit Rutschen und Schaukeln direkt unter der Strecke.

ÖFFNUNGSZEITEN:

Donnerstag bis Sonntag: 10:00 – 17:00 Uhr

Preise (inkl. Bergfahrt mit der Sesselbahn):

Erwachsene: 24 € Kinder: 19 €

Günstige Familientarife an der Kasse!

Alle Infos und Tickets unter:

www.mitterdorf.info

www.facebook.com/mitterdorf

mitterdorf_deinalmbergerlebnis/


16

FREYUNG

18

Freyung wird zum klingenden

Herzen Bayerns

Ministerpräsident Dr. Markus Söder eröffnet feierlich

die Bayerische Landesausstellung „Musik in Bayern“

Der Eingang führt über das Stadtplatzcenter.

Interessierte Blicke während der Ausstellungsbesichtigung: (v.l.) Landrat Sebastian Gruber,

Bürgermeister Olaf Heinrich, Minister Markus Blume, Ministerpräsident Markus Söder und

Richard Loibl, HdBG-Direktor.

Fotos: MuW/k.krückl

Freyung. Mit einem festlichen

Auftakt wurde die Bayerische

Landesausstellung

2026 „Musik in Bayern“ offiziell

eröffnet – und damit

beginnt für Freyung eine

außergewöhnliche Zeit.

Vom 25. April bis 8. November

wird die Kreisstadt

zum Zentrum bayerischer

Klangkultur. Ministerpräsident

Dr. Markus Söder

eröffnete gemeinsam mit

zahlreichen Ehrengästen

die Ausstellung im neu gestalteten

TonYversum-Gebäude

und machte deutlich,

welchen Stellenwert dieses

kulturelle Großereignis für

ganz Bayern besitzt.

Musik als Teil der

bayerischen DNA

„Musik berührt die Seele.

Sie begleitet die Menschen

in den schönsten, aber

auch in den traurigsten Momenten

des Lebens“, sagte

Ministerpräsident Markus

Söder bei der Eröffnung.

Für ihn sei die Bayerische

Landesausstellung weit

mehr als eine klassische

Ausstellung: Sie symbolisiere

ein Stück bayerische

Identität. „Die bayerische

DNA wird hier sichtbar und

hörbar. Bei dieser Ausstellung

ist wirklich für jeden

etwas dabei.“

Nach der erfolgreichen

Landesgartenschau sei

Freyung nun auch kulturell

ganz vorne angekommen.

„Nach der Landesgartenschau

ist Freyung

jetzt auch im kulturellen

Bereich mit vorne dran.

Für die nächsten 199 Tage

ist Freyung ganz klar die

Musikhauptstadt Bayerns“,

so Söder.

Auch Bayerns Kunstminister

Markus Blume zeigte

sich begeistert: „Hier

schlägt das musikalische

Herz Bayerns.“ Die Landesausstellung

sei „Bayerns

längstes und genialstes

Festival“ und zugleich ein

neuer Erlebnisort für Bayerische

Geschichte und Musik.

Bereits im Vorfeld hatte

Blume die Bayerischen

Landesausstellungen als

„echte Highlights im bayerischen

Kulturkalender“

bezeichnet.

TonYversum als neuer

kultureller Mittelpunkt

Schauplatz der Ausstellung

ist das TonYversum, das

ehemalige Pröbstlhaus in

Freyung. Das denkmalgeschützte

Gebäude wurde

in den vergangenen Jahren

umfassend saniert und zu

einem modernen Erlebnisort

umgestaltet. Bürgermeister

Dr. Olaf Heinrich

sprach von einem ambitionierten

Projekt: „Es war

ein sportlicher Zeitplan,

aber alles ist gut gelaufen.“

Für ihn ist die Landesausstellung

weit mehr als ein

Prestigeprojekt. „Sie ist

eine tolle Werbung für die

gesamte Region und ein

gutes Beispiel dafür, was

ländliche Räume mit der

richtigen Unterstützung

durch die Landespolitik

schaffen können“, betonte

Heinrich. Gleichzeitig sei

das Projekt eine langfristige

Investition: „Das ist keine

temporäre Lösung für eine

Ausstellung, sondern eine

nachhaltige Investition in

die kulturelle Infrastruktur

Freyungs.“

Ein Leuchtturm für

Kultur im ländlichen

Raum

Das Haus der Bayerischen

Geschichte präsentiert

gemeinsam mit der Stadt

Freyung eine musikalische

Reise durch die Jahrhunderte

– von Gregorianik

und höfischen Opern über

Volksmusik und Jazz bis

hin zu Rock, Pop, Rap und

Techno. Besucher erleben

multimediale Inszenierungen,

ein Kinoerlebnis, große

Bühnenshows und zahlreiche

Mitmachstationen.

