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Wir Grazer - Graz

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Wir

Grazer

KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH

Impressum: F.d.I.v.: FPÖ Landesgruppe Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz

E-Mail: lgst@fpoe-stmk.at, Tel.: +43 (0)316 / 70 72 - 0, Druck: Druckhaus Scharmer, 8330 Felbach

Politische Information

AUSGABE MAI 2026

GRAZ

Liebe Grazerinnen und Grazer!

Die Grazer Gemeinderatswahlen stehen vor der Tür. Nach

fünf Jahren linkslinker Chaosregierung aus KPÖ, Grünen

und SPÖ ist es Zeit für eine positive Veränderung.

Viele Bürger spüren täglich, dass es so nicht weitergehen

kann: steigende Gebühren, Verkehrschaos, fehlende

Parkplätze, Unsicherheit, ein wirtschaftliches Desaster

und eine vollkommen überfremdete Stadt. Kahr und

Schwentner haben auf ganzer Linie ihrer politischen Verantwortung

versagt. Während Familien, Pensionisten und

Alleinerzieherinnen unter steigenden Belastungen leiden,

verliert sich die Stadtregierung in links-woken Ideologieprojekten,

finanziert mit Unsummen linke Kultur- und

Migrantenvereine und vertreibt die letzten Geschäftslokale

aus einer einst florierenden Innenstadt. Anstatt die Lebensqualität

zu verbessern, wird der Alltag für die Grazer

massiv erschwert.

Unsere Heimatstadt braucht dringend eine patriotische

Handschrift mit Hausverstand. Verantwortungsträger, die

zuhören, anpacken und handeln. Eine Politik, die die Interessen

der heimischen Grazer Bevölkerung an die erste

Stelle setzt. Genau dafür stehen ich und die Freiheitliche

Partei.

Ihr

René Apfelknab

Bürgermeisterkandidat


WIR

GRAZER

René Apfelknab – Mit voller Kraft für

Graz!

René Apfelknab steht für frischen Wind in der Grazer

Stadtpolitik. Der Straßganger Bezirksvorsteher-Stellvertreter

ist seit Jahren in der Lokalpolitik

verankert. Man kennt ihn als bodenständig, bürgernah

und mit einem klaren Blick für die Probleme

unserer Stadt. Wer ihn trifft, merkt rasch: Hier

spricht ein Familienvater, der selbst mitten im Leben

steht und der weiß, was die Grazer Bevölkerung

bewegt.

Als Bürgermeisterkandidat der FPÖ-Graz ist René

Apfelknab seit Monaten unermüdlich durch die

ganze Stadt unterwegs. In den Bezirken, auf

den Bauernmärkten, bei Sportveranstaltungen,

Infoständen, Podiumsdiskussionen und bei Vereinen.

Der direkte Kontakt mit den Menschen steht

für ihn an erster Stelle.

Dabei zeigt sich ein klares Bild: „Viele Grazer fühlen

sich von der linken Stadtregierung nicht vertreten.

Die Menschen wollen keine Bevormundung, sodass

sie ihre Stadt nicht mehr wiedererkennen,

sondern echte Verbesserungen ihrer Lebensqualität“,

bringt es René Apfelknab bei einem Stammtisch

auf den Punkt.

EINSATZ FÜR WIRTSCHAFT UND

INFRASTRUKTUR

Ein besonderer Schwerpunkt seiner Besuche liegt

bei heimischen Unternehmen und Einrichtungen.

Gerade kleine und mittlere Betriebe sind das

Rückgrat unserer Stadt. Sie schaffen Arbeitsplätze,

bilden Lehrlinge aus und sorgen für Wertschöpfung.

Auch die medizinische Versorgung ist René

Apfelknab ein wichtiges Anliegen. In Gösting hat

er sich federführend eingesetzt, ein wohnortnahes

Gesundheitszentrum mit ärztlicher Versorgung zu

erhalten.

DIREKTER BÜRGERKONTAKT BEI

KARTOFFEL-VERTEILAKTIONEN

Bei mehreren Kartoffel-Verteilaktionen in Wetzelsdorf

und Gries konnte René Apfelknab mit seiner

Mannschaft vielen Grazern eine kleine Freude bereiten.

