2011 - Kantonalbanken

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2011 - Kantonalbanken

4.6.2 Darlehensgeschäfte und Pensionsgeschäfte mit Wertschriften

in cHf 1000 2011 2010

Buchwert der forderungen aus Barhinterlagen im Zusammenhang mit Securities Borrowing und

reverse-repurchase-geschäften

Buchwert der Verpflichtungen aus Barhinterlagen im Zusammenhang mit Securities lending und

repurchase-geschäften

Marktwert im rahmen von Securities lending ausgeliehenen oder von Securities Borrowing als Sicherheiten

gelieferten sowie von repurchase-geschäften transferierten Wertschriften im eigenen Besitz

– davon, bei denen das recht zur Weiterveräusserung oder Verpfändung uneingeschränkt eingeräumt wurde

Marktwert im rahmen von Securities lending als Sicherheiten oder von Securities Borrowing geborgten

sowie von reverse-repurchase-geschäften erhaltenen Wertschriften, bei denen das recht zur

Weiterveräusserung oder Weiterverpfändung uneingeschränkt eingeräumt wurde

– davon weiterverpfändete oder weiterverkaufte Wertschriften

4.7 Vorsorgeeinrichtung

Die Bank führt ihre Personalvorsorge über die gemini Sammelstiftung. innerhalb der Sammelstiftung verfügt die Bank über eine eigene

Pensionskasse im Beitragsprimat, die «Pensionskasse der Urner Kantonalbank», bei welcher sämtliche aktiven Mitarbeitenden der Bank

versichert sind. im Weiteren besteht eine «Zusatzkasse der Urner Kantonalbank» für Boni und Sondersparkonti. Die Beiträge der Bank und

der Mitarbeitenden sind im Vorsorgereglement abschliessend festgelegt. Die Umwandlungssätze können im rahmen der gesetzlichen rahmenbedingungen

jeweils per 1. Januar eines Jahres den veränderten gegebenheiten angepasst werden. Es besteht somit kein Anspruch

auf früher mitgeteilte Vorsorgeleistungen. Die vorzeitige Pensionierung ist ab Vollendung des 58. Altersjahres möglich. Zum Zeitpunkt der

Pensionierung treten die neuen rentner ins gemini Vorsorgewerk rentner über. Das vorhandene Sparkapital und vorhandene ausserordentliche

Sparkapitalien nehmen die neuen rentner ins Vorsorgewerk rentner mit. Die Höhe der jährlichen Altersrente ergibt sich aus dem vorhandenen

Sparkapital im Zeitpunkt der vorzeitigen Pensionierung, erhöht um das Sparkapital des Sonder-Sparkontos «Einkauf in Maximalleistungen»

sowie erhöht um das Sparkapital des Sonder-Sparkontos «Einkauf vorzeitige Pensionierung» durch Umwandlung mit dem

entsprechenden Umwandlungssatz. Zum Ausgleich von versicherungstechnischen und finanziellen Schwankungen im Versichertenbereich

renten wird auf dessen Stufe ein Solidaritätsfonds renten geführt. Der Solidaritätsfonds wird aus versicherungstechnischen und finanziellen

gewinnen der autonom geführten renten geäufnet. Zum Deckungsgrad per 31. Dezember 2011 sind vonseiten der gemini nur die Werte

gemäss Bruttorendite (vor Verzinsung, Einlage in Ausgleichsfonds und Verwaltungsbeiträgen) verfügbar. Dieser provisorische Deckungsgrad

lag am 31. Dezember 2011 bei 119,9 %. Per 31. Dezember 2010 betrug der Deckungsgrad 122,7 %; per 30. Juni 2011 bei 119,8 %.

4.7.1 Verpflichtungen gegenüber der eigenen Vorsorgeeinrichtung

in cHf 1000 2011 2010

Übrige Verpflichtungen gegenüber Kunden

rechnungsabgrenzungen

Kassenobligationen

Total

4.7.2 Arbeitgeberbeitragsreserve (AgBr)

in cHf 1000 nominalwert

Bilanz

Bilanz

Vorsorgeeinrichtung

Total

4.7.3 Wirtschaftlicher nutzen, wirtschaftliche Verpflichtung und Vorsorgeaufwand

2011

2010 2011

Auf die Periode

Über-/Unter- Wirtschaftlicher Wirtschaftlicher Veränderung abgegrenzte

in cHf 1000

deckung Anteil der Bank Anteil der Bank zum Vorjahr

Beiträge

Vorsorgeeinrichtung

Total

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0

0

0

2011

685

685

685

685

670

670

0

0

0

0

0

0

2010 2011 2010

1’288

1’288

0

0

Ergebnis aus AgBr

im Personalaufwand

–15

–15

1’288

1’288

informationen zur Bilanz

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Ergebnis aus AgBr

im Personalaufwand

Aus Sicht der Bank ist zu beurteilen, ob ihr aus der allfälligen Unter- oder Überdeckung eines Planes wirtschaftliche risiken oder nutzen

erwachsen können. Zur Bemessung wird auf den (provisorischen) Abschluss der Vorsorgeeinrichtung abgestellt. Eine sorgfältige Beurteilung

ergibt aus heutiger Sicht weder einen wirtschaftlichen nutzen noch wirtschaftliche risiken für die Bank.

0

0

0

0

Vorsorge-

aufwand im

Personalaufwand

263

263

2010

Vorsorgeaufwand

im

Personalaufwand

1’563

1’563

55

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