P rogramm - DGU-Kongress

dgu.kongress.de

P rogramm - DGU-Kongress

62.

Kongress der

Deutschen Gesellschaft

für Urologie e.V.

22. – 25. September 2010

Congress Center Düsseldorf

Präsident:

Prof. Dr. med. Wolfgang Weidner

Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie,

Kinderurologie und Andrologie

Universitätsklinikum Gießen

2010@dgu.de

www.dgu-kongress.de

Programm

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Effektiv, weil selektiv.

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Inhalt

GRUSSWoRTE SEITE

ALLGEMEInE HInWEISE

PRoGRAMMÜBERSICHT

Präsident der DGU 6

Präsident des BDU 8

Vorsitzender der Akademie 11

Secretary-General der EAU 12

Programmübersichten 14

Sitzungsübersichten 22

Ansprechpartner/Kongressdaten 27

Anmeldung 28

Teilnahmegebühr 28

Hotelreservierung 28

Kongressnetzkarte 28

Veranstaltungsort 30

Über Düsseldorf 31

Anfahrtspläne 32

Gelände- und Parkübersicht 34

Allgemeine Bedingungen/Anreiseinformationen 36

CME-Zertifizierung 37

Hinweise für Referenten und Moderatoren 38

Internetcafé 40

Einführung Urologisches Studienregister 40

CCD Ausstellungsebenen 41

Sponsoren 42

Kongressmotiv 44

DGU Mitgliederversammlung 45

Historische Ausstellung 48

Rahmenprogramm 46

Eröffnungsabend 49

Festabend 50

Gremiensitzungen 52

Patientenforum 53

Pflegekongress 54

GCP-Trainingskurs 58

1


Inhalt

WISSEnSCHAFTLICHES PRoGRAMM SEITE

PRoGRAMMÜBERSICHT

AUSSTELLER

2

Mittwoch, 22.09.2010

Vormittag 62

nachmittag 73

Donnerstag, 23.09.2010

Vormittag 104

nachmittag 117

Freitag, 24.09.2010

Vormittag 156

nachmittag 174

Samstag, 25.09.2010

Vormittag 207

Akademie Expertenkurse 216

Satellitensymposien 234

Alphabetisches Verzeichnis der Autoren

und Moderatoren 244

Ausstellerverzeichnis – alphabetisch 252

– nach Standnummern 256

Ausstellerplan 260

Inserentenverzeichnis 294


EINEN SCHRITT WEITER BEI DER BEHANDLUNG DER ÜBERAKTIVEN BLASE*

Toviaz ® : gegen

überaktive Blase.

Für hohe Patientenzufriedenheit:

• Hohe Wirksamkeit (1) – weniger Symptome (2)

• Gute Verträglichkeit (1) – bessere Compliance (3)

• Aktivere Patienten (4) – mehr Lebensqualität (4)

*Aktivierung des Prodrug durch Plasmaesterasen (5)

1. Khullar V, Rovner ES, Dmochowski R, et al. Fesoterodine dose response in subjects with overactive bladder syndrome. Urology 2008;71:839-43.

2. Michel MC, Oelke M, Goepel M, et al. Relationship among symptoms, bother, and treatment satisfaction in overactive bladder patients. Neurourol Urodyn 2007;26:190-5.

3. Haab F, Castro-Diaz D. Persistence with antimuscarinic therapy in patients with overactive bladder. Int J Clin Pract 2005;59:931-7.

4. Kelleher CJ, Tubaro A, Wang JT, et al. Impact of Fesoterodine on quality of life: pooled data from two randomized trials. BJU Int 2008;102:56-61.

5. Michel MC. Fesoterodine: a novel muscarinic receptor antagonist for the treatment of overactive bladder syndrome. Expert Opin Pharmacother 2008;9:1787-96.

TOVIAZ ® 4 mg, 8 mg Retardtabletten. Wirkstoff: Fesoterodinfumarat. Zusammensetzung: 1 Retardtablette enthält 4 mg/8 mg Fesoterodinfumarat (entsprechend 3,1 mg/6,2 mg Fesoterodin. Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Xylitol; Lactose-Monohydrat; mikrokristalline

Cellulose; Hypromellose; Glyceroldibehenat; Talkum. Filmüberzug: Poly(vinylalkohol); Titandioxid (E171); Macrogol (3350); Talkum; entölte Phospholipide aus Sojabohnen; Indigocarmin, Aluminiumsalz (E132). Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von erhöhter Harnfrequenz

und/oder imperativem Harndrang und/oder Dranginkontinenz, wie sie bei Patienten mit dem Syndrom der überaktiven Blase vorkommen können. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, gegen Erdnuss oder Soja oder einen der sonstigen Bestandteile, Harnretention,

Magenretention, nicht ausreichend behandeltes oder unbehandeltes Engwinkelglaukom, Myasthenia gravis, schwere Einschränkung der Leberfunktion (Child-Pugh-Klasse C), gleichzeitige Anwendung von starken CYP3A4-Hemmern bei Patienten mit mäßiger bis schwerer Einschränkung der Leberoder

Nierenfunktion, schwere Colitis ulcerosa, toxisches Megakolon. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Mundtrockenheit. Häufig: Schwindel, Kopfschmerzen. Trockene Augen. Trockene Kehle. Bauchschmerzen, Diarrhoe, Dyspepsie, Verstopfung, Übelkeit. Dysurie. Schlaflosigkeit. Gelegentlich:

Tachykardie. Dysgeusie, Somnolenz. Vertigo. Pharyngolaryngeale Schmerzen, Husten, trockene Nase. Bauchbeschwerden, Flatulenz. Harnverhalt (einschließlich Restharngefühl, Miktionsstörung), verzögertes Wasserlassen. Ausschlag, trockene Haut. Harnwegsinfektionen. Müdigkeit. ALT-Erhöhung,

GGT-Erhöhung. In klinischen Studien mit Fesoterodin wurden Fälle von markanten Leberenzymerhöhungen gemeldet, wobei sich die Auftrittshäufigkeit nicht von derjenigen in der Plazebogruppe unterschied. Der Zusammenhang mit der Fesoterodin-Behandlung ist unklar. Bei 782 Patienten

unter Behandlung mit 4 mg, 785 Patienten unter Behandlung mit 8 mg, 222 Patienten unter Behandlung mit 12 mg Fesoterodin und 780 Patienten unter Plazebo wurden Elektrokardiogramme erstellt. Das frequenzkorrigierte QT-Intervall in der mit Fesoterodin

behandelten Gruppe unterschied sich nicht von demjenigen in der Plazebogruppe. Die Inzidenz eines QTc ≥500 ms nach Behandlungsbeginn bzw. eines Anstiegs des QTc um ≥60 ms betrug 1,9 % (bei 4 mg Fesoterodin), 1,3 % (bei 8 mg Fesoterodin), 1,4 % (bei

12 mg Fesoterodin) und 1,5 % (bei Plazebo). Die klinische Relevanz dieser Befunde hängt von den individuellen Risikofaktoren und der Empfindlichkeit des einzelnen Patienten ab. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Enthält Lactose und entölte

Phospholipide aus Sojabohnen. Packungsbeilage beachten. Packungsgrößen: TOVIAZ 4 mg/TOVIAZ 8 mg: Packungen mit 28 (N1) und 100 (N3) Retardtabletten, sowie mit 84 (Klinikpackung) Retardtabletten. Bitte beachten Sie außerdem die Fachinformation.

Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Pfizer Limited, Sandwich, Kent CT13 9NJ, Vereinigtes Königreich; Repräsentant in Deutschland: PFIZER PHARMA GmbH, PHARMACIA GmbH 10785 Berlin. Stand: Juli 2009.

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Inhalt

PERSonALIA/PREISE SEITE

DGU-MITGLIEDSCHAFT

4

Habilitationen 264

DGU-Vorstand, Archivar/Ausschuss 266

Programmkommission 267

Gutachter 268

Jurys 269

Ehrenmitglieder 270

Korrespondierende Mitglieder 271

Präsidenten und Kongressorte 272

Übersicht Auszeichnungen/Preisverleihungen 273

Auszeichnungen 2010 274

DGU-nachwuchsförderung 281

Ferdinand Eisenberger-Forschungsstipendiaten 283

Charles Huggins-Stipendium der DGU 284

Poster- und Vortragspreise 285

Auszeichnungen/Medaillen 286

Preise 287

Wissenschaftliche Preise 289

Kongressvorschau 294

Impressum 295

Anmeldeformular 296


URO 67/D/04/10/A

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die Strategie für Gewinner

Neu: FLEX-X c und CALCULASE II

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Grußwort

PRoF. DR. WoLFGAnG WEIDnER

33 Grußwort des Präsidenten

der Deutschen Gesellschaft

für Urologie e. V. 2009/2010

6

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Freunde und Förderer der Deutschen

Gesellschaft für Urologie,

ich begrüße Sie sehr herzlich zum

62. Kongress der Deutschen Gesellschaft

für Urologie in Düsseldorf.

Das Motto dieses Kongresses ist:

„Forschung und Anwendung im

Dialog“. Es ist mir ein besonderes Anliegen,

diesen translationalen Ansatz,

der neueste Aspekte der grundlagenorientierten und klinischen

Forschung in der Anwendung am Patienten darstellen soll,

herauszustellen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Ergebnissen,

die aktuell unsere Diagnostik und Therapie beeinflussen

können. Der inhaltliche Schwerpunkt unserer Jahrestagung

ist dabei breit aufgestellt, der aktuelle Wissensaustausch

ist gewährleistet, da es uns gelungen ist, viele renommierte

Urologen, auch internationale Sprecher, in unseren Kongress

einzubinden. Es ist meine feste Überzeugung, dass urologische

Forschung und Anwendung schrittweise in Wellenbewegungen

erfolgt, aber leider häufig eine einzige Innovation die Diskussion

in der Öffentlichkeit bestimmen kann.

Richtig ist auf jeden Fall, dass wir durch ein kontinuierliches Bestreben versuchen müssen, Neues für unser

ärztliches Tun und unsere Patientinnen und Patienten zu generieren. Wie in allen Jahren zuvor stehen die

wichtigsten Tumorentitäten, insbesondere das Nierenzellkarzinom, das Blasenkarzinom und natürlich das

Prostatakarzinom im Mittelpunkt vieler wissenschaftlicher Sitzungen. Darüber hinaus haben wir Schwerpunkte

im Bereich der Becken- und Inkontinenz-Chirurgie, der Roboterchirurgie, endoskopischen Steinchirurgie

sowie in der urologischen Andrologie und Infektiologie gesetzt. Die große Zahl von eingereichten

freien Beiträgen, die von der Programmkommission evaluiert worden sind, ist ein Beleg dafür, dass die deutsche

Urologie lebendig ist und viele jüngere Kolleginnen und Kollegen den Kongress nutzen werden, sich der

wissenschaftlichen Diskussion zu stellen. Der Bereich der Forschung, der dem Präsidenten besonders am

Herzen liegt, wird in zahlreichen Referaten und Sitzungen unter besonderer Berücksichtigung von „Basic-

Research“-Aspekten dargestellt. Mehr als 850 eingereichte Beiträge, von denen ca. 55 % von der Programmkommission

akzeptiert worden sind, zeugen von der wissenschaftlichen Aktivität unserer Gesellschaft. Die

besondere Organisation der freien Vortrags- und Postersitzungen mit zum Teil integrierten „State of the Art-

Lectures“ und die gesondert ausgewiesenen Räumlichkeiten für die Postersitzungen werden dazu beitragen,

eine lebhafte, interaktive Atmosphäre zu gewährleisten.

Erstmals haben wir mit der Akademie den Mittwoch zum Tag der Akademie-Foren ausgerufen, in dem standardisierte,

strukturierte Informationen über praxisrelevante Themen unseres Fachgebietes von den Spezialisten

aller Arbeitskreise dargestellt werden. Die entsprechenden Sitzungen sind kostenfrei und werden zertifiziert.

Darüber hinaus haben wir, da wir uns insbesondere für unsere jüngeren Kolleginnen und Kollegen


in der Pflicht sehen, Expertenkurse konzipiert, die durch ihre Gestaltung es vor allem jüngeren Kolleginnen

und Kollegen möglich machen, im direkten Austausch mit renommierten Spezialisten unseres Fachgebietes

besonders interessierende Aspekte in der Urologie, insbesondere zu operativen Techniken, aber auch zur

Diagnostik und sonstigen Skills, wie wissenschaftliche Rede- und Manuskripterstellung kennen zu lernen

und vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Besonderheit dieser Expertenkurse ist die Begrenzung der Teilnehmerzahl,

die dadurch den interaktiven Austausch möglich macht. Wir würden allen jüngeren Kolleginnen

und Kollegen empfehlen, diese Expertenkurse zu besuchen. Eine weitere Besonderheit ist die erneute

Einführung von Hands-on Kursen, die es mit der Unterstützung vieler Tutoren aus dem gesamten Bereich

der deutschsprachigen Urologie und zahlreicher Partner aus der Industrie möglich machen, innovative

Techniken im Handling kennen zu lernen und/oder die bereits vorhandenen Kenntnisse zu vertiefen. Damit

kommen diese Kurse aus der Sicht des Präsidenten dem besonderen Anliegen des Kongresses entgegen,

junge Kolleginnen und Kollegen auch in Ihrem Bemühen zu unterstützen, sich qualifiziert weiterzubilden.

Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass wir versucht haben, am Samstag in unterschiedlichen

Foren differente Aspekte anzusprechen, die auf ein hohes Interesse stoßen könnten. Themen werden unter

anderem die S 3-Leitlinie Prostatakarzinom, der Wissensaustausch zwischen Uro-Pathologen und Urologen

für die wichtigsten onkologische Entitäten, Neues in der Andrologie und natürlich auch in traditioneller

Weise das Plenum „Was gibt es Neues in der Urologie?“ sein.

Wir sind der Überzeugung, dass alle Kolleginnen und Kollegen

nach dem Kongress umfassend über die aktuellsten Entwicklungen

in der Urologie informiert sein werden.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Freunde und

Förderer der Deutschen Gesellschaft für Urologie, ich würde

mich sehr darüber freuen, wenn Sie an der diesjährigen Tagung

in Düsseldorf aktiv teilnehmen würden. Einzelheiten über den

Kongress können Sie dem vorliegenden Kongressprogramm

entnehmen, bitte nutzen Sie auch alle anderen Möglichkeiten

(www.dgu-kongress.de), sich über den Stand der Jahrestagung

zu informieren.

Ich würde mich sehr freuen, Sie in Düsseldorf willkommen

heißen zu können und verbleibe mit herzlichen Grüßen

Prof. Dr. med. Wolfgang Weidner

Präsident Deutsche Gesellschaft für Urologie

7


Grußwort

DR. MARTIn BLoCH

33 Grußwort des Präsidenten

des Berufsverbandes

der Deutschen Urologen e. V.

8

Sehr geehrte Kolleginnen,

sehr geehrte Kollegen,

dieses Jahr findet der Kongress auf –

für viele von Ihnen – bekanntem Terrain

in Düsseldorf statt. „Forschung und

Anwendung im Dialog“ lautet das

Motto des 62. Kongresses der DGU, das

Programm wird diesem in der Ausgewogenheit

zwischen neuester Forschung

sowie aktuellen Therapieverfahren

gerecht. Dem akademischen Nachwuchs wird ein breites

Kursprogramm angeboten, den Niedergelassenen bietet sich

Gelegenheit, Bekanntes zu vertiefen und Neues in die Praxis

mitzunehmen. Diese Vielfalt des Programms macht einen großen

Teil des Charmes unseres Urologenkongresses aus.

Der Berufsverband der Deutschen Urologen e. V. ist mit einer Reihe eigener Veranstaltungen im Programm

vertreten, neben den Seminaren für niederlassungswillige Kolleginnen und Kollegen sowie zu den DRGs, den

Sitzungen der Arbeitskreise der Belegärzte und der leitenden Krankenhausärzte auch mit dem traditionellen

berufspolitischen Forum. Thema wird die Entwicklung der fachärztlichen Versorgung an der Schnittstelle ambulant/stationär

sein. Hier wird sich die Zukunft auch unseres Faches Urologie entscheiden: Wie umgehen

wir Konkurrenzdenken auf beiden Seiten, um die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten zu erhalten,

flächendeckend im Krankenhaus und in der Praxis, trotz aller politischen Unsicherheiten, in Anbetracht

wirtschaftlich weiterhin ungewissen Zeiten und mit Blick darauf, dass auch wir Urologinnen und Urologen

überaltern. Ein gelungener deutscher Urologenkongress trägt dazu bei, die Attraktivität unseres Faches

deutlich zu machen – nicht anders als im Sport. Auch dort sorgen Erfolge im Leistungssport dafür, dass eine

Sportart im Breitensport neue Anhänger findet.

Zur Mitgliederversammlung des BDU am Freitag lade ich Sie herzlich ein. Es stehen Wahlen an, meine Amtsperiode

läuft aus. Ich werde mich der Wiederwahl stellen. Nach der Zeit der Einarbeitung, des Fußfassens

und der Positionierung in der berufspolitischen Landschaft möchte ich in einer zweiten Amtszeit gern meine

Arbeit fortsetzen und Ihren Berufsverband erfolgreich durch die immerwährende Unruhe in der Gesundheitspolitik

führen.

„Die Stadt Düsseldorf ist sehr schön, und wenn man in der Ferne an sie denkt und zufällig dort geboren ist, wird

einem wunderlich zumute.“ schrieb Heinrich Heine über seine Geburtsstadt. Düsseldorf hat seinen eigenen

Reiz. Das attraktive Rahmenprogramm wird Ihnen diesen nahe bringen. So wünsche ich Ihnen nicht nur

einen erfolgreichen wissenschaftlichen Kongress, sondern auch gute Gespräche am Rande, bei denen doch

unser Fach, die Urologie, sicher im Mittelpunkt stehen wird.

Ich freue mich, Sie in Düsseldorf zu sehen und bin

mit herzlichen Grüßen

Ihr

Dr. med. Martin Bloch

Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e. V.


Die Folgen von Knochenmetastasen

zerstören Leben 1

ZUVERLÄSSIG ZOMETA ®

Die einzige Therapie zur Prävention von

Skelett komplikationen bei osteolytischen und

osteo blastischen Knochenmetastasen. 2

ZOMETA ® – bei Mammakarzinom, Prostata karzinom,

Multiplem Myelom, Bronchialkarzinom, Nierenzellkarzinom

und Harnblasenkarzinom.

1_Saad F et al. Cancer. 2007;110:1860–1867.

2_Body. Breast 2003;12 Suppl 2:37–44.

Zometa ® 4 mg/5 ml

Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Wirkstoff: Zoledronsäure. Zusammensetzung: 1 Durchstechflasche

mit 5 ml Konzentrat enthält 4 mg Zoledronsäure (wasserfrei). 1 ml Konzentrat enthält Zoledronsäuremonohydrat,

entsprechend 0,8 mg Zoledronsäure (wasserfrei), sowie Mannitol, Natriumcitrat

und Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Prävention skelettbezogener Komplikationen

bei fortgeschrittenen, auf das Skelett ausgedehnten Tumorerkrankungen. Behand lung der tumorinduzierten

Hyperkalzämie (TIH). Gegenanzeigen: Stillzeit sowie Überempfindlichkeit gegenüber Zoledronsäure,

sonstigen Bestand teilen von Zometa oder an deren Bisphosphonaten. Keine Therapie empfeh

lung bei Patienten mit schwerer Nieren- oder Leberfunktionsstörung. Zometa sollte bei Kindern nicht

angewendet werden, da Sicherheit und Wirksamkeit nicht nachgewiesen sind. Patienten, die mit Zometa

behandelt werden, sollen nicht gleichzeitig Aclasta (Wirkstoff Zoledronsäure) erhalten. Zometa sollte in

der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: Die Nebenwirkungen von Zometa sind

vergleichbar mit denjenigen anderer Bisphosphonate und können bei ca. einem Drittel der Patienten

erwartet werden. Sehr häufig: Hypophosphatämie. Häufig: Grippeähnliche Symptome (einschl. Müdigkeit,

Schüttelfrost, Krankheitsgefühl, Flush) Fieber, Anämie, Kopfschmerzen, Knochenschmerzen, Myalgie,

Arthralgie, generalisierte Schmerzen, Konjunktivitis, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Nierenfunktionsstörungen,

Erhöhung des Serum-Kreatinins und -Harnstoffs, Hypokalzämie. Gelegentlich: Thrombozytopenie,

Leukopenie, Schwindel, Geschmacks- und Empfindungsstörungen, Tremor, Unruhe, Schlafstörun gen,

verschwommenes Sehen, Durchfall, Verstopfung, abdominelle Schmerzen, Dyspepsie, Stomatitis, trockener

Mund, Dyspnoe, Husten, Pruritus, Ausschlag, verstärktes Schwitzen, Muskelkrämpfe, Hypertonie, Hypotonie,

akutes Nierenversagen, Hämaturie, Proteinurie, Überempfindlichkeitsreaktionen, Asthenie, periphere

Ödeme, Reaktionen an der Infusionsstelle, Thoraxschmerzen, Ge wichtszunahme, Hypomagnesiämie, Hypokaliämie,

Kiefer-Osteonekrosen (Kausalzusammenhang unklar). Selten: Panzytopenie, Verwirrung, Bradykardie,

angioneurotisches Ödem, Hyperkaliämie, Hypernatriämie. Sehr selten: Uveitis, Episkleritis. Häufig keit

nicht bekannt: Hypotonie mit Synkopen oder Kreislaufkollaps (v.a. bei Vorliegen von Risikofaktoren), Vorhofflimmern,

Somnolenz, Bronchokonstriktion, anaphylakt. Reaktionen/Schock, Urtikaria, Skleritis und Augenhöhlenentzündung.

Weitere Angaben siehe Fachinformation. Verschreibungspflich tig. Darreichungsformen

und Packungsgrößen: Packung mit 1 Durchstechflasche (N1), Packung mit 4 Durchstechflaschen

(N2). Klinikpackung mit 10 Durchstechflaschen. Stand: Juni 2010 (MS 03/10.9). Novartis Pharma GmbH,

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9


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Neuerscheinungen aus der Urologie!

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Retz, Gschwend

Medikamentöse

Turmortherapie

7 Prüfungsvorbereitung für die

Zusatzbezeichnung „Medikamentöse

Tumortherapie”

7 Klare Handlungs anweisungen und

Therapiepläne

7 Neu: Patiententagebuch „Target-

Therapeutika“

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„Vorankündigung“

Hauri

Die Steinschneider

7 Einzige umfassende Darstellung in

Deutsch zur Geschichte des Blasensteinleidens

und seiner Behandlung

7 Anschaulich und spannend geschriebenes

historisches Werk für den

geschichtlich interessierten Urologen

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Grußwort

PRoF. DR. MAURICE STEPHAn MICHEL

33 Grußwort

des Vorsitzenden der Akademie

der Deutschen Urologen

Liebe Kolleginnen

und Kollegen,

die Akademie der Deutschen Urologen hat es sich zum Ziel

gesetzt, qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen

anzubieten, durch deren Besuch das urologische

Wissen auf den neusten Stand gebracht wird.

Besonderes Augenmerk wird auf die Vertiefung aktueller Leitlinien und praxisrelevanter Originalarbeiten

gelegt. Neben dem Akademie Frühjahrsforum, das einen nahezu vollständigen Überblick über die praxisrelevanten

Neuigkeiten in der Urologie vermittelt, ermöglicht das Curriculum Urologicum, das zweimal im

Jahr stattfindet, eine außergewöhnliche Vertiefung spezieller Themen. Assistenzärzte in der Weiterbildung

bedürfen unserer besonderen Verantwortung! Die Akademie unterstützt in diesem Bereich zusammen mit

der GesRU Einsteiger-, Facharzt- und weitere strukturierte Ausbildungskurse zur Flankierung einer erfolgreichen

Weiterbildung zum/zur Facharzt/-ärztin für Urologie.

Ergänzt werden die oben genannten Fortbildungsangebote durch Akademie-Foren und Akademie-Expertenkurse,

die anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie stattfinden. In den

Akademie-Foren am Mittwoch der Jahrestagung der DGU werden aktuelle Themen der jeweiligen Arbeitskreise

vermittelt. Besonderen Wert wird hierbei auch auf interaktive Falldiskussionen gelegt. Die Teilnahme

ist in der Kongressteilnahme eingeschlossen. In den am Donnerstag und Freitag stattfindenden Akademie-

Expertenkursen besteht die Möglichkeit, in einer kleinen Guppe von jeweils 30 Teilnehmern stark praxisbetont

und interaktiv spezielle klinische und operative Situationen in der Urologie zu vertiefen, um anhand

von Tipps und Tricks der Experten einen besseren Zugang sowie den letzten Schliff erlangen zu können. Die

Teilnahme an diesen Kursen erfordert eine gesonderte Anmeldung.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr

Prof. Dr. med. Maurice Stephan Michel

Vorsitzender der Akademie der Deutschen Urologen

DGU-Vorstand Ressort Fort- und Weiterbildung

11


Welcome word

PER-AnDERS ABRAHAMSSon; MD Ph D

33 Welcome word

of the Secretary-General European

Association of Urology

12

Dear friends,

dear colleagues,

It is always a great pleasure to have

the opportunity to provide a few words

of welcome on behalf of the European

Association of Urology to the

many congress attendees of this 62nd

Congress of the German Urological

Association.

The main emphasis of this year’s congress will be on research

and clinical implementation, which is a topic very close to my

heart. Professor Wolfgang Weidner, your congress president,

could not have done me a greater favour by asking me to provide

some comments on this topic.

Medical research, in one form or another, dates back to almost

a millennium B.C. but it is only in the past 50 odd years that we

can so clearly witness the direct effects and today it is obvious

that the results of medical research have transformed the

practice of medicine more than anyone could have predicted

half a century ago.

Directly and indirectly we now reap the benefits of many groundbreaking developments across the entire

scientific community. For the medical community one of the major driving forces has been the developments

in fundamental science and technology. New insights in genetics and molecular biology have opened

many avenues and novel technologies will serve us well in expanding the scope of research and do so much

more quickly and efficiently than ever before. It is obvious that this trend will likely continue and speed up

even more. Key contributing factor to this advance is that the sharing of knowledge has become so much

easier and research communities take in significant findings from colleagues across the globe and can avoid

duplication of efforts. As a driving force, the role of effective communication and information sharing cannot

be stressed enough.

Within the medical community engaging in (basic) science may not be considered the most compelling of

activities, but a better understanding of underlying mechanisms of diseases will assist in finding cures in

areas where we traditionally could only treat with varying success. We, for instance, now know that the

development of cancer can be traced back to a genetic level. The development of cancer-specific molecular

markers is a logical next step which is now one of the focal areas in clinical research. Such, and similar,

findings will eventually transform patient care, allowing doctors to focus on prevention of diseases more,

and not only cure. Superior doctors prevent the disease, mediocre doctors treat the disease before evident,

and inferior doctors treat the full blown disease (Nai-Ching 2,600 B.C. 1st Chinese Medical Text). Technological

developments are seen across the entire medical spectrum, from access to computer simulations to practice

surgical procedures in 3D to less invasive diagnostic techniques, and many more examples come to mind.


What does all of this bide for the future of urological specialists?

There is no doubt in my mind that in another 50 years urologists

will have a whole different armamentarium at their

disposal. What is their core business now will to a large extent

have disappeared. Urologists will need a different skill set

requiring – even more than is the case today – life long training.

And although the need for long term studies will remain, in

general, scientific findings will become available much quicker

to those treating patients, also allowing for more individualized

approaches. Urological disease will always be there and urologists

are best placed and adapted to treat it, be it by surgery or

other medical therapy. If we persist in a belief that we are only

surgeons then there will be very few urologists left.

In my mind this is not a threat but a profound challenge. Urology

is a strong field which can play a key role in shaping these

developments by actively instigating new projects and recruiting

bright young physicians to be involved in future urological

research. Germany and the German-speaking community has a

long-standing tradition in the field of high quality research. This

level of expertise should serve them well in the future. It seems

inevitable that more and more international collaborations will

be sought, if only for very practical reasons – patient recruitment

and, not entirely unimportant, funding to name just a few.

Unlike clinical care which can be directly linked to revenues

and can show direct results, research is costly, requiring an

expensive infrastructure and direct revenues are difficult to

make transparent. Still, this research is a crucial step in patient

care, albeit a less direct one. Therefore the support and involvement

of all of us and the organisations that represent us is

absolutely crucial in promoting high quality research initiatives,

on a national level, but also on an international level. Critical

engagement and enthusiasm are key here.

There is absolutely no doubt in my mind that you will enjoy this

62nd DGU annual congress and the opportunity to meet with

your friends in such a wonderful location!

Per-Anders Abrahamsson; MD PhD

Secretary-General European Association of Urology

13


Programmübersicht Mittwoch, 22.09.2010

14

Uhrzeit

8:00

8:30

9:00

9:30

10:00

10:30

11:00

11:30

12:00

12:30

13:00

13:30

14:00

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

18:00

ab 18:30

Plenum

Saal X + Y

Saal X Saal Y Raum 1 Raum 2 Raum 3 Poster A Poster B Poster C Poster D Raum 14 Raum 17

Eröffnung der Industrieausstellung

AF 1

Onkologie

I

S. 65

AF 1

Onkologie

II

S. 83

AF 1

Onko -

logie III

S. 93

AF 2

Urologie

der Frau

S. 66

AF 7

BPH

S. 84

AF 13

Operative

Techniken

S. 93

Eröffnung der Industrieausstellung

P 1

Nieren- u.

Nebennierentumoren


Experim.

S. 74

P 2

Prostatakarzinom

– Experimentell

S. 76

P 3

Unterer

Harntrakt

– Experimentell

S. 78

Eröffnungsabend „Alter Bahnhof“ Düsseldorf-Oberkassel

P 4

Urogenitale

Infektion

S. 80

AF 3

PUK

S. 68

AF 8

Uro-Forschung

S. 85

AF 14

Andrologie

Nachfolgend eine Übersicht der verwendeten Abkürzungen für die einzelnen Programmpunkte:

AK-G Arbeitskreis-Geschäftssitzung (nur Mitglieder) | AEK Akademie Expertenkurse | AF Akademie-Foren |

AUo Arbeits gemeinschaft Urologische Onkologie der Dts. Krebsgesellschaft | BDU Berufsverband der Deutschen Urologen |

S. 94

AF 4

Reha

S. 69

AF 9

Harnsteine

S. 86

AF 15

Schmerztherapie

S. 95


Raum

18/19

AF 5

Bildgebung

S. 70

AF 10

Kinderurologie

S. 88

AF 16

Endourologie

S. 96

Raum 4a Raum 4b Raum 4c Raum 5 Raum 6 Raum 7 Raum 8 Raum 111 Raum 26 Raum 27 Raum 28

AK-G 1

Labordiagnostik

S. 62

AK-G 8

Geschichte

der Med.

S. 63

AK-G 14

Andrologie

S. 64

Leitlinienkommission

der DGU

S. 62

AK-G 2

BPH

S. 62

AK-G 9

PUK

S. 63

AK-G 15

Psychosom.

Uro.

Sex.-med.

S. 64

Deutsche

GesellschaftStoßwellentherapie

S. 92

DVPZ

Vorstand

S. 62

AK-G 3

Urologie

der Frau

S. 62

AK-G 10

Assistenzpersonal

S. 63

AK-G 16

EDV und

Doku.

S. 64

GTCSG

ProficiencyWorkshop

mit

Kasuistiken

S. 92

AK-G 4

Harnsteine

S. 62

AK-G 11

Endourologie

S. 63

AK-G 17

Schmerztherapie

S. 64

AF 11

Sektion

Zytologie

des AKO

S. 89

AF 17

Transplantation

S. 98

Akademie

S. 62

AK-G 5

Onkologie

S. 62

AK-G 12

Urinzytologie

S. 63

AK-G 18

Infektiologie

S. 64

AF 12

Infektiologie

S. 90

AF 18

Psychosomatik

S. 99

DGU-

Ausschuss

S. 62

Lehrstuhl

inhaber

S. 62

AK-G 6

Bildgebende

Systeme

S. 63

AK-G 13

Kinderurologie

S. 63

Ltd.

Krankenhaus

ärzte

S. 63

Ausstellerversammlung

S. 92

AUO

GCP

Seminar

S. 63

AK-G 7

Uro-Forschung

S. 63

AF 6

Labormedizin

S. 71

BDU

Seminar

DRG /

Fallpauschale

S. 83

Eröffnungsabend „Alter Bahnhof“ Düsseldorf-Oberkassel

BDU

Seminar

Niederlassung

Bund eG.

Update

IndividuelleGesundheitsieistungen

S. 73

Raum

26/27/28 Uhrzeit

EAU European Association of Urology | Fi Filmsitzung | Fo Forumssitzung | GeSRU German Society of Residents in Urology |

P Postersitzung | Plenar Plenarsitzung | Sat Satellitensymposium | V Vortragssitzung

S. 82

8:00

8:30

9:00

9:30

10:00

10:30

11:00

11:30

12:00

12:30

13:00

13:30

14:00

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

18:00

ab 18:30

15


Programmübersicht Donnerstag, 23.09.2010

16

Uhrzeit

8:00

8:30

9:00

9:30

10:00

10:30

11:00

11:30

12:00

12:30

Plenum

Saal X + Y

Plenum I

RCC

Eröffnung

des Kongresses

S. 116

Saal X Saal Y Raum 1 Raum 2 Raum 3 Poster A Poster B Poster C Poster D Raum 14 Raum 17

Pause in der Industrieausstellung

13:00 F 3

Hoden-

13:30

hochstand

14:00

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

18:00

18:30

19:00

Pflegekongress


Hygiene

und In-

fektiologie

S. 55

S. 119

F 5

Komplikationsmanagem.

n.

Tumortherapie

S. 141

F 1

Kontroversen

beim

Blasenkarzinom

S. 105

F 4

Beckenbodendysfunktion

der

Frau

S. 120

F6

Roboterchirurgie

S. 142

DGU-

Mitgliederversammlung

S. 153

Sat.-

Symp.

BVMed

e. V.

S. 234

V 9

Prostatakarzinom

– Therapie

lokalisierter

Tumoren

S. 136

Sat.-

Symp.

Fa. Pfizer

Pharma

S. 236

Sat.-

Symp.

Fa. Glaxo

SmithKline

S. 234

Film I

S. 135

Sat.-

Symp.

Fa.

Ferring

Arzneimittel

S. 236

P 5

Urothelkarzinom


Experimentell

S. 121

P 10

Prostatakarzinom


Experimentell

S. 143

Pause in der Industrieausstellung

P 6

Urolithiasis


Experimentell

und Diagnostik

S. 123

P 11

Unterer

Harntrakt

– Diagnos

tik u.

Therapie

S. 145

P 7

Transplantation

S. 124

P 12

Andrologie:

Sexuelle

Dysfunktion

S. 147

P 8

BPH Klinisch

und

Experimentell

S. 126

P 13

Inkontinenz

und

Beckenbodenrekonstrukt.

S. 149

V 1

Prostatakarzinom


Diagnostik

S. 106

P 9

Prostatakarzinom

– Therapie

lokalisierter

Tumoren

S. 128

P 14

Prostatakarzinom


Diagnostik

S. 151

19:30 – 21:00

Patientenforum:

PCa*

S. 53

* DGU/BDU/BPS

Nachfolgend eine Übersicht der verwendeten Abkürzungen für die einzelnen Programmpunkte:

AK-G Arbeitskreis-Geschäftssitzung (nur Mitglieder) | AEK Akademie Expertenkurse | AF Akademie-Foren |

AUo Arbeits gemeinschaft Urologische Onkologie der Dts. Krebsgesellschaft | BDU Berufsverband der Deutschen Urologen |

V 2

Kinderurologie

S. 108

Sat.-

Symp.

Fa. Orion

Pharma

S. 235

V 10

KH-

ökonomie/DRG/Qualitätssicherung

S. 138

Sat.-

Symp.

Fa. Ipsen

Pharma

S. 237


Raum

18/19

V 3

OP-Techniken


Roboterchirurgie

S. 109

Sat.-

Symp. Fa.

Astellas

Pharma

S. 235

V 11

OP-Techniken


Endoskop.

Techniken

S. 139

Sat.-

Symp.

Sanofi-

Aventis

Deutschland

S. 237

Raum 4a Raum 4b Raum 4c Raum 5 Raum 6 Raum 7 Raum 8 Raum 111 Raum 26 Raum 27 Raum 28

DVPZ

Datenkommission

S. 104

Pause in der Industrieausstellung

AEK 3

Roboterchirurgie

S. 134

AEK 6

Radikale

Prostatektomie

S. 153

AEK 4

TRUS

und

TRUS-

Biopsie

S. 134

AEK 7

OperativeKinderurologie

S. 153

AEK 5

GeSRU

Naht-

und

Knotenkurs

S. 134

AEK 8

Ejakulatanalyse

WHO

S. 153

AEK 1

LaparoskopieHandson

S. 114

AEK 2

Rigide

URS

Handson

S. 117

AEK 9

Flexible

URS

Handson

S. 153

F 2

From

Work- HAROW

bench to

Bedside –

For- S. 104

schung

S. 105

V 4

OP-

Techniken


Harnableitung

S. 112

Pause in der Industrieausstellung

V 6

OP-Techniken

– Rekonstruktive

Eingriffe

S. 130

V 7

Tumoren

des

äußeren

Genitale

– Hodentumore

S. 131

V 8

Nieren-

und

Nebennierentumoren

Therapie

S. 133

DGU-

Pressekonferenz

S. 134

V 5

Andro-

logie –

Männergesundheit

S. 113

Pause in der Indus trie ausstellung

AUO

Mitgliederversammlung/Studientreffen

S. 117

AUO-

Forum

Prostatakarzinomzentren

S. 140

3. Urologische

Netz-

konferenz

S. 119

Bund e.G.

S. 153

Raum

26/27/28 Uhrzeit

EAU European Association of Urology | Fi Filmsitzung | Fo Forumssitzung | GeSRU German Society of Residents in Urology |

P Postersitzung | Plenar Plenarsitzung | Sat Satellitensymposium | V Vortragssitzung

8:00

8:30

9:00

9:30

10:00

10:30

11:00

11:30

12:00

12:30

13:00

13:30

14:00

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

18:00

18:30

19:00

19:30

17


Programmübersicht Freitag, 24.09.2010

18

Uhrzeit

8:00

8:30

9:00

9:30

10:00

10:30

11:00

11:30

12:00

12:30

13:00

13:30

14:00

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

18:00

18:30

Plenum

Saal X + Y

F 7

"highrisk"Prostatakarzinom

S. 156

Plenum II

Kontroversen

in der

Urologie

S. 172

Saal X Saal Y Raum 1 Raum 2 Raum 3 Poster A Poster B Poster C Poster D Raum 14 Raum 17

Pause in der Industrieausstellung

F 14

Aktuelles

zum

Prostatakarzinom

S. 191

F 11

EAU /

International

S. 174

F 15

Fistelchirurgie

n.

Becken-

OP u. Bestrahlung

S. 191

Pflegekongress

S. 56

Pflegekongress

S. 57

Sat.- Sat.-

Symp. Symp.

Fa. Pfizer Fa. Glaxo

Pharma SmithKline

S. 238 S. 238

F 13

Lymphknotenchirurgie

bei urologischen

Tumoren

S. 188

Sat.-

Symp. Fa.

Novartis

Oncology

S. 240

Film II

S. 187

Sat.-

Symp.

Fa. Roche

Pharma

S. 240

P 15

Urothelkarzinom:

Therapie

S. 159

P 19

Nieren- u.

NebennierentumorenExperimentell

S. 176

P 23

Urolithiasis


Therapie

S. 193

P 16

Unterer

Harntrakt

– Klinik

S. 161

P 17

Tumoren

des

äußeren

Genitale

– Peniskarzinom

S. 163

P 18

Operationstechniken


Roboterchirurgie

S. 165

Pause in der Industrieausstellung

P 20

Prostatakarzinom

– Diagnostik

S. 178

P 24

Prostatakarzinom

– Therapielokalisierter

Tumoren

S. 195

ab 19:00 Festabend „MS RheinEnergie“

P 21

Urothelkarzinom

– Experimentell

S. 179

P 25

UrothelkarzinomDiagnostik

S. 197

P 22

Infertilität

S. 181

P 26

Inkontinenz

und

Beckenbodenrekonstruktion

S. 199

F 8

Teilbereiche

in der

Urologie –

Konzepte

zum Erhalt

S. 156

V 15

Prostatakarzinom

– Diagnostik

S. 183

V 18

BPH Klinisch

und

Experimentell

Nachfolgend eine Übersicht der verwendeten Abkürzungen für die einzelnen Programmpunkte:

AK-G Arbeitskreis-Geschäftssitzung (nur Mitglieder) | AEK Akademie Expertenkurse | AF Akademie-Foren |

AUO Arbeits gemeinschaft Urologische Onkologie der Dts. Krebsgesellschaft | BDU Berufsverband der Deutschen Urologen |

S. 201

F 9

Geschichte

der

Urologie:

Andrologie

S. 157

Sat.-

Symp.

Fa. Glenwood

S. 239

Sat.-

Symp.

Fa. Dr. R.

Pfleger

S. 240


Raum

18/19

F 10

Multiresistente

Erreger

– die neue

Geißel der

Urologie?

S. 158

Sat.-

Symp.

Fa. Astellas

Pharma

S. 239

V 17

Urothelkarzinom:

Therapie

S. 189

Sat.-

Symp.

Fa. Amgen

S. 241

Raum 4a Raum 4b Raum 4c Raum 5 Raum 6 Raum 7 Raum 8 Raum 111

Pause in der Industrie ausstellung

AEK 12

Erfolgreich

Vor tragen

S. 186

AEK 15

Ejakulatanalyse

WHO

S. 205

AEK 13

Harnableitung

S. 186

AEK 16

Implantate/

Prothesen

S. 205

AEK 14

Erfolgreich

Publi zieren

S. 186

AEK 17

MikrochirurgischeVarikozelentherapie

S. 205

AEK 10

PCNL

Hands-on

S. 171

AEK 11

TURP

Hands-on

S. 173

AEK 18

Uro dynamik

Hands-on

S. 205

V 12

Nieren- u.

Nebennierentumoren

Diagnostik

S. 167

F 12

GeSRU –

After Lunch

S. 175

GeSRU

Mitgliederversammlung

S. 190

V 13

Uro-Traumatologie/Uro-Imaging

S. 168

V 14

Soziologie

und Psychosomatik

S. 170

Pause in der Industrieausstellung

V 16

Operationstechniken


Laparoskopie

S. 185

V 19

Nieren- und

Nebennierentumoren

S. 202

West-Ost-

Kommission

S. 174

V 20

Prostatakarzinom

– Therapie

fortgeschritt.

Tumoren

S. 204

Max.-Nitze

Preis träger

S. 173

DVPZ Mitgliederversammlung

S. 174

F 16

EAU/ESU-

Course SUI

S. 192

Raum

26/27/28

Berufspolitisches

Forum

BDU/

DGU

S. 172

BDU –

Mitgliederversammlung

S. 173

BDU

Haupt-

ausschuss

S. 190

Uhrzeit

8:00

8:30

9:00

9:30

10:00

10:30

11:00

11:30

12:00

12:30

13:00

13:30

14:00

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

18:00

18:30

Festabend „MS RheinEnergie“ ab 19:00

EAU European Association of Urology | Fi Filmsitzung | Fo Forumssitzung | GeSRU German Society of Residents in Urology |

P Postersitzung | Plenar Plenarsitzung | Sat Satellitensymposium | V Vortragssitzung

19


Programmübersicht Samstag, 25.09.2010

Uhrzeit Raum 1 Raum 3 Raum 4a Raum 17 Raum 18 /19 Raum 6 Raum 7 Raum 8 Raum 111

20

8:00

8:30

9:00 F 17

PCa:

9:30

Living

Guideline

10:00

10:30

11:00

11:30

12:00

12:30

13:00

13:30

S. 207

F 21

Uro-

Pathologie

S. 213

Plenum III

Amts-

übergabe

Was gibt es

Neues?

S. 215

F 18

GeSRU

Alpträume

S. 208

AK-G

ESIU (EAU)

S. 212

BDU:

Ak Belegärzte

S. 207

F 19

Blasenkarzinom:Photodynamik

S. 209

F 22

Neues

in der

Andrologie

2010

S. 214

14:00 Close-Up Bar

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

18:00

18:30

19:00

19:30

IQUO

S. 207

F 20

ESIU:

UTIs

Guidelines

S. 209

DVPZ/

Prostatazentren

S. 212

V 21

Geschichte

der Urologie

S. 210

Rechtsseminar

S. 213


Aktiv bei Dranginkontinenz!

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Wirkstoff: Trospiumchlorid

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Zus.: 1 Tbl. (-5) / 1 Filmtbl. (-15 mg, -30 mg TC) enth.: /-5: 5 mg, /-15 mg: 15 mg, /-30 mg TC: 30 mg Trospiumchlorid. Sonst. Bestandt.: /-5: Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Lactose-Monohydrat,

Maisstärke, Povidon K25, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph.Eur.). /-15 mg /-30 mg TC: Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Lactose-Monohydrat,

Maisstärke, Povidon K25, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph.Eur.), Titandioxid (E171). Anw.: -5: Zur Behandl. der idiopathischen od. neurologischen Detrusor-Überaktivität mit den Sympt. Pollakisurie, imperativer

Harndrang u. Dranginkontinenz. -15 mg/-30 mg TC: Zur Behandl. der Detrusor-Instabilität od. der Detrusor-Hyperreflexie mit den Sympt. Pollakisurie, imperativer Harndrang u. Dranginkontinenz. Gegenanz.:

Überempfindlichk. geg. den Wirkstoff Trospiumchlorid od. einen der sonst. Bestandt., Harnverhaltung, Engwinkelglaukom, Tachyarrhythmie, Myasthenia gravis, schwere chron. entz. Darmerkrankung (Colitis ulcerosa u.

Morbus Crohn), toxisches Megakolon, dialysepfl. Niereninsuff. (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min/1,73m 2 ), Kdr. < 12J. Nebenw.: Bei der Behandl. mit Spasmex 5 /15 mg / 30 mg TC kann es zu anticholinergen

Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Dyspepsie u. Verstopf. kommen. Häufig: Mundtrockenheit, Dyspepsie, Verstopf., Bauchschmerzen, Übelk. Gelegentl.: Stör. der Akkommodation (besonders bei Pat., die hyperop u.

nicht ausreichend korrigiert sind); Tachykardie; Dyspnoe; Diarrhö, Flatulenz; Ausschlag; Stör. der Harnentleerung (z.B. Restharnbildung); Schwäche, Brustschmerzen. Selten: Angioödem, Anaphylaxie; Tachyarrhythmie;

milder bis mäßiger Anstieg der Transaminasen; Harnverhaltung. Nicht bekannt: Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch-epidermale Nekrolyse. Enth. Lactose. Weit. Einzelh. s. Fach- und Gebrauchsinfo. „Verschreibungspflichtig“

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Sitzungsübersicht

PLEnARSITZUnGEn

Donnerstag, 23.09.2010 1 Nierenzellkarzinom – Eröffnung des Kongresses

Freitag, 24.09.2010 2 Kontroversen in der Urologie

Samstag, 25.09.2010 3 Amtsübergabe – Was gibt es Neues?

FoRUMSSITZUnGEn

Donnerstag, 23.09.2010 F 1 Kontroversen beim Blasenkarzinom

F 2 From Workbench to Bedside – Forschung

F 3 Hodenhochstand

F 4 Beckenbodendysfunktion der Frau

F 5 Komplikationsmanagement nach Tumor therapie

F 6 Roboterchirurgie

Freitag, 24.09.2010 F 7 „high-risk“ Prostatakarzinom

F 8 Teilbereiche in der Urologie – Konzepte zum Erhalt

F 9 Geschichte der Urologie: Andro logie

F 10 Multiresistente Erreger – die neue Geißel der Urologie?

F 11 EAU / International

F 12 GeSRU – after Lunch

F 13 Lymphknotenchirurgie bei urologischen Tumoren

F 14 Aktuelles zum Prostatakarzinom

F 15 Fistelchirurgie nach Becken-OP und Bestrahlung

F 16 ESU-Course SUI

Samstag, 25.09.2010 F 17 PCa: Living Guideline

F 18 GeSRU Alpträume

F 19 Blasenkarzinom: Photodynamik

F 20 ESIU: UTIs Guidelines

F 21 Uro-Pathologie

F 22 Neues in der Andrologie 2010

22


Sitzungsübersicht

AKADEMIE-FoREn

Mittwoch, 22.09.2010 AF 1 Onkologie I

AF 1 Onkologie II

AF 1 Onkologie III

AF 2 Urologie der Frau

AF 3 PUK

AF 4 Reha

AF 5 Bildgebung

AF 6 Labormedizin

AF 7 BPH

AF 8 Uro-Forschung

AF 9 Harnsteine

AF 10 Kinderurologie

AF 11 Urinzytologie

AF 12 Infektiologie

AF 13 Operative Techniken

AF 14 Andrologie

AF 15 Schmerztherapie

AF 16 Endourologie

AF 17 Transplantation

AF 18 Psychosomatik

AKADEMIE-ExPERTEnKURSE

Donnerstag, 23.09.2010 AEK 1 Laparoskopie Hands-on

AEK 2 Rigide URS Hands-on

AEK 3 Roboterchirurgie

AEK 4 TRUS und TRUS-Biopsie

AEK 5 GeSRU Naht- und Knotenkurs

Ob Nierenstiel oder Faszie – der Knoten

muss gekonnt sein!

AEK 6 Radikale Prostatektomie

AEK 7 Operative Kinderurologie

AEK 8 Ejakulatanalyse WHO

AEK 9 Flexible URS Hands-on

23


Sitzungsübersicht

AKADEMIE-ExPERTEnKURSE

Freitag, 24.09.2010 AEK 10 PCNL Hands-on

AEK 11 TURP Hands-on

AEK 12 Erfolgreich Vortragen

AEK 13 Harnableitung

AEK 14 Erfolgreich Publizieren

AEK 15 Ejakulatanalyse WHO

AEK 16 Implantate/ Prothesen

AEK 17 Mikrochirurgische Varikozelentherapie

AEK 18 Urodynamik Hands-on

VoRTRAGSSITZUnGEn

Donnerstag, 23.09.2010 V 1 Prostatakarzinom – Dia gnostik

V 2 Kinder urologie

V 3 OP-Techniken – Roboter chirurgie

V 4 OP-Techniken – Harnableitung

V 5 Andrologie – Männergesundheit

V 6 OP-Techniken – Rekonstruktive Eingriffe

V 7 Tumoren des äußeren Genitale – Hodentumore

V 8 Nieren- und Nebennierentumoren: Therapie

V 9 Prostatakarzinom – Therapie lokalisierter Tumoren

V 10 Krankenhausökonomie/DRG/Qualitätssicherung

V 11 OP-Techniken – Endoskopische Techniken

Freitag, 24.09.2010 V 12 Nieren- und Nebennierentumoren: Diagnostik

V 13 Uro-Traumatologie / Uro-Imaging

V 14 Soziologie und Psychosomatik

V 15 Prostatakarzinom – Diagnostik

V 16 Operationstechniken – Laparo skopie

V 17 Urothelkarzinom: Therapie

V 18 BPH Klinisch und Experimentell

V 19 Nieren- und Nebennierentumoren

V 20 Prostatakarzinom – Therapie fortgeschrittene Tumoren

Samstag, 25.09.2010 V 21 Geschichte der Urologie

24


War die Laserbehandlung

größerer Prostata-Adenome

bisher zeit- und kostenintensiv,

bietet Ihnen die

neue "GreenLEP"-Methode

– GreenLightTM Laser-Enukleation

der Prostata – jetzt

die Möglichkeit schnell und

ökonomisch zu operieren.

Das spezielle R. WOLF

"Freestyle"-Laser-Instrument

ermöglicht Ihnen

hierbei, in Kombination mit

dem GreenLightTM -Laser,

eine effektive und blutungsarme

Enukleation.

Ohne Schaftwechsel können

Sie im direkten Anschluss,

mit dem leistungsstarken

R. WOLF "Piranha"

Morcellations-System die

so entstandenen Prostatastücke

schnell und sicher

zerkleinern und gleichzeitig

absaugen.

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Laserbehandlung größerer

Prostata-Adenome:

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Sitzungsübersicht

PoSTERSITZUnGEn

Mittwoch, 22.09.2010 P 1 Nieren- und Nebennierentumoren – Experimentell

P 2 Prostatakarzinom – Experimentell

P 3 Unterer Harntrakt – Experimentell

P 4 Urogenitale Infektion

Donnerstag, 23.09.2010 P 5 Urothelkarzinom – Experimentell

P 6 Urolithiasis – Experimentell und Dia gnostik

P 7 Transplantation

P 8 BPH Klinisch und Experimentell

P 9 Prostatakarzinom – Therapie lokalisierter Tumoren

P 10 Prostatakarzinom – Experimentell

P 11 Unterer Harntrakt – Dia gnos tik und Therapie

P 12 Andrologie: Sexuelle Dysfunktion

P 13 Inkontinenz und Beckenbodenrekonstruktion

P 14 Prostatakarzinom – Diagnostik

Freitag, 24.09.2010 P 15 Urothelkarzinom: Therapie

P 16 Unterer Harntrakt – Klinik

P 17 Tumoren des äußeren Genitale – Peniskarzinom

P 18 Operationstechniken – Roboterchirurgie

P 19 Nieren- und Nebennierentumoren – Experimentell

P 20 Prostatakarzinom – Diagnostik

P 21 Urothelkarzinom – Experimentell

P 22 Infer tilität

P 23 Urolithiasis – Therapie

P 24 Prostatakarzinom – Therapie lokalisierter Tumoren

P 25 Urothelkarzinom Diagnostik

P 26 Inkontinenz und Beckenbodenrekonstruktion

FILMSITZUnGEn

Donnerstag, 23.09.2010 Fi 1 Filmsitzung I

Freitag, 24.09.2010 Fi 2 Filmsitzung II

26


Allgemeine Informationen

AnSPRECHPARTnER | KonGRESSDATEn

Tagungsbüro/Registrierung

Tel. +49 (0) 211 – 947 1501

Öffnungszeiten Tagungsbüro

Mi. 22.09.10 07:30 – 18:00

Do. 23.09.10 07:00 – 18:00

Fr. 24.09.10 07:00 – 18:00

Sa. 25.09.10 08:30 – 14:00

Öffnungszeiten Industrieausstellung

Mi. 22.09.10 12:00 – 17:30

Do. 23.09.10 08:00 – 18:00

Fr. 24.09.10 08:00 – 17:00

Sa. 25.09.10 keine Industrieausstellung

Büro DGU-Geschäftsstelle

Tel. +49 (0) 211 – 947 1507

Stand DGU

Tel. +49 (0) 211 – 947 1511

Büro Kongresspräsident

Tel. +49 (0) 211 – 947 1508

Ausstellerbüro

Tel. +49 (0) 211 - 947 1500

DGU-Presse

Tel. +49 (0) 211 – 947 1510

Präsident

Prof. Dr. med. Wolfgang Weidner

Direktor der Klinik und Poliklinik

für Urologie, Kinderurologie und Andrologie

UKGM Standort Gießen,

Justus-Liebig Universität Gießen

Kongress-Organisation/Kongress-Sekretäre

PD Dr. med. Thorsten Diemer

Prof. Dr. med. Florian M. E. Wagenlehner

Kongress-Sekretariat

Cornelia Scheld

Klinik und Poliklinik für Urologie,

Kinderurologie und Andrologie

UKGM Standort Gießen,

Justus-Liebig Universität Gießen

Rudolf-Buchheim-Straße 7 | D – 35385 Gießen

Tel. +49 (0) 641 99 52 507 | Fax +49 (0) 641 99 44 519

E-Mail: 2010@dgu.de

Kongress-Website

www.dgu-kongress.de

DGU-Geschäftsstelle

Frank Petersilie | Dr. Christoph Becker | Olaf Kurpick

Andrea Chaya | Karin Radziewski

Kongress-Projektleitung

Daniela Münzenmaier

Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V.

