8500. Sonnenschutz nach Maß für individuelle Wintergartenträume ...

bundesverband.wintergarten.de

8500. Sonnenschutz nach Maß für individuelle Wintergartenträume ...

Wintergärten

FORUM

Mit Extra:

Beilage zum RTS -Magazin 5/2007

WIGA AKTUELL

Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V.

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Auch in Polen reift der Traum vom Leben im Glashaus

Polen ist heute einer der interessantesten Märkte Europas: Mit ca. 40

Mio. Einwohnern hat das Land mehr Einwohner als alle anderen Länder,

die vor drei Jahren neue Mitglieder der Europäischen Union geworden

sind, zusammen.

Nach dem großen Fensterboom der letzten zehn Jahre beginnt Polen

nun, den Wintergarten für sich zu entdecken. Die Nachfrage nach ausgereiften

Profilen und nach hochwertiger Ausstattung wird immer größer.

Der polnische Schwesterverlag „Mostek“ des Bochumer Kleffmann-

Verlags trägt diesem Trend Rechnung und gibt ab Oktober 2006 zweimal

jährlich „Ogród Zimowy“ (Der Wintergarten) heraus. „Ogród Zimowy“

erscheint als Beilage zum Magazin RBT (Rollladen, Tore, Sonnenschutzsysteme).

Für Sie ist „Ogród Zimowy“ ein hervorragendes Mittel, um sich dem

polnischen Markt bekannt zu machen und seine Möglichkeiten auszutesten.

Anzeigenschluss für die nächsten Ausgabe ist der 20. Mai 2007. Die

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Weitere Informationen erhalten Sie im Kleffmann-Verlag bei Frau Elke

Schmidt unter der Telefonnummer 0234-95391-20 oder per E-Mail elke.

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wenn Sie die vorliegende Ausgabe des „Forums Wintergärten“

durchblättern, werden Sie unter Umständen

das Gefühl haben, dass sich die Wintergartenbranche in

besonderem Maße im Aufbruch befindet.

Zum einen berichten wir ausführlich über neue Investitionen

in der Branche. Gleich zwei große Wintergartenbauer

haben in Bearbeitungszentren investiert, mit

denen Profile für Wintergartendächer und Elemente

schnell und präzise hergestellt werden können. Wer solche

Investitionen wagt, scheint eine optimistische Sicht

auf den Geschäftsverlauf der Zukunft zu haben. Uns soll

es Recht sein, wenn sich diese Hoffnung erfüllt.

Die Berichterstattung über die Mitgliederversammlung

und das Seminar des Fachverbandes Wohn-Wintergarten

e.V. nimmt naturgemäß breiten Raum in „WiGa

aktuell“ ein. Zeitnah berichten wir von diesen gerade

durchgeführten Veranstaltungen, die ohne Zweifel zu

den Höhepunkten der Branche in diesem Jahr gehört.

Die Mitgliederversammlung wählte diesmal turnusgemäß

einen neuen Vorstand und das Fachseminar überzeugte

durch eine ganze Reihe hochkarätiger Referenten.

Und auch beim abendlichen Branchentreff war es

spürbar: Die Branche zeichnet sich durch Selbstbewusstsein

aus und sie will mehr!

Zum Schluss möchte ich Sie noch um die freundliche

Beachtung unserer Eigenanzeige auf der linken

Seite bitten: Unser polnisches Schwesterblatt RBT

präsentiert nun ebenfalls eine eigene Publikation

„Der Wintergarten“ und möchte damit das Wachstum

dieses noch jungen Pflänzchens bei unseren östlichen

Nachbarn fördern. Vielleicht schwappt ja ein wenig

vom hierzulande zu spürenden Enthusiasmus über die

Grenzen.

Es grüßt Sie herzlich

Friedrich Kleffmann

(friedrich.kleffmann@kleffmann-verlag.de)

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mark


Stralsunder Unternehmen investiert in Stabbearbeitungszentrum

Optimistischer Blick in die Zukunft

Ende März war großer Pressetermin

bei Masson-Wawer in

Groß-Lüdershagen bei Stralsund.

Vorgestellt wurde ein neu installiertes

Stabbearbeitungszentrum,

mit dem der Zuschnitt von Profilen

für den Bau von Wintergärten

erheblich erleichtert und rationalisiert

werden soll. Darüber hinaus

wurde aber auch unter dem Titel

„Projekt 5“ ein Verbund aus Industriepartnern,

Softwareentwicklern

und Verarbeitern vorgestellt, das

im Wintergartenbau neue Wege

gehen will.

Die Masson-Wawer GmbH entstand

ursprünglich als Bauelemente-Händler,

die in den neunziger Jahren während

des großen Baubooms in den neuen

Bundesländern schnell gewachsen war.

In der zweiten Hälfte der neunziger

Jahre begann man mit dem Vertrieb von

Wintergärten, die zunächst vollständig

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zugekauft wurden. In dieser Zeit kristallisierte

sich bereits ein zentrales Problem

heraus, was als wesentliches Han-

WINTERGÄRTEN 3

Kritischer Blick auf ein neues Projekt (v.l.): Karsten Tiemeyer (Orgadata), Rolf Warnke (KKP), Gerhard

Engel (elumatec), Manfred Wawer (Masson-Wawer), Olaf Müller (Reynaers), Dr. Steffen Spenke (Fachverband

Wohn-Wintergarten), Harald Burger (elumatec)

delshemmnis angesehen wurde: zum

Teil sehr lange Lieferzeiten der Vorlieferanten.

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Forum Wintergärten (3)


4

WINTERGÄRTEN

Manfred Wawer begann in dieser Zeit

systematisch über den Aufbau einer

Eigenfertigung nachzudenken. Zunächst

wurde diese Idee mit der Produktion

einer Lüftungsklappe umgesetzt. Als

Grundidee wurde formuliert, dass die

Lieferzeit einer einfachen Lüftungsklappe

nicht länger dauern sollte als die

Lieferzeit des dafür benötigten Glases.

Nach eigenen Angaben kann eine Lieferzeit

von 5 Tagen zuverlässig gehalten

werden. Dabei werden 3 Tage für die

Produktion und 1-2 Tage für die Auslieferung

gerechnet. Auf dieser Grundlage

wurde auch ein Vertrieb der Lüftungsklappe

an den Fachhandel aufgebaut.

Ausgehend von diesen Erfahrungen

wurde vor zwei Jahren mit der Fertigung

von Schiebetüren für den Eigenbedarf

begonnen. Auch hier war weniger

der Preis als die zum Teil extrem

langen Lieferzeiten der Hersteller ausschlaggebend.

In Zusammenarbeit mit

der Fachhochschule Stralsund wurde

eine umfangreiche Marktanalyse für

den Vertrieb von Wintergärten und Terrassendächer

erstellt. Auch hier zeigte

sich, dass für viele Händler und Wintergartenbauer

der Preis nicht das zentrale

Problem darstellt, sondern Lieferzeit

und Flexibilität der Vorlieferanten.

Der schnelle und rationelle Zuschnitt

von Profilen für Schiebetüren und für

Wintergartendächer erforderte aber

eine weitgehendere Ausstattung und

Vorbereitung als für die Fertigung von

Dachlüftern. Zusammen mit vier Partnerfirmen

wurde so das „Projekt 5“ ins

Leben gerufen.