In Zeiten, wo Grundnahrungsmittel maßlos

überteuert sind und seitens der Bundesregierung

keine wirkungsvollen Schritte dagegen unternommen

werden, möchte man ein Zeichen setzen und

die Grazer Bevölkerung unterstützen.

SPORTVERANSTALTUNGEN

VERBINDEN GENERATIONEN

Egal, ob auf Fußballplätzen, beim American Football

der Graz Giants, im Turnverein oder in der

Basketballhalle: René Apfelknab besuchte in

den letzten Monaten unzählige Sportstätten und

Sportveranstaltungen, übernahm Matchballspenden

und ließ es sich nicht nehmen beim Grazer

Halbmarathon selbst mitzulaufen.

DIE POLITISCHE ARBEIT KOMMT

NICHT ZU KURZ

Neben den zahlreichen Bürgerkontakten kommt

auch die inhaltliche und politische Arbeit nicht zu

kurz. Bei der ersten großen Podiumsdiskussion der

Spitzenkandidaten in der Grazer Ortweinschule

bezog René Apfelknab klare freiheitliche Positionen

und rechnete mit der verheerenden Bilanz der

linken Stadtregierung ab.

Auch Pressekonferenzen, Bezirksratssitzungen in

Straßgang sowie die laufende Arbeit an konkreten

Anliegen der Bevölkerung sind fixer Bestandteil

des Wahlkampfes.

Großen Zuspruch fanden zudem gemeinsame politische

Themenabende: etwa mit ORF-Stiftungsrat

Peter Westenthaler zum Thema Medienmacht

und ORF sowie mit dem freiheitlichen Nationalrat

Christoph Steiner zum NGO-Förderskandal. Diese

Veranstaltungen machten deutlich: In Graz, in Österreich

und in vielen Bereichen der Politik gibt es

einiges aufzuräumen und zum Positiven zu verändern.

RENÉ APFELKNAB STEHT DAZU BEREIT!

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GRAZ

WIR

GRAZER

Liebe Grazerinnen und Grazer!

Als Landeshauptmann der Steiermark, aber vor

allem auch als Grazer, ist mir die Entwicklung unserer

Landeshauptstadt ein ganz besonderes Anliegen.

Graz ist nicht nur das wirtschaftliche und

gesellschaftliche Zentrum unseres Bundeslandes,

sondern auch Heimat für Hunderttausende

Steirer, die zu Recht erwarten, dass sich ihre Stadt

positiv weiterentwickelt. Auf Landesebene setzen

wir bereits gezielt Maßnahmen, um diesen

Weg zu unterstützen – etwa durch

die geschaffene Möglichkeit für Gemeinden,

sektorale Bettelverbote

zu verhängen, oder durch Investitionsbeiträge

in die Infrastruktur.

Damit schaffen wir wichtige Rahmenbedingungen

für Sicherheit, Lebensqualität

und Wachstum.

Gleichzeitig ist klar: Graz verfügt als Gemeinde

und Statutarstadt über wesentliche Hebel, um

die eigene Entwicklung maßgeblich zu gestalten.

Viele entscheidende Weichen werden direkt im

Rathaus gestellt. Umso bedeutender ist daher

auch die politische Ausrichtung der Stadtregierung.

Graz steht vor einer Richtungsentscheidung:

Soll der derzeitige Kurs der linken Stadtregierung

unter einer kommunistischen Bürgermeisterin

fortgesetzt werden – oder gelingt es den Grazern,

wieder eine bürgerliche Mehrheit zu erreichen

und damit einen neuen Weg einzuschlagen?

Die Freiheitliche Partei bietet mit René Apfelknab

einen besonnenen Kandidaten für das Bürgermeisteramt,

der die Stadt mit ruhiger Hand wieder

nach vorne bringen will. Er steht für einen

bodenständigen Politikstil auf Augenhöhe

mit der Bevölkerung und bringt

gleichzeitig die richtigen Konzepte

mit, um Graz zukunftsfit weiterzuentwickeln.

An seiner Seite steht ein starkes

Team, das bereit ist, Verantwortung

zu übernehmen und den notwendigen

Kurswechsel in unserer Landeshauptstadt

einzuleiten. Unterstützen Sie deshalb unseren

Bürgermeisterkandidaten René Apfelknab und

seine Mannschaft dabei, diesen dringend notwendigen

Richtungswechsel für Graz zu vollziehen.

