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Wir Steirer - Langenwang

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Wir Steirer

KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH

Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz

E-Mail: bruck-muerzzuschlag@fpoe-stmk.at, Tel.:+43(0)316/ 70 72 - 30

Bezirksparteiobmann LR Hannes Amesbauer, BA, Politische Information AUSGABE APRIL 2026

LANGENWANG

GERADLINIG.

VERLÄSSLICH.

FÜR LANGENWANG.

Dieses Bild wurde KI-generiert.


WIR

STEIRER

Geschätzte

Langenwanger!

Rund ein Jahr nach den Gemeinderatswahlen

erinnern wir uns daran, wie eindrucksvoll die

Freiheitlichen in Langenwang gestärkt wurden.

In Langenwang wurde das drittbeste FPÖ-Ergebnis

landesweit erzielt. Ich durfte mich über

152 Vorzugsstimmen freuen, während der amtierende

ÖVP-Bürgermeister lediglich 52 erreichte.

Die ÖVP verlor damit erstmals seit 40

(!) Jahren ihre absolute Mehrheit. Leider haben

sich ÖVP und SPÖ dennoch dazu entschieden,

eine Koalition ohne Einbindung der FPÖ einzugehen.

Diese schwarz-rote Koalition hat sich

bislang als wenig innovativ erwiesen. Ein von

uns Freiheitlichen geforderter Zukunftsplan

mit klar definierten Zielen wurde bis heute

nicht vorgelegt. Zudem werden viele Anträge

zwar angenommen, jedoch nicht umgesetzt

oder ihre Realisierung mit fadenscheinigen

Argumenten immer wieder aufgeschoben. Darüber

hinaus ist nach wie vor unklar, wie die

Zukunft an der Gemeindespitze aussieht. Der

amtierende ÖVP-Bürgermeister hatte bereits

vor den Gemeinderatswahlen 2025 gegenüber

der Steirerkrone angekündigt, eine geordnete

Übergabe im Zuge der Funktionsperiode anzustreben.

Offenbar zieren sich jedoch die infrage

kommenden Kandidaten innerhalb der ÖVP.

Von Transparenz gegenüber den Langenwangern

kann daher keine Rede sein. Besonders

bedauerlich ist in diesem Zusammenhang,

dass die FPÖ für eine stabile und zukunftsorientierte

Zusammenarbeit zur Verfügung gestanden

wäre – dies jedoch von der Volkspartei

und der Sozialdemokratie abgelehnt wurde.

Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen

arbeitet die FPÖ-Fraktion mit ihren acht

Gemeinderäten weiterhin mit voller Kraft für

Langenwang.

Ihr Vizebürgermeister

Philipp Könighofer

Freiheitliche

thematisieren

Straßenproblem

In der Ottokar-Kernstock-Straße, die vor einigen Jahren neu

asphaltiert wurde, treten zunehmend Probleme mit der Straßenoberfläche

auf. Im Bereich von Einfahrten kommt es zu

spürbaren Absenkungen des Untergrunds. Diese führen insbesondere

bei Regenfällen oder Schneeschmelze zur Bildung

von großflächigen und immer tiefer werdenden Pfützen. Für

die betroffenen Anrainer bedeutet dies eine deutliche Einschränkung

im Alltag sowie Hinweise auf mögliche Baumängel

bei der damaligen Sanierung. Das Thema wurde nun auch

politisch aufgegriffen.

Gemeinderat Wolfgang Rossegger

betont: „Wir haben dieses Problem

in den Gemeinderat getragen und im

Zuge einer Anfrage aufgegriffen, um

eine nachhaltige Lösung für die betroffenen

Anrainer zu erreichen.“ Nun

wird eine rasche Prüfung

der betroffenen Straßenabschnitte

sowie eine

nachhaltige Sanierung

gefordert, um weitere

Schäden zu verhindern

und die Situation langfristig

zu verbessern.

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LANGENWANG

WIR

STEIRER

FPÖ Langenwang fordert endlich

Klartext beim Hochwasserschutz in

Glawoggen

Rückwidmung auf Bauland zu ermöglichen. Dieser

Beschluss wurde einstimmig gefasst.Seither

ist jedoch nichts Wesentliches passiert. Weder

wurden Planungskosten budgetiert noch konkrete

Fortschritte präsentiert. Die FPÖ hat insgesamt

neun Mal – nahezu in jeder Gemeinderatssitzung

– den aktuellen Stand eingefordert.

Konkrete Antworten blieben aus, stattdessen gab

es seitens des Bürgermeisters lediglich allgemeine

Hinweise auf Gespräche ohne greifbare Ergebnisse.

