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CityGlow Juni 2026

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06.2026

6,90 EURO

AUCH IM ABO

CITYGLOW

WWW.CITYGLOW.DE

RESONANZ

WENN KUNST BERÜHRT UND WAHRNEHMUNG SICHTBAR WIRD

VERNISSAGE AM 12.06.2026 IN DER GLOWART GALLERY

HANNOVER/LAATZEN


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Herausgeber Michael Panusch

EDITORIAL

Liebe Leserinnen und Leser,

manchmal entstehen die spannendsten

Geschichten dort, wo unterschiedliche

Perspektiven aufeinandertreffen.

Genau das erwartet Sie in dieser Ausgabe

von CityGlow. Im Mittelpunkt steht die

Vernissage am 12. Juni in der GlowArt

Gallery. Neun Künstlerinnen und Künstler

präsentieren ihre Werke erstmals gemeinsam

und zeigen, wie unterschiedlich

Menschen die Welt wahrnehmen, fühlen

und interpretieren können. Jede künstlerische

Position bringt ihre eigene Sprache

mit. Mal farbengewaltig und expressiv, mal

nachdenklich und leise, mal abstrakt, mal

gegenständlich. Was sie verbindet, ist der

Wunsch, etwas sichtbar zu machen, das oft

jenseits von Worten liegt.

Deshalb freuen wir uns besonders, Ihnen

in dieser Ausgabe alle neun Künstlerinnen

und Künstler ausführlich vorzustellen.

Hinter jedem Werk steht eine Geschichte.

Hinter jedem Bild ein Blick auf die Welt,

der einzigartig ist. Kunst ist dabei nicht nur

Dekoration. Sie ist Einladung, Herausforderung,

Spiegel und manchmal auch Trost.

Passend dazu werfen unsere Kolumnistinnen

einen Blick auf Themen, die weit über

die Kunst hinausreichen. Caren Cunst beschäftigt

sich mit einer faszinierenden Frage:

Haben wir Andy Warhol möglicherweise

jahrzehntelang falsch verstanden? Statt

ihn ausschließlich als Ikone des Konsums

zu betrachten, zeigt sie eine überraschende

Perspektive auf den Künstler und seine

religiösen Wurzeln. Die Kolumne regt dazu

an, genauer hinzusehen und hinter die

offensichtlichen Bilder zu blicken.

Tabea nimmt uns in ihrer aktuellen Ausgabe

von „Mehr L(i)eben“ mit auf die Spur

des Ubuntu-Gedankens. „Ich bin, weil wir

sind“ – dieser einfache Satz beschreibt eine

Haltung, die in einer Zeit zunehmender

Polarisierung aktueller wirkt denn je. Es

geht um Verbundenheit, Mitgefühl und die

Frage, wie wir miteinander umgehen, wenn

Menschen Fehler machen.

Vielleicht verbindet genau das die Kunst

mit den Themen dieser Ausgabe: die Bereitschaft,

hinter die Oberfläche zu schauen.

Nicht vorschnell zu urteilen. Offen zu bleiben

für neue Gedanken, neue Perspektiven und

neue Begegnungen.

Ich freue mich sehr darauf, viele von Ihnen

am 12. Juni um 16 Uhr in der GlowArt

Gallery begrüßen zu dürfen und gemeinsam

mit den Künstlerinnen und Künstlern

einen inspirierenden Nachmittag zu erleben.

Herzlichst

Michael Panusch

Herausgeber CityGlow

Inhaber GlowArt Gallery

CITYGLOW


4


RESONANZ

Wenn Kunst berührt und Wahrnehmung sichtbar wird

Am 12. Juni 2026 um 16:00 Uhr eröffnet

die GlowArt Gallery Hannover/

Laatzen die neue Gruppenausstellung

„RESONANZ – Wenn Kunst berührt

und Wahrnehmung sichtbar wird“. Die

Ausstellung vereint neun künstlerische

Positionen, die unterschiedlicher kaum

sein könnten und gerade deshalb eine

besondere Kraft entfalten.

Zu sehen sind Werke von Carmen

Vera Rosenberg, Deborah Stix, Elena

Grumann, Gloria Hellinghausen, Klaus

Kothe, Nataly Baumann, Soraya Heuer,

Thea Elvont und Ute Baumann. Die

Ausstellung läuft vom 13. Juni bis zum

28. Juni 2026.

NEUN KÜNSTLERINNEN

UND KÜNSTLER.

NEUN PERSPEKTIVEN.

EIN DIALOG.

Resonanz entsteht dort, wo Kunst mehr

wird als ein Bild an der Wand. Dort, wo

Farben, Formen und Geschichten etwas

im Betrachter auslösen. Die Ausstellung

lädt dazu ein, genau diesen Moment zu

erleben. Zwischen abstrakten Kompositionen,

expressiven Figuren, emotionalen

Porträts und überraschenden Materialwelten

entsteht ein Spannungsfeld,

das berührt, inspiriert und zum Dialog

einlädt.

Jede der neun Künstlerinnen und

Künstler bringt eine eigene Handschrift

mit. Gemeinsam entsteht daraus ein

vielschichtiges Gesamterlebnis, das

zeigt, wie unterschiedlich Wahrnehmung

sein kann und wie stark Kunst

Menschen miteinander verbindet.