Mario Kunasek

Landeshauptmann

FPÖ-Landesparteiobmann

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WIR

GRAZER

Gegen Überfremdung:

Wir fordern einen Kurswechsel in der

Sozial- und Wohnpolitik

Soziale Sicherheit und leistbares Wohnen sind

Grundpfeiler einer stabilen Gesellschaft. Doch

die vergangenen Jahre mit Teuerung, steigenden

Preisen und wirtschaftlicher Unsicherheit haben

gezeigt, dass diese Werte längst keine Selbstverständlichkeit

mehr sind. Auch in Graz spüren immer

mehr Menschen die Belastungen des Alltags

und machen sich ernsthafte Sorgen um ihre Zukunft.

Doch anstatt auf die Herausforderungen

der letzten Jahre zu reagieren, schaute die Grazer

Stadtregierung tatenlos zu. Statt Entlastungsmaßnahmen

zu setzen, wurden Gebühren erhöht, Millionen

für links-ideologische Projekte verschwendet

und städtische Sozialleistungen an Zuwanderer

aus der ganzen Welt verteilt. Die klare Folge davon

ist, dass nun viele Grazer das Gefühl haben, mit

ihren Sorgen alleine gelassen zu werden.

hohen Mieten und steigenden Wohnkosten. Wer

arbeitet, muss sich auch ein gutes Zuhause leisten

können. Darum setzen wir uns für eine starke

Wohnpolitik ein, die bezahlbare Wohnungen

schafft, Familien entlastet und langfristige Perspektiven

bietet. Ein besonderer Schwerpunkt ist

für uns die Förderung von heimischen Jungfamilien.

Es darf nicht sein, dass viele junge Menschen trotz

Arbeit nicht wissen, ob sie sich Kinder oder ein

Familienleben leisten können. Wer Verantwortung

übernimmt und Kinder großzieht, verdient Unterstützung

statt zusätzlicher Hürden. Wir fordern

daher eine Stadtpolitik, die Familien stärkt – mit

leistbarem Wohnraum, guter Kinderbetreuung

und gezielten Entlastungen im Alltag.

Für uns ist klar: Politik muss zuerst für die eigene

Bevölkerung da sein und Lösungen schaffen, die

den Menschen im Alltag tatsächlich helfen. Deshalb

fordern wir eine klare Trendwende hin zu

einem „Heimvorteil für Grazer“. Das bedeutet für

uns, dass bei der Vergabe von Gemeindewohnungen

oder bei Sozialhilfen jene Menschen im Mittelpunkt

stehen müssen, die seit vielen Jahren oder

über Generationen hinweg in Graz leben, arbeiten

und zum Wohlstand dieser Stadt beigetragen haben.

Wir wollen gezielte Unterstützung für jene

Grazer, die wirklich Hilfe brauchen. Die vorhandenen

Mittel müssen verantwortungsvoll eingesetzt

werden – dort, wo sie den größten Nutzen für die

eigene Bevölkerung bringen.

Leistbares Wohnen ist für uns eine der wichtigsten

sozialen Fragen unserer Zeit. Gerade junge

Menschen und Familien kämpfen zunehmend mit

Mit all diesen Maßnahmen können wir es schaffen,

dass Graz wieder eine Stadt wird, in der Leistung

zählt, Familien Zukunft haben und soziale Sicherheit

wieder selbstverständlich ist. Mit klaren Prioritäten,

verantwortungsvoller Politik und einem

echten Heimvorteil für Grazer bringen wir unsere

Stadt wieder auf den richtigen Kurs.

UNSERE FORDERUNGEN:

Heimvorteil für Grazer – Vergaberichtlinien im

Gemeindebau zurücksetzen

Zielgerichtete Unterstützung für Österreicher

in Not

Sofortiger Stopp aller Gebührenerhöhungen –

von Parken über Müll bis Kanal

Startwohnungen für einheimische

Jungfamilien

Gerechte Preise bei Öffis und städtischen Freizeitangeboten

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GRAZ

WIR

GRAZER

Verkehrspolitik mit Hausverstand

Die autofahrerfeindliche Politik der linken Rathauskoalition

mit Parkplatzstreichungen, Verkehrseinschränkungen

und weiteren Schikanen

gefährdet Arbeitsplätze, schwächt die Wirtschaft

und mindert die Lebensqualität in Graz. Die vergangenen

Jahre haben gezeigt: Die Verkehrsprobleme

unserer Stadt lassen sich nicht durch ideologische

Verbote lösen.

