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Wir Steirer - Birkfeld

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Wir Steirer

KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH

Impressum:

Medieninhaber und Verleger: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), Landespartei Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz | Vertretungsbefugte Organe: Landesgeschäftsführer

Mag. (FH) Friedrich Scheer, MA & Landesparteisekretär KO LAbg. Marco Triller, BA MSc | Herausgeber: Bezirksparteiobmann LAbg. Vzbgm. Patrick Derler Lederergasse 12, 8160 Weiz |

Redaktion/Kontakt: E-mail: weiz@fpoe-stmk.at Tel: 0664/35 28 05 9 | Hersteller/Herstellungsort: Zimmermann-druck, Gartengasse 21 8200 Gleisdorf |

Grundlegende Richtung/Blattlinie: Politische Information der FPÖ Landespartei Steiermark. Dem Rechtsstaat, der Demokratie und der Freiheit verpflichtet.

Offenlegung: Die vollständigen Offenlegungsangaben gemäß § 25 Mediengesetz finden Sie unter: https://www.fpoe-stmk.at/impressum

AUSGABE JULI 2026

BIRKFELD


WIR

STEIRER

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FPÖ gibt Ausschussvorsitz ab

Liebe Bevölkerung von Birkfeld!

Eine funktionierende Gemeindepolitik lebt vom offenen

Austausch, gegenseitigem Respekt und einer

ehrlichen Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg.

Mit diesem Anspruch habe ich nach der Gemeinderatswahl

2025 die Funktion des Obmanns

des Ausschusses für Bauen, Infrastruktur und Verkehr

übernommen. Wir Freiheitliche haben dieses

Angebot der ÖVP Birkfeld angenommen, weil wir

davon überzeugt waren, gemeinsam Verantwortung

für die positive Entwicklung unserer Gemeinde

übernehmen zu können.

Eineinhalb Jahre später mussten wir Freiheitliche

jedoch mehrfach feststellen, dass sich die angekündigte

Zusammenarbeit in der Praxis oftmals lediglich

als Lippenbekenntnis einzelner Führungsfunktionäre

der „Gemeindeschwarzen“ erwiesen hat. Bei

zahlreichen ausschussrelevanten Themen wurden

wir weder eingebunden noch rechtzeitig informiert,

sondern vielfach vor vollendete Tatsachen gestellt.

So wurden beispielsweise Entscheidungen rund um

die Betonringsetzung am Auerberg ohne entsprechende

Einbindung des zuständigen Ausschusses

getroffen. Auch bei den Besprechungsrunden zur

„Esserkreuzstraße“ im Bereich der Panoramawegsiedlung

erfolgte keine ausreichende Abstimmung

mit dem Ausschussvorsitz. Besonders unverständlich

ist für uns die Vorgangsweise beim geplanten

Lückenschluss des Radwegs R8 parallel zur Feistritztalbahn-Trasse

von Koglhof über Neudörfl in

Richtung Birkfeld. Im Sommer 2025 wurde hierzu

überfraktionell mit der zuständigen Abteilung und

dem verantwortlichen Ressort ein konkreter Fahrplan

vereinbart. Nach einer späteren Nachfrage

wurde dieser jedoch rund ein halbes Jahr danach

ohne vorherige Rücksprache mit uns wieder verworfen.

Aufgrund dieser wiederholten Vorgehensweise

sowie der Tatsache, dass der Ausschuss beziehungsweise

dessen Obmann über keinerlei tatsächliche

Handlungsbefugnisse verfügt und zudem kein eigenes

Ausschussbudget vorhanden ist, bestehen aus

unserer Sicht keine realen Gestaltungsmöglichkeiten.

Aus diesem Grund hat sich unsere Fraktion dazu

entschlossen, dass ich die Funktion des Ausschussobmanns

zurücklege.

Ungeachtet dessen werden wir Freiheitliche auch

weiterhin mit voller Kraft für die Interessen der

Bevölkerung eintreten – sowohl im Gemeindevorstand

als auch im Gemeinderat. Unser Ziel bleibt es,

sachorientierte Politik zu betreiben, Missstände aufzuzeigen

und die Anliegen der Bürger von Birkfeld,

Gschaid, Waisenegg, Koglhof und Haslau mit Nachdruck

zu vertreten.

