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6. Mai 2026

- Alle Fakten zur Wahl am 28. Juni - UBSC Graz fordert die Bulls im großen Semifinal-Kracher - Großer Andrang beim econet-Abend der Notariatskammer

- Alle Fakten zur Wahl am 28. Juni
- UBSC Graz fordert die Bulls im großen Semifinal-Kracher
- Großer Andrang beim econet-Abend der Notariatskammer

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Grazer6. MAI 2026, DIE DIGITALE TAGESZEITUNG

Getty

Quelle: GeoSphere Austria

24°

Freundlicher

Mix aus

Sonne

und Wolken.

Die Temperaturen

liegen morgen Donnerstag

zwischen 13 und 24 Grad.

Großes Duell

UBSC Graz fordert die Bulls: Nach

dem Wels-Krimi startet am Donnerstag

der große Semifinal-Kracher! 9

Großer Talk

Deepfakes & Vertrauen: Großer Andrang

beim econet-Abend der Notariatskammer

Steiermark in Graz. 7

Graz rüstet sich für den Urnengang

Alle Fakten zur Wahl

am 28. Juni

GEMEINDERATS-

Wahl

’26

GETTY (2), GEPA, SCHERIAU

Wahl-Countdown. Am 28. Juni wählen 266.009 Personen den Gemeinderat, die Bezirksräte und den Migrantenbeirat. Die Vorbereitungen laufen: 111

Wahllokale stehen bereit, Wahlkarten sind voraussichtlich ab morgen beantragbar. Am Wahlabend wird es ab 17 Uhr erste Trends zum Ergebnis geben. SEITE 2


2 graz

www.grazer.at 6. Mai 2026

Wahlreferatsleiter Wolfgang Schwartz und sein Team arbeiten bereits jetzt am reibungslosen Ablauf der Gemeinderatswahl am 28. Juni. MEDIENDIENST

Vorbereitungen laufen:

Stadtwahlbehörde beschließt

Details für Gemeinderatswahl

WICHTIG. Genau 266.009 Personen sind voraussichtlich am 28. Juni in Graz wahlberechtigt. Das bedeutet

einen enormen Verwaltungsaufwand, der das Team rund um Wolfgang Schwartz bereits jetzt fordert.

Von Verena Leitold

verena.leitold@grazer.at

Bei der Stadt Graz laufen

die Vorbereitungen für die

Gemeinderatswahl am 28.

Juni auf Hochtouren. Am Freitag

wird die Stadtwahlbehörde

die wichtigsten Eckpunkte dafür

beschließen. So soll die Wahlzeit

einheitlich für alle 279 Sprengel

auf 7 bis 16 Uhr festgelegt werden.

Drei Meter vom Eingang

zum Wahllokal soll eine Verbotszone,

in der jede Art der Wahlwerbung

untersagt wird, gelten.

Insgesamt gibt es übrigens genau

111 verschiedene Wahllokale

– die Tennenmälzerei oder die

Volksschule Reininghaus sind

beispielsweise heuer neu dazugekommen.

Wahlberechtigt sind für die

Grazer Gemeinderatswahl 2026

und die Wahl der Bezirksräte

(vorläufig) 225.892 Personen –

das Berichtigungsverfahren beginnt

erst, meist sind es endgültig

weniger als 15 Personen auf oder

ab. Davon sind 188.447 österreichische

Staatsbürger und 37.445

nicht-österreichische Unionsbürger.

Gleichzeitig wird auch

der Migrantenbeirat gewählt.

40.117 Personen sind hierfür

wahlberechtigt – rund ein Viertel

mehr als im Jahr 2021. Insgesamt

können also 266.009 Personen

am 28. Juni in Graz wählen.

Damit alles reibungslos über

die Bühne geht, hat das Organisationsteam

rund um Referatsleiter

Wolfgang Schwartz bereits

600 Wahlurnen, 570 Wahlzellen,

650.000 Kuverts und Taschen,

5.400 Stimmzettelschablonen

sowie Papier für 610.500 Stimmzettel,

40.000 Hauskundmachungen,

265.000 amtliche Wahlinformationen

und 60.000 Wahlkarten

bestellt.

