DiE MACht DER tOGA - Verlag Schnell und Steiner

schnell.und.steiner.de

DiE MACht DER tOGA - Verlag Schnell und Steiner

»Durch die Leidenschaften lebt der Mensch,

durch die Vernunft existiert er bloß.«

N i c o L a s c h a M f o r t

Kunst und Kultur bei

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Liebe Leserinnen und Leser,

liebe Freunde des Verlags Schnell & Steiner,

„Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit

blättern.“, sagte der französische Autor und Regisseur André

Malraux. Der Verlag Schnell & Steiner möchte Ihnen mit

dieser Frühjahrsvorschau wieder Gelegenheit geben, in dieser

Vergangenheit zu blättern, sich geistig bereichern und anregen

zu lassen.

Höhepunkt des Angebots ist der Begleitkatalog zur großen

Sonderausstellung „Die Medici – Menschen, Macht und Leidenschaft“

in den Reiss-Engelhorn Museen Mannheim. Die

Medici waren im Kampf um Macht, Geld und Ehre ein prägender

Faktor im Florenz und Italien der Renaissance. Skrupelloses

Ränkespiel und geschicktes Taktieren machten sie zu einer der

mächtigsten italienischen Dynastien ihrer Zeit. Ein weiteres

hochinteressantes Werk sehen Sie nebenan: „Ikone Karl Marx –

Kultbilder und Bilderkult“ anlässlich einer umfangreichen Sonderschau

zum 130. Todestag von Karl Marx im Stadtmuseum

Simonistift Trier. Jenseits aller Bewertungen hat Karl Marx unsere

Welt verändert, was sich auch darin zeigt, dass sein Gesicht

Eingang bis in die Pop- und Alltagskulturkultur gefunden hat.

Zum Schluss möchten wir Sie noch zu einer „Augenreise“ nach

Ninfa, dem „Pompeji des Mittelalters“ einladen. Etwa 40 Kilometer

von Rom entfernt verbirgt sich dieses bisher nur Kennern

geläufige Gartenjuwel. Die Adelsfamilie Caetani hat die im 14.

Jh. aufgegebene mittelalterliche Stadt in einen Landschaftsgarten

umgewandelt und eine bemerkenswerte Balance zwischen

den verfallenden Bauten sowie Fauna und Flora geschaffen.

Konnten wir Sie neugierig machen? Dann wünschen wir Ihnen

noch viel Freude und Anregung beim Durchblättern unseres

neuen Verlagsprogramms

Ihr

Dr. Albrecht Weiland

mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Abbildung:

Umschlagvorderseite: Schatzfund von Willanzheim, Lkr. Kitzingen mit

Goldflorenen aus Florenz / © Staatliche Münzsammlung München,

Nicolai Kästner, Motiv aus dem Ausstellungskatalog »Die Medici.

Menschen, Macht und Leidenschaft« (ISBN 978-3-7954-2634-7)

Buch zur ausstellung ..................... 1–13

Kulturreise ...................... 14–15, 34–35

Kulturgeschichte ............. 16–18, 28–30

Kunstgeschichte .......................... 19–27

Burgen und schlösser .................. 31–33

archäologie ................................. 36–39

Kleine Kunstführer, artguide ...... 40–41

stadtwandel Verlag...................... 42–43

Große Kunstführer ............................ 44

Universitätsverlag ....................... 45–46

Jahrbücher und Zeitschriften ...... 47–48

Bestellschein, ansprechpartner ......... 49

festschrift

75 Jahre schnell & steiner

1. Auflage 2011, 148 Seiten, 114 Farb-,

17 s/w-Abb., 15 x 21 cm

isBN 978-3-7954-2472-5

€ 6,95 [D] / sfr 11,50

Jetzt neu bei uns – der stadtwandel Verlag!

Kompetente und kompakte Informationen zu Architektur,

Gedenkstätten und Städtebau im Wandel (ab Seite 42)

Preisstand: 14.12.2012. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Die Preisangaben

in Euro (€) bezeichnen den Verkaufspreis in Deutschland, die Preisangaben

in Schweizer Franken (SFr) sind unverbindliche Verkaufspreise.

© 2012 Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg

WMI 93296


Elisabeth Dühr (Hrsg.)

ikone Karl Marx

Kultbilder und Bilderkult

anlässlich des 130. todestags von Karl Marx im

März 2013 zeigt das stadtmuseum simeonstift

trier eine umfangreiche sonderschau, die sich als

wichtige Etappe zur Vorbereitung seines 200. Geburtstags

im Jahr 2018 versteht und die rezeptionsgeschichte

seines Porträts als thema der politischen

ikonographie in den Mittelpunkt stellt.

Ikone Karl Marx

Kultbilder und Bilderkult

Unabhängig von seiner historischen und politischen

Bewertung ist Karl Marx bis heute der weltweit

bekannteste Trierer. Präsent ist er auch nach

wie vor im Bild, das zur Chiffre wurde. Karikaturen

greifen sein markantes Gesicht mit dem weißen Vollbart auf, Marx erscheint

in YouTube-Filmen und aktuellen Werbespots ebenso wie in der Hochkunst,

beispielsweise in Werken von Frida Kahlo, Alfred Hrdlicka, Johannes Grützke

oder Jonathan Meese.

Die Ausstellung untersucht die Umstände und Wege, die das Porträt zur

»Ikone« werden ließen und fragt nach den Voraussetzungen und Auswirkungen

bis in die Gegenwart hinein. »Ikone Karl Marx« ist ein Gang durch fast

anderthalb Jahrhunderte einer facettenreichen, in erster Linie politischen

Ikonographie, angefangen in Zeiten, in denen die Fotografie an Bedeutung

gewann, bis zur internationalen Ausbreitung seines Bildes im Einflussbereich

des Kommunismus oder in aktuellen Zeugnissen von Werbung und Web.

Berücksichtigt werden auch Gebrauchsgegenstände, die mitunter den Charakter

von Devotionalien haben.

*

Katalog zur sonderausstellung im stadtmuseum simeonstift trier

vom 17.03. bis zum 18.10.2013

Karl Marx in Kunst und visueller Kommunikation: ikonographische

Bestandsaufnahme und kulturhistorischer Beitrag zur Bildanthropologie

und politischen ikonographie

1. Auflage 2013, ca. 320 Seiten, ca. 300

Farbabbildungen, 24 x 28 cm, Hardcover,

fadengeheftet

isBN 978-3-7954-2702-3

ca. € 34,95 [D] / sfr 44,90

Erscheint im März 2013

herausgeberin: Dr. Elisabeth Dühr,

Direktorin des Museums Simeonstift Trier

autoren: Prof. Dr. Beatrix Bouvier,

Prof. Dr. Rudolf Frhr. Hiller von Gaertringen,

Dr. Barbara Hüttel, Dorothée Henschel M.A.,

Dr. Rudi Maier

abbildungen: � Vase mit Porträt von Karl Marx © Deutsches Historisches Museum Berlin

�� Marx-Engels-Denkmal auf dem Karl-Marx-Platz (Park der Opfer des Faschismus) in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) © Deutsches Historisches Museum Berlin / Fotograf: Martin Schmidt

��� Karl Marx – Le Moïse Moderne © Collection International Institute of Social History, Amsterdam/The Netherlands

���� Porträtbüste Karl Marx © Russisches Staatsarchiv für sozio-politische Geschichte, Moskau

� Karl Marx und Friedrich Engels in der Redaktion der Neuen Rheinischen Zeitung © Russisches Staatsarchiv für sozio-politische Geschichte, Moskau

ISBN 978-3-7954-2702-3

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Schriftliche Quellen, bedeutende Kunstwerke, Insignien der Macht,

aber auch Alltagsgegenstände fügen sich in der Ausstellung zu einem

vielfältigen Bild zusammen. Darüber hinaus geben die Ergebnisse neuer

forensischer und bioarchäologischer Untersuchungen an den exhumierten

sterblichen Überresten einiger Familienmitglieder spannende

Einblicke in tatsächliche Krankheitsverläufe, Behinderungen, Ernährung

sowie ungeklärte oder verschleierte Todesumstände.

Katalog zur großen Sonderausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen

Mannheim vom 17.02. bis zum 28.07.2013 (www.medici2013.de)

Zahlreiche deutsche und italienische Fachleute blicken in ihren

Beiträgen hinter die Kulissen der Medici-Dynastie

*

Eine 90-minütige Dokumentation mit aufwändigen Spielszenen

zeigt das internationale Wissenschaftlerteam bei der Arbeit und

gibt exklusive Einblicke in Labore, Grablegen und Sammlungen

(ARTE: voraussichtlich 16. Februar 2013, 20.15 Uhr und 21.10 Uhr;

ZDF: voraussichtlich 24. Februar 2013, 19:30 Uhr).

Doris Carl

Benedetto da Maiano

Ein Florentiner Bildhauer an der

Schwelle zur Hochrenaissance

916 S., 88 Farb-, 499 s/w-Abb.,

22 x 29 cm

ISBN 978-3-7954-1719-2

€ 149,– [D] / SFr 182,–

m e h r z u m t h e m a

Jörg Traeger

Studien zur Renaissance

416 S., 198 s/w-Abb., 1 Grundriss,

17 x 24 cm

ISBN 978-3-7954-2096-3

€ 59,– [D] / SFr 73,90

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9 783795 425906

ISBN 978-3-7954-2590-6

Die Macht

der Toga

zum Dresscode im römischen Weltreich

1. Auflage 2013, 288 Seiten, 180 Farbabbildungen,

24 x 28 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2590-6

ca. € 34,95 [D] / 44,90 SFr

Erscheint im April 2013

Michael Tellenbach · Regine Schulz ·

Alfried Wieczorek (Hrsg.)

Die Macht der Toga

Zum Dresscode im römischen Weltreich

Rom – Weltreich und Vielvölkerstaat, offenbar ohne ethnische

Konflikte! Wie begriff man Identität in der Antike?

Kleidung ist ein Schlüssel, um das zu untersuchen: Sie dient

zur sozialen Verortung, zur Bestimmung der Herkunft und

ist Zeichen gesellschaftlicher oder religiöser Zugehörigkeit.

Welche Bedeutung hat Kleidung im gesellschaftlichen Gefüge

jener Epoche? Sozialer Rang, Beruf, Geschlecht und Alter

sind an der Kleidung ebenso ablesbar wie die ethnische Zugehörigkeit.

Kleidung offenbart zugleich den Wandel in den

Moden, die Korrelation zwischen Tradition und Innovation,

lokale und politische Verortungen. Wie gestaltete sich gegenseitiger Einfluss

zwischen Völkern am Rande des Römischen Reiches und dem Zentrum?

Gegenstand des Begleitbandes zur Ausstellung ist der »Dresscode« in der

Zeit der römischen Kaiser. Überraschende Ergebnisse erbringen – neben der

Untersuchung von Skulpturen, Wandmalereien, Mosaiken, und Schriftquellen

– neue naturwissenschaftliche Analysemethoden, angewandt auf

die Textilien selbst.

Der Facettenreichtum des Bandes ist einem internationalen Team von Autoren

zu verdanken, die das Thema multidisziplinär aufbereiten und die archäologischen

Zeugnisse und Bilder wie die Quellentexte zum Sprechen bringen.

*

Begleitband zur Ausstellung »Die Macht der Toga – Mode im römischen

Weltreich« im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim

vom 20.04. bis zum 08.09.2013

Profunde neue Forschungsergebnisse zur Alltags- und

Sozialgeschichte der Antike

m e h r z u m t h e m a

Barbara Pferdehirt · Markus

Scholz (Hrsg.)

Bürgerrecht und Krise

Die Constitutio Antoniniana 212 n. Chr.

und ihre innenpolitischen Folgen

112 S., 56 Farb-, 13 s/w-Abb.,

21 x 30 cm

ISBN 978-3-7954-2663-7

€ 20,– [D] / SFr 27,50


Sabine Schrenk · Konrad Vössing · Alfried

Wieczorek · Michael Tellenbach (Hrsg.)

Kleidung und Identität in religiösen

Kontexten der römischen Kaiserzeit

Namhafte Experten der Alten Geschichte, Archäologie und

Altphilologie beleuchten Funktion und Bedeutung von Kleidung

und Textilien im Rahmen antiker Religionsausübung.

Im Blickpunkt steht ein breites Spektrum charakteristischer

kultischer Kleidung unterschiedlicher religiöser Gemeinschaften.

Mit neuen Forschungsergebnissen schließt der

Band eine markante Forschungslücke.

In 19 Beiträgen präsentiert ein internationales Autorenteam

aktuelle interdisziplinäre Forschungsergebnisse zum

Thema Textilien im Kontext antiker Religionsausübung.

Kolloquiumsakten des EU-Projektes DressID

(Bonn 30.-31.10.2009)

*

1. Auflage 2012, 288 Seiten, 29 s/w-Abbildungen, 77 Farbabbildungen,

21 x 29,7cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2603-3

€ 29,95 [D] / 38,90 SFr

Abbildung:

� Grabrelief der Isis-Dienerin Galatea und eines/ihres Mannes (130-140 n. Chr.)

Vatikan, Vatikanische Museen, Loggia Scoperta 19

Photo: H. R. Goette

ISBN 978-3-7954-2603-3

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HATTO I.

Abbildungen:

� Buchdeckel mit Tuotilo-Tafeln

© St. Gallen, Stiftsbibliothek

� Fenster des Erzbischofs Hatto

© Mainz, Dommuseum

� Mäuseturm, Holzschnitt, um 1650

© Mainz, Martinus-Bibliothek

�� Apokalypse-Fragment © Mainz, Stadtbibliothek

1. Auflage 2013, ca. 216 Seiten, ca. 150 Farbund

s/w-Abbildungen, 23 x 23 cm, Hardcover,

fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2714-6

ca. € 25,95 [D] / SFr 34,90

Erscheint im Mai 2013

ISBN 978-3-7954-2714-6

GLANZ DER

SPÄTEN KAROLINGER

HATTO I.

ERZBISCHOF VON MAINZ (891–913)

VON DER REICHENAU IN

DEN MÄUSETURM

Winfried Wilhelmy (Hrsg.)

Glanz der späten Karolinger

Erzbischof Hatto I. von Mainz (891–913)

Von der Reichenau in den Mäuseturm

Kaum eine andere Person des frühen Mittelalters wird so schillernd

beschrieben wie er: Hatto I., Abt der Benediktinerklöster von Ellwangen

und auf der Insel Reichenau sowie 891–913 Erzbischof von Mainz.

Sein in Jahrhunderten gewachsenes negatives Image reicht vom Intriganten

bis hin zum Mörder und Betrüger. Entsprechend schaurig soll

sein Tod gewesen sein: Er sei, so die Sage, als Strafe für seine Hartherzigkeit

im Binger Mäuseturm von Nagern aufgefressen worden.

Politischer Ratgeber in schwieriger Zeit,

Stifter herausragender Kunstwerke und

Erneuerer der Stadt Mainz: Anlässlich

von Hattos 1.100stem Todestag bewertet

das Dommuseum Mainz die Rolle

dieser umstrittenen Schlüsselfigur der

spätkarolingischen Epoche neu. In ei-


ner Gegenüberstellung von schriftlicher Überlieferung und authentischen,

von Hatto gestifteten Objekten wird der Versuch unternommen,

die historische Person des Erzbischofs »freizulegen«. Dabei wird

erstmals in einer Ausstellung die Zeit

um 900 in den Fokus gerückt und anhand

bedeutender Werke der Buchmalerei

sowie der Schatz- und Bildhauerkunst

beleuchtet. Um das sogenannte

Hatto-Fenster (um 900) aus dem Besitz

des Dommuseums gruppieren sich heraus-

ragende Kunstwerke der späten Karolinger-

zeit, darunter die berühmten »Tuotilo«-

Elfenbeine aus der Stiftsbibliothek zu St.

Gallen, die im Rahmen dieser Ausstellung

zum ersten Mal in Deutschland zu

sehen sein werden.

*

Sonderausstellung des Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseums

Mainz vom 17.05. bis zum 11.08.2013

Lebendige Geschichte: Eine der umstrittensten Persönlichkeiten des

frühen Mittelalters wird durch herausragende Kunstwerke ihres

Wirkungsumfeldes neu bewertet.

Winfried Wilhelmy (Hrsg.)

Seliges Lächeln und

höllisches Gelächter

Das Lachen in Kunst und Kultur

des Mittelalters

256 S., 112 Farb-, 57 s/w-Abb.,

23 x 23 cm

ISBN 978-3-7954-2583-8

€ 25,95 [D] / SFr 34,90

Renate Prochno

Die Stephansburse

Die Sprache der Steine: Edelsteinallegorese

im frühen Mittelalter

112 S., 14 Farb-, 6 s/w-Abb., 17 x 24 cm

ISBN 978-3-7954-2532-6

€ 19,95 [D] / SFr 26,90

Herausgeber: Dr. Winfried Wilhelmy, Direk-

tor des Bischöflichen Dom- und Diözesan-

museums Mainz, Spezialist für Malerei und

Skulptur des 13.–15. Jh.

Kurator der Ausstellung: Dr. Christoph Win-

terer, Spezialist für frühmittelalterliche Kunst

Autoren: Dr. habil. Stephanie Haarländer,

Universität Mannheim; Wilfried E. Keil M.A.,

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg;

Christian Klein, Wiesbaden; Prof. Dr. Sebastian

Scholz, Universität Zürich; Dr. Mechthild

Schulze-Dörrlamm, Mainz; Dr. Christoph

Winterer, Frankfurt am Main

m e h r z u m t h e m a

Harald Wolter-von dem Knesebeck

Das Mainzer Evangeliar

Strahlende Bilder – Worte in Gold

196 S., 92 Farb-, 7 s/w-Abb.,

21 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-1955-4

€ 29,90 [D] / SFr 38,90

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Museen /

annheim

2.03.2014

änder

erg,

nd Hessen

9 783795 426446

ISBN 978-3-7954-2644-6

ALFRIED WIECZOREK

MICHAEL HÖRRMANN (HRSG.)

1. Auflage 2013, ca. 860 Seiten,

zahlreiche Abbildungen, 24 x 28 cm,

Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2644-6

Subskriptionspreis bis 30.11.2013:

ca. € 49,95 [D] / SFr 62,90

Erscheint im September 2013

Paket I* (ISBN 978-3-7954-2644P)

Katalog – Tagungsband Mittelalter–

Tagungsband Neuzeit

ca. € 95,– [D] / Sfr 118,–

statt € 119,85 [D] / SFr 162,–

Paket II* (ISBN 978-3-7954-2645P)

Katalog – Tagungsband Mittelalter

ca. € 65,– [D] / Sfr 81,90

statt € 79,90 [D] / SFr 109,–

Paket III* (ISBN 978-3-7954-2662P)

Katalog – Tagungsband Neuzeit

ca. € 75,– [D] / Sfr 94,50

statt € 89,90 [D] / SFr 119,–

* Lieferung nach Erscheinen aller Bände

Abbildung:

� Villa Ludwigshöhe 19. Jh., Edenkoben © Generaldirektion Kulturelles Erbe RLP

Alfried Wieczorek · Michael Hörrmann (Hrsg.)

in Verbindung mit Bernd Schneidmüller, Alexander

Schubert, Stefan Weinfurter und Eike Wolgast

Die Wittelsbacher am Rhein.

Die Kurpfalz und Europa

2 Bände

Wenn heute der Name des Geschlechtes der Wittelsbacher

fällt, so denkt man in der Regel an deren

Herrschaft in Bayern, als Herzöge, als Kurfürsten

und später als Könige ununterbrochen

von 1180 bis 1918. Weniger bekannt, aber nicht

minder bedeutend ist, dass die Wittelsbacher seit

1214 als Pfalzgrafen bei Rhein eine ähnlich lange

Zeitspanne hinweg regierten. Als Kurfürsten mit

den Residenzorten Heidelberg und später Mannheim

prägten sie die Identität und Tradition der

Region im Südwesten Deutschlands nachhaltig.

2013 erinnern die Reiss-Engelhorn Museen Mannheim und das Barockschloss

Mannheim mit der zweiten kulturhistorischen Großausstellung der Länder

Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen an ein historisches Jubiläum:

Im Jahre 1214 übertrug der Staufer Friedrich II. die Pfalzgrafschaft bei

Rhein an die Familie der Wittelsbacher. Was folgte, war eine klassische Aufsteigergeschichte:

Fast 600 Jahre lang (bis 1803) beherrschten die Wittelsbacher

die Pfalz und hinterließen beeindruckende Spuren in Kunst und Kultur.

Aus diesem Zeitraum haben sich zahlreiche Pretiosen und Kunstwerke erhalten,

die an den Ausstellungsorten zu einem einmaligen Ensemble zusammengeführt

werden.

*

Katalog zur großen Sonderausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim

und im Barockschloss Mannheim vom 08.09.2013 bis zum 02.03.2014

(www.wittelsbacher2013.de)

Großartige und bedeutende Schätze aus dem kurpfälzischen Erbe

der Wittelsbacher


9 783795 426620

Jörg Peltzer · Bernd Schneidmüller · Stefan Weinfurter · Alfried

Wieczorek (Hrsg.)

Die Wittelsbacher und die Kurpfalz im Mittelalter

Eine Erfolgsgeschichte?