Uerdinger Straße 64 | 40474 Düsseldorf

Tel. +49 (0) 211 516096 14 | Fax +49 (0) 211 516096 60

muenzenmaier@dgu.de

Akademie der Deutschen Urologen

Elfy Scholten | Uerdinger Str. 64 | 40474 Düsseldorf

Tel. +49 (0) 211 51609613 | Fax +49 (0) 211 51609662

scholten@dgu.de | www.uro-akademie.de

Kongress-Veranstalter

(Technische Organisation, Teilnehmerregistrierung,

Fachausstellung, Hotelreservierung und Rahmenprogramm)

INTERPLAN

Congress, Meeting & Event Management AG

Albert-Rosshaupter-Straße 65 | 81369 München

Tel. +49 (0) 89 54823420 | Fax +49 (0) 89 5482 34 44

dgu@interplan.de | www.interplan.de

Neue Adresse ab 1. August 2010:

INTERPLAN

Congress, Meeting & Event Management AG

Landsberger Str. 155, 80687 München

Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Urologie

Bettina-Cathrin Wahlers, Sabine Glimm

Stremelkamp 17 | 21149 Hamburg

Tel. +49 (0)40 79140560 | Fax +49 (0) 40 79140027

pressestelle@wahlers-pr.de

27


Anmeldung

AnMELDUnG/HoTELRESERVIERUnG TEILnAHMEGEBÜHREn

AnMELDUnG ZUM KonGRESS

Ihr Namensschild gilt als Eintrittsausweis

für das wissenschaftliche Programm. Für

zusätzlich gebuchte Akademie-Foren

erhalten Sie ein separates Ticket. Tageskarten

sind gesondert gekennzeichnet.

Bei rechtzeitiger Anmeldung und Bezahlung

bis zum 20.08.2010 werden Ihnen

Ihre Tagungsunterlagen zugeschickt. Bei

Zahlungseingang nach diesem Termin sind

die Tagungsunterlagen am Tagungsbüro

vor Ort abzuholen.

Hotelliste

Die Firma INTERPLAN AG hat eine

große Anzahl an Hotelzimmern verschiedener

Kategorien und Preisklassen

für die Kongressteilnehmer in Düsseldorf

geblockt. Nähere Informationen

wie Hotelbeschreibung, Lage, Preis,

Buchungs- und Stornierungsbedingungen

finden Sie auf dem beigefügten

Hotelreservierungs-Formu lar und

bei der Online-Anmeldung auf der

Kongress-Website

www.dgu-kongress.de

Kongress-netzkarte

Der Besitzer einer Kongress-Dauer karte

(ausgenommen Pflegekräfte/Assistenzpersonal

und Studenten) erhalten eine

Kongress-Netzkarte, die zur Nutzung

der Öffentlichen Verkehrsmittel in

Düsseldorf be rechtigt.

Hierfür wird das Logo der Rheinbahn

AG auf das Namensschild aufgedruckt.

Dieses erhalten Sie entweder vor

Kongressbeginn, mit der Zusendung

der Kongressunterlagen oder falls Ihre

Zahlung nicht rechtzeitig erfolgt, am

Tagungsbüro vor Ort.

28

Bei online-Anmeldung verlängerter

Frühbucherrabatt bis 15. August 2010

GEBÜHR PRo PERSon Anmeldung (Gebühr p. P. in €)

Dauerkarten

(inkl. Kongressnetzkarte) bis 15.07. bis 15.08. ab 16.08.

Mitglied der DGU 130,00 170,00 210,00

Assistenten (mit Bescheinigung)

Mitglied DGU

Korrespondierende Mitglieder,

Ehrenmitglieder, Maximilian

Nitze-Medaille Preisträger

70,00 90,00 110,00

kostenlos kostenlos kostenlos

nichtmitglied der DGU 250,00 290,00 330,00

Assistenten (mit Bescheinigung)

Nichtmitglied DGU

Pflegekräfte/Assistenzpersonal

(mit Bescheinigung)

130,00 170,00 210,00

kostenlos kostenlos 20,00

Studenten (mit Bescheinigung) kostenlos kostenlos 20,00

Tageskarten

Mitglieder der DGU

Tageskarte 22.09.10 50,00 70,00 90,00

Tageskarte 23.09.10 70,00 90,00 110,00

Tageskarte 24.09.10 70,00 90,00 110,00

Tageskarte 25.09.10

Tageskarten

nichtmitglieder der DGU

50,00 70,00 90,00

Tageskarte 22.09.10 100,00 120,00 140,00

Tageskarte 23.09.10 140,00 160,00 180,00

Tageskarte 24.09.10 140,00 160,00 180,00

Tageskarte 25.09.10 100,00 120,00 140,00

Der Teilnehmerausweis gilt vom 22. – 25.09.2010 jeweils für

eine Hinfahrt zum Congress Center Düsseldorf und zur Rückfahrt

bis Betriebsschluss mit allen Rheinbahn AG – Verkehrsmitteln

innerhalb des Geltungsbereichs der Rheinbahn AG

und ist nicht übertragbar.


Veranstaltungsort

CCD ConGRESS CEnTER DÜSSELDoRF

Düsseldorf Congress

Veranstaltungsgesellschaft mbH

Stockumer Kirchstraße 61

40474 Düsseldorf

Tel.: +49(0)211 4560 8401

Fax: +49(0)211 4560 7525

E-Mail: info@duesseldorfcongress.de

www.ccd.de

30

CCD ConGRESS CEnTER DÜSSELDoRF

Ein Tagungsstandort mit internationalem niveau

und höchster Flexibilität

Das CCD Congress Center Düsseldorf zeichnet sich als internationaler

Kongressstandort mit optimaler Lage in der Landeshauptstadt

Düsseldorf, einer der wichtigsten Wirtschafts- und

Wissenschaftsmetropolen Deutschlands, aus. Direkt am Rhein

und an das Gelände der Messe Düsseldorf angeschlossen, nur

3 km vom drittgrößten Flughafen Deutschlands und 5 km von

der Innenstadt entfernt, verbindet sich hier der Gebäudekomplex

CCD Congress Center Düsseldorf mit den Messehallen 1

und 3. Durch seine modularen Raumkonzepte kann das CCD

Congress Center Düsseldorf optimal an jede Veranstaltungsgröße

angepasst werden und bietet damit sowohl den perfekten

Rahmen für große Kongresse, Ausstellungen, Präsentationen

und Firmen-Events als auch für kleinere Seminare oder

Workshops.

Das Congress Center verfügt über 6.000 m² Ausstellungsfläche

und 37 variable Raumeinheiten. Durch die baulich verknüpfte

Halle 1 und Halle 3 kann die Kapazität auf bis zu 15.000 Personen

erweitert werden.

Unter den rund 2.000 Veranstaltungen, die jährlich im CCD

Congress Center Düsseldorf stattfinden, sind neben zahlreichen

nationalen und internationalen Großkongressen auch

hochkarätige Firmen-Events und besucherstarke Ausstellungen.


Über Düsseldorf

DIE STADT DÜSSELDoRF

DÜSSELDoRF

Die Düssel verlieh ihr den Namen, der

Rhein die Bedeutung. Das ehemalige Fischerdorf

an der Mündung der idyllischen

Düssel in den Rheinstrom blickt auf eine

mehr als achthundertjährige bewegte Geschichte

zurück. Grafen und Kurfürsten

prägten die Wurzeln der heutigen Metropole.

Goethes Besuch hinterließ Spuren

in „Dichtung und Wahrheit“, Napoleons

Besuch den Beinamen „Klein-Paris“. Der

Dichter Heinrich Heine rühmte seine

Geburtsstadt, sie sei „sehr schön“.

Die Altstadt kennzeichnet den Ort, an dem Düsseldorf seinen

Ursprung hatte. Hier gibt es Kopfsteinpflaster, über das schon

die Kurfürsten geritten sind. Lambertus-Basilika, Schlossturm

und Düssel bilden den ursprünglichen Altstadtkern.

Und das bietet die Hauptstadt Nordrhein-Westfalens heute:

Rheinischen Frohsinn und kosmopolitischen Charme – kombiniert

mit einer Fülle sehens- und erlebenswerter Attraktionen.

Düsseldorf – Eine Stadt lädt ein zum Entdecken und Erleben!

Natürlich ist die Altstadt Heimat des Altbiers. Nirgendwo

schmeckt das obergärig gebraute Bier so gut wie an der „Längsten

Theke der Welt“. Sie beherbergt mehr als 250 Kneipen, Restaurants

und Bars. Urige Brauereien mit schweren Holzdecken,

Szene-Bars, Diskotheken und gemütliche Studentenkneipen

schmiegen sich dicht an dicht aneinander – die Vielfalt der

Lokalitäten in den malerischen Gassen ist nahezu unbegrenzt.

Einen literarischen Akzent setzt das Geburtshaus von Heinrich

Heine. Neben einem Café und einer Buchhandlung beherbergt

es einen Veranstaltungsraum für Lesungen.

Genauso vergnüglich: eine Mußestunde dort, wo die Altstadt

endet und das Rheinufer beginnt. An dieser Stelle verläuft der

Verkehr unter Tage, die Promenade ist frei für Flaneure und

Freizeitsportler.

31


Anfahrtsplan CCD Süd – Parkplatz P3

Route to CCD Süd – Car Park P3

Anfahrtsplan zum CCD Congress Center Düsseldorf

32

Ab�ug – Departures

Flughafen

Airport

Ankunft – Arrivals

B8 Duisburg

52 59 Duisburg

B 288 Krefeld

Neuss/Köln/

Krefeld/Niederlande

57

29

Mönchengladbach

44

Rhein Flughafen-

Bus-P

brücke

30

Ausfahrt/Exit

D-Messe/Stadion

Ausfahrt /Exit

Stockum

Pendelbus

Shuttle bus

GAT General

Aviation-Terminal

16

CARAVAN-

CENTER

P1 Nord

15

6

Oberhausen/Köln

Essen

3

44

44

14

52

13

5

44

12

Am Roten Haus

P2

4

11

3

Niederrheinstraße

28

27

26

2

P1 Süd

25

Sandweg

24

1

23

22

21

Beckbuschstr.

P2

Deiker Straße

Freiligrathplatz

( Nord-Ost)*

( North-East)*

*Nur für Pendelbusse

(nicht bei allen

Veranstaltungen geö�net)

*Only for Shuttle busses

(opened on demand only)

Rheinbad

Nord

North

B8

Düsseldorf

Fashion

House 2

Danziger Straße

13

CCD Ost

Congress

Center

Düsseldorf

12

11

Sporthalle

14

10

U 78

Düsseldorf

Fashion

House 1

ESPRIT

arena

Düsseldorf

15

9

Am Hain

70-2

16

Am Staad

H

Ost

East

Thewissenweg

17

7a

5

Stockumer Kirchstr.

6

Heinz-Ingenstau-Str.

4

Rhein Rhein

Der wichtigste, sicherste

Wegweiser zur Messe Düsseldorf.

Kaiserswe

rther

Straße

P4

Messe-Center

Verwaltung

Administration

Messe Düsseldorf

2

3

1

CCD Pavillon

Messe-Einfahrt Tor 1

Fair Entrance

Gate 1

The most important

and reliable sign to the

Düsseldorf Fairgrounds.

B 1, B 7, B 8

Ratingen

Mettmann

52 Essen

Süd

P5 South P3

CCD Stadthalle

Löbbecke Löbbecke Museum

+ Aquazoo Aquazoo

Nordpark

Johannstraße

B 1, B 7, B 8

Kennedydamm

CCD Süd

Congress

Center

Düsseldorf

Uerdinger Straße

Reeser Straße

Rotterdamer Straße

Restaurant

Schnellenburg

Messe-Parkplätze

Trade Fair Car Parks

Pendelbus (kostenlos)

Shuttle bus (free)

Pendelbus-Haltestellen

Shuttle bus stops

Bedarfsausfahrt bei Großmessen

Additional exit during large fairs

Roßstraße

Theodor-Heuss-Brücke, B 7

DGU Eingang Süd

Cecilienallee

52

Stadtmitte,

Citycenter

46 59

Köln/Wuppertal/

Frankfurt

Innenstadt/City

Mönchengladbach/

Aachen/Belgien

Neuss/Köln/

Krefeld/Niederlande

57

Stand 8/2009


Anfahrtsplan zum CCD mit Öffentlichen Verkehrsmitteln

VR R

DGU Eingang Süd

U 76/U 70

Krefeld

U 75 Neuss/

U 74

Meerbusch

S 28 Kaarst/Neuss

S 8

Mönchengladbach/

Neuss

S 11

Dormagen/Neuss

Rhein

CCD Stadthalle

ESPRIT arena/

Messe Nord

U 78

CCD Süd

Nord

M esse/ Nordpark/Aquazoo

Nordpark

Tonhalle

Süd

Messe-Center

Ost

CCD Ost

Reeser Platz

Th.- Heuss-Brücke

Golzheimer Platz

Kennedydamm

Klever Straße

H.- Heine-

Allee

U 79

Duisburg

Mörikestraße

Nordstraße

Steinstraße/

Königsallee

Lohausen

D-Flughafen/

Terminal

Freiligrathplatz

Messe Ost/

Stockumer

Kirchstr.

Bus 722

Am

Hain

Nordfriedhof

Roßstraße

Frankenstraße

Bankstraße

Kolpingplatz

Venloer Straße

Worringer Platz

U 78

U 79

Bus 896

Schloß Jägerhof

Oststraße

D-Bilk

Skytrain

S 7

Bus

896

Bus 722

Duisbur ger Straße

Pempelfor ter

Adlerstraße

Straße

M ahnmal

D-Friedrichstadt

S 1 a

Bochum/

Dortmund

S 1/S7 Flughafen

Düsseldorf

HBF

Fernbahn hof

D–Airport

D-Unterrath

D-Zoo

S 6 Essen

D-Der endor f

D-W ehrhahn

D-Flingern

S 8

Wuppertal

S 28

Mettmann

D-Volksgarten

S 7

Solingen

D-Oberbilk

S 6 Köln

Stand: 7/2009

33


Gelände- und Parkübersicht

Geländeplan Messe Düsseldorf / CCD Congress Center Düsseldorf

DGU Eingang Süd

34

ESPRIT

arena

Düsseldorf

Arena-Str.

DGU Eingang Süd


Der erste LHRH-Agonist mit Gel-Depot

Eligard ® senkt

den Testosteronspiegel

Erhältlich als 1, 3 und

6 Monatsdepot.

Bis zu 98 % der Patienten erreichen

Testosteron-Suppressionswerte wie

nach bilateraler Orchiektomie 1,2,3

(weniger als 20 ng/dl).

ELIGARD ® 7,5 mg/22,5 mg/45 mg. Wirkstoff: Leuprorelinacetat. Zusammensetzung:

Arzneilich wirksamer Bestandteil: 9,7 mg bzw. 26,9 mg bzw. 58,2 mg Leuprorelinacetat

(Spritze B). Sonstige Bestandteile: Poly(glycolsäure-co-milchsäure)

und N-Methylpyrrolidon (Ph.Eur.) (Spritze A). Anwendungsgebiete: Therapie des

hormonabhängigen fortgeschrittenen Prostatakarzinoms. Gegenanzeigen: Überempfi

ndlichkeit gegenüber Leuprorelinacetat, anderen Gonadoliberin-Agonisten

sowie einem der sonstigen Bestandteile von ELIGARD ® . Keine Anwendung bei

Frauen und Kindern. Nach chirurgischer Kastration bewirkt ELIGARD ® keine weitere

Absenkung des Testosteronspiegels bei Männern. Alleinige Behandlung bei Prostatakrebspatienten

mit Rückenmarkskompression oder Anzeichen von Rückenmarksmetastasen.

Nebenwirkungen: Nebenwirkungen sind hauptsächlich auf die spezifi

sche Wirkung von Leuprorelinacetat zurückzuführen. Leichte oder mittelschwere

Hitzewallungen kommen bei etwa 58 % der Patienten vor. Sehr häufi g (> 10 %):

leichtes, vorübergehendes Brennen im Anschluss an die Injektion. Häufi g (1 – 10

%): Schmerzen, Hautblutungen bzw. Bluterguss, Hautrötungen und Juckreiz. Selten

(0,01 – 0,1 %): Gewebeverhärtung und Geschwürbildung. Diese lokal begrenzten

Nebenwirkungen sind als mild und von kurzer Dauer beschrieben worden. Sie

treten zwischen den einzelnen Injektionen nicht wieder auf. Zu Beginn der Behandlung

ist eine Verstärkung der Symptome (z.B. Schmerzen bedingt durch Metastasen

in der Wirbelsäule, Verengung der Harnwege, Ausscheidung von Blut im Urin) möglich.

Ebenso können neurologische Störungen wie Schwäche und/oder Missempfi ndungen

in den unteren Extremitäten sowie eine Verstärkung der Harnwegssymptome

auftreten. Zur Abschwächung kann zu Beginn der Behandlung vorübergehend

ein zusätzliches Antiandrogen verschrieben werden. Nebenwirkungen in klinischen

Studien mit ELIGARD ® 7,5 bzw. 22,5 mg bzw. 45 mg: Sehr häufi g (> 10 %): Brennen

und/oder Kribbeln am Injektionsort, Hitzewallungen, Müdigkeit, Ekchymose,

Erythem. Häufi g (1 – 10 %): Schmerz und/oder Bluterguss an der Injektionsstelle,

Steifi gkeit, Schwäche, Juckreiz, Nasopharyngitis, Übelkeit, Verdauungsstörungen,

Durchfall, Muskel-, Gelenkschmerzen, Schmerzen in den Extremitäten, seltener

Harndrang, Miktionsbeschwerden, Dysurie, Nykturie, Oligurie, Empfi ndlichkeit der

Brust, Nachtschweiß, Hodenatrophie, Schmerzen der Hoden, Unfruchtbarkeit, Zunahme

des Brustgewebes, Hypästhesie, Erhöhung der Kreatinin-Phosphokinase im

Blut, Verlängerung der Gerinnungszeit, Veränderungen des Blutbildes. Gelegentlich

Und hält ihn niedrig

Leuprorelin Acetat

(0,1 – 1 %): Juckreiz an der Injektionsstelle, Lethargie, Schmerz, Fieber, Hypertonie,

Hypotonie, feuchtkalte Haut, vermehrtes Schwitzen, Erbrechen, Verstopfung,

Mundtrockenheit, Dyspepsie, Krämpfe der Harnblase, Hämaturie, erhöhte Harnfrequenz,

Harnverhalt, Gynäkomastie, Impotenz, testikuläre Störungen, Schwindel,

Kopfschmerz, Schlafl osigkeit, Kurzatmigkeit, Geschmacks- und Geruchsstörung,

Erhöhung der Alaninaminotransferase, Erhöhung der Triglyzeride im Blut, Verlängerung

der Prothrombinzeit, Gewichtszunahme, Harnwegsinfekt, Verschlechterung

eines Diabetes Mellitus, abnormale Träume, Depression, Abnahme der Libido,

Rhinorrhoe, Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe. Selten (0,01 – 0,1 %): Ohnmacht,

Kollaps, Haarausfall, Hautausschlag, schmerzhafte Blähungen, saures Aufstoßen,

Schmerzen in der Brust, abnormale, unwillkürliche Bewegungen, lokale Infekte der

Haut. Andere Nebenwirkungen, die in Zusammenhang mit einer Behandlung mit

Leuprorelinacetat beschrieben wurden, umfassen Erektionsstörungen, Abnahme

des Sexualtriebs, eine Wasseransammlung im Körper (z.B. periphere Ödeme), Blutgerinnsel

in der Lunge, Herzklopfen, Muskelschmerzen, Muskelschwäche, Schüttelfrost,

Atemnot, peripherer Schwindel, Hautausschläge, Gedächtnisstörungen

(Amnesie), Sehstörungen und Störungen der Hautempfi ndung. Ein Infarkt eines

bereits bestehenden gutartigen Tumors der Hirnanhangsdrüse nach Verabreichung

von kurz als auch lang wirksamen Gonadoliberin-Agonisten wurde selten beschrieben.

Selten wurde auch über eine Verminderung der Blutplättchen sowie der weißen

Blutkörperchen berichtet. Veränderungen der Glukosetoleranz wurden selten

beschrieben. Wie der aus der Entfernung der Hoden resultierende Hormonentzug

kann auch eine langfristige Behandlung mit ELIGARD ® zu einer Verminderung der

Knochendichte führen. In deren Folge steigt das Risiko einer Verminderung des

Knochengewebes (Osteoporose) und somit auch das Risiko von Knochenbrüchen

an. Verschreibungspfl ichtig. Stand der Information: November 2008.

Astellas Pharma GmbH, Postfach 50 01 66, 80971 München.

Referenzen:

1. Perez-Marreno R et al. Clin Ther 2002;24:1902–1914.

2. Chu FM et al. J Urol 2002;168:1199–1203.

3. Crawford ED et al. J Urol 2006; 175: 533–536


Allgemeine Bedingungen

HAFTUnG | SToRnIERUnG AnREISEInFoRMATIonEn

HAFTUnG

INTERPLAN AG tritt in jedem Fall nur als

Vermittler auf und haftet nicht für Verluste,

Unfälle oder Schäden an Personen oder

Sachen, gleich welchen Ursprungs. Die

Haftung der mit den Fahrten beauftragten

Personen und Unternehmen bleibt davon

unberührt. Die Teilnahme am Rahmenprogramm

erfolgt auf eigene Gefahr.

ALLGEMEInE BEDInGUnGEn /

SToRnIERUnGEn

Eine kostenlose Stornierung der Teil nahme

am Kongress sowie an den Arbeitskreis-Foren

und am Rahmenprogramm

ist bis zum 20. August 2010 möglich.

Bei Stornierungen nach dem angegebenen

Termin ist die volle Gebühr zu

entrichten. Bitte beachten Sie, dass Stornierungen

schriftlich an das Tagungsbüro,

INTERPLAN AG, erfolgen müssen.

Datenschutzhinweis

Die INTERPLAN AG behandelt alle personenbezogenen

Daten nach den Vorgaben des § 4

Bundesdatenschutzgesetz. Für Ihre Anmeldung

zum Kongress ist das Erheben, Speichern und

Verarbeiten Ihrer persönlichen Daten unumgänglich.

Dies geschieht ausschließlich zum

Zweck der Organisation und Durchführung der

Veranstaltung. Ihre Daten werden nur an Dritte

weitergegeben, die direkt in den Kongressablauf

involviert sind und wenn der organisatorische

Ablauf dies erforderlich macht (Veranstalter,

Hotel). Der Gesetzgeber fordert uns auf, Ihr

Einverständnis einzuholen. Wenn wir dies nicht

erhalten, so ist die Anmeldung zu dieser Veranstaltung

nicht möglich.

Verpflegung

Bitte beachten Sie, dass in der Kongressgebühr

keine Pausenverpflegung beinhaltet ist. Zu den

Pausenzeiten bietet der Veranstalter lediglich

an ausgewiesenen Stellen ein eingeschränktes

Verpflegungsangebot an. Im Bistro der Messe

Düsseldorf können Sie während des gesamten

Kongresses Essen und Getränke erwerben.

36

Grüner geht’s nicht:

Mit der Bahn ab 109,00 €

zur DGU 2010 und zurück

Die INTERPLAN Congress, Meeting & Event Management AG

bietet Ihnen in Kooperation mit der Deutschen Bahn attraktive

Sonderkonditionen zum 62. Kongress der Deutschen Gesellschaft

für Urologie e.V.

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Düsseldorf.

Wir machen Sie zum Umweltschützer: Das Veranstaltungs ticket

für Ihre Fahrt zum DGU ist komplett CO2-frei. Die für Ihre Reise

benötigte Energie wird ausschließlich aus deutschen erneuerbaren

Energiequellen bezogen.

Der Ticketpreis* für die Hin- und Rückfahrt nach Düsseldorf

beträgt bundesweit, von jedem DB-Bahnhof:

mit Zugbindung**:

2. Klasse 109,00 Euro

1. Klasse 169,00 Euro

ohne Zugbindung***:

2. Klasse 119,00 Euro

1. Klasse 179,00 Euro

Mit dem speziellen Angebot können alle Züge der DB genutzt

werden, auch der ICE. Die Tickets gelten zwischen dem 21.09.

und 26.09.2010.

Buchbar ist das Angebot ab sofort unter der Hotline

01805 | 31 11 53**** mit dem Stichwort: Interplan

in Kooperation mit

* Umtausch und Erstattung vor dem 1. Geltungstag 15 €,

ab dem 1. Geltungstag ausgeschlossen.

** Vorausbuchungsfrist mindestens 3 Tage.

Mit Zugbindung und Verkauf, solange der Vorrat reicht.

*** Buchbar bei Anreise zwischen Montag und Donnerstag

**** Die Hotline ist Montag bis Samstag von 8:00 – 21:00 Uhr erreichbar,

die Telefonkosten betragen 14 ct/min. aus dem Festnetz, Tarif

bei Mobilfunk ggf. abweichend.


CME-Zertifizierung

TEILnEHMERERFASSUnG

CME-Zertifizierung

Der 62. Kongress der Deutschen Gesellschaft

für Urologie e. V. ist eine von der

Akademie der Deutschen Urologen in

Zusammenarbeit mit der Ärztekammer

Nordrhein zertifizierte und evaluierte

Veranstaltung. Die erworbenen CME-

Punkte werden bundesweit von allen

Landesärztekammern anerkannt.

Es können gemäß der Fortbildungskriterien

folgende CME-Punkte erworben

werden:

Tagespauschalpunkte für die folgenden

Kongresstage:

22.09.10: 6 CME-Punkte/Kategorie B

23.09.10: 6 CME-Punkte/Kategorie B

24.09.10: 6 CME-Punkte/Kategorie B

25.09.10: 6 CME-Punkte/Kategorie B

22.09.10 Akademieforum onkologie

(ganztägig)

8 CME-Punkte/Kategorie A

(Hinweis: Teilnehmer des Akademieforums

Onkologie können sich entweder

die 8 Punkte in der Kategorie A oder die

Tagespauschalpunkte für den 22.09. in

der Kategorie B anrechnen lassen, beides

zusammen ist nicht möglich. Der Besuch

aller anderen Akademieforen ist mit

den Tagespauschalpunkten in der Kat. B

abgedeckt.)

Bitte tragen Sie sich bei der jeweiligen

Veranstaltung in die ausgelegten Listen

ein (gerne auch Praxisstempel).

22.09.10 GCP-Trainingskurs (ganztägig)

8 CME-Punkte/Kategorie A

Die Registrierung der Teilnehmer erfolgt

tageweise vor Ort beim Betreten und

Verlassen des Tagungsgebäudes. Diesem

Zweck dienen die Ihnen bereits bekannten

CME-Säulen im Eingangsbereich, an

denen Sie schnell und bequem mit Ihrer

elektronischen Eintrittskarte ein- und

auschecken.

Bitte beachten Sie, dass ein tägliches Ein- und Auschecken

Ihrerseits erforderlich ist, um die CME-Punkte für jeden besuchten

Kongress tag zu erhalten.

Kongressbestätigung

In diesem Jahr können Sie sich gleich vor Ort (im Eingangsfoyer)

eine Kongressbestätigung/Anwesenheitsbestätigung

ausdrucken.

CME-Zertifikate

Erstmals in diesem Jahr werden wir die CME-Zertifikate nicht

mehr per Post versenden. Sie können sich die Zertifikate direkt

nach dem Kongress, ab 01.10.2010 unter www.dgu-kongress.de

downloaden. Sie loggen sich auf dgu2010.m-anage.com mit

Ihrem Vornamen, Nachnamen und E-Mail Adresse ein. Clicken

Sie nach der Registrierung auf das CME Modul und geben Sie

Ihre Registriernummer (finden Sie auf Ihrem Namensschild)

an. Im CME Modul können Sie Ihr Zertifikat im PDF Format

downloaden und ausdrucken.

EFn der Teilnehmer

Die Akademie übernimmt die Meldung der registrierten Teilnehmer

an den EIV (Elektronischer Informationsvermittler), der

diese an die Landesärztekammern weiterleitet. Voraussetzung

dafür ist die Kenntnis der EFn (Einheitliche Fortbildungsnummer)

jedes registrierten Teilnehmers. Bitte vergessen Sie daher

nicht, Ihre EFN in Form des Barcodeaufklebers oder mittels

Plastikkarte bei der Registrierung anzugeben.

Evaluierung

Ein weiteres Anliegen der Akademie ist die Evaluation der

einzelnen Fortbildungseinheiten durch die Teilnehmer. Die

Akademie wird für diverse Einzelveranstaltungen wieder

maschinenlesbare Evaluationsbögen erstellen, die Sie jeweils

am Eingang zu den entsprechendenden Fortbildungen von den

Hostessen erhalten.

Wir möchten Sie bitten, mit Hilfe dieser Evaluationsbögen die

Vorträge der Referenten nach inhaltlichen, praxisrelevanten

und didaktischen Kriterien zu bewerten. Die Auswertung

erfolgt elektronisch in der Akademie.

Die Evaluierung der Veranstaltungen ist eine unverzichtbare

Qualitätssicherungsmaßnahme, um insbesondere die Akzeptanz

einzelner Fortbildungsthemen und Referenten sowie die

gebotene Firmenneutralität nachvollziehen zu können. Bitte

füllen Sie die Evaluationsbögen aus und geben Sie sie am

Sitzungsende bei den Hostessen ab.

37


Hinweise für Referenten und Moderatoren

VoRTRAGSSITZUnGEn

Hinweis für Referenten/innen

Hinweise für Moderatoren/innen

Bitte beachten Sie, dass Sie Ihren Vortrag Vortragssitzungen können nur dann erfolgreich sein, wenn

(ausschließlich PowerPoint-Präsentation) sich die Moderatoren/innen entsprechend auf die Sitzung

bereits ab 06.09.2010 über das Internet

hochladen können. Sie erhalten hierfür

vorbereiten.

zu gegebener Zeit eine E-Mail mit dem Es wird gewünscht, dass der/die „erste“ Moderator/in kurz

entsprechenden Link zu Ihrem persön- (max. 2 Minuten) in die Vortragsthematik einführt. Einer der

lichen, Passwort geschützten Präsen- beiden anderen Moderatoren/innen sollte am Ende der Sitzung

tationsportal sowie weitere technische eine kurze Zusammenfassung der Sitzung geben. Diesbezüglich

Informationen. Sie müssen Ihren Vortrag wäre eine vorherige Absprache unter den Moderatoren/innen

dann nicht mehr in der Medienannahme

vor Ort abgeben.

wünschenswert.

Wir möchten darauf aufmerksam machen,

dass eine größere Anzahl an Sitzungen

für eine Web-Präsentation auf der DGU-

Sie sind verantwortlich dafür, dass die Redezeiten eingehalten

werden und es nicht zu Beeinträchtigungen der nachfolgenden

Sitzungen kommt!

Homepage mitgeschnitten wird. Hierfür

benötigen wir ein Bild aller Referenten,

das Sie ebenfalls im Vorfeld, zusammen

mit Ihrem Vortrag, auf demselben Portal

hochladen können.

Für die Einreichung Ihrer Präsentation vor

Ort werden USB-Sticks, o. ä. benötigt.

Ton und Bildmitschnitt

Bild- und Tonaufnahmen sind aus urheberrechtlichen Gründen

nicht gestattet.

Alle Medien sollten mindestens 90 Minuten

vor dem jeweiligen Vortrag in

der Medienannahme (Media-Check im

Erdgeschoss/Eingangsbereich CCD Süd)

abgegeben werden. Unser freundliches

Personal wird Ihnen gerne bei allen präsentationsrelevanten

Fragen zur Seite stehen.

In den Vortragssälen werden KEINE

Medien angenommen. Eigene Notebooks

können nicht angeschlossen werden.

Vorträgen in den wissenschaftlichen

Vortragssitzungen (V) steht grundsätzlich

eine Präsentationsdauer von 7 Minuten

und 3 Minuten Diskussionszeit zur

Verfügung. In den Postersitzungen ist

die Präsentationsdauer 3 Minuten und

5 Minuten Diskussion.

Ihre technischen Präsentationsfragen

werden Ihnen gerne per E-Mail

(dgu@m-events.eu) beantwortet.

38

Vortragspreise

Nach Beendigung einer Vortragssitzung am Donnerstag

(23.09.2010) und Freitag (24.09.2010) werden die Moderatoren/

innen die zwei nach Präsentationsform und Inhalt besten Vorträge

der jeweiligen Sitzung der Vortragspreis-Jury benennen.

Auf dem Moderatorentisch werden Vordrucke zur Beurteilung

der Vorträge ausliegen. Bitte füllen Sie diese nach der Sitzung

aus und geben sie beim Saalpersonal ab. Die Vortragspreis-Jury

wird nach Abschluss der Vortragssitzungen am Freitagabend

aus dieser Auswahl der besten Vorträge unter Berücksichtigung

der Abstractbewertung die jeweils 3 Vortragspreisträger/

innen nominieren. Die Preisträger/innen werden am Samstag,

den 25.09.2010 im Abschlussforum vom Kongresspräsidenten

ausgezeichnet. Eine gesonderte Bewerbung auf die Vortragspreise

ist nicht notwendig. Die Preisvergabe ist nur möglich,

wenn zumindest einer der Autoren/innen der Arbeitsgruppe

zur Preisvergabe im Abschlussforum anwesend ist!


Hinweise für Referenten und Moderatoren

PoSTERSITZUnGEn

Posterbegehung und Präsentation

Präsentation & Layout

Das Format des Posters sollte die Maße

(Breite x Höhe) 100 cm x 160 cm nicht

überschreiten.

Achtung: Hochformat!

Die Poster werden in den Posterräumen

im 1. OG ausgestellt.

Für die Posterpräsentationen am Mi.,

22.09. können die Poster von 12:00 –

13:00 Uhr von den Autoren/innen selbst

aufgehängt werden.

Für die Posterpräsentationen am Do.,

23.09. können die Poster von 07:00 –

08:00 Uhr bzw. von 12:00 – 13:00 Uhr von

den Autoren selbst aufgehängt werden.

Für die Posterpräsentationen am Fr.,

24.09. können die Poster von 07:00 –

08:00 Uhr bzw. von 12:00 – 13:00 Uhr von

den Autoren selbst aufgehängt werden.

Die Poster müssen jeweils spätestens

eine Stunde nach der Sitzung wieder

abgenommen werden. Poster, welche

nicht durch die Posterreferenten/innen

selbst abgenommen werden, werden

durch unser Personal abgenommen

und entsorgt. Die Posterwände sind mit

den entsprechenden Posternummern

gekennzeichnet. Befestigungsmaterial

sowie personelle Unterstützung stehen

zur Verfügung.

Die Posterpräsentationen finden in bis zu

fünf Parallelsitzungen statt.

In den moderierten Postersitzungen

sollen die wesentlichen Daten der Arbeit

in einem Kurzvortrag (max. 5 Slides

PowerPoint) in 3 Minuten zusammengefasst

werden.

Die Moderatoren/innen sollen für eine „lebhafte“ Diskussion

in der gesamten Gruppe sorgen. Präsentation und Diskussion

aller Postersitzungen erfolgen in deutscher Sprache. Beiträge

ausländischer Referenten/innen können in englischer Sprache

präsentiert und diskutiert werden.

Alle Referenten/innen von Poster-Beiträgen werden gebeten,

neben der gedruckten Version auch eine PDF-Datei des Posters

mittels Datei-Upload zur Verfügung zu stellen (siehe: Technische

Hinweise). Diese können von den Teilnehmern/innen an

zwei Terminals im Posterbereich gesichtet werden.

Posterpreise

Nach Beendigung einer Postersitzung werden die Moderatoren/innen

das nach Forum und Inhalt beste Poster der

jeweiligen Sitzung benennen und kennzeichnen (s. unten).

Die Posterjury wird nach Abschluss der Postersitzungen

(Freitagabend) aus dieser Auswahl der besten Poster die drei

Posterpreise nominieren. Die Preisträger/innen werden am

Samstag, den 25.09.2010 im Abschlussforum vom Kongresspräsidenten

ausgezeichnet. Eine gesonderte Bewerbung auf

die Posterpreise ist nicht notwendig. Die Preisvergabe ist nur

möglich, wenn das Poster in elektronischer Form übermittelt

wurde und zumindest einer der Autoren der Arbeitsgruppe

zur Preisvergabe im Abschlussforum anwesend ist!

Poster des Tages

Aus den 26 Postersitzungen wählen die Moderatoren/innen

jeweils das nach ihrer Ansicht interessanteste Poster der

entsprechenden Sitzung aus (s. oben). Dieses wird dann an

exponierter Stelle bis zum Ende des Kongresses ausgestellt.

Technische Hinweise

Zusätzlich zum ausgestellten Poster benötigen wir Ihr Poster

in elektronischer Form für eine Posterdatenbank vor Ort

und für die Erstellung des Posterbandes. Ihr Poster kann

hierfür ausschließlich über ein Uploadportal unseres Partners

M-Events Cross Media GmbH hochgeladen werden, was bis

spätestens 01.09.2010 geschehen sollte.

Dateiformat

Einseitiges PDF, alternativ Microsoft Word Dokument oder

Open Office Dokument Power Point.

39


Hinweise für Referenten und Moderatoren

PoSTERSITZUnGEn VoRTRAGSZEIT

Datenübertragung

Sie erhalten rechtzeitig eine E-Mail mit

den Zugangsdaten zum Uploadportal

unseres Partners M-Events Cross Media

GmbH. Bitte übermitteln Sie Ihre Posterdatei

nicht per E-Mail.

Technische Fragen werden Ihnen gerne

per E-Mail beantwortet:

dgu@m-events.eu

Bei organisatorischen Fragen wenden

Sie sich bitte an:

dgu@interplan.de

Zum Kongress vergessen Sie bitte nicht

Ihr gedrucktes Poster (Breite x Höhe =

maximal 100 cm x 160 cm, Hochformat!)

mitzubringen!

Bitte beachten Sie das grundsätzliche

Verbot der Erstellung von Bild-, Film-,

Video-und Tonaufnahmen aller Art in den

Kongressräumen.

40

Ein disziplinierter Umgang mit der Zeit ist eine Grundvoraussetzung

für einen geordneten Ablauf einer wissenschaftlichen

Sitzung. Daher werden beim DGU-Kongress

2010 Redezeitbegrenzer eingesetzt werden, welche es

den Vorsitzenden ermöglichen, den Ton abzuschalten und

somit den Vortrag zu beenden.

InTERnETCAFÉ

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie bietet Ihnen einen

kostenlosen Internetzugang in Halle 1, Stand 8.1

Internetzone mit freundlicher Unterstützung der Firma Amgen.

ABSTRACT-CD

Die Abstract-CD mit freundlicher Unterstützung von der Firma

Ferring Arzneimittel erhalten Sie am Stand 7.5 in der Halle 1.

EInFÜHRUnG URoLoGISCHES STUDIEnREGISTER

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. richtet bundesweit

ein Urologisches Studienregister ein, in dem umfassend

klinische Studien zu sämtlichen urologischen Krankheitsentitäten

aufgelistet und beschrieben werden. Das Studienregister

soll Ärzte und Patienten gleichermaßen über den

Status laufender Studien sowie über Studienmerkmale,

Sponsoren und Prüfzentren informieren.

Neben einer übersichtlichen, zentralen Darstellung der

urologischen Studiensituation in Deutschland bietet das

neue Site & Study Management System den teilnehmenden

Studienzentren eine deutliche Zeitersparnis bei der

Administration ihrer Studiendaten, da durch umfangreiche

Exportfunktionen wiederholte Eingaben in verschiedene

Datenbanken entfallen.

Praktische Demonstrationen des Studienregisters mit Bedienungshinweisen

zu den Eingabemasken des Systems bieten

wir nach Absprache während des gesamten Kongressprogramms

am Schalter „DGU-Forschung“ an. Besuchen Sie uns

am DGU-Standplatz: F7


CCD Congress Center Düsseldorf

AUSSTELLUnGSEBEnEn

Dachterrasse

26

Foyer

27 28

2. Obergeschoss

Stand bei Drucklegung

41


Sponsoren

HAUPTSPonSoREn DAnKE

42

Bayer Vital

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie bedankt sich bei

allen Sponsoren und Contributoren und allen Teilnehmern

der begleitenden Fachausstellung (siehe diesbezüglich

Übersicht) für die vielfältige Unterstützung unserer wissenschaftlichen

Aktivitäten, ohne die die Ausrichtung des

Kongresses in der vorliegenden Form nicht möglich wäre.

Amgen GmbH

Astellas Pharma GmbH

Bayer-Vital GmbH

bene pharmaChem

BVMed e.V.

Coloplast GmbH

Dornier MedTech Europe GmbH

Dr. R. Pfl eger GmbH

Farco-Pharma GmbH

Ferring Arzneimittel GmbH Deutschland

Fresenius Kabi Deutschland GmbH

GE Healthcare Buchler GmbH & Co. KG

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Glenwood GmbH


Sponsoren

HAUPTSPonSoREn

IBt Bebig GmbH

Ipsen Pharma GmbH

Janssen-Cilag GmbH

Karl Storz GmbH & Co. KG

Novartis Oncology GmbH

Olympus Deutschland GmbH

Oncura GmbH

Orion Pharma GmbH

Pfizer Pharma GmbH

Pierre Fabre Pharma GmbH

Richard Wolf GmbH

Roche Pharma AG

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

Siemens Healthcare

Takeda Pharma GmbH

Stand bei Drucklegung

43


Kongressmotiv

PRoF. DR. MILAn KLIMA

„Prostatalandschaft mit Wasserfall“, 1990

44

PRoF. DR. MILAn KLIMA Neu-Isenburg

Leben – Ausbildung – Wirken

1932 in Prag geboren.

Studium der Biologie und der theoretischen Medizin an der

Karls Universität Prag. Daneben akademische Ausbildung

in Kunst und Malerei bei Professor Antkova, Prag. Seit 1968

Professor für Anatomie am Klinikum der Johann Wolfgang

Goethe-Universität Frankfurt am Main. Forschungsgebiete:

Humananatomie, Embryologie und vergleichende Anatomie.

Seit 1983 Mitglied der „Gruppe 75“. 1984–1987 als Gastprofessor

an der Städelschen Kunsthochschule, Frankfurt am Main.

Themen & Technik

Themen:

„Phantastische Anatomie“ mit verfremdeten anatomischen

Motiven

Bevorzugtes Medium:

Acryltechnik auf Leinwand oder Hartfaserplatte.

Ausstellungen

Über 50 Einzelausstellungen sowohl in Deutschland als auch

im Ausland, u. a. in Aachen, Baelen/Belgien, Basel, Bremerhaven,

Darmstadt, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt am Main, Fulda,

Hamburg, Heidelberg, Mainz, Mannheim, Marburg, München,

Neu-Isenburg, Offenbach am Main, Prag, Rio de Janeiro, Solingen,

Walldorf, Zürich.

Ankäufe und ständige Präsentation:

Human United Foundation Schweiz

St. Hedwig-Klinik, Mannheim

Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Marburger Bund Frankfurt am Main

Privatsammlungen Belgien, Brasilien, Deutschland, Österreich,

Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechische Republik, USA.

Literatur

Illustrationen für medizinische und biologische Fachzeitschriften

und Bücher, u.a. Fauna der Tschechoslowakei, Vögel (CSAV

Praha), eigener fünfbändiger Atlas der Anatomie des Menschen

(Kosmos Verlag Stuttgart), anatomische Tafeln zur Großen

Enzyklopädie „Der Mensch“ (Kindler Verlag Zürich). Veröffentlicht

in vielen Zeitschriften und im Fernsehen. Regelmäßige

Veröffentlichung in „Der Naturarzt“ und „Selecta“.


DGU-Mitgliederversammlung

ConGRESS CEnTER DÜSSELDoRF DonnERSTAG, 23.09.2010

N 17:30 – 18:30 A Raum 1

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Auftrag des Präsidenten lade ich alle

Mitglieder der Deutschen Gesellschaft

für Urologie e. V. zur ordentlichen

Mitgliederversammlung anlässlich des

62. Jahreskongresses in Düsseldorf

herzlich ein.

Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:

1. Genehmigung der Tagesordnung

2. Begrüßung durch den Präsidenten

3. Bericht des Generalsekretärs

4. Bericht des Schatzmeisters

5. Fragen aus der Mitgliederversammlung

6. Bericht der Kassenprüfer

7. Entlastung des Vorstandes

8. Wahlen

8.1. Wahl des 2. Vizepräsidenten für die Amtsperiode 2010/2011

(= 1. Vizepräsident für die Amtsperiode 2011/2012; = Präsident für

die Amtsperiode 2012/2013)

8.2 Wahl des Generalsekretärs

8.3 Wahl des Leiters für das Vorstands-Ressort Forschungsförderung

8.4 Wahl von vier nichtständigen Ausschussmitgliedern

9. Verschiedenes

Erläuterung:

Die Ressortberichte aller Vorstandsmitglieder werden wie gewohnt auch

in der August-Ausgabe des Urologen veröffentlicht. Unter TOP 5 wird

den Mitgliedern Gelegenheit gegeben, Fragen zu den Ressortberichten

und natürlich auch zu anderen DGU-relevanten Themen zu stellen.

Wahlvorschläge:

Gemäß § 7 Abs. 1 b) der DGU–Satzung werden die Vorstandsmitglieder

auf Vorschlag des Vorstands oder eines Mitglieds von der Mitgliederversammlung

gewählt. Der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Urologie

e. V. unterbreitet der Mitgliederversammlung anlässlich des 62. Jahreskongresses

am 23.09.2010 in Düsseldorf folgende Wahlvorschläge:

1. Als 2. Vizepräsidenten für die Amtsperiode 2010/2011 und damit als

1. Vizepräsidenten für die Amtsperiode 2011/2012 und nachfolgend

als Präsident für die Amtsperiode 2012/2013: Herrn Prof. Dr. Michael

Stöckle, Homburg/Saar

2. Als Generalsekretär: Herrn Prof. Dr. Oliver Hakenberg, Rostock

(Geschäftsjahre 2010 – 2013)

3. Herr Prof. Dr. Bernd Wullich steht für eine Wiederwahl als Leiter des

Ressorts Forschungsförderung für weitere zwei Jahre (2010/2011;

2011/2012) zur Verfügung.

Der Kandidatenvorschlag für das Amt des 2. Vizepräsidenten erfolgt auf

Anregung der Arbeitsgemeinschaft der Lehrstuhlinhaber.

Mündliche oder schriftliche Voten für andere Kandidaten liegen dem

Vorstand zum Zeitpunkt der Drucklegung der Einladung nicht vor.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Sabine Kliesch

Schriftführerin der Deutschen Gesellschaft für Urologie

45


Rahmenprogramm auf einen Blick

46

Datum Vormittag nachmittag Abendprogramm

Mi.

22.09.

Do.

23.09.

Fr.

24.09.

Sa.

25.09.

Walking Tour:

Art-City – Kunst in Düsseldorf

(Beginn: 10:00 Uhr; 2 h; € 10,00)

Der Rheinische Sagenweg – Romantischer Rhein

(Beginn: 09:00 Uhr; 8 h; € 79,00)

Stadtrundfahrt

„Düsseldorf Highlights“

(Beginn: 13:00 Uhr; 3 h; € 35,00)

Walking Tour:

Art-City – Kunst in Düsseldorf

(Beginn: 14:00 Uhr; 2 h; € 10,00)

Rad-Tour Düsseldorf mit

Besuch der Barbarossapfalz

(Kaiserswerth)

(Beginn: 13:00 Uhr; 4 h; € 49,00)

Urologenausflug in den Schnee – Besuch der Skihalle neuss

(Beginn: 10:00 Uhr; 7 h; € 110,00)

Entdeckungsspaziergang durch

den MedienHafen

(Beginn: 10:00 Uhr; 2,5 h; € 30,00)

K21 – Kunstsammlung

nord rhein-Westfalen

(Beginn: 10:00 Uhr; 2 h; € 20,00)

Besichtung Schloss Benrath

und Park

(Beginn: 13:00 Uhr; 4 h; € 45,00)

Geselliger Eröffnungsabend

Alter Bahnhof oberkassel

(Beginn: 18:30 Uhr; € 25,00)

Festabend auf der

MS „RheinEnergie“

(Beginn: 19:00 Uhr;

Dinnerkarte: € 75,00;

Flanierkarte: € 30,00)

Die Preise enthalten 19 % MwSt. Alle Touren starten und enden am Hotel InterContinental Düsseldorf.

Eine kostenfreie Stornierung ist bis zum 20.08.2010 möglich. Im Falle einer Stornierung nach diesem Datum

kann der Tourpreis nicht rückerstattet werden.

Die Mindestteilnehmerzahl pro Tour beträgt 15 Personen (Rheinischer Sagenweg und Skihalle neuss

20 Personen). INTERPLAN AG behält sich das Recht vor, eine Tour nicht durchzuführen, wenn weniger als 15

bzw. 20 Personen angemeldet sind. In diesem Fall wird der Tourpreis voll rückerstattet.


Harndrang reduzieren –

Entspannung erleben

*Daten nach: Haab F et al. Eur Urol 2005; 47:376-384.

Reduktion des imperativen

Harndrangs um 89 % *

Vesikur ®

5 mg Filmtabletten / Vesikur ®

10 mg Filmtabletten Wirkstoffe: Solifenacinsuccinat Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: arzneilich wirksamer Bestandteil:

5 mg bzw. 10 mg Solifenacinsuccinat, entsprechend 3,8 mg bzw. 7,5 mg Solifenacin. Sonstige Bestandteile: Maisstärke, Lactosemonohydrat, Hypromellose, Magnesiumstearat

(Ph.Eur.), Macrogol 8000, Talkum, Titandioxid (E171), Eisen(III)-oxid bzw. Eisen(III)-hydroxid-oxid x H O (E172) Anwendungsgebiete:

2

Zur symptomatischen Therapie der Dranginkontinenz und/oder der Pollakisurie und des imperativen Harndrangs, wie sie bei Patienten mit dem Syndrom der überaktiven

Blase auftreten können. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Inhaltsstoffe, Harnverhaltung, Engwinkelglaukom, Myasthenia

gravis, schwere Magen-Darm-Erkrankung sowie bei Patienten mit einem Risiko für diese Erkrankungen. Keine Anwendung bei Hämodialysepatienten

oder Patienten mit stark eingeschränkter Leberfunktion. Keine Anwendung bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance � 30 ml/min)

oder mäßig eingeschränkter Leberfunktion (Child-Pugh-Score 7 bis 9), die gleichzeitig mit einem CYP3A4-Inhibitor (z. B. Ketoconazol, Ritonavir) behandelt werden. Die

Tageshöchstdosis beträgt 5 mg Solifenacinsuccinat bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz, einer mäßig eingeschränkten Leberfunktion oder bei Patienten, die

gleichzeitig mit einem starken CYP3A4-Inhibitor behandelt werden. Keine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Bei der Verschreibung

für Schwangere ist Vorsicht geboten, die Anwendung in der Stillzeit ist zu vermeiden. Nebenwirkungen: Dosisabhängige anticholinerge Nebenwirkungen

können auftreten: sehr häufig (> 10%): Mundtrockenheit (11% bei 5 mg, 22% bei 10 mg); häufig (1–10%): Verstopfung, Übelkeit, Verdauungsstörungen,

Bauchschmerzen, verschwommenes Sehen; gelegentlich (0,1–1%): Magensaftreflux, trockene Kehle, Harnwegsinfekt, Zystitis, Schläfrigkeit, Geschmacksstörung,

Augentrockenheit, Müdigkeit, Ödeme der unteren Gliedmaßen, Trockenheit der Nase, trockene Haut, Schwierigkeiten beim Harnlassen;

selten (0,01–0,1%): Kolonobstruktion, Koprostase, Harnverhaltung. Das Auftreten allergischer Reaktionen kann nicht ausgeschlossen

werden. Warnhinweis für Patienten mit Zuckerunverträglichkeit: enthält Lactose. Verschreibungspflichtig.

Stand der Information: September 2006. Astellas Pharma GmbH, Postfach 50 01 66, 80971 München.


Historische Ausstellung

STAnD 3.4

48

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

an Stand 3.4

Andrologie:

Von der Mythologie

zur modernen Subspezialisierung

Die diesjährige historische Ausstellung auf dem Jahreskongress

der Deutschen Gesellschaft für Urologie, die mittlerweile einen

festen Platz im Kongressgeschehen besitzt, nimmt dieses Mal

die Andrologie als Grundlage der reproduktiven Gesundheit

des Mannes in den Blick. In einem bunten Kaleidoskop werden

dem interessierten Besucher von der antiken Mythologie

von Hermaphroditus und Salamcis über die „Triorchie“ eines

Hessischen Landgrafen bis zu modernen Operationstechniken

und Therapieverfahren zahlreiche Facetten eines typischen

medizinischen Querschnittsfaches näher gebracht, das neben

Urologen auch Dermatologen und Endokrinologen beschäftigt.


ERÖFFnUnGSABEnD

Mittwoch, 22.09.10

N Beginn: 18:30 Uhr

Treffpunkt:

Brauhaus „Alter Bahnhof“ Oberkassel,

Belsenplatz 2, 40545 Düsseldorf

Kostenbeitrag:

€ 25,00 pro Person

„Alter Bahnhof“

Eröffnungsabend

© public joy | werbeagentur schröder bösel gbr / Alter Bahnhof Oberkassel

HERZLICH WILLKoMMEn In DÜSSELDoRF!

Zur Einstimmung findet der gesellige Eröffnungsabend in

einem typischen Düsseldorfer Brauhaus statt. Der Alte Bahnhof

Oberkassel vermittelt das rheinisch gemütliche Flair, welches

den Charme der Region ausmacht.

Für die musikalische Unterhaltung beim Genuss typisch Düsseldorfer

Speisen sorgen die Speedos.

Für die An- und Abfahrt stehen Ihnen neben den öffentlichen

Verkehrsmitteln auch Busse zur Verfügung. Nähere Informationen

zu den Hotelrouten sowie Abfahrtszeiten erhalten Sie

vor Ort.

W

49

mp


„Alter Bahnhof“

Festabend

Freitag, 24.09.10

N Einlass ab 19:00

Treffpunkte:

MS „RheinEnergie“,

KD-Anleger Theodor-Heuss-Brücke,

Robert-Lehr-Ufer,

Düsseldorf

Kostenbeitrag:

Dinnerkarte: € 75,00 pro Person

(Eintritt, serviertes Menu, Getränke)

oder

Flanierkarte: € 30,00 pro Person

(Eintritt, Snackbuffet, Getränke)

50

CCD

Festabend

© KD

FESTABEnD

A

Der Rhein gehört zu Düsseldorf, und daher freuen wir uns, mit

Ihnen gemeinsam den Festabend des 62. Kongresses der DGU

auf der „MS RheinEnergie“, dem Flaggschiff der KD-Flotte, zu

feiern.

Genießen Sie auf diesem imposanten Katamaran einen Abend

mit erlesenen Speisen und abwechslungsreicher Unterhaltung.

Die Fahrt beginnt um 20:00 Uhr und gegen 22:00 Uhr wird

die MS „RheinEnergie“ wieder anlegen, das Programm wird

fortgesetzt.

Feiern Sie zu den Klängen der Band „DIAMONDS-N-PEARLS“,

die durch unglaubliche Spielfreude und fesselnde, solistische

Einlagen überzeugt.

Für die An- und Abfahrt stehen Ihnen neben den öffentlichen

Verkehrsmitteln auch Busse zur Verfügung. Nähere Informationen

zu den Hotelrouten sowie Abfahrtszeiten erhalten Sie

vor Ort.


Ihr Partner in der Urologie.

Gestern, heute und in Zukunft.

