WIR GRAZER - Lend
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Wir
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Grazer
KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH
Impressum: Medieninhaber und Verleger: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), Landespartei Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz | Vertretungsbefugte Organe: Landesgeschäftsführer
Mag. (FH) Friedrich Scheer, MA & Landesparteisekretär KO LAbg. Marco Triller, BA MSc | Herausgeber: Bezirksparteiobfrau Jutta Poglitsch, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58,
8010 Graz | Redaktion/Kontakt: graz@fpoe-stmk.at, 0664-6292033 | Hersteller/Herstellungsort: Druckhaus Scharmer, 8330 Feldbach | Grundlegende Richtung/Blattlinie: Politische Information
der FPÖ Landespartei Steiermark. Dem Rechtsstaat, der Demokratie und der Freiheit verpflichtet. | Offenlegung: Die vollständigen Offenlegungsangaben gemäß § 25 Mediengesetz finden
Sie unter: https://www.fpoe-stmk.at/impressum
AUSGABE JUNI 2026
LEND
HORST STEINBERGER
Bezirksrat
WOLFGANG LUEGER
Gemeinderatskandidat
Listenplatz 3
JUTTA POGLITSCH
Bezirksobfrau
UNSER TEAM DER FPÖ LEND
SPRECHSTUNDE MIT BEZIRKSRÄTIN JUTTA POGLITSCH
Jeden ersten Mittwoch im Monat von 11 bis 13 Uhr im Café Hommage, Lendplatz 7, 8020 Graz.
E-Mail: lend@fpoe-graz.at Facebook: FPÖ Graz – Lend Instagram: wolfgang_lueger
WIR
GRAZER
Liebe Grazerinnen und Grazer!
Die Grazer Gemeinderatswahlen stehen vor der
Tür. Nach fünf Jahren linkslinker Chaosregierung
aus KPÖ, Grünen und SPÖ ist es Zeit für eine positive
Veränderung.
Viele Bürger spüren täglich, dass es so nicht weitergehen
kann: steigende Gebühren, Verkehrschaos,
fehlende Parkplätze, Unsicherheit, ein
wirtschaftliches Desaster und eine vollkommen
überfremdete Stadt. Kahr und Schwentner haben
auf ganzer Linie ihrer politischen Verantwortung
versagt. Während Familien, Pensionisten und Alleinerzieherinnen
unter steigenden Belastungen
leiden, verliert sich die Stadtregierung in
links-woken Ideologieprojekten, finanziert mit
Unsummen linke Kultur- und Migrantenvereine
und vertreibt die letzten Geschäftslokale aus einer
einst florierenden Innenstadt. Anstatt die Lebensqualität
zu verbessern, wird der Alltag für die
Grazer massiv erschwert.
Unsere Heimatstadt braucht dringend eine patriotische
Handschrift mit Hausverstand. Verantwortungsträger,
die zuhören, anpacken und handeln.
Eine Politik, die die Interessen der heimischen
Grazer Bevölkerung an die erste Stelle setzt. Genau
dafür stehen ich und die Freiheitliche Partei.
Ihr
René Apfelknab
Bürgermeisterkandidat
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LEND
WIR
GRAZER
WC Anlagen am Lendplatz –
weiterhin untragbare Zustände
Die FPÖ Lend hat die unhaltbaren Zustände bei
den WC-Anlagen am Lendplatz bereits mehrfach,
sowohl in der Bezirkszeitung „Wir Grazer“, als auch
in Bezirksratssitzungen klar angesprochen.
Trotz dieser wiederholten Hinweise hat sich die
Situation nicht verbessert, sondern weiter verschärft.
Der Bereich ist mittlerweile ein sichtbarer
Brennpunkt mit Problemen im Zusammenhang
mit Drogenkonsum, Verschmutzung und massiver
Verunsicherung der Bevölkerung und der ansässigen
Gastronomie.
