13. Mai 2026
- Spatenstich für neue Rad-Achse im Südwesten - 10 Jahre Pflegedrehscheibe - Jedermann: Julian Weigend bringt das Kultstück im September heim auf die Kasematten
- Spatenstich für neue Rad-Achse im Südwesten
- 10 Jahre Pflegedrehscheibe
- Jedermann: Julian Weigend bringt das Kultstück im September heim auf die Kasematten
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Grazer13. MAI 2026, DIE DIGITALE TAGESZEITUNG
Getty
Quelle: GeoSphere Austria
14°
Morgen
deutlich
kühler, starker
Regen ist sehr
wahrscheinlich.
Die Temperaturen liegen
zwischen 7 und 14 Grad.
Pflegemodell
10 Jahre Pflegedrehscheibe: Das Grazer
Erfolgsmodell feiert Jubiläum und verzeichnet
Rekordberatung. 4
Kulturmodell
Jedermann am Schloßberg: Julian Weigend
bringt das Kultstück im September
heim auf die Kasematten. 5
Spatenstich für
„Smart-Radweg“
im Grazer Südwesten
MG PREMSTÄTTEN, DERGRAZER (2)
Startschuss. Meilenstein für die Sicherheit: Land und Gemeinden investieren vier Millionen Euro in eine 2,4 km lange Verbindung zwischen Premstätten,
Haselsdorf-Tobelbad und Lieboch. Das Highlight der neuen Achse ist eine Steiermark-Premiere: Sensoren steuern ein mitwanderndes Lichtband. SEITE 2
2 graz
www.grazer.at 13. MAI 2026
Journalist Ernst Sittinger wird
neuer ORF-Stiftungsrat. LAND STEIERMARK
Ernst Sittinger
als Stiftungsrat
■ Landeshauptmann Mario
Kunasek hat sich heute
in einem Gespräch mit Landeshauptmann-Stv.
Manuela
Khom auf die Nominierung von
Ernst Sittinger als zukünftigen
steirischen ORF-Stiftungsrat
verständigt. „Ich bedanke mich
bei Ernst Sittinger für seine Bereitschaft,
die Interessen der
Steirer am Küniglberg zu vertreten.
Er wird als Medienprofi
mit Scharfsinn im Stiftungsrat
seinen Beitrag zur Erneuerung
im ORF leisten“, freut sich Kunasek
über die Zusage. „Es freut
mich, dass mit Ernst Sittinger
ein Steirer und ausgewiesener
Medienexperte diese wichtige
Funktion im ORF-Stiftungsrat
übernimmt. Er kennt die Medienlandschaft
seit Jahrzehnten
aus unterschiedlichsten Perspektiven.
Gerade in herausfordernden
Zeiten für den ORF
braucht es Persönlichkeiten mit
Erfahrung“, sagt Landeshauptmann-Stv.
Khom. „Ich freue
mich auf diese interessante
Aufgabe. Sie ist angesichts der
aktuellen Lage im ORF mit noch
höherer Verantwortung verbunden.
Ich werde sie sorgfältig,
sachgerecht und überparteilich
im Interesse der steirischen Bevölkerung
wahrnehmen“, sagt
der designierte Stiftungsrat. Der
parteifreie Steirer Sittinger ist
promovierter Jurist und einer
der anerkanntesten Journalisten
Österreichs. Zuletzt war er
20 Jahre für die Kleine Zeitung
tätig, u.a. in der Chefredaktion
und als Ressortleiter Wirtschaft.
Spatenstich für Rad-
Achse im Südwesten
Landesrätin Claudia Holzer mit den Bürgermeistern Stefan Helmreich (Lieboch), Matthias Pokorn (Premstätten)
und Hubert Holzapfel (Haselsdorf-Tobelbad) (v.l.).
SCHULTERSCHLUSS.
Smarte Rad-Achse:
Neue Verbindung
für Premstätten,
Haselsdorf-Tobelbad
und Lieboch startet.