Der Sammelband veröffentlicht 20 Beiträge renommierter Fachleute, die

Anfang 2012 auf einer wissenschaftlichen Tagung neueste Forschungsergebnisse

diskutierten. Diese Tagung (in Zusammenarbeit mit dem Institut

für fränkisch-pfälzische Geschichte der Universität Heidelberg und der ERC-

Forschungsgruppe RANK, Universität Heidelberg) prägte die Konzeption der

2. Ausstellung der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen

»Die Wittelsbacher am Rhein. Die Kurpfalz und Europa«. Diese wird ab

September 2013 im Mannheimer Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-

Museen und im Barockschloss Mannheim gezeigt.

*

Neueste Forschungsergebnisse zur mittelalterlichen Geschichte der

Wittelsbacher (www.wittelsbacher2013.de)

1. Auflage 2013, 752 S., zahlreiche

Abbildungen., 17 x 24 cm , Hardcover,

fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2662-0

ca. € 39,95 [D] / SFr 50,50

Erscheint im Frühsommer 2013

ISBN 978-3-7954-2662-0

Eva-Maria Günther

Auf den Spuren der Wittelsbacher

Ausflugsziele an Rhein und Neckar

1. Auflage 2013, 408 Seiten, ca. 150

Abbildungen, 17 x 24 cm, Hardcover,

fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2645-3

ca. € 29,95 [D] / SFr 38,90

Wilhelm Kreutz · Wilhelm Kühlmann · Hermann Wiegand (Hrsg.)

Die Wittelsbacher und die Kurpfalz in der Neuzeit

Zwischen Reformation und Revolution

Das Jahr 1504 markiert das Ende einer beständigen kurpfälzischen Erfolgsgeschichte.

Nach dem Landshuter Erbfolgekrieg blieben die Wittelsbacher

auf das Kerngebiet des Kurfürstentums in der niederen wie oberen Pfalz

beschränkt. Die Reformation entzweite im Laufe des 16. Jahrhunderts die

wittelsbachischen Linien in der Kurpfalz und in Bayern mit katastrophalen

Folgen für die pfälzische Linie im 30-jährigen Krieg. Im 18. Jahrhundert

erlebte der kurpfälzische Hof mit der Verlegung der kurfürstlichen Residenz

von Heidelberg nach Mannheim eine Blütezeit, ehe die Kurpfalz 1803 in

Folge des Reichsdeputationshauptschlusses offiziell aufgelöst wurde. Der

Tagungsband untersucht die letzten drei Jahrhunderte der Wittelsbacher

als Pfalzgrafen am Rhein unter modernen Fragestellungen.

Ausgangspunkt für diesen reich illustrierten Reiseführer ist die Metropolregion

Rhein-Neckar mit den drei hier zusammentreffenden Bundesländern Baden-

Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen und ihren Erinnerungsstätten der

Wittelsbacher. Großartige Baudenkmäler, malerische Klöster und Burgen, historische

Städte und kaum bekannte Schätze mit langer Geschichte werden in

Text und Bild vorgestellt. Infoteile erläutern kulturelle und historische Besonderheiten

und erzählen von der Vergangenheit der Orte bis in die Gegenwart.

*

Informativer Begleiter bei Besichtigungen und Wochenendausflügen mit

vielen Extratipps

AUF DEN SPUREN DER

A U S F L U G S Z I E L E A N R H E I N U N D N E C K A R

1. Auflage 2013, ca. 200 Seiten,

zahlreiche Farbabbildungen,

13 x 21 cm, Klappenbroschur,

fadengeheftet

ISBN 978-7954-2668-2

ca. € 14,95 € [D] / SFr 20,90

Erscheint im Sommer 2013

ISBN 978-3-7954-2645-3

ISBN 978-3-7954-2668-2

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ISBN 978-3-7954-2689-7

1. Auflage 2012, 200 Seiten, 136 Farbabbildungen,

21 x 28 cm, Hardcover,

fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2689-7

€ 24,95 [D] / SFr 33,90

Autoren: Ronny Decorte, Martina Hartmann,

Ursula Koch, Jean-Pierre Laporte,

Britt Nowak-Böck, Patrick Périn, Tim

Pestell, Sebastian Ristow, Ina Schneebauer-

Meißner, Nancy Vanderheyden, Egon

Wamers, Michaël Wyss

Dieter Quast

Das merowingerzeitliche Reliquienkästchen

aus Ennabeuren

224 S., 4 Farb-, 85 s/w-Abb., 21 x 30 cm

ISBN 978-3-7954-2588-3

€ 43,– [D] / SFr 54,50

Egon Wamers · Patrick Périn (Hrsg.)

Königinnen der Merowinger

Adelsgräber aus den Kirchen von Köln,

Saint-Denis, Chelles und Frankfurt am Main

Bei keiner anderen Dynastie der germanischen Völker-

wanderungsreiche wissen wir so viel über Königinnen,

Konkubinen und Königstöchter wie bei den

Merowingern. In einer von Kriegern und Klerikern

dominierten Zeit konnten Königinnen eine außergewöhnliche

Stellung erlangen und das geistige Leben

prägen. Das Archäologische Museum Frankfurt zeigt

die Schätze aus den königlichen Kirchengrablegen

des 6. und 7. Jahrhunderts aus Köln, Saint-Denis und

Chelles mit den Königinnen Wisigarde, Arnegunde

und Balthilde. Hinzu treten zwei adelige Kleinkinder

des frühen 8. Jahrhunderts aus dem geheimnisvollen

Doppelgrab unter dem Frankfurter Dom. Selten gelingt es, archäologische

Funde und Befunde so spannungs- und ergebnisreich mit der historischen

Überlieferung zu verknüpfen wie hier. Die deutsch-französische

Ausstellung präsentiert die neuesten Forschungsergebnisse und macht

diese herausragenden Frauen, ihre Persönlichkeit und ihr Schicksal

wieder lebendig.

*

Katalog zur Ausstellung im Archäologischen Museum Frankfurt

vom 10.11.2012 bis zum 24.02.2013

Erstmalige Vorstellung neuester Forschungsergebnisse

Theo Jülich

Die mittelalterlichen Elfenbeinarbeiten des

Hessischen Landesmuseums Darmstadt

256 S., 215 Farb-, 28 s/w-Abb.,

21 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2023-9

€ 39,90 [D] / SFr 50,50

m e h r z u m t h e m a

Udo Grote

Der Schatz von St. Viktor

Mittelalterliche Kostbarkeiten

aus dem Xantener Dom

200 S., 138 Farb-, 19 s/w-Abb.,

23 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-1136-7

€ 9,95 [D] / SFr 13,90


Ausstellungskataloge

Christoph Wagner · Monika Schäfer·

Matthias Frehner · Gereon Sievernich (Hrsg.)

Itten – Klee. Kosmos Farbe.

384 S., 337 Farb-, 54 s/w-Abb.,

21,8 x 27 cm

ISBN 978-3-7954-2646-0

€ 34,95 [D] / SFr 44,90

DIE NAZARENER – VOM TIBER

AN DEN RHEIN

Drei Malerschulen des 19. Jahrhunderts

Direktion Landesmuseum Mainz (Hrsg.)

Die Nazarener – Vom Tiber

an den Rhein

Drei Malerschulen des 19. Jahrhunderts

240 S., 133 Farb-, 94 s/w-Abb.,

21 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2602-6

€ 29,95 [D] / SFr 38,90

Alfried Wieczorek · Hans-Jürgen Buderer (Hrsg.)

meisterhaft

von Cranach d. Ä. bis Kobell

248 S., 148 Farb-, 2 s/w-Abb., 24 x 31 cm

ISBN 978-3-7954-2503-6

€ 29,95 [D] / SFr 38,90

Matthias Puhle · Gabriele Köster (Hrsg.)

Otto der Große und das Römische Reich

Kaisertum von der Antike zum Mittelalter

744 S., 495 Farb-, 37 s/w-Abb.,

21 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2491-6

€ 39,95 [D] / SFr 50,50

Ferne Gefährten – 150 Jahre

deutsch-japanische Beziehungen

324 S., 179 Farb-, 48 s/w-Abb.,

24 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2570-8

€ 29,95 [D] / SFr 38,90

Michael Brandt

Bernwards Säule

Reihe: Schätze aus dem Dom zu Hildesheim, Band 1

1. Auflage 2009, 120 Seiten, 73 Farb-, 21 s/w-Abbildungen,

14,8 x 21 cm, Klappenbroschur, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2046-8

€ 12,90 [D] / SFr 20,50

Claudia Höhl

Das Taufbecken des Wilbernus

Reihe: Schätze aus dem Dom zu Hildesheim, Band 2

1. Auflage 2009, 64 Seiten, 81 Farb-, 8 s/w-Abbildungen,

14,8 x 21 cm, Klappenbroschur, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2047-5

€ 9,90 [D] / SFr 15,90

Michael Brandt

Bernwards Tür

Reihe: Schätze aus dem Dom zu Hildesheim, Band 3

1. Auflage 2010, 128 Seiten, 94 Farb-, 11 s/w-Abbildungen,

1 Grundriss, 14,8 x 21 cm, Klappenbroschur, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2045-1

€ 12,90 [D] / SFr 20,50

Die bekanntesten Meisterwerke mittelalterlicher Kirchenkunst aus dem Dom-Museum Hildesheim

und dem Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin sind in einer unwiederholbaren

Zusammenführung erlesener Hauptwerke der Ars sacra ab September 2010 für zwei

Jahre zu Gast im Berliner Bode-Museum. Bedeutende Zimelien der Staatsbibliothek zu Berlin

und ausgewählte Bestände der gastgebenden Skulpturensammlung vervollständigen

die Exposition.

Der Ausstellungskatalog stellt diese herausragenden Beispiele kirchlicher Schatzkunst des

Mittelalters – Reliquiare, liturgische Geräte, Bücher und Paramente – in beeindruckenden,

zum Teil erstmals publizierten fotografischen Aufnahmen vor. Kurze Texte erläutern Funktion,

Bildprogramm und Inschriften der einzelnen Werke, eine gezielte Auswahl weiterführender

Literatur erschließt dem interessierten Leser die aktuelle wissenschaftliche Diskussion.

Einführende Beiträge zur Sammlungsgeschichte sakraler Schatzkunst im Berliner Kunstgewerbemuseum

und zur Geschichte des Hildesheimer Dom-Museums geben einen Überblick

über die Bedeutung und historische Entwicklung dieser beiden großen Schatzhäuser mittelalterlicher

Kunst. In einer systematischen Darstellung werden Bezeichnungen, Bedeutungen

und Benutzungen der Schöpfungen kirchlicher Schatzkunst prägnant erklärt.

Die gemeinsame Präsentation der Berliner und der Hildesheimer „Schätze des Glaubens“

verbindet den außergewöhnlichen kunsthistorischen Rang mit der religiösen Dimension

dieser einzigartigen Zeugnisse tiefen Glaubens und höchster Kunstfertigkeit. Die Schönheit

der Kunstwerke zu vermitteln und zugleich ihre sakrale Bestimmung bewusst zu machen,

ist auch das zentrale Anliegen der die Ausstellung begleitenden Publikation.

ISBN 978-3-7954-2434-3

Nadja Cholidis · Lutz Martin (Hrsg.)

Die geretteten Götter aus dem Palast

vom Tell Halaf

Für das Vorderasiatische Museum - Staatliche

Museen zu Berlin

428 S., 100 Farb-, 220 s/w-Abb.,

19 x 26,5 cm

ISBN 978-3-7954-2450-3

€ 39,95 [D] / SFr 50,50

Der Berliner

Skulpturenfund

„Entartete Kunst“

im Bombenschutt

Entdeckung

Deutung

Perspektive

Matthias Wemhoff (Hrsg.)

Der Berliner Skulpturenfund.

»Entartete Kunst« im Bombenschutt

Entdeckung – Deutung – Perspektive. Begleitband

zur Ausstellung mit den Beiträgen des

Berliner Symposiums 15.–16. März 2012

264 S., 95 Farb-, 123 s/w-Abb., 21 x 25 cm

ISBN 978-3-7954-2628-6

€ 32,95 [D] / SFr 42,50

ALFRIED WIECZOREK · WILFRIED ROSENDAHL (HRSG.)

Schädel

KOPF UND SCHÄDEL IN DER KULTURGESCHICHTE DES MENSCHEN

K U L T

Alfried Wieczorek · Wilfried

Rosendahl (Hrsg.)

Schädelkult

Kopf und Schädel in der

Kulturgeschichte des Menschen

388 S., 365 Farb-, 78 s/w-Abb., 24 x 30 cm

ISBN 978-3-7954-2454-1

€ 29,95 [D] / SFr 38,90

Schätze des Glaubens

Schätze des

Glaubens

Meisterwerke aus dem

Dom-Museum

Hildesheim und dem

Kunstgewerbemuseum

Berlin

815 > 2015 >

Z u k u n f t f ü r d a s E r b e

Lothar Lambacher (Hrsg.)

Schätze des Glaubens

Meisterwerke aus dem Dom-Museum

Hildesheim und dem Kunstgewerbemuseum

Berlin

160 S., 130 Farb-, 8 s/w-Abb.,

22 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2434-3

€ 19,90 [D] / SFr 26,90

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b u c h z u r a u s s t e l l u n g

Autoren der einführenden Essays

Für das Dom-Museum Hildesheim:

Michael Brandt, Dr. phil, geb. 1948 in Hildesheim;, Studium der Kunstgeschichte,

Germanistik, Theologie, Philosophie und Erziehungswissenschaften an den

Universitäten Münster, Trier und Braunschweig. Promotion in Kunstgeschichte.

Seit 1993 Direktor des Dom-Museums Hildesheim. Konzeption und Leitung

zahlreicher Sonderausstellungen, darunter „Bernward von Hildesheim und das

Zeitalter der Ottonen“ (1993), „Abglanz des Himmels – Romanik in Hildesheim“

(2001), „Bild und Bestie. Hildesheimer Bronzen der Stauferzeit“ (2008). Diverse

Publikationen vorwiegend zur Kunst des Mittelalters. Seit 2002 Honorarprofessor

an der Universität Hildesheim. Leiter der Sektion Kunstgeschichte der Görres-

Gesellschaft.

Für das Kunstgewerbemuseum Berlin:

Lothar Lambacher, Dipl. phil., geb. 1957 in Quedlinburg; studierte von 1978 bis

1983 Kunstwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. 1984 bis 1995

an der Skulpturensammlung, seither am Kunstgewerbemuseum der Staatlichen

Museen zu Berlin tätig, derzeit Hauptkustos der Mittelalterabteilung und Stellvertretender

Direktor. Forschungsschwerpunkte auf dem Gebiet sakraler Schatzkunst

und profanen Schmucks des Mittelalters. Leitung langfristiger interdisziplinärer

Forschungsprojekte zu Kölner Grubenschmelzarbeiten der Spätromanik und zum

sogenannten Giselaschmuck; daneben sammlungs- und provenienzgeschichtliche

Forschungen.


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b u c h z u r a u s s t e l l u n g

9 783795 427108

ISBN 978-3-7954-2710-8

Rheinromantik

Kunst und Natur

Museum

Wiesbaden

1. Auflage 2013, ca. 400 Seiten, ca. 370 Farbabbildungen,

24,2 x 30 cm, Hardcover,

fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2710-8

ca. € 34,95 [D] / SFr 44,90

Erscheint im Frühjahr 2013

Autoren: Bernd Blisch, Ingrid Bodsch, Olaf

Breidbach, Wolfgang Cilleßen, Tim Clayton,

Peter Forster, Fritz Geller-Grimm, Irene

Haberland, Susanne Kridlo, Gerhard Kölsch,

Marcell Perse

Peter Joseph Lenné

Eine Gartenreise im Rheinland

296 S., 320 Farb-, 47 s/w-Abb.,

21 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2506-7

€ 29,95 [D] / SFr 38,90

Museum Wiesbaden (Hrsg.)

Rheinromantik

Kunst und Natur

»Rheinromantik« ist eines der zentralen Phänomene

der deutschen Romantik. Sie zeigt die

Faszination der im Kern stets romantischen Auseinandersetzung

von Kunst mit Natur – auf einzigartige

Weise erfüllte die reiche Landschaft am

Mittelrhein die Erwartungen der Maler durch

verschiedene Epochen und Stile bis zum späten

19. Jahrhundert.

»Kunst« und »Natur« sind die Schlüsselbegriffe,

unter denen sich die Wiesbadener Ausstellung dem

Thema der Rheinlandschaft nähert. Die Vielschichtigkeit der Landschaft

am Mittelrhein und die Faszination, die sie auf Künstler ausübte, spiegeln

sich in einer Fülle von Bildern, Zeichnungen und Beschreibungen unterschiedlicher

Art. Im Mittelpunkt steht die Person des Sammlers Isaak

von Gerning, der mit Goethe in engem Austausch stand und dessen umfangreiche

Naturalien- und Kunst-Sammlungen seit 1825 den Kern des

Wiesbadener Museums bilden. Von den ersten phantastischen »Rheinlandschaften«

eines Herman Saftlevens ausgehend, widmet sich die Ausstellung

u.a. der Frankfurter Malerfamilie Schütz, den Mainzer Brüdern

Georg und Caspar Schneider und dem breiten Spektrum internationaler

Künstler wie Victor Hugo oder J.M.W. Turner, die den Rhein im 19. Jahrhundert

besuchten.

*

Katalog zur Sonderausstellung im Museum Wiesbaden

vom 22.03. bis zum 28.7.2013

Die Ausstellung zeigt in der Verbindung von Kunst und Natur eine

neue Annäherung an die Epoche der deutschen Romantik.

m e h r z u m t h e m a

Rolf Bidlingmaier

Das Stadtschloss in Wiesbaden

Residenz der Herzöge von Nassau.

Ein Schlossbau zwischen Klassizismus

und Historismus

426 S., 402 Farb-, 174 s/w-Abb.,

Ausklapper mit 2 Grundrissen,

24 x 31 cm

ISBN 978-3-7954-2429-9

€ 99,– [D] / SFr 122,–


Verwaltung der Staatlichen Schlösser

und Gärten Hessen (Hrsg.)

RheinMainRomantik

Natur und Kunst

Gibt es einen romantischen Garten? Was macht

die Rheinromantik so romantisch? Die vielschichtigen

Bezüge und Auslegungen der »Romantik«

in Bezug auf Gartenkunst und Natur

veranschaulicht der Tagungsband »RheinMain-

Romantik Natur und Kunst« mit dem räumlichen

Fokus auf die Region Frankfurt Rhein Main.

Die Publikation dokumentiert in 30 Beiträgen

namhafter Experten die Ergebnisse einer Fachtagung,

die im September 2012 erstmals den Begriff

der Romantik in Bezug auf Landschaftsgestaltung, Landschaftsmalerei

und Landschaftsinszenierung diskutiert hat. Das genre- und epochenübergreifende

Unternehmen spiegelt dabei den Blick über die Gattungsgrenzen

wider, wie er zur Zeit der romantischen Bewegung kennzeichnend

war. Beginnend mit der Schärfung des Begriffs Romantik in Bezug

auf Gartenkunst werden künstlich geschaffene Gärten und romantisierte

Natur im Spiegel der Malerei, Naturkunde, Literatur und Musik um

1800 beleuchtet. Die Publikation stellt ausgewählte Gärten der Region

Frankfurt RheinMain – darunter die Landgräfliche Gartenlandschaft

Bad Homburg und den Osteinschen Parkwald bei Rüdesheim am Rhein

– in ihrem Bezug zur Romantik vor und beantwortet, wie die Romantik

in die Gegenwart und die Region wirkt.

*

Entdeckung der Romantik für die Gartenkunst und die Region

Frankfurt RheinMain

30 Beiträge hochkarätiger Autoren aus Landschaftsarchitektur,

Kunstgeschichte und Denkmalpflege

Direktion Landesmuseum

Mainz (Hrsg.)

Reisewege zu den Nazarenern

in Rheinland-Pfalz

120 Seiten, 49 Farb-, 2 s/w-

Abb., 1 farbige Übersichtskarte,

14,8 x 21 cm

ISBN 978-3-7954-2649-1

€ 9,95 [D] / SFr 13,90

RheinMainRomantik

Natur und Kunst

1. Auflage 2013, ca. 280 Seiten, ca. 150 Farbabbildungen,

24,2 x 30 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2711-5

ca. € 34,95 [D] / SFr 44,90

Erscheint im Frühjahr 2013

Autoren: Petra Bittkau, Heiner Boehncke,

Raimund Borgmeier, Wenzel Bratner, Adrian

von Buttlar, Bettina Clausmeyer-Ewers, Anja

Dötsch, Hubertus Fischer, Inken Formann,

Peter Forster, Sonja Geurts, Stefan Groß,

Klaus Hoppe, Ute Jung-Kaiser, Andreas

Koppelmann, Olaf Kühne, Hansjörg Küster,

Roswitha Mattausch-Schirmbeck, Bärbel

Maul, Anton Merk, Heidrun Merk, Günter

Oesterle, Christian Saehrendt, Holger

Schwinn, Andrea Siegmund, Barbara Vogt,

Karl Weber, Reinhard Wegner, Gerd Weiß,

Elisabeth Weymann

m e h r z u m t h e m a

Kirsten Gerberding

Fürstenberg – Der Garten

meiner Eltern

224 S., 226 Farb-, 25 s/w-Abb., 23 x 30 cm

ISBN 978-3-7954-2572-2

€ 49,95 [D] / SFr 62,90

ISBN 978-3-7954-2711-5

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9 783795 427115

b u c h z u r a u s s t e l l u n g


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k u l t u r r e i s e

9 783795 426392

ISBN 978-3-7954-2639-2

Christoph Brech · Andreas Beitin · Michael Matheus

1. Auflage 2013, ca. 240 Seiten, ca. 160 Farbabbildungen,

26 x 29 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2639-2 (dt.)

