Wir Steirer - Gleisdorf
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Wir Steirer
KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH
Impressum:
Medieninhaber und Verleger: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), Landespartei Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz | Vertretungsbefugte Organe: Landesgeschäftsführer
Mag. (FH) Friedrich Scheer, MA & Landesparteisekretär KO LAbg. Marco Triller, BA MSc | Herausgeber: Bezirksparteiobmann LAbg. Vzbgm. Patrick Derler Lederergasse 12, 8160 Weiz |
Redaktion/Kontakt: E-mail: weiz@fpoe-stmk.at Tel: 0664/35 28 05 9 | Hersteller/Herstellungsort: Zimmermann-druck, Gartengasse 21 8200 Gleisdorf |
Grundlegende Richtung/Blattlinie: Politische Information der FPÖ Landespartei Steiermark. Dem Rechtsstaat, der Demokratie und der Freiheit verpflichtet.
Offenlegung: Die vollständigen Offenlegungsangaben gemäß § 25 Mediengesetz finden Sie unter: https://www.fpoe-stmk.at/impressum
AUSGABE JULI 2026
GLEISDORF
BEZIRKSBÜRO WEIZ: Wir sind gerne für Sie da:
TANJA TANTSCHER
Bezirkssekretärin
Tel.: 0664/35 28 059
PATRICK DERLER
Bezirksparteiobmann
E-Mail: patrick.derler@fpoe-stmk.at
ÖFFNUNGSZEITEN: MI VON 8 UHR BIS 13 UHR | MO, DI, DO, FR NACH TELEFONISCHER TERMINVEREINBARUNG
Lederergasse 12, 8160 Weiz E-Mail: weiz@fpoe-stmk.at
WIR
STEIRER
Liebe Gleisdorferinnen und
Gleisdorfer,
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Wenn im Juni bunte Fahnen von öffentlichen Gebäuden
wehen und Dragqueens über öffentliche Plätze
stolzieren, dürfen Sie sicher sein, es ist wieder „Pride
Monat“. Mit Vehemenz von der politischen Linken,
also von SPÖ, Grünen und neuerdings auch der
zum politisch linken Spektrum zu zählenden ÖVP
gefördert, wird hier leider teils auch mit öffentlichen
Mitteln Stimmungsmache für eine „Community“ gemacht,
die - no-na - einzig dem linken politischen
Spektrum entspringt. Der ganze Firle-Fanz soll der
„Sichtbarkeit“ und „Akzeptanz“ „queerer“ Menschen
dienen, ist aber einmal mehr nur eine Showbühne
für Politiker von der Gemeinde- bis hinauf zur Bundesebene
, die sich für ihre Gutmenschlichkeit abfeiern
lassen wollen. Eine Bühne, die, nochmals sei
es erwähnt, in Zeiten klammer öffentlicher Kassen
auch mit Steuergeld unterstützt wird.
Abgesehen von der Ästhetik, die man in Frage stellen
kann, wenn halbnackte Menschen in allerlei
Kostümen wie wandelnde Sexualobjekte bei „Paraden“
durch die Städte spazieren, darf man auch
die Frage stellen, ob sich jene Mitbürger, die durch
diese Akteure vorgeblich vertreten werden, auch
wirklich repräsentiert fühlen. Oder ob Menschen mit
ihrer Sexualität nicht lieber privat bleiben wollen.
Schließlich wird hier oft ein Bild hemmungsloser
Promiskuität vermittelt, das die Lebenswirklichkeit
wahrscheinlich so in der Mehrzahl nicht hergibt und
so geeignet ist, ein vermutlich völlig falsches Bild
zu erzeugen. Auch dürfte der Begriff der „queeren
Community“ so nicht ganz stimmen. Bekommt man
doch immer wieder auch medial mit, wie sich diese
sog. „Community“ selbst untereinander ideologisch
in den Haaren liegt, siehe nur die unzähligen Kürzel
von LGirgendwas auf- und abwärts, die schon für so
manches Schmunzeln gesorgt haben. Gemeinschaft
sieht wohl anders aus.