Eine Wahlkarte kann voraussichtlich

ab morgen beantragt

werden. Die persönliche Ausstellung

ist ab 8. Juni in allen Servicestellen

(ausgenommen Tummelplatz)

sowie im Amtshaus,

Pass- und Urkundenservice

möglich. Dort kann man dann

gleich direkt wählen und braucht

den Stimmzettel nicht mehr zu

schicken – das spart auch der

Stadt zirka zehn Euro an Postgebühren.

Einen „vorgezogenen

Wahltag“ gibt es aus rechtlichen

Gründen nicht mehr. Dafür wird

der 19. Juni als langer Tag von 7

bis 20 Uhr in den Servicestellen

eingeführt.

Die Briefwahlstimmen, die bis

Freitag (26. Juni) bei der Stadt

einlangen, werden direkt am

Wahltag mit ausgezählt. Die restlichen,

die bis zum Schließen der

Wahllokale eintreffen, werden

am Montag ausgezählt – es verbleiben

dann erfahrungsgemäß

noch etwa 3000, sodass es am

Wahlabend bereits ein sehr genaues

Ergebnis geben wird.

Ausgezählt werden die Stimmen

ab 16 Uhr. Ab 17 Uhr ist

dann mit ersten Trendmeldungen

zu rechnen. Um 18 Uhr treten

die Spitzenkandidaten vor

die Presse. Die Bezirksratsergebnisse

werden etwas später kommen

und sollten so gegen 22 Uhr

vollständig ausgezählt sein. Die

Auszählung der Vorzugsstimmen

und die des Migrantenbeirats erfolgt

erst am Montag.

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8 bis 15

Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer | REDAKTION: Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Victoria

Weitenthaler (Stv.-CR, 0664/80 666 6895), Verena Leitold (0664/80 666 66 91), Dorian Krois (Leitung Grazer24, 0664/80 666 6533), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Linda Steurer (0664 80 666 6683), redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME:

Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufs leitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897), Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642), Eva Semmler-

Bruckner (0664 / 80 666 6890), Azra Mehinagic (0664/80 666 6589) | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner, Joanna Mandl | VERBREITETE

AUFLAGE PRINT: 171.043 (der Grazer, wö, ÖAK 2. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


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4 graz

www.grazer.at 6. MAI 2026

Die Stadt macht

Geschichte sichtbar

GESCHICHTE. Mit Zusatztafeln und einer digitalen

Karte will die Stadt künftig für mehr Transparenz

sorgen und die Geschichte hinter den

Straßennamen nachvollziehbar machen.

Von Anna Stocker

anna.stocker@grazer.at

Graz will die Geschichte

hinter seinen Straßennamen

künftig sichtbarer

machen. Mit dem heutigen

präsentierten Endbericht der

Expertenkommission für Straßennamen

liegt erstmals eine

umfassende Aufarbeitung vor:

Auf 1.600 Seiten wurden insgesamt

738 nach Personen benannte

Verkehrsflächen wissenschaftlich

ausgewertet und

historisch eingeordnet.

Über mehrere Jahre hinweg

wurden die Straßennamen in

Zusammenarbeit mit der Universität

Graz und dem Ludwig

Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung

analysiert.

Die Stadt setzt dabei verstärkt

auf Transparenz und

Kontextualisierung: Zusatztafeln

sollen direkt vor Ort erklären,

wer die jeweilige Person

war und warum die Straße

nach ihr benannt wurde.

Digitale Karte

Ergänzend dazu wurde auch

eine digitale Karte vorgestellt,

über welche die Informationen

einfach abrufbar sind. Neben

dieser Einordnung sind

Stefan Karner, Judith Schwentner, Barbara Stelzl-Marx und Elke Achleitner präsentierten

den Endbericht der Expertenkommission für Straßennamen. DER GRAZER

auch gezielte Umbenennungen

vorgesehen.

Gleichzeitig soll die Sichtbarkeit

von Frauen erhöht

werden – derzeit sind weniger

als zehn Prozent der Straßen

nach Frauen benannt. Bis

zum Jahr 2028 plant die Stadt,

jährlich rund 90 Zusatztafeln

im Stadtraum anzubringen.

Ziel ist es, die Geschichte hinter

den Straßennamen für die

Bevölkerung nachvollziehbar

zu machen.

Jetzt

mitdiskutieren

www.facebook.com/derGrazer

Soldat Mario Kunasek

Prantner wurde von Kunasek

hochgelobt, und das Vertrauen

ausgesprochen. Kunasek hat an

Prantner festgehalten. Der Soldat

Kunasek sollte ebenfalls aus

seinem Amt zurücktreten, und

in eine Kaserne zurückkehren.

