05. Mai 2026
- Mobilität im Wandel: Ablenkung als Hauptgefahr - Social-Media-Esel im Diakoniewerk - Ausgezeichnet sportlich
- Mobilität im Wandel: Ablenkung als Hauptgefahr
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Grazer5. MAI 2026, DIE DIGITALE TAGESZEITUNG
Getty
Quelle: GeoSphere Austria
23°
Am morgigen
Mittwoch
wird es großteils
bewölkt
aber trocken. Die
Temperaturen liegen
zwischen 12 und 23 Grad.
Grazer Sportwelt
Graz ehrt Sport-Vorbilder: Auszeichnungen
für verdiente Funktionäre und
erfolgreiche Profisportler. 6
Grazer Wirtschaft
Fokus Nachhaltigkeit: Grazer Traditionsbetriebe
und neue Shops setzen
verstärkt auf Bio und Regionalität. 7
Mobilität im Wandel
Ablenkung als
Hauptgefahr
GETTY
Prävention. Ablenkung ist im steirischen Straßenverkehr seit 10 Jahren Nummer eins bei den Unfallursachen. Das neue Verkehrssicherheitsprogramm
2026+ reagiert mit kostenlosen Trainings u.a. auf den E-Bike-Boom und den Anstieg der Unfälle bei ungeschützten Teilnehmern. SEITE 2
2 graz
www.grazer.at 5. MAI 2026
Mehr Schutz am Weg
Aufgrund von Bremsprobefahrten
fährt die Linie E5. HOLDING GRAZ/LUPI SPUMA
Ersatzverkehr
von 9 bis 12 Uhr
■ Morgen, am 6. Mai 2026,
kommt es wegen Bremsprobefahrten
der neuen Flexity-
Straßenbahnen zwischen
Zentralfriedhof und Puntigam
zu einem Ersatzverkehr mit
Bussen. Von etwa 9 bis 12 Uhr
verkehrt die Linie E5 anstelle
der Straßenbahnlinie 5.
Weitere Informationen sowie
die Fahrstrecke und Ersatzhaltestellen
gibt es auf der
Website der Holding Graz.
Botschafter Alexander Maisuradze
und LH Mario Kunasek. LAND STMK / BINDER
Botschafter zu
Besuch in Graz
■ Landeshauptmann Mario
Kunasek empfing heute den
Botschafter Georgiens, Alexander
Maisuradze, zu einem
Antrittsbesuch in der Grazer
Burg. Im Fokus standen die
langjährigen Beziehungen beider
Länder sowie der Ausbau
der Zusammenarbeit. „Unser
Ziel ist es, den Dialog auch in
Zukunft aktiv zu gestalten und
neue Impulse zu setzen“, so der
Landeshauptmann.
SICHERHEIT. Ablenkung ist Unfallursache Nummer eins und bei 60 Prozent
aller Unfälle sind heute ungeschützte Verkehrsteilnehmer beteiligt.
Von Dorian Krois
dorian.krois@grazer.at
Die Mobilität in der Steiermark
befindet sich in
einer Phase des ständigen
Wandels. Während klassische
Verkehrsarten statistisch
gesehen sicherer werden, stellen
neue Trends und technologische
Entwicklungen die Sicherheitsarbeit
vor große Aufgaben. Am
heutigen Vormittag präsentierten
Verkehrslandesrätin Claudia
Holzer, Projektleiterin Maria
Knauer-Lukas (Abteilung 16)
und Landesbaudirektor Andreas
Tropper das neue „Verkehrssicherheitsprogramm
2026+“. Dieses
vierte Programm seiner Art
bildet die strategische Grundlage
für eine nachhaltige, sichere sowie
zukunftsorientierte Entwicklung
der steirischen Verkehrswege
und baut auf einer langen
Tradition auf, die bereits 2003
mit der Gründung des Verkehrssicherheitsbeirats
ihren Anfang
nahm.
