Wir Steirer - Judenburg
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Wir Steirer
KONKRET · KRITISCH · FREIHEITLICH
Impressum:
Medieninhaber und Verleger: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), Landespartei Steiermark, Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz | Vertretungsbefugte Organe: Landesgeschäftsführer
Mag. (FH) Friedrich Scheer, MA & Landesparteisekretär KO LAbg.Marco Triller, BA MSc | Herausgeber: Bezirksparteiobmann NAbg. Wolfgang Zanger, Parkstraße 27, 8720 Knittelfeld
Redaktion/Kontakt: murtal@fpoe-stmk.at, Tel: 0316/7072 75 | Hersteller/Herstellungsort: Gutenberghaus Druck GmbH, Bahnstraße 9, 8720 Knittelfeld, Grundlegende Richtung/Blattlinie:
Politische Information der FPÖ Landespartei Steiermark. Dem Rechtsstaat, der Demokratie und der Freiheit verpflichtet.Offenlegung: Die vollständigen Offenlegungsangaben gemäß § 25
Mediengesetz finden Sie unter: https://www.fpoe-stmk.at/impressum
AUSGABE SOMMER 2026
JUDENBURG
Wohnbau Desaster in Judenburg:
SPÖ-Bürgermeisterin muss endlich
Verantwortung übernehmen
Der Zustand des Judenburger
Gemeindewohnbaus
ist alarmierend. Während
leistbarer Wohnraum vielerorts
Mangelware ist,
stehen in Judenburg von
rund 530 Gemeindewohnungen
etwa 37 Prozent
leer. Diese Entwicklung
ist nicht nur unverständlich,
sondern das Ergebnis
jahrelanger politischer Versäumnisse. „Nicht der Verkauf
der Wohnungen ist das eigentliche Problem. Der Verkauf
ist vielmehr die Folge einer verfehlten Wohnbaupolitik
und jahrelanger Untätigkeit. Wer den Gemeindewohnbau
über Jahre vernachlässigt, darf sich nicht wundern, wenn
am Ende der Verkauf als einzige Lösung präsentiert wird“,
kritisiert die FPÖ-Vizebürgermeisterin Silvia Klingsbigl.Besonders
unverständlich sei, dass seit Juni 2025 lediglich
drei Wohnausschüsse stattgefunden hätten, wobei der zuletzt
anberaumte Ausschuss vertagt wurde und bis heute
nicht nachgeholt worden sei. „So geht man mit einem der
wichtigsten Bereiche der kommunalen Daseinsvorsorge
nicht um. Das ist kein Zukunftsplan, sondern ein politisches
Armutszeugnis“, so Klingsbigl. Leistbarer Wohnraum
sei eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Familien,
junge Menschen und dringend benötigte Fachkräfte in Judenburg
bleiben. „Wer den Gemeindewohnbau verkommen
lässt, gefährdet die Zukunft unserer Stadt.“
Die FPÖ fordert daher die umgehende Offenlegung zentraler
Informationen:
Wer hat den baulichen Zustand der einzelnen Gebäude
bewertet?
Wann wurde die letzte umfassende Bestandsaufnahme
durchgeführt?
Wie hoch ist der geschätzte Sanierungsbedarf je Objekt?
Welche Alternativen zu einem Verkauf wurden geprüft?
Wer begleitet den Verkaufsprozess und wie wird sichergestellt,
dass ein marktgerechter Verkaufspreis erzielt
wird?
Darüber hinaus fordern die Freiheitlichen die Vorlage
sämtlicher Unterlagen und Berichte, die potenziellen
Käufern zur Verfügung gestellt werden, sowie eine vollständige
Übersicht über alle Sanierungsmaßnahmen der
vergangenen zwei Jahre inklusive Kosten und der für die
kommenden zwei Jahre geplanten Investitionen.
„Die Bürgermeisterin trägt die politische Gesamtverantwortung
für den Gemeindewohnbau und kann sich
nicht hinter einzelnen Referenten verstecken. Wer rund
530 Gemeindewohnungen verwaltet, verwaltet nicht
bloß Gebäude, sondern die Zukunft hunderter Familien.
Die einzige Antwort auf jahrelange Versäumnisse darf
nicht der Verkauf des kommunalen Wohnungsbestandes
sein“, stellt die FPÖ-Vizebürgermeisterin abschließend
klar.
