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QUANTUM_XIV Ulvi Special - Kill your darlings

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MISSION BUSINESS: INSPIRIERT VON EXZELLENZ, ANSPRUCH UND WISSENSCHAFT

UANTUM

SYMPHONY OF SCALE

DR. SANDRA

DREYER

STRATEGIEBERATERIN UND COACH

IM PHARMA- UND BIOTECH-UMFELD

BIOTECH-ERFOLG

BRAUCHT

Deutschland EUR 529,00

Österreich EUR 579,00

Schweiz SFr 599,00

MENSCHEN &

ARCHITEKTUR


MASTERPIECES ON WHEELS

/

Koenigsegg CC850


UANTUM

BERICHT AB SEITE 90



"Perfect for shorter trips,

while still maintaining a

luxury experience".

UANTUM


Le point de vue de UANTUM

Das Editorial der Redaktion

– SYMPHONY OF SCALE

V

VORWORT VON STEPHAN GRABMEIER

QUANTUM – SYMPHONY OF SCALE

WIE ORGANISATIONEN SKALIEREN,

OHNE IHRE SEELE ZU VERLIEREN

BERICHT MIT

STEPHAN GRABMEIER

ÜBER DAS THEMA:

FUTURE DESIGN

Seite 70

„Was ist Ihre Zukunftsfrage?" Das ist die erste Frage, die

ich Führungskräften stelle. In Workshops, in Strategiegesprächen,

auf der Bühne. Die Antwort, die ich am

häufigsten bekomme, ist keine Antwort. Es ist eine Pause.

Dabei wäre sie so dringend notwendig. Führung

heißt heute mehr, als den Laden am Laufen zu halten.

Es reicht nicht, das Altbewährte abzuspulen. In meinen

Gesprächen erlebe ich immer wieder: Ohne ein gemeinsames

Bild von der Zukunft stochern wir alle im

Nebel. Wer kein Ziel hat, kann keinen Kurs setzen.

Veränderung braucht keine Courage-Workshops. Sie

braucht ein klares Bild davon, wohin man will. Wer

man in Zukunft sein will.

Genau darum geht es in dieser Quantum-Ausgabe. Wir fragen uns: Wie können Unternehmen

wachsen, ohne ihren Charakter zu verlieren? Was muss sich an den Strukturen

ändern, damit Innovation und Tempo nicht auf der Strecke bleiben? Und wie gelingt es,

dass Zusammenarbeit und Verantwortung nicht unter die Räder kommen?

Expertinnen und Experten geben auch in dieser Ausgabe echte Einblicke. Sie zeigen,

wie man Balance hält zwischen klarer Steuerung und Raum für neue Ideen. Wer immer

auf Nummer sicher geht, bleibt stehen. Wer nur blind handelt, kommt auch nicht weiter.

Diese Ausgabe ist eine Einladung, den Horizont zu erweitern. Und daran zu erinnern:

Zukunft ist eine Entscheidung. Im Hier und Jetzt. Alle 15 Sekunden.

Stephan Grabmeier, Managing Partner, everbrand.

Gast-Herausgeber vom Quantum Magazin

Stephan Grabmeier

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QUANTUM-MAGAZIN.COM




GLOBAL 7500 |

THE FLAGSHIP FOR A NEW ERA


EXECUTIVE LEADERSHIP

/

Ulvi I. Aydin

KILL your

DARLINGS!

DAS PRINZIP DER

PORTFOLIOBEREINIGUNG

IM UNTERNEHMEN

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QUANTUM-MAGAZIN.COM


UANTUM

EIN BERICHT VON ULVI I. AYDIN


EXECUTIVE LEADERSHIP

/

Ulvi I. Aydin

K„Kill your Darlings“ ist ein Prinzip

aus dem Theater und aus der

ernsthaften Kunst überhaupt.

Es bedeutet, sich kompromisslos

von genau den Szenen, Dialogen

oder Ideen zu trennen, an denen

man persönlich hängt, wenn sie

dem Gesamtwerk nicht dienen.

Nicht das Ego entscheidet, sondern

die Wirkung. Nicht die Liebe

zum Detail, sondern die Funktion

im Ganzen. Und genau an dieser

Stelle beginnt das Problem vieler

Unternehmen.

Es gibt in deutschen Unternehmen

eine Krankheit, die nicht bilanziert,

nicht reportet und schon gar nicht

therapiert wird: die Folklore. Nein,

ich meine nicht die nette Anekdote

auf der Weihnachtsfeier, sondern

die strukturelle Verweigerung, sich

von Dingen zu trennen, die längst

tot sind, nur leider noch nicht begraben.