Trotz medialer Ankündigungen von Stadtrat Kurt
Hohensinner, (ÖVP), insbesonders mit Hinblick auf
die bevorstehende Gemeinderatswahl am 28. Juni,
wurden bislang keine wirksamen Maßnahmen
umgesetzt. Die Bevölkerung wird mit der Situation
alleine gelassen, während sich die Zustände vor
Ort weiter zuspitzen. Diese Entwicklung ist ein klares
Beispiel dafür, dass Ankündigungspolitik nicht
reicht. Bürgerinteressen sollten nicht vom Wahltermin
abhängen.
Historische Fakten
Die Bezeichnung „Lend“ ist auf das mittelhochdeutsche
Verb „anlenden“ bzw. „anländen“ zurückzuführen,
welches das Anlegen von Wasserfahrzeugen
am Ufer bezeichnet. Konkret verweist
der Name auf die historische Funktion dieses Gebietes
als Anlege- und Umschlagplatz an der Mur.
Bereits seit dem Mittelalter entwickelte sich der
Bereich westlich der Mur, das heutige Lend, zu
einem zentralen Knotenpunkt für den Warenverkehr.
Über die Mur wurden insbesondere Holz,
aber auch andere Güter mittels Flößen und sogenannten
„Plätten“ transportiert und an geeigneten
Uferstellen entladen.
Diese Form des Transports blieb teilweise bis in
das frühe 20. Jahrhundert von Bedeutung, was die
langfristige wirtschaftliche Funktion des Gebietes
unterstreicht. Die Wahl des Standortes war dabei
keineswegs zufällig:
Die Mur stellte eine der wichtigsten Verkehrsachsen
der Region dar, während der gegenüberliegende
Stadtkern von Graz als Absatzmarkt fungierte.
Infolgedessen entstand im Bereich des
heutigen Lendplatzes bereits früh ein bedeutender
Umschlag- und Handelsplatz, an dem sich
Händler, Handwerker und Gewerbetreibende ansiedelten.
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WIR
GRAZER
UNSERE TERMINE
07.01.2026
Gaststättenbesuch im Tutto Bene
30.01.2026
Bezirkskegeln in der ASKÖ-Halle
03.02.2026
Vereinsbesuch beim ESV Afritschgarten
10.02.2026
Gaststättenbesuch im Café Royal
13.02.2026
Stammtisch im Don Alfredo
17.02.2026
Krapfenverteilaktion im gesamten Bezirk Lend
07.03.2026
Gaststättenbesuch im Calamar
03.04.2026
Gaststättenbesuch im Im Glaserl
04.04.2026
Ostereierverteilaktion im gesamten Bezirk Lend
20.04.2026
Gaststättenbesuch im Café Boss
01.05.2026
Besuch der Feuerwehr und Polizeistationen im
Bezirk Lend
08.05.2026
Beisltour im gesamten Bezirk Lend mit
Bürgermeisterkandidat René Apfelknab
29.05.2026
Gaststättenbesuch im Im Glaserl mit
Bürgermeisterkandidat René Apfelknab
30.05.2026
Stockschießen beim ESV Afritschgarten
12.06.2026
Bürgersprechstunde mit Bezirksrat
Horst Steinberger im Café Treffpunkt
12.06.2026
Große Flyerverteilung im Bezirk Lend
28.06.2026
Gemeinde- und Bezirksratswahl Stadt Graz
04.07.2026
Sommerfest beim Don Alfredo
18.07.2026
Besuch des Sommerfestes beim Grazerwirt
04.09.2026
Stammtisch im Hofstätter
09.10.2026
Disco-Fox-Abend im Grazerwirt
01.11.2026
Kerzen anzünden am Steinfeldfriedhof
13.11.2026
Stammtisch im Calamar
05.12.2026
Nikolausverteilaktion im gesamten Bezirk Lend
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LEND
WIR
GRAZER
Stärkung der Nahversorgerfunktion
des Marktes am Lendplatz
Der Marktplatz im Bezirk Lend erfüllt eine wichtige
Funktion als sozialer Treffpunkt und Ort der
Begegnung. Die ansässige Gastronomie trägt wesentlich
zur Belebung des Platzes bei und macht
ihn zu einem beliebten Aufenthaltsort für Bürger.
