Diplomausbildungen - KARRIEREPASS.ch

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schreinerzeitung nuMMer 36 6. septeMber 2012 25

Ausstellung. Vom 22. August bis 5. September 2012 hat in der Berufsschule Ziegel brücke

die Ausstellung zum Thema «Sideboard und Tisch» stattgefunden. Die Lernenden im zwei-

ten Lehrjahr haben praktische und kreative Möbel hergestellt.

Nussbaum und rechteckig, bitte

Es ist in Ziegelbrücke seit Jahren Tradition,

dass die Lernenden als Vorbereitung zur IPA

ein Möbelstück kreieren und dieses durch

andere Klassen bewerten lassen. Kriterien

sind Material, Schwierigkeit, Kreativität,

Form, Funktion, Sauberkeit, Arbeitsvorbe­

reitung und Dokumentation. Die Lernenden

waren von Januar bis September mit dem

Projekt beschäftigt, wobei die Umsetzung

allein sieben Wochen dauerte.

Vom Schlitten bis zur Bar

Ramon, Tobias, Sascha und Rolf gehören

der Projektklasse an und durften das Thema

mitbestimmen. «Die einen wollten einen

Schlitten machen oder eine Bar oder eine

Zimmertür. Schlussendlich haben wir uns

für etwas Praktisches entschieden», erklärt

Tobias. Ramon ergänzt, dass es keinen Sinn

mache, wenn man etwas herstellen müsse,

das man am Schluss nicht gebrauchen kön­

ne. Anschliessend wurden in der Schule

Ideen gesammelt und der Lehrer prüfte, ob

diese umsetzbar waren. Die Lernenden sties­

sen immer wieder auf Probleme, weil ver­

schiedene Details nicht funktionierten. An­

schliessend wurde ein Modell im Massstab

1:10 hergestellt.

Kreative Möbel

Die natürliche Form

und die Maserungen

machen den Tisch von

Tobias lebendig.

Tobias hat sich für einen vergrösserbaren

Esstisch entschieden. «Ich habe das mit mei­

nen Eltern besprochen und ausgemessen»,

sagt er. Für ihn war klar, dass er einen Tisch

aus Massivholz wollte und dass es etwas

Spezielles sein sollte. So entstand die Idee

von welligen Kanten. Der Tisch des 19­Jähri­

gen besteht aus Nussbaum: «Ich finde es ein

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schönes, edles Holz und äusserst dauerhaft.

Meines ist zudem sehr lebendig, weil es vie­

le Maserungen aufweist.»

Sascha fertigte ein Sideboard an. Er verband

zwei Kisten mit Schubladen und Tablar zu

einem Ganzen. Alle Eckverbindungen sind

auf Gehrung geschnitten. «Ich habe mich

für Spanplatten mit Furnieren entschieden.

Diese sind aus Ahorn und Nussbaum, damit

ich einen Kontrast erzielen kann», erzählt

der 18­Jährige.

Ein Sideboard für das Wohnzimmer stellte

Rolf her. Sein Kniff sind grifflose Schubladen:

«Die Griffe sind speziell, ich habe aus

MDF­Platten Ausfräsungen gemacht und

massives Ahornholz eingesetzt. So konnte

ich den Griff hineinfräsen.»

Ramon hat sich für ein Sideboard im elterlichen

Wohnzimmer entschieden. Dieses ist

mit Schubladen und Schiebetüren ausgestattet.

«Sobald alles geleimt war, musste es

stimmen, denn die Beschläge konnte ich

nicht mehr korrigieren», erklärt der 19­Jährige.

Verwendet hat er mit Nussbaum furnierte

Spanplatten, weiss gespritzte MDF­

Platten und Massivholzkanten.

Lieber rechteckig als rund

Offensichtlich ist, dass viele Lernende sich

für Nussbaum als Material entschieden haben.

Und auch die vier Jungs bestätigen,

dass dieses Holz im Trend liegt. Sie merken

das auch in ihren Lehrbetrieben, wo die

Kunden sich stark für Nussbaum interessieren.

Generell finden sie, dass dunkle Hölzer

aktuell gefragt sind.

Bei den Formen sieht man, dass mehrheitlich

quadratische Formen gewählt wurden.