Da wird ein Produkt im

Sortiment gehalten, „weil der Großvater

es eingeführt hat“. Als ob wirtschaftlicher

Erfolg eine Erbkrankheit

wäre, die sich automatisch über

Generationen fortpflanzt. Tatsache

ist: Dieses Produkt macht keinen

Umsatz, keinen Deckungsbeitrag,

keinen Markenwert. Es ist weder

Hero noch Hidden Champion. Es ist

schlicht ein Zombie. Und Zombies

braucht ein Unternehmen nicht,

wenn es nicht selbst zu einem werden

will!

ROMANTIK IST KEIN KPI

Ich höre es ständig: „Aber dieses

Produkt hat doch Tradition.“ Ja,

wunderbar. Tradition ist etwas für

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UANTUM

Was keinen Wert bringt, blockiert Wert.

Museen, nicht für Ergebnisrechnungen.

Unternehmen sind keine

Heimatvereine, sondern ökonomische

Systeme, die Relevanz und nicht

Erinnerung bewirtschaften. Natürlich

(und das ist wichtig) gibt es

Produkte, die nicht primär Umsatz

bringen, sondern die Marke aufladen.

Das ist legitim. Luxusmarken

machen das seit Jahrzehnten brillant.

Ein absurd teures Prestigeobjekt

kann mehr für die Wahrnehmung

tun als zehn mittelmäßige

Bestseller. Aber eben nur, wenn es

strategisch inszeniert ist und als Signal

funktioniert.

Doch der Unterschied ist: Diese

Produkte zahlen ein. In die Marke,

in die Wahrnehmung, in die strategische

Positionierung. Sie sind

gewollte Ausnahmen, keine unbeabsichtigten

Altlasten. Die meisten

sogenannten „Traditionsprodukte“

tun genau das nicht. Sie kosten nur.

Lager. Logistik. Aufmerksamkeit.

Nerven. Und sie erzeugen Komplexität,

die niemand mehr beherrscht,

aber alle verwalten. Und Aufmerksamkeit

sollte nur die Dinge haben,

die wirklich wichtig sind. Wer seine

Aufmerksamkeit mit Nostalgie verschwendet,

betreibt strukturelle

Selbstsabotage!

DIE HEILIGE KUH FRISST

DEIN EBITDA

Nahezu jede ABC-Analyse zeigt

dasselbe Bild: 20 Prozent der Produkte

machen 80 Prozent des Ergebnisses.

Das ist kein Geheimnis,

das ist Betriebswirtschaftslehre im

ersten Semester. →

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/

51


EXECUTIVE LEADERSHIP

/

Ulvi I. Aydin

Im Portfolio zählt Rentabilität, nicht Sympathie.

Dennoch wird es in der Praxis systematisch

ignoriert. Statt sich radikal

auf die wertschaffenden 20 Prozent

zu konzentrieren, schleppen Unternehmen

die restlichen 80 Prozent

mit sich herum wie einen emotional

aufgeladenen Altlastencontainer,

den niemand anzufassen wagt. Wie

kann man so viel Bedeutungslosigkeit

mit so einer erstaunlichen Hingabe

verwalten? Gruselig!

Ich habe Unternehmen gesehen,

da macht ein Produkt zwei Prozent

Umsatz, bekommt aber 50 Prozent

Marketingaufmerksamkeit. Warum?

Weil irgendjemand eine sentimentale

Beziehung dazu hat oder

weil es intern politisch „unangreifbar“

ist? Das ist doch organisierte

Realitätsverweigerung! Ineffizient

geht es nicht! Das ist unternehmerische

Fahrlässigkeit, weil Ressourcen

bewusst fehlallokiert werden,

obwohl die Fakten auf dem Tisch

liegen.

Also nochmal zum Mitschreiben:

Ein Regalplatz ist begrenzt. Eine

Messefläche ist begrenzt. Ein Vertriebsgespräch

ist begrenzt. Und

jede dieser Flächen folgt einer Opportunitätslogik:

Was keinen Wert

liefert, verdrängt zwangsläufig etwas,

das Wert liefern könnte. So einfach

ist das. Setzen, sechs!

„MEINE TOCHTER HAT’S

GEMACHT“ – ZÄHLT NICHT!

