Warum die medizinische Kur im heutigen Gesundheits

kuren

Warum die medizinische Kur im heutigen Gesundheits

Herbst 2002

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Das Magazin der Kurbad Tatzmannsdorf AG

Gesundheitsprävention

Tipps der Ärzteschaft

Gesunde Ernährung

Gesundheitspsychologie

Gesundheitsprävention

Fitness & Bewegung

Vor den Vorhang

Gastronomie & Hotellerie

Im Rhythmus

bleiben


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Herbst 2002 V orwort

IMPRESSUM

Kurpost-Magazin für Bad Tatzmannsdorf

Ausgabe 2/2002, Herbst 2002, 3. Jahrgang

P.b.b. 02Z033840S Sponsoring Post

Verlagspostamt: 7431 Bad Tatzmannsdorf

Herausgeber: Verein Regionalmarketing für Bad Tatzmannsdorf

Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Rudolf Luipersbeck

Redaktion: Mag. Michael Sgiarovello

Coverbild: Regionalmarketing Bad Tatzmannsdorf

Fotos: Kurbad Tatzmannsdorf AG/Manninger/Bruckner,

Thermenwelt Burgenland/Manninger, Wilfried, Mag. Ippisch

Gesamtkonzept & Layout: atelier4 Pichlmayer,

02616/3386, www.a4grafik.com

Druck: Europrint Oberwart

Der deutsche Trendforscher

Matthias Horx vom Zukunftsinstitut

Hamburg beschreibt

in seinem Buch „Die acht

Sphären der Zukunft“ die Gesundheit

als „neuen Megatrend im

Herzen unserer Kultur“. Selbstvorsorge

sei dabei eine neue Säule der

neuen Medizinkultur, die auch vermehrt

als „Frage an das Selbst“ verstanden

werden müsse und gleichzeitig

neue Terrains wie Ernährung,

Lebensstil, Sexualität, Liebe, Kreativität

und Arbeit erfasse.

Sich seine Gesundheit zu erhalten,

ist keine passive Angelegenheit und

mit dem regelmäßigen Arztbesuch

abgetan. Gesundheitsprävention bedeutet,

seinen gesamten Lebensstil

darauf auszurichten. Die Weltgesundheitsorganisation

(WHO) fordert

dazu in ihren Leitlinien unter

anderem ausgewogene Essgewohnheiten,

Nichtrauchen, geeignete

körperliche Betätigung und positive

Stressbewältigung. Gesundheit

muss daher als Teil der Selbstbestimmtheit

des Menschen aufgefasst

werden. Vorsorge ist angebracht.

Die Kur, aber auch unsere Wellnessangebote

bieten die große Chance,

viele Gäste von der Nützlichkeit präventiver

Maßnahmen zu überzeugen

und vor allem zu motivieren,

das in Bad Tatzmannsdorf begonnene

Gesundheitsaufbauprogramm

zu Hause fortzusetzen.

Die für die Gesundheitsprävention

unabdingbare Beschäftigung mit

dem eigenen Körper verspricht

nicht nur Wohlbefinden, sondern

zudem soziale Kontakte, Erfolg, Zufriedenheit,

ja oft sogar persönliches

Glück.

Auch Arbeitgeber fühlen sich zunehmend

für die Gesundheit ihrer

Mitarbeiter mitverantwortlich und

trachten danach, eigene Präventionsprogramme

zu starten. Denn

nur zufriedene Mitarbeiter sind gute

Mitarbeiter. Schon vor Jahren haben

wir hier in Bad Tatzmannsdorf

beispielsweise für ein großes Flugverkehrsunternehmen„Vorsorgekuren

für Fluglotsen“ organisiert.

Stressabbau und die Behandlung

von Problemen im Bereich des Bewegungsapparates

standen dabei im

Mittelpunkt. Unser Unternehmen

baut in Sachen Gesundheitsvorsorge

und den damit verbundenen Angeboten

auf unsere drei natürlichen

Heilmittel und auf Ganzheitsmedizin.

Denn, um dazu Prof. Dr. Christian

Guttenbrunner zu zitieren: „Die

physiologischen Grundlagen der

Gesundheit zeigen, dass zur Krankheitsvorbeugung

und bei der Behandlung

chronischer Erkrankungen

eine Verbesserung der Regulationsleistungen

des Organismus im

Vordergrund stehen muss.“

Das Ihnen, liebe Gäste, vorliegende

kuren.at-Magazin soll Einblick geben,

was die Gesundheitsexperten

unseres Unternehmens dazu beitragen

können.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Ihnen

Ihr Mag. Rudolf Luipersbeck

(Vorstandsdirektor der Kurbad Tatzmannsdorf AG)


Patienten fragen –

Dr. Herbert Melchart nimmt

Stellung zu häufigen Fragen,

die mit dem Kuraufenthalt

verbunden sind.

