2. Juli 2026
- Sehen wir heute das Fußball-Wunder? - Hitze in den Schulen: Grüne fordern vom Land langfristige Strategie - Das aktuelle Wirtschaftsbarometer der WK zeigt weiterhin Stagnation
- Sehen wir heute das Fußball-Wunder?
- Hitze in den Schulen: Grüne fordern vom Land langfristige Strategie
- Das aktuelle Wirtschaftsbarometer der WK zeigt weiterhin Stagnation
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Grazer2. JULI 2026, DIE DIGITALE TAGESZEITUNG
Getty
Quelle: GeoSphere Austria
28°
Freundlicher
Mix aus
Sonne und
Wolken.
Die Temperaturen
liegen morgen Freitag
zwischen 18 und 28 Grad.
Klassenklima
Tropische Hitze in den Schulen: Die
Grünen fordern vom Land eine langfristige
Strategie für kühle Klassen. 4
Wirtschaftsklima
Keine guten Aussichten: Das aktuelle
Wirtschaftsbarometer der WK Steiermark
zeigt weiterhin Stagnation. 7
Österreich gegen Spanien
Sehen wir
heute das
Fußball-
Wunder?
Otto Konrad
CREDIT
Fußball-WM. Heute um 21 Uhr kämpft das ÖFB-Team gegen Europameister Spanien um den historischen Einzug ins WM-Achtelfinale.
Für Ex-Legionär Otto Konrad steht fest: Nur mit einer defensiven Glanzleistung und einer deutlichen Steigerung ist die Sensation möglich. SEITE 2
2 graz
www.grazer.at 2. JULI 2026
Goalie-Ikone glaubt ans Team
Otto Konrad
Tormann-
Legende Otto
Konrad sieht in
der Defensive
den Schlüssel
zum Erfolg
gegen Spanien.
SPANNUNG. Für Ex-Team und Saragossa-Tormann Otto Konrad hat Österreich heute gegen Spanien
eine Chance. Der Grazer hat aus seiner Zeit in Spanien auch einen legendären Abend in Erinnerung.
GEPA (2)
Von Klaus Molidor
redaktion@grazer.at
A
b 21 Uhr geht es für Österreich
heute um den ersten
Sieg in der K.o.-Runde bei
einer WM seit 1954! Leicht wird
es gegen den regierenden Europameister
Spanien aber sicher
nicht. „Da wird eine gehörige
Leistungssteigerung notwendig
sein“, sagt Otto Konrad. Der
heute 61-jährige Grazer stand für
Sturm und Salzburg im Tor und
schaffte 1997 den Sprung nach
Spanien zu Real Saragossa. „Damals
sind österreichische Fußballer
in Spanien kaum wahrgenommen
und die Liga ist auch
nicht ernst genommen worden“,
sagt Konrad. Und das Nationalteam?
Da muss Konrad lachen.
„In meine Zeit in Spanien ist der
berühmte Kegelabend gefallen.“
Am 27. März 1999 ist das ÖFB-
Team in Valenica mit 0:9 untergegangen.
„Ich hab das in meiner
Lieblingsbar in Saragossa geschaut
und davor ziemlich große
Töne gespuckt“, erinnert sich
Konrad lebhaft an den Abend.
„Danach hab ich mir einiges anhören
müssen.“
Schwierige Prognose
Auch darum tut er sich mit einer
Prognose für den Ausgang der
heutigen Partie schwer. „Wenn
du keine Interna hast, was Strategie,
Taktik, Spielanlage und
Form der einzelnen Spieler hat,
ist es das reinste Kaffeesudlesen.“
Was für ihn aber außer Frage
steht: „Österreich hat bei der
laufenden Weltmeisterschaft
dreimal eine Durchschnittsleistung
geboten. Das wird gegen
Spanien zu wenig sein.“
Utopisch wiederum wäre ein
Erfolg gegen Lamine Yamal und
Konsorten auf der anderen Seite
aber auch nicht. „Die WM
zeigt, dass die Lücke zwischen
den Top-Nationen und jenen
dahinter deutlich kleiner geworden
ist.“ Die demokratische Republik
Kongo hat England im
Sechzehntelfinale lange Paroli
geboten, Iran hat Belgien ein
0:0 abgetrotzt. Und nicht zuletzt
haben die Kapverden mit einem
0:0 gegen Spanien für eine handfeste
Überraschung gesorgt. „Sie
sind defensiv sensationell gestanden“,
sagt Konrad. Für ihn
der Schlüssel zum Erfolg. „Die
Defensive – und die beginnt
bei den Stürmern – muss sehr
gut stehen, dann hast du eine
Chance.“ Entscheiden würden
die Spiele dann kleinste Kleinigkeiten.
