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Krimi Buhl — Giftige Nachbarn - Deutscher Klub

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Krimi Buhl — Giftige Nachbarn - Deutscher

  • Seite 3 und 4: Giftige Nachbarn
  • Seite 5 und 6: Krimi Buhl Giftige Nachbarn Krimina
  • Seite 7: Dieses Buch widme ich unseren Nachb
  • Seite 11 und 12: Prolog Karl Frömmel verläßt sein
  • Seite 13 und 14: anläge eintaucht, schließt er die
  • Seite 15 und 16: Teil 1
  • Seite 17 und 18: pa kommt sie natürlicherweise nich
  • Seite 19 und 20: Mama als die Jahre bisher. Die ganz
  • Seite 21 und 22: Jahre später Katja, und damit ware
  • Seite 23 und 24: Wenn sie ehrlich sein sollte, gesta
  • Seite 25 und 26: fin, dankbar für Kost und Logis, h
  • Seite 27 und 28: chen noch Vorwürfe entwickelte sic
  • Seite 29 und 30: Spielzeug, ohne auf Spielregeln Rü
  • Seite 31 und 32: doch nichts anderes wollte als ein
  • Seite 33 und 34: erreicht, in zwanzig Jahren natürl
  • Seite 35 und 36: freundschaftlich entgegen. Sie gabe
  • Seite 37 und 38: dann bereits in die Ferne. Studium,
  • Seite 39 und 40: Franzi hängt eine Weile diesen unl
  • Seite 41 und 42: eigentlich egal sein. Doch der Arti
  • Seite 43 und 44: sich überflüssig fühlen, und dag
  • Seite 45 und 46: neuen Zweizimmerwohnung, keiner da,
  • Seite 47 und 48: Wertvorstellungen und Wurzeln im se
  • Seite 49 und 50: trockenen Mund. Eine Nacktschnecke
  • Seite 51 und 52: er nicht sicher wäre. Er ist verge
  • Seite 53 und 54:

    den fünf Zimmern von oben bis unte

  • Seite 55 und 56:

    die feinen Fältchen, so fein wie H

  • Seite 57 und 58:

    »Mit dem Lebendigen? Hat er denn s

  • Seite 59 und 60:

    haben. Einen Hund oder eine Katze s

  • Seite 61 und 62:

    kurz darauf erscheint Teresa im Tü

  • Seite 63 und 64:

    kommen. Ihren Personalausweis soll

  • Seite 65 und 66:

    haben schon gegessen, jetzt sitzen

  • Seite 67 und 68:

    zum Winken erhoben. Er steht noch e

  • Seite 69 und 70:

    vorbei auf das Fenster gerichtet. B

  • Seite 71 und 72:

    ert sitzt sie vor ihm, wagt nicht,

  • Seite 73 und 74:

    und wenn er an seine eigenen Enkelk

  • Seite 75 und 76:

    seinem Schlafzimmer, hinter den Stu

  • Seite 77 und 78:

    muß jetzt los, ich bin spät dran.

  • Seite 79 und 80:

    diskussion vorzubeugen: »Mir genü

  • Seite 81 und 82:

    »Das geht uns doch gar nichts an,

  • Seite 83 und 84:

    »Eine Frechheit, wie sich dieser B

  • Seite 85 und 86:

    gischen Äußerungen seiner Schwest

  • Seite 87 und 88:

    sinnlos ihre gutgemeinten Ratschlä

  • Seite 89 und 90:

    »Hat man das Schlangenbuch gefunde

  • Seite 91 und 92:

    graugrünen Augen beißt. Ihre dunk

  • Seite 93:

    »Frömmel? Nie gehört. Was soll i

  • Seite 96 und 97:

    Vom ersten Blick an, den Fränzi da

  • Seite 98 und 99:

    sie allerdings auf deren weise Warn

  • Seite 100 und 101:

    eine Löwenmutter die Hände auf di

  • Seite 102 und 103:

    »Das wird man sehen!« Frau Segnit

  • Seite 104 und 105:

    Blick hinter die Kulissen getan hat

  • Seite 106 und 107:

    essanter Erzähler und vor allem le

  • Seite 108 und 109:

    klemmt, als Luisas Freund mit seine

  • Seite 110 und 111:

    »Wo ist hier die Hausfrau?« rief

  • Seite 112 und 113:

    Spießer sollen sich nicht so haben

  • Seite 114 und 115:

    meine Einweihungsparty. Sagen Sie,

  • Seite 116 und 117:

    Was Fränzi in den ersten Wochen am

  • Seite 118 und 119:

    Vater nicht drücken kann. Ihre Elt

  • Seite 120 und 121:

    Mein Garten sieht so aus, als müß

  • Seite 122 und 123:

    Frau Bäuerle maß Gernot mit absch

  • Seite 124 und 125:

    war noch nicht geschieden, sie lebt

  • Seite 126 und 127:

    ist die Benediktenhöhe nicht die r

  • Seite 128 und 129:

    »No coloured, isn't it?« half er

  • Seite 130 und 131:

    is zu ihr auf die Terrasse drang, u

  • Seite 132 und 133:

    den süßen Babyduft, hörte ihn ab

  • Seite 134 und 135:

    ad, ohne zu überlegen, und Katja

  • Seite 136 und 137:

    Trauer, gegen die unbewegliche Fern

  • Seite 138 und 139:

    Weihnachten vor der Tür. Frau Sch

  • Seite 140 und 141:

    Pissycat hörte bereits interessier

  • Seite 142 und 143:

    Fränzi knüpfte sich erschrocken d

  • Seite 144 und 145:

    Pflaumen nachzudenken.« Er nahm ih

  • Seite 146 und 147:

    Defekt im Computer sorgte auf der S

  • Seite 148 und 149:

    darauf vertrauen, daß sie das Gel

  • Seite 150 und 151:

    »Rochus wird sie wohl auch mal neh

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    weil ein Tag den anderen jagte: Hei

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    öffnete sich ein Fenster, und eine

  • Seite 156 und 157:

    nen der Heimeligkeit und Vorboten v

  • Seite 158 und 159:

    Die Kinder schlüpften nachts zu ih

  • Seite 160 und 161:

    Rosensteig hinaufstiegen und dabei

  • Seite 162 und 163:

    nächsten Tag, dem Heiligabend, als

  • Seite 164 und 165:

    ungen ernst. Sie kannten keine Nach

  • Seite 166 und 167:

    diese Entwicklung auch bedauerten.

  • Seite 168 und 169:

    »Rufen Sie sofort den Hund zurück

  • Seite 170 und 171:

    Fränzi blieb abrupt stehen. »Spie

  • Seite 172 und 173:

    Familien, die brauchen keine Leibwa

  • Seite 174 und 175:

    die Trommel den Schlegel. Vielleich

  • Seite 176 und 177:

    Die Kinder fanden sich damit ab, ni

  • Seite 178 und 179:

    suchte, ihm die Dramatik des Gesche

  • Seite 180 und 181:

    arn in Zukunft weniger gründlich r

  • Seite 182 und 183:

    hinunter bis zu einer Stelle, an de

  • Seite 184 und 185:

    Sie mußten wissen, wo ihre Grenzen

  • Seite 186 und 187:

    »Dein bißchen Spaß, das dir zum

  • Seite 188 und 189:

    zu erkennen, aber was er sah, versc

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    »Was hat der Mann eigentlich gemac

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    drängte jeden Gedanken an die Tat.

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    Umzugswagen hochstiegen. Nur Fränz

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    »Muß das denn unbedingt heute abe

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    streifen lassen. Dann wird er seine

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    kommen konnte, dieses behagliche Ha

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    »Was denn sonst?« Er nimmt seinen

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    von Frömmel wollten. Und ich weiß

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    Schlange hinterließ Spuren in sein

  • Seite 208 und 209:

    lassen. Andererseits - so ein bißc

  • Seite 210 und 211:

    »Wo bleibt denn die Frau Zürrlein

  • Seite 212 und 213:

    witterter Baumstumpf und spürt nic

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    grafisches Gedächtnis. Also, ein H

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    vegetiert haben, denkt Berwanger un

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    ist erpreßbar. Ganz klar. Der Erpr

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    Ein Briefumschlag. Der Spurentechni

  • Seite 222 und 223:

    und weiß, daß er nichts mehr zu v

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    Gernot kratzt sich am Kopf. »Das i

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    »Ermordet?« fragt er betroffen un

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    »Sehr rücksichtsvoll von Ihrer Se

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    den, der alles andere als koscher w

  • Seite 232 und 233:

    lie weiter drangsalieren, vielleich

  • Seite 234 und 235:

    von Bastos in Frömmels Gartenbeet

  • Seite 236 und 237:

    Auch Gernot gehört zu diesen altse

  • Seite 238 und 239:

    »Konrad Kaufmann«, ertönt eine j

  • Seite 240 und 241:

    »Laß das und verschwinde!« Mit d

  • Seite 242 und 243:

    schritten wäre, wenn er wenigstens

  • Seite 244 und 245:

    haupt nicht die Rede sein, man brau

  • Seite 246 und 247:

    Bei der Erwähnung des Gefängnisse

  • Seite 248 und 249:

    Epilog Im Gerichtssaal der Jugendst

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