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1. 5. 2005 rundsporthalle Ludwigsburg

EnBW Ludwigsburg VS. BG karlsruhe

Foto by Wolfgang List


Editorial

Zukunftsperspektiven

Dieter Nägele

Als Fan der EnBW Ludwigsburg

freut man sich an

diesem Wochenende auf das

letzte Spiel der Punkterunde

und damit auf die Entscheidung

über die Teilnahme an

den Play-offs. Am nächsten

Wochenende gibt es das

Top4-Turnier in Frankfurt,

für das sich schon viele Fans

Tickets gesichert haben. Wir

wollen aber bereits noch weiter

voraus schauen. Mancher

Anhänger der Ludwigsburger

Korbjäger fragt sich, wer

denn in der nächsten Saison

das Trikot der EnBW Ludwigsburg

tragen wird und wo

die Mannschaft spielt.

Wie die Ludwigsburger Fans

hat auch die Vereinsspitze

der EnBW Gefallen am diesjährigen

Team gefunden und

würde diese zusammengewachsene

und erfolgreiche

Mannschaft gerne auch in

der Saison 2005/2006 in

schwarz-gelb auflaufen

sehen. Dies beruht durchaus

auf Gegenseitigkeit bei den

Spielern, die sich in der

Barockstadt wohl fühlen.

Außer bei Andy Kwiatkowski,

der einen Zweijahresvertrag

hat, laufen aber alle Verträge

nach der Saison

aus. Bei Ermin

Jazvin und Lamayn

Wilson beinhaltet

der Vertrag eine

beidseitige Option

für ein weiteres

Jahr. Allen Spielern

und natürlich auch

Silvano Poropat hat

der Verein bereits

Interesse an einer

weiteren Zusammenarbeit

signalisiert,

möchte aber die

derzeit laufende

heiße Endphase der

Saison nicht mit

Vertragsverhandlungen

belasten.

„Erfahrungsgemäß beginnt

nach der Saison der Poker der

Spieleragenten um neue

Verträge für ihre Mandanten.

Dabei ist es für die Agenten

nachrangig, ob der Spieler

wieder beim seitherigen

Verein unterschreibt. Die

Vermittler versuchen, das

maximal mögliche Gehalt für

den Spieler zu erzielen, egal,

ob der zukünftige Arbeitgeber

auf den Seychellen, in

China oder am Neckar sitzt“,

erklärt EnBW-Vize Wolfgang

Röslin zu diesem Thema.

„Nach einer erfolgreichen

Saison, und davon kann man

ja jetzt schon sprechen, ist es

auch normal, dass die Spieler

und ihre Agenten mehr Geld

als zuletzt fordern. Ob der

Etat dafür ausreicht, wird

sich zeigen. Finanziell unvernünftige

Entscheidungen

werden wir auch zukünftig

nicht treffen, ein Spannungsfeld

für die Vertragsverlängerungen

ist also gegeben“,

führt Röslin weiter aus.

In einem solchen befindet

sich der Verein auch was die

Frage nach dem zukünftigen

Spielort anbelangt, allerdings

nicht für die nächste Saison.

„Die Rundsporthalle in

Ludwigsburg ist definitiv

unser Heimspielort in der

Saison 2005/2006“, bestätigt

Wolfgang Röslin. Was danach

sein wird, ist offen. Die

Verhandlungen der Stadt

Ludwigsburg mit dem

Investor Max Maier über den

Bau einer Veranstaltungshalle

in der Weststadt sind

offensichtlich etwas ins

Stocken geraten. Die

Stadtverwaltung hat deshalb

in der letzten Gemeinderatssitzung

die seit vielen Jahren

bekannte Idee einer interkommunalen

Großsporthalle

zusammen mit Kornwestheim

und Bietigheim-Bissingen

wieder aufgegriffen.

„Wir hoffen, dass dieser Weg

parallel zu den Gesprächen

mit Max Maier konsequent

verfolgt wird und so schnell

wie möglich konkrete

Konzepte vorliegen“, kommentiert

Wolfgang Röslin die

aktuellen Entwicklungen.

Auf den Stand der Dinge

mit der bereits im Bau

befindlichen Bosch-Halle in

Stuttgart angesprochen differenziert

er: „Die Halle in

Stuttgart ist kein privat

finanziertes Projekt, sondern

ein städtisches. Das heißt,

diese Halle kommt, sie ist im

Herbst 2006 fertig. Dort werden

Mannschaften spielen,

wobei abzuwarten ist, welche.