Projekt 5:

Qualitative Verzahnung

„Projekt 5“ steht zunächst einmal

für eine Kooperation von fünf Unternehmen:

Die Masson-Wawer Aluminium

GmbH als Verarbeiter, die Fa. elumatec

als Lieferant des Stabbearbeitungszentrums

SBZ 151, Reynaers Aluminium

als Systemgeber sowie die beiden

Softwarefirmen Orgadata und Soft-Ing.

team. Das neue an dieser Kooperation

soll eine weitgehende qualitative Verzahnung

im Produktionsablauf von der

Planung bis zum Zuschnitt sein.

Qualitative Verzahnung zielt vor

allem auf eine reibungslose Übernahme

der Produktionsdaten in jedem Arbeitsschritt.

Die Zeichnungen für die Dächer

werden mit dem Programm KKP (Soft-

Ing. team), die Elemente mit logikal

(Orgadata) erstellt. Diese beiden Software-Versionen

verfügen schon seit

längerer Zeit über eine gemeinsame

Schnittstelle. Neu ist nun ein integrier-

FORUM-WINTERGÄRTEN/Beilage zum RTS-Magazin 5/2007

Die Steuereinheit des Stabbearbeitungszentrums stellt die Daten für die erforderlichen Arbeitsschritte

bereit.

tes BAZ-Modul, mit dem die Bearbeitungen

automatisch durchgerechnet

und an die EluCad, die Software für

die Steuerung des SBZ 151, übertragen

werden. Alle für die notwendigen Bearbeitungsschritte

des SBZ erforderlichen

Befehle werden nun automatisch generiert

(Langlöcher, Bohrungen, Rechteckaussparungen

etc.). Das heißt im Klartext:

Ist der Wintergarten einmal in der

Planungssoftware erfasst, sind auch

automatisch alle erforderlichen Maschinendaten

präsent, und das SBZ könnte

ohne weitere Zwischenschritte unmittelbar

mit der Konfektionierung der Profile

beginnen.

Nach Angaben der Initiatoren von

Projekt 5 konnte damit der Fertigungsprozess

in einem im Wintergarten-Sektor

bisher nicht erreichten Maß automatisiert

werden. Dies ist für Manfred

Wawer der Schlüssel, um die Lieferzeiten

auf Dauer erheblich reduzieren zu

können.

Reynaers:

Strategischer Partner

Nach Angaben von Wawer wird das

neue Bearbeitungszentrum nur zum

Teil für den Eigenbedarf des Verarbeiters

eingesetzt werden. Zum großen

Teil sollen auch für Händler und Montagefirmen

Zuschnitte gefertigt werden.

Dies zielt zum einen auf kleinere

oder neue Firmen, die nicht über ausreichende

Erfahrung bei der Konfektionierung

verfügen, und auf Wintergarten-

Säge im Anmarsch: Es werden alle erforderlichen

Bearbeitungsschritte vollautomatisch ausgeführt.

bauer, die von einer erheblich kürzeren

Lieferzeit profitieren wollen.

In diesem Zusammenhang will sich

auch Reynaers Aluminium engagieren,

um dem Projekt zum Erfolg zu verhelfen.

Als strategischer Partner soll Masson-Wawer

besonders für Reynaers-

Kunden und Bauelementehändler, die

einen komplett vorgefertigten und eingerichteten

Wintergarten oder ein Terrassendach

beziehen wollen, tätig werden.

Olaf Müller, Geschäftsführer von

Reynaers Deutschland, Österreich und

Schweiz: „Ein so komplexes Bauteil wie

ein Wintergarten kann nur dann in der

von Masson prognostizierter Zeit gefertigt

werden, wenn der Anteil der Automatisierung

konsequent von der 3-D

Planung bis zur Bearbeitung der Profile

umgesetzt und erhöht wird.“ Das sieht

Müller mit den Produkten aller Beteiligten

am projekt 5 als gewährleistet an.

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WIGA AKTUELL

Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V.

Wintergartenbauer sehen sich für die Zukunft gut gerüstet

6. Mitgliederversammlung in Magdeburg

Am 26. April 2007 hat der Fachverband

Wohn-Wintergarten e.V. in

Magdeburg seine turnusmäßige

Mitgliederversammlung durchgeführt.

Auf der Tagesordnung stand

neben dem Rechenschaftsbericht

und der Entlastung des Vorstandes

sowie den Arbeitsberichten

aus den Fachausschüssen auch die

Neuwahl des Vorstandes.

Wie immer war die Teilnahme an der

Mitgliederversammlung recht hoch.

Knapp 60 Teilnehmer hatten sich in

Magdeburg eingefunden, die Bernd Husmann

als Versammlungsleiter begrüßen

konnte. Die Versammlung begann mit

dem Rechens

c h a f t s b e -

richt des Vorstandes.

Dr.

Spenke stellte

die Aktivitäten

des Verbandes

seit der letztenMitgliederversammlung

dar. Es konnten

seitdem

Bernd Husmann begrüßte

im Namen des Vorstandes

die Teilnehmer der 6. Mitgliederversammlung.

neun neue

Mitglieder im

Fachverband

begrüßt werden.

Trotz eini-

ger Abgänge konnte somit die Mitgliederzahl

leicht erhöht werden, die sich

inzwischen auf knapp 100 eingependelt

hat.

Die Aktivitäten des Verbandes deckten

eine breite Palette ab. In der Öffentlichkeitsarbeit

wurde mit dem erneut

aufgelegten „Ratgeber Wohn-Wintergarten“

wieder eine breite Leserschaft angesprochen.

Weiterhin verfügt der Verband

seit November 2006 mit „Wiga aktuell“

über eine eigene Mitgliederzeitschrift,

die viermal jährlich mit einem Umfang

von 8 Seiten erscheinen wird.

Die Vereinfachung des Baurechts und

die praktische Unterstützung für die Mitglieder

bei der Ausgestaltung ihrer Ver-

tragsunterlagen ist ein weiteres Feld,

das vom Fachverband im letzten Jahr

angegangen wurde. Das Thema Bauanschlüsse

konnte vertiefend weiterentwickelt

werden. Es wurden weitere Schritte

umgesetzt, die den Qualitätsanspruch

der Mitglieder konkretisieren. Darüber

hinaus war der Fachverband auf zahlreichen

Veranstaltungen und Konferenzen

präsent. Auch bei zwei Fernsehberichten

über den Wintergartenmarkt konnten

Vertreter des Fachverbandes Stellung

nehmen. Schließlich kam Spenke noch

auf den für die Branche

wichtigen Erfahrungsaustausch

zu sprechen, der

vom Fachverband organisiert

wird.

Dem Rechenschaftsbericht

schloss sich der

Bericht des Schatzmeisters

an. Rudolf Trauernicht

konnte eine ausgeglichene

Bilanz vorlegen und

auch einen abgesicherten

Finanzplan für das Jahr

2007 präsentieren. Rechnungsprüfer

Meenke Pollmann

stellte das Ergebnis

seiner Buchprüfung

Dr. Spenke stellte die Aktivitäten

des Fachverbandes

Wohn-Wintergarten im letzten

Jahr dar.

vor, die keinen Anlass zur Beanstandung

gegeben hatte. In anschließenden

Abstimmungen wurden sowohl der Vorstand

als auch der Schatzmeister einhellig

entlastet.