Ich meine, der Begriff der „Community“ ist überhaupt
einer näheren Betrachtung würdig. Wie viele
dieser Communities verträgt eine Gesellschaft,
bevor sie gänzlich in Einzelgruppen zerfällt? Die
politische Linke beklagt gern die Spaltung der Gesellschaft
durch die bösen Rechten – übersieht aber
dabei, dass sie selbst diese Spaltung herbeiführt, in
GLEISDORF
WIR
STEIRER
dem sie selbst immer weiter ins Extreme abdriftet.
Die Toleranz, die sie wie einen Bauchladen vor sich
herträgt, gewährt sie jenen nicht, die ihre Ansichten
nicht teilen.
Das Hissen regenbogenfärbiger Fahnen aller möglichen
Varianten auf öffentlichen Gebäuden, das
Umfärbeln von Zebrastreifen, das Herzen von Dragqueens
durch Volksvertreter ist nur ein Zeichen dafür,
wie sehr eine Randgruppe die Gesellschaft und den
öffentlichen Raum bereits in Besitz, ja in Geiselhaft
genommen hat.
Auf eine höhere Ebene gehoben führt das weiter zur
Frage, wie sehr kann man es zulassen, dass einzelne
„Communities“ auf der einen Seite die Gesellschaft
in Beschlag nehmen, während auf der anderen Seite
die schweigende Mehrheit zunehmend den Eindruck
gewinnt, an den Rand gedrängt zu werden, sich für
gewachsene Traditionen und Bräuche (z.B. Nikolausund
Krampusbesuche) rechtfertigen zu müssen und
all dem auch noch applaudieren zu müssen. Die steiermärkische
Landesregierung hat unter freiheitlicher
Führung damit begonnen, diese Fehlentwicklungen
zu korrigieren und u.a. diverse „queere“ Vereine und
Veranstaltungen nicht mehr zu fördern. Für diesen
Kurs stehen auch wir Freiheitliche in Gleisdorf. Wir
werden die queere Folklore weder heute noch morgen
noch in Zukunft finanziell unterstützen oder
sonst befeuern.
Das Gleisdorfer Rathaus ist das Rathaus der Gleisdorfer
Bürgerinnen und Bürger, ohne Ansehen der
Herkunft und des Standes der Bürger. Wer also hier
ein- und ausgeht, geht als Gleisdorfer Bürger ein und
aus und als nichts anderes. Deshalb haben auch irgendwelche
Regenbogenfahnen dort nichts verloren.
Das gilt auch für sonstige Regenbogensymbolik im
öffentlichen Raum, in Kindergärten und Schulen. Es
ist nicht Aufgabe der öffentlichen Institutionen, einzelne
gesellschaftliche Gruppen hervorzutun oder zu
bewerben. Die öffentlichen Institutionen haben lediglich
– oder mindestens! – jeden Bürger gleich zu
behandeln, und ihm, davon abgesehen, die weitestgehende
persönliche Freiheit zu garantieren.
Mit Besten Grüßen
StPO Vzbgm. Harald Lembacher
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STEIRER
Liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger,
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ich werde immer wieder gefragt: „ Was macht ihr
so im Land?“ Deshalb habe ich mich entschlossen,
in diesem Kurier die Arbeit der letzten mittlerweile
1,5 Jahre Revue passieren zu lassen. Zumindest in
Teilen, da alles schwer in dieser Aussendung unterzubringen
wäre.
Gleich zu Beginn haben wir die Art und Weise, wie
die Bedarfszuweisungsmittel für die Gemeinden
verteilt werden, geändert. Ein aus meiner Sicht
sehr wichtiger Schritt. Nicht mehr das Parteibuch
entscheidet über die Unterstützung der Gemeinden,
sondern transparente und
einheitliche Kriterien. Die Gemeinden
wurden nach geraden und
ungeraden Gemeindenummern
auf die Regierungsparteien
aufgeteilt und es ist auch bei
allen Verhandlungen jemand
der anderen Regierungspartei
miteinbezogen.