Dort kann er ja Einsätze koordinieren.

Als Landeshauptmann

ist er für mich sowieso

ungeeignet!

Rosa Maria Gut

* * *

Rücktritt ist überfällig

Dieser Rücktritt war mehr als

überfällig! Und nicht vergessen

darf man, Landeshauptmann

Kunasek hat viel zu lange stur

(und stolz?) an diesem durch

seine wilden Phantasien gesteuerten

Produzenten von

nicht bestellten und auch nicht

gewollten schlüpfrigen Chatnachrichten

an manche seiner

Mitarbeiterinnen unhaltbar

gewordenen Herrn festgehalten.

Karl Dreisiebner

* * *

Hochbezahlte Gremien

Was sollen wir dazu sagen?

Haben wir Einblick? Sind wir

involviert? Damit beim ORF

„Alles bestens läuft“ – dafür gibt

es hochbezahlte Gremien... bei

Missständen sollen eben diese

Gremien und Verantwortlichen

zur Rechenschaft gezogen werden.

Martin Krammer

* * *

Parteien bleiben picken

ÖVP und SPÖ kennen sowas

nicht. Die bleiben picken. Pfui.

Sieg Linde

* * *

Antwort auf Sieg Linde

Gabs bei denen auch Vorwürfe

der sexuellen Belästigung

einer Mitarbeiterin? Zumindest

gab es eine Beschwerde

darüber. „Zudem

thematisieren die

Unterlagen Vorwürfe

der sexuellen Belästigung

gegenüber

einer Mitarbeiterin,

die Gegenstand eines

Verfahrens der ORF-

Gleichbehandlungskommission

waren. Der ORF-

Redaktionsausschuss sprach

Prantner im April 2026 das

Misstrauen aus.“

Markus Lengauer

* * *

Wann kommt der Rest?

Wann folgen die anderen?

Josef Preininger

* * *

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

ORF-

Stiftungsrat

tritt zurück

Der steirische ORF-Stiftungsrat

Thomas Prantner

legt seine Funktion mit sofortiger

Wirkung zurück. Als Grund

nennt er die anhaltenden medialen

Diskussionen zu seiner

Person. Die Kandidatenfindung

für eine Nachfolge in dieser

Funktion beginnt seitens der

Landesregierung umgehend

und wird in weiterer Folge zeitnah

bekanntgegeben.

REAKTIONEN & KOMMENTARE


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GETTY

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ anna.stocker@grazer.at

Brand in der

Fröhlichgasse

■ Gestern Nachmittag kam es

auf einer Baustelle in der Fröhlichgasse

zu einem Brand. Die

Holzpaletten, auf denen nicht

brennbare Fassadendämmelemente

gelagert waren, gerieten

aus bisher noch unbekannter

Ursache in Brand. Nachdem sich

das Feuer bereits auf Teile des

Gebäudes ausgebreitet hatte,

wurden seitens der Berufsfeuerwehr

Graz drei C-Rohre vorgenommen.

Der Brand konnte

in wenigen Minuten unter

Kontrolle gebracht werden. Die

Nachlöscharbeiten dauerten

mehrere Stunden, da das komplette

Lagergut entfernt werden

musste. Personen wurden keine

verletzt. Sieben Fahrzeuge und

Der Brand in der Fröhlichgasse konnte in wenigen Minuten unter Kontrolle

gebracht werden. Bei dem Einsatz wurden keine Personen verletzt. BF GRAZ

26 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr

Graz standen im Einsatz.

16-Jährige konnte

gefunden werden

■ Wie bereits gestern berichtet,

tauchte eine 16-Jährige nach ihrem

Spaziergang in Judendorf-

Straßengel nicht mehr auf. Die

seit Sonntag abgängige 16-Jährige

konnte nach intensiven Suchund

Fahndungsmaßnahmen am

Dienstagnachmittag ausfindig

gemacht werden. Die näheren

Umstände ihrer Abgängigkeit

sind derzeit noch unbekannt.

Nach einer ersten medizinischen

Abklärung wurde das Mädchen

in ein Krankenhaus gebracht.