Die Vernissage bietet Besucherinnen

und Besuchern die Möglichkeit, die

Kunstschaffenden persönlich kennenzulernen,

mit ihnen ins Gespräch zu

kommen und einen unmittelbaren

Einblick in ihre kreativen Welten zu

erhalten.

Auch die Leserinnen und Leser von

CityGlow sollten sich diesen Termin

vormerken. Wer die Vielfalt zeitgenössischer

Kunst erleben möchte, findet

in „RESONANZ“ eine Ausstellung, die

weit über das reine Betrachten hinausgeht.

Sie lädt dazu ein, innezuhalten,

nachzuspüren und die eigene Wahrnehmung

neu zu entdecken.

Vernissage:

12. Juni 2026, 16:00 Uhr

Ausstellungsdauer:

13. Juni bis 28. Juni 2026

GlowArt Gallery

Hannover / Laatzen

Leine Center im Obergeschoss

Albert Schweitzer Straße 10

30880 Laatzen

Weitere Informationen:

www.glowart-gallery.com

Instagram: @glowartgalerie

5


DEBORAH

STIX

WENN AUS CHAOS

KUNST WIRD

lässt entstehen. Formen, Farben und Strukturen entwickeln sich im

Prozess und finden ihren eigenen Weg. Aus scheinbarer Willkür

entsteht eine neue Ordnung. Wer länger hinsieht, entdeckt in ihren

Arbeiten immer weitere Ebenen, Details und kleine Geschichten.

Manche Künstlerinnen planen jedes Detail. Debby

macht das Gegenteil und genau darin liegt ihre

besondere Kraft. Zur Gruppenausstellung in der

GlowArt Gallery am 12. Juni um 16:00 Uhr zeigt sie

gemeinsam mit acht weiteren Künstlerinnen und

Künstlern Werke, die aus Intuition, Bewegung und

Vertrauen entstehen.

Debby beschreibt sich selbst als impulsiv und diese

Energie spürt man in ihrer Kunst sofort. Gemalt wird

auf allem, was sich nicht rechtzeitig in Sicherheit

bringt: Holz, Treibgut, Leinwand, Geweihe, Porzellan

oder Steine. Auch bei den Materialien kennt sie kaum

Grenzen. Acryl und Pastell gehören zu ihren Favoriten,

doch Experimentierfreude gehört genauso zu

ihrem künstlerischen Prozess wie Farbe selbst.

Kunst begleitet Debby schon ihr ganzes Leben. Bereits als Schülerin

und Studentin wurde gemalt – damals oft auch aus Pragmatismus:

Statt klassischer Geschenke brachte sie zu Geburtstagen lieber ein

eigenes Bild mit. Heute ist daraus weit mehr geworden. Kunst ist zu

ihrem Mittelpunkt geworden als Künstlerin ebenso wie als Sammlerin.

Beruflich ist die studierte Ostasienwissenschaftlerin in einem japanischen

Unternehmen tätig. Parallel dazu entwickelte sich ihre

künstlerische Sprache immer weiter. Heute bewegt sie sich bewusst

zwischen drei Stilrichtungen: Fanart, wilde Tiere und feministische

Motive – verbunden durch ihre unverwechselbare Handschrift aus

Energie, Farbe und intuitiver Freiheit.

Der wachsende Zuspruch aus ihrem Umfeld hat sie schließlich

dazu bewegt, ihre Werke öffentlich zu zeigen – und genau das

macht diese Ausstellung so spannend: Hier begegnet man einer

Künstlerin, die nicht versucht, Kontrolle auszuüben, sondern dem

kreativen Moment vertraut. Jede Arbeit ist das Ergebnis einer ganz

eigenen Welle.

Ihre Werke sind wild, bunt und voller Leben. Dabei

beginnt fast jedes Bild mit einem Moment des Chaos.

Debby skizziert nicht vor, sie kontrolliert nicht – sie

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ELENA

GRUMANN

WENN FARBE SPRACHE WIRD

nagement Trainerin, Mentaltrainerin und psychologische Beraterin.

Bereits früh entwickelte sie kreative Konzepte, in denen Kinder und

Erwachsene Gefühle nicht nur benennen, sondern über Farben,

Formen, Musik und Bewegung ausdrücken konnten. Medien wie

RTL, Zeitungen und Interviews wurden auf ihre Arbeit aufmerksam.

Ebenso entstanden aus ihrer Erfahrung die Kinderbücher „Puffel

darf Fehler machen“ und „Puffel und Pauline besiegen ihre Ängste“,

die Kindern Mut, Selbstvertrauen und einen liebevollen Umgang mit

den eigenen Emotionen vermitteln.

Doch irgendwann verlagerte sich der Blick nach innen.

Manche Wege führen nicht geradlinig zur Kunst,

sondern durch das Leben selbst. Bei Elena Grumann

beginnt dieser Weg dort, wo Emotionen sichtbar

werden: in der Arbeit mit Kindern, in Bewegung,

Musik, Farben und dem Wunsch, Menschen zu

stärken.

Über viele Jahre arbeitete Elena Grumann als

Kleinstkindpädagogin, Kinderpflegerin und später

selbstständig als Entspannungspädagogin, Stressma-

Eine persönliche Erkrankung wurde für Elena Grumann zum Wendepunkt

und zugleich zum Beginn ihres eigenen künstlerischen Ausdrucks.