Im März 2023 mussten in Glawoggen aufgrund

eines Gefahrenzonenplans Grundstücke von Bauland

auf Freiland rückgewidmet werden – verbunden

mit massiven Wertverlusten für die betroffenen

Eigentümer. Gleichzeitig besteht weiterhin

eine erhebliche Hochwassergefahr für die Bewohner.

Klar ist: Ohne bauliche Maßnahmen wird

sich an dieser Situation nichts ändern.

Zum Zeitpunkt der Beschlussfassung verfügte die

ÖVP zwar noch über die erforderliche Zweidrittelmehrheit

im Gemeinderat, war aufgrund der Anwesenheiten

jedoch auf Stimmen der Opposition

angewiesen.

FPÖ und SPÖ knüpften ihre Zustimmung daher an

einen gemeinsamen Grundsatzbeschluss: Innerhalb

von fünf Wochen sollte sich der Vorstand

unter Einbindung von Fachleuten mit den seit

Jahren diskutierten Maßnahmen befassen, Planungskosten

sollten budgetiert werden und der

Gemeinderat bekannte sich klar dazu, rasch bauliche

Maßnahmen umzusetzen, um eine spätere

Für die FPÖ ist klar: Der gesamte Gemeinderat ist

den betroffenen Anrainern gegenüber an diesen

einstimmigen Grundsatzbeschluss gebunden. Die

Freiheitlichen zweifeln zunehmend daran, dass

dieser mit dem notwendigen Nachdruck verfolgt

wird. Mit der neuen Mandatsstärke seit 2025 und

einem Drittel der Gemeinderäte wird die FPÖ ihre

Initiativrechte konsequent nutzen, um Transparenz

einzufordern und den Druck deutlich zu erhöhen.

„Es ist aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar,

dass die Bevölkerung weiterhin vertröstet wird,

ohne dass konkrete Fortschritte erkennbar sind.

Die vor drei Jahren gefassten Beschlüsse im Gemeinderat

müssen nun endlich konsequent umgesetzt

werden. Wir stehen zu unserem Wort und

sehen es als unsere Pflicht, hier weiterhin mit

Nachdruck auf die Umsetzung zu drängen.

Für die Menschen in Glawoggen sind die Sicherheit

sowie die Wiederherstellung der ursprünglichen

Widmung von großer Bedeutung und erlauben

keinen weiteren Aufschub. Wir erwarten

daher klare, verbindliche Schritte und eine rasche

Umsetzung der notwendigen Maßnahmen“, stellt

Gemeinderat Marc Zebrakovsky klar.

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WIR

STEIRER

Verwaltung der Gemeindewohnungen

soll geprüft werden!

Seit vielen Jahren werden die Gemeindewohnungen

von einer im Bezirk Liezen situierten

Wohnungsgenossenschaft verwaltet. Vor diesem

Hintergrund hat die FPÖ im vergangenen Jahr beantragt,

dass die derzeitigen Verträge mit dieser

Genossenschaft eingehend geprüft und Angebote

von Mitbewerbern eingeholt werden sollen. Die

Initiative wurde im Gemeinderat angenommen

und laut mehrfacher Nachfrage der FPÖ-Mandatare

bei ÖVP-Bürgermeister Rudolf Hofbauer

dürften die Vorarbeiten zum Leistungsvergleich

bereits laufen. „Wenn derartig lange exklusiv mit

einem Anbieter zusammengearbeitet wird, dann

erfordern es die Prinzipien der Wirtschaftlichkeit,

Zweckmäßigkeit und Sparsamkeit, dass auch einmal

geprüft wird, ob andere Genossenschaften

ein besseres Angebot legen können. Im Sinne des

Gemeindehaushaltes, der Mieter, der Transparenz

und einer verantwortungsvollen Politik erwarten

wir uns eine seriöse und objektive Prüfung der

derzeitigen Verträge. Möglicherweise kann sich die

Marktgemeinde in Zukunft auch etwas Geld ersparen“,

so FPÖ-Gemeinderat Roland Pink.