«Runde Formen sind teurer und schwerer

herzustellen», gibt Tobias als Grund an. Weiter

fällt auf, dass kaum Farben benutzt wurden,

einzig als Kontrast mit weiss. Die vier

sind sich einig, dass sie Holz gerne mögen

und das natürliche Material auch sehen

wollen. Deshalb verwenden sie keine auffälligen

Farben wie Rot oder Blau.

Tipps für andere Lernende

Wie bei jedem Projekt, das zum ersten Mal

stattfindet, sind auch bei den vier Lernenden

der Berufsschule Ziegelbrücke immer

wieder Hürden aufgetaucht.

Tobias hatte zum Beispiel Probleme beim

Zuschneiden, da es bei Massivholz Erfahrung

braucht, um das Holz lesen zu können.

Sascha musste aufpassen, dass die Furniere

harmonisch um die Kanten herum laufen

Rechteckige Formen

dominieren in der

Projektausstellung in

Ziegelbrücke.

Ramon setzte bei

seinem Sideboard auf

eine schlichte Form

und einen starken

Kontrast.

und alles im Winkel ist. Genauso waren bei

Rolf alle Winkel wichtig, und Ramon mühte

sich damit ab, die Furniere von Hand zu

schleifen.

Im Nachhinein würden sie deshalb einige

Aufgaben anders anpacken. «Ich hätte einen

Plan machen sollen, wann ich was mache.

Dann läuft man nicht unnötig von der

einen zur anderen Maschine. Dann kann

man erst den einen Arbeitsschritt fertig

machen, bevor man den nächsten in Angriff

nimmt», erkennt Tobias. Und Ramon

hätte darauf bestanden, ein dickeres Furnier

zu bekommen. Rolf hingegen schlug

sich mit der Zeitnot herum: «Ich war in den

Ferien immer auf der Alp und hatte deswegen

wenig Zeit. Ich musste dann alles innert

Kürze erledigen.» JM


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Aus dem Leben von ...

MAnny: Eckverbindungen

Aktuell befinde ich mich in der

Vorbereitung für die IPA. Zusammen

mit meiner vorgesetzten

Fachperson habe ich die

benötigten Unterlagen durchgesehen

und ausgefüllt. Zeitlich

ist es perfekt, da ich meinen

letzten Auftrag vor der

Prüfung fast fertig habe. Diese

Aufgabe war wieder einmal

anspruchsvoll: ein Bett aus

Eiche massiv gefertigt. Speziell

waren die Eckverbindungen,

da die Kundin das Bett handge­

zinkt haben wollte. Die Zinken

sollten 10 mm vorstehen, um

den rustikalen Effekt zu be­

tonen, da auch das Massivholz

sehr astig und wild sein sollte.

Die Zinken sind mir gut gelun­

gen, nur sind sie bei der Ober­

flächenbehandlung hinderlich,

da durch den Überstand das

Ölen komplizierter wird. Aber

es ist eine schöne Erfahrung,

und auch die Kundin bekam

das Produkt bereits zu Gesicht

und freute sich sehr.

RAphAel: Zuschneiden

Die letzten drei Wochen war

ich am Zuschneiden. Es war

eine gute Erfahrung, einen

Einblick in den Alltag des Ma­

schinisten zu erhalten – mit

allen Vor­ und Nachteilen ge­

genüber dem Bankschreiner.

Nun steht eine Woche Mithilfe

in der Oberflächenabteilung

an, da ein Arbeiter in den

Ferien ist. Auch das wird mir

mehr Routine auf diesem Ge­

biet geben. Danach freue ich

mich aber wieder, an der Bank

zu arbeiten, denn Zuschneiden

und MDF verputzen ist etwas

eintönig. Mit der Schule habe

ich mich während den Ferien

einzig wegen der Matura ­

arbeit beschäftigt. Ich habe

mir Gedanken zum Thema

gemacht.

Sommerzeit ist immer auch

die Zeit der Feste in der Umge­

bung. An der 1.­August­Feier,

der Chilbi Buonas oder am

Meisterswilerfäscht habe ich

meine vergangenen Wochen­

enden verbracht. Manchmal

war ich auch auf einer kleinen

Biketour in der Region.

hAnnA: Küche

Im letzten Monat haben wir

eine Küche in Uster demon­

tiert und anschliessend eine

neue eingebaut. Die alte Küche

wurde in das Haus der Eltern

gebracht, die in Kleindöttingen

wohnen. Dort angekommen,

schleppten wir alle Möbel

durchs Wohnzimmer ins

Haus. Zum Glück mussten wir

nicht durch den schmalen

Eingang. Zum Teil waren die

Türen sehr schmal, so dass wir

mit den Möbeln kaum durchkamen.

