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13. Mai 2026

- Spatenstich für neue Rad-Achse im Südwesten - 10 Jahre Pflegedrehscheibe - Jedermann: Julian Weigend bringt das Kultstück im September heim auf die Kasematten

- Spatenstich für neue Rad-Achse im Südwesten
- 10 Jahre Pflegedrehscheibe
- Jedermann: Julian Weigend bringt das Kultstück im September heim auf die Kasematten

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Grazer13. MAI 2026, DIE DIGITALE TAGESZEITUNG

Getty

Quelle: GeoSphere Austria

14°

Morgen

deutlich

kühler, starker

Regen ist sehr

wahrscheinlich.

Die Temperaturen liegen

zwischen 7 und 14 Grad.

Pflegemodell

10 Jahre Pflegedrehscheibe: Das Grazer

Erfolgsmodell feiert Jubiläum und verzeichnet

Rekordberatung. 4

Kulturmodell

Jedermann am Schloßberg: Julian Weigend

bringt das Kultstück im September

heim auf die Kasematten. 5

Spatenstich für

„Smart-Radweg“

im Grazer Südwesten

MG PREMSTÄTTEN, DERGRAZER (2)

Startschuss. Meilenstein für die Sicherheit: Land und Gemeinden investieren vier Millionen Euro in eine 2,4 km lange Verbindung zwischen Premstätten,

Haselsdorf-Tobelbad und Lieboch. Das Highlight der neuen Achse ist eine Steiermark-Premiere: Sensoren steuern ein mitwanderndes Lichtband. SEITE 2


2 graz

www.grazer.at 13. MAI 2026

Journalist Ernst Sittinger wird

neuer ORF-Stiftungsrat. LAND STEIERMARK

Ernst Sittinger

als Stiftungsrat

■ Landeshauptmann Mario

Kunasek hat sich heute

in einem Gespräch mit Landeshauptmann-Stv.

Manuela

Khom auf die Nominierung von

Ernst Sittinger als zukünftigen

steirischen ORF-Stiftungsrat

verständigt. „Ich bedanke mich

bei Ernst Sittinger für seine Bereitschaft,

die Interessen der

Steirer am Küniglberg zu vertreten.

Er wird als Medienprofi

mit Scharfsinn im Stiftungsrat

seinen Beitrag zur Erneuerung

im ORF leisten“, freut sich Kunasek

über die Zusage. „Es freut

mich, dass mit Ernst Sittinger

ein Steirer und ausgewiesener

Medienexperte diese wichtige

Funktion im ORF-Stiftungsrat

übernimmt. Er kennt die Medienlandschaft

seit Jahrzehnten

aus unterschiedlichsten Perspektiven.

Gerade in herausfordernden

Zeiten für den ORF

braucht es Persönlichkeiten mit

Erfahrung“, sagt Landeshauptmann-Stv.

Khom. „Ich freue

mich auf diese interessante

Aufgabe. Sie ist angesichts der

aktuellen Lage im ORF mit noch

höherer Verantwortung verbunden.

Ich werde sie sorgfältig,

sachgerecht und überparteilich

im Interesse der steirischen Bevölkerung

wahrnehmen“, sagt

der designierte Stiftungsrat. Der

parteifreie Steirer Sittinger ist

promovierter Jurist und einer

der anerkanntesten Journalisten

Österreichs. Zuletzt war er

20 Jahre für die Kleine Zeitung

tätig, u.a. in der Chefredaktion

und als Ressortleiter Wirtschaft.

Spatenstich für Rad-

Achse im Südwesten

Landesrätin Claudia Holzer mit den Bürgermeistern Stefan Helmreich (Lieboch), Matthias Pokorn (Premstätten)

und Hubert Holzapfel (Haselsdorf-Tobelbad) (v.l.).

SCHULTERSCHLUSS.

Smarte Rad-Achse:

Neue Verbindung

für Premstätten,

Haselsdorf-Tobelbad

und Lieboch startet.

Von Dorian Krois

dorian.krois@grazer.at

Ein Meilenstein für den regionalen

Radverkehr wurde

am 13. Mai 2026 gesetzt: Mit

dem offiziellen Spatenstich fiel der

Startschuss für eine neue, sichere

Verkehrsachse im Südwesten von

Graz. Entlang der L376 entsteht

bis November eine 2,4 Kilometer

lange, baulich getrennte Geh- und

Radwegverbindung, welche die

Gemeinden Premstätten, Haselsdorf-Tobelbad

und Lieboch enger

zusammenführt.