„Je länger das Spiel 0:0
steht, desto nervöser werden die
Spanier werden und desto größere
werden unsere Chancen.“
Unterschätzen wird der Europameister
das ÖFB-Team aus
Public Viewing
nicht. „Die Spanier sind sehr
überzeugt von sich selbst, aber
in unserer Mannschaft stehen
Legionäre aus internationalen
Top-Ligen.“
Das Match wird Konrad, der
derzeit in Frankreich ist, „mit
meiner Frau in einer Bar in Nizza
schauen.“ Die Frage, wer gewinnt,
erübrigt sich. Hat Konrad
doch mit dem Produzenten Ray
Watts und Schlagersängerin Bianca
Holzmann den Song „Wir
gewinnen sowieso“, veröffenlicht.
Allerdings: Weiter geht der
Text mit „wenn nicht jetzt, dann
anderswo“...
■ Spanien – Österreich, Los Angeles, 21 Uhr.
Das Spiel wird live in Servus TV übertragen. Wer nicht alleine
schauen möchte, kann das in Graz unter anderem hier tun: Viertel
4 im Joanneumsviertel, Biergarten auf dem Schlossberg, Annenhof-Kino
(in zwei Sälen, Restkarten unter cineplexx.at/fussball),
Dizzy‘s, Kunsthauscafé, Gösser Bräu, San Pietro, Sportsbar „Das
Eggenberg“ zwischen Eishalle und Stadion Liebenau, Eleven,
Kaiserfeld, Färberei, Cafe Mitte, Flann O‘Brien, Clocktower, Sägewerk
West, Jössas.
derGrazer
IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis
Fr 8 bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | PROKURA, LEITUNG HR & FINANZEN: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer | REDAKTION: Sabrina Naseradsky
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4 graz
www.grazer.at 2. JULI 2026
Politischer Kampf um Kühlung
SCHULE. Angesichts von über 30 Grad in den steirischen Klassenzimmern fordern die Grünen
per dringlicher Anfrage rasch eine neue, langfristige Strategie gegen den massiven Hitzestau.
Von Dorian Krois
dorian.krois@grazer.at
Die anhaltende extreme
Sommerhitze sorgt derzeit
an zahlreichen steirischen
Schulen für unzumutbare
Temperaturen von weit über 30
Grad. Die Grünen fordern nun
rasche und konkrete Maßnahmen
von der Landespolitik. Mit
einer neuen Initiative erhöht
die Opposition kurz vor Ende
des Schuljahres den Druck auf
Bildungslandesrat Stefan Hermann.
Klimafitte Schule
Die Situation sei an vielen Standorten
wegen mangelnder Kühlung
und fehlender Beschattung
absolut unerträglich geworden.
Da der zuständige Landesrat in
einer früheren Landtagssitzung
angab, dass ihm kaum offizielle
Meldungen über akute Hitzeprobleme
vorliegen, werfen die steirischen
Abgeordneten Veronika
Nitsche, Lambert Schönleitner
und Sandra Krautwaschl die
Frage auf, ob die behördlichen
Meldewege überhaupt einwandfrei
funktionieren.
In ihrer Initiative pochen die
Grünen nun auf eine umfassende,
landesweite Erhebung
baulicher Schwachstellen sowie
gezielte finanzielle Hilfen
für steirische Gemeinden, um
Schulgebäude mittels effektiver
Beschattung und Begrünung
rasch anzupassen. „Statt eine
Diskussion über eine mögliche
Vorverlegung der Sommerferien
zu führen, muss das Problem der
übermäßigen Hitze grundsätzlich
gelöst werden“, so Bildungssprecherin
Veronika Nitsche.
Veronika Nitsche: „Landesweite Strategie gegen die zunehmende Hitze in
den Schulen, Kindergärten und Kinderkrippen dringend notwendig.“ GRÜNE
Jetzt
mitdiskutieren
www.facebook.com/derGrazer
Klimaanlage fehlt
Es gibt nur in wenigen Bims
eine Klimaanlage. Außerdem
sind sie bummvoll bis/ab
Hauptbahnhof.
Bettina Bacher
* * *
Antwort
Ja, hat leider nur die Variobahn.
Der Cityrunner ist eine
absolute Katastrophe. Der gehört
weg. Beziehungsweise für
den Winter und so ok, aber im
Sommer ist der eine Qual.