Stromleitung löste

einen Brand aus

■ Am gestrigen Nachmittag wurde

die Freiwillige Feuerwehr Haselbach

zu einem Brandeinsatz

in den Ortsteil Präbach alarmiert.

Ein Baum war auf eine Stromleitung

gestürzt, wodurch es zu einem

Brand kam. Nach der

Stromabschaltung wurde der

Brand mittels zweier Löschleitungen

rasch gelöscht. Kurz darauf

wurde die Freiwillige Feuerwehr

Haselbach zu einem

umgestürzten Baum, welcher

auf die Fahrbahn zu stürzen

drohte, alarmiert. Unter Zuhilfenahme

einer Kettensäge konnte

der Einsatz rasch abgearbeitet

werden. Bei den Einsätzen wurden

keine Personen verletzt.

Unfall auf der A2-

Südautobahn

■ Am Dienstagmorgen wurde

die Freiwillige Feuerwehr Lieboch

zu einem Verkehrsunfall

auf der A2 alarmiert. Beteiligt

waren zwei Fahrzeuge, wobei

eine Person verletzt und mit

dem Hubschrauber ins Krankenhaus

gebracht werden musste.

Die Feuerwehr sicherte die

Einsatzstelle ab und unterstützte

bei dem Freimachen der Unfallstelle.


6. MAI 2026 www.grazer.at

econet 2026

graz 7

Wahrheit oder

Notariatskammer

Steiermark

Präsident

Martin Lux und

Vize-Präsidentin

Marcella

Handl durften

zahlreiche

hochkarätige

Gäste

begrüßen.

SCHERIAU (6)

Wirklichkeit

NETZWERK. Falschmeldungen,

Fehlinformationen

und Künstliche

Intelligenz standen

heuer im Mittelpunkt

von econet.

Von Sabrina Naseradsky

sabrina.naseradsky@grazer.at

ler Desinformation. Im Anschluss

sprachen Markus Kneer (KI-Ethiker,

Universität Graz), Alice Senarclens

De Grancy (Wissenschaftsjournalistin,

„Die Presse“) und

Marcella Handl darüber wie Vertrauenswürdig

Nachrichten noch

sind.

Mit dabei

Den Abend genossen: die Nationalratsabgeordneten

Kurt Egger und

Daniela Gmeinbauer, die Landesräte

Willibald Ehrenhöfer, und

Claudia Holzer, Bezirksvorsteher

Helmuth Scheuch, die Wirtschaftskammer

Steiermark war vertreten

durch Präsident Josef Herk, Vizepräsident

Dietmar Schweiggl mit

Gattin Doris, Direktor Karl-Heinz

Dernoscheg und Fachgruppenobmann

Markus Kohlmeier, ICS Geschäftsführe

Karl Hartleb, die Banken

waren vertreten durch Philipp

Boruta (Schoellerbank), Ernst Albegger

(Hypo Vorarlberg), Hannes

Zwanzger (Volksbank Steiermark)

Was ist Fakt und was ist

Fake. Diesem spannenden

Thema widmete sich

die heurige econet zu der die Notariatskammer

Steiermark unter Präsident

Martin Lux und Vizepräsidentin

Marcella Handl luden.

Styria Vorstandsvorsitzender Markus

Mair beleuchtete gemeinsam

mit Torsten Ullrich (Fraunhofer

Austria / IDea Lab) und Martin

Lux die technischen Möglichkeiten

und gesellschaftlichen Auswirkungen

von Deepfakes und digitasowie

Raiffeisen Generaldirektor

Martin Schaller mit Vorstand Florian

Stryeck, KSV1870 Leiter Region

Süd René Jonke mit Gattin Herma,

die Notare Valentina Herk,

Dieter Kinzer mit Gattin Gabriela

und Stephan Plankensteiner (Notariatskammer

Steiermark), Wohnbaugruppe

Ennstal Vorstandsdirektor

Wolfram Sacherer, Graz Airport

Aufsichtsrat Wolfgang Malik, Holding

Graz Marketingleiter Richard

Peer, der Präsident der Österreichischen

Apothekerkammer Gerhard

Kobinger, von der Uni Graz

Vizerektor Markus Fallenböck und

Johannes Zollner, Rektorin Beatrix

Karl, Finanzexperte Johannes

Tratz, Andrea Ravai (Boutique

Ravai), Barbara Muhr (TSV

Hartberg), Susanne Gorny (Sturm

Graz), die Werber Peter Schaar

und Andrea Stanitznig, die Immobilienexperte

Gerald Gollenz und

Dieter Johs, DIS AG Geschäftsführerin

Karin Wagner, Achim Wippel,

Hellmut Samonigg.