Ein detaillierter Blick in die Statistik
zeigt eine deutliche Ver-
schiebung des Unfallgeschehens:
Während die Zahl der
Getöteten bei Pkw-Insassen zwischen
2015 und 2024 um beachtliche
30 Prozent sank, rücken ungeschützte
Verkehrsteilnehmer
immer stärker in das Zentrum
der Aufmerksamkeit. Im Jahr
2024 lag der Anteil an Unfällen
mit Beteiligung von Fußgängern,
Rad-, E-Bike-, E-Scooter- sowie
Moped- und Motorradfahrern
bereits bei 60 Prozent. Besonders
der Boom bei der Elektromobilität
auf zwei Rädern ist eine Herausforderung.
Allein die Altersgruppe
der 25- bis 64-Jährigen
verzeichnete bei Fahrrad- und
E-Scooter-Unfällen eine Steigerung
von 70 Prozent gegenüber
dem Jahr 2015.
Fokus Training
Unachtsamkeit und Ablenkung“
bleibt dabei seit zehn Jahren die
Unfallursache Nummer eins im
Land. Bei den insgesamt 63 Verkehrstoten
des Jahres 2024 hat
die Ablenkung mit einem Anteil
von 37 Prozent die überhöhte
Geschwindigkeit als Hauptrisiko
Präsentierten
das neue
Sicherheitspaket
für die
Steiermark:
Projektleiterin
Maria
Knauer-Lukas,
Landesrätin
Claudia
Holzer und
Landesbaudirektor
Andreas
Tropper
(v. l.).
DER GRAZER/DORIAN
längst abgelöst. „Verkehrssicherheit
beginnt mit dem Bewusstsein,
dass jede Entscheidung
Folgen hat“, erklärt Projektleiterin
Maria Knauer-Lukas treffend.
Das Land reagiert auf diese
Entwicklungen mit einem breiten
Maßnahmenpaket. Neben
baulichen Investitionen wie der
Beseitigung von Unfallhäufungsstellen
und der Ausstattung gefährlicher
Strecken mit speziellen
Leitschienenvorhängen für
Motorradfahrer setzt man massiv
auf Bildung und Aufklärung.
Zusätzlich zu den bewährten
E-Bike-Kursen und der Initiative
„Augen auf die Straße“, die
bereits 14.000 Kinder erreichte,
werden aufgrund der aktuellen
Zahlen noch heuer neue, kostenlose
E-Scooter-Trainings gestartet.
Auch für die Generation
65+, bei der die Motorradunfälle
um 40 Prozent zunahmen, gibt
es verstärkt Angebote. Ein geplanter
Perspektivenwechsel im
Straßenverkehr soll zudem das
gegenseitige Verständnis fördern
und so die Sicherheit für alle Teilnehmer
erhöhen.
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8 bis 15
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Weitenthaler (Stv.-CR, 0664/80 666 6895), Verena Leitold (0664/80 666 66 91), Dorian Krois (Leitung Grazer24, 0664/80 666 6533), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Linda Steurer (0664 80 666 6683), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME:
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Bruckner (0664 / 80 666 6890), Azra Mehinagic (0664/80 666 6589) | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner, Joanna Mandl | VERBREITETE
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Hilfe soll im Fokus stehen
Sucht ist eine Erkrankung.
Manchmal entsteht sie durch eigenes
Zutun, aber oft - zB bei Alkohol
oder Ess-Suchtverhalten
- ist es ein Resultat äußerer Einflüsse.
Man darf sich um kranke
Menschen kümmern. Auch
wenn sich ihre Krankheit oft
asozial äußert, zB durch Diebstahl
oder Aggression. Aggression
gibt’s bei Alzheimer auch,
aber niemand käme auf die Idee
zu sagen, setzen wir den Opa
halt auf die Straße.
Franz Wallner
* * *
Antwort auf Franz W.
Oma und Opa haben aber ins
System mit jahrelanger Arbeit
eingezahlt um dann ein lapidare
Pension zu erhalten. Sie haben
offensichtlich keine Ahnung
wovon sie sprechen, denn versuchen
Sie mal Hilfe für alte demente
Menschen zu bekommen,
wenn nicht das nötige Kleingeld
vorhanden ist.
Sandra Hiebler
* * *
Nowendige Maßnahme
Gute Entscheidung: Die Reintegration
von Suchtkranken ist eine
zukunftsorientierte Maßnahme.