4

KI-generierter FPÖ-Antrag beschlossen:

Freiheitliche setzen Impuls für

moderne Gemeindeverwaltung

Mit deutlicher Mehrheit (18:2 Stimmen) wurde im

Gemeinderat der Marktgemeinde Langenwang

ein Antrag der FPÖ zum Thema Künstliche Intelligenz

beschlossen – ein bemerkenswertes

Detail: Der Antrag selbst wurde unter

Einsatz von künstlicher Intelligenz

(KI) erstellt. Die Freiheitlichen setzen

damit ein klares Zeichen für

eine moderne und gut vorbereitete

Gemeindeverwaltung. Ziel ist es,

Mitarbeiter gezielt im Umgang mit

Künstlicher Intelligenz zu schulen,

um Chancen und Risiken sachlich bewerten

zu können. Für FPÖ-Gemeinderätin

Denise Srienz ist klar: „Wir dürfen uns neuen

Technologien nicht verschließen. KI wird auch in

der öffentlichen Verwaltung eine Rolle spielen –

entscheidend ist, dass wir vorbereitet sind und

verantwortungsvoll damit umgehen.“ Die FPÖ betont

dabei, dass es nicht um unüberlegte Digitalisierung

geht, sondern um einen gezielten

Einsatz mit Hausverstand. Außerdem

gilt es bei einem sinnvollen Einsatz

auch wichtige rechtliche Rahmenbedingungen,

wie etwa den Datenschutz,

zu berücksichtigen. Richtig

angewendet kann künstliche Intelligenz

Abläufe erleichtern, Mitarbeiter

entlasten und so auch den

Bürgerservice verbessern. „Der Antrag

wurde beschlossen – jetzt muss auch umgesetzt

werden. Wir werden genau darauf achten,

dass es nicht bei Ankündigungen bleibt“, so Srienz

abschließend.


LANGENWANG

WIR

STEIRER

FPÖ-Antrag für Transparenz

beschlossen – Umsetzung durch

ÖVP mangelhaft!

In der Gemeinderatssitzung im September 2025

wurde der von der FPÖ eingebrachte Antrag für

mehr Transparenz in der Gemeindezeitung einstimmig

angenommen. Ziel war eine klare, vollständige

und unparteiische Information der

Gemeindebürger über Inhalte, Abläufe und insbesondere

die Abstimmungsergebnisse öffentlicher

Sitzungen. Die nun erfolgte Umsetzung in der aktuellen

Ausgabe der Gemeindezeitung bleibt jedoch

deutlich hinter diesem Anspruch zurück. Aus

Sicht der FPÖ wurde die klare Intention des Antrages

klar verfehlt. Statt einer umfassenden Darstellung

von Sitzungsinhalten und Entscheidungsprozessen

findet sich lediglich eine stark verkürzte

und inhaltlich unzureichende Zusammenfassung.

Gemeinderat Stefan Kleinhappel stellt dazu unmissverständlich

fest:

„Der Sinn und Zweck unseres Antrages wurde damit

definitiv nicht erfüllt. Die aktuelle Darstellung

lässt für die Leser mehr Fragen offen, als sie beantwortet.

Einzig der veröffentlichte Sitzungsplan

ist vollständig und nachvollziehbar – alles andere

entspricht einer typisch minimalistischen Umsetzung

durch die ÖVP.“ Für die FPÖ ist klar: Die Gemeindebürger

haben ein Recht auf transparente,

vollständige und unparteiische Information. Gerade

weil es keine Live-Übertragungen der Gemeinderatssitzungen

gibt,

kommt der Gemeindezeitung

eine zentrale Rolle zu

– dieser soll sie aus Freiheitlicher

Sicht auch gerecht

werden.

Die unzureichende Umsetzung

wird auch anhand

der beigefügten Faksimile

deutlich sichtbar gemacht.

Die FPÖ wird sich

weiterhin konsequent dafür

einsetzen, dass politische

Entscheidungen

in Langenwang nachvollziehbar

und offen kommuniziert

werden.

„Wenn notwendig, werden

wir einen Folgeantrag

einbringen und einen

noch klareren Beschluss

einfordern – für eine

sinnvolle und vollständige

Umsetzung unserer

Initiative“, so Kleinhappel

abschließend.

5


WIR

STEIRER

ÖVP-Versäumnisse:

Dolomitbergbau kostet der

Gemeinde viel Geld!

Bereits vor rund zehn Jahren wurde ein neues Betriebskonzept

mit einem fixen Abnahmepartner

beschlossen – vorausgegangen war diesem Schritt

eine Reihe an Fehlentscheidungen und finanziellen

Verlusten. Damals stellte die ÖVP-geführte

Gemeindespitze unter Bürgermeister Rudolf Hofbauer

jährliche Gewinne von 50.000 bis 60.000

Euro in Aussicht. Diese Erwartungen konnten jedoch

nicht annähernd erfüllt werden: Lediglich in

einem Jahr wurde ein entsprechendes Ergebnis

annähernd erreicht, ansonsten verzeichnete der

Betrieb durchgehend Verluste oder nur marginale

Überschüsse.