Eure
Silvia Klingsbigl
Obfrau FPÖ Stadtgruppe Judenburg &
2. Vizebürgermeisterin
WIR
STEIRER
Geschätzte Bevölkerung von
Judenburg!
Neue FPÖ- Stadtpartei Judenburg
Am Donnerstag, 07.05.2026, fand im Bezirksbüro
der FPÖ Murtal der außerordentliche Stadtparteitag
der FPÖ Judenburg statt. Als Gast durften wir
den FPÖ-Landesgeschäftsführer Mag. (FH) Friedrich
Scheer, MA begrüßen.
Silvia Klingsbigl, Gemeinderätin in Judenburg, wurde
mit 96 % zur neuen Stadtparteiobfrau gewählt.
Zur Seite stehen ihr als Stadtparteiobmann Stellvertreter
die Gemeinderäte Alfred Preihs und David
Schaffer. Die Funktion des Kassiers übt Martin
Barinka aus, seine Stellvertreterin ist Ingrid Pernthaller.
Die weiteren Mitglieder der Stadtparteileitung
sind Linus Schark als Schriftführer sowie Sabine
Steinberger als Schriftführerstellvertreter. Als
Rechnungsprüfer fungieren Clarissa Schark und
Rudolf Pettinger.
Der neugewählte Vorstand der Stadtpartei freut
sich auf seine Aufgabe in der Stadtgemeinde und
hat immer offene Ohren für Bürgeranliegen.
Im Zuge des Parteitages wurde zudem einstimmig
beschlossen, dass GR Silvia Klingsbigl in der kommenden
Gemeinderatssitzung zur neuen Vizebürgermeisterin
von Judenburg gewählt wird.
SPÖ-PERSONALPOLITIK BELASTET UNSERE
GEMEINDE
nachbesetzt werden. Jede einzelne Nachbesetzung
muss kritisch hinterfragt und auf ihre tatsächliche
Notwendigkeit geprüft werden!“
Während viele Bürger täglich sparen müssen, hat
die SPÖ unsere Gemeinde über Jahre zu einer der
mitarbeiterstärksten Gemeinden der Region gemacht.
Diese aufgeblähte Personalpolitik kostet den
Steuerzahler Jahr für Jahr Unsummen und bringt
unsere Gemeindefinanzen zunehmend unter Druck.
Die FPÖ sagt klar: „So kann es nicht weitergehen.
Freiwerdende Stellen dürfen nicht automatisch
Wir stehen für eine Politik mit Hausverstand statt
Parteibuchwirtschaft. Die Gemeinde braucht keine
immer größere Verwaltung, sondern einen sparsamen
und effizienten Umgang mit Steuergeld. Gerade
in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es unverantwortlich,
weiterhin auf Kosten der Bürger neue Posten
zu schaffen. Die FPÖ wird sich daher konsequent
für Einsparungsmaßnahmen im Gemeindebereich
einsetzen.
Unser Ziel ist klar: weniger Belastung für die Bürger,
mehr Verantwortung im Umgang mit öffentlichen
Geldern und eine Gemeinde, die finanziell
wieder auf gesunden Beinen steht.
2
JUDENBURG
WIR
STEIRER
FPÖ zieht klaren Schlussstrich
unter den SPÖ-Kuschelkurs
Die Entscheidung der FPÖ, die Zusammenarbeit
mit der SPÖ zu beenden, war notwendig und längst
überfällig. Auch wenn uns nun von SPÖ-Seite „Unerfahrenheit“
oder „Verantwortungslosigkeit“ vorgeworfen
wird, geht es in Wahrheit um etwas ganz
anderes:
Wir wollten diesen politischen Kuschelkurs und die
ständigen faulen Kompromisse nicht länger mittragen!
Immer mehr drängte sich der Eindruck auf,
dass innerhalb der Gemeinde längst andere Interessen
wichtiger geworden sind als ehrliche Politik
für die Bürger. Besonders kritisch zu hinterfragen ist
dabei auch die Rolle der ehemaligen FPÖ-Vizebürgermeisterin
Birgit Heim.
Schon länger stellte sich für viele die Frage, wie unabhängig
eine politische Funktion tatsächlich ausgeübt
werden kann, wenn gleichzeitig eine Tätigkeit
im Gemeindebereich, etwa im Stadtmarketing, besteht.