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LHRHa 6-Monats-Depot


Gremiensitzungen

52

DATUM ZEIT oRT

DGU/BDU

Akademie:

Vorstand / Vorsitzende der Arbeitskreise Mi., 22.09.2010 09:00 – 10:00 Uhr Raum 7

DGU

Ausschuss Mi., 22.09.2010 08:00 – 09:00 Uhr Raum 8

Mitgliederversammlung Do., 23.09.2010 17:30 – 18:30 Uhr Raum 1

BDU

Leitende Krankenhausärzte Mi., 22.09.2010 12:00 – 13:00 Uhr Raum 8

Berufspolitisches Forum Fr., 24.09.2010 09:30 – 11:00 Uhr Raum 26/27/28

Mitgliederversammlung Fr., 24.09.2010 11:00 – 12:00 Uhr Raum 26/27/28

Hauptausschuss Fr., 24.09.2010 14:00 – 17:30 Uhr Raum 26/27/28

AK Belegärzte Sa., 25.09.2010 09:00 – 10:30 Uhr Raum 17

Sonstige

GTCSG

Proficiency Workshop mit Kasuistiken

Industriebeirat /

Mi., 22.09.2010 16:30 – 18:00 Uhr Raum 4c

Ausstellende Unternehmen

DGSWL Deutsche Gesellschaft

Mi., 22.09.2010 15:30 – 18:00 Uhr Raum 8

für Stoßwellentherapie

AUO Studientreffen und

Mi., 22.09.2010 16:30 – 18:00 Uhr Raum 4b

Mitgliederversammlung Do., 23.09.2010 13:00 – 14:30 Uhr Raum 26


Patientenforum

N 19:00 – 20:30 A Saal x

DonnERSTAG, 23.09.2010

Patientenforum

PATIEnTEn MIT PRoSTATAKARZInoM WäHLEn

IHREn WEG – WELCHER IST DER RICHTIGE?

BETRoFFEnE DISKUTIEREn MIT ExPERTEn.

Kaum eine andere bösartige Tumorerkrankung eröffnet Patienten

und Ärzten vielfältigere Behandlungsmöglichkeiten als

das Prostatakarzinom. Damit Betroffene diese Möglichkeiten

nutzen können, müssen sie aktiv in die Therapieentscheidung

einbezogen werden. Daraus können aber auch zusätzliche

Belastungen für Patienten erwachsen. Zu vielfältig sind die

Informationen von Ärzten, Medien und Internet, um immer den

Überblick bewahren zu können.

Unterstützung kann das Miteinander in der Selbsthilfeorganisation

bieten. Behandlungsentscheidungen können aber nur mit

den richtigen medizinischen Informationen getroffen werden.

Diese liefert der Urologe, der bei Patienten mit Prostatakarzinom

lebenslanger Partner, Berater und Vertrauter sein sollte.

In zwei Situationen muss der Patient mit seinem Urologen besonders

schwerwiegende Entscheidungen treffen: Zum Anfang

der Therapie über den grundsätzlichen Weg, aber manchmal

auch dann, wenn die Standardverfahren nicht den erhofften

Erfolg erbracht haben. Soll operiert oder bestrahlt werden?

Benötige ich überhaupt eine aktive Behandlung? Wenn die

Hormontherapie nicht mehr wirkt, was kommt dann? Welche

Chemotherapie kann jetzt noch helfen? Gibt es neue Medikamente?

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) und der

Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) laden

Erkrankte, Angehörige und Partner/innen zum Patientenforum

Prostatakarzinom herzlich ein. Das Motto des Jahreskongresses

der DGU „Forschung und Anwendung im Dialog“ wollen wir

nahe am Patienten mit Leben füllen. Kommen Sie am Donnerstag,

23. September 2010 in das Kongresszentrum Düsseldorf,

um mit Betroffenen und urologischen Experten Therapieentscheidungen

zu diskutieren. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!

Prof. Dr. W. Weidner Präsident der DGU e. V. | Grußwort

Prof. Dr. C. Fischer Moderation / Organisation

Prof. Dr. A. Heidenreich Moderation

G. Feick Vorsitzender BPS e.V. | Moderation

Prof. Dr. B. Schmitz-Dräger „Frühe Therapieentscheidungen“

Prof. Dr. J.M. Wolff „Späte Therapieentscheidungen“

53


Pflegekongress

ASSISTEnZBERUFE FoRTBILDUnG

Es ist eine lange Tradition während des Deutschen Urologenkongresses

einen Pflegekongress durchzuführen. Dieser steht traditionsgemäß

für die enge Verbindung zwischen erfolgreicher ärztlichurologischer

Tätigkeit und der Arbeit unseres Assistenzpersonals zum

Wohlergehen der uns anvertrauten Patienten. Wie in den Vorjahren

wird auch dieses Jahr unter der Organisationshoheit des Arbeitskreises

Fort- und Weiterbildung für Urologisches Assistenzpersonal,

unter der Leitung von Herrn Prof. T. Kälble und Herrn Prof. St. Roth

eine eintägige Veranstaltung am Freitag, den 24. September 2010, mit unterschiedlichen Themen durchgeführt. Hier

werden spezielle urologische Entitäten, aber auch Ansätze zum Qualitätsmanagement und berufspolitische Aspekte

angesprochen. Darüber hinaus wird die Fortbildung für Sie durch ein Seminar am Donnerstag nachmittag, den 23. September

2010, ergänzt, das spezielle hygienische und mikrobiologische Aspekte der Pflege aufgreift. Dieses Seminar

wird schwerpunktmäßig von Spezialisten des Arbeitskreises Infektiologie für Sie gestaltet und von der Akademie der

Deutschen Urologen zertifiziert sein. Vom Zeitablauf haben wir beide Veranstaltung so angeordnet, dass Sie bei einer

Anreise am Donnerstagmorgen bequem die Nachmittags-Veranstaltung zur Infektiologie und die Ganztagesveranstaltung

am Freitag mit einer Übernachtung in Düsseldorf besuchen können. Als Präsident möchte ich Sie noch einmal

für die Deutsche Urologie bitten, unsere Einladung zahlreich anzunehmen und zum Besuch beider Veranstaltungen

nach Düsseldorf zu kommen. Die große begleitende Industrieausstellung und das Gesellschaftsprogramm sind weitere

Attraktionen, die Sie durch Ihren Besuch bzw. Ihre Teilnahme für sich nutzen können.

In der Hoffnung Sie zahlreich in Düsseldorf begrüßen zu können, verbleibe ich mit herzlichen Grüßen Ihr

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

im Namen des Arbeitskreises für urologische Assistenz- und Pflegeberufe der Akademie der Deutschen Urologen

dürfen wir Sie sehr herzlich beim Pflegekongress des 62. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie begrüßen.

Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Teile. Am ersten Tag, dessen Organisation dankenswerter Weise

unser Kongresspräsident Herr Prof. Dr. Weidner mit seinem Team übernommen hat, werden seminarartig infektiologische

Teilaspekte unseres Faches beleuchtet. Am zweiten Tag werden Vorträge verschiedenste Bereiche

der Urologie abdecken. Wir freuen uns sehr, dass die meisten Vorträge auf Themenvorschlägen aus Ihren Reihen

beruhen. Gleichzeitig haben sich erneut Schwestern und Pfleger neben vielen Urologen bereit erklärt, Vorträge

bzw. Moderationen zu übernehmen. Dafür sei schon jetzt allen Beteiligten sehr herzlich gedankt. Wir sind sicher,

dass viele der angebotenen Themen Ihr Interesse finden werden. So bleibt uns nur, Ihnen sowohl fachlich als

auch persönlich und kulturell bereichernde Tage in Düsseldorf zu wünschen in der Hoffnung, dass Sie auch im

Anschluss an den Kongress noch Zeit finden, Düsseldorf und Umgebung näher kennenzulernen.

54

Prof. Dr. Wolfgang Weidner

Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie

Mit herzlichen Grüßen

Prof. Dr. Tilman Kälble Prof. Dr. Stephan Roth

Vorsitzende des Arbeitskreises Fort- und Weiterbildung

für Urologisches Assistenzpersonal


Pflegekongress

VoRTRAGSSITZUnGEn DonnERSTAG, 23.09.2010

N 14:00 – 17:00 A Saal x Pflegekongress

PFLEGEVERAnSTALTUnG –

HyGIEnE UnD InFEKTIoLoGIE

Moderation:

Piechota, H.-J., Minden, Vahlensieck, W., Bad Wildungen,

Horch, W., Gießen

14:00 Aktuelles aus Krankenhaus- und Praxishygiene

Gruber, B., Osnabrück

14:30 Mikrobiologie anschaulich dargestellt

Beyaert, G., Schriesheim

14:50 Umgang mit Problemkeimen in Klinik und Praxis

Meissner, A., mit P.T.L. van Wijk, Amsterdam NL

15:20 Gemeinsame Diskussion

Beyaert, G., Meissner, A., P.T.L. van Wijk, Amsterdam NL

15:30 Korrekter Umgang mit Harnwegskathetern

Piechota, H.-J., Minden

16:00 Aufbereitung von Endoskopen,

Tipps für den Funktionsbereich

Bleeker, E., Gießen

16:30 Auswirkungen der Circumcision auf die Genitalhygiene

Schneede, P., Memmingen

17:00 Ausgabe der Zertifikate an den Registrierungscountern

55


Pflegekongress

VoRTRAGSSITZUnGEn FREITAG, 24.09.2010

N 09:00 – 10:45 A Raum 1 Pflegekongress

FoRTBILDUnG FÜR URoLoGISCHE ASSISTEnZBERUFE

N 10:45 – 11:15 Pause

N 12:30 – 14:00 Pause

56

Moderation I:

Conrad, S., Hannover; Düwer, B., Wuppertal;

Fahlenkamp, D., Chemnitz; Kälble, T., Fulda;

Rosenberger-Heim, S., Fulda

09:00 Begrüßung

Verleihung des Wolfgang Knipper Preises

09:15 Vorstellung Bachelor Studiengang für urologische

Assistenzberufe

Müller, B., Fa. Fresenius, Bad Homburg

09:30 Die Rolle des Pflegepersonals in der modernen

Uro-onkologie

Hartmann, I., Halle (Saale)

09:55 Patientensicherheit vor operativen Eingriffen –

Implementierung und Akzeptanz einer Checkliste

Hieronymi, S., Frankfurt/Main

10:20 Wie wirken Bisphosphonate bei Knochenmetastasen

Meyer, C., Fa. Novartis, Nürnberg

11:15 Stellenwert der pflegerischen Tätitgkeitsdokumentation

in Bezug auf die DRG-Eingruppierung

Volkmer, B., Kassel

11:40 Ist die Varikozele noch therapiebedürftig?

Pilatz, A., Gießen

12:05 Inkontinenzhilfsmittel: Was-Wann-Wie?

Friedrich, C., Villingen-Schwenningen


Pflegekongress

VoRTRAGSSITZUnGEn FREITAG,24.09.2010

N 14:00 – 16:00 A Raum 1 Pflegekongress

FoRTBILDUnG FÜR URoLoGISCHE ASSISTEnZBERUFE

(Fortsetzung)

Moderation II:

Hieronymi, S., Frankfurt; Keller, H., Hof; Rebmann, U., Dessau;

Richter, C., Wuppertal; Roth S., Wuppertal;

Schneider, A., Salzhausen

14:00 Harnleiterneueinpflanzung in die Blase oder in Harnableitungen

– Darstellung der oP-Techniken mit

entsprechenden pflegerischen Konsequenzen

Lazica, D., Wuppertal

14:25 Harnröhrenstrikturbehandlung – Gibt es noch

einen Stellenwert für die Endourologie?

Keller, H., Hof

14:50 Systematische Therapie des nierenzellkarzinoms –

wie wirken Tyrosinkinasehemmer, m-Tor.-Inhibitoren etc.

Staehler, M., München

15:15 neue Strategien zur Aus- und Fortbildung von

oP-Schwes tern vor dem Hintergrund der Einführung

neuer oP-Techniken (z.B. Laparoskopie, Roboterchirurgie,

minimal invasive endoskopische Techniken)

Hirsekorn, A., Halle (Saale)

15:40 Ausgabe der Zertifikate an den Registrierungscountern

57


GCP-Trainingskurs

GooD CLInICAL PRACTICE MITTWoCH, 22.09.2010

N 10:00 – 17:00 AUo Seminar

58

„Klinische Studien nach AMG und ICH-GCP“

Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Prüfärzte

und solche, die es werden wollen. Die Teilnehmer erhalten

nach der 7-stündigen Veranstaltung ein Zertifikat, welches

als Qualifikationsnachweis bei Ethikkommissionen und

Sponsoren vorgelegt werden kann. Das Seminar bietet

einen umfassenden Überblick über die Durchführung

klinischer Prüfungen. Dabei werden u. a. Themen wie aktuelle

rechtliche Grundlagen, internationale Rahmenbedingungen

sowie Planung, praktische Durchführung und Auswertung

von klinischen Studien und praxisrelevante Aspekte der

biometrisch-statistischen Planung behandelt.

10:00 Begrüßung, Vorstellung, organisatorisches, Einführung

Jan Lehmann

10:15 Rechtliche Grundlagen (Europäische Gesetze, ICH-GCP,

AMG, Strahlenschutzgesetz etc.)

Claus Burgardt, Anwaltskanzlei Sträter, Bonn

11:15 Kurze Pause

11:30 Arten von Studien (Definition „Studie“, die Studienphasen

I-IV, klinische/epidemiologische Studie, IIT,

operative Studien, uni-multizentrisch, multinational etc.)

Roswitha Bussar-Maatz, KKS Charité, Berlin

12:30 Mittagspause

13:15 Praktische Aspekte der klinischen Studie (Phase II/III)

(Projektphasen, relevante Dokumente, Anträge (Ethik,

BfArM/PEI, BfS), Screening, Labor, Untersuchungen,

Dokumentation, AE/SAE/SUSAR, Protokollverletzungen,

Monitoring, Audit etc.)

Jan Lehmann, Kiel


GCP-Trainingskurs

GooD CLInICAL PRACTICE MITTWoCH, 22.09.2010

Miktionshäufi

gkeit

14:15 Kurze Pause

14:30 Wissensgewinn aus Studienergebnissen (Biometrische

Grundlagen, Fallzahlplanung, Stratifizierung, Bias,

Auswertung der Studiendaten, Interpretation der

Ergebnisse, Publikation etc.)

Thomas Bregenzer, Fa. Parexel

15:30 Multiple Choice Test und abschließende Diskussion

Urorec® senkt zielsicher das BPS-Handicap.

Nykturie

Restharngefühl

Hohe Uroselektivität für hohe Wirksamkeit und Sicherheit

NEU

Urorec® 4 mg Hartkapsel,

Urorec® 8 mg Hartkapsel

Wirkstoff: Silodosin. Zusammensetzung:

1 Hartkapsel

enthält: Silodosin 4 mg / 8

mg. Sonstige Bestandteile:

Vorverkleisterte Stärke

(Mais), Mannitol (E421),

Magnesi um stearat, Natriumdodecylsulfat,

Gelatine, Titandioxyd

(E171). Anwendungsgebiete:

Behandlung der Anzeichen und

Symptome einer benignen Prostatahyperplasie.

Gegenanzeigen:

Überempfindlichkeit gegen den

arzneilich wirksamen Bestandteil

Silodosin oder einen der sonstigen

Bestandteile. Nebenwirkungen:

Sehr Häufig: Ejakulationsstörungen

(Retrograde Ejakulation, Anejakulation).

Häufig: Schwindel, Orthostatische

Hypotonie, Nasenverstopfung,

Diarrhoe. Gelegentlich: Verminderte

Libido, Übelkeit, Mundtrockenheit,

Erektile Dysfunktion.

Häufigkeiten nicht bekannt: Synkopen,

Intraoperatives Floppy Syndrom.

Dosierungen sowie weitere

Hinweise: s. Fach- und Gebrauchsinformation.Verschreibungspflichtig.

Stand April 2010. Repräsentant in

Deutschland: Merckle Recordati

GmbH, Eberhard-Finckh-Str. 55,

89075 Ulm


Programmübersicht Mittwoch, 22.09.2010

60

Uhrzeit

8:00

8:30

9:00

9:30

10:00

10:30

11:00

11:30

12:00

12:30

13:00

13:30

14:00

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

18:00

ab 18:30

Plenum

Saal X + Y

Saal X Saal Y Raum 1 Raum 2 Raum 3 Poster A Poster B Poster C Poster D Raum 14 Raum 17

Eröffnung der Industrieausstellung

AF 1

Onkologie

I

S. 65

AF 1

Onkologie

II

S. 83

AF 1

Onko -

logie III

S. 93

AF 2

Urologie

der Frau

S. 66

AF 7

BPH

S. 84

AF 13

Operative

Techniken

S. 93

Eröffnung der Industrieausstellung

P 1

Nieren- u.

Nebennierentumoren


Experim.

S. 74

P 2

Prostatakarzinom

– Experimentell

Nachfolgend eine Übersicht der verwendeten Abkürzungen für die einzelnen Programmpunkte:

AK-G Arbeitskreis-Geschäftssitzung (nur Mitglieder) | AEK Akademie Expertenkurse | AF Akademie-Foren |

AUo Arbeits gemeinschaft Urologische Onkologie der Dts. Krebsgesellschaft | BDU Berufsverband der Deutschen Urologen |

S. 76

P 3

Unterer

Harntrakt

– Experimentell

S. 78

Eröffnungsabend „Alter Bahnhof“ Düsseldorf-Oberkassel

P 4

Urogenitale

Infektion

S. 80

AF 3

PUK

S. 68

AF 8

Uro-Forschung

S. 85

AF 14

Andrologie

S. 94

AF 4

Reha

S. 69

AF 9

Harnsteine

S. 86

AF 15

Schmerztherapie

S. 95


Raum

18/19

AF 5

Bildgebung

S. 70

AF 10

Kinderurologie

S. 88

AF 16

Endourologie

S. 96

Raum 4a Raum 4b Raum 4c Raum 5 Raum 6 Raum 7 Raum 8 Raum 111 Raum 26 Raum 27 Raum 28

AK-G 1

Labordiagnostik

S. 62

AK-G 8

Geschichte

der Med.

S. 63

AK-G 14

Andrologie

S. 64

Leitlinienkommission

der DGU

S. 62

AK-G 2

BPH

S. 62

AK-G 9

PUK

S. 63

AK-G 15

Psychosom.

Uro.

Sex.-med.

S. 64

Deutsche

GesellschaftStoßwellentherapie

S. 92

DVPZ

Vorstand

S. 62

AK-G 3

Urologie

der Frau

S. 62

AK-G 10

Assistenzpersonal

S. 63

AK-G 16

EDV und

Doku.

S. 64

GTCSG

ProficiencyWorkshop

mit

Kasuistiken

S. 92

AK-G 4

Harnsteine

S. 62

AK-G 11

Endourologie

S. 63

AK-G 17

Schmerztherapie

S. 64

AF 11

Sektion

Zytologie

des AKO

S. 89

AF 17

Transplantation

S. 98

Akademie

S. 62

AK-G 5

Onkologie

S. 62

AK-G 12

Urinzytologie

S. 63

AK-G 18

Infektiologie

S. 64

AF 12

Infektiologie

S. 90

AF 18

Psychosomatik

S. 99

DGU-

Ausschuss

S. 62

Lehrstuhl

inhaber

S. 62

AK-G 6

Bildgebende

Systeme

S. 63

AK-G 13

Kinderurologie

S. 63

Ltd.

Krankenhaus

ärzte

S. 63

Ausstellerversammlung

AUO

GCP

Seminar

Raum

26/27/28 Uhrzeit

EAU European Association of Urology | Fi Filmsitzung | Fo Forumssitzung | GeSRU German Society of Residents in Urology |

P Postersitzung | Plenar Plenarsitzung | Sat Satellitensymposium | V Vortragssitzung

S. 92

S. 63

AK-G 7

Uro-Forschung

S. 63

AF 6

Labormedizin

S. 71

BDU

Seminar

DRG /

Fallpauschale

S. 83

Eröffnungsabend „Alter Bahnhof“ Düsseldorf-Oberkassel

BDU

Seminar

Niederlassung

S. 82

Bund eG.

Update

IndividuelleGesundheitsieistungen

S. 73

8:00

8:30

9:00

9:30

10:00

10:30

11:00

11:30

12:00

12:30

13:00

13:30

14:00

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

18:00

ab 18:30

61


Mittwoch, 22.09.2010

ARBEITSKREIS-GESCHäFTSSITZUnG

N 08:00 – 09:00 A Raum 8 DGU

AUSSCHUSS

N 09:00 – 10:00 A Raum 7 AKADEMIE

N 09:00 – 10:00 A Raum 8 LEHRSTUHLInHABER

N 09:00 – 10:00 A Raum 4b LEITLInIEnKoMMISSIon DER DGU

Moderation:

Gschwend, Jürgen, München

N 09:00 – 10:00 A Raum 4c DVPZ

VoRSTAnD

N 10:00 – 11:00 A Raum 4a AK-G 1

LABoRDIAGnoSTIK

N 10:00 – 11:00 A Raum 4b AK-G 2

BPH

N 10:00 – 11:00 A Raum 4c AK-G 3

URoLoGIE DER FRAU

N 10:00 – 11:00 A Raum 6 AK-G 4

HARnSTEInE

N 10:00 – 11:00 A Raum 7 AK-G 5

onKoLoGIE

62


Mittwoch, 22.09.2010

ARBEITSKREIS-GESCHäFTSSITZUnG

N 10:00 – 11:00 A Raum 8 AK-G 6

BILDGEBEnDE SySTEME

N 10:00 – 11:00 A Raum 26 AK-G 7

URo-FoRSCHUnG

N 11:00 – 12:00 A Raum 4a AK-G 8

GESCHICHTE DER MEDIZIn

N 11:00 – 12:00 A Raum 4b AK-G 9

PUK

N 10:00 – 17:00 A Raum 111 AUO

GCP SEMInAR

N 11:00 – 12:00 A Raum 4c AK-G 10

ASSISTEnZPERSonAL

N 11:00 – 12:00 A Raum 6 AK-G 11

EnDoURoLoGIE

N 11:00 – 12:00 A Raum 7 AK-G 12

URInZyToLoGIE

N 11:00 – 12:00 A Raum 8 AK-G 13

KInDERURoLoGIE

N 12:00 – 13:00 A Raum 8 LTD. KRAnKEnHAUSäRZTE

63


Mittwoch, 22.09.2010

ARBEITSKREIS-GESCHäFTSSITZUnG

N 12:00 – 13:00 A Raum 4a AK-G 14

AnDRoLoGIE

N 12:00 – 13:00 A Raum 4b AK-G 15

PSyCHoSoMATISCHE URoLoGIE

UnD SExUALMEDIZIn

N 12:00 – 13:00 A Raum 4c AK-G 16

EDV UnD DoKUMEnTATIon

N 12:00 – 13:00 A Raum 6 AK-G 17

SCHMERZTHERAPIE

N 12:00 – 13:00 A Raum 7 AK-G 18

InFEKTIoLoGIE

64


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM

N 12:00 – 13:30 A Raum 2 AF 1

onKoLoGIE I

LoKAL FoRTGESCHRITTEnES, HIGH-RISK

PRoSTATAKARZInoM

Ziele des Akademieforums des Arbeitskreises onkologie

Der Arbeitskreis Onkologie der Akademie der Deutschen

Urologen verfolgt das Ziel einer umfassenden und aktuellen

Fort-und Weiterbildung im Bereich der operativen und

systemischen Therapie urologischer Krebserkrankungen.

Neben den sich regelmäßig wiederholenden Intensivkursen

zur Uroonkologie und den dezentralen, themenspezifischen

Seminaren des Arbeitskreises Onkologie bieten das Akademieforum

Onkologie des AKO im Rahmen des DGU eine

bedeutende Säule dieses Fort-und Weiterbildungscurriculums.

Da die Urologien in Deutschland mehr als ein Viertel aller

Krebsneuerkrankungen bei Mann und Frau behandeln,

kommt der zertifizierten Weiterbildung in diesem Bereich

eine äußerst wichtige Bedeutung zu. Im interdiziplinären

Konzert mit der allgemeinen Onkologie und Radioonkologie

müssen die Urologen als federführende Organspezialisten

das gesamte Armentarium der operativen, lokalen

und systemischen Therapieoptionen beherrschen. Nur so

kann im Rahmen der Weiterentwicklung nationaler Gesundsheitsstrukturen

und einer zunehmenden Vernetzung

innerhalb von Organzentren, onkologischen Zentren und

Comprehensive Cancer Centers die Urologie ihre Führungsrolle

kompetent besetzt halten und langfristig erfolgreich

verteidigen.

Das aktuelle Forum Uroonkologie im Rahmen des 62. Kongresses

der Deutschen Gesellschaft für Urologie umfasst

daher wichtige und aktuelle Schwerpunkte der systematischen

Therapie des high-risk Prostatakarzinoms, der

Stadien-adaptierten Therapie des Nierenzellkazinoms und

der medikamentösen Therapie des Harnblasenkarzinoms.

Neben spezifischem Wissen zu Standardtherapien und zu

neuen Entwicklungen, kommt interdisziplinären Konzepten

eine besondere Bedeutung zu. Daneben wird der supporti-

65


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 1

66

ven Therapie und dem Management von Notfallsituationen

im Rahmen der Systemtherapie Rechnung getragen. Der

Zuhörer sollte nach Besuch des Akademieforums Uroonkologie

in der Lage sein, ein Evidenz-basiertes, systematisches

Therapiekonzept zu den drei häufigsten urologischen Tumorerkrankungen

für seine Patienten in Klinik und Praxis zu

etablieren.

Moderation:

Fichtner, Jan, Oberhausen; Schmid, Hans-Peter, St. Gallen;

Albrecht, Walter, Mistelbach

12:00 Stellenwert der operativen Therapie des high-risk

Prostatakarzinoms

Wirth, M., Dresden

12:20 Adjuvante und progressions-getriggerte Strahlentherapie

Böhmer, D., Berlin

12:40 Systemtherapie nach Versagen der Primärtherapie –

adjuvant, progressions-getriggert, palliativ

Wolff, J.M., Viersen

13:00 optionen nach Versagen der Standardtherapie –

Desperation Algorithmus

Miller, K., Berlin

N 12:00 – 13:30 A Raum 3 AF 2

URoLoGIE DER FRAU: BLASEnFUnKTIonS-

STÖRUnGEn BEI JUnG UnD ALT

Blasenfunktionsstörungen können bei Menschen jeglichen

Alters und Geschlechtes auftreten. Die Diagnostik und

Therapie dieser Störungen sind fester Bestandteil des

urologischen Alltags in Klinik und Praxis. In diesem Forum

soll ein Bogen gespannt werden vom Kind zum alten

Menschen, in dem die typischen Probleme des unteren

Harntrakts dargestellt werden. Im Kindesalter ist dies die


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 2

oft schwierige Differentialdiagnose zwischen Enuresis

und kindlicher Harninkontinenz. Für den mittleren

Lebensabschnitt spielen die Symptomenkomplexe

„Reizblase“ bei der Frau und das Pendant der

„Prostatitis“ beim Mann eine wichtige Rolle. Im Alter

schränkt die zunehmende Demenz die Diagnostik und

die therapeutischen Möglichkeiten ein. Mitglieder

des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik

und Urologe der Frau referieren und stehen für die

anschließende Diskussion zur Verfügung.

Moderation:

Schultz-Lampel, Daniela, Villingen-Schwenningen;

Haferkamp, Axel, Frankfurt; Goepel, Mark, Velbert

12:00 Beim Kind: Enuresis und kindliche Harninkontinenz

Goepel, M., Velbert

12:15 Diskussion

12:22 Bei der Frau: Symptomkomplex „Reizblase“

Seif, C., Kiel

12:37 Diskussion

12:44 Beim Mann: Symptomkomplex „Prostatitis“

Schultz-Lampel, D., Villingen-Schwenningen

12:59 Diskussion

13:06 Im Alter: Demenz und Inkontinenz

Madersbacher, H., Innsbruck

13:21 Diskussion

67


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM

N 12:00 – 13:30 A Raum 14 AF 3

PUK: GESUnDHEIT, SPoRT UnD SEx –

DIE nEUEn THEMEn FÜR DEn URoLoGEn

68

Prävention und Komplementärmedizin scheinen sich in einer

Krise zu befinden. Auf der einen Seite rufen Politik und

Medien nach schonenden und vorbeugenden Therapieformen,

wie sie auch in vielen urologischen Praxen zumeist als

individuelle Gesundheitsleistungen angeboten werden. Andererseits

unterstützt die wissenschaftliche Datenlage immer

noch kein allgemeingültiges Konzept einer fundierten

und evidenzbasierten Wertung der vielen präventiven und

komplementären Ansätze, die in den letzten zehn Jahren

entwickelt worden sind. Es ist allerdings auch nicht wirklich

zu erwarten gewesen, dass beispielsweise der übermäßige

Verzehr einer Gemüsesorte mit einem speziellen Inhaltsstoff

die Entstehung eines Prostatakarzinomes verhindern

könnte. Genausowenig erschien es realistisch, dieselbe

Wirkung mit einer täglichen Vitamin-Dosis erreichen zu

können. Entsprechend ernüchternd sind große prospektive

Studien ausgefallen und werfen mehr Fragen auf, als dass

sie wirklich Antworten liefern könnten.

Moderation:

Schmitz-Dräger, Bernd, Fürth; Altwein, Jens E., München;

Schaefer, Reinhold, Bonn

12:00 Basics: Genetik urologischer Karzinome verstehen!

Fischer, C., Bayreuth

12:10 news I: Das Ende von Selen, Vitaminen und Co.?

Schmitz-Dräger, B., Fürth

12:20 news I: Diskussion

12:30 news II: Das Ende des Schlankheitswahns?

Altwein, J.E., München

12:40 news II: Diskussion

12:50 news III: Das Ende der präventiven PDE5-Inhibition?

Klotz, T., Weiden


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 3

13:00 news III: Diskussion

13:10 Message: Was bleibt für die Praxis?

Lümmen, G., Troisdorf

13:20 Message: Diskussion

N 12:00 – 13:30 A Raum 17 AF 4

REHA: DER WEG ZUR LAnGZEITREHABILITA-

TIon nACH oPERATIon, STRAHLEn- oDER

CHEMoTHERAPIE

MAnAGEMEnT Von BELASTEnDEn ALLTAGS-

PRoBLEMEn

Im Akademieforum soll über die allfälligen Probleme in der

ambulanten, urologischen Versorgung von Patienten nach

Abschluss der stationären oder ambulanten Rehabilitation

berichtet und diskutiert werden.

Navigationshilfen zur Lösung der therapeutischen,

logistischen und ökonomischen Probleme im praktischen

Alltag des weiter betreuenden Urologen werden angeboten.

Moderation:

Ebermayer, Johann, Kreischa; Gleißner, Jochen, Wuppertal;

Mathers, Michael, Remscheid

12:00 Der Patient nach radikaler Prostatektomie – Ergebnisse

der stationären urologischen Rehabilitation

Zermann, D.H., Bad Elster

12:15 Stiefkind – Lymphödem – ein Leitfaden für die Praxis

Männel, J., Düsseldorf

12:30 Was tun bei radiogener Zystitis und Proktitis?

Hoffmann, W., Badenweiler

12:45 Antioxidantien: „Radikal-oder Bauernfängerei?“

Zellner, M., Bad Füssing

13:00 Diskussion

69


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM

N 12:00 – 13:30 A Raum 18 / 19 AF 5

BILDGEBUnG:

BILDGEBUnG In DER URoLoGIE 2010

70

Es ist ein Spezifikum der Deutschen Urologie, dass die Bildgebung

wie in kaum einem anderen Land der Welt, so in das

tägliche Handeln eingebunden ist. Die perkutane sowie die

Endosonographie gehören zum alltäglichen Handwerkszeug

in der urologischen Praxis und den Kliniken. Konventionelles

Röntgen wird vielerorts vom Urologen als Routineuntersuchung

selbst durchgeführt und selbst beurteilt. In

anderen Ländern wird ein Restharn sonographisch z. B. oft

nur vom Radiologen beurteilt.

Darüber hinaus dient die urologische Bildgebung nicht nur

der Diagnostik und Verlaufskontrolle, sondern auch zur

Steuerung von minimal invasiven bis hin zu offenen schnittoperativen

Eingriffen. Hieraus wird auch das ausgebildete

Interesse an aussagekräftigen und exakten Informationen

an der Bildgebung verständlich, da direkte Konsequenzen

und Verantwortlichkeiten entstehen.

Letztendlich ist es der Urologe, der die morphologische

Bildgebung mit den pathologischen Prozessen des Urogenitaltraktes

in Zusammenhang bringt und den Patienten

entsprechend den Befundkonstellationen fachspezifische

Konzepte nahe legt und Lösungen anbieten kann.

Im Rahmen dieses Forums wird in einem Streitgespräch

über die praktischen Vor-und Nachteile der Untersuchungsmethoden

CT und i.v. Urographie diskutiert. Wann macht

was Sinn? Weiterhin wird der Stellenwert des konventionellen

Röntgens kritisch beleuchtet. Wie sieht es in der Prostatakarzinomdiagnostik

aus? Geht der Trend mehr zu verfeinerter

Bildgebung oder brauchen wir mehr Zufallsbiopsien?

Wie steht es um die urologische Sonographie? Wie sind

die Standards, gibt es SOP‘s? Haben wir eine strukturierte

Ausbildung und sehen wir was man sehen kann?

Moderation:

Franzaring, Ludger, Bremen; Walz, Jochen, Marseille;

Loch, Tillmann, Flensburg


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 5

12:00 CT vs. Urogramm: Was macht Sinn? (Streitgespräch)

Enzmann, T.; Meyer-Schwickerath, M., Brandenburg

an der Havel, Bottrop

12:15 Konventionelles Röntgen: heutiger Stellenwert?

Molitor, D., Landau/Pfalz

12:30 Prostatabildgebung und Biopsie:

Mehr Qualität statt Quantität?

Loch, T., Flensburg

12:45 Urologische Sonographie:

Was muss, was kann ich sehen?

Heynemann, H., Halle

13:00 Diskussion

N 12:00 – 13:30 A Raum 26 AF 6

LABoRMEDIZIn:

STAnD DER FoRSCHUnG UnD PERSPEKTIVEn

DER ISoLIERUnG Von ZIRKULIEREnDEn

TUMoRZELLEn (CTC) In DER URo-onKoLoGIE

Die Isolierung, numerische Auszählung und Charakterisierung

von zirkulierenden Tumorzellen (CTC) hat in den

letzten Jahren zunehmend an Aktualität gewonnen. Die

vorliegenden Hinweise auf eine klinische Relevanz von

zirkulierenden Tumorzellen in der Diagnostik, Therapieüberwachung

und Prognoseeinschätzung von verschiedenen

Tumorarten lassen neue Hoffnung aufkommen. Auch im

Bereich der Uro-Onkologie ist diesbezüglich inzwischen

eine beachtliche Aktivitätszunahme zu registrieren. Dieses

Thema wird deshalb im Mittelpunkt der diesjährigen

Forumssitzung „AK-Labordiagnostik der DGU“ stehen. Als

Referenten wurden ausgewiesene nationale Experten eingeladen,

um ihre Forschungstätigkeiten auf dem Gebiet der

zirkulierenden Tumorzellen bei urologischen Malignomen

zu präsentieren.

71


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 6

72

Moderation:

Fornara, Paolo, Halle; Semjonow, Axel, Münster; Doehn,

Christian, Lübeck

12:00 Aktuelles über-2proPSA als neuer Biomarker beim PCA

Semjonow, A., Münster

12:10 Diskussion

12:15 Stand der Forschung und Perspektiven der Isolierung

von zirkulierenden Tumorzellen in der Uro-onkologie

Krause, H., Berlin

12:25 Diskussion

12:30 Methoden der Detektion und Charakterisierung zirkulierender

Tumorzellen

Schilling, D., Tübingen

12:40 Diskussion

12:45 Perioperative Detektion von zirkulierenden Tumorzellen

im Rahmen der radikalen Zystektomie

Karl, A., München

12:55 Diskussion

13:00 Therapiemonitoring mit zirkulierenden Tumorzellen bei

lokal-fortgeschrittenen und metastasiertem Prostatakarzinom

mittels CellSearch-System

Thalgott, M.K., München

13:10 Diskussion

13:15 In-vivo Isolierung zirkulierender Tumorzellen bei

Patienten mit Prostatakarzinom mittels nano-Partikel-

Detektoren

Hoda, R., Halle

13:25 Diskussion


Mittwoch, 22.09.2010

PAUSE

N 12:00 – 13:30 A Halle 1 ERÖFFnUnG DER InDUSTRIEAUSSTELLUnG

N 12:00 – 17:30 InDUSTRIEAUSSTELLUnG

N 13:00 – 17:30 A Raum 28 BUND e.G.

BUnD e.G.: UPDATE InDIVIDUELLE GESUnD-

HEITSLEISTUnGEn

neues individuelles Gesundheitskonzept für urologische

Prävention und Früherkennung

• Männergesundheit – Quo Vadis? Ein Blick in die Zukunft.

• Präventionsgesetz, aktuelle Standortbestimmung

• Urologische Primärprävention, Gen-Polymorphismen,

PCPT-, Reduce-, Selectstudie

• Urologische Sekundärprävention, PLCO, ERSCP, PSA,

PCA 3

• Sport und Ernährung

• Praxis-Umsetzung, Strategie und Marketing

Referenten:

Theodor Klotz, Weiden

Michael Mathers, Remscheid

Gerd Popa, Ludwigshafen

Axel Schroeder, Neumünster

Frank Sommer, Hamburg

73


Mittwoch, 22.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 13:30 – 15:00 A Poster A P 1

nIEREn-UnD nEBEnnIEREnTUMoREn

ExPERIMEnTELL

74

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Häcker, Axel, Mannheim; Marszalek, Martin, Wien;

Simon, Jörg, Ulm

Kurzbegehung

P 1.1 EZH2 is an independent prognostic factor in renal

cell carcinoma and contributes to cell proliferation and

apoptosis resistance in renal cancer cells

Wagener, N. ; Macher-Goeppinger, S.; Holland, D.; Crnkovic-

Mertens, I.; Hoppe-Seyler, K.; Pritsch, M.; Haferkamp,

A.; Schirmacher, P.; Hoppe-Seyler, F.; Hohenfellner, M.,

Heidelberg

P 1.2 Comparison of molecular prognostic markers to

assess aggressiveness of renal cell carcinoma in young

adult and old patients

Janke, F. ; Fuessel, S.; Hofmann, J.; Matthias, M.; Hartmann,

A.; Gunawan, B.; Junker, K.; Becker, F.; Bedke, J.; Blümke,

K.; Fornara, P.; Gajda, M.; Hammerschmied, C. G.; Jung,

V.; Kreiner, B.; Merseburger, A. S.; Strauss, A.; Walter, B.;

Wunderlich, H.; Grimm, M. O.; Wirth, M. P., Dresden,

Erlangen, Göttingen, Jena, Homburg, Tübingen, Halle,

Regensburg, Hannover

P 1.3 neoadjuvant anti-angiogenic treatment of renal

cell cancer and its effect on tumor blood vessels

Tilki, D. ; Haseke, N.; Reich, O.; Seitz, M.; Stief, C.; Staehler,

M.; Ergün, S., München, Essen

P 1.4 Migration of clear cell renal carcinoma cells depends

on dephosphorylation of Shc by PTEn

Brenner, W. ; Schneider, E.; Keppler, R.; Prawitt, D.;

Roos, F. C.; Lausch, E.; Thüroff, J. W., Mainz, Freiburg


Mittwoch, 22.09.2010

PoSTERSITZUnG P 1

P 1.5 Laparoscopic partial nephrectomy modified

by retrograde ureteral double-stent cold perfusion-a

nephron-protective procedure

Tanovic, E. ; Chyhrai, A.; Borkowitz, A.; Schubert, H.;

Gajda, M.; Wunderlich, H.; Reichelt, O., Jena, Halle

P 1.6 Einfluss der mikroskopischen Gefäßinvasion

(MVI) auf die Prognose von Patienten mit nierenzellkarzinom

(nZK) nach operativer Primärtumorentfernung

Rustemeier, J. ; Varga, Z.; Hegele, A.; Olbert, P. J.;

Waalkes, S.; Hofmann, R.; Schrader, A. J., Marburg, Hannover

P 1.7 In vivo multipolare Radiofrequenzablation (RFA)

an Schweinenieren

Blachut, L. ; Stolzenburg, J. U.; König, F.; Wehner, M.;

Rabenalt, R.; Stein, T.; Neuhaus, J., Leipzig, Düsseldorf,

Teltow

P 1.8 Comparison of SFRP1 promoter methylation in

oncocytomas and autopsy, tumor adjacent and tumor

kidney tissues suggests epigenetic alteration of SFRP1

as early event in kidney tumor formation

Atschekzei, F. ; Hennenlotter, J.; Jänisch, S.;

Großhennig, A.; Waalkes, S.; Merseburger, A. S.;

Kuczyk, M. A.; Serth, J., Hannover, Tübingen

P 1.9 Proteomic patterns in serum from patients with

metastatic renal cell carcinoma for prediction of targeted

therapy response

Walter, M. ; Kröger, N.; Steiner, T.; Szendrői, A.; Romics, I.;

Wunderlich, H.; von Eggeling, F.; Junker, K., Jena, Budapest

75


Mittwoch, 22.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 13:30 – 15:00 A Poster B P 2

PRoSTATAKARZInoM – ExPERIMEnTELL

76

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Schlomm, Thorsten, Hamburg; Kramer, Gero, Wien;

Pfitzenmaier, Jesco, Bielefeld

Kurzbegehung

P 2.1 Targeting STAT5 degrades androgen receptor via

the proteasome and prolongs time to tumor progression

post castration in vivo

Thomas, C. ; Zoubeidi, A.; Kuruma, H.; Monia, B. P.; Kim, Y.;

MacLeod, R.; Thüroff, J. W.; Gleave, M. E., Mainz, Vancouver,

Carlsbad

P 2.2 The osteolytic response in prostate cancer bone

metastasis is regulated by noggin

Thalmann, G. N. ; Secondini, C.; Wetterwald, A.;

Schwaninger, R.; Cecchini, M. G., Bern

P 2.3 Prostate specific deletion of the mismatch repair

(MMR) gene Mlh1 in mice cause neoplastic alterations

of the prostate

Kneitz, B. ; Reiss, C.; Adam, P.; Ströbel, P.; Riedmiller, H.;

Spahn, M., Würzburg, Tübingen, Mannheim

P 2.4 orthotopic prostate tumor model in nude mice

using standardised inoculation of different cell lines and

growth monitoring via 3D-ultrasound

Saar, M. ; Jung, V.; Körbel, C.; Kamradt, J.; Grobholz, R.;

Stöckle, M.; Menger, M. D.; Unteregger, G., Homburg

P 2.5 Inhibition of soluble adenylyl cyclase suppresses

proliferation and induces apoptosis in human prostate

carcinoma cells

Flacke, J. P. ; Kempkes, H.; Reusch, H. P.; Ladilov, Y., Bochum


Mittwoch, 22.09.2010

PoSTERSITZUnG P 2

P 2.6 MicroRnA profiling in prostate cancer: Diagnostic

and functional relevance

Szczyrba, J.; Löprich, E.; Wach, S. ; Jung, V.; Unteregger,

G.; Barth, S.; Grobholz, R.; Wieland, W.; Eltze, E.; Stöhr, R.;

Hartmann, A.; Grässer, F.; Wullich, B., Homburg, Erlangen,

Regensburg, Münster

P 2.7 Micro RnA-221 down-regulation promotes cancer

cell proliferation, is related to the development of

aggressive prostate cancer and predicts clinical recurrence

Spahn, M. ; Kneitz, S.; Scholz, C. J.; Kalogirou, C.; Ströbel, P.;

Possner, M.; Riedmiller, H.; Kneitz, B., Würzburg, Mannheim

P 2.8 KPnA2 expression is an independent adverse

predictor of biochemical recurrence after radical

prostat ectomy

Mortezavi, A. ; Hermanns, T.; Seifert, H. H.; Baumgartner,

M. K.; Provenzano, M.; Sulser, T.; Burger, M.; Hofstädter, F.;

Hartmann, A.; Moch, H.; Kristiansen, G.; Wild, P. J., Zürich,

Regensburg, Erlangen

P 2.9 Blocking intracellular signaling pathways by

mToR-and HDAC-inhibitors delays cell cycle progression

and integrin dependent invasion in prostate cancer

cell lines

Wedel, S. A.; Hudak, L.; Seibel, J. M.; Juengel, E.; Jonas, D.;

Blaheta, R., Frankfurt

P 2.10 Transgenic mice over-expressing abundant, catalytic

prostate specific antigen (PSA) do not develop any

macro-or microscopic pathology in the prostate

von Bodman, C. ; Byers, A.; Hricik, T.; Wenske, S.;

Matikainen, M.; Mehta, D.; Benchikh, A.; Scher, H.;

Scardino, P.; Lilja, H., New York

77


Mittwoch, 22.09.2010

postersitzung

N 13:30 – 15:00 A poster C P 3

unterer HArntrAKt – eXperiMenteLL

78

Alexander Roosen

Habilitand 2010

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Roosen, Alexander, München; Hampel, Christian, Mainz;

Bschleipfer, Thomas, Gießen

Kurzbegehung

p 3.1 inflammatory cytokines regulate expression and

formation of connexins differentially in cultured human

suburothelial myofibroblasts (sMF)

Heinrich, M. ; Scigalla, F.; Stolzenburg, J. U.; Neuhaus, J.,

Leipzig

p 3.2 tFF2, Fibronektin und ein mikrobielles enzym im

urin von Katzen mit idiopathischer zystitis

Dorsch, R. ; Lemberger, S. I. K.; Hauck, S. M.; Zipplies, J. K.;

Amann, B.; Hirmer, S.; Deeg, C. A.; Hartmann, K., München

p 3.3 inhibitory effects of the Atp-sensitive potassium

channel openers cromakalim, pinacidil, minoxidil and

zM 226600 on electrically generated and carbacholinduced

contractions of porcine and human detrusor

muscle

Badawi, J. K. ; Ding, A.; Michel, M. S., Mannheim

p 3.4 Differential effects of inflammatory cytokines on

spontaneous calcium activity in cultured human suburothelial

myofibroblasts

Scigalla, F. ; Speroni di Fenizio, P.; Seth, A. K.; Heinrich, M.;

Stolzenburg, J. U.; Neuhaus, J., Leipzig, Coimbra, Brighton

p 3.5 the effect of injections of botulinum toxin after

addition of Hyaluronidase into the detrusor muscle on

bladder contractions evoked by electrical stimulation of

sacral nerves-observations in a chronic pig model

Boy, S. ; Gelbke, R.; Jünemann, K. P.; Seif, C., Kiel


Mittwoch, 22.09.2010

PoSTERSITZUnG P 3

P 3.6 In vitro characterization of human male urethral

smooth muscle

Kedia, G. T.; Ückert, S.; Seidler, M.; Sonnenberg, J. E.;

Kuczyk, M. A., Hannover

P 3.7 Expression von Connexin31 in der Harnblase

der Maus

Horstmann, M. ; Foerster, B.; Mattsson, B.; Boucke, P.;

Arner, A.; Maake, C.; John, H., Winterthur, Zürich, Stockholm

P 3.8 Der Einfluss infra – vesikaler obstruktion auf die

Expression der Gene von tight junctions

Horstmann, M. ; Foerster, B.; Mattsson, B.; Lehmann, T.;

Arner, A.; Maake, C.; John, H., Winterthur, Zürich, Stockholm

P 3.9 Upregulation of gap and adherens junctions in the

suburothelial layer of human overactive bladders

Roosen, A. ; Apostolidis, A.; Kessler, T.; Stief, C. G.;

Fowler, C. J., München, London

P 3.10 Contractility attenuating effects of intravesical

trospium chloride (iTrCL) in a model of isolated whole

pig bladder (PB)

Grosse, J. O.; Braasch, F.; von Walter, M.; Schwantes, U.;

Heidenreich, A.; Schnizler, K., Aachen, Bamberg

79


Mittwoch, 22.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 13:30 – 15:00 A Poster D P 4

URoGEnITALE InFEKTIon

80

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

3-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Jungwirth, Andreas, Salzburg; Vahlensieck, Winfried,

Bad Wildungen; Hochreiter, Werner, Aarau

Kurzbegehung

P 4.1 Atherosclerosis, Inflammation and Lipoprotein

Glomerulopathy in Kidneys of ApoE-/-/LDL-/-double

knockout mice

Langheinrich, A. C.; Kampschulte, M.; Scheiter, F.;

Dierkes, C.; Stieger, P.; Bohle, R. M.; Weidner, W., Gießen,

Homburg

P 4.2 Palmitate induced IL-6 and MCP-1 in cultured

human detrusor myocytes provides a link between

diabetes and urinary tract infections

Schlichting, N. ; Oberbach, A.; Blüher, M.; Kovacs, P.;

Stolzenburg, J. U.; Neuhaus, J., Leipzig

P 4.3 Sonikation versus Standardmethode – Initiale

Ergebnisse einer prospektiven randomisierten Studie

zur Detektion einer mikrobiellen Harnleiterschienenkolonisation

Bonkat, G. ; Rieken, M.; Feicke, A.; Rentsch, C. A.; Wyler, S.;

Gasser, T. C.; Bachmann, A.; Widmer, A. F., Basel

P 4.4 Ein neuer Ansatz zur Diagnostik chronischer

Genitaltraktentzündungen

Allam, J. P. ; Fathy, A.; Haidl, F.; Schuppe, H. C., Bonn, Kairo,

München, Gießen

P 4.5 Letalitätsrisiko bei Fournier Gangrän: Prognoseabschätzung

mittels modifiziertem Fournier Gangrene

Severity Index

Roghmann, F. B. G.; von Bodman, C.; Hinkel, A.;

Noldus, J., Herne


Mittwoch, 22.09.2010

PoSTERSITZUnG P 4

P 4.6 Untersuchung des humanen Epididymis Protein

4 (HE4) als Biomarker der Epididymitis

Pilatz, A. ; Bürger, M.; Lüdecke, G.; Wagenlehner, F.;

Weidner, W., Gießen

P 4.7 Diagnostische Rolle von Monozyten/Makrophagen

(M/M) im Ejakulat bei CP/Chronic Pelvic Pain

Syndrome IIIA & IIIB

Aghazarian, A. ; Lackner, J.; Plas, E.; Stancik, I.; Pflüger, H.,

Wien

P 4.8 Erhöhtes beta-hCG im Urothel beim Bladder Pain

Syndrome / Interstitial Cystitis (BPS/IC) –

ein neuer Faktor für die Epithelregeneration?

Schwalenberg, T. ; Stolzenburg, J. U.; Horn, L. C.; Thi, P. H.;

Neuhaus, J., Leipzig

P 4.9 Phänotypisierung von Patienten mit chronischem

Prostatitis-chronischem Beckenschmerzsyndrom

(CP-CPPS) durch klinische Parameter aus zwei spezialisierten

europäischen urologischen Instituten

Wagenlehner, F. M. E.; Magri, V.; Perletti, G.; Schneider, S.;

Weidner, W., Gießen, Mailand

P 4.10 Empirische Behandlung der Pyelonephritis und

komplizierter Harnwegsinfektionen mit Doripenem,

einem modernen Carbapenem

Naber, K. G.; Redman, R.; Kotey, P.; Kaniga, K.; Decker-

Burgard, S., München, Fremont, Raritan, Neuss

P 4.11 Systemische konkomitante Autoimmunerkrankungen

in Männern mit penilem Lichen sclerosus und

Lichen planus

Razmara, Y. ; Pummer, K.; Primus, G.; Regauer, S., Graz

P 4.12 Sicher und billig: Sterile Spüllösung für kontinente

katheterisierbare ileale Pouches kann sicher durch

Leitungswasser ersetzt werden

Birkhäuser, F. D.; Willener, R.; Ochsner, K.; Burkhard, F. C.;

Studer, U. E.; Roth, B. , Bern

81


Mittwoch, 22.09.2010

SITZUnG

N 15:00 – 18:00 A Raum 27 BDU

SEMInAR nIEDERLASSUnG

82

Erfolgreich in die Urologische Niederlassung /

Aus dem Krankenhaus in die Selbständigkeit –

Workshop für Assistenzärzte

Moderation:

Martinschek, Andreas, Ulm

niederlassungsvoraussetzungen, Rechtliche Aspekte

und Anforderungen der Kassenärztlichen Vereinigung

Jonitz, H., Darmstadt

Personalführung und organisation einer Praxis

Mohr, S., Ilmenau

Kooperationsmodelle und die Einzelpraxis – quo vadis?

Jonitz, H., Darmstadt

Abrechnung mit der Privaten Krankenversicherung

(Goä) und IGEL-Leistungen

Plate, H., Dessau

Abrechnung mit der Gesetzlichen Krankenversicherung

(EBM)

Mohr, S., Ilmenau

Finanzierungsmodelle einer Urologischen Praxis /

Weitere Tipps & Tricks

Plate, H., Dessau


Mittwoch, 22.09.2010

SITZUnG

N 15:00 – 17:30 A Raum 26 BDU

SEMInAR DRG / FALLPAUSCHALE

AKADEMIE-FoRUM

Das DRG-Fallpauschalensystem 2010. Chancen und

Auswirkungen für den urologischen Belegarzt.

Moderation:

Volkmer, Björn, Kassel; Schneider, Andreas W., Winsen

Einführung in das DRG-Fallpauschalensystem 2010

Schneider, A.W., Winsen

Versorgungsforschung im urologischen Belegarztsystem

im DRG-Zeitalter

Volkmer, B., Kassel

Gesundheitspolitik unter einer schwarz-gelben Bundesregierung.

Eine Zukunft für das Belegarztwesen?

Schalkhäuser, K., Dorfen

N 15:00 – 16:30 A Raum 2 AF 1

onKoLoGIE II

SySTEMATISCHE THERAPIE DES nIEREnZELL-

KARZInoMS 2010

15:00 Ehrung

Moderation:

Fischer, Claus, Bayreuth; Lümmen, Gerd, Troisdorf;

Grimm, Marc-Oliver, Dresden

15:05 Update zur organerhaltenden operativen Therapie

Kuczyk, M., Hannover

15:25 Aktuelle Datenlage zur neoadjuvanten Systemtherapie

und Metastasenchirurgie

Krege, S., Krefeld

83


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 1

84

15:45 Rationale systemische Erstlinientherapie des metastasierten

nierenzellkarzinoms

Mickisch, G.H., Bremen

16:05 Rationale sequenzielle Therapie des metastasierten

nierenzellkarzinoms

Gschwend, J., München

N 15:00 – 16:30 A Raum 3 AF 7

BPH: TIPPS UnD TRICKS IM MAnAGEMEnT

DES BPS

Der AK BPH der Akademie der Deutschen Urologen hat

in 2009 die S2-Leitlinien zur Diagnostik und Differentialdiagnostik

bzw. Therapie des benignen Prostatasyndroms

(BPS) veröffentlicht. Die Inhalte des Forums orientieren

sich an diesen Leitlinien. In der Differentialdiagnostik soll

vermittelt werden, wie speziell der Urologe die Indikation

zur zielgerichteten Therapie des BPS unter Berücksichtigung

von Blasenauslassobstruktion und BPS-Progressionsfaktoren

stellen kann. Im Beitrag zur konservativen

Therapie wird es um neue Informationen zur Kombinationstherapie

mit etablierten Substanzen und um den

aktuellen Stand der Behandlung mit Anticholinergika oder

PDE-Hemmern gehen. Die Wertigkeit der Injektion von

Botulinumtoxin in die Prostata wird kontrovers diskutiert.

Der Beitrag gibt eine Übersicht über die Datenlage. In der

instrumentellen Therapie drängen zusätzlich zu Greenlight

und Holmium neue Verfahren wie Thullium-und Diodenlaser

auf den Markt. Darüber hinaus entwickelt sich die

Referenzmethode TURP in ihrer dry cut-oder monopolaren

Modifikation oder als reine Elektrovaporisation in Richtung

minimale Invasivität. Der Beitrag zu Laser und Schlinge gibt

eine Standortbestimmung. Das Forum wird abgerundet

durch die Präsentation des Preisträgers des Wolfgang Mauermayer

Preises 2010, der jährlich vom AK BPH für die beste

wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet BPH vergeben

wird.