Dr. Richard Loibl, Leiter

des Hauses der Bayerischen

Geschichte, bezeichnete

Landesausstellungen als

„Leuchttürme des kulturellen

Lebens“. Freyung

sei dabei ein ganz besonderes

Beispiel: „Freyung

ist ein Musterbeispiel für

unkomplizierte und tolle

Lösungen. Im Kleinen liegt

oft der Wille, Großes zu

zeigen.“

Loibl sprach von einem

Festival bayerischer Klänge,

Rhythmen und Melo-


17

FREYUNG

19

Foto links: Bei der Preview (v.l.): Roland Pongratz, verantwortlich für die musikalische Programmgestaltung, Bürgermeister Olaf Heinrich, Direktor Dr.

Richard Loibl und Dr. Peter Wolf, Projektleiter der Bayerischen Landesausstellung. Foto rechts: bei der offiziellen Eröffnung durfte Ministerpräsident Markus

Söder natürlich nicht fehlen.

Fotos: MuW/k.krückl/s.berlinger

Ein kleiner Einblick in die Ausstellung.

Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnungsfeier u.a. von Äff Tam Tam.

dien, das Musik nicht nur

sichtbar, sondern spürbar

mache. Familien mit Kindern

erwartet ein eigener

Kinderpfad, Schulklassen

profitieren von einem umfangreichen

Workshop-Programm

gemeinsam mit

der Bayerischen Volksmusikakademie.

199 Tage Livemusik in

der ganzen Region

Ein besonderes Highlight ist

das tägliche Liveprogramm:

An allen 199 Ausstellungstagen

erklingt in Freyung

Livemusik. Konzipiert

wurde dieses außergewöhnliche

Kulturprogramm von

Roland Pongratz, musikalischer

Leiter der Volksmusikakademie

in Bayern.

Große Klangkörper treffen

dabei auf regionale Ensembles,

Volksmusik auf Jazz,

Klassik auf Pop, Sakrales

auf Wirtshausmusik.

„Dieses Programm zeigt,

wie lebendig Musikkultur in

Bayern und auch in unserer

Region ist“, sagte Pongratz.

„199 Tage lang wird es täglich

irgendwo klingen – von

der Kirchenorgel über die

Wirtshausmusi bis zum

Gipfelglück. Ein über sechsmonatiges

Musikfestival –

das ist für den ländlichen

Raum wirklich einzigartig.“

Von Sonntag bis Donnerstag

sind viele Konzerte kostenfrei

zugänglich, an Freitagen

und Samstagen ergänzen

besondere Konzert-Highlights

das Programm. Mit

Veranstaltungsorten in

Kirchen, Wirtshäusern,

Dorfplätzen und auf Konzertbühnen

wird die gesamte

Region zur Bühne.

Freyung klingt weit

über Bayern hinaus

Mit der Landesausstellung

wird Freyung weit über die

Grenzen des Bayerischen

Waldes hinaus hörbar.

Musik wird hier nicht nur

Musikalisch ging es im Cineplex Freyung weiter.

Thema einer Ausstellung,

sondern zum täglichen Erlebnis

– mitten in der Stadt,

mitten im Leben.

Oder wie Markus Blume

es zusammenfasste: „Hier

schlägt das musikalische

Herz.“ Und wie Ministerpräsident

Söder betonte:

„Das Pröbstlhaus wird zu

Bayerns größtem Klangerlebnisraum.“

Für Freyung

beginnt damit ein kulturelles

Kapitel, das weit über

199 Tage hinaus nachklingen

dürfte.