Wann spricht man von zu hohem Blutdruck

und warum werden bei der

Blutdruckmessung immer zwei Werte

angegeben?

Unter Bluthochdruck wird der Zustand

verstanden, bei dem in den

arteriellen, also in den zum Herzen

führenden Blutgefäßen ein zu hoher

Druck besteht. Bei der Blutdruckmessung

unterscheidet man

einen höheren systolischen und einen

niedrigeren diastolischen Wert.

Der systolische Druck, umgangssprachlich

auch als erster Wert bezeichnet,

ist der Druck, der in den

Gefäßen zu der Zeit herrscht, in der

das Herz das Blut dorthin pumpt.

Der diastolische Druck umgangssprachlich

als der zweite Wert bezeichnet,

ist jener Druck, der in den

Blutgefäßen auch zwischen den einzelnen

Herzaktionen aufrecht erhalten

bleibt. Die mit der üblichen

Technik gemessenen Werte sollen

systolisch nicht über 135 mm Hg

bzw. diastolisch nicht über 85 mm

Hg liegen.

Tipps der

Ärzteschaft

der Kurarzt antwortet

Kann man gegen hohen Blutdruck

vorbeugend etwas tun?

In den meisten Fällen von hohem

Blutdruck lässt sich die Ursache dafür

nicht so einfach finden und

dann auch nicht ganz simpel ausschalten.

Es gibt zudem kein Rezept,

auf dessen Basis die Entstehung von

Bluthochdruck garantiert verhindert

werden könnte. Trotzdem kann

jeder durch seinen Lebensstil die

Wahrscheinlichkeit des Auftretens

von zu hohem Blutdruck beeinflussen.

Vor allem regelmäßiges Ausdauertraining,

und ein individuell

abgestimmtes Stressmanagement

wirken sich auf den Blutdruck positiv

aus.

Für uns im Kurort Bad Tatzmannsdorf

ist in diesem Zusammenhang

von besonderem Interesse, dass

die Kur die Blutdruckregulation verbessert.

Kohlensäurebädern kommt

dabei eine spezielle Bedeutung zu.

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Herbst 2002 Gesunde

Ernährung


Karin Weingrill,

Diätassistentin:

„Süßigkeiten sollte man als

Seelenbalsam verstehen“.

Unlängst wurde errechnet,

dass die jährlichen Mehrkosten

bei Arzneimitteln,

die auf Übergewicht zurückzuführen

sind, stolze 167 Mio. Euro betragen.

Speziell zusätzliche Behandlungen

des Bewegungsapparates,

von Herz-Kreislauferkrankungen

und von Stoffwechselstörungen

stehen damit im Zusammenhang.

Karin Weingrill, Diätassistentin und

ernährungsmedizinische Beraterin

in der Kurbad Tatzmannsdorf AG:

„Eine ausgewogene, abwechslungsreicheErnährung

muss als Grundstein

für die Gesunderhaltung

des Körpers betrachtet

werden.“

Dabei ist – siehe unsere

Graphik der Ernährungspyramide

die Einhaltung

eines gesunden Lebensstils

durch Erstellung des

täglichen Speiseplans ein

gar nicht so schwieriges

Unterfangen. Schon einige

wenige Verhaltensregeln

helfen dabei. Karin

Weingrill: „Dazu gehört es,

viel zu trinken – mindestens

1,5 bis 2 Liter pro Tag

an Wasser, Mineralwasser,

Tees oder verdünnten

Fruchtsäften – viel frisches

Blick

über den Tellerrand

Der tägliche Speiseplan sollte bewusst und sorgsam

erstellt werden. Denn nicht nur die Liebe, auch die

Gesundheit geht durch den Magen.

Obst und Gemüse zu sich zu nehmen

und Vollkornprodukte einzuplanen.“

Sinnvoll sei es zudem, betont

die Ernährungsexpertin, generell

weniger auf tierische und mehr

auf pflanzliche Lebensmittel zu greifen.

Getreide, Getreideprodukte

Viel frisches Obst und Gemüse

essen, weniger tierische und

mehr pflanzliche Produkte

konsumieren und am besten

viel Wasser, Mineralwasser

oder Tee trinken – gesunde

Ernährung ist nicht schwierig.

Die Pyramide, aus der wir leben

oder Kartoffeln dienen als ideale

Sättigungsbasis. Der tägliche Verzehr

von – so lautet die Faustregel

dazu – drei Handvoll Gemüse und

zwei Handvoll Obst ist wünschenswert.

Der Genuss fettarmer Milchprodukte,

etwa zur wichtigen Osteoporosevorbeugung,

und die Verwendung

von pflanzlichen Ölen und

Fetten – wie Raps- oder Olivenöl –

in der Küche sollten vorrangig sein.

