Reisen

offroad.mercedes.benz.de

Reisen

05 | 2007

MBO-Archiv

www.offroad.mercedes-benz.de

Mercedes-Benz Offroad

Reisen Bitte einmal Serengeti und zurück

Magazin Neuheiten-Überblick von der IAA

Termine Reisen und Fahrtrainings im Jahr 2008


MBO-Archiv

4 |

34 |

22 |

26 |

36 |

38 |

40 |

|

REISEN

Mitten in Afrika

Mit 19 G- und einer M-Klasse reisten die Teilnehmer der Tanzania-Reise

von Mercedes-Benz Offroad quer durch das afrikanische

Land. Und erlebten viel am Kilimanjaro, in der Serengeti

und vor allem unterwegs auf einsamen Pisten.

Reisen und Fahrkurse der besonderen Art

Australien und die Mongolei, der Polarkreis und der Süden von

Frankreich, Deutschland und Namibia sind die Reiseziele im

kommenden Jahr. Dazu wird eine Vielzahl von Fahrtrainings für

Anfänger und Profis geboten. Ein umfangreiches Programm für

alle Fahrer einer M-, GL- oder G-Klasse von Mercedes-Benz.

|

MAGAZIN

Aus Erfahrung gut

Der G 320 CDI hat den G 400 CDI abgelöst und bietet mit

seinem Sechszylinder-Diesel alles, was sich der Fahrer wünscht.

Meinen die Auto-Tester renommierter Fachzeitschriften. Ein

Presse-Spiegel.

Grüne Woche, blaue Welle

Die diesjährige IAA in Frankfurt stand im Zeichen der Umwelt.

Und Mercedes-Benz präsentierte Konzepte, die den Schadstoffausstoß

drastisch verringern und dennoch weiterhin Fahrkomfort

und Fahrspaß versprechen.

Kalender 2008

Der Jahres-Kalender der Redaktion ist ein begehrter Wandschmuck

und ein ideales Geschenk zu Weihnachten. Auf zwölf

Seiten zeigt er auch 2008 wieder Bilder aus aller Welt, die das

Fernweh wecken.

Meldungen & Pressespiegel

Die Motoren-Zukunft bei Mercedes-Benz, die Erfolge der M-

Klasse und das Ergebnis eines Vergleichstests zwischen GL

320 CDI, Audi Q7, BMW X5 und Land Rover Discovery sind die

aktuellen Themen.

Fröhliche Weihnachten

Die Redaktion hat Geschenk-Tipps für alle zusammengestellt,

denen Autofahren viel Freude macht. Das Angebot reicht vom

Gutschein für eine Reise zum Polarkreis bis zum Fahrtraining.

Seite 4

Seite 34

Seite 22

Seite 26

INHALT| 3


4 |

MBO-Archiv

MITTEN IN AFRIKA

Tanzania – das ist Afrika wie aus dem Bilderbuch. Wer über 40 Jahre

alt ist, kennt die Serengeti noch aus Professors Grzimeks abendfül-

lender Fernsehserie und Kilimanjaro samt Ngorongoro-Krater rangie-

ren beim Fernweh ebenso unter den Top Ten. Diese Muss-Ziele ge-

hörten bei der großen Tanzania-Reise von Mercedes-Benz Offroad

natürlich zum Programm. Aber eindrucksvoller blieben eher die Tage in

den Usambara-Bergen oder die Fahrt durch den Selous-Nationalpark,

wo alles ein bisschen wilder ist. Vor allem die Tiere.

REISEN| 5


6 |

MBO-Archiv

Für die Teilnehmer waren es 21 Fahrtage voller Eindrücke,

die bei den meisten sicherlich das Prädikat „unvergesslich“

tragen. Das Organisationsteam war im Vorfeld allerdings

noch ein paar Tage länger unterwegs, um alles vorzubereiten.

„Die stehen ja da wie bei einer Ausstellung“

freuten sich denn auch die Teilnehmer, als sie

nach ihrer Ankunft die Autos bei Mercedes-Benz

in Dar es Salaam in Empfang nehmen konnten.

Bei der Firma Dobie standen die 19 G- und eine

M-Klasse gut bewacht und repräsentativ vor dem

Verkaufshaus. Die 18 Stunden, die es gedauert

hatte, die 20 Geländewagen aus dem Hafen, dem

Frachthof und letztlich aus den Containern zu bekommen,

blieben den Teilnehmern dabei ebenso

erspart wie die vielen Formulare, die es auszufüllen

galt.

Eiswasser, Kaffee oder Tee und Plätzchen sind

bei Mercedes-Benz der Standard. Zwei Sorten

Kondome zum kostenlosen Mitnehmen in den Toiletten

eher ungewöhnlich. Aber da alles authentisch

sein sollte, wurde auch dieses kostenlose

Angebot beibehalten. Vollgetankt ging es dann

auf die rund 4.000 Kilometer lange Rundstrecke

von Dar es Salaam bis zum Kilimanjaro und

der Serengeti im Norden des Landes, bevor die

Schleife nach der Fahrt durch den Tarangire-Nationalpark

und Selous in der Hafenstadt wieder

endete. Das Reisetagebuch:

1. Tag: Ankunft in Dar es Salaam und Shuttlefahrt

zum Hotel am Strand des Indischen Ozeans

außerhalb der Stadt.

Die Teilnehmer treffen mit der Swiss aus Zürich

oder dem KLM-Flug aus Amsterdam am

Abend ein. Zu späterer Stunde gibt es wegen

der fehlenden Landebahnbeleuchtung beim Hotel

keinen Transfer mit dem Flugzeug mehr und

alle bekommen auf der zweistündigen Fahrt mit

zu Kleinbussen umfunktionierten Geländewagen

über eine Stoßdämpfer zermürbende Piste einen

ersten Eindruck, was die kommenden Tage an

Strecken und Lokalkolorit bieten werden.

2. Tag: Flug mit einer einmotorigen Cessna zurück

nach Dar es Salaam zur Übernahme der Autos

und Ruhetag für die Beifahrer im Hotel Amani

Beach.

Die einmotorige Cessna Caravan benötigt für

die Strecke kaum zehn Minuten. Der Rückweg

mit den Geländewagen zieht sich über fast zwei Stunden. Dabei

bleibt einem die Wahl der Qual: Entweder an der Fähre

über das Hafenbecken von Dar es Salaam ein bis zwei Stunden

warten oder die Fahrt durch wuselnde Vororte und den chaotischen

Verkehr um die Bucht in Kauf nehmen. Die Teilnehmer

entscheiden sich für das wahre Afrika mit Unmengen überladener

Kleinbusse, mit turmhoch beladenen Fahrrädern und

REISEN| 7


8 |

MBO-Archiv

jeder Menge Hühnern, Ziegen, Schafen und

Hunden auf der Fahrbahn.

3. Tag: Amani Beach – Bagamoyo, Fahrstrecke

106 km. Einkaufsmöglichkeit in Dar es Salaam,

dann Fahrt auf guter Teerstraße nach Bagamoyo.

Zeit um die Fahrzeuge zu laden und für die Besichtigung

der ersten Hauptstadt Deutsch-Ostafrikas.

Auf der Rumpelpiste geht es zurück zur Fähre.

Schon während der Wartezeit gibt es an den

Marktständen für die kommenden Tage reichlich

Bananen, Papayas, Ananas, frische Kokosnüsse

und Gemüse zu kaufen. Die Alternative

zu Konserven, die ihre Haltwertzeit schon

längst überschritten haben und Batterien, die

auch noch Strom abgeben, finden sich dagegen

erst im Supermarkt am Stadtrand. Angebot und

Preise sind gleichermaßen europäisch.

Bagamoyo ist auf der zwar verkehrsreichen,

aber guten Asphaltstraße zügig erreicht. Von

alter Herrlichkeit ist allerdings wenig zu finden.

Die Bauten sind verfallen oder bis aufs

brüchige Mauerwerk verwahrlost. Dafür winken

die zahllosen Kinder freundlich und weisen

den Weg durch schmale Gassen zum Hotel.

4. Tag: Bagamoyo – Irente Cliff Lodge, Fahrstrecke

343 km. Eine Fahrt erst auf sandiger,

relativ guter Piste, danach eine Überführungsetappe

auf der Teerstraße. Weiter auf einer malerischen Bergstrecke

durch ursprünglichen Regenwald. Rundfahrt durch die Usambara-Berge.

Die Anfahrt ist landschaftlich eher unspektakulär, die Usambara-Berge

selbst bieten grandiose Ausblicke mit tief in die Täler

stürzenden Wasserfällen, Teeplantagen und Lehmpisten,

die vom Nieselregen glitschig wie Seife und für die Fahrer

eine Herausforderung sind. Touristen scheinen sich hierher

REISEN| 9


10 |

MBO-Archiv

eher seltener zu verirren und entsprechend freundlich sind

die Begegnungen mit den Dorfbewohnern.

5. Tag: Irente Cliff Lodge – South Pare Berge, Fahrstrecke 145

km. Rundfahrt durch die Usambara Berge, teils durch Regenwald,

teils über Hochebenen. Steile Abfahrten und enge

Pisten garantieren eine erlebnisreiche Fahrt. Der

Tag endet auf der Ostseite der South Pare Berge.

Die Lodge ist einfach, aber ein überwältigender

Ausblick entschädigt für tropfende

Wasserhähne und eine Dusche, die in alle Richtungen

duscht, nur nicht nach unten.

Dafür ist die im Roadbook angekündigte

steile Abfahrt eine glatte Untertreibung. Mitten

im Örtchen auf dem Bergrücken geht es

neben einer Lehmhütte rechts auf einen Weg,

den offensichtlich nicht viel Autos benutzen. In

Serpentinen windet sich die von Regenfällen

tief ausgewaschene Trasse bergab, gelegentlich

müssen einige, vom letzten Bergrutsch

übriggebliebene Steine weggeräumt werden.

Zur ersten automobilen Herausforderung nach

dem Verkehrschaos in Dar es Salaam und dem

Linksverkehr gerät die Piste im Tal: Metertief

haben die Regenfälle die Fahrspur ausgewaschen

und nur mit untergelegten Steinen, mit

dem Klappspaten abgegrabenen Kuppen und

durch Holzstücke aufgefütterten Löchern ist

das Weiterkommen gesichert. Die Alternative:

eine Umfahrung, die ein fröhlicher 14-Jähriger

gegen das bescheidene Entgelt von umgerechnet

fünf Dollar anbietet. Allerdings erst, nachdem

alle Steine geschleppt und geschaufelt

haben……

6. Tag: South Pare Berge – West Kilimanjaro,

Fahrstrecke 260 km. Zunächst auf Teerstraße,

dann weiter auf Pisten, geht es in das abgelegene

Gebiet westlich des Kilimanjaro. Begegnungen

mit Großwild außerhalb des Nationalparks und

Kontakte zu ursprünglich lebenden Massai versprechen

unvergessliche Erlebnisse.