Der Ablauf der vergangenen Wochen hinterlässt jedenfalls
einen mehr als bitteren Beigeschmack. Zuerst
der Austritt von Frau Heim aus der FPÖ, gleichzeitig
aber der Verbleib im Gemeinderat und am
Ende profitiert ausgerechnet wieder die SPÖ davon.
Damit hat die SPÖ erneut eine absolute Mehrheit
erhalten.
Für viele Bürger wirkt das wie ein von langer Hand
vorbereiteter Plan und nicht wie eine spontane
Entscheidung. Noch problematischer ist dabei der
Eindruck, dass politische Mandate und Ausschüsse
offenbar wichtiger geworden sind als Loyalität gegenüber
den eigenen Wählern und den Prinzipien,
für die man ursprünglich gewählt wurde. Genau
diese Art von Politik lehnt die FPÖ entschieden ab.
„Wir stehen für Ehrlichkeit, klare Verhältnisse und
echte Opposition statt stiller Absprachen hinter den
Kulissen. Die Bürger haben ein Recht auf transparente
Politik und nicht auf politische Spielchen, bei
denen am Ende immer dieselben profitieren.“
ERFOLG FÜR DIE BÜRGER, DIE SENKUNG DER
PARKGEBÜHREN WURDE DURCHGESETZT
Die FPÖ Judenburg setzt weiterhin konsequent
Maßnahmen für die Bevölkerung um. Nach intensiven
Gesprächen und unserem klaren Einsatz für
leistbare Gebühren konnte nun eine Senkung der
Parkgebühren erreicht werden.
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es
wichtig, die Bürger nicht zusätzlich finanziell zu
belasten. Die bisherigen Gebühren waren für viele
Pendler, Familien und Innenstadtbesucher eine
unnötige Belastung. Die FPÖ hat daher von Anfang
an eine Entlastung gefordert und sich mit Nachdruck
für eine faire Lösung eingesetzt. Mit der nun
beschlossenen Senkung der Parkgebühren wurde
ein wichtiger Schritt gesetzt, um die Attraktivität
der Innenstadt zu stärken und gleichzeitig die Bevölkerung
finanziell zu entlasten. Davon profitieren
nicht nur Autofahrer, sondern auch die heimischen
Betriebe und der Handel in Judenburg.
„Die FPÖ Judenburg steht für eine Politik mit
Hausverstand und für Maßnahmen, die direkt bei
den Menschen ankommen. Die Senkung der Parkgebühren
ist ein klarer Erfolg unserer konsequenten
Arbeit“, betont David Schaffer. Die FPÖ wird
sich auch weiterhin mit voller Kraft für leistbare
Lebensbedingungen, eine starke Wirtschaft und
eine bürgernahe Politik in Judenburg einsetzen.
Ihr
David Schaffer
Gemeinderat
3
WIR
STEIRER
Ja zur Sanierung der Burggasse,
aber mit Hausverstand!
Die geplante Generalsanierung der Burggasse ist
derzeit eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte
in Judenburg.
Für die FPÖ Judenburg ist klar: Die Sanierung dieser
zentralen Verkehrsader ist notwendig und wird
grundsätzlich unterstützt. Gleichzeitig braucht es
eine Planung, die den Anforderungen aller Verkehrsteilnehmer
gerecht wird. Die FPÖ Judenburg
setzt sich seit Jahren für die Sanierung der oftmals
stark beanspruchten Straßen im Gemeindegebiet
ein. Die Burggasse als wichtigste Verkehrsverbindung
der Stadt ist mittlerweile ebenfalls in die Jahre
gekommen und bedarf einer umfassenden Erneuerung.
Nachdem die Straße vor Jahren von der Landes-
beziehungsweise Bundesstraßenverwaltung in
die Zuständigkeit der Stadtgemeinde übergegangen
ist, stellt die Erhaltung einer rund 2,5 Kilometer langen
Hauptverkehrsroute eine erhebliche finanzielle
Herausforderung für die Stadt dar.
Umso erfreulicher ist es, dass durch das freiheitlich
geführte Verkehrsressort des Landes Steiermark im
Rahmen der Geh- und Radwegstrategie eine attraktive
Fördermöglichkeit geschaffen werden konnte.