Heute ist Kunst ihr zentraler Lebensinhalt. In ihren großformatigen

abstrakten Arbeiten verbinden sich Bewegung, Energie und

innere Prozesse zu einer Bildsprache voller Intensität.

Ihre Werke wirken spontan und kraftvoll und gleichzeitig bewusst

geführt. Kreisformen, dynamische Linien, leuchtende Farbflächen

und rhythmische Kompositionen erinnern an Tanz, an Atem und

an Veränderung. Kein Zufall: Tanz und Kampfkunst bis hin zum

Schwarzgurt im Taekwondo waren für Elena über viele Jahre Ausdruck,

Halt und geistiger Weg zugleich. Diese Haltung ist bis heute

in ihren Arbeiten spürbar.

Elena Grumann lädt dazu ein, in ihren Bildern eigene Gedanken,

Gefühle und Perspektiven zu entdecken.

Ausstellungseröffnung

Vernissage

12. Juni | ab 16:00 Uhr

GlowArt Gallery

Leine Center Laatzen

Die Ausstellung zeigt Arbeiten einer Künstlerin, die Kunst

nicht als Dekoration versteht, sondern als Bewegung, Emotion

und Einladung, das Leben in all seiner Veränderung als

Geschenk zu betrachten.

7


GLORIA

HELLINGHAUSEN

FARBE ALS SPUR GELEBTER

ERFAHRUNGEN

Ihre Malerei entsteht aus Bewegung: Reisen nach Italien, Österreich,

in die Schweiz, nach Afrika, Indien und Australien haben ihre künstlerische

Sicht geprägt. Farben, Lichtstimmungen und Eindrücke übersetzt

sie in vielschichtige Kompositionen auf Leinwand und Papier.

Dabei entstehen Arbeiten, die sich nicht auf den ersten Blick vollständig

erschließen. Vielmehr laden sie dazu ein, innezuhalten und immer

neue Details zu entdecken – kleine Elemente, Andeutungen und

Spuren, die sich mit jedem Betrachten verändern.

Manche Künstlerinnen suchen das Motiv. Gloria

Hellinghausen sucht das Gefühl dahinter. Die in

Köln lebende Künstlerin, Jahrgang 1953, entwickelt

seit rund 25 Jahren eine Bildsprache, die sich nicht

an Gegenständen orientiert, sondern an Erinnerungen,

Stimmungen und Momenten. Ihre Werke sind

kraftvoll, farbstark und abstrakt – und zugleich offen

für die ganz persönliche Interpretation der Betrachterinnen

und Betrachter.

Künstlerisch hat Gloria Hellinghausen ihren Weg kontinuierlich

vertieft. Sie absolvierte vier Trimester klassischer Malerei an der

Kunstakademie Köln und arbeitet seit vielen Jahren regelmäßig in

Italien in Atelierprojekten. Der Austausch mit anderen Künstlerinnen

in Ateliergemeinschaften gehört ebenso zu ihrem Schaffen wie die

Offenheit für neue Impulse und Techniken.

Zu ihren Stationen zählen zahlreiche Ausstellungen – von Gemeinschaftsausstellungen

in Köln über offene Atelierformate bis hin zu

aktuellen Präsentationen in Kunstforen. 2026 zeigte sie ihre Einzelausstellung

„behindTHEcolor“ und war Teil der Ausstellung „Licht

und Farben“.

Nun sind ihre Arbeiten in der GlowArt Gallery zu erleben.

Ausstellung in der

GlowArt Gallery

Vernissage: 12.06. ab 16:00 Uhr

Ort: GlowArt Gallery

im Leine Center Laatzen

Die Ausstellung bietet die Gelegenheit, Gloria Hellinghausens

Werke direkt zu erleben – Schicht für Schicht, Farbe für Farbe

und immer mit Raum für eigene Entdeckungen.

8


KLAUS

KOTHE

ZWISCHEN FARBE, GEFÜHL

UND DER KUNST

DES DAZWISCHEN

Werke entstehen aus einer sehr individuellen Sicht auf die Welt und

entwickeln eine Bildsprache, die gleichermaßen intuitiv wie vielschichtig

wirkt.

Klaus Kothe, geboren am 03. April 1950 in West Berlin,

zählt zu den Künstlern, die ihre Arbeiten nicht über

feste Kategorien definieren, sondern über Wahrnehmung,

Emotion und persönliche Erfahrung. Seine

Kunst bewegt sich bewusst zwischen Gegensätzen und

schafft Räume, in denen Farbe, Form und Gefühl miteinander

in Dialog treten.

Sein künstlerischer Ansatz lebt von Offenheit und

Intensität. Kothe versteht Kunst nicht als reine Darstellung,

sondern als Einladung, genauer hinzusehen und

eigene Gedanken und Empfindungen zuzulassen. Seine

Ein prägender Aspekt seiner Arbeit ist sein synästhetischer Zugang

zur Wahrnehmung. Eindrücke, Stimmungen und innere Bilder verschmelzen

zu einer eigenen visuellen Sprache. Dadurch entstehen

Werke, die nicht auf schnelle Antworten setzen, sondern auf Atmosphäre,

Spannung und persönliche Interpretation.

Klaus Kothe beschreibt seine Kunst als ein Arbeiten im Dazwischen

– zwischen Ordnung und Freiheit, zwischen Reflexion und

Spontanität. Seine Bilder wollen nicht nur betrachtet, sondern erlebt

werden.