Von Dorian Krois
dorian.krois@grazer.at
Ein Meilenstein für den regionalen
Radverkehr wurde
am 13. Mai 2026 gesetzt: Mit
dem offiziellen Spatenstich fiel der
Startschuss für eine neue, sichere
Verkehrsachse im Südwesten von
Graz. Entlang der L376 entsteht
bis November eine 2,4 Kilometer
lange, baulich getrennte Geh- und
Radwegverbindung, welche die
Gemeinden Premstätten, Haselsdorf-Tobelbad
und Lieboch enger
zusammenführt.
Bisher galt dieser Abschnitt aufgrund
des hohen Verkehrsaufkommens
als problematisch. Rund vier
Millionen Euro fließen nun in den
Ausbau, wobei die beteiligten Gemeinden
etwa 1,25 Millionen Euro
beisteuern. Verkehrslandesrätin
Claudia Holzer betont die Bedeutung
für den Alltagsradverkehr:
Die neue Route verbessert die Erreichbarkeit
von Arbeitsplätzen
und Haltestellen massiv und setzt
die regionale Radverkehrsstrategie
konsequent um.
Gemeinsam anpacken: Mit dem heutigen Spatenstich fiel der Startschuss für
die 2,4 Kilometer lange Rad-Achse, die Maßstäbe setzen wird. MG PREMSTÄTTEN (2)
Licht wandert mit
Das technologische Highlight des
Projekts ist eine echte Premiere für
die Steiermark: Erstmals kommt
auf einem Landesradweg eine intelligente,
situative Beleuchtung
zum Einsatz. Statt einer dauerhaften
Lichtverschmutzung nutzen 53
LED-Leuchten smarte Radar-Sensoren
eines Grazer Unternehmens.
Das System erkennt Fußgänger
sowie Radfahrer und schaltet dynamisch
Lichtfelder ein, die mit
den Menschen mitwandern. Bürgermeister
Matthias Pokorn sieht
darin ein Herzensprojekt, das volle
Sicherheit garantiert, aber gleichzeitig
Betriebskosten senkt und die
Umwelt schont. Hinter der Umsetzung
steht ein umfangreiches
Infrastrukturpaket der Baubezirksleitung
Grazer Zentralraum.
Neben dem eigentlichen Weg
werden zwei neue Brücken über
den Gepringbach und den Doblbach
errichtet. Zudem nutzt man
die Synergien für den Ausbau von
Glasfaser-, Strom- und Abwasserleitungen
sowie zwei barrierefreie
Bushaltestellen.
Während der Bauzeit bis Ende
November ist Geduld gefragt: Die
L376 wird abschnittsweise als
Einbahnstraße in Fahrtrichtung
Premstätten geführt. Der Verkehr
Richtung Lieboch wird über die
Autobahn beziehungsweise die
B70 umgeleitet. Für die Bürgermeister
der Region ist klar: Dieser
Schulterschluss wertet den Lebensraum
massiv auf und bietet
endlich die nötige Sicherheit für
alle Generationen.
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8 bis 15 Uhr
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4 graz
www.grazer.at 13. MAI 2026
Polit-Kurswechsel
„mit Plan“
AUFTAKT. Am Freiheitsplatz präsentierte die ÖVP
ihr Wahlprogramm für die Gemeinderatswahl am
28. Juni. Spitzenkandidat Kurt Hohensinner setzt
auf zehn Themenfelder und attackiert die Koalition.
Von Tobit Schweighofer
tobit.schweighofer@grazer.at
Spitzenkandidat und Stadtrat
Kurt Hohensinner stellte
heute, Mittwoch, gemeinsam
mit Stadträtin Claudia Unger
und VP-Geschäftsführer
Markus Huber das Wahlprogramm
der Grazer Volkspartei
vorgestellt. Unter dem Titel „Plan
für Graz“ will die Partei die Stadt
„wieder nach vorne bringen“
und fordert eine Abkehr von der
aktuellen Stadtpolitik. „Dieses
Programm steht für einen Kurs-
wechsel. Wir wollen mehr Vernunft
statt Ideologie“, erklärte
Hohensinner beim Präsentationstermin.