Die gewählte Route führt durch entlegene

Dörfer und über Strecken, die schon lange keinen

Bulldozer mehr gesehen haben. 30 Kilometer

Teerstraße dazwischen sind eine wahre

Erholung. Vor allem für die Stoßdämpfer. Dann

einmal rechts abbiegen – und schon haben einen

die Pisten wieder. Was heißt: „Fesch, fesch“

im Roadbook? Die Frage eines Novizen unter den Teilnehmern

beantwortet sich auf diesem Teilstück von selbst. Der mit diesem

Begriff umschriebene puderfeine Staub steht hoch hinter

den Geländewagen in der hitzeflimmernden Luft und überholt

einen, wenn man vor einem tiefen Loch abbremsen muss.

REISEN| 11


12 |

MBO-Archiv

Dann schlägt der pulverfeine Sand über dem Auto zusammen

und es bedarf der Scheibenwischer, um nach ein oder

zwei Minuten wieder freie Sicht zu haben.

Kurz vor dem Biwakplatz stehen die ersten sechs Elefanten

keine zehn Meter neben der Trasse in der Steppenlandschaft.

Stoisch ignorieren sie die Kameras und Autos und verlieren

erst ihre Anziehungskraft, als vier majestätisch vorbeischreitende

Giraffen ins Bild geraten.

Bei der Ankunft ist der malerische Platz unter ausladenden

Bäumen noch einsam. Keine halbe Stunde später sind Dorfvorsteher

und halber Gemeinderat aus dem vier Kilometer

entfernten Dörfchen angereist. 2.400 Dollar möchte der Lokalfürst

als Entgelt für das Bewohnen seiner Steppe. Mit 100

Dollar, zwei Zigaretten und drei Litern Super für sein Moped

gibt er sich letztlich auch zufrieden. Den Gemeinderat freut

es: Andernfalls hätten die Herren vermutlich ihren auf dem

Moped sitzenden Häuptling ins Dorf zurückschieben müssen.

7. Tag: West Kilimanjaro – Arumeru River Lodge, Fahrstrecke

133 km. Der Kilimanjaro – nur selten zeigt der „Berg der Berge“

sich in seiner vollen Größe. Bei Sonnenaufgang sind die Chancen

hoch, mit etwas Glück ziehen beim Frühstücken Tiere am Biwak

vorbei. Das Tagesziel liegt nahe Arusha, der wichtigsten Stadt

Nordtanzanias.

Der Kilimanjaro hält sich – wie meistens – bedeckt. Und nur

wer ganz fix ist, bekommt den schneebedeckten Gipfel formatfüllend

aufs Bild, als die Wolken für wenige Augenblicke aufreißen.

Die Tagesetappe ist kurz, dafür bleibt in Arusha noch

Zeit zum Einkaufen im gut sortierten Supermarkt. Dann noch

ein kurzer Bummel über den Basar, dessen Definition, je nach

Naturell, zwischen pittoresk, bunt und „ziemlich unaufgeräumt“

variiert.

8. Tag: Arumeru River Lodge – Oldonyo Lengai, Fahrstrecke

204 km. Fahrt Richtung Norden auf Teerstraße, weiter auf Pisten

durch Massailand zum „Heiligen Berg – Oldonyo Lengai“. Die

Route führt durch einsame Steppengebiete, am Rande der Zivilisation

sind Begegnungen mit ursprünglich lebenden Massai ein

besonderes Erlebnis.

Der Oldonyo Lengai erhebt sich majestätisch über die Steppe

und die Rauchfahne aus seinem Gipfel nimmt im Laufe des

Abends deutlich an Intensität zu. Ein Ausblick, der sich vom

Dachzelt aus genießen lässt. Nachdem die Massai-Familie zufrieden

weitergezogen ist, die vor allem eines wollte - Wasser.

Die mit einem 80-Liter-Wassertank ausgestatteten G gerieten

für sie zum Wunder: Eine mobile Quelle haben sie noch nie

gesehen und die auf Vorrat gefüllten Behälter und leeren Flaschen

von den Teilnehmern ersparen Ihnen die nächsten Tage

kilometerlange Fußmärsche zum nächsten Tümpel.

REISEN| 13

9. Tag: Oldonyo Lengai – Einfahrt Serengeti, Fahrstrecke 182

km. Fahrt durch die mondähnliche Landschaft des Rift Valley mit

Abstecher zu den Ufern des Natron Lake, um die große Flamingo-

Population zu beobachten. Eine frühe Abfahrtszeit ist empfohlen,

die Morgenstunden sind die beste Zeit für Tierbeobachtungen.

Einige Fahrstunden weiter verkaufen andere Massai mit

einem Handy am Lederriemen um den Hals dann Coca Cola

und Souvenirs am großen Salzsee. Einige Kilometer vor der

Einfahrt zum Serengeti-Nationalpark haben einen die Segnungen

des Tourismusses wieder eingeholt. Die ersten 50

Dollar der insgesamt rund 1.350 Dollar, die auf dieser Tour

an Eintrittsgebühren für Nationalparks fällig werden, sind zu

entrichten. Ein Stückchen weit trägt der salzige Boden, dann

müssen die Geländewagen zurückbleiben. Zu Fuß geht es

noch einen Kilometer weiter, bis die rosafarbenen Flamingos

erreicht sind.


14 |

MBO-Archiv

10. Tag: Nord-Serengeti – Seronera, Fahrstrecke 165 km.

Pirschfahrt durch die Wälder der nördlichen Serengeti und

den weiten Savannen im Süden – Beobachtungen der Tierwelt

(Großwild).

Nach dem Biwak im Buschland vor dem weltberühmten

Nationalpark geht es durchs Gate in

die Serengeti. Herden von Zebras, Giraffen, Antilopen

oder Gnus kreuzen die kleinen Pisten, die

vom Hauptweg abzweigen und zu den Wasserlöchern

und Tümpeln mit Flusspferden führen. Der

frühe Morgen ist nicht nur die beste Zeit für die

Tierbeobachtung, sondern auch die einzige, in

der man nicht ständig auf mit sechs Touristen besetzte

Landrover oder die zu kleinen Omnibussen

umgebauten Toyotas trifft. Dann, am Nachmittag,

die ersten Löwen, die ebenso träge wie fotogen

unter einem Baum liegen.

„Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugetan“

kommentiert eine der Teilnehmerinnen dagegen

die Begegnung mit der großen Raubkatze, die

sich abends in der Graslandschaft des Biwak-

Platzes tummelt und nachts ganz in der Nähe der

Geländewagen mit Dachzelten oder auch Steilwandunterkünften

eine Antilope schlägt.

11. Tag: Seronera – Ngorongoro Krater, Fahrstrecke

186 km. Vormittags noch in der Süd-Serengeti.

Weiterfahrt durch die Oldupai-Schlucht

(„Wiege der Menschheit“) zum weltberühmten

Ngorongoro Krater.

Die Entschädigung für einige Biwaks ist eine

Nacht in der gediegenen Krater-Lodge, mit Butler

und Bungalows auf hohen Holzpfählen, von deren

Terrasse aus jeder einen atemberaubenden Blick

über den Krater mit seinen Seen und unzähligen

Wildtieren hat. Auch der Lohn für eine Piste, die

den Mercedes-Service bis spät in den Abend auf

Trap hält. Auspuffhalter müssen geschweißt, ein

von einem Stein durchschlagener Tank abgedichtet,

Stoßdämpfer ausgetauscht und ein Haubenschloß

ersetzt werden.

12. Tag: Ngorongoro Krater – E Unoto Retreat,

Fahrstrecke 172 km. Pirschfahrt im Ngorongoro

Krater und Weiterfahrt auf dem Kraterrand nach

Karatu.

Der Krater ist ebenso berühmt wie an diesem

Tag überlaufen. Am Eingang stauen sich die vollbesetzten

Game Drive-Landies und Toyos und an

den Hippo-Pools herrscht Rushhour. Der Pauschaltourist bekommt

hier alles geboten, was die Reiseprospekte an wilden

Tieren versprechen. Auf der Weide und für ein stattliches Entgelt.

13. Tag: E Unoto Retreat – Treetops Lodge, Fahrstrecke 76 km.

Zunächst über gute Teerstraßen, dann auf einer schmalen Piste

zur versteckt im Busch gelegenen Baumhaus-Lodge. Am Nach-

REISEN| 15


16 |

MBO-Archiv

mittag Zeit für eine erlebnisreiche Pirschfahrt im Tarangire Nationalpark.

Schon deutlich einsamer wird es, wenn man von der Hauptstraße

zur Lodge im Tarangire Nationalpark abbiegt. Auf der

Fahrt über schmale Pisten durch unwegsames

Gelände finden sich Tiere, die beim Nahen eines

Autos auch noch weglaufen. Und der Guide, der

einen zu seinem Baumhaus geleitet, schließt

abends die Fallklappe über der Treppe mit den

Worten: „Damit Sie nachts Ruhe vor den Affen

haben“. Afrika, wie man es sich vorstellt.

14. Tag: Treetops Lodge – Itiso, Fahrstrecke 312

km. Überführungsetappe in den Süden Tanzanias.

Zunächst kurze Fahrt durch den Tarangire-Nationalpark,

dann auf der Hauptstraße in den südlichen

Teil der Massai-Steppe.

Rote Bananen, Papayas, Mangos und Ananas

werden überall entlang der Straße angeboten.

Nach der Überquerung von einigen alten deutschen

Steinbrücken geht es bei Itiso rechts ab zu

einer Lodge, die ein Investor mitten in die Steppe

bauen ließ und die von Massai betrieben wird.

Ein geruhsamer Tag.

15. Tag: Itiso – Rubeho Mountains, Fahrstrecke

235 km. Fahrt von der ebenen Massai Steppe

in die Rubeho Berge. Landwirtschaftliche Nutzflächen

und Regenwald bestimmen das Bild der

Landschaft. Für die letzten 40 km Strecke sind

zwei Stunden einzuplanen. Eine zeitaufwendige

und anspruchsvolle Fahrt auf stark ausgewaschenen

Pisten.