Öffentlichkeitsarbeit

Dr. Uwe Arndt stellte die Presse- und

Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes vor.

Diese teilt sich insgesamt in vier Bereiche

auf. Im ersten Bereich wurde die Entwicklung

des „Ratgebers Wohn-Wintergarten“

als Endkundeninformation dargestellt.

Im November 2006

waren 250.000 Exemplare

als „Extra“ zusammen mit

„Zuhause wohnen“ vertrieben

worden. Weitere

25.000 Exemplare sind im

März 2007 an die Kioske in

Deutschland, der Schweiz

und Österreich ausgeliefert

worden.

Für das Branchenumfeld

konnte im vergangenen

Jahr mit „Wiga aktuell“

eine eigene Informationsschrift

aufgelegt werden,

die viermal jährlich erscheinen

wird. „WiGa aktuell“ ist

Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. 2/2007 5

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WIGA AKTUELL

in die Zeitschriftenbeilage „Forum Wintergärten“

integriert, die insgesamt mit

einer Auflage von 12.000 Exemplaren

vertrieben wird. In Zusammenarbeit mit

dem Verlag soll sichergestellt werden,

dass in der Zukunft „Wiga aktuell“ im

Großteil der für die Branche relevanten

Betriebe präsent ist.

Im dritten Abschnitt wurde die Unterstützung

der Publikumspresse dargestellt.

Es wurde eine Reihe von Zeitungen

und Zeitschriften präsentiert (Tageszeitungen,

Kundenzeitschriften von Bausparkassen,

Immobilienfonds etc.), die

mit Hilfe des Fachverbandes über Wintergärten

berichtet haben.

Abschließend wurde noch auf die

Pressearbeit für die Branchentitel eingegangen.

Diese besteht aus regulären

Pressemeldungen, aber auch aus Fachartikeln,

die exklusiv für einzelne Zeitschriften

verfasst werden sowie von

Statements und Referaten des Fachverbandes,

die in der Fachpresse dokumentiert

werden.

Für den Marketing-Ausschuss wurde

von Bernd Husmann noch die Bereitstellung

von endkundenorientierten Artikeln

und druckfähigen Fotos auf der Homepage

des Fachverbandes referiert. Weiterhin

wurde ein Fragebogen verteilt, auf

dem die Mitglieder die für Sie relevante

Lokalpresse verzeichnen können, damit

sie bei der Pressearbeit entsprechend

berücksichtigt werden können. Vorgelegt

wurde ebenfalls der Entwurf einer

vom Marketing-Ausschuss ausgearbeiteten

Urkunde, mit der die Mitglieder

sich nach außen hin sichtbar an die Einhaltung

der Qualitätskriterien des Fachverbandes

binden können.

Bericht der Fachausschüsse

Im Anschluss daran stellten die übrigen

Fachausschüsse ihre Arbeitsberichte

vor. Thomas Bednarz vom Fachausschuss

Sommerlicher Wärmeschutz

referierte über die grundsätzlichen Probleme

bei der Bestimmung der Temperaturen

eines Wintergartens. Vorgestellt

wurde eine Klimazonenkarte, die die für

die Bundesrepublik relevanten Temperaturobergrenzen

definiert. Der Fachausschuss

empfiehlt Anwendern die

Aussage gegenüber Endkunden, dass

in Wintergärten unter Einsatz der verfügbaren

Technik eine Temperatur von

maximal 5°C über der Außentemperatur

zuverlässig erreicht werden kann.

Der Fachausschuss bemüht sich um

die Entwicklung einer Software, mit der

die klimatischen Bedingungen in einem

Wintergarten berechnet werden können.

Als Aufgabe wurde formuliert, in

6 Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. 2/2007

der Zukunft durch Labor- und Modelluntersuchungen

gesicherte Grundlagen

für die Berechnung der in einem Wintergarten

zu erwartenden Temperaturen zu

erhalten.

Die Arbeit des Fachausschusses Baurecht

wurde von Frank Neubauer vorgestellt.

Zum einen bemüht sich der Fachausschuss

um die Aufstellung einer

Übersicht über die wichtigsten Probleme

für Wintergartenbauer in den verschiedenen

Landesbauordnungen sowie um

den Aufbau einer Datenbank zur Rechtsprechung.

Thomas Quast, Fachanwalt für Bau- und Arbeitsrecht,

erläutert den Mustervertrag für Wintergartenbauer.

Darüber hinaus konnte der Entwurf

einer Musterbauordnung vorgestellt

werden, die Wintergartenbaubetriebe

als Grundlage für ihre eigene Vertragsgestaltung

nutzen können. Thomas

Quast, Fachanwalt für Bau- und Arbeitsrecht

erläuterte die wichtigsten Punkte

des Entwurfes und ging auf konkrete

Fragen der Mitglieder ein.

Dr. Spenke stellte abschließend den

Arbeitsstand im Fachausschuss Technik

dar. Ausgehend

von den bereits im

letzten Jahr vorgelegtenEmpfehlungen

für die Ausführung

der Bauwerksanschlüsse

bei Bau eines Wintergartens

wurde

die Weiterent-

wicklung dieses

Projekts zu einer

u m f a s s e n d e n

Darstellung der

wärme- und feucht

e t e c h n i s c h e n

Anforderungen an Bauanschlüsse von

Wohn-Wintergärten vorgestellt.

Mit Hilfe von ausführlichen Isothermenberechnungen

werden regelkonforme

Vorschläge entwickelt, die nicht

nur den Wintergarten, sondern auch das

anschließende Mauerwerk mit in die

Untersuchungen einbeziehen wird.

Kontinuität der Vorstandsarbeit

Den Abschluss der Mitgliederversammlung

bildete die satzungsgemäß

erforderliche Neuwahl des Kassenprüfers

und des Vorstandes. Meenke Pollmann

(Pollmann & Renken GmbH,

Aurich) wurde einstimmig im Amt des

Kassenprüfers bestätigt.

Bei den Vorstandswahlen ergab sich

eine Veränderung, da Hellmut Hohlfeld

(Elka Wintergarten AG, Halle) nicht mehr

für den Vorstand kandidierte. Folgende

5 Personen wurden in den Vorstand

gewählt: Dr. Steffen Spenke (Spenke

Bauelemente, Berlin), Rudolf Trauernicht

(TS Aluminium, Großefehn), Bernd

Husmann (Schüt-Duis, Aurich), Thomas

Bednarz (Reynaers, Gladbeck) und als

neues Vorstandsmitglied Diedrich Tegtmeier

(suprotec, Löhne).

In einer der Mitgliederversammlung

anschließenden konstituierenden Sitzung

des Vorstandes wurde Dr. Steffen

Spenke als 1. Vorsitzender und Rudolf

Trauernicht als 2. Vorsitzender bestätigt.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung

folgte ein kleines Ausflugsprogramm.

Da die Teilnehmerzahl

für die Besichtigung des Alcan Aluminium-Presswerks

in Bug beschränkt war,

wurden mehrere Gruppen gebildet. Während

die erste Gruppe sich über das Pressen

von Aluminium informierte, besuchte

eine zweite Gruppe das eindrucksvolle

Hundertwasser-Haus in Magdeburg.