Ein Marktplatz sollte jedoch nicht ausschließlich
als gastronomischer Hotspot dienen, sondern
ebenso seiner ursprünglichen Aufgabe als Nahversorger
gerecht werden. Gerade diese Funktion
scheint zunehmend in den Hintergrund zu treten.
Abgesehen vom regelmäßig stattfindenden Bauernmarkt
nimmt die Zahl an Verkaufsständen bzw.
Geschäften, die regionale Produkte und Güter des
täglichen Bedarfs anbieten, spürbar ab. Dadurch
verliert der Markt schrittweise an Versorgungsqualität
und entwickelt sich immer stärker zu einer
reinen Ausgehzone. Eine solche einseitige Entwicklung
widerspricht jedoch dem grundlegenden
Charakter eines Marktplatzes als multifunktionalem
Zentrum für Nahversorgung, Austausch und
regionale Wertschöpfung. Vor diesem Hintergrund
erscheint die Erarbeitung einer gesamtheitlichen
Strategie dringend erforderlich. Ziel sollte es sein,
die Nahversorgungsfunktion zu stärken, regionale
Anbieter gezielt zu fördern, eine ausgewogene
Nutzung sicherzustellen und die langfristige Attraktivität
des Marktplatzes für alle Bevölkerungsgruppen
zu erhalten.
Nein zur Surfwelle im Volksgarten –
Verschwendung von Steuergeld
Der Volksgarten ist seit Jahren eine der größten
Problemzonen im Grazer Stadtgebiet. Die Situation
ist geprägt von massiven sicherheits- und sozialpolitischen
Herausforderungen. Drogenhandel
und Drogenkonsum sowie die damit einhergehenden
Begleiterscheinungen und Gewalt gehören
dort leider zum Alltag.
Mit der Einrichtung einer Schutzzone wurde eine
langjährige Forderung der FPÖ Lend umgesetzt.
Dennoch bleibt die Frage, wie diese Maßnahme
nachhaltig weiterentwickelt werden soll. Vor diesem
Hintergrund ist nicht nachvollziehbar, wie
eine künstliche Surfwelle im Mühlgang zur Lösung
dieser gravierenden Probleme beitragen soll. Ein
derartiges Projekt mit einem Investitionsvolumen
von rund 1,9 Millionen Euro ist insbesonders
angesichts der massiven Verschuldung der Stadt
Graz kritisch zu bewerten und abzulehnen, vor
allem auch deshalb, weil gleichzeitig in wesentlichen
Bereichen wie etwa bei der Mittelschule
Algersdorf dringend benötigte Mittel fehlen. Statt
symbolpolitischer Einzelprojekte braucht es endlich
Politik mit Hausverstand, mehr Sicherheit im
öffentlichen Raum, die konsequente Durchsetzung
bestehender Regeln, Sauberkeit sowie eine
nachhaltige Aufwertung des gesamten Areals.
Öffentliche Mittel müssen dort eingesetzt werden,
wo sie unmittelbar Wirkung entfalten und die Lebensqualität
der gesamten Bevölkerung aller Altersgruppen
tatsächlich verbessern.
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WIR
GRAZER
Heimgartenanlage statt Parkanlage
Die geplante Entwicklung der öffentlichen Fläche
neben der neuen Remise in der Daungasse
zu einer weiteren Parkanlage wird seitens der FPÖ
Lend kritisch betrachtet. Zwar wird seitens des
Projektwerbers argumentiert, dass durch die Errichtung
eines Parks zusätzlicher Erholungsraum
geschaffen und die Biodiversität gestärkt werden
soll, jedoch ist festzuhalten, dass in den vergangenen
Jahren bereits eine erhebliche Anzahl an
Parkanlagen im Stadtgebiet geschaffen wurde.
Eine bloße Erhöhung der Anzahl von Parks führt
nicht automatisch zu einer qualitativen Verbesserung
der Erholungsmöglichkeiten für die Anrainer.
Vielmehr besteht die begründete Sorge, dass durch
die zusätzliche Parkfläche negative Begleiterscheinungen
entstehen könnten. Insbesonderes
ist mit einer Zunahme von Lärmemissionen durch
Parkbesucher zu rechnen, die die derzeit ruhige
Wohnumgebung erheblich beeinträchtigen könnten.
