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26. Mai 2026

- 4. Eventtag der Wochen der Inklusion - Franz Preitler liest aus seinem neuen Graz-Krimi - Bundeskanzler Stocker besichtigte den Wirtschaftsstandort Graz

- 4. Eventtag der Wochen der Inklusion
- Franz Preitler liest aus seinem neuen Graz-Krimi
- Bundeskanzler Stocker besichtigte den Wirtschaftsstandort Graz

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Grazer26. MAI 2026, DIE DIGITALE TAGESZEITUNG

Getty

Quelle: GeoSphere Austria

34°

Morgen

wird es sehr

warm, Mix

aus Sonne und

Wolken.

Die Temperaturen liegen

zwischen 20 und 34 Grad.

Literatur

Autor Franz Preitler liest am 30. Mai in

der Buchhandlung Moser aus seinem

neuen Graz-Krimi. 6

Wirtschaft

Bundeskanzler Christian Stocker besichtigte

den Wirtschaftsstandort Graz und

lobte die Innovationskraft. 2

4. Eventtag der Wochen der Inklusion

Graz setzt ein

starkes Zeichen

GETTY, DER GRAZER, KK

Gemeinsam. Ein Fest der Vielfalt und Begegnung: Am 3. Juli verwandelt der 4. Eventtag der Wochen der Inklusion den Grazer Hauptplatz und

Landhaushof in ein lebendiges Zentrum. Rund 50 Vereine laden bei freiem Eintritt zu Kunst, Sport und Dialog auf Augenhöhe alle Bürger ein. SEITE 4


2 graz

www.grazer.at 26. MAI 2026

Hanno Wisiak ist KPÖ Bezirksrätesprecher

und Geidorf-Bezirksvorsteher. KK

KPÖ wieder in

den 17 Bezirken

■ Auch die KPÖ wird am 28.

Juni in allen 17 Bezirken der

Stadt am Wahlzettel stehen. In

Graz gibt es aktuell sieben kommunistische

Bezirksvorsteher.

Hanno Wisiak, KPÖ Bezirksrätesprecher,

betont: „Unser Ziel

ist es, Stimmen zu gewinnen

und jedenfalls in den sechs Innenstadtbezirken

sowie in Eggenberg

wieder stärkste Kraft

zu werden. Bezirksräte sind

nicht nur die erste Anlaufstelle

für viele Menschen, sondern

direkter Draht zur Stadtverwaltung

und zu Behörden“. Bei der

Eindämmerung der Bauwut

und der Verkehrsberuhigung

der Wohnviertel ist durchaus

etwas weitergegangen, meint

Wisiak. Er nennt die Baumschutzverordnung

und den

verbindlichen Grünflächenfaktor,

die von der Stadtregierung

aus KPÖ, Grünen und

SPÖ eingeführt wurden und

dafür sorgen, dass bei Bauprojekten

ein bestimmtes Maß

an Begrünung erhalten oder

neu geschaffen wird. Über

eine stärkere Bezirksdemokratie

wurde bereits in früheren

Perioden intensiv diskutiert.

Nun haben KPÖ, Grüne und

SPÖ in einem breit angelegten

Prozess mehrere Maßnahmen

angestoßen. „Eine umfassendere

Einbindung der Bezirksvertretungen

in stadt- und

verkehrsplanerische Vorhaben

wurde ebenso beschlossen wie

verbesserte demokratische

Spielregeln in den Bezirksräten

selbst“, so Hanno Wisiak.

Bundeskanzler

Christian Stocker

auf Besuch in Graz

Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom empfing Bundeskanzler Christian Stocker in der Steiermark.

INFORMATIV. Im Zuge eines großen Steiermark-Besuchs überzeugte sich

Bundeskanzler Christian Stocker gemeinsam mit Landeshauptmann-Stv.

Manuela Khom von der Innovationskraft der Grazer Hightech-Industrie.

Von Tobit Schweighofer

tobit.schweighofer@grazer.at

Wenn es um internationale

Spitzenforschung

und zukunftsweisende

Technologien geht, führt in Österreich

kein Weg an Graz vorbei.

Das untermauerte heute auch der

Besuch von Bundeskanzler Christian

Stocker, der gemeinsam mit

Landeshauptmann-Stv. Manuela

Khom und einer hochrangigen

Delegation der steirischen Landesregierung

den Wirtschaftsstandort

unter die Lupe nahm.

Für Stocker lieferte der Besuch

in Graz laut eigenen Angaben

wichtige Impulse für die Arbeit

in Wien. Er betonte, wie entscheidend

der direkte Draht zu den

urbanen und regionalen Schlüsselbetrieben

ist, um die richtigen

politischen Weichenstellungen

vorzunehmen.„Die Betriebe, die

wir heute in der Steiermark besucht

haben, sind weltweit

vorne dabei“, lobte

Stocker den Grazer Innovationsgeist.