ISBN 978-3-7954-2678-1 (engl.)

ISBN 978-3-7954-2679-8 (ital.)

ca. € 49,95 [D] / SFr 62,90

Erscheint im Frühsommer 2013

Ninfa

Pompeij des Mittelalters

Michael Matheus · Andreas Beitin

Christoph Brech (Fotograf)

Ninfa

Pompeji des Mittelalters

Als »märchenhafte Ruine einer Stadt«, als

»Pompeji des Mittelalters« bzw. als »Pompeji

des Christentums« wurde Ninfa im 19.

Jahrhundert beschrieben. Etwa eine Autostunde

südlich von Rom liegt in der pontinischen

Ebene dieser einzigartige, suggestive

Ort. Das sensible Ensemble aus Ruinen,

Pflanzen und Tieren machen Ninfa zu einem

weltweit einzigartigen Zeitzeugnis.

Die im hohen Mittelalter an dieser Stelle entstandene, den Sümpfen abgerungene

mittelalterliche Stadt fiel seit dem ausgehenden 14. Jahrhundert

wüst. Die Ruinenlandschaft zog seit dem 18. Jahrhundert viele Künstler in

ihren Bann.

Im 20. Jahrhundert wurden die von zahlreichen Pflanzen überwucherten

Ruinen von den Besitzern, der alten römischen Adelsfamilie der Caetani, in

einen Landschaftsgarten umgewandelt. Der Erhalt des Gleichgewichts zwischen

den Resten historischer Bauten einerseits und einer vielfältigen Fauna

und Flora andererseits zählt zu den Hauptzielen der Gartendirektion.

Christoph Brech, vor seinem Studium an der Akademie der Bildenden

Künste in München selbst zum Gärtner ausgebildet, hat die Gärten von

Ninfa über zwei Jahre hinweg fotografisch dokumentiert. Das Ziel war,

diese wohl einzigartige Garten- und Ruinenlandschaft nicht nur als

romantischen Park im Wandel der Tages- und Jahreszeiten festzuhalten,


sondern auch durch genaue Beobachtung für diesen Ort wesentliche

Sujets herauszukristallisieren, wie etwa die Gegenüberstellung von gewachsenen

und gebauten Strukturen oder die Pflanzen in Herbst- und

Winteraufnahmen selbst als Ruinen zu zeigen.

Ergänzend zu den Fotografien beschreibt der Historiker und langjährige

Direktor des Deutschen Historischen Instituts (DHI) in Rom Michael

Matheus die Genese und den Niedergang der mittelalterlichen Stadt, die

Umwandlung der Ruinen in ein Gartenensemble sowie die Wahrnehmung

des »Pompeji des Mittelalters« besonders durch deutsche Schriftsteller

und Künstler.

Herausragende Dokumentation eines einzigartigen Ortes

Mit Fotografien des international anerkannten Video- und Fotokünstlers

Christoph Brech

Stefan Schweizer · Sascha Winter (Hrsg.)

GARTENKUNST IN DEUTSCHLAND

Von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart

Stefan Schweizer · Sascha Winter (Hrsg.)

Gartenkunst in Deutschland. Von der

Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart

Geschichte – Themen – Perspektiven

576 S., 385 Farbabb., 24 x 30 cm

ISBN 978-3-7954-2605-7

€ 89,– [D] / SFr 111,–

*

Kunst und Natur

Inszenierte Natur im Garten vom späten 17. bis zum 19. Jahrhundert

Jahrbuch der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten 2011

Stiftung Thüringer Schlösser und

Gärten (Hrsg.)

Kunst und Natur

Inszenierte Natur im Garten vom

späten 17. bis zum 19. Jahrhundert

200 S., 28 Farb-, 139 s/w-Abb.,

21 x 29,7 cm

ISBN 978-3-7954-2654-5

€ 34,95 [D] / SFr 44,90

m e h r z u m t h e m a

Nik Barlo jr. · Vincenzo Scaccioni

DIE

VATIKANISCHEN

GÄRTEN

EDIZIONI MUSEI VATICANI

Vincenzo Scaccioni

Die Vatikanischen Gärten

240 S., 211 Farbabb., 1 Grundriss,

24,8 x 30 cm

ISBN 978-3-7954-2128-1

€ 49,90 [D] / SFr 62,50

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k u l t u r r e i s e


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k u l t u r g e s c h i c h t e

9 783795 426910

ISBN 978-3-7954-2691-0

1. Auflage 2012, 432 Seiten, 277 Farb-,

18 s/w-Abbildungen, 21 x 21 cm,

Klappenbroschur, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2691-0

€ 32,95 [D] / SFr 42,50

Emmeram H. Ritter

Anna Schäffer

Eine Selige aus Bayern

688 S., 18 Farbabb., 17 x 24 cm

ISBN 978-3-7954-2545-6

€ 24,95 [D] / SFr 33,90

Guido von Büren · Susanne

Richter · Marcell Perse (Hrsg.)

Gottesschau & Gottesliebe

Die Mystikerin Christina von

Stommeln 1242–1312

Seit über 400 Jahren werden die Gebeine

der seligen Christina von Stommeln in Jülich

aufbewahrt. Vor 700 Jahren, am Beginn

des Spätmittelalters, verstarb diese

bemerkenswerte Mystikerin. Der schwedische

Dominikanerpater Petrus von Dacien

zeichnete ihre Visionen auf. Bald nach ihrem

Tod setzte eine lokale Verehrung ein,

die in der Gründung eines Stifts mündete.

Dessen wechselvolle Geschichte ist eng

mit der Entwicklung der Grafschaft bzw.

des Herzogtums Jülich verbunden.

Wer war Christina, die als eine der ersten Frauen die Wundmale Jesu trug

und die von schrecklichen Visionen gequält wurde? Mit Hilfe modernster

Methoden – u. a. der Gerichtsmedizin – wird ihr im vorliegendem Katalog

im wahrsten Sinne des Wortes wieder ein Gesicht gegeben. Zudem werden

die kostbaren, historisch und kunsthistorisch bedeutsamen Gegenstände aus

ihrem Schrein erstmalig im Licht aktueller Forschungen dokumentiert.

Mehr als 20 Autorinnen und Autoren aus den unterschiedlichsten Fachbereichen

nähern sich mit ihren je eigenen Herangehensweisen und Sichtweisen

dem Phänomen der Begine aus Stommeln. Sie machen den Katalog zu einem

Handbuch über eine der interessantesten Frauengestalten des rheinischen

Mittelalters.

Michael Sievernich SJ (Hrsg.)

Franz Xaver

Briefe und Dokumente 1535–1552

504 S., 1 Farb-, 1 s/w-Abb.,

4 Karten, Zeittafel, 17 x 24 cm

ISBN 978-3-7954-1875-5

€ 49,90 [D] / SFr 62,50

m e h r z u m t h e m a

Jutta Krauß

Elisabeth

Leben und Legende einer europäischen

Heiligen. Eine Bilderreise durch

Ungarn, Deutschland, Italien und die

Slowakei.

192 S., 125 Farbabb., 16 x 16 cm

ISBN 978-3-7954-1995-0

€ 12,90 [D] / SFr 17,90


ISBN 978-3-7954-2533-3

Charlotte Klack-Eitzen · Wiebke

Haase · Tanja Weißgraf

Heilige Röcke

Kleider für Skulpturen in Kloster Wienhausen

»Heilige Röcke«, Bekleidungen aus kostbaren Materialien

für Skulpturen, waren im Spätmittelalter weit verbreitet.

Einen reichen Bestand von 20 Figurenornaten bewahrt das

Heidekloster Wienhausen. Er wird hier erstmals umfassend

vorgestellt, wobei Einblick in die Frömmigkeit der Nonnen

und die Bedeutung der Holzskulpturen gegeben wird.

Die Schnitte, aber auch neu gefundene Beschriftungen erlauben

es, die meisten Gewänder bestimmten Heiligenbildern

zuzuordnen. Offenkundig wird dabei die enge Beziehung der

Nonnen zu den verehrten Heiligen und der Umgang mit den

Skulpturen. Gleichzeitig verdeutlicht der Bestand von Wienhausen die Zweitverwertung

kostbarer Materialien. In diesem Forschungsprojekt der Klosterkammer

Hannover identifizieren textiltechnische Untersuchungen Gewebe

und schmückende Zutaten wie Applikationen, Perlen und Schmuckbleche.

Die Verarbeitung ausgesonderter Schriften in den Skulpturenkleidern weist

auf einen spirituellen Neubeginn zwischen katholischer Reform und Reformation.

Ein textiltechnologisch ausgerichteter Katalog und ein Glossar runden

die Veröffentlichung ab.

*

Erstmals wird der Bestand von 20 Figurenornaten des Klosters

Wienhausen vorgestellt und in aufwändigem Bildmaterial dokumentiert.

Neue Erkenntnisse zur Praxis der Heiligenverehrung in Nonnenklöstern

und zur Funktion mittelalterlicher Holzskulptur

Marita Bombek

Gudrun Sporbeck Kölner Bortenweberei im Mittelalter

Marita Bombek | Gudrun Sporbeck

Kölner Bortenweberei

im Mittelalter

Corpus Kölner Borten

Marita Bombek · Gudrun Sporbeck

Kölner Bortenweberei im Mittelalter

Corpus Kölner Borten

300 S., 203 Farb-, 9 s/w-Abb.,

21 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2533-3

€ 89,– [D] / SFr 111,–

Karen Stolleis

Der Kirchenschatz von

St. Leonhard in Frankfurt

Goldschmiede- und Textilkunst 16. bis

20. Jahrhundert

ca. 216 S., ca. 206 Farbabb., 21 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2515-9

ca. € 49,95 [D] / SFr 62,90

Charlotte Klack-Eitzen

Wiebke Haase

Tanja Weißgraf

Heilige

Röcke

Kleider für Skulpturen

in Kloster Wienhausen

1. Auflage 2013, ca. 160 Seiten, ca. 87 Farbabbildungen,

21 x 28 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2701-6

ca. € 39,95 [D] / SFr 50,50

Erscheint im Frühjahr 2013

Autoren: Charlotte Klack-Eitzen: restauratori-

sche Ausbildung, Promotion in Kunstgeschich-

te. Seit 2001 Lehraufträge an den Univ. Ham-

burg und Kiel. Kunsthistorische Forschung zu

mittelalterlicher Skulptur und Textilien.

Wiebke Haase und Tanja Weißgraf: Textilrestauratorinnen

der Klosterkammer Hannover

m e h r z u m t h e m a

Uta-Christiane Bergemann

Europäische Stickereien

1250–1650

European Embroideries 1250–1650

400 S., 366 Farb-, 85 s/w-Abb.,

21 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2399-5

€ 49,90 [D] / SFr 62,50

ISBN 978-3-7954-2701-6

17

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k u l t u r g e s c h i c h t e


Apeldoorn

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IJssel

Kleve

Rur

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Niers

Rurtalsperre

Rur

IJssel

Oude IJssel

Xanten

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Schipbeek

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Dortmund-Ems-Kanal

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Mülheim

Krefeld

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Wuppertal

Mönchengladbach

Roermond

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k u l t u r g e s c h i c h t e

9 783795 427092

Jülich

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ISBN 978-3-7954-2709-2

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Wipperfürth

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1700 JAHRE CHRISTENTUM

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Mülheim

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Erwin Gatz (†) · Marcel Albert (Hrsg.)

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Ein Atlas zur Kirchengeschichte

Limburg

1. Auflage 2013, 192 Seiten, 76 farbige

Karten, 25 x 34 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2709-2

ca. € 39,95 [D] / SFr 50,50

Erscheint im Mai 2013

Autoren: Dr. Marcel Albert OSB, Gerleve;

PD Dr. Rainald Becker, Augsburg; Dipl. Ing.

Karsten Bremer, Berlin; Ulrich T. Christenn,

Wuppertal; Dr. Rainer Decker, Paderborn;

Dr. Gisela Fleckenstein, Brühl; Prof. Dr.

Erwin Gatz †, Aachen; Prof. Dr. Dr. Reimund

Haas, Köln; Prof. Dr. Wilhelm Janssen,

Düsseldorf; Prof. Dr. Edeltraud Klueting,

Münster; Dr. Christoph Kösters, Bonn; Dr.

Annette Mertens, Bonn; Dr. Joachim Oepen,

Köln; PD Dr. Sebastian Ristow, Köln; Prof.

Dr. Hedwig Röckelein, Göttingen; M.A.

Wolfgang Rosen, Köln; Dr. Wolfgang

Schaffer, Pulheim; Dr. Stefan Sudmann,

Münster; Prof. Dr. Dieter Wynands, Aachen

Lahn Lahn

Marburg

Lahn

Werre

Eder Eder

Minden

Paderborn

Waldeck

Edersee

Ohm

Detmold

Diemel

Erwin Steinhuder Gatz (†) · Marcel Albert (Hrsg.)

Meer

1700 Jahre Christentum in

Nordrhein-Westfalen

Hameln Ein Atlas zur Kirchengeschichte

Mittellandkanal

Emmer

Nethe

Weser

Corvey

Bad Driburg Höxter

Der Kassel Kölner Bischof Maternus besuchte im Jahr 313

eine Synode in Rom. Damit tritt das erste Mal ein

Christ aus dem Gebiet des 1946 gegründeten Bundeslandes

Nordrhein-Westfalen in das Licht der Geschichte.

Bis heute gilt die Region als eines der Kerngebiete

christlichen Glaubens im Westen Deutschlands.

Eder

Fulda

In 76 Karten und zahlreichen vertiefenden Beiträgen

Gießen

Wetzlar

ausgewiesener Fachleute verdeutlicht der Atlas die wichtigsten

Stationen der nordrhein-westfälischen Geschichte

des Christentums. Er stellt die Entwicklung dar von

den Anfängen über die westfälischen Bistumsgründungen Karls d. Großen

bis zur Glaubensspaltung und zum 18. Jahrhundert sowie von der

Neuordnung in der preußischen Zeit über die Herausforderungen durch

Industrialisierung und Bevölkerungszuwachs bis in die religiöse Pluralisierung

der Gegenwart, in der die Kirchen in Deutschlands bevölkerungsreichstem

Bundesland immer noch eine herausragende Rolle spielen.

Der Atlas zeigt u.a., auf welche Weise die unterschiedlichen Konfessionen

ihr Zusammenleben organisierten. Er visualisiert, wie die Christen in besonderer

Weise soziale Verantwortung übernommen haben, und er lässt

erkennen, dass sich in Nordrhein-Westfalen seit dem Zweiten Weltkrieg

eine außerordentlich dichte theologische Landschaft gebildet hat.

Wetter

Nidda

Warburg

Sch walm

*

Erster Atlas zur 1700-jährigen Geschichte des Christentums im

Raum des 1946 gegründeten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen

Erwin Gatz (Hrsg.)

Atlas zur Kirche in Geschichte und

Gegenwart

Heiliges Römisches Reich –

Deutschsprachige Länder

376 S., 197 farbige Karten, 36 s/w Nebenkarten,

25 x 34 cm

ISBN 978-3-7954-2181-6

€ 56,– [D] / SFr 70,50

Letztes Werk des 2011 verstorbenen Kirchengeschichtlers

Prof. Dr. Erwin Gatz

Orsolya Heinrich-Tamáska · Niklot Krohn · Sebastian Ristow (Hrsg.)

CHRISTIANISIERUNG

EUROPAS

m e h r z u m t h e m a

Orsolya Heinrich-

Tamáska · Niklot Krohn ·

Sebastian Ristow (Hrsg.)

Christianisierung Europas

518 S., 121 Farb-, 140 s/w-

Abb., 17 x 24 cm

ISBN 978-3-7954-2652-1

€ 59,– [D] / SFr 73,90


Klaus Gereon Beuckers ·

Elizabeth den Hartog (Hrsg.)

Kirche und Kloster, Architektur und

Liturgie im Mittelalter

Festschrift für Clemens Kosch zum 65. Geburtstag

Clemens Kosch steht wie kein zweiter Kunsthistoriker

für die Erforschung funktionaler Nebenräume von Kirchen

und Klöstern wie für die Untersuchung von Wechselwirkungen

zwischen Liturgie und Architektur des

Mittelalters.

In zahlreichen Untersuchungen hat sich Clemens Kosch

den liturgischen Abläufen und den dafür notwendigen architektonischen

Gegebenheiten gewidmet. Bahnbrechend

sind seine Kirchenführer, in denen er die Sakraltopographie

von romanischen Kirchen vorstellt und mit einem eigens

entwickelten graphischen Schema auch für einen breiten Leserkreis

anschaulich macht.

Die zusammengetragenen 14 Beiträge behandeln Themen aus den

Forschungsfeldern von Clemens Kosch. Internationale ausgewiesene

Fachleute behandeln sowohl Wechselwirkungen zwischen Liturgie und

Kirchenbau als auch Klausurgebäude, liturgische Einbauten und raumverbindende

Öffnungen im Kirchenraum bis hin zu Aspekten der mittelalterlichen

Wandmalerei und der monastischen Rezeption im 19. Jahrhundert.

*

Facettenreiches Spektrum aktueller Forschungsansätze zur mittelalterlichen

Sakralarchitektur vor dem Hintergrund klösterlichen Lebens

und kirchlicher Liturgie

Clemens Kosch

Die romanischen Dome von Mainz,

Worms und Speyer

Architektur und Liturgie im Hochmittelalter

112 S., 70 Farb-, 5 s/w-Abb., 23 Pläne,

Grundrisse und Zeichnungen, 17 x 24 cm

ISBN 978-3-7954-2401-5

€ 14,90 [D] / SFr 20,90

Kirche und Kloster,

Architektur und Liturgie

im Mittelalter

Festschrift für Clemens Kosch

zum 65. Geburtstag

1. Auflage 2012, 236 Seiten, 88 s/w-Abbildungen,

17 x 24 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2681-1

€ 39,95 [D] / SFr 50,50

Autoren: Uwe Lobbedey, Klaus Gereon

Beuckers, Kristina Krüger, Christian Sapin,

Elizabeth den Hartog, Dorothee Kemper, Heidrun

Stein-Kecks, Reinhard Schmitt, Nicole

Meyer-Rodrigues, Michael Wyss, Jens Reiche,

Holger Kempkens, Katrin Eichler, Helga

Fabritius und Arlette Kosch

m e h r z u m t h e m a

Clemens Kosch

Die romanischen Kirchen von Essen

und Werden

Architektur und Liturgie im

Hochmittelalter

64 S., 46 Farb-, 1 s/w-Abb., 14 Pläne

und Zeichnungen, 17 x 24 cm

ISBN 978-3-7954-2346-9

€ 12,90 [D] / SFr 17,90

ISBN 978-3-7954-2681-1

19

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k u n s t g e s c h i c h t e


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9 783795 427153

9 783795 426804

KUNST UND

KULTUR IN

OTTONISCHER

ZEIT

Andreas Ranft

Wolfgang Schenkluhn (Hrsg.)

ISBN 978-3-7954-2680-4

Forschungen zum

Frühmittelalter

1. Auflage 2013, ca. 180 Seiten, ca. 90 s/w-

Abbildungen, 17 x 24 cm, Klappenbroschur,

fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2715-3

ISBN 978-3-7954-2715-3

ca. € 39,95 [D] / SFr 50,50

Erscheint im Frühjahr 2013

Stephan Freund

WALLHAUSEN

Geburtsort Ottos des Großen, Aufenthaltsort

deutscher Könige und Kaiser

1. Auflage 2013, ca. 80 Seiten, zahlreiche

Farbabbildungen, 14,8 x 21 cm, Softcover,

klebegebunden

ISBN 978-3-7954-2680-4

ca. € 9,95 [D] / SFr 13,90

Erscheint im Frühjahr 2013

Autor: Stephan Freund ist seit April 2010

Professor für Mittelalterliche Geschichte

an der Otto-von-Guericke-Universität

Magdeburg; darüber hinaus Vorsitzender des

Pfalzenarbeitskreises Sachsen-Anhalt und

Verfasser mehrerer Arbeiten zur Geschichte

der ottonischen Königsherrschaft.

Andreas Ranft · Wolfgang Schenkluhn (Hrsg.)

Kunst und Kultur in ottonischer Zeit

Forschungen zum Frühmittelalter

Aus disziplinübergreifender Perspektive liefert dieser Band neue Forschungen

zur Kunst und Kultur des 10. und 11. Jahrhunderts. Er ist erwachsen

aus den seit 2008 erfolgreich laufenden Vortragsreihen am Europäischen

Romanik Zentrum in Merseburg.

Welche Bedeutung hatte Merseburg als ein Erinnerungsort im Mittelalter und

welchen hat es heute? Wie und unter welchen Prämissen formierte sich Ostsachsen

als eine Kulturlandschaft im Frühmittelalter? Diese und andere Fragen

behandeln renommierte Wissenschaftler unter historischen, politischen,

rechtsgeschichtlichen, liturgischen, architektur- und kunstgeschichtlichen

Aspekten und bieten so ein breitgefächertes Panorama zur Kunst und Kultur

in ottonischer Zeit. Thematisch reicht der Blick von den Frauen der Ottonenkaiser,

der Rechtspraxis in der Chronik Thietmars von Merseburg, der Gestalt

und liturgischen Nutzung von Westbauten ottonischer Damenstiftskirchen,

von den Kryptenanlagen, der Buchmalerei und Stuckplastik der Zeit bis zur

Rezeption ottonischer Kunst in den christlichen Gebieten Nordspaniens sowie

zur begriffs- und wissenschaftsgeschichtlichen Erforschung der »Ottonik«.