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 7

Moderation:

Höfner, Klaus, Oberhausen; Michel, Maurice Stephan,

Mannheim; Tschuschke, Christian, Münster

15:00 ... der Differentialdiagnostik

Madersbacher, S.-E., Wien

15:15 ... der konservativen Therapie

Dreikorn, K., Bremen

15:30 Verleihung des Mauermayer-Preises –

Vortrag des Preisträgers

15:40 ... mit Botulinumtoxin

Oelke, M., Hannover

15:55 ... mit Laser und Schlinge

Reich, O.M., München

16:10 Diskussion

N 15:00 – 16:30 A Raum 14 AF 8

URo-FoRSCHUnG:

WAS MACHT GUTE FoRSCHUnG AUS?

STRATEGIEn – STRUKTUR – METHoDIK

Zielgruppe unserer Forumssitzung sind in erster Linie

unsere Nachwuchsurologen, die am Beginn ihrer wissenschaftlichen

(vielleicht auch beruflichen) Karriere stehen.

Mit den Themen wird ein breiter Bogen gespannt

beginnend mit der Frage, was unter klinischer Forschung

von Seiten der DFG und des Wissenschaftsrates überhaupt

verstanden wird, bis hin zu den einzelnen Schritten, die

für die Umsetzung einer wissenschaftlichen Idee in ein

konkretes Arbeitsprogramm erforderlich sind. Ein wichtiger

Schritt dabei ist die Literaturrecherche, was angesichts

der Vielfalt publizierter Arbeiten und der verfügbaren

elektronischen Literatursuchsysteme strukturierte

85


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 8

86

Suchstrategien erforderlich macht. Die Beschränkung auf

die Referate ermöglicht die interaktive Einbindung einer

hoffentlich regen Diskussion.

Moderation:

Nawroth, Roman, München; Burger, Maximilian,

Regensburg; Wullich, Bernd, Erlangen

15:00 Forschung in der Urologie – was ist das?

Schulz, W.A., Düsseldorf

15:20 Literaturrecherche – aber richtig!

Kunath, F., Erlangen

15:40 Forschungsplanung – von der Idee zum Projekt

Junker, K., Jena

16:00 Diskussion

N 15:00 – 16:30 A Raum 17 AF 9

HARnSTEInE: AKTUELLES ZUR THERAPIE

UnD PRäVEnTIon DER URoLITHIASIS

Das Forum des Arbeitskreises Harnsteine wird Ihnen wieder

aktuelle, praxisrelevante Aspekte der interventionellen

Therapie sowie der Harnsteinmetabolik und -prävention

darstellen. Die Inzidenz der Urolithiasis steigt weltweit an,

Ursachen und Präventionsmaßnahmen werden im ersten

Vortrag diskutiert. Der zweite Vortrag widmet sich der

rasanten Weiterentwicklung im Bereich der endoskopischen

Harnsteintherapie. Hier wird besonders auf die Frage eingegangen,

ob alles verfügbare auch nötig ist – nicht zuletzt

auch unter ökonomischen Aspekten. Die rasche Weiterentwicklung

der Endoskopie hat dazu geführt, dass die jahrelange

Therapie der ersten Wahl, die ESWL, vielerorts ins

Hintertreffen geraten ist. Als Begründung wird die – im Vergleich

zu frühen Daten – schlechtere Effektivität genannt.

Diese begründet sich jedoch häufig in einer suboptimalen


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 9

Anwendung dieses vermeintlich einfachen Verfahrens.

Der dritte Vortrag wird sich daher der Fehlervermeidung,

Behandlungsoptimierung und auch aktuellen Entwicklungen

widmen. Zum Abschluss werden wir ein immer aktuelles

Thema, die Urolithiasis im Kinderalter, aufgreifen. Da

die Inzidenz der Steinerkrankung im Kindesalter gering ist,

besteht häufig nur wenig Erfahrung mit der Steintherapie

bei dieser jungen Zielgruppe. Kinder sind aber keine kleinen

Erwachsenen. Wir werden daher eine aktuelle Übersicht der

Behandlungsempfehlungen, sowohl der Intervention als

auch der Metabolik geben.

Moderation:

Knoll, Thomas, Sindelfingen; Lahme, Sven, Pforzheim;

Straub, Michael, München

15:00 neues zur Epidemiologie, Metabolik und Prävention

der Urolithiasis

Strohmaier, W.L., Coburg

15:15 Körbchen, Laser, Zangen, Chips: Was brauche ich

wirklich bei der minimal-invasiven Therapie von

Harnsteinen?

Bach, T., Hamburg

15:30 ESWL 2010: Kann man Gutes besser machen?

Nagele, U., Hall

15:45 Urolithiasis im Kindesalter

Fahlenkamp, D., Chemnitz

16:00 Diskussion

87


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM

N 15:00 – 16:30 A Raum 18 / 19 AF 10

KInDERURoLoGIE:

RISIKo-oRIEnTIERTE REFLUxTHERAPIE –

UPDATE 2010 FALLBEZoGEnE DISKUSSIon

AKTUELLER FRAGEn

88

Das Management des vesikoureteralen Refluxes (VUR)

ist in den letzten Jahren im Wandel. Für die Therapieentscheidung

spielen heute nicht nur der Refluxgrad,

sondern auch weitere prognostische Parameter eine

zunehmend wichtige Rolle. Zu ihnen gehören neben

klinischer Symptomatik, Alter bei Diagnosestellung und

Geschlecht das Vorhandensein und der Grad konnataler

oder erworbener Nierenparenchymschäden sowie

Störungen der Blasenfunktion. Die Berücksichtigung all

dieser Einflussfaktoren erfordert ein Umdenken in der

diagnostischen Strategie und eine Individualisierung

der Therapiekonzepte. Aktuelle Leitlinien tragen diesem

Umstand vermehrt Rechnung.

Der derzeitige Stand der Diskussion um die optimale

individuelle Therapie soll im Akademieforum anhand

ausgewählter klinischer Beispiele dargestellt werden.

Moderation:

Beetz, Rolf, Mainz; Riedmiller, Hubertus, Würzburg;

Stein, Raimund, Mainz

15:00 Diagnostische Strategien. Stellenwert des MCU

für die Therapieentscheidung

Rösch, W., Regensburg

15:10 operative Therapiekonzepte – Indikationen

und Techniken

Riccabona, M., Linz

15:20 Interaktive Falldiskussion

15:30 Antibakterielle Infektionsprophylaxe –

noch zeitgemäß?

Beetz, R., Mainz


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 10

15:40 Risiko-orientierte Langzeitbetreuung

Stein, R., Mainz

15:50 Diskussion

16:15 Interaktive Falldiskussion

N 15:00 – 16:30 A Raum 6 AF 11

SEKTIon ZyToLoGIE DES AKo:

PRAKTISCHE URInZyToLoGIE

Das Forum wird in 90 Minuten in drei Vorträgen und einer

45-minütigen Übungspräsentation das diagnostische

Instrument der Urinzytologie aktuell in seiner Wertigkeit

und Durchführung für Urologen darstellen. Einführend

wird von Mitgliedern des Arbeitskreises der gegenwärtige

Stellenwert der zytologischen Urindiagnostik gewertet, dies

vor dem Hintergrund, dass trotz vieler interessanter wissenschaftlicher

Bemühungen kein Urinmarker bislang die

Urinzytologie verdrängen oder ersetzen konnte.

Das sich aber rasch und sehr interessant entwickelnde

Gebiet der urinbasierten Markerdiagnostik zum Urothel -

karzinom wird in seiner Aktualität und der sich verändernden

Studienlage deshalb in einem weiteren Vortrag separat

dargestellt, ebenso wie die dazu vorliegende Evidenz.

Ein weiterer Vortrag widmet sich dem in der Praxis häufigen

und nicht immer einfachen Thema der Abklärung einer

Mikrohämaturie. Einserseits ist das relevante Screening für

ein Blasenkarzinom der frühe Nachweis einer Mikrohämaturie,

aber wie weit soll, wie weit muss die Diagnostik beim

inzidenten Mikrohämaturiepatienten geführt werden? Hier

leistet einerseits der Ausschluss von malignen Urothelzellen

im Urin einen klaren und nachweisbaren Beitrag und

andererseits kann darüber hinaus die oft unterschätzte

urinzytologische Erythrozytendifferenzierung wertvolle

Hinweise für die Abklärung einer signifikanten Mikrohämaturie

bieten.

89


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 11

90

Den Haupteil des Forums stellt die Darstellung und Interpretation

von urinzytologischen Bildern dar, die präsentiert,

interpretiert und diskutiert werden, dazu mit Fallbeispielen.

Mit diesem Teil soll den Teilnehmern die Möglichkeit

gegeben werden, viele Befunde in rascher Folge zu sehen

und in einer didaktischen Aufbereitung zu verarbeiten. Das

Konzept wird sowohl für erfahrene Anwender wie auch für

bislang Unerfahrene ansprechend und interessant sein.

Moderation:

Hakenberg, Oliver, Rostock; Rübben, Herbert, Essen;

Wawroschek, Friedhelm, Oldenburg

15:00 Urinzytologische Malignitätskriterien und Zellmorphologie

vom Dorp, F., Essen

15:15 Mikrohämaturie als Urinmarker – wie viel Diagnostik

ist sinnvoll?

Tritschler, S., München

15:30 100 Präparate – Interaktive Präparate-und Falldiskussion

Grosse, J.O.; Rathert, I., Aachen, Düren

16:15 Uringebundene Markersysteme

Hautmann, S., Lüdenscheid

N 15:00 – 16:30 A Raum 7 AF 12

InFEKTIoLoGIE: AKTUELLE ASPEKTE DER

oMnIPRäSEnZ Von HARnWEGSInFEKTIonEn

Infektionen der Harnwege nehmen auch im Zeitalter der

hochentwickelten Medizin und antimikrobiellen Chemotherapie

immer noch einen Spitzenplatz unter den Infektionskrankheiten

ein. Dies unterstreicht die große individuelle

und sozio-ökonomische Bedeutung von Harnwegsinfektionen

und die resultierende Herausforderung für jeden

Urologen.


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 12

Das diesjährige DGU-Akademieforum „Infektionen“ widmet

sich der vielfältigen Pathogenese von Harnwegsinfektionen.

Dazu zählen die kongenitalen Faktoren von Harnwegsinfektionen

im Kindesalter, iatrogene Infekte durch die Prostatabiopsie

und die Bedeutung von Kathetermaterialien

und Biofilmen für nosokomiale bzw. Katheter-assoziierte

Harnwegsinfektionen. Ferner wird auf Möglichkeiten der

bildgebenden Erfassung von Entzündungsaktivität im Urogenitalbereich

eingegangen.

Durch den diesjährigen Themenschwerpunkt sollen insbesondere

Kenntnisse über die moderne Prävention von Harnwegsinfektionen

vertieft werden.

Moderation:

Ludwig, Martin, Marburg; Piechota, Hans-Jürgen, Minden;

van Ophoven, Arndt, Herne

15:00 Einsatz der modernen Bildgebung zur Evaluation von

Entzündungsaktivitäten im Urogenitalbereich

Enzmann, T., Brandenburg an der Havel

15:15 Prostatabiopsie und Infektionen

Ludwig, M., Marburg

15:30 Kathetermaterialien und die Bedeutung von Biofilmen

für die Unterhaltung von Harnwegsinfektionen

Laube, N., Bonn

15:45 Harnwegsinfektionen im Kindesalter

Westenfelder, M., Krefeld

16:00 Diskussion

91


Mittwoch, 22.09.2010

SITZUnG

N 15:30 – 18:00 A Raum 8 AUSSTELLER VERSAMMLUnG

N 16:30 – 18:00 A Raum 4b DEUTSCHE GESELLSCHAFT

FÜR SToSSWELLEnTHERAPIE

N 16:30 – 18:00 A Raum 4c GTCSG

GERMAn TESTICULAR CAnCER STUDy GRoUP

PRoFICIEnCy WoRKSHoP MIT KASUISTIKEn

92

Moderation:

Heidenreich, Axel, Aachen; Schrader, Mark, Ulm

Leitlinien-basierte Diagnostik und Therapie testikulärer

Keimzelltumoren – interaktive Falldiskussionen

Albers, P., Düsseldorf; Heidenreich, A., Aachen;

Krege, S., Krefeld; Beyer, J., Ravensburg;

Souchon, R., Tübingen; Schrader, M., Ulm


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM

N 16:30 – 18:00 A Raum 2 AF 1

onKoLoGIE III

MEDIKAMEnTÖSE THERAPIE DES HARnBLA-

SEnKARZInoMS

Moderation:

Schmitz-Dräger, Bernd, Fürth; Böhle, Andreas,

Bad Schwartau; Gschwend, Jürgen, München

16:30 Standortbestimmung zur Pathologie und Molekularpathologie

des Harnblasenkarzinoms

Hartmann, A., Erlangen

16:50 Risikoadaptierte, rationale intravesikale Therapie

Hakenberg, O., Rostock

17:10 Standards und optionen der Chemotherapie des

Harnblasenkarzinoms 2010

Albers, P., Düsseldorf

17:30 Supportive Therapie und notfallmaßnahmen bei intravasaler

Chemotherapie

Schaefer, R., Bonn

N 16:30 – 18:00 A Raum 3 AF 13

oPERATIVE TECHnIKEn: InKonTInEnZ-

CHIRURGIE UnD PRoLAPSCHIRURGIE

Das Akademieforum Operative Techniken soll einen Überblick

über aktuelle Therapiemöglichkeiten sowohl der

weiblichen als auch der männlichen Belastungsinkontinenz

liefern, wobei insbesondere neuere Strategien der Behandlung

der männlichen Belastungsinkontinenz auf dem Prüfstand

stehen werden. Mit der Behandlung der weiblichen

Belastungsinkontinenz ist oft auch die Notwendigkeit zur

Prolapschirurgie gegeben. Hier wird Prof. Kölbl aus Mainz

als auf diesem Gebiet besonders erfahrener Operateur von

gynäkologischer Seite die nötigen Aspekte beitragen.

93


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 13

94

Im „Krieg der Bänder“ kommt es aber durchaus auch

zu teilweise schwerwiegenden Komplikationen, deren

Management ebenso beherrscht werden muss wie die

primäre Operation.“

Moderation:

Thüroff, Joachim W., Mainz; Müller, Stefan C., Bonn;

Riedmiller, Hubertus, Würzburg

16:30 Therapie der weiblichen Belastungsinkontinenz

Jünemann, K.-P., Kiel

16:45 Therapie der männlichen Belastungsinkontinenz

Hampel, C., Mainz

17:00 Prolapschirurgie

Kölbl, H., Mainz

17:15 Komplikationsmanagement nach Inkontinenz-Chirurgie

Petri, E., Schwerin

17:30 Diskussion

N 16:30 – 18:00 A Raum 14 AF 14

AnDRoLoGIE:

TESToSTERon In DER AnDRoLoGIE

Testosteron ist das zentrale Hormon des Mannes und somit

einer der Fixpunkte der Andrologie.

Dieses Seminar beleuchtet nicht nur die klassisch andrologischen

Aspekte Fertilität und erektile Funktion, sondern

soll mit dem Spannungsfeld Prostata sowie der Volkskrankheit

Diabetes zwei weitere, zentrale Angriffspunkte des

Testosterons in den Fokus rücken.

Hierbei möchten wir Ihnen die klinischen Aspekte der

jeweiligen Entität in Verbindung mit den dazugehörigen

Grundlagen und Zukunftsaussichten darstellen.


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 14

Durch dieses Seminar soll die tägliche Diskussion mit Patienten

und Kollegen unterstützt und Ihre andrologische

Kompetenz gestärkt werden.

Moderation:

Sperling, Herbert, Mönchengladbach; Popken, Gralf, Berlin;

Leiber, Christian, Freiburg

16:30 Testosteronsubstitution und Prostata

Sperling, H., Mönchengladbach

16:45 Testosteron und Diabetes

Zitzmann, M., Münster

17:00 Testosteron und erektile Dysfunktion

Becker, A.J., München

17:15 Testosteron und Infertilität

Schuppe, H.-C., Gießen

17:30 Diskussion

N 16:30 – 18:00 A Raum 17 AF 15

SCHMERZTHERAPIE: DAS CHRonISCHE

BECKEnBoDEnSCHMERZSynDRoM (UCPPS) –

BETRACHTUnGEn AUS URoLoGISCHER SICHT

Chronische Beckenbodenschmerzen sind ein nicht zu

unterschätzendes Problem im klinischen Alltag. Die Anamnese

der Patienten, die unter diesen Schmerzen leiden,

ist meist sehr lang. Die Vorstellung in spezialisierten

Einrichtungen findet oft sehr spät im Krankheitsverlauf

statt.

In diesem Forum sollen zunächst nur die verschiedenen

urologischen Erklärungsmodelle und Behandlungsansätze

unter Berücksichtigung des klinischen Alltags dargestellt

und diskutiert werden.

95


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 15

96

Aus der Diskussion sollten sich Gesichtspunkte ergeben,

diejenigen Patienten frühzeitig zu erkennen, die einen

multidimensionalen Therapieansatz benötigen, um einer

weiteren Chronifizierung Ihrer Erkrankung vorzubeugen.

Moderation:

Moormann, Oliver, Dortmund; Beintker, Matthias,

Nordhausen; Ludwig, Martin, Marburg

16:30 UCPPS – Therapieansätze aus schmerz -

thera peutischer Sicht

Moormann, O., Dortmund

16:45 UCPPS – Ist die Antibiose die Lösung

Klotz, A.; Piechota, H.-J., Minden, Neuss

17:00 UCPPS – Ursache Prostata

Evecek, H.-M., Mönchengladbach

17:15 UCPPS – Alles nur Psycho?

Ludwig, M., Marburg

17:30 Diskussion – alle Teilnehmer

N 16:30 – 18:00 A Raum 18 / 19 AF 16

EnDoURoLoGIE:

EnDoURoLoGIE An DER SCHWELLE

ZUR ZUKUnFT

Kaum ein Teilgebiet der Urologie ist einem vergleichbaren

Wandel ausgesetzt wie die Endourologie. Dies betrifft die

Einführung neuer Videosysteme, wie die HD-Technologie

oder die digitale Bildübertragung, aber auch den Einsatz

von Operationsrobotern, insbesondere des da Vinci-

Systems. Dies hat zu fundamentalen Verbesserungen aller

endourologischen Techniken geführt, so dass sicherlich ein

Blick in die Zukunft für alle Urologen spannend ist.


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 16

Wird sich die fokale Therapie urologischer Tumoren basierend

auf den Fortschritten der Bildgebung etablieren? Was

fehlt uns hierfür noch oder ist der Zug schon abgefahren?

Wird sich die roboter-assistierte Chirurgie ähnlich wie in

den USA auch in Deutschland verbreiten und welche weiteren

Entwicklungen stehen kurz vor dem klinischen Einsatz?

Wo sind die Grenzen der Miniaturisierung der Endoskope?

Welche Hilfsinstrumente und Accessoires sind unverzichtbar?

Der Arbeitskreis Endourologie widmet sich dieser

Thematik, wobei führende Experten die entsprechenden

Fragestellungen bearbeiten.

Moderation:

Fornara, Paolo, Halle; Hofmann, Rainer, Marburg;

Stolzenburg, Jens-Uwe, Leipzig

16:30 Fokale Therapie bei urologischen Tumoren –

ein Fortschritt?

Köhrmann, K.U., Mannheim

16:45 Diskussion

16:48 Roboter-assistierte operationen – was ist möglich,

was ist nötig?

Siemer, S., Homburg

17:03 Diskussion

17:06 Was kommt nach da Vinci?

Janetschek, G., Salzburg

17:21 Diskussion

17:24 Endourologie – ist kleiner wirklich besser?

Gross, A.-J., Hamburg

17:39 Diskussion

17:42 Steinfanginstrumente – eine Übersicht

Olbert, P.J., Marburg

17:57 Diskussion

97


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM

N 16:30 – 18:00 A Raum 6 AF 17

TRAnSPLAnTATIon:

nIEREnTRAnSPLAnTATIon: PRä, PoST &

PoLITISCH – EInFLUSSFAKToREn VoR UnD

nACH nTx SoWIE nEUES ZUR TRAnSPLAn-

TATIonSETHIK

98

Ziele und Inhalte des Akademieforums nieren transplantation

Nicht-immunologische Faktoren bestimmen zu einem

großen Anteil das Ergebnis der Nierentransplantation.

Spenderseitig haben sowohl die Masse an transplantierten

Nephronen als auch Spendergeschlecht und der Body-

Mass-Index (BMI) Einfluss auf das Ergebnis einer NTX.

Empfängerseitig hat u. a. die Volkskrankheit Diabetes mellitus

einen deutlichen Einfluss auf das Ergebnis der Nierentransplantation.

Neben diesen beiden Themen widmet sich

das Akademieforum den oft schwierig zu therapierenden

Harnwegsinfektionen nach Nierentransplantation; hier soll

ein Algorithmus bei der Patientenführung weiterhelfen. Ein

wichtiges politisches Zeichen setzt die Istanbul-Deklaration.

Sie soll den Transplantationstourismus und die illegale

Organ-Allokation unterbinden und gehört zum Kenntnisstand

eines jeden Transplantierenden.

Am Ende des Seminars soll der Besucher sein Wissen im

Bereich (Ko-)Morbidität von Nierenspender und-empfänger

und in der Transplantationsethik deutlich erweitert haben.

Moderation:

Giessing, Markus, Düsseldorf; Dreikorn, Kurt, Bremen;

Steiner, Thomas, Erfurt

16:30 Diabetes mellitus und nTx – präoperative Vorbereitung,

perioperative Besonderheiten & outcome aus

nephrologischer Sicht

Vonend, O., Düsseldorf

16:45 Diskussion


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 17

16:50 nierenmasse, BMI und Spendergeschlecht –

Einfluss auf die Funktion

Steiner, T., Erfurt

17:05 Diskussion

17:10 Harnwegsinfektionen beim transplantierten Patienten

Giessing, M., Düsseldorf

17:25 Diskussion

17:30 Die Istanbul Deklaration – organverschickung &

Transplantationstourismus

Engehausen, D.G., Erlangen

17:45 Diskussion

N 16:30 – 18:00 A Raum 7 AF 18

PSyCHoSoMATIK:

PSyCHoSoZIALE ASPEKTE BEI BLASEn-

FUnKTIonSSTÖRUnGEn

Gesundheitliche Zufriedenheit wird bestimmt durch körperliches,

seelisches (psycho-soziales) und geschlechtliches

(sozio-sexuelles) Befinden. Ist eine der Komponenten

gestört oder erkrankt, wirkt sich dies auch auf die anderen

aus. Im klinischen Alltag werden diese allzu oft losgelöst

voneinander betrachtet.

Der Urologe sollte insbesondere bei so intimen Themen wie

Blasenfunktionsstörungen und Sexualität fachkompetent in

der Lage sein, den PatientenInnen diese Zusammenhänge

zu erläutern, um eine effiziente, ganzheitliche Behandlung

einleiten zu können.

Das Seminar gibt den Teilnehmern einen praxisnahen

Einblick in die psychosozialen Auswirkungen bzw.

Verursachungsmechanismen bei Blasenfuntionsstörungen.

Ziel ist es, diese Zusammenhänge besser erkennen

99


Mittwoch, 22.09.2010

AKADEMIE-FoRUM AF 18

100

zu lernen und mit Professionalität und Empathie den

PatientenInnen Empfehlungen auszusprechen bzw.

Behandlungsangebote zu unterbreiten.

Moderation:

Rösing, Dirk, Greifswald; Berberich, Hermann Josef,

Frankfurt; Hohenfellner, Ulrike, Heidelberg

16:30 Harninkontinenz – Psyche und Sexualität

Berberich, H.J., Frankfurt

16:50 Diskussion

17:00 Häufiger Harndrang als Ausdruck seelischer Konflikte –

ein Fallbericht

Rösing, D., Greifswald

17:20 Diskussion

17:30 Wenn der Körper Grenzen setzt – psychosoziale Auswirkungen

bei urogenitalen Funktionsstörungen Rückenmarkverletzter

Hohenfellner, U., Heidelberg

17:50 Diskussion

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Programmübersicht Donnerstag, 23.09.2010

102

Uhrzeit

8:00

8:30

9:00

9:30

10:00

10:30

11:00

11:30

12:00

12:30

Plenum

Saal X + Y

Plenum I

RCC

Eröffnung

des Kongresses

S. 116

Saal X Saal Y Raum 1 Raum 2 Raum 3 Poster A Poster B Poster C Poster D Raum 14 Raum 17

Pause in der Industrieausstellung

13:00 F 3

Hoden-

13:30

hochstand

14:00

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

18:00

18:30

19:00

19:30 – 21:00

Pflegekongress


Hygiene

und In-

fektiologie

S. 55

S. 119

F 5

Komplikationsmanagem.

n.

Tumortherapie

S. 141

Patientenforum:

PCa*

S. 53

* DGU/BDU/BPS

F 1

Kontroversen

beim

Blasenkarzinom

S. 105

F 4

Beckenbodendysfunktion

der

Frau

S. 120

F6

Roboterchirurgie

S. 142

DGU-

Mitgliederversammlung

S. 153

Sat.-

Symp.

BVMed

e. V.

S. 234

V 9

Prostatakarzinom

– Therapie

lokalisierter

Tumoren

S. 136

Sat.-

Symp.

Fa. Pfizer

Pharma

S. 236

Sat.-

Symp.

Fa. Glaxo

SmithKline

S. 234

Film I

S. 135

Sat.-

Symp.

Fa.

Ferring

Arzneimittel

S. 236

P 5

Urothelkarzinom


Experimentell

Pause in der Industrieausstellung

V 1

Prostatakarzinom


Diagnostik

S. 106

Nachfolgend eine Übersicht der verwendeten Abkürzungen für die einzelnen Programmpunkte:

AK-G Arbeitskreis-Geschäftssitzung (nur Mitglieder) | AEK Akademie Expertenkurse | AF Akademie-Foren |

AUo Arbeits gemeinschaft Urologische Onkologie der Dts. Krebsgesellschaft | BDU Berufsverband der Deutschen Urologen |

S. 121

P 10

Prostatakarzinom


Experimentell

S. 143

P 6

Urolithiasis


Experimentell

und Diagnostik

S. 123

P 11

Unterer

Harntrakt

– Diagnos

tik u.

Therapie

S. 145

P 7

Transplantation

S. 124

P 12

Andrologie:

Sexuelle

Dysfunktion

S. 147

P 8

BPH Klinisch

und

Experimentell

S. 126

P 13

Inkontinenz

und

Beckenbodenrekonstrukt.

S. 149

P 9

Prostatakarzinom

– Therapie

lokalisierter

Tumoren

S. 128

P 14

Prostatakarzinom


Diagnostik

S. 151

V 2

Kinderurologie

S. 108

Sat.-

Symp.

Fa. Orion

Pharma

S. 235

V 10

KH-

ökonomie/DRG/Qualitätssicherung

S. 138

Sat.-

Symp.

Fa. Ipsen

Pharma

S. 237


Raum

18/19

V 3

OP-Techniken


Roboterchirurgie

S. 109

Sat.-

Symp. Fa.

Astellas

Pharma

S. 235

V 11

OP-Techniken


Endoskop.

Techniken

S. 139

Sat.-

Symp.

Sanofi-

Aventis

Deutschland

S. 237

Raum 4a Raum 4b Raum 4c Raum 5 Raum 6 Raum 7 Raum 8 Raum 111 Raum 26 Raum 27 Raum 28

DVPZ

Datenkommission

S. 104

Pause in der Industrieausstellung

AEK 3

Roboterchirurgie

S. 134

AEK 6

Radikale

Prostatektomie

S. 153

AEK 4

TRUS

und

TRUS-

Biopsie

S. 134

AEK 7

OperativeKinderurologie

S. 153

AEK 5

GeSRU

Naht-

und

Knotenkurs

S. 134

AEK 8

Ejakulatanalyse

WHO

S. 153

AEK 1

LaparoskopieHandson

S. 114

AEK 2

Rigide

URS

Handson

S. 117

AEK 9

Flexible

URS

Handson

S. 153

F 2

From

Work- HAROW

bench to

Bedside –

For- S. 104

schung

S. 105

V 4

OP-

Techniken


Harnableitung

S. 112

Pause in der Industrieausstellung

V 6

OP-Techniken

– Rekonstruktive

Eingriffe

S. 130

V 7

Tumoren

des

äußeren

Genitale

– Hodentumore

S. 131

V 8

Nieren-

und

Nebennierentumoren

Therapie

S. 133

DGU-

Pressekonferenz

V 5

Andro-

logie –

Männergesundheit

S. 113

Pause in der Indus trie ausstellung

Raum

26/27/28 Uhrzeit

EAU European Association of Urology | Fi Filmsitzung | Fo Forumssitzung | GeSRU German Society of Residents in Urology |

P Postersitzung | Plenar Plenarsitzung | Sat Satellitensymposium | V Vortragssitzung

S. 134

AUO

Mitgliederversammlung/Studientreffen

S. 117

AUO-

Forum

Prostatakarzinomzentren

S. 140

3. Urologische

Netz-

konferenz

S. 119

Bund e.G.

S. 153

8:00

8:30

9:00

9:30

10:00

10:30

11:00

11:30

12:00

12:30

13:00

13:30

14:00

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

18:00

18:30

19:00

19:30

103


Donnerstag, 23.09.2010

SITZUnG

N 08:00 – 09:30 A Raum 7 HAROW

Helfen nicht-urologische Maßnahmen beim

Prostatakarzinom?

104

Moderation:

Fiebrandt, Hanns-Jörg, Berlin; Rüssel, Christoph, Borken;

Werner, Andreas, Mainz

08:00 Ist eine Ernährungsumstellung noch sinnvoll?

Gola, U., Berlin

Zwischenruf

08:30 Ist Sport beim Prostatakarzinom Mord?

Dimeo, F., Berlin

Zwischenruf

09:00 Wie werden Psyche und Körper entspannt?

Berberich, H.-J., Frankfurt

Zwischenruf

N 08:00 – 09:30 A Raum 4a DVPZ

DATEnKoMMISSIon


Donnerstag, 23.09.2010

FoRUMSSITZUnG

N 08:00 – 09:30 A Raum 1 FORUM 1

KonTRoVERSEn BEIM BLASEnKARZInoM

Moderation:

Wieland, Wolf Ferdinand, Regensburg; Thalmann,

George N., Bern; Hohenfellner, Markus, Heidelberg

08:00 optimierte Diagnostik: Photodynamik, Zytologie,

Marker

Rübben, H., Essen

08:20 Ehrung

08:25 Stellenwert der pelvinen Lymphknotendissektion

Gschwend, J., München

08:40 Wann neo-adjuvante Chemotherapie?

Stöckle, M., Homburg

08:55 Harnableitung beim fortgeschrittenen Blasenkarzinom:

Wann und Wie?

Roth, S., Wuppertal

09:10 Diskussion

N 08:00 – 09:30 A Raum 6 FORUM 2

FRoM WoRKBEnCH To BEDSIDE –

FoRSCHUnG UnD AnWEnDUnG

IM DIALoG

Moderation:

Wullich, Bernd, Erlangen; Schrader, Andres Jan, Ulm;

Sievert, Karl-Dietrich, Tübingen

Axel Merseburger

Habilitand 2010

08:00 Molekulare Mechanismen und potentielle Targets

in der Metastasierung urologischer Tumore

Retz, M., München

105


Donnerstag, 23.09.2010

FoRUMSSITZUnG Fo 2

106

08:22 Tumorzelldisseminierung und Zirkulation von Tumorzellen

bei Patienten mit urologischen Tumoren

Riethdorf, S., Hamburg

08:44 Entwicklung von Methoden zur Molekularen Bildgebung

von Tumoren

Kuwert, T., Erlangen

09:06 Forschungsverbund Blasenkarzinom:

Vorteile der netzwerkbildung

Merseburger, A., Hannover

N 08:00 – 09:30 A Raum 14 V 1

PRoSTATAKARZInoM – DIAGnoSTIK

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Gasser, Thomas, Liestal; Weckermann, Dorothea, Augsburg;

Kröpfl, Darko, Essen

08:00 Gleason Pattern und Androgen-Rezeptor-Expression im

Primärtumor und in den Lymphknotenmetastasen von

Patienten nach radikaler Prostatektomie mit ausgedehnter

pelvinen Lymphadenektomie

Seiler, R.; Rocha, C.; Schobinger, S.; Fleischmann, A.;

Thalmann, G. N. , Bern

08:10 Ergebnisse der MRT gesteuerten Prostatastanzbiopsie

in einem halboffenen 1,5T Scanner in Rückenlage

Garmer, M. ; Brinkmann, R.; Wagener, B.; Busch, M.;

Püttman, P.; Grönemeyer, D., Bochum, Neuss

08:20 Sollten wir auf Gleason-Score 2-4 in der Diagnose des

Prostatakarzinoms verzichten? Ergebnisse einer deutschen

Mulitcenter-Studie

Brookman-May, S. ; May, M.; Burger, M.; Gilfrich, C.;

Wieland, W. F., Regensburg, Straubing


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 1

08:30 Sentinellymphadenektomie im Rahmen der Radikalen

Prostatektomie – Erfahrungen an 50 Patienten

Brössner, C. ; Schenner, M.; Bauer, W.; Watti, A.; Klitsch, M.;

Schramek, P., Wien

08:40 Molekulare Bildgebung mit 11C-Azetat-PET und CT: Diagnostik

von Tumorrezidiv und Metastasen bei Patienten

mit PSA-relapse nach radikaler Prostatektomie bzw.

lokaler Radiotherapie

Müller-Mattheis, V. ; Hautzel, H.; Fahlbusch, M.; Albers, P.,

Düsseldorf, Jülich

08:50 Die klinische Wertigkeit des PCA3 Scores in Relation

zur Anzahl vorangegangener Biopsien: Ergebnisse einer

multinationalen Auswertung von 1251 europäischen

Männern

Auprich, M. ; Chun, F. K. H.; de la Taille, A.; Irani, J.; Graefen,

M.; de Reijke, T.; Kil, P.; Gontero, P.; Van Poppel, H.;

Marberger, M.; Stenzl, A.; Haese, A., Graz, Hamburg, Paris,

Poitiers, Amsterdam, Tilburg, Turin, Leuven, Wien, Tübingen

09:00 Prostate Cancer Antigen (PCA3)-Score ist im unteren

(< 4ng/ml) und mittleren (4-10ng/ml) PSA Bereich hoch

effizient in der Vorhersage von Biopsieergebnissen:

Analyse von 1251 europäischen Männern

Auprich, M. ; Chun, F. K. H.; de la Taille, A.; Irani, J.; Graefen,

M.; de Reijke, T.; Kil, P.; Gontero, P.; Van Poppel, H.;

Marberger, M.; Stenzl, A.; Haese, A., Graz, Hamburg, Paris,

Poitiers, Amsterdam, Tilburg, Turin, Leuven, Wien, Tübingen

09:10 Die rämliche Distribution von Prostatakarzinommetastasen

in Lymphknoten – Die pathologische Befundung

erfordert die Analyse von mehr als einer Schnittfläche

Schilling, D. ; Hennenlotter, J.; Maul, T.; Kuehs, U.; Gakis, G.;

Renninger, M.; Sotlar, K.; Stenzl, A., Tübingen, München

09:20 Eine hohe CD10 Expression im Primärtumor und den

dazugehörenden Lymphknotenmetastasen beim Prostatakarzinom

ist ein negativer prognostischer Faktor bei

Patienten nach radikaler Prostataktomie und ausgedehnter

pelvinen Lymphadenektomie

Fleischmann, A.; Rocha, C.; Seculic, N.; Slobek, I.; Sauter, G.;

Thalmann, G. N. , Bern, Basel, Hamburg

107


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG

N 08:00 – 09:30 A Raum 17 V 2

KInDERURoLoGIE

108

Christian

Schwentner

Habilitand 2010

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Schwentner, Christian, Tübingen; Frankenschmidt,

Alexander, Freiburg; Fisch, Margit, Hamburg

08:00 Minimal-invasive endourologische Behandlung bei

Kindern mit komplizierten Steinlokalisationen

Aguilar, Y. ; Ober, P.; Liske, P.; Zimmermanns, V.; Lahme, S.,

Pforzheim

08:10 Botulinum Toxin A – Harnblaseninjektionen führen zur

Reduktion muskulärer M2, P2x2 und P2x3-Rezeptoren

bei Kindern und Jugendlichen mit neurogener Blase

Schulte-Baukloh, H. ; Neuhaus, J.; Miller, K.; Knispel, H.,

Berlin, Leipzig

08:20 Botulinum Toxin A – eine Alternative bei inkontinenten

Kindern mit therapierefraktärem überaktivem Detrusor?

Lusch, A. ; Wezel, F.; Shah, W.; Michel, M. S., Mannheim

08:30 Anastomotic posterior urethroplasy in children

Koraitim, M. M., Alexandria

08:40 Single-vs. two-stage Fowler – Stephens orchidopexy

(FSo): A critical single-institution retrospective analysis

Comploj, E. ; Koen, M.; Berger, C.; Becker, T.; Riccabona, M.,

Linz

08:50 Semen parameters in unilateral and bilateral cryptorchid

men operated before and after the age of two

years

Van Brakel, J. ; Dohle, G. R.; De Muinck Keizer-Schrama,

S. M. P. F.; Hazebroek, F. W. J., Rotterdam


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 2

09:00 Die operative Korrektur des buried penis:

Eine neue operationstechnik

Riechardt, S. ; Eichelberg, E.; Pfalzgraf, D.; Fisch, M.,

Hamburg

09:10 Die Blasenkapazität bei gesunden Kindern – altersabhängige

Bestimmung durch die ABC – Formel

Seibold, J. ; Alloussi, S. H.; Werther, M.; Schwentner, C.;

Sievert, K. D.; Stenzl, A., Tübingen

09:20 Das Trink-und Miktionsverhalten bei gesunden

Kindern – Der zirkadiane Rhythmus erstellt durch

die ABC-Formel

Seibold, J. ; Alloussi, S. H.; Werther, M.; Schwentner, C.;

Sievert, K. D.; Stenzl, A., Tübingen

N 08:00 – 09:30 A Raum 18 / 19 V 3

oP-TECHnIKEn – RoBoTERCHIRURGIE

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Sulser, Tullio, Zürich; Deger, Serda, Berlin; Manseck,

Andreas, Ingolstadt

08:00 Intrafascial dissection in robotic assisted radical prostatectomy

significantly increases R1 rates

Talimi, S. ; Mortezavi, A.; Hermanns, T.; Seifert, H. H.;

Eberli, D.; Sulser, T., Zürich

08:10 Klinische und Anatomische Faktoren zur Voraussage

der Kontinenz bei der Roboterassisitierten Laparoskopischen

Prostatektomie

Seiler, D. ; Koritsiadis, G.; Zeh, N.; Kwiatkowski, M.; Bauer, S.;

Cornelius, A.; Recker, F., Aarau

109


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 3

110

08:20 Ökonomische Aspekte der radikalen Prostatektomie:

Höhere Kosteneffizienz des da Vinci-Roboters im Vergleich

zu anderen Verfahren bei adipösen Patienten

Bolenz, C. ; Gupta, A.; Hotze, T.; Ho, R.; Cadeddu, J. A.;

Roehrborn, C. G.; Lotan, Y., Mannheim, Dallas

08:30 Beeinflusst ein Mittellappen das Resultat einer Roboterassistierten

Laparoskopischen Prostatektomie?

Seiler, D. ; Koritsiadis, G.; Zeh, N.; Cornelius, A.;

Kwiatkowski, M.; Recker, F., Aarau

08:40 Erfahrungen eines daVinci-Zentrums nach > 1000 Eingriffen:

Gibt es noch Indikationen zur Schnittoperation?

Siemer, S. ; Kamradt, J.; Kisker, O.; Kopper, B.; Becker, F.;

Stöckle, M., Homburg

08:50 Robot-assisted Intra-corporal ileal conduit:

Marionette technique

Seixas-Mikelus, S.; Hayn, M.; Hussain, A.; Blumenfeld, A.;

Nyquist, J.; Chandrasekhar, R.; Wilding, G.; Schwaab, T. ;

Guru, K., Buffalo, Toronto

09:00 Content validation of a novel robotic surgical simulator

Stegemann, A.; Seixas-Mikelus, S.; Kesavades, T.;

Srimathveeravalli, G.; Sathyaseelan, G.; Chandrasekhar, R.;

Wilding, G.; Schwaab, T. ; Guru, K., Buffalo

09:10 Gibt es Grenzen für die roboterassistierte laparoskopisch

radikale Prostatektomie mit dem daVinci-System?

Erfahrungen nach 1500 Fällen

Porres, D. ; Wagner, C.; Zugor, V.; Witt, J., Gronau

09:20 Roboter-assistierte radikale Prostatektomie bei

Patienten über 70 Jahre: onkologisch sicher bei nicht

erhöhtem perioperativem Risiko

Zugor, V. ; Wagner, C.; Zinke, J.; Porres, D.; Akcetin, Z.;

Witt, J. H., Gronau


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Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG

N 08:00 – 09:30 A Raum 8 V 4

oP-TECHnIKEn – HARnABLEITUnG

112

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Hofmann, Rainer, Marburg; Melchior, Sebastian W., Bremen;

Rothenberger, Karlheinz, Landshut

08:00 Konfokale Endomikroskopie – Eine neue Methode zum

Follow-up von Patienten mit Ureterosigmoidostomie

oder Rektosigmoid Pouch

Stein, R. ; Goetz, M.; Hoffman, A.; Schröder, A.;

Biesterfeld, S.; Thüroff, J. W.; Kiesslich, R., Mainz

08:10 Vitamin B12-Spiegel im Langzeitverlauf nach Anlage

eines ileozökalen Reservoirs im Kindesalter

Schröder, A. ; Davis, K.; Thüroff, J. W.; Stein, R., Mainz

08:20 Beeinflusst eine nervenschonende operationstechnik

die Urinkontinenz nach radikaler Zystoprostatektomie

und Anlage einer ilealen Ersatzblase?

Kessler, T. M.; Giannarini, G. ; Burkhard, F. C.;

Thalmann, G. N.; Studer, U. E., Bern

08:30 Langzeitkomplikationen der Ileum-neoblase in einer

großen unizentrischen Serie (n = 1013)

Volkmer, B. ; Hautmann, R., Kassel, Ulm

08:40 Revisionsoperationen bei inkontinentem nabelstoma

nach Ileozökal-oder Dünndarmpouch: Was haben wir

gelernt?

von Rundstedt, F. C. ; Gertenbach, U.; Wissussek, I.;

Lazica, D.; Roth, S., Wuppertal


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 4

08:50 Kann Ileum zur Harnableitung bei Patienten mit vorgängiger

Bestrahlung des kleinen Beckens ≥ 40Gy zur

Harnableitung verwendet werden?

Kiss, B. ; Ghadjar, P.; Studer, U. E.; Burkhard, F. C., Bern

09:00 Serum-Carcinoembryonales Antigen (CEA) und Harnableitung

(HAL) über Darmsegmente: Zusammenhänge,

Langzeitentwicklung und sein nutzen als möglicher

Tumormarker für sekundäre Tumore in der HAL

Löser, A. ; Neumann, M.; Kocot, A.; Vergho, D. C.; Spahn, M.;

Riedmiller, H., Würzburg

09:10 Einsatz des DeTour® – Systems (subkutane Harnleiterprothese)

bei Patienten mit ureteraler obstruktion –

Erfahrungen aus der Urologischen Universitätsklinik

Magdeburg

Janitzky, A. ; Daher, M.; Porsch, M.; Wendler, J. J.; Liehr, U. B.,

Magdeburg

N 08:00 – 09:30 A Raum 28 V 5

AnDRoLoGIE – MännERGESUnDHEIT

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Engelmann, Udo, Köln; Ponholzer, Anton, Wien;

Popken, Gralf, Berlin

08:00 Medikamentöse Therapie in der Männergesundheit

Porst, H., Hamburg

08:20 Diskussion

08:30 Gibt es symptomspezifische Testosteronwerte beim

älteren Mann?

Lackner, J. ; Schatzl, G.; Lunglmayr, G.; Rücklinger, E.;

Kratzik, C., Wien, Mistelbach

113


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG V 5

AKADEMIE ExPERTEnKURSE

114

08:40 Depressivität bei alternden Männer in Relation zu

Sexualsteroidspiegeln und dem CAG repeat Androgenrezeptorgen-Polymorphismus

Zitzmann, M. ; Heuft, G.; Schneider, G., Münster

08:50 Testosteron Behandlung nach radikaler Prostatektomie

des pathologisch lokalisierten Prostatakarzinoms:

Ergebnisse einer Multi-Institutionalen Studie

Isbarn, H. ; Fisch, M.; Huland, H.; Graefen, M.; Sommer, F.,

Hamburg

09:00 Die ProCaSP-Studie: Was ändert sich hinsichtlich Partnerschaft

und Sexualität bei Männern und Frauen nach

kurativer Therapie des Prostatakarzinoms?

Rohde, V. ; Smitka, S.; Küchler, T.; Weidner, W.; Katalinic, A.;

Waldmann, A., Gießen, Lübeck, Kiel

09:10 Ultraschall-gesteuerter Block der Samenstrangnerven

in der skrotalen Chirurgie: Wirksam, sicher und einfach

zu erlernen

Birkhäuser, F. D.; Wipfli, M.; Luyet, C.; Eichenberger, U.;

Studer, U. E.; Roth, B. , Bern

09:20 There is a relationship between prostatitis and male

infertility – State of the Art

Sofikitis, N., Ioannina

N 08:00 – 10:30 A Raum 5 AEK 1

LAPARoSKoPIE HAnDS-on

AK oPERATIVE TECHnIKEn, SEKTIon

EnDo URoLoGIE

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peripheren Zone.


Donnerstag, 23.09.2010

PLEnARSITZUnG

N 09:30 – 12:00 A Plenum PLENUM I

(Saal x + y)

nIEREnZELLKARZInoM – ERÖFFnUnG

DES KonGRESSES

116

Moderation:

Weidner, Wolfgang, Gießen; Stöckle, Michael, Homburg;

Hertle, Lothar, Münster

09:30 nierenzellkarzinom: Klinische Konsequenzen der

histologischen Klassifikation

Störkel, S., Wuppertal

09:45 nierenzellkarzinom: Grenzen der nierenteilresektion

Siemer, S., Homburg

10:00 nierenzellkarzinom: Minimalinvasive Tumortherapie

und active surveillance

Marberger, M., Wien

10:15 nierenzellkarzinom: Ist die neo-adjuvante Therapie

beim fortgeschrittenen RCC eine option?

Steiner, T., Erfurt

10:30 Sequenztherapie an Fallbeispielen

Doehn, C., Lübeck

10:45 Feierliche Kongresseröffnung

Musik

Begrüßung und Ansprache des Präsidenten der DGU

Prof. Dr. Wolfgang Weidner

Grußwort des Präsidenten des BDU

Dr. Martin Bloch

Urologen im nationalsozialismus

Prof. Dr. Dirk Schultheiss

Forschungsförderung in der Medizin

Staatssekretär Dr. Helge Braun

Ehrungen durch den Präsidenten der DGU

Prof. Dr. Wolfgang Weidner

Musik


Donnerstag, 23.09.2010

AKADEMIE ExPERTEnKURSE

N 12:00 – 14:30 A Raum 5 AEK 2

RIGIDE URS HAnDS-on –

AK HARnSTEInE UnD AK oPERATIVE

TECHnIKEn, SEKTIon EnDo URoLoGIE

N 13:00 – 14:30 A Raum 26 AUO

MITGLIEDERVERSAMMLUnG/STUDIEnTREFFEn

13:00 Begrüßung

Albers, P., Düsseldorf

13:05 Bericht des Vorstands

Albers, P., Düsseldorf

13:20 neuwahlen (Briefwahlergebnisse) Sprecher der AUo

Stellvertretender Sprecher der AUo Schriftführer und

Pressebeauftragter Schatzmeister organgruppensprecher

Blase

Abgeschlossene Studienprojekte

13:30 LEA Studie Harnblase

Gschwend, J., München

13:37 1st line Gem/Cis +/-Sorafenib (SUSE)

Krege, S., Krefeld

13:44 1st line Docetaxel +/-Calcitriol (ASCEnT II)

Albers, P., Düsseldorf

13:51 2nd line Cabazitaxel (TRoPIC)

Heidenreich, A., Aachen

neue, aktuell rekrutierende Studienprojekte

13:58 2nd line Blase RAD001/Paclitaxel

Albers, P., Düsseldorf

117


Donnerstag, 23.09.2010

SITZUnG AUo

118

14:03 Metastasenchirurgie niere + Sunitinib (SMAT)

Krege, S., Krefeld

14:08 nicht-klarzelliges nierenzellkarzinom (CESAR)

Steiner, T., Erfurt

14:13 Lymphknotendissektion PCA (SEAL)

Heidenreich, A., Aachen

14:18 1st line PCA Docetaxel +/-Lenalidomid

Gschwend, J., München

14:23 Fallregister „Therapie des Peniskarzinoms“

Protzel, C., Rostock

14:28 Radikale Zystektomie +/-vorherige Radiochemotherapie

Retz, M., München


Donnerstag, 23.09.2010

SITZUnG

N 13:00 – 17:00 A Raum 27 BUND e.G.

3. URoLoGISCHE nETZKonFEREnZ

FoRUMSSITZUnG

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N 13:00 – 14:30 A Saal y FORUM 3

HoDEnHoCHSTAnD

Moderation:

Thüroff, Joachim W., Mainz; Schrader, Mark, Ulm;

Bergmann, Martin, Gießen

13:00 Kinderurologische Aspekte

Steffens, J., Eschweiler

13:15 Andrologische Aspekte

Sperling, H., Mönchengladbach

13:30 onkologische Aspekte

Schmelz, H.U., Koblenz

13:45 The nordish perspective

Giwercman, A., Malmö

14:00 Diskussion

119


Donnerstag, 23.09.2010

FoRUMSSITZUnG

N 13:00 – 14:30 A Raum 1 FORUM 4

BECKEnBoDEnDySFUnKTIon DER FRAU

120

Moderation:

Müller, Stefan C., Bonn; Bruch, Hans-Peter, Lübeck;

Haferkamp, Axel, Frankfurt

13:00 Funktionelle Aspekte der Beckenbodendysfunktion

Wagenlehner, F., Gießen

13:12 Ehrung durch den Präsidenten

Weidner, W., Gießen

13:17 Konserative Therapieansätze

Schultz-Lampel, D., Villingen-Schwenningen

13:29 Gynäkologische Aspekte

Watermann, D., Freiburg

13:41 Urologische Aspekte

Jünemann, K.-P., Kiel

13:53 Chirurgisch-proktologisches Vorgehen

Bruch, H.-P., Lübeck

14:05 Diskussion


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 13:00 – 14:30 A Poster A P 5

URoTHELKARZInoM – ExPERIMEnTELL

Jochen Neuhaus

Habilitand 2010

Peter Olbert

Habilitand 2010

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Olbert, Peter, Marburg; Kausch von Schmeling, Ingo,

Lübeck; Neuhaus, Jochen, Leipzig

Kurzbegehung

P 5.1 Apoptose als Mechanismus einer mToR-

Inhibition beim Harnblasenkarzinom

Schedel, F.; Pries, R.; Thode, B.; Wollmann, B.; Jocham, D.;

Wollenberg, B.; Kausch, I. , Lübeck

P 5.2 Intravesikale α-Immunotherapie am orthotopen

xenograft-Mausmodell – eine neueTargettherapie des

oberflächlichen Urothelkarzinoms der Harnblase

Autenrieth, M. ; Pfost, B.; Seidl, C.; Treiber, U.; Gschwend, J.;

Senekowitsch-Schmidtke, R., München

P 5.3 PI3K/Akt/mToR signaling in urothelial carcinoma:

Implications in cancer therapy

Nawroth, R. ; Stellwagen, F.; Stöhr, R.; Schulz, W.; Hartmann,

A.; Gschwend, J. E.; Retz, M., München, Erlangen, Düsseldorf

P 5.4 Simultaneous siRnA-mediated inhibition of antiapoptotic

BCL2, BCL2L1, Survivin and xIAP in different

bladder cancer cell lines

Kunze, D. ; Kraemer, K.; Fuessel, S.; Grimm, M. O.;

Wirth, M. P., Dresden

P 5.5 Diagnosis, metastasis and recurrence of bladder

cancer correlate with the expression of hyaluronic acid

regulators

Kramer, M. W.; Escudero, D.; Golshani, R.; Lokeshwar, S.;

Stenzl, A.; Kuczyk, M. A.; Soloway, M.; Merseburger, A. S.;

Lokeshwar, V. B., Hannover, Miami, Tübingen

121


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG P 5

122

P 5.6 Matrix metalloproteinase-7 as a marker of

metastasis and predictor of poor survival in bladder

cancer

Szarvas, T. ; Becker, M.; Frank, V. D.; Schmied, K. W.;

Romics, I.; Ergün, S.; Rübben, H., Essen, Budapest

P 5.7 Clinical evaluation of oncofetal fibronectine as a

new prospective urine-based biomarker of the transisional

cell carninoma

Tanovic´, E. ; Junker, K.; Gajda, M.; Berndt, A.;

Wunderlich, H., Jena

P 5.8 Circulating mitochondrial DnA in serum:

A universal diagnostic biomarker for patients with

urological malignancies

Ellinger, J. ; Müller, D.; Müller, S. C.; Hauser, S.; Heukamp, L.

C.; von Ruecker, A.; Bastian, P. J.; Walgenbach-Brünagel, G.,

Bonn, München

P 5.9 Prognostic impact of plasminogen activator

inhibitor-1 expression in bladder cancer

Becker, M. ; Szarvas, T.; vom Dorp, F.; Schmid, K. W.; Ergün,

S.; Rübben, H., Essen

P 5.10 Loss of E-cadherin in plasmacytoid urothelial

Carcinoma (PUC)

Keck, B. ; Stoehr, R.; Becker, K. F.; Lehmann, J.; Rogler, A.;

Giedl, J.; Goebell, P.; Wullich, B.; Hartmann, A., Erlangen,

München, Kiel


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 13:00 – 14:30 A Poster B P 6

URoLITHIASIS – ExPERIMEnTELL UnD

DIAGnoSTIK

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Strohmaier, Walter Ludwig, Coburg; Luboldt, Hans-Joachim,

Dinslaken; Oehlschläger, Sven, Dresden

Kurzbegehung

P 6.1 Thermal tissue injury by the Holmium:

yAG laser in in ureteral stone fragmentation –

the necessity of water cooling

Bedke, J. ; Amend, B.; Kruck, S.; Sievert, K. D.; Nagele, U.;

Stenzl, A., Tübingen, Hall

P 6.2 Einfluss von oxalsäuretransportstörungen auf

das Rezidiv von Kalzium oxalat (Caox) Steinträgern

Oehlschläger, S. ; Fuessel, S.; Meye, A.; Herrmann, J.;

Lotzkat, U.; Albrecht, S.; Wirth, M., Dresden

P 6.3 Assessment of novel biodegradable ureteral

stents in two porcine models

Hadaschik, B. A. ; Shalaby, S. W.; Chew, B. H., Heidelberg,

Anderson, Vancouver

P 6.4 optimierung der Holmium:yag Laserlithotrypsie

bei nicht flotierenden Steinen in vitro

Wezel, F. ; Hammes, C.; Krombach, P.; Gross, A. J.; Häcker, A.;

Michel, M. S.; Bach, T., Mannheim, Hamburg

P 6.5 Bedeutung von oxalobacter formigenes für den

oxalatmetabolismus von Calciumoxalat-Steinpatienten

Siener, R. ; Bangen, U.; Sidhu, H.; Hönow, R.; von Unruh, G.;

Hesse, A., Bonn, Alachua

123


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG P 6

124

P 6.6 Untersuchung zu altersspezifischen Veränderungen

der chemischen Harnsteinzusammensetzung der

Urolithiasis

Höfling, C. ; Oehlschläger, S.; Neumeister, V.; Wirth, M. P.,

Dresden

P 6.7 Metabolisches Syndrom (MetS) beim Harnsäuresteinleiden

(HsL)

Strohmaier, W. L.; Wrobel, B. M.; Schubert, G., Coburg,

Berlin

P 6.8 Übergewicht und Adipositas – Risikofaktoren

beim Kalziumoxalatsteinleiden?