Damit das

so bleibt, versprach der

Kanzler die volle Unterstützung

der Bundesregierung:

„Sie brauchen

die richtigen Rahmenbedingungen,

um an der

Spitze zu bleiben. Die

gemeinsame Klammer

all unserer Maßnahmen

ist die Arbeit am Aufschwung

für Österreich.“

Das Fazit des ereignisreichen

Tages fasste Manuela

Khom zusammen:

„Vom Familienbetrieb

bis zum Weltkonzern:

DER GRAZER, HBK

Das Zukunftsland Steiermark

kann Wirtschaft!“ – und Graz geht

dabei als starker Motor voran.

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8 bis 15 Uhr

| GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | PROKURA, LEITUNG HR & FINANZEN: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer | REDAKTION: Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538),

Victoria Weitenthaler (Stv.-CR, 0664/80 666 6895), Verena Leitold (0664/80 666 66 91), Dorian Krois (Leitung Grazer24, 0664/80 666 6533), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Linda Steurer (0664 80 666 6683), redaktion@grazer.at |

ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufs leitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897), Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666

6642), Eva Semmler-Bruckner (0664 / 80 666 6890), Azra Mehinagic (0664/80 666 6589) | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner, Joanna Mandl |

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4 graz

www.grazer.at 26. MAI 2026

Inklusion betrifft uns alle

MITEINANDER. Am 3. Juli wird der Grazer Hauptplatz zum barrierefreien Zentrum: Rund 50 Vereine

und ein engagiertes Team aus Selbstvertretern laden zu Begegnung, Kunst, Sport und Dialog.

Von Dorian Krois

dorian.krois@grazer.at

Graz setzt am 3. Juli ein starkes

Zeichen für Inklusion:

Der 4. Eventtag der Wochen

der Inklusion verwandelt

den Hauptplatz und Landhaushof

in ein lebendiges Zentrum

der Begegnung. Von 11 bis 17 Uhr

präsentieren rund 50 Vereine ihre

Arbeit. Das Besondere: Ein engagiertes

Team aus Selbstvertretern

hat das Event direkt organisiert.

„Inklusion ist kein Thema, das

nur Menschen mit Behinderung

betrifft“, betont Robert Hakel.

Gemeinsam stärker

Auch Stadträtin Claudia Unger

unterstreicht den hohen Stellenwert

der Grazer Initiative: „Es

gibt eine Inklusionsstrategie, wo

festgelegt worden ist, wo Handlungsbedarf

besteht.“ Ein erster

Bericht zeigt diesen im Verkehr

und Wohnbau auf. Organisator

Armin Gabbichler ergänzt dazu:

„Inklusion kann jeden betreffen.“

Die Aktion soll Barrieren auch in

den Köpfen nachhaltig abbauen.

Neben dem informativen Austausch

bietet der Tag ein buntes

Programm. Zu den Highlights

zählen das AXE Körpertheater

mit der Performance „Rand oder

Mitte“, ein Vortrag zu den „Stolpersteinen“

im Rathaus sowie

ein Live-Auftritt der Band Alle

Achtung. Dank eines 550 Quadratmeter

großen, wetterfesten

Zelts inklusive Sprühnebelanla-

ge für angenehmes Klima ist das

Gelände am Hauptplatz perfekt

geschützt. Sportstationen im

Landhaushof laden zum Mitmachen

ein. Begleitet wird der Tag

von der neuen Plakatkampagne

„DU INKLUSIVE“, bei der fast 50

Menschen ihr Gesicht zeigen,

um Stereotype in den Medien

aufzubrechen. Die verständliche,

barrierefreie und niederschwellige

Bürgerinformation

steht dabei im Fokus. Ziel ist es,

Inklusion zu einem echten gesellschaftlichen

Selbstverständnis

zu machen, von dem im Alltag

am Ende jeder profitiert. Der

Eintritt zu allen Programmpunkten

ist komplett kostenlos.

Stadträtin

Claudia

Unger zieht

eine erste

Zwischenbilanz

zur

städtischen

Inklusionsstrategie

und

erklärt, wo

in Graz noch

Handlungsbedarf

besteht.

Stadträtin Claudia

Unger mit

Robert Hakel

(l.) und Armin

Gabbichler.

MFG steht auf Stimmzettel

WAHL. Die Bürgerbewegung sammelte die nötigen 200 Unterschriften für

die Gemeinderatswahl und setzt im Rathaus auf Transparenz.