Weingrill empfiehlt zwei- bis dreimal

Fisch und maximal zweimal

Fleisch pro Woche auf den Speiseplan

zu setzen. Die Diätassistentin

weiter: „Süßigkeiten sollte man sehr

bewusst genießen und sozusagen

als Balsam für die

Seele verstehen.“ All diese

Prämissen zu befolgen,

gibt sie zu, erfordere „in

unserer schnelllebigen

Zeit manchmal große Disziplin“.

Aber wie schrieb

letztlich schon Johann

Wolfgang von Goethe sehr

treffend: „Es ist nicht genug

zu wissen, man muss

es auch anwenden. Es ist

nicht genug zu wollen,

man muss es auch tun.“

Dass diese Aufforderung

des Dichterfürsten zum

Handeln auch auf eine gesunde,

ausgewogene, bewusste

Ernährung zu münzen

ist, kann Karin Weingrill

nur unterstreichen.

Grafik aus Kursbuch gesunde Ernährung © Verlag Zabert Sandmann GmbH


Regenerieren, Energie tanken, den eigenen Rhythmus

finden, sein Leben neu orientieren. Ein Kuraufenthalt lässt

Kräfte und zugleich psychologisches Know-how sammeln,

um für den Alltag, der folgt, besser gewappnet zu sein.

Dabei vermag die Gesundheitspsychologie

in vierfacher

Art und Weise eine

Hilfestellung zu offerieren. In der

so genannten Clearingphase kann

zunächst im vertrauensvollen Einzelgespräch

die Lebenssituation des

Einzelnen betrachtet und nach Veränderungswünschen

und -möglichkeiten

gesucht werden. Mag. Daniela

Leithner, Klinische und Gesundheitspsychologin:

„Nach einer

Art Bestandsaufnahme stehen vor

allem Ziele und Lösungsmöglichkeiten

im Mittelpunkt – nach dem

Motto 'Stärken stärken und nicht

Schwächen schwächen'.“

Die Gesundheitsdiagnostik ermittelt

in Folge „Gesundheitsschutzfaktoren“,

die dem jeweiligen Menschen

in psychisch schwierigen Situationen

zur Verfügung stehen. Das

reicht von der Definition des sozialen

Netzwerks bis hin zum Erlernen

des richtigen Umgangs mit Gefühlen.

Neben Einzelgesprächen wird

hier zudem der Austausch und die

gegenseitige Motivation in der

Gruppe angeboten. Mag. Leithner:

„Neue Vorhaben gelingen oft leichter,

wenn Betroffene erfahren, dass

andere ähnliches erleben.“ In Bad

Tatzmannsdorf sind die Gruppen

„Leichter Leben“ und eine onkologische

Gesprächsrunde aktiv.

Auszeit

Weiters finden für den Kurgast wöchentlich

Vorträge zu gesundheitspsychologischen

Fragen statt. Themen

wie Stressmanagement, Wege

der Entspannung, Körpersprache

und Psychosomatik oder positives

Denken werden dabei aus verschiedenen

Blickwinkeln erörtert. Mag.

Leithner: „Diese für viele neuen

Informationen zeigen auf, wie Kognition

und Emotion Körper und

Gesundheit beeinflussen. Eine Erkenntnis,

die dann letztlich zur Veränderungsbereitschaft

motivieren

soll.“ Ebenfalls in der Gruppe oder

im Einzelverfahren kann die Körperwahrnehmung

entsprechend geschult

werden.

Die Gesundheitspsychologin der

Kurbad Tatzmannsdorf AG: „Bei

uns im Haus sind verschiedene Entspannungstechniken

– wie zum Beispiel

Progressive Muskelentspannung

und Autogenes Training –

erlernbar. Auch mit Hilfe des Biofeedback

vermag der Einzelne Entspannung,

Körperwahrnehmung

und die willentliche Veränderung

körperlicher Prozesse zu erreichen

– als gute Stressprophylaxe für den

Alltag.“ So können körperliche Beschwerden

plus die Reaktionen darauf

in Zukunft rechtzeitig wahrgenommen

und mittels neuer Technik

gemildert werden.

Gesundheitspsychologie

vom Alltag


Daniela Leithner: „Körper und

Geist bilden eine untrennbare

Einheit – auch in Bezug auf

den Gesundheitszustand.

Psychologische Präventionsmaßnahmen

setzen daher im

Sinne einer ganzheitlichen

Sicht immer an den beiden Elementen

Körper und Seele an.“

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prävention

Herbst 2002 Gesundheits-


Univ. Prof.

Dr. Wolfgang Marktl:

„Der Mensch verfügt

über eine Zeitstruktur.

In unserer schnelllebigen,

von Stress bestimmten

Gegenwart gerät sie

oft durcheinander.

Ein Kuraufenthalt

bringt die Uhr, die

falsch rennt wieder dazu,

richtig zu ticken.

Die oft zitierte innere Uhr

gibt es wirklich. Univ. Prof.