Wrobel, B. ; Schubert, G.; Strohmaier, W. L., Coburg, Berlin

P 6.9 In vitro Analyse von Harnsteinen mit nativer

dual-energy single-source 256-Zeilen Multidetector

Computertomographie (MDCT)

Frimberger, M. ; Eiber, M.; Schneider, H.; Lux, C.; Straub, M.;

Rummeny, E. J.; Huber, A., München

P 6.10 Lebensmittel mit hohem oxalatgehalt

Siener, R. ; Seidler, A. L.; Hönow, R.; Hesse, A., Bonn

N 13:00 – 14:30 A Poster C P 7

TRAnSPLAnTATIon

Amir Hamza

Habilitand 2010

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

4-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Hamza, Amir, Halle; Giessing, Markus, Düsseldorf;

Heynemann, Hans, Halle

Kurzbegehung

P 7.1 Die Istanbul Deklaration – organverschickung

und Transplanttourismus

Engehausen, D. G.; Apel, H., Erlangen


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG P 7

P 7.2 Proteinsignatur im Urin zeigt frühzeitig Rejektion

nach nierentransplantation an

Finke, S.; Stubendorff, B.; Steiner, T.; Ott, U.; Wunderlich, H.;

Gruschwitz, T.; von Eggeling, F.; Junker, K. , Jena

P 7.3 Bedeutung intraoperativer Gewebeoxygenierung

der Transplantatniere für die Funktionsaufnahme nach

nierentransplantation

Maruschke, M. ; Protzel, C.; Stein, K.; Scheeren, T. W. L.;

Martin, K.; Hakenberg, O. W., Rostock

P 7.4 nierentransplantation im Kindesalter –

Erfahrungen des Transplantationszentrums Jena

Gruschwitz, T. ; John, U.; Steiner, T.; Wunderlich, H., Jena

P 7.5 nierentransplantation im Kindesalter an unserem

Zentrum

Mohamad Al-Ali, B. ; Hebel, P.; Mache, C.; Pummer, K.;

Zigeuner, R., Graz

P 7.6 Pneumocystis Pneumonie (PCP) und Pneumocystis

jirovecii Vorkommen bei Patienten nach nierentransplantation

Maruschke, M. ; Riebold, D.; Hickstein, H.; Mitzner, S.;

Loebermann, M.; Reisinger, E. C.; Hakenberg, O. W., Rostock

P 7.7 Biofilmbildung auf Harnleiterschienen nach

nierentransplantation – Frequenz und Einfluss auf die

Transplantatfunktion

Bonkat, G. ; Gröschl, I.; Rieken, M.; Rentsch, C. A.; Wyler, S.;

Gasser, T. C.; Bachmann, A., Basel

P 7.8 Management of pelvic organ prolapse in female

kidney transplant recipients

Hoda, R. ; Wagner, S.; Heynemann, H.; Fornara, P., Halle

P 7.9 Laparoskopische nephrektomie (Lapnx)der

Eigenniere(n) nach nierentransplantation

Hanschmann, U. ; Humke, U., Stuttgart

125


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG P 7

126

P 7.10 Metallstent (Memokath051) Versorgung von

Transplantatharnleiterengen

Schenck, M. ; Shammas, L.; Rossi, R.; Rübben, H.; Paul, A.,

Essen

P 7.11 Testing of a novel CxCL8 protein-based antagonist

in acute experimental renal allograft damage

Bedke, J. ; Nelson, P. J.; Kiss, E.; Muenchmeier, N.; Rek, A.;

Behnes, C. L.; Gretz, N.; Kungl, A. J.; Gröne, H. J., Tübingen,

Munich, Heidelberg, Graz, Mannheim

N 13:00 – 14:30 A Poster D P 8

BPH KLInISCH UnD ExPERIMEnTELL

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Höfner, Klaus, Oberhausen; Muschter, Rolf, Rotenburg;

Oelke, Matthias, Hannover

Kurzbegehung

P 8.1 Thromboxane A2 induces contraction of human

prostate smooth muscle

Strittmatter, F. ; Gratzke, C.; Schlenker, B.; Weinhold, P.;

Stief, C.; Hennenberg, M., München

P 8.2 Expression of key enzymes of the cyclic AMP-mediated

signalling in the human prostate – a quantitative

approach

Waldkirch, E. ; Ückert, S.; Hedlund, P., Hannover, Lund

P 8.3 Rho kinase-signaling in the human prostate does

not involve ezrin/radixin/moesin, adducin, or LIM

kinase

Strittmatter, F. ; Gratzke, C.; Schlenker, B.; Weinhold, P.;

Stief, C.; Hennenberg, M., München


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG P 8

P 8.4 β-arrestin-2 is expressed in smooth muscle and

a binding partner of?1A-adrenoceptors in the human

prostate

Hennenberg, M. ; Schlenker, B.; Strittmatter, F.; Weinhold, P.;

Stief, C.; Gratzke, C., München

P 8.5 Diodenlaser-Vaporisation der Prostata mit dem

980nm 200-W high intensity diode (HiDi) Laser versus

Greenlightlaser-Vaporisation der Prostata mit dem

120-W HPS-Laser – 2-Jahres Ergebnisse einer prospektiven,

nicht-randomisierten Studie

Rieken, M. ; Bonkat, G.; Wyler, S.; Gasser, T.; Bachmann, A.,

Basel

P 8.6 Ein prospektiver Vergleich der perioperativen und

funktionellen Ergebnisse nach photoselektiver 120W

LBo-Greenlightlaser-Vaporisation und 70W Thuliumlaser-VapoResektion

der Prostata

Batzill, W. ; Hermanns, T.; Hefermehl, L. J.; Gross, O.;

Talimi, S.; Schwarz, M.; Krings, T.; Sulser, T.; Seifert, H. H.;

Westphal, J., Krefeld, Zürich

P 8.7 Die Laserenukleation der Prostata mit dem Thulium-Laser

-ein spitzer Pfeil im Köcher der BPH-Therapie

Heider, T. ; Fischer, K.; Kälble, T., Fulda

P 8.8 Langzeitergebnisse der Greenlight-Laser Vaporisation

der Prostata bei Patienten mit oraler Antikoagulation

oder Thrombozytenaggregationshemmung

Rieken, M. ; Bonkat, G.; Wyler, S.; Gasser, T.; Bachmann, A.,

Basel

P 8.9 Thulium:yAG VapoEnukleation bei Prostatae > 100

ml: 1-Jahres-Follow-Up

Harrer, K. ; Wezel, F.; Netsch, C.; Gross, A.; Häcker, A.;

Michel, M. S.; Bach, T., Mannheim, Hamburg

P 8.10 Perioperative Morbidität und Reoperationsrate

nach niederdruck-TUR-P an einer Ausbildungsklinik

Dican, R. V. ; Piesch, S.; Beyer, B.; Beier, J.; Keller, H., Hof

127


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 13:00 – 14:30 A Raum 14 P 9

PRoSTATAKARZInoM – THERAPIE

LoKALISIERTER TUMoREn

128

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Ebert, Thomas, Fürth; Grimm, Marc-Oliver, Dresden;

Kleinschmidt, Klaus, Wiesbaden

Kurzbegehung

P 9.1 Active Surveillance beim Prostatakarzinom am

Kantonsspital Aarau

Gräfe, K. ; Hermanns, T.; Herfs, G.; Seiler, D.;

Kwiatkowski, M.; Recker, F., Aarau, Zürich

P 9.2 ältere Patienten – höheres Risiko der Harninkontinenz

nach radikaler Prostatovesikulektomie!

Borrusch, H. ; Müller, G.; Knop, I.; Otto, U., Bad Wildungen

P 9.3 Impact of surgical technique (open vs. Laparoscopic

vs. Robotic-assisted) on pathological and

biochemical outcomes following radical prostatectomy:

An analysis using propensity score matching

Magheli, A. ; Gonzalgo, M. L.; Guzzo, T. J.; Han, M.;

Pavlovic, C., Berlin, Baltimore

P 9.4 Prediction of Gleason sum upgrading following

radical prostatectomy

Bastian, P. J. ; Buchner, A.; Kohler, A.; Seitz, M.; Roosen, A.;

Stadler, T. C.; Gratzke, C.; Reich, O.; Stief, C. G., München

P 9.5 Einfluss der TUR-P auf die Verlässlichkeit präoperativer

nomogramme zur Vorhersage des pathohistologischen

Stadiums vor radikaler Prostatektomie (RP) bei

Prostatakarzinom

van Erps, T.; Torondshadse, K. ; Pfister, D.; Thüer, D.;

Brehmer, B.; Heidenreich, A., Aachen


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG P 9

P 9.6 Gibt es einen Stadienshift beim operierten

Prostatakarzinom übe die letzten 20 Jahre?

Bader, P. ; Müller, J.; Westermann, D.; Frohneberg, D.,

Karlsruhe

P 9.7 The role of adjuvant hormonal treatment after

surgery for high-risk localized prostate cancer-results of

a multi-institutional matched analysis

Spahn, M. ; Joniau, S.; Gontero, P.; Tombal, B.;

Van Der Eeckt, K.; Walz, J.; Marchioro, G.; Bader, P.;

Frohneberg, D.; Graefen, M.; Schröder, F.; Bangma, C.; Van

Gangh, P.; Van Poppel, H., Würzburg, Leuven, Turin, Brüssel,

Hamburg, Novara, Karlsruhe, Rotterdam

P 9.8 Die radikale Salvage Prostatektomie (RSP) in der

Therapie des Lokalrezdivs nach Strahlentherapie (ST)

Heidenreich, A. ; Jonieau, S.; Pfister, D.; Brehmer, B.;

van Poppel, H.; Budäus, L.; Heinzer, H.; Graefen, M., Aachen,

Leuven, Hamburg

P 9.9 Darstellung der Krankheitscharakteristika von

Männern unter 50 Jahren nach radikaler Prostatektomie

bei lokalisiertem Prostatakarzinom im Vergleich zu

älteren Männern in Europa

Atassi, N. ; Spethmann, J.; Pehrke, D.; Graefen, M.;

Heinzer, H.; Huland, H.; Steuber, T., Hamburg

P 9.10 operateurs-unabhängige Evaluierung der

Ergebnisse der offen-retropubischen (RRPE) und der

laparoskopisch/endoskopischen radikalen Prostatektomie

(EERPE) – eine prospektive multizentrische Studie

Stolzenburg, J. U. ; Holze, S.; Köhler, N.; Gansera, L.;

Truß, M. C.; Rebmann, U.; Roth, S.; Fahlenkamp, D.;

Thiel, R.; Scholz, H. J.; Brähler, E., Leipzig, Dortmund,

Dessau, Wuppertal, Chemnitz, Weißenfels-Hohenmölsen

129


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG

N 13:00 – 14:30 A Raum 6 V 6

oP-TECHnIKEn – REKonSTRUKTIVE EInGRIFFE

130

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Keller, Hansjörg, Hof; Horsch, Reinhold, Offenburg;

van Ahlen, Hermann, Osnabrück

13:00 Inzidenz, klinische Symptomatik und Therapie

rektourethraler Fisteln nach radikaler Prostatektomie

Thomas, C. ; Jones, J.; Jäger, W.; Hampel, C.; Thüroff, J. W.;

Gillitzer, R., Mainz

13:10 „Small-Inzision“ Corporoplastik und „Grafting“ zur

Korrektur der Deviation bei 77 Patienten mit stabiler

Induratio penis plastica (IPP)

Hauptmann, A. ; Diemer, T.; Weidner, W., Gießen

13:20 Bladder neck incompetence at posterior urethroplasty

Koraitim, M. M., Alexandria

13:30 offene Urethrastrikturrekonstruktion mit Mundschleimhauttransplantat:

Erfolgsrate nach 86 Monate

Follow up – eine Analyse von 184 Patienten

Pandey, A. ; Dobkowicz, L.; Beier, J.; Keller, H., Hof

13:40 Das Ureter – Ileum – Interponat (UII): Indikation, Technik

und Ergebnisse

Richter, S. ; Pfister, D.; Thüer, D.; Brehmer, B.;

Heidenreich, A., Aachen

13:50 Urethraldivertikel der weiblichen Harnröhre-Langzeitergebnisse

nach operativer Versorgung

Anheuser, P. ; Schmidt, S.; Steffens, J., Eschweiler

14:00 Erste Erfahrungen mit einer selbst expandierenden

Hydrogel-Hodenprothese

Sohn, M. ; Hatzinger, M.; Wirsam, K., Frankfurt


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 6

14:10 Biomechanische und urodynamische Untersuchungen

der Anwendung eines sich selbstverankernden Fadenmaterials

bei der Pyeloplastik

Amend, B. ; Leichtle, U.; Müller, O.; Kruck, S.; Hennenlotter, J.;

Bedke, J.; Stenzl, A.; Sievert, K. D., Tübingen

14:20 Harnröhrenrekonstruktion mit Mundschleimhaut:

Langzeitergebnisse von 76 Patienten evaluiert mit

Harnröhrensonographie, Uroflowmetrie und/oder IPSS:

Brauchen wir die retrograde Urethrographie?

Werther, M. ; Alloussi, S.; Sievert, K. D.; Stenzl, A.;

Seibold, J., Tübingen

N 13:00 – 14:30 A Raum 7 V 7

TUMoREn DES äUSSEREn GEnITALE –

HoDEnTUMoRE

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Weißbach, Lothar, Berlin; Albrecht, Walter, Mistelbach;

Diemer, Thorsten , Gießen

13:00 Update Leitlinien (Übersicht)

Schrader, M., Ulm

13:15 Identifikation der (occult) metastasierten Stadien

anhand der Genexpression in Seminomen

Ruf, C. G.; Linbecker, M.; Port, M.; Wagner, W.;

Schmelz, H. U.; Abend, M., Hamburg, Hannover, Koblenz,

München

13:25 Therapie der Testikulären Intraepithelialen neoplasie

(TIn) – eine multizentrische Studie der German Testicular

Cancer Study Group

Dieckmann, K. P. ; Kliesch, S., Hamburg, Münster

131


Donnerstag, 23.09.2010

FILMSITZUnG V 7

132

13:35 Sexualität und Partnerschaft bei Patienten mit malignen

Keimzelltumoren des Hoden – Eine Untersuchung

an 131 Patienten

Martinschek, A. ; Schmelz, H. U.; Sparwasser, C., Ulm,

Koblenz

13:45 Komplikationen im perioperativen Management bei

Patienten mit Residualtumorresektion, RTR bei nichtseminomatösen

Keimzelltumoren, nSKZT, nach Cisplatin

basierter Chemotherapie

Pfister, D. ; Winter, C.; Albers, P.; Schrader, M.; Busch, J.;

Dieckmann, K. P.; Adam, M.; Schmelz, H.; Heidenreich, A.,

Aachen, Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Koblenz

13:55 Residualtumorresektionen (RTR) bei Patienten mit

testikulären Keimzelltumoren- Korrelation von IGCCCG-

Klassifikation zur Rate der vaskulären Komplikationen

Winter, C. ; Bingöl, C.; Witthuhn, R.; de Geeter, P.; Albers, P.,

Düsseldorf, Kassel

14:05 Häufigkeit chirurgischer Begleiteingriffe bei postchemotherapeutischer

retroperitonealer Lymphadenektomie

(PC-RPLA) fortgeschrittener nichtseminomatöser

Keimzelltumoren (nSKZT)

Pfister, D. ; Winter, C.; Albers, P.; Schrader, M.; Busch, J.;

Dieckmann, K. P.; Adam, M.; Schmelz, H.; Heidenreich, A.,

Aachen, Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Koblenz

14:15 Prädiktoren vaskulärer Begleiteingriffe bei der postchemotherapeutischen

retroperitonealen Residualtumorresektion

(PC-RTR) fortgeschrittener nichtseminomatöer

Keimzelltumoren (nSKZT)

Heidenreich, A. ; Pfister, D.; Schrader, M.; Busch, F.;

Dieckmann, K. P.; Hartmann, M.; Winter, C.; Albers, P.,

Aachen, Berlin, Hamburg, Düsseldorf


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG

N 13:00 – 14:30 A Raum 8 V 8

nIEREn-UnD nEBEnnIEREnTUMoREn:

THERAPIE

Hagen Loertzer

Habilitand 2010

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Loertzer, Hagen, Göttingen; Mickisch, Gerald H., Bremen;

Kuczyk, Markus, Hannover

13:00 Ergebnisqualität Tumornephrektomie – Ergebnisse

der nUK Database 2009

Vögeli, T. , Würselen

13:10 Renal cell carcinoma in octogenarians: Comprehensive

analysis using the SEER database

Hayn, M.; Hellenthal, N.; Kim, H.; Underwood, W.;

Schwaab, T. , Buffalo

13:20 Renal cell carcinoma in the elderly: Is partial nephrectomy

the right surgical option?

Hayn, M.; Hellenthal, N.; Kim, H.; Underwood, W.;

Schwaab, T. , Buffalo

13:30 Vergleich der perioperativen Morbidität und nierenfunktion

nach nierenteilresektion und radikaler nephrektomie

bei nierentumoren >4cm zwischen jüngeren

und älteren Patienten

Jaeger, W. J.; Roos, F. C.; Brenner, W.; Hampel, C.;

Thueroff, J. W., Mainz

13:40 onkologische Langzeitergebnisse der elektiven

organerhaltenden nierenoperation versus radikalen

nephrektomie bei Patienten mit nierenzellkarzinom

≥ pT1b

Roos, F. C.; Brenner, W.; Müller, M.; Jäger, W. J.; Thüroff, J. W.;

Hampel, C., Mainz

133


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 8

AKADEMIE ExPERTEnKURSE

134

13:50 Long term results after CT guided percutaneous radiofrequency

ablation for small renal tumors

Ferakis, N.; Bouropoulos, C.; Charalampogiannis, N. ;

Mylona, S.; Poulias, I., Athen

14:00 nierentumorexzision bei Tumoren größer 4 cm:

18 Jahre Erfahrung eines urologischen Zentrums

Schöppler, G. M.; Nasher, I.; von Löwenstern, K.; Lusch, A.;

Alken, P.; Michel, M. S.; Häcker, A., Mannheim

14:10 Einfluss klinischer Variablen auf die Vorhersage des

krankheitsfreien Überlebens nach operativer Therapie

des lokalisierten nierenzellkarzinoms

Brookman-May, S. ; May, M.; Burger, M.; Gilfrich, C.;

Wieland, W. F., Regensburg, Straubing

14:20 Klinische Präsentation des Ductus Bellini Carcinoms

Staehler, M. ; Ketting, B.; Haseke, N.; Nuhn, P.;

Nordhaus, C.; Siegert, S.; Stief, C., München

N 13:00 – 14:30 A Raum 4a AEK 3

RoBoTERCHIRURGIE

N 13:00 – 14:30 A Raum 4b AEK 4

TRUS UnD TRUS-BIoPSIE

N 13:00 – 14:30 A Raum 4c AEK 5

GESRU nAHT-UnD KnoTEnKURS:

oB nIEREnSTIEL oDER FASZIE – DER KnoTEn

MUSS GEKonnT SEIn!

N 13:15 – 14:30 A Raum 111 DGU-PRESSEKonFEREnZ


Donnerstag, 23.09.2010

FILMSITZUnG

N 13:30 – 15:00 A Raum 3 FI 1

FILM I

Moderation:

Fornara, Paolo, Halle; Enzmann, Thomas, Brandenburg an

der Havel; Leyh, Herbert, Garmisch-Partenkirchen

13:30 Residuale Raumforderungen nach Chemotherapie beim

Hodentumor: Roboter-assistierte laparoskopische

Lymphadenektomie (RLA) großer retroperitonealer

Tumore

Schoen, G. ; Egner, T.; Noe, M.; Schiefelbein, F., Würzburg

13:38 Roboter-assistierte nierenteilresektion: Early unclamping

Technik und Sliding Clip Renorrhaphie zur Reduktion

der warmen Ischämiezeit

Schoen, G. ; Egner, T.; Noe, M.; Schiefelbein, F., Würzburg

13:50 Technik der Da Vinci – assistierten laparoskopischen

Adrenalektomie

Schiefelbein, F. ; Schön, G.; Noe, M.; Plhal, S., Würzburg

13:55 DaVinci-assistierte Pyeloplastik – Technik mit transumbilikalem

Kameraport und zwei Arbeitstrokaren

Schiefelbein, F. ; Schön, G.; Noe, M.; Plhal, S., Würzburg

14:01 Tipps und Tricks der DaVinci-Zystektomie – Erfahrungen

nach über 50 operationen

Kopper, B. ; Siemer, S.; Gebhard, T.; Kamradt, J.; Stöckle, M.,

Homburg

14:11 Die Homburger Technik der vesikourethralen Anastomose

bei der laparoskopischen, roboter-assistierten

Prostatektomie

Kamradt, J. ; Kopper, B.; Saar, M.; Janssen, M.; Tzavaras, A.;

Siemer, S.; Stöckle, M., Homburg

135


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG

N 13:30 – 15:00 A Raum 2 V 9

PRoSTATAKARZInoM –

THERAPIE LoKALISIERTER TUMoREn

136

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Burchardt, Martin, Greifswald; Michel, Maurice Stephan,

Mannheim; Humke, Ulrich, Stuttgart

13:30 Progressfreies Überleben, Gesamt-und karzinomspezifisches

Überleben von Prostatakarzinompatienten nach

radikaler Prostatovesikulektomie in Deutschland in

Abhängigkeit von der Familienanamnese

Herkommer, K. ; Winkler, C.; Gschwend, J. E.; Kron, M.,

München, Ulm

13:40 Vergleich von 7 Komorbiditätsklassifikationen zur

Vorhersage des Langzeitüberlebens nach radikaler

Prostatektomie ab dem 65. Lebensjahr

Fröhner, M. ; Koch, R.; Litz, R.; Wirth, M., Dresden

13:50 Komplikationen bei der offenen retropubischen radikalen

Prostatektomie gemäß der „Martin-Kriterien“:

Analyse von 2893 Fällen

Löppenberg, B. ; Noldus, J.; Holz, A.; Palisaar, R. J., Herne

14:00 Auswertung der mittels Sentinel-LA detektierten Rate

LK-positiver Patienten in Abhängigkeit von präoperativen

Prognoseparametern in über 1200 Fällen mit

klinisch lokalisiertem Prostatakarzinom

Winter, A. ; Henke, R. P.; Wawroschek, F., Oldenburg

14:10 Kriterien für Active Surveillance bei Low risk Prostatakarzinomen

– neubewertung nach radikaler Prostatektomie

Stadler, T. C.; Stanislaus, P.; Zilinberg, E.; Buchner, A.;

Seitz, M.; Roosen, A.; Stief, C. G.; Bastian, P. J., München


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 9

14:20 Überprüfung derzeitiger Kriterien für eine Active

Surveillance Therapie des Prostatakarzinoms – Vergleich

der initialen Parameter Biopsie/PSA-Wert mit der

Pathologie des Prostatektomiepräparats

Pfitzenmaier, J. ; Höfner, T.; Pahernik, S.; Hadaschik, B.;

Wagener, N.; Djakovic, N.; Haferkamp, A.; Hohenfellner, M.,

Bielefeld, Heidelberg

14:30 Time to biochemical recurrence is a strong and independent

predictor of CSS and oS in high-risk prostate

cancer

Spahn, M. ; Joniau, S.; Briganti, A.; Marchioro, G.;

Tombal, B.; Walz, J.; Bader, P.; Frohneberg, D.; Graefen, M.;

Tizzani, A.; Van Gangh, P.; Kneitz, B.; Montorsi, F.;

Van Poppel, H.; Gontero, P., Würzburg, Leuven, Milano,

Novara, Brüssel, Hamburg, Karlsruhe, Turino, Rotterdam

14:40 Periduralanästhesie während retropubischer Prostatektomie

– eine randomisierte prospektive Studie zur

Evaluation des Einflusses auf den Blutverlust

Baumunk, D. ; Miller, K.; Schrader, M.; Weikert, S.;

Jentzmik, F.; Ebbing, J.; Friedersdorff, F.; Cash, H.;

Breckwoldt, J.; Schostak, M., Berlin

14:50 Wie oft ist eine radikale Prostatektomie oder Brachytherapie

nicht angezeigt, wenn man eine 10 Jahre

Überlebensrate für die Beurteilung zu Grunde legt

Rutkowski, M. ; Ponholzer, A.; Oismüller, R.;

Rauchenwald, M.; Madersbacher, S., Korneuburg, Wien

137


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG

N 14:00 – 15:30 A Raum 17 V 10

KRAnKEnHAUSÖKonoMIE/DRG/

QUALITäTSSICHERUnG

138

Volker Rohde

Habilitand 2010

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Burger, Maximilian, Regensburg; Schmitz-Dräger, Bernd,

Fürth; Rohde, Volker, Bad Schwartau

14:00 DRG 2010

Volkmer, B., Kassel

14:15 Basisdaten von 7 Prostatakarzinomzentren (DKG)

bei 4168 Patienten mit primären Prostatakarzinom –

Einstieg in eine spezifische Versorgungsforschung?

Klotz, T. ; Fahlenkamp, D.; Huland, H.; Kälble, T.; Sperling, H.;

Steffens, J.; Varga, Z., Weiden, Chemnitz, Hamburg, Fulda,

Mönchengladbach, Eschweiler, Sigmaringen

14:25 Modernes Belegungsmanagement in der Urologie in

Anlehnung an die InEK Daten zur mittleren Verweildauer

auf der Basis des §301 Datensatzes unter nutzung

leistungsfähiger analytischer Software aus dem Bereich

Medizin-Controlling

Lüdecke, G. ; Stufler, M.; Bschleipfer, T.; Hauptmann, A.;

Pilatz, A.; Weidner, W., Gießen

14:35 Interactive bottom-up, top-down and pear evaluation;

a novel tool to support urologic mentoring

Largo, R. ; Eberli, D.; Sulser, T., Zürich

14:45 Geo-Marketing auf dem Boden des Krankenkassen

Übermittlungsdatensatzes nach §301 SGBV zur

Identifizierung der Patientenströme einer urologischen

Klinik

Lüdecke, G. ; Bschleipfer, T.; Hauptmann, A.; Pilatz, A.;

Weidner, W., Gießen


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 10

14:55 Schweregradsimulationen im PCCL-System –

was bringt uns die aufwändige Kodierung?

Wenke, A. ; Gaber, A.; Pühse, G.; Roeder, N.; Hertle, L.,

Münster

15:05 Zukunft des Qualitätsmanagements

Schroeder-Printzen, I., Gießen

N 14:00 – 15:30 A Raum 18 / 19 V 11

oP-TECHnIKEn – EnDoSKoPISCHE TECHnIKEn

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Gross, Andreas-J., Hamburg; Haupt, Gerald, Speyer;

Rassweiler, Jens, Heilbronn

14:00 Flexible URS

Gross, A.-J., Hamburg

14:15 Ist die flexible Ureterorenoskopie eine kosteneffektive

Behandlungsmodalität? Erfahrungen zur Reparaturhäufigkeit

und-kosten nach 630 Eingriffen

Liske, P. ; Ober, P.; Zimmermanns, V.; Lahme, S., Pforzheim

14:25 Flexible Doppelkanal-Ureterorenoskopie: Erste Ergebnisse

Horn, T. ; Frimberger, M.; Lux, C.; Gschwend, J. E.; Straub, M.,

München

14:35 Anwendung des Resektionstrainers LS 10-2/S nach Dr.

K. Forke zur transurethralen Resektion der Prostata im

Rahmen der operativen Ausbildung – Vergleich der Trainingsergebnisse

mit den Ergebnissen der Posttrainer-

TURP am Patienten

Ebbing, J. ; Miller, K.; Steiner, U.; Weikert, S.; Wille, A.;

Baumunk, D.; Jentzmik, F.; Schostak, M., Berlin

139


Donnerstag, 23.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 11

140

14:45 Endoskopie des oberen Harntraktes – Erfahrungen mit

einem neuen Trainingsmodell unter Verwendung von

Schweineharntrakten

Liske, P. ; Ober, P.; Zimmermanns, V.; Lahme, S., Pforzheim

14:55 navigierter Zugang zum Hohlsystem der niere:

Erste Erfahrungen mit elektromagnetischem Tracking

Huber, J. ; Wegner, I.; Meinzer, H. P.; Hallscheidt, P.;

Hadaschik, B. A.; Pahernik, S.; Hohenfellner, M., Heidelberg

15:05 Perioperative Anwendungsbeobachtung von thermolabilen

Ureterstents (Memokath051) und anderen

handelsüblichen Ureterschienen

Schenck, M. ; Weise, S.; Hüppe, P.; Rossi, R.; Rübben, H.,

Essen

15:15 Endovaskuläres Management Uretero-arterielle Fisteln

aufgrund Langzeitstentversorgung

Colleselli, D. ; Siegel, J.; Huber, S.; Brechtel, K.; Radmayr, C.;

Stenzl, A.; Schwentner, C., Tübingen, Innsbruck

N 14:30 – 16:00 A Raum 26 AUO-FORUM

PRoSTATAKARZInoMZEnTREn

Wunsch und Wirklichkeit

Moderation:

Albers, Peter, Düsseldorf; Gschwend, Jürgen, München;

Geiges, Götz, Berlin

14:30 Ergebnisse der Prostatakarzinomtherapie 3 Jahre nach

DKG-Zertifizierung

Albers, P., Düsseldorf

pT2 R1 – welche Relevanz hat ein positiver Schnittrand?

14:45 Was ist ein positiver Schnittrand?

Erbersdobler, A., Rostock


Donnerstag, 23.09.2010

SITZUnG AUo

FoRUMSSITZUnG

15:00 Welche Konsequenz hat er – aus Sicht des Urologen?

Hammerer, P., Braunschweig

15:15 Welche Konsequenz hat er – aus Sicht des Strahlentherapeuten?

Baumann, M., Dresden

15:30 Posttherapeutische Konferenz – Diskussion von zwei

Fällen

15:45 Wofür brauchen wir noch die Brachytherapie?

Machtens, S., Bergisch Gladbach

N 14:30 – 16:00 A Saal y FORUM 5

KoMPLIKATIonSMAnAGEMEnT nACH

TUMoRTHERAPIE/BECKEn

Moderation:

Noldus, Joachim, Herne; Roth, Stephan, Wuppertal;

Burchardt, Martin, Greifswald

14:30 RRP

Stief, C.-G., München

14:42 Zystektomie

Stenzl, A., Tübingen

14:54 Radiotherapie und nicht operative Therapien des PCa

Heidenreich, A., Aachen

15:06 Gynäkologischen Eingriffen

Riedmiller, H., Würzburg

15:18 Chirurgische Konzepte: Peritonitis, offene Bauchbehandlung,

netze

Weitz, J., Heidelberg

15:30 Diskussion

141


Donnerstag, 23.09.2010

FoRUM

N 14:30 – 16:00 A Raum 1 FORUM 6

RoBoTERCHIRURGIE

142

Moderation:

Manseck, Andreas, Ingolstadt; Becker, Armin Johannes,

München; Sulser, Tullio, Zürich

14:30 Robotische operationstechnik – Entwicklung

und Perspektiven

Stöckle, M., Homburg

14:50 Ausbildungskonzepte für erfahrene laparoskopische

operateure

Rassweiler, J., Heilbronn

15:10 Ökonomische Gedanken zur Roboterchirurgie

Witt, J.H., Gronau

15:30 Ausbildungskonzepte für erfahrene offene operateure

Michel, M.S., Mannheim

15:50 Diskussion


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 14:30 – 16:00 A Poster A P 10

PRoSTATAKARZInoM – ExPERIMEnTELL

Kathleen

Herkommer

Habilitandin 2010

Alexandre Pelzer

Habilitand 2010

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Herkommer, Kathleen, München; Engehausen, Dirk,

Erlangen; Pelzer, Alexandre, Mannheim

Kurzbegehung

P 10.1 CpG-DnA mediated antigen shutteling enhances

protein or peptide based immunotherapy in BL6/C57

mice

Maurer, T. ; Thalgott, M.; Aguilar-Pimentel, J. A.; Horn, T.;

Pournaras, C.; Gschwend, J. E.; Nawroth, R.; Kuebler, H.,

München

P 10.2 Changes in expression of cortical cytoskeletal

genes in prostate cancer are related to oncogenic ERG

deregulation

Ingenwerth, M. ; Djuidje, C.; Hader, C.; Arsov, C.; Engers, R.;

Rahnenführer, J.; Schulz, W., Düsseldorf, Dortmund

P 10.3 Differential effects of sorafenib on proliferation

and apoptosis in androgen-sensitive and-insensitive

prostate cancer cells

Oh, S. J. ; Santer, F. R.; Erb, H.; Cavarretta, I. T.; Hobisch, A.;

Culig, Z., Innsbruck, Feldkirch

P 10.4 Cisplatin loaded carbon encapsulated iron nanoparticles

as multifunctional hyperthermia agents

Taylor, A. ; Krupskaya, Y.; Kraemer, K.; Fuessel, S.;

Klingeler, R.; Buechner, B.; Wirth, M. P., Dresden

P 10.5 Age-related epigenetic inactivation of Fibulin-2

in prostate cancer

Dansranjav, T. ; Wagenlehner, F.; Paradowska, A.; Steger, K.;

Weidner, W.; Dammann, R.; Schagdarsurengin, U., Gießen

143


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG P 10

144

P 10.6 The role of inflammatory stimuli in modulating

tumor derived factors expression in metastatic prostate

cancer microenvironment

Banzola, I. ; Mohyuddin, R.; Sais, G.; Poyet, C.; Sulser, T.;

Provenzano, M., Zürich

P 10.7 Carbon nanotubes enhanced cytotoxicity of

carboplatin in prostate cancer cells

Kraemer, K. ; Arlt, M.; Haase, D.; Hampel, S.; Schulze, R.;

Leonhardt, A.; Wirth, M. P., Dresden

P 10.8 Die Detektion von Papillomavirus-DnA in der

Prostata – ein Virus mit unterschätzter klinischer Relevanz?

Brookman-May, S. ; May, M.; Burger, M.; Gilfrich, C.;

Wieland, W. F., Regensburg, Straubing

P 10.9 Epac inhibits migration and proliferation of human

prostate carcinoma cells

Rose, A. ; Weber, A. A.; Rübben, H.; Fischer, J. W.; Grandoch,

M., Essen

P 10.10 Proteomanalyse des Seminalplasmas identifiziert

Fragmente des Semenogelin I und II als diagnostische

Biomarker zur nicht-invasiven Diagnostik des

Prostatakarzinoms

Neuhaus, J. ; Bauer, H. W.; Schiffer, E.; Siwy, J.; von Wilcke, P.;

Stolzenburg, J. U., Leipzig, München, Hannover


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 14:30 – 16:00 A Poster B P 11

UnTERER HARnTRAKT – DIAGnoSTIK UnD

THERAPIE

Georg Bartsch

Habilitand 2010

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Bartsch, Georg, Ratingen; Pannek, Jürgen, Nottwil;

Goepel, Mark, Velbert

Kurzbegehung

P 11.1 Urodynamische Referenzwerte – eine retrospective

Analyse von 976 Urodynamiken ohne pathologischen

Befund

Alloussi, S. H. ; Lang, C.; Eichel, R.; Stenzl, A.; Ziegler, M.;

Alloussi, S., Tübingen, Neunkirchen, Homburg

P 11.2 Die Korrelation von Restharn und Harnwegsinfektion

– gibt es einen kritischen Grenzwert bei asymptomatischen

Männern?

May, M. ; Brookman-May, S.; Burger, M.; Hoschke, B.;

Gilfrich, C., Straubing, Regensburg, Cottbus

P 11.3 Induzieren die digital rektale Untersuchung,

die transrektale Sonographie oder eine Ejakulation das

Auftreten einer Mikrohämaturie? Eine Untersuchung

an 185 Probanden

Martinschek, A. ; Nast, J.; von Dobschütz, K.; Sparwasser, C.,

Ulm

P 11.4 Engineered collagen-based biomaterials for tissue

engineering of the urinary tract

Montzka, K. ; Läufer, T.; Becker, C.; Grosse, J.; Heidenreich,

A., Aachen, Düsseldorf

145


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG P 11

146

P 11.5 Antikörper nach BTx-A Applikation in den

M. detrusor vesicae bei oAB: Häufigkeit und klinische

Relevanz

Hegele, A. ; Varga, Z.; Frohme, C.; Olbert, P.; Hofmann, R.,

Marburg, Sigmaringen

P 11.6 Langzeitbehandlung mit Finasterid bei Männern

mit LUTS – 13 Jahre nachsorge

Rom, M. ; Schatzl, G.; Klatte, T.; Kramer, G.; Friedl, A.;

Marberger, M., Wien

P 11.7 Urodynamische und funktionelle Langzeitergebnisse

der Latissimus Dorsi Detrusor Myoplastie bei

Patienten mit akontraktiler Harnblase-eine unizentrische

Analyse

Gakis, G. ; Ninkovic, M.; Sturtz, G.; Sievert, K. D.; Stenzl, A.,

Tübingen, München

P 11.8 Kann die Botulinumtoxin-A-Therapie bei der

neurogenen Detrusorüberaktivität beliebig oft wiederholt

werden? Erste Ergebnisse nach vielfacher und

langjähriger Anwendung

Kiss, G. ; Jud, T.; Konstantinidis, C., Innsbruck, Athen

P 11.9 Kieler Erfahrungen in der Behandlung von

Patienten mit neurogener Blasenfunktionsstörung bei

Morbus Parkinson durch Botulinumtoxin-Injektion

Boy, S. ; Hamann, M.; Jünemann, K. P., Kiel

P 11.10 Are suburothelial myofibroblasts in a favourable

position to influence detrusor activity directly?

Roosen, A. ; Walther, S.; Stief, C. G.; Fowler, C. J., München,

London


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 14:30 – 16:00 A Poster C P 12

AnDRoLoGIE: SExUELLE DySFUnKTIon

Michael Mathers

Habilitand 2010

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Mathers, Michael, Remscheid; Plas, Eugen, Wien;

Leiber, Christian, Freiburg

Kurzbegehung

P 12.1 Activated RhoA/Rho-kinase impairs erectile

function after cavernous nerve injury in rats

Gratzke, C. ; Strong, T. D.; Gebska, M. A.; Champion, H.

C.; Stief, C. G.; Burnett, A. L.; Bivalacqua, T. J., München,

Baltimore, Iowa City, Pittsburgh

P 12.2 Erektile Funktion nach roboter-assistierter radikaler

Prostatektomie

Zugor, V. ; Wagner, C.; Porres, D.; Witt, J., Gronau

P 12.3 Combination therapy for erectile dysfunction

with testosterone and vardenafil in hypogonadal patients

who failed to respond to testosterone treatment

alone

Yassin, A. ; Haider, A.; Saad, F., Norderstedt, Bremerhaven,

Berlin

P 12.4 Rehabilitation der erektilen Funktion mit 25mg

Sildenafil zur nacht nach nervenerhaltender radikaler

Prostatektomie – 2 Jahre Follow-up

Bannowsky, A. ; Schulze, H.; Hautmann, S.; Jünemann, K. P.,

Osnabrück, Kiel

P 12.5 Efficacy and safety of an orodispersible formulation

of vardenafil for the treatment of erectile dysfunction

in elderly men and those with underlying conditions:

An integrated analysis of pivotal trial data

Sperling, H. ; Gittelman, M., Mönchengladbach, Aventura

147


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG P 12

148

P 12.6 Sind der Androgenstatus oder Aspekte der Partnerschaft

prädiktive Faktoren für das Ansprechen

einer PDE-5 Therapie bei ED?

Ponholzer, A. ; Madersbacher, S.; Esterbauer, B., Wien,

Salzburg

P 12.7 Expression and distribution of phosphodiesterase

(PDE) isoenzmyes PDE4, PDE5 and PDE11 in the

human seminal vesicle

Ückert, S. ; Sonnenberg, J. E.; Steffenhagen, V.; Sandner, P.;

Kuczyk, M. A.; Hedlund, P., Hannover, Wuppertal, Lund

P 12.8 Die Rolle von Antiepileptika bei Erektiler Dysfunktion

Schneider, H. ; Hornberg, J.; Brähler, E.; Wirbatz, A.; Weidner,

W., Gießen, Leipzig

P 12.9 Der Einfluss der Symptome der überaktiven

Blase auf die Sexualität

Heidler, S. ; Temml, C.; Ponholzer, A.; Madersbacher, S., Wien

P 12.10 Charakterisierung der Patienten mit Premature

ejakulation (PE) in der alltäglichen, urologischen Praxis

und Effektivität der Behandlung mit Dapoxetin

Beecken, W. D. ; Wendling, J.; Engl, T., Frankfurt, Oberursel


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 14:30 – 16:00 A Poster D P 13

InKonTInEnZ UnD BECKEnBoDEn-

REKonSTRUKTIon

Christian Gratzke

Habilitand 2010

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Gratzke, Christian, München; Klingler, Christoph, Wien;

Schultz-Lampel, Daniela, Villingen-Schwenningen

Kurzbegehung

P 13.1 Korrelation des ICS male Inkontinenzsymptom

Score mit den korrespondierenden Patientenangabe

zum Vorlagengebrauch nach radikaler Prostatektomie

Musch, M. ; Roggenbuck, U.; Mosters, M.; Vanberg, M.;

Kröpfl, D., Essen

P 13.2 Vergleich verschiedener „Schlingen“ –

Materialien zur operativen Sanierung der Belastungsinkontinenz

bei Frauen und Männern

Kirschner-Hermanns, R. ; Klinge, U.; Brehmer, B.;

Klosterhalfen, B.; Heidenreich, A., Aachen

P 13.3 Evaluation der urologischen Versorgung von

Patienten mit neurogener Blasenfunktionsstörung bei

Enzephalomyelitis disseminata

Rehme, C. ; Niedworok, C.; Holle, D.; Stöhrer, M.;

Rübben, H., Essen

P 13.4 Inkontinenz im Altenheim

Rose, A. ; Thimme, A.; Halfar, C.; Nehen, H. G.; Rübben, H.,

Essen

P 13.5 Die Intratrigonale Intramusculäre Intravesicale

Botulinumtoxin-A-Injection (IIB-A-I) in der Behandlung

der medikamentös therapierefraktären oAB verursacht

keinen vesico-ureteralen Reflux – Langzeiterfahrungen

Lang, C. ; Eichel, R.; Al-Kaabneh, A.; Arafat, W.; Alloussi, S.,

Neunkirchen

149


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG P 13

150

P 13.6 nutzen des Repositioning-Test vor Advance-

Schlingen-Implantation

Bauer, R. M.; Soljanik, I.; Buchner, A.; Mayer, M. E.;

Stief, C. G.; Gozzi, C., München

P 13.7 ARGUS®-Schlingen Implantation bei vorbestrahlten

Patienten – Erfahrungen nach 20 Fällen

Rutkowski, M. ; Gallistl, H.; Hübner, W., Korneuburg

P 13.8 Die adjustierbare ARGUS®-Schlinge – vielseitig

einsetzbar und effektiv?

Weidemann, C. ; Kelly, L. U.; Schweiger, J., Erfurt, Dresden

P 13.9 Verbesserung der Bioverträglichkeit alloplastischen

Materials in der Kontinenz-und Prolapschirurgie

Eimer, C. ; Gerullis, H.; Bagner, J.; Theuerkauf, I.;

Lammers, B.; Ramon, A.; Otto, T., Neuss, Bad Achen

P 13.10 oral desmopressin in the treatment of nocturia

in an aging population

Yassin, A. ; Haider, A., Norderstedt, Bremerhaven


Donnerstag, 23.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 14:30 – 16:00 A Raum 14 P 14

PRoSTATAKARZInoM – DIAGnoSTIK

Ludwig Rinnab

Habilitand 2010

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Rinnab, Ludwig, Ulm; Semjonow, Axel, Münster; Lümmen,

Gerd, Troisdorf

Kurzbegehung

P 14.1 Zwei PSA-Test-Versionen auf einem Immunoassay-Automaten:

Sind die Werte austauschbar?

Fischer, K. ; Hoda, M. R.; Wagner, S.; Fornara, P., Halle

P 14.2 Präoperatives Staging des Prostatakarzinoms:

Vergleich von transrektalen B-Bild-und Sonoelastographiebefunden

mit histologischen Großflächenschnitten

nach radikaler Prostatektomie

Brock, M. ; Eggert, T.; Sommerer, F.; Noldus, J., Herne,

Bochum

P 14.3 Quantitative Detektion zirkulierender Tumorzellen

(CTC) zum Monitoring der Chemotherapie beim

Prostatakarzinom

Thalgott, M. K.; Andergassen, U.; Kreß, V.; Kronester, C.;

Nawroth, R.; Rack, B.; Maurer, T.; Heck, M.; Horn, T.;

Hauner, K.; Gschwend, J. E.; Retz, M., München

P 14.4 Die neue Generation der Elastographie: Siginifikante

Verbesserung der Prostatakarzinomdetektion

durch gezielte Biopsie innerhalb eines systematischen

Schemas

Eggert, T. ; Brock, M.; Noldus, J., Herne

P 14.5 Prostatastanzbiopsien zur Diagnostik eines

Prostatakarzinoms – Gibt es Einflussfaktoren auf

Komplikationen der Stanzbiopsie und eine optimale

Analgesie?

Müller, G. ; Knop, I.; Borrusch, H.; Otto, U., Bad Wildungen

151


Donnerstag, 23.09.2010

AKADEMIE ExPERTEnKURSE P 14

152

P 14.6 Klinische Bedeutung des Prostate cancer gene

3 (PCA3) als prognostischer Parameter für das klinisch

lokalisierte Prostatakarzinom

Augustin, H.; Auprich, M.; Gutschi, S. ; Mohamad-Al-Ali, B.;

Gallé, G.; Hofer, A.; Pummer, K., Graz

P 14.7 Prostatakarzinom Risiko in einer prospektiven

screening Studie im PSA Bereich zwischen 1-4ng/ml

Kwiatkowski, M. ; Seiler, D.; Baumgartner, M.;

Koritsiadis, G.; Bauer, S.; Huber, A.; Kurrer, M.; Lehmann, K.;

Recker, F., Aarau, Baden

P 14.8 Correlating an inflammatoric biomarker panel

with tumour aggressiveness in prostate cancer

Rogenhofer, S. ; Kahl, P.; Reichle, A.; Berand, A.;

Hammerschmied, C.; Hartmann, A.; Wullich, B.;

Wieland, W. F.; Hofstädter, F.; Müller, S. C.; Walter, B., Bonn,

Regensburg, Erlangen

P 14.9 Prostatakarzinomdiagnostik: Funktioniert

C-TRUS / AnnA auch m „Multicenter set up“?

Grabski, B. ; Wefer, B.; Bäurle, L.; Loch, A.; Schmitz-Krause,

O.; Paul, U.; Loch, T., Flensburg

P 14.10 Detektionsraten des Prostatacarcinoms von

Elastographie-gesteuerter versus randomisierter Stanzbiopsie

der Prostata

Ganzer, R. ; Brandtner, A.; Wieland, W. F.; Fritsche, H. M.,

Regensburg


Donnerstag, 23.09.2010

AKADEMIE ExPERTEnKURSE

N 15:00 – 16:30 A Raum 4a AEK 6

RADIKALE PRoSTATEKToMIE

N 15:00 – 16:30 A Raum 4b AEK 7

oPERATIVE KInDERURoLoGIE

N 15:00 – 16:30 A Raum 4c AEK 8

EJAKULATAnALySE WHo

N 15:00 – 17:30 A Raum 5 AEK 9

FLExIBLE URS HAnDS-on –

AK HARnSTEInE UnD AK oPERATIVE

TECHnIKEn, SEKTIon EnDoURoLoGIE

N 17:00 – 17:30 A Raum 27 BUND e.G.

GEnERALVERSAMMLUnG 2010

DES BUnD DER URoLoGEn e.G.

Leitung:

A. Münch, Freiburg

BUND e.G. in 67061 Ludwigshafen, Paul-Klee-Straße 1,

Tel.: 0621 – 66003025; Fax: 0621 – 66003020

E-Mail: info@bdu.eg.de

website: www.bund-der-urologen.de

N 17:30 – 18:30 A Raum 1 DGU

MITGLIEDERVERSAMMLUnG

PATIEnTEnFoRUM

N 19:30 – 21:30 A Saal x PATIEnTEnFoRUM PCA DGU/BDU/BPS

153


Programmübersicht Freitag, 24.09.2010

154

Uhrzeit

8:00

8:30

9:00

9:30

10:00

10:30

11:00

11:30

12:00

12:30

13:00

13:30

14:00

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

18:00

18:30

Plenum

Saal X + Y

F 7

"highrisk"Prostatakarzinom

S. 156

Plenum II

Kontroversen

in der

Urologie

S. 172

Saal X Saal Y Raum 1 Raum 2 Raum 3 Poster A Poster B Poster C Poster D Raum 14 Raum 17

Pause in der Industrieausstellung

F 14

Aktuelles

zum

Prostatakarzinom

S. 191

F 11

EAU /

International

S. 174

F 15

Fistelchirurgie

n.

Becken-

OP u. Bestrahlung

S. 191

Pflegekongress

S. 56

Pflegekongress

S. 57

Sat.- Sat.-

Symp. Symp.

Fa. Pfizer Fa. Glaxo

Pharma SmithKline

S. 238 S. 238

F 13

Lymphknotenchirurgie

bei urologischen

Tumoren

S. 188

Sat.-

Symp. Fa.

Novartis

Oncology

S. 240

Film II

S. 187

Sat.-

Symp.

Fa. Roche

Pharma

S. 240

P 15

Urothelkarzinom:

Therapie

Nachfolgend eine Übersicht der verwendeten Abkürzungen für die einzelnen Programmpunkte:

AK-G Arbeitskreis-Geschäftssitzung (nur Mitglieder) | AEK Akademie Expertenkurse | AF Akademie-Foren |

AUO Arbeits gemeinschaft Urologische Onkologie der Dts. Krebsgesellschaft | BDU Berufsverband der Deutschen Urologen |

S. 159

P 19

Nieren- u.

NebennierentumorenExperimentell

S. 176

P 23

Urolithiasis


Therapie

S. 193

P 16

Unterer

Harntrakt

– Klinik

S. 161

P 17

Tumoren

des

äußeren

Genitale

– Peniskarzinom

S. 163

P 18

Operationstechniken


Roboterchirurgie

S. 165

Pause in der Industrieausstellung

P 20

Prostatakarzinom

– Diagnostik

S. 178

P 24

Prostatakarzinom

– Therapielokalisierter

Tumoren

S. 195

ab 19:00 Festabend „MS RheinEnergie“

P 21

Urothelkarzinom

– Experimentell

S. 179

P 25

UrothelkarzinomDiagnostik

S. 197

P 22

Infertilität

S. 181

P 26

Inkontinenz

und

Beckenbodenrekonstruktion

S. 199

F 8

Teilbereiche

in der

Urologie –

Konzepte

zum Erhalt

S. 156

V 15

Prostatakarzinom

– Diagnostik

S. 183

V 18

BPH Klinisch

und

Experimentell

S. 201

F 9

Geschichte

der

Urologie:

Andrologie

S. 157

Sat.-

Symp.

Fa. Glenwood

S. 239

Sat.-

Symp.

Fa. Dr. R.

Pfleger

S. 240


Raum

18/19

F 10

Multiresistente

Erreger

– die neue

Geißel der

Urologie?

S. 158

Sat.-

Symp.

Fa. Astellas

Pharma

S. 239

V 17

Urothelkarzinom:

Therapie

S. 189

Sat.-

Symp.

Fa. Amgen

S. 241

Raum 4a Raum 4b Raum 4c Raum 5 Raum 6 Raum 7 Raum 8 Raum 111

Pause in der Industrie ausstellung

AEK 12

Erfolgreich

Vor tragen

S. 186

AEK 15

Ejakulatanalyse

WHO

S. 205

AEK 13

Harnableitung

S. 186

AEK 16

Implantate/

Prothesen

S. 205

AEK 14

Erfolgreich

Publi zieren

S. 186

AEK 17

MikrochirurgischeVarikozelentherapie

S. 205

AEK 10

PCNL

Hands-on

S. 171

AEK 11

TURP

Hands-on

S. 173

AEK 18

Uro dynamik

Hands-on

S. 205

V 12

Nieren- u.

Nebennierentumoren

Diagnostik

S. 167

F 12

GeSRU –

After Lunch

S. 175

GeSRU

Mitgliederversammlung

S. 190

V 13

Uro-Traumatologie/Uro-Imaging

Raum

26/27/28

EAU European Association of Urology | Fi Filmsitzung | Fo Forumssitzung | GeSRU German Society of Residents in Urology |

P Postersitzung | Plenar Plenarsitzung | Sat Satellitensymposium | V Vortragssitzung

S. 168

V 14

Soziologie

und Psychosomatik

S. 170

Pause in der Industrieausstellung

V 16

Operationstechniken


Laparoskopie

S. 185

V 19

Nieren- und

Nebennierentumoren

S. 202

West-Ost-

Kommission

S. 174

V 20

Prostatakarzinom

– Therapie

fortgeschritt.

Tumoren

S. 204

Max.-Nitze

Preis träger

S. 173

DVPZ Mitgliederversammlung

S. 174

F 16

EAU/ESU-

Course SUI

S. 192

Berufspolitisches

Forum

BDU/

DGU

S. 172

BDU –

Mitgliederversammlung

S. 173

BDU

Haupt-

ausschuss

S. 190

Uhrzeit

8:00

8:30

9:00

9:30

10:00

10:30

11:00

11:30

12:00

12:30

13:00

13:30

14:00

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

18:00

18:30

Festabend „MS RheinEnergie“ ab 19:00

155


Freitag, 24.09.2010

FoRUMSSITZUnG

N 08:00 – 09:30 A Plenum FORUM 7

(Saal x + y) „HIGH-RISK“ PRoSTATAKARZInoM

156

Moderation:

Gschwend, Jürgen, München; Engelmann, Udo, Köln;

Stackl, Walter, Wien

08:00 Bildgebung in der Primärdiagnostik des PCa

Miller, K., Berlin

08:15 Stellenwert der operativen Therapie des high-risk

Prostatakarzinoms

Wirth, M., Dresden

08:30 Adjuvante oder progressions-getriggerte Strahlentherapie?

Wiegel, T., Ulm

08:45 Rationale Systemtherapie beim Rezidiv des Prostatakarzinoms

Schmid, H.-P., St. Gallen

09:00 Diskussion

N 08:00 – 09:30 A Raum 14 FORUM 8

TEILBEREICHE In DER URoLoGIE – KonZEPTE

ZUM ERHALT, AUSBILDUnG UnD QUALITäTS-

SICHERUnG

Moderation:

Fichtner, Jan, Oberhausen; Olbert, Peter, Marburg;

Hohenfellner, Markus, Heidelberg

08:00 nierentransplantation

Wunderlich, H., Jena

08:12 Diskussion


Freitag, 24.09.2010

FoRUMSSITZUnG Fo 8

08:17 Kinderurologie

Rohrmann, D., Aachen

08:29 Diskussion

08:34 Uro-onkologie und medikamentöse Tumortherapie

Trojan, L., Mannheim

08:46 Diskussion

08:51 Andrologie

Sperling, H., Mönchengladbach

09:03 Diskussion

09:08 Palliativmedizin

Klotz, T., Weiden

09:20 Diskussion

N 08:00 – 09:30 A Raum 17 FORUM 9

GESCHICHTE DER URoLoGIE: AnDRoLoGIE

Moderation:

Schultheiss, Dirk, Gießen; Moll, Friedrich H., Köln;

Romics, Imre, Budapest

08:00 Andrologie und Mythologie

Konert, J., Bad Schönborn

08:15 Von Animalcula bis ART

Schuppe, H.-C., Gießen

08:30 Potenzstörungen

Porst, H., Hamburg

157


Freitag, 24.09.2010

FoRUMSSITZUnG Fo 9

158

08:45 Testosteron und Aging Male

Nieschlag, E., Münster

09:00 Der Phallus in der Kunst

Schultheiss, D., Gießen

09:15 Diskussion

N 08:00 – 09:30 A Raum 18 / 19 FORUM 10

MULTIRESISTEnTE ERREGER – DIE nEUE GEISSEL

DER URoLoGIE?