Das präsentierte Programm
basiert auf zehn zentralen Säulen,
die von der Wirtschaft bis
zur Lebensqualität reichen: Unter
anderem beinhaltet dieses
eine Öffi-Offensive mit höherer
Taktung und der Umsetzung
des S-Bahn-Tunnels, kurze Behördenwege,
Bürokratieabbau
für Start-ups sowie eine aktive
Ansiedlungspolitik sollen Betriebe
entlasten. Die Innenstadt
Spitzenkandidat Kurt Hohensinner präsentierte das Wahlprogramm der ÖVP
mit Geschäftsführer Markus Huber (l.) und Stadträtin Claudia Unger. JÖBSTL
soll durch ein engagiertes Citymanagement,
Sauberkeitskontrollen
und neue Flagship-Stores
belebt werden. Neben der Sanierung
der Ruine Gösting fordert
die ÖVP ein Champions-Leaguetaugliches
Stadion, Photovoltaik-Anlagen
auf versiegelten
Flächen, Geothermie und grüne
Alleen anstelle von „Kübelbäumen“.
Weiters sollen ein Ausbauprogramm
für die Kinderbetreuung,
sozialer Wohnbau mit
Eigentumschancen sowie der
Ausbau der mobilen Pflege und
mehr Kassenärzte her.
Jubiläum für Pflegedrehscheibe
PFLEGE. Heute wurde anlässlich des erfreulichen Jubiläums der Pflegedrehscheibe Bilanz gezogen.
Die Entwicklungen der letzten Jahre verdeutlichen den stark gestiegenen Unterstützungsbedarf.
Von Anna Stocker
anna.stocker@grazer.at
DWas 2016 als Pilotprojekt
begann, ist heute
für tausende Menschen
in Graz unverzichtbar:
Die Pflegedrehscheibe feierte
heute ihr zehnjähriges Bestehen
und zeigte, wie wichtig
schnelle, kostenlose und unbürokratische
Unterstützung
im Pflegealltag geworden ist.
Die zentrale Beratungsstelle
der Stadt Graz begleitet pflegebedürftige
Menschen und
ihre Angehörigen durch oft
belastende Situationen – telefonisch,
persönlich, digital
oder direkt bei Hausbesuchen.
Wie stark der Bedarf gestiegen
ist, zeigen die Zahlen deutlich:
Während 2016 noch rund
1.000 telefonische Anfragen
registriert wurden, waren es
Christine Bindar, Norma Rieder und Robert Krotzer zogen anläss-
lich des Jubiläums der Grazer Pflegedrehscheibe Bilanz.
2025 bereits über 18.000. Auch
Hausbesuche und persönliche
Beratungen haben sich in den
vergangenen Jahren massiv
erhöht. Für Gesundheits- und
Pflegestadtrat Robert Krotzer
ist klar: „Pflege ist eine der großen
sozialen Fragen unserer
Zeit.“
Aus der Arbeit der Pflegedrehscheibe
entstanden in
den vergangenen Jahren zudem
neue Projekte – etwa
DER GRAZER
Angebote für Menschen mit
Demenz, das Grazer Klientenbeitragsmodell
oder Pilotprojekte
zur Anstellung pflegender
Angehöriger. Mittlerweile
gilt das Grazer Modell als Vorbild
für die gesamte Steiermark.
Die Botschaft ist eindeutig:
Gute Pflege beginnt nicht
erst im Heim oder Krankenhaus
– sondern dort, wo Menschen
im Alltag Hilfe brauchen.
Video
13. MAI 2026 www.grazer.at
graz 5
Der Grazer Jedermann 2026
KULTUR. Von 4. bis 6. September ist der „Grazer Jedermann 2026“ mit Julian Weigend in der
Hauptrolle auf der Schloßbergbühne Kasematten zu sehen. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.
Von Linda Steurer
linda.steurer@grazer.at
Bei einem Auftakt auf den
Kasematten in Graz wurde
heute der „Grazer Jedermann
2026“ vorgestellt. In
Kooperation mit der Region
Graz und den Bühnen Graz wird
Hugo von Hofmannsthals Th e a -
terstück von 4. bis 6. September
2026 auf der Schloßbergbühne
Kasematten zu sehen sein.