Wolfgang Marktl: „Alle Lebewesen

unterliegen in ihrem Leben

einer gewissen Rhythmizität,

die genetisch festgelegt ist.“ Das Wissen

um physiologische Rhythmen

würde darum, so der Leiter des Bad

Tatzmannsdorfer Ludwig Boltzmann-Instituts,

auch in der Medizin

zunehmend an Aktualität und Bedeutung

erlangen. Funktionierende

Rhythmen sind ein Zeichen von

Gesundheit. Einige Beispiele dafür:

Es gibt den Rhythmus von Aktivität

und Passivität, am deutlichsten am

Schlaf-Wachrhythmus erkennbar.

Im Rhyth

Der Mensch ist ein rhythmisch gegliedertes Wesen in einer rhythmisch

gegliederten Umwelt. Ein Kuraufenthalt hilft dem Einzelnen die Balance zu finden,

um für die Widrigkeiten des Alltags gerüstet zu sein.

Der Adrenalinspiegel wiederum ist

morgens am höchsten und fällt bis

zum Abend ab. Oder: Die Körpertemperaturkurve

steigt im Tagesverlauf

an und sinkt in der Nacht erneut

ab. Der Faktor Zeit spielt beim

„Funktionieren“ des Menschen eine

erhebliche Rolle. Man spricht von

der Chronobiologie.

Dr. Marktl: „Der Mensch verfügt

über eine Zeitstruktur.“ Und stimmt

diese Zeitstruktur, ist sie sozusagen

im Lot, nennt die Wissenschaft das

die Chronohygiene. In unserer

schnelllebigen, von Stress determinierten

Gegenwart ist das nicht im-

mer die Regel. Denn, so betont der

Physiologe Marktl: „Der Mensch

schafft sich als einziges Lebewesen

eine künstliche Umwelt. Den 24-

Stunden-Tag gibt es so nirgends.“

Deshalb sei beispielsweise dauernde

Schichtarbeit oder das kontinuierliche

Überspringen von ganzen Zeitzonen

im Falle von Fernflügen eine

Missachtung der Chronohygiene.

Und in Folge Ausgangspunkt und

eine mögliche Ursache von chronischen

Zivilisationskrankheiten.

Die Kurforschung, die Professor

Marktl und sein Team seit 1986 in

Bad Tatzmannsdorf vor Ort betrei-


mus

bleiben

ben, hat in zahlreichen Studien zu

Tage gebracht, dass gerade die Regelmäßigkeit,

die eine Kur mit sich

bringt, fehlgeleitete Rhythmen –

wie oben beschrieben – wieder in

Ordnung bringt.

Für diesen Kureffekt wird deshalb

auch der Begriff der Rhythmisierung

verwendet. Wissenschafter

Marktl: „Wir bringen die Uhr, die

falsch rennt wieder dazu, richtig zu

ticken.“ Durch jenen Normalisierungseffekt

einer Kur – daneben

gibt es noch den Kräftigungs- und

Schonungseffekt – werden gestörte

Funktionsabläufe „entstört“.

Im Zuge der unterschiedlichen

Kuranwendungen können die

Rhythmen der diversen Körperfunktionen

nach und nach wiederhergestellt

werden. Der Normalzustand,

eine „Normalisierung“, tritt

ein.

Dr. Herbert Melchart, Ärztlicher

Leiter im Kurzentrum: „Dafür

braucht es Zeit. Und das ist auch

der Grund, warum eine Kur mindestens

drei Wochen dauern muss.

Erst dann ist eine nachhaltig positive

Wirkung erreicht.“ Den Kurerfolg

kann schließlich jeder durch

seinen Lebensstil weiter festigen.

Und damit im Sinne der Gesundheitsprävention

selbst dafür sorgen,

dass er auch künftig „im Rhythmus

bleibt“.

Gesundheitsprävention

Warum die

medizinische

Kur im

heutigen

Gesundheitssystem

so

wichtig ist

Zwar verschwinden aufgrund des

medizinischen Fortschritts bestimmte

Infektionskrankheiten,

Epidemien und Seuchen. Doch

dafür nehmen chronische Zivilisationskrankheiten

in spektakulärer

Rasanz zu. Letztere sind

durch zwei Charakteristika gekennzeichnet.

Zum einen entwickeln

sie sich – wie der Name

schon sagt – chronisch, das

heißt anfangs oft unspektakulär

und jedenfalls über längere Zeiträume

hinweg – im Gegensatz

eben zu akuten Krankheiten.

Zum anderen sind die Gründe

oder Ursachen von chronischen

Zivilisationskrankheiten nicht

eindeutig festzulegen. Umweltfaktoren,

ungesunder Lebensstil

oder die psychische Situation

sind ihre Wegbereiter. Auf diese

Komplexität reagiert die medizinische

Kur mit einem vielfältigen

Angebot verschiedenartiger, individuell

einsetz- und optimierbarer

Therapieprogramme.