Stephan Freund

Wallhausen – Geburtsort Ottos des Großen,

Aufenthaltsort deutscher Könige und Kaiser

Wallhausen am Fuße des Südharz war vom 10. bis ins ausgehende 12. Jahrhundert

ein wichtiger Aufenthaltsort mittelalterlicher Könige und Kaiser. Otto der

Große (937–973) weilte hier nach Magdeburg, Quedlinburg und Ingelheim

am häufigsten und wurde am 23. November 912 wahrscheinlich hier geboren.

Die Bedeutung der Pfalz Wallhausen (Sachsen-Anhalt, Nähe Sangerhausen)

für die ottonischen, salischen und staufischen Könige und Kaiser lässt sich

neben der Häufigkeit ihrer Aufenthalte auch an wichtigen Ereignissen wie der

Hochzeit Heinrichs I. mit Mathilde im Jahre 909 festmachen. Insbesondere für

Otto den Großen spielte der Königshof eine herausragende Rolle: Er regelte hier

mehrfach wichtige, die Interessen seines Reiches und seiner Familie berührende

Angelegenheiten. Im 11. und 12. Jahrhundert verlagerten sich die Zentren

der Königsherrschaft in den Süden und Südwesten des Reiches, doch bis ins

Jahre 1187 hielten sich beinahe alle deutschen Herrscher in Wallhausen auf.

Das umfangreich bebilderte Werk bietet einen intensiven Einblick in die Geschichte

der Pfalz und macht mit dem Charakter mittelalterlicher Königsherrschaft

sowie zahlreichen Gepflogenheiten der Zeit vertraut.

*

Die zahlreichen Abbildungen vermitteln ein anschauliches Bild vom

mittelalterlichen Reich und den zeittypischen Gewohnheiten.


Esther Meier

Jens Fachbach

Johann Georg Judas

Zur Architektur eines geistlichen Kurfürstentums an

Rhein und Mosel im späten 17. und frühen

18. Jahrhundert

Die barocke Architektur des späten 17. und frühen

18. Jahrhunderts auf dem Gebiet des Kurfürstentums

Trier war bislang ein weitgehend unerforschtes Feld. Das

erstmals vorgestellte Gesamtœuvre des Hofbaumeisters

Johann Georg Judas lässt erkennen, dass hier trotz schwieriger

Zeitverhältnisse beachtenswerte Bauten entstanden.

»So von dem berühmten Baumeister Joann Georg Judas

aufgerichtet worden«: Mit diesen Worten machte man

fast 40 Jahre nach dem Tod des kurtrierischen Hofbaumeisters

Johann Georg Judas (um 1655–1726) auf den

Verkauf seines Wohnhauses aufmerksam. Im Gegensatz zu dieser offensichtlichen

Wertschätzung durch die Zeitgenossen begegnete die kunsthistorische

Forschung seinem Werk lange Zeit mit Nichtachtung. Dabei hat

er mit dem Wiederaufbau der Trierer Römerbrücke, dem Umbau des Trierer

Domes und dem Neubau der Abteikirche in Prüm drei der bedeutendsten

Bauprojekte seiner Zeit im Kurfürstentum ausgeführt. Durch intensive Auswertung

von umfangreichem Quellenmaterial ist eine Faktenlage geschaffen,

die Judas’ Werk eine neue Wertschätzung zukommen lässt.

*

Erstmalige Bearbeitung des Gesamtœuvres eines wenig bekannten kurtrierischen

Hofbaumeisters im Kontext seiner Zeit

Hohe Rekonstruktionsleistung durch Auswertung archivalischer Quellen

Hiltrud Merten

Die Trierer Domgrabung

Die Ausgrabungen auf dem Domfreihof

(Nord-West-Bereich): Teil 1 - Die Funde

392 S., 102 s/w-Abb., 72 Tafeln,

24 x 30,5 cm

ISBN 978-3-7954-2278-3

€ 50,– [D] / SFr 62,90

Hiltrud Merten

Die Trierer Domgrabung

Die Ausgrabungen in der Kurie von der

Leyen und der Liebfrauenkirche

(Südwest-Bereich): Teil 2 Die Funde

443 S., 87 Tafeln, 24 x 30,5 cm

ISBN 978-3-7954-2277-6

€ 78,– [D] / SFr 97,90

Johann Georg Judas

Zur Architektur eines geistlichen Kurfürstentums

an Rhein und Mosel im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert

Jens Fachbach

1. Auflage 2013, ca. 672 Seiten, ca. 354

s/w-Abbildungen, 21 x 28 cm, Leinen mit

Schutzumschlag, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2685-9

ca. € 99,– [D] / SFr 122,-

Erscheint im Frühjahr 2013

Autor: Studium der Kunstgeschichte und

Geschichte. Seit 2010 arbeitet Jens Fachbach

am DFG-Projekt »Edition der archivalischen

Quellen der am kurtrierischen Hof von 1629

bis 1794 tätigen Hofkünstler / Hofhandwerker

einschließlich der Untersuchung ihrer Kompetenzen

und sozialen Stellung« (Uni Trier).

m e h r z u m t h e m a

Andrea Binsfeld

Die Trierer Domgrabung

Vivas in deo. Die Graffiti der frühchristlichen

Kirchenanlage in Trier

256 S., 45 Tafeln, 24 x 30,5 cm

ISBN 978-3-7954-2279-0

€ 36,– [D] / SFr 45,90

ISBN 978-3-7954-2685-9

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9 783795 426842

ISBN 978-3-7954-2684-2

Johannes Sander

KIRCHENBAU

IM UMBRUCH

Sakralarchitektur

in Bayern unter Max I.

Joseph und Ludwig I.

1. Auflage 2013, ca. 608 Seiten, ca. 432 Abbildungen,

davon ca. 8 Farbabbildungen,

21 x 28 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2684-2

ca. € 89,– [D] / SFr 111,–

Erscheint im Frühjahr 2013

Autor: Geb. 1982 in Paderborn. 2002–2008

Studium der Kunstgeschichte, Geschichte

und Germanistik in Würzburg und Wien.

2012 in Würzburg mit vorliegender Arbeit

Promotion zum Dr. phil.

Johannes Sander

Kirchenbau im Umbruch

Sakralarchitektur in Bayern unter

Max I. Joseph und Ludwig I.

Die Publikation »Kirchenbau im Umbruch« widmet

sich erstmals umfassend der Sakralarchitektur des

frühen 19. Jahrhundert im Königreich Bayern einschließlich

der linksrheinischen Pfalz und beleuchtet

sie eingehend unter kunstwissenschaftlichen und historischen

Aspekten.

Für die Sakralarchitektur des frühen 19. Jahrhundert in

Bayern fehlte es bislang an einer Darstellung und Würdigung,

die dem hohen künstlerischen Rang und der

historischen Aussagekraft der Baukunst zwischen Barock

und Historismus gerecht werden. Diesem Mangel

hilft die vorliegende Arbeit unter Zugrundelegung des reichen Materials

und eines breiten Quellenstudiums ab: Auf Basis einer vollständigen Katalogisierung

sämtlicher in der Zeit zwischen etwa 1800 und 1840 entstandenen

Kirchenbauten im bayerischen Gebiet werden deren architekturgeschichtliche

Spezifika herausgestellt und vor dem Hintergrund der

ereignisreichen bayerischen Geschichte jener Jahrzehnte betrachtet. Dabei

zeigt sich, dass diese Bauten wie St. Ludwig und St. Bonifaz in München

oder St. Ludwig in Ansbach mehr sind als Produkte verschiedener künstlerischer

Stilrichtungen von Spätbarock, Klassizismus oder Rundbogenstil:

Sie sind Erzeugnisse eines wahrhaft epochalen historischen Umbruchs.

*

Erste umfassende Gesamtdarstellung des Kirchenbaus zwischen Spätbarock

und Historismus im bayerischen Raum auf breiter Quellenbasis

Rudolf Schwarz

Kirchenbau

Welt vor der Schwelle

372 S., 195 s/w-Abb., 89 Grundrisse

und Zeichnungen, 18,5 x 24 cm

ISBN 978-3-7954-1961-5

€ 49,90 [D] / SFr 62,50

Fundamentaler Beitrag zur Architekturgeschichte des

19. Jahrhunderts mit reicher Bebilderung

m e h r z u m t h e m a

Heiner Giese

Sakraler Ort –

Rationaler Raum

Pfarrkirchen um 1828 in der

Entstehungszeit der Diözese

Rottenburg

208 S., 291 s/w-Abb.,

8 Landkarten, 2 Tabellen,

25 Grundrisse, 22,5 x 30,5 cm

ISBN 978-3-7954-2037-6

€ 34,90 [D] / SFr 44,90


Meike Deck

Der Architekt und Kirchenbaumeister

Rainer Disse (1928–2008)

Reduktion und Konzentration im Zeitalter

des Betonbrutalismus

Rainer Disse gilt als einer der bedeutendsten Kirchenbauarchitekten

im Nachkriegsdeutschland. Seine Bauten

finden sich vor allem in der Erzdiözese Freiburg.

Durch seinen expressiven Stil prägte der Schüler Egon

Eiermanns den Kirchenbau nachhaltig, wobei sein Œuvre

die Fachwelt wie die Gemeinden vor Ort polarisierte.

Insbesondere die Betonkirchen Rainer Disses wie St. Elisabeth

in Freiburg-Zähringen oder St. Johannes d. T. in

Hornberg sind Manifeste äußerster Askese und Reduktion.

Durch ein geringes Formenvokabular und den Verzicht

auf Zierrat schuf Disse Kirchen, die sich auf das

Wesentliche konzentrieren. Die Integration aufwändiger Monumentalverglasungen

in die Gesamtkomposition aus rohem Beton führte zu erlebbarer

Sakralität. Seine Architektur zeugt von der Auseinandersetzung

mit den metaphysischen Grundsätzen Rudolf Schwarz’, aber auch mit

den Ideen Otto Bartnings und Le Corbusiers.

Der Band stellt das Gesamtwerk des Architekten im Kontext des Zeitgeistes

dar. Die Untersuchungen basieren auf dem umfangreichen Werkarchiv

im SAAI (Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau)

in Karlsruhe und auf intensiven Gesprächen mit dem Architekten

selbst sowie seinen Kollegen, in denen die Abwendung von der teilweise

brutalen Architektursprache in Disses Spätwerk zum Ausdruck kommt.

*

Darstellung des Gesamtwerks von Rainer Disse (1928–2008) und

des zeitgeschichtlichen Hintergrunds

Diskussion zur Architektur des Betonbrutalismus

Isabel Greschat (Hrsg.)

Visionen für eine Stadt

50er-Jahre-Architektur

in Pforzheim

128 S., 127 Farb-, 2 s/w-Abb.,

1 Karte, 24 x 30 cm

ISBN 978-3-7954-2518-0

€ 29,95 [D] / SFr 38,90

Meike Deck

Der Architekt und

Kirchenbaumeister

Rainer Disse

(1928–2008)

Reduktion

und Konzentration

im Zeitalter des

Betonbrutalismus

1. Auflage 2013, ca. 352 Seiten, ca. 174 s/w-

Abbildungen, 17 x 24 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2667-5

ca. € 59,– [D] / SFr 73,90

Erscheint im Frühjahr 2013

Autorin: Studium der Architektur an der

Universität Karlsruhe. 2006–2011 wiss.

Mitarbeiterin am Institut für Bau- und

Kunstgeschichte (KIT), ab 2011 im Fachgebiet

Bauphysik und Technischer Ausbau.

Seit 2006 freiberufliche Tätigkeit im Bereich

Energetische Altbausanierung. 2011 Promotion

am KIT bei Prof. Dr. Johann Josef Böker.

m e h r z u m t h e m a

Ulrich Pantle

Leitbild Reduktion

Beiträge zum Kirchenbau in

Deutschland von 1945–1950

440 S., 105 s/w-Abb.,

17 x 24 cm

ISBN 978-3-7954-1772-7

€ 14,95 [D] / SFr 20,90

ISBN 978-3-7954-2667-5

9 783795 426675

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k u n s t g e s c h i c h t e


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9 783795 427047

ISBN 978-3-7954-2704-7

Chris Gerbing

LEUCHTENDE WÄNDE IN BETON

Die Matthäuskirche Pforzheim (1951–53) von Egon Eiermann

1. Auflage 2013, ca. 96 Seiten, ca. 5 Farb-,

20 s/w-Abbildungen, 14,8 x 21 cm,

Softcover, klebegebunden

ISBN 978-3-7954-2704-7

ca. € 14,95 [D] / SFr 20,90

Erscheint im Juni 2013

Autorin: Dr. Chris Gerbing studierte

Kunstgeschichte in Karlsruhe, Basel und

Straßburg. Nach Arbeitsaufenthalten in

Frankreich und den USA und anschließender

Beschäftigung als Event-Managerin ist

sie heute als Ausstellungskuratorin und

Lehrbeauftragte tätig. Gerbing ist Autorin

zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen

u.a. zum protestantischen Kirchenbau, dem

Wiederaufbau nach 1945 und der »Kunst im

öffentlichen Raum«.

Chris Gerbing

Leuchtende Wände in Beton

Die Matthäuskirche Pforzheim (1951–53)

von Egon Eiermann

Die Matthäuskirche von Egon Eiermann ist einer der

herausragenden und richtungsweisenden Sakralbauten

der Nachkriegszeit. Die »Diaphanie« (Transparenz ) der

Wand, die wir üblicherweise mit der Gotik verbinden,

hat mit ihr einen neuen Ausdruck erhalten, der für zahlreiche

Kirchen nach 1945 beispielhaft werden sollte.

Mit der erstmaligen Verwendung des noch jungen Baustoffs

Beton in Verbindung mit Dickglas war die Matthäuskirche

Pforzheim von Egon Eiermann vorbildhaft

für zahlreiche prominente Kirchenbauten, darunter die

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin. Sie entstand

aber nicht aus dem Nichts, sondern hat prominente Vorläufer, die Eiermann

entweder selbst kannte oder die ihm durch am Bau Beteiligte

nahegebracht wurden.

Wichtiger Impulsgeber für die Kirche war der Designer und Glaskünstler

Hans-Theo Baumann, der seine Erfahrungen mit Dickglas an der Kirche

erstmals erproben und umsetzen konnte. Damit ist er maßgeblich für den

Eindruck der Kirche verantwortlich. Aber auch Helmut Strifflers Einsatz

an der Kirche wird – insbesondere im Hinblick auf sein späteres architektonisches

Schaffen im Kirchenbau – gewürdigt.

Erste umfassende Monographie der Matthäuskirche, die sie zudem in

den Kirchenbau des 20. Jahrhunderts einbindet

Einer der wichtigsten Sakralbauten nach 1945 in seiner Funktion als

Schrittmacher für weitere Kirchenneubauten

Michael Pfeifer

Kosmischer Raum

Die Dettinger Passion des

Expressionisten Reinhold Ewald

184 S., 222 Farb-, 48 s/w-Abb.,

24 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2507-4

€ 39,95 [D] / SFr 50,50

*

m e h r z u m t h e m a

Chris Gerbing

Die Auferstehungskirche in

Pforzheim (1945–1948)

Otto Bartnings Kirchenbau im Spannungsfeld

zwischen Moderne

und Traditionalismus

128 S., 3 Farb-, 26 s/w-Abb.,

14,8 x 21 cm

ISBN 978-3-7954-1428-3

€ 14,90 [D] / SFr 20,90


Verena Schädler

Katholischer Sakralbau in der SBZ und in der DDR

Die Kirchenbauten der DDR-Zeit fanden in der bisherigen Aufarbeitung der

jüngeren Architekturgeschichte kaum Beachtung. Der Band ist der erste Gesamtüberblick

über die zwischen 1945 und 1989 im Ostteil Deutschlands

entstandenen katholischen Kirchen.

Aus architektonischer und zeitgeschichtlicher Perspektive wird das Gesamtspektrum

an Kirchenbauten aufgezeigt, das sich zwischen gestalterisch und konstruktiv

Machbarem und unter dem politischen Diktat des SED-Regimes Möglichem

abzeichnete. Die verschiedenen Baumaßnahmen, die zur Entstehung

der Kirchen jener Zeit führten – vom Einrichten schlichter Kirchenräume in

profanen Gebäuden bis hin zum Neubau von Kirchen mit Gemeindezentren

in den sozialistischen Großwohnsiedlungen – werden anhand von Beispielen

erläutert und hinsichtlich Anzahl und Bauformen beschrieben.

Detaillierte Karten verdeutlichen siedlungsgeographische Aspekte. Über das

alphabetische Register sind die mehr als 500 untersuchten Kirchbauprojekte

leicht nachzuschlagen. Das Buch enthält eine Daten-DVD mit umfangreichem

Zusatz- und Quellenmaterial sowie zahlreichen bauzeitlichen und neueren

Fotos der verzeichneten Kirchen.

Hanns Peter Neuheuser

Das Liturgische Buch

Zur Theologie und Kulturgeschichte liturgischer Handschriften und Drucke

Texte zur Vorbereitung und Begleitung gottesdienstlicher Handlungen gehören

religionsübergreifend zu den weltweit ältesten Literaturgattungen.

Liturgische Bücher schildern die rituellen Abläufe, stellen Texte für den

Vortrag von Lesungen und Gebeten bereit, bieten Musiknoten für den Gesang

an, schildern den Verlauf von Prozessionswegen und beziehen sakrale

Gegenstände und Orte in das Geschehen ein.

Es entspricht in gleichem Maße den Intentionen der Religionswissenschaft und

der Theologie als auch der kulturgeschichtlichen Forschung, Liturgische Bücher

in all ihren Facetten zu ergründen, da über dieses Medium auch die dynamischen

Vollzüge erkannt und ggf. rekonstruiert werden können. Die Geschichte

der Bücher verläuft insoweit parallel mit der liturgischen und ästhetischen

Entwicklung der Riten und der Feiergestalt. Liturgische Bücher sind aufgrund

ihres Textangebotes und ihrer künstlerischen Ausstattung wichtige Quellen für

die Philologien, die Musikwissenschaft, die Ethnologie, die Buch- und Bibliotheksgeschichte,

die Kunstgeschichte und natürlich die Liturgiewissenschaft.

Ein Zugang zu dieser Gattung umfasst notwendig die Zeit von der Antike bis in

die Gegenwart und erweist die Relevanz des Themas für christliche und jüdische

Glaubensgemeinschaften, für Theologie und Kulturgeschichte in Ost und West.

Reihe: Bild – Raum – Feier. Studien zu

Kirche und Kunst, Bd. 11

ISBN 978-3-7954-2675-0

1. Auflage 2013, ca. 320 Seiten,

ca. 8 Farbtafeln, 152 s/w-Abbildungen,

4 DIN A3-Pläne, 1 DVD, 17 x 24 cm,

Softcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2675-0

ca. € 39,95 [D] / SFr 50,50

Erscheint im Frühjahr 2013

1. Auflage 2013, ca. 328 Seiten, 5 Farb-,

25 s/w-Abbildungen, 17 x 24 cm, Softcover,

fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2688-0

ca. € 34,95 [D] / SFr 44,90

ISBN 978-3-7954-2688-0

9 783795 426750

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9 783795 426880

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9 783795 426965

ISBN 978-3-7954-2696-5

Glasmalereien

im Bistum Speyer

1. Auflage 2013, ca. 448 Seiten, ca. 840 Farbabbildungen,

ca. 47 s/w-Abb., 1 Karte,

21 x 28 cm, Efalin mit Schutzumschlag,

fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2696-5

ca. € 69,– [D] / SFr 86,90

Erscheint im Frühjahr 2013

Autorin: Anke Elisabeth Sommer ist Glasmalerin,

Kunst- und Bauhistorikerin. Fachredakteurin

im Baubereich. Ihre Dissertation

über die Glasmalereien der Protestantischen

Landeskirche der Pfalz ist 2007 im Verlag

Schnell & Steiner erschienen.

Anke Elisabeth Sommer

Leuchtende Zeugen

christlichen Glaubens

von der Romanik bis heute

Anke Elisabeth Sommer

Glasmalereien im Bistum Speyer

Leuchtende Zeugen christlichen Glaubens

von der Romanik bis heute

Das Inventar der Glasmalereien im Bistum Speyer umfasst

etwa 750 Werke aus einem Zeitraum von über 900

Jahren: vom Dom zu Speyer im 11. Jahrhundert bis zu

den zahlreichen Betonkirchen, die in den Jahrzehnten

nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden. Als grundlegender

Baustein der Glasmalereiforschung eröffnet der

Band neue Einblicke in die Geschichte der Pfalz und des

Bistums Speyer.

Mit dem Bau des Doms zu Speyer durch Kaiser Konrad II.

im 11. Jahrhundert kam der Pfalz eine bedeutende Rolle

in der Geschichte des Hl. Römischen Reiches zu. Von der

ursprünglichen Ausstattung des Doms mit Glasmalereien zeugen nur noch

wenige Splitter, die in diesem Band erstmals als Teilrekonstruktion publiziert

werden. Auch alle weiteren mittelalterlichen Glasmalereifragmente der Pfalz

werden im Kontext ihrer Zeit erläutert. Den Hauptteil des Inventars bilden die

Glasmalereien des 19. und 20. Jahrhundert, geschaffen von über 150 Künstlern,

z.B. Emil Wachter, der die Fenster in St. Ludwig in Ludwigshafen entwarf.