Euer Vzbgm. Patrick Derler


BIRKFELD

WIR

STEIRER

Aus dem Nationalrat:

ÖVP, SPÖ und NEOS setzen

sozialpolitischen Anschlag auf

ältere Arbeitnehmer fort

Altersteilzeit sichert Beschäftigung, Wissenstransfer und einen fairen Übergang in die

Pension

Die Altersteilzeit ist kein Luxus, sondern ermöglicht

älteren Arbeitnehmern einen würdevollen und sozial

abgesicherten Übergang in die Pension. Gleichzeitig

schafft sie Raum für jüngere Generationen am Arbeitsmarkt

und trägt dazu bei, Beschäftigungschancen

nachhaltig zu sichern. Wer jahrzehntelang gearbeitet,

Steuern und Abgaben geleistet und maßgeblich zum

Wohlstand unseres Landes beigetragen hat, verdient

Respekt und Anerkennung statt weiterer Belastungen

und Verschlechterungen. Gerade in körperlich oder

psychisch besonders fordernden Berufen ist die Altersteilzeit

oft ein entscheidender Faktor, um gesund

und motiviert bis zum Pensionsantritt im Erwerbsleben

bleiben zu können.

NAbg. Pfeifer

Scharfe Kritik an den Plänen der schwarz-rot-pinken

Bundesregierung zur weiteren Verschärfung der Altersteilzeit.

Nach der schrittweisen Abschaffung der

geblockten Altersteilzeit unter Schwarz-Grün werde

nun ein bewährtes sozialpolitisches Instrument erneut

beschnitten und in seiner Wirksamkeit deutlich

eingeschränkt. Damit werde ein Modell geschwächt,

das sich über viele Jahre hinweg als fairer Ausgleich

zwischen den Interessen von Arbeitnehmern, Betrieben

und der öffentlichen Hand bewährt habe.

Das Sparargument lassen wir nicht gelten: „Während

für andere Projekte Milliarden ausgegeben werden,

wird bei den eigenen Bürgern gekürzt. Das sind völlig

falsche Prioritäten.“ Wer auf Kosten jener spart,

die ein Leben lang gearbeitet haben, sendet das falsche

Signal an die Leistungsträger unseres Landes.

Eine verantwortungsvolle Politik müsste Entlastung

schaffen, anstatt bestehende Unterstützungsmodelle

Schritt für Schritt auszuhöhlen.

Auch für die Betriebe bringe die Maßnahme erhebliche

Nachteile mit sich. Die Altersteilzeit hat sich als

wichtiges Instrument für den geordneten Wissenstransfer,

die Weitergabe von Erfahrung und planbare

Personalübergänge bewährt. Unternehmen können

dadurch Nachfolger rechtzeitig einschulen und Personalwechsel

langfristig vorbereiten.

Mit ihrer Einschränkung werden Arbeitnehmer und

Arbeitgeber gleichermaßen geschädigt. Anstatt bewährte

Lösungen zu schwächen, sollte die Bundesregierung

Rahmenbedingungen schaffen, die sowohl

den Bedürfnissen älterer Beschäftigter als auch den

Anforderungen der Betriebe gerecht werden.

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WIR

STEIRER

Aus der Gemeindestube

Asphaltierungsarbeiten werden bei weitem nicht

mit 4.000 Euro zu bewältigen sein. Es steht selbstverständlich

außer Frage, dass diese Maßnahmen

notwendig sind. Nichtsdestotrotz hätten durch eine

korrekte Planung von Anfang an erhebliche Mehrkosten

vermieden werden können.

Wasserversorgung sicherstellen - Brunaderquelle:

Aufgrund der vermehrten Trockenperioden ist es

uns Freiheitlichen ein großes Anliegen, die Wasserversorgung

auch für zukünftige Generationen abzusichern

und zusätzliche Quellen für unser Leitungsnetz

zu erschließen.