Moderation:

Wagenlehner, Florian, Gießen; Haas, Helmut, Heppenheim;

Piechota, Hans-Jürgen, Minden

08:00 Epidemiologie multiresistenter Erreger

Wagenlehner, F., Gießen

08:15 Zielgerichtete Maßnahmen der Infektionskontrolle

in der Urologie

Kramer, A., Greifswald

08:30 Die Rolle einer vorausschauenden Antibiotikapolitik

Kern, W., Freiburg

08:45 Multiresistente Erreger. Was bedeutet dies

für die Praxis

Geiss, H., Wiesbaden

09:00 Diskussion


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 08:00 – 09:30 A Poster A P 15

URoTHELKARZInoM: THERAPIE

Axel Hegele

Habilitand 2010

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine 5-minütige

gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Hegele, Axel, Marburg; Böhle, Andreas, Bad Schwartau;

Heidenreich, Axel, Aachen

Kurzbegehung

P 15.1 Mitomycin-Frühinstillation versus keine Frühinstillation

beim low-grade Urothelkarzinom der Blase.

Ergebnisse einer multizentrischen, prospektiv randomisierten

Studie

vom Dorp, F. ; Goepel, M.; Sperling, H.; Rübben, H.;

Jocham, D.; Kausch, I., Essen, Velbert, Mönchengladbach,

Lübeck

P 15.2 Eine inadequate Verzögerung der radikalen Zystektomie

(rCx) durch wiederholte TURBs verschlechtert

das Tumor spezifische Überleben (TSÜ) beim nichtmuskelinvasiven

„high-risk“ Urothelkarzinom der Blase

(nmiBCA)

Jäger, W.; Thomas, C.; Hampel, C.; Salzer, A.; Gillitzer, R.;

Thüroff, J. W.; Wiesner, C. , Mainz

P 15.3 T0-Resektionen muskelinvasiver Blasentumoren

– prognostisch günstige Subgruppe?

Ozan, A. ; Kress, A.; Knopf, H. J.; Kreutzer, N.; Orth, S.;

Truß, M., Dortmund

P 15.4 Ist die AJCC Substratifizierung beim pT2 Urothelkarzinom

der Harnblase prognostisch sinnvoll?

Gakis, G. ; Schilling, D.; Renninger, M.; Seibold, J.;

Sievert, K. D.; Stenzl, A., Tübingen

P 15.5 pT3 substaging is a prognostic indicator in lymph

node negative urothelial carcinoma of the bladder

Tilki, D. ; Walther, S.; Seitz, M.; Karakiewicz, P.; Novara,

G.; Kassouf, W.; Fradet, Y.; Skinner, E.; Svatek, R.; Stief, C.;

Shariat, S.; Reich, O., München, Montréal, Padua, Québec,

Los Angeles, Dallas, Cleveland

159


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 15

P 15.6 ältere Patienten leiden unter fortgeschrittenen

Tumorstadien nach radikaler Zystektomie

Rink, M. ; Dahlem, R.; Balzer, O.; Eichelberg, C.; Fisch, M.;

Chun, F. K., Hamburg

P 15.7 Das invasive Blasenkarzinom beim Hochbetagten:

Ist ein Blasenerhalt gerechtfertigt?

Wehrberger, C. ; Berger, I.; Wehrberger, M.; Ponholzer, A.;

Rauchenwald, M.; Madersbacher, S., Wien

P 15.8 Induktionschemotherapie vor radikaler Zystektomie

beim inoperablen Blasenkarzinom

Ghadjar, P.; Burkhard, F. C.; Gautschi, O.; Thalmann, G. N. ;

Studer, U. E., Bern

* Nach Erreichen der konstanten Plasma-Konzentration (2 – 5 Tage) bei Einnahme von 5 mg einmal täglich. Für Patienten, die auf die Therapie bei Bedarf ansprechen und eine Anwendung

von mindestens 2 mal pro Woche erwarten.

1. Carson CC et al. The efficacy and safety profile of tadalafil: an update. BJU Int 2004; 93(9):1276–1281.

2. Porst H et al. Evaluation of the efficacy and safety of once-a-day dosing of tadalafil 5 mg and 10 mg in the treatment of erectile dysfunction: results of a multicenter, randomized,

double-blind, placebo-controlled trial. Eur Urol 2006; 50:351-359.

3. Cialis ® Fachinformation. Stand Juli 2009.

CIALIS ® 5 mg / 10 mg / 20 mg Filmtabletten

Wirkstoff: Tadalafil. Zusammensetzung: Arzneilich wirksamer Bestandteil: Jede Filmtablette enthält 5 mg/10 mg/20 mg Tadalafil. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Croscarmellose-Natrium,

Hyprolose, mikrokristalline Cellulose, Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat, Hypromellose, Triacetin, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-hydroxid-oxid H O (E 172), Talkum. Anwendungsgebiete: Zur

2

Behandlung der erektilen Dysfunktion. Tadalafil kann nur wirken, wenn eine sexuelle Stimulation vorliegt. CIALIS ist nicht angezeigt zur Anwendung bei Frauen. Allgemein empfohlene Dosis 10 mg. Diese

wird vor einer erwarteten sexuellen Aktivität und unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen. Bei Patienten, bei denen sich nach Einnahme von 10 mg Tadalafil keine entsprechende Wirkung zeigt,

können 20 mg versucht werden. Einnahme mindestens 30 min vor einer sexuellen Aktivität. Die maximale Einnahmehäufigkeit ist einmal täglich. CIALIS 10 und 20 mg Filmtabletten sind vorgesehen zur

Einnahme vor einer erwarteten sexuellen Aktivität. Die tägliche Einnahme über einen längeren Zeitraum wird nicht empfohlen. Bei Patienten, die eine sehr häufige Anwendung erwarten (z. B. mindestens

2-mal pro Woche), kann bei Berücksichtigung der Patientenpräferenz und der Beurteilung durch den Arzt eine tägliche Anwendung von CIALIS in den niedrigsten Dosierungen als angemessen erachtet

werden. Die empfohlene Dosis für diese Patienten ist einmal täglich 5 mg jeweils zur etwa gleichen Tageszeit. Basierend auf der individuellen Verträglichkeit kann die Dosis auf einmal täglich 2,5 mg

herabgesetzt werden. Die Angemessenheit der täglichen Dosierung sollte bei kontinuierlicher Anwendung in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen

den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Tadalafil verstärkt die blutdrucksenkende Wirkung von Nitraten, daher Anwendung bei Patienten kontraindiziert, die organische Nitrate in jeglicher

Form einnehmen. Männer mit kardialen Erkrankungen, denen von sexueller Aktivität abgeraten wird, sollten Arzneimittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion – einschließlich CIALIS – nicht

verwenden. Potenzielles kardiales Risiko einer sexuellen Aktivität bei Patienten mit vorbestehender kardiovaskulärer Erkrankung berücksichtigen. Folgende Patientengruppen waren nicht in klinische

Studien eingeschlossen und daher ist die Anwendung von Tadalafil kontraindiziert: Patienten mit Herzinfarkt während der vorangegangenen 90 Tage, Patienten mit instabiler Angina pectoris oder einer

Angina pectoris, die während einer sexuellen Aktivität auftrat, Patienten mit Herzinsuffizienz Schweregrad II oder höher nach New York Heart Association (NYHA) während der letzten 6 Monate, Patienten

mit unkontrollierten Arrhythmien, Hypotonie (< 90/50 mmHg) oder unkontrollierter Hypertonie, Patienten mit einem Schlaganfall während der vorangegangenen 6 Monate. Bei Patienten, die aufgrund

einer nicht arteriitischen anterioren ischämischen Optikusneuropathie (NAION) ihre Sehkraft auf einem Auge verloren haben, ist Tadalafil kontraindiziert, unabhängig davon, ob der Sehverlust mit einer

vorherigen Einnahme eines PDE5-Hemmers in Zusammenhang stand oder nicht. Warnhinweise: Eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung sollte durchgeführt werden bei Patienten mit schwerer

Leberinsuffizienz. Sehstörungen und Fälle von nicht arteriitischer anteriorer ischämischer Optikusneuropathie (NAION) sind in Zusammenhang mit der Einnahme von Tadalafil und anderen PDE5-Hemmern

beobachtet worden – Patienten müssen darüber aufgeklärt werden, dass sie im Falle einer plötzlichen Sehstörung CIALIS absetzen und sofort einen Arzt aufsuchen sollen. Patienten mit hereditärer

Galactose-Intoleranz, Lapp-Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollen CIALIS nicht anwenden. Enthält Lactose-Monohydrat. Weiteres siehe Fachinformation. Nebenwirkungen: Sehr

häufig: Kopfschmerzen, Dyspepsie. Häufig: Schwindel, Palpitation, Hautrötung, verstopfte Nase, abdominale Beschwerden, gastroösophagealer Reflux, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen. Gelegentlich:

Überempfindlichkeitsreaktionen, verschwommenes Sehen, Empfindungen, die als Augenschmerzen beschrieben wurden, Schwellung der Augenlider, Bindehautrötung, Tachykardie, Hypotonie (vor allem

wurde dies berichtet, wenn Tadalafil von Patienten eingenommen wurde, die bereits mit Antihypertensiva behandelt wurden), Hypertonie, Epistaxis (Nasenbluten), Hautausschlag, Urtikaria, Hyperhidrosis

(Schwitzen), Brustschmerz. Selten: Schlaganfall, Synkope, vorübergehende ischämische Attacken, Migräne, Gesichtsfeldausfall, Myokardinfarkt, lang andauernde Erektionen, Gesichtsödem. Unbekannt:

Krampfanfälle, vorübergehende Amnesie (Gedächtnisstörung), plötzliche Schwerhörigkeit oder Taubheit, nicht arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION), Augenvenenverschluss,

instabile Angina pectoris, ventrikuläre Arrhythmien, Stevens-Johnson-Syndrom, exfoliative Dermatitis, Priapismus, plötzlicher Herztod. Besondere Patientengruppen: Bei älteren Männern oder Diabetikern

ist keine Dosisanpassung erforderlich. Bei Patienten mit leichter bis mäßiger Nierenfunktionsstörung ist eine Dosisanpassung nicht erforderlich, bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung ist

10 mg die empfohlene Maximaldosis. Bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen liegen keine Daten über höhere Dosen als 10 mg vor. Handelsform: CIALIS 5 mg Filmtabletten: Packungen mit

14 oder 28 Filmtabletten; CIALIS 10 mg Filmtabletten: Packung mit 4 Filmtabletten; CIALIS 20 mg Filmtabletten: Packungen mit 4, 8 oder 12 Filmtabletten. Verschreibungsstatus: Verschreibungspflichtig.

Inhaber der Zulassung: Eli Lilly Nederland B.V., Grootslag 1–5, NL-3991 RA Houten, Niederlande. Ansprechpartner in Deutschland: Lilly Deutschland GmbH, Niederlassung Bad Homburg,

Werner-Reimers-Straße 2–4, 61352 Bad Homburg. Internet: www.lilly-pharma.de. Stand der Information: September 2008. DECLS00406


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 08:00 – 09:30 A Poster B P 16

UnTERER HARnTRAKT – KLInIK

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Wyler, Stephen, Basel; Lampel, Alexander, Villingen-

Schwenningen; Alloussi, Schahnaz, Neunkirchen

Kurzbegehung

P 16.1 Cholinerge Rezeptoren auf afferenten nerven

des unteren Harntrakts – verändert Blasenauslassobstruktion

die Rezeptorexpression?

Bschleipfer, T. ; Nandigama, R.; Moeller, S.; Illig, C.;

Weidner, W.; Kummer, W., Gießen

P 16.2 Intravesical therapy of overactive bladder

syndrome: In vitro cytotoxicity of anticholinergics to

bladder urothelium

Schrage, B. ; Läufer, T.; Grosse, J.; Heidenreich, A.;

Montzka, K., Aachen

P 16.3 Ist die untere Harntraktsymptomatik ein Risikofaktor

für zukünftige kardio-und cerebrovaskuläre

Ereignisse?

Wehrberger, C. ; Ponholzer, A.; Berger, I.; Rauchenwald, M.;

Madersbacher, S., Wien

P 16.4 Test-Retest-Reliabilität cystomanometrischer

Untersuchungen

Bschleipfer, T. ; Durschnabel, M.; Pleiß, M.; Lüdecke, G.;

Weidner, W., Gießen

P 16.5 Die prognostische Wertigkeit der präoperativen

Urodynamik in der TUR-Prostata – Ist das outcome

vorhersagbar?

Alloussi, S. H. ; Lang, C.; Eichel, R.; Stenzl, A.; Alloussi, S.,

Tübingen, Neunkirchen

161


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 16

162

P 16.6 Prävalenz von Blasenfunktionsstörungen und

deren Veränderung bei Patienten unter sakraler neuromodulation

aufgrund einer Fäkalinkontinenz

Meyer, D. ; Engeler, D. S.; Hetzer, F. H.; Schmid, H. P.,

St. Gallen

P 16.7 The Zurich experiences including 8 year results

of 240 cases treated with Botulinum-A toxin Injections

into the detrusor muscle for overactive bladder refractory

to anticholinergics

Schmid, D. M. ; Roy-Guggenbühl, S.; Scheiner, D.;

Perucchini, D.; Sulser, T.; Schurch, B., Zürich, Zollikon

P 16.8 Behandlung der oAB mit Propiverin ER 30 mg

mit/ohne α-Blocker bei älteren Männern mit normalem

oder abgeschwächtem Uroflow

Oelke, M. ; Murgas, S.; Michel, M. C., Hannover, Dresden,

Amsterdam

P 16.9 Effect of repeated intradetrusor injections

of Botulinum-A Toxin on urodynamics and clinical

parameters in patients with refractory idiopathic

detrusor overactivity

Schmid, D. M. ; Roy-Guggenbühl, S.; Schurch, B.; Sulser, T.,

Zürich

P 16.10 Gute Biokompatibilität einer neuen Kollagen-

Matrix fï?½?¼r das Tissue Engineering humaner

Urothel implantate

Feil, G. ; Maurer, S.; Just, L.; Krug, J.; Kohler, K.; Stenzl, A.;

Sievert, K. D., Tübingen


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 08:00 – 09:30 A Poster C P 17

TUMoREn DES äUSSEREn GEnITALE –

PEnISKARZInoM

Michael Seitz

Habilitand 2010

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

4-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Schneede, Peter, Memmingen; Hakenberg, Oliver, Rostock;

Seitz, Michael, München

Kurzbegehung

P 17.1 nachweis von HPV-16 Genotyp in penilen Plattenepithelkarzinomen

Sygulla, S. ; Mannweiler, S.; Razmara, Y.; Pummer, K.;

Regauer, S., Graz

P 17.2 Der Einsatz der Photodynamischen Diagnostik

(PDD) zur intraoperativen Kontrolle der chirurgischen

Schnittränder bei der organerhaltenden Lasertherapie

des Peniskarzinoms

Schlenker, B. ; Gratzke, C.; Seitz, M.; Bader, M.; Reich,

O.; Hungerhuber, E.; Schneede, P.; Stief, C. G.; Tilki, D.,

München, Mühldorf, Memmingen

P 17.3 Das penile Carcinoma in situ (CIS): Komplette

Resektion und Glansrekonstruktion

Angerer-Sphilenya, M. ; Pfister, D.; Brehmer, B.;

Heidenreich, A., Aachen

P 17.4 Squamous cell carcinoma of the penis:

Predicting nodal metastases by histologic grade,

pattern of invasion and clinical examination

Naumann, C. M.; Alkatout, I.; Hamann, C.; Hamann, M. F.;

Kaufmann, S.; Klöppel, G.; Jünemann, K. P., Kiel

163


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 17

164

P 17.5 onkologische Langzeitergebnisse nach organerhaltender

nd:yAG Lasertherapie bei Patienten

mit Peniskarzinom

Schlenker, B. ; Tilki, D.; Seitz, M.; Bader, M.; Reich, O.;

Schneede, P.; Hungerhuber, E.; Stief, C. G.; Gratzke, C.,

München, Memmingen, Mühldorf

P 17.6 Inguinofemorale Lymphadenektomie: Entwicklung

eines modifizierten endoskopischen Vorgehens

zur Minimierung der Morbidität

Colleselli, D. ; Schilling, D.; Nagele, U.; Sievert, K. D.;

Stenzl, A.; Schwentner, C., Tübingen, Hall

P 17.7 Allelic losses in tumor suppressor genes are

frequently found in penile squamous cell carcinomas

Protzel, C. ; Hemmerich, M.; Kakies, C.; Hakenberg, O.;

Poetsch, M., Rostock, Essen

P 17.8 Alterations of the p16 tumor suppressor gene

are associated with lymph node metastasis in penile

squamous cell carcinomas

Protzel, C. ; Hemmerich, M.; Kakies, C.; Hakenberg, O. W.;

Poetsch, M., Rostock, Essen

P 17.9 Das intermediär differenzierte (T1 G2) Peniskarzinom

– Untersuchungen zu Rezidivraten

und Metastasierungstendenz

Schlenker, B. ; Tilki, D.; Seitz, M.; Bader, M.; Reich, O.;

Schneede, P.; Hungerhuber, E.; Gratzke, C.; Stief, C. G.,

München, Memmingen, Mühldorf

P 17.10 Paclitaxel in der Chemotherapie des Peniskarzinoms

– Zeit für einen neuen Therapiestandard?

Ruppin, S. ; Protzel, C.; Klebingat, K. J.; Hakenberg, O. W.,

Rostock, Greifswald

P 17.11 c-met und HGF-α beim Peniskarzinom –

ein therapeutisches Target?

Wagner, S.; Gonsior, A.; Stolzenburg, J. U.; Horn, L. C. ,

Leipzig


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 08:00 – 09:30 A Poster D P 18

oP-TECHnIKEn – RoBoTERCHIRURGIE

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Siemer, Stefan, Homburg; Loidl, Wolfgang, Linz; John,

Hubert Andreas, Winterthur

Kurzbegehung

P 18.1 Roboter-assistierte radikale Prostatektomie bei

Patienten unter 50 Jahre: Low risk Karzinome häufiger

Witt, J. H.; Wagner, C. ; Porres, D.; Zinke, J.; Akcetin, Z.;

Zugor, V., Gronau

P 18.2 Einfluss von Surgical Volume und Hospital Volume

auf Behandlungskosten bei Patienten nach Minimalinvasiver

Prostatektomie

Budäus, L. H.; Karakiewicz, P. I.; Isbarn, H.; Salomon, G.;

Haese, A.; Heinzer, H.; Huland, H.; Graefen, M., Hamburg,

Montréal

P 18.3 Einteilung von Risikofaktoren bei der DaVinci

Prostatektomie unter Verwendung eines standardisierten

Klassifikationssystems

Seiler, D. ; Koritsiadis, G.; Zeh, N.; Bauer, S.; Kwiatkowski, M.;

Recker, F., Aarau

P 18.4 Hohe Fallzahl – niedrige Komplikationen?

Effekt der Fallzahl von operateur und Krankenhaus auf

Komplikations-und Transfusionsraten bei 2674 Patienten

nach Minimal-invasiver Prostatektomie

Budäus, L. H.; Karakiewicz, P. I.; Salomon, G.; Isbarn, H.;

Haese, A.; Huland, H.; Heinzer, H.; Graefen, M., Hamburg,

Montréal

165


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 18

166

P 18.5 offene retropubische und roboterassistierte

radikale Prostatektomie: Vergleich zweier konsekutiver

Serien von 70 Patienten in einem kleinen Kantonsspital

Baumeister, P. ; Di Pierro, G. B.; Stucki, P.; Danuser, H.;

Mattei, A., Luzern

P 18.6 Verlaufsbeurteilung der Kreatinkinasekonzentration

im Blut bei Patienten nach radikaler roboterassistierter

Prostatektomie und ausgedehnter Lymphadenektomie

Rafeld, V. ; Di Pierro, G. B.; Konrad, C.; Danuser, H.; Mattei,

A., Luzern

P 18.7 Resultate nach konventionell laparoskopischer

(LAP) und roboter-assistierter laparoskopischer Pyeloplastik

(RALP)

Danuser, H. ; Stucki, P.; Mattei, A., Luzern

P 18.8 The value of intraoperative frozen sections from

prostate bed in robotic assisted radical prostatectomy

Seiler, D.; Koritsiadis, G. ; Kurrer, M.; Kwiatkowski, M.;

Recker, F., Aarau

P 18.9 Komplikationen der roboter-assistierten radikalen

Prostatektomie während der ersten 100 Fälle

Walz, J. ; Laroche, J.; Brunelle, S.; Marcy, M.; Rybikowski, S.;

Gravis, G.; Salem, N.; Bladou, F., Marseille

P 18.10 Kombination der laparoskopisch roboterassistierten

DaVinci-Zystektomie mit einem Fast-Track

Konzept zur Beschleunigung der postoperativen

Rekonvaleszenz

Saar, M. ; Becker, F.; Kamradt, J.; Siemer, S.; Stöckle, M.,

Homburg


Freitag, 24.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG

N 08:00 – 09:30 A Raum 6 V 12

nIEREn-UnD nEBEnnIEREnTUMoREn:

DIAGnoSTIK

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Fischer, Claus, Bayreuth; Fuller, Tom Florian, Berlin;

Steinbach, Frank, Dresden

08:00 Evaluation des psychoonkologischen Belastungsituation

der Patienten mit lokalsisiertem und fortgeschrittenen

nierenzellkarzinom (nCC)

Haseke, N. ; Nordhaus, C.; Nuhn, P.; Heussner, P.; Stief, C.;

Staehler, M., München

08:10 Translocation tumours: A new renal cell tumour entity

in young patients

Junker, K. ; Martignioni, G.; Becker, F.; Bedke, J.; Blümke, K.;

Füssel, S.; Fornara, P.; Gajda, M.; Gunawan, B.; Hartmann, A.;

Jung, V.; Kreiner, B.; Meinhardt, M.; Merseburger, A.;

Strauß, A.; Walter, B.; Wunderlich, H.; Hammerschmied, C.,

Jena, Verona, Homburg, Tübingen, Halle, Dresden,

Göttingen, Erlangen, Regensburg, Hannover

08:20 „Die ex-vivo Biopsie von nierentumoren“ eine Modellstudie

zum Vergleich von Saug-und Stanznadelbiopsie

von nierentumoren

von Rundstedt, F. C. ; Mohamed, A.; Störkel, S.; Roth, S.,

Wuppertal

08:30 Der Body Mass Index (BMI) als Prognosefaktor

für Patienten mit nierenzellkarzinom (nZK)

nach radikaler Primärtumorresektion

Waalkes, S. ; Merseburger, A. S.; Kramer, M.;

Herrmann, T. R. W.; Wegener, G.; Rustemeier, J.; Hofmann, R.;

Kuczyk, M. A.; Schrader, A. J., Hannover, Marburg

167


Freitag, 24.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 12

168

08:40 Serum Amyloid A (SAA): Ein Biomarker für den nierentumor?

Fischer, K. ; Hoda, M. R.; Wagner, S.; Fornara, P., Halle

08:50 nachweis tumorassoziierter Makrophagen (TAM) als

prognostisch günstiger Indikator bei Patienten mit

papillärem nierenzellkarzinom

Hutterer, G. C.; Chromecki, T. F.; Zigeuner, R.; Klatte, T.;

Kampel-Kettner, K.; Pummer, K.; Remzi, M.; Mannweiler, S.,

Graz, Wien

09:00 Präoperative CRP Serumspiegel als unabhängiger

Prognosefaktor bei Patienten mit lokal begrenztem

nierenzellkarzinom

Seemann, C. ; Klatte, T.; Waldert, M.; de Martino, M.; Weibl,

P.; Remzi, M.; Marberger, M., Wien

09:10 Interphase-FISH analysis of chromosomal regions associated

with metastasis and outcome in clear cell renal

cell carcinoma for routine diagnostics

Sanjmyatav, J. ; Sava, D.; Sternal, M.; Muehr, M.; Matthes, S.;

Steiner, T.; Wunderlich, H.; Junker, K., Jena

N 08:00 – 09:30 A Raum 7 V 13

URo-TRAUMAToLoGIE / URo-IMAGInG

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Sparwasser, Christoph, Ulm; Rebmann, Udo, Dessau; Loch,

Tillmann, Flensburg

08:00 Selektive transarterielle Embolisation zur Therapie

posttraumatischer nierenblutungen: Lohnt sich ein

zweiter Versuch?

Huber, J. ; Pahernik, S.; Hallscheidt, P.; Wagener, N. M.;

Hatiboglu, G.; Haferkamp, A.; Hohenfellner, M., Heidelberg


Freitag, 24.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 13

08:10 operatives Management der Penisfraktur und Langzeitergebnisse

Hatzichristodoulou, G. ; Dorstewitz, A.; Gschwend, J.;

Herkommer, K.; Zantl, N., München

08:20 Avoidable iatrogenic complications of urethral

catheterisation-analysis of 1147

Tanovic, E. ; Lange, M.; Chyhrai, A.; Morgenstern, S.;

Gruschwitz, T.; Wunderlich, H., Jena

08:30 Die Farbduplexsonografie (FDS) in der Diagnostik

des akuten Skrotums: Ergebnisse einer langjährigen

prospektiven Evaluation

Altinkilic, B. M.; Pilatz, A.; Köhler, E. U.; Weidner, W., Gießen

08:40 Dynamisches Funktions-MRT bei kontinenten

und inkontinenten Patienten mit neoblase

Bauer, R. M.; Roosen, A.; Gozzi, C.; Stief, C. G.; Hocaoglu, Y.,

München

08:50 Das per [11C]Cholin PET/CT detektierte solitäre Lymphknoten-Rezidiv

bei PSA-Anstieg nach radikaler Prostatektomie:

Histologische Verifikation und vollständige

bleibende PSA-Remission nach Metastasenresektion

ohne adjuvante Therapie

Winter, A. ; Henke, R. P.; Wawroschek, F., Oldenburg

09:00 Stellenwert der präoperativen Computertomographie im

Rahmen der Behandlung von 846 nierenzellkarzinom-

Fällen an einem Einzelzentrum im Langzeitverlauf

Otto, W. ; Breyer, J.; Burger, M.; Rößler, W.; Wieland, W. F.;

Denzinger, S., Regensburg

09:10 Transrektaler Ultraschall versus Zystogramm –

eine prospektive, doppelzentrische Studie

zur Evaluation der vesikourethralen Anastomose

nach radikaler Prostatektomie

Bannowsky, A. ; Schakaki, S.; Raileanou, A.; Balabinski, V.;

van Ahlen, R.; Vollmer, I.; Clobes, H.; Jünemann, K. P.;

van Ahlen, H., Osnabrück, Kiel

09:20 Imaging beim Morbus ormond

Brandt, A.S., Wuppertal

169


Freitag, 24.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG

N 08:00 – 09:30 A Raum 8 V 14

SoZIoLoGIE UnD PSyCHoSoMATIK

170

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Berberich, Hermann Josef, Frankfurt; Otto, Ullrich,

Bad Wildungen; Anheuser, Petra, Eschweiler

08:00 Fragebögen und Psychometrie in der Urologie

Brähler, E., Leipzig

08:20 Diskussion

08:30 Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung

der Lebensqualität vor und nach geschlechtsangleichender

operation (Mann zu Frau)

Klotz, T. ; Brookmann-Amissah, S., Weiden, Regensburg

08:40 Psychosoziale Belastungsfaktoren bei Patienten

mit Prostatakarzinom nach radikaler Prostatektomie

Treiber, U. ; Sattel, H.; Dinkel, A.; Marten-Mittag, B.;

Westenfelder, K.; Hatzichristodoulou, G.; Gschwend, J. E.;

Herschbach, P., München

08:50 Beeinflussung der erektilen Funktion nach radikaler

Prostatektomie durch Angst und Depression

Treiber, U. ; Sattel, H.; Dinkel, A.; Marten-Mittag, B.;

Hatzichristodoulou, G.; Westenfelder, K.; Gschwend, J. E.;

Herschbach, P., München

09:00 Decision-Making in patients with locally confined prostate

cancer: Can balanced counseling alleviate

the dominance of doctors’ recommendation?

Buckendahl, J. ; Wegwarth, O.; Nickel, L.; Weikert, S.;

Miller, K.; Schostak, M., Berlin


Freitag, 24.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 14

AKADEMIE-ExPERTEnKURSE

09:10 Lebensqualität und Krankheitsbewältigung nach radikaler

Prostatektomie: Eine multizentrische Längsschnittstudie

zum Vergleich zweier operativer Verfahren

Holze, S.; Stolzenburg, J. U. ; Gansera, L.; Köhler, N.;

Rebmann, U.; Truß, M. C.; Fahlenkamp, D.; Roth, S.;

Scholz, H. J.; Thiel, R.; Brähler, E., Leipzig, Dessau,

Dortmund, Chemnitz, Wuppertal, Weißenfels-Hohenmölsen

09:20 Testpsychologische Interaktionen von Fragebogenscores

und deren Assoziation zur Beschwerdesymptomatik

bei Patienten mit chronischer Prostatitis-chronischem

Beckenschmerzsyndrom (CP-CPPS)

Wagenlehner, F.; Wilbrandt, K.; Schneider, H. ; Brähler, E.;

Weidner, W., Gießen, Leipzig

N 08:00 – 10:30 A Raum 5 AEK 10

PCnL HAnDS-on:

AK HARnSTEInE UnD AK oPERATIVE

TECHnIKEn, SEKTIon EnDoURoLoGIE

N 08:00 – 17:00 InDUSTRIEAUSSTELLUnG

171


Freitag, 24.09.2010

SITZUnG

N 09:30 – 11:00 A Raum 26/27/28 BERUFSPoLITISCHES FoRUM BDU / DGU

PLEnARSITZUnG

172

09:30 Ehrung

Die fachärztliche Versorgung

an der Schnittstelle ambulant/stationär

Moderation:

Bloch, Martin, Hamburg; Haas, Helmut, Heppenheim;

Lümmen, Gerd, Troisdorf

09:35 Für die Bundesärztekammer

Klakow-Franck, R., Berlin

10:05 Für die gesetzlichen Krankenversicherungen

Jacobs, W., Düsseldorf

10:35 Für die Kassenärztliche Vereinigung NordRhein

Potthoff, P., Düsseldorf

N 09:30 – 12:00 A Plenum PLENUM II

(Saal x + y) KonTRoVERSEn In DER URoLoGIE

Moderation:

Miller, Kurt, Berlin; Köhrmann, Kai Uwe, Mannheim;

Stolzenburg, Jens-Uwe, Leipzig

09:30 Sexuelle Rehabilitation nach nervprotektiver radikaler

Prostatektomie

Miller, K.; Graefen, M.; Klotz, T., Berlin, Hamburg, Weiden

10:00 Diskussion

10:20 Unterer Kelchstein: PCnL, URS, ESWL

Köhrmann, K.U.; Türk, C.; Lahme, S.; Knoll, T., Mannheim,

Pforzheim, Sindelfingen, Wien


Freitag, 24.09.2010

PLEnARSITZUnG PLEnUM II

10:50 Diskussion

11:10 Zystektomie: offen vs. Laparaskopie und Roboter

Stolzenburg, J.-U.; Mottrie, A.; Thalmann, G.N.;

Leipzig, Aalst, Bern

11:40 Diskussion

N 11:00 – 12:00 A Raum 111 TREFFEn DER MAxIMILIAn-nITZE PREISTRäGER

N 11:00 – 12:00 A Raum 26/27/28 BDU

MITGLIEDERVERSAMMLUnG

AKADEMIE ExPERTEnKURSE

N 12:00 – 14:00 A Raum 5 AEK 11

TUR PRoSTATA HAnDS-on:

AK BEnIGnE PRoSTATAHyPERPLASIE

UnD AK oPERATIVE TECHnIKEn,

SEKTIon EnDoURoLoGIE

173


Freitag, 24.09.2010

SITZUnG

N 13:00 – 14:30 A Raum 8 WEST-oST-KoMMISSIon

174

Moderation:

Müller, Stefan C., Bonn; Stöckle, Michael, Homburg

N 13:00 – 14:00 A Raum 111 DVPZ

MITGLIEDERVERSAMMLUnG

FoRUMSSITZUnG

N 13:00 – 14:30 A Saal x FORUM 11

EAU / InTERnATIonAL

Moderation:

Wirth, Manfred, Dresden; Abrahamsson, Per-Anders,

Malmö; Mirone, Vincenzo, Neapel

13:00 An evidence based approach to the management

of stress incontinence

Chapple, C., Sheffield

13:15 Focal Therapy of PCa

Montorsi, F., Mailand

13:30 Chronic Prostatitis / Chronic Pelvic Pain Syndrome

(CP/CPPS)

Krieger, J., Seattle

13:45 Ehrung durch den Präsidenten

Weidner, W., Gießen

13:50 Variocele – treat or not to treat?

Dohle, G., Rotterdam

14:05 Diskussion


Freitag, 24.09.2010

FoRUMSSITZUnG

N 13:00 – 14:00 A Raum 6 FORUM 12

GESRU – AFTER LUnCH

Himmel oder Hölle – Engel oder Teufel

Erfolgreich und flexibel die eigenen Interessen vertreten

Worauf es ankommt, in kritischen Situationen mehr

Souveränität auszustrahlen. Denn Souveränität ist das

Fundament gelungener Kommunikation. Ändern Sie nicht

das Spiel, sondern die Spielregeln.

Engel oder Teufel, verhandeln Sie – im alten Spiel mit neuen

Spielregeln.

Moderation:

Schöne, Sabrina, Neustadt; von Ostau, Nicola, Essen;

Meilinger, Michael, Ulm

13:00 Erfolgreich und flexibel die eigenen Interessen

vertreten

Schmidt, F.W., Herdecke

175


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 13:00 – 14:30 A Poster A P 19

nIEREn-UnD nEBEnnIEREnTUMoREn

ExPERIMEnTELL

176

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine 5-minütige

gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Jeschke, Klaus, Klagenfurt; Jones, Jon, Mainz; Staehler,

Michael, München

Kurzbegehung

P 19.1 EDnRB and TSPAn7 represent new potential

prognostic markers in clear-cell renal cell carcinoma

Wuttig, D.; Zastrow, S. ; Tomasetti, S.; Hofmann, J.; Toma,

M. I.; Fuessel, S.; Meinhardt, M.; Junker, K.; Jimsgene, S.;

Ullmann, K.; Hackermueller, J.; Grimm, M. O.; Wirth, M. P.,

Dresden, Jena, Leipzig

P 19.2 Identification of miR-21 as oncomir

and prognostic marker in clear cell renal cancer

Vergho, D. C.; Kneitz, S.; Eckel, N.; Scherer, C.; Spahn, M.;

Kneitz, B.; Riedmiller, H., Würzburg

P 19.3 Expression of pyruvate dehydrogenase

kinase-1 (PDK-1) and DJ-1/PARK7 in RCC and its

association with pathology and outcome

Baumunk, D. ; Reichelt, U.; Ebbing, J.; Jentzmik, F.; Miller, K.;

Schostak, M.; Weikert, S., Berlin

P 19.4 Tumor-stroma cell interaction induces specific

expression alterations in renal cell carcinoma

Weiland, A. ; Enkelmann, A.; Walter, M.; von Eggeling, F.;

Wunderlich, H.; Junker, K., Jena

P 19.5 Decreased serum adiponectin levels in patients

with mRCC

Wagner, S. ; Greco, F.; Hoda, R.; Fornara, P., Halle


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 19

P 19.6 nachweis FoxP3+ Zellen im nierenzellkarzinom

(nZK) als Hinweis auf das Vorliegen einer Infiltration

durch regulatorische T-Zellen (Treg)

Sell, K. ; Zimmer, N.; Olbert, P. J.; Hegele, A.; Waalkes, S.;

Hofmann, R.; Schrader, A. J., Marburg, Hannover

P 19.7 Inverse association of leptin levels with renal

cell cancer

Wagner, S. ; Greco, F.; Hoda, R.; Fornara, P., Halle

P 19.8 Global histone H3K18 acetylation as prognostic

marker for patients with renal cell carcinoma

Ellinger, J. ; Mosashvilli, D.; Holzapfel, S.; Mertens, C.; Kahl,

P.; Hauser, S.; Rogenhofer, S.; Büttner, R.; von Ruecker, A.;

Müller, S. C., Bonn

P 19.9 Alpha-methyl CoA Racemase (AMACR) Exepression

in 1000 nierentumoren – Prävalenz und klinische

Signifikanz

Eichelberg, C. ; Schlomm, T.; Heuer, R.; Minner, S.; Moch, H.;

Terracciano, L.; Isbarn, H.; Chun, F. K.; Rink, M.; Tennstedt,

P.; Heinzer, H.; Fisch, M.; Simon, R.; Sauter, G., Hamburg,

Zürich, Basel

P 19.10 Plasmatic Kisspeptin-10 (Kp-10) in clear cell

Renal Cell Carcinoma (ccRCC)

Squillacciotti, S. ; Kraemer, K.; Fuessel, S.; Grimm, M. O.;

Tubaro, A.; Wirth, M. P., Dresden, Rom

177


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 13:00 – 14:30 A Poster B P 20

PRoSTATAKARZInoM – DIAGnoSTIK

178

Guido Fechner

Habilitand 2010

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Fechner, Guido, Bonn; Hammerer, Peter, Braunschweig;

von Knobloch, Rolf, Kempten

Kurzbegehung

P 20.1 Erfahrungen mit der MRT-gesteuerten Prostatabiopsie

in der Re-Biopsie

Fehr, J. L. ; Möckel, C.; Prikler, L.; Haldemann, R.; Koch, E.;

Porcellini, B., Zürich

P 20.2 Der Vorhersagewert der Ploidie Bestimmung

für die Tumorausbreitung des Prostatakarzinoms

Koller, A.; Strohmaier, W. L.; Gschwendtner, A. , Wien,

Coburg

P 20.3 PSA-Velocity und PCA3-Score als Risikofaktoren

für das Prostatakarzinom bei Wiederholungsbiopsien

verbessern die prädiktive Aussage im multivariaten

Modell

Auprich, M.; Budäus, L.; Luger, F.; Gutschi, S. ; Gallè, G.;

Mannweiler, S.; Chun, F. K. H.; Pürstner, P.; Pummer, K.;

Augustin, H., Graz, Hamburg

P 20.4 Hinweise auf eine Altersabhängigkeit

des Prostate Cancer Gen 3 (PCA3) Score

Schilling, D. ; Hennenlotter, J.; Siegel, J.; Wagner, V.;

Colleselli, D.; Schwentner, C.; Stenzl, A., Tübingen

P 20.5 Die PSA-Dichte als prädiktiver Parameter

für ein Upstaging des Prostatakarzinoms – Bedeutung

für die fokale Therapie

Höfner, T. ; Pfitzenmaier, J.; Pahernik, S.; Hadaschik, B.;

Wagener, N.; Djakovic, N.; Haferkamp, A.; Hohenfellner, M.,

Heidelberg, Bielefeld


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 20

P 20.6 Präoperative Tumorcharakterisierung

des „low-risk“-Prostatakarzinoms

Palisaar, J. ; Loeppenberg, B.; Noldus, J., Herne

P 20.7 Adipositas und Prostatakarzinom

Palisaar, J. R.; Loeppenberg, B.; Eggert, T.; Noldus, J., Herne

P 20.8 Retrospektive Anwendung von „Active surveillance“

– Kriterien des lokalisierten Prostatkarzinoms

Palisaar, J. ; Eggert, T.; Loeppenberg, B.; Noldus, J., Herne

P 20.9 Systematischer Vergleich eines 24-fach Saturationsschemas

mit Transitionalzonenbiopsien gegen 62

verschiedene reduzierte Prostatabiopsieschemen

nach mindestens einer negativen Biopsie

Auprich, M.; Gutschi, S. ; Gallè, G.; Mannweiler, S.;

Pummer, K.; Augustin, H., Graz

P 20.10 Infrarotspektroskopie-eine potentielle Chance

zur Differenzierung zwischen Prostatakarzinom

und BPH?

Pfitzenmaier, J. ; Gross, M. L.; Reiter, M.; al-Rabadi, A.;

Hohenfellner, M.; Schirmacher, P.; Backhaus, J., Bielefeld,

Heidelberg, Mannheim

N 13:00 – 14:30 A Poster C P 21

URoTHELKARZInoM – ExPERIMEnTELL

Andreas Jurczok

Habilitand 2010

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine 5-minütige

gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Jurczok, Andreas, Ludwigsburg; Denzinger, Stefan,

Regensburg; Nawroth, Roman, München

Kurzbegehung

179


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 21

180

P 21.1 Expression alterations induced by co-cultivation

of tumour associated fibroblasts (TAF) and bladder

carcinoma cells

Enkelmann, A. ; Heinzelmann, J.; Walter, M.; von Eggeling, F.;

Wunderlich, H.; Junker, K., Jena

P 21.2 Calgranulin (S100A8) over expression in

transitional bladder cancer is associated with advanced

pathological parameters and poor prognosis

Nicklas, A. ; Kramer, M.; Serth, J.; Hennelotter, J.;

Kuczyk, M. A.; Merseburger, A. S., Hannover, Tübingen

P 21.3 Circulating tumour cells in non-metastatic

bladder cancer are associated with worse outcome

Rink, M. ; Chun, F. K.; Minner, S.; Balzer, O.; Friedrich, M.;

Heinzer, H.; Pantel, K.; Fisch, M.; Riethdorf, S., Hamburg,

Krefeld

P 21.4 noTCH1 as a tumor suppressor in urothelial

carcinoma cells

Koch, A. ; Nikpour, P.; Niegisch, G.; Schulz, W., Düsseldorf,

Isfahan

P 21.5 Die Expression des Matrix-Metalloproteinase-

Inhibitors RECK ist negativ, die Expression

von EMMPRIn/CD147 positiv mit der Aggressivität

des Urothelkarzinoms assoziiert

Wittschieber, D.; Stenzinger, A.; Rabien, A.; Stephan, C.;

Weikert, S.; Buckendahl, J. ; Jung, K.; Dietel, M.;

Erbersdobler, A., Berlin

P 21.6 Zytokinexpression in Harnblase und Lymphknoten

nach intravesikaler Behandlung mit CpG-oligodeoxynukleotiden

(CpG-oDn) im orthotopen, murinen

Transitionalzellkarzinom (TCC) – Modell

Olbert, P. J.; Simon, C.; Hofmann, R.; Hegele, A., Marburg

P 21.7 Endostatin zeigt Unterschiede in der Bindung

an Tumorgefäße beim nierenzellkarzinom und beim

Harnblasenkarzinom

Özgür, E. ; Bloch, W.; Poyi, M.; Engelmann, U., Köln


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 21

N 13:00 – 14:30 A Poster D P 22

InFERTILITäT

P 21.8 Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF)-C as

potential mediator of tumor-induced lymph-angiogenesis

in muscle-invasive bladder cancer

Poyet, C. ; Linto, T.; Banzola, I.; Sais, G.; Sulser, T.;

Provenzano, M., Zürich

P 21.9 Toll-like Rezeptor 9 (TLR-9): Expression im humanen

Transitionalzellkarzinom (TCC)?

Olbert, P. J.; Simon, C.; Hofmann, R.; Hegele, A., Marburg

P 21.10 Erste Ergebnisse zur RnA-Gewinnung mittels

Urothel-Bürstung der Harnblase

Guballa, C. ; Kress, A.; Hermes, M.; Hengstler, J. G.; Golka,

K.; Truß, M. C., Dortmund

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

4-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Steger, Klaus, Gießen; Kliesch, Sabine, Münster; Sperling,

Herbert, Mönchengladbach

Kurzbegehung

P 22.1 Der Zusammenhang zwischen Leukozytospermie,

Infektionen und Spermatozoen Morphologie

Kopa, Z. , Budapest

P 22.2 Gene expression analysis as a tool to characterize

human testis biopsies for the presence of germ cells

Kossack, N.; Ehmcke, J.; Wistuba, J.; Schlatt, S. ; Gromoll, J.;

Kliesch, S., Münster

181


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 22

182

P 22.3 Testis atrophy and hypogonadism in ApoE-/-/

LDL-/-double knockout mice

Altinkilic, B. M.; Langheinrich, A. C.; Kilinski, R.;

Kampschulte, M.; Steger, K.; Stieger, P.; Bergmann, M.;

Weidner, W., Gießen

P 22.4 Aberrant mRnA expression of chromatin

remodeling factors in round spermatid maturation

arrest compared with normal human spermatogenesis

Steilmann, C.; Cavalcanti, M. C. O.; Paradowska, A.;

Schagdarsurengin, U. ; Bergmann, M.; Kliesch, S.; Weidner,

W.; Steger, K., Gießen, Münster

P 22.5 The discovery of testicular Podocin reveals a

new approach for the pathophysiology of Sertoli cell

only syndrome

Cash, H. ; Hinz, S.; Brochhausen, C.; Fuller, T. F.; Miller, K.;

Schwarting, A.; Relle, M., Berlin, Mainz

P 22.6 Epigenetic modification of the bromodomain

testis-specific (BRDT) gene and its mRnA level in sperm

of fertile donors and men with idiopathic infertility

Steilmann, C.; Bärmann, B. ; Bartkuhn, M.; Steger, K.;

Weidner, W.; Paradowska, A. S., Gießen

P 22.7 Laser-Selektion immotiler Spermien aus testikulärer

Spermienextraktion (TESE) als Therapie-optimierung

für die intrazytoplasmatische Spermieninjektion

(ICSI)

Nordhoff, V. ; Kößer, E.; Schlatt, S.; Schüring, A.; Kiesel, L.;

Kliesch, S., Münster

P 22.8 Binding of histone H4K12ac is depleted in promoters

of developmentally important genes in sperm of

subfertile patients

Paradowska, A.; Bartkuhn, M.; Miller, D.; Iles, D.; Schuppe,

H. C.; Weidner, W.; Steger, K. , Gießen, Leeds

P 22.9 Evaluation von Hodenbiopsien infertiler Männer:

Korrelationen zwischen histologischem Befund,

Test-TESE und Protamin-mRnA-Gehalt

Schuppe, H. C. ; Gehrke, N.; Bergmann, M.; Failing, K.;

Diemer, T.; Weidner, W.; Steger, K., Gießen


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 22

VoRTRAGSSITZUnG

P 22.10 Gibt es eine Indikation zur testikulären

Spermien extraktion (TESE) bei Männern mit schwerer

oligoasthenoteratospermie (oAT) vor einer intracytoplasmatischen

Spermieninjektion (ICSI)?

Bongers, R. ; Nordhoff, V.; Schüring, A. N.; Zitzmann, M.;

Kliesch, S., Münster

P 22.11 Searching for the best surgical technique to

retrieve sperm in patients with non-obstructive azoospermia

Marconi, M. ; Keudel, A.; Bergmann, M.; Diemer, T.; Schuppe,

H. C.; Weidner, W., Santiago, Gießen

N 13:00 – 14:30 A Raum 14 V 15

PRoSTATAKARZInoM – DIAGnoSTIK

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Wullich, Bernd, Erlangen; Truß, Michael C., Dortmund;

Vorreuther, Roland, Bonn

13:00 Faulty risk prediction of prostate cancer by nomograms

without considering PSA inter-assay variability

Stephan, C.; Siemßen, K.; Friedersdorff, F. ; Cammann, H.;

Jung, K.; Meyer, H.; Miller, K., Berlin

13:10 Externe Validierung von Prostate Cancer Gene 3 (PCA3)

basierenden nomogrammen zur Vorhersage des Prostatakarzinoms

in der Biopsie

Auprich, M. ; Haese, A.; de la Taille, A.; Graefen, M.;

de Reijke, T.; Kil, P.; Gontero, P.; Mottaz, A.; Irani, J.;

Chun, F. K. H., Graz, Hamburg, Paris, Amsterdam, Tilburg,

Turin, Lausanne, Poitiers

183


Freitag, 24.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 15

184

13:20 Isolierung von zirkulierenden Tumorzellen aus dem Blut

von Prostatakarzinom-Patienten mittels eines Antikörper-beschichteten

nano-Detektors

Hoda, R. ; Weber, E.; Heynemann, H.; Lücke, K.; Fornara, P.,

Halle, Potsdam

13:30 Ist durch eine Markierung des peripheren Endes

der Prostatastanzbiopsie eine zusätzliche Information

über die Tumorcharakteristik des Prostatakarzinoms

zu erhalten?

Ponholzer, A. ; Rainer-Concin, A.; Hummer, B.;

Rauchenwald, M.; Madersbacher, S., Wien

13:40 Prostatakarzinomspezifische Mortalität im Kanton

Aargau in einer prospektiven randomisierten Screening

Studie (ERSPC) – Ergebnisse einer Zwischenanalyse

Kwiatkowski, M. ; Seiler, D.; Baumgartner, M.; Huber, A.;

Lehmann, K.; Stamm, B.; Bubendorf, L.; Zlobec, I.; Wernli, M.;

Bodis, S.; Tscholl, R.; Recker, F., Aarau, Baden, Basel

13:50 Initialbiopsie der Prostata: PCA3 übertrifft etablierte

Risikofaktoren des Prostatakarzinoms und verbessert

die multivariable Vorhersagegenauigkeit

Auprich, M. ; Haese, A.; de la Taille, A.; Graefen, M.;

de Reijke, T.; Kil, P.; Gontero, P.; Mottaz, A.; Irani, J.;

Chun, F. K. H., Graz, Hamburg, Paris, Amsterdam, Tilburg,

Turin, Lausanne, Poitiers

14:00 Ist die elastografiegesteuerte Prostatabiopsie

ein Gewinn für die Diagnostik des Prostatakarzinoms?

Ein Vergleich der Detektionsraten mit der Saturationsbiopsie

Lenherr, O. ; Fayyazi, A.; Liske, P.; Lahme, S., Pforzheim

14:10 MRT/real-time-TRUS Fusion zur gezielten Prostatastanzbiopsie

Seitz, M. ; Weiss, C.; Nanke, R.; Graser, A.; Requardt, M.;

Kiefer, B.; Zech, C.; Fehre, J.; Wein, W., München, Baltimore,

Erlangen, Princeton


Freitag, 24.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 15

14:20 Morphologische Kriterien zur Vorhersage einer singulären

oder multiplen lymphonodalen Metastasierung

beim Prostatakarzinom durch Analyse von Tumorinfiltrationsmustern

der Lymphknotenmetastase

Schilling, D. ; Hennenlotter, J.; Maul, T.; Kuehs, U.; Gakis, G.;

Renninger, M.; Sotlar, K.; Stenzl, A., Tübingen, München

N 13:00 – 14:30 A Raum 7 V 16

oP-TECHnIKEn – LAPARoSKoPIE

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Janetschek, Günter, Salzburg; Becker, Armin Johannes,

München; Fahlenkamp, Dirk, Chemnitz

13:00 Frühkontinenz nach EERPE: Welchen Einfluß hat

die operationstechnik?

Orth, S. ; Kreutzer, N.; Kress, A.; Bolbach, U.; Prokofiev, D.;

Guballa, C.; Truß, M. C., Dortmund

13:10 Das Freehand-Kamerahaltesystem bei der EERPE

im Vergleich zum humanen Kameraassistenten

Bolbach, U. ; Orth, S.; Do, M.; Kreutzer, N.; Kress, A.;

Klimmer, F.; Luttmann, A.; Stolzenburg, J. U.; Truß, M. C.,

Dortmund, Leipzig

13:20 Vergleich der laparoskopischen und der offen chirurgischen

radikalen nephroureterektomie beim Urothel-Ca

der oberen Harnwege: onkologische Ergebnisse

und 5-Jahres-Follow-up

Zanier, J. ; Greco, F.; Fornara, P., Halle

13:30 Perioperative Ergebnisse der laparoskopischen nierenteilresektion

bei einer Tumorgröße von mehr als 4cm

Zenginli, H. ; Giessing, M.; Albers, P.; Rabenalt, R.,

Düsseldorf

185


Freitag, 24.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 16

AKADEMIE ExPERTEnKURSE

186

13:40 Renale Hypothermie: Laparoskopische Anwendung

eines neuen Kühlgels (Freka Gelice) am Schweinemodell

Schöppler, G. M.; Hell, J.; Klippstein, E.; Häcker, A.; Trojan, L.;

Alken, P.; Michel, M. S., Mannheim

13:50 Transperitoneal laparoscopic pyeloplasty – 53 cases

Abulsorour, S. ; Kreutzer, N.; Orth, S.; Truß, M., Dortmund

14:00 Die laparoskopische diskontinuierliche nierenbeckenplastik:

Technische Modifikationen und Ergebnisse

nach einem Jahr Follow up bei 39 Patienten

Kadirogullari, B. ; Faber, P.; Akköze, M.; Kusche, D.,

Recklinghausen

14:10 Single-incision laparoscopic surgery (SILS) in der Urologie:

Erste Erfahrung an einem „high-volume“ laparoskopischen

Zentrum

Greco, F. ; Wagner, S.; Hoda, R.; Reichelt, O.; Fornara, P.,

Halle

14:20 Single Incision Triangulated Umbilical Surgery (SITUS)

Nagele, U.; Walcher, U.; Kugler, M.; Imkamp, F.;

Merseburger, A.; Kuczyk, M. A.; Herrmann, T. R. W., Hall i.

Tirol, Hannover

N 13:00 – 14:30 A Raum 4a AEK 12

ERFoLGREICH VoRTRAGEn

N 13:00 – 14:30 A Raum 4b AEK 13

HARnABLEITUnG

N 13:00 – 14:30 A Raum 4c AEK 14

ERFoLGREICH PUBLIZIEREn


Freitag, 24.09.2010

FILMSITZUnG

N 13:30 – 15:00 A Raum 3 FI 2

FILM II

Moderation:

Rassweiler, Jens, Heilbronn; Weingärtner, Karl, Bamberg;

Molitor, D., Landau

13:30 Die bulbo-urethrale Suspension: Eine neue operationsmethode

mit einem teilweise resorbierbaren Implantationssystem

John, H. ; Padevit, C.; Mattsson, B.; Horstmann, M.,

Winterthur

13:42 Einzeitige laparoskopische Fowler-Stevens Prozedur

zur Korrektur eines Hodenhochstandes bei Prune-Belly-

Syndrom

Hoffmeister, I. ; Pühse, G.; Bongers, R.; Hertle, L.;

Wülfing, C., Münster

13:54 operative Korrektur einer ektopen Klitoris

Djakovic, N. ; Stredele, R. J. F.; Kühhas, F.; Öztürk, A.;

Hadaschik, B.; Nyarangi-Dix, J.; Haferkamp, A.;

Pfitzenmaier, J.; Pahernik, S.; Wagener, N.; Hohenfellner, M.,

Heidelberg, Bielefeld

14:06 Corporoplastik mittels „Small-Inzision“ und Grafting bei

Patienten mit Induratio penis plastica (IPP)

und dorsaler Deviation: Standardisiertes, operatives

Vorgehen und Ergebnisse

Hauptmann, A. ; Diemer, T.; Lüdecke, G.; Weidner, W.,

Gießen

14:18 Langzeitergebnisse der Latissimus Dorsi Detrusor

Myoplastie bei akontraktiler Harnblase-eine unizentrische

Analyse

Gakis, G. ; Ninkovic, M.; Sturtz, G.; Sievert, K. D.; Stenzl, A.,

Tübingen, München

187


Freitag, 24.09.2010

FILMSITZUnG FILM II

FoRUMSSITZUnG

188

14:30 Die extraperitoneale laparo-endoscopische single site

radikale Prostatektomie (LESS)

Rabenalt, R. ; Arsov, C.; Winter, C.; Giessing, M.; Albers, P.,

Düsseldorf

14:42 Transplantationstechniken als Einstieg in die rekonstruktive

Laparoskopie: Laparoskopische Autotransplantation

am Tiermodell

Reichelt, O. ; Borkowetz, A.; Weirich, T.; Greco, F.; Hoda, R.;

Schubert, J.; Fornara, P., Halle, Pirna, Jena

N 13:30 – 15:00 A Raum 2 FORUM 13

LyMPHKnoTEnCHIRURGIE BEI URoLoGISCHEn

TUMoREn

Moderation:

Albers, Peter, Düsseldorf; Frohneberg, Detlef, Karlsruhe;

Thüroff, Joachim W., Mainz

13:30 RCC

Fornara, P., Halle

13:50 Urothel-Ca des nierenbeckens

Zigeuner, R., Graz

14:10 Penis-Ca

Hakenberg, O., Rostock

14:30 Low-Risk PCa

Hammerer, P., Braunschweig


Freitag, 24.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG

N 13:30 – 15:00 A Raum 18 / 19 V 17

URoTHELKARZInoM: THERAPIE

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Doehn, Christian, Lübeck; Höltl, Wolfgang, Wien; Thalmann,

George N., Bern

13:30 Complete transurethral resection of bladder cancer can

improve survival in patients treated with radical cystectomy:

An international study of 4430 patients

Tilki, D. ; Shariat, S.; Novara, G.; Karakiewicz, P.; Kassouf,

W.; Fradet, Y.; Fritsche, H. M.; Bastian, P.; Izawa, J.; Lerner,

S.; Schoenberg, M.; Dinney, C.; Skinner, E.; Stief, C.; Reich,

O., München, Cleveland, Padua, Montréal, Québec,

Regensburg, London, Ontario, Houston, Baltimore, Los

Angeles

13:40 Clinical carcinoma in situ only disease: outcomes of

patients treated with radical cystectomy

Tilki, D. ; Shariat, S.; Svatek, R.; Karakiewicz, P.; Kassouf, W.;

Novara, G.; Fritsche, H. M.; Izawa, J.; Lerner, S.; Schoenberg,

M.; Skinner, E.; Stief, C.; Reich, O., München, Cleveland,

Dallas, Montréal, Padua, Regensburg, London, Houston,

Baltimore, Los Angeles

13:50 Ist eine ausgedehnte bilaterale pelvine Lymphadenektomie

(PLnD) auch bei streng lateral lokalisiertem

Harnblasenkarzinom erforderlich?