In diesen Werken lässt sich nicht nur die Geschichte des Bistums und die

Entwicklung der Glaskunst verfolgen, sie geben auch Zeugnis, in welcher

Weise sie in den Dienst der Glaubensvermittlung gestellt wurden.

Zusammen mit dem 2007 erschienenen Band über die Glasmalereien der in

der Fläche deckungsgleichen Protestantischen Landeskirche der Pfalz liegt erst-

mals eine vollständige Erfassung der sakralen Glasmalerei einer Region vor.

Anke Elisabeth Sommer

Jochem Poensgen (geb. 1931) gehört zu den führenden Glasgestaltern

der Gegenwart. Die deutsche Glasmalerei der Zeit nach

dem Zweiten Weltkrieg verdankt ihm Weltgeltung und international

schulebildende Wirkung. Poensgens künstlerische Anfänge

Glasmalereien sind in den 1950er und frühen der 1960er Jahren Protestan-

von abstrakten

und informellen Tendenzen der westdeutschen Nachkriegsmalerei

geprägt. Früh aber hat er sich von einer Glaskunst abgewandt,

die sich am Ideal „freier“ Malerei orientiert, und stattdessen

den Raum und die architektonische Funktion des Lichtes

zum eigentlichen künstlerischen Thema gemacht. Kein anderes

tischen Landeskirche Oeuvre der zeitgenössischen Glasmalerei ist an Stilwechseln der Pfalz

und experimentellen Neuansätzen so reich wie das Poensgens,

keins auch sucht in solch voraussetzungsloser Radikalität nach

immer wieder neuen und individuellen Ansätzen in der Verbindung

von Architektur und Glasgestaltung. Höhepunkte im Schaf-

Leuchtende fen Botschaft des Künstlers sind Fenstergestaltungen in der christlichen

von Rudolf

Schwarz entworfenen Essener Andreaskirche und in der berühmten

romanischen Klosterkirche zu Jerichow. Dieser Band enthält

ein komplettes Werkverzeichnis und bietet die erste umfassende

Übersicht seines Schaffens in einem Zeitraum von mehr als

fünf Jahrzehnten. Er macht mit den wichtigsten architekturbezo-

Glaubens im genen Projekten Kontext des Künstlers, seinen weniger bekannten ihrer freien Zeit

Arbeiten als Maler und Grafi ker, seinen liturgischen Ausstattungen

und zahlreichen bislang unveröffentlichten Entwürfen bekannt.

Jochem Poensgens Texte zur Glasmalerei sind als wichtiger

Beitrag zur Grundlegung einer Theorie dieser Kunstgattung

344 S., 557 lesenswert. Farb-, 18 s/w-Abb.,

1 Landkarte, 10 Zeittafeln,

21 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-1952-3

€ 66,– [D] / SFr 82,90

*

Erste vollständige Erfassung der sakralen Glasmalerei einer Region

Neue Bausteine zur Erforschung der Geschichte der Pfalz

und des Bistums Speyer

Jochem Poensgen Architektur des Lichts

Holger Brülls (Hg.)

Holger Brülls (Hg.)

Jochem Poensgen

Architektur des Lichts

Werke Entwürfe Texte 1956 - 2012

m e h r z u t h e m a

Holger Brülls (Hrsg.)

Jochem Poensgen –

Architektur des Lichts

Werke Entwürfe Texte 1956-2012

408 S., 300 Farbabb., 24 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2530-2

€ 59,– [D] / SFr 73,90


Maria Baumann

In der Ewigkeit ein Sprung

Bilder von Manfred Sillner

Bilder von Manfred Sillner sind Einladungen zu Spaziergängen

mit den Augen. Dabei vergisst der Betrachter

schnell, dass er eine Fläche vor sich hat.

Die Herausarbeitung der plastischen Qualitäten der

Dinge und ihre Komposition in den perspektivisch geordneten

Raum sind zwei wesentliche gestalterische

Mittel, die der Maler anwendet, seine Phantasiewelt

zu inszenieren. Zum 75. Geburtstag des Künstlers zeigen

drei Ausstellungen Zeichnungen, Grafiken, Gouachen,

Wasserfarbenmalereien und Ölgemälde aus

sechs Lebensjahrzehnten. Der gemeinsame Katalog

enthält das erste gesamte Werkverzeichnis von den

pointillistisch anmutenden frühen Malereien bis zu den Arbeiten des

phantastischen Realismus.

Der reiche Bogen seiner Bilderwelten beginnt bei farbintensiven Genreszenen

aus der kleinen Alltagswirklichkeit des Buben, spannt sich über

immer feiner getupfte Illustrationen biblischen Geschehens aufwärts zu

den ersten übenden Strukturzeichnungen des Akademieschülers von Mac

Zimmermann weiter hin zu den technisch altmeisterlich perfektionierten

Phantasiestücken, in denen er den Blick lockt in die perspektivische Weite

von Historie und Gegenwart, von Vergänglichkeit und Zuversicht, von

Traum und Wirklichkeit. Manfred Sillner hat keine Angst vor Schönheit.

Sein Figurenkanon agiert ohne Begrenzungen von Raum und Zeit in aufgehenden

Naturkulissen, opulent ausstaffierten Logen und bizarren Ruinenlandschaften.

Der Zeichner verrätselt das Gewohnte und lässt Metamorphosen

natürlich scheinen. Er gestaltet mit Hingabe das Interieur seiner

Bilder mit plastisch aus der Fläche hervortretenden Kleinodien, entführt

das Auge in Labyrinthe unter einem blau verschwebenden Himmel. Auf

einer Entdeckungsreise des Schauens rufen sie den Betrachter zum Mittelpunkt

des sinnlichen Formenspiels in wohlüberlegter Komposition.

Griseldis Gubelt

Ursula Luderer – Leben

und Werk

Eine verfemte Malerin und

Grafikerin

256 S., 238 Farbabb., 21 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2388-9

€ 59,– [D] / SFr 73,90

Reihe: Kunstsammlung des Bistums Regensburg

/ Diözesanmuseum Regensburg, Bd. 41

1. Auflage 2012, 264 Seiten, 1.048 Farbabbildungen,

24,5 x 29,7 cm, Hardcover,

fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2682-8

€ 32,95 [D] / SFr 42,50

m e h r z u m t h e m a

Ludwig Brandl · Rainer Jehl ·

Beatrix Schönewald (Hrsg.)

Was Menschen bewegt

Gedanken zu Leben und Tod in Religion,

Philosophie und Kunst

176 S., 66 Farb-, 3 s/w-Abb., 21 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-1999-8

€ 19,90 [D] / SFr 26,90

ISBN 978-3-7954-2682-8

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ISBN 978-3-7954-2674-3

Michael Christian Müller

Svenja Heuer (Hrsg.)

ORGELDENKMALPFLEGE

Wolf Bergelt

Joachim Wagner (1690–1749)

Orgelmacher

Nachhaltigkeit als

Zukunftsstrategie

für eine vielfältige

Orgelkultur

1. Auflage 2013, ca. 144 Seiten, ca. 35 s/w-

Abbildungen, 17 x 24 cm, Softcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2674-3

ca. € 24,95 [D] / SFr 33,90

Erscheint im Frühjahr 2013

Autoren: Marco Brandazza (Luzern); Peter

Bubmann (Erlangen); Bernhard Buchstab

(Marburg); Albert Gerhards (Bonn);

Svenja Heuer (Bamberg); Philipp C. A. Klais

(Bonn); Michael Chr. Müller (Hannover);

Stephan Reinke (Wilster); Ursula Schädler-

Saub (Hildesheim); Andreas Sieling (Berlin)

Wolf Bergelt

Joachim Wagner (1690–1749)

Orgelmacher

712 S., 501 Farb-, 91 s/w-Abb.,

19 x 27 cm

ISBN 978-3-7954-2562-3

€ 112,– [D] / SFr 137,–

Michael Christian Müller · Svenja Heuer (Hrsg.)

Orgeldenkmalpflege

Nachhaltigkeit als Zukunftsstrategie für eine

vielfältige Orgelkultur

Orgeln sind gemeinsames Kulturerbe und stehen zugleich

in der kulturellen Dynamik einer pluralistischen

Gesellschaft. Was heißt das für die Arbeit der Orgeldenkmalpflege?

Der Band dokumentiert die Ergebnisse

der gleichnamigen Fachtagung und zeigt, dass das

Prinzip der Nachhaltigkeit Impulse für die Zukunft der

Orgelkultur geben kann.

An der kulturellen Vielfalt in Deutschland hat das Orgelkulturerbe

einen wesentlichen Anteil. Orgelbau und

Orgelmusik sind ein »gemeinsames Erbe«, das »zum Nutzen

aller geachtet und erhalten werden soll« (UNESCO).

Was aber heißt das für die Erhaltungs-, Nutzungs- und Entwicklungsmöglichkeiten

der Instrumente und damit für die Zukunft der Orgelkultur?

Experten aus Wissenschaft und Praxis kamen am 09./10.12.2011 in

Fulda zur Fachtagung »Orgeldenkmalpflege« zusammen, um Handlungsansätze

zu erarbeiten. Die Zukunftsstrategie für das Orgelkulturerbe ist

demnach das Prinzip der Nachhaltigkeit. Nur fachübergreifend-ganzheitliche

Ansätze können bewirken, Orgeln und Orgelmusik als kulturelle

Ressource zu bewahren. Welche Schritte dazu erforderlich sind, zeigt neben

den Referaten auch die Zusammenfassung der Podiumsdiskussion,

an der Experten aus Denkmalpflege, Kirchen und Verbänden mitwirkten.

*

Grundlegende Perspektiven für die Zukunft der Orgeldenkmalpflege,

die sich als Dienstleistung für die Gesellschaft versteht

Neue Ansatzpunkte für praxisnahe, interdisziplinäre Forschung zu

Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Orgelkultur

m e h r z u m t h e m a

Te Deum laudamus

Die Regensburger Domorgel

112 S., 72 Farbabb., 23 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2328-5

€ 24,90 [D] / SFr 33,90


Monica Juneja · Gerrit Jasper Schenk (Hrsg.)

Disaster as Image

Iconographies and Media Strategies across

Europe and Asia

Naturkatastrophen fordern Muster des Handelns, Verstehens

und Bewältigens heraus, die wiederum in die

visuellen Kulturen menschlicher Gesellschaften eingehen.

»Disaster as Image« versammelt interdisziplinäre

Beiträge zur Bildfindung angesichts der Katastrophe –

über die Epochen und Kontinente hinweg.

Naturkatastrophen und ihre Bilder sind allgegenwärtig;

innerhalb der Kultur- und Bildwissenschaften sind jedoch

bislang keine umfassenden Versuche unternommen

worden, sie in einem transkulturellen Zusammenhang zu

analysieren.

Der Band folgt der gleichnamigen Konferenz, die der Cluster »Asia

and Europe« 2012 an der Universität Heidelberg veranstaltet hat, und

versammelt Beiträge in englischer Sprache aus der interdisziplinären

Forschung zur Darstellung, Vermittlung und Interpretation von Katastrophen.

Zugleich bildet er die wissenschaftliche Grundlage für die

Ausstellung »Atlantis bis Fukushima«, die 2014 in den Reiss-Engelhorn-Museen

in Mannheim gezeigt wird.

Die behandelten Themen reichen von Fallstudien zur historischen

Bildfindung in der europäischen Renaissance bis zur Untersuchung

aktueller Medienphänomene, wie der internationalen Berichterstattung

der Katastrophen des 21ten Jahrhunderts.

*

Interdisziplinäre Auseinandersetzung mit einem akuten Thema, das

für die Kulturwissenschaften erst entdeckt wird

Transkultureller Zugang zu einem elementar »menschlichen« und

globalen Thema

Analyse komplexer kulturhistorischer Zusammenhänge und

Wechselwirkungen

Monica Juneja · Gerrit Jasper Schenk (Hrsg.)

AS IMAGE

DISASTER AS IMAGE

DISASTER

Iconographies

Iconographies

and

and

Media

Media

Strategies across

across

Europe

Europe

and

and

Asia

Asia

1. Auflage 2013, ca. 208 Seiten, 16 Farb-,

40 s/w-Abbildungen, 17 x 24 cm, Softcover,

fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2708-5

ca. € 29,95 [D] / SFr 38,90

Erscheint im Frühjahr 2013

ISBN 978-3-7954-2708-5

Herausgeber: Prof. Dr. Monica Juneja ist seit Januar

2009 Professorin für Globale Kunstgeschichte am

Cluster »Asien und Europa«. Davor war sie als

Professorin am Department of History, University

of Delhi, Indien, und als Gastprofessorin an den

Universitäten Emory (USA), Hannover, Heidelberg,

Bielefeld und Halle a. d. Saale tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte

liegen auf Europastudien und Indologie

und umfassen Praktiken der visuellen Repräsentation,

Aspekte vergleichender und transnationaler

Geschichte, religiöse Konversion, geschlechterspezifische

und politische Ikonographie.

Prof. Dr. Gerrit Jasper Schenk ist Geschäftsführender

Direktor des Instituts an der TU Darmstadt und

Professor für Mittelalterliche Geschichte. Seine Interessensgebiete

sind u.a. Umwelt- und Infrastrukturgeschichte,

transkulturelle Geschichte, historische

Katastrophenforschung, Mentalitätsgeschichte und

Wahrnehmungsgeschichte. Am Exzellenzcluster

»Asia & Europe« der Universität Heidelberg leitet

er die Nachwuchsforschergruppe A6 »Cultures of

Disaster« und gemeinsam mit Monica Juneja die

Projektgruppe D 17 »Images of Disaster«.

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1. Auflage 2013, 624 Seiten, ca. 224

s/w-Abbildungen, 17 x 24 cm, Hardcover,

fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2725-2

ISBN 978-3-7954-2725-2

ca. € 49,95 [D] / SFr 62,90

Erscheint im Frühjahr 2013

1. Auflage 2013, ca. 336 Seiten,

17 x 24, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2730-6

ISBN 978-3-7954-2730-6

ca. € 39,95 [D] / SFr 50,50

Erscheint im Juni 2013

Mathias Gaschott · Jochen Roth (Hrsg.)

Vestigia II. Aufsätze zur Kirchen- und

Landesgeschichte zwischen Rhein und Mosel

Festschrift zum 60. Geburtstag von Pfr. Dr. Bernhard H. Bonkhoff

Zum 60. Geburtstag des langjährigen Lehrbeauftragten für pfälzisch-rheinische

Kirchengeschichte an der Ev.-Theol. Fakultät der Universität Mainz,

Pfr. Dr. Bernhard H. Bonkhoff, erscheint ein umfangreicher Sammelband

mit Themen in ökumenischer Weite von der protestantischen Rezeptionsgeschichte

des hl. Pirminius bis zur Arbeit der grenzüberschreitenden Arbeitsgemeinschaft

des Westrich, die Forscher aus dem Elsaß, aus Lothringen, des

Saarlandes und der Westpfalz zusammenführt.

Mehrere Beiträge sind der reformatorischen Entwicklung des Herzogtums Pfalz-

Zweibrücken gewidmet, aber auch der katholischen Reform und der altprotestantischen

Orthodoxie. Schwerpunkte liegen des Weiteren in der Entwicklung

des Kirchenbaus, z.B. der Simultankirchen oder evangelischen Altarschranken,

in der Orgelkunde und Campanologie sowie in Themen aus dem Elsaß und

Lothringen, wie dem Leben und Werk des Pfarrers, Judenmissionars und Altlutheraners

Philipp Jakob Oster. Personengeschichtliche Studien zu Baumeistern,

Künstlern, kirchlichen Publizisten und dem religiösen Sozialisten und Oberkirchenrat

August Kopp vervollständigen den reich bebilderten Band.

Victor H. Elbern

Fructus Operis IV

Dieser bestimmte eine Mensch

Autobiographie eines Kunsthistorikers

Der bedeutende Kunsthistoriker und Museumsmann Victor Elbern entfaltet in

diesem Band anlässlich seines 95. Geburtstags seine Autobiographie. Kunstvoll

in zwölf Abschnitten angelegt und über die Jahre gewachsen, schildert er pointiert

die Stationen seines langen Lebens, die bis in das Ende des ersten Weltkriegs

zurückführen. Seine Begegnungen mit ebenfalls berühmten Kollegen und

Zeitgenossen durchziehen das gesamte Buch. Berichte über die Studienzeit im

Deutschland der Nachkriegszeit und in der Schweiz, das Tagebuch einer Studienreise

1949 nach Italien, die Museumstätigkeit mit der Konzeption von bedeutenden

Ausstellungen an verschiedenen Orten, den Ankauf von Kunstwerken,

die Lehrtätigkeit an der Universität bieten Facetten eines reichen und intensiven

Lebens, das gemeinsam mit einer liebevollen familiären Gemeinschaft stattfand.

Eine wissenschaftsgeschichtliche und menschlich berührende Lektüre!

Jürgen Manemann · Werner

Schreer (Hrsg.) ###

Religion und Migration heute

Perspektiven – Positionen –

Projekte

1. Auflage 2012, 240 S., 1 Farbabb.,

17 x 24 cm, Hardcover,

fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2672-9

€ 24,95 [D] / SFr 33,90

*

m e h r z u m t h e m a

Victor H. Elbern

Fructus Operis III

Ausgewählte kunsthistorische Schriften

aus den Jahren 1961–2007

506 S., 1 Farbabb., 351 s/w-Abb.,

5 Grundrisse, 17 x 24 cm

ISBN 978-3-7954-2005-5

€ 49,90 [D] / SFr 62,90


Leo Andergassen · Helmut Stampfer

Schloss Sigmundskron

Bischofsburg und landesfürstliches Bollwerk

Seit 2006 ist die vom Land Südtirol erworbene und restaurierte Burg

öffentlich zugänglich. Reinhold Messner hat die Anlage auf 30 Jahre

gemietet und das Messner Mountain Museum Firmian darin eingerichtet.

Der Felskopf am Südwestrand des Bozner Talkessels war schon in der

Jungsteinzeit besiedelt, 945 wird dort das castrum Formicaria urkundlich

erwähnt. Bis ins 15. Jahrhundert. stellt die Burg den wichtigsten

Stützpunkt der Bischöfe von Trient im Raum Bozen dar. Der Tiroler

Landesfürst Erzherzog Sigmund der Münzreiche erwirbt die Anlage und

lässt sie ab 1473 zu einer modernen Festung ausbauen. Die Mauern, Geschützrondelle

und der Hauptbau im unteren Hof beeindrucken durch

ihre Monumentalität und sorgfältige Ausführung im Detail. Der Weiße

Turm, der Ostpalas und die alte Burgkapelle mit Resten von Wandmalereien

reichen ins 12. und 13. Jahrhundert zurück.

Leo Andergassen · Florian Hofer

Kastelbell

Von der Felsenfestung zum Renaissanceschloss

Schloss Kastelbell, erbaut auf einem Felsvorsprung als mittelalterliche

Festung vom Adelsgeschlecht der Montalban, wurde in der ersten

Hälfte des 16. Jahrhunderts von den Grafen Hendl zu einem Renaissanceschloss

ausgebaut. Das Schloss steht somit an der Schwelle

der Entwicklung von mittelalterlicher Wehrburg zu repräsentativem

Wohnsitz der Neuzeit.

Die ins 13. Jahrhundert zurückreichende Anlage vereint mittelalterliche

Festungsbaukunst, selbstbewusst zur Schau stellende Renaissancearchitektur

und neuzeitliche Wehrelemente wie Geschützrondelle, Pechnasen,

Schlüssel- und Maulscharten. In der Burgkapelle haben sich bedeutende

Fresken des 14. bis 16. Jahrhunderts erhalten. Nach zwei verheerenden

Bränden 1813 und 1824 verfiel das Schloss zu einer Ruine und konnte

1987–1995 restauriert werden. Der reich illustrierte Führer erschließt

dem Besucher diese beeindruckende Anlage.

Reihe: Burgen, Band 11

herausgegeben vom Südtiroler Burgeninstitut

1. Auflage 2013, 64 Seiten, 60 Farbabbildungen,

14,8 x 21 cm, Softcover, klebegebunden

ISBN 978-3-7954-2608-8 (dt.)

ISBN 978-3-7954-2609-5 (ital.)

€ 6,95 [D] / SFr 11,50

Erscheint im Frühjahr 2013

Reihe: Burgen, Band 12

herausgegeben vom Südtiroler Burgeninstitut

1. Auflage 2013, 48 Seiten, ca. 40 Farb-,

ca. 5 s/w-Abbildungen, 14,8 x 21 cm,

Softcover, klebegebunden

ISBN 978-3-7954- 2706-1 (dt.)

ISBN 978-3-7954-2707-8 (ital.)

€ 6,95 [D] / SFr 11,50

Erscheint im Frühjahr 2013

ISBN 978-3-7954-2608-8

ISBN 978-3-7954-2706-1

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ISBN 978-3-7954-2490-9

1. Auflage 2013, 80 Seiten, ca. 50 Farbabbildungen,

21 x 21 cm, Softcover,

klebegebunden

ISBN 978-3-7954-2490-9

ca. € 9,95 [D] / SFr. 13,90

Erscheint im April 2013

Die militärische Besatzung, die Wachen, hatten die

Burg und das Umfeld rund um die Uhr zu

kontrollieren und waren eigentlich immer im Dienst.