Die Wirkweise erfolgt auf drei

Ebenen: auf der Ebene der Gesundheitspflege

und -erhaltung,

auf der Ebene der Gesundheitsvorsorge

und natürlich auf der

Ebene der Gesundheitswiedererlangung.

Univ. Prof. Wolfgang

Marktl vom Ludwig Boltzmann-

Institut in Bad Tatzmannsdorf:

Kur ist, wie man sieht, keineswegs

mit dem Begriff Krankheit

synonym.“ Sondern kann vielmehr

aufgrund von über 100

Jahre alter Forschungserfahrung

klare und wissenschaftlich fundierte

Therapieangebote anbieten.

Und ein Effizienznachweis

ist ebenfalls inbegriffen.

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Herbst 2002

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Fitness &

Bewegung

Die 10 Gebote für

gesunde Bewegung

❿ 1. Trainieren Sie ganzheitlich!

Einseitige Belastungen provozieren

Überlastungsschäden.

2. Spaß muss sein! „Kilometer-

Fressen“ ist out, Bewegung soll

Freude und Genuss bereiten.

3. Machen Sie Ausdauertraining!

Ausdauersportarten, wie

Wandern, Nordic Walking oder

Laufen, sind ideal fürs Herz-

Kreislaufsystem, leicht zu erlernen

und unabhängig vom Alter

auszuüben.

4. Setzen Sie sich Ziele! Das

hebt die Motivation.

5. Besuchen Sie zuerst einen

Arzt! Ein Gesundheitscheck ist

immer sinnvoll.

6. Wählen Sie einen Sport, der

ihren Bedürfnissen entspricht!

Wer Stress hat selektiert ein

Entspannungstraining, wer die

Wirbelsäule stärken möchte ist

mit Muskeltraining bestens bedient.

7. Eile mit Weile! Langsames

Beginnen ist die Mutter der

sportlichen Porzellankiste.

8. Behutsam steigern! Es ist

besser, zuerst die Zeitdauer und

nicht die Intensität einer Bewegung

zu vergrößern.

9. Nützen Sie die ganze Woche!

Jeder Körper braucht Erholungsphasen,

seine Aktivitäten

auf zwei, drei Tage hintereinander

zu komprimieren, ist wenig

sinnhaft.

10. Bleiben Sie in der Sport-

Gruppe cool! Da jeder über ein

individuelles Leistungspotential

verfügt, schadet übertriebener

Ehrgeiz beim Training in der

Gruppe.

Sich regen


Dr. Erwin Gollner

ist seit 1. September

neuer Leiter des

Fachhochschul-Studiengangs

Gesundheitsmanagement

und Gesundheitsförderung“

in Pinkafeld.

Der Kurbad Tatzmannsdorf AG

bleibt er als Person

für die Betreuung und

Weiterentwicklung des

unternehmensinternen

Wellnessbereichs erhalten.

als Gesundheitssegen

Alles Leben ist in Bewegung, sagte schon Heraklit. Und als

sitzendes Wesen ist der Mensch schon aufgrund seiner

Muskeln, seines Knochenapparates, seiner inneren Organe

und seines Stoffwechsels nicht konzipiert.

Seit es den Menschen gibt, ist Bewegung

ein wesentlicher Bestandteil

seines Lebens. Der

Fortschritt der technischen Zivilisation

brachte es allerdings mit sich,

dass beispielsweise der Energieverbrauch

durch körperliche Aktivität in

den letzten 20 Jahren um 800 kcal

pro Tag zurückgegangen ist. Noch

vor knapp einem Jahrhundert verantwortete

die reine Muskelkraft

rund 90 Prozent der im Arbeitsprozess

notwendigen Energie. Dr. Erwin

Gollner: „Heute liegt dieser Wert bei

nur einem Prozent.“ Der Mensch hat

seinen Bewegungsapparat bereits oft

zu einem Sitzapparat umfunktioniert.

Als Folgen „blühen“ nicht selten:

Rückenschmerzen und Übergewicht,

Schwindelgefühl, Atemnot oder eine

erhöhte Reizbarkeit. Etliche wissenschaftliche

Studien zeigen, dass regelmäßige

Bewegung für die Gesundheitsprävention

eine wichtige

Rolle spielt. Das Risiko, eine Herz-

Kreislauferkrankung zu erleiden,

wird geringer. Cholesterinwerte sinken

im Laufe sportlicher Betätigung

ebenso wie der Blutdruck. Dabei ist

nicht so sehr die Intensität der Bewegungsaktivität

entscheidend. Vielmehr

ist eine gewisse Regelmäßigkeit

von Bedeutung.


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Das Lebensmotto

von Dr. Reinhold Riegler:

„Obwohl man vieles im

Leben nicht verwirklichen

kann, soll man sich

seine Ziele und Ideale

bewahren und sich niemals

entmutigen lassen“.

Durch ständige Kontrollen

der Arbeitsplätze kann er

gesundheitsgefährdende

Auswirkungen auf die Arbeitnehmer

sofort erkennen.