Eishockey, Handball oder

auch Basketball wäre dort

möglich. Ludwigsburg genießt

bei uns zwar absolute

Priorität, aber es wäre

unklug, sich die Option

Stuttgart für den Fall, dass

es in Ludwigsburg keinen

Neubau geben sollte, nicht

offen zu halten.“

Viel Spaß beim Lesen

unserer aktuellen Ausgabe,

Ihr

Dieter Nägele

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Auch nach den turbulenten

letzten Wochen und

Monaten der regulären

Saison 2004/2005, die für

die Korbjäger der EnBW

Ludwigsburg nach einem

furiosen Start und einem

kurzzeitigen Tiefflug nun

versöhnlich zu Ende geht,

kann man eines schon

heute festhalten: Diese

Saison wird als eine der

erfolgreichsten in die

Basketball-Geschichte

Ludwigsburgs eingehen.

Das Erreichen des Top4-

BBL-Pokalturniers wird

wohl als der Saisonhöhepunkt

schlechthin

feststehen. Wie man in

dieser Saison gesehen hat,

sind unsere Jungs immer

wieder für eine Überraschung

gut und somit

wird auch die Halbfinal-

Partie gegen RheinEnergie

Köln ein spannender

Pokalfight werden.

Die bisherigen Pokalerfolge

und eine mögliche

Play-off-Teilnahme haben

noch einen weiteren interessanten

Beigeschmack:

Erstmals seit langen

Jahren besteht für die

EnBW damit wieder die

Möglichkeit, in das internationale

Basketball-

Geschäft einzugreifen.

Genauso lange wie die

Abstinenz auf internationalem

Parkett fehlte auch

ein Spieler in den Reihen

der Schwaben, der in der

Lage ist, über 30 Punkte

zu werfen. Mit Lamayn

Wilsons 32 und Jerry

Greens 33 Punkten wurde

diese Marke endlich wieder

einmal überschritten

und nicht nur die Höhe

ihrer Punkteausbeute ist

teilweise herausragend,

vor allem auch die Art und

Weise, wie sie ihre Punkte

machen.

Zum ersten Mal in der

Ludwigsburger Geschichte

waren die schwarz-gelben

Trikots der EnBW auch in

der Starting-Five des

jährlichen All-Star Spiels

vertreten. Neben Wilson

wurde auch dem Spielmacher

des Teams, Jerry

Green, diese Ehre zuteil.

Vor allem als dieser zu

Beginn der Saison nach

Ervin Dragsics verletzungsbedingtem

Ausfall

auf sich alleine gestellt

war, lief er zu Bestleistungen

am Fließband auf.

Ein weiterer wichtiger

Faktor für viele Höhepunkte

in dieser Saison

ist sicherlich die Verpflichtung

von Andrius

Giedraitis gewesen. Von

vielen Vereinen wegen

seiner Krankenakte abgelehnt,

blühte er in

Ludwigsburg nach kurzer

Integration richtig auf.

Nie so spektakulär wie

ein Lamayn Wilson, nie

so schnell wie ein Jerry

Green aber immer in den

entscheidenden Momenten

zur Stelle, wenn es für

das Team um alles ging.

Unvergessen sein lange

umstrittener Buzzer-

Beater gegen die

WalterTigers aus Tübingen

und beeindruckend

die Konstanz, mit der er

spielt. Dass er auf dem

Spielfeld stets die richtigen

Entscheidungen traf

und mit seiner Treffsicherheit

nicht nur von der

Freiwurflinie zu einem

der effektivsten Spieler

der Liga gehört, zeigte,

Pre-game

Bestleistungen

dass er als „Cleverle“ gut

in das Team der Schwaben

passte.

All-Stars aus Ludwigsburg,

(mindestens) das Erreichen

des Pokal-Halbfinales,

Play-offs in greifbarer

Nähe, spektakuläre

Spieler, die in den Top Ten

vieler Statistiken wiederzufinden

sind und der Ruf

als Überraschungsmannschaft

mit offensivstarkem

Auftreten haben dieses

Jahr zu vielen Bestleistungen

geführt.

So bleibt zum Ende der regulären

Saison die

Hoffnung, dass die Spieler

um Jerry Green, Lamayn

Wilson & Co. auch in den

Play-offs die Gelegenheit

bekommen werden, weitere

Bestleistungen zu zeigen.

Mit einem Sieg gegen

den heutigen Gegner

aus Karlsruhe wäre diese

Möglichkeit gegeben.

2 3


4

EnBW Intern EnBW Intern

" Wir glauben, dass

wir es schaffen!“

Mit dem heutigen Spiel endet

die erste komplette Punktspielsaison

für Silvano Poropat

als Headcoach eines

Erstligateams. Vor der

Spielzeit waren viele etwas

unsicher, ob der jüngste

Coach der Liga schon reif

genug für diesen Job sein

würde. Bald zeigte sich, dass

Silvano mit dieser Bürde hervorragend

umgehen kann.

Kompetenz.

Sicherheit.

Qualität.