Nur zum Ausruhen und Essen wurden sie abgelöst,

Freizeit hatten sie wie die anderen einfachen

Burgleute auch nur in den seltensten Fällen. Kam es

zu feindlichen Angriffen, mussten alle gemeinsam

die Burg verteidigen.

Eine Burg aus Holz hatte zwar den Vorteil, schnell

errichtet werden zu können, hielt aber auch nur

wenige Jahrzehnte. Immer wieder fingen ganze

Burgen Feuer, weil ihre Bewohner unvorsichtig

waren, Blitze einschlugen, oder weil sie mit

Brandpfeilen beschossen wurden. Wichtigste

Fernwaffen für Angreifer und Verteidiger waren

Langbögen und Armbrüste, mit denen Pfeile oder

Bolzen über mehr als 200 Meter verschossen werden

konnten.

Um die Mitte des 12. Jahrhunderts sind dann weit

wirksamere Schusswaffen entwickelt worden. Das

waren Wurfmaschinen, die aus Holzstämmen

errichtet wurden.

40

DIE VERTEIDIGUNG DER BURG

Günter Schuchardt (Text) ·

Ralf Sedlacek (Zeichungen)

Die Wartburg – eine

Entdeckungsreise in die

deutsche Geschichte

Die Wartburg ist mit Ihrer Bedeutung

für die europäische Geschichte

und als Weltkulturerbe eine der bekanntesten

Sehenswürdigkeiten in

Deutschland.

Erstmals erscheint nun eine Wartburg-Monografie,

die sich an Jugendliche

und junggebliebene Erwachsene

richtet. Sie spannt den Bogen von der

Gründung und dem Bau der Burg über

ihre berühmten Bewohner wie die hl.

Elisabeth oder Martin Luther bis hin zu Verfall, Wiederherstellung, Mythenbildung,

Erhebung zum Nationaldenkmal und zur Welterbestätte der

UNESCO. Immer wieder werden Episoden des alltäglichen Lebens eingeflochten,

die sich gerade in den jugendgerechten humorvollen Zeichnungen,

die den Band bestimmen, widerspiegeln.

Sie besaßen mehr als die doppelte Reichweite. Man

nennt sie „Tribok“ oder „Blide“. Sie erinnern an sehr

große Katapulte. Ihre Wurfgeschosse waren schwere

Steinkugeln, so schwer, dass sie ein Mensch gerade

noch tragen konnte. Beim Aufbau ließen sich die

Männer Zeit, denn die von der belagerten Burg

verschossenen Pfeile und Armbrustbolzen erreichten

sie nicht.

*

Spannende, jugendgerechte Geschichte – attraktiv gestaltet

und präsentiert

Auch für Erwachsene eine ideale Ergänzung

Die Steinkugeln wurden so lange geschleudert, bis sie

ein Loch durch Zäune und Mauern brachen. Nun

versuchten die Angreifer, die Burg im Nahkampf mit

Lanzen, Schwertern, Streitkolben und Dolchen

einzunehmen.

In dieser Zeit veränderte sich das Aussehen einer

Burg grundlegend. Gebäude und Mauern wurden jetzt

aus Steinen errichtet. Die Mauern konnten sehr dick

sein. Auf der Wartburg messen sie bis zu drei Metern.

###

An manchen Stellen findet man auch heute noch

Schlitze in den Mauern. Das sind Schießscharten. Sie

können ganz unterschiedlich aussehen. Die ältesten

sind lang und schmal - sie waren für die

Bogenschützen vorgesehen. Durch etwas breitere

Schlitze, manchmal auch in Kreuzform, schossen die

Armbrustschützen. Findet man Schlüsselscharten,

deren Schlitz unten in einer runden Aussparung

endet, sind sie für Schusswaffen gedacht, die

allerdings erst im 14. Jahrhundert mit dem Handrohr,

der Donnerbüchse, aufkamen.

Schlüsselscharte am Torhaus

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Thomas Biller · Achim Wendt

Burgen im Welterbegebiet

Oberes Mittelrheintal

Ein Führer zu Architektur und Geschichte

Das »Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal« zwischen

Bingen und Koblenz gehört zu den berühmtesten Burgenregionen

Europas. Zum ersten Mal wird die Bauentwicklung

der 40 bedeutendsten Burgen konsequent

in Text, Fotos und Plänen dargestellt. Eine ausführliche

Einleitung erläutert die besonderen Merkmale des Burgen-

baus am Mittelrhein.

Die spektakuläre Landschaft, die der Strom beim Durchbruch

durch das Schiefergebirge schuf, verbindet sich mit

zahlreichen, architektonisch beeindruckenden Burgen zu

einem Bild, das bereits in der Romantik bewundert wurde

und nichts von seinem Interesse verloren hat. In den letzten Jahren

wurden viele der Burgen, die meist im 13./14. Jh. entstanden und oft im

19. Jahrhundert wiederaufgebaut worden sind, mit modernen Methoden

erforscht, so dass zahlreiche neue Erkenntnisse zu ihrem historischen Kontext

und ihrer Baugeschichte vorliegen. Sie werden unter Verwendung von

Akten der Denkmalämter vorgestellt, wobei die Betonung auf der Bauentwicklung

liegt, die durch neue Grundrisse veranschaulicht wird. Einleitend

werden die Geschichte der Region und die besonderen Merkmale ihres Burgenbaues

vor Augen geführt.

*

Gesamtdarstellung der 40 bedeutendsten Burgen des Oberen Mittelrheintals

unter Berücksichtigung aktueller, oft erstmals veröffentlichter

Forschungsergebnisse

Im Zentrum steht die bauliche Entwicklung der Burgen, die durch

meist neue Baualterpläne veranschaulicht wird.

Alexander Thon · Stefan Ulrich · Achim Wendt

„ ... wo trotzig noch

ein mächtiger Thurm

herabschaut“

Burgen im Hunsrück

und an der Nahe

Alexander Thon · Stefan Ulrich ·

Achim Wendt

Burgen im Hunsrück

und an der Nahe

176 S., 160 Farbabb., 15 x 21 cm

ISBN 978-3-7954-2493-0

ca. € 12,95 [D] / SFr 17,90

Erscheint im Frühjahr 2013

Alexander Thon · Stefan Ulrich

Burgen am unteren Mittelrhein

176 S., 160 Farbabb., 28 Grundrisse,

2 Übersichtspläne, 14,8 x 21 cm

ISBN 978-3-7954-2210-3

€ 12,90 [D] / SFr 17,90

Thomas Biller · Achim Wendt

Burgen im Welterbegebiet

Oberes Mittelrheintal

Ein Führer zu Architektur und Geschichte

2. vollständig neu bearbeitete und aktualisierte

Auflage 2013, ca. 224 Seiten, zahlreiche

Abbildungen, 14,8 x 21 cm, Softcover, klebegebunden

ISBN 978-3-7954-2446-6

ca. € 14,95 [D] / SFr 20,90

Erscheint im Frühjahr 2013

Autoren: Dr. Dr.-Ing. Thomas Biller (Freiburg/Br.)

ist selbstständiger Bauforscher und

Architekturhistoriker. Achim Wendt M.A.

(Heidelberg) ist Bauforscher und Archäologe

mit eigenem Büro. Ihre ausgewiesene

Tätigkeit zur Erforschung von Burgen schlägt

sich in einer großen Zahl von Publikationen

nieder.

m e h r z u m t h e m a

Alexander Thon · Stefan Ulrich ·

Jens Friedhoff

Burgen an der Lahn

196 S., 109 Farb-, 19 s/w-Abb., 30

Grundrisse, 2 Landkarten,

14,8 x 21 cm

ISBN 978-3-7954-2000-0

€ 12,90 [D] / SFr 17,90

ISBN 978-3-7954-2446-6

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Eva-Maria Günther

REISELUST

Alfried Wieczorek (Hg.) STAUFERZEIT

Eva-Maria Günther

REISELUST

Alfried Wieczorek (Hg.) STAUFERZEIT

ISBN 978-3-7954-2595-1

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.)

Die SchUM-Gemeinden

SPEYER

WORMS

MAINZ

Auf dem Weg zum

Welterbe

1. Auflage 2013, 480 Seiten, 121 Farb-,

64 s/w-Abbildungen, 17 Karten und Pläne,

17 x 24 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2594-4

ISBN 978-3-7954-2594-4

ca. € 49,95 [D] / Sfr 62,90

Matthias Preißler

Die SchUM-Gemeinden

SPEYER – WORMS – MAINZ

Ausflugsziele zu den Kulturstätten des Judentums

GENERALDIREKTION

KULTURELLES ERBE

1. Auflage 2013, ca. 144 Seiten,

ca. 100 farbige Abbildungen und Karten,

13 x 21 cm, Klappenbroschur, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2595-1

ca. € 14,95 [D] / Sfr 20,90

Erscheint im Frühjahr 2013

Mit wohlklingenden Worten beschrieb im 12. Jahrhundert

der Geschichtsschreiber Otto von Freising

die reizvolle Landschaft, die Fruchtbarkeit und die

vorzügliche Lage der Region an Ober- und Mittelrhein.

Hier läge „die größte Kraft des Reiches“. Viele historisch

bedeutsame Orte und geschichtsträchtige Bauwerke

halten bis heute die Erinnerung an die Zeit der Staufer

in diesem Gebiet lebendig. In jenen Jahren entwickelten

sich viele Städte und die Höfe der Reichsfürsten wuchsen

zu neuen Zentren der ritterlich-höfischen Kultur an.

Der Reiseführer begleitet Sie auf den Spuren der Staufer

zu den schönsten Orten in der Rhein-Main-Neckar

Region.

Mit wohlklingenden Worten beschrieb im 12. Jahrhundert

der Geschichtsschreiber Otto von Freising

die reizvolle Landschaft, die Fruchtbarkeit und die

vorzügliche Lage der Region an Ober- und Mittelrhein.

Hier läge „die größte Kraft des Reiches“. Viele historisch

bedeutsame Orte und geschichtsträchtige Bauwerke

halten bis heute die Erinnerung an die Zeit der Staufer

in diesem Gebiet lebendig. In jenen Jahren entwickelten

sich viele Städte und die Höfe der Reichsfürsten wuchsen

zu neuen Zentren der ritterlich-höfischen Kultur an.

Der Reiseführer begleitet Sie auf den Spuren der Staufer

zu den schönsten Orten in der Rhein-Main-Neckar

Region.

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.)

Die SchUM-Gemeinden

SPEyER – WORMS – MAINZ

Auf dem Weg zum Welterbe

Die jüdischen Zentren in Speyer, Worms und Mainz, den drei Kathedralstädten

am nördlichen Oberrhein, sind seit dem Hochmittelalter unter dem hebräischen

Akronym SchUM – Schpira-Warmaisa-Magenza – bekannt. Seit der

Jahrtausendwende wurden dort wesentliche Grundlagen für die Entstehung

und Ausprägung einer neuen jüdischen Kultur nördlich der Alpen gelegt: der

Kultur der aschkenasischen Juden. Die herausragende Bedeutung der rheinischen

Gelehrten, die einzigartige Verbindung der drei Gemeinden untereinander

und die vielfältigen Impulse, die von ihnen ausgingen, begründeten den

einzigartigen Rang der SchUM-Gemeinden in der jüdischen Welt.

In großer Dichte haben sich in Mainz, Worms und Speyer Zeugnisse der materiellen

Kultur des mittelalterlichen Judentums erhalten: der Judenhof in

Speyer mit der Mikwe und der Synagogenruine, der Synagogengarten und der

älteste jüdische Friedhof Europas in Worms sowie der Denkmalfriedhof in

Mainz. Die Bedeutung dieses Ensembles hat das Land Rheinland-Pfalz bewogen,

die SchUM-Gemeinden aufgrund ihres »außergewöhnlichen universellen

Werts« für die Aufnahme in die Welterbeliste der UNESCO vorzuschlagen.

Zur Konkretisierung dieses Vorhabens fand im November 2011 eine internationale

Tagung in Mainz statt, deren Ergebnisse in diesem reich illustrierten

Band publiziert sind.

Matthias Preißler

Die SchUM-Gemeinden

SPEyER – WORMS – MAINZ

Ausflugsziele zu den Kulturstätten des Judentums

Der Reiseführer stellt die einzigartigen Denkmäler jüdischer Kultur vor, die

sich in den drei Kathedralstädten Speyer, Mainz und Worms vorwiegend aus

dem Mittelalter erhalten haben. Orte wie die Synagoge und Mikwe im Judenhof

von Speyer, der Heilige Sand, die wiedererrichtete Synagoge und die

Mikwe in Worms sowie der Mainzer Denkmalfriedhof erzählen noch heute

von der großen Vergangenheit der SchUM-Gemeinden, die sich dort etwa seit

der ersten Jahrtausendwende nachweisen lassen. Ausgehend von den drei Zentren

entwickelte sich eine eigenständige religiöse Kultur, die für das gesamte

aschkenasische Judentum prägend wurde. Der Reiseführer gibt Einblick in die

wechselvolle Geschichte der jüdischen Gemeinden vor Ort. Er stellt aber auch

die neu erbauten Synagogen der heute wachsenden jüdischen Gemeinschaften

als sichtbares Zeichen für ihre Lebendigkeit vor. Jüdische Bräuche und Begrifflichkeiten

werden dem Leser in Info-Kästen und in einem Glossar erschlossen.


9 783795 426774

GDKE-Bildhefte

Matthias Preißler

Die SchUM-Städte am Rhein

Speyer (Schpira) – Worms (Warmeisa) – Mainz (Magenza)

Mainz, Worms und Speyer, die drei jüdischen Zentren des mittleren

Rheingebiets, sind seit dem Hochmittelalter unter dem Akronym SchUM

– Schpira, Warmaisa, Magenza – bekannt. Die Ausstrahlung der SchUM-

Gemeinden, die Bedeutung ihrer Gelehrten und Lehrhäuser sowie die vielfältigen

Traditionen, die sich mit Ihnen verbinden, begründen den einzigartigen

Rang der drei Gemeinden für das aschkenasische Judentum.

Von ganz außergewöhnlicher Bedeutung sind die materiellen Überreste, die

in den drei SchUM-Städten erhalten geblieben sind oder wieder sichtbar

gemacht wurden: in Speyer insbesondere der Judenhof mit Synagoge und

Mikwe, in Worms der »Heilige Sand«, der älteste jüdische Friedhof Europas,

sowie die 1938 zerstörte und 1968 wieder aufgebaute Synagoge und die

Mikwe, in Mainz der »Denkmalfriedhof«.

Sayner Hütte

GDKE BilDhEft

GENERALDIREKTION

KULTURELLES ERBE

1. Auflage 2012, 32 Seiten, 28 Farb- ,

5 s/w-Abbildungen, 21 x 29,7 cm,

Softcover, geheftet

ISBN 978-3-7954-2677-4

ISBN 978-3-7954-2677-4

€ 5,– [D] / Sfr 8,50

Paul-Georg Custodis

Sayner Hütte

Clemens Kosch

Die Trias der romanischen Dome am Rhein

Speyer, Worms und Mainz

Zu Füßen der Burgruine Sayn hatte der Trierer Kurfürst Clemens Wenzeslaus

von Sachsen im Jahre 1769 eine Eisenhütte gegründet. Sie wurde mit

dem Wasser des Saynbaches betrieben und bezog Eisenerz und Holzkohle

aus dem Westerwald.

Die filigrane, ganz aus Gusseisen gebaute Gießhalle mit ihrer, in Glas aufgelösten

Westfront sollte schon bald als die bedeutendste Leistung im Lebenswerk

von Althans gewürdigt werden. Sie wurde vollständig aus vorgefertigten Bauelementen

in Eisenguss hergestellt und damit europaweit zum Prototyp des modernen

Industriebaus. Bau und Verfall dieser Gießhalle zeigen exemplarisch die

Einschätzung der Architektur des 19. Jahrhunderts im öffentlichen Bewusstsein.

Der Dom zu Speyer ist, zusammen mit den Kathedralen von Worms und

Mainz, das Hauptwerk der romanischen Baukunst in Deutschland. Alle drei

Bischofskirchen entstanden zu Beginn des 2. nachchristlichen Jahrtausends.

Die konkurrierende Trias diese hochmittelalterlichen Dome ist zu jenem

Zeitpunkt in Größe, Anspruch und künstlerischer Qualität einzigartig. Der

Wettbewerb trieb die Entwicklung stilbildender Elemente der romanischen

Baukunst voran, und es wurden im europäischen Austausch, insbesondere

mit der Lombardei, herausragende Zeugnisse der romanischen Bauplastik

geschaffen. Dieser künstlerische Anspruch war kein Selbstzweck. Er dokumentiert

vielmehr die herausragende Bedeutung gerade dieser drei Bischofskirchen

für die Herrschaftsgeschichte des Heiligen Römischen Reiches.

GENERALDIREKTION

KULTURELLES ERBE

die schum-städte am rhein

speyer (schpira) · Worms (Warmaisa) · mainz (magenza)

Warmaisa

GDKE BilDhEft

schpira

magenza

1. Auflage 2012, 40 Seiten, 38 Farbabbildungen,

21 x 29,7 cm, Softcover,

geheftet

ISBN 978-3-7954-2661-3 (dt.)

ISBN 978-3-7954-2673-6 (engl.)

€ 5,– [D] / Sfr 8,50

ISBN 978-3-7954-2693-4

1. Auflage 2012, 40 Seiten, 42 Farbabbildungen,

21 x 29,7 cm, Softcover,

geheftet

ISBN 978-3-7954-2693-4

€ 5,– [D] / Sfr 8,50

GENERALDIREKTION

KULTURELLES ERBE

Die Trias Der

romanischen Dome am rhein

speyer Worms

GDKE BilDhEft

mainz

ISBN 978-3-7954-2661-3

35

k u l t u r r e i s e

9 783795 426613

9 783795 426934


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a r c h ä o l o g i e

9 783795 427160

Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz

ISBN 978-3-7954-2716-0

1. Auflage 2013, ca. 140 Seiten, ca. 110

meist farbige Abbildungen, 21 x 28 cm,

Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2716-0

€ 24,90 [D] / SFr 33,90

Erscheint im Frühjahr 2013

Herausgeberinnen: Die Archäologin Alexandra

Hilgner arbeitet bereits seit 2003 im

deutsch-chinesischen Kooperationsprojekt

des Römisch-Germanischen Zentralmuseums

in Mainz. Sonja Filip ist Sinologin

und promoviert derzeit im Rahmen des

Li Chui-Projektes über tangzeitlichen

Kopfschmuck.

Sonja Filip · Alexandra Hilgner (Hrsg.)

Die Dame mit der Phönixkrone

Tangzeitliche Grabbeigaben der Adligen Li Chui

(711–736)

Die Tang-Dynastie in China – auch das goldene Zeitalter

genannt – ist eine blühende Epoche voller faszinierender

Kulturphänomene. Das Zentrum des kosmopolitisch

ausgerichteten Kaiserreichs war die vom heutigen

Xi’an überlagerte Hauptstadt Chang’an, mit gut einer

Million Einwohnern die größte Stadt ihrer Zeit.

Als Protagonisten des höfischen Lebens prägten Adelige

und Emporkömmlinge das Stadtbild, und der luxuriöse

Alltag spiegelte sich auch in den teilweise pompösen

Grabanlagen und deren Ausstattung wider. Diese findet

man heute in der Regel nur beraubt vor. Herrliche

Malereien an den Wänden der unterirdischen Kammern und die von den

Grabräubern unbeachtet liegen gelassenen, oftmals unzähligen Grabfiguren

aus Ton haben bisher häufig nur einen erste Vorstellung vom ursprünglichen

Umfang der Grabbeigaben geben können.

Mit der Ausgrabung und Dokumentation des unberaubten Grabes der 736

n. Chr. verstorbenen Li Chui, einer Urenkelin des Kaisers Gaozu, in Xi’an

schloss sich im Jahr 2001 diese Forschungslücke. Insgesamt sechs Jahre

dauerte die darauffolgende Restaurierung des umfangreichen Grabinventars

durch ein deutsch-chinesisches Team, gefördert durch das Bundesministerium

für Bildung und Forschung. Erstmalig konnte das opulente

Schmuckensemble einer tangzeitlichen Dame rekonstruiert werden. Weitere

drei Jahre dauerte die wissenschaftliche Auswertung der Ergebnisse, die

nun erstmals einem breiten Publikum vorgestellt werden.

*

Ein in seiner Vollständigkeit außergewöhnlicher tangzeitlicher

Fundkomplex

Angelika Hunold

Das Erbe des Vulkans

Eine Reise in die Erd- und Technikgeschichte

zwischen Eifel und Rhein

168 S., 207 Farbabb., 21 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2439-8

€ 24,95 [D] / SFr 33,90

m e h r a u s d e r r e i h e

Ernst Künzl

Monumente für die Ewigkeit

Herrschergräber der Antike

136 S., 119 Farb-, 31 s/w-Abb.,

21 x 28 cm

ISBN 978-3-7954-2536-4

€ 24,95 [D] / SFr 33,90


Markus Egg · Diether Kramer

Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein

in der Steiermark: der Kröllkogel

Die Fundstellen rund um den Burgstallkogel zwischen Großklein und

Gleinstätten in der Weststeiermark zählen zu den herausragendsten

der älteren Eisenzeit Österreichs und Mitteleuropas. Das Zentrum

bildet die Höhensiedlung am Burgstallkogel, zu dessen Füßen sich die

Sulmtal-Nekropole mit heute noch ca. 700 Grabhügeln ausbreitet.