Andreas Winkler tritt mit der MFG

bei der Gemeinderatswahl an. MFG

■ Das Bewerberfeld für die

Grazer Gemeinderatswahl am

28. Juni wächst weiter. Die MFG

sammelte erfolgreich 200 Unterschriften

für den Antritt auf

dem Stimmzettel. Die Bewegung

verzichtete bewusst auf

die Unterstützung eines Mandatars,

um die direkte Nähe

und den Rückhalt der Grazer

Bürger zu sichern. „Das sichert

auch unsere Unabhängigkeit“,

so Spitzenkandidat Andreas

Winkler. Inhaltlich setzt die

MFG auf eine kritische Begleitung

der Stadtpolitik, volle

Transparenz bei Großprojekten

und Steuern sowie die Stärkung

der individuellen Freiheit

des „mündigen Bürgers“, so die

MFG in ihrer Aussendung.


26. MAI 2026 www.grazer.at

graz 5

Neues Entsorgungskonzept

in Graz-Umgebung

Landesrätin Simone Schmiedtbauer mit Markus Windisch, Obmann AWV Graz-Umgebung, bei der heutigen Pressekonferenz.

NACHHALTIG. Ab

2027 sollen 70 Prozent

der Sammeltouren in

Graz-Umgebung mit

Elektro-LKW erfolgen.

Von Linda Steurer

linda.steurer@grazer.at

Der Abfallwirtschaftsverband

Graz-Umgebung

(AWV GU) möchte die

Müllsammlung im Bezirk mit

dem Projekt „Sauber sammeln in

Graz-Umgebung“ künftig nachhaltiger

gestalten. Ab 2027 sollen

rund 70 Prozent der Sammeltouren

für Altpapier, Rest- und Biomüll

mit Elektro-LKW durchgeführt

werden. Dadurch wird die

Abfallsammlung nicht nur leiser

und bürgerfreundlicher, sondern

auch der CO2-Ausstoß reduziert.

Erwartet wird eine Einsparung

von rund 200 Tonnen CO2 pro

Jahr. „Mit dem Projekt zeigt der

Abfallwirtschaftsverband Graz-

Umgebung, wie moderner Umwelt-

und Klimaschutz in den

Gemeinden funktionieren kann.

Solche nachhaltigen und praxisnahen

Projekte braucht die

Steiermark auf dem Weg zu einer

echten Kreislaufwirtschaft“,

betont Landesrätin Simone

Schmiedtbauer heute.

Neue Mülltonnen

Auch die Effizienz der Abfallsammlung

soll verbessert werden.

Dafür werden künftig codierte

und geoverortete Mülltonnen

eingesetzt, wodurch die softwareunterstützte

Tourenplanung

optimiert werden kann. Rund

100.000 neue Tonnen werden

vom AWV GU für die Gemeinden

angeschafft. Produziert werden

diese von ESE GmbH in Deutschland.

Die Behälter bestehen zu

mindestens 80 Prozent aus recyceltem

Kunststoff. Ab September

werden die alten Tonnen in

den beteiligten Gemeinden

schrittweise bis Ende

des Jahres ausgetauscht.

Die eingezogenen Behälter

werden entweder

weiterverwendet oder als

Ausgangsmaterial für die

neuen Tonnen verwendet.

„Die digitale Erfassung

der Behälter schafft

die Grundlage für ein modernes,

transparentes Behältermanagement.

Die

gewonnenen Daten ermöglichen

eine laufende

Optimierung der Tourenplanung

und steigern die

Effizienz der Sammlung“,

erklärt Berthold Kren,

Segmentleiter Österreich

DERGRAZER

bei Saubermacher Dienstleistungen

AG. Das Unternehmen

ist gemeinsam mit der Ehgartner

Entsorgungs GmbH für die Entsorgung

zuständig.

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6 graz

www.grazer.at 26. MAI 2026

Erlesene Mordlust am Schloßberg

SPANNEND. Der Grazer Autor Franz Preitler präsentiert seinen neuen Krimi: „Mordlust am Schlossberg“.

Im Herbst folgen mit dem Sachbuch „Was Graz erzählt“ die schönsten Sagen und Legenden der Stadt.

Von Verena Leitold

verena.leitold@grazer.at

In „Mordlust am Schlossberg“

zieht der in Mürz zuschlag

geborene, in Graz

lebende Franz Preitler die

Vorhänge der Jahrhundertwende

zur Seite. Was dahinter

liegt, ist kein Salonidyll,

sondern ein fein gesponnenes

Netz aus Begierde, Macht und

gefährlichen Geheimnissen.

Das neu errichtete Grazer

Orpheum lockt nicht nur

mit Varieté und Applaus.

Hinter dem Vorhang flackern

andere Leidenschaften

auf – flüchtig, verboten,

gefährlich. Im Schatten des

Schlossberg Graz, zwischen

Schweizerhaus, Stadtpark,

Meerscheinschlössl und den

stillen Wegen von Geidorf,

entfaltet sich ein Spiel, in

dem Lust zur Währung wird

und Erpressung zur Waffe.

