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DEADPOOL N.18 (Leseprobe) DNDEAD018

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an der peripherie

symkarias

<schnell,

frau! wir müssen

die barrikaden reparieren,

bevor die schatten

zurückkehren!>*

<schnell!

man sagt, die

schatten holen

jetzt nur

kinder!>

<sollen

sie kommen!

unseres kriegen

sie nicht so

leicht!>

<mama?

papa? w-was

ist los?>

<hätte

ein gewisser

ehemann mehr holz

geholt, ginge es

schneller!>

<julian!

geh in dein zimmer!

hier ist es nicht

sicher!>

* aus dem

symkarischen.

<zurück,

junge! geh weg

vom fenster-->


<ins

bett mit

dir!>

<aber

ich-->

<tu, was

deine mutter

sagt!>

widerstand

getarnt als

mut.

<ich werde

die verdammten

geister aufhalten!>

bewundernswert,

aber

dumm. der könig

befiehlt.

<aus

meinem kopf,

dämonen!>

<ihr

werdet unser

dorf nicht

länger terrorisieren!>

du

hast genug

geredet.

<nein!>

<i-ihr

dürft nicht--

aaghh!>


julian …

süsses kind …

wieso weinst

du?

m-mama?

papa?

lass uns

rein … dann

trösten wir

dich …

[sniff]

[sniff]

weine nicht,

julian. wir tun

dir nichts.

du verstehst

nicht, kind. aber

willst du es verstehen?

<a-aber

mama … papa …

was habt

ihr-->

<j-ja.>

er wird

sich freuen,

dich zu treffen,

julian.

wie auch

der rest des

hofes …

„zu spät.

schon

wieder.“


in dieser

stadt ist was

faul. gefällt mir

nicht, dad.

mir auch nicht.

deadpools tipp war

wohl korrekt.

[sniff] …

du hast recht.

sie sind seit stunden

tot. seit dem

abend wohl …

wenigstens

haben

sie tapfer

gekämpft …

ich würde

bis zum tod für

meine kinder

kämpfen … du

solltest das

wohl wissen.

wir

brauchen hier

verstärkung.

du sagst

das, als wär’s

schlimm.

ich hab nie

gern mit anderen

gearbeitet, laura,

aber mit deadpool

ganz besonders

nicht.

sooo

schlimm

kann er

nicht

sein.

sagen

wir: wade

wilson …


„… bringt das

schlechteste in

allen um ihn herum

zum vorschein.“

<aber

nur keine

angst.>

<denn bald

wachst du

auf!>

<m-mom,

h-hör auf …

ich krieg keine

luft …>

<mom!>

ellie, mija.

<du hast so

lange geschlafen.>*

<m-mom?!>

* aus dem

spanischen.

<nein!>

gah!

beruhigend …

du bist noch

immer ’ne

knalltüte.

weil so

familie ist. auch bei

adoptierten.

ugh, tj?!

wieso bist du

immer so ein

&%$@?!

ausserdem soll

ich dich zum frühstück

holen … gern geschehen,

nerd.

<ich hass

dich.>

ich kann kein

spanisch, aber das

heisst sicher, du

liebst mich.


bei den prestons

in arizona

die prinzessin

hat also beschlossen

aufzuwachen! wieso übernachtest

du eigentlich nur, wenn

du weisst, es gibt grosses

frühstück?

sie hat

geschmack!

was für ’ne

tochter wär ich,

wenn ich nicht ab

und zu meine adoptiveltern

besuchen

würde?

du weisst,

terry gehört zu

meinen top-dreidads!

yeah,

baby--

warte …

top drei?

wie viele hast

d--

ellie, wie

geht’s? behandelt

dich wade auch

gut?

ja!

er nimmt

mich mit auf

missionen!

er--

was?!

äh … ja,

aber wir

tun nur

gutes … äh …

meistens …

wenn man vom

teufel spricht … ich

muss los. dad sagt „hi“

und er hat dich nicht

gesehen seit der

„duggan-zeit“ … was

immer das ist.

ich weiss

nicht mehr als

du, kind.

du gehst?

wurde auch

zeit.

klappe! du

liebst mich,

tj.

kaum.


bevor ich’s

vergesse …

ich hab was für

dich, mom.

meine hand!

das schlimmste

an einem leben

mit lmd*-körper

ist, dass man vergisst,

welches

teil man wohin

legt!

sorry,

dass ich sie

nahm. aber ich

hab sie verbessert.

jetzt ist

sie feuerfest.

hey,

danke.

* ihr geist steckt

in einem roboterkörper--

mike.

passt gut auf euch auf,

dein dad und du, el. wenn er

zulässt, dass dir was passiert,

hilft ihm kein heilfaktor

mehr gegen meinen

zorn!

mir

geht’s gut,

mom … ehrlich!

wir sehen uns

bald! ich liebe euch!

sogar tj!

stirb

nicht oder

so was!

hey,

bis bald,

ellie!

bye,

baby!


die räume von deadpool

& daughters sind zum

ersten mal geputzt!

ellie

ist zurück!

ich hab

dich vermisst,

sis, aber ich

war nur 16

stunden

weg!

das

sind 100

stunden in

hundejahren!

seit die

death gripsache

erledigt ist,

hat sich die

stimmung hier

merklich

aufgehellt.

und ich hab dad überzeugt,

hauptsächlich wohltätig

tätig zu werden.

und das beste daran: er nimmt es ernst! er

schreibt memos an alle: „wir tun jetzt gutes!“

wasserkühlerratte,

tolle familie

hast du!

quiek!

und jetzt hat

er einen job mit

seinem „ältesten,

bestesten kumpan“

angekündigt … ich

bin so neugierig,

was das ist!

das ganze

familiengeschäft

ist

eine tolle

sache!

ellie! princess! wie

geht’s meinen mädels?

wie war’s bei den

prestons? seit

vielen heften

nichts von ihnen

gehört!

geht

ihnen echt

super!

weniger super ist,

dass du dich an meinen

waffen vergreifst. finger

weg von meinen sachen,

okay?

komm schon,

tasky … du sagst

immer: „wenn du

klaust, dann von

den besten!“

das ist

was anderes,

das weisst

du!

äh,

warum?

sie hat--

doug,

bitte.


ich hoffe, du hast gepackt!

wir haben ’nen job,

ellie-bär.

doug,

bitte--

ich bin

schon dabei, mr.

taskmaster!

also

was ist es,

dad?

ich wollt’s geheim halten bis zur

nächsten seite, aber da der name auf

dem cover steht, ist es egal. wir

arbeiten mit den wolverines!

doug, kannst du uns das

foto zeigen, das ich dir dazu

geschickt habe …?

aber

sicher, mr.

pool.

nicht so

formal, doug.

du kannst mich

mr. wilson

nennen!

wie ihr seht: das

ist mein bestester

kumpan überhaupt …

und der dad von

wieso

dem mädchen!

schon

wieder so ein

team-up?

logan denkt: weil

wir eine dringende bitte

um hilfe bei der suche nach

verschwundenen kindern

erhielten. und wir

wollen dabei

helfen.

aber der wahre

grund ist, dass ich so

lust auf ein vater-tochterabenteuer

mit meinem

bestesten kumpel

hatte!

ha! ich bin sicher,

ihn an der nase rumzuführen,

wird sich

sicher nicht rächen!

heh. viel spass mit

diesem outsourcing,

mann.

eifersucht

steht dir nicht

gut, tony.

du kannst

mich nicht bezahlen,

wilson.

du kommst

nicht mit? gut,

dass ich dir ein

paar pfeile geklaut

hab …

was?!

nur dass

ich’s richtig verstehe:

wir helfen

den kindern,

oder?

aber ja!


wir

schlagen da

zwei fliegen

mit einer

klappe!

1. wir helfen

kindern und 2. ellie

lernt noch einen aufrechten,

unsterblichen

kanadier kennen!

was

sagst du?

machen wir den

job, ellie?

und was

ist mit mir? ich

weiss nicht mal,

wie geld funktioniert.

ich helfe

also gratis!

ich weiss,

princess … ich

würd dich auch gern

dabeihaben, aber der

auftraggeber wollte

ausdrücklich nur

uns vier.

ausserdem

wären fünf

etwas zu viel für

den autor …

ich weiss

nicht, was

das bedeutet!

ja,

definitiv!

keine angst,

sis … wir sind

ruckzuck

zurück!

gutes

mädchen!

oh … wow, das

sind viele zahlen,

doug. muss ziemlich

weit weg

sein!

jep! ausserdem gibt

es seltsame störungen,

deshalb habt ihr nur ein

kleines fenster zum

teleportieren!

ihr solltet

euch beeilen,

bevor es sich

schliesst!

wir ziehen

uns auf der

nächsten

seite um!

was?

also, treue

angestellte …

es kann etwas

dauern!

portal

offen,

dad!

wir bestellen

poutine für alle

auf geschäftskosten,

sobald du weg bist,

das weisst du,

oder?

die paar

dispozinsen

mehr … was

soll’s?

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