Wir stehen für eine Verkehrspolitik mit Hausverstand

und echter Wahlfreiheit. Unser Ziel ist,

dass alle Grazer – unabhängig vom gewählten

Verkehrsmittel – sicher, zügig und effizient von A

nach B kommen. Die einseitige Benachteiligung

von Autofahrern lehnen wir daher entschieden ab.

Deshalb fordern wir auch das sofortige Ende der

Parkplatzvernichtung in Graz. Schon jetzt herrscht

in vielen Bezirken Parkplatznot. Für Anrainer wird

es immer schwieriger, einen Stellplatz zu finden,

und Innenstadtbetriebe verlieren Kunden und

erleiden Umsatzeinbußen. Für uns ist klar: Kein

Parkplatz weniger – wir fordern eine Parkplatzgarantie!

Ganz in diesem Sinne setzen wir zur Entlastung

des Verkehrs auf sinnvolle Lösungen statt auf

Zwang. Wir fordern den Ausbau der Park-&-Ride-Anlagen,

zusätzliche Parkgaragen sowie ein

modernes Parkleitsystem. Radwege sollen künftig

bedarfsgerecht geplant werden, ohne ideologischen

Übereifer. Fußgängerzonen müssen sicher

bleiben und dem gemütlichen Flanieren dienen.

Auch der öffentliche Verkehr muss verbessert

werden. Öffi-Tickets müssen leistbar bleiben und

das Angebot attraktiv gestaltet werden. Deshalb

setzen wir uns gegen ständige Preiserhöhungen

ein und fordern faire Tarife für alle Grazer. Nur ein

gut ausgebauter und bezahlbarer öffentlicher Verkehr

ist eine echte Alternative für den Alltag.

Wir machen Verkehrspolitik mit Hausverstand –

für alle Grazer, egal ob sie zu Fuß, mit dem Rad,

mit den Öffis oder dem Auto unterwegs sind.

UNSERE FORDERUNGEN:

Parkplatzgarantie in Graz – kein Parkplatz

weniger in den nächsten fünf Jahren

Ausbau der Park-&-Ride-Anlagen und

Parkgaragen

Radwegenetz sinnvoll und bedarfsgerecht

ausbauen

Fahrradfreie Fußgängerzonen für mehr

Sicherheit

Verbesserung des öffentlichen Verkehrsnetzes

mit Fokus auf die S-Bahn

Leistbare Öffi-Tickets statt ständiger Preiserhöhungen

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WIR

GRAZER

Stabile Finanzen für eine

sichere Zukunft

Die Finanzen der Stadt Graz sehen alles andere

als rosig aus. Der Stadtrechnungshof warnt in

seiner Stellungnahme zum Budget 2025/26, dass

das wirtschaftliche Überleben der Stadt bereits

kurzfristig bedroht ist. Während der Schuldenberg

weiter wächst, werden die Handlungsspielräume

für wichtige Projekte immer kleiner. Das ist die

Folge jahrelanger Misswirtschaft in der Stadt.

Für uns ist klar: Graz braucht eine politische Kraft,

die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und

eine echte Trendwende in der Budgetpolitik einzuleiten.

Dafür braucht es den Mut, dort zu sparen,

wo es notwendig ist, und Reformen umzusetzen –

auch wenn diese zunächst auf Widerstand stoßen.

An erster Stelle steht für uns eine umfassende

Reform der aufgeblähten Grazer Stadtverwaltung.

Das Haus Graz muss konsequent von Doppelgleisigkeiten,

unnötigen Strukturen und ineffizienten

Abläufen befreit werden. Nur mit einer schlanken

und leistungsfähigen Verwaltung kann die Stadt

langfristig wieder finanziell handlungsfähig werden.

Auch im Förderwesen sehen wir großes Einsparungspotenzial.

Jahr für Jahr fließen Millionen in

NGOs und Projekte, die für die Allgemeinheit kaum

einen Mehrwert bringen. Vor allem die Kunst- und

Kulturszene, die häufig nur durch linksradikalen

Aktivismus auffällt, wird dabei mit Summen gefördert,

die sachlich nicht zu rechtfertigen sind.