Für Schauspieler Julian Weigend
geht damit ein lang gehegter
Wunsch in Erfüllung:
Der gebürtige Grazer freut sich
besonders darauf, die Rolle des
Jedermann in seine Heimatstadt
zu bringen und vor dem heimischen
Publikum zu spielen.
Teil der Region
Die Inszenierung des „Jeder-
mann“ von Nicolai Tegeler hat
mit Weigend in der Hauptrolle
bereits in mehreren Kulturstädten
wie Regensburg, Weimar,
Berlin, Beelitz und Bayreuth Station
gemacht. Auch der „Grazer
Jedermann“ soll nicht nur als
Gastspiel fungieren, sondern Teil
der Region werden. „Wir wollen
nicht einfach kommen, um zu
spielen und wieder zu gehen –
wir wollen etwas aufbauen, das
bleibt“, so Tegeler.
Neben Weigend als Jedermann
werden Susanne Bormann als
Buhlschaft und Erol Sander als
Tod auf der Schloßbergbühne
Kasematten zu sehen sein. Darüber
hinaus gehören unter anderem
Dorkas Kiefer, Markus
Majowski, Ralph Morgenstern,
Tine Wittler, Alexandra Kamp,
Iris Werlin, Dorian Steidl zum
Ensemble.
Heute wurde der „Grazer Jedermann 2026“ vorgestellt. Neben dem Ensemble
waren auch Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kultur anwesend.DERGRAZER
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NEOS fordern Systemumbau
WAHLKAMPF. NEOS-Spitzenkandidat Philipp Pointner fordert u.a. die Abschaffung der Bezirksräte,
eine Stärkung der Bezirksvorsteher durch Direktwahl und garantierte Kinderbetreuungsplätze.
Von Dorian Krois
dorian.krois@grazer.at
Graz steht vor der Wahl:
Spitzenkandidat Philipp
Pointner präsentierte
heute den offiziellen Startschuss
für den Wahlkampf und
setzt dabei auf radikale Reformen.
Laut Pointner verharrt die
Stadt aktuell im Stillstand. Trotz
des starken Bevölkerungswachstums
hechle die Grazer
Stadtregierung der realen Entwicklung
lediglich hinterher.
Um die Zwei-Milliarden-Euro-
Schulden endlich wirksam zu
bändigen, fordern die NEOS
nun massive Einsparungen im
System statt bei den Menschen.
Eine konsequente Ordnung im
Haushalt sei kein Ausdruck von
Ideologie, sondern purer Hausverstand.
Mut zur Reform
Ein zentraler Punkt ist die Abschaffung
der Bezirksräte. Stattdessen
setzen die Pinken auf
direkt gewählte Bezirksvorsteher
und halbjährliche Bürgerversammlungen
für alle Bewohner.
Die freiwerdenden Mittel sollen
in eine Fixplatzgarantie für
Kinderbetreuung und gezielte
Sprachförderung im Sommer
fließen.
Pointner betonte, man habe
keine alten Seilschaften zu bedienen.
Die Partei verspricht
eine ehrliche Kontrolle ohne
populistische Versprechen für
die steirische Landeshauptstadt.
„Wir wollen eine echte neue
Aufbruchsstimmung in unserer
Stadt erzeugen“, so Philip Pointner
und NEOS-Landesgeschäftsführerin
Lena Berner unisono.
Spitzenkandidat Pointner und Landesgeschäftsführerin Berner präsentierten
am Karmeliterplatz ihre Pläne für die Landeshauptstadt. DER GRAZER/DORIAN
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Viele Kontrollen nötig
Parken auf Radwegen, Fußgänger
auf Radwegen, Radfahrer
bei Rot über die Kreuzung,
unbeleuchtete Räder,
Autofahrer ohne Abstand, da
gibt es viel zu kontrollieren!
Klaus Höllbacher
* * *
Antwort auf Klaus H.
Radfahrer auf Gehsteigen
auch vergessen! Das größte
Übel!