Arbeiten an der Esserkreuzstraße entlang

der Panoramawegsiedlung:

In den vergangenen Wochen wurde im Bereich der

Esserkreuzstraße fleißig gearbeitet. Notwendig wurden

diese Maßnahmen aufgrund einer Fehlplanung

des Straßenkonzeptes, bei der wir Freiheitliche nie

eingebunden wurden.

Durch diese Fehlplanung wurde die Gesamtbreite

der Straße infolge der Errichtung des Gehsteiges

zu gering, wodurch Traktoren im Gegenverkehr

nicht aneinander vorbeifahren konnten. Daraufhin

fanden mehrere Besprechungen mit den „Piregger-

Bauern“ statt, bei denen die Problematik aufgezeigt

wurde. In weiterer Folge wurden die nachvollziehbaren

und notwendigen Maßnahmen zur Straßenverbreiterung

eingeleitet.

Daher haben wir – wie bereits in vielen vorangegangenen

Gemeinderatssitzungen – beim Bürgermeister

nachgefragt, um die Wichtigkeit dieses Themas

zu unterstreichen und den nötigen Druck zu erhöhen,

damit den Worten auch Taten folgen. Dieser

informierte uns darüber, dass es weitere Abstimmungen

und Evaluierungen mit der zuständigen

Abteilung geben werde.

Wir hoffen, dass diese Abstimmungen bald zu einer

konkreten Umsetzung führen, denn mit einer unzureichenden

Wasserversorgung ist nicht zu scherzen

– wie bereits vor einigen Jahren deutlich geworden

ist. Wir werden auf jeden Fall an diesem Thema

dranbleiben und uns weiterhin für eine zusätzliche

Versorgungsquelle einsetzen.

Nach Rücksprache mit dem Bürgermeister soll der

Mehraufwand lediglich rund 4.000 Euro betragen,

da die Arbeiten in Eigenregie durchgeführt werden

sollen. Nach mehreren Gesprächen ist jedoch davon

auszugehen, dass die notwendigen Maßnahmen erhebliche

Mehrkosten mit sich bringen werden. Die

Absenkung bzw. Abkantung der Gehsteigkante, die

Grabungsarbeiten für das Telefonkabel sowie die

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BIRKFELD

WIR

STEIRER

Planschbeckenverteilaktion:

Am 16. Mai durften wir mehr als 30 Familien mit

einem Planschbecken eine kleine Freude bereiten.

Die Planschbecken wurden von uns persönlich

übergeben bzw. direkt zugestellt, und es war schön

zu sehen, wie groß die Freude darüber war.

Gerade in den warmen Monaten bieten sie eine tolle

Möglichkeit für die Kleinsten, sich zu erfrischen,

zu spielen und gemeinsam mit Familie und Freunden

schöne Momente zu erleben.

Wir wünschen euch und euren Kindern viel Spaß

mit den Planschbecken, sonnige Sommertage, jede

Menge fröhliches Planschen und viele gemütliche

Stunden im eigenen Garten oder auf der Terrasse!

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WIR

STEIRER

Steirisches Landeswappen für die

Gesslbauer GmbH

Urkunde zur Führung des Landeswappens für Familienunternehmen aus Birkfeld

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Landeshauptmann Mario Kunasek hat kürzlich in

Birkfeld der Gesslbauer GmbH die Urkunde zur Führung

des Steirischen Landeswappens überreicht.

Die Auszeichnung würdigt die besonderen Verdienste

des Familienunternehmens um die steirische

Wirtschaft.

Das Unternehmen wurde 1958 von Roman und Friederike

Gesslbauer gegründet und entwickelte sich

von einer Tankstelle zu einem überregional bekannten

Betrieb in der Motorradbranche. Heute wird die

Firma in dritter Generation geführt. Trotz des kontinuierlichen

Wachstums ist der Unternehmensstandort

in Birkfeld im Bezirk Weiz geblieben.