Die Umsetzung der dann von ihm

ausgearbeiteten Verbesserungsvorschläge

trägt in Folge zur Verhütung

von Arbeitsunfällen, Berufs- und

arbeitsbedingten Erkrankungen bei.

„Das Schöne an diesem Job“, erzählt

Dr. Reinhold Riegler, „ist, dass man

oft mit geringem Aufwand sehr viel

erreichen kann.“ Ein wenig Nachdenken

und stets mit offenen Augen

im Betrieb unterwegs sein, sagt

der Mediziner, würden bisweilen

schon ausreichen, um Verbesserungen

in die Wege leiten zu können.

Seine arbeitsmedizinischen Aufgabe

hat der 44jährige Kurarzt bewusst

weiter gefasst als auf die Minimierung

von Gefahren am Arbeitsplatz:

„Jeder Mitarbeiter sollte über einen

persönlich optimal adaptierten Arbeitsplatz

verfügen. Dafür müssen

wir die Voraussetzungen schaffen.

Das geht zwar über die gesetzlichen

Geboren

15.06.1958

Familie

Verheiratet, Tochter Lorena (7)

Wohnort

Bad Tatzmannsdorf

Hobbies

Im Garten arbeiten, Reisen, mit der Familie unterwegs sein.

Traum

Auf einer griechischen Insel mit meiner Familie in Eintracht

mit Meer und Natur zu leben.

Die Augen

V or den

V orhang

Dr. Reinhold Riegler ist Kurarzt und zugleich Arbeitsmediziner

der Kurbad Tatzmannsdorf AG. Zu seinen Hauptaufgaben

gehören die Erhaltung und Förderung der Gesundheit

der Mitarbeiter.

Rahmenbedingungen weit hinaus,

bringt aber dem gesamten Betrieb

sehr viel.“ Im Fokus des gebürtigen

Burgenländers steht

deshalb ganz global

die Arbeitszufriedenheit

der rund 350

Mitarbeiter der Kurbad

Tatzmannsdorf

AG. Dr. Riegler ist

überzeugt: „Arbeit

muss auch Spaß

machen. Zufriedene

Mitarbeiter sind weniger

krank.“ Gemäß

dieses Credos versteht

er sich gleichzeitig

als Gesundheits-

und Lebensberater.

Und setzt verschiedeneInitiativen,

die über die bloßeArbeitsplatzgestaltung

hinauszielen. So ist Reinhold

Riegler stolz, „dass fast Dreiviertel

unseres Personals eine Erste-Hilfe-

Ausbildung haben“. Das Interesse

der Mitarbeiter an den regelmäßig

durchgeführten Impfaktionen ist

Dr. Reinhold Riegler

offen halten

Riegler hofft, dass die

angebotenen Gesundheitsvorsorgeprogramme

nun reichlich genutzt

werden, denn: „Gesunde,

zufriedene und ausgeglichene

Mitarbeiter

sind die Voraussetzung

für den hohen Qualitätsstandard

eines

Betriebes. Und davon

profitieren letztendlich

auch unsere Gäste.“

rege. Und es sei gelungen, sowohl

bei der Belegschaft als auch auf

Ebene der Geschäftsführung ein hohes

Maß an Gesund-

heitsbewusstseinaufzubauen. Zukünftig möchte

der Arzt im Betrieb

ein eigenes Gesundheitsvorsorgeprogramm

unter dem

Motto „Gesunde Mitarbeiter

in einem gesunden

Betrieb“ installieren.

Eine diesbezüglicheFragebogenaktion

ist im

Frühjahr über die

Bühne gegangen.

Dr. Riegler: „Arbeitsmedizin

ohne Einbindung

der Mitarbeiter macht

keinen Sinn.“ Das Echo darauf

sei enorm gewesen, erzählt er, „und

es zeigt, dass unsere Mitarbeiter gewillt

sind, auch aktiv etwas für ihre

Gesundheit zu tun“.

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Gastronomie &

Hotellerie

Transparenz

kann man schmecken

Heute ist viel von Herkunftsoder

Bauernhofgarantien

die Rede,

auch „Bio“ ist sozusagen

in aller Munde.

Für die Kurbad Tatzmannsdorf

AG ist das

Streben nach einer

nachvollziehbaren, guten

Qualität von Lebensmitteln

als Basis

für alle Speisen, die wir

den Gästen in unseren Restaurants

servieren, nicht erst heute ein Gebot

der Stunde. Vor über 20 Jahren

haben Hans Gradwohl und Willi

Dungl ihr richtungsweisendes Konzept

der Natur-, Vollwert- und Bioküche

bei uns im Haus erprobt. Seminare

mit Niki Lauda und anderen

Prominenten wurden dazu abgehalten.