Tho Ri
* * *
Ganzjährige Kontrollen
Das sollte ganzjährig durchgeführt
werden! Wie wird
der zu geringe Abstand beim
überholen durch die Exekutive
gemessen?
Harald Wasmeyer
* * *
Fuzo-Bereich im Fokus
Und bitte Fuzo-Bereiche umfassend
kontrollieren
Irmgard Eigner
* * *
Viele Hunde am Gehsteig
Radfahrer mit Hund am Gehsteig!
Barbara Sowiedu
* * *
REAKTIONEN & KOMMENTARE
Antwort auf Barbara S.
Der Hund darf ja auf den Gehsteig.
Hans Reiter
* * *
Thema Umweltschäden
Radfahrende werden
abkassiert, obwohl
kaum Schaden
entsteht. Allein
die Nutzung eines
Autos macht
Umweltschaden
und Umweltverschmutzung.
Julia Dorf
* * *
Die neue Stadtregierung
Bis das dort umgesetzt wird,
gibt‘s die Grünen nicht mehr
in der Stadtregierung.
Ernest Fukkar
* * *
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Start der
Fahrradpolizei
Mit Beginn der
warmen Jahreszeit
ist die Grazer Fahrradpolizei
wieder verstärkt
im Einsatz. Insgesamt zehn
Polizistinnen und Polizisten
sorgen im Rahmen der
„Sommeroffensive 2026“ für
mehr Sicherheit. Seit 2024 ist
die Fahrradpolizei ganzjährig
organisiert. Der Schwerpunkt
liegt heuer auf dem
8 graz
www.grazer.at 13. MAI 2026
Aktive Familie
für Stella
Grazer
Pfoten
Das Biergarten Opening am Schlossberg wird vom 17. Mai auf den 31. Mai
verschoben. Für musikalische Unterhaltung sorgen deZwa live.
B. GASSER
Opening verschoben
■ Aufgrund der aktuellen Wetterprognosen
wird das Biergarten
Opening hoch über
den Dächern am Schlossberg
auf Sonntag, den 31. Mai, verschoben.
Denn ein gelungenes
Biergartenfest braucht
vor allem eines: strahlenden
Sonnenschein, erfrischende
Drinks und beste Stimmung.
Damit das Opening genau so
gefeiert werden kann, wie es
geplant ist, wird die Veranstaltung
um zwei Wochen nach
hinten verlegt.
Am Programm ändert sich
nichts – die Gäste erwartet weiterhin
ein abwechslungsreicher
Tag voller Musik, Genuss und
Tradition. Bereits ab 11 Uhr
startet das gemütliche Frühshoppen.
Für die passende musikalische
Unterhaltung sorgt anschließend
deZwa live, echte
Austropop-Hits, beste Mitsing-
Momente und ausgelassene
Tanzstimmung sind garantiert.
Stella sucht eine Familie, die mit ihr auf Abenteuer geht.
Stella ist ein kleiner Wirbelwind,
der es faustdick hinter
den Ohren hat. Sie liebt das Leben,
freut sich über Menschen
und tobt im Auslauf gerne herum.
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muss man mit der Hündin
noch arbeiten, doch den Willen,
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graz 9
Das Spiel der letzten Chance
PFLICHTSIEG. Im dritten Semifinalspiel der Basketball-Superliga muss der UBSC Graz am Donnerstag
ab 19.00 Uhr bei den Kapfenberg Bulls gewinnen – sonst ist die Saison vorzeitig zu Ende.
Da geht‘s lang. Tevin Brewer (l.) und der UBSC Graz müssen am Donnerstag
bei den Kapfenberg Bulls gewinnen, sonst ist die Saison zu Ende. GEPA
Von Klaus Molidor
redaktion@grazer.at
Nicht weniger als eine
Saisonpremiere braucht
der UBSC Graz am Donnerstag
– sprich den ersten Sieg
bei den Kapfenberg Bulls in der
laufenden Meisterschaft. Sonst
ist die „Best of five“-Semifinalserie
nämlich zu Gunsten der
Kapfenberger entschieden. Und
in der Walfersamhalle hängen
die Trauben traditionell hoch.