Jetzt wird es unangenehm. Denn

die Wahrheit ist: Viele Entscheidungen

in Unternehmen sind nicht

ökonomisch motiviert, sondern

emotional und nicht selten von

einer fast schon peinlichen Privatlogik

durchzogen. Ich habe von gestandenen

Geschäftsführern schon

Sätze gehört wie:

• „Das hat meine Tochter

aufgebaut.“

• „Meine Frau findet

das wichtig.“

• „Der Kunde ist schon

seit 30 Jahren dabei.“

Ja, und? Seit wann ersetzt biografische

Nähe betriebswirtschaftliche

Relevanz? Ein Unternehmen ist

kein Therapiezentrum für familiäre

Befindlichkeiten und auch kein

Museum für zwischenmenschliche

Loyalitäten! Es ist ein System

zur Wertschöpfung! Und das kennt

keine Verwandtschaftsgrade. Wenn

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UANTUM

Die heilige Kuh frisst für gewöhnlich EBITDA, kein Gras.

persönliche Beziehungen anfangen,

Portfolioentscheidungen zu dominieren,

wird aus Führung Gefälligkeit

und aus Strategie ein Kompromiss.

Der Absturz kommt dann

nicht plötzlich, er wird nur lange

verdrängt.

Ich sage das bewusst hart: Wer Produkte

im Sortiment hält, weil sie jemandem

„gehören“, hat den Unterschied

zwischen Unternehmen und

Hobbykeller nicht verstanden!

UNRENTABLE KUNDEN: DAS

UNAUSGESPROCHENE TABU

Doch genug über Produkte gefaselt.

Es gibt noch ein weiteres Sakrileg,

das in vielen Vorstandsetagen wie

ein unaussprechlicher Gedanke behandelt

wird: Schlechte Kunden. Ja,

richtig gehört. Kunden, die mehr

kosten als sie bringen. Kunden, die

Ressourcen fressen, Margen zerstören

und Prozesse so verkomplizieren,

dass ganze Organisationen sich

um sie herum verbiegen.

Und trotzdem werden sie behandelt

wie strategische Kronjuwelen.

Da fährt der Außendienst hin, da

werden Einladungen verschickt, da

wird Messebudget verbrannt. Alles

für jemanden, der vielleicht vor

zehn Jahren einmal relevant war,

heute aber nur noch aus Gewohnheit

existiert.

Warum? Weil man sich nicht

traut, die Beziehung ehrlich zu bilanzieren.

Weil man Vergangenheit

mit Zukunft verwechselt. Das

Prinzip Hoffnung ist aber kein Geschäftsmodell.

Es ist bestenfalls eine

Ausrede für fehlende Konsequenz.

Ein Kunde, der heute 10.000 Euro

Umsatz macht und dabei 15.000

Euro Kosten verursacht, ist kein

Kunde: Er ist ein strukturelles Defizit

mit Ansprechpartner. Und Defizite

sollten Sie lösen, statt zu kultivieren!

SCHLUSS MIT

SENTIMENTALITÄTEN!

Unternehmen haben genau zwei

Umsatzquellen: Produkte und Kunden.

Mehr gibt es nicht. Alles andere

ist operatives Beiwerk, intellektuell

oft überhöht, aber ökonomisch

nachrangig. Wenn also Produkte

keinen Beitrag leisten und Kunden

keinen Beitrag leisten: Worüber reden

wir dann überhaupt noch? Über

Beschäftigungstherapie? →

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EXECUTIVE LEADERSHIP

/

Ulvi I. Aydin

Klare Führung kann weh tun, sichert

aber Unternehmensexistenzen.

Die Wahrheit ist brutal einfach und

deshalb so schwer auszuhalten: In

den meisten Fällen lautet die ehrliche

Antwort auf die Frage „Brauchen

wir das noch?“ ein klares Nein!

Aber genau dieses Nein wird nicht

ausgesprochen. Es wird vertagt,

relativiert, in Workshops zerredet

und weichgespült. Warum? Weil es

unbequem ist. Weil es Konflikte erzeugt.

Weil es Besitzstände infrage

stellt und Menschen betrifft.

Und genau hier trennt sich Management

von Führung: Führung

bedeutet, diese Entscheidungen

trotzdem zu treffen. Ja. Führung

tut weh, aber unterlassene Führung

kostet Unternehmen am Ende ihre

Existenz.

PROZESSE: BÜROKRATIE

ALS SELBSTZWECK

Und dann sind da noch die Prozesse.