Dadurch wird die Generalsanierung der Burggasse
vom Kreisverkehr bei der Turmöl-Tankstelle bis auf
Höhe des Hagebaumarktes ermöglicht. Die Kosten
werden dabei jeweils zur Hälfte von der Stadtgemeinde
Judenburg und dem Land Steiermark getragen.
Die FPÖ Judenburg begrüßt diese finanzielle Unterstützung
ausdrücklich. Gleichzeitig sehen wir es als
unsere Aufgabe, die vorliegenden Planungen kritisch
zu begleiten und mögliche Verbesserungen
einzufordern. Insbesondere die Diskussion um den
Erhalt der Abbiegespur zur Hans-Klöpfer-Straße als
Zufahrt zum BILLA Plus-Markt sowie die Gestaltung
der Busbuchten muss ernst genommen werden.
Aus Sicht der FPÖ dürfen zusätzliche Radwege,
Bushaltestellen ohne Ausbuchtungen oder Fahrbahnverengungen
nicht dazu führen, dass sich die
Verkehrssituation verschlechtert. Vor allem für Einsatzorganisationen,
den Wirtschaftsverkehr und
die zahlreichen Pendler muss die Burggasse auch
künftig leistungsfähig bleiben. Andere Städte zeigen
bereits, dass sich moderne Geh- und Radwege,
funktionierende Businfrastruktur und ein flüssiger
Verkehrsablauf durchaus miteinander vereinbaren
lassen. Genau dieses Ziel muss auch in Judenburg
verfolgt werden.
„Wir unterstützen die notwendige Sanierung und
Aufwertung der Burggasse. Gleichzeitig darf eine
attraktive Gestaltung nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit,
der Erreichbarkeit oder der heimischen
Wirtschaft erfolgen. Es braucht vernünftige
Lösungen mit Hausverstand, die im Alltag funktionieren“,
betont die FPÖ Judenburg. Dafür werden
wir uns auch weiterhin konsequent einsetzen.
Zitat von Linus Schark: Für die FPÖ steht fest: „Die
Burggasse soll modernisiert werden, aber mit Augenmaß,
wirtschaftlicher Vernunft und einer Planung,
die den Bedürfnissen aller Verkehrsteilnehmer
gerecht wird.“
DERZEITIGER STAND DER BAUARBEITEN
Wir möchten euch über den derzeitigen Stand in
der Causa Burggasse informieren. Am 09.06.2026
fand eine öffentliche Sitzung statt, wo es um die
Sanierung der Straße Burggasse ging. Dort wurde
der Widerruf des Vergabeverfahrens „BV Hauptradroute
Burggasse“ vorgetragen, die Einleitung eines
beschleunigten Verfahrens gemäß § 77 BVerG 2018
beantragt, welches auch im Gemeinderat beschlossen
wurde.
Der Grund dafür war, dass keine Bescheinigung des
Auftraggebers betreffend des Referenzprojektes
vorlag. Diese Unterlage wurde zwar nachgefordert,
jedoch ohne es zu protokollieren. Dies führte in
weiterer Folge zum Ausschluss. Wir werden euch in
dieser Sache auf dem Laufenden halten!
4
JUDENBURG
WIR
STEIRER
Angelobung als
2. Vizebürgermeisterin
Silvia Klingsbigl als 2. Vizebürgermeisterin: Stark, freiheitlich und nah bei den Bürgern.
EIN STARKES SIGNAL FÜR JUDENBURG
Mit großer Freude und tiefer Demut wurde ich am
25.06.2026 in der Gemeinderatssitzung zur 2. Vizebürgermeisterin
der Stadt Judenburg gewählt.
„Ich danke für Euer Vertrauen und nehme diese
Wahl mit voller Entschlossenheit an. Für mich beginnt
nun eine neue Phase des Einsatzes für unsere
Stadt.“ Nach dem Austritt der bisherigen Vizebürgermeisterin
Birgit Heim aus der Partei und dem Ende
der Koalition mit der SPÖ gehen wir Freiheitliche
mit klarem Kurs in die Opposition. Wir werden eine
starke, konstruktive und unbeugsame Oppositionspolitik
machen, immer in den Diensten der Bürgerinnen
und Bürger von Judenburg.