Bisher galt dieser Abschnitt aufgrund

des hohen Verkehrsaufkommens

als problematisch. Rund vier

Millionen Euro fließen nun in den

Ausbau, wobei die beteiligten Gemeinden

etwa 1,25 Millionen Euro

beisteuern. Verkehrslandesrätin

Claudia Holzer betont die Bedeutung

für den Alltagsradverkehr:

Die neue Route verbessert die Erreichbarkeit

von Arbeitsplätzen

und Haltestellen massiv und setzt

die regionale Radverkehrsstrategie

konsequent um.

Gemeinsam anpacken: Mit dem heutigen Spatenstich fiel der Startschuss für

die 2,4 Kilometer lange Rad-Achse, die Maßstäbe setzen wird. MG PREMSTÄTTEN (2)

Licht wandert mit

Das technologische Highlight des

Projekts ist eine echte Premiere für

die Steiermark: Erstmals kommt

auf einem Landesradweg eine intelligente,

situative Beleuchtung

zum Einsatz. Statt einer dauerhaften

Lichtverschmutzung nutzen 53

LED-Leuchten smarte Radar-Sensoren

eines Grazer Unternehmens.

Das System erkennt Fußgänger

sowie Radfahrer und schaltet dynamisch

Lichtfelder ein, die mit

den Menschen mitwandern. Bürgermeister

Matthias Pokorn sieht

darin ein Herzensprojekt, das volle

Sicherheit garantiert, aber gleichzeitig

Betriebskosten senkt und die

Umwelt schont. Hinter der Umsetzung

steht ein umfangreiches

Infrastrukturpaket der Baubezirksleitung

Grazer Zentralraum.

Neben dem eigentlichen Weg

werden zwei neue Brücken über

den Gepringbach und den Doblbach

errichtet. Zudem nutzt man

die Synergien für den Ausbau von

Glasfaser-, Strom- und Abwasserleitungen

sowie zwei barrierefreie

Bushaltestellen.

Während der Bauzeit bis Ende

November ist Geduld gefragt: Die

L376 wird abschnittsweise als

Einbahnstraße in Fahrtrichtung

Premstätten geführt. Der Verkehr

Richtung Lieboch wird über die

Autobahn beziehungsweise die

B70 umgeleitet. Für die Bürgermeister

der Region ist klar: Dieser

Schulterschluss wertet den Lebensraum

massiv auf und bietet

endlich die nötige Sicherheit für

alle Generationen.

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8 bis 15 Uhr

| GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | PROKURA, LEITUNG HR & FINANZEN: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer | REDAKTION: Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538),

Victoria Weitenthaler (Stv.-CR, 0664/80 666 6895), Verena Leitold (0664/80 666 66 91), Dorian Krois (Leitung Grazer24, 0664/80 666 6533), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Linda Steurer (0664 80 666 6683), redaktion@grazer.at |

ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufs leitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897), Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666

6642), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890), Azra Mehinagic (0664/80 666 6589) | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner, Joanna Mandl |

VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 171.043 (der Grazer, wö, ÖAK 2. HJ 2025) | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.


13. MAI 2026 www.grazer.at

10. MAI 2026 www.grazer.at

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bei Städtereisen braucht

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der Ruhe.

Reiseleiter Mario Lesiak

weiß das aus Erfahrung

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Gartenreise Anfang Juni

nach Prag mit diesem feinen

Maß durch das Programm.

Im Mittelpunkt

steht die goldene Stadt

an der Moldau von ihrer

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zwischen Rosen und Palästen,

böhmischer Baukunst,

prachtvollen Parkanlagen

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Wege öffnet sich

Prag als grüne Erlebniswelt

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Entdecken Sie gemeinsam mit Prag-Experten und

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4 graz

www.grazer.at 13. MAI 2026

Polit-Kurswechsel

„mit Plan“

AUFTAKT. Am Freiheitsplatz präsentierte die ÖVP

ihr Wahlprogramm für die Gemeinderatswahl am

28. Juni. Spitzenkandidat Kurt Hohensinner setzt

auf zehn Themenfelder und attackiert die Koalition.