Dazu kamen tolle Leistungen

der EnBW gegen Spitzenteams

der Liga. Mit dem Erreichen

des Top4-Turniers um den BBL-

Pokal und einem Platz in der

Mitte der Abschlusstabelle,

Play-offs hin oder her, konnte

vor der Saison wirklich niemand

rechnen. Gründe gibt es

genug, sich mit dem 34-jährigen

Kroaten nun noch einmal

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HighEnergy: Aus einem

Team, das letztes Jahr fast

abgestiegen wäre, hast du

eine Mannschaft gemacht,

die nun die erfolgreichste

Saison im Ludwigsburger

Erstligabasketball seit

langen Zeiten beendet.

Dazu gratulieren wir dir

sehr herzlich.

Silvano Poropat: (lacht)

Vielen Dank!

Bist du selbst zufrieden

mit deiner ersten Saison

als Cheftrainer der EnBW

Ludwigsburg?

Das ist eine schwere

Frage jetzt vor dem

letzten Spiel, bei dem es

um die Play-offs geht. Aber

bislang ist es eine gute

Saison mit der ich als Trainer,

vor allem weil es meine

erste komplette Spielzeit

in dieser Position ist, doch

zufrieden sein kann. Das

Weitere sollen andere

beurteilen.

Bis in den Februar hinein

hat uns dein Team mit

hervorragendem und

erfolgreichem Basketball

verwöhnt. Was sind

deiner Meinung nach die

Gründe, dass danach die

Leistungskurve eher

nach unten ging?

Über dieses Thema sollte

man sich nach dem Ende der

Saison ganz in Ruhe unterhalten

und die Thematik

dann genau analysieren.

Jetzt vor einem wichtigen

Spiel ist nicht der richtige

Zeitpunkt dafür. Kaum eine

Mannschaft schafft es, über

eine ganze Saison konstant

zu spielen. Aber ein wichtiger

Grund ist sicher die

Erwartungshaltung, die nach

einer tollen Serie von Siegen

entsteht. Die Frage: „Was

passiert, wenn wir die Playoffs

nicht schaffen?“ war zuletzt

mehr in den Köpfen der

Spieler, als die Möglichkeit,

es zu schaffen. In dieser

psychologischen Drucksituation

haben wir viel-

leicht nicht immer perfekt

reagiert. Aber das war auch

eine wichtige Erfahrung für

uns und für mich als Trainer.

Heute haben wir es in der

Hand, die Play-offs zu erreichen

und wir glauben, dass

wir es schaffen.

Hat dich der Kampf um

den Einzug in die Play-offs

in den letzten Wochen

belastet?

Ja, natürlich war das nicht

einfach für mich. Aber mit

der Zeit habe ich mir gesagt,

dass es um etwas Positives

geht, dass wir etwas erreichen

können und habe mich

nicht mehr mit dem Nichtschaffen

auseinander

gesetzt.

Welches war der glücklichste

und welches der

schwerste Moment dieses

Basketballjahres für dich

persönlich?

Für mich persönlich war

das Schönste, als ich nach

dem Heimspiel gegen Trier

meine Eltern als „Geschenk“

bekommen habe (siehe

Bild). Was den Basketball

angeht, war jedes gewonnene

Spiel ein schöner

Moment für mich. Wir

haben ALBA Berlin geschlagen

und viele Auswärtserfolge

erzielt, in Frankfurt

oder Tübingen, beispielsweise.

Negativ, ja, was sage

ich da? Das dritte Viertel in

Schwelm (lacht), auf jeden

Fall. Dann noch das Spiel in

Bamberg, das war auch

heftig, aber das war es

dann auch schon.

„Wenn wir es schaffen,

dass der Funke überspringt,

werden wir fliegen!“

hast du in unserem

Gespräch vor der Saison

zur Rückkehr in die

Rundsporthalle gesagt.

Wie hoch schätzt du den

Heimspielfaktor gerade

nach der vergangenen

Saison in Sindelfingen

und Stuttgart ein?

Sehr hoch! Das ist ein ganz

wichtiger Faktor für uns.

Man spielt wirklich zuhause

und wir haben tolle Fans. In

erster Linie denke ich hier

an diejenigen, die immer

dabei sind, die Dunking

Dukes, die uns immer und

überall unterstützen. Sie

sparen nicht am Geld und

an der Zeit und fahren zu

allen Auswärtsspielen, das

hat einen großen Wert für

mich. Ich habe aber schon

vor der Saison gesagt, dass

wir uns als Mannschaft gut

präsentieren müssen, dann

werden wir auch unsere

Fans haben. Das darf man

dabei nicht vergessen. Was

mich ein bisschen überrascht

hat, ist, dass die Halle

nur ein Mal ausverkauft

war. Darüber müssen wir

uns intensiv Gedanken

machen. Wir haben für

Ludwigsburger Verhältnisse

wirklich viel geboten und

hatten beispielsweise beim

Pokalspiel unter der Woche

gegen Bamberg nur 1.200

Zuschauer, da war ich schon

etwas enttäuscht.