Im Jahr 2025 musste der Dolomitbergbau nun ein

Minus von rund 168.000 Euro hinnehmen – ein

negativer Höhepunkt. Auslöser dafür waren unter

anderem betriebliche Umstrukturierungen im

Zuge einer Pensionierung. Besonders kritisch sehen

die Freiheitlichen, dass die Gemeindeführung

auf diese absehbare personelle Veränderung nicht

rechtzeitig reagiert hat. Eine vorausschauende betriebswirtschaftliche

Planung blieb offenbar aus.

In der Folge mussten Leistungen kurzfristig und

kostenintensiv extern zugekauft werden. Zusätzlich

wird bemängelt, dass der Bürgermeister die

sich abzeichnenden Verluste im laufenden Jahr

nicht transparent kommuniziert hat. Ob der Koalitionspartner

SPÖ über die finanzielle Entwicklung

informiert war, ist unbekannt.

Angesichts dieser Entwicklung hat die FPÖ sowohl

den Jahresabschluss des Steinbruchs als auch den

Rechnungsabschluss der Gemeinde für 2025 abgelehnt.

Klar ist dabei: Der externe Vertragspartner

trägt keinerlei Verantwortung für die entstandenen

Verluste. Vielmehr liegt die Ursache aus

Sicht der FPÖ in der viel zu späten Reaktion der

Gemeindeführung auf personelle Veränderungen

sowie im anschließenden Improvisationsmodus,

der zu erheblichen Mehrkosten geführt hat.

Besonders brisant ist die Situation vor dem Hintergrund

des gesamten Gemeindehaushalts: Mit

einem Jahresabgang von rund 220.000 Euro im

Jahr 2025 schlagen die Verluste im Dolomitbergbau

besonders stark zu Buche. Mittel, die in anderen

Bereichen dringend benötigt worden wären,

fehlen nun.

FPÖ-Fraktionsvorsitzender und Gemeindevorstand

Oliver Brunnhofer findet deutliche Worte:

„Es ist völlig unverständlich, dass eine absehbare

Pensionierung nicht rechtzeitig eingeplant wurde.

Diese war ja kein plötzliches Naturereignis, sondern

wäre längerfristig absehbar gewesen. Statt

vorausschauend zu handeln, ist die Gemeindeführung

sehenden Auges und mit teurer Improvisation

in dieses finanzielle Fiasko gestolpert. Diese

betriebswirtschaftliche Kurzsichtigkeit zahlen jetzt

die Bürger von Langenwang.“

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LANGENWANG

WIR

STEIRER

Drei Fragen an Gemeinderätin

Deborah Danek

Wir Steirer:

Sehr geehrte Frau Gemeinderätin, liebe Deborah,

wie fällt deine Bilanz nach deinem ersten Jahr im

Langenwanger Ortsparlament aus?

Danek:

Insgesamt herrscht ein konstruktives Klima im Gemeinderat.

Allerdings werden viele Anliegen der

FPÖ leider zu oft auf die lange Bank geschoben.

Dabei gibt es zahlreiche wichtige und spannende

Themen, die unsere Gemeinde betreffen. Besonders

am Herzen liegen mir die Verkehrssicherheit,

die Anliegen der Familien sowie die Stärkung unserer

heimischen Bildungseinrichtungen.

Wir Steirer:

Welche Ziele hast du dir für die kommenden Jahre

gesetzt?

Danek:

Gemeinsam mit der FPÖ Langenwang möchte ich

unsere Gemeinde fit für die Zukunft machen. Dazu

gehören der Erhalt und die Weiterentwicklung

unserer Infrastruktur sowie neue Freizeitangebote

– etwa ein Motorikpark. Ein weiterer Schwerpunkt

ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit. Außerdem

wollen wir das Vereinswesen stärken und

sicherstellen, dass unsere Bildungseinrichtungen

auch künftig bestmöglich unterstützt werden.

Wir Steirer:

Was wünschst du dir für die Zukunft der Marktgemeinde

Langenwang?

Danek:

Mein größter Wunsch ist, dass Langenwang auch

in Zukunft ein sicherer und lebenswerter Ort für

Familien bleibt. Dafür braucht es eine mutige und

vorausschauende Politik, die klare Schwerpunkte

setzt. Ich bin überzeugt, dass die FPÖ – mit Philipp

Könighofer an der Spitze – die richtigen Konzepte

hat, um die kommenden Herausforderungen erfolgreich

zu meistern.

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WIR

STEIRER

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