18 2

TITTLING

CARITAS

Anzeige

Passau/Tittling. Sankt Marien“

in Tittling ist ein Ort,

an dem Menschen Heimat,

Fürsorge und Geborgenheit

erfahren. Das Wohn- und

Pflegezentrum bietet den

Senior:innen ein Zuhause.

Dafür sorgen die rund 90

Mitarbeitenden in Pflege,

Hauswirtschaft und Verwaltung.

Im Bistum Passau

sind im Bereich der Pflege

insgesamt rund 1.900 Personen

tätig. Zum Internationalen

Tag der Pflege sollen

die ganz besonders derer

gedacht werden, die Tag für

Tag diesen Dienst leisten.

Deshalb haben die Caritas

und der Deutsche Orden,

die miteinander das Haus

tragen den Tag der Pflege

in Tittling unter das Motto

„Zusammen geht was“

gestellt und zeigen, wie

Caritas die Generationen

verbindet.

CARITAS: TAG DER

Seit über 70 Jahren ältere Menschen begleiten

Die Caritasvorständin

Andrea Anderlik, hat bereits

im vergangenen Jahr

zum 70jährigen Jubiläum

des Hauses „Sankt Marien“

betont: „Hier zeigt sich

in besonderer Weise, was

unser christliches Verständnis

von Pflege und

Begleitung bedeutet“. Hier

werde der „Menschen in

seiner Ganzheit gesehen,

mit seiner Geschichte, seinen

Bedürfnissen, seiner

Würde“. Und Bischof Dr.

Stefan Oster hatte für den

„großartigen Dienst, das

tatkräftige und vielschichtige

Engagement und nicht

zuletzt für das persönliche

Glaubenszeugnis gedankt.

Vor über 80 Jahren sind die

Deutschordensschwestern

nach Tittling gekommen

und haben ihre segensreiche

Arbeit begonnen. Was

damals in einer Zeit großer

„Pflege ist für mich eine zutiefst menschliche Aufgabe, die

mich innerlich erfüllt. Es ist eine empathische Aufgabe, die

mich zufrieden nach Hause gehen lässt.“ Maria Nachtmann

Fotos: Wolfgang Duschl

Not als Lazarett begann,

wurde 1955 zum Wohnund

Pflegezentrum St. Marien

– heute ein modernes

Haus mit über Betten und

einem breiten Spektrum an

Pflege- und Betreuungsangeboten.

Jetzt tragen der

Diözesan-Caritasverband

und der Deutschorden das

Haus gemeinsam. Aber

dass noch immer Schwestern

vor Ort sind mit ihrem

unermüdlichen Einsatz,

ihrer stillen Präsenz und

ihrem Gebet ist Zeugnis

dieses kostbaren Fundamentes.

Pflegeeinrichtungen wie

Sankt Marian sind zentraler

Bestandteil des gesell-

„Es ist für mich ein schönes Gefühl, wenn ich sehe, dass ich

jemanden unterstützen kann und es ihm dadurch besser

geht. Außerdem finde ich die Arbeit sinnvoll und wichtig für

die Gesellschaft.“

Yusuf Oriola

schaftlichen Miteinanders.

Das unterstreicht die Caritas

mit ihrer Jahreskampagne

„Zusammen geht was“.

Der Caritasverband setzt

sich ein für Orte, in denen

Begegnungen möglich

sind über Altersgrenzen

hinweg. Sie sind wichtig

für Menschen, besonders

wenn sie alt geworden sind.

Begegnungsräume fördern

Kontakte und helfen Menschen

in Krisen.

Gleichzeitig brauchen die

Pflegenden ein attraktiv

gestaltetes Arbeitsfeld in

Pflege und Gesundheit.

Es muss dazu führen, dass

Beschäftigte ihren Beruf

gerne ausüben.