Neben Produkten und Kunden sind

auch sie oft von unnötigen Gewohnheiten

geprägt. Hier zeigt sich besonders

deutlich, wie Unternehmen

sich selbst etwas vormachen – zum

Beispiel mit dem typischen Satz:

„Das haben wir schon immer so

gemacht.“ Das ist der gefährlichste

Satz in jedem Unternehmen, weil er

Denken durch Gewohnheit ersetzt

und Verantwortung durch Routine

neutralisiert. Ich habe Organisationen

gesehen, in denen sieben Prozessschritte

existieren, wo heute

einer reichen würde. Nicht weil es

fachlich notwendig wäre, sondern

weil niemand den Mut hat, die Existenzberechtigung

infrage zu stellen.

Oder schlimmer: weil ganze Abteilungen

davon leben und sich ihre

eigene Relevanz durch Komplexität

sichern. Bürokratie wird dann nicht

mehr als Problem wahrgenommen,

sondern als Geschäftsmodell im

Inneren. Wenn Technologie heute

Arbeit übernimmt, dann ist das kein

Manchester-Kapitalismus. Das ist

schlicht Fortschritt und Ausdruck

von Rationalität. Die Frage ist nicht:

„Wie retten wir jeden Prozess?“. Das

ist die falsche Perspektive. Die einzig

legitime Frage lautet: „Warum

existiert dieser Prozess überhaupt

noch?“ Und wenn darauf keine klare,

wertschaffende Antwort kommt,

gehört er abgeschafft!

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UANTUM

Ulvi I. Aydin

FAZIT: KLARHEIT IST

VERANTWORTUNG

Wenn mir jemand sagt: „Du bist aber

hart“, dann antworte ich: „Nein. Ich

bin klar. Härte ist eine Frage des

Tons, Klarheit ist eine Frage der Haltung.

Klarheit bedeutet, Realität anzuerkennen.

Klarheit bedeutet, Entscheidungen

zu treffen, auch wenn sie

unbequem sind und Widerstände

erzeugen. Kill your Darlings!“

Die meisten Unternehmen scheitern

daran, dass sie sich nicht von

dem trennen, was nicht funktioniert.

Sie akkumulieren Komplexität,

statt sie zu reduzieren. Sie verwalten

Probleme, statt sie zu lösen.

Und sie verwechseln Loyalität mit

wirtschaftlicher Vernunft. Das Ergebnis

ist ein schleichender Bedeu-

tungsverlust, bis irgendwann die

Realität zuschlägt. Also hören Sie

auf, Ihre Darlings zu streicheln.

Nostalgie ist kein Geschäftsmodell

und Schonung keine Strategie. Fangen

Sie an, konsequent zu eliminieren,

was keinen Beitrag leistet:

Produkte, Kunden, Prozesse, Illusionen.

Denn am Ende entscheidet

der Markt darüber, ob Ihr unternehmerisches

Schaffen Kunst ist – oder

weg kann! •

ZUM AUTOR

Ulvi I. Aydin ist Founder & CEO der

AYCON Management Consulting

und ebenfalls Founder & CEO des

anspruchsvollen Business Netzwerks

AMERITUM, preisgekrönter Interim

Manager, Beirat, Aufsichtsrat,

Unternehmens- und Unternehmer-

Entwickler und Buchautor. Als international

agierender Interim-CEO

und -CSO, Beirat und Aufsichtsrat

unterstützt er mittelständische

Unternehmen und Konzerne bei

Marken- und Marktentwicklung,

Neupositionierung, Restrukturierung

und Vertriebsexzellenz. Über

seine Erfahrung schreibt er in diversen

Wirtschaftsmedien (u. a. WirtschaftsWoche,

Harvard Business

Manager, Manager Magazin) und

Sachbüchern.

www.aycon.biz

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MASTERPIECES ON WHEELS

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Koenigsegg CC850

KOENIGSEGG

CC850

THE DRIVER’S DREAM


UANTUM

Ein Bericht von Björn Altmann | Alle Bilder: Copyright – Koenigsegg Automotive AB

QUANTUM-MAGAZIN.COM 91

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MASTERPIECES ON WHEELS

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Koenigsegg CC850

CC850 – WIE KOENIGSEGG DIE VERGANGENHEIT FEIERT

UND DIE ZUKUNFT DEFINIERT

1.385 Kilogramm, bis zu 1.385 PS, V8-Biturbo, revolutionäres Getriebe. Warum der neue Koenigsegg

CC850 nicht nur eine Hommage an die Supersportwagen-Ikonen ist – sondern ein

technisches Statement für die Zukunft.