Michael Michl
* * *
Antwort
Und der schwere Geruch von
kaltem Schweiß und ungewaschenen
Körpern in den Sommermonaten
schnürt einem
die Kehle zu.
Karin Maria Höller
* * *
Zu teuer
So wird‘s schwer die Grazer
vom Auto weg zu bringen.
Entweder-oder beides zu teuer!
Wenn die Öffis so teuer sind,
gibt‘s für Autofahrer keinen
Anreiz mit Bim oder Bus zu
fahren, leider!
Bettina Müller
* * *
Zu heiß
Dieser Anreiz fehlt ohnehin bei
den gesundheitsgefährdenden
Temperaturen in den Straßenbahnen
aufgrund fehlender
Klimaanlagen! Das ist schlicht
unzumutbar!
Ira GM
* * *
Lieber Einkaufzentrum
Ich fahre nicht mehr mit den
Öffentlichen, denn teuer,
schmutzig, laut und voll, das
tu ich mir nicht an. Da zahle
ich lieber eine Tiefgarage,
wenn ich in die Innenstadt
muss. Einkaufen
mag ich ohnehin
lieber in einem
EKZ.
Andrea Haffner
* * *
Teuer
Frechheit, immer teurer.
Kathrin Jantscher
* * *
Entlastung?
Was wird nicht teurer, aber es
gibt ja eine „Entlastung“ für
was bitte?
Christine Luttenberger
* * *
Meistkommentierte
Geschichte
des Tages
Die Öffis
werden
teurer
Seit dem 1. Juli 2026 gelten
im Verkehrsverbund Steiermark
höhere Tarife – davon betroffen
sind auch die Fahrpreise
in Graz. Der Preis der Stundenkarte
steigt von 3,20 Euro auf
3,30 Euro, auch das Klimaticket
Steiermark kostet nun 18 Euro
mehr. Unseren Lesern haben
darüber gesprochen, was sie
von der Tariferhöhung bei Bus
und Bim halten.
REAKTIONEN & KOMMENTARE
2. JULI 2026 www.grazer.at
graz 5
Stühle für Augartenpark
Ab sofort stehen
im Grazer
Augartenpark
17 Stühle zur
freien Nutzung
zur Verfügung.
Sie können im
Park flexibel
bewegt werden.
STADT GRAZ
■ Im Augartenpark stehen ab
sofort 17 frei nutzbare Parkstühle,
die im Park flexibel bewegt
werden können. Sie sollen zum
Verweilen einladen und sind
von den grünen Metallstühlen
inspiriert, die in Pariser Parks
frei zur Verfügung stehen. Mit
diesem Pilotprojekt möchte die
Stadt Erfahrungen sammeln und
herausfinden, ob das Angebot von
der Bevölkerung angenommen
wird. Ist dies der Fall, könnten weitere
städtische Grünflächen mit
flexiblen Parkstühlen ausgestattet
werden. Die Stühle werden in Kooperation
mit der Caritas betreut.
Außerhalb der Nutzungszeiten
werden sie versperrt und täglich
wieder bereitgestellt. „Wir wollen
unsere Parks nicht nur grüner machen,
sondern auch noch besser
nutzbar. Oft sind es die einfachen
Ideen, die den spürbaren Unterschied
machen“, betont Vizebürgermeisterin
Judith Schwentner.
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Alice Loidl, Andrea Kurz, Karin Schmidlechner-Lienhart und Birgit Penker
bei der Präsentation der Studie im Presseclub Steiermark.
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Sichtbarkeit von Frauen
■ Wie sichtbar sind Frauen in den
steirischen Leitmedien – und in
welchen Rollen werden sie dargestellt?
Dieser Frage widmet sich eine
aktuelle Studie von FELIN_female
leaders initiative und Media Affairs.
Die Ergebnisse zeigen, dass Frauen
in der medialen Berichterstattung
nach wie vor deutlich unterrepräsentiert
sind und häufig in stereotypen
Rollen erscheinen. Neben der
Studienautorin Maria Pernegger
stellte FELIN die Ergebnisse vor. Die
wichtigsten Erkenntnisse dabei waren,
dass Männer weiterhin die zentralen
Machtbereiche dominieren,
Frauen vor allem in bestimmten
„klassischen“ Bereichen sichtbar
sind, eine stereotype Darstellung
prägend bleibt und nur 33 Prozent
der Bildpräsenz auf Frauen entfallen.