Förderungen müssen künftig kritisch geprüft und

dort gekürzt oder gestrichen werden, wo sie nicht

sinnvoll oder notwendig sind.

Ebenso verschlingen ideologische Prestigeprojekte

der Stadtkoalition jedes Jahr enorme Summen.

Überflüssige Radwege, teure Platzumgestaltungen

oder Straßenumbenennungen gegen den Willen

der Anrainer sind Beispiele für Ausgaben, auf die

künftig verzichtet werden kann.

Es geht dabei um mehr als nur Zahlen im Budget.

Es geht um Verantwortung gegenüber den kommenden

Generationen. Eine Stadt, die heute über

ihre Verhältnisse lebt, nimmt zukünftigen Grazern

Chancen auf Wohlstand, Stabilität und Gestaltungsspielraum.

Wir stehen deshalb für eine Politik mit Weitblick,

klaren Prioritäten und einem sorgsamen Umgang

mit Steuergeld. Nur so kann Graz eine sichere, lebenswerte

und finanziell unabhängige Stadt bleiben.

UNSERE FORDERUNGEN:

Ausgeglichenes Stadtbudget statt unverantwortlicher

Schuldenpolitik

Sparen im System – Verwaltungsreform jetzt!

Überprüfung aller Förderungen auf ihre

Zweckmäßigkeit

Schluss mit Geldverschwendung für grüne

Prestigeprojekte

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GRAZ

WIR

GRAZER

Damit Graz unsere Heimat bleibt!

Österreich erlebt seit Jahren eine massive Zuwanderung,

deren Auswirkungen auch in Graz deutlich

spürbar sind. In mehreren Stadtteilen hat

sich das Zusammenleben stark verändert. Während

wir uns für den Erhalt der steirischen und

österreichischen Identität unserer Stadt einsetzen,

verfolgen die Parteien der linken Stadtkoalition

weiterhin einen Kurs des Multikulturalismus.

Die Folgen davon sind neben einer steigenden

Belastung im Sozialsystem auch zunehmende

Spannungen und ein Verlust an Lebensqualität

für viele Einheimische.

werden. Ebenso müssen der politische Islam

und zunehmende islamistische Tendenzen klar

benannt und entschieden bekämpft werden. Sicherheit

und der Schutz unserer Heimat müssen

oberste Priorität haben. Zahlreiche Berichte über

Terrornetzwerke oder vereitelte Anschlagspläne

in Graz belegen die Gefahr, die von dieser Entwicklung

ausgeht. Vor diesem Hintergrund lehnen

wir den Bau neuer Moscheen in Graz entschieden

ab. Stattdessen braucht es stärkere Kontrollen

und effektive staatliche Maßnahmen gegen den

politischen Islam.

Natürlich kann eine Grazer Stadtregierung diese

Herausforderungen nicht alleine lösen, da viele

Entscheidungen auf Bundesebene getroffen werden.

Sehr wohl kann sie aber Maßnahmen setzen,

um Fehlentwicklungen entgegenzuwirken statt sie

noch weiter zu verstärken.

Für uns ist deshalb klar: Sozialleistungen der Stadt

müssen in erster Linie jenen zugutekommen, die

hier leben, arbeiten und über Jahre hinweg ihren

Beitrag geleistet haben. Wir fordern daher, dass

Leistungen wie die SozialCard künftig ausschließlich

einheimischen Grazern zugutekommen. Auch

der soziale Wohnbau muss wieder jener Bevölkerung

dienen, die ihn über Generationen hinweg

aufgebaut hat und nicht Asylberechtigten oder

anderen Zuwanderern ohne ausreichende Integrationsbereitschaft.

Wir stehen für eine Politik, die unsere Heimat

schützt, unsere Identität bewahrt und Graz auch

in Zukunft lebenswert macht.

UNSERE FORDERUNGEN:

Heimvorteil für Grazer im Gemeindebau und

Sozialsystem

Leitbild für den Erhalt der Identität der Stadt

Graz einführen

Neuausrichtung des Integrationsbereichs der

Stadt Graz

Österreichische Kultur und Brauchtum fördern

statt Multikulti

Einsatz gegen den Bau neuer Moscheen und

islamischer Gebetshäuser

Auch im Integrationsbereich besteht dringender

Handlungsbedarf. Die bisherige Politik der linken

Stadtregierung ist gescheitert. Statt unverbindlicher

Multikulti-Konzepte braucht es eine klare

Leitkultur, die einen hohen Anpassungs- und Assimilationsanspruch

an nicht integrierte Zuwanderer

stellt.