Mittendrin: Rosegger

selbst. Der gefeierte Heimatdichter,

täglich auf dem

Schlossberg, beobachtend,

zweifelnd, provozierend. Seine

kritischen Worte zur Religion

machen ihn zur Zielscheibe.

Plötzlich steht mehr

auf dem Spiel als nur sein Ruf.

Preitler seziert die Epoche

mit kühler Präzision: Um 1900

wirkt alles geschniegelt und

in Ordnung. Doch unter der

Oberfläche arbeitet bereits

die Unruhe eines Jahrhunderts,

das bald aus den Fugen

geraten wird.

Lesung in Graz

Seit zwei Wochen ist „Mordlust

am Schlossberg“, der

vierte Band der historischen

Romanreihe des Grazer Autors

Franz Preitler im Handel.

Bei Morawa ist es inzwischen

auf Platz 1 der Taschenbuch-Bestseller-Liste

gelandet. Bei der Lesung am

30. Mai in der Buchhandlung

Moser kann man den Autor

persönlich treffen und sich

sein Exemplar signieren lassen.

Beginn ist um 10.30 Uhr.

Außerdem ist Preitler auch

beim Fine Crime Festival,

das von 13. bis 19. Juni in

Garz stattfindet, wieder dabei.

Und im Herbst folgt schon

der nächste Streich: Da erscheint

dann „Was Graz erzählt.

Die schönsten Sagen

und Legenden aus dem Herzen

der Steiermark“.

Neue Trends in der HüftchirurgieANZEIGE

Der vordere Zugang setzt neue Maßstäbe. Eine besonders gewebeschonende Operation.

In der modernen Hüftchirurgie

gewinnt ein Verfahren

zunehmend an Bedeutung:

der sogenannte vordere Zugang

bei der Implantation einer

Hüfttotalendoprothese. Diese

minimalinvasive Operationstechnik

gilt als besonders gewebeschonend

und ermöglicht

vielen Patientinnen und Patienten

eine raschere Erholung.

„Dieser moderne schonende

Zugang zum Hüftgelenk, erfolgt

über natürliche Muskellücken,

ohne Muskelgruppen durchtrennen

zu müssen. Im Unterschied

zu klassischen minimalinvasiven

Operationsmethoden

bleibt beim vorderen Zugang,

die wichtige beckenstabilisierende

Muskulatur unversehrt“,

erklärt Doz. Clar. „Diese wird

sonst verdrängt und zumindest

DR. CLAR

gequetscht“, führt Doz. Clar weiter

aus. Die Vorteile zeigen sich

bereits unmittelbar nach der

Operation: Viele Patientinnen

und Patienten berichten über

geringere Schmerzen und können

noch früher mobilisiert werden.

Auch das freie Gehen ohne

Hilfsmitteln ist vielfach rascher

möglich als bei herkömmlichen

Verfahren. Die frühe Wiedererlangung

der Beweglichkeit trägt

wesentlich zu einer verkürzten

Rehabilitationsphase bei.

Auch kosmetisch bietet die moderne

Technik Vorteile: Kleinere

Hautschnitte und eine moderne

Wundversorgung ohne Nähte

oder Klammern führen in der

Regel zu schöneren Narbenbildern.

Der vordere Zugang

steht damit beispielhaft für den

Fortschritt in der modernen Orthopädie:

weniger Gewebebelastung,

schnellere Mobilität

und ein schnellerer Gewinn an

Lebensqualität. „Aber trozdem

gilt- jede Hüfte ist individuell,

deshalb beherrsche ich als

Hüftspezialist sowohl den vorderen

minimalinvasiven Zugang,

als auch alle anderen etablierten

Verfahren der modernen

Hüftchirurgie, um für die PatientInnen

die optimale Behandlung

zu wählen,“ so Doz. Dr. Heimo

Clar. In der Ordination von Doz.

Dr. Clar werden Patientinnen

und Patienten persönlich durch

den gesamten Behandlungsverlauf

begleitet – von der Erstberatung

und Operationsplanung

über den minimalinvasiven Eingriff

bis hin zur Physiotherapie,

Rehabilitation und individuellen

Nachsorge.

Doz. Heimo Clar, Spezialist für

minimalinvasive Operationen

Priv.-Doz. Dr. Heimo Clar

Facharzt für Orthopädie und

orthopädische Chirurgie

Ordination:

Privat und alle Kassen

Reitschulgasse 1

8010 Graz

Tel. 0 316/830 312

anmeldung@orthoclar.at

Ambulatorium:

Hans-Sachs-Gasse 1

8010 Graz

Tel. 0 316/811 644

ambulatorium@orthoclar.at


26. MAI 2026 www.grazer.at

graz 7

Thomas Anhell und Mario Sattler (m.) nehmen mit ihrem Team die Auszeichnung

zum Franchise Partner des Jahres entgegen.