19

TITTLING

CARITAS 3

PFLEGE

2828

HOCH- UND TIEFBAU

4 THURMANSBANG

ZIMMEREI

HOLZBAU

TITTLING FÜRSTENECK T ( 0 85 04 ) 95 69 60

„Was wir erhalten, kommt von Herzen: oft ein Lächeln, ein herzliches Lachen … ein guter

Händedruck

WWW.JAKOB-BAU.EU

oder eine Umarmung, die ihren ganzen Tag verschönert - und meinen Tag

auch. Für mich ist es eine Berufung, die ich von Herzen mache. “ Als regionales Agnes Peterne Elektrounternehmen

ist es uns wichtig,

(links)

nicht nur Technik für betreutes

schon Wohnen sehr zu installieren, lange aus. Es

„Dieser Beruf ist so interessant und abwechslungsreich. Ich übe ihn

ist ein sehr anstrengender Beruf, der viel Durchhaltevermögen und sondern Geduld auch erfordert, Menschen zu denn

die Betreuung von Menschen ist immer eine Herausforderung, aber unterstützen. auch eine große Bereicherung.“

Ilona Bibokne-Koncz (rechts)

Deshalb freuen wir uns, unseren

langjährigen Kunden,

das Wohn- u. Pflegezentrum

„Sankt Marien“, bei seiner

wichtigen Arbeit zu begleiten.

28

HOCH- UND TIEFBAU

THURMANSBANG

Zum Tag der Pflegenden wünschen wir alles Gute!

2sp100

ZIMMEREI

HOLZBAU

Zum Tag der Pflegenden

wünschen wir allen Bewohnern

WWW.JAKOB-BAU.EU

des Wohn- und Pflegezentrum

Sankt

HOCH-

Marien

UND TIEFBAU

ein erfülltes Leben

und dem Team ZIMMEREI stets Kraft HOLZBAU und

Freude bei der wichtigen Arbeit!

TITTLING FÜRSTENECK T ( 0 85 04 ) 95 69 60

TITTLING FÜRSTENECK T ( 0 85 04 ) 95 69 60

WWW.JAKOB-BAU.EU

Siegfried Fuchs Metallbau GmbH

Goldener Steig 46 • 94116 Hutthurm • Tel. 08505 - 4469 • Fax 08505 - 919785

info@metallverarbeitung-fuchs.de

OFFSETDRUCK UND VERLAG

Hier stehen Fürsorge,

Menschlichkeit Vielen Dank und für Würde die

im Mittelpunkt vertrauensvolle – jeden Tag.

Zusammenarbeit!

Elektroanlagen

Johann 94104 Vogl TITTLING GmbH

Kapuzinerstrasse Bahnhofstraße 73 6

94032 Tel. Passau 08504/9127-0

info@dorfmeisterdruck.de

Tel.: +49 851 / 383 580

info@elektro-vogl.de

www.elektro-vogl.de

1sp100

1sp43

Cafe . Bäckerei

Konditiorei . Pension

DANKE für die

vertrauensvolle

Zusammenarbeit!

Wir wünschen zum

Tag der Pflegenden

alles erdenklich

Gute!

Marktplatz 3

94116 Hutthurm

Tel.: +49 8505 1331

info@wagner-hutthurm.de

www.wagner-hutthurm.de

Als regionales Elektrounternehmen ist es uns wichtig,

..

nicht nur Technik fur betreutes Wohnen zu installieren,

..

sondern auch Menschen zu unterstutzen.

..

Deshalb freuen wir uns, unseren langjahrigen Kunden,

das Wohn- u. Pflegezentrum „Sankt Marien“,

bei seiner wichtigen Arbeit zu begleiten.

..

..

Hier stehen Fursorge, Menschlichkeit und Wurde

im Mittelpunkt – jeden Tag.

SMA 2sp54Computer GmbH

AKTION

Blutdruckmessgeräteprüfung

*

von 11. – 22. Mai

Computer - Netzwerk - Drucker

Hochfeld 18

94089 Neureichenau

Tel. +49 8583 9789781

www.sma-computer.de

info@sma-computer.de

JETZT ANMELDEN!

direkt bei Zimeda Homecare / am Infopoint

oder telefonisch unter 0851-959730

www.zimeda.eu

BLUT-

DRUCK

OK ?

*

Blutdruckmessgeräte für den privaten Bereich, zzgl. ggf. Ersatzteile; Irrtümer vorbehalten


20 AUS DEM MUW-MEDIENHAUS

BEQUEM FREI HAUS!