Roth, B. ; Wissmeyer, M. P.; Thalmann, G. N.; Studer, U. E.,

Bern

14:00 Langzeitergebnisse lymphogen metastasierter Urothelkarzinome

der Harnblase nach radikaler Zystektomie:

Eine retrospektive Analyse

Kocot, A. ; Spahn, M.; Löser, A.; Riedmiller, H., Würzburg

189


Freitag, 24.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 17

190

14:10 Urethrektomie bei der Zystektomie: Gibt es überhaupt

eine Indikation?

Westermann, D. ; Müller, J.; Bader, P.; Leicht, W.; Frohneberg,

D., Karlsruhe

14:20 Signifikante inzidentelle Prostatakarzinome werden bei

histopathologischer Standard-im Gegensatz zur Komplettaufarbeitung

von Zystoprostatektomiepräparaten

übersehen

Burger, M. ; Denzinger, S.; Hartmann, A.; Wieland, W.

F.; Otto, W.; Hofstädter, F.; Fritsche, H. M., Regensburg,

Erlangen

14:30 Urethrarezidiv nach radikaler Zystektomie und Anlage

einer ilealen Ersatzblase: Was sollen wir tun?

Giannarini, G. ; Kessler, T. M.; Kiss, B.; Thalmann, G. N.;

Studer, U. E., Bern

14:40 Die radikale Zystektomie beim älteren Patienten –

machbar, aber anstrengend

Pfister, D. ; Krasny, S.; Oleg, S.; von Essen, J.; Heidenreich, A.,

Aachen, Minsk

14:50 Die Wertigkeit der intraoperativen Harnleiterschnellschnittuntersuchung

für die Detektion und Elimination

distaler ureteraler Malignität bei der radikalen Zystektomie

Gakis, G. ; Schilling, D.; Perner, S.; Sievert, K. D.; Stenzl, A.,

Tübingen

N 14:00 – 17:30 A Raum 26/27/28 BDU

HAUPTAUSSCHUSS

N 14:30 – 16:00 A Raum 6 GESRU

MITGLIEDERVERSAMMLUnG


Freitag, 24.09.2010

FOrUmSSitzUnG

N 14:30 – 16:00 A Saal X FOrUM 14

AKtUEllES zUm PrOStAtAKArzinOm

moderation:

Pummer, Karl, Graz; Schmid, Hans-Peter, St. Gallen;

Stief, Christian-Georg, München

14:30 Kastrationsresistente PCa-Perspektiven

Wülfing, C., Hamburg

14:45 Sättigungsbiopsie

Steuber, T., Hamburg

15:00 inkontinenz nach radikaler Prostatektomie

Jünemann, K.-P., Kiel

15:15 Partikeltherapie beim PCa

Engenhardt-Cabillic, r., Marburg

15:30 imaging/Bildgebung beim PCa

Albers, P., Düsseldorf

15:45 Diskussion

N 14:30 – 16:00 A Saal Y FOrUM 15

FiStElCHirUrGiE nACH BECKEnOPErAtiOn

UnD BEStrAHlUnG

moderation:

riedmiller, Hubertus, Würzburg; Steffens, Joachim,

Eschweiler; Bürger, rainer Achim, Frankfurt

14:30 Harnröhre

Fisch, M., Hamburg

14:45 Ureter

Hofmann, r., Marburg

191


Freitag, 24.09.2010

FoRUMSSITZUnG Fo 15

192

15:00 Vesiko-vaginal

Hertle, L., Münster

15:15 Rektum

Brehmer, B., Aachen

15:30 Lymphsystem

Anheuser, P., Eschweiler

15:45 Diskussion

N 14:30 – 16:00 A Raum 111 FORUM 16

EAU/ESU-CoURSE SUI AnD PoP:

UPDATE

on MAnAGEMEnT

Moderation:

Chapple, Christopher, Sheffield

14:30 European School of Urology: A unique possibility

for urological education

Chapple, C., Sheffield

14:35 SUI in 21st century – changing the mindset

Chapple, C., Sheffield

15:00 Reconstruction of pelvic floor with mesh –

is that the right way?

Artibani, W., Verona

15:25 Mesh complications – facing reality

Pushkar, D., Moskau

15:50 Discussion


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 14:30 – 16:00 A Poster A P 23

URoLITHIASIS – THERAPIE

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Lahme, Sven, Pforzheim; Vögeli, Thomas, Würselen;

Türk, Christian, Wien

Kurzbegehung

P 23.1 Hängt die Effizienz der flexiblen Ureterorenoskopie

(fURS) von der Steinlokalisation ab?

Ober, P. ; Hofmann, C.; Liske, P.; Zimmermanns, V.;

Lahme, S., Pforzheim

P 23.2 Flexible Ureterorenoskopie (fURS) des oberen

Harntraktes – Erfahrungen nach 802 Eingriffen

Ober, P. ; Liske, P.; Zimmermanns, V.; Lahme, S., Pforzheim

P 23.3 Endoskopisches Management impaktierter Harnleitersteine

– Risiken und Ergebnisse

Lux, C. ; Frimberger, M.; Schwab, S.; Gschwend, J.;

Straub, M., München

P 23.4 Wie genau dosieren Patienten Alkalizitratpräparate?

Laube, N. ; Winter, N.; Schmidt, M., Bonn

P 23.5 Perkutane nephrolithotomie unter simultaner

sonographisch-radiologisch gesteuerter Punktion:

Ergebnisse einer Lernkurve

Wendt-Nordahl, G. ; Honeck, P.; Knoll, T., Sindelfingen

P 23.6 Die perkutane nephrolitholapaxie in der modifizierten

Valdivia Position

Riepenhusen, J. ; Aragona, M. S.; Francesca, B.; Seibel, R.;

Kaftan, B.; Olianas, R., Lüneburg, Brescia

193


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 23

194

P 23.7 Holmium:yAG Laserfragmentierung von urethralen

Fremdkörpern – experimentelle und klinische

Erfahrungen

Bedke, J. ; Kruck, S.; Schilling, D.; Horstmann, M.;

Sievert, K. D.; Stenzl, A.; Nagele, U., Tübingen, Winterthur,

Hall

P 23.8 Einfluss der Adipositas (BMI >28) auf die intraund

perioperativen Komplikationsraten der perkutanen

nephrolitholapaxie (PnL)

Propping, S. ; Oehlschläger, S.; Propping, C.; Fröhner, M.;

Leike, S.; Grimm, M. O.; Wirth, M., Dresden

P 23.9 Bedeutung altersabhängiger und altersunabhängiger

Faktoren auf temporäre Veränderungen

der glomerulären Filtrationsrate nach mehrfacher ESWL

Weißflog, C. ; Oehlschläger, S.; Wirth, M. P., Dresden

P 23.10 The PolyScope®: A novel, Flexible,

Semi-Disposable Ureteroscope System

Bader, M. J.; Walther, S.; Gratzke, C.; Schlenker, B.;

Hocaoglu, Y.; Sroka, R.; Stief, C. G.; Reich, O., München


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 14:30 – 16:00 A Poster B P 24

PRoSTATAKARZInoM –

THERAPIE LoKALISIERTER TUMoREn

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Kratzik, Christian, Wien; Noldus, Joachim, Herne; Machtens,

Stefan, Bergisch Gladbach

Kurzbegehung

P 24.1 The number of positive section margins (PSM) in

high-risk prostate cancer is a powerful and independent

predictor of cancer-specific anc overall survival

in high-risk localized prostate cancer

Joniau, S.; Gontero, P.; Marchioro, G.; Van Der Eeckt, K.;

Bader, P.; Frohneberg, D.; Kneitz, B.; Tizzani, A.; Van Poppel,

H.; Spahn, M. , Leuven, Turino, Novara, Karlsruhe, Würzburg

P 24.2 Positive Schnittränder bei der radikalen, retropubischen

Prostatektomie (RRP): Assoziierte Faktoren

und daraus ableitbare prognostische Information.

Analyse einer zeitgenössischen, monozentrischen

RRP-Kohorte

Olbert, P. J.; Brüning, F.; Hegele, A.; Schrader, A. J.; Hofmann,

R., Marburg

P 24.3 Charakteristika von Prostatakarzinom Indextumoren

– untersucht anhand von Prostatektomiepräparaten

einer nicht gescreenten Population

Musch, M. ; Sahm, M.; Pahnke, J. M.; Klevecka, V.;

Roggenbuck, U.; Abbas, M.; Störkel, S.; Kröpfl, D., Essen,

Wuppertal

P 24.4 Klinische prospektive Studie zur Evaluierung

der Frühkontinenz nach endoskopischer extraperitonealer

radikaler Prostatektomie (EERPE)

Stolzenburg, J. U. ; Nicolaus, M. A.; Do, M.; Dietel, A.;

Schwalenberg, T., Leipzig

195


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 24

196

P 24.5 Patienten mit lokalisiertem Prostatakarzinom

(Stadium TnM T1-2n0M0, UICC I-II) weisen einen relativen

Überlebensvorteil auf – 8-Jahres-nachsorge-Daten

von 4124 Patienten des Tumorregisters Regensburg

Klotz, T. ; Mathers, M. J.; Gerken, M.; Klinkhammer-Schalke,

M.; Roth, S.; Hofstädter, F., Weiden, Remscheid, Regensburg,

Wuppertal

P 24.6 Sinkende Rate an positiven chirurgischen

Absetzungsrändern nach radikaler retropubischer

Prostatektomie trotz konstantem Anteil von Patienten

mit pT3 Prostatakarzinom

Budäus, L. H.; Steuber, T.; Karakiewicz, P. I.; Spethmann, J.;

Salomon, G.; Isbarn, H.; Schlomm, T.; Heinzer, H.;

Huland, H.; Graefen, M., Hamburg, Montréal

P 24.7 Prediction of biochemical recurrence after

radical prostatectomy for pathologically organ confined

disease is possible with high accuracy

Ahyai, S. A.; Chun, F.; Steuber, T.; Atassi, N.; Adam, M.;

Engel, O.; Dahlem, R.; Fisch, M.; Huland, H.; Graefen, M.;

Isbarn, H., Hamburg

P 24.8 Primary and salvage 3 rd generation cryosurgery

for prostate cancer – 8 years European experience

Witzsch, U. K. F.; Greene, D.; Bjerklund Johansen, T.,

Frankfurt, Sunderland, Århus

P 24.9 Predicting prostate cancer specific outcome

among men with PSA ≥20 ng/ml and multiple unfavourable

risk factors: A multi-institutional outcome study of

712 patients

Spahn, M. ; Gontero, P.; Kneitz, B.; Tombal, B.; Van Der

Eeckt, K.; Marchioro, G.; Bader, P.; Frohneberg, D.; Tizzani,

A.; Van Poppel, H.; Joniau, S., Würzburg, Turino, Brüssel,

Leuven, Novara, Karlsruhe

P 24.10 Stricture of vesicourethral anastomosis after

radical prostatectomy – risk assessment

Capoun, O. ; Babjuk, M.; Dvoracek, J.; Hanus, T.; Safarik, L.;

Pavlik, I.; Novak, K., Prag


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG

N 14:30 – 16:00 A Poster C P 25

URoTHELKARZInoM DIAGnoSTIK

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Krause, Frens Steffen, Linz; Jocham, Dieter, Lübeck;

Kriegmair, Martin, Planegg

Kurzbegehung

P 25.1 Klinische Proteom-Analyse des Urins zur Diagnose

urologischer Krebserkrankungen

Theodorescu, D. ; Vlahou, A.; Stravodimos, K.;

Stolzenburg, J. U.; Mischak, H.; Schiffer, E., Charlottesville,

Athen, Leipzig, Glasgow, Hannover

P 25.2 Frühdiagnostik von Harnblasenkrebs bei Hochrisikopersonen

mittels urinbasierter Tumormarker –

Interimergebnisse der prospektiven Studie UroScreen

Feil, G. ; Sievert, K. D.; Nasterlack, M.; Leng, G.; Johnen, G.;

Huber, S.; Pesch, B.; Taeger, D.; Scheuermann, B.;

Eberle, F.; Mayer, T.; Bontrup, H.; Pelster, M.; Wellhäußer, H.;

Bierfreund, K. G.; Bayer, C.; Wiens, C.; Kluckert, M.;

Brüning, T.; Stenzl, A., Tübingen, Ludwigshafen, Leverkusen,

Bochum, Heidelberg

P 25.3 Fluoreszenz in Situ Hybridisierung (FiSH)

und Urinzytologie zur nicht-invasiven Diagnostik

eines Urothelkazinoms im oberen Harntrakt – ist

eine invasive Biopsieentnahme hierdurch verzichtbar?

Lazica, D. A.; Brandt, A.; von Rundstedt, F.; Störkel, S.;

Roth, S., Wuppertal

P 25.4 Einteilung ehemaliger G2-Urothelkarzinomen

in low grade und high grade Karzinome durch Kombination

aus Zytologie und Zytometrie

Tschirdewahn, S. ; Rübben, H.; vom Dorp, F., Essen

197


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 25

198

P 25.5 Evaluation von lymphgefäßspezifischen Parametern

für die Risikostratifizierung und Prognose

des Urothelkarzinoms der Harnblase nach transurethraler

Resektion

Bolenz, C. ; Auer, M.; Steidler, A.; Heinrich, E.; Ströbel, P.;

Michel, M. S.; Trojan, L., Mannheim

P 25.6 Association of tumor necrosis with pathological

features and clinical outcome in 754 Patients undergoing

radical nephroureterectomy for upper tract

urothelial carcinoma. An external validation study

Seitz, C. ; Gupta, A.; Shariat, S. F.; Matsumoto, K.;

Kassouf, W.; Walton, T. J.; Fritsche, H. M.; Otto, W.;

Bastian, P. J.; Tritschler, S.; Rodriguez, J. C.; Ficarra, V.;

Karakiewicz, P. I.; Artibani, W.; Mazzoleni, G.; Novara, G.,

Bolzano, Dallas, Cleveland, Sagamihara, Montréal, Derby,

Regensburg, Munich, Madrid, Padua, Verona

P 25.7 Tumorbefall des distalen Harnleiters (HL)

bei Patienten mit Urothelkarzinom oder CIS der Harnblase

und konsekutiver Zystektomie (Cx): Häufigkeiten,

Aussagekraft der intraoperativen HL-Schnellschnitt_

diagnostik und seine Bedeutung bezüglich einer

erhöh ten Inzidenz eines Sekundärtumors des oberen

Harntraktes (oHT)

Löser, A. ; Katzenberger, T.; Kocot, A.; Vergho, D. C.;

Spahn, M.; Riedmiller, H., Würzburg

P 25.8 Wertigkeit des 11C-Cholin PET/CT in der Diagnostik

des Harnblasenkarzinoms vor radikaler Zystektomie:

Korrelation mit der Histopathologie

Treiber, U. ; Maurer, T.; Kübler, H.; Souvatzoglou, M.;

Opercan, K.; Schmid, S.; Herrmann, K.; Stollfuss, J.;

Weirich, G.; Gschwend, J. E.; Schwaiger, M.; Krause, B. J.,

München


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 25

P 25.9 18FDG PET-CT imaging for bladder cancer:

Does it alter therapeutic management?

Karl, A. ; Chuang, K. W.; Coakley, F.; Sollito, R.; Meng, M.;

Herr, H.; Cookson, M.; Chang, S. S.; Lee, C.; Konety, B.,

München, San Francisco, New York, Nashville, Chicago,

Minneapolis

P 25.10 Validierung des Risikofragebogens “RisikoCheck

Blasenkrebs©” Version 5.0 am Zentralkrankenhaus

Bozen – Vergleichende prospektive Kohorten-Studie

Martini, T. ; Seitz, C. C.; Palermo, S.; Pycha, A.; Weidner, W.;

Lüdecke, G., Bozen, Gießen

N 14:30 – 16:00 A Poster D P 26

InKonTInEnZ UnD BECKEnBoDEn-

REKonSTRUKTIon

Nach jeder Postervorstellung (3 Minuten) folgt eine

5-minütige gemeinsame Diskussion.

Moderation:

Stenzl, Arnulf, Tübingen; Gozzi, Christian, Brixen; Liedl,

Bernhard, München

Kurzbegehung

P 26.1 Untersuchungen zur Penetration von Trospiumchlorid

über die Blut-Hirn-Schranke im Alter

Kranz, J. ; Schwantes, U.; Geyer, J., Gießen, Bamberg

P 26.2 Contractile function of engineered muscle

tissue for the treatment of stress urinary incontinence

depends on harvest location

Tremp, M. ; Stoelting, M.; Hefermehl, L.; Sulser, T.; Eberli, D.,

Zürich

199


Freitag, 24.09.2010

PoSTERSITZUnG P 26

200

P 26.3 Das ADVAnCE Band, eine transobturatorische

suburethrale Schlinge, zur Therapie der männlichen

Inkontinenz. Kriterien zur Patientenauswahl nach

Voroperationen und postoperative Ergebnisse

nach 18 Monaten

Kadirogullari, B. ; Akköze, M.; Kusche, D., Recklinghausen

P 26.4 Implantation von AMS 800® Systemen

in komplexen Fällen

Rutkowski, M. ; Hübner, W. A., Korneuburg

P 26.5 Veränderungen in der MRT-Morphologie des

männlichen Beckenbodens nach zweiter Anlage der

retrourehtralen transobturatorischen Schlinge

Soljanik, I. ; Herrmann, K.; Bauer, R.; Becker, A.; Stief, C.;

Gozzi, C., München

P 26.6 Langzeiterfahrungen mit der Implantation

des AMS-800 Sphinkters zur Behandlung der hochgradigen

Belastungsinkontinenz

Alshemsi, Y.; Damm, J.; Birkhahn, M.; Braun, M. , Köln

P 26.7 The adjustable transobturator male system

( AToMS) for the treatment of stress urinary incontinence

in men; Initial results in the worldwide first

patient series

Bauer, W. A.; Seweryn, J.; Lamche, M.; Brössner, C.;

Schramek, P., Wien

P 26.8 Wiedererlangen der Kontinenz nach radikaler

perinealer Prostatovesikulektomie – Sind 12 Monate

Regenerationszeit wirklich erforderlich?

Beyer, B. ; Paukstadt, R.; Beier, J.; Keller, H., Hof,

Wilhelmshaven

P 26.9 FlowSecure: Erfahrung nach 2 Jahren

Khatib-Shahidi, K. ; Grein, U., Schwelm


Freitag, 24.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG

N 14:30 – 16:00 A Raum 14 V 18

BPH KLInISCH UnD ExPERIMEnTELL

Thorsten Bach

Habilitand 2010

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Madersbacher, Stephan-Ernst, Wien; Müller, Markus,

Ludwigshafen; Berges, Richard R., Köln

14:30 alpha1 adrenoceptors in the human prostate are

coupled to extracellular signal-regulated kinase

Bauer, R. ; Strittmatter, F.; Gratzke, C.; Göttinger, J.;

Schlenker, B.; Weinhold, P.; Stief, C.; Hennenberg, M.,

München

14:40 Symptome des unteren Harntrakts (LUTS) und Depression

– eine unterschätzte Korrelation

Schatzl, G. ; Rom, M.; Lackner, J.; Lunglmayr, G.; Kratzik, C.,

Wien, Mistelbach

14:50 Quantification of the three ring model of T. Hald in 455

BPH patients: Is ruling out of obstruction mandatory?

Tezval, H. ; Rettkowski, A.; Herrmann, T.; Kuczyk, M. A.;

Oelke, M., Hannover

15:00 Brauchen wir den Laser für die BPo?

Bach, T., Hamburg

15:15 VapoEnukleation der Prostata mit dem 70 Watt und dem

120 Watt Thulium:yAG Laser (RevoLix®) bei grossen

Drüsen

Netsch, C. ; Oberhagemann, K.; Bach, T.; Gross, A. J.,

Hamburg

15:25 Laservaporisation der Prostata mit dem Greenlight-

Laser – Langzeitergebnisse bei Patienten mit großer

Prostata

Rieken, M. ; Bonkat, G.; Wyler, S.; Gasser, T.; Bachmann, A.,

Basel

201


Freitag, 24.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 18

202

15:35 Erste Ergebnisse der transurethralen Adenomenukleation

mit dem 120 Watt Greenlight Laser

Brunken, C. ; Tauber, S.; Schmidt, R., Hamburg

15:45 Holmium Laser Ablation der Prostata (HoLAP): 2-und

3-Jahres Ergebnisse

Barski, D. ; Richter, M.; de Geeter, P.; Albers, P., Düsseldorf,

Hann. Münden, Kassel

N 14:30 – 16:00 A Raum 7 V 19

nIEREn-UnD nEBEnnIEREnTUMoREn

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Kuczyk, Markus, Hannover; Stoiber, Franz, Linz; Rohde,

Detlef, Duisburg

14:30 Das RCC-Register-Zugang zur Behandlungsrealität von

Patienten mit metastasiertem nierenzellkarzinom in

Deutschland

Münch, A.; Müller, L.; Blumenstengel, K.; Goebell, P. J.;

Hübner, A.; Hipper, A., Freiburg, Leer, Eisenach, Erlangen,

Rostock

14:40 Lymphadenektomie beim nierenzellkarzinom mit

regionären Lymphknotenmetastasen: Gute lokale

Tumor kontrolle, aber unsicherer Überlebensvorteil

Birkhäuser, F. D.; Boxler, S.; Studer, U. E.; Roth, B. , Bern

14:50 Synchrone Metastasierung beim nierenzellkarzinom –

Abhängigkeit von der Tumorgröße und Häufigkeit bei

kleinen nierentumoren

Zastrow, S. ; von Bar, I.; Grimm, M. O.; Novotny, V.; Wirth,

M., Dresden


Freitag, 24.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 19

15:00 Das STAR-ToR Register: Sicherheit, Verträglichkeit und

Wirksamkeit von Temsirolimus (TEMS) bei fortgeschrittenem

nierenzellkarzinom (aRCC)

Pelz, H. F.; Krekeler, G.; Bergmann, L.; Roigas, J.;

Steiner, T.; Löschmann, P. A.; Kosch, M., Münster, Frankfurt,

Berlin, Erfurt

15:10 Metastasenresektion nach neoadjuvanter Systemtherapie

mit Multi-Tyrosinkinaseinhibitoren (MTKI)

beim metastasierten nierenzellkarzinom

Firek, P. F.; Brehmer, B.; Richter, S.; Heidenreich, A., Aachen

15:20 Single-fraction Radiochirurgie mit dem Cyberknife

zur Therapie spinaler und cerebraler Metastasen

des nierenzellkarzinoms unter Angiogenetischer

Therapie mit Sorafenib oder Sunitinib

Staehler, M. ; Haseke, N.; Nuhn, P.; Nordhaus, C.; Karl, A.;

Wowra, B.; Muacevic, A., München

15:30 Ist eine Dosisreduktion von Sorafenib oder Sunitinib

um ≥50% in der Therapie des metastasierten nierenzellkarzinoms

sinnvoll?

Ohlmann, C. H. ; Paulus, M.; Kamradt, J.; Saar, M.; Siemer, S.;

Stöckle, M., Homburg

15:40 Diagnostik von nebennierentumoren

Wülfing, C., Hamburg

203


Freitag, 24.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG

N 14:30 – 16:00 A Raum 8 V 20

PRoSTATAKARZInoM – THERAPIE FoRTGE-

SCHRITTEnER TUMoREn

204

Derya Tilki

Habilitandin 2010

Jeder Vortrag besteht aus 7 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Wolff, Johannes M., Viersen; Blana, Andreas, Fürth; Tilki,

Derya, München

14:30 Hohes Langzeitüberleben nach radikaler Prostatektomie

mit positiven Lymphknoten

Fröhner, M. ; Koch, R.; Hentschel, C.; Grimm, M. O.; Wirth,

M., Dresden

14:40 Das hormonrefraktäre Prostatacarcinom im Senium,

eine geriatrisch-onkologische Herausforderung für die

optimierte Palliation in urologischer Hand

Lüdecke, G. ; Bschleipfer, T.; Hauptmann, A.; Weidner, W.,

Gießen

14:50 optimierung von Targeted Therapie-Studien mittels

molekularer Markeranalyse bei Patienten mit kastrations-resistentem

Prostatakarzinom

Ohlmann, C. H. ; Markert, E.; Dienes, H. P.; Stöckle, M.;

Engelmann, U.; Heidenreich, A., Homburg, Köln, Aachen

15:00 Docetaxel-Rechallenge vs. Docetaxel/Bevazizumab bei

PSA-Rezidiv nach Docetaxel-Erstlinientherapie beim

hormonrefraktärem Prostatakarzinom

Epplen, R. ; Pfister, D.; Thüer, D.; Brehmer, B.; Heidenreich,

A., Aachen

15:10 PSA-Kontrolle bei Patienten, die von Leuprorelin zu

Degarelix wechseln, im Vergleich zu Patienten, die

kontinuierlich mit Degarelix behandelt werden

Miller, K. ; Tombal, B.; Schroeder, F. H.; Boccon-Gibod, L.;

Persson, B. E., Berlin, Brüssel, Rotterdam, Paris, Kiel


Freitag, 24.09.2010

AKADEMIE ExPERTEnKURSE V 20

15:20 Tumorbefall des Ductus deferens Absetzungsrandes

nach radikaler Prostatektomie. Klinisch relevante Information

oder Überdiagnostik?

Grobholz, R. ; Saar, M.; Siemer, S.; Trojan, L.; Sauer, C.;

Stöckle, M.; Kamradt, J., Homburg, Mannheim

15:30 Ist der Wechsel des LHRH-Analogons beim PSA-progredienten,

nicht metastasierten kastrationsresistenten

Prostatakarzinom sinnvoll?

Heidenreich, A. ; Pfister, D.; Thüer, D.; van Erps, T.; Brehmer,

B., Aachen

15:40 Koagulopathien beim kastrationsresistenten Prostatakarzinom

(KRPCA)

Pfister, D. ; Thüer, D.; van Erps, T.; Brehmer, B.; Heidenreich,

A., Aachen

15:50 Mechanismen der Angiogenese und Lymphangiogenese

in urologischen Tumoren

Tilki, D., München

N 15:00 – 16:30 A Raum 4a AEK 15

EJAKULATAnALySE WHo

N 15:00 – 16:30 A Raum 4b AEK 16

IMPLAnTATE / PRoTHESEn

N 15:00 – 16:30 A Raum 4c AEK 17

MIKRoCHIRURGISCHE VARIKoZELEnTHERAPIE

N 15:00 – 17:30 A Raum 5 AEK 18

URoDynAMIK HAnDS-on: AK URoLoGISCHE

FUnKTIonSDIAGnoSTIK UnD URoLoGIE

DER FRAU

205


Programmübersicht Samstag, 25.09.2010

Uhrzeit Raum 1 Raum 3 Raum 4a Raum 17 Raum 18 /19 Raum 6 Raum 7 Raum 8 Raum 111

206

8:00

8:30

9:00 F 17

PCa:

9:30

Living

Guideline

10:00

10:30

11:00

11:30

12:00

12:30

13:00

13:30

S. 207

F 21

Uro-

Pathologie

S. 213

Plenum III

Amts-

übergabe

Was gibt es

Neues?

S. 215

F 18

GeSRU

Alpträume

S. 208

AK-G

ESIU (EAU)

S. 212

BDU:

Ak Belegärzte

S. 207

F 19

Blasenkarzinom:Photodynamik

S. 209

F 22

Neues in

der Andrologie

2010

S. 214

14:00 Close-Up Bar

14:30

15:00

15:30

16:00

16:30

17:00

17:30

18:00

18:30

19:00

19:30

IQUO

S. 207

F 20

ESIU:

UTIs

Guidelines

S. 209

DVPZ/

Prostatazentren

S. 212

V 21

Geschichte

der Urologie

S. 210

Rechtsseminar

S. 213


Samstag, 25.09.2010

SITZUnG

N 09:00 – 10:30 A Raum 17 BDU

AK BELEGäRZTE

Moderation:

Schneider, Andreas W., Winsen

Jahresbericht des Vorsitzenden zur Lage der Belegärzte

Schneider, A.W., Winsen

Wahl des 1. Vorsitzenden sowie Wahl des Stellvertreters

N 09:00 – 10:30 A Raum 6 IQUO

MITGLIEDERVERSAMMLUnG

FoRUMSSITZUnG

N 09:00 – 10:30 A Raum 1 FORUM 17

PCA: LIVInG GUIDELInE

Moderation:

Wirth, Manfred, Dresden; Bloch, Martin, Hamburg; Stöckle,

Michael, Homburg

09:00 Living Guideline – die Jahresaufgabe der DGU

Wirth, M., Dresden

09:07 Ergenisse der Road Show des BDU

Göckel-Beining, B., Horn-Bad Meinberg

09:14 Instrumente zur Leitlinien-Implementierung

Heidenreich, A., Aachen

09:21 Studien schließen Evidenzlücken -Einführung

Weißbach, L., Berlin

207


Samstag, 25.09.2010

FoRUMSSITZUnG Fo 17

208

09:26 Studien schließen Evidenzlücken -lokal begrenztes PCa

Graefen, M., Hamburg

09:33 Studien schließen Evidenzlücken -fortgeschrittenes PCa

Miller, K., Berlin

09:40 Radiologie / Bildgebung

Laniado, M., Dresden

09:47 Radiotherapie

Wiegel, T., Ulm

09:54 Roundtable-Diskussion

Stöckle, M., Homburg

N 09:00 – 10:30 A Raum 3 FORUM 18

GESRU ALPTRäUME

Moderation:

Noldus, Joachim, Herne; Steffens, Joachim, Eschweiler;

de Petriconi, Robert, Ulm

09:00 Albtraum nach TUR-Prostata

Niegisch, G., Düsseldorf

09:15 Autoerotischer Unfall mit verheerenden Folgen

Groos, A., Karlsruhe

09:30 GeSRU Ehrenpreis 2010

Weidner, W.; von Ostau, N.; Gießen, Essen

09:45 Junge Patientin mit Harnverhalt

Stimpfl, V., Wuppertal

10:00 Harnstauungniere 50 Jahre nach Ureterosigmoidostomie

Prokofiev, D., Dortmund


Samstag, 25.09.2010

FoRUMSSITZUnG Fo 18

N 09:00 – 10:30 A Raum 18 / 19 FORUM 19

BLASEnKARZInoM: PHoToDynAMIK

Moderation:

Jocham, Dieter, Lübeck; Zaak, Dirk, Traunstein;

Becht, Eduard, Frankfurt

09:00 PDD beim Harnblasenkarzinom –

Ergebnisse einer aktuellen Metaanalyse

Kausch von Schmeling, I., Lübeck

09:15 Welcher Patient profitiert von der PDD?

Witjes, J.A., Nijmegen

09:35 Aktuelle Studien und offene Fragen

Burger, M., Regensburg

09:50 PDD-Abrechnung – der Weg zum Erfolg

Volkmer, B., Kassel

10:05 Gemeinsame Diskussion

N 09:00 – 10:30 A Raum 7 FORUM 20

ESIU: UTIs GUIDELInES

Moderation:

Bjerklund Johansen, Truls, Aarhus; Naber, Kurt G., Straubing;

Botto, Henry, Paris

09:00 Guidelines on antibiotic prophylaxis

Grabe, M., Malmö

09:15 Guidelines on catheter associated UTI

Tenke, P., Budapest

09:30 Guidelines on uncomplicated UTI

Wullt, B., Lund

209


Samstag, 25.09.2010

FoRUMSSITZUnG Fo 20

VoRTRAGSSITZUnG

210

09:45 ICUD/EAU recommendations on drug resistant UTI

Wagenlehner, F., Gießen

10:00 notes from the GPIU study

Cek, M., Istanbul

10:15 Discussion

N 09:00 – 10:30 A Raum 8 V 21

GESCHICHTE DER URoLoGIE

Jeder Vortrag besteht aus 6 Minuten + 3 Minuten

Diskussion.

Moderation:

Schultheiss, Dirk, Gießen; Echtle, Dieter, Essen; Moll,

Friedrich H., Köln

09:00 Zum 450. Geburtstag des Wilhelm Fabry von Hilden.

Seine Stellung unter den Lithotomisten der Spätrenaissance

Marx, F. J. ; Schäfer, D., Köln

09:09 Hans Boeminghaus und urologische Sterilisationsforschung,

1934-1944

Krischel, M. ; Fangerau, H., Ulm

09:18 Die Sprache der Uroskopie. Funktionale Konzepte

in historischen Texten der Harnschau

Zaun, S. , Düsseldorf

09:27 Urologie vor 500 Jahren: Riemenschneiders Darstellung

der Steinheilung Heinrich II

Ott, N. , Meschede


Samstag, 25.09.2010

VoRTRAGSSITZUnG V 21

09:36 Einblicke zur Technikgenese in der urologischen

Endoskopie

Fangerau, H. ; Martin, M., Ulm

09:45 Wilhelm Schallmayer (1857–1919) – Ein Urologe

als Wegbereiter der Rassenhygiene in Deutschland

Moll, F. H. ; Krischel, M.; Fangerau, H., Köln, Ulm

09:54 Wendepunkte der Weltgeschichte – Hatte napoleon

Bonaparte eine Cystitis und ging die Schlacht von

Waterloo deshalb verloren?-

Hatzinger, M. , Frankfurt

10:03 The rhabdosphincter urogenitalis speaks German

Koraitim, M. M., Alexandria

10:12 Zur Entwicklung und Etablierung der Urologie in

Lemberg (Lwów), Galizien. Stanislaw Laskownicki

(1892-1976)-Professor f?¼r Urologie an der Universität

Lwów

Zajaczkowski, T. , Mülheim an der Ruhr

10:21 90 Jahre alt ist der älteste europäische urologische

Lehrstuhl in Budapest

Romics, I. , Budapest

211


Samstag, 25.09.2010

SITZUnG

N 10:30 – 12:00 A Raum 4a AK-G

ESIU (EAU)

N 10:30 – 12:00 A Raum 7 DVPZ

PRoSTATAZEnTREn: HILFEn ZUR UMSETZUnG

212

Moderation:

Berges, Richard R., Köln; Goepel, Mark, Velbert;

Wolff, Johannes M., Viersen

10:30 Einleitung: DVPZ, wo stehen wir?

Berges, R.R., Köln

10:35 Datenakquise: Was, Wie, Warum?

Schmitz-Dräger, B., Fürth

10:55 onkologievereinbarung und DVPZ Zertifikat

Wolff, J.M., Viersen

11:10 Indikationskonferenzen

Gesenberg, A., Velbert

11:20 Audits und Auditoren

11:30 Tipps und Tricks für Zentren

Berges, R.R., Köln

11:40 Diskussion


Samstag, 25.09.2010

SEMInAR

N 10:30 – 12:00 A Raum 111 RECHTSSEMInAR

Marketing einer radikalen Urologie am Beispiel

der radikalen Prostatekomie

Moderation:

Flotho, Manfred, Wolfenbüttel; Dreikorn, Kurt, Bremen;

Altwein, Jens E., München

10:30 Einführung in das Thema anhand von Werbematerial

(Plakate, Rundbriefe) ärztliches Werberecht in Praxis

und Krankenhaus

Debong, B., Karlsruhe

10:45 Medizinische Darstellung des Problems

Altwein, J.E., München

10:50 Der Komplex „Ökonomischer Druck“

Fischer, C., Bayreuth

10:55 Aspekte der ärztlichen Entscheidungsfreiheit

im Krankenhaus

Baur, U., Melsungen

11:00 Ethische Grenzen eines ärztlichen Marketings

Schroeder-Printzen, I., Gießen

11:05 Kommunikation im Schadensfall (Ein Rollenspiel)

N 10:30 – 12:00 A Raum 1 FORUM 21

URo-PATHoLoGIE

Moderation:

Rübben, Herbert, Essen; Hartmann, Arndt, Erlangen;

Jünemann, Klaus-Peter, Kiel

10:30 Testikuläre Keimzelltumore

Krege, S.; Schweyer, S., Krefeld, Göttingen

213


Samstag, 25.09.2010

FoRUMSSITZUnG Fo 21

214

10:50 Urothelkarzinom der Harnblase

Retz, M.; Knüchel-Clarke, R.; München, Aachen

11:10 Prostatakarzinom

Bastian, P. J.; Engers, R.; München, Düsseldorf

11:30 nierenzellkarzinom

Rohde, D.; Hartmann, A., Duisburg, Erlangen

N 10:30 – 12:00 A Raum 18 / 19 FORUM 22

nEUES In DER AnDRoLoGIE

Moderation:

Haidl, Gerhard, Bonn; Aulitzky, Wolfgang, Wien;

Wetterauer, Ulrich, Freiburg

10:30 Ejakulatdiagnostik: neue WHo-Richtlinien

und Rili-BäK

Behre, H.M., Halle

10:45 Reproduktion im Alter

Kliesch, S., Münster

11:00 operative Therapie der IPP

Kadioglu, A., Istanbul

11:15 Spermatozoen Entnahme bei männlicher Infertilität

Diemer, T., Gießen

11:30 Spermatogenese Störungen

Bergmann, M., Gießen

11:45 Ehrung durch den Präsidenten

Weidner, W., Gießen


Samstag, 25.09.2010

PLEnARSITZUnG

N 12:00 – 14:00 A Raum 1 PLENUM III

AMTSÜBERGABE – WAS GIBT ES nEUES?

Moderation:

Weidner, Wolfgang, Gießen; Steffens, Joachim, Eschweiler;

Bloch, Martin, Hamburg

12:00 Abschlussforum

Preisverleihung Poster/Vorträge/Filme

Amtsübergabe

12:30 BPH

Madersbacher, S.-E., Wien

12:40 Berufspolitik

Bloch, M., Hamburg

12:50 Kinderurologie

Stein, R., Mainz

13:00 Urologie der Frau

Müller, S.C., Bonn

13:10 Bildgebung

Loch, T., Flensburg

13:20 Urologische Forschung

Wullich, B., Erlangen

13:30 Blasenkarzinom

Roth, S., Wuppertal

13:40 nierenzellkarzinom

Kuczyk, M., Hannover

13:50 Prostatakarzinom

Grimm, M.-O., Dresden

215


Akademie Expertenkurse

DonnERSTAG, 23.09.2010 AEK 1

N 08:00 – 10:30 A Raum 5 AKADEMIE EXPERTENKURS 1

LAPARoSKoPIE HAnDS-on

AK oPERATIVE TECHnIKEn,

SEKTIon EnDoURoLoGIE

216

Moderation:

J. Rassweiler, Heilbronn | P. Fornara, Halle

Theorie: J. Klein, Heilbronn

Hands-on Laparoskopie

Tutoren:

M. Burchardt, Greifswald | C. Stock, Speyer | A. Blana, Fürth

J. Rassweiler, Heilbronn (SMART) | T. Frede, Müllheim

R. Rabenalt, Düsseldorf (LESS) | G. Hofmockel, Worms

P. Fornara, Halle | J. Klein, Heilbronn

Inhalte:

Im Workshop Laparoskopie wird die Möglichkeit angeboten, in Kleingruppen an Modellen Erfahrungen mit

der Laparoskopie zu gewinnen. Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Endourologie der

Akademie der Deutschen Urologen durchgeführt.

Der Workshop besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil mit Übungen an Modellen.

Hierfür stehen Kadavermodelle z. T. mit perfundierten Organen (P.O.P-Trainer) zur Verfügung.

Im theoretischen Teil werden die technischen Grundlagen der Laparoskopie detailliert besprochen, anschließend

steht ausreichend Zeit zur Verfügung, um unter Anleitung erfahrener Endourologen die Anwendung

dieser Verfahren (endoskopische Nahttechnik, Präparation, partielle Nephrektomie) am Modell zu üben. Außerdem

werden erste Schritte zur Single-Port-Laparoskopie (LESS) und Mini-Laparoskopie (SMART) gezeigt.

Teilnehmerzahl: maximal 18 bei 9 Arbeitsplätzen

Wir danken folgenden Firmen: BBD Aesculap GmbH

Covidien GmbH

Ethicon Endo-Surgery GmbH

Karl Storz GmbH & Co

Olympus Deutschland GmbH

Optimist GmbH

Richard Wolf GmbH

Teleflex Medical GmbH


Akademie Expertenkurse

DonnERSTAG, 23.09.2010 AEK 2

N 12:00 – 14:30 A Raum 5 AKADEMIE EXPERTENKURS 2

RIGIDE URS HAnDS-on

AK HARnSTEInE UnD AK oPERATIVE

TECHnIKEn, SEKTIon EnDoURoLoGIE

Moderation:

T. Knoll, Sindelfingen | T. Vögeli, Würselen

Themen:

1. Rigide URS: Indikationen, Endoskope, Tools (Vögeli)

2. Rigide URS: Durchführung & Troubleshooting (Knoll)

Hands-on Rigide URS

Tutoren:

D. Echtle, Essen | D. Fahlenkamp, Chemnitz

V. Janitzky, Pirna | T. Knoll, Sindelfingen

A. Lampel, Villingen-Schwenningen | S. Oehlschläger, Dresden

B. Planz, Gladbeck | R. Tschada, Mannheim | T. Vögeli, Würselen

Inhalte:

Der Hands-on-Kurs „Rigide URS“ vermittelt Ihnen grundlegende theoretische und praktische Kenntnisse zur

Durchführung einer rigiden URS.

Im theoretischen Teil werden Ihnen Indikationen und die verfügbaren Endoskope und Tools vorgestellt.

Hierbei wird neben den aktuellen Entwicklungen seitens der Endoskope (Miniaturisierung, Digitalisierung)

besonders auf die verfügbaren Steindesintegrationsmöglichkeiten wie Laser oder pneumatische Systeme

eingegangen. Im praktischen Teil haben Sie die Möglichkeit, die rigide URS an Modellen unter fachkundiger

Anleitung durchzuführen und die verschiedenen Steindesintegrations- und -extraktionswerkzeuge zur

Entfernung eingebrachter Steinmodelle einzusetzen.

Teilnehmerzahl: maximal 18 bei 9 Arbeitsplätzen

Wir danken folgenden Firmen: Boston Scientific

Cook Deutschland GmbH

IMP

Karl Storz GmbH & Co

Olympus Deutschland GmbH

Richard Wolf GmbH

217


Akademie Expertenkurse

DonnERSTAG, 23.09.2010 AEK 3

N 13:00 – 14:30 A Raum 4a AKADEMIE EXPERTENKURS 3

RoBoTERCHIRURGIE

218

Moderation:

St. Siemer, Homburg/Saar | J. Witt, Gronau

Themen:

1. Zeit ist Geld: Teamwork-daVinci-Operationen

Was ist wann wichtig und zu beachten?

2. Welche speziellen Operationsschritte sollten beachtet

werden bzw. sind hilfreich?

Inhalte:

Die Roboterchirurgie etabliert sich in zunehmendem Maße auch in Deutschland. Wie kaum bei einer Operationstechnik

ist die Roboterchirurgie abhängig von allen Team-Mitarbeitern, weshalb der aktuelle Kurs mit

Tipps und Tricks bei der Installation des Systems und besonderer Berücksichtigung der Patientenlagerung

beginnt. Neben einer enormen Zeitersparnis können hierdurch zahlreiche nachfolgende Probleme während

des Eingriffs vermieden werden. Auch Lagerungshinweise werden erläutert. Die Operationen sollen im Anschluss

schrittweise, von der korrekten Portplatzierung bis zum Faszienverschluss systematisch besprochen

werden. In Abhängigkeit der unterschiedlichen Indikationen, wie Prostatektomie, Zystektomie und Niereneingriffen,

werden Indikations-spezifische Variationen erläutert.

Die verschiedenen Operationen sollen des Weiteren schrittweise an Hand von Video-Sequenzen diskutiert

und bearbeitet werden. Hierbei werden Tipps und Tricks zur Bewältigung verschiedener Schwierigkeiten

dargestellt. Schwerpunkte werden die häufigen Indikationen wie radikale Prostatektomie, Nierenbeckenplastik,

organerhaltender Nierenchirurgie und Zystektomie bilden. Erläutert werden insbesondere

praxisrelevante Aspekte in der erfolgreichen Umsetzung roboter-assistierter Operationen wie modulare

Lernkonzepte, Umgang mit technischen Problemen (z.B. Kollisionen, Reichweitenproblematiken, Drapingprobleme),

Teambildung, intraoperative Bewältigung schwieriger Situationen (z.B. Gefäß- oder Darmverletzung,

Mittellappen oder Z.n. TURP).

Den Abschluss bilden Empfehlungen der postoperativen Betreuung und Versorgung der roboter-assistiert

operierten Patienten.


Akademie Expertenkurse

DonnERSTAG, 23.09.2010 AEK 4

N 13:00 – 14:30 A Raum 4b AKADEMIE EXPERTENKURS 4

TRUS UnD TRUS-BIoPSIE

Moderation:

T. Loch , Flensburg | P. Hammerer, Braunschweig

Themen:

1. Standard des TRUS mit Biopsie

2. Was gibt es Neues in 2010?

Inhalte:

In diesem Akademie-Expertenkurs „TRUS und TRUS-Biopsie“ werden die Standards (SOP) des transrektalen

Ultraschalls (TRUS) und der TRUS gezielten Biopsie sowie aktuelles zu dieser Thematik für eine kleine

Gruppe von Teilnehmern unter dem Generalthema „Tipps und Tricks zu praxis- und operationsrelevanten

Themen“ angeboten.

In interaktiver Diskussion werden die Grundlagen, apparative Voraussetzungen sowie spezielle und neue

Techniken des TRUS und der Biopsie und deren Variationen vorgestellt. Durch zwei Impulsreferate werden

die Basisinformationen wie die aktuellen Leitlinien sowie technische Neuerungen vermittelt, um später

interaktiv diskutieren zu können.

Folgende Fragen sollen beantwortet werden: Was macht eine gute TRUS-Untersuchung aus? Wie bereite ich

eine Untersuchung vor? Wo sind Schwachpunkte? Was kann und was muss ich sehen? Wie viele Biopsien soll

ich entnehmen und wo? Wann wiederhole ich eine Biopsie? Brauche ich eine Betäubung oder wie sieht es

mit Antibiotikaprophylaxe aus? Wenn ja, wie führe ich diese durch? Kann ich unter ASS biopsieren?

Des weiteren sollen strukturiert und interaktiv neue Techniken diskutiert werden: Was gibt es für neue Methoden?

Was bringen die neuen Methoden? Wie sieht die Datenlage aus? Wie kläre ich Patienten über die

neuen Techniken auf? Wie groß ist der Aufwand und was muss ich wissen? Wo bekomme ich Informationen?

Weiterhin wird die Möglichkeit gegeben spezielle Fälle oder individuelle Fragestellungen mit den Referenten

und Teilnehmern zu erörtern und sich auszutauschen.

219


Akademie Expertenkurse

DonnERSTAG, 23.09.2010 AEK 5

N 13:00 – 14:30 A Raum 4c AKADEMIE EXPERTENKURS 5

GESRU nAHT- UnD KnoTEnKURS

oB nIEREnSTIEL oDER FASZIE –

DER KnoTEn MUSS GEKonnT SEIn

220

Moderation:

N. von Ostau, Essen

U. Necknig, Garmisch-Partenkirchen

Themen:

1. Die wichtigsten Fakten zu Nadel und Faden (Niclas)

2. Situationsgerechte Knotentechnik und Konsequenzen

schlechter Knüpftechnik (Necknig)

3. Langzeitergebnisse der multizentrischen Studie:

Fortlaufende Fasziennaht vs. Einzelknopftechnik

(von Ostau)

Tutoren:

Ch. Niclas, Ulm | J. Rassweiler, Heilbronn

H. Rübben, Essen | F. vom Dorp, Essen

Inhalte:

Dieser Kurs ist für Assistenzärzte konzipiert und eröffnet die Möglichkeit, unter Anleitung von erfahrenen

Operateuren die eigene Knotenkunst zu überprüfen und systematisch Schritt für Schritt dem richtigen und

situationsgerechten Knoten unter Verwendung des optimalen Fadens und der perfekten Nadel näher zu

kommen. In Zweiergruppen werden am Schweinebauch die Tipps und Tricks für Fasziennähte, tiefe Knoten/

Nierenstiel und ästhetisch anspruchsvolle Intrakutannähte in mehr als 60 Minuten Übungszeit Anwendung

finden.


Akademie Expertenkurse

DonnERSTAG, 23.09.2010 AEK 6

N 15:00 – 16:30 A Raum 4a AKADEMIE EXPERTENKURS 6

RADIKALE PRoSTATEKToMIE

Moderation:

C. Stief, München | M. Truß, Dortmund

Themen:

1. Apikale Dissektion: Basics, Strategie, Alternativen,

Konsequenzen (Stief)

2. Blasenhals: Konzepte, Strategie, Lösungen für Probleme

(Truß)

Inhalte:

Obwohl die Roboter-assistierte radikale Prostatektomie (rPx) im Vordergrund der Patienten-orientierten

Werbung, der aktuellen wissenschaftlichen Publikationen und der Präsentationen auf wissenschaftlichen

Kongressen steht, wird die Mehrzahl der Patienten in Europa immer noch über einen offenen Zugangsweg

radikal prostatektomiert. Diese offene radikale Prostatektomie wurde im Laufe der letzten Jahrzehnte

immer weiter verbessert; in den letzten Jahren profitierte sie erheblich von den neuen Erkenntnissen, die

durch die laparoskopische und die Roboter-gestützte rPx gewonnen wurden, verändert und weiter verbessert.

Durch diese kontinuierlichen Modifikationen ist die rPx heute –bei geeigneter Indikation – eine sehr

schonende Operation in Regionalanästhesie fast ohne Transfusionsbedarf bei minimalster Mortalität mit

hervorragenden onkologischen und funktionellen Ergebnissen. Neueste Publikationen (Hu, JAMA 2009)

zeigen, dass in der Fläche die Ergebnisse der offenen rPx mindestens vergleichbar, tendenziell eher besser

als die der Roboter-gestützten rPx sind.

Dieser Workshop in der kleinen Gruppe soll die grundsätzliche Indikation zur rPx diskutieren und die Patientenselektion

zum intrafaszialen, interfaszialen und zum erweiterten Vorgehen verdeutlichen. Individuelle

Gegebenheiten des Patienten (Adipositas, VorOp wie TUR-P und Adenomenukleation oder Z. n. Radiatio,

Brachytherapie oder HiFu) und deren Konsequenz für die Operationsstrategie werden diskutiert. Die Lagerung

des Patienten und die Grundsätze der Anästhesie werden besprochen.

Die einzelnen Operationsschritte der offenen rPx werden en Detail besprochen und an Hand von Videoclips

durchgegangen. Variationen und mögliche Schwierigkeiten wie z B die sichere Versorgung des dorsalen

Plexus, das Belassen der pubo-prostatischen Bänder, der Einstieg in die lateralen Faszien und die apikale

Dissektion werden in extenso demonstriert und diskutiert. Blasenhals-schonendes Vorgehen, Handling der

Samenblasen, Strategie bei großen Mittellappen oder fraglicher Blasenwandinfiltration werden detailliert

gezeigt und verständlich gemacht. Die Plazierung und Anzahl der Anastomosenfäden und deren Knüpfung

wird erläutert.

Der Kurs selbst ist überaus interaktiv und erlaubt die Ergebnis-offene Diskussion einer wichtigen urologischen

Operation bis in das kleinste Detail.

221


Akademie Expertenkurse

DonnERSTAG, 23.09.2010 AEK 7

N 15:00 – 16:30 A Raum 4b AKADEMIE EXPERTENKURS 7

oPERATIVE KInDERURoLoGIE

222

Moderation:

M. Fisch, Hamburg| M. Riccabona, Linz

Themen:

1. Tageschirurgische kinderurologische Eingriffe:

z. B. Phimosechirurgie, Orchidopexie, Hydrocele

(Riccabona).

2. Komplexere OPs:

z. B. Nierenbeckenplastik und Harnleiterneuimplantation im

Kindesalter (Fisch).

Inhalte:

Der Kurs vermittelt operative Zugangswege, Techniken, Tipps und Tricks sowie die Nachsorge kinderurologischer

Eingriffe.

Der erste Themenblock beschäftigt sich mit den tageschirurgischen Eingriffen wie Zirkumzisionen, Versorgung

eines offenen Processus vaginalis, Hydrozelenresektion und Orchidopexie inklusive perioperativen

Management. Ein besonderes Augenmerk liegt hier auf der intraoperativen Beachtung von Details zur

Vermeidung postoperativer Komplikationen.

Der zweite Themenblock betrifft die etwas komplexeren Eingriffe, wie Antirefluxplastik, Harnleiterneueinpflanzung

und Nierenbeckenplastik. Hier stehen operative Technik, besondere Tricks, Naht- und sonstiges

Material sowie die postoperative Nachsorge im Vordergrund.


Akademie Expertenkurse

DonnERSTAG, 23.09.20101 AEK 8

N 15:00 – 16:30 A Raum 4c AKADEMIE EXPERTENKURS 8

EJAKULATAnALySE WHo

Moderation:

S. Kliesch, Münster | B. Hellenkemper, Münster

Themen:

1. Neuerungen der WHO-Richtlinie 2010 zur Ejakulatanalyse –

was hat sich geändert?