An diesem Tag hatten

wir noch viel zu tun mit der

Planung, bis schliesslich jedes

Möbel seinen Platz gefunden

hatte.

Eine Woche später war ich

noch einmal dort. An diesem

Tag richteten wir alles genau

aus, montierten die Geräte

und die Hängeschränke. Nun

fehlt nur noch etwas: der

Granit.

léA: Parkour

Da im letzten «standby» Bilder,

welche Tricking oder Freerunning

darstellen, fälschlicherweise

unter dem Begriff Parkour

veröffentlicht wurden,

habe ich mich entschieden, zu

erklären, was Parkour ist.

Das ist die Kunst der effizienten

Fortbewegung. Es gilt also,

den direktesten Weg von A

nach B zu nehmen und dabei

die Hindernisse, die einem in

den Weg gestellt sind, so effizient

wie möglich zu überwinden.

Effizient heisst sicher,

kraft sparend und schnell.

Begründer der neuen Sportart

ist David Belle. Sein Vater,

Raymond Belle, war als Kindersoldat

im Vietnamkrieg, wo er

die «Méthode Naturelle» erlernte.

Dieses ganzheitliche,

natür liche Training lernte

David in seiner Kindheit in

den Wäldern seines Wohnorts

kennen. In den achtziger

Jahren übertrug er dies spielerisch

auf die urbane Umgebung.

So entstand Parkour.

Hast du in deinem Betrieb ein

tolles Projekt gemacht oder

sonst etwas Spannendes

erlebt?

Dann melde dich bitte bei uns:

standby@schreinerzeitung.ch

ferien bin ich jeweils als Helferin

bei der Volleyball «Grand Slam

World Tour» und dem Tennisturnier

«Swiss Open» in Gstaad im

Einsatz. In der Wintersaison bin

ich oft im Berner Oberland am

Snowboarden.

rin gut abzuschliessen. Über die

Zukunft habe ich mir noch keine

weiteren Gedanken gemacht.

Meine Hobbys sind Volleyball,

Tennis und Reiten. Ich spiele beim

Volleyballclub Münsingen in der

U19-Mannschaft. In den Sommer-

Holz arbeite. Kürzlich habe ich

mein Lehrgangsmöbel fertiggestellt,

das wir als Übungsstück

nach Plan fertigen mussten. Hier

konnte ich alles anwenden, was

ich bis jetzt gelernt habe. Mein

Ziel ist es, die Lehre als Schreine-

Ich bin 16 Jahre alt und wohne

in Muri bei Bern, wo ich auch die

Primar- und die Sekundarschule

besucht habe. Ich lerne den Beruf

als Schreinerin bei den Lehrwerkstätten

Bern. Diesen Beruf habe

ich gewählt, weil ich gerne mit

Céline Brand Schreinerin 1. Lehrjahr


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CAMpus 12. Höhenzeichnen auf der Hammetschwand, Skizzieren vor dem KKL Luzern und eine Idee

vom Entwurf bis zur Präsentation wie Designmeister umsetzen – so verbrachten sieben Jungschrei-

nerinnen und dreizehn Jungschreiner die Campuswoche auf dem Bürgenstock.

Modellbau der eigenen Objektidee

Atemberaubender Panoramablick, erstklas­

sige Bergwelt und spektakuläre Aussichts­

lage – mit diesen Worten lässt sich der Rah­

men des diesjährigen Campus umschrei­

ben. Dabei wurden 20 Lernende in die Welt

des Entwerfens und Gestaltens verführt –

in die Welt des Designs. Fünf Gruppen lies­

sen ihrer Kreativität freien Lauf, zeigten

ihre Stärken und modellierten ein Traum­

objekt. Das Thema «Entwerfen und Gestal­

ten in der Schreinerbranche» ging von der

Idee bis zur Präsentation des Modellbaus.

Unterstützt wurden die Teilnehmenden

durch die Experten Martin Hellingman, Ar­

chitekt, und Werner Zemp, Designer. Tipps

und Tricks für eine wirksame und gelunge­

ne Präsentation erhielten sie von der Pro­

jektleiterin Barbara Felber.