Dass seine Arbeiten überregional Aufmerksamkeit erzeugen, zeigen

auch seine jüngsten Ausstellungsstationen: 2025 war Klaus Kothe

in Chemnitz vertreten – der Kulturhauptstadt Europas. Bereits

2024 stellte er im Berliner Bunker aus und präsentierte seine Arbeiten

in einem Umfeld zeitgenössischer künstlerischer Positionen.

Nun ist Klaus Kothe mit seinen Werken in der GlowArt Gallery zu erleben.

Ausstellung in der

GlowArt Gallery

Vernissage: 12.06. ab 16:00 Uhr

Ort: GlowArt Gallery im Leine

Center Laatzen

Die Ausstellung lädt Besucher dazu ein, sich auf eine künstlerische

Welt einzulassen, in der Wahrnehmung, Emotion und

Ausdruck zu einer besonderen Begegnung werden.

9


NATALY

BAUMANN

DAS MENSCHLICHE ICH

SICHTBAR MACHEN

Wenn Nataly Baumann malt, erschafft sie einen meditativen Rückzugsort,

an dem die Außenwelt verstummt. Ihre Arbeiten spielen

faszinierend mit Dimensionen und Kontrasten und laden dazu ein,

genauer hinzusehen.

In unserer Ausstellung zeigen wir zwei ihrer neuesten, kraftvollen

Serien:

Die Magie der reinen Fantasie: Frauengesichter, die gänzlich ihrer

Vorstellungskraft entsprungen sind. Unter dem Namen Nataly meets

art zeigt sie hier keine realen Personen, sondern pure, tiefgründige

Emotionen in Farbe.

Das menschliche Ich in all seinen Facetten sichtbar

zu machen – das ist der Kern des Schaffens von Nataly

Baumann. Geboren in Russland und aufgewachsen

mit der Kunst als Lebenselixier, entwickelte sie

früh eine tiefe Faszination für Identität und Emotion.

Ihr Weg führte sie über das Tätowieren – das sie ab

2005 in ihrem Studio „Cinderella“ als erste Brücke

zwischen Handwerk und Menschengeschichte nutzte

– im Jahr 2014 schließlich intensiv zur freien Porträtkunst

auf der Leinwand.

Große Ikonen im kleinen Format: Weltberühmte Persönlichkeiten,

inszeniert auf kompakten Leinwänden vor knalligen, lebendigen Hintergründen,

die sofort ins Auge springen.

Zwei Gegensätze, vereint durch dieselbe Leidenschaft: die persönliche

Wahrheit eines Gesichts spürbar zu machen. Ihre Arbeiten laden

dazu ein, genauer hinzusehen. Farben, Formen und Ausdruck werden

zu einem Spiegel individueller Persönlichkeit. Dabei entstehen Werke,

die nicht nur betrachtet, sondern erlebt werden wollen.

Die Werke von Nataly Baumann sind im Rahmen der Ausstellung

in der GlowArt Gallery zu sehen.

Vernissage:

12. Juni 2026 ab 16:00 Uhr

Ort: Leine Center Laatzen

– GlowArt Gallery

Weitere Informationen zur

Künstlerin: Nataly Meets Art

10


SORAYA

HEUER

MALEREI ZWISCHEN GEFÜHL,

BEGEGNUNG UND GRENZEN-

LOSER KREATIVITÄT

Heute blickt Soraya Heuer auf zahlreiche Ausstellungen im In und

Ausland zurück. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Frankreich,

Italien, Großbritannien, Österreich, Japan, Russland, den USA, China,

Südkorea, Saudi Arabien und Deutschland gezeigt.

Kunst kann Brücken schlagen, zwischen Ländern,

Menschen und inneren Welten. Die Werke von Soraya

Heuer erzählen genau von dieser Verbindung.

Geboren in Miranda, Cauca in Kolumbien, lebt die

Künstlerin seit 1994 in Deutschland. Bereits ein Jahr

später begann sie im Soltauer Künstlerkreis unter der

Begleitung von Monika Dietrich ihre künstlerische

Sprache weiterzuentwickeln. Was zunächst als Auseinandersetzung

mit Zeichnung und unterschiedlichen

Maltechniken begann, wurde schnell zu einer lebenslangen

Leidenschaft.

Doch ihre Kunst endet nicht an der Leinwand. Soraya engagiert sich

seit vielen Jahren in Integrationsprojekten, arbeitet mit Institutionen

zusammen und gibt in ihrem Atelier ganzjährig Malkurse. Dabei versteht

sie Kunst als offenen Raum für Menschen mit Erfahrung ebenso

wie für Anfänger, die ihre ersten Schritte in die Welt der Farben wagen.

Ihre Arbeiten entstehen oft aus Atmosphäre, Emotion und intuitiver

Bewegung heraus. Besonders sichtbar wird das in Werkbeschreibungen

wie „The Picasso Suite“, in der Musik, Erinnerung und innere

Bilder zu einer poetischen Bildwelt verschmelzen zwischen Wahrnehmung

und Gefühl.

Mehr Eindrücke, Werke und Hintergründe gibt es vor Ort sowie

online über die Ausstellungskanäle der GlowArt Gallery.

Ausstellung in der

GlowArt Gallery

Vernissage: 12.06. ab 16:00 Uhr

Ort: GlowArt Gallery

im Leine Center Laatzen

Besucher erwartet eine Künstlerin, deren Arbeiten nicht nur

betrachtet, sondern erlebt werden wollen – farbstark, offen und

getragen von der Überzeugung, dass Kunst Menschen miteinander

verbindet.