ÖFV/STEFAN SEELIG

Ausgezeichneter Betrieb

■ Nach der Nominierung nun

die Auszeichnung. Soluto Sattler

Anhell aus Seiersberg wurde bei

den Franchise-Awards des Österreichischen

Franchise-Verbandes

als Franchise-Partner des Jahres

2026 ausgezeichnet! Die Geschäftsführer

Mario Sattler und

Thomas Anhell nahmen den

Award im Rahmen der Franchise-

Gala am Donnerstag entgegen:

„Wir sind überglücklich über den

Sieg und stolz auf unser gesamtes

Team!“ Besonders erfreulich ist,

dass die Auszeichnung mit dem

fünften Geburtstag des Unternehmens

zusammenfällt. Das Jubiläum

wird mit der Auszeichnung

zum Franchise-Partner des Jahres

noch süßer, wie Mario Sattler berichtet:

„Dass wir unter so vielen

starken Einreichungen als Sieger

hervorgehen, macht uns sehr

stolz. Seit nunmehr fünf Jahren

geben wir mit unserem Team tagtäglich

unser Bestes, um unsere

Partner und Kunden bestmöglich

zufriedenzustellen.“

Neuer Auftrag für Andritz

■ Einen weiteren großen Auftrag

konnte der internationale

Technologiekonzern Andritz an

Land ziehen. Das neu gegründete

Unternehmen Kruger Nonwovens

hat dem Konzern den

Auftrag erteilt, eine komplette

WetlaceTM-Hybridanlage für

das Werk Wayagamack in Trois-

Rivières, Quebec, Kanada, zu liefern.

Die Anlage – die erste ihrer

Art in Kanada – wird eine neue

Generation plastik- und chemikalienfreier

Materialien zur Herstellung

nachhaltiger Feuchttücher

produzieren. Produktionsbeginn

ist für 2028 geplant. „Andritz

war während der gesamten Projektphase

ein zuverlässiger und

erfahrener Partner für uns. Diese

enge Zusammenarbeit gibt uns

die Sicherheit, dass Andritz die

richtige Wahl ist, um unseren erfolgreichen

Einstieg in einen neuen

Markt zu unterstützen.“ sagte

Mansoor Parvaiz, Senior Vice

President und Chief Operating

Officer von Kruger Nonwovens.

Der Technologiekonzern Andritz liefert eine Anlage zur Herstellung von

Materialien für nachhaltige Feuchttücher nach Kanada.

DER GRAZER

SteirerTalk: Graz in Bewegung

DISKUSSION. Morgen diskutieren Ulrike Gugel und Architekt Guido Strohecker in der ÖVP-Landesparteizentrale

unter anderem darüber, woran sich Lebensqualität im urbanen Raum messen lässt.

Die Steirische Volkspartei

lädt alle Interessierten

herzlich zum bereits

vierten SteirerTalk ein. Morgen,

am 27. Mai, diskutieren ab 18

Uhr geladene Experten direkt

in der Landesparteizentrale am

Grazer Karmeliterplatz 6 über

das Thema Graz in Bewegung

– Wie gelingt die Stadt der Zukunft?

Innenstadthändlerin Ulrike

Gugel und Architekt Guido

Strohecker erörtern unter der

Moderation von Claudia Aichhorn-Edler,

woran sich urbane

Lebensqualität misst. Im Fokus

der Veranstaltung stehen die

aktuellen wirtschaftlichen sowie

verkehrstechnischen Herausforderungen

für Graz.

Zusätzlich besteht für das Publikum

die Möglichkeit, Fragen

zu stellen und sich am Diskurs

zu beteiligen.

Beim letzten SteirerTalk wurde über Digitalisierung des Arbeitsmarkts debattiert. Am Foto ÖVP-LGF Georg Preßler,

Digitalisierungsexpertin Monika Fuchs, Moderatorin Claudia Aichhorn-Edler, Thomas Gremsl (Uni Graz) (v. l.). STVP


8 graz

www.grazer.at 26. MAI 2026

Jetzt

mitdiskutieren

www.facebook.com/derGrazer

Kaum ein Bewusstsein

Dank des Referates Barrierefreies

Bauen und den Bemühungen

der Holding Graz Linien haben

wir in Graz eine ziemlich gute

barrierefreie Infrastruktur! Allerdings

fehlt bei vielen Grazern

leider das Bewusstsein dafür.

Beispielsweise werden Fahrräder

und andere Dinge auf taktilen

Leitlinien oder bei Akustikampeln

abgestellt, was nicht

nur ein zu umgehendes Hindernis

bedeutet, sondern eine massive

Verletzungsgefahr darstellt.