Ebenso kann eine missbräuchliche Nutzung
der Fläche, etwa als Treffpunkt mit problematischen
Begleiterscheinungen nicht ausgeschlossen
werden.
Daraus resultierende Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl
der ansässigen Bevölkerung
sowie eine potenzielle Steigerung ordnungspolitischer
Herausforderungen sind ernsthaft in
die Abwägung einzubeziehen. Demgegenüber erscheint
die Errichtung einer Heimgartenanlage
als deutlich sinnvollere und nachhaltigere Alternative.
Der Bedarf an Heimgärten ist seit Jahren
steigend, während das Angebot kontinuierlich reduziert
wurde. Eine Erweiterung entsprechender
Flächen würde somit dem tatsächlichen Wunsch
und Bedarf vieler Bürger entsprechen. Die Vorteile
einer Heimgartenanlage liegen klar auf der
Hand. Solche Anlagen werden erfahrungsgemäß
mit großer Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein
und Rücksichtnahme betrieben. Sie fördern nachbarschaftliche
Gemeinschaft, bieten nachhaltige
Erholungsmöglichkeiten und tragen zur Eigenversorgung
sowie Umweltbildung bei.
Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass die
Biodiversität durch die Vielzahl individuell bewirtschafteter
Parzellen mit unterschiedlichsten
Pflanzenarten deutlich stärker profitieren würde
als durch eine konventionelle Parkgestaltung.
Die Vielfalt an Nutz- und Zierpflanzen schafft Lebensräume
für Insekten, Vögel und andere Tierarten
in einem überdurchschnittlichen Ausmaß.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Argumente
für die Errichtung einer Heimgartenanlage
gegenüber jenen für eine weitere Parkanlage
deutlich überwiegen. Die angestrebten Ziele Erholung,
Gemeinschaft und Förderung der Biodiversität
können durch eine Heimgartenanlage nicht
nur erreicht, sondern in qualitativer Hinsicht sogar
übertroffen werden.
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LEND
WIR
GRAZER
Gastronomie unterstützen
Am 20.04. fand ein Besuch im Café Boss statt, bei
dem die aktuelle Situation vieler Gastronomiebetriebe
im Bezirk Lend thematisiert wurde. Immer
mehr Lokale sehen sich mit steigenden Auflagen,
komplexen Genehmigungsverfahren und einem
schwer nachvollziehbaren bürokratischen Aufwand
konfrontiert, der den betrieblichen Alltag
zunehmend erschwert. Gleichzeitig entsteht der
Eindruck, dass die wirtschaftlichen Herausforderungen
vieler kleiner Betriebe in der kommunalpolitischen
Praxis nicht ausreichend berücksichtigt
werden.
Der Betreiber des Café Boss hat das Lokal, zum
Glück für den Bezirk, vor einiger Zeit übernommen
und mit viel Engagement weiterentwickelt.
Besonders hervorzuheben ist die mit großer
Sorgfalt gestaltete Überdachung des Gastgartens,
die wesentlich zur Aufenthaltsqualität, gerade im
Sommer, beiträgt. Umso bedauerlicher ist es, dass
diese nun aufgrund einer Richtlinie der Stadt Graz
kurzfristig entfernt werden muss, ohne dass ausreichend
Spielraum für Übergangslösungen oder
unterstützende Beratung durch die zuständigen
Stellen erkennbar ist.
Anstelle zu unterstützen, etwa mit gezielten Fördermaßnahmen
für Betriebe wie etwa einer
Wirtshausprämie für Neuübernahmen, raschere
und transparentere Genehmigungsverfahren sowie
eine praxisnahe Unterstützung im Umgang
mit behördlichen Abläufen, werden dem Betreiber
Steine in den Weg gelegt. Das ist keine Zusammenarbeit
auf Augenhöhe.