Zur Erklärung - Bedarfszuweisungsmittel
sind zweckgebundene finanzielle
Zuwendungen der Steiermark an ihre Gemeinden.
Sie dienen in erster Linie dazu, finanzschwache
Kommunen zu unterstützen, Härtefälle auszugleichen,
das Budgetgleichgewicht zu sichern
oder wichtige kommunale Projekte (wie den Bau
von Kindergärten, Schulen oder Straßen) zu finanzieren.
Ebenfalls gleich zu Beginn dieser Periode wurden
Wahlversprechen umgesetzt, die keine großen finanziellen
Mittel zur Umsetzung, sondern nur den
Willen der Landesregierung bedürfen.
Hierzu zählen z.B. Dinge wie die Abschaffung des
IG-L-„Lufthunderters, die gesetzliche Verankerung
der Landeshymne oder auch die Abschaffung des
Genderns in der Landesverwaltung.
Gleichzeitig wurde mit der Deregulierung und der
Digitalisierung der internen Abläufe im Land begonnen.
Ein erstes Deregulierungspaket wurde
bereits beschlossen und ein zweites ist gerade in
Ausarbeitung. Hier bauen wir Schritt für Schritt
dort überflüssige Bürokratie ab, wo sie keinen
Sinn macht und wo es zu Erleichterungen für Ämter
und Bürger kommt. Außerdem wird dadurch
Geld gespart – so wie auch durch die zunehmende
Digitalisierung.
Ein sicher großer, wenn nicht der größte, Punkt
ist das Budget. Es wurde der jetzigen Regierung
ja ein gewaltiges Budgetloch hinterlassen. Zwischen
2010 und 2023 hat sich der Schuldenstand
des Landes mehr als vervierfacht.
Das Gesundheitswesen
(mit ca. 31%) und die soziale
Wohlfahrt und Wohnbauförderung
(ca. 23%) sind immer noch
die größten Posten.
Viele Dinge sind Fixausgaben,
um die man nicht herum kommt,
es gibt aber auch viele Dinge, die
nicht unbedingt notwendig sind. Das
Land Steiermark schüttete zuletzt jährlich über
1,2 Milliarden Euro an Förderungen aus. Hier gibt
es sicher etliche Sachen, die man nicht unbedingt
fördern müsste.
Erste Einsparungen wurden ja schon getroffen
und ich bin mir sicher, diese Landesregierung wird
auch weiterhin mit sinnvollen Einsparungen und
konsequenten Reformen das Landesbudget wieder
auf den richtigen Weg bringen. Dass dies aber
nicht von heute auf morgen geht, sollte auch jedem
klar sein.
Zum Abschluss noch einige Punkte, die erst kürzlich
beschlossen wurden:
REFORM DER SOZIALUNTERSTÜTZUNG - Mit dem
schärfsten Sozialhilfegesetz Österreichs rücken
wir die Leistungsträger wieder ins Zentrum steirischer
Sozialpolitik.
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NEUAUSRICHTUNG DER WOHNUNTERSTÜTZUNG
- Wir richten die Wohnunterstützung treffsicher
auf jene aus, die langfristig in unser System
eingezahlt haben und schaffen strengere Voraussetzungen.
NOVELLE DER ASYL-GRUNDVERSORGUNG - Unterstützung
gibt es nur gegen Mitwirkung – mit
strengeren Regeln, klaren Pflichten und Sanktionen
bei Verstößen.
EINFÜHRUNG DER SACHLEISTUNGSKARTE - Mit
der Sachleistungskarte verhindern wir Missbrauch
und erhöhen die Kontrolle.