Von Tobit Schweighofer

tobit.schweighofer@grazer.at

Spitzenkandidat und Stadtrat

Kurt Hohensinner stellte

heute, Mittwoch, gemeinsam

mit Stadträtin Claudia Unger

und VP-Geschäftsführer

Markus Huber das Wahlprogramm

der Grazer Volkspartei

vorgestellt. Unter dem Titel „Plan

für Graz“ will die Partei die Stadt

„wieder nach vorne bringen“

und fordert eine Abkehr von der

aktuellen Stadtpolitik. „Dieses

Programm steht für einen Kurs-

wechsel. Wir wollen mehr Vernunft

statt Ideologie“, erklärte

Hohensinner beim Präsentationstermin.

Das präsentierte Programm

basiert auf zehn zentralen Säulen,

die von der Wirtschaft bis

zur Lebensqualität reichen: Unter

anderem beinhaltet dieses

eine Öffi-Offensive mit höherer

Taktung und der Umsetzung

des S-Bahn-Tunnels, kurze Behördenwege,

Bürokratieabbau

für Start-ups sowie eine aktive

Ansiedlungspolitik sollen Betriebe

entlasten. Die Innenstadt

Spitzenkandidat Kurt Hohensinner präsentierte das Wahlprogramm der ÖVP

mit Geschäftsführer Markus Huber (l.) und Stadträtin Claudia Unger. JÖBSTL

soll durch ein engagiertes Citymanagement,

Sauberkeitskontrollen

und neue Flagship-Stores

belebt werden. Neben der Sanierung

der Ruine Gösting fordert

die ÖVP ein Champions-Leaguetaugliches

Stadion, Photovoltaik-Anlagen

auf versiegelten

Flächen, Geothermie und grüne

Alleen anstelle von „Kübelbäumen“.

Weiters sollen ein Ausbauprogramm

für die Kinderbetreuung,

sozialer Wohnbau mit

Eigentumschancen sowie der

Ausbau der mobilen Pflege und

mehr Kassenärzte her.

Jubiläum für Pflegedrehscheibe

PFLEGE. Heute wurde anlässlich des erfreulichen Jubiläums der Pflegedrehscheibe Bilanz gezogen.

Die Entwicklungen der letzten Jahre verdeutlichen den stark gestiegenen Unterstützungsbedarf.

Von Anna Stocker

anna.stocker@grazer.at

DWas 2016 als Pilotprojekt

begann, ist heute

für tausende Menschen

in Graz unverzichtbar:

Die Pflegedrehscheibe feierte

heute ihr zehnjähriges Bestehen

und zeigte, wie wichtig

schnelle, kostenlose und unbürokratische

Unterstützung

im Pflegealltag geworden ist.

Die zentrale Beratungsstelle

der Stadt Graz begleitet pflegebedürftige

Menschen und

ihre Angehörigen durch oft

belastende Situationen – telefonisch,

persönlich, digital

oder direkt bei Hausbesuchen.

Wie stark der Bedarf gestiegen

ist, zeigen die Zahlen deutlich:

Während 2016 noch rund

1.000 telefonische Anfragen

registriert wurden, waren es

Christine Bindar, Norma Rieder und Robert Krotzer zogen anläss-

lich des Jubiläums der Grazer Pflegedrehscheibe Bilanz.

2025 bereits über 18.000. Auch

Hausbesuche und persönliche

Beratungen haben sich in den

vergangenen Jahren massiv

erhöht. Für Gesundheits- und

Pflegestadtrat Robert Krotzer

ist klar: „Pflege ist eine der großen

sozialen Fragen unserer

Zeit.“

Aus der Arbeit der Pflegedrehscheibe

entstanden in

den vergangenen Jahren zudem

neue Projekte – etwa

DER GRAZER

Angebote für Menschen mit

Demenz, das Grazer Klientenbeitragsmodell

oder Pilotprojekte

zur Anstellung pflegender

Angehöriger. Mittlerweile

gilt das Grazer Modell als Vorbild

für die gesamte Steiermark.

Die Botschaft ist eindeutig:

Gute Pflege beginnt nicht

erst im Heim oder Krankenhaus

– sondern dort, wo Menschen

im Alltag Hilfe brauchen.

