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15. Ausgabe Kostenlos zum Mitnehmen

2013

StadtMagazin

Jan. / 2012

Hagen Dez.

Märchenhafte Weihnachtszeit

›Der Nussknacker‹ im Theater Hagen

Turnzwerge in Aktion

Zu Besuch beim Grün-Weiß Emst

›Dem Nächsten zur Wehr!‹

FFW Eppenhausen

Die Elbershallen

Fabrik an der Volme


2

Inhalt

� Märchenhafte Weihnachtszeit 4

� Geschenketipps 7

� Gesundes Hagen 12

� Energie & Umwelt 16

� Sicher ist sicher! 18

� Emster Turnzwerge in Aktion 19

� Zu Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr

Eppenhausen 21

� Die Elbershallen 22

� Auto / Technik / Wissen 24

� Luthers Waschsalon 25

� Marzipan: orientalische Delikatesse unterm

Christbaum 26

� Dies & Das 28

� Rätselspaß 29

� Hier ist was los 30

4

Foto Kühle

4

19

22


Das Stadtmagazin

bei Facebook

Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?

Römer 8,31

... Zu gleicher Zeit aber steht der neue

Wand-Kalender von 1824 vor mir, wo die

zwölf Monate zwar reinlich aber auch

vollkommen gleichgültig aussehen. Vergebens

forsch ich, welche Tage sich für mich

rot, welche düster sich färben werden; die

ganze Tafel ist noch in Blanko, indessen

Wünsche und Hoffnungen hin und wieder

schwärmen. [...] Möge sich dem Erfüllen

und Gelingen nichts! nichts! entgegen setzen!

Johann Wolfgang von Goethe, (1749–

1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler

und Staatsmann

Verblüfft blicke ich auf den Kalender und

kann es kaum fassen, dass schon wieder

fast ein ganzes Jahr hinter uns liegt. Die

Stunden, Tage, Monate rennen und ich

denke, dass sie immer mehr Geschwindigkeit

aufnehmen, je älter ich werde. Geht

es Ihnen ähnlich? Die Jahre sollten uns

eigentlich auch immer mehr Verstand

bringen, doch oft sind es nur mehr graue

Haare.

Impressum

Verlag und Redaktion:

Correctum Verlag Erika Killing-Overhoff

Postfach 4008, 58426 Witten

Nolsenstraße 27, 58452 Witten

Tel.: 0 23 02 / 58 98 99-0

Fax: 0 23 02 / 58 98 99-9

eMail: info@stadtmag.de · www.stadtmag.de

Herausgeber: Correctum Verlag

Redaktion: Erika Killing-Overhoff (verantw.)

Antje Dittrich, Pia Lüddecke, Alexandra Wenzel

Anzeigen:

Guido Leder ➤

Mediaberatung

Tel. 0 23 31 / 4 83 37 07

Mobil 01 57 / 88 96 69 28

eMail: guido.leder@stadtmag.de

(gültige Anzeigenpreisliste 2008)

Satz und Layout:

Selisky Design

Stahlbaustraße 8, 44577 Castrop-Rauxel

Tel.: 0 23 05 / 3 58 0325

eMail: info@selisky.de, www.selisky.de

Druck:

Strube Druck & Medien OhG

Simmerswiesen 3, 34587 Felsberg

www.ploch-strube.de

Titelbild:

›Der Nussknacker‹ im Theater Hagen, Foto Kühle

Alle in dieser Zeitschrift erschienenen Beiträge sind urheberrechtlich

geschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen vorbehalten. Reproduktionen

jeder Art, auch der vom Verlag gestalteten Anzeigen, bedürfen der

schriftlichen Genehmigung des Verlages. Für unverlangt eingesandtes

Bild- und Textmaterial wird keine Haftung übernommen. Namentlich

gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion

wieder. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Veröffentlichung kann

trotz sorgfältiger Prüfung nicht übernommen werden.

Ein Magazin

nur für Sie

Erika Killing-Overhoff

Verlagsleitung

Antje Dittrich

stellv. Verlagsltg.

War Ihr Jahr mehrheitlich gut, sind Sie

zufrieden mit dem, was geschehen ist, mit

dem, was Sie erlebt und geschafft und geschaffen

haben? Konnten Sie Herausforderungen,

Höhen und Tiefen annehmen,

Probleme lösen, Ziele erreichen? Waren

die Zutaten, die Mischung so, dass Sie

dankbar zurückblicken können? Meist ist

es ja ein wildes Gemisch von Positivem

und Negativem. Oft denkt man, dass eigentlich

kaum etwas passiert, doch wenn

man alles noch einmal Revue passieren

lässt, ist es schon eine ganze Menge. Zu-

rück bleiben doch nur die Dinge, die wirklich

zählen.

Wie immer müssen wir auch das neue

Jahr 2013 so annehmen, wie es kommt,

eine Rückgabegarantie oder ein Umtauschrecht

ist nicht vorgesehen. Wenn

wir es aber vertrauensvoll und ohne Vorurteile

begrüßen, könnte es unser Freund

werden. Positiv gehen wir es ja im Allgemeinen

an, denn sonst würden wir keinen

Kalender kaufen, weil wir alle hoffen,

auch den nächsten Dezember zu erleben.

Das ganze Stadtmagazin-Team wünscht

Ihnen allen ein fröhliches, aber auch

besinnliches Weihnachtsfest und ein richtig,

richtig gutes Jahr 2013.

Herzlichst Ihr

Correctum-Verlag

E. Killing-Overhoff

Dr.-medic Daniel Neferu

Privatärztliche Praxis

für Augenheilkunde

(auch für Selbstzahler)

Ernährungsmedizin

Akupunktur

• Modernste

Untersuchungsmethoden

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dem 6. Lebensmonat möglich

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58089 Hagen

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Tel. 0 23 31 / 5 98 73 08

Öffnungszeiten:

Montag

10.00 bis 12.00 Uhr

Samstag

11.30 bis 14.00 Uhr

Editorial

3


4

Weihnachten

Der Weihnachtsbaum

Ich lag und schlief; da träumte mir

ein wunderschöner Traum:

Es stand auf unserm Tisch vor mir

ein hoher Weihnachtsbaum.

Und bunte Lichter ohne Zahl,

die brannten ringsumher;

die Zweige waren allzumal

von goldnen Äpfeln schwer.

Und Zuckerpuppen hingen dran;

das war mal eine Pracht!

Da gab's, was ich nur wünschen kann

und was mir Freude macht.

Und als ich nach dem Baume sah

und ganz verwundert stand,

nach einem Apfel griff ich da,

und alles, alles schwand.

Da wacht’ ich auf aus meinem Traum,

und dunkel war's um mich.

Du lieber, schöner Weihnachtsbaum,

sag an, wo find’ ich dich?

Da war es just, als rief er mir:

»Du darfst nur artig sein;

dann steh' ich wiederum vor dir;

jetzt aber schlaf nur ein!

Und wenn du folgst und artig bist,

dann ist erfüllt dein Traum,

dann bringet dir der heil’ge Christ

den schönsten Weihnachtsbaum.«

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)


Märchenhafte Weihnachtszeit!

Geht Ihnen das auch so? Es gibt tausend Dinge, die Sie zur Weih-

nachtszeit machen wollen: Endlich einmal wieder ein Märchen

lesen, ins Theater oder in die Kirche gehen, die Geschenke nicht

erst auf den letzten Drücker kaufen,

Plätzchen backen, Geld an eine gemeinnützige

Einrichtung spenden, alte Freunde anrufen … aber

dann sind die ›besinnlichen‹ Tage plötzlich vorbei und

Sie haben nicht die Hälfte von dem geschafft, was Sie

sich vorgenommen hatten? Kein Wunder, das adventli-

Weihnachten 5

che Angebot an Kultur und Unterhaltung ist ein Märchenwald, in dem man schnell die Ori-

entierung verliert. Wir möchten Ihnen einen kleinen Überblick verschaffen, damit Sie sich

Ihre ›Sahnehäubchen‹ herauspicken können.

Weihnachtsmärkte

Bis zum 23. Dezember hat der 45. Hagener

Weihnachtsmarkt seine Pforten geöffnet.

In der festlich beleuchteten City zwischen

Friedrich-Ebert- und Adolf-Nassau-

Platz kommen nicht nur Fans von

Glühwein und gebrannten Mandeln auf ihre

Kosten. Denn Stadt, Schausteller und

Geschäftsinhaber haben sich wieder einiges

einfallen lassen, um das Fest für die

Besucher zu etwas ganz Besonderem zu

machen. Zusätzlich zu 90 Ständen und

Fahrgeschäften – darunter eine 12 Meter

hohe Weihnachtsrutsche – werden 53 Veranstaltungen

das Geschehen bereichern.

Kultureller Fixstern ist wie jedes Jahr die

Konzertmuschel im Volkspark: Hier geben

sich Gospel- und Shantychöre, Blasorchester,

Jazzbands, Tanz- und Folkloregruppen,

Märchenerzähler, Figurentheaterspieler

und sogar der Nikolaus höchstpersönlich

ein Stelldichein.

Dank der Unterstützung des Caritas-Verbandes

Hagen dürfen sich in diesem Jahr

auch Kinder aus sozial benachteiligten Familien,

die sonst leer ausgehen würden,

über Geschenke freuen. In der Nähe der

Konzertmuschel wurden drei Wunschbäume

aufgestellt und mit den Wünschen der

Kinder (maximal 15 Euro) geschmückt.

Jetzt müssen die Wunschzettel nur noch

von den Besuchern ›gepflückt‹ werden.

Im Süden lockt vom 30. November bis zum

2. Dezember der Volmetaler Weihnachtsmarkt

mit einem kleinen, aber feinen Kulturprogramm

rund um die Evangelische

Kirche Hagen-Dahl. Am selben Wochenende

taucht ein Lichtermarkt die Hohenlimburger

Innenstadt in winterlichen Glanz.

Samstag und Sonntag lädt der Hasper Heimat-

und Brauchtumsverein zum Adventsfest

auf dem Kirchplatz.

Festlichkeit vor historischer Kulisse können

die Besucher auf den romantischen

Weihnachtsmärkten im LWL Freilichtmuseum

(30.11.–2.12.), auf Schloss Hohenlimburg

(7.–9. und 14.–16.12.) und am

Wasserschloss Werdringen (15.–16.12.) erleben.

Ein etwas anderes Adventsvergnügen

bietet auch der Weihnachtsmarkt in

›Stall 3‹ der Elbershallen am 8. und 9. 12.:

Neben den üblichen Ständen wird es eine

lebendige Krippe, ein Live-Bühnenprogramm

und Mitmach-Angebote geben. Der

Erlös aus dem Eintritt (1 Euro) geht an die

Telefonseelsorge Hagen-Mark und an Projekte

der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis

Hagen.


6

Weihnachten

Weihnachtsmärchen

Was wäre Weihnachten

ohne Weihnachtsmärchen?

Im Theater Hagen begegnen

wir in diesem Winter der ›Prinzessin

auf der Erbse‹. Den ganzen Dezember

wird die Inszenierung nach

Hans-Christian Andersen auf der Bühne

gezeigt: Prinz Malte Nils Finn Jannik Søren

Jasper hat keine Lust zu heiraten – bis

er im Wald der starken und klugen Jette

begegnet, die ganz anders ist als alle Mädchen,

die er je gesehen hat. Im Schloss

muss die Auserwählte die Prüfung der Königin

bestehen. Doch 20 Matratzen, eine

winzige Erbse und ein gut gehütetes Geheimnis

des Haushofmeisters Andersen

führen schließlich zum glücklichen Ende.

Das zweite Highlight auf dem Terminplan

des Hagener Theaters ist der ›Nussknacker‹,

der seit der Uraufführung 1892 in

St. Petersburg zu den populärsten Ballettstücken

überhaupt gehört: An Heiligabend

erwacht ein Nussknacker zum Leben und

kämpft an der Spitze einer Kompanie

Spielzeugsoldaten gegen die Armee des

Mäusekönigs. Als ihm ein kleines Mädchen

das Leben rettet, lädt er sie zum

Dank ins Königreich der Süßigkeiten ein.

Das philharmonische Orchester Hagen

spielt Tschaikowskis farbenprächtige Musik,

während die Compagnie des Ballett

Hagen das fantasie- und humorvolle Märchen

tanzt.

Im Theater an der Volme werden Weihnachtsfans

mit der komödiantischen Revue

›Weihnachten? Da geh’ geh hin!‹ auf

das Fest der Liebe eingestimmt. Das Theater

am Hammer führt ›die Bremer Stadtmusikanten‹

auf. Und das Pfifikuss-Theater

zeigt im Werkhof Kulturzentrum im

Kinderstück ›Morgen Findus wird’s was

geben‹, wie der alte Pettersson und sein

Kater Findus Weihnachten verbringen.

Weihnachten für Kinder

Weihnachten ist natürlich immer auch die

Zeit des Bastelns und Werkelns. Im Rahmen

des Kinderadvents lädt das Wasserschloss

Werdringen an vier Samstagen im

Dezember zu kreativen Mitmach-Aktionen.

Am 1.12. dürfen sich Mädchen unter

dem Motto ›Kräuter, Krönchen, Kemenate‹

einen Nachmittag lang wie Prinzessinnen

fühlen. Mutige Kids können sich eine

Woche später zum ›Ritter ohne Furcht‹

ausbilden lassen – der selbst gebastelte

Ritterhelm kommt im Anschluss bei einem

kleinen Turnier zum Einsatz. Am 15.12.

werden ›Dinos unterm Nadelbaum‹ in der

Fossilienwerkstatt hergestellt. Und am

22.12. können Kinder mit Feuer, Stockbrot

und selbstgemachtem Steinzeitmesser die

›Steinzeit entdecken‹. Das Kultopia hat

ebenfalls ein buntes Kinderprogramm zusammengestellt.

Die Palette reicht von

Fensterschmuck gestalten und Geschenke

für Omas und Opas basteln über Plätzchen

backen bis hin zu Kinder- und Figurentheater.