Die Vereinsleitung

hat bisher noch keine

Vertragsverhandlungen

weder mit Spielern noch

mit dir als Trainer geführt

um den Fokus der Mannschaft

nicht von den letzten

wichtigen Spielen

abzulenken. Hättest du

gerne schon eher gewusst,

wie die Zukunft des

Ludwigsburger Basketballs

aussehen soll?

Ich bin ein Typ, der immer

gerne Zeit für Entscheidun-

Man least viel

Gutes über uns.

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Ein Unternehmen der

Landesbank Baden-Württemberg

gen hat. Ich mache meine

Pläne, auch privat, die

Spieler sicherlich auch. Ich

habe Verständnis für den

Verein, der sagt, dass man

noch nicht weiß, wie es mit

der Hallensituation aussieht.

Das ist okay. Aber jeder

weiß, dass es besser ist,

eine Mannschaft in vier

oder fünf Monaten zusammen

zu stellen als in einem

oder zwei.

Wie müsste das Team

verändert werden, um im

nächsten Jahr von Anfang

an die Play-offs anvisieren

zu können?

Das ist zuerst einmal abhängig

davon, wer bleibt

und wer nicht. Dieses Jahr

hatten wir schon Probleme

beim Rebound und in der

Defensive. Man darf aber

vor lauter Konzentration

auf die Abwehr nicht vergessen,

nach vorne effektiv

zu spielen. Eine bessere

Balance zwischen Offense

und Defense, das sollten wir

versuchen zu erreichen.

Vielen Dank für dieses

Gespräch und viel Glück

für das heutige Spiel und

das Top4-Turnier, Silvano!

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Mannschaftsaufstellungen

Enbw ludwigsburg

Nr. Name Alter Größe Position

4 Ismaila Sy 25 1,92 m G

5 Jerry Green 25 1,90 m G

6 Lamayn Wilson 24 2,03 m F

8 Andrius Giedraitis 31 1,96 m F

9 Mirko Anastasov 20 2,06 m F/C

10 Ermin Jazvin 24 2,07 m C

11 Andy Kwiatkowski 26 2,03 m F

12 Ervin Dragsic 30 1,83 m G

13 Ernest Novak 27 1,94 m G/F

14 Adebayo Akinkunle 30 2,05 m C

15 Marko Samanic 31 2,08 m C

16 David Rotim 19 1,96 m F

18 Kosta Karamatskos 19 1,94 m G/F

Headcoach Silvano Poropat

Assistant-Coach Miroslav Zujevic

Fitness-Coach Sasa Krizan

Mental-Coach Markus Behles

Sportlicher Berater Ion Nicolau

Organisation René Beck

Teambetreuer Dieter Schöninger

Mannschafts-Arzt Dr. Steffen Odenwald (Sportklinik Stgt.)

Physiotherapeut Christian Nicolaus (Sportklinik Stgt.)

Physiotherapeut Matti Pröfrock (Sportklinik Stgt.)

BG Karlsruhe

Nr. Name Alter Größe Position

4 Derrick Allen 24 2,04 m C

5 Tom McChesney 24 1,89 m G

7 Stefan Fahrad 24 1,94 m F

8 David McCray 18 1,87 m G

9 Stefan Svitek 27 2,03 m F/C

10 Narcisse Ewodo 32 2,02 m F

11 Mathias Kann 19 1,94 m F

12 Domonic Jones 23 1,86 m G

13 Jens-Uwe Gordon 37 2,06 m C

14 Nosakhare Obasuyi 24 2,08 m C

15 Rouven Roessler 24 1,98 m F

16 Chuck Evans 33 1,80 m G/F

Trainer Uwe Sauer

Co-Trainer Horst Schmitz

Geschäftsführer Matthias Dischler

Teammanager Rolf Müller

Mannschaftsbetreuer Klaus-Georg Floren

Mannschaftsarzt Dr. Oliver Frerking

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Unser heutiger Gast

BG Karlsruhe

Zum letzten Heimspiel der

Punktspielrunde dürfen

wir die BG Karlsruhe in der

Rundsporthalle begrüßen.

Und somit kommt es zum

ewig reizvollen Duell

Schwaben vs. Baden, wobei

es bei den Schwaben um

vieles, bei den Badensern

um fast gar nichts mehr

geht. Auf eine bewegte

Saison blicken beide

Mannschaften zurück,

wobei den Badenern

größter Respekt gezollt

werden muss. Sportlich

haben die Karlsruher zwar

die Play-offs knapp verpasst,

aber wie das Management

um den Macher

Dischler den Ausstieg des

Hauptsponsors ICELINE

mitten in der Saison verkraftet

und mit einem

innovativen Modell des

auf die Region bezogenen

Sportsponsoring geantwortet

hat, ist eine der herausragenden

Leistungen im

Sportmarketing der Saison

2004/05. Aber nun nach

den Worten der Anerkennung

und des Lobes zum

Team.