Kreativität und Ideenreichtum

Die Inputs zum Thema «Produktdesign und

Modellbau» ermöglichten eine strukturier­

te Vorgehensweise des Designprozesses. So

wurde frei skizziert und dann über die Kon­

zeptumsetzung studiert. Auch die Materia­

lien spielten eine sehr wichtige Rolle und

wurden so ausgewählt, dass sie wirkungsvoll

ins Modell hineinpassten. «Wir haben

ein Tischtuch von einem Restaurant bekommen

und werden es für unsere Kissenbezüge

und die Liegematte verwenden»,

Die Gruppe Rasterprinzip

präsentiert ihr

Stecksystemmöbel

«Rastello».

gab eine Teilnehmerin die Materialherkunft

preis. Beim Design ist eben alles möglich.

Für Entspannung und Abwechslung sorgte

der Abstecher in die Stadt Luzern, in der

leise und eindrucksvoll skizziert und ge­

zeichnet wurde. Auf der Hammetschwand

genossen alle das konstruktive Zeichnungs­

training: ein herrliches Sommerbild und

eine farbenprächtige Angelegenheit. Die

Entwürfe und Skizzen wurden dann in den

Modellbau umgesetzt.

Schlicht-moderne Präsentationen

Am Abend wurden alle vollendeten und formatierten

Abbildungen und Zeichnungen

individuell oder in Gruppen präsentiert

und von den Fachpersonen bewertet. Die Figuren

und Formen waren bis ins kleinste

Detail verziert und wurden schlicht­modern

präsentiert. Der ganze Raum mitsamt

Interpretation der Möbel liess die Modelle

sprechen.

Nach der Präsentation feierten alle Eingeladenen

die Siegerschreinerinnen. Und was

durften alle Teilnehmer nebst ihrem Modell

mitnehmen? Eine Menge an perspektivischen

Studien, viele nützliche und lehrreiche

Tipps für eine Präsentation, Produktideen

zur Umsetzung und eine grosse Portion

Designwissen – erreicht aus eigenem

Interesse und eigener Motivation. ft

FACebook-Contest

Per CAD Freunde suchen

Die erste Runde des Facebook­

Contests von Point Line CAD

und Opo Oeschger gewinnt

Yannick Schelbert. Zum Sieg

reichten ihm 36 «Likes» (Gefällt

mir).

Bereits angelaufen ist die zweite

Runde. Mitmachen können

Lernende und Studierende. Die

Aufgabe ist ganz einfach: eine

mit Point Line CAD erstellte

Zeichnung auf der Fanseite der

Firma veröffentlichen und

dann möglichst viele Freunde

finden, welche für die eigene

Zeichnung stimmen. Zu gewinnen

gibt es diesmal eine Stichsäge

von Bosch im Wert von

360 Franken. Are

→ www.pointline.com


schreinerzeitung nuMMer 36 6. septeMber 2012

St. Galler Schreiner gewinnen in Baden

«Auch wenn ich jetzt erster wurde, so heisst

das für die Schweizermeisterschaft noch

lange nichts», erklärt Prisco Egli. Für ihn ist

eine gute Vorbereitung das Wichtigste. «Ich

sortiere am Vortag mein Werkzeug und

fahre am Wettkampftag früh genug los, um

keinen Stress zu haben und entspannt in

den Wettkampf zu starten», verrät er sein

Geheimrezept.

Aktuelle Rangliste

1. Prisco Egli, 146 Punkte

2. Bruno Zindel, 136 Punkte

3. Robert Udriot, 125 Punkte

4. Reto Mösli, 124 Punkte

5. Andreas Dobler, 120 Punkte

6. Stefan Derungs, 119 Punkte

7. Samuele Dado, 116 Punkte

8. Simon Sauteur, 106 Punkte

9. Guillaume Anchise, 103 Punkte

→ www.schreiner.ch/ws

beRuFsMeisteRsChAFt. Auf dem Weg zur Schweizermeisterschaft wird fleissig geübt. Am zweiten offi-

ziellen Trainingswettkampf in Baden dominierten die St. Galler: Prisco Egli aus Jonschwil wurde

Tagessieger und Bruno Zindel aus Grabs entschied die Disziplin Powerschreinern für sich.

Prisco Egli bearbeitet

den Rundrahmen.