Der Abend war dem zwangslosen

Erfahrungsaustausch gewidmet, der

zusammen mit einem Buffet durchge-

Der neu gewählte Vorstand des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V.

(v.l.n.r.): Bernd Husmann (Schüt-Duis, Aurich), Diedrich Tegtmeier (suprotec,

Löhne), Dr. Steffen Spenke (Spenke Bauelemente, Berlin, 1. Vorsitzender),

Thomas Bednarz (Reynaers, Gladbeck), Rudolf Trauernicht, (TS Aluminium,

Großefehn, 2. Vorsitzender)

führt wurde. Wieder einmal stellte sicher

heraus, dass für viele Mitglieder und

Sympathisanten des Fachverbandes das

Gespräch unter Gleichgesinnten einen

hohen Stellenwert hat.

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Die Branche trifft sich in Magdeburg.

Impressionen von Mitgliederversammlung und Seminar des

Fach verbandes Wohn-Wintergarten e.V. am 26./27. April 2007

WIGA AKTUELL

Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. 2/2007 7

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WIGA AKTUELL

100 Teilnehmer nahmen an der 6.

Fachtagung des Fachverbandes

Wohn-Wintergartenbau in Magdeburg

teil. Eine Reihe hochkarätiger

Referenten behandelte zentrale

Themen rund um den Bau von

Wintergärten.

Das Hauptreferat wurde von Prof. Dr.-

Ing. Gerd Hauser (TU München und Leiter

des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik)

gehalten. Hauser – einer der „Väter“

des Energiepasses – ging auf grundlegende

Aspekte des energetischen Verhaltens

von Wintergärten ein. Er stellte

langjährige Untersuchungen vor, die

einen Wintergarten in seiner Gesamtheit

als Energieverbraucher, aber auch

als Energiegewinner beschreiben. Hauser

referierte die zu erwartenden klimatischen

Bedingungen in einem Wintergarten

abhängig von Ausstattung

und Lage, wobei er auf den Unterschied

zwischen Lufttemperatur und „operati-

Großes Interesse an aktuellen Fragen rund um den Wintergarten: Das 2. Fachseminar des Fachverbandes Wohn-Wintergarten

6. Fachtagung des Fachverbandes Wohn-Wintergarten in Magdeburg

Wintergartenbau 2007

ver Temperatur“ hinwies. Auf die Wirksamkeit

und das Wechselspiel von verschiedenen

Beschattungsvorrichtungen

und einem erforderlichen Luftwechsel

wurde ebenfalls eingegangen.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Gerd Hauser referierte über

das energetische Verhalten von Wintergärten.

8 Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. 2/2007

Darüber hinaus ging Hauser auf

die Neufassung der EnEV ein, die ab

1.1.2008 gültig sein wird. Dort wird nach

wie vor vom Primärenergieverbrauch als

Hauptanforderungsgröße ausgegangen,

der aber durch Punkte wie Strombedarf

und Kühlenergiebedarf erweitert

wird.

Dipl.-Ing. Klaus Peter Schober (Holzforschung

Austria, Wien) nahm sich des

aktuellen Themas der statisch wirksamen

Verklebung von Glas an. Schober

stellte die umfangreichen Untersuchungen

seines Instituts zu diesem Thema

vor. Im Standard werden Gläser mit Silikonen

auf Metallrahmen verklebt, die

dann auf der Baustelle in die Konstruktion

eingefügt werden. Geeignet für die

Verklebung sind vor allem elastische

Klebstoffe, die in der Lage sind, in der

Klebefuge Spannungen abzubauen und

Bewegungen auszunehmen. Besonderes

Augenmerk legt das Institut auf die

Untersuchung geeigneter Klebstoffe

und insbesondere deren Dauerhaftig-

wintergarten207_020507.indd 8 02.05.2007 12:46:25 Uhr


Aktuelles zum Stand der statisch wirksamen

Verklebung von Scheiben: Dipl.-Ing. Klaus Peter

Schober

keit. Schober stellte dar, dass die verklebten

Gläser von der Lastenaufnahme

in etwa mit den von der Fertighausindustrie

produzierten Wänden zu vergleichen

sind. Hier liege noch ein großes,

bisher nicht genutztes Potenzial.

Dr. Günter Timm, bisheriger Vorsitzender

des Normenausschusses, stellt

die ab 1.1.2007 geltende Neufassung der

DIN 1055 vor, die wesentliche Bestandteile

der europäischen Normen beinhalten.

Für den Wintergartenbau relevant

sind hier vor allem die Teile 4 und 5,

die sich mit den Windlasten sowie den

Schnee- und Eislasten beschäftigen.

Timm wies darauf hin, dass bis spätestens

2011 die sogenannten „Eurocodes“

als einheitliche und durchgängige

Norm gelten sollen. Bezüglich der

Windlasten liegt eine Windzonenkarte

vor, die auf den Messwerten von 50 Jahren

basiert. Das Thema ist sehr komplex

und schwierig, für Wintergartenbauer

ist aber zumeist ein vereinfachtes

Verfahren greifbar, wenn das Gebäude

nur eine Höhe bis 25m hat.

Bezüglich Schneelastberechnung

wurde zunächst darauf verwiesen, dass

die Norm nun nicht mehr von Schneehöhen,

sondern von Wasseräquivalenten

ausgeht. Wichtig ist in der Neufassung

der Norm, dass für die jeweilige Dachform

ein spezifischer Wert eingesetzt

werden muss, der mögliche Schneeverwehungen

und Schneesackbildungen

zwingend mitberücksichtigt.

Die bessere Nutzung des Internets

für Handwerksbetriebe stellte Claudia

Falk (on-TOPIC) vor. Falk stellte insbesondere

heraus, dass Handwerksbetriebe

oft viel Zeit und Geld in das Aussehen

der eigenen Homepage investieren,

sich aber zu wenig darum bemühen,

dass die Homepage auch von Interessierten

und Suchmaschinen gefunden

werden kann.

Abschließend nahm sich Giso Hanck

(Flachglas Markenkreis, Gelsenkirchen)

der neuen Glas-Richtlinie des Bundesverbandes

Flachglas an, die auf der EN

1279 basiert und vor allem der Umset-

WIGA AKTUELL

zung des CE-Kennzeichens dient. Die

EN 1279 wurde als äußerst komplex

und aufwändig beschrieben. Allein der

Text ohne Kommentierung hat mehr als

200 Seiten.

Giso Hanck sensibilisierte Wintergartenbauer für

die neue Glas-Richtlinie des Bundesverbandes

Flachglas

Hanck wies darauf hin, dass der Wintergartenbauer

auch für die Dauerhaftigkeit

der Gebrauchseigenschaften des

Glases verantwortlich ist, da dieser das

Endprodukt in den Verkehr bringt.

(In den nächsten Ausgaben von

„Wiga aktuell“ gehen wir ausführlicher

auf einzelne Beiträge vom 6. Fachseminar

ein.)

Neue Mitglieder im Fachverband Wohn-Wintergarten e.V.

Schneider Wintergärten, Berlin

Ing. Klaus Schneider, Inhaber, nimmt die Mitgliedsurkunde des

Fachverbandes in Empfang.