Alle Fotos auf

www.grazer.at

Landesräte unter sich: Claudia Holzer

und Willibald Ehrenhöfer.

WKO Steiermark Vize-Präsident

Dietmar Schweiggl mit Gattin Doris.

WKO Steiermark Direktor Karl-Heinz Dernoscheg, Notarin Valentina

Herk und WKO Steiermark Präsident Josef Herk (v.l.).

Holding Graz Marketing Leiter Richard Peer, Stephan Plankensteiner

(Notariatskammer) und Wolfgang Malik (v.l.).

Styria Vorstandsvors. Markus Mair

und Moderatorin Sabine Kronberger.


8 graz

www.grazer.at 6. MAI 2026

Wettbewerb der Tischler

■ Graz wird am 20. Juni zum

Zentrum des größten Bundeslehrlingswettbewerbs

der Tischler.

In der Messehalle treten 45

der besten Lehrlinge aus ganz

Österreich gegeneinander an.

Unter Zeitdruck müssen die

Teilnehmer anspruchsvolle

Werkstücke fertigen – bewertet

werden unter anderem Präzision,

Gestaltung und Funktionalität.

Die Besucher können

den jungen Handwerkern dabei

live zusehen. Ein Rahmenprogramm

mit Mitmachstationen

sowie eine feierliche Siegerehrung

runden die Veranstaltung

ab. Ziel des Wettbewerbs ist es,

die Qualität der Lehrausbildung

sichtbar zu machen und junge

Menschen zu begeistern. „Dieser

Wettbewerb zeigt eindrucksvoll,

welch hohes handwerkliches

Niveau unsere Lehrlinge

bereits erreichen. Sie sind das

beste Aushängeschild für die

Qualität und Zukunft des Tischlerhandwerks“,

so Bundesinnungsmeister

Tischler Gerhard

Spitzbart.

In der Messe

Graz messen

sich am 20. Juni

die 45 besten

Tischlerlehrlinge

aus ganz

Österreich und

zeigen ihr Können

auf höchstem

Niveau.

FISCHER

Gemeinsam mit dem Grätzeltreff hat der Bezirksrat Geidorf bereits in der Vergangenheit

Stolpersteine gereinigt. Auch heuer wird die Aktion fortgesetzt. KK

Stolperstein-Reinigung

■ Die Stolpersteine in Graz erinnern

an das Schicksal jener

Menschen, die im Nationalsozialismus

ermordet, deportiert, vertrieben,

in den Suizid getrieben

wurden oder von „Arisierungs“-

Enteignungen betroffen waren.

Rund um den 8. Mai, den Tag

der Befreiung vom Faschismus,

treffen sich die Bezirksräte in St.

Leonhard und Geidorf, um in

Zusammenarbeit mit dem Stadtteiltreff

Leonhard und der Grätzelinitiative

Margaretenbad die

Stolpersteine zu reinigen. „Mit

der Reinigung wollen wir einen

kleinen Beitrag zur Erinnerungskultur

leisten“, so Hanno Wisiak,

Bezirksvorsteher von Geidorf.

Treffpunkt für den zweiten Bezirk

ist am Freitag, 8. Mai, um 17 Uhr

am Kaiser-Josef-Platz beim Stand

„Wilde Genüsse“. Treffpunkt im

dritten Bezirk ist am Samstag, 9.

Mai, um 15 Uhr beim Grätzeltreff

in der Wastlergasse 2.

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graz 9

Mit breiter Brust in das Derby

AUFTAKT. Der UBSC Graz startet am Donnerstag in der Walfersamhalle bei den Kapfenberg Bulls ins

Semifinale der Basketball-Superliga. Manager Michael Fuchs sieht die Chancen bei 50 Prozent.