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30 schreinerzeitung nuMMer 36 6. septeMber 2012

WettbeWeRb. Hast du den Durchblick in der Berufskunde? Dann mach bei unserem Fachwettbewerb

mit und gewinne mit deiner korrekten Antwort und etwas Glück eines von vier Elektrowerkzeugen

inklusive L-Boxx von Bosch.

Welchen Beschlag bestellst du?

Aufgabe

1 2 3 4

Du hast in deinem Betrieb gerade einen

neuen Auftrag für ein Massivholzmöbel

erhalten. Dein Berufsbildner hat dir einen

Plan gegeben mit dem Auftrag, die Werk­

stoffliste zu schreiben, die nötigen Beschläge

zu bestellen und das Möbel möglichst

selbständig auszuführen. Du beginnst

dich zu informieren und studierst

zuerst einmal den Plan. Dabei stellst du

fest, dass die Tür zu den Seiten inliegend

ist (Rückstand 10 mm) und du ein Band

mit sichtbarer Rolle verwenden musst.

Welches der Bänder bestellst du beim

Händler und unter welcher Bezeichnung

(Kröpfung) findest du es im Katalog?

Nicht vergessen: Schicke deine Wettbewerbslösung

unter Angabe deiner Koordinaten

(Vorname, Name, Adresse) bis

20. September 2012 an die unten rechts

stehende Adresse.

Dieser Wettbewerb richtet sich ausschliesslich

an Lernende!

Diese L-Boxx gibt es zu

jeder Maschine dazu.

Preise

1. Preis: Tauchkreissäge

GKT 55 GcE inkl.

Führungsschiene und

L-Boxx im Wert von

719 Franken.

2. Preis: akkuschrauber

GSR 18 V-LI inkl. zwei

akkus (3,0 ah) und

L-Boxx im Wert von

609 Franken.

3. Preis: Stichsäge GST

140 cE Professional

inkl. L-Boxx im Wert

von 389 Franken.

4. Preis: akkuschrauber

GSR 10,8-2-LI inkl.

Lampe GLI 10,8 V-LI

Professional, zwei

akkus und L-Boxx im

Wert von 249 Franken.

LöSUNG FacHWETTBEWERB

Was ist hier schiefgelaufen?

Folgende Aussagen zur fehlerhaft

gemachten Silikonfuge sind korrekt

beziehungsweise falsch:

• Hinterfüllung vergessen (richtig)

• Zweiflankenhaftung (falsch)

• Dreiflankenhaftung (richtig)

• Fugenquerschnitt falsch dimensioniert

(falsch)

Die Gewinner

1. Preis: Ein Absaugmobil CTL 36 E­Set

von Festool gewinnt Mathias Müller,

Wilen.

2. Preis: Einen Akkubohrschrauber

14,4 V Li­Ion 3,0 Ah von Festool gewinnt

Samuel Bender, Staad.

3. Preis: Einen Falzhobel EHL 65 E­Plus

14,4 V Li­Ion 3,0 Ah von Festool gewinnt

Oliver Schwarz, Grosshöchstetten.

Impressum

standby – die Seiten für Schreinerlernende

Gladbachstrasse 80, Postfach, 8044 Zürich

Mobile 079 304 17 07, Fax 044 260 28 30

standby@schreinerzeitung.ch

www.schreinerzeitung.ch

Redaktion

andreas Renggli (aRe), Jasmin Mathis (JM), Fatmire

tairoska (Ft)


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Top-Adressen

für deine berufliche Weiterbildung

Diplomausbildungen

Höhentraining auf dem Bürgenstock

Ober Trogen 3, 6363 Bürgenstock, info@hf-buergenstock.ch

Für Schreiner und Schreinerinnen mit Zielen.

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Ausweis für Lernende / Trainee ID Card

Möbelschreiner Cabinetmaker (4-years-training-program)

Berufsschule / Institute of vocational education

Weiterbildungszentrum Willisau BBZ

Vorname, Name / First Name, Name Geb. Datum / Date of birth

Hanspeter Tischler 12.08.1985

Unterschrift / Signature

Gültig von / Valid from 01.03.2009 bis / to 30.03.2013

VSSM Sektion Luzern

Präsident / Chairman

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zum Ziel

Lerngemeinschaften im Klassenverband

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Lernerlebnis

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