Als Christian von Koenigsegg vor 20 Jahren den

ersten Koenigsegg CC8S präsentierte, ahnte

kaum jemand, dass daraus eine der innovativsten

Supersportwagen-Schmieden der Welt entstehen

würde. Zum 20-jährigen Jubiläum und

zum 50. Geburtstag des Firmengründers hat

Koenigsegg nun den CC850 vorgestellt – eine limitierte

Neuinterpretation des Ur-Modells, die

Vergangenheit und Zukunft spektakulär vereint.

Hommage und Hightech Der CC850 ist äußer-

lich eine Liebeserklärung an den CC8S, mit iko

nischen Proportionen, Flügeltüren und klaren

Linien. Doch unter dem Karbonkleid steckt die

neueste Koenigsegg-Technologie: Ein 5,0-Liter-V8-Biturbo

ohne elektrische Unterstützung

bringt es auf bis zu 1.385 PS und 1.385 Nm Drehmoment

– exakt ein PS pro Kilogramm Leergewicht.

Das Chassis aus Karbonfaser und Aluminium

sorgt für Leichtbau auf höchstem Niveau.

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UANTUM

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MASTERPIECES ON WHEELS

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Koenigsegg CC850

GETRIEBE-REVOLUTION:

ENGAGE SHIFTER SYSTEM

Das eigentliche Meisterstück aber ist das Getriebe: Koenigseggs patentiertes Engage Shifter

System (ESS) vereint ein manuelles 6-Gang-Getriebe mit dem Komfort eines 9-Gang-

Automatikgetriebes in einem einzigen System. Der Fahrer kann den CC850 wie einen

klassischen Schalter fahren – inklusive Kupplungspedal und echtem Schalthebel – oder

per Automatik-Modus blitzschnelle Gangwechsel genießen. Dieses System ist aktuell

weltweit einzigartig und ein echtes Statement für Fahrbegeisterte, die das Beste aus beiden

Welten wollen.

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UANTUM

DER MOTOR: V8-POWER OHNE HYBRID

Während viele Hersteller auf Hybridisierung setzen,

bleibt Koenigsegg konsequent. Der 5,0-Liter-V8 ist ein

technisches Kunstwerk – keine Elektrounterstützung,

dafür zwei Turbolader, Trockensumpfschmierung und

eine Drehzahlgrenze von 8.500 Touren. Der Sound, die

Leistungsentfaltung, das direkte Ansprechverhalten: alles

erinnert an die goldene Ära der Supersportwagen,

interpretiert mit modernster Technik.

HANDWERKSKUNST UND INDIVIDUALISIERUNG

Jeder CC850 wird in Ängelholm in aufwendiger Handarbeit

gefertigt. Kunden wählen aus exklusiven Lackierungen,

Carbon-Varianten, Leder- und Alcantara-Ausstattungen

sowie individuellen Details. Das Interieur

verbindet Retro-Charme mit Hightech: Ein analoges

Kombiinstrument trifft auf ein zentrales Infodisplay, der

Schaltknauf ist eine Hommage an das Original, die Sitze

bieten Motorsport-Feeling und Luxus zugleich. →

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MASTERPIECES ON WHEELS

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Koenigsegg CC850


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MASTERPIECES ON WHEELS

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Koenigsegg CC850

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UANTUM

LIMITIERTE EXKLUSIVITÄT

Nur 70 Exemplare werden gebaut – eine Hommage an Christian von Koenigseggs Geburtsjahr 1972 und die 20-jährige

CC-Geschichte. Der Preis? Exklusiv im mehrfachen Millionenbereich, je nach Ausstattung. Ein Statement gegen den

Mainstream Der Koenigsegg CC850 steht für eine seltene Kombination aus Tradition und radikaler Innovation. Er feiert

die Vergangenheit, definiert aber auch Standards für die Zukunft: kompromisslose Performance, echte Fahrfreude

und handwerkliche Perfektion. ohne Kompromisse bei Gewicht, Getriebe oder Antriebskonzept.

Der CC850 ist nicht nur ein Sammlerstück, sondern ein fahrbares Manifest: So sieht die Zukunft der Supersportwagen

aus, wenn Ingenieurskunst, Mut und Leidenschaft zusammenkommen.

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THE JOY of TRAVELLING WELL

IMMERSIVE ITINERARIES | INTIMATE, LUXURIOUS SHIPS | GENUINE HOSPITALITY | THE FINEST CUISINE AT SEA®


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