Musikalisches

Weihnachten

Selbstverständlich darf im

Advent die musikalische Untermalung

nicht fehlen. Neben

zahlreichen Auftritten von Bands,

Orchestern und Chören auf den unterschiedlichen

Weihnachtsmärkten

finden im Dezember auch einige wetterfeste

Konzerte zur Einstimmung auf des

große Fest statt. Das Theater Hagen lädt

am 1., 8., 15. und 23. Dezember zum familiären

Adventssingen ins Theatercafé

ein. ›Advent Advent!‹ heißt es am 2.

Dezember im Alten Stadtbad Haspe,

wenn das PAFI-Akkordeonorchester

die Bühne betritt – Mitsingen erwünscht.

Am Folgetag verkünden

dann die Celtic Angels in der Stadthalle:

›It’s Christmas time!‹ Am

11. Dezember stimmt hier das 4. Sinfoniekonzert

mit winterlichen Themen von L.

Mozart, Haydn und W.A. Mozart auf die

Feiertage ein. Am 23. Dezember stehen

beim Adventskonzert ›Vom Himmel hoch

…‹ das Philharmonische Orchester, der

Chor und der Kinderchor des Theaters Hagen

auf der Bühne. Wer danach immer

noch nicht genug hat von Weihnachten,

kann am 27. Dezember beim Jazz-Weihnachtskonzert

des Tropica-Turn-Quartett

im Kunstquartier in latein-karibische

Rhythmen eintauchen.

www.weihnachtsmarkt.hagen.de


KRIMItipp

Das Geschenk des Mörders

Gabriella Genisi

Goldmann

283 Seiten

7,99 Euro

Die Rückkehr in ihre Heimatstadt

Bari sollte ein

wahrer Triumphzug werden

für die frisch beförderte

Kommissarin Lolita Lobosco.

Doch nicht nur Revierkämpfe

auf dem

Kommissariat und intrigante

Kolleginnen machen

ihr zu schaffen, auch ihr

erster Fall erweist sich als

überaus pikant. Denn der

Hauptverdächtige, der die

junge Angela vergewaltigt

haben soll, ist ausgerechnet

Lolitas Jugendliebe Stefano.

Wider besseres Wissen

flammen alte Gefühle auf.

Nicht nur deshalb ist die

Kommissarin von Stefanos

Unschuld überzeugt – doch als Angela ermordet wird, droht Lolita

der Fall zu entgleiten ...

KINDERBUCHtipp

Vilja und die Räuber

Siri Kolu

Heyne

ab 10 Jahren

12,99 Euro

Für die zehnjährige Vilja gibt

es nichts Langweiligeres als

die alljährlichen Sommerferien

mit dem Besuch bei Oma

und der ganzen Familie. Doch

dann wird ihr Auto auf der

Fahrt in den Urlaub von einer

Räuberfamilie samt Räuberbus

überfallen und ausgeraubt

– inklusive Vilja! Für

sie beginnt der aufregendste

Sommer ihres Lebens, mit

Baden im See, Würstchengrillen

am Lagerfeuer, spannenden

Raubzügen und jeder

Menge Lakritzbonbons.

Die Neuentdeckung aus

Finnland für alle, die Astrid

Lindgren lieben!

Uluru

Kosmos Verlag

Für 1–5 Spieler ab 8 Jahren

ca. 29 Euro

Geschenketipps 7

SPIELtipp

Nachts im Schlaf verwandeln

sich die Tiere Australiens

in Traumvögel und

flattern in wildem Reigen

rund um den heiligen Berg

Uluru. Doch das sorgt für

ganz schön viel Trubel,

denn alle haben einen ganz

speziellen Wunsch: Wo und vor allem neben wem will ich denn

gleich landen? Jetzt heißt es für die Spieler: Aufgepasst! Bleiben

Wünsche der Traumvögel unerfüllt, hagelt es nämlich Minuspunkte.

Sobald die Sonne aufgeht, wird abgerechnet und der Spieler

mit den wenigsten Minuspunkten gewinnt.

Ein fröhlich bunt gestaltetes Spiel für Familien (!), Paare und sogar

Solisten. Schnell erklärt, flott gespielt – und garantiert nichts

für Langeweiler!

CDtipp

Maun und Wuff

zwei ganz besondere Freunde

audio|media Verlag

ab 8 Jahren

CD · 9,99 Euro

Es war so eine schöne Idee: ein hölzerner Schneeball als Adventskalender!

So groß wie ein Haus! Wer kann denn ahnen, dass der

sich in Bewegung setzt und ins Dorf hinunterrollt? Wuff hätte es

ahnen können, er hat den Monsterschneeball schließlich gebaut,

findet Maunz. Maunz hätte ihn ja nicht anzuschubsen brauchen,

findet Wuff. Dass die Geschichte gut ausgeht, ist ein Weihnachtsund

ein Freundschaftswunder.


8

Geschenketipps

Geschenkidee für Genießer

108 Gutscheine für 73 Restaurants

und 35 Freizeiteinrichtungen – damit

lockt die brandneue Auflage der

›Schlemmerreise mit dem Gutscheinbuch‹

für den Märkischen Kreis &

Umgebung (18,95 Euro), die perfekte

Geschenkidee für Genießer.

Neben Hagener Restaurants nehmen

Gastro-Anbieter aus Iserlohn, Menden,

Schwerte, Breckerfeld, Lüdenscheid

oder Meschede an der Coupon-

Aktion teil – viele erstmalig und exklusiv.

Als Abrundung werden Top-Freizeitangebote aus der

Region präsentiert. Wichtig: Die Gutscheine können bis zum 28.

Februar 2014 eingelöst werden.

›Schlemmerreise mit dem Gutscheinbuch‹ · 18,95 Euro

www.gutscheinbuch.de

Verlosung

Wir verlosen drei Gutscheinbücher ›Märkischer Kreis & Umgebung‹,

einfach bis zum 12.12.2012 eine Mail schicken an info@stadtmag.de,

Stichwort ›Genießen‹.

Liebe in Dosen

Plüschsessel, Popcorn und Film ab! Was halten Sie von einem Kinogutschein

– mit allem Drum und Dran: Das Xmas-Special ›Liebe

in Dosen 2D‹ des Cinestar beinhaltet zwei Kinogutscheine für

einen 2D-Film nach Wahl inklusive zwei Drinks und einem Snack.

Besonders schön: Zurzeit ist die ›Liebe in Dosen 2D‹ für nur 23,50

Euro (statt 25 Euro) erhältlich und kann sogar online bestellt werden

unter: www.cinestar.de.

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Lässiges Leder individuell gestylt

Trendy: Mit NOOSA Amsterdam können breite Lederarmbänder

und Gürtel ganz nach Lust und Laune mit farbenfrohen, dezenten,

edlen oder kultigen Chunks zu einem persönlichen Accessoire

gestaltet werden. Die Chunks werden aus verschiedenen Materialien

wie z. B. Holz, Stein oder Keramik gefertigt und haben unterschiedliche

Bedeutungen. Ähnlich wie Druckknöpfe können sie

einfach ausgetauscht werden – immer passend zu Kleidung und

Styling. So verleihen die mit Chunks bestückten Gürtel und Armbänder

jedem Outfit das gewisse Etwas.

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bis 16,95 Euro; gesehen bei Nockemann, Kampstraße 13,

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»Komm jetz’, hier, wir wollen feiern!«

Helge Schneiders Mini-Hörspiel

›Weihnachten bei van den

Bergs‹ hat ebenso wie Loriots

›Weihnachten bei Familie Hoppenstedt‹

mittlerweile Kultstatus

erreicht.

Und wie verläuft ein Heiligabend

im Hause van den Berg?

Die Vorbereitungen auf den

festlichen Abend laufen bei

Heinz, Erika und Sohn Jürgen

auf Hochtouren. Bevor es so richtig weihnachtlich werden kann,

muss Mutter Erika noch schnell spülen und die entscheidende

Frage geklärt werden, wer denn nun die Kerzen am Baum entzünden

darf. Flötenspiel, der Besuch des Weihnachtsmannes und

der anschließende Gottesdienst gehören ebenfalls zum traditionellen

Festtagsprogramm. Selbstverständlich werden alle Personen

wie immer von Helge Schneider selbst gesprochen.

roof Verlag · 9,99 Euro

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HÖRSPIELtipp


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Spaß am Sport – für jedermann!

Diese Attribute gelten auch für den gleichnamigen französischen

Sport- und Freizeitkonzern Decathlon, der es sich zur Aufgabe

gemacht hat, jeden Sportler zufriedenzustellen – ob Anfänger,

Profi oder Freizeitsportler. In mittlerweile 19 Ländern ist das Unternehmen

mit über 590 Filialen vertreten – seit August dieses

Jahres auch in Hagen!

Von A wie Angeln bis Z wie Zelten

»Wir bieten Equipment für 70 Sportarten«, betont Olivier Hatton,

Store-Leiter des Hagener Standorts. »Ob Angeln, Jagen, Skifahren

oder Zelten – für jeden ist etwas dabei! Zudem befinden

sich innerhalb der 3.381 Quadratmeter großen Verkaufsfläche

spezielle Indoor-Teststrecken, auf denen Fahrräder, Inlineskates,

City-Roller oder Fitnessgeräte vor Ort ausprobiert werden können.«

Fachleute vor Ort

Kompetente Beratung liegt

dem Unternehmen besonders

am Herzen: »Jeder unserer

Mitarbeiter hat eine intensive

Produktschulung hinter sich«,

betont Olivier Hatton. »Zudem

sind alle selbst begeisterte

Sportler. Sie kennen sich daher

in dem Sport- und Freizeitbereich,

den sie betreuen,

tatsächlich aus und können so

auch aus eigener Erfahrung

heraus beraten.«

Reparatur-, Ski- und

Snowboard-Service

Die Zufriedenheit der Kunden,

die aus Hagen, Wetter, Herdecke

oder auch Iserlohn, Wuppertal

und Schwerte anreisen,

gewährleistet das internationale

Unternehmen durch ein

umfassendes Serviceangebot:

»Wir garantieren jedem unserer

Kunden ein 30-Tage-Rückgaberecht«,

erklärt der Filialleiter.

»Zudem verfügen wir

Weihnachten

›Decathlon‹ bedeutet übersetzt ›Zehnkampf‹ – eine der Königsdisziplinen des leichtathletischen Sports.

Wie kaum eine andere Sportart erfordert sie ein hohes Maß an Ausdauer sowie Vielseitigkeit.

Der Hagener Decathlon-Store ist stets

daran interessiert, die Kontakte zu

ortsansässigen Vereinen zu vertiefen.

Diese können daher das Firmengelände

zur miet- und kostenfreien Präsentationsplattform

in eigener Sache nutzen.

Randsportarten können so in den

Fokus der Öffentlichkeit gerückt sowie

Vorführungen oder Aktionen in Kooperation

mit dem Sport- und Freizeitunternehmen

veranstaltet werden.

Jonas Tacke: Ihr Fachmann in der

Berg- und Wintersport-Abteilung

Decathlon

Weststraße 4 · 58089 Hagen

Tel. 0 23 31 / 6 25 88 10

www.decathlon.de

Öffnungszeiten:

Mo. bis Sa. 9–20 Uhr

über eigene Servicepoints, in

denen Sie Ihre Fahrräder reparieren

und Ihre Trikots beflocken

lassen können. Daneben

bieten wir einen Ski- und Snowboard-Service,

der Ihre alpinen

Sportgeräte wintertauglich

macht.«

Jede Menge Rabatte

zur Vorweihnachtszeit

Und speziell zur Vorweihnachtszeit

– vom 28. November

bis zum 24. Dezember – wartet

der Hagener Decathlon-Store

mit jeder Menge Rabatte auf. Es

gibt starke Preisminderungen

auf Produkte aus der Weihnachtswerbung

– ganz egal

ob warme Winterbekleidung,

Crosstrainer oder Skizubehör

und Reitbekleidung.

9


10

Weihnachten

Hagens ›Mekka‹ für

Outdoor-Begeisterte

Vor mittlerweile 17 Jahren gründete Ulrich Dausien – im Übrigen

der Erfinder der Marke ›Jack Wolfskin‹ – sein Erfolgsunternehmen

McTrek: ein Fachmarkt für Outdoor- und Wanderequipment. Inzwischen

gibt es in Deutschland 24 McTrek-Filialen. Eine davon eröffnete

im September letzten Jahres im Hagener Schwenke-Zentrum.

»Es ist uns gelungen, innerhalb eines Jahres

einen festen Kundenstamm mit entsprechenden

Umsätzen aufzubauen«, so

Filialleiter Arkadius Wawak. Aus gutem

Grund: Auf über 750 qm Verkaufs- und

Ausstellungsfläche wird Campern, Berg-

steigern, Kletterern, Wanderern oder

Fernreisenden alles geboten, was sie zur

Ausübung ihres Hobbys benötigen. Der

Kunde hat die Wahl aus über 200 Marken

– und das zu Outlet-Preisen! Ob Jack

Wolfskin, Vaude, Mammut, The North Face

oder Timberland – die Liste bekannter

Outdoor-Hersteller ist beinahe endlos!

»Wir warten mit einer riesigen Auswahl an

Funktionsbekleidung, Schuhen und Outdoor-Ausrüstung

auf«, erklärt der Filialleiter.

»Egal ob Jung oder Alt – jeder wird bei

uns fündig: angefangen beim ambitionierten

Himalaya-Bezwinger bis hin zum Wander-

und Trekking-Fan, der am Wochenende

in und um Hagen – dem Eingang zum

Sauerland – aktiv seinem Hobby nachgeht.

Ihr Lächeln

ist unsere Visitenkarte

Elberfelder Straße 20

58095 Hagen

Telefon 0 23 31 / 1 57 36

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Arkadius Wawak mit zwei seiner Mitarbeiter:

Sascha Pekruhl und Tobias Specht (v.li.)