Ärgern Sie sich nicht mehr über vergriffene Exemplare

in der Arztpraxis oder im Hotel. Warum noch Zeit

mit der Suche verschwenden, wenn die Inspiration

auch bequem zu Ihnen nach Hause kommen kann?

Unser neuer Direkt-Service ist Ihre Garantie für

ungestörte Lesestunden. Mit der Logistik-Pauschale

für Porto und Verpackung sichern Sie sich Ihre ganz

persönliche Quality-Time.

Freuen Sie sich auf Ihr druckfrisches GSUND

& AKTIV Magazin direkt im Briefkasten – ganz

ohne Zeitdruck im Wartezimmer. Während wir im

MuW-Medienhaus die pünktliche Zustellung an Ihre

Haustür übernehmen, machen Sie sich entspannt

eine Tasse Tee. Wir erledigen den Weg, Sie genießen

den Moment.

Leseprobe:

Die beliebtesten Hotels

Leseprobe:

Ellwangen blüht auf

Leseprobe:

650 Jahre Grafenau

4,90 € 24,00 €

für 6 Ausgaben

6

info@muw-medienhaus.de

08508 86960 0

MuW MEDIENHAUS

Goldener Steig 36 – 94116 Hutthurm

Tel. 08505 86960-11

E-Mail: m.gsoedl@muw-werben.de

Jahre

MuW

Medien

SCAN ME.

Digitale Leseprobe.


4

Anzeige

RUDERTING / RÖHRNBACH

Drei Tage Genuss

beim Rudertinger 10

Weinfest

Vom 13. bis 16. Mai 2026

21

Liebe Gäste, wir freuen uns sehr, dass

der FC Ruderting auch in diesem Jahr das

Weinfest ausrichtet und damit unsere

Tradition lebendig hält. Ein herzliches

Dankeschön an alle, die zum Gelingen

dieses besonderen Festes beitragen.

Genießen Sie die Atmosphäre und stoßen

Sie mit uns auf ein schönes Weinfest an!

2

Herzlichst,

Hermann Haydn

Erster Bürgermeister

2sp50

Ruderting. Von 13. bis 16.

Mai lädt der Festplatz in

Ruderting wieder zum traditionellen

Weinfest ein.

Besucher dürfen sich auf

drei Tage voller Genuss,

Musik und geselliger Stimmung

freuen – vom gemütlichen

Frühschoppen bis zur

ausgelassenen Partynacht

Den Auftakt macht das

Weinfest am Mittwochabend

mit Partyklängen und

großer Weinauswahl. Am

Vatertag steht ein zünftiger

Frühschoppen mit Weißbier,

Weißwurst und musikalischer

Unterhaltung auf

dem Programm, ergänzt

durch ein Familienangebot

am Nachmittag. Den Abschluss

bildet am Samstag

eine große Weinfestparty

mit Hits aus mehreren

Jahrzehnten und DJ. Für

beste Unterhaltung und

kulinarische Vielfalt ist an

hairdesign & make-up

Wir wünschen allen Besuchern fröhliche und gesellige

michaela friseurmeisterin

Stunden beim Weinfest in Ruderting!

fürst diplom make-up artist

Passauer Str. 11 · 94161 Ruderting

Telefon: 0 85 09 / 939 71 22

Startschuss für neues Wohngebiet

in Alzesberg

Öffnungszeiten

Di 9 - 18 Uhr

Mi 9 - 18 Uhr

Do 10 - 19 Uhr

2sp35

Fr 9 - 18 Uhr

Sa 8 - 13 Uhr

Termine nach

Vereinbarung

allen Tagen gesorgt. Neben

erlesenen Weinen erwartet

die Gäste ein abwechslungsreiches

Rahmenprogramm

mit Musik, Verlosung und

geselligem Beisammensein.

michaela friseurmeisterin

fürst diplom make-up artist

hairdesign & make-up

Michaela Fürst

Passauer Str. 11 · 94161 Ruderting

Telefon: 0 85 09 / 939 71 22

Öffnungszeiten

Di 9 - 18 Uhr

Mi 9 - 18 Uhr

Do 10 - 19 Uhr

Fr 9 - 18 Uhr

Sa 8 - 13 Uhr

Termine nach

Vereinbarung

Röhrnbach. In Alzesberg

nimmt ein neues Baugebiet

Gestalt an: Mit einem symbolischen

Spatenstich wurde

nun offiziell der Beginn

der Erschließungsarbeiten

markiert – auch wenn die

Bagger bereits seit dem

Spätherbst im Einsatz sind.