Sunshine Wintergarten GmbH, Stadtlohn

Klaus Rengier, Geschäftsführer, nimmt die Mitgliedsurkunde des

Fachverbandes in Empfang

Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. 2/2007 9

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WIGA AKTUELL

10 Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. 2/2007

RTS 5/07

Casa Vitrum

Weiterbildungsreihe

gestartet

Nach dem Start der ersten

Schulungswoche in Löhne

konnte die Manufaktur eine

rege und aktive Teilnahme

der Fach-Händler verzeichnen.

Das breit gefächerte Themenspektrumunterschiedlicher

Referenten ermöglichte

einen kompakten und umfassenden

Überblick über die

aktuellen Themen, aber auch

der Information zur Entwicklung

moderner Technologie.

Die umfangreiche Händlerqualifikation

ist der Auftakt

einer ganzen Schulungsserie.

Bereits ausgebuchte

Schulungstage bestätigen

den Bedarf und das Interesse

an Weiterbildung der

Fachbetriebe.

Neben dem allgemeinen

Basiswissen für Starter,

Software-Schulungen

(KKP für Einsteiger und Fortgeschrittene),

Praxiswissen

zur Montage und dem Technik-Vortrag

für Fortgeschrittene,

beschäftigten sich die

Themen auch mit aktuellen

Fragen wie z.B. der Energieeinsparverordnung.

Auch

Punkte wie Branchenentwicklung,

Kundenverhalten,

Kaufverhalten und Preiskämpfe

sowie die Entwicklung

von Rohstoffpreisen

gehören zu den angespro-

chenen Themen.

Aber auch gemeinsame

Diskussionen und konstruktive

Gespräche der Fachbetriebe

untereinander sorgten

für einen regen Austausch.

Auch Kunden aus

dem europäischen Ausland

waren zu Gast bei Casa Vitrum

und sorgten für anregende

Gespräche der Fachleute

untereinander.

Wer erfolgreich Wintergärten verkaufen will, darf nicht nur die Technik

beherrschen. Der Kunde will auch in Sachen Stil und Design angesprochen

werden. Casa Vitrum versucht dies in seinen Seminaren deutlich zu machen.

Als Highlight stellte Casa

Vitrum die druckfrische Broschüre

für das Terrassendach

Caelum vor, die das System

technisch einfach erklärt und

mit stilvollen Bildern Emotionen

und Kauflust wecken

soll. Melanie Tegtmeier, verantwortlich

für das Marketing

bei Casa Vitrum: „Der

Anspruch an Qualität und

Design ist sehr hoch. Der

Endkunde setzt Qualifikation

der Fachbetriebe als Selbstverständlichkeit

voraus. Hier

unterscheiden sich die Fach-

Händler wirklich über den

Service und die Präsentation

stilvollen Prospektmaterials.

Schon bald gibt es einen

umfangreichen Wintergarten-Katalog,

der das Material

niveauvoll abrunden soll.

Auch hier ist das Ziel, Technik

einfach erklärt und informativ

zu bringen, mit Bildern, die

Lust auf ein Leben im Wintergarten

wirklich auslösen“.

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Solarlux

Eine Marke mit ehrgeizigen Zielen

Solarlux hat sich in den letzten

25 Jahren dynamisch

entwickelt. Waren es am

Anfang drei Mitarbeiter, so

beschäftigt das Unternehmen

inzwischen weltweit

460 Personen. Auf der BAU

2007 präsentierte das Unternehmen

nun ein weiteres

Etappenziel: die Positionierung

als Marke.

Mit dem wachsenden

Anteil des Exportgeschäftes

am Gesamtumsatz – mehr

als 48 Prozent erwirtschaftet

das Bissendorfer Unternehmen

bereits in ausländischen

Märkten – erwies sich der

Schritt zur Positionierung

als „globale Marke“ notwendig,

um eine weltweite Identifikation

zu gewährleisten.

Insbesondere der Vertrieb

der Solarlux-Produkte über

das global gespannte Netz

von Lizenznehmern, Kooperations-

und Joint-Venture-

Partnern stellte das Unternehmen

hinsichtlich eines

identischen Markenauftritts

in allen Märkten in der Vergangenheit

vor eine große

Herausforderung. Mit dem

neuen Markengesicht soll

nun ein einheitlicher Auftritt,

unabhängig vom Standort

und der eingebundenen Vertriebspartner

gelingen.

Die Werte der Marke

Solarlux

Die Gründe, weshalb

sich Handelspartner für die

Zusammenarbeit, und Verbraucher

für den Kauf von

Produkten der Marke Solarlux

entscheiden sollen, soll

der Markenkern bereits kommunizieren.

Deshalb ging

der Gestaltung des Markengesichtes

eine intensive

Überprüfung der Kernkompetenzen,

der Qualitäts- und

Wertemerkmale des Unternehmens

voraus, und in der

Definition der Markenwerte

wurden die prägendsten

Aspekte der Marke Solarlux

festgelegt. Der Markenkern

ist nun fixiert auf: „Solarlux

ist die Marke für Glasanbauten

und -faltwände, die

den Wunsch nach Licht und

Raum durch führende Produkte

und lösungsorientierte

Beratung erfüllt.“

Mit den Claims „Glas in

Bewegung“ für den deutschsprachigen

Raum und „glass

in motion“ für den interna-

tionalen Auftritt wird in verkürzter

Form die Kernkompetenz

von Solarlux wiedergegeben:

Transparenz und

Technik der Glasfaltwände,

die nach wie vor die Grund-

lage für alle Geschäftsbereiche

des Unternehmens bilden.

Die Marke im internationalen

Kontext

Für den globalen Auftritt

wird Solarlux einheitlich als

Corporate Brand, als Unternehmensmarke

geführt. In

Märkten, in denen Solarlux

zwar mit seinen Produkten

vertreten, dort jedoch

an gewachsene Strukturen

mit lokalen Vertriebspartnern

gekoppelt ist und bisher

nicht als eigenständige

Unternehmensmarke auftritt,

versteht sich Solarlux

als Partner seiner Repräsentanten.

Existiert im Markt

bereits eine starke Corporate

Brand, die die Premium-Produkte

vertreibt, wird Solarlux

diese Marke mit seinen

Werten unterstützen. Das

bedeutet, dass Solarlux als

integrierte Marke auftritt und

diesen Märkten ab 2007 mit

dem Markenzeichen „Solarlux

technology“ ein Qualitäts-

und Gütezeichen zur

Verfügung stellt. Es stellt die

Herkunftsbezeichnung der

Produkte sowie den Transfer

der mit der Marke verbundenen

Stärken und Werte

WIGA AKTUELL

Das war der Schlüssel zum Erfolg: Faltwände, die im Laufe der Jahre ständig weiter entwickelt wurden.

Mit dem Claim „Glas in Bewegung“

soll in verkürzter Form die

Kernkompetenz von Solarlux wiedergegeben

werden: Transparenz

und Technik der Glasfaltwände, die

nach wie vor die Grundlage für alle

Geschäftsbereiche des Unternehmens

bilden.

sicher. So gewährleistet das

Unternehmen eine weltweit

einheitliche und erkennbare

Markenqualität.