Und selbst ›Otto-Normal-Verbraucher‹,

der eine warme Jacke für den kommenden

Winter sucht, findet bei uns ein breitgefächertes

Produktspektrum für das urbane

Outdoor-Leben. Und sollten wir etwas

nicht vorrätig haben, können wir es Ihnen

innerhalb kürzester Zeit bestellen.«

Fachkompetente Beratung wird dabei

stets großgeschrieben: »Alle unsere Mitarbeiter

sind wahre Allround-Kräfte«, betont

Arkadius Wawak. »Wir nehmen regelmäßig

an Produktschulungen seitens der

Hersteller teil und garantieren so die hohen

Qualitätsstandards unserer Filiale.

Schauen Sie doch bei uns vorbei – McTrek

wird sicher auch Ihr Lieblingsladen!«

McTrek Hagen

Im Schwenke-Zentrum

Elberfelder Straße 93–103

58095 Hagen

Tel. 0 23 31 / 204 08 04

www.mctrek.de

www.praxis-dorge.de

Sprechzeiten:

Mo, Do 8–12 Uhr und 14–18 Uhr

Di 8–12 Uhr und 15–20 Uhr

Mi 8–14 Uhr · Fr 7.30–14 Uhr


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Casita

Coole Outfits von 104 bis 176

Casita! Seit September 2012 präsentieren Tutta Wigge und Andrea

Skarpos in der Hochstraße 94 eine Auswahl exklusiver Mode internationaler

Labels für Kids und Teens in den Größen 104 bis 176.

»Schon nach den ersten Wochen lautete das Feedback unserer Kunden:

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Einfach ein rundum gelungenes Angebot.‹«

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Weihnachten 11

Persönliche Atmosphäre

»Der persönliche Kontakt zu Groß und

Klein ist für uns entscheidend. Darum laden

wir Sie und Euch zu einem Bummel in

entspannter Atmosphäre ein. Vielleicht sogar

bei Kaffee, Limo und Gummibärchen!

Wir wollen, dass Sie sich wohlfühlen.«

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Tel. 0 23 31 / 2 04 03 11

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12

Gesundheit

Wenn die Brille nicht mehr reicht …

Herkömmliche Brillen oder Kontaktlinsen

reichen in diesen Fällen oft nicht aus. Es

bedarf daher besonderer Hilfsmittel, um

stark Sehbeeinträchtigten den Alltag zu

erleichtern. FachkundigerAnsprechpartner

in Hagen ist

das Augenoptik-Unternehmen

Ziel, das

sich auf den Bereich

der vergrößernden

Sehhilfen spezialisiert

hat: »Wir verfü-

gen über das Fachwissen

und das technische

Equipment,

um Sie in unserem

eigens dafür eingerichteten Sehzentrum

ausführlich beraten zu können«, erklärt

Geschäftsführer und Augenoptikermeister

Jörg Ziel. »Vereinbaren Sie doch einfach einen

Termin. Dann finden wir in enger Ver-

netzung mit Augenärzten, Augenkliniken

und Diabetologen genau die Sehhilfe, die –

individuell angepasst – Ihren Bedürfnissen

am besten entgegenkommt.« Neben klassischer

Brillenmode, Brillengläsern und

Kontaktlinsen sind dies Brillen jeder Sehstärke,

Lupen, Lupenbrillen oder Fernrohrbrillen,

Vorlesegeräte oder multimediale

Bildschirmlesegeräte, die zum

Schreiben, Lesen oder für PC-Arbeiten,

aber auch als HD-Fernsehgerät genutzt

werden können.

Das Hagener Optik-Unternehmen, das in

Breckerfeld eine zweite Filiale unterhält,

ist Mitglied der ›Low Vision Kreis e.V.‹, einem

bundesweiten Zusammenschluss von

mehr als 50 spezialisierten Augenoptikern:

»Wir pflegen einen regen Austausch und

nehmen an zahlreichen Weiterbildungsmaßnahmen

teil. Dies ist unerlässlich, wollen

wir doch für unsere Kunden fachlich

stets auf dem neuesten Stand bleiben.«

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Etwa vier Millionen Deutsche leiden unter einer verminderten Sehleistung, die den Alltag der Betroffenen

und damit ihre Lebensqualität erheblich einschränkt. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Meist liegen

diabetische Veränderungen vor, aber auch erblichbedingte Augenerkrankungen oder ein durch Alterungsprozesse

hervorgerufener Funktionsverlust der Netzhaut. Das Lesen von Preisschildern oder

ein gemütlicher Fernsehabend werden so meist unmöglich.

Ein multimediales

Bildschirmlesegerät

kann den Alltag erleichtern.

Ist Ihnen alles zu klein?

Unser Angebot für Sie:

• Lupen, Leuchtlupen

• Lupenbrillen

• Fernrohrbrillen

• Handfernrohre

• Kantenfiltergläser

• Bildschirmlesegeräte

• Vorlesegeräte ...

Augenoptikermeister Jörg Ziel

Optik Ziel

Heilig-Geist-Straße 24

58135 Hagen

Tel. 0 23 31 / 90 27 00

www.optik-ziel.de

Heilig-Geist-Straße 24

58135 Hagen

Tel. 0 23 31 / 90 27 00

Bei uns können Sie in Ruhe alles ausprobieren!

Wir informieren Sie gern über spezielle Hilfsmittel,

um Ihnen das Lesen zu erleichtern.


Foto mirco1; pixelio.de

Ziegenmilch – weißes Lebenselixier

Was haben der antike griechische Arzt Hippokrates, der Schweizer Mediziner Paracelsus

oder die berühmte Mystikerin Hildegard von Bingen gemeinsam? Sie alle

schworen auf die lebensverlängernde Wirkung von Ziegenmilch. Noch heute

gilt das weiße Elixier als wahrer Jungbrunnen und gesunde Alternative zu Kuhmilchprodukten.

Doch was ist eigentlich dran an der Legende bzw. was steckt drin

in der fetten Flüssigkeit?

Verträgliche Alternative

Tatsächlich unterscheidet sich das aromatische, leicht süßliche

Getränk nicht nur geschmacklich von der Kuhmilch, sondern

auch inhaltlich. Proteine und Fettsäuren der Ziegenmilch werden

besser vom Körper verdaut und sind daher besonders gut verträglich.

Aufgrund mangelnder Untersuchungen kann eine generelle

Empfehlung für Kuhmilch-Allergiker aber nicht gegeben werden.

Vielmehr wird betroffenen Patienten geraten, ihre Ziegelmilch-

Verträglichkeit anhand kleiner Mengen selbst zu testen.

Kalium, Phosphor, Jod sowie Vitamin A, D und B

Darüber hinaus steht Ziegenmilch in dem guten Ruf, besonders

reich an bestimmten Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen

zu sein. Das stimmt – zum Teil! Wir haben uns schlau gemacht:

Im Vergleich zur Kuhmilch verfügt sie zum Beispiel über

mehr Kalium, Phosphor, Jod sowie Vitamin A, D und B – dafür

hat die Kuhmilch aber bei anderen wichtigen Nährstoffen die Nase

vorn. Gesund für den Menschen sind beide Milcharten.

›Wer täglich ein Glas Ziegenmilch trinkt …

… hat weniger Falten!‹ Auch bei der Immunabwehr werden dem

weißen Getränk wahre Wunder nachgesagt: Ziegen, so heißt es,

seien extrem robust und erkrankten so gut wie niemals an Krebs.

Ihre Milch soll demnach vor Umwelteinflüssen schützen und das

körpereigene Abwehrsystem kräftigen. Ob diese Behauptungen

stimmen, ist wissenschaftlich nicht belegt, hier geht Probieren also

tatsächlich über Studieren – und manchmal hilft es ja auch

schon, wenn man dran glaubt.

Ziegenmilch für Säuglinge?

In Struktur und Aufbau ähnelt die Ziegenmilch der Muttermilch.

Dennoch wird eine Säuglingsnahrung auf Ziegenmilchbasis in der

Fachwelt heiß diskutiert. Während die einen aufgrund der ungenügenden

Evaluation generell von einer Verwendung abraten,

verweisen andere auf den bekömmlichen, heilsamen und kräftigenden

Effekt des nahrhaften Getränks.

Wussten Sie’s?

Traditionell werden Ziegen in Griechenland, Spanien, Frankreich,

Italien und Portugal gehalten. Doch inzwischen grast die ›Kuh

des kleinen Mannes‹ auch auf vielen niederländischen und deutschen

Weiden. Die bei uns am stärksten verbreitete Ziegenrasse

ist die Bunte Deutsche Edelziege, die es bei artgerechter Haltung

auf weit über 1.000 Liter Milch im

Jahr bringen kann. Aber nicht nur

in der Küche spielt das Produkt eine

wichtige Rolle. Ziegenbutter wird

z.B. als Grundbasis in der Kosmetikindustrie

verwendet.

Gesundheit 13

Foto w.r.wagner; pixelio.de


14

Gesundheit

Die Geburt erleichtern und das Risiko minimieren

Im AKH die Welt erblicken

Freundliche Atmosphäre und liebevolle

Betreuung

Hier werden werdende Eltern in einer heimischen

Atmosphäre individuell betreut.

Die Frauenklinik am AKH steht dabei für

die Verbindung sanfter Geburtskonzepte

mit der hohen Sicherheit eines überregional

bedeutsamen Perinatalzentrums. »Dazu

gehören auch alternative Methoden wie

Akupunktur, Aromatherapie und Entspannungsbäder«,

erzählt Chefarzt Dr. Marc

Schüssler.

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Ein Baby zu bekommen, ist immer ein glückliches Ereignis. Egal ob es das erste, zweite oder dritte Kind

ist – die Geburt ist immer ein glücklicher Moment. Die Monate der Schwangerschaft sind ereignisreich

und bedeuten Veränderung. Es gibt nur wenige vergleichbare Situationen, die derartig in die Lebensplanung

einschneiden. Für werdende Eltern und ihre Angehörigen ist es ein besonderes Erlebnis und für

die Frauenklinik des Allgemeinen Krankenhauses Hagen mit fast 1.000 Entbindungen, die vorrangige

Aufgabe, die Geburt zu erleichtern und deren Risiko zu minimieren.

Allgemeines Krankenhaus Hagen

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Allgemeinen Krankenhaus Hagen

ist eine moderne und exzellent ausgerüstete Einheit, in der Verletzungen aller Schweregrade

einschließlich polytraumatisierter Patienten und Erkrankungen des Bewegungssystems

im Team behandelt werden.

Frauenklinik

Chefarzt Dr. med. Marc Schüssler

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

(DEGUM II)

Tel. 0 23 31/ 2 01 21 64-65

www.akh-hagen.de

Kinderklinik

Chefarzt Dr. med. Gerhard Koch

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin,

Neugeborenenmedizin

Tel. 0 23 31 / 2 01 24 36

Das AKH verfügt über vier Kreißsäle, deren

freundliche Atmosphäre eine familienorientierte

Geburt erleichtert – jeden

Donnerstag um 18 Uhr findet eine Führung

statt. Hebammen begleiten die Eltern

bei der natürlichen Entbindung.

Selbstverständlich ist das gesamte Instrumentarium

der Geburtshilfe vorhanden.

Sollte ein Kaiserschnitt notwendig werden,

befindet sich der Operationssaal in

kurzer Entfernung. »Eine liebevolle Betreuung

auf der Entbindungsstation mit

Familienzimmer erfolgt nach dem Konzept

der integrativen ›Rundum‹-Wochenbettpflege

durch unser engagiertes Mitarbeiterteam.«

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Besonders wichtig ist es, die ersten Tage

des Neuankömmlings hilfreich zu begleiten

und sicher zu gestalten. Hier arbeiten

die Frauenklinik und die Kinderklinik des

AKH interdisziplinär zusammen.

»Die meisten Neugeborenen lernen wir

zum Glück nur in den Vorsorgeuntersuchungen

kennen«, so Chefarzt Dr. Gerhard

Koch. »Wird aber mal ein Kinderarzt bei

der Geburt benötigt, ist eine direkte Unterstützung

eines Facharztes durch die eigene

Kinderklinik mit Intensivstation sichergestellt.«


Perinatalzentrum Level 1

Eine fächerübergreifende Kooperation

zwischen der Kinderklinik und dem Geburtsteam

der Frauenklinik besteht auch

bei so genannten Risikogeburten. Säuglinge,

die vor Vollendung der 36. Schwangerschaftswoche

zur Welt kommen und Lebenszeichen,

wie Atmung, Herzschlag oder

Pulsation der Nabelschur aufweisen, werden

als Frühchen bezeichnet. Bei einem

Geburtsgewicht von unter 2.500 Gramm

ist der Säugling so klein und so zart, dass

er besondere medizinische Hilfe braucht.

Genau diese medizinische Hilfe wird in

den Perinatalzentren des Levels 1 angeboten.

Damit bietet das AKH eine neonatologische

Versorgung von Risikopatienten

vor, während und nach der Niederkunft.

Denn bei riskanten kindlichen oder mütterlichen

Erkrankungen planen Geburtshelfer,

Hebammen und speziell ausgebildete

Kinderärzte (Neonatologen) von Anfang

an gemeinsam die Geburt.

Elternschule

In der Elternschule des Allgemeinen Krankenhauses

Hagen werden unterschiedliche

Kurse vor und nach der Geburt angeboten.

Das engagierte Team setzt sich aus erfahrenen

Fachkräften wie Hebammen, Ärzten

und Kinderkrankenschwestern zusammen.

Mit dieser breiten Erfahrungsbasis

und dem persönlichen Engagement jedes

Einzelnen möchte das Team die zukünftigen

Eltern optimal begleiten.

Wir wünschen unseren

Patienten und allen Hagenern

eine besinnliche Adventszeit,

frohe Weihnachtsfeiertage und

ein gesundes neues Jahr.