Nicholas Lynch (r., gegen Kapfenbergs Taye Fields) startet mit dem UBSC

Graz am Donnerstag in die Semifinal-Derby-Siege gegen die Bulls. GEPA

Von Klaus Molidor

redaktion@grazer.at

Mit breiter Brust können

Tevin Brewer, Peyton

Gerald und Co. am

Donnerstag ins erste Spiel der

„Best of five“-Semifinalserie gegen

die Kapfenberg Bulls (19.15

Uhr) gehen. Denn das 87:85 im

vierten Viertelfinale zu Hause

gegen die Flyers aus Wels war

ein sportlicher und mentaler

Kraftakt der Sonderklasse. Mit

23:7 im letzten Viertel drehte

der UBSC Graz diese Partie

noch. „Von diesem Spiel wird

man noch in drei oder vier Jahren

sprechen“, ist sich UBSC-

Manager Michael Fuchs sicher.

Für die mentale Stärke sind

solche Spiele unbezahlbar. Nun

geht es gegen Kapfenberg aber

gegen einen Gegner, gegen

den man sich immer schwer

tut, und gegen den man heuer

auch schon viermal (inklusive

Cup) verloren und nur einmal

gewonnen hat. „Der Sieg im

letzten Duell hat den Burschen

gut getan“, sagt Fuchs. 105:80

hat man die Bulls da abgefertigt.

„Unsere Chancen im ersten

Spiel stehen jetzt 50:50“, glaubt

Fuchs. Die Bulls seien auf der

Guard-Position breiter aufgestellt,

„wir dafür auf den Inside-

Positionen.“ Zudem habe man

aus den bisherigen Niederlagen

gegen den Sieger des Grunddurchgangs

gelernt. „Einfach

wird es nicht, aber wir haben

gezeigt, dass wir auf diesem

Niveau mithalten können“, sagt

UBSC-Coach Ervin Dragsic.

Wer nicht in der Halle sein

kann: Das Spiel wird auf ORF

Sport+ live übertragen.

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10 graz

www.grazer.at 6. MAI 2026

Am morgigen Donnerstag treten tausende Läufer beim Businesslauf an. Die

Strecke führt durch die Innenstadt, es kommt zu Verkehrsbehinderungen. GEPA

Ausblick

Was am Donnerstag

in Graz wichtig ist

■ Direkt beim Jugendfreizeitzentrum EggenLend ist auf rund 4.500

Quadratmetern ein vielseitiger Grün- und Bewegungsraum für Jugendliche,

Familien und alle Grazer entstanden. Am morgigen Donnerstag

wird der Gertie-Pakesch-Kaan-Park offiziell eröffnet.

■ Am Abend findet der Businesslauf statt. Fünf Kilometer geht es vom

Karmeliterplatz durch die Innenstadt. Das Ziel befindet sich im Stadtpark

vor dem Burgtor. Zwischen 18 Uhr und 20:30 Uhr ist insbesondere

im innerstädtischen Bereich mit Verzögerungen und temporären Straßensperren

zu rechnen. Besonders betroffen sind die Glacisstraße, die

Wilhelm-Fischer-Allee, die Erzherzog-Johann-Allee, die Paulustorgasse

sowie die gesamte Schubertstraße und das Univiertel.

■ NEOS-Spitzenkandidat Philipp Pointner präsentiert morgen gemeinsam

mit Listenzweiter Verena Garber und -drittem Alexis Pascuttini

das Programm zur Gemeinderatswahl.

■ Im ehemaligen Leiner-Gebäude beim Hauptbahnhof entsteht das

Leiner Living Lab als offener Dialog- und Experimentierraum. Morgen

gibt es dort ab 10 Uhr Austellungen, Workshops, Infos und mehr.

Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

■ Das Institut für Familienberatung der Katholischen Kirche feiert

sein 50-Jahr-Jubiläum im Skyroom des Styria Media Centers.

■ Am Studitag sind die Tore im Graz Museum und Schlossbergmuseum

wieder weit für alle Studierenden, Mitarbeiter und Alumni der

Grazer Universitäten und Fachhochschulen kostenlos geöffnet.

Badespaß mit dem Bade-Pass

Der Grazer Bade-Pass enthält je einen Gutschein für einen Tageseintritt in:

• Die Therme der Ruhe Bad Gleichenberg

• Parktherme Bad Radkersburg

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Erhältlich in den s’Fachl Filialen Murpark,

Citypark und Herrengasse und in allen

oeticket Verkaufsstellen.

Einlösebedingungen:

Der Gutschein kann in der jeweiligen Therme an der Rezeption

gegen eine gültige Eintrittskarte eingelöst werden.

Gültigkeit: Sommersaison 2026 (bis 30. September 2026)

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