Das Erlernen der deutschen Sprache, die Einhaltung

unserer Gesetze und die Achtung unserer

Werte müssen selbstverständlich sein. Nur so

können der gesellschaftliche Zusammenhalt gesichert

und unsere kulturelle Identität bewahrt

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WIR

GRAZER

Bezirksratswahlen 2026

Wenn in Graz gewählt wird, liegt der Fokus vor allem

auf dem Gemeinderat, während die Bezirksratswahlen

häufig in den Hintergrund geraten.

Dabei darf die Bedeutung der Bezirksräte nicht

unterschätzt werden. Ihre ehrenamtlichen Mandatare

sind die ersten Ansprechpartner vor Ort,

wenn es um Wünsche, Anliegen oder Beschwerden

aus der Bevölkerung geht.

Sie sind für die Menschen besonders greifbar, da

sie oft im selben Stadtteil oder sogar in derselben

Straße wohnen. In ihrer Funktion als Bindeglied

zwischen den Bezirksbewohnern, der Politik und

der Stadtverwaltung leisten sie einen wertvollen

Beitrag für die Stadt Graz und ihre Bürger.

Für die FPÖ schicken wir bei diesen Wahlen Kandidaten

ins Rennen, die fest in ihren Bezirken verwurzelt

sind und die Vielseitigkeit der Grazer Bevölkerung

widerspiegeln. Von jungen engagierten

Grazern bis hin zu alteingesessenen Bürgern, die

ihre Stadtteile seit Jahrzehnten kennen, ist alles

vertreten. Auch unterschiedlichste Berufsgruppen

finden sich auf den Wahllisten und bringen einen

breiten Erfahrungsschatz ein, der es ermöglicht,

Entscheidungen praxisnah und alltagstauglich zu

treffen. Mit diesen Kandidaten ist es unser Ziel,

in allen Bezirksräten stark vertreten zu sein und

die Bezirkspolitik in den kommenden Jahren aktiv

mitzugestalten. Gemeinsam wollen wir dafür

sorgen, dass Graz in jedem Stadtteil lebenswert

bleibt und die Stimmen der Bürger gehört und

ernst genommen werden.

BÜRGERNÄHE ALS GRUNDPRINZIP

An erster Stelle steht für die FPÖ Graz Bürgernähe.

Darunter verstehen wir, für die Menschen im Bezirk

erreichbar zu sein, ihre Anliegen ernst zu nehmen

und rasch auf Probleme zu reagieren. Der direkte

Kontakt mit den Bewohnern ist unerlässlich,

um Herausforderungen frühzeitig zu erkennen

und praxistaugliche Lösungen zu entwickeln. Bezirksmandatare

dürfen ihre Tätigkeit daher nicht

nur auf Sitzungen beschränken, sondern müssen

aktiv im Bezirk präsent sein.

ECHTE BÜRGERBETEILIGUNG

Die linke Stadtregierung praktizierte in den letzten

Jahren das Prinzip der Scheinbeteiligung. Es wurden

zahlreiche sogenannte Bürgerbeteiligungsprozesse

durchgeführt, um den Anrainern das

Gefühl der Mitsprache zu geben. Am Ende wurde

jedoch stets deutlich, dass die Entscheidungen

schon längst im politischen Büro getroffen worden waren

und selbst berechtigte Einwände daran nichts

mehr ändern konnten. Viele Bürger wurden dabei

desillusioniert und verärgert zurückgelassen. Wir

setzen uns daher für echte Bürgerbeteiligung in

den Bezirken ein.

Bei Projekten, welche hauptsächlich die Bewohner

vor Ort betreffen, sollen diese verbindlich in

die Entscheidungsfindung eingebunden werden.

Maßnahmen, wie etwa Parkplatzstreichungen oder

Straßenumbenennungen, dürfen nicht weiterhin

über die Köpfe der Anrainer hinweg beschlossen

werden.