Gefahren werden umgehend

beseitigt – wovon man an vielen

anderen Orten oft nur träumen

und teils Monate lange warten

muss. Nur das Bewusstsein für

die vorhandenen barrierefreien

Einrichtungen und was echte

Gefahren darstellt, ist in der

Bevölkerung leider teils kaum

vorhanden.

Linda Kanzler

* * *

Ein abenteuerlicher Alltag

Wer mit offenen Augen durch

Graz geht, stellt schnell fest: Für

mobilitätseingeschränkte Menschen

ist der Alltag stellenweise

überraschend abenteuerlich

und das ganz ohne Eintrittskarte.

Thorsten Rasic-Rudel

* * *

Der Arbeitswille fehlt

Die gesetzliche Grundlage für

die Kontrolle der Parkausweise

fehlt??! Ich würde sagen: der

Arbeitswille fehlt. Es ist sicher

ein Riesenaufwand, der sich

auch für den Staat lohnen würde.

Man denke an die entgangenen

Parkgebühren. Einfach

neue Ausweise, somit muss jeder

zum Amt. Diese befristet

und die Sache wäre zu 95 % geregelt.

Ein paar Gauner wird es

immer geben.

Christine Weber

* * *

Graz als gutes Vorbild

Wobei ich das in Graz

schon im Vergleich zu

anderen Städten recht

gut gelöst finde. Die

Bim- und Buslenker

helfen regelmäßig Rollstuhlfahrern

vorbildlich

in und aus den Fahrzeugen.

Hans J. Wilhelmi

* * *

Keine positive Meinung

Für Menschen mit Behinderung

hat die Stadt Graz sowieso nix

übrig, spreche aus eigenen Erfahrungen

!

Petra Kasper

* * *

Meistkommentierte

Geschichte

des Tages

Barriere-

Falle Graz

Zu wenige Parkplätze, zugeparkte

taktile Leitlinien,

mangelnde Rücksicht und vieles

mehr: Vertreter für Barrierefreiheit

richten einen dringenden

Appell an die Grazer

Bevölkerung. Barrierefreiheit

beginnt nicht bei den Bauprojekten,

sondern bei den Menschen,

die Rücksicht nehmen

sollten.

REAKTIONEN & KOMMENTARE


26. MAI 2026 www.grazer.at

graz 9

Kilian

Schranz

Sportler

des

Wochenendes

Was diese Woche

im Sport passiert

■ Freitag: In den Sommermonaten gehört die Grazer Innenstadt

immer den Inline-Skatern. Diese Woche steht beim City-Skating die

leichte St. Leonhard-Tour auf dem Programm. Treffpunkt ist wie immer

ab 18 Uhr beim Obi Graz-Mitte, Abfahrt ist um 19 Uhr.

■ Freitag: Nächster Handball-Krimi in der Abstiegsrunde aus der

HLA Meisterliga. Die HSG Graz muss nach dem Heimsieg gegen

Hollabrunn bei Schwaz Handball Tirol bestehen. Los geht es in der

Sporthalle Schwaz Ost um 18.30 Uhr.

■ Samstag: Auf dem Verbandsplatz in der Herrgottwiesgasse treffen

die Styrian Bears in der zweiten Football-Liga Division I im Schlager

auf die Mödling Rangers (18.30 Uhr).

Der HSG Graz-Jungspund (links) traf gegen Hollabrunn fünf Mal.

Der Youngster der HSG Graz steuerte fünf

Tore zum wichtigen 35:30-Heimsieg im

Abstiegskampf gegen Hollabrunn bei.

Jedes Spiel ist in der Knochenmühle

HLA Abstiegsrunde so

was wie ein Endspiel. Darum

war der Sieg der HSG Graz gegen

Hollabrunn auch überlebensnotwendig.

An letzter Stelle der

Vierer-Tabelle liegend fighteten

sich die Grazer gegen Hollabrunn

zu einem 35:30-Sieg.

Fünf Treffer steuerte auch Kilian

Schranz bei, jener Youngster,

der seit etwas knapp zwei

Jahren in der Kampfmannschaft

der HSG spielt. Noch

vom vorletzten Trainer Rene

Kramer hochgezogen, entwickelte

er sich unter Spyros

Balomenos, der den Verein

nach dem Grunddurchgang

verlassen hat, immer mehr zu

einem wichtigen Bestandteil

der Truppe. „Das sind zwei

ganz wichtige Punkte“, freute

Christoph Strasser

Der Ultra-Radsportler belegte

bei „Rund um Sachsen“ nach

900 Kilometer in der unsupported

Kategorie den zweiten Platz

in der Gesamtwertung – nur 13

Minuten hinter Sieger Sebastian

Mayer, der mit Betreuerteam

unterwegs war.