Christian Ebenschweiger
* * *
Ein Antrag für Alkohol
Brauch nur Bier und Marlboro...
wohin muss ich den Antrag einreichen??
Helmut Wollersberger
* * *
Nüchternes Wählen
Wählern muss man helfen.
Nüchtern/Clean wählt eh keiner
die Kommis!!
Chris R. Ratemal
* * *
Hohe Geldausgaben
Unglaublich das 180.000
Euro für Giftla vorhanden
is… Also wer so etwas wählt...
Michael Koroschetz
* * *
Antwort auf Michael K.
Geht jetzt schon wieder das einteilen
von Menschen in lebenswert
& nicht-lebenswert los?
Kapitalismus ist wahrlich ein
Gesellschaftsgift.
Aurelius Alexander
* * *
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Hilfe für
Suchterkrankte
Die Stadt Graz stärkt zentrale
Einrichtungen der
Suchthilfe: Der Stadtsenat hat
mehrere Förderungen für Beratungs-
und Therapieangebote
beschlossen. Insgesamt
verwendet die Stadt Graz über
180.000 Euro für die Unterstützung.
Die geförderten Einrichtungen
bieten Beratung,
Therapie und Begleitung für
unterschiedliche Zielgruppen.
REAKTIONEN & KOMMENTARE
Social-Media-Esel im Diakoniewerk
Die Esel Eros und Maxi haben für viele schöne Momente gesorgt.
DIAKONIEWERK
Die beiden Esel Eros
und Maxi haben der
Einrichtung „Arbeit
und Assistenz“ des Diakoniewerks
in der Smart City einen
Besuch abgestattet. Eros ist
ein kleiner Social-Media-Star,
der unter dem Namen „eros.
the.floof“ zahlreiche Follower
begeistert. Die Tiere sorgten
einen Nachmittag lang für
viele besondere Momente.
Begleitet wurden sie von
ihrer Besitzerin Elisabeth
Weiß, die selbst im Diakoniewerk
der Smart City arbeitet,
sowie ihrem Mann Leopold.
„Esel sind unglaublich feinfühlige
Tiere. Sie spüren sehr
genau, wie es Menschen geht,
und begegnen ihnen ruhig
und direkt. Mir war wichtig,
diese Erfahrung einmal mit
Kollegen und Kunden zu teilen.
Es war sehr schön zu sehen,
wie offen und berührt
viele darauf reagiert haben“,
erklärte sie.
LS
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C H R O N I K
Blaulicht
Report
✏ anna.stocker@grazer.at
Große Suchaktion
nach 16-Jähriger
■ Seit Sonntagabend läuft die
Suche nach einer abgängigen
16-Jährigen in Judendorf-Straßengel.
Die Mutter brachte
ihre Tochter am Sonntag zum
Schotterparkplatz am Kirchberg,
von wo aus die Jugendliche
ein Wanderung startete.
Gegen 18:00 Uhr telefonierte
die 16-Jährige letztmalig mit
ihrer Mutter und kündigte
ihre Heimkehr an. Seither
fehlt von der Jugendlichen
jede Spur, auch ihr Mobiltelefon
ist ausgeschaltet. Noch
am Sonntagabend wurden
erste Suchflüge mit Drohnen
durchgeführt. Am Montag
wurde die Suche auf eine
Seit Sonntag läuft eine intensive Suche nach einem 16-jährigem Mädchen,
welches nach ihrem Spaziergang nicht mehr aufgetaucht ist.
GETTY
großangelegte Aktion ausgeweitet.
Dabei durchkämmten
zahlreiche Kräfte das steile
Gelände zu Fuß sowie aus der
Luft. An dem Einsatz beteiligten
sich neben Polizeistreifen
und der Alpinpolizei auch zwei
Polizeihubschrauber sowie
Diensthunde und ein Mantrailing-Hund.
Unterstützt wurden
sie von den Freiwilligen
Feuerwehren Judendorf, Rein
und Voitsberg, der Berufsfeuerwehr
Graz, der Bergrettung
Graz und Übelbach sowie der
Rettungshundebrigade. Bis-
lang verliefen die Maßnahmen
ohne Erfolg. Die Ermittlungen
laufen weiterhin.