Wie in der letzten Saison

wird die BG Karlsruhe vom

Ex-Ludwigsburger und

Topscorer der Liga, Narcisse

Ewodo, angeführt. Seine

Leistungen sind mit

21.0ppg, 4.5rpg, 2.9apg

beeindruckend. Während

Narcisse Ewodo auf der 4

wirbelt werden ansonsten

die Körbe von Derrick Allen

(15.2ppg, 7.6rpg, 1.0apg)

dominiert. Die Karlsruher

waren mit beiden Spielern

in dieser Saison ausgesprochen

zufrieden, sodass

vor kurzem mit beiden

Spielern Verträge für die

neue Saison abgeschlossen

wurden. Die weiteren

Langen im Team der

Karlsruher sind der ewig

junge und überaus sympathische

Jens Uwe Gordon

(6.0ppg, 4.6rpg), der von

Spiel zu Spiel besser werdende

Stefan Svitek

(3.5ppg, 2.9rpg) und

Nosakhare Obasuyi

(2.6ppg, 4.7rpg).

Zweiter Topspieler neben

Narcisse Ewodo im Karlsruher

Dress ist Rouven

Rössler (11.7ppg, 2.8rpg,

1.4apg), wobei eine Reihe

von Verletzungen seine

Entwicklung in dieser

Saison etwas verlangsamte.

Aber auch in diesem Jahr

gilt: Rouven gut – Karlsruhe

gut, denn er ist der Go-toguy,

der in kritischen

Phasen Verantwortung

übernimmt und mit bisweilen

unorthodoxen aber

nicht minder spektakulären

Würfen und Aktionen der

Mannschaft aus mancher

Verlegenheit hilft. Weiterhin

stehen im Kader der BG

Karlsruhe die beiden Point

Guards Domonic Jones

(11.2ppg, 3.0rpg, 1.6apg) und

Chuck Evans (4.6ppg,

2.4rpg, 2.3apg), der im

Hinspiel für die Karlsruher

debütierte, sowie Stefan

Fahrad (4.2ppg, 1.4rpg),

der sich im Laufe der Saison

immer höhere Spielanteile

erkämpfen konnte.

Gecoacht wird das Team

von Uwe Sauer, der von

einigen wenig gelitten,

uns aber als kongenialer

Partner von Bo Dukes und

Michael Koch im Backcourt

der ehemaligen Bayreuther

Meistermannschaft in

Erinnerung ist und bleibt.

Betrachtet man die Teamstatistiken

der Saison, so

fällt bei den Karlsruhern

auf, dass sie mit 3.2 Blocks

pro Spiel das zweitbeste

Team in dieser Kategorie

und mit 12.5 Offensiv

Rebounds das drittbeste

Team in dieser Disziplin

sind. Auswärts konnten

die Karlsruher fünf mal

gewinnen, wobei vor allem

der letzte Auswärtssieg

bei den Telekom Baskets

Bonn in Ludwigsburg

stark bejubelt wurde.

Das Spiel gegen Karlsruhe

wird sicherlich ein sehr intensives

Match. Unsere

Mannschaft will mit einem

Sieg ohne das Schielen auf

die Ergebnisse anderer

Teams in die diesjährigen

Play-offs einziehen, die

Karlsruher hingegen können

vollkommen befreit

und ohne jeglichen Druck

die Saison beenden. Beim

letzten Spiel der BG mussten

Narcisse Ewodo

(Fußverletzung) und Jens-

Uwe Gordon (Daumenbruch)

verletzt pausieren.

Gordon wird wohl auch

heute nicht spielen können,

was Ewodo angeht,

muss man die Entwicklung

der letzten Tage abwarten.

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EnBW Trainer Intern Interview

Aus eigener Kraft

Bis zum letzten Wochenende

war die EnBW

Ludwigsburg auf die

Schützenhilfe anderer

Teams angewiesen, um

doch noch in die Play-offs

zu kommen. Durch die

Niederlagen für Oldenburg

(77:74 nach Verlängerung

in Tübingen) und

Bonn (87:68 in Frankfurt)

ist die Situation nun wesentlich

günstiger für uns.

Die Spieler um Andrius

Giedraitis & Co. haben es

nun selbst in der Hand,

alles klar zu machen.

Gewinnt die EnBW heute

gegen Karlsruhe hätten

wir 34:26 Punkte. Damit

wären die Ergebnisse von

Bonn und Oldenburg

unbedeutend, der Play-off

Platz wäre erreicht.

Das weitere Szenario sähe

so aus: Bonn könnte durch

einen Heimsieg gegen

Würzburg nur auf 32:28

Punkte erhöhen. Oldenburg

kann durch einen

Sieg und eine Niederlage

aus den noch verbleibenden

zwei Spielen gegen

Köln und Artland mit Bonn

gleich- (32:28) oder bei

zwei Siegen vorbeiziehen

(34:26). Bei einem Sieg und

einer Niederlage wäre

Oldenburg in den Play-offs,

da die EWE Baskets den direkten

Vergleich mit Bonn

gewonnen haben.