Ihr Team vom

Allgemeinen

Krankenhaus Hagen

Bio-Wunder: Impfung

Meilenstein der Medizingeschichte

Seit ihrer Einführung vor rund 200 Jahren

werden Impfungen kontrovers diskutiert.

Natürlich muss die Gefährlichkeit der

Krankheit gegen potentielle Impfnebenwirkungen

und alternative Behandlungsmethoden

abgewogen werden. Doch wahr ist auch,

dass wir uns ohne die Impfung als wirksamste

Präventivmaßnahme medizinisch

gesehen wohl noch im Mittelalter befinden

würden. So war die Einführung der Pockenschutzimpfung

um 1800 ein Meilenstein der

Medizin. Heute ist die gefährliche Infektionskrankheit

auf der Welt dank konsequenter

Impfprogramme ausgerottet. Doch Diphtherie,

Tetanus, Windpocken, Polio und Co.

stellen nach wie vor eine gefährliche Bedrohung

für das menschliche Leben dar.

Kein ›Kinderkram‹

Viele der genannten Erkrankungen sind extrem

ansteckend und / oder bergen das Risiko

lebensbedrohender Komplikationen.

Manche, wie z. B. die Kinderlähmung, kommen

hierzulande zwar kaum noch vor, könnten

aber durch Reisende zurück nach

Europa getragen werden. Mit einer Impfung

schützen wir uns und die Gemeinschaft – inklusive

jener, die nicht geimpft werden können,

weil sie zu jung, zu alt sind oder ein

schwaches Immunsystem haben. Zu den

wichtigsten Maßnahmen gehört die Kombinationsimpfung

MMR gegen Masern,

Mumps und Röteln, die keineswegs als

harmlose ›Kinderkrankheiten‹ bezeichnet

werden dürfen. Besonders gefährlich sind

Röteln in der Schwangerschaft für Frau und

Kind. Um eine Ansteckung auszuschließen,

Gesundheit 15

Plakate an Häuserwänden verkünden: Deutschland sucht den Impfpass.

Aber warum ist es eigentlich so wichtig, sich gegen Krankheiten

zu wappnen, die in Deutschland inzwischen fast ausgestorben

sind?

wird allen Menschen, die häufigen Kontakt

zu Kindern und Schwangeren haben, ein

Impfschutz dringend empfohlen.

Unsichtbare Armee

Doch was passiert beim Impfen überhaupt?

Eigentlich handelt es sich um ein

kleines biologisches Wunder. Denn mit der

Spritze oder dem Zuckerstück werden uns

Erreger in einer abgeschwächten oder abgetöteten

Form verabreicht. Unsere Körper

starten mit der Bildung von Antikörpern,

die uns wie eine kleine unsichtbare

Armee zukünftig vor den bösen Bakterien

und Viren schützen. Normalerweise sind

moderne Impfstoffe gut verträglich. Nebenwirkungen

stehen meist in keinem

Verhältnis zum Risiko der möglichen Komplikationen

bei einer Ansteckung.

Impfpass nicht vergessen!

Die meisten Impfungen werden in der frühen

Kindheit durchgeführt. Aber auch

für Jugendliche und Erwachsene gibt es

Termine, die unbedingt eingehalten werden

sollten. Die von der Ständigen Impfkommission

(STIKO) empfohlenen Impfungen

werden in der Regel von den gesetzlichen

Krankenkassen übernommen.

Auf der Seite www.impfen-info.de der Bundeszentrale

für gesundheitliche Aufklärung

(BZgA) können Sie sich informieren,

welche Impfungen in welchem Alter vorzunehmen

sind. Zudem ist es ratsam, den

eigenen Impfschutz regelmäßig vom Arzt

checken zu lassen – Impfpass nicht vergessen!

Foto Andreas Morlok; pixelio.de


16

Energie und Umwelt

Dichten und Dämmen

Im Winter kuschelig warm, im Sommer angenehm

kühl – eine gute Dämmung bewirkt ein wohliges

Klima im Haus. Ganz nebenbei können Sie gegebenenfalls

bis zu 80 % Heizenergie sparen und somit

Ihr Portemonnaie sowie Umwelt und Ressourcen

schonen. Last but not least steigert eine effiziente

Dämmung den Wert Ihrer Immobilie.

Allerdings ist jede energetische Modernisierung lediglich so wirksam

wie ihre schwächste Stelle – wenn Sie bei der Dämmung Ihres

Hauses also einen entscheidenden Bereich nicht beachten, sinken

die Energiesparwerte deutlich. Aus diesem Grund empfiehlt

es sich – je nach baulicher Situation –, das komplette Gebäude

vom Kellerboden bis zum First zu dämmen. Und gerade Letzteres

ist entscheidend: Schließlich gehen über das Dach bis zu 30 %

Energie verloren. Tipp: Sollten Sie das Dach neu eindecken lassen

oder das Dachgeschoss ausbauen wollen, ist dies der perfekte Zeitpunkt,

über eine Dämmung nachzudenken.

Doch auch der Keller sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Experten gehen bei einer Dämmung von Kellerdecke oder Bodenplatte

von einer Heizenergieeinsparung bis zu 10 % aus. Angenehmer

Nebeneffekt: Der Boden dort ist nicht mehr so ›fußkalt‹.

In einem beheizten Keller können Sie außer dem Boden auch die

Wände dämmen, am besten von außen mit Spezialdämmplatten.

Ist das nicht möglich oder zu aufwendig, hilft eine Innendämmung

der Wände, hier muss dann unter Umständen eine feuchtigkeitssperrende

Folie eingezogen werden – eher ein Job für den

Profi! Ist kein Keller vorhanden, lässt sich die Bodenplatte dämmen.

Achten Sie dabei auf die restliche Raumhöhe.

Wussten Sie ...

... dass jedes Grad weniger bis sechs Prozent Heizenergie

spart? Experten empfehlen übrigens eine

Raumtemperatur von 19 bis 21 Grad im Wohnbereich,

in manchen Räumen darf es sogar noch weniger

sein. So reichen im Schlafzimmer 17 Grad für

einen erholsamen Schlaf völlig aus.

Wir wünschen unseren Kunden ein frohes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Frank Hausotte

Meisterbetrieb

Tel. (0 23 31) 63 11 52

www.hausotte.com

fhausotte@aol.com

Ausstellungsräume

Steinhausstr. 14

58099 Hagen-Kabel

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do, Fr 15–18 Uhr

Tel. (0 23 31) 39 69 510

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Welche Materialien, welche Dämmsysteme sich für welches Objekt

optimal eignen, lässt sich nicht pauschalisieren. Hier sollten

Sie dann doch den Rat des Fachmanns in Anspruch nehmen.

Nicht jede Dämmung macht wirklich Sinn und es gilt auf jeden

Fall, die Kosten-Nutzen-Relation zu begutachten. Auch kann

eine unsachgemäße Ausführung mit falschen Produkten unangenehme

Folgen wie Kältebrücken, übermäßigen Trittschall,

Hitzestau usw. mit sich bringen.

Auf einen Blick

• Dämmung reduziert den Energiebedarf, hält die Wärme in den Räumen und

senkt Ihre Heizkostenrechnung.

• Dämmung schafft die besten Voraussetzungen für ein angenehmes Wohnklima

in den eigenen vier Wänden.

• Dämmung verbessert die Bilanz im Energieausweis des Hauses deutlich, erhöht

so die Vermietbarkeit und steigert den Immobilienwert.

• Dämmung ist eine Investition in die Langlebigkeit der Bausubstanz und

schützt vor Schimmelbefall durch Feuchtigkeit an kalten Innenwänden.

• Dämmung ist aktiver Klimaschutz, weil durch den deutlich reduzierten

Energieverbrauch auch der CO2-Ausstoß sinkt.

Randnotiz für Figurbewusste: Eine etwas kühlere Raumtemperatur

schont nicht nur Portemonnaie, Umwelt und Ressourcen,

sondern beugt drohendem Winterspeck vor. Der setzt sich nämlich

bei kuscheligen Temperaturen besonders gern an. Der Grund: Bereits

bei 24 Grad Celsius muss der Körper weniger Energie aufwenden,

um seine Betriebstemperatur aufrechtzuerhalten als bei

niedrigeren Temperaturen. Er bildet dann umso schneller sogenannte

weiße Fettpolster, die im Gegensatz zu braunem Fettgewebe

nicht in der Lage sind, Energie in Körperwärme umzuwandeln.

Im Klartext bedeutet das, dass man schneller zunimmt.

Foto: RainerSturm / pixelio.de

Foto Andreas Morlok; pixelio.de


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Freude bei der Müllentsorgung

HEB-Unterflursysteme verschönern Wohnumfeld

Damit kann nun Schluss sein,

denn der Hagener Entsorgungsbetrieb

(HEB) bietet seit Neuestem

eine moderne Form der Abfallentsorgung

an: Unterflursysteme

– beliebt bei Eigentümern

und Mietern. »Die zwei, drei, vier

oder fünf Kubikmeter großen Behälter,

in denen sich der Müll

sammelt, verschwinden unter

der Erde«, erläutert HEB-Expertin

Jacqueline Jagusch. »Sichtbar

ist dann nur noch eine dezente

Einwurfsäule, über die die

Hausbewohner ihren Müll kinderleicht

entsorgen können.«

Unterflursysteme gibt es für

Restmüll, Leichtverpackungen

(Gelber Sack), Altpapier und sogar

Altglas. Welcher Müll über

die unterirdischen Anlagen entsorgt

werden soll, kann der Eigentümer

des Hauses frei entscheiden.

Gut zu wissen ist jedoch,

dass ein System bis zu fünf

normale Müllgroßbehälter ersetzen

kann.

Um zu vermeiden, dass die Systeme von

Fremden befüllt werden, können die

Schüttschwingen an der Einwurfsäule mit

einem Schloss – angepasst an die Hausschließanlage

– versehen werden. »Die

leichte Bedienbarkeit ermöglicht es auch

älteren oder behinderten Menschen und

sogar Kindern, den Müll problemlos und

sauber unter der Erde verschwinden zu

lassen«, weiß Jacqueline Jagusch.

Wer Energiekosten sparen will und deshalb

über die Modernisierung seines Hauses

nachdenkt, stößt hierbei auf jede Menge

Einsparpotenzial: Wände, Fenster,

Türen, Dach, Heizungs- und Warmwassertechnik

können auf den neusten Stand gebracht

und damit der Verbrauch von Öl,

Gas oder Strom eingedämmt werden. Doch

welche Maßnahmen sind wirklich sinnvoll

und in welcher Reihenfolge sollten Moder-

nisierungen angegangen werden? Besonders

wichtig: Was wird die Generalüberholung

des Hauses kosten?

Energie und Umwelt 17

Sie tummeln sich in den Vorgärten, nehmen viel zu viel Platz weg und sehen auch nicht sehr dekorativ

aus: Wo eigentlich eine bunte Blumenpracht das Auge des Betrachters erfreuen sollte, ragen Altpapierund

Restmüllbehälter in die Höhe.

Schick und platzsparend: Unterflursysteme

Drei Unterflurbehalter können bis zu 15 Müllgroßbehälter ersetzen.

HEB GmbH

Hagener Entsorgungsbetrieb

Fuhrparkstr. 14–20

Tel. 0 23 31 / 35 444 104

www.heb-hagen.de

Energieverluste eindämmen

Check-Hilfe für die eigenen vier Wände

Bestellmöglichkeiten:

Verbraucherzentrale NRW

Versandservice

Himmelgeister Straße 70 · 40225 Düsseldorf

www.vz-ratgeber.de

Damit selbst Bewohner dicht besiedelter

Wohngegenden mit

kleineren Mehrfamilienhäusern

die Vorteile der Unterflursysteme

nutzen können, empfiehlt

sich die Gründung von ›Abfallgemeinschaften‹:

Bewohner mehrerer

Häuser entsorgen ihren

Müll an zentraler Stelle. So spart

jedes Haus Platz und profitiert

von der Verschönerung des

Wohnumfeldes.

»Allerdings müssen ein paar Voraussetzungen

erfüllt werden«,

erklärt die HEB-Fachfrau. »So

dürfen sich beispielsweise keine

Fernmeldekabel, Versorgungsleitungen

oder großes Wurzelwerk

unter den Unterflursystemen befinden.

Da am Leerungstag die

Sammelbehälter mithilfe eines

Kranwagens aus der Erde gehoben

werden, ist auch eine lichte

Höhe von neun Metern über dem

Standort Voraussetzung.«

Sind diese Vorgaben erfüllt, kann

es losgehen mit der Installation

der schicken und platzsparenden Unterflursysteme.

»Wurden sie einmal eingebaut,

will sich kaum ein Bewohner mehr

das Bild vieler aneinandergereihter und

unangenehm riechender Mülltonnen vorstellen«,

lächelt Jacqueline Jagusch.

Antworten auf diese

Fragen bietet der Ratgeber

›Gebäude modernisieren

– Energie

sparen‹ mit beiliegender

CD-ROM. Er ist

für 12,90 Euro in den

örtlichen Beratungsstellen

der Verbraucherzentrale

NRW

erhältlich. Zuzüglich

2,50 Euro (Porto und

Versand) wird er auch

nach Hause geliefert.


18

Sicherheit

Sicher in den eigenen vier Wänden

Jeder, der schon mal Opfer eines Einbruchs wurde, kennt die Beklommenheit danach: Das Sicherheitsund

Geborgenheitsgefühl in den eigenen vier Wänden sind dahin – vielleicht sogar für immer! Dabei

gibt es durchaus Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um Einbrechern das Handwerk zu erschweren.

Das Wichtigste: Kosten Sie ihn Zeit – die hat er nämlich am wenigsten! Hier deshalb einige nützliche Verhaltenstipps,

mit denen Sie sich und Ihr Heim einbruchsicherer machen können.