Auf einer Fläche von rund

10.000 Quadratmetern

entstehen insgesamt zehn

Bauparzellen für Ein- und

Zweifamilienhäuser.

Wie Bürgermeister Leo

Meier erklärte, befinden

sich sieben Grundstücke

im Besitz der Marktgemeinde,

während drei Parzellen

privaten Eigentümern gehören.

Für diese gilt eine

Bauverpflichtung innerhalb

von fünf Jahren. Das Projekt

wird mit rund einer Million

Euro veranschlagt. Erste

wichtige Schritte sind bereits

abgeschlossen: Die

Anschlüsse für Wasser und

Kanal sind fertiggestellt,

nun folgen Strom- und Glasfaserleitungen.

Gemeinsam mit Vertretern

des Erschließungsträgers

Bachl sowie dem Planungsbüro

Arnetseder zeigte sich

Meier beim Ortstermin zuversichtlich,

dass das Baugebiet

bis Ende Juni baureif

sein wird. Die Preise für die

voll erschlossenen Grundstücke

liegen zwischen 100

und 150 Euro pro Quadratmeter,

zuzüglich Herstellungsbeitrag.

Das Interesse an den Bauplätzen

ist bereits jetzt hoch:

Nach Angaben des Bürgermeisters

sind alle zehn

Parzellen bereits reserviert.

Beim symbolischen Spatenstich in Alzesberg griffen zahlreiche Projektbeteiligte gemeinsam

zum Spaten: (v.l.) Fritz Jakob und Matthias Rosenberger (beide Firma Bachl), Cornelia Roßgoderer

und Thomas Arnetseder vom Planungsbüro, Markus Christoph und Jürgen Mager

vom Bauamt Röhrnbach, Bürgermeister Leo Meier sowie Polier Peter Ranzinger, Bastian

Wagner (Firma Bachl) und Bauleiter Sebastian Kellermann.

Foto: Poth

Sein besonderer Dank galt

den Grundstückseigentümern,

die die Flächen für

die Entwicklung des neuen

Wohngebiets zur Verfügung

gestellt haben.


22 Anzeige

FUNDGRUBE

ÄlteresEhepaarsucht Wohnmobil

jeder Art, zahle bar

Hr. Simon 089 / 99529394

Wir kaufen Wohnmobile

+ Wohnwagen

Tel. 03944 36160

www.wm-aw.de (Fa.)

!!! ALTE WEINE !!!

Champagner und Spirituosen von Privat

gesucht. Zahle gut 089 99529394

Rettungsleitstelle

112

Rund um die Uhr - Europaweit:

(ohne Vorwahl)

Kaufgesuche

SERVICE

Suche Flohmarktware

günstig o. geschenkt von A-Z

Tel. 08504 3358 – alles anbieten

Ebenerdige Räume in Grafenau/zentrumsnah,

günstig

zu vermieten. Auch als Lager

geeignet. Miete: 2,50 Euro/

m 2 ; Tel.: 0151 20944546

Stellenmarkt

Wir suchen zuverlässige(n)

Raumpfleger(in);

Tel.: 0171 7785647

Zu verkaufen

RINDE FÜR

DEN GARTEN

Tel. 08586 1254

walter.kandlbinder@t-online.de

AKTUELLES

13

2sp30

Immobilien

11

Wir suchen 6ha landwirtschaftliche Nutzfläche

(auch Teilflächen ab 1ha) mit Waldanschluss

zwecks Waldausgleich zur Ersatzaufforstung im

Landkreis Passau nördlich der Donau oder Landkreis

Freyung-Grafenau.