Die Berichterstattung zeichnet
ein unausgewogenes Bild von Frauen
und Männern. Problematisch ist
dabei die geringe Gesamtpräsenz
von Frauen, sowie die starke Konzentration
weiblicher Sichtbarkeit
auf stereotype Themenfelder.
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WKO Wirtschaftsbarometer
graz 7
Keine erfreulichen Zahlen
WK Steiermark
Direktor
Karl-Heinz
Dernoscheg und
WK Steiermark-
Präsident Josef
Herk fordern
im Hinblick auf
das aktuelle
Wirtschaftsbarometer
den Mut
zu strukturellen
Reformen. HERTHA
HURNAUS, FISCHER
ANGESPANNT. Kurz vor Beginn der Sommerferien hat die Wirtschaftskammer Steiermark ihr halbjährliches
Wirtschaftsbarometer präsentiert. Die Lage der steirischen Wirtschaft ist nicht erfreulich.
Von Sabrina Naseradsky
sabrina.naseradsky@grazer.at
Insgesamt wurden für das aktuelle
Wirtschaftsbarometer 724
Unternehmen aus allen Regionen
und Sparten befragt. „Wir haben
also einen sehr guten Einblick,
wie es der steirischen Wirtschaft
zur Jahresmitte geht, und dieser
Einblick ist nicht erfreulich“, zeigt
sich Wirtschaftskammer Steiermark-Präsident
Josef Herk ob der
aktuellen Daten besorgt.
Raues Klima
Das Wirtschaftsklima befindet sich
im vierten Stagnationsjahr in Folge.
„Der Optimismus ist ein zartes
Pflänzchen. Die aktuellen Zahlen
sind ein wenig besser als jene
vom letzten Barometer, die große
Trendwende ist jedoch nicht in
Sicht“, so Herk.
Deutlich zeigt sich das bei der
Entwicklung des Preisniveaus.
Die Verkaufspreissalden legen gegenüber
der Winter-Umfrage zu
und klettern auf 37,0 (bisher) bzw.
47,2 Prozentpunkte (erwartet). Mit
ein Grund sind auch die geopolitischen
Herausforderungen. Das
alles befeuert auch weiterhin die
Inflation in Österreich. Auch bei
den Investitionen zeichnet sich
eine deutliche Verschlechterung
ab. Generell befindet sich die Investitionsbereitschaft
der Unternehmen
seit drei Jahren in der
Krise. Mit Saldenwerten von -19,8
(bisher) und -12,9 Prozentpunkten
(erwartet) überwiegen weiterhin
die negativen Rückmeldungen
klar. 20,8 Prozent haben ihr bisheriges
Investitionsvolumen erhöht,
wohingegen 40,6 Prozent dieses
gesenkt haben.
Die schlechten Daten setzen
sich auch bei der Beschäftigungsentwicklung
fort. Fast jedes fünfte
Unternehmen wird sich in den
nächsten Monaten mit Personalabbau
beschäftigen. Dennoch
klagen nach wie vor viele Unternehmen
über Arbeits- und Fachkräftemangel.
Aus Sicht des WK
Präsidenten eine fast schon absurde
Situation.
Strukturproblem
„Wir haben seit Jahren ein konjunkturelles
Problem, das haben
andere Länder auch. Bei uns hat
sich aber mittlerweile ein strukturelles
Problem verfestigt. Andere
Länder liefern unter gleichen Be-
dingungen eine bessere Performance“,
so WK Steiermark Direktor
Karl-Heinz Dernoscheg. Für
ihn ist klar, dass wir selber etwas
tun können. „Die Steiermark lebt
von der internationalen Konjunktur,
aber wir haben Möglichkeiten
etwa bei den Arbeits- und Energiekosten
sowie bei
der Bürokratisierung
und der Deregulierung“,
so Dernoscheg.
Die Zahlen stimmen
Herk und Dernoscheg
nachdenklich, sie finden
aber, dass Optimismus
notwendig
ist. Bei den strukturellen
Änderungen und
Sparmaßnahmen
nimmt sich die WK
nun auch selbst an der
Nase. „Sparen ist auch
unsere Aufgabe. Bis
2030 muss jeder zehnte
Euro eingespart
werden. Die Reflexion
des eigenen Tuns
ist wichtig. Daher haben
wir uns auch im
eigenen Haus intensiv
damit beschäftigt“, erklärt
WK Steiermark-
Präsident Josef Herk. Kritik kommt
auch an der aktuellen Mehrwertsteuersenkung.