• Verschließen Sie in jedem Fall die Fenster

und Haustüren – auch wenn Sie die

Wohnung nur kurzzeitig verlassen! Außerdem

bieten Querriegelschlösser und

Zusatzschlösser mit Sperrbügel einen

guten Einbruchschutz für Türen. Verstecken

Sie Ihren Haus- oder Wohnungsschlüssel

nie draußen vor der Tür – gewiefte

Einbrecher kennen jedes Versteck!

Termintipp

VHS-Veranstaltung: Einbruchsprävention

Der effektive Schutz der Wohnung oder des Hauses

vor Einbrechern ist vielen Menschen ein wichtiges

Anliegen. In dieser Veranstaltung soll unter

dem Motto ›Sicherheit rund um Wohnung und

Haus‹ verdeutlicht werden, dass es vielfältige

Möglichkeiten gibt, den Schutz vor Einbrüchen

wirkungsvoll zu gestalten. U. a. wird es in dieser

Veranstaltung um die Sicherung von Fenstern und

Türen sowie um akustische und optische Warnanlagen

gehen.

In Kooperation mit dem Kommissariat

Vorbeugung der Polizei Hagen.

21.01.2013, 19.30 Uhr

Villa Post

• Entfernen Sie Aufstiegshilfen wie Mülltonnen,

Gartenmöbel, Leitern, Rankgerüste

oder Bäume aus der unmittelbaren

Nähe Ihres Hauses. Auch sollte eine

dichte Bepflanzung direkt am Haus vermieden

werden, denn Hecken und Sträucher

bieten nicht nur Ihnen Sichtschutz,

sondern auch dem Einbrecher.

• Rollläden sollten lediglich nachts geschlossen

sein – nicht aber tagsüber!

Empfehlenswert sind zudem einbruchhemmende

Rollläden der Widerstandsklasse

2, die nicht ohne Weiteres vom Täter

überwunden werden können.

• Einbruchmeldeanlagen können einen

Einbruch zwar nicht verhindern, aber sie

können in jedem Fall abschrecken. Das

Risiko für den Einbrecher, entdeckt zu

werden, ist dadurch wesentlich erhöht.

• Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung

– dem natürlichen Feind des Einbrechers!

Es ist empfehlenswert, einbruchgefährdete

Bereiche wie die Haustür,

Seiten- und Hintereingänge zu

beleuchten. Wenn keiner zu Hause ist,

macht es Sinn, in der Wohnung Licht

brennen zu lassen. Unser Tipp: Für den

Außenbereich eignen sich Lichtanlagen

mit Bewegungsmeldern.

Dass man sich vor einem Einbruch schützen

kann, zeigt die Statistik: Fast 40 % der

Taten bleiben im Versuch stecken – nicht

zuletzt wegen technischer Sicherungen an

Fenstern oder Türen. Aber auch richtiges

Verhalten und aufmerksame Nachbarn

können helfen, Einbrüche zu verhindern.

Fotoquelle ›Zuhause sicher‹


Zu Besuch beim Grün-Weiß Emst

Turnzwerge in Aktion

Kriechen, Klettern, Rutschen, Balancieren – dies alles und noch viel

mehr erlernen Drei- bis Fünfjährige beim Kinderturnen des DJK

Grün-Weiß Emst 1926 e.V., einem der wichtigsten Vereine Hagens in

Sachen Breitensport, Handball und Gymnastik. Angeleitet durch

Sigrid Pyde, können sich die Kinder hier selbst erproben und Erfahrungen

sammeln – genauer gesagt: Bewegungserfahrungen!

Eroberung des ›Mattenbergs‹

Kurz nach 16 Uhr stürmen die Kleinen

aufgeregt und neugierig in die Emster

Turnhalle. Schließlich wartet hier der Bewegungsparcours

auf sie – und der hat es

in sich! In der folgenden Stunde wird den

Minis jede Menge an Koordination, Orientierung

und Geschicklichkeit abverlangt.

»An der Koordinationsleiter wird gerne

auf kreative Weise variiert«, berichtet die

Kursleiterin. »Mal laufen sie rückwärts

über die Leiter, mal hüpfen sie mit geschlossenen

Beinen oder auch nur auf einem.

Und auch der ›Mattenberg‹ wird regelmäßig

von den Kleinen ›erobert‹. Sie

klettern hinauf, balancieren auf ihm oder

schlagen Purzelbäume.« Der Kreativität

der Kleinen und ihrem Tatendrang sind

kaum Grenzen gesetzt. Und auch wenn

nicht immer alles koordinativ einwandfrei

abläuft, sie sind äußerst lern- und begeisterungsfähig.

Denn sogar Hinfallen ist erlaubt.

Sie lernen, richtig abzurollen – das

ist die beste Sturzprävention überhaupt!

Sigrid Pyde lockert die Kleinen mit Sing-Klatsch-

Spielen auf.

Mehr Zeit für Eltern und Kinder

Wenn die Turnzwerge dann nach einer

Stunde völlig ausgepowert sind, folgt die

erholsame ›Belohnung‹: »Die Kinder werden

von ihren Eltern mit Tennisbällen

massiert«, erklärt Sigrid Pyde. »Manchmal

wechseln auch die Rollen, und dann sind

es Mama oder Papa, die von ihren Sprösslingen

mit einer ›Wellnesseinheit‹ ver-

Rutschpartie Nach getaner Arbeit kommt die Entspannung.

Hoppla – hier komm ich!

Emst 19

wöhnt werden.« Solche Stilleübungen können

übrigens gut nach Hause transportiert

werden. Eine tolle Sache für Groß und

Klein, auch in den eigenen vier Wänden

gemeinsam zu entspannen und Zeit miteinander

zu verbringen.

Überhaupt gehe, so Sigrid Pyde, der

Trend eindeutig in Richtung Eltern-Kind-

Aktivitäten. Aus diesem Grund wird der

Verkleiden macht Spaß – gerne auch mit den Parcoursmaterialien!


20

Emst · Eppenhausen

Der Hampelmann – eine wahrlich koordinatorische Höchstleistung!

Ein Purzelbaum auf dem Mattenberg

Das Klettern in luftiger Höhe erfordert ganz viel Mut.

DJK Grün-Weiß Emst im kommenden Jahr eine eigene Eltern-

Kind-Abteilung einrichten. Bis dahin erfreut sich aber auch das

Kinderturnen weiterhin großer Beliebtheit: »Mit 25 bis 35 Kindern

sind wir bei den Drei- bis Fünfjährigen sehr gut besucht«,

berichtet Sigrid Pyde. »Bei einer zweiten Gruppe, die für Sechsbis

Achtjährige gedacht ist, kommen wir auf immerhin 20 Kinder.

Das ist nicht wenig, wenn man

Interessierte Eltern können jeweils

donnerstags vor Ort das Kinderturnen

unverbindlich mit ihren Kindern

ausprobieren. Parallel dazu

sucht der DJK Grün-Weiß Emst

auch Kinder der Jahrgänge 2004

und jünger, die mit dem Handball-

Sport beginnen möchten.

www.gruen-weiss-emst.de

bedenkt, dass viele der Größeren

irgendwann zu anderen

Sportarten wechseln, wie etwa

Handball oder Ballett. Wichtig

ist jedoch einzig und allein,

dass die Kinder überhaupt

dem Sport erhalten bleiben

und weiterhin Bewegungserfahrungen

sammeln.«

Dieser Ansicht ist auch Tanja Bock, die in Erwägung zieht, ihre

dreijährige Tochter beim Kinderturnen anzumelden: »Ich habe

schon mehrere Sportvereine besucht, aber hier gefällt es mir am

besten. Ich mag, wie mit den Kindern umgegangen wird. Sie können

auch mal alleine agieren, werden aber dennoch angeleitet.

Dabei haben sie Kontakt zu Gleichaltrigen, können kreativ sein,

sich austoben und haben auch noch Spaß dabei.«


FFW Eppenhausen

›Dem Nächsten zur Wehr!‹

Als Eppenhausen 1901 zur Stadt Hagen eingemeindet wurde, kam es

im Zuge der Urbanisierung des neuen Stadtteils zu einem sprunghaften

Anstieg der Einwohnerzahl. Getreu dem Motto: ›Gott zur Ehr,

dem Nächsten zur Wehr!‹, sahen sich ortsansässige Bürger verpflichtet,

eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen, die unterstützend zur

Berufsfeuerwehr der Stadt Hagen den Brandschutz in Eppenhausen

und Emst sicherstellte. Noch heute gibt es die Freiwillige Feuerwehr,

deren 22 aktive Mitglieder eine große Aufgabe schultern: Denn ca.

22.000 Menschen hoffen im Notfall auf ihre Hilfe – das sind mehr

als zehn Prozent der Bevölkerung Hagens!

Jeder ist willkommen!

Der Zulauf an tatkräftigen Helfern ist jedoch

merklich zurückgegangen. »Es wird

immer schwieriger, junge Menschen für

ehrenamtliche Tätigkeiten zu gewinnen«,

berichtet Löschgruppenführer Oliver Fischer.

»Besonders durch den Wegfall der

allgemeinen Wehrpflicht fehlen uns diejenigen,

die früher ihren zivilen Ersatzdienst

bei uns ableisteten. Wir suchen daher

stets nach neuem Nachwuchs, denn

die Notwendigkeit des Brandschutzes wird

nie nachlassen.« Und welche Voraussetzungen

müssen künftige Anwärter erfüllen?

»Egal ob Mann oder Frau, bei uns ist

jeder willkommen, der Interesse an Kameradschaft

hat und daran, anderen zu helfen«,

erklärt Markus Goebel, stellvertretender

LGF der Freiwilligen Feuerwehr

Eppenhausen. »Jeder, der mindestens 18

ist, schwindelfrei und über eine ausreichende

körperliche und geistige Fitness sowie

ein einwandfreies Führungszeugnis

verfügt, kann bei uns vorbeischauen. Jeden

Donnerstag veranstalten wir ab 19

Uhr einen Übungsdienst.«

Brandschutzerziehung

Dort erfahren Interessierte auch mehr

über die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr

und ihre Einsätze: »Wir rücken natürlich

nicht nur aus, wenn es brennt«, berichtet

der stellvertretende LGF Axel Piqué. »Wir

werden auch bei hochwasser- oder sturmbedingten

Großschadenslagen gerufen, bei

denen der Einsatz der Berufsfeuerwehr

nicht ausreicht.« Zudem verfügt die Eppenhauser

Löschgruppe über eine sogenannte

ABC-Messkomponente – ein Fahrzeug

zum Aufspüren radioaktiver oder

chemischer Kontaminationen –, mit der

sie häufig auch außerhalb des eigenen

Löschbezirks im Einsatz ist. Aber auch in

Sachen Brandschutzerziehung macht sich

die Freiwillige Feuerwehr von Eppenhausen

stark. »Seit 2005 gehen wir regelmäßig

in Kindergärten unseres Löschbezirks,

um auf die Gefahren von Feuer hinzuweisen«,

berichtet Oliver Fischer. »Hierbei

geht es auch darum, den Kindern die

Angst zu nehmen – vor uns! Denn noch

immer verstecken sich viele beim Anblick

eines mit Atemschutzmaske bekleideten

Feuerwehrmannes, statt sich bemerkbar

zu machen. Das kann im Ernstfall fatal enden.«

›Wasser Marsch!‹ – Löschübung beim Feuerwehr-

Aktionstag Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Eppenhausen

Eppenhausen 21

Hand in Hand mit anderen Löschgruppen

Jedes Jahr im August veranstaltet die

FFW Eppenhausen einen großen Aktionstag,

bei dem Fahrzeuge und Ausrüstung

der Feuerwehr unter die Lupe genommen

werden können. Ebenso kann der Umgang

mit einem Feuerlöscher geübt werden,

denn, so die ernüchternde Erfahrung von

Markus Goebel: »Nahezu 99 Prozent der

Bürger können im Brandfall nicht sachgemäß

mit einem Feuerlöscher umgehen!«

Um die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen

Feuerwehr auch weiterhin zu gewährleisten,

sollen künftig die Löschgruppen

von Eppenhausen, Eilpe-Delstern und

Holthausen zusammengelegt werden. »Da

wir alle ehrenamtlich für die Freiwillige

Feuerwehr tätig sind, ist sowohl unsere als

auch die Unterkunft der anderen Löscheinheiten

nicht durchgehend besetzt«, erklärt

Axel Piqué. »Durch die Zusammenlegung

können wir unsere Verfügbarkeit

nun endlich erhöhen.« Der Grundstein für

ein größeres Gerätehaus wird noch in diesem

Jahr gelegt.

www.ff-eppenhausen.de


22

Elbershallen

Die Elbershallen

Fabrik an der Volme

In sanften Schneisen bahnt sich die Novembersonne

ihren Weg durch das bunte Blattwerk der Bäume

und taucht Teile der denkmalgeschützten

Backsteinbauten in einen goldenen Glanz: Der

Herbst verleiht der ehemaligen Baumwolltextilfabrik

an der Volme einen ganz besonderen Charme.

Wo sich Theater, Kunst, Kultur und Kulinarik vor

farbenprächtiger Kulisse begegnen, wurde 174

Jahre lang Industriegeschichte geschrieben. Begleiten

Sie uns auf eine Reise durch die Historie

der Elbershallen.

Genießen wie in Griechenland

Appetithäppchen (Mezedes) in vielen

ausgefallenen Varianten. Mediterrane

Frischeküche in stilvollem Ambiente.

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Ursprung und Blütezeit

Um 1820 führte ein Färber namens Quincke eine kleine Rotfärberei

mit angeschlossener Buntweberei. 1822 übernahm Carl Johann

Elbers den im Herzen von Hagen gelegenen Betrieb, der sich

auch dank seiner Ehefrau prächtig entwickelte: Emilie Helene

Moll stand in dem Ruf, einen außerordentlichen Geschäftssinn zu

besitzen. Textilien wurden vor Ort bald nicht mehr nur gewebt

und gefärbt, sondern auch bedruckt. Unter Federführung der drei

Elbers-Söhne expandierte das Unternehmen weiter. Sie schlossen

dem Werk eine Maschinenfabrik sowie eine eigene Weberei und

Baumwoll-Spinnerei an und schufen so gegen Mitte des 19. Jahrhunderts

den imposanten Gebäudekomplex, der das Stadtbild bis

heute bereichert. Der Kamin

des 1861 errichteten Kesselhauses

soll mit 85 Metern einer

der höchsten Schornsteine

in Deutschland gewesen

sein. Auch mehrere Arbeitersiedlungen

entstanden in der

Umgebung. Zur ›Blütezeit‹ in

den 60er-Jahren war der Betrieb

der Gebrüder Elbers der

größte im Kreis Hagen.