Kollision mit einer
Straßenbahn
■ Am Kaiser-Josef-Platz kam es
am Dienstagvormittag zu einer
Kollision mit einer Person
und einer Straßenbahn. Gegen
10:30 Uhr stieß eine 51-jährige
Frau beim Fotografieren im
Bereich der Haltestelle „Oper“
versehentlich gegen eine
89-jährige Passantin, wodurch
diese zu Sturz kam. In der Folge
geriet die Frau in den Gefahrenbereich
einer einfahrenden
Straßenbahn und wurde am
rechten Unterschenkel schwer
verletzt. Die Verletzte wurde
in das LKH Graz gebracht. Die
Ermittlungen dauern an.
Business Run: Viele
Straßensperren
■ Im Zusammenhang mit
dem Raiffeisen Businesslauf
kommt es am Donnerstag
zwischen 18:00 Uhr und 20:30
Uhr zu Verzögerungen und
temporären Straßensperren.
Betroffen sind die Glacisstraße,
die Wilhelm-Fischer-Allee,
die Erzherzog-Johann-Allee,
die Paulustorgasse sowie die
gesamte Schubertstraße und
das UNI-Viertel. Auch im umliegenden
Straßennetz kann es
zu Verzögerungen kommen.
Verkehrsteilnehmende werden
gebeten, den betroffenen
Bereich nach Möglichkeit zu
umfahren, mehr Zeit einzuplanen
oder die Öffis zu nutzen.
Ausgezeichnet sportlich
EHRUNG. Am gestrigen 4. Mai wurden von der Stadt Graz die Sportehrenzeichen und Ehrenzeichen
vergeben. Mit der Auszeichnung würdigt die Stadt Sport-Vorbilder und verdiente Funktionäre.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Mit der Auszeichnung werden
Funktionäre, Sportler
und Sportbegeisterte vor
den Vorhang geholt, die sich um die
Förderung des Sports, insbesondere
für die Jugend, verdient gemacht
haben. Aber auch Spitzensportler,
die mit ihren Leistungen weit über
die Grenzen der Stadt hinaus Vorbilder
sind, wurden geehrt. „Für
uns ist es sehr wichtig, dass wir
Kinder schon früh für Sport begeistern
können und das möglichst
niederschwellig. Wer einmal beim
Sport angekommen ist, bleibt ihm
verbunden und das ist für die gesamte
Gesellschaft ein unschätzbarer
Wert“, so Sportstadtrat Kurt
Hohensinner. Bürgermeisterin
Elke Kahr: „Diese hier geehrten
Persönlichkeiten widmen sich mit
voller Hingabe dem Sport und sind
somit nicht nur Vorbilder und Förderer
für die Jugend, sondern auch
Botschafter der Stadt Graz für den
Sport.“
Ehrenzeichen
■ Alexander Benda
■ Johanna Färber
■ Vinzenz Höck
■ Walter Auner
■ Helmut Grasser
■ Günter Grimberg
■ Ingo Gruber
■ Franz Haiden
■ Jutta Heger
■ Sandra Lang
■ Wolfgang Schnelzer
■ Daniela Steurer
■ Elfriede Vesely
■ Sophie Ziegler
Die ausgezeichneten Sportler, Funktionäre und Sportbegeisterte mit dem
Sportehrenzeichen der Stadt Graz.
STADT GRAZ/FISCHER
5. MAI 2026 www.grazer.at
graz 7
Grüne Wirtschaft unterwegs
ZU BESUCH. Die Grüne Wirtschaft-Landessprecherin Andrea Kern machte mit ihrem Team bei ihrer
Bezirkstour diesmal im Bezirk Gries Station. Insgesamt wurde vier Betrieben ein Besuch abgestattet.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
In der Belgiergasse machte Andrea
Kern bei der erst kürzlich
neu eröffneten Bäckerei „vom
Lichtenberg“ und dem Handwerksladen
„Der Stadthandwerker“
Station. Im Zuge der Tour
wurden aber auch etablierte Unternehmen
wie die „Stoffwerkstatt“
und „Samen Köller“ besucht.