Video


13. MAI 2026 www.grazer.at

graz 5

Der Grazer Jedermann 2026

KULTUR. Von 4. bis 6. September ist der „Grazer Jedermann 2026“ mit Julian Weigend in der

Hauptrolle auf der Schloßbergbühne Kasematten zu sehen. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

Von Linda Steurer

linda.steurer@grazer.at

Bei einem Auftakt auf den

Kasematten in Graz wurde

heute der „Grazer Jedermann

2026“ vorgestellt. In

Kooperation mit der Region

Graz und den Bühnen Graz wird

Hugo von Hofmannsthals Th e a -

terstück von 4. bis 6. September

2026 auf der Schloßbergbühne

Kasematten zu sehen sein.

Für Schauspieler Julian Weigend

geht damit ein lang gehegter

Wunsch in Erfüllung:

Der gebürtige Grazer freut sich

besonders darauf, die Rolle des

Jedermann in seine Heimatstadt

zu bringen und vor dem heimischen

Publikum zu spielen.

Teil der Region

Die Inszenierung des „Jeder-

mann“ von Nicolai Tegeler hat

mit Weigend in der Hauptrolle

bereits in mehreren Kulturstädten

wie Regensburg, Weimar,

Berlin, Beelitz und Bayreuth Station

gemacht. Auch der „Grazer

Jedermann“ soll nicht nur als

Gastspiel fungieren, sondern Teil

der Region werden. „Wir wollen

nicht einfach kommen, um zu

spielen und wieder zu gehen –

wir wollen etwas aufbauen, das

bleibt“, so Tegeler.

Neben Weigend als Jedermann

werden Susanne Bormann als

Buhlschaft und Erol Sander als

Tod auf der Schloßbergbühne

Kasematten zu sehen sein. Darüber

hinaus gehören unter anderem

Dorkas Kiefer, Markus

Majowski, Ralph Morgenstern,

Tine Wittler, Alexandra Kamp,

Iris Werlin, Dorian Steidl zum

Ensemble.

Heute wurde der „Grazer Jedermann 2026“ vorgestellt. Neben dem Ensemble

waren auch Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Kultur anwesend.DERGRAZER

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6 graz

www.grazer.at 13. Mai 2026

NEOS fordern Systemumbau

WAHLKAMPF. NEOS-Spitzenkandidat Philipp Pointner fordert u.a. die Abschaffung der Bezirksräte,

eine Stärkung der Bezirksvorsteher durch Direktwahl und garantierte Kinderbetreuungsplätze.

Von Dorian Krois

dorian.krois@grazer.at

Graz steht vor der Wahl:

Spitzenkandidat Philipp

Pointner präsentierte

heute den offiziellen Startschuss

für den Wahlkampf und

setzt dabei auf radikale Reformen.

Laut Pointner verharrt die

Stadt aktuell im Stillstand. Trotz

des starken Bevölkerungswachstums

hechle die Grazer

Stadtregierung der realen Entwicklung

lediglich hinterher.

Um die Zwei-Milliarden-Euro-

Schulden endlich wirksam zu

bändigen, fordern die NEOS

nun massive Einsparungen im

System statt bei den Menschen.

Eine konsequente Ordnung im

Haushalt sei kein Ausdruck von

Ideologie, sondern purer Hausverstand.

Mut zur Reform

Ein zentraler Punkt ist die Abschaffung

der Bezirksräte. Stattdessen

setzen die Pinken auf

direkt gewählte Bezirksvorsteher

und halbjährliche Bürgerversammlungen

für alle Bewohner.

Die freiwerdenden Mittel sollen

in eine Fixplatzgarantie für

Kinderbetreuung und gezielte

Sprachförderung im Sommer

fließen.

Pointner betonte, man habe

keine alten Seilschaften zu bedienen.

Die Partei verspricht

eine ehrliche Kontrolle ohne

populistische Versprechen für

die steirische Landeshauptstadt.

„Wir wollen eine echte neue

Aufbruchsstimmung in unserer

Stadt erzeugen“, so Philip Pointner

und NEOS-Landesgeschäftsführerin

Lena Berner unisono.

Spitzenkandidat Pointner und Landesgeschäftsführerin Berner präsentierten

am Karmeliterplatz ihre Pläne für die Landeshauptstadt. DER GRAZER/DORIAN

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13. MAI 2026 www.grazer.at

graz 7

Jetzt

mitdiskutieren

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Viele Kontrollen nötig

Parken auf Radwegen, Fußgänger

auf Radwegen, Radfahrer

bei Rot über die Kreuzung,

unbeleuchtete Räder,

Autofahrer ohne Abstand, da

gibt es viel zu kontrollieren!