Ein Stück Industriegeschichte

geht zu Ende

Während des Ersten Weltkrieges

musste Elbers die Kapazität

aufgrund hoher Baumwollpreise

auf ein Viertel herunterschrauben.

Danach

kam das Geschäft zwar wieder

in Gang, die Herstellung

von Stoffen wurde allerdings

zugunsten der ›Elbersdrucke‹

aufgegeben. 1945 wurde die

Firma vollständig zerstört

und aus den Trümmern kom-


Technisch war die Firma stets auf dem neusten Stand. (Quelle Stadtarchiv)

Am Elbersufer (Quelle Stadtarchiv)

plett neu aufgebaut. Doch rückläufige

Konjunktur, Zahlungsverzögerungen seitens

der Kundschaft sowie ständige

Schwankungen der Textilienmode machten

dem Unternehmen das Leben schwer.

Zudem sollen Unterschlagungen in Millionenhöhe

durch die Chefbuchhalterin die

Situation besonders verschärft haben.

1996 schloss mit der Gesellschaft für Elberdrucke

der letzte Großbetrieb im Hagener

Zentrum seine Pforten.

Seit 1985 wird das ehemalige Turbinenhaus von der Großen Hagener Karnevalsgesellschaft als Vereinsheim

genutzt.

Elbershallen 23

Der Kamin des Kesselhauses zählt zu den ältesten in

Westfalen und galt mit seinen 85 Metern lange als

einer der höchsten Schornsteine in Deutschland.

Vom Industriequartier zur Kulturfabrik

Aus architektonischer Sicht wartet das Gelände

der Elbershallen mit einigen

Schmuckstücken auf. Sehenswert sind beispielsweise

das Maschinenhaus der einstigen

Weberei und Spinnerei, das zwischen

1862 bis 1864 in neugotischer Formensprache

errichtet wurde und aufgrund

seines sakralen Erscheinungsbildes auch

Kapelle genannt wird, ebenso wie das 1906

in Anlehnung an die florentinische Renaissance

erbaute Turbinenhaus oder das 1910

ebenfalls im Renaissance-Stil entstandene

Verwaltungsgebäude an der Dödter Straße.

Heute bieten die nostalgischen Mauern

des ehemaligen Industriequartiers ein attraktives

Domizil für unterschiedlichste

Dienstleister, Gastronomien sowie Freizeit-

und Kulturangebote, vom Theater an

der Volme über die Städtische Musikschule

und die Tanzschule bis hin zum griechischen

Restaurant.

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung

durch das Stadtarchiv Hagen!

In der ›Kapelle‹ der Textilfabrik hat das Theater an

der Volme seinen Sitz.


24

Auto · Technik · Wissen

Vorsicht: Wildwechsel

Feuchtes Laub, eine nasse Fahrbahn, die in Sekundenschnelle zur

spiegelglatten Eisbahn mutieren kann, plötzlich einfallende Nebelschaden

– der Herbst birgt für uns Autofahrer einige Tücken, manche

davon mit vier Beinen.

Gerade in der kühlen Jahreszeit steigt

die Zahl der Wildunfälle drastisch an.

Laut einer Statistik des ADAC kommen

in Deutschland 220 000 Rehe,

12 000 Wildschweine und über

200 000 Hasen und Kaninchen unter

die Räder. Und rund 2500 Verkehrsteilnehmer

werden bei Wildunfällen

verletzt. Vor allem müssen Autofahrer

am frühen Abend oder Morgen in

Waldstücken damit rechnen, dass Tiere

nur wenige Meter vor der Kühlerhaube

eine durchführende Straße queren.

Daher gilt: langsam fahren, die

Straßenränder im Auge behalten und

immer bremsbereit sein. Sollten Sie

ein Tier wahrnehmen: sofort abblenden,

hupen und abbremsen – einem Wildschwein

folgen meist weitere!

Wichtig bei einem Wildunfall ist es, unverzüglich

die Polizei zu rufen. Sie informiert

den Jagdpächter und stellt auch die für die

Im kommenden Jahr wird sich bei der Gebühreneinzugszentrale

einiges tun. Dies

beginnt schon mit einem neuen Namen:

Aus GEZ wird AZDBS (ARD-ZDF-

Deutschlandradio-Beitragsservice). Doch

mehr, für die Haushalte ändert sich auch

so manche Gebührenregelung.

So galt bislang, dass jeder Besitzer eines

TV-Gerätes monatlich von der Gebühreneinzugszentrale

der öffentlich-rechtlichen

Rundfunkanstalten 17,98 Euro in Rechnung

gestellt bekommt. Ausschließliche

Radiohörer zahlten lediglich 5,76 Euro

und Personen, die laut Angabe weder Ra-

Versicherung benötigte Bescheinigung

aus, die vor allem dann benötigt wird,

wenn der Schaden die Summe von 1.000

Euro übersteigt. Damit diese den Schaden

so gut wie möglich begutachten kann, sollten

Beulen sowie etwaige Blut- und Haarspuren

dokumentiert werden. Der Fahr-

Was gibt’s Neues bei der GEZ?

Wissen & Lernen

Einzelveranstaltungen der VHS

30.11., 19 Uhr Buchhandlung Kersting

Aktuelle Buchvorstellungen

01.12., 15 Uhr Zentralmoschee

Besuche in Moscheegemeinden

05.12., 10 Uhr Verbraucherzentrale Hagen

GEZ-Gebühren: Was gibt’s Neues?

05.12., 20 Uhr Villa Post

Soundtrips NRW – look inside

Improvisierte Musik in hochklassiger Besetzung

10.12., 18 Uhr KSW-Gebäude

Frauen helfen Frauen – in Hagen

06.01., 15.30 Uhr Villa Post

Das Meinhard Siegel Trio spielt Jazz

15.01., 19.30 Uhr Restaurant Polis

Wassilopita – griechische Neujahrsfeier

21.01., 19.30 Uhr Villa Post

Einbruchsprävention

Foto Reinhard Grimm; pixelio.de

zeughalter fotografiert sie am besten aus

der Nähe und aus mehreren Perspektiven.

Auch Bilder vom Tier können nützlich

sein.

Oftmals ereignet sich ein Unfall ohne direkte

Konfrontation mit Wildschwein,

Fuchs, Reh oder Hase. Grund: Der Autofahrer

erschreckt und verreißt das Lenkrad.

Daneben gibt es Autofahrer, die

dem Tier bewusst ausweichen, um einen

Schaden zu vermeiden. Doch Obacht:

Die Teilkasko zahlt nur dann,

wenn Sie nachweisen können, dass das

Ausweichen als Rettungsmaßnahme

unvermeidlich war und dadurch ein

erheblicher Schaden verhindert wurde.

Dabei muss es sich gemäß der aktuellen

Rechtsprechung aber um ein

größeres Tier handeln. Doch auch wer

für ein Kaninchen bremst kann auf

seine Versicherung zurückgreifen – vorausgesetzt,

er hat eine Vollkaskoversicherung.

Foto Templermeister / pixelio.de

Übrigens: Sie sollten auf keinen Fall ein

totes Reh oder Wildschwein einfach mitnehmen.

Es handelt sich dabei um eine

strafbare Handlung, die als Wilderei mit

Geldstrafe oder in schweren Fällen sogar

mit einer Haftstrafe geahndet werden

kann.

dio, noch TV, Internet oder Handy besitzen

bzw. benutzen, mussten nichts zahlen.

Dies soll sich ab Januar ändern, dann

nämlich wird pro Haushalt eine Grundpauschale

in Höhe von 17,98 Euro für alle

Geräte berechnet. Was aber ist mit dem

Fernseher in der Gartenlaube? Muss ich

auch als Rentner in voller Höhe bezahlen?

Und wie hoch wird ›Schwarzsehen‹ geahndet?

Diese und mehr Fragen werden im

VHS-Seminar ›GEZ-Gebühren: Was gibt’s

Neues‹ beantwortet.

05.12.2012, 10–11.30 Uhr

Verbraucherzentrale Hagen

Volkspark-Pavillon

25.01. 17 Uhr Erzählcafé ›Altes Backhaus‹

Bombenkrieg

70 Jahre nach dem ersten Großangriff auf Hagen

29.01., 19 Uhr Villa Post

Autismus · Vortrag

30.01., 19.30 Uhr AllerWeltHaus

Von Amman nach Aqaba: Eine Reise durchs antike

und heutige Jordanien

Ein Lichtbildervortrag von Clemens Schmale

Das komplette VHS-Programm findet sich

unter www.vhs-hagen.de


Luthers Waschsalon

Der Gang zum Arzt ist für viele selbstverständlich – aber leider nicht

für jeden. Es gibt Menschen, die aufgrund von Armut, Obdachlosigkeit

oder fehlender Krankenversicherung durchs Raster des Gesundheitssystems

fallen. Viele können nicht einmal die zehn Euro Praxisgebühr

aufbringen …

Um diese Menschen aufzufangen, gibt es

in der Körnerstraße in Hagen ›Luthers

Waschsalon‹, eine 1997 ins Leben gerufene

ehrenamtliche Einrichtung der Diakonie

Mark-Ruhr, in der Obdachlose oder Menschen,

die von Obdachlosigkeit bedroht

sind, die Möglichkeit haben, gezielte soziale

Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sie können

hier duschen, ihre Kleidung waschen,

frühstücken und sich ohne Praxisgebühr

allgemein- und zahnmedizinisch grundversorgen

lassen. Ehrenamtlich agierende

Ärzte sind hierfür zweimal wöchentlich im

Einsatz. Unterstützt werden sie von Wittener

Medizinstudenten, die, statt ein Praktikum

in einer allgemeinärztlichen Praxis

oder Klinik zu absolvieren, hier arbeiten.

»Die Studenten leisten eine ungeheuer

wichtige Arbeit, erklärt Einrichtungsleiterin

Heike Spielmann. «Eine Arbeit, die

nicht nur den ›Patienten‹ zugute kommt,

sondern auch den angehenden Medizinern

– fachlich wie menschlich.«

Arbeit an der Basis – Luthers Waschsalon

hat mit der im übertragenen Sinne eher

sterilen Krankenhausatmosphäre wenig

gemein. Da rückt natürlich auch der soziale

Hintergrund der Patienten ganz anders

ins Blickfeld: »Man erfährt, dass das Leben

nicht immer in geraden Bahnen verläuft«,

berichtet Ruth Kania, Wittener Medizinstudentin

im achten Semester. »Man

Frühstücken in freundlicher Atmosphäre

erfährt, wie es ist, auf der Straße zu leben.

Das öffnet in vieler Hinsicht die Augen.

Zudem ist man gezwungen, mit begrenzten

Hilfsmitteln zurechtzukommen. Das

fordert einen, bereitet aber auch auf das

spätere Berufsleben vor.«

So groß das Engagement der Studenten

und Ärzte auch sein mag, die fehlenden apparativen

Möglichkeiten setzen ihrem

Handlungsspektrum Grenzen: »Nicht immer

sind die Therapiepläne, die wir aufstellen,

auch tatsächlich umsetzbar«, erklärt

Prof. Theo Schulte, der eigentlich bereits

im Ruhestand ist. »Wenn wir mit den

uns gebotenen Möglichkeiten nicht mehr

weiterkommen, ist es unabdingbar, den

Patienten zu einem niedergelassenen

Haus- oder Facharzt zu überweisen. Diese

Überweisungen werden bei uns ohne Praxisgebühr

ausgestellt. Denn gerade die

Soziales 25

Wilfried Reikowski und Yvonne Cleven sind froh,

dass es Luthers Waschsalon gibt.

hindert viele daran, Fachärzte aufzusuchen

und die medizinische Behandlung in

Anspruch zu nehmen, die ihnen zusteht.

Wir wollen die Menschen in die Regelversorgung

zurückbringen. Denn sie haben

ein Recht darauf.«

Die diakonische Einrichtung übernimmt

zu diesem Zweck auch die Kosten für eventuelle

Rezeptzuzahlungen, die viele Patienten

nicht aufbringen können. »Auf diese

Weise können wichtige Rezepte endlich

eingelöst und die Krankenkassen in ihre

Verantwortung gezogen werden«, erklärt

Heike Spielmann. »Die Studenten und

Ärzte sind ein Scharnier in Richtung Regelsystem,

denn sie helfen dabei, die Bürgerrechte

der Patienten zu verwirklichen.«

Die Wittener Medizinstudentin Ruth Kania ist in

Hagen im Einsatz.

Damit die Ärzte und Studenten auch weiterhin

qualitätsvolle Arbeit erbringen können, sind

sie in hohem Maße auf Sach- und Geldspenden

angewiesen. Wenn auch Sie mithelfen wollen,

anderen zu helfen, dann spenden Sie!