11


THEA

ELVONT

WENN BILDER ZU FÜHLBARER

ENERGIE WERDEN

Besonders charakteristisch ist ihr Umgang mit Material und Wirkung:

Neben Acryl integriert sie ausgewählte gegenständliche Elemente, die

ihren Arbeiten zusätzliche Tiefe verleihen und eine dritte Dimension

entstehen lassen. Ihre Werke wirken dabei nicht dekorativ, sondern

emotional und unmittelbar.

Manche Künstler malen Motive. Thea Elvont erschafft

Welten. Für die Künstlerin beginnt ein Bild

nicht mit einer Skizze, sondern mit einer Geschichte,

einer Vision und einem Gefühl, das sichtbar werden

möchte.

Geboren in Ungarn, heute in der Schweiz lebend und

mit österreichischen Wurzeln verbunden, begleitet

die Kunst Thea Elvont seit ihrer Kindheit. Schon früh

tauchte sie in eigene Bildwelten ein und entwickelte

später über Fotografie und Malerei ihre ganz persönliche

Ausdrucksform. In ihren Werken verschmelzen

Realität, Fantasie und spirituelle Wahrnehmung zu

einer eigenen Bildsprache.

Thea Elvont bezeichnet viele ihrer Arbeiten als Energiebilder. Dahinter

steht die Idee, Gefühle, innere Bilder und intensive Eindrücke in einem

einzigen Werk festzuhalten. Betrachter sollen nicht nur schauen,

sondern eintauchen – in Farben, Symbole und die Geschichte hinter

dem Bild.

Erleben Sie die Werke von Thea Elvont persönlich bei der

Vernissage am 12.06. um 16:00 Uhr in der GlowArt Gallery

Hannover/Laatzen und entdecken Sie Kunst, die nicht

nur betrachtet, sondern gespürt werden möchte.

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UTE

BAUMANN

FARBE ALS GEFÜHL,

NATUR ALS INSPIRATION

Charakteristisch für ihre Arbeiten ist der bewusste Umgang mit

Farbe – insbesondere mit Blau. Für Ute Baumann steht Blau nicht

nur für einen Farbton, sondern für Atmosphäre, Erinnerungen

und Naturerlebnisse. Himmel, Wasser, Weite und Bewegung finden

sich in ihren Werken ebenso wieder wie feine Strukturen und

emotionale Tiefe.

Mit Ute Baumann begrüßt die GlowArt Gallery in Hannover

Laatzen eine Künstlerin, deren Werke aus Leidenschaft,

Lebenserfahrung und einer tiefen Verbindung

zur Natur entstehen. Seit über 40 Jahren begleitet sie die

Malerei – heute widmet sich die gebürtige Quedlinburgerin

ihrer Kunst mit voller Intensität.

Nach ihrem Berufsleben entschied sich Ute Baumann,

ihrer kreativen Arbeit mehr Raum zu geben. Bereits

ihre ersten Ausstellungen stießen auf große Resonanz

und zeigten, wie sehr ihre Bildwelten Menschen berühren

können.

Ihre Bilder laden dazu ein, innezuhalten und eigene Gedanken

und Gefühle zu entdecken. Zwischen abstrakten Formen und

natürlichen Assoziationen entstehen Werke, die jedem Betrachter

Raum für eine persönliche Interpretation geben.

Ab dem 12. Juni präsentiert Ute Baumann ihre Arbeiten in der

GlowArt Gallery in Hannover Laatzen. Die Ausstellung bietet die

Gelegenheit, die Künstlerin und ihre Bildwelten aus nächster Nähe

kennenzulernen und in eine Welt einzutauchen, in der Farbe mehr

ist als Gestaltung – sondern Ausdruck.

Weitere Informationen zur Ausstellung folgen über die

Kanäle der GlowArt Gallery und CityGlow.

13


CARMEN VERA

ROSENBERG

ALIAS CARO CAPARAZZI

WENN EMOTIONEN ZU BILDERN WERDEN

und Mixed Media. Ihre Werke bewegen sich zwischen figurativer

Malerei, poetischem Expressionismus und surrealen Einflüssen. Dabei

entwickelte sie über die Jahre einen eigenen Stil, der von intensiver

Farbigkeit, starken Emotionen und einer hohen Wiedererkennbarkeit

geprägt ist.

Neben ihrer Kunst arbeitete Carmen Vera viele Jahre eng mit Menschen

und ihren persönlichen Lebenssituationen. Heute ist sie in der

Eingliederungshilfe tätig. Die Nähe zu unterschiedlichen Geschichten,

Emotionen und Veränderungsprozessen findet sich auch in ihrer

künstlerischen Arbeit wieder.

Schon als Kind begann Carmen Vera Rosenberg zu

malen. Damals entstanden verträumte Welten, Tiere

und Bilder voller Fantasie. Rückblickend beschreibt

sie diese frühe Zeit selbst als eine Welt, die an Alice

im Wunderland erinnert. Kunst wurde für sie früh

zu einem Raum für Ausdruck, Vorstellungskraft und

Freiheit. Ein prägender Kunstlehrer erkannte ihr

Talent und bestärkte sie darin, ihren eigenen Weg zu

gehen.