GEPA

sich Schranz nach dem Erfolg

gegen die Niederösterreicher.

Ein Sieg, der noch dazu unter

erschwerten Bedingungen

zustande kam, musste man

doch die Heimstätte Sportpark

verlassen und in der

ASKÖ-Halle in Eggenberg, der

„alten Heimat“ des Vereins

spielen, weil im Sportpark die

Badminton Austrian Open zu

Gast waren. Die Fans peitschten

die HSG aber auch dort

zum Erfolg. „Die Halle war der

Wahnsinn“, sagte Schranz. „Ich

bin sehr stolz auf das Team.“

Und Neo-Trainer Risto Arnaudovski

wird auch in den

beiden verbleibenden Spielen

auf die Dienste des Jungspunds

setzen, wenn es auswärts in

Schwaz und dann zu Hause gegen

die Bregenzer geht.

Weiters positiv aufgefallen sind:

Padel-Nachwuchs

Alle drei österreichischen Meistertitel

gehen nach Graz. In der

U14 siegte Mathis Korsatko

(mit seinem steirischen Partner

Gabriel Wilfling), in U16 und

U18 holten die Brüder Constantin

und Sebastian Bernecker

in Semriach den Titel.

■ Samstag: Am Wochenende wird im Sportpark wieder in weiß gekämpft

– der Junior European Cup 2026 im Judo steht Samstag und

Sonntag auf dem Programm.

■ Sonntag: Mit einem Football-Kracher geht die sportliche Woche

zu Ende. Im Stadion Eggenberg empfangen die Graz Giants den amtierenden

Champion, die Danube Dragons. Kick-off ist um 15 Uhr.

Sonntag,

15.00 Uhr:

Graz Giants

vs. Danube

Dragons

Quarterback Bastian Steinmair und die Graz Giants empfangen in „Actionberg“

den amtierenden Champion, die Danube Dragons. GEPA


10 graz

www.grazer.at 26. MAI 2026

C H R O N I K notfallmedizinische Versorgung.

Trotz aller Bemühungen konnte

Blaulicht

Report

✏ anna.stocker@grazer.at

Tödlicher Unfall

bei Forstarbeiten

■ Am Samstagnachmittag kam

es in Sankt Veit, Bezirk Graz-

Umgebung zu einem tödlichen

Forstunfall. Ein 47-Jähriger war

gemeinsam mit Arbeitskollegen

mit Forstarbeiten beschäftigt.

Ersten Ermittlungen zufolge war

der 47-Jährige alleine mit dem

Fällen eines Baumes beschäftigt.

Aus bislang ungeklärter Ursache

dürfte der Mann vom Baum erfasst

und zu Boden gestoßen

worden sein. Die Arbeitskollegen

verständigten umgehend

die Einsatzkräfte und begannen

sofort mit Reanimationsmaßnahmen.

In weiterer Folge übernahm

die Notärztin, die von einem

Rettungshubschrauber zur

Unfallstelle abgeseilt wurde, die

das Leben des 47-Jährigen nicht

gerettet werden. Er verstarb noch

an der Unfallstelle.

Wanderunfall in

Frohnleiten

■ In Frohnleiten kam es am

Montagvormittag zu einem Unfall

beim Wandern. Eine Frau aus

dem Bezirk Leoben war gegen

11:00 Uhr gemeinsam mit ihrem

Lebensgefährten im Ortsteil

Laufnitzdorf auf einem gekennzeichneten

Wanderweg unterwegs,

als sie im steilen Gelände

umknöchelte. Die Frau wurde

von der Besatzung des Rettungshubschraubers

C12 erstversorgt

und konnte mittels Taubergung

aus dem steilen Gelände gerettet

werden.

Zeugenaufruf nach

Verkehrsunfall

■ Am Freitagabend ereignete

sich in Wetzelsdorf ein Verkehrsunfall

zwischen einer E-Scooter-

Am Samstag wurde ein Mann bei Forstarbeiten tödlich verletzt. Er dürfte

von einem Baum erfasst und zu Boden gestoßen worden sein. GETTY

Lenkerin und einer Pkw-Lenkerin

im Kreuzungsbereich

Straßganger Straße/Lissäckerstraße.

Ersten Ermittlungen zufolge

wollte eine 82-jährige Pkw-

Lenkerin nach rechts in die

Lissäckerstraße einbiegen. Zur

gleichen Zeit dürfte eine 26-jährige

E-Scooter-Lenkerin die

Kreuzung in derselben Fahrtrichtung

geradeaus überqueren

haben wollen. In weiterer Folge

kam es zu einem Zusammenstoß.

Die Polizei bittet nun um

Hinweise unter 059133/654110.

.