Die Weiterfahrt durch die Steppe bietet viel

ebene Landschaft und Eindrücke von Ackerbau

und Viehzucht in Tanzania. Aber dann. Der Regenwald

ist wieder erreicht und die Piste wird von

Strohhütten-Siedlung zu Strohhütten-Dorf enger

und schlechter. Der Weg ähnelt nur noch einem

Fußpfad. Die angekündigten zwei Stunden Fahrtzeit

für 40 Kilometer sind untertrieben. Es dauert

drei bis vier Stunden, bis alle Geländewagen die

Flussdurchfahrten neben eingestürzten Brücken,

die vom Wasser zum Teil weggeschwemmten

Streckenabschnitte und die tiefen Löcher im lehmigen

Boden passiert haben.

Der Mercedes-Service weist die Fahrer ein,

erklärt, welche Sperren zu betätigen sind und

beruhigt Beifahrerinnen, die um Mann und Auto

bangen. Offroad pur.

16. Tag: Rubeho Mountains – Uluguru Mountains, Fahrstrecke

217 km. Nach den Rubeho Bergen nach Kilosa, Amtssitz

und Handelszentrum während der deutschen Kolonialzeit.

Weiter entlang der Ostseite der Uluguru Berge nach Süden,

Richtung dem größten Nationalgebiet Tanzanias, dem Selous

Game Reserve.

REISEN| 17


18 | MAGAZIN| REISEN| 19

18 |

MBO-Archiv

Die Amtsgebäude und Lagerhallen aus der deutschen Vergangenheit

des Landes sind verfallen und bieten sich eher für

Schwarz - weiß denn Farbfotos an. Dafür erlebt man auf Nebenstrecken

das Land abseits der Touristenrouten, hat Zeit für ein

Gespräch mit einem der Dorflehrer, einen Bummel über den

Obst- und Gemüsemarkt und stellt fest, dass Coca Cola, Adidas

und Marlboro doch noch nicht die ganze Welt erobert haben.

17. Tag: Uluguru Mountains – Selous Game Reserve, Fahrstrecke

163 km. Weiterfahrt zum Selous Game Reserve und Erkundung

der wilden Natur um den Rufiji Fluss. Die zahlreichen

Wildtiere im Selous sind nicht an Menschen gewöhnt – deswegen

bitte immer einen ausreichenden Sicherheitsabstand halten und

sich beim Fotografieren nicht vom Auto entfernen.

„Bei Tageslicht können Sie von ihrem Bungalow aus selbst

zum Restaurant gehen. Ab Anbruch der Dunkelheit nur in Begleitung

eines unserer Guides“. Die Empfangsdame im Selous

Safari-Camp fährt resolut fort: „Wir haben momentan zwei

ziemlich wilde Elefanten im Lager und heute morgen wurden

sechs Löwen direkt vor unserem Camp gesehen“. Ähnliche

Warnungen gehören zum Standardprogramm einer Wilderness-Lodge.

Hier sind sie ernst gemeint. Denn kaum ist die

Ansprache vorbei, trampelt einer der beiden Elefanten keine

zehn Meter entfernt vorbei und einer der Guides meint trocken:

„Gestern hat er mich durchs ganze Lager gejagt“. Also

wird abgefragt, um wieviel Uhr jeder der Teilnehmer aus seinem

weitläufigen Bungalow mit Dusche, großzügigem Wohn-

und Schlafzimmer und Veranda samt Blick auf den krokodil-

und flusspferdereichen See abgeholt werden möchte.

Pünktlich um 19.15 Uhr steht der Massai mit Taschenlampe

und Holzstock an der Tür. Vorher hat er noch den mit Holz

betriebenen Warmwasserboiler angeheizt und die Moskito-

Netze vorgezogen. Leichtfüßig geht er auf dem Trampelpfad

zum Restaurant voran und leuchtet mit seiner Taschenlampe

rechts und links ins hohe Gras zwischen den Büschen. Die

Frage nach seiner Stellenbeschreibung versteht er nicht, aber

irgendwie wird er die Löwen schon vertreiben. Hofft man.

18. Tag: Pirschfahrt im Selous Game Reserve. Der südliche Teil

des Selous ist Jagdgebiet, Tiere reagieren deshalb manchmal sehr

nervös, wenn sie Fahrzeugen oder Menschen begegnen.

Nach einem Ruhetag mit Pirschfahrt im eigenen Auto zu

großen Elefantenherden, Löwenfamilien, die neben einem geschlagenen

Büffel der Ruhe pflegen und einer Bootsfahrt über

den See, geht es auf der letzten Etappe nach 120 Kilometern

Piste zurück auf den Asphalt und weiter nach Amani Beach

ins Strandhotel.

Die letzten drei Tage sind dann der Verladung der Geländewagen

in Dar es Salaam und einem Flugtrip nach Zanzibar vorbehalten.

Der ehemalige Palast, die Sklavenunterkünfte, eine

Gewürzplantage, das Geburtshaus von Freddy Mercury und

ein Bummel über den Markt – dann bringen die beiden Cessnas

die Teilnehmer zurück zum Abschiedsabend am Strand

des Indischen Ozeans. Die zweite Maschine allerdings mit Verspätung

– zuvor musste sie ins Selous-Gebiet, um einen von

einem Löwen schwer verletzten Jäger auszufliegen.


MBO-Archiv

Sahara

Was in der Welt hindert eine G-Klasse?

Die neue Generation der G-Klasse: www.mercedes-benz.de/g-klasse


22 |

MBO-Archiv

Aus Erfahrung gut

Der G 320 CDI mit Dreiliter-V6 Dieselmotor und 7G-TRONIC als zuverlässiger Begleiter. Ein Presse-Spiegel.

Die Fachpresse ist überzeugt: „Dem G kann keiner was“.

Das schreibt das Magazin „Off Road“ in Ausgabe 3/2007.

Im Vergleich zu Land Rover Discovery TDV6 und Toyota Land

Cruiser 120 D-40 schneidet der aktuelle Mercedes-Benz G 320

CDI klar als Testsieger ab.

„Er läuft und läuft und läuft. Respekt für das Technik- und

Qualitätsniveau, das der G inzwischen erreicht hat“, urteilt

auch das Geländewagen-Magazin „4Wheel Fun“ in seiner Aus-

gabe März 2007. Und „Autobild alles allrad“ sieht den G als

„stattlichen Oberklasse-Geländewagen“, mit dem man sich stilvoll

„die Kante geben“ könne. Nachzulesen in Ausgabe April

2007.

Über die Erscheinung des G läßt sich dabei nicht streiten.

Sie ist und bleibt archetypisches Sinnbild für den Geländewagen

von Mercedes-Benz. Aufrecht, gerade und massiv. „Un-übertroffen

ernst“ wirke die G-Klasse. Schreibt „Autobild alles


Der V6-Dieselmotor im Bug des G 320 CDI leistet 165 kW (224 PS) und sorgt für beachtliche Fahrleistungen.

allrad“. Die G-Klasse bleibt einfach ein idealer vierrädriger

Kompagnon, um den automobilen Alltag zu meistern.

Einsteigen. Die Zentralverriegelung reagiert gehorsam wie

eh und je auf den Tastendruck des Zündschlüssel. „Klack,

klack“ antwortet der Mechanismus an allen fünf Türen synchron

und metallisch. Hier hat sich auch beim G 320 CDI nichts

geändert. Der Klang vermittelt Vertrauen. Die Bügelgriffe der

aktuellen G-Klasse haben allerdings gegenüber Modellen aus

früheren Baureihen etwas mehr Volumen erhalten und liegen

wie gut geformte Koffergriffe in der Handfläche.

Das Öffnen der Tür unterscheidet sich immer noch vom automobilen

Einerlei. Hier spürt man Robustheit und Geradlinigkeit.

Laut „Autobild“ gibt es sie demnach noch, die „Aufrechten

MAGAZIN| 23

mit traditionell hohem Thron und traditionell steilen Scheiben.“

Und weiter: „Die Mercedes G-Klasse symbolisiert dabei

schon wegen ihres Preises die höchste Stufe des Aufstiegs zum

Geländewagen Olymp.“ Die Redakteure des Offroad-Magazins

formulieren in ihrem Testbericht: „Ausschließlich der Funktion

geschuldet ist die aufrechte Sitzposition im G. Durch eine

fast senkrecht stehende, völlig plane Windschutzscheibe blickt

man über die Kanten der Kotflügel steil auf das Terrain vor

dem Wagen. Besser geht es nicht.“ Bequem sitze man zudem

vorn wie hinten.

Die Redakteure von „Autobild alles allrad“ notieren: „In

Wahrheit handelt es sich bei dem Austro-Germanen aber um

ein nach allen Regeln der Kunst zum Luxusauto veredeltes Mi-


24 | MAGAZIN| 25

MBO-Archiv

litärvehikel, das in zahlreichen Armeen dieser Welt geschunden

wird, auch in der deutschen Bundeswehr.“ Dieser professionelle

Einsatz hat dem G im Laufe der Jahrzehnte den Ruf des

pragmatischen und nahezu unverwüstlichen Arbeitstieres mit

härtesten Nehmerqualitäten eingebracht.

Zur umfangreichen Serienausstattung des Einstiegsmodells

der G-Klasse zählen elektrische Fensterheber, Klimatisierungsautomatik,

Fahrlichtassistent und Sicherheitsfeatures wie der

Bremsassistent BAS, elektronische Bremskraft-Verteilung

EBV, ESP und das elektronische Traktions-System für Allrad

4ETS. Optisch kleine Retuschen an den Leuchteinheiten setzen

außen Akzente und inzwischen fährt auch die G-Klasse mit Bi-

Xenon-Leuchteinheiten und dynamischem Abbiegelicht.

Beim Antrieb hat der G 320 CDI in der Dieselklasse gleich

zwei Modelle beerbt: den G 270 CDI und den Wegbegründer

der Common-Rail-Technik in der G-Klasse, den Achtzylinder G

400 CDI. Die Steuer wird beim neuen G aber nur für drei Liter

Hubraum berechnet, da der Sechszylinder mit Common-Rail-

Technik nur 2.987 ccm Hubraum aufweist.

Dieser Motor leistet 165 kW entsprechend 224 PS bei 3.800

Touren. Beim Common-Rail Einspritzverfahren wird der Dieselkraftstoff

exakt dosiert und unter permanentem Hochdruck

von ca. 1.600 bar fein zerstäubt in die Brennräume gepreßt.

Das Resultat ist eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs

und niedrigere Schadstoffemissionen. Damit und dank eines

serienmäßigen Dieselpartikelfilters unterschreitet der G 320

CDI die strengen EU4-Grenzwerte.