Klaus Höllbacher

* * *

Antwort auf Klaus H.

Radfahrer auf Gehsteigen

auch vergessen! Das größte

Übel!

Tho Ri

* * *

Ganzjährige Kontrollen

Das sollte ganzjährig durchgeführt

werden! Wie wird

der zu geringe Abstand beim

überholen durch die Exekutive

gemessen?

Harald Wasmeyer

* * *

Fuzo-Bereich im Fokus

Und bitte Fuzo-Bereiche umfassend

kontrollieren

Irmgard Eigner

* * *

Viele Hunde am Gehsteig

Radfahrer mit Hund am Gehsteig!

Barbara Sowiedu

* * *

REAKTIONEN & KOMMENTARE

Antwort auf Barbara S.

Der Hund darf ja auf den Gehsteig.

Hans Reiter

* * *

Thema Umweltschäden

Radfahrende werden

abkassiert, obwohl

kaum Schaden

entsteht. Allein

die Nutzung eines

Autos macht

Umweltschaden

und Umweltverschmutzung.

Julia Dorf

* * *

Die neue Stadtregierung

Bis das dort umgesetzt wird,

gibt‘s die Grünen nicht mehr

in der Stadtregierung.

Ernest Fukkar

* * *

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Start der

Fahrradpolizei

Mit Beginn der

warmen Jahreszeit

ist die Grazer Fahrradpolizei

wieder verstärkt

im Einsatz. Insgesamt zehn

Polizistinnen und Polizisten

sorgen im Rahmen der

„Sommeroffensive 2026“ für

mehr Sicherheit. Seit 2024 ist

die Fahrradpolizei ganzjährig

organisiert. Der Schwerpunkt

liegt heuer auf dem


8 graz

www.grazer.at 13. MAI 2026

Aktive Familie

für Stella

Grazer

Pfoten

Das Biergarten Opening am Schlossberg wird vom 17. Mai auf den 31. Mai

verschoben. Für musikalische Unterhaltung sorgen deZwa live.

B. GASSER

Opening verschoben

■ Aufgrund der aktuellen Wetterprognosen

wird das Biergarten

Opening hoch über

den Dächern am Schlossberg

auf Sonntag, den 31. Mai, verschoben.

Denn ein gelungenes

Biergartenfest braucht

vor allem eines: strahlenden

Sonnenschein, erfrischende

Drinks und beste Stimmung.

Damit das Opening genau so

gefeiert werden kann, wie es

geplant ist, wird die Veranstaltung

um zwei Wochen nach

hinten verlegt.

Am Programm ändert sich

nichts – die Gäste erwartet weiterhin

ein abwechslungsreicher

Tag voller Musik, Genuss und

Tradition. Bereits ab 11 Uhr

startet das gemütliche Frühshoppen.

Für die passende musikalische

Unterhaltung sorgt anschließend

deZwa live, echte

Austropop-Hits, beste Mitsing-

Momente und ausgelassene

Tanzstimmung sind garantiert.

Stella sucht eine Familie, die mit ihr auf Abenteuer geht.

Stella ist ein kleiner Wirbelwind,

der es faustdick hinter

den Ohren hat. Sie liebt das Leben,

freut sich über Menschen

und tobt im Auslauf gerne herum.

An den Grundkommandos

muss man mit der Hündin

noch arbeiten, doch den Willen,

diese zu lernen, hat sie auf

jeden Fall. Stella würde sich als

Wanderbegleitung eignen und

sucht eine aktive Familie.

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* Quelle: ÖAK, 1. HJ 2025

www.grazer.at


13. MAI 2026 www.grazer.at

graz 9

Das Spiel der letzten Chance

PFLICHTSIEG. Im dritten Semifinalspiel der Basketball-Superliga muss der UBSC Graz am Donnerstag

ab 19.00 Uhr bei den Kapfenberg Bulls gewinnen – sonst ist die Saison vorzeitig zu Ende.

Da geht‘s lang. Tevin Brewer (l.) und der UBSC Graz müssen am Donnerstag

bei den Kapfenberg Bulls gewinnen, sonst ist die Saison zu Ende. GEPA

Von Klaus Molidor

redaktion@grazer.at

Nicht weniger als eine

Saisonpremiere braucht

der UBSC Graz am Donnerstag

– sprich den ersten Sieg

bei den Kapfenberg Bulls in der

laufenden Meisterschaft. Sonst

ist die „Best of five“-Semifinalserie

nämlich zu Gunsten der

Kapfenberger entschieden. Und

in der Walfersamhalle hängen

die Trauben traditionell hoch.