Das erste Semifinale ging mit
69:88 glatt verloren, im Grunddurchgang
musste die Truppe
von Trainer Ervin Dragsic mit
73:91 und 87:91 die Segel streichen.
Immerhin: In Graz konnten
Tevin Brewer und Co. lange dagegenhalten.
Bei 83:86 verpasste
der UBSC wenige Sekunden
einen Dreipunkter, im Gegenzug
trafen die Bulls noch eimal
für zwei Punkte. Statt Overtime
wieder eine Niederlage für die
Grazer. „Wir haben uns in den
letzten drei Minuten selbst geschlagen“,
sagt Dragsic. „Jetzt
müssen wir am Donnerstag alles
geben.“
Die Bulls gehen also als klarer
Favorit ins dritte Spiel vor
eigenem Anhang. „Wir müssen
aber wieder 40 Minuten vollste
Intensität bringen“, sagt Bulls-
Coach Klym Artamonov und
zollt dem UBSC Respekt. „Wir
wissen, dass Graz auch im dritten
Spiel nicht aufgeben und es
uns nicht leichtmachen wird.“
Los geht es am Feiertag um
19.00 Uhr. Wer nicht nach Kapfenberg
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Ausblick
Was am Donnerstag
in Graz wichtig ist
■ Der morgige Donnerstag ist ein Feiertag: Christi Himmelfahrt. Gefeiert
wird die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater
in den Himmel, genau vierzig Tage nach seiner Auferstehung an Ostern.
Es symbolisiert das Ende von Jesu irdischem Wirken und seine
Erhöhung zur Herrlichkeit Gottes. Auch in Graz finden aus diesem
Anlass zahlreiche traditionelle Festmessen statt. Im Dom gibt‘s um
10 Uhr die „Nikolaimesse“ von Joseph Haydn zu hören. In der Stadtpfarrkirche
erklingt ebenfalls um 10 Uhr die „Missa ascendens Domino“
von Tomás Luis de Victoria.
■ Von morgen bis Samstag wird am Mur Beach in der Makartgasse
beim Beach Volleyball Summer Opening die Saison eröffnet. Die besten
Damen- und Herrenteams des Landes treten gegeneinander an.
Beginn ist um 14 Uhr.
■ Das Herbert Pixner Projekt ist auf den Kasematten zu Gast. Das
Konzert beginnt um 20 Uhr, ist aber leider schon ausverkauft. Bei
schönem Wetter werden also sicher viele auf den umliegenden Wiesen
am Schloßberg „mithören“.
■ Das Voices of Spirit Chorfestival ist im Gange. Das große Galakonzert
„Passion & Resurrection“ um 20 Uhr widmet sich den Werken des
bekannten Komponisten Eriks Ešenvalds.
Morgen ist Christi Himmelfahrt. Dieser gesetzliche Feiertag wird in den Grazer
Kirchen – natürlich auch im Dom – mit besonderen Messen begangen. GETTY
■ Im Orpheum findet das Finale des Bandwettbewerbs Core+More
statt. Beginn ist um 16 Uhr.
Badespaß mit dem Bade-Pass
Der Grazer Bade-Pass enthält je einen Gutschein für einen Tageseintritt in:
• Die Therme der Ruhe Bad Gleichenberg
• Parktherme Bad Radkersburg
• Aqualux Therme Fohnsdorf
• Avita Therme Bad Tatzmannsdorf
• Therme Nova Köflach
Erhältlich in den s’Fachl Filialen Murpark,
Citypark und Herrengasse und in allen
oeticket Verkaufsstellen.
Einlösebedingungen:
Der Gutschein kann in der jeweiligen Therme an der Rezeption
gegen eine gültige Eintrittskarte eingelöst werden.
Gültigkeit: Sommersaison 2026 (bis 30. September 2026)
der Grazer
Bade-Pass
5-mal
Therme
um
5-mal
Therme
um nur
€ 75,–
€ 75,–
www.grazer.at
www.grazer.at