Unsere Prioritäten sind klar: Bürgeranliegen an erste
Stelle, lückenlose Kontrolle, maximale Transparenz
und mutige, freiheitliche Alternativen zu verfehlter
Politik.
Wir werden Fehlentwicklungen schonungslos aufzeigen
und als echtes Sprachrohr für die Sorgen
und Anliegen der Bevölkerung auftreten, besonders
für jene, die sonst kein Gehör finden. In den kommenden
Wochen und Monaten werden wir Stammtische
in verschiedenen Lokalen abhalten, um den
direkten Draht zu euch zu pflegen, Stimmungen einzufangen,
Vertrauen aufzubauen und ehrliche Information
zu liefern.
Gemeinsam machen wir Judenburg wieder freiheitlicher,
bürgernäher und stärker!
Eure
Silvia Klingsbigl
Obfrau FPÖ Stadtgruppe Judenburg &
2. Vizebürgermeisterin
„FPÖ Judenburg. Freiheitlich.
Ehrlich. Für die Bürger.“
5
WIR
STEIRER
BESUCH BEI DR. ANDREAS RABL, BÜRGERMEISTER IN WELS
Am Freitag, den 29.05. besuchte eine Delegation von
freiheitlichen Gemeinderäten aus dem Murtal den
Bürgermeister in Wels.
Es war ein sehr interessanter und konstruktiver
Austausch mit vielen guten Inputs, die auch für Judenburg
wertvoll sein können. Wels zeigt, was mit
konsequenter Arbeit, Verantwortung und einer verlässlichen
Linie in der Gemeindepolitik möglich ist.
Genau dieser Blick über die Gemeindegrenzen hinaus
ist wichtig, um gute Ansätze mitzunehmen und
für Judenburg weiterzudenken. Vielen Dank an Bürgermeister
Dr. Andreas Rabl für das gute Gespräch
und die Zeit.
6
ERSTER FPÖ-KINDERSACHENFLOHMARKT IN JUDENBURG
Am 9. Mai 2026
fand unser erster
Kindersachenflohmarkt
im Haus 23
statt. Wir durften
über 30 Tische reservieren
und er
wurde seitens der
Aussteller und Besucher
positiv angenommen.
Es gab
köstliche Mehlspeisen
und Getränke aller Art und sogar Popcorn für
unsere Kids.
Wir hatten auch Besuch von unseren Nationalratsabgeordneten
Wolfgang Zanger und unseren Landtagsabgeordneten
Thomas Maier. Unserem Team der
FPÖ-Stadtpartei Judenburg ist es gelungen, einen
großartigen und fröhlichen Flohmarkt zu organisieren.
Der Wunsch für eine Wiederholung war sehr
groß, natürlich werden wir auch in Zukunft wieder
einen Flohmarkt veranstalten. Das Motto könnte
dann aber ein anderes sein, vielleicht „Überraschungsflohmarkt“.
Mal sehen.
Vielen lieben Dank
Ortsgruppe Judenburg
JUDENBURG
WIR
STEIRER
Wir sind persönlich für dich da:
FPÖ Murtal und Freiheitliche Jugend Murtal
FPÖ-Bezirksbüro Murtal | Parkstraße 27, 8720 Knittelfeld
!
GERTRAUD KREUZER
Bezirkssekretärin
0316/ 70 72 - 75
0664/ 522 33 20
murtal @fpoe-stmk.at
GR ANKE STOCK
Parlamentarische Mitarbeiterin
NAbg. Wolfgang Zanger
0664/ 825 77 53
anke.stock@fpoe-stmk.at
UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN:
Montag:
Dienstag:
Mittwoch:
08:00 - 11:00 Uhr &
14:00 - 16:00 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
08:00 - 11:00 Uhr &
14:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 - 11:00 Uhr &
14:00 - 18:00 Uhr
Freitag:
08:00 - 10:00 Uhr
sowie nach vorheriger Terminvereinbarung!
7
WIR
STEIRER
Impressum: FPÖ Landespartei Steiermark - Landesgeschäftsstelle | Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz
WÜNSCHEN DIE FPÖ STEIERMARK UND
MARIO KUNASEK
Landeshauptmann
Landesparteiobmann
Impressum: FPÖ Landespartei Steiermark - Landesgeschäftsstelle | Conrad-von-Hötzendorf-Straße 58, 8010 Graz
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