Gewinnt Oldenburg beide

Spiele, hätten sie 34:26

Punkte, also genau so viel

wie die EnBW. Der direkte

Vergleich fiele aber zugunsten

der EWE Baskets

aus, da Ludwigsburg beide

Spiele gegen die Norddeutschen

verloren hat.

Damit wäre Oldenburg

Siebter und Ludwigsburg

Achter der Abschlusstabelle

der BBL.

In den Play-offs spielt der

Erste der Abschlusstabelle

gegen den Achten, der

Zweite gegen den Siebten

usw. eine Serie Best-of-five,

d. h. wer zuerst drei Spiele

gewonnen hat, ist eine

Runde weiter, der andere

scheidet aus. Heimrecht

beim ersten Spiel hat die

höher platzierte Mannschaft,

danach wechselt es

immer.

Die erste Runde der Playoffs

ist wegen der PREMIE-

RE-Übertragungen noch

nicht fix terminiert: 1. Spiel

zwischen Freitag, 13. und

Sonntag, 15. Mai 2005, 2.

Spiel zwischen Dienstag,

17. und Donnerstag, 19. Mai,

3. Spiel zwischen Freitag,

20. und Sonntag, 22. Mai.

Sollte ein viertes oder fünftes

Spiel notwendig sein,

fänden diese in der anschließenden

Woche statt.

Die zweite Runde beginnt

dann am Sonntag, 29. Mai.

97


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Die Verlosung findet in der Halbzeitpause statt.

Geben Sie den Gewinnabschnitt bis zur Halbzeitpause

am Fanartikelstand ab. Der Gewinner wird

während des Spiels bekannt gegeben.

Name

Adresse

Dukes’ corner

Die

Hängepartien

Das letzte Saisonspiel steht

an und mal wieder ist so

vieles unklar. Für die Fans ist

das bekanntlich nichts Neues

aber Dank der guten Arbeit

des Vereins hat die EnBW

ihren Vertrag mit den

Ludwigsburger Basketballern

verlängert. Eine Sicherheit

gibt es also für die Fans:

Auch in der nächsten Saison

heißt der Verein EnBW

Ludwigsburg.

Ein großer Erfolg ist das

Erreichen des Top4-Turniers,

aber in Sachen Play-offs

müssen wir noch zittern,

kämpfen und hoffen. Die

Dunking Dukes zittern aber

lieber um die Play-offs, als

um den Klassenerhalt. Wie

wichtig war in der vergangenen

Saison der letzte Sieg

gegen Bamberg. Ohne diesen

Sieg wären wir wohl kaum

hier.

Eine weitere Hängepartie ist

die Mannschaft der EnBW

Ludwigsburg. Wer bleibt oder

besser, wen kann der Verein

zum Bleiben bewegen?

Zunächst hoffen wir, dass

Trainer Silvano Poropat

schnell seinen Vertrag verlängert.

Der Erfolgstrainer

hat in dieser Saison hervorragende

Arbeit geleistet und

die Fans wissen das zu schätzen.

Seine Weiterverpflichtung

ist ein absolutes Muss.

Bei den Spielern hoffen die

Fans auch auf Vertragsverlängerungen.

Vor allem Andrius

„Maximus“ Giedraitis steht

auf der Wunschliste der Fans

in Sachen Verlängerung ganz

oben. Wir hoffen, dass unser

litauischer Topscorer in

Ludwigsburg bleibt. Ein

Spieler seiner Klasse wird nur

sehr schwer zu halten sein

aber noch können wir hoffen.

Das Thema Halle ist leider

eine Hängepartie die wohl

nie ein Ende nehmen wird.

Immer wieder werden

Gespräche geführt und neue

Termine verkündet, aber

Ergebnisse gibt es keine.

Diese Ungewissheit zehrt

unerbittlich an den Nerven

der Fans. Auf ein gutes Ende

wagt kaum noch jemand zu

Ja, ich möchte gewinnen und mache beim

Spillmann-Gewinnspiel mit.

Geburtsdatum

E-Mail Adresse

hoffen. Bei allen Erfolgen

in dieser Saison ist es diese

Hängepartie, die immer

mehr auf die Stimmung

drückt.

Jetzt zählt aber nur das

Heute und mit Volldampf

ist vielleicht noch der Einzug

in die Play-offs möglich. Also

vergessen wir mal all die

Unsicherheiten und heizen

wir zum Saisonabschluss

die Rundsporthölle noch mal

richtig ein. Verabschieden

wir uns mit einem richtigen

Höllenfeuer aus der regulären

Saison und schauen wir

mal wo wir dann landen.


11


Spalding-Day

Herzlich willkommen

zum Spalding-Day bei der

EnBW Ludwigsburg!