Das Design des Markengesichtes

Die Marke Solarlux bietet

nicht nur Produkte wie Faltwände,

Wintergärten und Balkonverglasungen,

die Marke

Solarlux steht für ganzheitliche

Objektlösungen. Für

Konsumenten soll die Marke

Innovationskraft, höchste

Qualität und Zuverlässigkeit

signalisieren.

Die Positionierung als

Marke und Dachmarke erforderte

auch einen einheitlichen

Auftritt der Kommunikation.

Licht, Raum und

Transparenz sowie der Faktor

„Mensch“ stehen im Vordergrund.

Diese Aspekte werden

auch in der Gestaltung der

Kommunikationsmittel zum

Ausdruck gebracht. So enthält

das überarbeitete Corporate

Design neben einer klaren,

sachlichen Typographie

und einem architektonisch

anmutendem Fotostil auch

Gestaltungselemente wie

Zeichnungen von „illustrierten“

Menschen, die den Markenwerten

Rechnung tragen.

Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. 2/2007 11

wintergarten207_020507.indd 11 02.05.2007 12:46:33 Uhr

Solarlux (2)


Friedrich Tegtmeier, (geboren am 13. April 1927 in Löhne – gestorb

Herford) Gründer der Firma TEBAU, verstarb im Alter von 79 Jahre

Familie, Kinder mit Ehepartnern, 9 Enkelkindern, 1 Urenkel, Verwan

WIGA AKTUELL Kollegen, ehemalige Mitarbeiter und Geschäftspartner verabschied

bewundernswerten Mann.

Tebau

Gründer Friedrich Tegtmeier gestorben

Mitte März verstarb im

Alter von 79 Jahren in Löhne

Friedrich Tegtmeier. Tegtmeier

war Gründer der Firma

Tebau, die bei der Gründung

des Fachverbandes

Wohn-Wintergarten als eine

der ersten Firmen beteiligt

war. Von Friedrich Tegtmeier

nahm eine große Familie,

Verwandte, Freunde,

ehemalige Mitarbeiter und

Geschäftspartner Abschied.

1951 hatte Tegtmeier im

Alter von 23 Jahren mit zwei

Lehrlingen den Metallbetrieb

Tegtmeier in Löhne gegründet.

Aus diesen Anfängen

entstand ein moderner

Industriebetrieb, der in seinen

besten Zeiten 250 Mitarbeiter

beschäftigt hatte. Die

Gründung des Betriebs fing

in die Anfangszeit der Werkstoffe

Kunststoff und Aluminium.

Tegtmeier gehört

daher zu den Pionieren bei

der Markteinführung. Mit

ca. 100 deutschen und internationalen

Patenten hat er

wesentlichen Anteil daran.

1966 entwickelte das Unternehmen

eigene Konstruktionen

aus Aluminiumprofilen

– vor allem eine Informationsvitrine,

die von der Deutschen

Bundesbahn in enor-

Impressum

Wiga aktuell ist das

Mitteilungsblatt des

Fachverbandes Wohn-

Wintergarten e.V., Berlin.

Redaktion: Dr. Steffen

Spenke, Dr. Uwe Arndt,

Bernd Husmann

Redaktionsanschrift:

Fachverband Wohn-

Wintergarten e.V.,

Kohlisstraße 33,

12623 Berlin,

Tel. 030 – 565 919 33,

Telefax 030 – 566 52 91,

info@wohn-wintergarten.de,

www.wohn-wintergarten.de

men Mengen abgenommen

wurden.

Neben der Entwicklung

von Fenstern und Türen aus

Aluminium wurde 1972 auf

der Essener Deubau das

erste Serien-Haustürvordach

aus Aluminiumprofilen prä-

Einen sentiert. Namen Im Verlaufe machte von ca. sich Friedrich Tegtmeier schon in frühen Zeiten. Der Nach

Tempo-Kinderauto 25 Jahren wurden über (mit ver- offizieller Genehmigung) mit dem original Tempo-Logo, w

schiedene Vertriebskanäle

großen Erfolg. Es wurden sogar „Rennen“ damit gefahren.

und unter unterschiedlichen

Produktnamen etwa 500.000

dieser Dächer verkauft.

Nach umfangreichen Vor-

Bis Weihnachten 1951 wurden über 300

Spielwarengeschäfte in der ganzen Bund

bereitungen und Prüfungen

wurde schließlich in den

Hamburg bis München zum Versand geb

Elsner Elektronik

achtziger Jahren ein Wintergarten-System

unter dem

Namen „Arcade“ eingeführt.

An der Entwicklung dieses

Systems war auch Profes-

Nach 50 Jahren bekamen die TEMPO-K

Toni Großmann aktuelles, öffentliches neuer Interesse. Die Kind

Industriemuseum Oberhausen sollte durc

Vertriebsleiter vervollständigt werden. Nach einer erfolg

sor Erich Seifert, der langjährige

Leite des i.f.t. Rosen-

Der Vertrieb des konnte Steue- dieses realisiert werden.

rungsherstellers Elsner Elekheim,

beteiligt. Die Populatronik wird seit Oktober letz-

Am 1.Januar 1951 gründete Friedrich Tegtmeier im Alter von 23 Jahren mit zwei

risierung des Wintergartens ten Jahres von Toni Groß-

Metallbaubetrieb war anfangs kein leichtes Tegtmeier mann in Löhne. geleitet. Im Außen-

In Geschäft. den vergangenen „Brutkästen“ oder Jahren dienst war pflegt diese er den Schlosserei direk- nach vielen Höhen und Tiefen

Industriebetrieb „Tropfsteinhöhlen“ mit waren 250 Mitarbeitern ten persönlichen angewachsen.

Kunden-

Schimpfworte, mit denen

Wintergärten von minderer

Qualität von enttäuschten

Kunden belegt wurden.

Friedrich Tegtmeier

schrieb eine Familien-Chronik,

eine Firmen-Chronik und

arbeitete zuletzt an einer

Chronik seiner Heimatstadt

Löhne. Die Fertigstellung

12 Informationen des Fachverbandes Wohn-Wintergarten e.V. 2/2007

kontakt und ist kompetenter

Ansprechpartner für alle Produkte

rund um Wintergartensteuerungen,Wintergartenlüftung

und Gebäudeautomation.

Herr Großmann ist

seit zwei Jahrzehnten in der

Branche aktiv und verfügt

über umfangreiche Erfahrung

im Vertrieb.

dieser Chronik muss nun von

seinen Angehörigen übernommen

werden. Sein Leitspruch

lautete: „Ehrlichkeit

und Anstand zwingen

zu Qualität und Verantwortung.“

Im Jahre 1953 heiratete Fr

seine Verlobte Hubertine G

, sequat landitRe folgenden eugiamet Jahren la wurden d

ametums andipit vel dio do corerci

(1953), Dietrich (1955) un

duismod dunt eum diam, secte do

dignim in geboren.

ex elendignibh enim ea

autpatum Die ea faccum Soldatenzeit iriurerci euisci als Fallsc

tat nonsenim in ut eu faci eugait la

Gefangenschaft, sowie Leh

alismodit adionum in ut volobor ad

in einer Waggonfabrik, We

euis enis nos acidunt lore commy

Webereimaschinenfabrik fo

Nach seiner Ausbildung als

übernahm Friedrich Tegtm

Schmiedebetrieb.