Der Verlust zweier Zylinder gegenüber dem G 400 CDI ist

im 320er subjektiv nicht spürbar. Das Versprechen, der neue

G 320 CDI liefere ähnliche Fahrwerte wie der G 400 CDI beim

Verbrauch des Fünfzylinders, wurde eingelöst. Um das zu erleben,

genügt schon eine kurze Ausfahrt. Der neue Diesel zieht

kräftig von unten und beschleunigt energisch auch weit über

die 100 km/h Marke bis zur Höchstgeschwindigkeit von 180

km/h. Das neue Beschleunigungs- und Zwischenspurtvermögen

macht das Fahren der Diesel G-Klasse damit noch souveräner.

„4Wheel Fun“ notiert im Testbericht: „Ziemlich perplex

reagieren manche Autofahrer, wenn sie den herangrollenden

Klotz im Rückspiegel sehen: Mühelos marschiert die Tachonadel

Richtung 180er Strich, die Fahrstabilität bei solchem Tempo

ist untadelig.“

Das maximale Drehmoment von 540 Newtonmeter steht im

Drehzahlspektrum von 1.600 bis 2.400 Umdrehungen zur Verfügung.

Und das bei einem nahezu permanenten Kraftfluß -

dank des neuen und serienmäßigen 7-Gang Automatikgetriebe

7G-TRONIC. Der Kommentar der Tester: „Die weite Spreizung

der sieben Gänge ist ein echtes Plus, die Laufkultur jederzeit

exzellent.“

Der G 320 CDI beweist zudem Spurtstärke auf dem Asphalt:

In unter zehn Sekunden sprintet der knapp zweieinhalb Tonnen

schwere Geländewagen auf 100 km/h. Dabei brummt und

grollt der Sechszylinder beinahe wie der alte V8 und der tiefe

Klang passt zum kantigen G. Das „Offroad Magazin“ stellt fest:

„Die Geländewagen-Ikone macht mit dem bärigen Motor noch

mehr Spaß.“ Der ermittelte Testverbrauch im Alltag liegt zwischen

zehn und zwölf Litern Diesel. Bei moderater Fahrweise

und mit Unterstützung des Tempomaten begnügt sich der G

auch mit unter zehn Litern Diesel auf 100 Kilometer. Ein ausgesprochenes

Bummeltempo ist dafür nicht erforderlich.

Zur Fahrwerksabstimmung meint „4Wheel Fun“: „Trotz rustikaler

Starrachstechnik ist der Abroll- und Federungskomfort

selbst gegenüber modernen Luxus-SUV´s absolut top.“ Naturgemäß

habe die für extreme Geländeeinsätze gewappnete

Technik mit langhubigen Schraubenfedern aber auch ihre

konstruktionsbedingten Nachteile auf kurvigen Landstraßen.

Im Gelände zeigt der G 320 CDI nach wie vor sein ureigenes

Talent mit überlieferter Offroad-Technik, die sich tausendfach

bewährt hat: Leiterrahmen, Starrachsen, permanenten Allradantrieb

mit Differential-Ausgleichsgetriebe, eine elektrisch

auch während der Fahrt zuschaltbare Geländeuntersetzung

und Differentialsperren am Verteilergetriebe, an Vorder- und

Hinterachse.

„Rekordhalter ist der G mit drei Sperren“ schreibt das „Off

Road Magazin“ dazu.

„Auf schnell gefahrenen, üblen Pisten bewahrt der G unerschütterliche

Contenance. Das Lenkrad bleibt dank Kugelumlaufgetriebe

ruhig wie auf der Straße. Im winkligen Geläuf bewähren

sich die Starrachsen bis zu dem Punkt, an dem Räder

abheben. Eine gut abgestimmte Traktionskontrolle regelt hier

noch einiges, bevor man Sperren einlegen muß.“

Das Fazit des „Offroad Magazins“: „Der Ikone G, eine einzigartige

Packung aus bedingsloser Robustheit, handwerklicher

Gediegenheit und zeitgemäßem Hightech kann insofern keiner

was.“


26 |

MBO-Archiv

26 | MAGAZIN| 27

GRÜNE WOCHE, BLAUE WELLE

Die 62. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main stand dieses Jahr im Zeichen der

Umwelt. Alternative Antriebs- und Verbrauchssparkonzepte dominierten die Show. Mercedes-Benz präsen-

tierte gleich mehrere Weltpremieren und zeigte neben dem Forschungsfahrzeug F 700 auch den R 320

BLUETEC und den ML 450 HYBRID.

Das Motto der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA)

lautet: „Sehen, was morgen bewegt!“. Zehn Tage lang öffnete

sie im September ihre Pforten und lockte mit rund 1.000

Ausstellern aus 40 Ländern einmal mehr Hunderttausende

Besucher aus aller Welt auf das Messegelände in Frankfurt am

Main.

Traditionell präsentierte sich Mercedes-Benz in der fast 100

Jahre alten Festhalle direkt unterhalb des Messeturms, einem

der auffälligsten Wahrzeichen Frankfurts.

Insgesamt 19 besonders sparsame Fahrzeuge mit neuen Antriebskonzepten

wurden auf einer „Road to the Future“ präsentiert

– vom kompakten smart mit Hybridmotor über mehrere

BLUETEC-Modelle bis hin zum futuristischen Forschungsfahrzeug

F 700.

„Darunter viele bereits heute oder in naher Zukunft erhältliche

Serienfahrzeuge“, wie Dieter Zetsche als Vorstandsvor-

sitzender der Daimler AG und Leiter der Mercedes Car Group

betonte.

Auf der „Road to the Future“ fuhren auch die Allradlimousine

R 320 BLUETEC mit katalytischer Abgasreinigung sowie

der ML 450 HYBRID, der mit seinem Verbrennungs- und Elektromotor

einen Durchschnittsverbrauch von nur 7,7 Litern auf

100 Kilometer aufweist.

Von allen Herstellern, die sich zumeist auf ein oder zwei alternative

Antriebstechnologien konzentrierten, zeigte Mercedes

die größte Bandbreite alternativer Motorkonzepte. „Statt den

Diesel gegen den Hybrid zu setzen, versöhnt die neue Daimler

AG beide Technologien zu Bluetec-Hybriden und nutzt so das

beste aus zwei Welten“, stellte die Fachpresse fest. Dazu dokumentierte

der F 700 mit DiesOtto-Hybridantrieb (siehe auch

seite 39), wie sich künftig ökologische Konsequenz mit luxuriösen

Ansprüchen verbinden lassen.


28 | MAGAZIN| 29

MBO-Archiv

Vielfalt bei Geländewagen

Die Geländewagen zeigte Mercedes-

Benz unter dem Dach der Festhalle und

damit auf dem Gipfel der Ausstellung.

Die M-, GL-, R- und G-Klasse war mit den

aktuellen V6- und V8-Motorisierungen

im Leistungsspektrum von 190 PS bis

510 PS stark vertreten:

M-Klasse 4MATIC

ML 280 CDI V6-Motor 140 kW/190 PS

ML 320 CDI V6-Motor 165 kW/224 PS

ML 420 CDI V8-Motor 225 kW/306 PS

ML 350 V6-Motor 200 kW/272 PS

ML 500 V8-Motor 285 kW/388 PS

ML 63 V8-Motor 375 kW/510 PS

GL-Klasse 4MATIC

GL 320 CDI V6-Motor 165 kW/224 PS

GL 420 CDI V8-Motor 225 kW/306 PS

GL 450 V8-Motor 250 kW/340 PS

GL 500 V8-Motor 285 kW/388 PS

R-Klasse 4MATIC

R 280 CDI V6-Motor 140 kW/190 PS

R 320 CDI V6-Motor 165 kW/224 PS

R 350 V6-Motor 200 kW/272 PS

R500 V8-Motor 285 kW/388 PS

G-Klasse

G 320 CDI V6-Motor 165 kW/224 PS

G 500 V8-Motor 218 kW/296 PS

G55 V8-Motor 368 kW/500 PS

Start für BLUETEC Geländewagen

Auch bei den Allradfahrzeugen von Mercedes gewinnt

die Ökologie: Nach den positiven US-Erfahrungen mit dem E

320 BLUETEC setzt Mercedes-Benz seine BLUETEC Initiative

konsequent fort. Bereits 2008 bringt die Marke mit dem Stern

zusätzlich drei BLUETEC SUV´s mit V6-Motor auf den US-

Markt: den auf der IAA vorgestellten R 320 BLUETEC sowie

den ML- und den GL 320 BLUETEC. Alle drei Modelle sind

mit BLUETEC und AdBlue Einspritzung ausgerüstet. Hierbei

wird Harnstoff in den Abgasstrom eingespritzt. Dabei wird

Ammoniak frei gesetzt, das im nachgeschalteten SCR-Kat bis

zu 80 Prozent der Stickoxide zu unschädlichem Stickstoff und

Wasser reduziert. Die optimale AdBlue-Menge wird für jeden

Betriebspunkt elektronisch ermittelt. Alle drei SUV Modelle

erfüllen die strenge US-Abgasnorm BIN5 für alle 50 Staaten

und haben das Potenzial auch eine geplante EU6-Abgasnorm

zu erfüllen.

Der 155 kW und 211 PS starke V6-Motor des R 320 BLUETEC

(baugleich im ML- und GL-BLUETEC) entwickelt eine maximales

Drehmoment von 540 Newtonmeter. Damit verbraucht der

komfortable SUV-Tourer mit Heckantrieb lediglich 7,8 Liter Dieselkraftstoff

pro 100 Kilometer. Die Variante mit permanentem

Allradantrieb ist mit einem durchschnittlichen Verbrauch von

8,2 Litern pro 100 Kilometer (NEFZ) ebenfalls außerordentlich

sparsam unterwegs.

Die V6-Selbstzünder von Mercedes-Benz haben sich bereits

in der CDI-Version als idealer Partner für große Automobile und

speziell auch für große SUV bewährt. In Europa erreichen die

R-, M-, und GL-Klasse bereits einen Dieselanteil von weit über

80 Prozent. Die Einführung der BLUETEC-Modelle ist für Europa

allerdings zu einem späteren Zeitpunkt als in den USA geplant.