Fahrzeugabnahme

nach Überschreitung

■ Am Samstagabend wurde bei

einem 18-jährigen Pkw-Lenker

in der Triester Straße mittels Lasermessung

eine Geschwindigkeit

von 119 km/h bei erlaubten

50 km/h festgestellt. Dem Lenker

wurde der Führerschein abgenommen.

Auch das Fahrzeug

wurde beschlagnahmt.

Pablo, der

Freundliche

Grazer

Pfoten

Kater Pablo ist auf der Suche nach einem liebevollen Zuhause. ARCHE NOAH

Pablo ist zwar auf der vorsichtigeren

Seite unter-

große Portion Liebe erhält.

Streicheleinheiten und eine

wegs und braucht anfangs ein

wenig Zeit, dennoch ist er ein - 4 Jahre

freundlicher und neugieriger - freundlich

Kater mit einem großen Herz. - chronischer Schnupfen

Pablo leidet an chronischem

Schnupfen und wünscht sich Kontakt: Arche Noah

ein neues Zuhause, wo er www.aktivertierschutz.at

endlich seine wohlverdienten Tel. 0676 84 24 17 437

Josh Currie bleibt den Graz99ers auch in der kommenden Saison erhalten. Mit

21 Treffern sowie 48 Scorerpunkten spielte er sich in die Herzen der Fans. GEPA

99ers Grundkader steht

■ Nach ihrem Erfolg halten die

Graz99ers an ihrer Meistermannschaft

weitgehend fest.

Daher wurden vier wichtige

Importspieler in den letzten

Tagen verlängert: Frank Hora,

der knapp 30-jährige US-Amerikaner,

bleibt weiterhin ein Eckpfeiler

der Verteidigung. Auch

der Frankokanadier Kevin Roy

geht in sein drittes Jahr in Graz.

Der Kanadier Josh Currie vermerkte

im Meisterjahr 21 Treffer

sowie 48 Scorer-Punkte auf

seiner Empfehlungsliste für eine

Vertragsverlängerung. Ebenso

Kevin Conley freut sich auf eine

weitere Saison in Graz.

„Wir sind sehr happy, dass wir

uns mit den Jungs auf eine weitere

Zusammenarbeit einigen

konnten. Sie alle sind ein sehr

wichtiger Bestandteil unserer

Mannschaft und haben auch in

den entscheidenden Phase gezeigt,

dass sie enorme Qualität

in unser Spiel bringen“, Philipp

Pinter, Sportdirektor.


26. MAI 2026 www.grazer.at

graz 11

Ausblick

Was am Mittwoch

in Graz wichtig ist

■ Nach dem erfolgreichen Abschluss der Zulassungsverfahren, Testund

Ausbildungsfahrten tritt die neue Flexity Tram der Graz Linien am

morgigen Mittwoch ihre offizielle Premierenfahrt an. Die Garnituren

sind 34 Meter lang und bieten insgesamt Platz für 200 Fahrgäste (140

stehend, 60 sitzend). Auf sie warten auch Handyladestationen und Ledersitze.

Zunächst ist nur ein Modell im Linienbetrieb. Sieben weitere

folgen bis zum Jahresende. Und bis 2030 sollen es 55 Garnituren sein.

■ Stadtrat Kurt Hohensinner legt einen umfassenden Plan für die

Weiterentwicklung der innerstädtischen Mur vor. Ziel ist ein modernes

Stadtentwicklungskonzept, das die Mur wieder stärker ins Leben

der Stadt holt und mehr Aufenthaltsqualität schafft.

■ Die Arbeiterkammer Steiermark lädt zur 5. AK-Vollversammlung

im Großen Kammersaal. TU-Rektor Horst Bischof hält dort ein Gastreferat

zum Thema „Künstliche Intelligenz“.

■ Der Rohbau für das neue Ausbildungszentrum und die Heimstätte

der Frauenmannschaft ist fertig: Beim neuen Sturm-Trainingszentrum

in Puntigam wird morgen Gleichenfeier gefeiert.

In den letzten Monaten wurden die neuen Flexity Straßenbahnen auf Herz

und Nieren getestet. Ab morgen fährt die erste regulär durch Graz. HOLDING GRAZ

■ Am Schloßberg wird die große „Insieme – Notte Italiana“ gefeiert.

Los geht‘s mit Hits von Laura Pausini bis Gianna Nannini und von

Eros Ramazzotti bis zu Opernarien-Hits von Luciano Pavarotti gesungen

von Monika Ballwein, Christian Deix, Rene Velazquez-Diaz

und Erik Arno um 20 Uhr in den Kasematten.

4. Markt fest

LEND-

PLATZ

FREITAG

19. JUNI

Feiern Sie mit uns das

4. „Grazer“-Marktfest

am Lendplatz!

• 14 Uhr: DJ Wurzinger

• 17 Uhr: Edi and Friends

www.grazer.at

präsentiert

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