Deutlich von ihr abgesetzt kamen auf der ersten Flussterrasse des Saggautals

bei Kleinklein die vier reichsten Fürstengräber des gesamten Osthallstattkreises

zutage. Die meisten Funde wurden bereits im 19. und

beginnenden 20. Jahrhundert geborgen. Eine erfolgreiche Nachgrabung

von 1995 im jüngsten Fürstengrab, dem sogenannten Kröllkogel, gab

den Impuls für die vorliegende Neubearbeitung und Neubewertung des

Prunkgrabes. Um dieses Ziel zu erreichen, schlossen sich das Universalmuseum

Joanneum in Graz und das RGZM zusammen und organisierten

eine interdisziplinäre Forschergruppe, die alle Aspekte des Fundes

untersuchte.

Markus Scholz

Grabbauten des 1.-3. Jahrhunderts in den nördlichen

Grenzprovinzen des Römischen Reiches

Grabbauten dienten nicht nur dem Gedächtnis an eine Person, sondern

auch der Familienrepräsentation. Die Übernahme bzw. Transformation

römischer Statussymbole durch Einheimische in den Provinzen

ist daher ein Gradmesser der Romanisierung. Die Adaption

mediterraner Formen kann ein Bruch mit indigenen Traditionen bedeuten

oder – im Gegenteil – in bestimmter Auswahl ein Mittel sein,

um traditionelle Werte und Muster in einem zeitgemäßen Präsentationsrahmen

zu kommunizieren.

Die Studie zeigt auf, woher die Vorbilder stammten, welche gesellschaftlichen

Gruppen sie vermittelten und welche sie aufgriffen und sogar

weiterentwickelten. Denkmaltopographie und Architekturtypen werden

dabei ebenso berücksichtigt wie die durch sie zur Wirkung gebrachten

Medien Grabinschrift bzw. Skulptur. Dabei zeigen sich aufschlussreiche

Unterschiede zwischen den Rhein- und Donauprovinzen.

Reihe: Monographien des RGZM, Band 110

1. Auflage 2013, ca. 452 Seiten mit ca. 180

Abbildungen, 80 Tafeln, 22 Beilagen,

21 x 30 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2717-7

ca. € 98,- [D] / SFr 121,-

Erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2013

Reihe: Monographien des RGZM,

Band 103, 1-2

1. Auflage 2013, 2 Bände mit zusammen ca.

800 Seiten, 400 Abbildungen und 22 Karten,

21 x 30 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2722-1

ca. € 140,– [D] / SFr 171,–

Erscheint voraussichtlich

im Frühjahr 2013

ISBN 978-3-7954-2717-7

ISBN 978-3-7954-2722-1

37

9 783795 427177

9 783795 427221

a r c h ä o l o g i e


38

a r c h ä o l o g i e

9 783795 427214

9 783795 427238

Reihe: Forschungen zur Urgeschichte aus

dem Tagebau von Schöningen, Band 1

ISBN 978-3-7954-2721-4

1. Auflage 2012, 208 Seiten, 99 meist farbige

Abbildungen, 21 x 30 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2721-4

€ 55,– [D] / SFr 68,90

Reihe: Monographien des RGZM, Band 106

ISBN 978-3-7954-2723-8

1. Auflage 2013, 317 Seiten, 157 überwiegend

farbige Abbildungen, 21 x 30 cm, Hardcover,

fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2723-8

ca. € 75,– [D] / SFr 94,50

Erscheint voraussichtlich Anfang 2013

Karl-Ernst Behre (Hrsg.)

Die chronologische Einordnung der paläolithischen

Fundstellen von Schöningen / The chronological setting

of the Palaeolithic sites of Schöningen

Die Aufdeckung eines Jagdlagers im Braunkohlen-Tagebau von Schöningen

mit den ältesten Speeren der Welt hat sowohl in der Wissenschaft

als auch in der breiten Öffentlichkeit eine große Resonanz gefunden.

Neben diesen und vielen anderen Funden stellt die Grube ein

Fenster in die Vergangenheit dar, das über mehrere Hunderttausend

Jahre den geologischen Ablauf und die Umweltgeschichte aufzeigt.

Die riesigen geologischen Aufschlüsse und die archäologischen Ausgrabungen

haben Schöningen zu einem Schlüsselgebiet für die gesamte mitteleuropäische

Eiszeitalterforschung gemacht. In dem ersten Band einer

neuen Reihe zu diesem Fundplatz werden in sieben Beiträgen die Untersuchungsergebnisse

der zahlreichen beteiligten Disziplinen zum zeitlichen

Ablauf des Mittelpleistozäns vorgelegt. In weiteren vier Beiträgen

werden die Ergebnisse aus Schöningen in den größeren Kontext Mitteleuropas

und darüber hinaus gestellt, für dessen zeitliche Gliederung sie

große Bedeutung haben.

Neslihan Asutay-Effenberger · Falko Daim (Hrsg.)

ΦΙΛΟΠΑΤΙΟΝ Spaziergang im kaiserlichen Garten

Schriften über Byzanz und seine Nachbarn

Festschrift für Arne Effenberger zum 70. Geburtstag

Das Philopation war eine zum Vergnügen der Kaiser bestimmte Garten-

und Jagdanlage außerhalb Konstantinopels. Ihm entsprach vor

den Mauern von Konya ein ähnlicher Ort mit Namen »Filubad«, an

dem die Sultane sich zerstreuen konnten.

Unter dem Namen Philopation wurde Arne Effenberger, dem ehemaligen

Direktor des Museums für Byzantinische Kunst (heute Bode-Museum),

zu seinem 70. Geburtstag eine Festschrift gewidmet. Die hierin

enthaltenen Beiträge erzählen von der großen Strahlkraft des oströmischen

Imperiums und spiegeln zugleich wenigstens einen Teil der lange

gehegten und weitläufigen Forschungsfelder des Jubilars wider, die sich

von Byzanz bis Ägypten, von der Spätantike bis zur Neuzeit, von Venedig

bis Konya erstrecken, wobei ihm Konstantinopel / Istanbul stets besonders

am Herzen liegt.


Sabine Gaudzinski-Windheuser

Raumnutzungsmuster des späten

Jungpaläolithikums in Oelknitz (Thüringen)

Die Siedlungsstrukturen 1-3

In Diskussionen zur Evolution menschlichen Verhaltens spielt die

Frage danach, wie sich Menschen im Raum bewegt haben, eine

entscheidende Rolle. Die frühesten Hinweise auf Verhaltensmuster,

die in diesem Sinne interpretiert werden können, stammen

vom Übergang vom Mittel- zum Jungpaläolithikum.

Die thüringische Fundstelle Oelknitz repräsentiert hier einen der

größten und am besten überlieferten Plätze im nördlichen Mitteleuropa.

Die Analyse dieses Fundortes vermag es, ob der weltweiten

Spärlichkeit solcher exzellent erhaltenen Befunde, die Variabilität

von Siedlungssystemen im späten Jungpaläolithikum aufzuzeigen

und zu einem weitaus vielschichtigeren Verständnis des Siedlungswesens

beizutragen.

Birgit Bühler

Der »Schatz« von Brestovac, Kroatien

Seine kulturellen Beziehungen und

technologischen Aspekte

Reihe: Monographien des RGZM, Band 85

1. Auflage 2013, 220 Seiten mit 5 Abbildungen,

69 Farbtafeln, 21 x 30 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2348-3

ca. € 80,– [D] / SFr 101,–

Erscheint voraussichtlich im Februar 2013

In dieser interdisziplinär ausgerichteten Studie

werden die im Grabfund von Brestovac enthaltenen

Objekte unter ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten

bzw. mittels verschiedener archäologischer

Methoden analysiert und eine historische Interpretation

des Fundkomplexes erarbeitet, die auf möglichst

vielen Kriterien basiert. Daher werden nicht nur ihre

Form und Verzierung, sondern auch die verwendeten

Herstellungstechniken bzw. das Material untersucht.

Martin Grünewald · Stefan Wenzel (Hrsg.)

Römische Landnutzung in der Eifel

Neue Ausgrabungen und Forschungen

Reihe: RGZM – Tagungen, Band 16

1. Auflage 2012, 476 Seiten, 240 Abbildungen,

21 x 29,7 cm, Softcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2720-7

€ 58,– [D] / SFr 72,90

Die römische Erschließung der Eifel ist eng mit

der Nutzung mineralischer Rohstoffe verknüpft.

Der Export von Tuff, Basalt, Eisen, Blei und Keramik

unterstreicht das besondere Potenzial dieses

Wirtschaftsraums. Zahlreiche aktuelle Forschungsprojekte

untersuchen, wie die römische

Land- und Forstwirtschaft auf das Erstarken der

verschiedenen »Industrien« reagierte. Unterschiedliche

Untersuchungsmethoden erlauben

neue interdisziplinäre Forschungsansätze.

Reihe: Monographien des RGZM, Band 105

1. Auflage 2013, 594 Seiten, 412 z.T. farbige Ab-

bildungen, 21 x 30 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2724-5

ca. € 120,– [D] / SFr 146,–

Erscheint voraussichtlich Anfang 2013

Bendeguz Tobias (Hrsg.)

Die Archäologie der frühen Ungarn

Chronologie, Technologie und Methodik

Reihe: RGZM – Tagungen, Band 17

1. Auflage 2013, 310 Seiten, 155 Abbildungen,

21 x 29,7 cm, Softcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954- 2718-4

€ 49,– [D] / SFr 61,50

Das gängige Bild der frühen Ungarn, bestimmt

durch unzählige militärische Einfälle, von denen

die historischen Schriftquellen berichten,

hat in den letzten Jahrzehnten einen Wandel

erfahren. Deshalb wurde in einem internationalen

Workshop der aktuelle Forschungsstand

in vier großen Themenschwerpunkten dargelegt:

der Ethnogenese, der chronologischen

Gliederung des Fundmaterials, der Bewaffnung

und Kampfweise sowie der Herstellungstechnologie

von Schmuckstücken.

ISBN 978-3-7954-2724-5

9 783795 427245

39

a r c h ä o l o g i e


40

k l e i n e k u n s t f ü h r e r

Kleine Kunstführer –

die größte Kunstführerreihe Europas

Bach-Kirche Divi Blasii

Mühlhausen

Kiliansdom

Würzburg

Neue Synagoge

Mainz

Die Glasmalereien des Domes

Regensburg

Der Dom

Bamberg

Burg Hengebach –

ehemaliges Königsgut

Heimbach

Kleine Kunstführer

Jeder Band mit 16–48 Seiten, überwiegend

farbigen Abbildungen, Grundriss, Zeittafel,

12 x 17 cm, geheftet

Einzelverkaufspreis abhängig vom Umfang:

€ 2,50 [D] bis 20 Seiten,

€ 3,– [D] bei 20–36 Seiten,

€ 3,50 [D] bei 36–48 Seiten,

€ 4,– [D] über 48 Seiten

für ihre sammlung

Leinenkassette

Zum Sammeln der Kleinen Kunstführer

sind praktische Leinenkassetten

erhältlich. Sie bieten Platz

für ca. 30 Kleine Kunstführer.

Bestellnummer 19000

€ 5,50 [D]

Kleine Kunstführer

Begründet 1934 von Dr. Hugo Schnell

und Dr. Johannes Steiner

Die Reihe der Kleinen Kunstführer zu Kirchen, Klöstern, Schlössern,

Burgen, Kunstlandschaften, Städten und Museen im abendländischen

Kulturraum umfasst inzwischen mehr als 3.100 Einzelhefte und ist

mit über 70 Millionen gedruckten Exemplaren die größte Kunstführerreihe

in Europa. In ansprechender Form unterrichten die Kleinen

Kunstführer über Geschichte, Baumeister, Künstler, Architektur,

Stil, Ausstattung und Ikonographie der Kunststätten.

Nach einheitlichem Schema vermitteln versierte Autoren eine zuverlässige

Einführung auf dem aktuellen Stand der Forschung, oft unter

Einbeziehung der relevanten Archive. Die Texte sind verständlich und

flüssig geschrieben, so dass die Kunstführer auch in der zum Besuch zur

Verfügung stehenden Zeit gelesen werden können.

Die fachkundig verfassten Beschreibungen sowie die qualitätvollen Fotos,

die von ausgewiesenen Fachfotografen gefertigt sind, haben zum

großen Ansehen der Reihe beigetragen. Als Sammlung bildet sie eine

reich illustrierte kunstgeschichtliche Topographie. Die Reihe wird laufend

fortgesetzt und kann auch abonniert werden.

Das Abonnement: Als Abonnent erhalten Sie jährlich zwei Lieferungen

mit ca. 25 Neuerscheinungen oder komplett in Text und Bild überarbeiteten

Wiederauflagen der Kleinen Kunstführer sowie einer Neu-

erscheinung aus der Reihe »Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Mitteleuropa«

und einer praktischen Leinenkassette zum Sammeln und

Archivieren. Jede Lieferung kostet € 39,90 [D] (zzgl. Versandspesen).

Damit sparen Sie bis zu 50 % im Vergleich zum regulären Einzelbezug

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Europas größte Kunstführerreihe mit mehr als 3.100 Einzelheften –

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in Mitteleuropa«

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Zeittafel

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42

s t a d t w a n d e l v e r l a g

Ein Imprint von Schnell & Steiner

Jeder soll sich kompetent und kompakt über ein Gebäude oder einen Ort informieren können, das gilt für alle

Publikationen des Stadtwandel Verlags, auch wenn sie sich unterschiedlichen Themen widmen. Wir bieten zuverlässige

Informationen, die man gern liest, mit schönen Fotos, die das Wesen eines Ortes erfassen.

Architektur

Die Neuen Architekturführer zeigen Architekturklassiker und aktuelle Projekte aus Deutschland, jeweils ein

Gebäude oder ein Ensemble in einem Band. Jede Publikation soll Ihre ersten zehn Fragen zum Gebäude beantworten.

In erster Linie wird die Architektur in schönen Bildern und verständlichen Texten gezeigt. Aber Sie

werden womöglich auch fragen, wer das Haus entwarf, wie es zu seinem Bau kam, und wer ihn heute nutzt – die

Antworten finden sie in den kompakten Bänden.

Gedenkorte

Jeder Band der Reihe Gedenkorte fügt dem Bild, das wir uns von der Zeit des Nationalsozialismus machen können,

eine weitere Schattierung hinzu. Diese Orte prägen die deutsche Geschichte. Die Publikationen stellen sie

in aktuellen Fotos vor. Außerdem skizzieren wir u.a. die Entwicklung von der NS-Zeit über die oft jahrzehntelange

Vernachlässigung bis zu den heutigen Gedenk- und Bildungsstätten.

Stadt im Wandel

Als neue dritte Reihe publizieren wir seit 2010 über die Stadt im Wandel – Stadtwandel in Zeiten des Klimawandels,

und zeigen energieeffiziente Neubauten ebenso wie den Umbau von Stadtvierteln.

Alle Publikationen des Stadtwandel Verlages erhalten Sie mit den besonders preiswerten »Bibliotheken«. In drei

Varianten bieten wir Ihnen einen Überblick über die neue Architektur, über Gedenk- und Bildungstätten aus der

Reihe Gedenkorte und über innovative Projekte aus der Reihe Stadt im Wandel.

Für Architekturinteressierte gibt es die »Bibliothek 100

Neue Architekturführer« mit den ersten einhundert Bänden

Bauten in Berlin und ganz Deutschland.

Für Hauptstadtliebhaber gibt es die »Berlin-Bibliothek«

mit Bänden ausschließlich zu Berliner Bauten.

NEU! Für Wissbegierige gibt es nun die »Stadtwandel-

Bibliothek« mit Bänden aus allen Publikationsreihen.

www.stadtwandel.de


Architektur

Die Gläserne Manufaktur

von Volkswagen in Dresden

68 Seiten, 11 x 16 cm,

Softcover, klebegebunden

ISBN 978-3-86711-055-6

€ 5,– [D] / SFr 8,50

Gedenkorte

Berliner Mauer

32 Seiten, 11 x 16 cm,

Softcover, geheftet

ISBN 978-3-937123-77-6

€ 3,– [D] / SFr 4,90

Stadt im Wandel

IBA DOCK

schwimmendes Containerhaus

IBA Hamburg

32 Seiten, 11 x 16 cm,

Softcover, geheftet

ISBN 978-3-86711-139-3

€ 3,– [D] / SFr 4,90

Hackesche Höfe Berlin

32 Seiten, 11 x 16 cm,

Softcover, geheftet

ISBN 978-3-86711-160-7

€ 3,– [D] / SFr 4,90

Gedenkstätte und Museum

Sachsenhausen

32 Seiten, 11 x 16 cm,

Softcover, geheftet

ISBN 978-3-86711-169-0

€ 3,– [D] / SFr 4,90

KfW Westarkade

Frankfurt am Main

Energieeffizientes Bürohochhaus

32 Seiten, 11 x 16 cm,

Softcover, geheftet

ISBN 978-3-86711-155-3

€ 3,– [D] / SFr 4,90

Jüdisches Museum Berlin

32 Seiten, 11 x 16 cm,

Softcover, geheftet

ISBN 978-3-86711-012-9

€ 3,– [D] / SFr 4,90

Orte der NS-Diktatur

Dokumentationszentren und

Gedenkstätten in Berlin /

Brandenburg

68 Seiten, 11 x 16 cm,

Softcover, klebegebunden

ISBN 978-3-86711-128-7

€ 5,– [D] / SFr 8,50

WeiberWirtschaft Berlin

Gründerinnenzentrum im ökologisch

sanierten Gewerbehof

32 Seiten, 11 x 16 cm,

Softcover, geheftet

ISBN 978-3-86711-157-7

€ 3,– [D] / SFr 4,90

Ruhr Museum Essen

32 Seiten, 11 x 16 cm,

Softcover, geheftet

ISBN 978-3-86711-119-5

€ 3,– [D] / SFr 4,90

Orte der

SED-Herrschaft Berlin

68 Seiten, 11 x 16 cm,

Softcover, klebegebunden

ISBN 978-3-86711-011-2

€ 5,– [D] / SFr 8,50

Soziale Stadt

Bremerhaven-Wulsdorf

Weiterbau eines Stadtquartiers

68 Seiten, 11 x 16 cm,

Softcover, klebegebunden

ISBN 978-3-86711-177-5

€ 5,– [D] / SFr 8,50

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s t a d t w a n d e l v e r l a g


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g r o s s e k u n s t f ü h r e r

Große Kunstführer

ISBN 978-3-7954-2700-9

9 783795 427009

ISBN 978-3-7954-2683-5

9 783795 426835

ISBN 978-3-7954-2671-2

9 783795 426712

Heinrich Magirius

St. Annen zu Annaberg

Jürgen Lenssen (Hrsg.)

Der Kiliansdom

Würzburg

Hermann-Josef Roth

Montabaur

Schloss und Stadt

Heinrich Magirius

St. Annen zu Annaberg

Reihe: Große Kunstführer, Band 175

3. Auflage 2012, 58 Seiten, 48 Farb-, 1 s/w-Abbildungen, 17 x 24 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2700-9

€ 12,95 [D] / SFr 17,90

Die St. Annenkirche in Annaberg ist eine spätgotische Hallenkirche

von internationalem Rang. Die Publikation charakterisiert ihre architekturgeschichtliche

Stellung am Ausgang der Spätgotik und erläutert

ihre kostbare, teilweise schon der Frührenaissance verpflichtete Ausstattung.

Jürgen Lenssen (Hrsg.)

Der Kiliansdom in Würzburg

Reihe: Große Kunstführer, Band 274

1. Auflage 2013, 80 Seiten, ca. 60 Farbabbildungen, 17 x 24 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2683-5

ca. € 12,95 [D] / SFr 17,90

Erscheint im Frühjahr 2013

Der Kiliansdom beherrscht bis heute die Würzburger Innenstadt. Er

gehört zu den großen romanischen Domen Deutschlands, wobei seine

Anfänge jedoch bis in das 8. Jahrhundert zurückreichen. Nach einer

umfassenden Renovierung konnte er am 1. Adventssonntag 2012 wieder

eröffnet werden.

Hermann Josef Roth

Montabaur

Schloss und Stadt

Reihe: Große Kunstführer, Band 273

1. Auflage 2012, 48 Seiten, 53 Farbabbildungen, 17 x 24 cm, Hardcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2671-2

€ 9,95 [D] / SFr 13,90

Weithin sichtbar ist das hochragende Schloss in Montabaur. Doch die

1000-jährige Stadt bietet mehr: Nirgendwo sonst am unteren Mittelrhein

findet man noch ein derart abwechslungsreiches Straßenbild.


Aus dem Universitätsverlag

Birgit Eiglsperger · Mark Greenlee · Petra

Jansen · Jörg Schmidt · Alf Zimmer (Hrsg.)

SPACES

Perspektiven aus Kunst und Wissenschaft

Spaces verbindet Perspektiven aus Kunst und Wissenschaft

und wendet sich an Wissenschaftler und

an Leser, die an Aufgaben und Ergebnissen der modernen

Forschungsergebnisse zwischen Kunst und

Wissenschaft interessiert sind.