Heute arbeitet Carmen Vera als künstlerische Autodidaktin

vor allem mit Acrylmalerei, Spachteltechnik

Besonders in den vergangenen Jahren entwickelte ihre Kunst eine

neue Intensität. Aus persönlichen Erfahrungen entstand eine Bildsprache,

die unmittelbarer und emotionaler wurde. In ihren Werken

werden Gefühle nicht erklärt, sondern sichtbar gemacht.

In der Ausstellung in der GlowArt Gallery zeigt Carmen Vera unter

anderem Arbeiten aus ihrer Serie „Unzensierte Linien“ und ergänzt

diese durch Werke aus weiteren Schaffensphasen. Körper, Farbe und

Bewegung eröffnen dabei Räume für eigene Gedanken und Empfindungen.

Neben ihrer Malerei entwickelt sie unter ihrem Künstlernamen CaRo

Caparazzi auch künstlerische Fotoprojekte und verbindet eigene Konzepte

mit fotografischer Inszenierung.

Mehr Einblicke gibt es auf Instagram unter @carmenvera119 mit dem Schwerpunkt Malerei

sowie @caro_caparazzi mit dem Schwerpunkt künstlerische Shootings und Fotokunst.

14

Carmen Vera Rosenberg alias

CaRo Caparazzi stellt ihre Werke

im Rahmen der Vernissage am

12.06.2026 ab 16:00 Uhr

in der GlowArt Gallery

Hannover Laatzen aus.


Viele Menschen, ein Gedanke: Ubuntu steht für Verbundenheit und erinnert daran,

dass wir durch andere wachsen. Illustration zur Kolumne von Tabea – KI-gestützt erstellt.

MEHR L(I)EBEN

Ausgabe #4

UBUNTU! Jetzt.

Über eine der radikalsten Formen

von Liebe – und die Frage nach dem

Kern in uns

Die Haltung dahinter hat einen

Namen: Ubuntu. „Ich bin, weil wir

sind."

Schon mal so richtig Mist gebaut?

Wir alle kennen, was dann folgt:

Anklage. Urteil. Strafe. Ausschluss.

So läuft das nun mal.

Oder?

Irgendwo in Afrika praktiziert ein

Stamm seit jeher etwas fundamental

anderes. Etwas, das Tabea Rienas

nicht mehr loslässt – und das sie

kürzlich, völlig unerwartet, fast vor

der eigenen Haustür erlebt hat.

Und es stellt eine Frage, die unbequemer

ist, als sie klingt – besonders,

wenn man sie nach innen

richtet.

In dieser Ausgabe von MEHR L(I)

EBEN geht es um die radikalste

Form von Liebe. Und darum, wo sie

beginnt.

15


16


WWW.CITYGLOW.DE

Das Kultur & Lifestyle Magazin

CityGlowMagazin

17


Caren Cunst

schreibt über Kunst

Andy Warhol zum König der Pop

Art erklärte, stilisierte sie ihn

gleichzeitig zum Hohepriester des

Konsums. Wenn sein Name fällt,

erscheinen zuverlässig dieselben

Bilder vor unserem inneren Auge:

Suppendosen, Marilyn Monroe,

Factory, New York.

Doch möglicherweise haben wir die

ganze Zeit nur auf die Oberfläche

geschaut.

Symbolbild KI generiertes Titelmotiv zur Kolumne „Andy Warhol und die Religion der

Moderne“. Gestaltung inspiriert von Motiven der Pop Art und rel

Andy Warhol

UND DIE RELIGION

DER MODERNE

18


art

Als ich vor einigen Jahren zum ersten

Mal hörte, dass Andy Warhol fast

täglich eine Kirche besuchte, hielt ich

das zunächst für eine dieser typischen

Kunstwelt-Legenden.

So wie Picasso angeblich nie schlief

oder Joseph Beuys mit Kojoten sprach.

Doch je intensiver ich mich mit Warhol

beschäftigte, desto stärker entstand

in mir der Verdacht, dass wir diesen

Künstler über Jahrzehnte hinweg falsch

gelesen haben.

Vielleicht liegt genau darin seine größte

Inszenierung.

Denn während die Kunstgeschichte

Hinter der silberfarbenen Perücke verbarg

sich vielleicht kein Zyniker der

Moderne, sondern einer der religiösesten

Künstler des 20. Jahrhunderts.

Warhol ging regelmäßig in die Kirche.

Nicht als PR-Geste. Nicht als exzentrische

Künstlerpose. Sondern über

Jahrzehnte hinweg. Viele seiner engsten

Wegbegleiter wussten kaum etwas davon.

Er spendete anonym, half Bedürftigen

und beschäftigte sich intensiv mit

spirituellen Fragen.

Merkwürdig für jemanden, der bis heute

als Symbolfigur des Materialismus gilt.

Vielleicht wurden sogar seine berühmten

Marilyns falsch verstanden.

Die Kunstwelt sieht in ihnen Ikonen

der Prominenz. Doch das Wort „Ikone“

stammt ursprünglich aus der religiösen

Bildtradition des Ostens. Eine Ikone ist

kein gewöhnliches Porträt. Sie ist ein

Bild der Verehrung.

Warhol, dessen Familie aus dem osteuropäischen

Christentum stammte,

kannte diese Bildsprache von Kindesbeinen

an.

Und plötzlich wirken Marilyn Monroe,

Elvis Presley oder Liz Taylor bei ihm

weniger wie Popstars — sondern wie

moderne Heilige. Immer wieder reproduziert.