Leitet den Vertrieb bei Elsner

Elektronik: Toni Großmann

wintergarten207_020507.indd 12 02.05.2007 12:46:36 Uhr

Elsner Elektronik


Elsner Elektronik

Alle Wetterdaten im Blick

Die Wetterstation Suntracer

KNX für EIB/KNX-Systeme

gibt es ab sofort auch

als „basic“ Version. Mit der

Basis-Lösung zur Wetterdatenerfassung

werden Helligkeit,

Temperatur, Windstärke

und Niederschlag erfasst. Alle

Werte können zur Steuerung

grenzwertabhängiger Schaltausgänge

verwendet werden.

Zusätzlich lassen sich

die Werte über 8 UND Logik-

Gatter und 8 ODER Logik-Gatter

mit je 4 Eingängen verknüpfen.

Jeder Ausgang der

Logik-Gatter kann wahlweise

als 1 Bit oder 2x8 Bit konfiguriert

werden. Insgesamt kann

der Suntracer KNX basic 109

Kommunikationsobjekte ausgeben.

Der Suntracer KNX basic

steht als Modell für 230 V AC

und für 24 V AC/DC Betriebsspannung

zur Verfügung. Für

NEU!

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Jalousien � Rollladen � Raffstoren � Markisen

Mit der basic-Version des Suntracer KNX werden

Helligkeit, Temperatur, Windstärke und

Niederschlag erfasst.

das 24 V-Modell ist optional

ein passendes Netzteil erhältlich,

das auf Hutschiene montiert

wird.

Die Sensorik zur Erfassung

der Windgeschwindigkeit

wurde im Windkanal des

die maximale

Zukunft www.climax.cz

d a s b e s t e u n t e r d e r S o n n e

Fraunhofer-Instituts

geprüft und kalibriert.

Dabei zeigten sich

die Vorteile der elektronischen

Messung:

Selbst bei orkanartigenWindgeschwindigkeiten

konnten die

Tests durchgeführt

werden.

Auch das kompakte

Gehäuse bewies

somit, dass es nicht

nur optisch überzeugt,

sondern dass

seine Form auch praxisgerecht

ist. Sensoren,Auswerteelektronik,

Netzteil und Bus-

Koppler sind beim Suntracer

in einem Gerät vereint.

Der Suntracer KNX basic

wird mit einem kombinierten

Wand-/Masthalter am

Gebäude angebracht, der

bereits im Gehäuse integriert

Für Markise

oder Jalousie

geeignet!

Bedienteil

Solexa ®

Wetterstation

WINTERGÄRTEN 13

ist. Zusätzlich ist ein Gelenk-

Ausleger erhältlich, mit dem

die Wetterstation an Wand,

Mast oder Balken frei platziert

werden kann. Durch

das Gelenk kann die Sensorik

optimal ausgerichtet werden.

Der Ausleger ist durch

Pulverbeschichtung (Farbton

ähnlich RAL 9016 Verkehrsweiß)

und Edelstahlschrauben

robust und wetterfest.

Werden im EIB/KNX-System

der Sonnenstand und

Zeitfunktionen benötigt, z. B.

zur Steuerung der Beschattung,

so kommt die Standard-Version

des Suntracer

KNX zum Einsatz. Diese verfügt

zusätzlich über einen

DCF77-Empfänger, berechnet

die genaue Position der

Sonne aus Datum, Uhrzeit

und Standort und hat eine

Kalender- und Wochenzeitschaltuhr.

Funkverbindung

zwischen Wetterstation

und batteriebetriebenem

Bedienteil

Anschluss des Antriebs

an der Wetterstation:

Kein Verlegen von

Kabeln im Gebäude!

Ideal zum Nachrüsten!

Beschattungssteuerung

Jederzeit optimales Klima im Wintergarten!

Auch als Fenstersteuerung Arexa ® erhältlich

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FORUM-WINTERGÄRTEN/Beilage zum RTS-Magazin 5/2007

wintergarten207_020507.indd 13 02.05.2007 12:46:38 Uhr


14

WINTERGÄRTEN

Wilken

Neues Stabbearbeitungszentrum für neue Möglichkeiten

Mit dem Stabbearbeitungszentrum

SBZ 630 von

Elumatec erweitert die Wilken

Elemente und Wintergartenbau

GmbH aus dem ostfriesischen

Wiesmoor ihren

Maschinenpark um eine CNC

gesteuerte Anlage der neuesten

Generation.

Mit dieser Investition können

nicht nur alle Standard-

Profile für Fenster und Türen

bearbeitet werden, sondern

auch Profile für PSK-Elemente,

Hebe-Schiebe-Türen,

Schiebetüren, Faltanlagen,

Brand- und Rauchschutz-Elemente.

Insbesondere Schrägelemente

für den Wintergartenbau

können auf dieser

Maschine ideal verarbeitet

werden.

Profillängen bis zu

9,50 m bearbeitbar

Profillängen bis zu 9,50

Meter können von allen vier

Seiten ohne Drehung bearbeitet

werden. Die Bearbeitungen

reichen vom einfachen

Entwässerungsloch

über Schlosskasten-Fräsungen

bis zur komplizierten T-

Klinkung bzw. Pfosten-Ausklinkung.

Diese Automation

wird durch eine Bearbeitungsstation

mit 23 festen

Bearbeitungseinheiten

ermöglicht. Der Zuschnitt

erfolgt dann nachfolgend

über eine 5-Achs-Sägestation,

die wahlweise geneigt

oder geschwenkt wer-

FORUM-WINTERGÄRTEN/Beilage zum RTS-Magazin 5/2007

den kann, wobei ein freier

Schnittbereich von 45 bis

135 Grad möglich ist.

Die Ansteuerung der

Maschine erfolgt online über

die Software logiKal von

Orgadata. Das Programm

realisiert eine vollständige

Werkzeug- und Lagenzuordnung.

Alle Werkzeuge werden

unter Berücksichtigung

von Schaft und Halter auf

Kollisionen mit den Werkstücken

überprüft. Somit können

vollkommen kollisionsfreie

Bearbeitungsdateien

erstellt werden.

Schneller, präziser

und effizienter Durchlauf

in der Produktion

Geschäftsführer Klaus

Wilken erläutert den Grund

der Anschaffung: "Der hohe

Grad der Automation und

Vorkonfektion ermöglicht

einen schnellen, präzisen

und effizienten Durchlauf

in der Produktion. Die Profile

werden nur noch aufgelegt

und kommen am Ende

der Maschine fertig bearbeitet

und gesägt heraus. Allein

der Zusammenbau der Profile

wird noch manuell per

Hand durchgeführt. Von

dieser Automation können

auch Verarbeiter profitieren,

indem sie fertige vorkonfektionierte

Profile bestellen

und in ihrer eigenen Fertigung

verwenden".

An der Weiterentwicklung

und Effizienzsteigerung

des neuen Bearbeitungszentrums

SBZ 630 arbeitet man

ebenfalls. So ist es nun auch

Impressum

Forum Wintergärten ist eine Beilage zum RTS-Magazin.