Bei der feierlichen Übergabe nahmen die Geschäftsführer

Andreas Gesslbauer und Gerold Gesslbauer

jun. sowie Ehrentraud und Nadine Gesslbauer die

Auszeichnung entgegen. In seiner Ansprache hob

Landeshauptmann Kunasek die wirtschaftliche Entwicklung

des Unternehmens sowie dessen Bedeutung

für den Standort Steiermark hervor.

Die Gesslbauer GmbH ist seit Jahrzehnten eng mit

dem Motorradrennsport verbunden. Die Familie

Gesslbauer konnte sowohl bei Bergrennen als auch

bei internationalen Langstreckenrennen Erfolge erzielen

und erarbeitete sich dadurch einen hohen

Bekanntheitsgrad in der Branche.

Das Unternehmen beschäftigt aktuell 20 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter, darunter vier Lehrlinge.

Nach eigenen Angaben werden jährlich mehr als

1.400 Fahrzeuge und Maschinen verkauft.

Neben dem Motorradbereich ist die Firma auch in

den Bereichen Service sowie Forst- und Gartentechnik

tätig.


BIRKFELD

WIR

STEIRER

In Rosegg sind Bohrungen an B 72

abgeschlossen

Geologisch-geotechnisches Gutachten, Kosten-Nutzen-Analyse und Trassenempfehlung

In Rosegg in der Marktgemeinde Birkfeld ist rund

ein Kilometer der B 72 (Weizer Straße), einer der

wichtigsten Verbindungen in der Region, noch nicht

ausgebaut. Sowohl Sichtverhältnisse als auch Straßenbreite

sind unzureichend, zudem sind Stützmauern

teils dringend sanierungsbedürftig.

„Die Ende letzten Jahres gestarteten Erkundungsbohrungen

durch eine Spezialfirma sind mittlerweile

abgeschlossen. Nun kann ein geologisch-geotechnisches

Gutachten erstellt werden, das für die

Kosten-Nutzen-Analyse und die vertiefte Variantenuntersuchung

beziehungsweise Trassenempfehlung

als Grundlage dient”, beschreibt Verkehrslandesrätin

Claudia Holzer den weiteren Fahrplan Richtung

Ausbau.

Dabei werden folgende drei Varianten, die auf einer

Machbarkeitsstudie basieren und alle den Platzbedarf

für die Feistritztalbahn berücksichtigen, betrachtet:

Variante 1: Ausbau am Bestand, Lage wird nicht

verändert, Fahrbahnverbreiterung, Anpassung

des höhenmäßigen Verlaufs.

Variante 2: Teilweiser Ausbau am Bestand bzw.

Tausch der Gleise/B72, Bestand bleibt bis zum

Gewerbegebiet erhalten.

Variante 3: Tausch der Gleise/B72 auf gesamter

Strecke.

Projektleiter Robin Wenzel von der Abteilung 16, Verkehr

und Landeshochbau: „Mit den geotechnischen

Untersuchungen und der Analyse des Bohrgesteins

können technische und wirtschaftliche Herausforderungen

beim Bau vorweg abgeklärt werden. Bis

zum Sommer sollten sowohl Kosten-Nutzen-Analyse

als auch Trassenempfehlung vorliegen.” Birkfelds

Vizebürgermeister und Landtagsabgeordneter Patrick

Derler ist sich sicher: „Wir kommen unserem

Ziel, dem Ausbau der B 72 im Bereich Rosegg, Schritt

für Schritt näher. Gerade dieses Teilstück ist das

Eintrittstor ins Obere Feistritztal und von zentraler

Bedeutung für die Verkehrssicherheit, die regionale

Entwicklung und für mehr als 30.000 Menschen,

die hier regelmäßig verkehren. Umso wichtiger ist

es, dass wir nun auf einer fundierten fachlichen

Grundlage die beste Lösung für die Zukunft umsetzen

können.”

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WIR

STEIRER

Impressum: FPÖ Landespartei Steiermark - Landesgeschäftsstelle | Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz

WÜNSCHEN DIE FPÖ STEIERMARK UND

MARIO KUNASEK

Landeshauptmann

Landesparteiobmann

Impressum: FPÖ Landespartei Steiermark - Landesgeschäftsstelle | Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz

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