Unser Unternehmen hat sich

mittels seiner Beschaffungspolitik

Müllvermeidung

Betriebliche Auszeichnung

Die Kurbad Tatzmannsdorf

AG hat im Jahr 1993 als eines

der ersten burgenländischen

Unternehmen ein umfangreiches

Abfallwirtschaftskonzept in

die Praxis umgesetzt. Begonnen

wurde damit in den Bereichen Kurhotel

und Kurrestaurant. Müllvermeidung

– Forcierung von Mehrweg-

statt Einwegprodukten – sowie

akribische Mülltrennung, inklusive

Schulung der Mitarbeiter, brachten

einen 30prozentigen Restmüllrückgang

mit sich. Für ihre damit

vorbildliche Leistung im Bereich

der burgenländischen Abfallwirtschaft

bekam die Kurbad Tatzmannsdorf

AG nun vom Umweltdienst

Burgenland die Auszeichnung

des „Goldenen Mistkäfer“ verliehen.

K ommentar

immer für natürliche Lebensmittel

stark gemacht. Regionale Spezialitäten

in bester Qualität

und kontinuierlich

geliefert zu bekommen,

ist jedoch nicht

immer ein leichter und

schon gar kein finanziell

billiger Weg. Wir

kennen jedoch viele

unserer Lieferanten

persönlich, wissen, wie

sie wirtschaften und sich dabei engagieren,

ihre Produkte immer besser

zu machen. Deshalb glauben

wir, unseren Gästen eine transparente

und vor allem „schmeckbar“

bessere Qualität anbieten zu können.

Probieren Sie jetzt beispielsweise

einmal Gerichte rund um unsere

Weidegänse und Sie werden

wissen, was ich meine.

Ihr Prok. KR Josef Sagmeister

Wein

Anton Mittl, Weinbauer und

Lieferant der Kurbad Tatzmannsdorf

AG, hat eine Vision:

„Ich möchte die Möglichkeiten,

die uns die wunderbare Schöpfung

bietet, durch naturnahen

Weinbau in Ehrfurcht annehmen,

um hochwertige Qualitätsweine zu

erzeugen.“ Sein Betrieb, der 40.000

Flaschen Rebensaft jährlich abfüllt,

liegt in St. Kathrein in der Weinidylle

Südburgenland. Ruhe und

Beschaulichkeit, die die pannonische

Lebensart ausmachen, kennzeichnen

die Region Eisenberg-

Deutsch-Schützen mit Blick in Richtung

Ungarn. Und dieses Fehlen

von Hektik lässt Anton Mittl auch

bei seiner Art von Weinbau wirken.

Gewinnspiel

Herzliche Gratulation!

Im Rahmen unseres Restaurant-

Gewinnspiels hatten das richtige

Los gezogen: Barbara Braunschmid

(Perchtoldsdorf) für Gastronomiegutscheine

im Wert von

40 Euro, Ilse Fabro (Gumpoldskirchen)

für Gastronomiegutscheine

im Wert von 20 Euro und

Michaela Mertl (Wien) für

3 Bouteillen Qualitätswein aus

dem Südburgenland. Wir gratulieren

herzlich!

Martinifest

Ganslessen mit Tradition

Er lässt Bacchus jubilieren

Feines vom Gansl wird im

Restaurant Wintergarten

zwischen dem 1. und 11.

November serviert.

Das große Martinifest, das von

den „Kreuzberg-Rebellen“ musikalisch

begleitet wird, ist traditionsgemäß

für den Samstag um

Martini – das ist heuer der 9. November

– terminisiert. Die Volkstanzgruppe

Bad Tatzmannsdorf

umrahmt die Weinsegnung des

neuen Jahrganges. 365 Flaschen

erlesenen Weins aus der Weinidylle

Südburgenland gelangen

zur Verlosung. Tischreservierungen

werden telefonisch unter

03353/8581-7092 gerne entgegen

genommen.

Heraus kommt

dabei eine exzellente

Qualität.

Fruchtig-frische

Weißweine der

Sorten Welschriesling, Weißburgunder

und Sämling 88 hat der junge

Weinbauer ebenso in seinem

Programm wie gehaltvolle, kräftige,

tanninbetonte Rotweine der Sorten

Blaufränkisch und Zweigelt, die

ebenso im Barriqueausbau erhältlich

sind. Ebenfalls im Weinkeller

lagern kleinere Mengen des regionstypischen

Uhudlers. Weinseminare

sowie Weindegustationen

sind im Familienbetrieb Mittl gegen

Voranmeldung (Tel.: 03365/2588)

jederzeit möglich.


Der Luxus der Zukunft wird

ein unsichtbarer Luxus

sein“, meint der deutsche


Medientheoretiker Norbert Bolz. Zu

diesem würden neben Aufmerksamkeit,

Sinn, Sicherheit, Unerreichbarkeit

und Raum etwa auch

Ruhe, Zeit sowie „Zerebralkonsum“

zählen.