2. Durchführung der Ejakulatanalyse nach WHO 2010

Inhalte:

Der Kurs wird zunächst mit einer methodischen Einführung in die Grundprinzipien der Ejakulatanalyse

nach WHO einen Überblick geben über die wesentlichen Basisparameter der Ejakulatdiagnostik, die neben

den physikalischen Messmethoden die Motilitäts- und Konzentrationsbestimmung sowie die Ermittlung

morphologischer Normalformen beinhaltet. Darüber hinaus werden auch der MAR-Test (Antikörpertest),

die Leukozytenbestimmung und der Eosintest behandelt. Zusätzlich wird die Durchführung der Bestimmung

und die Relevanz der biochemischen Marker (Alpha-Glukosidase, Fruktose und Zink) dargelegt. Im

weiteren Verlauf werden die wesentlichen Neuerungen durch die Überarbeitung der WHO-Richtlinie 2010

im Vergleich zum vorherigen Manual von 1999 herausgearbeitet und die damit verbundenen Konsequenzen

zum Teil auch bei der Umstellung von Laboranalysen. Die Veränderung der Normal- versus Grenzwerte wird

diskutiert werden. Im zweiten Teil des Kurses werden anhand von anschaulichem Bild- und Filmmaterial

die wesentlichen Messparameter anschaulich und praxisnah vermittelt. Abgeschlossen wird der Kurs durch

differentialdiagnostische Beurteilungen von erhobenen Befunden in der Interaktion mit den Teilnehmern. Es

wird ein aktualisiertes Skript bzw. eine CD über die Inhalte dieses Kurses zur Verfügung gestellt. Zusätzlich

zu den Basisparametern der Ejakulatkontrolle wird ein Einblick gegeben in die zu erwartenden Richtlinien

der Bundesärztekammer zur Qualitätskontrolle der Ejakulatdiagnostik, wie sie 2010/2011 voraussichtlich

verabschiedet werden. Somit ist jeder Teilnehmer des Kurses bei Einführung der RiLiBÄKs auf dem aktuellen

Stand.

Der Kurs soll die Teilnehmer in die Lage versetzen, die wesentlichen Neuerungen der Ejakulatanalyse nach

WHO sowie die wesentlichen praxisnahen relevanten Bestandteile der Ejakulatanalyse nachvollziehen zu

können.

223


Akademie Expertenkurse

DonnERSTAG, 23.09.2010 AEK 9

N 15:00 – 17:30 A Raum 5 AKADEMIE EXPERTENKURS 9

FLExIBLE URS HAnDS-on

AK HARnSTEInE UnD AK oPERATIVE

TECHnIKEn, SEKTIon EnDoURoLoGIE

224

Moderation:

A. Gross, Hamburg | S. Lahme, Pforzheim

Themen:

1. URS: Instrumente – wo sind wir, wohin gehen die Entwicklungen?

(Lahme)

2. URS: Zubehör: Was gehört auf den Tisch, was in den Saal?

(Gross)

Hands-on Flexible URS

Tutoren:

T. Bach, Hamburg | D. Schilling, Tübingen | A. Gross, Hamburg

M. Straub, München | R. Hofmann, Marburg

D. Teber, Heidelberg | S. Lahme, Pforzheim

G. Wendt-Nordahl, Sindelfingen | C. Netsch, Hamburg

Inhalte:

Die Ureterorenoskopie spielt eine zunehmende Rolle in der Diagnostik und Behandlung von ureteralen

bzw. intrarenalen Erkrankungen. Quantitativ am häufigsten sind Steine, gefolgt von Tumoren und Strikturen.

Die Entwicklung moderner flexibler Endoskope und verschiedener Zubehörmaterialien ist beachtlich.

Flexible Instrumente sind heute mit einer besseren Bildgebung ausgerüstet. Sie sind in beide Richtungen

aktiv und passiv biegbar, so dass fast alle Nierenkelche eingesehen werden können. Der Außendurchmesser

ist erheblich reduziert worden. Zu den Zubehörmaterialien gehören Drähte, Körbchen, Zugangsschleusen

und einige Dinge mehr. Nitilon als Werkstoff hat die Entwicklung von Steinfangkörbchen revolutioniert. Die

Gleitfähigkeit der einsetzbaren Materialien ist deutlich besser geworden. Der Einsatz des Ho:YAG-Lasers hat

flächendeckend Eingang in die Behandlung von Leiden im oberen Harntrakt gefunden. Insbesondere bei der

Steinbehandlung ist sein Nutzen ohne Zweifel. Diese Entwicklungen tragen dazu bei, daß die flexible URS

immer größeren Raum in der primären Steinbehandlung einnimmt.

Im Expertenkurs werden diese Themen in kurzen Einführungsreferaten angesprochen. Anschließend stehen

die Moderatoren und Tutoren zu weiteren Informationen und einem hands-on-training zur Verfügung.

Teilnehmerzahl: maximal 18 bei 9 Arbeitsplätzen

Wir danken folgenden Firmen: Boston Scientific

Cook Deutschland GmbH

IMP

Karl Storz GmbH & Co

Olympus Deutschland GmbH

Richard Wolf GmbH


Akademie Expertenkurse

FREITAG, 24.09.2010 AEK 10

N 08:00 – 10:30 A Raum 5 AKADEMIE EXPERTENKURS 10

PCnL HAnDS-on

AK HARnSTEInE UnD AK oPERATIVE

TECHnIKEn, SEKTIon EnDoURoLoGIE

Moderation:

P. Alken, Mannheim | U. Nagele, Hall

Theorie:

P. Alken, Mannheim

Hands-on PCnL

Tutoren:

P. Alken, Mannheim | D. Fahlenkamp, Chemnitz

U. Nagele, Hall | J. Rassweiler, Heilbronn

O. Reichelt, Halle | W. Strohmaier, Coburg

R. Tschada, Mannheim | J. Westphal, Krefeld

C. Wülfing, Hamburg

Inhalte:

Im Workshop Perkutane Nephrolithotomie wird die Möglichkeit angeboten, in Kleingruppen an Modellen

Erfahrungen mit dieser Operationstechnik zu gewinnen. Der Kurs wird in Zusammenarbeit der Arbeitskreise

Harnsteine und Endourologie der Akademie der Deutschen Urologen durchgeführt.

Der Workshop besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil mit Übungen an Modellen. Hierfür

stehen Phantom- und Kadavermodelle zur Verfügung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, weshalb wir eine

frühzeitige Anmeldung direkt bei der Registrierung empfehlen. Im theoretischen Teil werden die technischen

Grundlagen der PCNL detailliert besprochen, anschließend steht ausreichend Zeit zur Verfügung, um

unter Anleitung erfahrener Endourologen die Anwendung dieser Verfahren am Modell zu üben.

Teilnehmerzahl: maximal 18 bei 9 Arbeitsplätzen.

Wir danken folgenden Firmen: Boston Scientific

Cook Deutschland GmbH

IMP

Karl Storz GmbH & Co

Olympus Deutschland GmbH

Richard Wolf GmbH

225


Akademie Expertenkurse

FREITAG, 24.09.2010 AEK 11

N 12:00 – 14:00 A Raum 5 AKADEMIE EXPERTENKURS 11

TURP HAnDS-on

AK BEnIGnE PRoSTATAHyPERPLASIE UnD

AK oPERATIVE TECHnIKEn, SEKTIon EnDo-

URoLoGIE

226

Moderation:

H. Leyh, Garmisch-Partenkirchen | O. Reich, München

Themen:

1. Neues und Bewährtes zur TURP (Reich)

2. Tipps und Tricks bei der TURP (Leyh)

Hands-on TURP

Tutoren:

A. Bachmann, Basel | R. Muschter, Rotenburg

R. M. Kuntz, Berlin |M. Oelke, Hannover

H. Leyh, Garmisch-Partenkirchen | O. Reich, München

S. Madersbacher , Wien | T. Sulser, Zürich | S. Melchior, Bremen

Inhalte:

Die TURP ist die wichtigste operative Behandlungsmöglichkeit für das benigne Prostatasyndrom. Der angekündigte

Hands-on-Kurs richtet sich an Assistenten in der Facharztweiterbildung mit dem Ziel, ihnen die

theoretischen Grundlagen der OP-Methode und deren praktische Umsetzung kompakt zu vermitteln.

In zwei Impulsreferaten werden zum einen die Indikationen zur TURP sowie deren Technik und neuere Modifikationen

dargestellt, zum anderen werden Tipps und Tricks zum intra- und postoperativen Management

aufgezeigt.

Im Anschluss können die Teilnehmer an von den Instrumentenfirmen dankenswerterweise zur Verfügung

gestellten unterschiedlichen Modellen praktische Erfahrungen in der Resektionstechnik erwerben. Sie

werden hierbei von mehreren in der TURP ausgewiesenen Experten angeleitet. In dem entstehenden Dialog

sollen auch alle offenen Fragen und Szenarien rund um die TURP erörtert werden.

Am Ende der Veranstaltung sollen die Teilnehmer fähig sein, die vermittelten theoretischen und praktischen

Erkenntnisse zuhause am Patienten flüssiger und mit mehr Sicherheit umzusetzen.

Teilnehmerzahl: maximal 18 bei 9 Arbeitsplätzen

Wir danken folgenden Firmen: Erbe Elektromedizin

Farco Pharma

Fresenius Kabi

Olympus Deutschland GmbH

Karl Storz GmbH und Co

Richard Wolf GmbH


Akademie Expertenkurse

FREITAG, 24.09.2010 AEK 12

N 13:00 – 14:30 A Raum 4a AKADEMIE EXPERTENKURS 12

ERFoLGREICH VoRTRAGEn

Moderation:

D. Bugl-Haass, Mannheim | M.S. Michel, Mannheim

Themen:

1. Vorträge richtig strukturieren und das Wesentliche auf den

Punkt bringen (Michel)

2. Als Deutscher erfolgreich international vortragen

(Bugl-Haass)

Inhalte:

Bei der Vorbereitung von Vorträgen steht im Fokus, welches Ziel Sie mit Ihrem Vortrag verfolgen, was die

Kernaussage ist und was die Zuhörer mitnehmen sollen. Die richtige Struktur stimmt den Zuhörer auf das

Thema ein, hält ihn aktiv mit seiner vollen Aufmerksamkeit am Vortrag und gibt ihm am Schluss eine klare

Botschaft mit. Die Feinheiten, dies zu erreichen, werden in dem ersten Teil dieses Expertenkurses vermittelt.

In the second part of this session the typical pitfalls and successful strategies for a talk in English will be

addressed. “You never have a second chance to make a first impression”, this saying is very well known. But

it’s still true. You could also add that you never have a chance to make a last impression either. Making a

presentation in English can be a nerve-wracking experience. Think back of some of the poor presentations

you have experienced. What went wrong? After having attended this session you will be more effective

when giving a scientific talk in English.

227


Akademie Expertenkurse

FREITAG, 24.09.2010 AEK 13

N 13:00 – 14:30 A Raum 4b AKADEMIE EXPERTENKURS 13

HARnABLEITUnG

228

Moderation:

H. Riedmiller, Würzburg | J. Gschwend, München

Themen:

1. Tipps und Tricks bei der orthotopen Blasensubstitution

(Gschwend)

2. Tipps und Tricks bei der kontinenten Harnableitung

(Riedmiller)

Inhalte:

In diesem Kurs werden Techniken der orthotopen Blasensubstitution bei Mann und Frau und Techniken

der kontinenten Harnab- und -harnumleitung Schritt für Schritt demonstriert. Neben der Vermittlung

persönlicher Tipps und Tricks nach dem Motto „How I do it“ wird insbesondere auf die geeignete Selektion

der Patienten für die verschiedenen Techniken eingegangen. Dieser Kurs soll vor allem interaktiven

Charakter haben und breiten Raum für Fragen und Diskussion aus dem Auditorium bieten. Am Ende des

Kurses sollen die Teilnehmer wohl informiert sein über die richtige Patientenselektion für die einzelnen

Verfahren, die operationstechnischen Details sowie spezielle Tipps und Tricks als auch über das Vorgehen

in nicht-Standard-Situationen. Letztlich ist auch Gelegenheit, Last-resort-Lösungen und Möglichkeiten des

„Trouble-Shooting“ zu diskutieren.“


Akademie Expertenkurse

FREITAG, 24.09.2010 AEK 14

N 13:00 – 14:30 A Raum 4c AKADEMIE EXPERTENKURS 14

ERFoLGREICH PUBLIZIEREn

Moderation:

A. Heidenreich, Aachen | A. Merseburger, Hannover

Themen:

1. Erfolgreich publizieren – Wie formuliere ich einen aussagekräftigen

Abstract? (Merseburger)

2. Erfolgreich publizieren – Tipps und Tricks zum Verfassen

eines publikationswürdigen, wissenschaftlichen Manuskripts

(Heidenreich)

Inhalte:

„Wer schreibt, der bleibt“ – dieser Skat- und anderen Kartenspielern bekannte Satz hat seine Bedeutung

nicht nur beim Kartenspiel, sondern spielt eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für die Planung und

Realisierung der persönlichen akademischen Laufbahn. Zudem werden die Anzahl und die Qualität der

Publikationen, gemessen an den Impactfaktoren im Rahmen der leistungsorientierten Mittelvergabe, immer

wichtiger für die universitären urologischen Kliniken im Wettbewerb mit den bezüglich der Publikationsmöglichkeiten

bevorzugten nichtoperativen Fächern.

Am Anfang der wissenschaftlichen Bemühungen steht meist die Präsentation der eigenen wissenschaftlichen

Arbeit auf einem nationalen oder internationalen urologischen Fachkongress. Wir möchten Ihnen im

Rahmen des Workshops das Wissen vermitteln, welches Sie für die erfolgreiche, kondensierte Formulierung

eines Abstracts mit den wichtigen Kernaussagen benötigen.

Bevor diese wissenschaftliche Arbeit im 2. Schritt erfolgreich in den urologischen Fachjournalen platziert

werden kann, sind eine Vielzahl von Fragen zu beantworten: ist das ausgewählte Thema für die Urologie

interessant und neu? Wie ist die aktuelle Datenlage in der Literatur? Wie identifiziere ich die richtige Zeitschrift

für das gewählte Thema? Wie strukturiere ich den Artikel derart interessant, dass eine Ablehnung

nahezu unmöglich ist? Sind meine Sprachkenntnisse ausreichend, um die erste Hürde der Annahme in

englischsprachigen Journalen zu nehmen?

Wir möchten Ihnen mit dem erstmals im Rahmen eines Jahreskongress der DGU angebotenen Workshop

„Erfolgreich publizieren“ Tipps und Tricks an die Hand geben, mit denen eine Publikation zwar nicht garantiert,

aber dennoch wahrscheinlicher wird. Wir würden uns freuen, wenn wir möglichst viele der jungen,

akademisch tätigen Urologinnen und Urologen begrüßen können.

229


Akademie Expertenkurse

FREITAG, 24.09.2010 AEK 15

N 15:00 – 16:30 A Raum 4a AKADEMIE EXPERTENKURS 15

EJAKULATAnALySE WHo

230

Moderation:

S. Kliesch, Münster | B. Hellenkemper, Münster

Themen:

1. Neuerungen der WHO-Richtlinie 2010 zur Ejakulatanalyse –

was hat sich geändert?

2. Durchführung der Ejakulatanalyse nach WHO 2010

Inhalte:

Der Kurs wird zunächst mit einer methodischen Einführung in die Grundprinzipien der Ejakulatanalyse

nach WHO einen Überblick geben über die wesentlichen Basisparameter der Ejakulatdiagnostik, die neben

den physikalischen Messmethoden die Motilitäts- und Konzentrationsbestimmung sowie die Ermittlung

morphologischer Normalformen beinhaltet. Darüber hinaus werden auch der MAR-Test (Antikörpertest),

die Leukozytenbestimmung und der Eosintest behandelt. Zusätzlich wird die Durchführung der Bestimmung

und die Relevanz der biochemischen Marker (Alpha-Glukosidase, Fruktose und Zink) dargelegt. Im

weiteren Verlauf werden die wesentlichen Neuerungen durch die Überarbeitung der WHO-Richtlinie 2010

im Vergleich zum vorherigen Manual von 1999 herausgearbeitet und die damit verbundenen Konsequenzen

zum Teil auch bei der Umstellung von Laboranalysen. Die Veränderung der Normal- versus Grenzwerte wird

diskutiert werden. Im zweiten Teil des Kurses werden anhand von anschaulichem Bild- und Filmmaterial

die wesentlichen Messparameter anschaulich und praxisnah vermittelt. Abgeschlossen wird der Kurs durch

differentialdiagnostische Beurteilungen von erhobenen Befunden in der Interaktion mit den Teilnehmern. Es

wird ein aktualisiertes Skript bzw. eine CD über die Inhalte dieses Kurses zur Verfügung gestellt. Zusätzlich

zu den Basisparametern der Ejakulatkontrolle wird ein Einblick gegeben in die zu erwartenden Richtlinien

der Bundesärztekammer zur Qualitätskontrolle der Ejakulatdiagnostik, wie sie 2010/2011 voraussichtlich

verabschiedet werden. Somit ist jeder Teilnehmer des Kurses bei Einführung der RiLiBÄKs auf dem aktuellen

Stand.

Der Kurs soll die Teilnehmer in die Lage versetzen, die wesentlichen Neuerungen der Ejakulatanalyse nach

WHO sowie die wesentlichen praxisnahen relevanten Bestandteile der Ejakulatanalyse nachvollziehen zu

können.


Akademie Expertenkurse

FREITAG, 24.09.2010 AEK 16

N 15:00 – 16:30 A Raum 4b AKADEMIE EXPERTENKURS 16

IMPLAnTATE/PRoTHESEn

Moderation:

M. Sohn, Frankfurt | U. Grein, Schwelm

Themen:

1. Tipps und Tricks bei der einfachen und komplexen Penisprothesen-Implantation

(Sohn)

2. Artefizieller Sphinkter: Operative Varianten und Trouble

Shooting (Grein)

Inhalte:

Die erstmalige Beschreibung der Implantation eines hydraulischen Penisprothesensystems durch Scott 1973

stellt einen Meilenstein in der Entwicklung der penilen Prothetik dar. Zwischenzeitlich wurde das System

wiederholt modifiziert und ermöglicht eine hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Aktuell bieten zwei

Firmen weltweit hydraulische Penisprothesensysteme an, die aus unterschiedlichen Materialien bestehen.

Auch wenn es gelungen ist, die Infektionsraten als gefürchteste Komplikation der penilen Prothetik durch

antibiotische Beschichtungen des Prothesenmaterials zu verringern, stellt die Implantation eines hydraulischen

Prothesensystems immer noch einen komplexen Eingriff dar, der bei nicht standardisierter Operationstechnik

zahlreiche Komplikationen mit sich bringen kann. Wie aus jüngsten Publikationen zu ersehen ist,

ist die Expertise des implantierenden Chirurgen von entscheidender Bedeutung für die Erfolgsraten. Neben

der sorgfältigen Indikationsstellung sollte der Eingriff möglichst standardisiert, zügig und blutarm erfolgen.

Gerade bei Revisionseingriffen ist das Komplikationsrisiko deutlich erhöht. Auch hier stehen inzwischen

weitgehend standardisierte operationstechnische Vorgehensweisen zur Verfügung, um zufrieden stellende

Ergebnisse zu erzielen. Details in der präoperativen Vorbereitung sind hier von wesentlicher Bedeutung.

Auf dem Gebiet der Hodenprothetik hat sich durch die Entwicklung von osmotisch expandierenden Hodenprothesen

eine interessante therapeutische Möglichkeit, gerade bei hypoplastischem oder aplastischem

Skrotum und Zustand nach Skrotaltraumata ergeben. Seit 1983 ist der artifizielle Sphinkter eine etablierte

Therapieoption bei der Postprostatektomie-Inkontinenz, der neurogen Inkontinenz sowie der komplizierten

Belastungs-Inkontinenz der Frau. Die bei den genannten Indikationen sehr hohen Erfolgs- und Zufriedenheitsraten

werden relativiert durch eine nicht zu vernachlässigende Revisionsrate, bedingt durch Infektion,

Arrosion und mechanischen Komplikationen.

Beruhend auf den Erfahrungen von weit über 1000 Operationen werden folgende Schwerpunkt-Themen

bearbeitet: Indikation zur Prothesen-Implantation, präoperative Diagnostik, aseptisches operatives Management,

Antibiose, Art und Dauer der Harnableitung, bulbäre und Blasenhalsimplantationstechnik sowie

Indikationen zum Doppel-Cuff oder transkavernösem Cuff.

Ein besonderes Augenmerk wird auf das „Trouble-shooting“ bei Therapieversagern gelegt. Diskutiert wird

weiterhin die technische Weiterentwicklung des klassischen artifiziellen Sphinkters am Beispiel des „Flow

Secure“.

231


Akademie Expertenkurse

FREITAG, 24.09.2010 AEK 17

N 15:00 – 16:30 A Raum 4c AKADEMIE EXPERTENKURS 17

MIKRoCHIRURGISCHE VARIKoZELEnTHERAPIE

232

Moderation:

Th. Diemer, Gießen | J. Schwarzer, München

Themen:

1. „Therapie der Varikozele testis – Indikationsstellung nach

aktuellen Leitlinien“ (Diemer)

2. „Mikrochirurgische Varikozelenresektion: Chirurgisches

Vorgehen und Problemstellungen“ (Schwarzer)

Inhalte:

Die „Varikozele testis“ ist gewissermaßen ein urologisch-andrologischer „Dauerbrenner“ seit vielen Jahren.

Kaum eine operative Therapie ist hinsichtlich ihrer Indikation und Durchführung so ausgiebig, leidenschaftlich

und kontrovers diskutiert worden wie die operative Varikozelentherapie. Trotz einer Vielzahl von

experimentellen und klinischen Studien sind auch heute weiterhin entscheidende Fragen zur Pathophysiologie

sowie zum klinischen Erfolg der Varikozelentherapie, gerade auch hinsichtlich einer Beeinflussung der

männlichen Fertilität, ohne einheitliche Aussage.

Der Expertenkurs „Mikrochirurgische Varikozelentherapie“ soll noch einmal die neuesten Trends zur Indikationsstellung

anhand der verfügbaren Leitlinien und Studien der letzten Jahre darstellen und den Teilnehmern

ein zukünftiges Entscheidungsgerüst liefern, wann denn nun eine Varikozele testis operativ therapiert

werden sollte bzw. kann.

In den letzten Jahren hat sich neben den gängigen operativen und radiologisch-interventionellen Verfahren

in der Varikozelentherapie die mikrochirurgische Varikozelenresektion vom Inguinalschnitt etabliert. Aktuelle

Studien haben hier auf niedrige Rezidivraten einerseits, andererseits auch auf sehr niedrige Komplikationsraten

hingewiesen. Das mikrochirurgische Procedere stellt damit natürlich höhere Ansprüche organisatorischer

und operativer Art für den Urologen und sein Assistenzpersonal dar, auch muss von einer längeren

OP-Zeit als bei den Standardverfahren ausgegangen werden.

Ziel dieses Expertenkurses ist es, den Teilnehmern in Sachen Vorbereitung, Planung und Ausführung der

mikrochirurgischen Operation die wesentlichen Informationen und Tipps zu liefern, damit eine erfolgreiche

Durchführung gewährleistet ist. Der Kurs richtet sich vor allem an Teilnehmer, welche die mikrochirurgische

Technik erst noch in Ihrer Klinik etablieren möchten. Anhand von Bild- und Videomaterial wird auf die entscheidenden

Schritte im Detail eingegangen werden. Insbesondere soll die Kenntnis auch über Material und

die Lösung intraoperativ auftretender Probleme vermittelt werden.


Akademie Expertenkurse

FREITAG, 24.09.2010 AEK 18

N 15:00 – 17:30 A Raum 5 AKADEMIE EXPERTENKURS 18

URoDynAMIK HAnDS-on

AK URoLoGISCHE FUnKTIonSDIAGnoSTIK

UnD URoLoGIE DER FRAU

Moderation:

D. Schultz-Lampel, Villingen-Schwenningen

W. Schäfer, Pittsburgh

Themen:

1. Vorbereitung zur Urodynamik (Bross)

2. Was kann bei der Messung alles schief gehen? (Hampel)

3. Interpretation von Druck-Fluss-Kurven (Höfner)

Hands-on Urodynamik

Tutoren:

S. Alloussi, Neunkirchen | R. Kirschner-Hermanns, Aachen

S. Bross, Bruchsal | W. Schäfer, Pittsburgh | M. Goepel, Velbert

S. Schumacher, Abu Dhabi | C. Hampel, Mainz

D. Schultz-Lampel, Villingen-Schwenningen

K. Höfner, Oberhausen

Inhalte:

Die Urodynamik ist die einzige Untersuchungsmethode, um die Pathophysiologie einer Harninkontinenz

oder Blasenfunktionstörung zu identifizieren.

Ergänzend zu einer suffizienten Basisdiagnostik liefert sie die Informationen, die zu einer exakten Klassifikation

von Funktionsstörungen des unteren Harntraktes benötigt wird.

Eine exakte Vorbereitung mit Kenntnis des Messgerätes, Auswahl der Messkatheter, Entlüftung, Kalibrierung

etc. sowie Begleitung der Untersuchung, die die Anwesenheit des Untersuchers und regelmäßige

Provokationstests verlangt, sind Grundvoraussetzung, um eine auswertbare urodynamische Messkurve

zu erstellen. Dabei gibt es eine Reihe von Fallstricken und Artefakten, die mit einfachen Maßnahmen zu

vermeiden sind und so die Qualität der Messung erhöhen.

Mitglieder des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik geben in Referaten und praktischen

Demonstrationsfällen an aktuellen Messgeräten die entscheidenden Tipps und Tricks zur Vorbereitung,

Fehlererkennung, Auswertung und Interpretation urodynamischer Messungen.

Unterstützt werden sie durch Mitarbeiter der Firmen, die die derzeit in Deutschland gängigen urodynamischen

Messgeräte herstellen und die diese Geräte dankenswerterweise zur Verfügung stellen.

Für die geforderte Expertise in Durchführung und Interpretation von urodynamischen Messungen zur

Zertifizierung von Kontinenz- und Beckenbodenzentren stellt dieser Kurs, neben den Seminaren des Arbeitskreises,

eine wichtige Voraussetzung dar.

Teilnehmer: maximal 28 Teilnehmer bei 7 Arbeitsplätzen

Wir danken folgenden Firmen: Andromeda | Promedia | TIC | Laborie | Sedia | Wiest | MMS

233


Satellitensymposien

DonnERSTAG, 23.09.2010 SAT

N 12:00 – 13:00 A Raum 2 SAT.-SYMP. BVMED e. V. MIT UNTERSTÜTZUNG

VON FA. IBT BEBIG GMBH UND ONCURA GMBH

THERAPIEoPTIonEn BEIM LoKAL BEGREnZ-

TEn PRoSTATAKARZInoM DES InTER-

MEDIäREn RISIKoS

INTERDISZIPLINÄRE UND KONTROVERSE

FALLDISKUSSION MIT TED-ABSTIMMUNG

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

234

Moderation:

Weißbach, Lothar, Berlin

Radikale Prostatektomie

Heinzer, H., Hamburg

Externe Bestrahlung

Böhmer, D., Berlin

LDR-Brachytherapie

Machtens, S., Bergisch Gladbach

HDR-Brachytherapie

Galalae, R., Villigen

N 12:00 – 13:00 A Raum 3 SAT.-SYMP. FA. GLAXOSMITHKLINE

EIn MEILEnSTEIn In DER THERAPIE DER BPH!

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

Moderation:

Hammerer, Peter, Braunschweig

BPH – eine unterschätzte Erkrankung?

Hammerer, P., Braunschweig

Eine neue Behandlungsoption für Urologen –

Evidenz aus der CombAT-Studie.

Madersbacher, S.-E., Wien

Mit Tamsulosin/Dutasterid bei der BPH keine Zeit

verschenken

König, F., Berlin


Satellitensymposien

DonnERSTAG, 23.09.2010 SAT

N 12:00 – 13:00 A Raum 17 SAT.-SYMP. FA. ORION PHARMA

CHAnCEn, nUTZEn UnD ERFoLG –

DIE PCA-THERAPIE HEUTE

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

Moderation:

Marberger, Michael, Wien

Hormontherapie des Prostatakarzinoms –

was hat sich verändert?

Marberger, M., Wien

Effektive Testosteronsuppression –

Basis für eine gute Prognose?

Djavan, B., New York

Begleitende Hormontherapie bei operation

und Bestrahlung

Graefen, M., Hamburg

N 12:00 – 13:00 A Raum 18 / 19 SAT.-SYMP. FA. ASTELLAS PHARMA

DIE DRAMATURGIE DER oAB –

EIn SyMPoSIUM In 3 AKTEn

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

Moderation:

Schultz-Lampel, Daniela, Villingen-Schwenningen

Der Hintergrund

Alles andere als Theater –

Was Betroffene denken, fühlen und sagen

Schultz-Lampel, D., Villingen-Schwenningen

Die Inszenierung

Mysterium Arzt-Patienten- Kommunikation

Brüning, G., Münster; Hartmann, U., Hannover; Moll, V.,

Augsburg

Das Ensemble

Konzept der oAB bei Frau & Mann

Oelke, M., Hannover

235


Satellitensymposien

DonnERSTAG, 23.09.2010 SAT

N 16:00 – 17:30 A Raum 2 SAT.-SYMP. FA. PFIZER PHARMA

nIEREnZELLKARZInoM

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

236

Moderation:

Kuczyk, Markus, Hannover; Roigas, Jan, Berlin

Vortrag 1

Merseburger, A., Hannover

Vortrag 2

Eichenauer, R.H., Hamburg

N 16:00 – 17:30 A Raum 3 SAT.-SYMP. FA. FERRING ARZNEIMITTEL

TESToSTERon – DES EInEn FREUD’,

DES AnDERn LEID. WELCHE RoLLE SPIELT

TESToSTERon:

– BEI PCA UnD

– BEI HyPo GonADALEn PATIEnTEn?

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

Moderation:

Miller, Kurt, Berlin

Hormontherapie 2010 – machen wir Fortschritte?

Miller, K., Berlin

Effekte von Degarelix auf PSA und Alkalische Phosphatase

in einer Subgruppenanalyse der CS 21 Studie

Schröder, F.H., Rotterdam

Testosteron im Fokus:

Der Zusammenhang zwischen metabolischem Syndrom,

erektiler Dysfunktion und Testosteronspiegel. Erektile

Dysfunktion als Indikator für ein Testosteronmangelsyndrom?

Behre, H.M., Halle

Testosterontherapie: Indikation & Behandlungserfolge

– klinische Fallbeispiele

Yassin, A., Norderstedt


Satellitensymposien

DonnERSTAG, 23.09.2010 SAT

N 16:00 – 17:30 A Raum 17 SAT.-SYMP. FA. IPSEN PHARMA

oPTIMALE BEHAnDLUnG DES LoKAL

FoRTGESCHRITTEnEn PRoSTATAKARZInoMS

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

Moderation:

Breul, Jürgen, Freiburg

Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom –

welche Rolle spielt die Hormontherapie?

Breul, J., Freiburg

EoRTC 22961 – Duration of Androgen Suppression

in Treatment of Prostate Cancer

Bolla, M., Grenoble

Das lokal fortgeschrittene Prostatkarzinom –

gibt es eine Rolle für die Chirurgie?

Janetschek, G., Salzburg

N 16:00 – 17:30 A Raum 18 / 19 SAT.-SYMP. FA. SANOFI-AVENTIS DEUTSCHLAND

BEHAnDLUnG DES METASTASIERTEn PRoSTA-

TAKARZInoMS – GEGEnWART UnD ZUKUnFT

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

Moderation:

Albers, Peter, Düsseldorf

Androgenablation: Was leisten die verschiedenen

LHRH-Analoga?

Berges, R.R., Köln

Hormonrefraktäres oder kastrationsresistentes PCA?

Eine neue Definition muss her

Albers, P., Düsseldorf

1st line Chemotherapie bei mCRPC – Status Quo und

Ausblick

Michel, M.S., Mannheim

Aktuelle Entwicklungen in der 2nd line und Ergebnisse

der TRoPIC Studie mit Cabazitaxel bei mCRPC

Heidenreich, A., Aachen

237


Satellitensymposien

FREITAG, 24.09.2010 SAT

N 12:00 – 13:00 A Raum 2 SAT.-SYMP. FA. PFIZER PHARMA

WAS IST FACT?

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

238

FACT?

Studie: Die erste Studie mit Überlegenheitsdesign.

Schneider, T., Mülheim

FACT aus der Patientenperspektive –

Verbesserungen der überaktiven Blase.

Marschall-Kehrel, D., Frankfurt

N 12:00 – 13:00 A Raum 3 SAT.-SYMP. FA. GLAXOSMITHKLINE

URo-onKoLoGIE IM WAnDEL

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

Moderation:

Otto, Thomas, Neuss

Votrient: erste Erfahrungen – neue Fakten

Doehn, C., Lübeck

Uro-onkologie in der Zukunft ohne Urologen? Tumorzentren

– onkologievereinbarung (Impulsreferat mit

anschließender Diskussion)

Popa, G., Ludwigshafen; Bergmann, L., Frankfurt (Main);

Doehn, C., Lübeck; Otto, T., Neuss


Satellitensymposien

FrEitAG, 24.09.2010 SAt

N 12:00 – 13:00 A raum 17 SAT.-SyMP. FA. GlENWOOD

iPP (PEYrOniE‘S DiSEASE) – mEDiKAmEntÖSE

ODEr OPErAtiVE tHErAPiE?

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

moderation:

Sohn, Michael, Frankfurt

medikamentöse oder operative therapie –

welche Kriterien entscheiden?

lahme, S., Pforzheim

medikamentöse therapie

Hauptmann, A., Gießen

Operative therapie

Diemer, T., Gießen

N 12:00 – 13:00 A raum 18 / 19 SAT.-SyMP. FA. ASTEllAS PHArMA

AKtUEllES zUr DiAGnOStiK UnD tHErAPiE

DES PrOStAtAKArzinOmS

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

moderation:

Stief, Christian-Georg, München

neue marker in der Diagnostik des PCa

Treiber, U., München

testosterone, important or not?

Tombal, B., Brüssel

Was bringt die therapiezukunft beim kastrationsresistenten

Prostatakarzinom?

Wülfing, C., Hamburg

239


Satellitensymposien

FREITAG, 24.09.2010 SAT

N 16:00 – 17:00 A Raum 2 SAT.-SYMP. FA. NOVARTIS ONCOLOGY

BEHAnDLUnG URoLoGISCHER TUMoREn

HEUTE

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

240

Moderation:

Schmitz-Dräger, Bernd, Fürth

Zoledronat – Knochenschutz und Antitumor InFusion

Tunn, U.W., Offenbach

Sequenztherape beim mRCC: Therapieoptimierung

durch Wechsel des Wirkmechanismus

Weikert, S., Berlin

N 16:00 – 17:00 A Raum 3 SAT.-SYMP. FA. ROCHE PHARMA

ExPERTEnDISKUSSIon ZUR SEQUEnZTHERAPIE

DES FoRTGESCHRITTEnEn nIEREnZELLKAR-

ZInoMS: GIBT ES ZU VIELE THERAPEUTISCHE

oPTIonEn?

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

Moderation:

Gschwend, Jürgen, München

N 16:00 – 17:00 A Raum 17 SAT.-SYMP. FA. DR. R. PFLEGER

nEUE SICHTWEISEn In DER oAB-THERAPIE

Moderation:

Langguth, Peter, Mainz; Grosse, Joachim, Aachen

Die Bioverfügbarkeit von Anticholinergika – Physiologische

und galenische Faktoren am Beispiel des Trospiumchlorid

Langguth, P., Mainz

Aktuelle Trends bei der Dosierung von Anticholinergika

Wiedemann, A., Witten


Satellitensymposien

FREITAG, 24.09.2010

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

Anticholinergika und Blut-Hirn-Schranke:

Keine Frage des Alters

Geyer, J., Gießen

Rationale für die intravesikale Therapie

mit Anticholinergika – Ein pharmakophysiologischer

Ansatz am Beispiel des Trospiumchlorid

Grosse, J., Aachen

N 16:00 – 17:00 A Raum 18 / 19 SAT.-SYMP. FA. AMGEN

DEnoSUMAB – AnTIKÖRPER-BASIERTE THERA-

PIE In DER oSTEoonKoLoGIE: DER näCHSTE

SCHRITT

Der Inhalt des Satellitensymposiums ist nicht Teil des

wissenschaftlichen Programms des DGU-Kongresses.

Moderation:

Stenzl, Arnulf, Tübingen; Wirth, Manfred, Dresden

Die Rolle des RAnK-Ligand-Signalweges bei Knochenerkrankungen:

Grundlagen und Wirkmechanismus

Weckermann, D., Augsburg

Die Tumortherapie-induzierte osteoporose –

klinisch relevant?

Wolff, J.M., Viersen

Die Therapie von Knochenmetastasen bei urologischen

Tumoren – Heute und morgen

Steuber, T., Hamburg

241


Workshop

BECKMAn CoULTER HALLE 1, STAnD nR. 3.9

D o n n E R S T A G , 2 3 . 0 9 . 2 0 1 0

N 16:00 – 16:30 Der Biomarker p2PSA verbessert die Detektion des

Prostatakarzinoms durch neuronale netzwerke sowie

die Einschätzung der Aggressivität

Stephan, C., Berlin

N 16:30 – 17:00 Hilft proPSA aus dem diagnostischen Dilemma der

Prostatakarzinom-Diagnostik?

Semjonow, A., Münster

N 17:00 – 17:30 p2PSA und Prostate Health Index (phi) – Fortschritte

in der Risikoeinschätzung des Prostatakrebs

Brinkmann, T., Nyon

FREITAG, 24.09.2010

N 11:00 – 11:30 Der Biomarker p2PSA verbessert die Detektion des

Prostatakarzinoms durch neuronale netzwerke sowie

die Einschätzung der Aggressivität

Stephan, C., Berlin

N 11:30 – 12:00 Hilft proPSA aus dem diagnostischen Dilemma

der Prostatakarzinom-Diagnostik?

Semjonow, A., Münster

N 12:00 – 12:30 p2PSA und Prostate Health Index (phi) – Fortschritte

in der Risikoeinschätzung des Prostatakrebs

Brinkmann, T., Nyon

242


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243


Autoren und Moderatoren A–Z

ABR–BUC

Abrahamsson,

Per-Anders

Forum 11

Abulsorour, Sherif

V 16

Aghazarian, Artin

P 4

Aguilar, Yannick

V 2

Ahyai, Sascha

P 24

Albers, Peter

AF 1; AUO; AUO-Forum;

Forum 13; Forum 14;

GTCSG; Sat.-Symp.

Fa. Sanofi-Aventis

Deutschland

Albrecht, Walter

AF 1; V 7

Allam, Jean-Pierre

P 4

Alloussi, Saladin Helmut

P 11; P 16

Alloussi, Schahnaz

P 16

Altinkilic, Bora

P 22; V 13

Altwein, Jens E.

AF 3

Amend, Bastian

V 6

Angerer-Sphilenya, Maria

P 17

Anheuser, Petra

Forum 15; V 14; V 6

Artibani, Walter

Forum 16

Atassi, Nabil

P 9

Atschekzei, Faranaz

P 1

Aulitzky, Wolfgang

Forum 22

Auprich, Marco

V 1; V 15

244

Autenrieth, Michael

P 5

Bärmann, Birte

P 22

Bach, Thorsten

AF 9; V 18

Badawi, Jasmin Katrin

P 3

Bader, Markus

P 23

Bader, Pia

P 9

Bannowsky, Andreas

P 12; V 13

Banzola, Irina

P 10

Barski, Dimitri

V 18

Bartsch, Georg

P 11

Bastian, Patrick J.

Forum 21; P 9

Batzill, Walter

P 8

Bauer, Ricarda

P 13; V 13; V 18

Bauer, Wilhelm

P 26

Baumann, Michael

AUO-Forum

Baumeister, Philip

P 18

Baumunk, Daniel

P 19; V 9

Baur, Ulrich

Rechtsseminar

Becht, Eduard

Forum 19

Becker, Armin Johannes

AF 14; Forum 6; V 16

Becker, Joachim

Forum 14

Becker, Markus

P 5

Bedke, Jens

P 23; P 6; P 7

Beecken, Wolf-D.

P 12

Beetz, Rolf

AF 10

Behre, Hermann M.

Forum 22; Sat.-Symp.

Fa. Ferring Arzneimittel

Beintker, Matthias

AF 15

Berberich, Hermann

Josef

AF 18; V 14

Berges, Richard R.

DVPZ; Sat.-Symp.

Fa. Sanofi-Aventis

Deutschland; V 18

Bergmann, Lothar

Sat.-Symp.

Fa. GlaxoSmithKline

Bergmann, Martin

Forum 22; Forum 3

Beyaert, Guido

Pflegekongress – Hygiene

und Infektiologie

Beyer, Bernhard

P 26

Beyer, Jörg

GTCSG

Bjerklund Johansen, Truls

Forum 20

Blachut, Lisa

P 1

Blana, Andreas

V 20

Bleeker, Elisabeth

Pflegekongress – Hygiene

und Infektiologie

Bloch, Martin

Forum 14; Forum 17;

Plenum I; Plenum III

Bolbach, Ullrich

V 16

Bolenz, Christian

P 25; V 3

Bolla, Michel

Sat.-Symp.

Fa. Ipsen Pharma

Bongers, Rebecca

P 22

Bonkat, Gernot

P 4; P 7

Borrusch, Horst

P 9

Botto, Henry

Forum 20

Boy, Sönke

P 11; P 3

Brössner, Clemens

V 1

Brandt, Alexander Sascha

V 13

Braun, Helge

Plenum I

Braun, Moritz

P 26

Brehmer, Bernhard

Forum 15

Brenner, Walburgis

P 1

Breul, Jürgen

Sat.-Symp.

Fa. Ipsen Pharma

Brock, Marko

P 14

Brookman-May, Sabine

P 10; V 1; V 8

Bruch, Hans-Peter

Forum 4

Brunken, Claus

V 18

Brähler, Elmar

V 14

Brüning, Gabriele

Sat.-Symp.

Fa. Astellas Pharma

Bschleipfer, Thomas

P 16; P 3

Buckendahl, John

P 21; V 14


Autoren und Moderatoren A–Z

BUD–GLE

Budäus, Lars Henrik

P 18; P 24

Burchardt, Martin

Forum 5; V 9

Burger, Maximilian

AF 8; Forum 19; V 10; V 17

Böhle, Andreas

AF 1; P 15

Böhmer, Dirk

AF 1; Sat.-Symp.

BVMed e. V. mit Unterstützung

von IBT Bebig

und Oncura

Bürger, Rainer Achim

Forum 15

Capoun, Otakar

P 24

Cash, Hannes

P 22

Cek, Mete Istanbul.

Forum 20

Chapple, Christopher

Forum 11; Forum 16

Charalampogiannis,

Nikolaos

V 8

Colleselli, Daniela

P 17; V 11

Comploj, Evi

V 2

Conrad, Stefan

Pflegekongress

Dansranjav, Temuujin

P 10

Danuser, Hansjörg

P 18

Debong, Bernhard

Rechtsseminar

Deger, Serda

V 3

Denzinger, Stefan

P 21

de Petriconi, Robert

Forum 18

Dican, Razvan Vasile

P 8

Dieckmann, Klaus-Peter

V 7

Diemer, Thorsten

Forum 22; Sat.-Symp. Fa.

Glenwood; V 7

Dimeo, Fernando

HAROW

Djakovic, Nenad

Fi 2

Djavan, Bob

Sat.-Symp. Fa. Orion

Pharma

Doehn, Christian

AF 6; Plenum I;

Sat.-Symp.

Fa. GlaxoSmithKline; V 17

Dohle, Gert

Forum 11

Dorsch, Roswitha

P 3

Dreikorn, Kurt

AF 17; AF 7; Rechtsseminar

Düwer, Birgit

Pflegekongress

Ebbing, Jan

V 11

Ebermayer, Johann

AF 4

Ebert, Thomas

P 9

Echtle, Dieter

V 21

Eggert, Thilo

P 14

Eichelberg, Christian

P 19

Eichenauer, Rolf Harald

Sat.-Symp.

Fa. Pfizer Pharma

Eimer, Christoph

P 13

Ellinger, Jörg

P 19; P 5

Engehausen, Dirk

AF 17; P 10; P 7

Engelmann, Udo

Forum 7; V 5

Engenhardt-Cabillic, Rita

Forum 14

Engers, Rainer

Forum 21

Enkelmann, Astrid

P 21

Enzmann, Thomas

AF 12; AF 5; Fi 1

Epplen, Robin

V 20

Erbersdobler, Andreas

AUO-Forum

Evecek, H.-M.

AF 15

Fahlenkamp, Dirk

AF 9; Pflegekongress;

V 16

Fangerau, Heiner

V 21

Fechner, Guido

P 20

Fehr, Jean-Luc

P 20

Feil, Gerhard

P 16; P 25

Fichtner, Jan

AF 1; Forum 8

Fiebrandt, Hanns-Jörg

HAROW

Firek, Peter

V 19

Fisch, Margit

Forum 15; V 2

Fischer, Claus

AF 1; AF 3; Rechtsseminar;

V 12

Fischer, Kersten

P 14; V 12

Flacke, Jan-Paul

P 2

Flotho, Manfred

Rechtsseminar

Fornara, Paolo

AF 16; AF 6; Fi 1; Forum 13

Fröhner, Michael

V 20; V 9

Frankenschmidt, Alexander

V 2

Franzaring, Ludger

AF 5

Friedersdorff, Frank

V 15

Friedrich, Christine

Pflegekongress

Frimberger, Markus

P 6

Frohneberg, Detlef

Forum 13

Fuller, Tom Florian

V 12

Gakis, Georgios

Fi 2; P 11; P 15; V 17

Galalae, Razvan

Sat.-Symp. BVMed e. V.

mit Unterstützung von

IBT Bebig und Oncura

Ganzer, Roman

P 14

Garmer, Marietta

V 1

Gasser, Thomas

V 1

Geiges, Götz

AUO-Forum

Geiss, Heinrich

Forum 10

Gesenberg, Andreas

DVPZ

Geyer, Joachim

Sat.-Symp.

Fa. Dr. R. Pfleger

Giannarini, Gianluca

V 17; V 4

Giessing, Markus

AF 17; P 7

Giwercman, Aleksander

Forum 3

Gleißner, Jochen

AF 4

245


Autoren und Moderatoren A–Z

GoE–JAn

Goebell, Peter Jürgen

V 19

Goepel, Mark

AF 2; DVPZ; P 11

Gola, Ute

HAROW

Gozzi, Christian

P 26

Gräfe, Katja

P 9

Grabe, Magnus

Forum 20

Grabski, Björn

P 14

Graefen, Markus

Forum 17; Plenum II; Sat.-

Symp. Fa. Orion Pharma

Gratzke, Christian

P 12; P 13

Greco, Francesco

V 16

Grimm, Marc-Oliver

AF 1; P 9; Plenum III

Grobholz, Rainer

V 20

Groos, Angelika

Forum 18

Gross, Andreas-J.

AF 16; V 11

Grosse, Joachim

AF 11; P 3; Sat.-Symp.

Fa. Dr. R. Pfleger

Gruber, Bernd

Pflegekongress – Hygiene

und Infektiologie

Gruschwitz, Torsten

P 7

Gschwend, Jürgen

AF 1; AUO; AUO-Forum;

Forum 1; Forum 7; Sat.-

Symp. Fa. Roche Pharma

Gschwendtner, Andreas

P 20

Guballa, Christoph

P 21

246

Gutschi, Stefan

P 14; P 20

Göckel-Beining, Bernt

Forum 17

Höfling, Christian

P 6

Haas, Helmut

Forum 10; Forum 14

Hadaschik, Boris

Alexander

P 6

Haferkamp, Axel

AF 2; Forum 4

Haidl, Gerhard

Forum 22

Hakenberg, Oliver

AF 1; AF 11; Forum 13; P 17

Hammerer, Peter

AUO-Forum; Forum 13; P

20; Sat.-Symp.

Fa. GlaxoSmithKline

Hampel, Christian

AF 13; P 3

Hamza, Amir

P 7

Hanschmann, Uwe

P 7

Harrer, Katrin

P 8

Hartmann, Arndt

AF 1; Forum 21

Hartmann, Iris

Pflegekongress

Hartmann, Uwe

Sat.-Symp. Fa.

Astellas Pharma

Haseke, Nicolas

V 12

Hatzichristodoulou,

Georgios

V 13

Hatzinger, Martin

V 21

Haupt, Gerald

V 11

Hauptmann, Arne

Fi 2; Sat.-Symp.

Fa. Glenwood; V 6

Hautmann, Stefan

AF 11

Hegele, Axel

P 11; P 15

Heidenreich, Axel

AUO; Forum 17; Forum

5; GTCSG; P 15; P 9; Sat.-

Symp. Fa. Sanofi-Aventis

Deutschland; V 20; V 7

Heider, Thomas

P 8

Heidler, Stefan

P 12

Heinrich, Marco

P 3

Heinzer, Hans

Sat.-Symp. BVMed e. V.

mit Unterstützung von

IBT Bebig und Oncura

Hennenberg, Martin

P 8

Herkommer, Kathleen

P 10; V 9

Herrmann, Thomas

V 16

Hertle, Lothar

Forum 15; Plenum I

Heynemann, Hans

AF 5; P 7

Hieronymi, Susanne

Pflegekongress

Hirsekorn, Annette

Pflegekongress

Hochreiter, Werner

P 4

Hoda, Raschid

AF 6; P 7; V 15

Hoffmann, Wilfried

AF 4

Hoffmeister, Ina

Fi 2

Hofmann, Rainer

AF 16; Forum 15; V 4

Hohenfellner, Markus

Forum 1; Forum 8

Hohenfellner, Ulrike

AF 18

Horch, Waltraut

Pflegekongress – Hygiene

und Infektiologie

Horn, Lars-Christian

P 17

Horn, Thomas

V 11

Horsch, Reinhold

V 6

Horstmann, Marcus

P 3

Huber, Johannes

V 11; V 13

Humke, Ulrich

V 9

Hutterer, Georg

V 12

Häcker, Axel

P 1

Höfner, Klaus

AF 7; P 8

Höfner, Thomas

P 20

Höltl, Wolfgang

V 17

Ingenwerth, Marc

P 10

Isbarn, Hendrik

V 5

Jacobs, Wilfried

Forum 14

Jaeger, Wolfgang

V 8

Janetschek, Günter

AF 16; Sat.-Symp.

Fa. Ipsen Pharma; V 16

Janitzky, Andreas

V 4

Janke, Fabian

P 1


Autoren und Moderatoren A–Z

JES–LÜM

Jeschke, Klaus

P 19

Jocham, Dieter

Forum 19; P 25

John, Hubert Andreas

Fi 2; P 18

Jones, Jon

P 19

Jonitz, Hartmut

BDU

Jungwirth, Andreas

P 4

Junker, Kerstin

AF 8; P 7; V 12

Jurczok, Andreas

P 21

Jünemann, Klaus-Peter

AF 13; Forum 14;

Forum 21; Forum 4

Kadioglu, Ates

Forum 22

Kadirogullari, Bülent

P 26; V 16

Kamradt, Jörn

Fi 1

Karl, Alexander

AF 6; P 25

Kausch von Schmeling,

Ingo

Forum 19; P 5

Keck, Bastian

P 5

Kedia, George

P 3

Keller, Hansjörg

Pflegekongress; V 6

Kern, Winfried

Forum 10

Khatib-Shahidi, Kevan

P 26

Kirschner-Hermanns,

Ruth

P 13

Kiss, Bernhard

V 4

Kiss, Gustav

P 11

Klakow-Franck, Regina

Forum 14

Kleinschmidt, Klaus

P 9

Kliesch, Sabine

Forum 22; P 22

Klingler, Christoph

P 13

Klotz, Axel

AF 15

Klotz, Theodor

AF 3; Forum 8; P 24;

Plenum II; V 10; V 14

Kneitz, Burkhard

P 2

Knoll, Thomas

AF 9; Plenum II

Knüchel-Clarke, Ruth

Forum 21

Koch, Annemarie

P 21

Kocot, Arkadius

V 17

Konert, Jürgen

Forum 9

Kopa, Zsolt

P 22

Kopper, Bernd

Fi 1

Koraitim, Mamdouh

V 2; V 21; V 6

Koritsiadis, George

P 18

Kröpfl, Darko

V 1

Kraemer, Kai

P 10

Kramer, Axel

Forum 10

Kramer, Gero

P 2

Kramer, Mario

P 5

Kranz, Jasmin

P 26

Kratzik, Christian

P 24

Krause, Frens Steffen

P 25

Krause, Hans

AF 6

Krege, Susanne

AF 1; AUO; Forum 21;

GTCSG

Krieger, John

Forum 11

Kriegmair, Martin

P 25

Krischel, Matthis

V 21

Kuczyk, Markus

AF 1; Plenum III; Sat.-

Symp. Fa. Pfizer Pharma;

V 19; V 8

Kunath, Frank

AF 8

Kunze, Doreen

P 5

Kuwert, Torsten

Forum 2

Kwiatkowski, Maciej

P 14; V 15

Kälble, Tilmann

Pflegekongress

Köhrmann, Kai Uwe

AF 16; Plenum II

Kölbl, Heinz

AF 13

König, Frank

Sat.-Symp. Fa.

GlaxoSmithKline

Löppenberg, Björn

V 9

Löser, Andreas

P 25; V 4

Lüdecke, Gerson

V 10; V 20

Lackner, Jakob

V 5

Lahme, Sven

AF 9; P 23; Plenum II;

Sat.-Symp. Fa. Glenwood

Lampel, Alexander

P 16

Lang, Christoph

P 13

Langguth, Peter

Sat.-Symp.

Fa. Dr. R. Pfleger

Langheinrich, Alexander

P 4

Laniado, Michael

Forum 17

Largo, Remo

V 10

Laube, Norbert

AF 12; P 23

Lazica, David

P 25; Pflegekongress

Leiber, Christian

AF 14; P 12

Lenherr, Oliver

V 15

Leyh, Herbert

Fi 1

Liedl, Bernhard

P 26

Liske, Peter

V 11

Loch, Tillmann

AF 5; Plenum III; V 13

Loertzer, Hagen

V 8

Loidl, Wolfgang

P 18

Luboldt, Hans-Joachim

P 6

Ludwig, Martin

AF 12; AF 15

Lusch, Achim

V 2

Lux, Christoph

P 23

Lümmen, Gerd

AF 1; AF 3; Forum 14; P 14

247


Autoren und Moderatoren A–Z

MÜL–PFI

Müller-Mattheis, Volker

V 1

Machtens, Stefan

AUO-Forum; P 24;

Sat.-Symp. BVMed e. V.

mit Unterstützung von

IBT Bebig und Oncura

Madersbacher, Helmut

AF 2

Madersbacher, Stephan-

Ernst

AF 7; Plenum III;

Sat.-Symp.

Fa. GlaxoSmithKline; V 18

Magheli, Ahmed

P 9

Manseck, Andreas

Forum 6; V 3

Marberger, Michael

Plenum I; Sat.-Symp.

Fa. Orion Pharma

Marconi, Marcelo

P 22

Marschall-Kehrel,

Daniela

Sat.-Symp.

Fa. Pfizer Pharma

Marszalek, Martin

P 1

Martini, Thomas

P 25

Martinschek, Andreas

BDU; P 11; V 7

Maruschke, Matthias

P 7

Marx, Franz J.

V 21

Mathers, Michael

AF 4; P 12

Maurer, Tobias

P 10

May, Matthias

P 11

Meilinger, Michael

Forum 2

248

Meissner, Andreas

Pflegekongress – Hygiene

und Infektiologie

Melchior, Sebastian W.

V 4

Merseburger, Axel

Forum 2; Sat.-Symp. Fa.

Pfizer Pharma

Meyer, Christian

Pflegekongress

Meyer, Daniel

P 16

Meyer-Schwickerath,

Martin

AF 5

Michel, Maurice Stephan

AF 7; Forum 6; Sat.-Symp.

Fa. Sanofi-Aventis

Deutschland; V 9

Mickisch, Gerald H.

AF 1; V 8

Miller, Kurt

AF 1; Forum 17; Forum 7;

Plenum II; Sat.-Symp.

Fa. Ferring Arzneimittel;

V 20

Mirone, Vincenzo

Forum 11

Mohamad Al-Ali,

Badereddin

P 7

Mohr, Stefan

BDU

Molitor, Dietmar

AF 5; Fi 2

Moll, Friedrich H.

Forum 9; V 21

Moll, Volker

Sat.-Symp. Fa.

Astellas Pharma

Montorsi, Francesco

Forum 11

Montzka, Katrin

P 11

Moormann, Oliver

AF 15

Mortezavi, Ashkan

P 2

Mottrie, Alexandre

Plenum II

Musch, Michael