Wir freuen uns, die

gemeinsame Zusammenarbeit

mit der

EnBW Ludwigsburg

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um weitere drei Jahre

zu verlängern. Der

Spalding-Day ist ein

Dankeschön an die tol-

len Fans und Zuschauer,

sowie an die EnBW

Ludwigsburg für die

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Legende

Scouting

PLAYER SP MPG 2G% 3P% FG% FT% OFF DEF RPG APG PF SPG TO BPG PPG EFF

GIEDRAITIS, Andrius 29 33:45 53.6 42.9 49.4 87.4 1.1 1.7 2.7 2.8 2.9 1.0 2.1 0.1 16.2 15.5

WILSON, Lamayn 29 31:16 56.7 35.2 47.2 77.8 1.3 5.7 7.0 1.0 3.1 1.3 1.8 0.9 16.1 17.2

GREEN, Jerry 29 34:48 56.1 31.9 50.2 76.3 0.6 2.5 3.0 4.0 2.4 0.8 2.3 0.0 13.7 13.3

SAMANIC, Marko 29 21:11 52.3 35.1 49.6 63.2 1.0 1.9 2.8 1.0 2.9 0.3 1.8 0.1 10.4 7.6

JAZVIN, Ermin 28 21:05 61.5 0.0 60.8 45.3 2.1 3.1 5.3 0.6 3.4 0.5 1.9 0.3 9.1 9.9

SY, Ismaila 24 17:17 42.3 30.2 38.0 70.7 0.5 1.5 2.0 1.3 2.5 0.5 1.0 0.1 6.1 5.1

KWIATKOWSKI, Andy 28 19:14 56.1 34.4 44.6 68.8 0.8 2.0 2.8 0.6 3.1 0.7 0.9 0.1 5.4 6.0

NOVAK, Ernest 28 19:39 71.4 32.2 37.6 50.0 0.1 1.5 1.6 0.8 2.1 0.8 0.4 0.0 3.8 4.3

AKINKUNLE, Adebayo 6 14:02 50.0 0.0 50.0 50.0 0.8 4.3 5.2 0.0 3.5 0.7 1.3 0.8 3.0 6.3

DRAGSIC, Ervin 5 10:14 50.0 15.4 23.5 66.7 0.2 0.2 0.4 1.6 1.4 0.2 0.2 0.0 2.8 1.8

ANASTASOV, Mirko 5 01:19 0.0 0.0 0.0 0.0 0.2 0.0 0.2 0.2 0.6 0.0 0.0 0.0 0.0 -0.2

ROTIM, David 3 00:37 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 -0.3

KARAMATSKOS, Kosta 1 01:12 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0 0.0

SP = Anzahl der Spiele MPG = Minuten pro Spiel 2G = Zweier-Würfe 3P = Dreier-Würfe FG = Feldwürfe Gesamt

FT = Freiwürfe OFF = Offensiv Rebounds DEF = Def. Rebounds RPG = Ges. Rebounds APG = Assists

PF = persönliche Fouls SPG = Steals TO = Turnover BPG = Blocks PPG = Punkte

EFF = Effektivitätsindex: Punkte + Rebounds + Assists + Steals + Blocks – Turnovers – (Wurfversuche – Treffer)