„Gut gemeint ist
nicht immer gut gemacht. Wir
brauchen keine homöopathischen
Lösungen wie diese, sondern
den Mut zu klaren strukturellen
Veränderungen.
8 graz
www.grazer.at 2. JULI 2026
Ein Zuhause
für Dea
Grazer
Pfoten
Dea wünscht sich ein vollwertigs Familienmitglied zu werden. ARCHE NOAH
Dea wurde aus schlechten Stubenreinheit und die Grundkommandos
beizubringen.
Verhältnissen gerettet und
durfte daher vieles noch nicht - 1 Jahr
kennenlernen. Anfangs war die - weiblich
Hündin deshalb etwas zurückhaltend
und eingeschüchtert. - mag Hunde
- mag Kinder
Mittlerweile zeigt sie sich offen
und genießt jede Form von Kontakt: Arche Noah
Aufmerksamkeit. Ihre zukünftige
Familie sollte bereit sein, ihr Tel. 0676 84 24 17
www.aktivertierschutz.at
437
Sportstadtrat Kurt Hohensinner verabschiedete das Grazer Team. STADT GRAZ/FISCHER
Graz: Auf nach Taiwan!
■ Für 16 junge Grazer Sporttalente
beginnt bald das Abenteuer
ihres Lebens. Sportstadtrat
Kurt Hohensinner verabschiedete
die Delegation feierlich für
die 58. Internationalen Schülerspiele
in Hualien, Taiwan. Vom
1. bis 6. August messen sich die
Jugendlichen in den Disziplinen
Basketball, Tennis und Leichtathletik
mit über 1.500 Teilnehmenden
aus rund 50 Nationen.
Graz ist Gründungsmitglied
und war 1968 bei der Gründung
der internationalen Schülerspiele
mit dem damaligen Abteilungsvorstand
des Sportamtes
der Stadt Graz Josef List in
Celje, Slowenien mit dabei. Seit
damals haben schon weit über
40.000 junge Sportler an dieser
Veranstaltung teilgenommen
und sich sportlich gemessen.
Die Stadt Graz war bereits dreimal
Veranstalter: 1972, 1987
und letztmalig 2003.
VIERTEL 4
im Joanneumsviertel
POWERED BY
Summer
in the City
im Viertel 4
Bis Ende September
Di. – Sa. ab 16:00 Uhr
Nur bei Schönwetter
Drink
of the
month
VIERTEL 4 – DIE SUMMER
LOUNGE IM JOANNEUMSVIERTEL
Art of
Rum
/viertel4
www.viertel-vier.at
23.05.25 10:34
graz
10 www.grazer.at 2. JULI 2026
Morgen heißt es wieder Tanzen was das Zeug hält. Bei der Latino Party auf
der Murinsel ist Partystimmung angesagt.
GRAZ TOURISMUS/HARRY SCHIFFER
Ausblick
Was am Freitag in
Graz wichtig ist
■ Morgen findet der MedAT (Medizinaufnahmetest) in der
Stadthalle Graz (Messeplatz 1) statt. Der Test findet einheitlich
für alle medizinischen Universitäten in Österreich statt.
■ In der Wirtschaftskammer Steiermark wird morgen um 10
Uhr das Zehn-Punkte-Programm für den Wirtschaftsstoandort
Graz präsentiert. Mit diesem Programm legt die WKO Graz
konkrete Vorschläge für einen starken Wirtschaftsstandort, sichere
Arbeitsplätze und mehr unternehmerische Perspektiven
vor.
■ Im Zuge der Wochen der Inklusion finden auch in diesem
Jahr wieder zahlreiche kostenlose Veranstaltungen statt. Dazu
zählen Führungen, Beratungsangebote und Workshops, die
sich an Menschen mit und ohne Behinderung richten. Der
große Eventtag findet am morgen am Hauptplatz statt und
setzt ein starkes Zeichen für Inklusion, Selbstbestimmung,
Gleichstellung und gegen Einsamkeit.
■ Morgen verwandelt sich die Murinsel von 18 bis 22 Uhr wieder
in einen Treffpunkt für alle Salsa- und Bachata-Fans. Bei
einem kostenlosen Tanz-Workshop können die ersten Schritte
erlernt oder bestehende Kenntnisse aufgefrischt werden.
Anschließend sorgen DJ El Patron (Mi Casa) und DJ El Papi
(Kandela) mit den besten Latino-Rhythmen für ausgelassene
Stimmung auf der Tanzfläche.
Ausgabe 1/26
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