Verlag:

F.H. Kleffmann Verlag GmbH,

Herner Str. 299, 44809 Bochum,

Postfach 10 13 50, 44713 Bochum

Telefon (0234) 9 53 91 – 0

Telefax (02 34) 9 53 91 – 30

www.kleffmann-verlag.de

service@kleffmann-verlag.de

Redaktion:

Friedrich Kleffmann

friedrich.kleffmann@

kleffmann-verlag.de

gelungen, die selbst entwickelten

Profile des automatischen

Dach-Schiebefensters

"WSF-10" auf dieser Anlage

bearbeiten zu lassen.

Sonderwünsche

gezielter umsetzbar

Die Wilken GmbH erhofft

sich durch diese Investition

eine Steigerung der Effizienz

und Produktivität im

Bereich der Elemente-Fertigung.

"Durch diese Kapazitätserweiterung

können wir

nun gezielter auf die Sonderwünsche

unserer Kunden auf

dem deutschen, niederländischen

und österreichischen

Markt reagieren", unterstreicht

Wilken noch einmal

die Motivation zur Anschaffung

des SBZ 630.

FORUM Wintergärten

Anzeigen (Projektleitung):

Elke Schmidt

elke.schmidt@kleffmann-verlag.de

Konzeption und Gestaltung:

Mostek Pressedienst, Frankfurt a. M.

Satz und Layout:

herzog printmedia, Bochum

Druck:

L.N. Schaffrath GmbH & Co. KG,

Geldern

wintergarten207_020507.indd 14 02.05.2007 12:46:40 Uhr

WILKEN


Pilkington

Wintergartenbauer bilden sich weiter

"Einsatzmöglichkeiten, Entwicklung

und Vertrieb hochwertiger

Funktionsgläser" –

so lautete der Titel eines

Tagesseminars, das die

Pilkington Deutschland AG

kürzlich in Frankfurt am Main

ausrichtete. Mit mehr als

70 Teilnehmern, größtenteils

Wintergarten- und Terrassendach-,

aber auch einigen

Isolierglasherstellern, stieß

die Auftaktveranstaltung der

neuen Seminarreihe auf großes

Interesse. Die nächsten

Termine in Hannover und

Nürnberg stehen bereits fest.

Das Programm beinhaltete

unterschiedliche Themen

rund um Wintergärten

und Terrassendächer. Eberhard

Achenbach, Sachverständiger

und technischer

Referent beim Bundesverband

Flachglas e.V., mode-

Dipl.-Ing. Eberhard Achenbach vom

Bundesverband Flachglas e.V. moderierte

die Veranstaltung.

rierte die Veranstaltung und

kam einleitend auf die novellierteEnergieeinsparverordnung

(EnEV) zu sprechen,

die ab 2008 in Kraft tritt.

Anschließend stellte Christoph

Troska, Anwendungstechniker

bei Pilkington, die

vier "S" hochwertiger Funk-

Über 70 Teilnehmer kamen nach Frankfurt am Main, um an dem Seminar von

Pilkington teilzunehmen.

tionsgläser vor: Sonnenschutz,

Sicherheit, Schallschutz

und Selbstreinigung.

Die aktuelle Marktsituation

im Bereich der Wintergärten

war Thema des Vortrages

von Tobias Breil, ebenfalls

Mitarbeiter von Pilkington.

Energieberater Reinhold

Walk von der Schwäbisch

Hall Training, dem Institut

für Vertriebstraining der

Schwäbisch Hall-Gruppe,

informierte über Finanzierungsmöglichkeiten

solcher

Glasanbauten. Außerdem

stellte er Förderprogramme

für energiesparendes Bauen

bzw. Sanieren vor - für Wintergartenhersteller

Wissen,

mit dem sie ihre Beratungskompetenz

gegenüber ihren

Kunden steigern können.

Praktische

Erfahrungen

Erfahrungen aus der Praxis

lieferte Torsten Gerdts,

Inhaber der Hipstedter Ambilux

GmbH. Bereits seit langem

verbaut er das selbstreinigende

Glas Pilkington

Activ in Wintergärten und Terrassendächer.

Durch seinen

Beitrag konnte er Vorbehalte

mancher Kollegen gegenüber

den Scheiben mit der

aktiv reinigenden Beschichtung

zerstreuen. Vertreter der

Dichtstoffhersteller Henkel

und Soudal, die sich ebenfalls

unter den Teilnehmern

befanden, beantworteten in

den Pausen Fragen zu silikonfreien

Dichtstoffen, die beim

Einbau von Pilkington Activ

verwendet werden müssen.

Die Teilnehmer konnten ein im Verkaufsraum

aufstellbares Demomodul

von Pilkington Activ erwerben.

Breiter

Informationsmix

Nach gut sechs Stunden

und der Ausgabe der Teilnahmezertifikate

herrschte

sowohl bei den Referenten

als auch bei den Teilnehmern

Vössing (3)

WINTERGÄRTEN 15

allgemeine Zufriedenheit.

Peter Graf, Außendienstmitarbeiter

des Würzburger Isolierglasherstellers

Glas Keil

GmbH & Co. KG, lobte die

vielseitigen Inhalte: "Positiv

war, dass es nicht ausschließlich

um das Thema Glas ging,

sondern auch Informationen

über Märkte und vor allem

zur Finanzierung vermittelt

wurden." An dieser Stelle

könne man auch in Sachen

Beratung beim Kunden punkten:

"Informationen zu Finanzierung

und Zuschüssen sollten

generell stärker an den

Endverbraucher weitergegeben

werden", so Graf.

Exklusives Angebot –

Fortsetzung folgt

Während des Seminars

hatten die Teilnehmer noch

die Möglichkeit, ein exklusives

Angebot zu nutzen:

Sie konnten zum Vorzugspreis

ein im Verkaufsraum

aufstellbares Demomodul

erwerben, das per Knopfdruck

und Wasserstrahl die

Wirkungsweise von Pilkington

Activ live erlebbar macht.

Dieses Angebot soll es auch

bei den zukünftigen Seminaren

der Veranstaltungsreihe

geben.

Die nächsten Wintergarten-Seminare

finden

am 10. Mai in Hannover

und am 28. Juni in Nürnberg

statt. Informationen

erhalten Sie bei Pilkington,

Frau Daniela

Lemanczyk, Tel. 02043

405 660, E-Mail: daniela.

lemanczyk@pilkington.de

FORUM-WINTERGÄRTEN/Beilage zum RTS-Magazin 5/2007

wintergarten207_020507.indd 15 02.05.2007 12:46:42 Uhr


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FORUM Wintergärten berichtet viermal jährlich über alles Interessante rund um den Wintergarten.

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FORUM Wintergärten wird mit einer Aufl age von 12.000 Exemplaren zusammen mit dem RTS-Magazin

vertrieben. Es ist die einzige Fachpublikation, die sich ausschließlich dem Thema Wintergärten widmet.

FORUM Wintergärten ist in der ganzen Wintergartenbranche verbreitet. Es ist somit auch für Sie ein

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FORUM Wintergärten erscheint 2007 noch in den folgenden Monaten:

September 2007 (Anzeigenschluss: 10. August 2007)

November 2007 (Anzeigenschluss: 10. Oktober 2007)

Weitere Informationen erteilt Ihnen im Kleffmann-Verlag Frau Elke Schmidt

unter der Telefonnummer 0234-95391-20 oder per E-Mail

elke.schmidt@kleffmann-verlag.de

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