Immer wieder betrachtet. Immer

wieder angebetet.

Vielleicht verschwand die Religion in

der Moderne nie wirklich.

Vielleicht wechselte sie lediglich ihre

Gesichter.

Aus Heiligen wurden Stars.

Aus Wallfahrtsorten wurden Fernsehstudios.

Aus Altären wurden Magazincover.

Warhol verstand früh etwas, das heute

offensichtlicher erscheint denn je: Der

Mensch hört niemals auf zu verehren.

Er sucht sich lediglich neue Objekte

seiner Anbetung.

Gerade deshalb wirken seine Werke

heute beinahe unheimlich aktuell.

Wer durch Instagram scrollt, begegnet

einer Welt, die Warhol bereits vor sechzig

Jahren vorausgeahnt hat. Menschen

erschaffen digitale Heiligenbilder von

sich selbst. Likes ersetzen Zustimmung.

Sichtbarkeit wird zur Erlösung.

Vielleicht hat Warhol diese Entwicklung

nie gefeiert.

Vielleicht hat er sie lediglich dokumentiert.

Und möglicherweise liegt genau darin

das größte Missverständnis seiner

Kunst.

Der Künstler, den wir bis heute als Apostel

des Konsums betrachten, war womöglich

dessen schärfster Beobachter.

Vielleicht war Andy Warhol nie einfach

nur der Erfinder der Suppendose.

Vielleicht war er der letzte große Ikonenmaler

des Abendlandes.

Und vielleicht wird die Kunstgeschichte

eines Tages feststellen, dass Warhol

nicht die Popkultur gemalt hat.

Sondern ihre Religion.

Denn am Ende malte er womöglich nie

einfach nur Stars.

19


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Wenn KI mit den Toten spricht

– was Trauernde über digitale Trauerangebote

wissen sollten

Ein Ratgeber von Wiese Bestattungen

„Mama, wo warst du? Hast du an mich

gedacht?“ – diese Worte stammen von

einem digitalen Avatar eines verstorbenen

Kindes in einer südkoreanischen

TV-Show. Die Szene zeigt, was technisch

bereits möglich ist: Künstliche

Intelligenz kann Gespräche mit Verstorbenen

simulieren. Auch in Deutschland

gewinnt das Thema an Aufmerksamkeit.

Doch was steckt dahinter – und wo

liegen Chancen und Risiken?

Chatbots für Trauernde

– wie funktioniert das?

Sogenannte Griefbots oder Deadbots

sind KI-Programme, die mit digitalen

Spuren eines verstorbenen Menschen

trainiert werden: Chatnachrichten,

Fotos, Videos oder Sprachnachrichten.

Daraus lernt die Software, wie die Person

gesprochen oder geschrieben hat.

Angehörige können anschließend mit

einem Chatbot oder Avatar kommunizieren,

der Antworten im Stil des Verstorbenen

erzeugt. Anbieter wie Project

December, HereAfter AI oder Replika

bieten solche Dienste bereits an.

In welchen Situationen manche

Trauernde davon profitieren

Besonders nach plötzlichen Todesfällen

bleiben oft Fragen offen oder Abschiede

unvollständig. Einige Betroffene

berichten, dass simulierte Gespräche

ihnen geholfen haben, besser mit ihrer

Trauer umzugehen. In der ZDF-Dokumentation

„Wir hör’n uns, wenn ich

tot bin!“ schildern zwei Frauen sehr

unterschiedliche Erfahrungen mit KI

in der Trauerarbeit. Wichtig dabei: Den

Nutzern war stets bewusst, dass sie mit

einer Software sprechen.

Warum Fachleute zur Vorsicht raten

Kommunikationswissenschaftlerin

Prof. Katrin Döveling betont: „Der Tote

bleibt tot.“ Wer vergisst, dass hinter

dem Avatar nur eine KI steckt, könnte

sich in eine digitale Scheinwelt zurückziehen.

Zudem verändert die Software

Erinnerungen, weil sie Antworten interpretiert

und ergänzt. Wird der Bot später

gelöscht oder abgeschaltet, kann das

einen erneuten Verlust auslösen. Auch

rechtliche Fragen – etwa zum Datenschutz

oder zum Schutz Minderjähriger

– sind bislang kaum geklärt.

Wie weit ist Deutschland?

In Deutschland steckt die Diskussion

noch in den Anfängen. Experten fordern

deshalb klare Regeln und einen

offenen gesellschaftlichen Austausch,

bevor solche Angebote alltäglich werden.

Unser Rat: Menschliche Begleitung

bleibt unverzichtbar

Kein Chatbot ersetzt menschliche Begleitung.

Gespräche mit Familie, Freunden,

Trauerbegleitern oder Therapeuten

bleiben wichtig. Wer KI-Angebote

nutzt, sollte sich bewusst machen: Es ist

Technik – keine echte Begegnung.

Stefan Burmeister-Wiese, der Autor

dieses Beitrags, ist Geschäftsführer des

hannoverschen Bestattungsunternehmens

Wiese. Zu den insgesamt sechs

Standorten des ältesten familiengeführten

Bestattungsunternehmens in

Hannover gehört auch die Wiese-Filiale

in der Garkenburgstraße 38 in Hannover-Döhren.