30 | MAGAZIN| 31

MBO-Archiv

ML 450 HYBRID

In Frankfurt zu sehen war aber auch

der ML 450 HYBRID, der 2009 als weltweit

sparsamster SUV-Benzinhybrid seiner

Klasse auf den Markt kommt. Sein innovatives

Two-Mode-Hybrid-System ermöglicht

ein rein elektrisches Fahren und genügt

dabei höchsten Komfortansprüchen. Der

V6-Benziner leistet 205 kW (279 PS) und

bietet 338 Newtonmeter an Drehmoment,

das Two-Mode-Hybrid-Modul mit zwei

Elektromotoren entwickelt 45 kW/61 PS.

Eine kombinierte Systemleistung von 250

kW/340 PS und ein kombiniertes maximales

Drehmoment von 480 Newtonmeter

verleihen ihm souveräne Kraft, der ein Verbrauch von lediglich

7,7 Liter pro 100 Kilometer gegenüber steht. Damit erreicht der

ML 450 HYBRID mit Allradantrieb einen für seine Fahrzeugklasse

weltweit vorbildlich niedrigen CO2-Ausstoß von nur

185 Gramm pro Kilometer.

Die beiden kompakten Elektromotoren des ML 450 HYBRID

beanspruchen deutlich weniger Bauraum als vergleichbare

Systeme. Das weltweit einzigartige System mit vier festen

Gängen vereint die Vorteile einer Stufenautomatik mit denen

eines stufenlosen CVT-Getriebes.

In dem innovativen Two-Mode-Hybrid-Getriebe des ML

450 HYBRID sind die beiden Elektromotoren integriert. Dieser

Antrieb ist sowohl für den Stadt- als auch für den Überlandbetrieb

optimiert. Die elektrische Versorgung wird durch

eine 288-Volt-Batterie sichergestellt. Im Zusammenspiel

mit einem intelligenten Energiemanagement bietet dieses

Fahrzeug sämtliche Vollhybrid-Eigenschaften wie rein elek-

trisches Fahren, Start-Stopp Funktion des Verbrennungsmotors,

Boosteffekt sowie Bremsenergierückgewinnung durch

Rekuperation.

Mercedes-Benz bietet damit eine Hybrid-Technik, die niedrigen

Kraftstoffverbrauch, souveräne Leistung, höchsten

Komfort und vollen Gebrauchsnutzen – auch im Hinblick

auf ein voll nutzbares Kofferraumvolumen – gewährleistet.

Zusätzlich verbessert der Two-Mode-Hybrid den Kraftstoffverbrauch

insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten, ein

weiterer Vorteil gegenüber am Markt befindlichen Hybrid-

Konzepten.

Vorstandsvorsitzender Dieter Zetsche: „In vielerlei Hinsicht

markieren diese Ergebnisse die Spitze des technologisch Möglichen.

Sie zeigen zudem, daß gerade in der Vielzahl der Ansätze

eine besondere Stärke liegt: Je nach Einsatzzweck und

regionalen Gegebenheiten kann mal die eine, mal die andere

Technologie ihre Vorzüge voll ausspielen.“

Leistung aus Bottrop

Nach der Premiere des Brabus-Widestar auf Basis des

Mercedes ML 63 AMG stellte das Unternehmen aus Bottrop

nun auch eine Breitversion der GL-Klasse vor. Muskulöse

Kotflügelverbreiterungen vorn und hinten, mächtige 23 Zoll-

Räder und ein markanteres Gesicht durch große Lufteinlässe

und vier Zusatzscheinwerfer kennzeichnen diesen GL, dessen

starker Auftritt durch leistungsfähige Motoren ergänzt wird.

Brabus bietet dabei als höchste Leistungsstufe den Brabus

6.1 Hubraummotor mit 340 kW entsprechend 462 PS Leistung.

Das maximale Drehmoment liegt bei 615 Newtonmeter. Das

reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 255 km/h und eine

Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 6,0 Sekunden.


32 | MAGAZIN| 33

MBO-Archiv

Neue Vielfalt

In Halle 1.2 präsentierte Carlsson seine Fahrzeugneuheiten.

Groß, voluminös und trotzdem sportlich gibt sich der

CD32 auf Basis des ML 320 CDI mit einer auf 269 PS gesteigerten

Leistung und einem Drehmoment von 612 Nm bei

1.800 Umdrehungen pro Minute. Die Heckansicht des CD32

wird von den Carlsson Sport-Nachschalldämpfern mit vier

Endrohren dominiert. Mittels der elektronischen Tieferlegung

C-Tronic Suspension wird der Fahrzeugschwerpunkt bis zu

40 mm abgesenkt. Daraus resultieren eine sportlichere Optik

und eine Reduzierung der Stirnfläche - was sich positiv auf

Endgeschwindigkeit und Kraftstoffverbrauch auswirkt.

Das Design des Carlsson 1/11 Evo BE ist eine Weiterentwicklung

des bewährten Rades 1/11 BE. Carlsson offeriert das

11-Speichenrad 1/11 Evo BE für die ML-Klasse in den Dimensionen

11x22 mit der Bereifung Dunlop SP Sport 9000 285/30

R22 an.

Als einziger Mercedes-Tuner offeriert Carlsson auch Räder

mit Edelstahlfelgenbett. Eine Edelstahlabdeckung des Außen-

horns sorgt dafür, daß das Rad zum Beispiel durch Steinschläge

nicht korrodiert. Das Carlsson-Rad 2/11 BE ist ab sofort in

den neuen Dimensionen 10 x 22 ET 60 und 11 x 22 ET 60 für

die M-Klasse (W164), R-Klasse (W251) und G-Klasse (X164)

erhältlich.

Dezenter Auftritt

Das Herzstück der Umrüstung einer GL-Klasse ist bei Lorinser

ein vier Liter großer V8-Diesel-Motor mit 246 kW/335

PS und 790 Newtonmeter. Der 2,5-Tonner bringt es auf eine

Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h und steht auf 10 x 22

Zoll großen RS-9-Leichtmetallrädern.

Bei der Optik setzt Lorinser mit einem Spoilerstoßfänger mit

Nebelabbiegelicht eigene Akzente. Markante Seitenschweller

mit großen Air-Intakes transportieren diese Optik über die

Flanken zum Heck mit einer Links-/Rechts-Auspuffanlage sowie

dominanter Heckschürze. Auffallend schwarz

Die von der Firma A.R.T. modifizierte GL-Klasse

mit markantem Bug und bis zu 20 Prozent mehr

Leistung.

Der Nürnberger Tuner A.R.T. zeigte ebenfalls eine Interpretation

der GL-Klasse mit einem eigenen Frontspoilerstoßfänger.

Analog zur Front offeriert die Firma ein passendes

Gegenstück für das Heck mit Diffusoroptik. Beim GL 320 CDI

und beim GL 420 CDI bietet die Firma zudem eine Leistungssteigerung

um 20 Prozent an. Bei den Räderwerken geht bei

A.R.T. bis auf 22 Zoll im 10-Speichendesign. Weiterhin gibt

es in Kombination mit dem Aerodynamikteil an der Front ein

Triple-Beam-Leuchtenset mit Xenon-Fernlicht, Tagfahrlicht in

LED-Technik und einer Doppelfunktionseinheit für Kurvenlicht

und Nebelscheinwerfer.

Neue Sparkonzepte

Der französische Reifenhersteller Michelin zeigte in

Frankfurt seine neue Reifengeneration „Energy Saver“. Die

Reifen sollen imstande sein, je gefahrene 100 Kilometer bis zu

0,2 Liter Kraftstoff zu sparen und damit den CO2-Ausstoß um

etwa vier Gramm je Kilometer zu senken. Für Geländewagen

präsentierte Michelin den Reifen „Latitude Tour HP“ - einen

langlebigen 4x4 Reifen mit gutem Fahrkomfort und hohem Sicherheitsniveau.

Reifen für Hochleistung

Bridgestone stellte mit dem „Dueler H/P Sport“ einen

neuen Hochleistungsreifen für Luxus-SUV´s vor, die vornehmlich

auf der Straße bewegt werden. Stromlinienförmige

Blockkanten sorgen für minimale Wasserverwirbelungen

und leiten Wasser schneller ab. Der Reifen ist in 26 Größen

erhältlich – von 16 bis 20 Zoll und mit Querschnitten von 35

bis 65.

Präsentation von W.drive

Der japanische Reifenhersteller Yokohama präsentierte die

neuen W.drive Winterreifen mit asymmetrischer Profil-Anordnung.

Ferner zeigte Yokohama eine Weiterentwicklung der

Hochleistungsreifen aus der Sportreifenreihe ADVAN S.T. Das

W-förmige Profildesign soll für stabiles und robustes Fahren

auch bei hohen Geschwindigkeiten sorgen. Für große Geländewagen

sind dagegen die neuen Parada Spec-X Reifen von

Yokohama gedacht.


34 | MAGAZIN| 35

MBO-Archiv

Reisen und Fahrkurse für eine Erfahrung der besonderen Art.

Snow Games

Einen Winter wie aus dem Bilderbuch und viel Fahrspaß

auf Schnee und Eis erleben die Teilnehmer der Polarkreis-Reise

vom 30. Januar bis 8. Februar 2008 ab Hamburg mit Rückflug

von Rovaniemi in die Hanse-Stadt. Zum Programm gehören

ein Tag auf dem Rallyegelände von Ari Vataanen, eine Fahrt

mit dem Eisbrecher, ein winterliches Fahrtraining, ein Tag mit

Snowmobilen durch tiefverschneite Wälder, eine Hundeschlittenfahrt,

der Besuch beim Weihnachtsmann und gemütlichen

Abenden im Blockhaus mit eigener Sauna.

Zur Wahl steht die achttägige Reise mit gestellten GL-, M-

oder G-Klassen ab Deutschland mit einer komfortablen und

erholsamen Fährfahrt von Travemünde bis Helsinki und dann

weiter über Tuupovara, Lieksa, Kuusamo, Kemi und Rovaniemi

bis Luosto als nördlichsten Punkt der Reise.

Dazu bietet Mercedes-Benz Offroad noch drei jeweils sechstägige

Fly and Drive-Touren über ein verlängertes Wochenende

von Deutschland an den Polarkreis. Das Programm ist mit der

Eisbrecher-Fahrt, einer Snowmobil- und Hundeschlittentour,

zwei Nächten in romantischen Blockhäusern und dem Besuch

beim Weihnachtsmann nicht minder abwechslungsreich und

bietet sich für alle an, die an wenigen Tagen ebenfalls viel

Fahrspaß erleben möchten. Und: Ein Badeausflug in Schutzanzügen

in der aufgebrochenen Fahrrinne eines Eisbrechers

im Bottnischen Meerbusen ist ein Abenteuer, das lange in Erinnerung

bleibt.