Beide Geschäfte wurden erst im
vergangenen Jahr neu übernommen
und erfolgreich weitergeführt.
Nachhaltig
Alle vier Unternehmen legen besonders
großen Wert auf Regionalität
und Umweltfreundlichkeit.
Die Bäckerei „vom Lichtenberg“
verwendet nur Bio-Zutaten aus der
Region. „Der Stadthandwerker“
achtet darauf, so viele Wege für In-
stallations- und Handwerksdienstleistungen
mit dem Lastenrad
durchzuführen. Die Stoffwerkstatt
bietet bio- und GOTS-zertifizierte
Stoffe aus Europa an, und bei Samen
Köller findet man eine große
Auswahl an gentechnikfreiem
und biologischem Saatgut. „Im
Rahmen von ,Grüne Wirtschaft
on Tour‘ zeigt sich, dass die neuen
Straßenbahnlinien durch die
Grazer Belgiergasse diese nachhaltig
beleben und vermehrt von zu
Fuß Gehenden frequentiert wird.
Die Unternehmer berichteten uns
von viel mehr Laufkundschaft und
Sichtbarkeit als zuvor. Auch die
Koralmbahn bringt offensichtlich
neue Kunden in die Grazer Innenstadt.
Die Unternehmer betonten,
dass die Verkehrsberuhigung die
Gegend attraktiver gemacht hat“,
so Andrea Kern.
Grüne Wirtschaft-Landessprecherin Andrea Kern stattet der Stoffwerkstatt
von Katharina Rinner ( l.) einen Betriebsbesuch ab.
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Mit Investitionsmöglichkeiten wie nachhaltigkeitsorientierten Fonds.
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Der aufmerksame Benny
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und übt derzeit fleißig
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gefallen. Spaziergänge genießt
der Rüde sehr, allerdings muss
er das Gehen bei Fuß noch
perfektionieren. Benny ist sehr
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Mit dem Lastenrad „FRiTZi“ werden Informationen monatlich direkt zu
Frauen und Mädchen in der steirischen Landeshauptstadt gebracht. GETTY
FRiTZi bringt‘s im Mai
■ In Graz gibt es zahlreiche Angebote
für Frauen und Mädchen.
Diese reichen von Gewaltschutz
und Gesundheit über Recht und
Soziales bis hin zu Freizeit und
Bildung. Viele Institutionen, Vereine
und die Stadt Graz bieten
dazu Informationen, Beratung
und Unterstützung an.
Mit dem Lastenrad FRiTZi werden
diese Informationen auch im
Mai direkt zu Frauen gebracht.
Zwei Projektmitarbeiterinnen
sind zweimal pro Woche unter
anderem in Parks oder Siedlungen
unterwegs und stehen für
Auskünfte sowie Erstberatungen
zur Verfügung. Bei Schlechtwetter
entfällt die jeweilige Tour.
■ 19. Mai, 8 bis 12 Uhr: ÖGK
■ 22. Mai, 13 bis 17 Uhr: Smart
City Graz / Stadtteilfest
■ 6. Mai, 14 bis 18 Uhr: Augarten
/ Spielplatz
■ 29. Mai, 14 bis 18 Uhr: Andritzer
Hauptplatz / Tag der Nachbarschaften
Lauf mit historischem Bestwert
ERFOLG. Am vergangenen Sonntag fand der Kinder- und Jugendlauf 2026 in der Gemeinde Gratwein-Straßengel
statt und erzielte mit 307 Teilnehmern einen beeindruckenden neuen Läuferrekord.
Von Anna Stocker
anna.stocker@grazer.at
Der diesjährige Kinder- und
Jugendlauf in Gratwein-
Straßengel war ein voller
Erfolg. Am vergangenen Sonntag
konnte die Gemeinde mit insgesamt
307 Teilnehmern einen neuen
Läuferrekord aufstellen und
einen historischen Bestwert erzielen.
Verantwortlich für den Erfolg
war die Einführung der neuen Altersklassenwertung,
die in sechs
spannende Starts unterteilt wurde.