Im Mittelpunkt steht der Raum. Wir nehmen Räume

wahr, konstruieren und gestalten sie, bilden sie

ab, erfinden sie neu und wir empfinden Räume. Um

diesen unterschiedlichen Zugängen zu begegnen,

sind die an dem Buch beteiligten Forscher und Gestalter

aus verschiedenen Disziplinen wie Architektur,

Bildende Kunst, Kunstgeschichte, Sportwissenschaft, Mathematik,

Psychologie. Die Herausgeber meinen, dass jede dieser Disziplinen einen

einzigartigen Beitrag zu unserem Projekt leisten kann. Indem wir

diese Bereiche zusammen bringen, möchten wir eine interdisziplinäre

Forschung aus Kunst und Wissenschaft ins Leben rufen, um die Wahrnehmung

des Raumes durch Visualisierung, Kommunikation und Experiment

zu untersuchen. Spaces bringt verschiedene Experten aus Bereichen

zusammen, wie: Raumwahrnehmung (visuell, auditiv, haptisch,

synästhetisch), Räumliche Kognition, Virtuelle Räume, Bewegung im

Raum, Gestaltung öffentlicher Räume, Dreidimensionale Kunst, Gestaltung

von Form und Raum, Entwicklung räumlicher Fähigkeit.

Birgit Eiglsperger ·

Florian Pfab · Goda Plaum · Jörg

Schmidt (Hrsg.)

Transformation

128 Seiten, 60 Farb-, 30 s/w-Abb.,

21 x 27 cm

ISBN 978-3-86845-085-9

€ 14,95 [D] / SFr 20,90

K U N S T & W I S S E N S C H A F T

Birgit Eiglsperger I Mark Greenlee I Petra Jansen I Jörg Schmidt I Alf Zimmer

SPACES

Reihe: Kunst und Wissenschaft, Bd. 2

1. Auflage 2013, ca. 256 Seiten, zahlreiche

Abbildungen, 21 x 27 cm, Klappenbroschur,

fadengeheftet

ISBN 978-3—86845-090-3

ca. € 24,95 [D] / SFr 33,90

Erscheint im April 2013

m e h r z u m t h e m a

Birgit Eiglsperger · Josef Mittlmeier ·

Manfred Nürnberger

Werkanalyse

betrachten – erschließen – deuten, Bd. 2

120 S., 44 Farb-, 32 s/w-Abb., 17 x 24 cm

ISBN 978-3-86845-070-5

€ 12,95 [D] / SFr 17,90

ISBN 978-3-86845-090-3

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u n i v e r s i t ä t s v e r l a g

9 783868 450903


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www.universitaetsverlag-regensburg.de

Die Kunst Cézannes und Rodins steht im Mittelpunkt der vorliegenden

Untersuchungen. Fragen zu Vorstellungen und Vorbildern, Überlegungen

zum Fragmentarischen und zum Unvollendbaren begleiten die morphologischen

Betrachtungen des Autors Hermann Leber.

Bei beiden Künstlern dokumentiert eine Fülle von Fotografien Ausgangs-

motive und Werkzustände. Dadurch gelingt exemplarisch der Nachweis der

Logik gestalterischer Prozesse. Authentische Äußerungen der beiden Künstler

zu ihren eigenen Werken belegen die Erkenntnisse, verbunden mit Gedanken

zweier Wegführer ins Innere der Kunst Cézannes und Rodins: Emile

Bernard und vor allem - Rainer Maria Rilke.

Bettina Ulrike Schwick

Dieser Stein / Soll der Nachwelt Zeuge seyn

Untersuchungen zu barockzeitlichen Epitaphien

der Reichsstadt Regensburg

1. Auflage 2012, 332 Seiten, 16 Farb-,

137 s/w-Abb., 17 x 24 cm, Efalin mit

Schutzumschlag, fadengeheftet

ISBN 978-3-86845-077-4

€ 39,95 [D] / SFr 50,50

Bernhard Lübbers ·

Marcus Spangenberg (Hrsg.)

Ludwig II.

Tod und Memoria

106 S., 37 s/w-Abb., 17 x 24 cm

ISBN 978-3-86845-075-0

€ 12,95 [D] / SFr 17,90

Hermann Leber

Entstehung und Gestalt des Kunstwerks

bei Cézanne und Rodin

128 S., 11 Farb-, 84 s/w-Abb.,

17 x 24 cm, Softcover, klebegebunden

ISBN 978-3-86845-091-0

€ 12,95 [D] / SFr 17,90

Reihe: Bildende Kunst: Praxis – Theorie

ISBN 978-3-86845-091-0

– Didaktik, Bd. 3

9 783868 450910

Ernst Stahl · Georg Wittmann (Hrsg.)

E-Commerce-Leitfaden

Erfolgreicher im elektronischen Handel

3. aktualisierte Auflage 2012, 424 Seiten,

105 Farbabb., 15 farbige Checklisten, 65 farbig

illustrierte Infoboxen und 29 Experteninterviews,

43 Diagramme, 21 x 29,7 cm

ISBN 978-3-86845-054-5

€ 59,95 [D] / SFr 75,50

Manfred Knedlik ·

Bernhard Lübbers (Hrsg.)

Die Regensburger Bibliothekslandschaft

am Ende des alten Reiches

200 S., 2 Farb-, 4 s/w-Abb., 17 x 24 cm

ISBN 978-3-86845-081-1

€ 9,95 [D] / SFr 13,90

Kunst- und Gewerbeverein

Regensburg e. V. (Hrsg.)

Jörg Traeger als Maler

1. Auflage 2012, 344 Seiten,

120 Farb-, 44 s/w-Abbildungen,

21 x 27 cm, Softcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-86845-086-6

€ 29,95 [D] / SFr 38,90

ISBN 978-3-86845-086-6

9 783868 450866

Prof. Dr. Jörg Traeger ist der interessierten Öffentlichkeit als langjähriger

Inhaber des Lehrstuhls für Kunstgeschichte an der Universität Regensburg

(1976-2005) bekannt. Arbeiten über Philipp Otto Runge, über die Renaissance

und die Religion sowie die Walhalla sind unter Kollegen und Kennern

der Materie geschätzt.

Der Band zeigt seine Erstlingswerke, erst kürzlich entdeckte Arbeiten Jörg Traegers.

Auch Werke, die er zwischen den Jahren 1959 und 1962, während des Besuches

der Internationalen Sommerakademie in Salzburg bei Oskar Kokoschka,

fertigte, sind zu sehen.

Doris Becher-Hedenus

Die deutsche Kepler-Rezeption im

18. Jahrhundert und das Regensburger

Denkmal von 1808

»Wir durchlaufen alle eine exzentrische Bahn«

368 Seiten, 22 Farb-, 10 s/w-Abb.,

17 x 24 cm

ISBN 978-2-86845-061-3

€ 39,90 [D] / SFr 50,50

Birgit Eiglsperger (Hrsg.)

Stufen des Gestaltens

Zeichnung, Malerei, Plastik, Bd. 1

128 S., 23 Farb-, 58 s/w-Abb., 79

Zeichnungen, 14 Skizzen, 21 x 30 cm

ISBN 978-3-86845-011-8

€ 9,90 [D] / SFr 13,90


9 783795 426415

Dresdner Frauenkirche. Jahrbuch zu ihrer

der Beiträge von wissenschaftlichem Gebekannten

Bauwerk und seinem Umfeld

tlichen Leben in der Frauenkirche, die die

ansprechen, stehen neben Abhandlungen

Dresden und Berlin. Der Vorbereitung des

das schon mit einer Veranstaltung und Zunahm,

dient ein konzeptionell breit angeensverheißung

durch die junge Generation

ird dieses Mal der Geschichte der 1938 in

sdner Synagoge, einem Bauwerk Gottfried

teten, vor zehn Jahren geweihten Nachfolgemessenen

Gedenkens an die Zerstörung

über das Leben der Gesellschaft zur Fördeie

Rezension einer neuen Publikation zum

enkmale runden das Jahrbuch 2011 ab.

9 783795 426552

Die Dresdner Frauenkirche · 2012

Jahrbücher und Zeitschriften

Herausgegeben vom Ersten Direktor des Deutschen

Archäologischen Instituts Rom

ISBN 978-3-7954-2641-5

Mitteilungen des Deutschen

Archäologischen Instituts,

Römische Abteilung

Band 118, 2012

1. Aufl. 2012, ca. 608 Seiten,

zahlreiche Abbildungen,

19,5 x 26 cm, Hardcover,

faden geheftet

ISSN 0342-1287

ISBN 978-3-7954-2641-5

ca. € 89,– [D] / SFr 111,–

Die jährlich erscheinende, in Fachkreisen als »Römische

Mittei lungen« bekannte Reihe ist ein zentrales Forum der

Altertumswis senschaft von internationalem Ruf mit hochkarätigen

Beiträgen in Deutsch, Italienisch, Englisch und

Französisch.

Der Schwerpunkt der Reihe liegt auf römischer Archäologie

und auf den antiken Kulturen Italiens. Höchste fachliche

Qualität der Beiträge kennzeichnet das Niveau der Bände. Die

Reihe blickt auf eine jahrhundertealte Tradition zurück, die

mit den ersten Ausgaben der vom Vorgänger des Deutschen

Archäologischen Instituts herausgegebenen Zeitschriften im

Jahr 1829 beginnt.

Die

Dresdner

Frauenkirche

Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart 2012

Die Dresdner Frauenkirche

Jahrbuch zu ihrer Geschichte

und Gegenwart 2012

Band 16, 1. Auflage 2012,

252 Seiten, 142 Farb-,

75 s/w-Abbildungen, 20 x 24 cm,

Softcover, fadengeheftet, mit CD

ISBN 978-3-7954-2655-2

€ 29,95 [D] / SFr 38,90

Herausgegeben von Heinrich Magirius im Auftrag der Gesellschaft

zur Förderung der Frauenkirche e.V. unter Mitwirkung

der Stiftung Frauenkirche Dresden

ISBN 978-3-7954-2655-2

Der 16. Band thematisiert erneut das gegenwärtige geistliche

und musikalische Leben in dem wiederaufgebauten Gotteshaus,

stellt aber auch kunsthistorische Forschungen zur

Debatte. So werden Spitzenwerke der Bildhauerkunst des 17. Jh.

in Dresden vorgestellt. Die architekturgeschichtliche Wirkung

der Frauenkirche steht ebenso im Blickpunkt des Interesses

wie das wiedererstehende städtebauliche Umfeld. Beiträge zu

denkmalpflegerischen Fragen werden ergänzt durch Aufsätze zu

kulturellen Entwicklungen wie den Gesprächskonzerten oder

dem Auftrag der Dresdner Kreuzschule. Den Abschluss bildet

ein Bericht zur Wirksamkeit der Gesellschaft zur Förderung der

Frauenkirche im letzten Jahr.

9 783795 427269

9 783795 426422

WARTBURG- JAH RBUCH

Jahrgang 5 / 2012

2011

schnell & steiner

MITTEILUNGEN

Wartburg-Stiftung Eisenach (Hrsg.)

Wartburg-Jahrbuch 2011

19. Jahrgang 2011

1. Auflage 2013, 224 S., 30 Farb-,

89 s/w-Abbildungen, 16 x 23 cm,

Leinen mit Schutzumschlag,

fadengeheftet,

erscheint im Mai 2013

ISBN 978-3-7954-2726-9

ca. € 14,95 [D] / SFr 20,90

Im Hauptteil enthält der Band einen bauarchäologischen Aufsatz mit

der Entdeckung der ältesten fassbaren Burganlage. Das Wandgemälde

(Apostelcredo) in der Wartburgkapelle gehört stilistisch in die

zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts. Weitere Beiträge widmen sich den

Lutherbildern der ehemaligen Reformationszimmer, dem Burgvogt

Johann Christoph Kurz (2. H. 18. Jh.) und dem Umbau von Tor- und

Ritterhaus um 1930.

ISBN 978-3-7954-2726-9

Der Jahresüberblick zu 2011 dokumentiert die Reden zur Verleihung

des Wartburg-Preises, das diesjährige Baugeschehen und die Sonderausstellung

zu Franz Liszt.

Rudolf Voderholzer · Christian

Schaller · Franz-Xaver Heibl (Hrsg.)

Mitteilungen

Institut-Papst-Benedikt XVI.

Band 5, 1. Auflage 2012,

ca. 192 Seiten, ca. 40 Farb-,

6 s/w-Abbildungen, 16 x 24 cm,

Softcover, fadengeheftet

ISBN 978-3-7954-2642-2

ca. € 24,95 [D] / SFr 33,90

Die »Mitteilungen des Institut-Papst-Benedikt XVI.« sind

das Organ der Ratzinger-Forschung in Deutschland. Sie

bieten Informationen zu Geschichte und Hintergründen des

theologischen Denkens Josef Ratzingers, ermöglichen Einblicke

in die Arbeit des Instituts und begleiten die Edition der

Gesammelten Schriften des großen deutschen Theologen.

ISBN 978-3-7954-2642-2

Das Institut-Papst-Benedikt XVI. wurde im April 2008 gegründet,

um die Herausgabe der Gesam melten Schriften des Theologen

Joseph Ratzinger durch Bischof Gerhard Ludwig Müller,

Regens burg, wissenschaftlich zu begleiten. In den jährlich

erscheinenden »Mitteilungen« veröffentlicht das Institut nicht

nur neue Quellen im Zusam menhang mit dem Leben und

Wirken Joseph Ratzingers / Papst Benedikt XVI., sondern bietet

auch ein Forum für die Rezeption und Diskussion des Werkes

des großen deutschen Theologen auf dem Stuhl Petri.

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Freude am Fahren

Wissen und Wissenschaft aus einer Hand!

2012 | Blick in die Wissenschaft 26 | Forschungsmagazin der Universität Regensburg

Heft 26 | 21. Jahrgang 2012 | € 7,00 | ISSN 0942-928-X

2 6

4 194292 807006

Blick in die

Wissenschaft 26

Forschungsmagazin der Universität Regensburg

Quo vadis erziehungs wissenschaftliche

Genderforschung?

Fünf Lehren für die nächste Forschungsdekade

Lärmende, starrende, vulgäre Mengen

Populäre Vortragskultur und weibliche

Performanz im 19. Jahrhundert

Aus Licht wird Strom – und umgekehrt

Was uns die Natur über

Energieumwandlung lehrt

Ist Abschreiben kriminell?

Das Wissenschaftsplagiat aus strafrechtlicher Sicht

Geschichte und Geschichtspolitik

Historische Staatlichkeit und

Landesgeschichtsschreibung in Bayern

Das süße Gift der Tumorzelle

Wie der Tumor-(Zucker)stoffwechsel

das Immunsystem beeinflusst

Odysseus-Verträge

Zu einigen Problemen psychiatrischer

Patientenverfügungen

Regieren auf den Finanzmärkten die Lemminge?

Zur Evidenz für Herdenverhalten

Blick in die Wissenschaft

Forschungsmagazin

der Universität Regensburg

Je Ausgabe ca. 48 Seiten,

21 x 29,7 cm

ISSN 0942-928-X

Einzelpreis: € 7,– [D]

Herausgegeben vom Rektor der Universität Regensburg

Wissenschaftler der Universität Regensburg führen in die Welt der

Forschung und Technologie ein: Jede Ausgabe liefert umfassende Ein-

blicke in die Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften sowie die

Medizin.

»Blick in die Wissenschaft« präsentiert aktuelle wissenschaftliche Themen,

Thesen und Tendenzen aus den Werkstätten der Wissenschaft für

alle, die mehr über die moderne Forschung aus erster Hand erfahren

möchten. Zusätzliche Hinweise auf bedeutende Editionen, die Doku-

mentation richtungsweisender Vorträge und die Präsentation fachübergreifender

Essays ergänzen die Zeitschrift.

Blick in die Wissenschaft erscheint zweimal jährlich mit jeweils

einer Ausgabe im Mai und im November.

Jahresabonnement: € 5,– [D] pro Heft.

zzgl. Versand € 1,64 [D] (Inland)

Studenten: € 4,50 [D] pro Heft zzgl. Versand € 1,64 [D] (Inland)

Beiträge zur Erhaltung von

Kunst- und Kulturgut

Herausgegeben vom Verband der

Restauratoren e.V. (VDR)

Ausgabe 2/2012

1. Auflage 2012, 120 Seiten,

116 Farb-, 25 s/w-Abbildungen,

21 x 29,7 cm, Softcover, klebegebunden

ISSN 1862-0051

ISBN 978-3-7954-2669-9

€ 34,90 [D] / SFr 44,90

Die Ausgabe 2|2012 der »Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und

Kulturgut« spiegelt kaleidoskopisch das Zusammenwirken von

Praxis, Theorie und Historie innerhalb der Restaurierung und im

Austausch mit benachbarten Disziplinen – von Praxisbeispielen

zur Erhaltung von Wandmalereien, Erkenntnissen zur Kunsttechnologie

anhand historischer Quellen über naturwissenschaftliche

Forschungsergebnisse zur Dekontamination und technologische

Untersuchungen zu einer großformatigen Tafelmalerei von Rubens

bis hin zu einer in Boulle-Manier verzierten Viola d’amore.

ISBN 978-3-7954-2669-9

VDR Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut erscheint mit

2 Ausgaben jährlich (Frühjahr/Herbst).

Jahresabonnement: € 57,80 [D] jährlich

zzgl. Versand € 3,28 (Inland)

das münster

Zeitschrift für christliche Kunst

und Kunstwissenschaft

Redaktion: Dr. Simone Buckreus

ca. 400 Seiten pro Jahrgang,

21 x 29,7 cm

ISSN 0027-299-X

Einzelpreis: € 14,90 [D]

»das münster« ist die Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft.

Sie informiert den Leser über das künstlerische Schaffen

der Vergangenheit und Ge genwart. Ihre Rubriken bieten aktuelle

Informationen zur christlichen Kunst und Architektur und dienen

als Diskussions forum.

Jedes Heft enthält auf etwa 80 Seiten reich bebilderte Artikel, von denen

sich ein Teil einem Schwerpunktthema widmet. Das Supplementheft

wendet sich ausschließlich einem aktuellen Thema zu. Forschungsbeiträge

hoher wissenschaftlicher Qualität, Kurzberichte über laufende

Projekte, Ausstel lungsberichte und Buchrezensionen liefern einen

profunden Überblick zur Kunst und Kunstwissenschaft in Europa.

das münster erscheint vierteljährlich mit 5 Ausgaben

Jahresabonnement: € 52,– [D] jährlich zzgl. Versand € 9,10 (Inland)

Studentenabonnement: € 39,– [D] jährlich

zzgl. Versand € 9,10 (Inland)

Probeabonnement: 2 Hefte für € 22,– [D]

zzgl. Versand € 4,66 (Inland)

Journal

- für Kunstgeschichte. Die internationale

Rezensionszeitschrift

- of Art History. The International

Periodical of Reviews

Herausgegeben von

Prof. Dr. Ludwig Tavernier und

Dr. Dieter Marcos

ca. 400 Seiten pro Jahrgang,

17 x 24 cm

ISSN 1432-9506

Einzelpreis: € 11,– [D]

Einschlägige Bibliographien verzeichnen im Fach Kunstgeschichte

jährlich mehr als 6000 neue Bücher. Dabei verfügte die Kunstgeschichte

lange über kein Rezensions- und Literaturberichtsorgan.

Diese Lücke ist seit 1997 mit dem Journal ge schlossen.

Das Journal für Kunstgeschichte ist ein inter nationales Periodikum für

Besprechungen von Publi ka tionen zur Kunstgeschichte und Kunst -

wissenschaft und beinhaltet ausführliche Rezensionen zu ausgewählten

Fachveröffentlichungen und Kurz bespre chungen relevanter Neuerscheinungen.

Das Journal bietet Originalbeiträge mit anspruchsvoller

Kritik durch Spezia listen, schneller Information zum Buchtitel und

grundlegender Orien tierung zum Inhalt. Ein Jahresregister verschafft

einen Überblick zu Buchtiteln, Rezensenten und Themengruppen.

Die Beiträge sind in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder

Spanisch verfasst.

Journal für Kunstgeschichte erscheint vierteljährlich mit 4 Ausgaben.

Jahresabonnement: € 39,– [D] jährlich

zzgl. Versand € 7,20 [D] (Inland)

Studentenabonnement: € 31,50 [D] jährlich

zzgl. Versand € 7,20 [D] (Inland)

Probeabonnement: 2 Hefte für € 15,60 [D]

zzgl. Versand € 3,60 [D] (Inland)


BESTELLSCHEIN DAS MÜNSTER

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dem Bezug von Einzelheften.

Probeabonnement

Ich erhalte zwei Hefte zum Preis von € 22,– [D] zzgl.

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möchte, teile ich Ihnen das innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt der zweiten Ausgabe

schriftlich mit. Wenn Sie nichts von mir hören, erhalte ich das münster künftig zum

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Studentenabonnement

Ich bin Student/in und erhalte das münster zum günstigen Abopreis von € 7,80 [D]

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von Einzelheften. Eine Kopie der Immatrikulationsbescheinigung lege ich bei.

per Fax: (09 41) 7 87 85-16 | per Telefon: (09 41) 7 87 85-26

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per E-Mail: bestellung@schnell-und-steiner.de

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weiterbeziehen möchte, teile ich Ihnen das innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt der

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JOURNAL künftig zum Abonnementpreis von € 39,– [D] zzgl. Versandkosten € 7,20

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Studentenabonnement

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