Tel. 08582/9626-0

WIR SIND IHRE

PROSPEKT-

VERTEILER

Ärztlicher

Bereitschaftsdienst

Deutschlandweit unter der:

116 117

M

UND

M

BEILAGEN

ZEITSCHRIFTEN-

VERLAG FÜR

MARKETING UND

WERBUNG GmbH

Blaue Apotheke,

Angebote im Mai

Eichberger Reisen,

Fly Yellow-Beilage

Lebschi Media,

DIB Regionalmagazin

MuW Medien,

650 Jahre Grafenau

Schweitzer GesmbH,

Gartenmöbelbeilage

Sommer

Telecommunikation,

Angebote im Mai

Stadt Freyung,

Stadtinfo Freyung

Wir können Ihre Beilagen in über

2.500.000

Haushalten verteilen.

Fragen Sie einfach nach

unter Tel.: 08505 86960-0

Briketts – Pellets

Brennholz

Tel. 0151 57810737

1sp18

M

M

UND

Herausgeber:

UND

M

Nachrichten

M

Goldener Steig 36

94116 Hutthurm

ZEITSCHRIFTEN-

VERLAG FÜR

MARKETING UND

WERBUNG GmbH

Registergericht Passau

HRB 1259

USt-ID-Nr. DE 172513050

Tel.: 08505 86960-0

office@muw-werben.de

www.muw-werben.de

Anzeigenleitung

und verantwortlich

für den Anzeigenteil:

Matthias Wagner

Leitung Marketing

und Profitcenter:

Michael Gsödl

Redaktionsleitung und

verantwortlich für den Inhalt:

Katharina Krückl

Verantwortlich für den Vertrieb:

Jessika Peter

Geschäftsführung:

Matthias Wagner

Satz & Grafik:

MuW Zeitschriftenverlag

Der Nachdruck ist nur mit

schriftlicher Genehmigung

des Verlages gestattet.

Maschinen-Flohmarkt

in Haslach:

nächster Termin

am 08.05.2026,

7.30 bis 12.00 Uhr

2A-Ware, Ausstellungsstücke,

Mustermaschinen,

Auslaufmodelle Transportschäden

und

Gebrauchtmaschinen.

Holz-, Metall- und Blechbearbeitungsmaschinen

sowie Werkstattzubehör.

HOLZMANN Maschinen

Sternwaldstr. 64

4170 Haslach

Tel. +43 7289 71562-0

www.holzmann-maschinen.at

BRANCHENSPIEGEL

MuW MEDIENHAUS

www.muw-nachrichten.de

Schausonntag

Termine unter

www.eicor.de

Eichinger Schreinerei GmbH • Rothof 33 • 94152 Neuhaus/Inn • Tel. +49 (0) 8503 / 15 94

Branchenspiegel

Der Inbegriff von

Natürlichkeit und Luxus

Elektronik

Elektro Meisl

elektro.meisl@t-online.de · www.Elektro-Meisl.de

Elektroinstallation · Werkzeuge · Maschinen

Techn. Artikel · Kundendienst-Stützpunkt für Atlas-Copco,

AEG, Makita Werkzeuge

Wotzmannsreut 7, 94065 Waldkirchen

08581 / 2117, Fax 2346

Sanitätshäuser

Sanitätshaus Mais

Passau • Josef Großwald-Weg 1

08 51 / 988 28 - 0

Filialen: Pocking • Osterhofen • Vilshofen • Waldkirchen


2

AKTUELLES

Erfolgreiches Marathon-Jubiläum in

Thurmansbang bei bestem Wetter

23

Thurmansbang. Mehr als

300 Teilnehmerinnen und

Teilnehmer sorgten bei

der 25. Auflage des Marathons

in Thurmansbang

für einen neuen Rekord.

Die Läuferinnen und Läufer

reisten nicht nur aus

allen Teilen Deutschlands

an, sondern auch aus Österreich,

Tschechien, der

Schweiz und Italien. Die

wohl weiteste Anreise

nahmen zwei Familien

aus den USA auf sich, die

am 12,45-Kilometer-Lauf

teilnahmen.

Auch das Wetter zeigte

sich von seiner besten Seite:

Strahlend blauer Himmel

und Sonnenschein

boten ideale Bedingungen

für die Sportlerinnen und Die Läufer direkt nach dem Start. Auch Landrat Sebastian Gruber (mit der Startnummer 1) ließ es sich nicht nehmen, mitzulaufen.