Die mit Winterreifen ausgestatteten GL-, M- und G-Klassen

werden von Mercedes-Benz gestellt und erfahrene Instruktoren

betreuen die Teilnehmer unterwegs. Übernachtet wird

sowohl bei der Reise als auch den drei Fly and Drive-Touren

ausschließlich in guten Hotels.

Die Reisetermine: 30. Januar bis 8. Februar (Reise ab

Deutschland), 13. bis 18. Februar (Fly and Drive), 20. bis 25.

Februar (Fly and Drive) und 27. Februar bis 3. März 2008 (Fly

and Drive).

Australien 2008

Die Australien-Reise 2008 führt durch vier Provinzen des

5. Kontinents. Wenn möglich, wird in guten Hotels übernachtet,

ansonsten in Biwaks. Die geplante Strecke: Übernahme

der Fahrzeuge in Sydney, dann durch die Blue Mountains in

Richtung Outback nach Broken Hill. Nach einem Besuch der

„Flying Doctors“ weiter in Richtung Innamincka und nach

Birdsville.

Oder es geht alternativ in die Flinders Ranges und über den

Strzelecki Track nach Innamincka und von dort weiter nach

Birdsville. Anschließend über die French Line durch die Simpson

Desert nach Finke und entlang der Old Ghan Route zum Uluru.

Vom Red Centre mit dem Ayers Rock und Kata Tjuta führt die

Fahrt in die Opalregion um Coober Pedy und weiter nach Lake

Gairdner und dann über die Gawler Ranges nach Adelaide.

Die Gesamt-Fahrstrecke wird bei etwa 5.000 bis 6.000 Kilometer

liegen. Die Reisedauer: 23 Tage auf der Strecke plus drei

Tage für die Anreise und den Heimflug, zwei Tage für Sightseeing

in Sydney und weitere zwei Tage für Adelaide.

Insgesamt wird die Reise um die 30 Tage dauern. Ein Großteil

der Route führt durch das australische Outback und es ist stets

für Abwechslung gesorgt: Schwierige Streckenabschnitte erwarten

die Teilnehmer in der Simpson Desert, viel Natur pur in den

Flinders Ranges und Blue Mountains, touristisches Highlight

bleibt der Ayers Rock. Ein letzter Ausflug soll dann noch auf

Kangaroo Island bei Adelaide führen. Der Reisetermin: 4. April

bis 4. Mai 2008.

Mongolei 2008

Mongolei – aber mit der Anreise durch Russland und

Kasachstan. Gut 8.000 Kilometer lang wird die Strecke sein,

die es in vier Wochen zu bewältigen gilt. Dabei führt der Weg

über Straßen, die aber streckenweise fast abenteuerlicher sind

als die Pisten, die es ebenso zu bewältigen gilt. Und nach der

Grenze zur Mongolei sind nur noch Pisten angesagt. Falls es

welche gibt – ansonsten geht es querfeldein über die Steppe

und durch die Berge bis nach Ulaanbataar. Dort werden die Geländewagen

auf die Transsibirische Eisenbahn verladen und

die Teilnehmer fliegen nach Berlin zurück. Der Reisetermin:

25. August bis 30. September 2008.

Kurz-Reisen

Zu den aktiven Fahrtagen und Wochenend-Veranstaltungen

gibt es 2008 auch wieder eine Tour über Truppenübungsplätze

in Deutschland, eine einwöchige Genuss-Reise durch

den Süden von Frankreich und ein exklusives sechstägiges Erlebnis

mit dem im kommenden Jahr präsentierten GLK. Diese

Touren mit dem neuen kleinen Offroader von Mercedes-Benz

führen von Windhoek auf einsamen Pisten bis zu den Epupa-

Falls – und von dort mit einer Sportmaschine zurück bis Windhoek

und weiter nach Frankfurt.

Fahrtrainings

Neben den eintägigen Offroad-Fahrtrainings in Ehreshoven,

Wuppertal, Biberach, München, Berlin oder Soltau offeriert

Mercedes-Benz Offroad im kommenden Jahr auch zahlreiche

Sonder-Trainings. Zum Beispiel Fahrkurse nur für Damen, spezielle

Trainings zum Thema Reifen, Profi-Tage für Fortgeschrittene,

Eco-Fahrtrainings für das wirtschaftliche Fahren auf der

Straße und im Gelände sowie ein fahraktives Wochenende für

Jäger, bei dem es nicht nur um das Autofahren geht. Weitere

Informationen zu diesen Veranstaltungen finden sich rechtzeitig

im Magazin Mercedes-Benz Offroad.

Großes Treffen

Alle Leser von Mercedes-Benz Offroad lädt die Redaktion

im August 2008 zu einem großen Offroad-Treffen nach Biberach

ein. Zwei Tage voller Fahrspaß, Geselligkeit, Reisefilmen

und interessanter Seminare werden ebenso zum Programm

gehören wie die Möglichkeit wahlweise in einem komfortablen

Hotel oder im Zelt am idyllischen Badesee zu übernachten.

Unverbindliche Informationen für die jeweiligen Veranstaltungen

können Interessenten mit dem Informationsabruf

auf Seite 36 anfordern. Aber bitte beachten:

Ausschreibungen können zum Teil erst zugesandt werden,

wenn die endgültigen Flug- und Reederei-Fahrpläne

für 2008 vorliegen.


36 | MAGAZIN| 37

MBO-Archiv

Reisen 2008 1. Termin 2. Termin 3. Termin 4. Termin

*Erlebnis-Reise Polarkreis 30. Jan. - 08. Febr.

*Polarkreis (Fly&Drive) 13. - 18. Februar 20. - 25. Februar 27. Febr. - 03. März

*Abenteuer-Reise Australien 04. April - 04. Mai

*Erlebnis-Reise Natur pur 21. - 28. Juli

*Abenteuer-Reise Mongolei 25. Aug. - 30. Sept.

*Erlebnis-Reise Frankreich 04. - 12. Oktober

= auch mit gestellter M-, GL- oder G-Klasse möglich = Übernachtung im Hotel = Übernachtung im Zelt = Offroad-Erlebnis = Offroad-Abenteuer

Name / Vorname Firma

Straße PLZ / Ort

Telefon / Fax E-Mail

Datum / Unterschrift

INFORMATIONSABRUF für das Jahr 2008

Ich bin an folgenden Offroad-Fahrtrainings und -Reisen interessiert und bitte unverbindlich um weitere Informationen:

Offroad-Trainings 2008 1. Termin 2. Termin 3. Termin 4. Termin

Ehreshoven/Köln 05. April 06. April

Wuppertal 19. April 20. April 26. April Ladies only 27. April Ladies only

Biberach 14. Juni 15. Juni 12. Juli Ladies only 13. Juli Ladies only

München 20. September 21. September 27. September 28. September

Berlin 11. Oktober 12. Oktober 18. Oktober 19. Oktober

Reifen-Training 1. Termin

Biberach 07. - 08. Juni

ECO-Training 1. Termin 2. Termin

Biberach 19. Juli 20. Juli

On-/Offroad-Training 1. Termin 2. Termin

Soltau 25. - 26. Oktober 08. - 09. November

Jäger-Training Ehreshoven 12. - 13 April Profi-Training Biberach 28. - 29. Juni Jahrestreffen Biberach 23. - 24. August

Reise Namibia GLK 1. Termin 2. Termin 3. Termin 4. Termin 5. Termin 6. Termin

16. - 21. Okt. 22. - 27. Okt. 28. Okt. - 02. Nov. 03. - 08. Nov. 09. - 14 Nov. 15. - 20. Nov.

* Die Reisetermine können sich noch ändern. Detaillierte Informationen werden rechtzeitig vor der jeweiligen Reise zugesandt.

Mercedes-Benz Offroad, Gewerbestraße 10a, D- 78345 Moos Tel. 0049 (0)77 32 - 97 01 47 / Fax 0049 (0)77 32 - 97 01 46

Außergewöhnliche Fotos von Fernreisen

mit der M-, GL- und G-Klasse

finden sich im neuen Kalender 2008

von Mercedes-Benz Offroad.

Die Aufnahmen entstanden am Polarkreis,

in Südafrika, Namibia, Bolivien,

Chile, in der Sahara oder an anderen

Traumzielen für Geländewagen-Fahrer.

Bestellformular für den Kalender 2008 Mercedes-Benz Offroad Telefax 0 77 32 - 97 01 46

Hiermit bestelle ich __________ Exemplare des Foto-Kalenders 2008 von Mercedes-Benz Offroad.

Der Preis pro Stück beträgt

Kalender 2008

Der Kalender im DIN A3-Querformat

schürt das Fernweh und bietet

sich auch als passendes Geschenk für

alle an, die mit ihrem Geländewagen

schon immer einmal etwas Besonderes

erleben wollten.

Der Kalender 2008 kann ab jetzt bestellt

werden, die Auslieferung erfolgt

36,90 Euro für aktuelle Abonnenten. Meine Abonummer lautet _________

41,00 Euro als regulärer Preis.

Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzl. MwSt., sowie des Versands innerhalb Deutschlands sowie Verpackung.

Für den Versand ins Ausland fallen entsprechend höhere Portokosten an.

Absender/Lieferadresse: Rechnungsadresse:

Vorname Vorname

Nachname Nachname

Straße Straße

PLZ/Ort PLZ/Ort

Die Auslieferung der Kalender erfolgt Ende November. Über den Gesamtbetrag erhalten Sie von uns vorab eine Rechnung.

Datum Unterschrift

Ende November. Alle Abonnenten erhalten

das Schmuckstück für die heimische

Wand zum Sonderpreis von

36,90 Euro, ansonsten gilt der reguläre

Verkaufspreis von 41,00 Euro – jeweils

inklusive Umsatzsteuer sowie Porto

(innerhalb Deutschlands) und Verpackung.


38 |

MAGAZIN| 39

MBO-Archiv

Bester der Giganten



MELDUNGEN & PRESSESPIEGEL

Die Geländewagenzeitschrift „4Wheel Fund“ vergleicht

auf insgesamt zehn Heftseiten die „Geländewagen-Giganten“.

Dabei treffen der Mercedes GL 320 CDI auf den Audi

Q7 3.0 TDI, BMW X5 3.0d und Land Rover Discovery TDV6.

Als klarer Sieger fährt der Mercedes GL aus dem Ring: „Mit

dem Mercedes liegt nicht nur der komfortabelste Siebensitzer

vorn, sondern auch der kompetenteste Allrounder“, so die Test-

Redakteure. Der Audi findet sich auf Platz 2 wieder, vor BMW

und Land Rover.