Spendenkonto ›Luthers Waschsalon‹

Sparkasse Hagen

BLZ 45 05 00 01

Konto: 10 01 10 010

Stichwort: T13310

www.diakonie-mark-ruhr.de


26

Kulinarisches

Marzipan

Orientalische Delikatesse

unterm Christbaum

Marzipankartoffeln, Mozartkugeln, Dominosteine,

Mandelhörnchen, Weihnachtsstollen … Zur Weihnachtszeit

entführen uns diese Köstlichkeiten in

den siebten Genusshimmel. Schon als kleiner Döz

war ich süchtig nach dem besonderen Aroma des

Marzipans und wurde daher auch liebevoll Marzipanvernichtungsmaschine

genannt. Wer wollte es

mir verübeln? Schließlich waren selbst die großen

Fürsten aus dem alten Orient dieser feinsten aller

Delikatessen verfallen …

Verhältnis von Rohmasse und Zucker

Man nehme eine Hand voll süßer Mandeln, füge Puderzucker und

Rosenwasser hinzu, fertig ist das Marzipan – wenn das mal so einfach

wäre. Tatsächlich ist die Marzipanherstellung eine echte Wissenschaft

für sich. Die Qualität des Produktes wird über das Verhältnis

von Rohmasse und Zucker bestimmt. So dürfen der Rohmasse

maximal 50 Prozent Zucker beigemischt werden – je

niedriger der Zuckergehalt, desto größer der Genuss. Edelsorten

wie das weltberühmte ›Lübecker Marzipan‹ bestehen sogar zu 70

Prozent aus Rohmasse und nur zu maximal 30 Prozent aus Zucker.

Peter Schenk / pixelio

Arznei gegen Verstopfungen, Blähungen und Potenzprobleme

Um die Herkunft der feinen Nascherei ranken sich viele Legenden.

Ursprünglich stammt der ›Haremskonfekt‹ aus dem Orient,

vermutlich aus Persien, wo die typischen Zutaten wie Mandeln,

Zucker und Rosenwasser schon vor etwa 1000 Jahren zur Verfügung

standen. Man nimmt an, dass sich von dort auch der Name

ableitet: ›Marzapana‹ war ein Gefäß, in dem Süßigkeiten aufbewahrt

wurden. Über den Seeweg gelangte das Marzipan zur Zeit

der Kreuzzüge zu uns nach Europa. Die Herstellung blieb, wie damals

bei Süßwaren üblich, zunächst den Apothekern vorbehalten.

Tatsächlich sagte man den aromatischen Leckerbissen heilende

Kräfte nach und setzte sie als Arznei gegen Verstopfungen, Blähungen

sowie als Potenzmittel ein. Wöchnerinnen bekamen Marzipan

zur Stärkung nach der Geburt verabreicht.

Vergoldetes Marzipan als übertriebener Luxus verboten

Im 14. Jahrhundert wurde die kostbare Süßigkeit als Konfekt in

den Adelshäusern herumgereicht. Im Barock begannen die Zuckerbäcker

kunstvolle Figuren aus Marzipan zu formen und Torten

schmuckvoll zu verzieren. 1514 verbot die Stadt Venedig das

Vergolden von Marzipan als übertriebenen Luxus. Die Nürnberger

Patrizierfamilien ließen noch im 17. und 18. Jahrhundert ihre

Familienwappen aus Marzipan fertigen.

Marzipan fürs Volk

Der Zuckerrübe ist es zu verdanken, dass das Marzipan Anfang

des 19. Jahrhunderts seinen Weg in die Haushalte, Backstuben

und Konditoreien fand. Zwar galt es nach wie vor als Delikatesse,

aber mit dem Rohstoff Zucker war es plötzlich bezahlbar geworden.

Profitierend von ihrer günstigen Hafenlage entwickelten sich

regelrechte Marzipanhochburgen in Lübeck und Königsberg. Als

Vorreiter gilt der Lübecker Konditor Johann Georg Niederegger,

der 1806 seine Marzipanmanufaktur gründete und dessen altes

Rezept bis heute ein gut gehütetes Geheimnis ist.

Kraftvoller Kaffeebegleiter

Übrigens ist die aromatische Mandelmasse nicht nur ein feiner Begleiter

zum Kaffee oder Tee, sondern aufgrund ihres hohen Gehalts

an Eiweiß, Kohlenhydraten, ungesättigten Fettsäuren sowie

wertvollen Ballaststoffen und Mineralien auch eine echte Kraftbombe.

Kalorientechnisch schlägt die Nascherei unterm Tannenbaum

daher kräftig zu Buche: Ein 200 Gramm schweres Marzipanbrot

kommt auf rund 1000 Kalorien – etwa die Hälfte des empfohlenen

Tagesbedarfs. Meinen Appetit kann diese Erkenntnis

jedoch nicht schmälern. Denn, wie einst ein weiser Mensch sagte:

Marzipan macht glücklich, und was glücklich macht, ist gesund!

Wissenswertes

Persipan ist eine marzipanähnliche Masse, die aus Pfirsichkernen

hergestellt und ausschließlich für gebackene Produkte verwendet

wird. In der DDR wurde wegen Rohstoffknappheit Maisgrieß,

Kartoffelgrieß oder auch Erbsenbrei mit Zucker und Aroma zu einem

Marzipanimitat verarbeitet.

Bratapfel mit Vanillesauce

1 EL Rosinen

100 g Marzipanrohmasse

3 EL gehackte Mandeln

4 säuerliche Äpfel, z. B. Boskop

4 EL Zitronensaft

1/8 Liter Apfelsaft

1 Pck. Vanillesauce-Pulver für 1/2 l. Milch

2 EL Zucker

1/2 Liter Milch

Rosinen

Mandeln


Zubereitung

Marzipan in Stücke schneiden. Die Rosinen

und Mandeln damit verkneten. Masse

in 4 Stücke teilen. In 1 cm dicke Rollen formen.

Von den Äpfeln einen Deckel abschneiden.

Das Kerngehäuse ausstechen. Je eine Marzipanrolle

in die entstandenen Löcher

stopfen. In eine flache Auflaufform setzen,

mit Zitronen- und Apfelsaft beträufeln

und 25 Minuten bei 200° im Backofen braten.

Saucenpulver mit Zucker und 3 EL Milch

verrühren. Die restliche Milch aufkochen

und Saucenpulver hinzufügen und unter

Rühren aufkochen.

Die Soße über die Bratäpfel gießen, mit

Rosinen und Mandeln bestreuen.

Schoko-Rüblikuchen mit Marzipan

200 g Butter

125 g Zucker

75 g Zucker, braun

5 Eier

250 g geriebene Möhren

200 g gemahlene Mandeln

100 g Paniermehl

100 g Mehl

3 TL Backpulver

1TL Zimt

100 ml Milch

Für den Guss:

75 g Puderzucker

25 g Kakaopulver

50 g Nutella

2 EL Wasser

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w.r.wagner / pixelio

Marzipan-Möhrchen:

200 g gemahlene Mandeln

75 g Puderzucker

2TL Öl

2 EL Amaretto

Lebensmittelfarbe, rot, grün und gelb

Eine Springform (26 cm Durchmesser)

einfetten und kalt stellen. Die Butter mit

Kulinarisches 27

Zucker und braunem Zucker schaumig

rühren, die Eier nacheinander einzeln darunter

rühren. Nüsse, Mehl, Semmelbrösel,

Mehl, Backpulver und Zimt mischen,

zusammen mit den geriebenen Möhren

und der Milch unter die Eiercreme rühren.

Den Teig in die vorbereitete Form füllen

und im auf 180°C Ober/Unterhitze vorgeheizten

Ofen etwa 50 min backen. Auf einem

Kuchengitter erkalten lassen.

Inzwischen für die Marzipanmöhren Mandeln,

Puderzucker, Öl und Amaretto mischen

und zu einer glatten Masse verkneten.

Falls diese nun schon zu ›ölig‹ ist, kurze

Zeit in Folie gewickelt kalt stellen.

Dann etwa 2/3 davon mit Gelb und Rot

›karottengelb‹ einfärben, das übrige Drittel

grün einfärben. Nun kleine Karotten

formen und jeweils einen passenden Büschel

Grünzeug anfügen. Die fertigen Karotten

nochmals kalt stellen, damit sie etwas

aushärten.

Puderzucker und Kakao mischen und mit

Nutella und Wasser verrühren. Mit diesem

Guss nun den Kuchen rundherum bestreichen,

die Möhren dekorativ darauf anordnen.

Fest werden lassen.

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28

Dies & Das

Virtuos

Der Paraguayer Sixto Corbalán

gilt als einer der führenden Solisten

auf der Paraguayaischen

Harfe, dem Nationalinstrument

seiner Heimat, das aus der Symbiose

zweier Kulturen entstand.

Spanische Jesuitenpatres brachten

das Instrument im 17. Jahrhundert

in die ›Neue Welt‹, wo

es von den Guaraní-Indianern

aufgegriffen und in die eigene

Musiktradition integriert wurde.

Zahlreiche Tourneen führten

Sixto Corbalán durch Lateinamerika,

Asien und Europa. Mit seinem Repertoire, das neben der

reichen traditionellen Folklore und Eigenkompositionen auch die

Werke anderer zeitgenössischer Komponisten umfasst, blickt er

weit über die Grenzen Paraguays hinaus.

Im Rahmen der Konzertreihe Klangkosmos NRW kommt er nun

auch nach Hagen. Am 4. Dezember kann ab 17.30 Uhr seinem unverwechselbaren

Klangerlebnis gelauscht werden. Treffpunkt ist

das AllerWeltHaus!

Sixto Corbalán · Klangreihe Kosmos NWR

04.12., 17.30 Uhr, AllerWeltHaus

Harmonisch

Das Schauspiel ›Die Comedian Harmonists‹ wurde 1997 in der

Komödie am Kurfürstendamm in Berlin uraufgeführt und war in

der Inszenierung von Thomas Weber-Schallauer in der Spielzeit

2011/12 auch am Theater Hagen ein so grandioser Erfolg, dass

nun in dieser Saison weitere Vorstellungen auf dem Programm

stehen.

Spannend, unterhaltsam und berührend werden Aufstieg und Ende

des Gesangsensembles auf die Bühne gebracht, das so nur in

den Goldenen Zwanzigern der Weimarer Republik entstehen

konnte, aber ebenso zwangsläufig in der gnadenlosen Diktatur

des Dritten Reiches enden musste.

Der musikalische Leiter Andres Reukauf hat mit den Sängern eine

begeisternde Umsetzung von fast 20 Evergreens erarbeitet, darunter

Hits wie ›Ein Freund, ein guter Freund‹, ›Mein kleiner grüner

Kaktus‹, ›Der Onkel Bumba aus Kalumba‹ oder ›Veronika, der

Lenz ist da‹. Zu sehen und zu hören am 15. und 26. Dezember sowie

am 26. Januar im Theater Hagen.

Die Comedian Harmonists

15.12./26.01., 19.30 Uhr, 26.12., 18 Uhr, Theater Hagen

Artistisch

Feng-Shui gilt in der chinesischen

Kultur als Schlüssel für ein erfülltes

und harmonisches Leben. Der Chinesische

Nationalcircus greift dieses

Prinzip auf und verdeutlicht mit seiner

Akrobatik die Grundlagen der

Balance des Lebens. Denn nur ein

Artist, der in absolutem Einklang

mit sich und seinem Tun ist, kann

diese waghalsigen und zugleich poetischen

Kunststücke in höchster

Vollendung praktizieren.

Die Show ›Feng-Shui – Balance des

Lebens‹ führt den Betrachter mittels

hochkarätiger chinesischer

Akrobatik in allen Facetten zu sich

selbst, seinem tiefen Wunsch nach

Glück und Harmonie und seinem

Streben nach einem Gleichgewicht im Leben. Ein Zirkusprogramm

als energiegeladene Ruheoase, die in dieser Vorbildfunktion

Impulse an das Publikum geben will. Lassen Sie sich am 16.

Januar von den chinesischen Meisterakrobaten und deren Kultur

bewegen. Ab 20 Uhr verzaubern sie in der Stadthalle Hagen die

Bühne.

Chinesischer Nationalcircus · ›Feng-Shui – Balance des Lebens‹

16.01., 20 Uhr, Stadthalle Hagen

›Schmerzfrei‹

Was immer auch die Welt bewegt

hat in den letzten 25 Jahren

– Atze Schröder war dabei!

Er hat den Bekloppten ins Gesicht

gelacht und die Tyrannen

verhöhnt. Die Titanic gehoben

und den Eisberg versenkt. Alle

gepflanzten Apfelbäume persönlich

gefällt und jede Stulle gebuttert.

Wer hat Bon Scott von AC/DC

zuletzt lebend gesehen? Wer hat

dem Lügenbaron Guttenberg

die Copy-Taste am Computer gezeigt,

Lady Gaga den Fleischbikini

mariniert und Thomas

Gottschalk das Haarteil blondiert?

Atze Schröder natürlich –

denn Atze ist ›schmerzfrei‹!

Die einen suchen Rat beim Dalai Lama, andere suchen versteckte

Botschaften in den Texten von DJ Ötzi. Aber wer wirklich Antworten

auf die letzten Geheimnisse der Welt und den Sinn des Lebens

sucht, der geht am besten in Atze Schröders neues Programm:

›Schmerzfrei‹! Am 13. und 14. Dezember ist er ab 20 Uhr

in der Hagener Stadthalle zu sehen.

Atze Schröder · ›Schmerzfrei‹

13./14.12., 20 Uhr, Stadthalle Hagen


Sudoku

einfach schwierig

3 6 7

2 4 6

8 9 7 1

5 1 8 6

4 1 2

3 5 1

6 2 9 5

9 7 3

8 3 9

Kleine Weisheiten zum neuen Jahr

Ein neues Buch, ein neues Jahr

Was werden die Tage bringen?

Wird's werden, wie's immer war

Halb scheitern, halb gelingen?

Theodor Fontane, (1819–1898), deutscher Journalist, Er

zähler und Theaterkritiker

Mit der Lebenseinstellung zum Beginn eines neuen

Jahres: ›Augen zu und durch‹, hat schon so mancher den

Durchblick verloren

© Gudrun Kropp, (*1955), Lyrikerin, Aphoristikerin, Kinder-

und Sachbuchautorin

So mancher würde, wenn er könnte und es ihm möglich

wäre, die Augen vor den Anforderungen des neuen Jahres

zumachen.

© Gudrun Kropp

Bilden Sie aus

folgenden Buchstaben

ein Wort:

Auflösung aus Ausgabe 14:

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Monika Sasse und Kristoffer Plum

wissen, es ist Zeit zu renovieren.