Sportler. Die im vergangenen

Jahr erstmals eingeführten

Kinderläufe verliehen

der Veranstaltung druck, den viele Teilnehmende

ven, würdigte gemeinsam nem Team. Als „Männer

Foto: MuW/r.demont

Nicht zuletzt überzeugte

bestätigten und mit Bürgermeister Ste-

der ersten Stunde“ wurden auch der sportliche Höven,

erneut eine besonders familiäre

12 Atmosphäre. Der den Lauf als echten Genuss fan Wagner, MdL Martin zudem die Marathon-Pioniere

Ludwig Schürger so-

Stefan Heigl erreichte das

hepunkt: Marathonsieger Anzeige

Dreiburgenmarathon gilt beschrieben.

Behringer sowie weiteren

als eine der landschaftlich

Ehrengästen das Engagement

wie Karl und Michael Preis Ziel in starken 3:08:58

reizvollsten Strecken

Deutschlands – ein Ein-

Landrat Sebastian Gruber,

selbst unter den Akti-

von Veranstalter

Ludwig Schürger und sei-

geehrt.

Stunden.

rd

Anzeigen

MEDIENHAUS

GEWINNEN MIT MUW-MEDIENHAUS!

The ReBeatles Live - Tribut-Show

Am 16. Mai im Knauf Ceiling Solutions Forum Elsenthal

Lenzingerberg 11 | Hutthurm | Tel (0 85 05) 9 16 00-0

Von „She Loves You“ bis „Let It Be“ präsentieren

die ReBeatles in wechselnden

Original-Outfits die größten Hits der

Beatles, live und mit dem echten Beatles-Equipment!

Die brillante Show hält

das Publikum zwei Stunden lang in Atem

– Beatlemania garantiert!

Am Samstag, 16. Mai 2026 um 19.30 Uhr m

Knauf Ceiling Solutions Forum Elsenthal.

FREIZEITFAHRZEUGE

KRIEG

JANDELSBRUNN

Autohaus

KRIEG GmbH

info@ff-krieg.de

www.freizeitfahrzeuge-krieg.de

Wir verlosen 2x2 Karten für „The ReBeatles Live -TributeShow

am 16. Mai 2026. Senden Sie bis Dienstag, 12. Mai 2026 das

Kennwort „Beatles“ sowie Ihre Adresse per E-Mail an redaktion@

muw-werben.de oder per Post an MuW Medienhaus, Goldener

Steig 36, 94116 Hutthurm. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

auch Unfall- oder defekte Fahrzeuge ab Bj. 2006

Abschleppservice im Umkreis von 100 km

Automobilhandel Cakolli – Hutthurm – Büchlberger Str. 2

Tel. 0179-6969823


24 14

ZWEIRAD WÜRDINGER

Anzeige

*

FINANZIERUNG

OHNE Anzahlung

bis zu 36 Monate

* Angebot gültig bis 06.06.26. 0 % effektiver Jahreszins. Keine Anzahlung erforderlich. Laufzeiten bis zu 36 Monate. Bonität vorausgesetzt. Finanzierung über TARGOBANK AG, Kasernenstraße 10, 40213 Düsseldorf.

Angebot gilt nur für ausgewählte Produkte und ist nicht mit anderen Aktionen kombinierbar.

Repräsentatives Beispiel: Nettodarlehensbetrag 2.000 €, Laufzeit 36 Monate, monatliche Rate 55,56 €, effektiver Jahreszins 0 %, Sollzins (gebunden) 0 % p.a., Gesamtbetrag 2.000 €

www.wuerdinger.de

VILSHOFEN

Kapuzinerstr. 107 • 94474 Vilshofen

Tel.: 08541 910710

Mail: info@wuerdinger.de

PASSAU

Äußere Spitalhofstr. 2 • 94036 Passau

Tel.: 0851 6346

Mail: passau@wuerdinger.de

PLATTLING

Scheiblerstr. 10 • 94447 Plattling

Tel.: 09931 8945901

Mail: plattling@wuerdinger.de

EGGENFELDEN

Lauterbachstr. 61 • 84307 Eggenfelden

Tel.: 08721 126070

Mail: eggenfelden@wuerdinger.de

Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. 09 – 18 Uhr

Samstag 09 – 16 Uhr

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!