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Das Kultur & Lifestyle Magazin

CityGlowMagazin

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Herausgeber: CityGlow

Michael Panusch (V.i.S.d.P.); 0172 - 5140181

Rabbethgestraße 42, 30880 Laatzen/Rethen

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Redaktion

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Fabian Schneider

Anzeigen

Michael Panusch; michael@cityglow.de

0172 - 5140181

Gestaltung

Magdalena Barge

info@werbung-best-image.de

www.werbung-best-image.de

0160 - 91566522

Bildnachweis

Titelbild: Kunst von Nataly Baumann

Inhalt: Adobe Stock und wie angegeben


„Zwillinge“ – Dara (Albina Dvortsis) zeigt das Sternzeichen als harmonisches Spiel der Gegensätze. Astrologische Symbole, fließende

Formen und leuchtende Farben machen das Werk zu einer Hommage an Wandel, Kommunikation und innere Vielfalt. Bild:

Dara (Albina Dvortsis).

SOMMERZEIT,

SELBSTLIEBE

UND

KOSMISCHE

NEUSTARTS

Mit dem Neumond in den Zwillingen am 15. Juni

stehen Kommunikation, Neuanfänge und spannende

Begegnungen im Mittelpunkt. Neue Projekte, kreative

Ideen oder lang aufgeschobene Gespräche erhalten jetzt

Rückenwind. Gegen Monatsende lädt der rückläufige

Merkur dazu ein, einen Gang zurückzuschalten und auf

die eigene Intuition zu hören.

Besonders die Zwillinge dürfen sich auf einen kraftvollen

Neustart freuen. Doch auch alle anderen Sternzeichen

erhalten im Juni wichtige Impulse für Liebe, Beruf,

Kreativität und persönliche Entwicklung.

Neugierig geworden?

Das vollständige Juni-Horoskop 2026 von Astrologin

Natalia Schmidt mit allen Sternzeichen, den wichtigsten

kosmischen Konstellationen und vielen persönlichen

Impulsen lesen Sie jetzt online auf CityGlow.de.

Der Juni 2026 bringt frischen Wind in unser Leben.

Nach den intensiven Veränderungen des Frühlings lädt

uns der Kosmos dazu ein, durchzuatmen, neue Ideen

zuzulassen und das Leben mit etwas mehr Leichtigkeit

zu genießen.

Neugierig auf dein persönliches Sternzeichen-Horoskop?

Scanne den QR-

Code und entdecke alle Details sowie

individuelle Impulse für deinen Mai

2026.

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WILLKOMMEN

IN DER WELT VON

Seit 1988 ist die kleine, edle Passage ein

Treffpunkt für alle, die das Besondere lieben:

exklusiv Einkaufen in entspannter Atmosphäre!

Dank des gläsernen Kuppeldaches kann hier bei Wind und Wetter

geshoppt und in Ruhe flaniert werden. Die Kröpcke Passage ist eine

Durchgangspassage von der Luisenstraße zur Rathenaustraße. Die

Pflanzendekoration wird den Jahreszeiten angepasst. Im Frühling

blüht und duftet es herrlich in der Passage, in der Winterzeit funkeln

die Lichter der Weihnachtsdekoration wundervoll in der Glaskuppel.

Traditionsreiche Familienunternehmen und vielversprechende

Newcomer bieten hochwertige Damenmode, Brautmode,

Accessoires, Schmuck, Silber, Kunst, Kosmetik und vieles mehr.

Die persönliche Beratung ist die Leidenschaft der meist noch

inhabergeführten Geschäfte, die teilweise nur vom Inneren der

Passage Ihren Zugang haben.

Hochwertige italienische Köstlichkeiten werden vom Inhaber Antonio

Origlio und seinen freundlichen Mitarbeitern vom Frühstück im Bistro

ORIGLIO bis zum Abendessen im Restaurant ROTONDA serviert.

Für den schnellen Kaffee oder Snack zwischendurch, empfängt

EINGANG

RATHENAU-ARKADEN

Nr.

13/14

Nr.

12

White

and Night

LUISENSTRASSE

Galerie CC

Nr.

10/11

Nr.

10/11

EINGANG

das Panamakaffee an der Luisenstraße. Im Sommer bieten beide

Gastronomen zusätzlich Sitzgelegenheiten im Außenbereich an.

In den aktuell insgesamt 15 Geschäften die zum Gesamtkomplex

Kröpcke Passage gehören, gibt es für jeden etwas zu entdecken! Es

begrüßen Sie:

1001 Creationen, Juwelier DELIUS, elegant & excellent Wimpern,

Galerie CC, i:belle Damenmoden, Khalil Coiffeur, LIEBE,

LUMAS Galerie, Lutz Huth Schmuck, LUXUSSACHEN, Montblanc,

Mühlhausen Pfeifen-Studio, Panamakaffee, Robbe & Berking,

White & Night Braut- und Abendmode und das Restaurante Rotonda

& Bistro Origlio.

Fotos: O. Vosshage

Ein wenig versteckt liegt

der Eingang zur Passage

über die Rathenaustraße.

Hier finden Sie auch die

Aufgänge zu den Büros

und Praxen.

Der Eingang über die Luisenstraße in die Passage wird in den Sommermonaten umrahmt

von der gemütlichen Außenterrasse der Rotonda.

Neuste Informationen finden Sie auch immer hier: www.kroepcke-passage.de

sowie auf der facebook-Seite.

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