Gerade zu den letztgenannten drei

Insignien des neuen Luxus können

auch unser Kur- & Thermenhotel

und Kurhotel mit ihren Angeboten

einen wertvollen Beitrag leisten.

Hier bei uns findet der Gast sowohl

die Ruhe als auch die Zeit, abzu-



Dir. Mag. Günther Ippisch:

Zeit abzuschalten und

sich zu entspannen sowie

höchst bekömmliche

Nahrung für den Geist

liefern unsere Packages

„Adventzauber“ und

„Silvestergala“.

Wenn’s draußen

frostig wird...

schalten, sich zu entspannen und

rundum verwöhnen zu lassen. Und

höchst bekömmliche Nahrung für

den Geist liefern wir beispielsweise

jetzt im Winter wieder mit unseren

Packages „Adventzauber“ und „Silvestergala“.

„Adventzauber“ – Zeitraum: 19. bis

27. Dezember 2002 – beinhaltet den

Besuch der Weihnachtsausstellung

„Bäuerliches Kunsthandwerk“ auf

Schloss Klaffenau ebenso wie eine

Führung durch das Kurmuseum in

Bad Tatzmannsdorf.

Zudem machen wir mit unseren

Gästen einen Stadtrundgang im nahen

Hartberg inklusive eines Abstechers

ins dortige Museum. Das

malerische Schloss Herberstein

steht ebenfalls am Besuchsprogramm.

Adventliche Stimmung ist

schließlich nicht nur im Rahmen

zweier Konzerte, sondern auch einer

weihnachtlichen Lesung im

Freilichtmuseum Bad Tatzmannsdorf

garantiert. Die Weihnachstfeier

im Hotel wiederum wird musika-

Für den Sommer 2003 wartet das Kur- & Thermenhotel mit

einer Angebotsneuheit auf. Dir. Mag. Günther Ippisch: „Wir

offerieren erstmals Festspieltage für Selbstfahrer.“ Möglich

geworden ist dies durch die Vorab-Organisation von Eintrittskarten

für die Festspiele in Kobersdorf (Komödie der

Irrungen ), Mörbisch (Giuditta) und St.Margarethen (Turandot

). Das damit verbundene Package beinhaltet 3 Übernachtungen

mit Halbpension, eine Massage und die Möglichkeit

der Teilnahme am Gästebetreuungsprogramm.

Unsere Gäste können ferner im 1.800 m 2 großen, hoteleigenen

Thermengarten mit diversen Outdoor- und Indoor-

Pools, römischer Sauna, Dampfbad, Kräutersauna, Tepidarium

und Schwitzbad mit Saunahof entspannen und genießen.

Anreisetag ist jeweils Donnerstag, der Abreisetag

ist Sonntag.

Hotellerie &

Gastronomie

Weihnachten und der Jahreswechsel nahen! Schon traditionsgemäß

haben das Kur- & Thermenhotel sowie das Kurhotel

mit „Adventzauber“ und „Silvestergala“ wieder zwei interessante

Wochen-Packages geschnürt.

lisch festlich umrahmt und gipfelt

in einem köstlichen Galamenü.

„Silvestergala“ – 29.12.2002 bis

06.01.2003 – inkludiert eine Visite

im Lackenbacher Schlossmuseum,

der eine kommentierte Weinverkostung

in einer burgenländischen

Vinothek angeschlossen ist.

Ferner wird die imposant am Felsen

thronende Burg Forchtenstein im

mittleren Burgenland besucht.

Höhepunkt der Woche ist traditioneller

Weise unser Silvesterball mit

Galadiner, wobei der Jahreswechsel

mit einem großen Feuerwerk begangen

wird. Weiters geht eine Neujahrs-Soireé

auf Schloss Stubenberg

über die Bühne. Ebenfalls für unsere

Gäste geplant: eine gemeinsame

Winterwanderung sowie eine heitere

Lesung zum Neuen Jahr 2003.

Das exakte Programm, die Termine

und Preise sowie die Kontaktadressen

für Buchungen entnehmen Sie,

werte Gäste, bitte dem umseitigen

Inserat! Dankeschön!

F estspieltage im Sommer 2003

Die Operetten- oder Theateraufführung findet jeweils

am Freitag statt. Die Termine dafür stehen bereits fest:

MÖRBISCH

11.07.03, 18.07.03, 25.07.03, 01.08.03, 08.08.03,

15.08.03 und 22.08.03

ST. MARGARETHEN

25.07.03, 01.08.03, 08.08.03 und 15.08.03

KOBERSDORF

18.07.03, 25.07.03, 01.08.03 und 08.08.03

Dir. Mag. Günther Ippisch: „Wir konnten für jeden Termin

jeweils leider nur zehn Karten ordern. Es empfiehlt sich

daher rechtzeitig zu planen.“

Nähere Infos telefonisch unter 03353/8940-7160,

per Fax 03353/8940-7199

oder per E-Mail thermenhotel@kuren.at

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