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F

2 3 8

9 4

8 5 7

1 4 6

7 2 4

8 9 2 3

4 9 6

8 5

3 6 9

Rätselspaß 29

Sudoku einfach

Auflösung aus Ausgabe 14

Sudoku schwierig

Auflösung aus Ausgabe 14

PREISrätsel

Schreiben Sie Ihre Lösungen auf eine Postkarte (mit Ihrem Absender

und Ihrer Telefonnummer) und senden Sie diese bis zum 18. Januar

2013, an den

Correctum Verlag,

Postfach 40 08, 58426 Witten

oder per E-Mail an info@stadtmag.de

Sollte mehr als eine richtige Lösung eingehen, entscheidet das Los.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind alle

MitbürgerInnen, ausgenommen MitarbeiterInnen des Verlages und

deren Angehörige.

Rätselfragen

1. Wie viele Mitglieder hat die Freiwillige Feuerwehr

Eppenhausen?

2. Wann startete Carl Johann Elbers mit seinem Färberei-Betrieb?

3. Wann wurde ›Luthers Waschsalon‹ ins Leben gerufen?

Gewonnen

Unser letztes Preisrätsel gewann Corrie Hellmiß.

Ihr Gewinn geht ihr per Post zu.

7 5 3 9 4 1 8 6 2

1 9 6 2 8 5 3 4 7

2 8 4 6 3 7 5 1 9

6 7 9 3 5 8 4 2 1

8 4 5 7 1 2 6 9 3

3 1 2

4 9 6 7 5 8

9 2 8 5 7 2 1 3 6

5 3 1 8 6 9 2 7 4

4 6 7 1 2 3 9 8 5

2 9 7 3 5 1 8 6 4

1 5 3 4 2 6 7 1 9

9 2 8 7 9 8 5 3 2

9 7 3 1 4 5 6 2 8

4 5 2 8 6 7 1 9 3

6 1 8 2 3 9 4 5 7

3 4 1 6 8 2 9 7 5

7 8 9 5 1 3 2 4 6

5 2 6 9 7 4 3 8 1


30

Termine & Veranstaltungen

29.11., 18 Uhr Kunstquartier Hagen

Zeitgenossenschaft · Vortrag

29.11./09.–11.12., Do. 19.30 Uhr, So. 18 Uhr

Theater an der Volme

Dr. Klöbner und andere Katastrophen

Loriot II

29.11., 19.30 Uhr Theater Hagen

Party für eine Leiche

30.11.–03.12./15./19.12. Theater an der Volme

Weihnachten? – Da geh’ ich hin!

Komödiantische Weihnachtsrevue

30.11.–02.12. Hohenlimburg Innenstadt

Lichtermarkt in der Hohenlimburger Innenstadt

30.11.–02.12., Fr. 14–21 Uhr, Sa./So. 11–21 Uhr

LWL Freilichtmuseum

Romantischer Weihnachtsmarkt

30.11.–02.12., Gelände der Märkischen Bank,

Hagen-Dahl

25. Volmetaler Weihnachtsmarkt

01.12., 19 Uhr

Lutz – junge bühne hAGEN

Veranstaltung zum

Welt-AIDS-Tag

01.12., 14 Uhr Museum für Ur- und Frühgeschichte

im Wasserschloss Werdringen

Kräuter, Krönchen, Kemenate – Kinder-Advent

Kinderprogramme für Mädchen mit Bastelaktion

01.12., 15 Uhr Theater an der Volme

Agatha Christie · Lesung

01./02./08./09.12./12./13.01. Hasper Hammer

Die Bremer Stadtmusikanten

01./07./08./09.12., Sa. 16 Uhr, Fr. 17 Uhr

Werkhof Kulturzentrum

›Morgen Findus wird’s was geben‹

Pfiffikuss-Theater von Familien für Familien

01.12., 19 Uhr Enervie Arena

Phoenix Hagen – BBC Bayreuth

01./19./31.12./16./20.01. Theater Hagen

Fly me to the moon · Swing-Abend

01./02.12 Kirchplatz Haspe

Adventfest auf dem Kirchplatz Haspe

02.–12.12. Theater Hagen

14.–18.12.

20.+23.12.

Die Prinzessin auf der Erbse

Märchen zur Weihnachtszeit nach Hans Christian

Andersen

02./16./22./30.12. Kunstquartier Hagen

Emil Schumacher – Malerei ist gesteigertes Leben

Öffentliche Führung

02.12., 15 Uhr Altes Stadtbad Haspe

Advent, Advent!

mit dem PAFI-Akkordeonorchester Hagen

02./30.12., 15 Uhr Museum für Ur- und

Frühgeschichte im Wasserschloss Werdingen

Von der Urzeit ins Mittelalter

Erlebnisführung

03.12., 15 Uhr Altes Stadtbad Haspe

›Die große Nordlandfahrt‹

Diavortrag mit Hermine Löchter

03.12., 20 Uhr

Stadthalle Hagen

Celtic Angels:

›It’s Christmas time‹

04.12., 17.30 Uhr AllerWeltHaus

Sixto Corbalán: führender Solist auf der

Paraguayaischen Harfe

Konzertreihe Klangkosmos NRW

04.12., 19.30 Uhr

Theater Hagen

Matthias Deutschmann

SOLO 2012

05./14./22./30.12. Theater Hagen

Don Carlo

Oper in vier Akten

05./12.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Cabaret Größenwahn

Revue im Stil der 20er-, 30er- und 40er-Jahre

06.12., 14.30 Uhr Kunstquartier Hagen

Emil Schumacher Teil 2/2

06.12./17.01., 17 Uhr Theater Hagen / Theatercafé

It’s tea time

06.12., 18 Uhr Kunstquartier Hagen

Buchvorstellung von Prof. Dr. Klaus Busse

›Remediation – Über Cy Twombly‹

06.12., 19.30 Uhr Kirche am Widey

MEDLZ: A-Cappella-Weihnachtskonzert

06.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Misery

06.12., 19.30 Uhr Theater Hagen

Jenseits von Eden

07./20./25.12./17.01., 19.30 Uhr Theater Hagen

Der Nussknacker

Ballett von Ricardo Fernando

07.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Pack die Badehose ein – It’s Christmas Time

07.–09.12. + 14.–16.12

Romantischer Weihnachtsmarkt

auf Schloss Hohenlimburg

08.12., 14 Uhr Ev. Altenwohnheim Dahl

Bollwerker Weihnachtsmarkt

08.12., 14 Uhr Museum für Ur- und Frühgeschichte

im Wasserschloss Werdringen

Ritter ohne Furcht und Tadel – Kinder-Advent

Ihr Stadtmagazin liegt bei allen

unseren Anzeigenkunden

und vielen öffentlichen Stellen

für Sie bereit!

08.12., 16 Uhr Kunstquartier Hagen

Emil Schumacher · ›Frei wie ein Vogel‹

08.12., 19 Uhr Theater Hagen

Don Giovanni · Oper in zwei Akten

08.12., 11–17 Uhr CMS Pflegewohnstift Harkorten

Adventsbasar

09.12., 11 Uhr Lutz – junge bühne hAGEN

Ohrenbild 1

Shalom Pax. Selam. Drei Religionen und ihr gemeinsamer

Boden

10.12., 17.30 Uhr Fachhochschule Südwestfalen

Reihe ›Hagener Hochschulgespräche‹

Wie bewältigt China die historische Zäsur – wirtschaftlich,

gesellschaftlich und politisch?

12.12., 16/19.30 Uhr Lutz – junge bühne hAGEN

Davon geht die Welt nicht unter

12.12./29.01., 19.30 Uhr Theater Hagen

Richard O’Brien’s The Rocky Horror Show

13.12., 14.30 Uhr Kunstquartier Hagen

Emil Schumacher im internationalen Kontext seiner

Zeitgenossen

13.12., 16 Uhr Kunstquartier Hagen

Musiktheater für Kinder

13.12., 18 Uhr Kunstquartier Hagen

Otto Steinert: Abstrakte Lichtzeichnungen in der

subjektiven Fotografie

Vortrag von Maria Christine Schulte

13./26.12.

Theater an der Volme

Engelchen und Teufelchen

Komödie

13./14.12., 20 Uhr Stadthalle Hagen

Atze Schröder · ›Schmerzfrei‹

14./15.12., 20 Uhr Hasper Hammer

Ham & Egg · Ich freu mich

15.12., 14 Uhr Museum für Ur- und Frühgeschichte

im Wasserschloss Werdringen

Dinos unterm Nadelbaum – Kinder-Advent

15./16./21./22.12., 19.30 Uhr Lutz –

junge bühne hAGEN

Der Messias · Weihnachtskomödie

Das nächste Stadtmagazin erscheint Anfang Februar. Redaktionsschluss ist am 18.01.2013


15./26.12./26.01., 19.30 Uhr Theater Hagen

Die Comedian Harmonists

15./16.12., Sa. 14–19.30 Uhr, So. 11–18 Uhr

Wasserschloss Werdringen

Weihnachtsmarkt am Wasserschloss Werdringen

16.12., 11 Uhr Kunstquartier Hagen

Kurzführung zu Antoni Tàpies, Graue Tür auf

Schwarzem Grund

Kammerkonzert

16./21.12., 15 Uhr Theater an der Volme

Zur Heimat erkor ich mir die Liebe

Die sechs Leben der Mascha Kaléko

16.12., 15 Uhr Museum für Ur- und Frühgeschichte

im Wasserschloss Werdringen

Geheimnisse der Fossilien · Führung

16.12., 18 Uhr Hasper Hammer

Tine Teubner · Stille Nacht bis es kracht

16.12., 20 Uhr Stadthalle Hagen

Herbert Knebels Affentheater

›Der Letzte macht dat Licht aus‹

17.12., 15 Uhr Altes Stadtbad Haspe

Diavortrag · Die Spree Teil II

17.12., 17.30 Uhr Fachhochschule Südwestfalen

Reihe ›Hagener Hochschulgespräche‹

Familienbewusste Personalpolitik – eine Antwort

auf den demografischen Wandel?

17.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Bis dass dein Tod uns scheidet · Komödie

18.12., 18 Uhr Theater an der Volme

Haie küsst man nicht · Komödie

20.12., 18 Uhr Kunstquartier Hagen

Robert Motherwell und der Abstrakte Expressionismus

· Vortrag

20./27.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Möpse und andere Menschen

Loriots dramatisch heitere Welt

21.12./10.01., 19 Uhr Schloss Hohenlimburg

Krimidinner · Das Original

21.12., 20 Uhr Werkhof Kulturzentrum

Extrabreit

22.12., 14 Uhr Theater an der Volme

Autorentreff

22.12., 14 Uhr Museum für Ur- und Frühgeschichte

im Wasserschloss Werdringen

Steinzeit erleben – Kinder-Advent

22.12., 19 Uhr Enervie Arena

Phoenix Hagen – Bayern München

22.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Der Gott des Gemetzels

Satirisches Theaterstück von Yasmina Reza

23.12. Elberfelder Str. / Ecke Hohenzollernstr.

›Blau unterm Baum‹

27.12., 18 Uhr Kunstquartier Hagen

Weihnachts-Jazz-Konzert

Tropica-Turn-Quartett

28.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Frank! Oder die Kunst einen Hut zu tragen

Schauspiel-Revue über Leben und Werk des Frank

Sinatra

29.12., 19 Uhr Enervie Arena

Phoenix Hagen – Telekom Baskets Bonn

29.12., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Von der Pampelmuse geküsst

Eine Hommage an Heinz Erhardt

31.12., 18/21 Uhr Theater an der Volme

Knallvergnügliches

Mit Schwung ins neue Jahr – Best of Theater an der

Volme

31.12., 19 Uhr Hasper Hammer

Silvestergala mit Michael Krebs

01.01., 18 Uhr Stadthalle Hagen

Neujahrskonzert 2013

01.01.–31.12. Altes Stadtbad Haspe

›Ein Stück Hasper Kunstgeschichte‹

07./08.01., 9/10.30 Uhr Lutz – junge bühne hAGEN

Superzahni und die Karieshexe

09.01., 19 Uhr Enervie Arena

Phoenix Hagen – EWE Baskets Oldenburg

14.–18.01., 19.30 Uhr Theater Hagen

Wenn die Elisabeth nicht so schöne Beine hätt’

Eine interaktive Performance von dorisdean

Termine & Veranstaltungen 31

16.01., 20 Uhr Stadthalle Hagen

Chinesischer Nationalcircus

18.01. Hasper Hammer

Dresdner Salondamen

Das gibt’s nur einmal

19.01. Hasper Hammer

Margie Kinsky · Kinsky legt los

19.01., 19 Uhr CineStar Hagen

MET Donizetti Maria Stuarda

19./20./25./27.01. Werkhof Kulturzentrum Hagen

›Hexenschuss‹ von John Graham

20.01., 11 Uhr Lutz – junge bühne hAGEN

Ohrenbild 2

Herzlich willkommen in der Synagoge

27.01., Kunstquartier Hagen

4. Philharmonisches Kammerkonzert

30.01., 19 Uhr Bentheimer Hof

Petri Heil! Fische, Seemannsgarn und mehr

AUSSTELLUNGEN

02.–23.12. Wippermann Passage

Traditionelle Jahresausstellung in der HAGEN-

RING-Galerie

07.12.–24.01. Altes Stadtbad Haspe

Jenseits der Hast – Abenteuer Farbe

Werke von Sigrid Menzel

Dauerausstellung Historisches Centrum

Hagen – Eine Stadt mit Geschichte

Dauerausstellung Haus Busch

Uwe Nickel

Dauerausstellung in der Atelier-Galerie des Künstlers

Museum für Ur- und Frühgeschichte

im Wasserschloss Werdringen

Dauerausstellung

06.01.–03.02. Wippermann Passage

Arbeiten von Siegfried Rubbert

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