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GRAZ WIR GRAZER

SORGSAMER UMGANG MIT DEN

BEZIRKSBUDGETS

Alle 17 Bezirksräte verfügen über ein Budget, welches

in der laufenden Periode einen Euro pro Bezirksbewohner

beträgt. Mit diesen Mitteln sollen

gezielt Initiativen und Projekte finanziert werden,

die dem jeweiligen Bezirk zugutekommen. In den

vergangenen Jahren wurden jedoch nicht alle Förderungen

diesem Anspruch gerecht. Die Gelder

landeten oft bei Vereinen, die nur einen sehr speziellen

Teil der Bevölkerung ansprechen.

Die ideologische Nähe zu gewissen Parteien spielte

dabei nicht selten eine größere Rolle als der tatsächliche

Mehrwert für die Bezirksbewohner. Die

FPÖ ist die einzige Partei, die sich konsequent und

flächendeckend für eine klare Neuausrichtung bei

der Verwendung der Bezirksbudgets einsetzt.

So wie wir bereits auf Landes- und Bundesebene

gegen die Steuergeldverschwendung durch ideologisch

geprägte NGO-Strukturen kämpfen, wollen

wir dem auch in den Bezirksräten ein Ende setzen.

FÜR MEHR LEBENSQUALITÄT IN

UNSEREN BEZIRKEN

Unsere Bezirke sollen Orte sein, an denen sich die

Grazer wohlfühlen, sicher leben und ihre Nachbarschaft

aktiv mitgestalten können. Lebensqualität

entsteht durch praktische, umsetzbare Lösungen,

die den Alltag der Bewohner spürbar verbessern.

Projekte sollen danach bewertet werden, welchen

konkreten Nutzen sie für die Menschen im Bezirk

haben und nicht danach, wie gut sie auf dem Papier

aussehen oder wie medial wirksam sie erscheinen.

FOLGENDE THEMEN STEHEN DABEI FÜR

DIE FPÖ GRAZ IM FOKUS:

Verkehrspolitik mit Hausverstand: Funktionierende

Straßen und Wege ohne Ausgrenzung

bestimmter Verkehrsteilnehmer

Sauberkeit im öffentlichen Raum, insbesondere

auf Grünflächen, Spielplätzen und in

Parkanlagen

Sicherheit für alle Grazer, auch in den

Abend- und Nachtstunden

Familienfreundliche Bezirke: Attraktive

Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien

JEDE STIMME ZÄHLT

Manchmal hat man das Gefühl, als einzelner

Wähler nicht viel am Ergebnis einer Wahl ändern

zu können. Gerade auf Bezirksebene zeigt sich

jedoch das Gegenteil. Die verhältnismäßig geringe

Zahl an Wahlberechtigten führt dazu, dass immer

wieder einzelne Stimmen den entscheidenden

Unterschied machen. So fehlten der FPÖ bei der

Bezirksratswahl 2021 in Waltendorf lediglich zwölf

Stimmen auf ein Mandat, in Wetzelsdorf sogar nur

vier Stimmen auf ein weiteres. Diese Beispiele zeigen

deutlich: Jeder Einzelne kann etwas verändern.

Nutzen Sie daher am 28. Juni Ihre Stimme und unterstützen

Sie die FPÖ in Ihrem Bezirk.

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WIR

GRAZER

UNSERE SPITZENKANDIDATEN

DER BEZIRKE IN GRAZ

Engagiert, nah an den Menschen und mit klaren Ideen: Unsere Spitzenkandidaten setzen

sich in allen Grazer Bezirken für eine lebenswerte Zukunft und ein starkes Miteinander

ein.

Innere Stadt

Bernhard Dohr, BSc. MA

St. Leonhard

Christian Hippacher

Geidorf

Stefan Grigorow

Lend

Jutta Poglitsch

Gries

Daniel Konrath, BSc

Jakomini

Dietmar Haidinger

Liebenau

Ing. Wolfgang Pototschnik

St. Peter

Mag. (FH) Peter Krottmaier

Waltendorf

Karl Peintinger

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GRAZ WIR GRAZER

Ries

Roland Janko

Mariatrost

Jochem Griebsch

Andritz

Andreas Mautner

Gösting

Christian Finster

Eggenberg

Simon Leitner

Wetzelsdorf

Kerstin Zambo

Straßgang

Mag. Jürgen Klug

Puntigam

Dominik Hausjell

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WIR

GRAZER

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