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BBL-Intern

Top 10 Scorer Top 10 Rebounder

Player

Spiele

Punkte gesamt

Punktedurchschnitt

1. Narcisse Ewodo (BG Karlsruhe) 27 566 21.0

2. Christopher Williams (Opel Skyliners) 29 580 20.0

3. Jeremy Veal (TSK Würzburg) 14 271 19.4

4. Marko Bulic (Artland Dragons) 24 461 19.2

5. Chuck Eidson (Giessen46ers) 29 553 19.1

6. Brian Brown (TBB Trier) 28 520 18.6

7. Branko Milisavljevic (Telekom Baskets) 28 479 17.1

8. Brian Jones (WALTER Tigers) 29 488 16.8

9. Tyron-Clement McCoy (EWE Baskets) 28 467 16.7

10. Hurl Beechum (GHP Bamberg) 27 447 16.6

12. Andrius Giedraitis (EnBW Ludwigsburg) 29 469 16.2

14. Lamayn Wilson (EnBW Ludwigsburg) 29 466 16.1

31. Jerry Green (EnBW Ludwigsburg) 29 396 13.7

Player

1. Chris Ensminger (GHP Bamberg) 29 101 230 331 11.4

2. Christopher Williams (Opel Skyliners) 29 86 211 297 10.2

3. Souleymane Wane (Giessen46ers) 28 91 162 253 9.0

4. Altron Jackson (Telekom Baskets) 27 66 175 241 8.9

5. Jamal Basit (Giants Leverkusen) 28 76 164 240 8.6

6. William Edwards (RheinEnergie) 27 40 180 220 8.1

7. Reggie Okosa (WALTER Tigers) 29 90 135 225 7.8

8. Terry Black (EWE Baskets) 28 58 154 212 7.6

9. Derrick Allen (BG Karlsruhe) 29 90 129 219 7.6

10. Ben Ebong (Artland Dragons) 26 59 132 191 7.3

14. Lamayn Wilson (EnBW Ludwigsburg) 29 37 165 202 7.0

25. Ermin Jazvin (EnBW Ludwigsburg) 28 60 88 148 5.3

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Spiele

Offensivrebounds

Defensivrebounds

Rebounds gesamt

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Durchschnitt

UKW 103,2

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Ergebnisse/Begegnungen

Ergebnisse 29. Spieltag

Datum Uhrzeit Heim Team – Gast Team Ergebnis

23.04.2005 18:30 OPEL SKYLINERS Telekom Baskets Bonn 87:68

23.04.2005 18:30 BG Karlsruhe Bayer Giants Leverkusen 81:86

23.04.2005 19:30 UNION Baskets Schwelm EnBW Ludwigsburg 78:91

23.04.2005 19:30 TSK Würzburg BS|ENERGY Braunschweig 78:76

23.04.2005 20:00 Artland Dragons ALBA BERLIN 90:83

23.04.2005 20:00 Giessen 46ers GHP Bamberg 75:83

23.04.2005 20:00 TBB Trier RheinEnergie Köln 84:76

23.04.2005 20:00 WALTER TIGERS TÜBINGEN EWE Baskets Oldenburg 77:74

Begegnungen 30. Spieltag

Datum Uhrzeit Heim Team – Gast Team Ergebnis

01.05.2005 15:00 EnBW Ludwigsburg BG Karlsruhe

01.05.2005 15:00 ALBA BERLIN TBB Trier

01.05.2005 15:00 RheinEnergie Köln Giessen 46ers

01.05.2005 15:00 GHP Bamberg UNION Baskets Schwelm

01.05.2005 15:00 Bayer Giants Leverkusen OPEL SKYLINERS

01.05.2005 15:00 Telekom Baskets Bonn TSK Würzburg

01.05.2005 15:00 BS|ENERGY Braunschweig WALTER TIGERS TÜBINGEN

01.05.2005 15:00 EWE Baskets Oldenburg Artland Dragons

Tabelle Bundesliga 29. Spieltag

Pl. Team G S N Pkt + - Diff Heim Gast

1 ALBA BERLIN 29 21 8 42:16 2431 2230 201 14-0 7-8

2 GHP Bamberg 29 20 9 40:18 2190 2064 126 10-4 10-5

3 RheinEnergie Köln 28 19 9 38:18 2194 2081 113 14-0 5-9

4 OPEL SKYLINERS 29 19 10 38:20 2447 2228 219 12-3 7-7

5 Artland Dragons 29 18 11 36:22 2283 2111 172 12-3 6-8

6 Giessen46ers 29 18 11 36:22 2379 2251 128 10-5 8-6

7 EnBW Ludwigsburg 29 16 13 32:26 2359 2383 -24 9-5 7-8

8 EWE Baskets Oldenburg 28 15 13 30:26 2278 2194 84 9-4 6-9

9 Telekom Baskets Bonn 29 15 14 30:28 2254 2270 -16 9-5 6-9

10 BG Karlsruhe 29 13 16 26:32 2306 2415 -109 8-7 5-9

11 TBB Trier 29 13 16 26:32 2219 2293 -74 9-6 4-10

12 BS|ENERGY Braunschweig 29 11 18 22:36 2238 2321 -83 7-7 4-11

13 Bayer Giants Leverkusen 29 11 18 22:36 2370 2392 -22 7-7 4-11

14 WALTER TIGERS Tübingen 29 11 18 22:36 2270 2374 -104 6-9 5-9

15 TSK Würzburg 29 7 22 14:44 2090 2301 -211 4-11 3-11

16 Union Baskets Schwelm 29 4 25 8:50 2097 2497 -400 3-12 1-13

Vorschau

Sollte sich die EnBW Ludwigsburg

heute für die Play-offs qualifizieren,

wäre das erste Heimspiel der

ersten Runde zwischen

Dienstag, 17. Mai und

Donnerstag, 19. Mai 2005 um 20.00 Uhr

hier in der Rundsporthalle Ludwigsburg.

Impressum

Chefredakteur: Dieter Nägele

Redakteure: Reiner Braungart

Michael Heisig

Jochen Kohlhaas

Dieter Schöninger

Bilder: Wolfgang List

Britta Sailer

Gestaltung und Druck: Zinthäfner Print und

Medien Ludwigsburg

Auflage: 1.500 Stück

Kontakt: highenergy@enbw-ludwigsburg.de

Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dieter Nägele

Verantwortlich für den Verein: Der Vorstand

Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung

der EnBW Ludwigsburg

EnBW Ludwigsburg

Stuttgarter Str. 78

71638 Ludwigsburg

Telefon: 0 71 41/6 88 74 80

Telefax: 0 71 41/6 88 74 89

e-mail: info@enbw-ludwigsburg.de

www.enbw-ludwigsburg.de

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