Von den jüngsten Teilnehmern bis
hin zu den ambitionierten Jugendlichen
der U18 zeigten alle Läufer
vollen Einsatz auf den Strecken
rund um den Straßengler Park.
Schulungen
Auch Bürgermeisterin Doris
Dirnberger zeigte sich sichtlich
begeistert und bedankte sich
für das ehrenamtliche Engagement:
„Ein sportliches Großereignis
mit über 300 Kindern
reibungslos über die Bühne
zu bringen, erfordert Herzblut
und perfekte Planung. Mein
besonderer Dank gilt dem Organisationsteam
rund um Gemeindevorständin
Martina
Auer für ihren großartigen Einsatz.
Ganz besonders möchte
ich Rosi Petautschnig hervorheben:
Sie war über viele Jahre
hinweg eine unverzichtbare
Stütze des Teams und hat maßgeblich
dazu beigetragen, dass
der Straßengler Lauf zu einer
festen Größe in unserer Marktgemeinde
werden konnte.“ Die
Gemeinde bedankt sich bei allen
Helfern, Sponsoren und bei
den Läufern für den erfolgreichen
Rekordtag.
Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg war die Einführung der neuen Altersklassenwertung,
die gleich in sechs packende Starts unterteilt wurde. MG GS
5. MAI 2026 www.grazer.at
Ab morgen haben Schulen und Vereine die Möglichkeit, sich bis zum 21. Mai für
den beliebten Laufcup 2026 im ASKÖ Stadion in Eggenberg zu bewerben. SPORTAMT
graz 9
Ausblick
Was am Mittwoch
in Graz wichtig ist
■ Morgen startet am Mariahilferplatz das internationale Storyfestival
unter dem Motto „Graz erzählt – Graz träumt“. Die interaktive
Kunstinstallation lädt bis Anfang Juni dazu ein, Träume und Geschichten
zu entdecken und selbst Teil einer begehbaren Traumwelt
zu werden. Der Eintritt ist frei, das Angebot ist ganztägig zugänglich.
■ Um 10 Uhr wird im Grazer Rathaus der Bericht zur Aufarbeitung
historisch belasteter Straßennamen vorgestellt. Die Studie
beleuchtet die Hintergründe aller personenbezogenen Verkehrsflächen
und wird erstmals in voller Länge präsentiert. Zudem wird
eine neue digitale Karte gezeigt, die zusätzliche Informationen zu
den jeweiligen Namensgebern liefert.
■ In der Sportstockhalle in Seiersberg-Pirka finden morgen die
Steirischen Meisterschaften der Special Olympics Sportler statt. Ab
9 Uhr treten zahlreiche Teilnehmer aus der gesamten Steiermark
im Stocksport gegeneinander an.
■ Um 20 Uhr steht in der Herz-Jesu-Kirche Graz das Konzert
„Hommages – Orgel und Knabenchor“ auf dem Programm. Die
Grazer Kapellknaben gestalten gemeinsam mit Organistin Anastasiia
Igoshina einen musikalischen Abend für das Publikum.
■ Am Mittwoch steht im ASKÖ Stadion Eggenberg der zweite Bewerb
des Grazer Laufcups für Schulen und Vereine auf dem Programm.
Die traditionsreiche Sportveranstaltung richtet sich an
Kinder und Jugendliche und soll Freude an Bewegung vermitteln.
Badespaß mit dem Bade-Pass
Der Grazer Bade-Pass enthält je einen Gutschein für einen Tageseintritt in:
• Die Therme der Ruhe Bad Gleichenberg
• Parktherme Bad Radkersburg
• Aqualux Therme Fohnsdorf
• Avita Therme Bad Tatzmannsdorf
• Therme Nova Köflach
Erhältlich in den s’Fachl Filialen Murpark,
Citypark und Herrengasse und in allen
oeticket Verkaufsstellen.
Einlösebedingungen:
Der Gutschein kann in der jeweiligen Therme an der Rezeption
gegen eine gültige Eintrittskarte eingelöst werden.
Gültigkeit: Sommersaison 2026 (bis 30. September 2026)
der Grazer
Bade-Pass
5-mal
Therme
um
5-mal
Therme
um nur
€ 75,–
€ 75,–
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