Das erste Semifinale ging mit

69:88 glatt verloren, im Grunddurchgang

musste die Truppe

von Trainer Ervin Dragsic mit

73:91 und 87:91 die Segel streichen.

Immerhin: In Graz konnten

Tevin Brewer und Co. lange dagegenhalten.

Bei 83:86 verpasste

der UBSC wenige Sekunden

einen Dreipunkter, im Gegenzug

trafen die Bulls noch eimal

für zwei Punkte. Statt Overtime

wieder eine Niederlage für die

Grazer. „Wir haben uns in den

letzten drei Minuten selbst geschlagen“,

sagt Dragsic. „Jetzt

müssen wir am Donnerstag alles

geben.“

Die Bulls gehen also als klarer

Favorit ins dritte Spiel vor

eigenem Anhang. „Wir müssen

aber wieder 40 Minuten vollste

Intensität bringen“, sagt Bulls-

Coach Klym Artamonov und

zollt dem UBSC Respekt. „Wir

wissen, dass Graz auch im dritten

Spiel nicht aufgeben und es

uns nicht leichtmachen wird.“

Los geht es am Feiertag um

19.00 Uhr. Wer nicht nach Kapfenberg

reist, kann das Match

auf basketballaustria.tv im

Stream mitverfolgen.

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graz 11

Ausblick

Was am Donnerstag

in Graz wichtig ist

■ Der morgige Donnerstag ist ein Feiertag: Christi Himmelfahrt. Gefeiert

wird die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater

in den Himmel, genau vierzig Tage nach seiner Auferstehung an Ostern.

Es symbolisiert das Ende von Jesu irdischem Wirken und seine

Erhöhung zur Herrlichkeit Gottes. Auch in Graz finden aus diesem

Anlass zahlreiche traditionelle Festmessen statt. Im Dom gibt‘s um

10 Uhr die „Nikolaimesse“ von Joseph Haydn zu hören. In der Stadtpfarrkirche

erklingt ebenfalls um 10 Uhr die „Missa ascendens Domino“

von Tomás Luis de Victoria.

■ Von morgen bis Samstag wird am Mur Beach in der Makartgasse

beim Beach Volleyball Summer Opening die Saison eröffnet. Die besten

Damen- und Herrenteams des Landes treten gegeneinander an.

Beginn ist um 14 Uhr.

■ Das Herbert Pixner Projekt ist auf den Kasematten zu Gast. Das

Konzert beginnt um 20 Uhr, ist aber leider schon ausverkauft. Bei

schönem Wetter werden also sicher viele auf den umliegenden Wiesen

am Schloßberg „mithören“.

■ Das Voices of Spirit Chorfestival ist im Gange. Das große Galakonzert

„Passion & Resurrection“ um 20 Uhr widmet sich den Werken des

bekannten Komponisten Eriks Ešenvalds.

Morgen ist Christi Himmelfahrt. Dieser gesetzliche Feiertag wird in den Grazer

Kirchen – natürlich auch im Dom – mit besonderen Messen begangen. GETTY

■ Im Orpheum findet das Finale des Bandwettbewerbs Core+More

statt. Beginn ist um 16 Uhr.

Badespaß mit dem Bade-Pass

Der Grazer Bade-Pass enthält je einen Gutschein für einen Tageseintritt in:

• Die Therme der Ruhe Bad Gleichenberg

• Parktherme Bad Radkersburg

• Aqualux Therme Fohnsdorf

• Avita Therme Bad Tatzmannsdorf

• Therme Nova Köflach

Erhältlich in den s’Fachl Filialen Murpark,

Citypark und Herrengasse und in allen

oeticket Verkaufsstellen.

Einlösebedingungen:

Der Gutschein kann in der jeweiligen Therme an der Rezeption

gegen eine gültige Eintrittskarte eingelöst werden.

Gültigkeit: Sommersaison 2026 (bis 30. September 2026)

der Grazer

Bade-Pass

5-mal

Therme

um

5-mal

Therme

um nur

€ 75,–

€ 75,–

www.grazer.at

www.grazer.at

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