„So wie Burgen und Schlösser umweht auch große SUVs der

Hauch des Unvergänglichen“, schreibt „4Wheel Fun“. Ganz

vorn mit dabei der Mercedes GL 320 CDI in der geräumigen

Ausführung als Siebensitzer. Bei ihm gibt es die Luftfederung

für den Komfort gleich serienmäßig – und die Tester sind auch

vom Transportgeschick des GL vollauf überzeugt: „Die versprochene

Siebensitzigkeit nimmt der GL ernst. Ganz hinten

läßt es sich sogar für groß geratene Erwachsene unerwartet

gut aushalten.“

Das Hochklappen der dritten Sitzreihe geht im GL auf

Wunsch per Tastendruck. „Der Aufwand der elektronisch gesteuerten

Elektromotoren rechtfertigt durchaus den strammen

Aufpreis von 1.607 Euro, denn bei den anderen Kandidaten

sind hierzu doch einige Handgriffe erforderlich“, stellen die

Tester fest. Zudem bietet Mercedes den besten Eindruck bei

verbauten Materialien und Verarbeitung - insbesondere im

direkten Vergleich mit dem zweiten echten Siebensitzer, dem

Discovery: „Während der Land Rover speziell ganz hinten viele

unverkleidete Scharniere, Schienen und billigen Filz sehen
















läßt, hat Mercedes den hervorragenden Qualitätseindruck von

vorn bis hinten mit eiserner Konsequenz durchgezogen. Alles

wirkt so geschliffen und edel, daß eine S-Klasse nicht gediegener

daherkommt.“ Und weiter: „Farben, Formen und Materialien

des GL flüstern: Ich bin ein Mercedes. Der Bedienkomfort

ist gut, das Raumgefühl prächtig. Sehr bequeme Sitze.“

Insbesondere der Reise- und Sitzkomfort im Mercedes GL

beeindruckt die Tester: „In seinen breiten Polstern versinkt

man geradezu in Wohlbehagen, fühlt sich nicht eingeschnürt

und bestens aufgehoben.“

Der Mercedes GL 320 CDI überzeugt die Tester von „4Wheel

Fun“ auch bei den Fahreigenschaften. Zum Motor stellen sie

fest: „Der Kultivierte. Das 224 PS starke 320 CDI-Triebwerk

des GL arbeitet extrem leise: nur 61 db(A) bei Tempo 100.“ Außerdem

zeigt sich der GL auch auf Landstraßen und im Gelände

souverän. Sperren, Untersetzungsgetriebe, Bergabfahrhilfe

und variable Bodenfreiheit gehören beim GL zum Rüstzeug.

Einen Komfortgewinn auf befestigten Straßen erhalten die Passagiere

zudem durch die Siebengang-Automatik.

Der GL ist der ideale Reisewagen. Die Redakteure des Magazin:

„Bei hohem Autobahntempo entpuppt sich der Mercedes als

das leiseste Auto, wie er überhaupt den geschliffensten Eindruck

macht. Wenn die serienmäßig verstellbaren Dämpfer auf Komfort

programmiert sind, schluckt der GL üble Pisten sanft wiegend,

aber niemals zu weich – noch besser als der ebenfalls sehr

komfortable, allerdings dabei leicht taumelige Land Rover.“

Nachzulesen ist der umfangreiche Test in der September-Ausgabe

2007 von „4Wheeel Fun“ auf den Seiten 44 bis 53.

Auf Erfolgskurs

Mercedes-Benz hat seit der Markteinführung der zweiten

Generation der M-Klasse im April 2005 inzwischen

250.000 Modelle an Kunden in aller Welt ausgeliefert. Und mit

dem serienmäßigen Siebengang-Automatikgetriebe 7G-TRO-

NIC, Allradantrieb, AIRMATIC Luftfederung und dem vorbeugenden

Insassenschutzsystem PRE-SAFE® sind die Offroader

von Mercedes-Benz auch weiterhin erfolgreich: Im September

2007 verzeichnete die M-Klasse weltweit Rekordverkäufe und

insgesamt wurden seit Jahresbeginn 131.300 Fahrzeuge der

M-, R-, GL- und G-Klasse ausgeliefert. Das entspricht elf Prozent

mehr als im Vorjahreszeitraum.

Rund ein Drittel des Absatzes entfällt dabei auf die Vereinigten

Staaten, jede fünfte M-Klasse wird an deutsche Kunden

ausgeliefert. Rund 60 Prozent der Kunden weltweit entscheiden

sich dabei für eine der drei Diesel-Motorisierungen und

per Ende September lag der Diesel-Anteil bei der M-Klasse

selbst in den USA bei 20 Prozent. Weltweit steht der ML 320

CDI als Bestseller unter den M-Klasse Motorisierungen für

rund 40 Prozent des M-Klasse Absatzes.

Im Rahmen der alljährlich von J.D. Power veröffentlichten

Studie „Automotive Performance, Execution and Layout“

(APEAL) erkundigen sich US-Marktforscher bei Neuwagenbe-

Der DiesOtto-Antrieb

Leistungsfähig wie ein Benziner, drehmomentstark und

sparsam wie ein moderner Diesel und dabei extrem sauber:

Diese Vorteile hat Mercedes-Benz im sogenannten DiesOtto-Antrieb

vereint. Das neue Technologiepaket für die Zukunft

des Ottomotors beinhaltet unter anderem Direkteinspritzung,

Turboaufladung und eine variable Verdichtung. Kern der Innovation

ist die Raumzündverbrennung - ein hocheffizientes,

dem Brennverfahren bei Dieselmotoren ähnliches Verfahren.

Entscheidender Vorteil: Im Gegensatz zu vergleichbaren Entwicklungen

benötigt das Mercedes-System keinen synthetischen

Kraftstoff, sondern kann mit handelsüblichem Benzin

betrieben werden.

Mit BLUETEC sind Diesel jetzt so sauber wie Ottomotoren.

Und nun sollen diese so sparsam wie Selbstzünder werden.

„Die Voraussetzungen bietet unser DiesOtto-Konzept, bei

dem Benziner und Diesel ihre jeweils besten Eigenschaften

einbringen“, erklärt Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter der Konzernforschung

& Vorentwicklung Fahrzeugaufbau und Antrieb.

Das Ergebnis ist ein Vierzylinder mit einem Hubraum von

nur 1,8 Litern. Die Hubraumverkleinerung - das so genann-

sitzern nach der Zufriedenheit mit dem Konzept ihrer Fahrzeuge.

Das aktuelle Ergebnis: Mit der M-Klasse sowie der GL-

Klasse – die diese Auszeichnung in Gold erhielt – setzten sich

gleich zwei Fahrzeuge aus der SUV Palette von Mercedes-Benz

an die Spitze der Kundenbefragung.

te „Downsizing“ - ist eine der wesentlichen Voraussetzungen

für die Verbrauchsreduzierung. Der erzielten Leistung von

175 kW/238 PS und dem maximalen Drehmoment von 400

Newtonmetern steht ein Verbrauch - zusammen mit der Hybridkomponente

- von weniger als sechs Litern Benzin pro 100

Kilometer gegenüber. Dieser Wert bezieht sich dabei nicht auf

einen Klein- oder Kompaktwagen, sondern auf ein Fahrzeug in

Format der M- oder GL-Klasse.

Die Wirkungsweise: Beim Start und bei Volllast wird das

Benzin-Luft-Gemisch wie bei einem konventionellen Ottomotor

per Zündkerze zur Explosion gebracht. Die kontrollierte Selbstzündung

(homogene Verbrennung), auf die der DiesOtto innerhalb

eines Arbeitstaktes automatisch umschaltet, erfolgt im

Teillastbereich, also bei niedrigen und mittleren Drehzahlen.

Dadurch entsteht ein sehr geringer Ausstoß an Stickoxiden

durch die homogene Verbrennung bei reduzierten Reaktionstemperaturen.

Die weitere Abgasreinigung übernimmt

beim DiesOtto Antrieb ein serienüblicher Dreiwege-Katalysator.

Um die einzelnen Teilsysteme zu einem Antriebskonzept

zu vereinen, wird außerdem eine hocheffiziente Motorsteuerung

und -regelung eingesetzt.


40 |

MBO-Archiv

Fröhliche Weihnachten

Weihnachten steht vor der Tür –

zumindest wenn es darum geht,

noch das passende Geschenk zu finden.

Die Redaktion hat einige Tipps zusammengestellt.

Ein Geschenk, dass ein ganzes Jahr

vorhält, ist der Kalender 2008 von

Mercedes-Benz Offroad. Ein Bestellcoupon

findet sich auf Seite 37 und

das Präsent im Format DIN A 3 kommt

garantiert rechtzeitig zur Bescherung.

Oder wie wäre es mit einem Abonnement

unseres Magazins?

Ob Anfänger oder Fortgeschrittener

– für jeden gibt es das passende Geländefahrtraining.

Und einen attraktiven

Geschenkgutschein zur Teilnahme mit

Bitte zurücksenden an:

Mercedes-Benz Offroad • Gewerbestr. 10 a • 78315 Moos

Fax-Nr. 0049 – (0) 77 32 - 97 01 46

Antwortschreiben

einem von Mercedes-Benz gestellten

Geländewagen.

Oder darf das Geschenk auch ein

bisschen größer sein? Dann empfehlen

sich die Polarkreis-Tour vom 30. Januar

bis 8. Februar oder eine der drei Fly

and Drive-Reisen mit Eisbrecherfahrt

und viel winterlichem Fahrspaß.

Wenn Sie einem M-, GL- oder G-Klasse-Fahrer

mit dem Kalender, einem

Abonnement, einem Offroad-Fahrtraining

oder einer exklusiven Reise in den

Winter eine Freude machen möchten,

senden Sie uns unten stehenden Coupon

schnellstmöglich zu. Sie erhalten

dann von uns die jeweilige Ausschreibung

oder ein Bestellformular.

Bitte schicken Sie mir ein Bestellformular oder die Ausschreibung für folgendes

Geschenk zu:

Kalender2008 von Mercedes-Benz Offroad (41,00 Euro als regulärer

Preis, 36,90 Euro für aktuelle Abonnenten)

Jahresabonnement 2008 von Mercedes-Benz Offroad (65,- Euro

jährlich)

EintägigesOffroad-Fahrtraining mit einer gestellten GL-, M- oder

G-Klasse (409,- Euro pro Teilnehmer bei zwei Fahrern pro Fahrzeug,

369,- Euro pro Teilnehmer als Sonderpreis für Abonnenten)

Polarkreis-Reise vom 30. Januar bis 8. Februar 2008 (Preis für

eine Person im EZ 4.980,- Euro)

Fly and Drive zum Polarkreis vom 13.02. – 18.02.2008, 20.02.