NEUE FÖRDERSCHWERPUNKTE - Schluss mit
Doppelgleisigkeiten und üppigen Förderungen
für linke NGOs und Ausländerhilfsvereine.
BETTELVERBOT - Mit dem Verbot der organisierten
Bettelei stärken wir Sicherheit und Ordnung
und geben Gemeinden mehr Handlungsspielraum.
Ich hoffe, dass ich damit einen kleinen Überblick
über die Arbeit im Land geben konnte und wünsche
abschließend noch einen schönen Sommer.
Ihr Stadtrat LAbg. Willibald Spörk
Liebe Gemeindebürgerinnen und
Gemeindebürger,
Noch immer sind sie da, die vielen Baustellen in
Gleisdorf die zu Verkehrsbehinderungen führen.
Besonders die Baustelle für den Gleisdorfer Ring
(die zentrale Einbahnstraße) am Florianiplatz stellt
eine große Herausforderung dar. Im Update KW24-25
der Stadtgemeinde Gleisdorf wird geschrieben das
mindestens eine Fahrspur am Ring offenbleibt. Soll
das eine Verhöhnung der Gleisdorfer Bürger sein.
Diese Einspurigkeit ist ein fixer Bestandteil
in der Zukunft.Wir die FPÖ haben uns
ja gegen diese Einspurigkeit ausgesprochen,
um Stau zu vermeiden
und einen fließenden Verkehr zu
ermöglichen.
Interessant finde ich die Aussage
von Gemeinderätin Tamara Niederbacher
ÖVP im Stadtjournal Gleisdorf.
Dort schreibt sie: „Hätten wir den Umbau
des letzten Teils unseres Einbahnrings verschoben,
hätten wir alle Förderungen vom Land verloren. Förderung
um jeden Preis! Eine Förderung macht ein
Projekt nicht automatisch rentabel. Gute Infrastrukturpolitik
orientiert sich am tatsächlichen Bedarf
und nicht an den Förderrichtlinien des Landes. Sich
nur wegen einer Förderung unter Druck setzen zu
lassen, ist wirtschaftlich engstirnig. Ich ärgere mich
jedes Mal wenn ich in Schritttempo durchfahren
darf und stelle mich schon ein, dass dies so bleiben
wird. Ob diese Investition für eine attraktive
Innenstadt aufgehen wird, wird sich zeigen. Viel Ärger
verursachen auch die vielen Ampeln auf kurzen
Abschnitten, da dadurch häufig angehalten werden
muss. Deshalb muss der „Ampelwald“ in Gleisdorf
durchforstet werden um hier einen fließenden Verkehr
zu ermöglichen. Interessant dabei ist,
seitdem die Ampeln in der Schillerstraße
auf gelb blinkend gestellt wurden,
fließt hier der Verkehr zurzeit besser
als sonst. Das fällt nicht nur
mir auf, sondern auch den Bürgerinnen
und Bürger der Stadt Gleisdorf.
Ich möchte darauf aufmerksam machen,
dass Österreich ein Demokratischer
Staat ist. Das bedeutet: alle Macht geht vom Volk
aus Das Volk wird es am Wahltag zeigen. In diesem
Sinne wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürger
einen schönen Sommer, ruhigen undentspannten
Urlaub und den Kindern schöne Ferien.
Ihre Gemeinderätin
Brigitte Lipsky MBA
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FPÖ GLEISDORF UNTERWEGS
Besuch von LH Mario Kunasek beim Match FC Gleisdorf vs. Deutschlandsberg
Gartenfest in Gleisdorf
Matchballspende beim FC Gleisdorf
Matchballspende Lions United Nitscha
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WIR
STEIRER
Impressum: FPÖ Landespartei Steiermark - Landesgeschäftsstelle | Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz
WÜNSCHEN DIE FPÖ STEIERMARK UND
MARIO KUNASEK
Landeshauptmann
Landesparteiobmann
Impressum: FPÖ Landespartei Steiermark - Landesgeschäftsstelle | Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz
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