Nein zu willkürlichen Straßenumbenennungen
Straßenumbenennungen führen für die Grazer sowie für ansässige Betriebe zu einem unverhältnismäßigen
Aufwand und verursachen unnötige Kosten durch Adressänderungen, Behördengänge,
neue Dokumente und organisatorische Umstellungen. Der tatsächliche Mehrwert
für die Bevölkerung steht dabei in keinem angemessenen Verhältnis zu diesem Aufwand.
Gleichzeitig bleiben zentrale Probleme im Bezirk vielfach ungelöst, während die Stadtregierung
weiterhin auf Maßnahmen setzt, die vor allem symbolischen Charakter haben. Aus Sicht der
FPÖ Lend braucht es stattdessen eine klare Prioritätensetzung zugunsten jener Vorhaben, die
den Menschen im Alltag tatsächlich nutzen und keine zusätzlichen Belastungen verursachen.
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WIR
GRAZER
Gemeinderatswahl!
Am 28. Juni 2026 haben Sie die Möglichkeit, die
Zukunft unserer Stadt aktiv mitzugestalten. Es ist
eine Richtungsentscheidung, weiter wie bisher
oder endlich zurück zu einer Politik mit Hausverstand.
Als Gemeinderatskandidat stehe ich für
normale Politik für normale Bürger, mit klarem
Fokus auf das, was die Menschen in Graz wirklich
brauchen. Im Mittelpunkt meines politischen
Handelns steht ein wirtschaftlicher, sparsamer
und zweckmäßiger Umgang mit Ihrem Steuergeld.
Gerade in finanziell angespannten Zeiten und
einer Verschuldung von für keinen Bürger mehr
vorstellbaren 2 Milliarden Euro - € 2.000.000.000
darf kein Euro leichtfertig ausgegeben werden.
Schluss mit teuren Prestigeprojekten, die an den
Bedürfnissen der Grazer vorbeigehen und Millionen
verschlingen! Dieses Geld fehlt an allen Ecken
und Enden, vor allem in der täglichen Infrastruktur
wie Schulen und Kindergärten. Graz muss sich
wieder auf die Kernaufgaben einer kommunalen
Verwaltung konzentrieren. Statt unkontrollierter
und ideologisch motivierter Förderpolitik braucht
es klare Prioritäten.
Förderungen dürfen kein Selbstzweck sein, sondern
müssen einen echten Mehrwert für die Allgemeinheit
bringen. Ein starker Wirtschaftsstandort
ist die Basis für Wohlstand und Arbeitsplätze.
Gerade unsere kleinen und mittleren Unternehmen
kämpfen täglich mit großen Herausforderungen
und werden durch Bürokratie viel zu oft
ausgebremst. Ich setze mich dafür ein, dass die
Stadt Graz für diese Betriebe zu einem Partner auf
Augenhöhe wird, mit gezielten Anschubförderungen,
schnelleren Verfahren und echter Unterstützung.
Ein weiteres mir sehr wichtiges Anliegen ist
die Parksituation in der Stadt, insbesonders für
die Grazer Bevölkerung. Es ist unzumutbar, dass
Anrainer stundenlang nach einem Parkplatz suchen
müssen. Hier braucht es endlich faire und
praktikable Lösungen in Form eines gesamtheitliches
Verkehrskonzeptes. Wir dürfen keinen Klassenkampf
zwischen Autofahrern und weiteren
Verkehrsteilnehmern ausrufen.
Sicherheit in der Stadt Graz spielt eine zentrale
Rolle für die Lebensqualität der Bevölkerung. Gerade
in einer wachsenden Stadt wie Graz ist es
wichtig, frühzeitig auf potenzielle Sicherheitsprobleme
zu reagieren. Die Stärkung der Zusammenarbeit
mit der Polizei als auch kommunale
Maßnahmen wie gute Beleuchtung und gepflegte
öffentliche Räume tragen dazu bei, das Sicherheitsgefühl
der Bürger aktiv zu stärken.
Ich bin überzeugt, Graz kann mehr. Mit Hausverstand
und Verantwortungsbewusstsein können
wir den derzeitigen Stillstand beenden und unsere
Stadt wieder auf den richtigen Kurs bringen.
Ihr
Wolfgang Lueger
Gemeinderatskandidat Listenplatz 3
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