– 25.02.2008 oder 27.02. – 03.03.2008 (Preis für eine Person im EZ

3.280,- Euro)

Vorname: Nachname:

Straße: PLZ: Ort:

Telefon:

Fahrzeugverkauf

Verkaufe G 270 CDI, Gebrauchtfahrzeug,

80.000 km, 115 kW (156 PS), Diesel,

Automatik, Euro 3, EZ: 12/02, weiß,

4/5 Türen, Klimaautomatik, ABS, Stabilitätskontrolle,

3 Differentialsperren, Einparkhilfe,

Partikelfilter, Allradantrieb,

Zentralverriegelung, Tempomat, el. Wegfahrsperre,

Leichtmetallfelgen, Fahrer- &

Beifahrerairbag, elektr. Sitze vorn mit

Memory, Sitzheizung vorne und hinten,

elektr. Schiebedach, Standheizung mit

Fernbedienung, Anhängerkupplung, el.

Fensterheber, Regensensor, Fahrlichtautomatik,

Navigationssystem COMAND

2006, CD-Wechsler, Telefonvorrüstung

(UHI) mit Ladeschale für Nokia 6310i.

TÜV & HU NEU Fahrzeug Scheckheft

geprüft, Kein Vorbesitzer, Felgen in

Wagenfarbe lackiert (auch Reserverad),

1 Satz Winterreifen plus Felgen auch in

Wagenfarbe lackiert. Verhandlungsbasis

35.000,- Euro (MwSt. ausweisbar). Anbieter

(privat): Erich Fiala, A-8462 Gamlitz,

0043 (0)676 / 7214277, 0043 (0)172

/ 8722266

Verkaufe ML 320, EZ 11/98, 88.000

km, TÜV/AU neu, dunkelgrün-metallic,

Leder, Sitzheizung, AHK, Bose, CD, topgepflegt.

Preis VHB. Dr. Rauscher, Telefon

0172-7326586.

Verkaufe G 500, schwarz, Umbau Expeditionsfahrzeug,

EZ 8/98, Top Zustand,

KM 205 T bei 198 T aus Sicherheitsgründen

Lichtmaschine, Anlasser, Benzinpumpe,

Umlenkrollen, Keilriemen, Stoßdämpfer,

alle Filter ausgetauscht, der Motor ist

trocken und absolut top, kein Ölverbrauch,

die gesamte Technik ist in Ordnung. Das

Fahrzeug hat eine Warm Seilwinde mit

Kunststoffseil und Windenstoßstange,

seitlichen Unterfahrschutz, 200 L Zusatztank

Benzin und 100 L Wassertank, innenliegend,

Schrank mit Schubladen und

Ausziehtisch, große Edelstahlbox, Zusatz

Gelbatterie 120 A, Ausschalter Strom-

Kleinanzeigen

kreislauf, Dachzelt mit herunterlassbaren

Seitenwänden, stabiler Dachträger mit

Staubox und zusätzlichem Reserverad,

Luftkompressor im Reserverad, Konsole

für GPS, super Kühlbox, beidseitiger

Schnorchel für Wasserdurchfahrten, der

Kat wurde ausgebaut, wird aber mitgeliefert,

super Klang besser wie G55, TÜV

2 Jahre, MT BF 265/75/16 mit Alufelgen.

Bilder oder Besichtigung auf Anfrage. Preis

VHB. Bernhard Müller, Standort Lichtenau

bei Paderborn, Telefon 0175/5252048.

Zubehörverkauf

Verkaufe Wassertank 40 Liter, passgenau

für den Fussraum der Rücksitze

(bündig mit der Ladekante) mit

schwarzem Teppichboden beschichtet,

2 große Reinigungsöffnungen und

Schlauchanschluss für Wasserpumpe.


0711 - 75 42 937 oder eMail wrziegler@

t-online.de

Verkaufe Vögele-Radlauf-Staukästen

links+rechts, mit schwarzem Teppich-


Werner Ziegler Telefon 0711 - 75 42 937

oder eMail wrziegler@t-online.de

Verkaufe für ML gebrauchte Teile: 4

Stück Alu-Felgen original Mercedes 16

Zoll, ideal für Winter- oder Geländerei-

-



Stoßstange für hinten, leicht beschädigt,

-


Martin Pankalla, Telefon 07452-3717.

Verkaufe 1 x Winterradsatz 215/80

R16, 103 Q, mit Bridgestone Winter DM

Z2, ca. 7 mm Profil, mit Stahlfelge 5 ½ J


x Winterradsatz 265/70 R16, 112 Q, mit

Dunlop Grandtrek Sj 4, ca. 7 mm Profil,


1 x Skiständer für die Hecktüre, auf das


Reyhan Sirin, Telefon 07133-21533.

Verkaufe 4 Winterreifen Dunlop SP

Wintersport, 225/75 R16, 104 H, Profil

7 mm, auf ALA-Felgen, 7,5 J x 16 H2 ET

fon

07308-3549.

Verkaufe für G, Baumuster 463: original

MB Teile, Frontstoßstange neu,

Rammschutz, Edelstahl, mit Scheinwerferschutz,

poliert, gebraucht. Preis gesamt

Euro 1.000,-. Günter Schels, Telefon

0911/2419318, Mobil 0179/5121131,

Fax 0911/2419307.

Verkaufe für G, 400 CDI, Typ 463

eine original Mercedes-Benz Skibox mit


Gerd Mahlmann, Telefon 0172-5607272.

Zubehörsuche

Wer leiht uns gegen Bezahlung für die

Australienreise vom 5. April bis 4. Mai

2008 für unseren kurzen G 463 ein Vögele

Dachzelt. Das Zelt wird sicherlich

für den Schiffversand ab Anfang Februar

bis Mitte Mai benötigt. Horst und Elisabeth

Semm, Telefon 089-6417470 oder

0160-90665067.

In eigener Sache

Private Kleinanzeigen in „Mercedes-

Benz Offroad“ sind für Abonnenten

kostenlos. Wer das Magazin nicht

abonniert hat, kann dennoch annoncieren.

Der Zeilenpreis beträgt

dann 4,44 Euro. Bitte senden Sie alle

Anzeigen schriftlich an die Redaktion.

Die Telefax-Nummer 07732-970146.

Sollten Sie Mediadaten benötigen,

fordern Sie diese bitte unter der

Rufnummer 07732-970147 an.

Anhängekupplung-

Wechselsysteme

Felgen/Reifen/Fahrwerke

Frontbügel/Trittbretter

Unterfahrschutz

Dachträger/Zusatztanks

Doppeldämpfersysteme

Höher-/Tieferlegungen

Sportauspuffanlagen

Innenausbauten

ORC

Uhlandstraße 91


Fon 0711 / 34 29 42 0

Fax 0711 / 34 29 42 21

info@orc.de

www.orc.de


42 |

MBO-Archiv

IMPRESSUM

Der Titel „Mercedes-Benz Offroad“ ist

lizenziert durch die Daimler AG.

Anzeigen, Verlag und Herausgeber:

Tufa GmbH, Gewerbestraße 10a,

D-78345 Moos

Telefon 0049 (0) 77 32 - 97 01 47

Telefax 0049 (0) 77 32 - 97 01 46

e-Mail: offroad.mercedes-benz@tufa.de

Internet: www.offroad.mercedes-benz.de

Chefredakteur: Martin Breuninger

Redaktionsmitglieder:

Susanne Breuninger, Tim Achilles

Simone Klingler, Monika Kaiser, Robert

Mlinaric, Alfred Vtic.

Mitarbeiter dieser Ausgabe:

Mathias Paulokat

Titelfoto und Fotos:

Martin Breuninger, Mathias Paulokat,

Tim Achilles.

Grafik, Layout: Thomas Obbelode

Reproduktion und Druck:

Mareis Druck, Zeiss-Straße 8,

D-89264 Weißenhorn.

Rechte: Die Redaktion behält sich

vor, Leserbriefe in gekürzter Form

zu veröffentlichen. Für eingesandte

Manuskripte und Fotos übernimmt die

Redaktion keine Haftung. Der Inhalt von

Beiträgen entspricht der Meinung des

Autors und ist von der Redaktion nicht

zu vertreten. „Mercedes-Benz Offroad”

erscheint sechsmal im Jahr. Der Abdruck

ist – auch auszugsweise – nur mit

schriftlicher Genehmigung des Verlags

gestattet. Auf das Erscheinen besteht

kein Rechtsanspruch.

DAS ABONNEMENT

Die Leistungen





Sechs Magazine Mercedes-Benz Offroad im Jahr per Post frei Haus.

Kostenlose private Kleinanzeigen in der Zeitschrift und auf den Internetseiten

von Mercedes-Benz Offroad.

Preisvorteile für die von Mercedes-Benz Offroad in Deutschland angebotenen

Fahrtrainings.

Kostenlose Beratung bei allen technischen Fragen zur M-, GL- und G-Klasse oder

bei der Reisevorbereitung.

Abonnement-Antrag

Ich möchte künftig das Magazin Mercedes-Benz Offroad sechsmal im Jahr zugesandt

bekommen. Das Abonnement kostet jährlich 65.- Euro (inkl. MwSt.) und kann jeweils

zum 31. Dezember gekündigt werden. Der Beitrag wird anteilig zu den noch erscheinenden

Heften des laufenden Kalenderjahres berechnet. Die Rechnung und die Magazine

sollen an die unten aufgeführte Anschrift gesendet werden.

Herr Frau Firma

Vorname Nachname Geburtsdatum

Straße PLZ Ort

Telefon Fax/E-Mail Mobil-Telefon

Ich fahre eine: M-Klasse GL-Klasse G-Klasse

Baujahr: Fahrzeug-ID-Nr.:

Ort, Datum Unterschrift

Widerrufsrecht: Mir ist bekannt, dass ich diese Bestellung innerhalb von 14 Tagen ohne Begründung beim

Verlag (Tufa GmbH, Gewerbestraße 10a, D-78345 Moos) schriftlich oder durch Rücksendung der erhal-

tenen Zeitschrift widerrufen kann. Maßgeblich ist der Tag der Absendung. Ich bestätige das mit meiner

zweiten Unterschrift.

Ort, Datum Unterschrift


MBO-Archiv

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine