Ausgabe 01 2006 - Düsseldorfer Turnverein von 1847 eV

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Ausgabe 01 2006 - Düsseldorfer Turnverein von 1847 eV

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Sportart

Headline

| 1 | 2006 |

des Düsseldorfer Turnverein von 1847 e.V.

DTV1847

Turnerkunde

95. Jahrgang

Januar - März

Vereinszeitung


Inhalt

Einladung zur Jahreshauptversammlung _____________________ 3

Liebeserklärung _______________________________________ 4

Jahresrückblick Altersturnen und Riege Jahn ________________ 6

Jahresrückblick Gymnastikabteilung _______________________ 8

Jahresrückblick Gummipuppen ___________________________ 10

Der neue, alte Bodyformingkurs ___________________________ 12

Kinderaerobic im DTV 2005 ________________________________ 13

Für Sport ist man nie zu alt – Jahresrückblick der „Happy-Oldies“ 14

Liebe Leichtathlethen, liebe Eltern, liebe Leser _______________ 16

Das Deutsche Sportabzeichen – schon mal gemacht? __________ 19

Das Deutsche Sportabzeichen – Anforderungsübersicht ________ 20

Jahresrückblick der Skiabteilung __________________________ 22

Impressum ____________________________________________ 23

Fitnessreigen für die kommende Skisaison __________________ 24

Herbstwanderung der Skiabteilung ________________________ 25

Weihnachtsfeier und 70jähriges Jubiläum der Skiabteilung ______ 28

Jahresrückblick der Tennisabteilung _______________________ 31

Terminplan Tennisabteilung 2006 __________________________ 33

Jahresrückblick der Volleyballabteilung „Raue See, aber...“ _____ 34

Erfolgreiche 1. Beachvolleyball-Saison _____________________ 36

Beachvolleyball-Extras __________________________________ 37

Der Nikolaus kam ins Vereinsheim _________________________ 38

„Turnerkunde“ Wettberwerb ______________________________ 39

Mitteilungen der Geschäftsstelle __________________________ 40

Runde Geburtstage in 2006 _______________________________ 41

Karneval im DTV ________________________________________ 42

43 neue Mitglieder ______________________________________ 43

Trainings-Sportprogramm Winter 2005 ______________________ 44

Der DTV und seine Abteilungen ____________________________ 46

DTV-Kursangebote ______________________________________ 47

Sommereröffnungsfest 2006 ______________________________ 48


3

Einladung

zur Jahreshauptversammlung

Sonntag, 26. März 2006, 14.30 Uhr

im Vereinsheim, Staufenplatz 10

Begrüßung – Totengedenken – Ehrungen

Tagesordnung

1. Genehmigung der Tagesordnung

2. Bericht des Vorstandes

3. Jahresberichte 2005

4. Bericht der Kassenprüfer

5. Entlastung des Vorstandes 2005

6. Wahl der Vereinsleitung 2006

7. Haushaltsvoranschlag 2006

8. Verschiedenes

Erläuterung zu Punkt 6:

Gemäß § 6.2 unserer Satzung werden die Mitglieder des Vorstandes von der Hauptversammlung

für die Dauer von 2 Jahren gewählt. In den Jahren mit geraden Zahlen:

bisher im Amt

a) Vorsitzender Ernst Schmieskors

c) 2. stellv. Vorsitzende Edith v. d. Heiden

e) stellv. Schatzmeister Ruth Franke-Bros

g) 2. Schriftwart -

i) Spielwart Thorsten Konow

l) Frauenwartin -

n) Jugendwartin* -

p) Wirtschaftswart Jürgen Bertuleit

* nur zu bestätigen

Erläuterung zu Punkt 8:

Anträge zu Punkt Verschiedenes müssen spätestens eine Woche vor der Hauptversammlung

in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab 18 Jahren. Der Kassenbericht

2005 und der Haushaltsvoranschlag 2006 liegen ab 15. März 2005 in der

Geschäftsstelle zur Einsicht aus.

Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen bittet der Vorstand.

Ernst Schmieskors

Vorsitzender


Dies und das

Liebeserklärung

Obwohl ich regelmäßig für ihn zahle, er sich im Laufe der Zeit doch sehr

verändert hat und unsere Lebenspartnerschaft schon fast 30 Jahre dau-

ert? Gerade deswegen!

Am besten berichte ich chronologisch, damit meine Gefühle besser ver-

standen werden können.

Ich (damals eine junge, glücklich verheiratete Mutter zweier Söhne)

vermisste etwas Bewegendes anderes – ohne Begleitung eines mei-

ner drei Männer. Nur für mich Alleine! So eine Suche gelingt am bes-

ten durch Ausprobieren. Beim ersten bin ich hängen geblieben, weil er

einfach nett war – ER war der Turnverein meiner Kinder. Und das soll

reichen für dreißig Jahre? Unser gemeinsamer Weg ist gepflastert mit

vielen Geschichten.

So schleppte ich mich vor langer Zeit völlig ausgelaugt in die Sporthal-

le. Auf der Matte liegend raunte ich der Nachbarin zu „Heute war ich

zu müde zum Erziehen.“ Drei Worte von ihr genügten, um mich aufzu-

bauen „das kenn’ ich.“

Wie wärmend ist es doch, bei Gleichbetroffenen zu sein. Schon in der

Umkleide entstanden im Laufe der Zeit regelrechte Wissensbörsen für

Erziehungsprobleme, Kinderkrankheiten, Alltagskram u.v.a.

Der Sport eroberte meinen Alltag. Ich lernte von A wie Ampel (Stau!) bis

Z wie Zähneputzen, das sich Möglichkeiten bieten, die Befindlichkeit zu

verbessern, sei es mit Fingergymnastik im Stau, Bauchmuskelübungen

bei der Körperpflege und dergleichen mehr.

Ergebnis: Ich schrieb einen Zeitungsartikel mit dem Titel „Sport ist

meine Knoblauchpille“.

Als Joggen noch Dauerlauf hieß, schwappte das Thema auch in meinen

Verein. Ganz neue Erfahrungen entstanden, denn jeder Lauf brachte

neue Erkenntnisse, die der Familie nicht verborgen blieben. „Wir soll-

ten Mama 24 Stunden laufen lassen, die bringt immer fertige Problem-

lösungen mit nach Hause.“ Ich erfuhr – besser ich erlief – wie schnell

man eine unbekannte Stadt als Jogger erkunden kann, egal ob sie Pa-

ris, London oder Kopenhagen heißt. Einer Sportkameradin, auch Läu-

ferin aus Begeisterung, schrieb ich:


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Durchlauf die Schönheit der Natur,

lauf für den Spaß am Leben,

selbst beim Lauf gegen die Uhr

MITLÄUFER Freunde ergeben.

Du sollst nicht laufen um das Leben,

nur für das Leben gern,

die Freude wirst Du weitergeben

an Menschen nah und fern.

Sportvereine verstehen zu feiern. Kult ist in meinem Verein seit Jahr-

zehnten der Möhneball. Diesen Termin würde keine Frau des DTV – ´die

etwas auf sich hält‘ – Tusch! – anders verplanen. Soviel Spaß ist einfach

unbezahlbar. Selbst meine Gymnastik-Gruppe scheute sich nicht, eine

Show-Vorführung zum „König von St. Pauli“ aufs Parkett zu legen. Gut,

dass keine Kerle dort zuschauen dürfen, obwohl die Männer alle nur

denkbaren Tricks versuchen, um sich reinzuschmuggeln – bislang wur-

de noch jeder entlarvt!

Als langjähriges Netzwerk, genau dazu haben wir uns weiter entwickelt,

mussten wir lernen, dass wir Schicksalsschläge gemeinsam besser be-

wältigen können. So begleiteten einige Sportkameradinnen eine ande-

re in ihrer letzten Lebensphase. Bei Krankheiten Mut zu machen, über

Schwierigkeiten reden zu dürfen, Bewältigungserfahrungen bei körper-

lichen Handicaps, Beratung bei der Ausbildungsplatz-Suche der Kin-

der, sich in der Gruppe so richtig freuen zu können, Herumzublödeln,

gemeinsam Neues auszuprobieren, Gesundungsfortschritte durch Lob

zu begleiten und Generationen übergreifend Sport zu treiben in einer

Gruppe, das sind Stichworte zu meinen Vereinserfahrungen.

Ist es da noch verwunderlich, dass ich ihn liebe – meinen Sportverein?

Uta Petersen

(auch erschienen in RP online – Opinio)


Altersturnen und Riege Jahn

Jahresrückblick

der Altersturner und Riege Jahn

Im Rückblicksjahr beteiligten sich, freitags abends in der Turnstunde

von 18 - 19.30 Uhr, durchschnittlich 11 Personen. Das sind immerhin

50% der gemeldeten Personen. Anschließend, im Vereinsheim, hat-

ten wir in gemütlicher Runde bei Essen und Trinken, zum Beginn der

Wochenenden noch viel zu erzählen.

Bei unseren monatlichen Wanderungen oder Besichtigungen macht

sich ein Älterwerden allerdings bemerkbar.

Die monatlichen Riegensitzungen werden durchschnittlich gut be-

sucht. Wenn man unsere auswärtigen Mitglieder und diejenigen berück-

sichtigt, die nicht mehr kommen können, dann haben wir eine 59%ige

Anwesenheit zu verzeichnen.

Bei den vierwöchigen Kegelnachmittagen haben unsere Kegelbrüder

und -schwestern nach wie vor ihren Spaß.

Durch Wegzug aus Düsseldorf und Abmeldung haben wir im Berichts-

jahr 3 Mitglieder verloren, so das die Riege nun 59 Mitglieder zählt.

Wir wünschen den ausgeschiedenen Turnfreunden weiterhin alles Gute

in ihrer neuen Heimat.

Omnibusfahrten sind auch bei den Mitgliedern sehr beliebt und mit ver-

schiedenen Busunternehmen werden kürzere oder längere Fahrten in

alle Himmelsrichtungen unternommen.

Bernhard Kolbe


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Der neue

Fenster-Standard mit

Alarmfunktion.

Überwacht Beschläge und optional das Glas. Schreckt

Eindringlinge wirkungsvoll ab und alarmiert zuverlässig

Neu, nur beim

bei Einbruchsversuchen.

Weru-Fachbetrieb!


Gymnastik und Aerobic

Jahresrückblick

der Gymnastikabteilung

Es war wieder ein sehr bewegtes, ereignisreiches Sportjahr für die Mit-

glieder der Aerobic- und Gymnastikabteilung. Fast schon traditionell

begann das neue Jahr mit den Proben für eine neue Choreographie, um

am Altweiberdonnerstag das Programm zu bereichern. Dazu wurden

an vielen Nachmittagen Kostüme entwickelt und gebastelt. Eine zeit-

aufwändige, aber auch sehr verbindende und fröhliche Vorbereitungs-

zeit. So stiegen dann Silber- und Blauglänzende Außerirdische aus

Ihrem Raumschiff, die sich zuerst nur vorsichtig, dann sehr lebendig

bewegten, um das Ganze zum Schluss heiter und ein wenig plüschig

mit bunten Tüchern abzuschließen. Ich glaube, die Mühe hatte sich ge-

lohnt. Das Publikum war euphorisch, die Aerobicgruppe glücklich und

zufrieden. Schade nur, dass unsere Vereinszeitung von dieser Stim-

mung so wenig vermitteln konnte. Nur ein Bruchteil der abendlichen

Resonanz hätte für einen motivierenden Artikel ausgereicht. Also, liebe

Mitglieder, nur Mut! Wenn im DTV etwas passiert, dann darf das gerne

kommentiert werden. Die Verantwortlichen freuen sich, und unser Ver-

ein bekommt ein paar Streicheleinheiten für sein Image.

Für 18 Mitglieder der Aerobicabteilung ging es im Frühjahr wieder

auf Wellnesstour, inkl. Sportprogramm. Wir verbrachten ein langes

Wochenende in der Sportschule Hachen mit Step Aerobic, Pilates, Ba-

lance Pads und Sauna. Zum Abschluss gab es die bei allen beliebte

Aerobiceinheit im Wasser. Das Highlight war aber eine Aktion, bei der

man sich unter Anleitung aus der obersten Etage im Treppenhaus bis

in den Keller hinunter abseilen konnte. Eine Mischung aus extremer

Anspannung und ungeheurer Erleichterung, gemischt mit Stolz. Die

Stimmung war überragend. Deshalb war sofort klar, dass 2006 schnell

geplant werden musste. Ende April 2006 geht es nach Gretsiel in ein

Wellnesshotel direkt am Deich für diesmal drei Nächte…

Die Proben und Vorbereitungen für die Eröffnungsfeier des Beachvolley-

ballfeldes ließen das Frühjahr schnell vergehen. Eigentlich wollten wir

als Cheerleadergruppe auftreten, die notwendigen Puschel in ansehn-

licher Qualität erwiesen sich aber als völlig überteuert. Schade! Dafür

trugen wir an diesem Tag erstmalig unsere gruppeneigenen T- Shirts,

entworfen von Anja Gottschling (Schriftzug) und mir, abgestimmt in der

Gruppe. Anja hatte in mühevoller Verhandlungsarbeit mit der Fa. Vos-


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winkel ( T-Shirt-Kauf ) und der Druckerei für uns ein wirklich gutes Er-

gebnis erzielt. Völlig kostenlos werben wir nun bei jedem öffentlichen

Auftritt für den DTV mit unserem Logo More than just Aerobic im DTV

von 1847 denn dafür hat unser Verein leider kein Geld.

In den warmen Monaten haben wir für die Gymnastik gerne das Volley-

ballfeld genutzt. Es ist toll, in dem feinen Sand zu laufen oder z.B. Fuß-

gymnastik zu machen. So war es oft ein schöner Abschluss des Aero-

bic-Kurses am Montag oder dem Bodyformingkurses am Mittwoch,

da diese ja ohnehin auf der Anlage am Staufenplatz bei gutem Wetter

draußen stattfinden. Das gleiche gilt für den Sommerferien-Fitness-

kurs, der auch in diesem Jahr stattfinden wird. Wahrscheinlich in den

ersten drei Wochen der Sommerferien!

Und wieder waren wir gerne beim Gerresheimer Bürgerfest, um unse-

ren Verein vorzustellen. Leider auch wieder auf holprigem Kopfstein-

pflaster und ohne Abgrenzung für den Programmteil, denn außer uns

waren Kinder- und Bauchtanzgruppen vertreten, die ebenfalls Mühe

hatten, nicht über die Füße vorbeilaufender Zuschauer zu fallen.

Wann und wo man bei uns mitmachen kann, findet Ihr sehr übersicht-

lich aufgeführt in dieser neuen DTV-Zeitung. Beide Aerobiceinheiten

beginnen mit einem Ausdauerteil und enden im zweiten Teil mit einer

Kräftigung unter Einsatz von Hilfsmittel wie Hanteln, Bällen, Therabän-

dern… und einem Dehn- und Entspannungsteil. Die Gymnastikangebo-

te sind ebenfalls in diesem Heft aufgeführt und werden inhaltlich von

den jeweiligen Übungsleiterinnen beschrieben.

Wie in jedem Jahr ist es mir sehr wichtig, mich bei meiner Freundin Gabi

Kreutel für die vertretenen Sportstunden zu bedanken, wobei sie zu mei-

ner Freude meist von meiner Tochter Lena unterstützt wird. So musste

in diesem Jahr nur einmal die Stunde wegen Krankheit ausfallen!

Zu guter letzt wünsche ich mir auch weiterhin eine so motivierende

Mitarbeit der Gruppen, die mir „die Arbeit“ als Übungsleiterin so leicht

macht.

Eure Edith


Gymnastik und Aerobic

Jahresrückblick der Gummipuppen

Sport ist im Verein (DTV) am Schönsten. Dass meine Beurteilung aus

Sicht der Mittwochsgruppe Fitnessgymnastik keinesfalls übertrieben

ist, bitte ich den folgenden Zeilen unserer „Gummipuppe Uta“ zu ent-

nehmen:

»In meiner Küche hängt seit längerem ein Spruch, der mir immer wie-

der Spaß macht und den ich seit diesem Jahr mit Euch verbinde.

„Wahre Schönheit kommt von innen, kann man täglich mit beginnen.“

Zunächst aus diesem Jahr einige Beobachtungen meiner leider viel zu

seltenen Teilnahmemöglichkeiten vom Sport mit Euch.

Karnevals-Samstag: was treibt zwei Dutzend Sportler dazu, quietsch-

vergnügt auf einem Parkplatz im Wald, um Autos herum zu tanzen? Zu-

viel Alkohol? Ganz und gar nicht! Nach einer Walking-Runde mit Liane

durch den Aaper Wald erfolgt der Cool Down bei fröhlicher „Musik für

ganz junge Leute“. So fühlen wir uns auch. Welch` ein Vergnügen!

Pralle Berliner und luftige Weckmänner, die geplagte Rücken jubeln

lassen. Seile, die zum Strecken verführen, Ringe die rollen, wie sie wol-

len, Konditionsgymnastik. Verständnis für unser Mitteilungsbedürfnis

am Beginn des Abends, Verwunderung über unser ruhiges Genießen,

bei dem alle zufrieden in sich ruhen. Dieses sind Stichworte nach ei-

nem Abend mit Christa.

Maria Bruns, 66, unauffällige Sorgerin für uns alle. Danke, liebe Ma-

ria. Sie ist Bewahrerin von Werten für ein Schulmuseum. Doch sie kann

noch viel mehr. Ist sie eine heimliche Zehen-Lutscherin? Diese Frage

stellte sich mir nach einer Sportstunde. „Wer so nahe an seinen Zeh ge-

langt, der muss doch heimlich üben?“

Gummipuppen 2005 – das sind Menschen mit hoch entwickeltem Sozial-

verhalten. Sie schreiben ungemein tröstliche Grußkarten. Sie muntern

derartig gekonnt auf, dass neue Kräfte wachsen. Bei körperlicher Notla-

ge wird ohne viel Aufhebens eingekauft für das ´kranke Hühnchen`.

Gummipuppen haben hilfreiche Gesundheits-Tipps und einen reichhal-

tigen Fundus an schönen Enkel-Erlebnissen. Siehe: Soll ich mal 9,8

machen? Fragt Margit! Sie hat diese schöne Geschichte selbst erlebt.

Wenn zwei der Gummipuppen aufeinander treffen, zeigen sie sich ger-

ne die neuesten Errungenschaften. In 2005 sind das z.B. ein Daumenge-

lenkschutz und ein „Nachoperativer Ballenschutz –Schuh“. Ja, die Zeit


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der aufreizenden Wäsche ist lange her... Kommen wir auf die innere

Schönheit. Die durfte ich 2005 in ihrem vollen Glanz erfahren, als ich

nach der Fuß-OP wieder einmal in einem tiefen Schmerzloch steckte

– der Rücken natürlich. Da las ich in einem Schmerzkongress-Bericht

über die Bedeutung sozialer Strukturen. Dort hieß es „ Waren die halt-

gebenden Strukturen stärker als die belastenden Faktoren, werden

Schmerzen eher hingenommen.“ Eine Stunde danach stieß ich auf eine

„Gute Besserung-Karte“: „Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele

dem Körper zu leihen vermag.“ Diesen wundervollen Gedanken von

Wilhelm v. Humboldt schenkte mir Doris Raschke. Danke, liebe Doris.

Ein stabiles Strukturgeflecht hatte Elisabeth vorgefertigt mit der Zu-

sage: „Wenn du was brauchst, musst du es sagen. Ich wohne nahe und

gehe ohnehin einkaufen.“ Welch‘ eine Beruhigung! Elisabeth ist ein

Musterbeispiel an Zuverlässigkeit und Sorgfalt. Wer seine Kinder zu

soviel Rücksichtnahme erzieht, dass sie ihr vom Bäcker geschenktes

Plätzchen im Geschäft, platt auf dem Boden sitzend, verzehren, um

dort nicht Rumzukrümeln, der ist nicht nur eine erfolgreiche Mutter.

Wer den Weihnachtsbaum beim Biologie-Lehrer eines katholischen

Gymnasiums erwirbt, hat über vieles nachgedacht. Elisabeth ist eine

Zierde für die Gummipuppen! Liebe Elisabeth, Dir verdanke ich, dass

ich nicht völlig vom Fleisch fiel.

Irgendwann einmal hatte ich von Christa eine „Ich–habe–dich–ver-

misst–beim–Sport–Ansage auf dem Anrufbeantworter gehabt. Dabei

wusste sie doch gar nicht, dass ich früher sozusagen immer da war. Ja,

wenn ich doch bloß so könnte, wie ich wollte... Danke, liebe Christa, Dei-

ne Worte taten verdammt gut!

Mein Fazit dieses Jahres ist: Die Gummipuppen haben Profil gewonnen

– in alle Richtungen. Wir sind ein Klasse-Netzwerk. Ich bin froh, zu Euch

zu gehören. « Uta Petersen

Bei diesen Gegebenheiten kann 2006 nur ein „Gutes neues Jahr“ wer-

den. Alle halten sich fit und machen (nach einer Auszeit) wieder aktiv

mit. Ich freue mich auf Euch!

Christa Neufeind


Gymnastik und Aerobic

Der neue, alte Bodyformingkurs

für eine stabile Haltung und Mobilität

im Alltag

Man lernt im Leben immer noch dazu, dachte ich und be-

schloss im Frühjahr, eine Ausbildung zur Präventionstrai-

nerin für das Profil Haltung und Bewegung zu beginnen. Ge-

sagt, getan, im Dezember legte ich mit Erfolg die Prüfungen

ab und kann behaupten, nicht nur ein weiteres Stück Papier,

sondern auch fundiertes Wissen dazu gewonnen zu haben.

Ich freue mich, dies in meinem Mittwochabendkurs nutzen zu

können und hoffe, dass alle Teilnehmer bald von dem damit

verbundenen Qualitätssiegel „Sport Pro Gesund“ profitieren,

denn einige Krankenkassen sind gerne bereit, Kurse dieser

Qualität finanziell mit zu tragen.

Neben den bereits bekannten Trainingshilfsmitteln wie Hanteln und

Therabändern werde ich künftig den so genannten Redondoball, auch

als Overball bekannt, einsetzen. Ein Gummiball, der sich beliebig stark

aufblasen und somit ausgesprochen vielfältig einsetzen lässt. Der Kurs

verzichtet auf komplizierte Bewegungsabläufe, beginnt mit leichtem

Aufwärmprogramm, gefolgt von Kräftigungsübungen mit und ohne

Hilfsmittel. Propriozeptive Übungen kräftigen die Tiefenmuskulatur

und schulen das Gleichgewicht. Ein Dehnprogramm für die gekräftigte

Muskulatur beendet die Übungen.

Neugierig geworden? Lust, sich etwas Gutes zu tun? Der neue Kurs

beginnt am 8. Februar von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr in der Staufenhalle

am Staufenplatz, gleich neben der Geschäftsstelle.

Edith Wolters


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Kinderaerobic im DTV 2005

2005 war für die Kinder der Kids‘ Aerobic ein sehr aktives Jahr. Bereits

im Februar wurde die Gruppe zu grünen, liebenswerten Krokodilen na-

mens Schnappi und hüpfte während der Kinderkarnevalsfeier fröhlich

zum gleichnamigen Lied über die Tanzfläche des DTV. Das Ergebnis war

wirklich sehenswert und die Zuschauer klatschten begeistert Beifall.

Im Frühjahr traf sich die Gruppe zum Grillen und T-Shirts-Bemalen auf

dem Staufenplatz. Als Brigitte Jäger im Sommer die Kinderturnstunde

am Montag abgab, klagte sie, dass es kein Theaterstück für die Weih-

nachtsfeier der Kinder im DTV gäbe. So kam es, dass meine Tochter

Lena und ich bei einem Waldspaziergang ein Tanzstück entwickelten,

dass den Titel „Das verlorene goldene Schneeflöckchen“ tragen sollte.

Wieder zu Hause , schrieb Lena das Stück, gefüllt mit Texten für Schnee-

hasen, -glöckchen, -männer und Waldwichtel. Nachdem wir Gabi Kreu-

tel, die mir während der Kids‘ Aerobicstunden assistiert, für die Idee

begeistert hatten, folgten im Herbst viele Stunden Arbeit: Choreogra-

phieproben, Kostümgestaltung, -herstellung und -proben, sowie Ab-

sprachen zwischen uns, den Kindern, den Eltern und den Wirtsleuten.

Im November fragte dann Linde Lackmann, ob die Kinder, wie auch im

letzten Jahr, bei der Skigymnastik-Weihnachtsfeier spielen könnten.

Die Aufführungen waren nach den aufregenden Wochen sehr erfolg-

reich. Mich beeindruckte besonders, dass auch die kleinen Kinder über

die ganze Länge des Stückes (immerhin 30 Min.) leise und aufmerksam

blieben. Zum Schluss gab es großen Beifall. Sie hatten ja auch wirklich

tolles geleistet, und ich bin wirklich stolz auf sie. Nun bin ich gespannt,

was das neue Jahr so bringt! Vielleicht sind die Aerobickids ja schon

Karneval wieder aktiv!? Eure Edith


Happy Oldies

Für Sport ist man nie zu alt –

Jahresrückblick der „Happy Oldies“

„Happy Oldies“: seit 19 Jahren von Helly Golombek und Margot Schmidt

in Schwung gehalten.

Wieder ist ein Jahr vorübergeeilt, der Jahresrückblick steht an und

schon wieder sind wir alle ein Jahr älter. Was für andere Sportab-

teilungen keine Rolle spielt, ist für die „Happy Oldies“ schon etwas von

Bedeutung, was richtig zählt. Vor 19 Jahren von Margot Schmidt und

Helly Golombek in die Turnhalle am Staufenplatz eingeladen, niemand

sollte unter 60 Jahren sein, trifft sich die Gruppe weiterhin jeden Don-

nerstag. Unter ihnen sind mittlerweile ein Dutzend über 80jährige, so-

wie eine handvoll „Junghasen“ zwischen 60 und 70 Jahren. Das Gros

der insgesamt 48 Mitglieder bilden die 70 - 80jährigen. Mehr als erwar-

tet, hat sich der Gründungsgedanke bestätigt: Sport hält fit, es ist nie zu

spät, sich beweglich zu halten, nicht einmal für Neulinge oder Seiten-

einsteiger.

Festpunkt der Jahresabläufe ist der wöchentliche Donnerstag, für den

sich Übungsleiterin Helly sehr durchdachte, abwechslungsreiche Trai-

ningseinheiten ausdenkt. Ob man es merkt oder auch nicht, alle diese

Übungen mit Band, Ball, Stab u.s.w. zielen auf Beweglichkeit im Alltag

hin, wie beispielsweise, standfest in der Balance zu bleiben, im Haus-

halt hohe Punkte mühelos und sicher zu erreichen und selbstverständ-

lich mit Knöpfen und Reisverschlüssen auf dem Rücken allein zurecht

zu kommen. Wenn zum guten Schluss gemeinsam getanzt wird, muss

ja nicht verraten werden, dass darin Gedächtnistraining versteckt ist.

Wie viel den meisten das Zusammensein beim anschließenden Treffen

im Heim mit Erzählen, Lachen, Ausflüge planen und Geburtstagskin-

der-Feiern bedeutet, beweist allein schon die Tatsache, dass während

der Sommerferien auf dem Platz der Donnerstag unter freiem Himmel

fortgeführt wird. Eine stramme Gehrunde um den Platz und das an-

schließende Boulespiel wecken erstaunlich viel Ehrgeiz und Spaß am

Spiel. Ganz nebenbei bückt man sich hierbei öfter als beim Hausputz.

Wie immer ist auch der monatliche Ausflug jeweils am 15. sehr beliebt.

Im letzten Jahr ging es dabei weniger weit in die Welt, aber umso mehr

in die Umgebung mit interessanten Endzielen. Oft war dies eine Aus-

stellung, wie beispielsweise die Fotoausstellung „40 Jahre Düsseldorf

im Blickpunkt“ des NRZ-Fotografen Göllner, die der Künstler eigens


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der Oldie-Gruppe vorstellte und einzelne Bilder mit Randgeschichten

erläuterte. Nicht vergessen sollte die traditionelle Altweiberfastnacht

im Vereinsheim sein, die mit dem ganzen DTV gefeiert wird und keine

Stimmungsmacher braucht, weil alle von sich aus in Stimmung und Be-

wegung sind. Das besinnliche Gegenstück war wie in allen Jahren zu-

vor die Adventsfeier, welche die Oldies mit den Wanderfrauen (früher

Prellball) zusammen feiern.

Eines sollte nicht verschwiegen werden: nicht alle Oldies sind kernge-

sund, aber sie tun viel für ihre Gesundheit. Wer krank ist oder operiert

werden muss, ist nicht vergessen. Und für die Betroffenen ist das fröh-

liche Hallo beim Wiederauftauchen Ausdruck beiderseitiger Freude. In

diesem Sinne auf ins nächste Jahr mit Margot, Helly und neuerdings

Christa Neufeind von der Geschäftsstelle als Trainerin in Terminnot.

Dankeschön.

Ria Theens


Leichtathletik

Liebe Leichtathleten,

liebe Eltern, liebe Leser,

die Leichtathletik-Abteilung des DTV blickt zurück auf eine Wettkampf-

saison, die in qualitativer Hinsicht als sehr erfolgreich, in quantitativer

Hinsicht als „verbesserungswürdig“ bezeichnet werden kann. Das

heißt es wäre schön, wenn 2006 etwas mehr DTV-Athleten als bisher

auf Wettkämpfen vertreten wären. Schließlich gehört es dazu, die eige-

nen Trainingserfolge mit Konkurrenten aus anderen Vereinen zu ver-

gleichen – wozu sonst die allwöchentliche Trainingsmühe?

Und das sich unsere Kids auch gut gegen andere Vereine behaupten

können, zeigen die Ergebnisse derer, die regelmäßig auf Wettkämpfen

aktiv waren:

Willicher Fronleichnamssportfest, 26.5.05

Am 26.5 war Sven mit seiner Gruppe unterwegs zu neuen Weiten und

Höhen. Hervorzuheben sind hier vor allem Nils Kreft (M8) mit 3,15 m im

Weitsprung, sowie Patrick Kreutel (M9) mit 8,42 sec in über 50 m. Auch

Sascha Rullmann (M11) konnte seine persönliche Bestzeit im 50m-Lauf

verbessern, er kam auf 8,59 sec. Marvin Schwarze (M9) lief die 1000 m

in sehr guten 3:50,44 min. Auch die abschließende 4 x 50 m-Staffel mit

Kreft, Kosla, Kreutel und Schwarze erzielten mit 34,63 sec eine gute

Leistung.

Kreismeisterschaften Schüler in Kaarst, 28.5.05

Es war ein heißer Sommertag als wir mit einer kleinen Truppe nach

Kaarst fuhren – also optimale Vorraussetzungen. Bei den Schülerin-

nen W15 konnte Tabea Höft im Kugelstoß eine neue persönliche Best-

leistung sowie einen Vereinsrekord (10,06 m) aufstellen – außerdem

eine neue Bestzeit über 100 m (14,27 sec).

Bei den Schülerinnen W 13 konnte Maggi Antwi im Weit- und Hoch-

sprung eine Bestleistung aufstellen. Im Hochsprung war dies zugleich

ein neuer Vereinsrekord (1,44 m). Für Meike Kreutel (W13) bedeuteten

3,97 m im Weitsprung ebenfalls eine neue Bestleistung.

Kreismeisterschaften Jugend in Kaarst, 29.5.05

Am nächsten Tag waren dann die älteren am Zuge. Charlotte Paashaus

(W16) konnte ihren persönlichen Rekord im Weitsprung auf 4,67 m und


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im Hochsprung auf 1,45 m verbessern. Kathrin Münstermann (W16)

erreichte eine neue Bestleistung im Kugelstoßen mit einer Weite von

8,05 m. Viola Feder (W17) nahm an diesem Wettkampf beim Hoch-

sprung teil. Sie sprang eine Höhe von 1,53 m und verbesserte so ihren

persönlichen Rekord, wie auch den Vereinsrekord. Außerdem warf sie

den 600g-Speer auf die neue Bestmarke von 27,02 m. Insgesamt ein ge-

lungener Wettkampf, bei dem alle Athleten hervorragende Leistungen

erzielten.

Nordrhein-Schülermeisterschaften in Mönchengladbach, 12.6.05

Nach dem ich (Tabea Höft) die Qualifikationsweite geworfen und ge-

stoßen hatte, konnte ich am Sonntag an den Nordrhein-Meisterschaf-

ten teilnehmen. Die Wettkampfbedingungen waren nicht optimal, da

ein starker Wind und zeitweise heftiger Regen einsetzte. Meine Weiten

waren dementsprechend nicht so gut, trotzdem konnte ich einen neuen

Vereinsrekord im Diskus aufstellen (22,38 m). Somit war der Tag den-

noch erfolgreich.

Kreismehrkampfmeisterschaften in Niederheid, 3.7.05

Diesen Wettkampf haben nur unsere „Kleinen“ bestritten. Malcolm

Peters (M11) konnte einen neuen Vereinsrekord im Ballwurf mit 53 m

aufstellen und einen persönlichen Rekord im 50 m-Lauf (8,1sec). Diese

Leistungen legten den Grundstein zum Kreismeistertitel im Dreikampf

(1134 Punkte) vor mehr als 30 anderen Konkurrenten. Maggi Antwi

konnte ebenfalls einen Vereinsrekord austellen (75m-Lauf: 10,6sec), so-

wie Bestleistungen im Weitsprung (4,16 m) und Ballwurf (25,5 m).

Auch andere Teilnehmer mussten nicht leer ausgehen; sie konnten

ebenfalls persönliche Rekorde aufstellen: Maike Kreutel mit 11,4 sec

im 75-m-Lauf; Ballwurf 32 m; Hochsprung: 1,20 m

Wilhelm-Unger-Spiele im neuen Rather Waldstadion, 18.9.05

Im Rather Waldstadion konnten unsere Athleten einen guten Wettkampf-

tag verbringen. Nicht nur über ihre Leistungen konnten sich Tabea Höft,

Kathrin Münstermann, Maike Kreutel und Maggi Antwi freuen, sondern

auch über einen schönen warmen Spätsommertag. Auch beim letzten


Leichtathletik

Wettkampf des Jahres konnten die Wettkämpfer wieder viele persön-

liche Rekorde sowie einen neuen Vereinsrekord aufstellen. Maggi Antwi

konnte ihren Vereinsrekord über die 75 m auf 10,64 sec verbessern.

Kathrin Münstermann konnte ihre Bestleistung mit der 4 kg-Kugel auf

8,19 m verbessern und Maike Kreutel konnte mit ihren 1,22 m im Hoch-

sprung einen neuen persönlichen Rekord aufstellen.

Insgesamt fanden 38 Leistungen von DTV-Athleten Einzug in die Kreis-

bestenliste 2005, darunter 2 erste Plätze von Malcolm Peters im Schlag-

ballwurf und Dreikampf M11 und 6 zweite Plätze: Maggi Antwi (Hoch-

sprung W13), Tabea Höft (Kugel, Diskus W15), Viola Feder (Dreisprung

W17), Anderas Probst (Kugel, Diskus Mä).

Damit die, vor allem bei den jüngeren Jahrgängen (M/W 8-13), trotz rie-

siger Trainingsgruppen geringe Zahl an Wettkampfteilnahmen steigt,

hier schon mal vorab eine Übersicht der für uns interessantesten Start-

möglichkeiten in 2006

Wettkämpfe 2006 (Stand 11.1.2006)

Tag Bezeichnung Altersklassen

12.2.06 Kreishallenmeisterschaften M/W 12/13/16/17

05.3.06 Kreishallenmeisterschaften M/W 10/11

21.5.06 Ernst-Poensgen-Spiele in Lierenfeld M/W 3-19

11.6.06 DTV-Sportfest M/W 4-15

18.6.06 Kreismehrkampfmeisterschaften (Niederheid) M/W 8-13

17.9.06 Wilhelm-Unger-Spiele (Rather Waldstadion) M/W 6-100

Wir wünschen allen eine schöne und erfolgreiche Saison 2006

Anika Lofruthe

Kathrin Münstermann

Tabea Höft

Andreas Probst


19

Das Deutsche Sportabzeichen –

schon mal gemacht?

Das Sportabzeichentraining, das in jedem Jahr von April bis September

im DTV angeboten wird, ist offen für alle Mitglieder des Vereins wie auch

für andere Interessierte. Der ein oder andere Teilnehmer hat über das

Sportabzeichen-Angebot schon den Weg in den Verein gefunden (eine

Übersicht über die Bedingungen findet Ihr auf der folgenden Doppelsei-

te). Unser alljährlich stattfindendes DTV-Sportfest bietet für die Kinder

ab 8 Jahre die Möglichkeit, die für das Sportabzeichen erforderlichen

Leistungen zu erreichen. Sie müssen dann nur noch 50m schwimmen,

um erfolgreich zu sein.

Im vergangenen Jahr scheint aber vielen unserer Kinder das Schwim-

men doch zu viel gewesen zu sein, denn nur acht Schüler/innen und

einer Jugendlichen unseres Vereins konnte das Sportabzeichen über-

reicht werden. Insgesamt haben über 30 Männer, Frauen, Väter, Müt-

ter und Kinder in der vergangenen Saison ihr Sportabzeichen abgelegt

– vier Erwachsene davon sind DTV-Mitglieder.

In diesem Jahr geht’s weiter bzw. wieder los: wie immer sind wir ab

Ostern jeden Mittwoch von 18 - 20 Uhr auf unserem Sportplatz anzutref-

fen. Jeder ist jederzeit herzlich eingeladen.

Ute Böggemann

Klaus Müller

Vorankündigung

Das DTV-Sportfest findet in diesem Jahr am Sonntag, den 11. Juni

statt. Die Einladung und weitere Einzelheiten findet ihr in der nächs-

ten Turnerkunde.

Wanderung am 1. Mai 2006

Die Skiabteilung lädt alle Vereinsmitglieder zu einer großen Wande-

rung ein. Auch Gäste sind herzlich willkommen. Weitere Informatio-

nen bei Linde Lackmann 0 21 04 . 5 46 91.


Jede/r kann das Deutsche Sportabzeichen erwerben, auch wenn sie/er nicht Mitglied eines

Sportvereins ist. Aus jeder der unten aufgeführten Gruppen (1–5) ist eine Übung nach Wahl

auszuführen. Deutsches Prüfungszeitraum ist das Sportabzeichen Kalender jahr, in dem das angegebene2006 Alter erreicht

wird. Bei der ersten Verleihung wird immer das Sportabzeichen in BRONZE ausgege-

Gruppe

Übung Schülerinnen

Weibliche

Jugend

Schüler

ben. Jugendliche und Schüler/innen erh

das Sportabzeichen in SILBER und bei

Frauen und Männer erhalten nach der d

zeichen in SILBER und nach der fünften

Männliche

Jugend

Alter im Kalenderjahr 8/9 10/11 12 13 14/15 16/17 8/9 10/11 12 13 14/15 16/17 18–29 30–39

1

50-m-Schwimmen

200-m-Schwimmen

in beliebiger Zeit

– – –


9:30


8:30


7:30

in beliebiger Zeit

– – –


8:30


7:30


6:30


7:00


8:00

Hochsprung 0,70 0,80 0,95 1,00 1,05 1,10 0,75 0,85 1,00 1,10 1,20 1,30 1,10 1,05

Weitsprung

2

4) 2,20 2,40 2,80 3,10 3,30 3,50 2,40 2,60 3,00 3,50 4,00 4,40 3,50 3,25

Standweitsprung – – – – – – – – – – – – – –

Sprung: beliebig. Sprunggerät seit beliebig. Sprunggerät seit beliebig. Sprunggerät längs Kasten que

Hocke o. Grätsche 3) 0,90 1,00 1,00 1,10 1,10 1,20 0,90 1,00 1,00 1,10 1,10 1,20 1,20 1,10

50-m-Lauf 10,4 10,0 9,5 9,0 – – 10,3 9,9 9,2 8,8 – – – –

75-m-Lauf – – 13,2 12,9 12,7 12,5 – – 12,7 12,3 11,8 11,0 12,4 13,0

100-m-Lauf – – – – 16,5 16,2 – – – – 15,0 14,2 16,0 17,0

400-m-Lauf – – – – – – – – – – – – – –

3

1.000-m-Lauf

300-m-Radfahren (fliegender Start)

























5:30


6:00


500-m-Radfahren (fliegender Start) – – – – – – – – – – – – – –

300-m-Inline-Skating 1:05 1:00 0:54 0:52 0:49 0:47 – – – – – – 0:47 0:48

500-m-Inline-Skating – – – – – – 2:00 1:48 1:38 1:30 1:24 1:20 – –

weitere Angebote ab 8 Jahre 1) * * * * * * * * * * * * * *

Kugel

4

5) – – 4,50 5,00 5,50 5,50 – – 6,50 7,50 7,50 8,00 6,50 6,25

(3 kg) (3 kg) (3 kg) (4 kg) (3 kg) (3 kg) (4 kg) (5 kg) (4 kg) (4 kg)

Steinstoß (15 kg, links u. rechts) 6) – – – – – – – – – – – – – –

Schlagball (80 g) 10,00 13,00 17,00 23,00 28,00 32,00 17,00 20,00 27,00 36,00 – – 37,00 34,00

Wurfball (200 g) – 11,00 14,00 18,00 21,00 25,00 – 18,00 22,00 28,00 32,00 38,00 27,00 25,00

Schleuderball (1 kg)

Schleuderball (1,5 kg)







20,00


23,00


25,00








25,00


30,00


35,00


27,00


25,00


Medizinball (2 kg) – – – – – – – – – – – – – –

100-m-Schwimmen 3:10 2:55 2:40 2:35 2:25 2:15 3:00 2:45 2:30 2:15 2:05 1:55 2:00 2:10

Gerätturnen: Kombination Reck: Aufschwung, Unterschwung Reck: Aufschwung, Unterschwung Handst.; Aufschwung,

Reck-Boden bzw. Boden-Barren 3) Boden: Rad Boden: Radwende Boden: Rad Boden: Radwende Niedersprung

weitere Angebote ab 9 Jahre 1) – * * * * * – * * * * * * *

800-m-Lauf 5:20 5:00 4:50 4:40 4:35 4:30 4:50 4:30 4:10 – – – – –

1.000-m-Lauf – – – – – – 6:00 5:40 5:20 4:50 4:30 4:00 – –

2.000-m-Lauf – – 13:30 13:10 12:40 12:20 – – 10:30 10:00 9:30 9:00 12:00 13:00

3.000-m-Lauf

5

8) – – – – 19:20 18:50 – – – – 14:50 14:00 18:30 20:00

5.000-m-Lauf – – – – – – – – – – – – – –

5.000-m-Inline-Skating – 27:00 22:00 19:30 17:30 16:30 – 27:00 22:00 18:00 15:00 14:00 16:30 17:00

10.000-m-Inline-Skating – – – – – – – – – – – – – –

10-km-Wandern – – – – – – – – – – – – – –

7-km-Walking/Nordic Walking – – – – – – – – – – – – 61:00 64:00

20-km-Radfahren 7) 25:00 40:00 34:00 70:00 65:00 60:00 25:00 40:00 34:00 60:00 50:00 45:00 55:00 62:30

600-m-Schwimmen – – – 20:00 19:30 19:00 – – – 18:00 17:30 17:00 – –

1.000-m-Schwimmen – – – – – – – – – – – – 28:00 30:30

Skilanglauf 4 km in beliebiger Zeit 35:00 32:00 30:00 4 km in beliebiger Zeit 32:00 46:00 52:00 54:00 60:00

(5 km) (5 km) (5 km) (5 km) (8 km) (10 km) (10 km) (10 km)

weitere Angebote ab 8 Jahre 1) * * * * * * * * * * * * * *

Anmerkungen:

1) Weitere Angebote gibt es für trainierte Sport ler/innen der betreffenden Sport art im Kanufahren, 2) Die Prüfung kann in dieser Übung auch von Bew

Rudern, Jede/r kann Kegeln, das Deutsche Ge wichtheben, Sportabzeichen Bankdrücken, erwerben, Sportschießen auch wenn und sie/ Eislaufen; tungen über auf Einzelheiten

das Sportabzeichen abgelegt und die werden; Prüfungen es ist stattfinden. dann die Wei- letztgenannt

(welche er nicht Sport Mitglied art/Übung eines Sportvereins in welcher Klasse ist. Aus möglich jeder der ist, unten Art der aufge- Übung und tereLeistungsanforde- Auskünfte erteilen die regionalen empfehlen Sportabzeichen-Beauftragten

allerdings, in den höheren Altersklas

rung) infor mieren die Sportabzeichen-Prü fer/innen der betreffenden Sportart und die Sport organi- 3)

führten Gruppen (1–5) ist eine Übung nach Wahl auszuführen. Prü- und die -Prüfer/innen. Die Tabelle Die Bedingung gibt Aufschluss in der Gruppe über die 2 oder Leis4

ist erfül

sationen. Über das Sportschießen informiert ein gesondertes Faltblatt.

und in Gruppe 4 außerdem die geforderten E

fungszeitraum ist das Kalenderjahr, in dem das angegebene Alter tungsanforderungen in den verschiedenen Altersklassen.

geturnt werden.

erreicht wird. Bei der ersten Verleihung wird immer das Sportabzeichen

in BRONZE ausgegeben. Jugendliche und Schüler/innen

erhalten bei der zweiten erfolgreichen Prüfung das Sportabzeichen

in SILBER und bei der dritten erfolgreichen Prüfung in GOLD.

w w w. d e u t s c h e s -

Frauen und Männer erhalten nach der dritten erfolgreichen Prüfung

das Sportabzeichen in SILBER und nach der fünften erfolgreichen

Prüfung in GOLD. –Alle Landessportbünde/-verbände mit ihren

elle_2006_NEU.indd Sportvereinen 1 und die Sportämter geben Auskunft, wo die Vorberei


alten bei der zweiten erfolgreichen Prüfung

der dritten erfolgreichen Prüfung in GOLD.

ritten erfolgreichen Prüfung das Sportaberfolgreichen

Prüfung in GOLD. – Alle Lan-

21

erbern/-innen aus den nächst höheren Alters klassen 4) In allen Altersklassen kann vom Balken oder aus einem Absprungraum (80 cm Breite) abgesprungen

e Leistungsanforderung 1) Weitere Angebote zu erfüllen; gibt es Sportmedi für trainierte ziner Sportler/innen werden. der be- 3) Die Bedingung in der Gruppe 2 oder 4ist erfüllt, wenn die Aus-

sen diese treffenden Übung nicht Sportart mehr im durchzuführen.

Kanufahren, Rudern, Kegeln, 5) Männer Gewichtheben, mit 18 und 19 Jahren führung dürfen mit „gekonnt“ mit einer 6,00/6,25 bewertet kg wird Kugel und stoßen. in Gruppe 4 außerdem die

lt, wenn Bankdrücken, die AusführungSportschießen mit „gekonnt“ und bewertet Eislaufen; wird über 6) Einzelheiten ab 50 Jahre 10 (wel- Kilo Stein. geforderten Elemente in einer Übung fließend aneinander gereiht

lemente in einer Übung fließend aneinandergereiht 7)

che Sportart/ Übung in welcher Klasse möglich ist, Altersklasse: Art der Übung 8/9 Jahre geturnt = 5 km, werden. 10/11 und 12 Jahre = 10 km

8)

und Leistungsanforderung) informieren die Sportabzeichen-Prüfer/

Männer mit 18 Jahren dürfen

4) In

13:30

allen

min.

Altersklassen

laufen

kann vom Balken oder aus einem Ab-

innen der betreffenden Sportart und die Sportorganisationen. Über

das Sportschießen informiert eingesondertes Faltblatt.

2) Die Prüfung kann in dieser Übung auch von Bewerbern/-innen

aus den nächst höheren Altersklassen abgelegt werden; es ist dann

die letzt genannte Leistungsanforderung zu erfüllen; Sportmedizi-

ner empfehlen allerdings, in den höheren Altersklassen diese Übung

nicht mehr durchzuführen.

dessportbünde/-verbände mit ihren Sportvereinen und die Sportämter geben Auskunft, wo

die Vorbereitungen auf das Sportabzeichen und die Prüfungen stattfinden. Weitere Auskünfte

erteilen die regionalen Sportabzeichen-Beauftragten und die -Prüfer/innen. Die Tabelle gibt

Aufschluss über die Leistungsanforderungen in den verschiedenen Altersklassen.

Frauen Männer

40–44 45–49 50–54 55–59 60–64 65–69 70–74 75–79 ab 80 18–29 30–39 40–44 45–49 50–54 55–59 60–64 65–69 70–74 75–79 ab 80

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

9:00 9:30 10:00 10:30 11:00 11:30 12:00 12:30 13:00 6:00 7:00 7:30 8:00 8:30 9:00 9:30 10:00 10:30 11:00 11:30

1,00 0,95 0,90 0,85 0,80 0,75 0,70 0,65 0,60 1,35 1,30 1,25 1,15 1,05 1,00 0,95 0,90 0,85 0,80 0,75

3,00 2,90 2,80 2,70 2,60 2,50 2,40 2,30 2,20 4,50 4,50 4,25 4,00 3,80 3,60 3,40 3,20 3,10 3,00 2,90

– 1,60 1,50 1,40 1,30 1,20 1,15 1,10 1,05 – – – – 2,00 1,90 1,80 1,70 1,60 1,50 1,40

r/Pferd seit Bock seit Hockwende über Hockwende auf Kasten/Pferd längs Bock seit Hockwende auf

1,10 1,10 1,10 1,10 Kasten 0,70–0,90 Kasten 0,70–0,90 1,20 1,10 1,10 1,10 1,10 1,10 1,10 1,10 Kasten 0,70–0,90

9,2 9,7 10,2 10,7 11,2 11,7 12,2 13,2 14,2 – – – 8,2 8,7 9,2 9,7 10,2 10,7 11,2 11,7

– 2) – 2) – 2) – 2) – 2) – 2) – 2) – 2) – 2) – – – – – – – – – – –

18,5 20,0 21,0 22,0 23,0 24,0 25,0 26,0 27,0 13,6 14,0 14,5 16,0 17,0 18,0 19,0 20,0 21,0 22,0 23,0

– – – – – – – – – 1:08 1:10 1:12 – 2) – 2) – 2) – 2) – 2) – 2) – 2) – 2)

6:40 7:00 7:20 7:40 8:00 8:20 8:40 9:00 9:30 3:50 4:10 4:30 4:45 5:00 5:30 6:00 6:30 7:00 7:30 8:00

– – – – 1:00 1:02 1:04 1:06 1:08 – – – – – – – – – – –

– – – – – – – – – – – – – – – 1:24 1:27 1:30 1:33 1:36

0:49 0:51 0:53 0:55 0:57 0:59 – – – – – – – – – – – – – –

– – – – – – – – – 1:20 1:22 1:24 1:27 1:30 1:33 1:36 1:39 – – –

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

6,00 5,75 5,75 5,50 5,25 5,00 4,75 4,50 4,25 8,00 7,75 7,50 7,25 7,25 7,00 7,00 6,75 6,75 6,50 6,50

(4 kg) (4 kg) (3 kg) (3 kg) (3 kg) (3 kg) (3 kg) (3 kg) (3 kg) (7,25 kg) (7,25 kg) (7,25 kg) (7,25 kg) (6,00/6,25 kg) (5 kg) (4 kg) (3 kg)

– – – – – – – – – 8,75 8,50 8,25 8,00 9,75 9,50 9,25 9,00 – 2) – 2) – 2)

31,00 29,00 27,00 25,00 24,00 23,00 – 2) – 2) – 2) – – – – – – – – – – –

24,00 23,00 22,00 21,00 20,00 19,00 18,00 17,00 16,00 – – – – – – – – – – –

24,00 23,00 22,00 21,00 20,00 19,00 18,00 17,00 14,00 – – – – – – 28,00 26,00 24,00 22,00 19,00

– – – – – – – – – 35,00 34,00 33,00 32,00 30,00 28,00 – – – – –

– – – – – 6,50 6,00 5,50 5,00 – – – – – – – 8,50 8,00 7,50 7,00

2:20 2:30 2:40 2:50 3:00 3:20 3:40 4:00 4:20 1:50 2:00 2:10 2:20 2:30 2:40 2:50 3:00 3:20 3:40 4:00

Handstand; hoher Hockstütz; Handst.; Schwin- Handstand; Schwingen, Kehre Schwingen, Vorschwung zum

Sprung in den Stütz, Abzug Sprung in den Stütz, Abzug gen, hohe Wende Außenquersitz, Niedersprung

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

14:00 15:00 16:00 17:00 17:30 18:00 18:30 19:00 19:30 – – – – – – – – – – –

21:30 23:00 24:30 26:00 27:00 28:00 29:00 30:00 31:00 13:00 14:30 16:00 17:30 19:00 20:00 21:00 22:00 23:00 24:00 25:00

– – – – – – – – – 23:00 25:30 28:00 30:30 33:00 35:30 – 2) – 2) – 2) – 2) – 2)

17:30 19:00 20:30 22:00 23:30 25:00 – – – – – – – – – – – – – –

– – – – – – – – – 28:00 29:00 30:00 33:00 36:00 39:00 42:00 45:00 – – –

– – – – – 2 Std. 2 Std. 2h 15 2h 30 – – – – – – – 2 Std. 2 Std. 2h 15 2h 30

67:00 70:00 73:00 76:00 79:00 82:00 85:00 88:00 91:00 56:00 58:30 61:00 63:30 66:00 69:00 72:00 75:00 78:00 81:00 84:00

65:00 67:30 70:00 72:30 75:00 77:30 80:00 82:30 85:00 45:00 47:30 50:00 52:30 55:00 57:30 60:00 62:30 65:00 67:30 70:00

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

33:00 35:30 38:00 40:30 43:00 46:00 49:00 52:00 55:00 26:00 28:30 31:00 33:30 36:00 38:30 41:00 44:00 47:00 50:00 53:00

65:00 70:00 75:00 80:00 85:00 90:00 95:00 100:00 105:00 72:00 75:00 79:00 83:00 88:00 93:00 70:00 75:00 80:00 85:00 90:00

(10 km) (10 km) (10 km) (10 km) (10 km) (10 km) (10 km) (10 km) (10 km) (15 km) (15 km) (15 km) (15 km) (15 km) (15 km) (10 km) (10 km) (10 km) (10 km) (10 km)

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

s p o r t a b z e i c h e n . d e

N E U

sprungraum (80cmBreite) abgesprungen werden.

5) Männer mit 18 und19 Jahren dürfen mit einer 6,00/6,25 kg Kugel

stoßen.

6) ab 50 Jahre 10Kilo Stein.

7) Altersklasse: 8/9Jahre = 5km, 10/11 und12 Jahre = 10km

8) Männer mit 18 Jahren dürfen 13:30 min. laufen

22.12.2


Skiabteilung

Jahresrückblick der Skiabteilung

12 Monate hat das Jahr, und denkt man zurück, gab es für unsere Ab-

teilung viele schöne Erinnerungen. Im Januar ging es zur Skifahrt in das

Alpbachtal nach Reith. Die Pisten in Alpbach wurden unsicher gemacht

und so mancher Obstler vernichtet. Wir hatten jede Menge Spaß und un-

ser Hotel Pirchnerhof ließ keine Wünsche offen. Mit mehr Schnee wäre

es noch schöner gewesen.

Wie im gesamten Verein ist auch unser Altersdurchschnitt im Laufe der

Zeit nach oben geschnellt, dies macht der allgemeinen Fitness bisher

aber keinen Abbruch, da wir im Sommer, also ab Mai unsere Kondition

nicht mehr in der Halle, sondern an der frischen Luft absolvieren.

Schon seit Jahren befinden sich eine solide Läufergemeinschaft sowie

eine Nordic-Walking-Gruppe bei uns, die sich sogar bei Volksläufen mit

anderen Vereinen messen. Der Name des DTV und der Skiabteilung er-

scheinen somit in den Teilnehmerlisten anderer Vereine und sorgt so

auch zu einem gewissen Bekanntheitsgrad. Unsere Laufsaison zieht

sich bis zum Oktober.

Ende September wurde bei der Jahresversammlung der Abteilungsvor-

stand bestätigt bzw. neu gewählt. Die Bestätigung erfolgt unter dem

Vorsitz von Linde Lackmann. An diesem Abend wurde auch unsere neue

Übungsleiterin Ida Meyer vorgestellt. Sie begann ihr Training im Okto-

ber und wir sind sehr zufrieden mit ihr. Sie hoffentlich auch mit uns.

Über den 1. November erfolgte unsere traditionelle Novemberfahrt: ein

wirkliches Highlight, was auch die Teilnehmerzahl von ca. 25 Personen

belegt. Bei diesen Fahrten wird großer Wert auf gemütliches Beisam-

mensein und schöne gemeinsame Wanderungen gelegt.

Noch zu erwähnen ist die Wanderung am 1. Mai, die anstelle des „Tan-

zes in den Mai“ erfolgte und bei der sich 25 Wanderer einfanden. Ein

schöner Erfolg, der hoffen lässt, dass auch 2006 zum 1. Mai wieder viele

aus dem Verein an einer Maiwanderung teilnehmen (ist schon in Pla-

nung).

Zum Abschluss des Jahres trafen wir uns dann am 10. Dezember zur

traditionellen Weihnachtsfeier, die immer wieder gerne von den Mitglie-

dern der Skiabteilung und auch Gästen besucht wird. Es war eine schö-

ne, harmonische Feier. Der Festausschuss unter der Leitung von Linde

wuchs über sich hinaus.


23

Die Skifahrt der Abteilung geht 2006 im März ins Zillertal. Diese Fahrt

war im Nu ausgebucht. 14 Skibegeisterte wünschen sich hierzu Schnee

ohne Ende und rauschende Abfahrten mit gesundem Ausgang. Wir wün-

schen dies allen Teilnehmern. Lassen wir uns überraschen was das

Jahr 2006 so alles bereit hält. In diesem Sinne ein fröhliches SKI-HEIL:

Norbert Kastner (Sportwart)

und Linde Lackmann (1. Skiwartin)

Impressum:

Die nächste Turnerkunde erscheint im Mai 2006. Redaktionsschluss ist vor Beginn der

Osterferien am 5. April 2006. Sämtliche Manuskripte, Vorlagen, und Einsendungen bitte an

redaktion@duesseldorfertv.de oder an die DTV-Geschäftsstelle.

Artikel, die mit vollem Namen gekennzeichnet sind, stellen nicht in jedem Fall die Meinung

der Redaktion dar. Die Bezugskosten sind im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Herausgeber:

Düsseldorfer Turnverein von 1847 e.V.

Redaktion:

Christine Troeder / Photos: www.photocase.com und Autoren

Schöne Aussichten: Oliver Iserloh__www. schoene-aussichten.com

Druck:

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Skiabteilung

Fitnessreigen für die

kommende Skisaison

Die Sporthalle schlechthin ist für den DTV die Brehmschule an der

Karl-Müllerstraße. Hier finden sieben Sportangebote in der Woche

statt, wie Aerobic, Gymnastik, Karate, Kinderturnen, Kidsaerobic, Mut-

ter-Vater-Kind sowie auch letztendlich die Skigymnastik. Speziell die

Skigymnastik hat hier schon 20 Jahre ihren Platz. In der neuen Saison

bringt uns Ida nicht nur in Schwung, sondern auch die Biegsamkeit un-

serer Gelenke sehr nah. Manch einer vergaß schon oft den Mund wieder

zu schließen, bei den Möglichkeiten von Ida den Körper derart zu trim-

men, aber für den Staunenden gab es die Gesichtsgymnastik sozusa-

gen als Zugabe.

Für uns als Skisportler kommt es ja nicht nur auf Kondition und Re-

aktion, sondern auch darauf an, seinen Körper zu beherrschen: wir

genießen jedenfalls die neuen Möglichkeiten, obwohl schon einige bei

Hausübungen den Knoten nicht selbst lösen konnten. Spaß muss sein,

die hier abgebildeten sind jedenfalls das Kernteam, dass sich gewis-

senhaft auf die kommende Skisaison vorbereitet. Denn Vorbereitung

muss sein, um mögliche Unfälle zu vermeiden. Außerdem macht es

doppelt Freude und Spaß, sich mit Gleichgesinnten im Verein und bei

uns in der Skiabteilung auch über den nicht unbedingt vermeidbaren

Muskelkater zu freuen. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Im Augenblick

scheint der Winter ja auch wieder in NRW sprich im Sauerland Station

zu machen und uns Winterfreuden

vor die Haustür zu bringen. Dazu

hier ein Hinweis: Die Düsseldorfer

Stadtmeisterschaften leben wieder

auf! Nach jahrelanger Schneearmut

sind im Februar in Bödefeld bei gu-

ten Verhältnissen ein Riesenslalom

im genannten Rahmen geplant. Aus-

richter ist der SKIclub Düsseldorf

in Verbindung mit dem WSV. Also

auf die Bretter und nicht die Vorbe-

reitung vergessen. SKI HEIL.

Norbert


25

Herbstwanderung der Skiabteilung

Vom 28. Oktober bis 1. November 2005 nach Schmillinghausen

Edith hatte schon oft von den schönen Wanderwochenenden mit der

Ski-Abteilung geschwärmt, die sie seit mehr als 20 Jahren durchführt.

In diesem Jahr hat es endlich geklappt, wir konnten auch daran teilneh-

men. Ernst und ich fuhren am Samstag früh mit dem Auto in Düsseldorf

ab und kamen nach ca. 2,5 Stunden Fahrt am Landgasthof Teuteberg in

Schmillighausen an. Beschaulich, idyllisch, ruhig – ein sehr gepflegtes

Dorf. Es wurde vermutlich um 800 n.Chr. gegründet. Urkundlich wurde

es erstmals 1312 erwähnt. Seit 1493 gehört es zum Kloster Arolsen.

Nach der Reformation 1526 kam es in den Besitz der Waldecker Grafen.

Mitten im Ort befindet sich eine kleine Dorfkirche mit Pfarrhaus, dem

Geburtshaus Christine Brückners. Sie wurde 1921 als Tochter des Pfar-

rers geboren. Bekannt wurde sie durch ihre beliebten Romane „Jauche

und Levkojen“, „Nirgendwo ist Poenichen“ und „Die Quints“.

In der Nachbarschaft befand sich unser gemütlicher Landgasthof

„Teuteberg“, der seit 1871 im Familienbesitz ist. Vor dem Eingang wur-

den wir herzlich von Ellen, Linde, Annemarie, Marlis, Uschi, Kurt und

Bernhard begrüßt. Sie hatten sich schon bereit gemacht für die 1. Wan-

derung, die um 10.00 h beginnen sollte. Ein großer Teil der Gruppe, die

aus 22 Teilnehmern bestand, war bereits am Freitag angereist.

Pünktlich um 10.00 h starteten 2 Gruppen. Die größere wurde von Ellen

geführt und hatte sich eine längere Wegstrecke vorgenommen, wäh-

rend die andere Gruppe unter Bernhard’s Führung eine kürzere Stre-

cke wanderte.

Bei herrlichem Sonnenschein und Temperaturen über 20 Grad wander-

ten wir auf einsamen Wegen abseits der Hektik des Alltags. Wir genos-

sen den strahlend blauen Himmel und die fantastische Laubfärbung.

Nach ca. 2,5 Stunden trafen wir entspannt an einer Grillhütte ein. Dort

warteten Rolf, Bernhard, Kurt, Erni, Hans u. Monika schon auf uns. Bei

flotter Musik aus Rolfs Autoradio wurde Ruck-Zuck das von Christa und

Anette vorbereitete Picknick bereitet. Abschließend servierte uns Annet-

te einen „guten Geist“ auf einer von Detlef gebastelten „Servierstange“.

Gut gestärkt, wanderten wir wieder zurück zum Gasthof. Inzwischen

waren dort Daggi und Wolfgang aus dem Schwarzwald eingetroffen.

Abends verwöhnte uns Familie Sippl-Schmidt am hübsch eingedecktem

Tisch mit einem gutschmeckendem Dreigangmenü. In stilvoller Um-


Skiabteilung

gebung bei dezenter Tischmusik ließen wir den Tag Revue passieren.

Zum Ausklang des Abends spielten wir „Bingo“. Bernhard zog die Zah-

len. Christa und Annette verteilten die gewonnenen Preise. Zufrieden

gingen wir zu Bett.

Am nächsten Tag wanderten wir bei strahlendem Sonnenschein zum

Twistesee. Mittags kehrten wir im Gasthof Busch in Wetterburg ein. Ei-

nen Rundgang um den Twistesee hatten Hans und Monika geschafft. Sie

waren mit dem Auto zum Ziel gefahren. Die Zeit für einen Seerundgang

blieb uns leider nicht mehr, denn der Rückweg lag vor uns. Gut erholt

und etwas erschöpft kehrten wir am späten Nachmittag von unserer

Wanderung durch das Nordhessische Bergland zurück. In Erinnerung

blieb ein herrlicher Panoramablick über das Waldecker Land und ein

beeindruckendes Felsmassiv, dem „ Markstein“, den einige von uns

während unserer Wanderung erklommen hatten. Runen an dem „Mark-

stein“ deuteten darauf hin, dass der Stein schon in vorchristlicher Zeit

als Opferstätte genutzt worden sein könnte. Es handelte sich um eine

Gruppe von Buntsandsteinfelsen, in deren Mitte sich eine künstlich an-

gelegte Höhe befand. Im Gasthof ging es noch in die Sauna, bevor wir

uns alle zum gemeinsamen Abendessen und „Bingo-Spielen“ im Re-

staurant trafen.

Der Montag war zur freien Verfügung. Der größte Teil der Gruppe traf

sich in Bad Arolsen zur Ortsbesichtigung. Für Mittags hatte Christa am


27

Grillplatz hinter unserem Gasthaus eine Suppe bestellt. Der Wirt hieß

uns mit einer Runde Waldecker Kräuterlikör willkommen. Viel Freu-

de bereitete uns Daggis Schuhmodenschau. Sie hatte morgens in Bad

Arolsen „echte Schnäppchen“ gemacht und gleich 3 Paar gekauft! Um

17.45 Uhr trafen wir uns im Fernsehraum, um uns Ellens „Kurzfilm“

über das wunderschöne Wanderwochenende anzuschauen. Die Tage

waren wie im Fluge vergangen und wir werden sie noch lange als einen

schönen erholsamen Kurzurlaub in Erinnerung behalten.

Nach dem „Wildmenü“ bedankte sich Ernst im Namen der Gruppe bei

Christa für dieses gelungene Wanderwochenende. Es hat uns gut gefal-

len und wir sind gerne wieder als Gäste dabei. Als wir am Dienstag nach

dem Frühstück die Heimreise antraten, nieselte es! Wir hatten großes

Glück mit dem Wetter!

Auch das ist Kunst, ist Gottesgabe,

aus ein paar sonnenhellen Tagen

sich so viel Licht ins Herz zu tragen,

dass, wenn der Sommer längst verweht,

das Leuchten immer noch besteht. J.W. v. Goethe

Marita Schmieskors


Skiabteilung

Weihnachtsfeier und 70jähriges

Jubiläum der Skiabteilung im DTV

10. Dezember 2005. O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie grün sind deine

Blätter (Nadeln?). Schon wieder ist ein Jahr vergangen. Ca. 50 Skifans

feierten besinnlich im Vereinsheim die diesjährige Weihnachtsfeier und

zugleich „70 Jahre Skiabteilung im DTV von 1847“. Die bekannten Hel-

fer schmückten die Tische mit Tannengrün, Kerzen und einem lecker

gefüllten Serviettenbeutelchen (gestiftet von der Skiabteilung).

Empfangen wurden wir mit einem Glas Sekt, spendiert von Familie Paw-

lowski. Herzlichen Dank dafür!

Eine reichhaltige Tombola konnten wir wieder bewundern. Allen Spen-

dern (auch Ehepaar Pawlowski mit einer tollen Torte) sei gedankt. Lin-

de gebührt ein besonderer Dank. Sie hat alle Artikel für die Tombola

alleine liebevoll verpackt.

Linde begrüßte uns alle herzlich und wünschte einen schönen Abend

mit Überraschungen. Die Düssel-Akkordeons mit Manfred Zielhoff be-

gleitete uns den ganzen Abend. Alle Skifans sangen kräftig die Weih-

nachtslieder mit. Inzwischen öffneten sich die Türen vom Jugendraum.

Hier konnten wir uns zunächst an den vorzüglichen Vorspeisen von

Frau Pawlowski laben. Alle langten tüchtig zu. Freuen konnten wir uns

über Freibier (2 x 10 Liter) von Renate Bischet, Ingrid Kastner, den bei-

den Nikoläusen und Uschi Reich. Alle Damen hatten bzw. haben noch

Geburtstag.

Nun traten die Kinder unserer Aerobicgruppe, zum Teil als Schneemän-

ner verkleidet, auf. Sie suchten die goldene Schneeflocke und sangen,

unterstützt von Schneehasen und Schneeglöcken, das Lied „Schnee-

flöcken“. Der Beifall nahm kein Ende. Die Kostüme waren ganz toll. Ein-

studiert hat alles Edith. Vielen Dank dafür.

Linde schenkte allen Kindern selbstgebackene „Schneemänner“. Jetzt

knurrte unser Magen kräftig und verlangte nach der köstlichen Haupt-

mahlzeit. Anschließend gab es verschiedene Nachspeisen. Alles war

hervorragend von Frau Pawlowski zubereitet und schmeckte prima.

Norbert las nun eine Weihnachtsgeschichte vor. Alle lauschten ergrif-

fen. Geehrt wurden nun von Linde zum 25-jährigen Jubiläum Christa


29

und Norbert sowie Gisela als ältestes Mitglied in der Skiabteilung. Al-

len herzlichen Glückwunsch. Norbert hatte vorher Lose an die Skifans,

die im März 2006 mit ins Zillertal fahren, verteilt. Gewonnen hat Daggi

30,00 Euro vom Hotel. Annemarie las eine selbst geschriebene Weih-

nachtsgeschichte vor. Auch Irmgard schloss sich an. Alle lauschten ge-

spannt. Manfred verteilte Liederbücher und alle Skifans sangen kräftig

Weihnachtslieder mit. Als tolle Überraschung traten nun Marianne und

Peter vom Düsseldorfer Schnibbeltheater (Mundart) mit einem Sketch

auf. Der Beifall wollte kein Ende nehmen. Der Auftritt war ganz toll.

Jetzt endlich wurde die alljährliche Tombola eingeläutet. Gisela, als

gute Fee, zog die einzelnen Nummern. Ich hoffe, dass alle mit ihren

Preisen zufrieden waren. Nun meldete sich Anne mit einer lustigen

Weihnachtsgeschichte.

Den Organisatoren, besonders Linde, allen Helfern und Sponsoren für

die Tombola herzlichen Dank.

Ein gesundes neues Jahr wünscht euch mit SKI HEIL

Maria Waßmann


Tennis

Jahresrückblick der Tennisabteilung

Das offizielle Tennisjahr 2005 begann am 27. Februar mit der ordent-

lichen Mitgliederversammlung. Ein sehr erfreuliches Ergebnis war die

Wahl von Jürgen Bertuleit zum neuen Jugendwart. Damit wird diese

wichtige Funktion wieder ausgefüllt. Ferner wurde auf der Versamm-

lung beschlossen, den zusätzlich zum Jahresbeitrag erhobenen Bau-

stein für eine zukünftige Grundsanierung der Tennisplätze um zwei

Jahre zu verlängern. Er ist nur von aktiven Erwachsenden zu leisten

und beträgt 20,00 Euro pro Jahr.

Unter dem Motto „rhythm and balls“ haben wir am 16. April unsere

Freiluftsaison eröffnet. Wie geplant haben wir die Saisoneröffnung mit

der Platzeröffnung kombiniert. Während die ersten Spielerinnen und

Spieler sich auf die Plätze trauten, gab es neben Platz 1, unserem „Cen-

ter Court“, gute Möglichkeiten, das leibliche Wohl zu stärken. Für den

Rhythmus sorgte die Band „Old-Buckets“, begleitet von fachkundigen

Kommentaren zum Thema Jazz von Klaus Vogel. Nach kühlem und win-

digem Beginn wurde es ein schöner sonniger Tag, an dem sich mehr

und mehr Mitglieder auf der Anlage einfanden.

Traditionsgemäß startete Anfang Mai die Medenspielzeit, d.h., die Mann-

schaftsspiele gegen andere Tennisclubs auf Bezirksebene. Der DTV war

mit sieben Mannschaften vertreten. Erfreulich war, dass keine Mann-

schaft absteigen musste. Sehr gut verlief die Saison für die Damen 40,

die den Aufstieg schafften und im nächsten Jahr in der Bezirksliga spie-

len werden. Auch die Herren 60 waren sehr erfolgreich und belegten in

der Abschlusstabelle den überraschenden zweiten Platz. Auf die Rele-

gation für den Aufstieg in die 2. Verbandsliga wurde jedoch verzichtet.

Den langjährigen Gepflogenheiten folgend, wurde die Medensaison

am 9. Juli mit einem Grillfest, das nicht nur für Medenspielerinnen und

-spieler, sondern für alle DTVer gedacht ist, beendet. Leider war das

Wetter dem fröhlichen Anlass nicht so angemessen, wie gewünscht.

Das Seniorinnenturnier musste aufgrund eines Nachholspieltages vom

traditionellen Samstag auf Sonntag den 10. Juli verschoben werden.

Dies schränkte den Spaß nicht ein, was auch der bewährten Organisa-

tion durch Christine Schulz und Monika Steinhanses zu verdanken ist.


31

Sehr schön war, dass das mittlerweile traditionsreiche Hans-Bischet-

Turnier am 23. Juli mit 16 Seniorenspielern besetzt war. Den erfolg-

reichen Verlauf garantierten wieder Edith von der Heiden und Heide

Schael, unterstützt von der Mentorin dieses Turniers, Renate Bischet.

Bei trockenem aber kühlem Wetter siegten im Finale Hans Steinhanses

und Peter Schmehl gegen Don Eckl und Thomas Meyer. Über den

„Nachtwächter-Pokal“ haben sich Michael Wysgalla und Ferry Menzel

„gefreut“, die sich gegen Rolf von der Heiden und unserem Platzwart

und Joker, Klaus Pawlowski, durchsetzen konnten. Nach Siegerehrung

und Siegerfoto wurde wieder gemeinsam im Vereinsheim gefeiert und

der ein oder andere Ballwechsel nochmals rekapituliert.

Auch wenn Jürgen Bertuleit unser neuer Jugendwart ist, hat er sich

wieder der Organisation des Senioren-Mixed-Cup, der am 6. August

ausgetragen wurde, angenommen. Die Teilnehmerzahl von elf Seni-

orinnen und 13 Senioren war sehr erfreulich. Leider war, wie scheinbar

den gesamten Sommer über, das Wetter den Spielerinnen und Spielern

nicht wohl gesonnen. Aufgrund des einsetzenden Regens konnte ein

Endspiel nicht mehr ausgetragen werden. So wurden Sieger aufgrund

der bis dato erzielten Ergebnisse geehrt.

Von Juli bis Ende September / Anfang Oktober wurden die Abteilungs-

meisterschaften „DTV Open“ ausgetragen. Es wurde Mixed, Herren-

Doppel und Herren-Einzel gespielt. Glücklicherweise konnten, anders

als im Vorjahr, jeweils Sieger ermittelt werden. Im Mixed, ausgetragen

im Gruppenmodus, setzten sich Marita und Ernst Schmieskors durch.

Den zweiten Platz belegten Susanne und Michael Geist. Im Herrenein-

zel siegte im Finale Bernd Zielhoff mit 6:2 und 6:4 gegen Karsten Koll-

meier. Aufgrund des Tabellengleichstandes wurde in der Doppelkonkur-

renz ein Finale gespielt, das in der Halle ausgetragen werden musste.

Hier setzten sich Ralf Beckmann und Marcel Kielgas in drei Sätzen ge-

gen Michael Geist und Slava Zharovsky durch. Die Turnierorganisatoren

schätzen den Modus aber nicht als optimal ein, so dass eine Straffung

für 2006 vorgesehen ist.

Sehr erfreulich hat sich in 2005 der Jugendbereich entwickelt. Dank der

engagierten Arbeit unseres neuen Jugendwartes konnten neun Kinder


Tennis

für unsere Abteilung gewonnen werden. Ich hoffe sehr, dass dies erst

der Beginn einer guten Entwicklung ist. Um dies weiter zu unterstützen

hat sich die Abteilungsleitung entschlossen, durch ein stärkeres finan-

zielles Engagement das Jugendtraining auch in der Wintersaison zu för-

dern und auszubauen.

Den festlichen Saisonausklang haben wir am 19. November mit einem

„herbstlichen Halali“ gefeiert. Monika Walter führte uns durch das Pro-

gramm, das musikalisch von Marve Wessel und den Jagdhornbläsern

begleitet wurde. Dank gilt hier auch dem Festausschuss, der durch gu-

te Planung und Werbung dafür sorgte, dass sich viele Mitglieder einge-

funden und bis in die Nacht wohl gefühlt haben.

Bei allen Helferinnen und Helfern, die durch ihr Engagement und ihre

Unterstützung zu den sportlichen und gesellschaftlichen Ereignissen

des Jahres beigetragen haben, bedanke ich mich an dieser Stelle noch

einmal sehr herzlich. Ohne Euch könnten wir viele Veranstaltungen

nicht realisieren.

Ausblick auf 2006

Auch im Jahr 2006 wollen wir wieder unsere traditionellen sportlichen

und gesellschaftlichen Veranstaltungen durchführen. Die Platzeröff-

nung ist für den 15. April geplant. Verstärken wollen wir aber auch un-

sere Aktivitäten im Hinblick auf die Werbung von neuen Mitgliedern.

Dies könnte beispielsweise in einer geplanten gemeinsamen Sportver-

anstaltung mit anderen Abteilungen des DTVs gelingen. Auch soll das

Angebot für unsere Kinder und Jugendlichen um die eine oder andere

Veranstaltung gestärkt werden. In diesem Jahr werden wir, neben ande-

ren Vereinen, auch Gastgeber für die Jugendkreismeisterschaften (15.

bis 19. Mai) sein.

Ich wünsche allen Mitgliedern des DTV Gesundheit und Glück für das

Jahr 2006 und freue mich auf ein Wiedersehen auf unserer Anlage.

Marcel Kielgas

– Sprecher –


33

Terminplan Tennisabteilung 2006

Platzeröffnung 15. April 06 14:00 Uhr

Jugendkreismeisterschaften 15. bis 19. Mai 2006

Tennis-Grillparty offen 19:00 Uhr

Seniorinnenturnier 8./9. Juli 2006

Bischet-Turnier 22./23. Juli 2006

Mixed-Cup 5./6. August 2006

Abteilungsmeisterschaft 12. bis 26. August 2006

Jugend, Spiel und Sport 2. September 2006

Saisonausklang 28. Oktober 2006 19:30 Uhr

(mögliche Änderungen werden schriftlich bekannt gegeben)

Zur Info:

Aber wir überlassen

nichts dem Zufall...

Oster-Ferien: 10.4. bis 22.4.06

Sommerferien: 26.6. bis 8.8.06

Herbstferien: 2.10. bis 14.10.06

Zum Sieger wird

man nicht geboren.

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Volleyball

Jahresrückblick der Volleyballabteilung

Raue See, aber die Flotte segelt weiter

Einzelne Flottenteile sind angeschlagen, Schiffe sind leck, einige Ma-

trosen erkrankt. Die Volleyballabteilung hat ein turbulentes Jahr hinter

sich. Endlich konnte die Beachvolleyballanlage durch Engagement aus

den eigenen Reihen mit einer gelungenen Feier eröffnet werden. Mit

gleichem Elan heuerten zwei unserer Volleyballer auf der Brücke der

„Turnerkunde“ an, und segeln sie nun in neue Gestade. Auch für das

eigene 5. Saisonvorbereitungs-Turnier war noch Energie übrig, denn es

kam vor allem auch bei den Gastmannschaften wieder gut an. Kompli-

ment an das Organisationsteam. Leider konnte DTV I nicht teilnehmen,

da die Verletztenliste zu lang war und sich inzwischen noch verlängert

hat. Auch die „Bounty-Geschichte“ findet sich leider, in abgewandelter

Form, bei uns wieder. Matrosen wechselten innerhalb der eigenen Flot-

te die Schiffe, was sich auf die Manövrierfähigkeit auswirkt. Kapitäne

heuern ab oder wechseln, ja sogar Piraterie wird betrieben: fremde,

neue Matrosen finden sich auf einmal in ganz anderen Vereinsflotten un-

ter selbem Kapitän wieder! Vom Seemannsgarn (das aber leider keins

ist) nun mal zum Volleyballernetz:

An den Netzen der Spielgruppen „Donnerstags-Rotbäckchen“ und

„Freitags-Müllern“ ist es wie immer ein sportlich lustiges Miteinander

(keine Nachrichten halte ich wie immer für gute Nachrichten).

Bei den Mixed-Liga-Teams fange ich diesmal aus bestimmten Grund

umgekehrt, nämlich bei DTV I an: wie schon erwähnt ist der Kader ver-

letzungsbedingt stark dezimiert, was die Laune nicht gerade hebt. Das

drückt sich momentan mit dem 7. Tabellenplatz der A-Gruppe aus. In

der Pokalrunde ist das Team aber noch dabei. In Runde drei geht es

gegen die A-Gruppen-Kollegen von TG 1881. Mit neuem Coaching wird

noch mal hart an den Wind gegangen und ein Kurs nach oben einge-

schlagen! Durchhalten bis die kranken Matrosen und -sinnen wieder

fest an Bord sind.

DTV IV hat zur Zeit die vollständigste Mannschaft. Die Motivation ist

groß und damit sind sie auf dem 2. Platz der B-Gruppe. Dem Tabellen-

führer müssten aber auch zwei Punkte aus eigener Kraft abgenommen


35

werden, um sich für die A-Liga zu empfehlen. Ende Januar vertreten sie

die Farben des DTV beim Walfried-Röhsler-Cup, früher bekannt unter

dem Namen SuperCup.

DTV III hat auch eine lange Verletztenliste und schafft es in der B-Grup-

pe sich immerhin auf dem 6. Platz zu halten. Auch dort ist durchhalten,

aber auch Heuern, gefragt.

DTV II hat inzwischen durch familiäre Umplanung und oben erwähn-

te Wechsel und Abheuerungen viele gute Matrosen verloren. Schön

ist, das ein Mann wiederkam, der im Heimathafen mit Freude zurück-

empfangen wurde. Aber das reicht im Moment nur für Platz 7 in der

C-Gruppe.

Zu einer, doch trotz aller Widrigkeiten so engagierten Flotte, gesellt

sich dann auch schon mal gern ein ganzes Schiff dazu: DTV V wird es ge-

tauft und es schwimmt auf dem 2. Platz der D-Gruppe! Noch heißen sie

„SG Radschläger II.“, aber sie sahen neben anderen Vorteilen auch die

Möglichkeit im DTV Beachvolleyball zu spielen. Und da muss ein Flotten-

kapitän zugreifen.

So werden auch wieder einzelne Matrosen / -sinnen aufmerksam auf

unsere Flotte! Es liegt an uns Allen, werft Eure Netze aus! Volle Kraft

voraus!

Wie immer mehr zu Tabellen und Volleyball in Düsseldorf im Internet:

www.vkd-mixed-liga.de und

www.duesseldorfer-sportportal.de und

www.volleyball-online.de

und natürlich auf unserer Vereinshomepage!

Allen viel Spaß am Ball oder an anderen Geräten und eine sportlich er-

folgreiche Saison!

Ahoi

Thorsten Konow


Volleyball

Erfolgreiche

1. Beachvolleyball-Saison

Ich könnte vor Freude Purzelbäu-

me schlagen, so schön, so erfolg-

reich war unsere 1. Beachvolley-

ball-Saison am „Staufenstrand“.

Ein wichtiger Faktor war natür-

lich auch das Wohlwollen des

Wettergottes. Bei allen Veranstal-

tungen konnten wir uns über ein lokales Hoch freuen! Bereits während

der Eröffnungsparty hat unser „Staufenstrand“ Werbung für unseren

Verein gemacht und neben Kontakten sogar neue Mitgliedschaften ge-

fördert. Während der Sommerferien haben wir im Sand geschwelgt und

manche Überstunde Volleyball geleistet. Ab und zu haben sich bestimmt

auch unsere Vereinskicker mitgefreut, denn die alten „Volleyball-Rasen-

plätze“ stehen jetzt natürlich anderen Sportarten zur Verfügung. Und

weil „Beachen“ soviel Spaß macht, sind dieses Jahr zum ersten Mal

auch außerhalb der Sommerferien Volleyballer auf dem Vereinsgelän-

de zugegen gewesen. Wir haben bis zum 16. Oktober ausgehalten. Da

hatten wir unser erstes „Beachvolleyball-Saison-Abschluss-Event“.

Im „Jeder gegen Jeden-Modus“ wurde der „Beachvolleyball-Meister

2005“ ausgespielt. Für jedes Spiel wurden die 2-er Mannschaften ausge-

lost und jeder Spieler summiert dann seine gewonnenen Sätze/Punkte.

Nach einem wunderschönen Tag kann Willi sich nicht nur Beachvolley-

ballwart, sondern auch noch „Beachvolleyball-Meister 2005“ nennen.

Danach haben wir flink die Beachvolleyball-Anlage für den Winter-

schlaf vorbereitet und anschließend die Saison bei einer Grillparty mit

unserem Gastro-Team Pawlowski zünftig ausklingen lassen.

Kennt Ihr nicht auch die Pilswerbung, in der „Ein schöner Tag“ ge-

schmettert wird und gute Laune aus dem Fernseher schäumen will. Ich

sage nur: das hätte bei uns gedreht werden können! Keiner hat sich

beim Spielen ernsthaft verletzt, die Höhe des Abteilungsbeitrages ist

angemessen kalkuliert, Sand ist auch noch genug da; da drehe ich doch

noch einen weiteren Purzelbaum und freue mich auf die nächste Sai-

son, wenn der „Staufenstrand“ zu neuem Leben erwacht.

Waldemar Friedrich

„Immer dieser Sand hier.

Raus damit...“

Kehraus zum Saisonfinale.


37

Beachvolleyball Extras

Sommer Camp für Kinder

Während der Sommerferien ermöglichen wir Kindern und Jugendli-

chen den Einstieg ins „beachen“. An mehreren Wochenenden werden

die Grundtechniken, Taktik und die Regeln des Spiels vermittelt. Um

der Nachfrage gerecht zu werden, bitten wir bei Interesse um kurze

Rückmeldung. beachvolleyball@duesseldorfertv.de So können wir

Zeit und Training optimal planen und vorbereiten.

„Der Himmel über Düsseldorf“

oder Frisch serviert ist halb paniert Teil 2

Wie im vergangenen Jahr richten wir auch zur Saisoneröffnung 2006 ein

Beachvolleyballturnier aus. Information zum Rahmenprogramm findet

Ihr auf der Rückseite dieser Turnerkunde. Schon jetzt nehmen wir An-

meldungen unter beachvolleyball@duesseldorfertv.de entgegen.

20. Mai 2006

ab ca. 12.00 Uhr auf dem Vereinsgelände. Staufenplatz 10


Dies und das

Der Nikolaus kam ins Vereinsheim

Etwa 70 Kinder warteten am 11. Dezember nachmittags gespannt im

Vereinsheim. Schließlich hat der Nikolaus sein Kommen angekündigt.

Und so waren alle neugierig was er denn als Überraschungen dabei

haben würde. Zunächst aber sollten ein paar Weihnachtslieder ange-

stimmt werden, was leider etwas holprig war. Hier hatte ich ein wenig

mehr Mut bei den Kindern vermutet. Das werden wir nächstes Jahr si-

cher besser hinkriegen.

Dann kam eine tolle Aufführung der Kids-Aerobic mit ihrem Stück „Die

Suche nach dem verlorenen Schneeflöckchen“. Alleine die Kostüme

waren schon einen Riesenapplaus wert. Besonders gut haben mir die

Schneemänner gefallen. Ein Kompliment an die ganze Gruppe, die wun-

derbar die Geschichte erzählt und getanzt hat.

Jetzt wurde es aber Zeit, dass der Nikolaus endlich kommt, und tatsäch-

lich – da war er. Für jedes Kind hatte er ein paar lobende oder manch-

mal auch tadelnde Worte parat. Dazu gab es noch kleine Geschenke

und große Schokoladennikoläuse für alle.

Nachdem so viele Kinder im Vereinsheim waren, bin ich ganz sicher,

dass der Nikolaus auch im nächsten Dezember bestimmt wieder kom-

men wird. Vielen Dank nochmals an alle Beteiligten, die so toll geholfen

haben.

Jan Dobrinski.


39

„Turnerkunde“ Wettbewerb

» Zu Eurer Anfrage (in der letzten Ausgabe; Anm. d. Redaktion) der Namensge-

bung für unser Aushängeschild „Turnerkunde“ folgende Überlegun-

gen:

Als unsere Kinder im DTV Kinderturnen machten, schloss ich mich der

damaligen „Damengymnastik“ an. Wir entwickelten uns zu den „Gum-

mipuppen“, mutierten im Laufe der Zeit zu einem „sportlichen Gum-

mipuppen-Netzwerk“, mit größerem Bewegungsradius, denn unsere

Bedürfnisse veränderten sich mit uns.

Wie verhält es sich nun mit dem Namen Turnerkunde ?

Er scheint mir nicht verstaubt zu sein. Absolut zeitgemäß ist der Begriff

„Turnen“ immer noch, denn welche werdende Mutter im Jahre 2005

freute sich nicht, wenn das Kind in ihrem Bauch zu Turnen beginnt? Da-

rin steckt Hoffnung und damit Zukunft! Bewegung hat viele Ausdrucks-

formen.

Ursprünglich ist die Bedeutung einer „Kunde“ als Nachricht zu verste-

hen. Frohe Kunde - wer wollte sie nicht? Heutzutage verbinden wir mit

diesem Begriff den Verbraucher, Abnehmer, Käufer. Wenn wir eine Mit-

gliedschaft im DTV buchen, dann sind wir Teil der genannten Klientel,

wir buchen „Turn-Leistung“. Wie schön, dass unser Verein darüber hin-

aus ein dickes Paket an Zusatz-Leistungen liefert. Freuen wir uns da-

ran.

In diesem Sinne

Uta Petersen

langjähriges Vereinsmitglied «

Über unzählige, kreative Vorschläge pro und contra „Turnerkunde“

(wie diesen) freuen wir uns. Schickt sie an die Geschäftsstelle oder an

die Redaktion:redaktion@duesseldorfertv.de. Die Ergebnisse und die

„Gewinner“ benennen wir in einer der nächsten Ausgaben.

Christine Troeder, Oliver Iserloh


Geschäftsstelle

Mitteilungen der Geschäftsstelle

Mitgliedsbeitrag 2006

Der Jahresbeitrag wird zum 15. Februar 2006 per Lastschrift eingezo-

gen. Mitglieder, die nicht am Lastschriftverfahren teilnehmen, werden

gebeten, den Mitgliedsbeitrag bis spätestens Ende Februar 2006 zu

entrichten.

Beiträge 2006 (in Euro)

Hauptverein

Alter Überweisung Lastschrifteinzug 1)

2-12 61,00 56,00

13-23 85,00 76,00

24-60 112,00 103,00

61-99 76,00 70,00

Familie 2) 247,00 225,00

Fördermitglied 60,00 60,00

Aufnahmegebühr 3) 2 – 23 Jahre 8,00

Aufnahmegebühr 3) ab 24 Jahre 11,00

Abteilungsbeitrag (zusätzlich zum Jahresbeitrag) 3)

Alter Abteilung Jahresbeitrag

Erwachsene Ski 5,00

Erwachsene Wirbelsäulengymnastik 10,50

Erwachsene Riege Jahn 12,00

Erwachsene Gymnastik 5,50

Erwachsene Volleyball 6,00

1) wenn eine Einzugsermächtigung erteilt wurde

2) max. 2 Mitglieder der Altersklassen 24-60 bzw. 61-99

3) werden zusammen mit der Jahresabrechnung erhoben

Kündigungen

Der Austritt aus dem Verein zum Ende des laufenden Kalenderjahres ist

der Geschäftsstelle schriftlich bis spätestens 15.11.2005 mitzuteilen.

Verspätete Austrittserklärungen wirken erst zum Ende des nächsten

Kalenderjahres. Das Mitglied bleibt bis dahin beitragspflichtig.


41

Runde Geburtstage in 2006

60 Jahre

Karin Kirchhoff Januar

Karin Swiderski Januar

Petra Schreiber März

Ellen Bosch April

Gabriele Sander April

Iris Sann Mai

Manfred Weßolowski Juli

Donald Eckl Juli

Werner Polzin September

Elke Trost November

Ulrike Davids Dezember

65 Jahre

Werner Doeker Januar

Ilse Doeker Januar

Christa Anklam Februar

Claus Hötte Februar

Irene Elbers Februar

Günter Brosk März

Gisela Fischer Mai

Elisabeth Potzler Mai

Elke Frehse Juni

Dieter Sander Juni

Hilde Ernsing Juni

Gernot Schirmeister August

Annemarie Herres September

Jürgen Bertuleit Oktober

Horst Mischke November

Annegret Menzel-Jahnke November

Christa Teske November

70 Jahre

Hermann Büring Februar

Friedel Meyer März

Adressen / Kontoänderungen

Bitte teilen Sie uns nach einem Umzug Ihre neue Anschrift umgehend

mit. Es besteht sonst die Gefahr, dass unsere Post Sie nicht erreicht.

Gleiches gilt für eine Änderungen Ihrer Bankverbindung, da wir sonst

Ihren Mitgliedsbeitrag nicht einziehen können. Dies ist wiederum mit

Kosten verbunden, die wir von unseren Mitgliedern zurückfordern

müssen.

Boris Levinshteyn April

Winfried Liebetrau Mai

Christel Bischofsberger Mai

Lilli Beez Juni

Hans-Joachim Vieregge Juni

Edeltraud Wyzgol Juni

Ferry Menzel November

Manfred Hellwig Dezember

Horst Thanscheidt Dezember

75 Jahre

Inge Göllner Februar

Margrit Stock April

Ruth Nagel Dezember

Ursula Reich Dezember

80 Jahre

Irma Lauschke April

Luzia Beese Mai

Gertrud Bogen Juni

Renate Bischet Juni

Erwin Klause August

Helga Andräs September

Wilma Geraeds Oktober

Gisela Settgast Oktober

Helly Golombek November

Sophie Schneider Dezember

Brigitte Scholter Dezember

85 Jahre

Lieselotte Draeger Mai

Helmut J. Schulz Juli

Else Miltzow August

Otto Becker November


Karneval im DTV

Kinderkarneval

18. Februar 2006

15.00 Uhr

Spielen, Spaß und Feiern.

Auftritt der Kinderaerobictruppe.

Kinder, die Interesse haben, etwas vorzuführen

(Gesang, Tanz, Sketche etc.) melden sich bitte

bei der Jugendsprecherin Lena Wolters.

02 11 . 66 27 13 lena@ewolters.de

Möhnesitzung

23. Februar 2006

17:11 Uhr

Ramba-Zamba im Vereinsheim

Einlass ab 15.30 Uhr

Rosenmontag

27. Februar 2006

ab 17:00 Uhr

Eintopf gegen den Hunger

DJ Peer für die Stimmung

Aschermittwoch

29. Februar 2006

ab 15:00 Uhr

Sahnehering, Matjes, Pellkartoffeln für den Kater

(Bitte um Anmeldung 0211 . 68 21 85)

Alle Veranstaltungen finden

im Vereinsheim statt

Wir freuen uns!

Monika und Klaus Pawlowski


43

Geschäftsstelle

43 neue Mitglieder!

Jetzt erst recht! Helau.

Aerobic

Aliza Bartsch

Tanja Klopper

Yvonne Lüer

Gymnastik

Marion Edelmann

Sabine Werner

Karate

Heike Heider

Kinderturnen

Jenny Barkowski

Hannah Kleinhans

Helena Krause

Sarah Nitsche

Lasse Ottermann

Mutter-Vater-Kind-Turnen

Heidi Friemuth

Richard Friemuth

Annika Grafemeyer

Christiane Hengsbach

Mascha-Mavie Hengsbach

Emil Houben

Marita Houben

David Krafzig

Petra Krafzig

Emilia Lorenz

Claudia Panke

Fabiana Luise Panke

Ulrike Pfander

Konrad Pfander

Johanna Rahrbach

Stephanie Schleffler

Linus Weniger

Jan-Hendrik Wieder

Ski

Atsuko Ogawa

Volleyball

Marc-Andre Hergenröder

Ronald Kocker

Hartmut Pareigis

Yvonne Matten

Isabella Bensch

Olaf Becker

Kerstin Hary

Christoph Plate

Katrin Eberlein

ürgen Möller-Kemsa

Malte Büttner

Inke Froese

Wirbelsäulengymnastik

Markus Mitzel


Trainings-Sportprogramm Winter 2005

Aerobic Mo. 19.45-21.15 Turnhalle

Fr. 19.00-21.30 Brehm-Schule

Altersturnen Fr. 18.00-19.30 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Badminton Mo. 19.30-21.30 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Gymnastik Di. 18.30-20.00 St. Benedikt

Mi. 20.00-21.30 Brehm-Schule

Jedermannsport Mo. 20.00-22.00 Studienhaus

Karate Mo. 18.00-19.30 Brehm-Schule

Mo. 19.30-20.30 Brehm-Schule

Mo. 19.30-21.30 Brehm-Schule

Mi. 18.00-19.30 Brehm-Schule

Kids-Aerobic Fr. 18.00-19.00 Brehm-Schule

Kinderturnen Mo. 16.30-18.00 Brehm-Schule

Mi. 15.00-16.15 Brehm-Schule

Mi. 16.30-18.00 Brehm-Schule

Do. 15.00-16.00 Brehm-Schule

Do. 16.00-17.00 Brehm-Schule

Mutter Vater Kind Di. 16.00-17.00 Brehm-Schule

Di. 17.00-18.00 Brehm-Schule

Do. 17.00-18.00 Brehm-Schule

Do. 18.00-19.00 Brehm-Schule

Ski Do. 19.15-21.15 Brehm-Schule

Leichtathletik Mo. 16.30-19.00 DTV-Sportanlage

Mo. 18.00-19.30 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Di. 17.00-18.30 DTV-Sportanlage

Di. 15.30-16.30 DTV-Sportanlage

Di. 16.30-17.30 DTV-Sportanlage

Di. 16.00-17.30 DTV-Sportanlage

Di. 20.00-22.00 St.-Franziskus-Schule KGS

Do. 17.00-19.30 DTV-Sportanlage

Sa. 12.30-15.00 Rheinstadion

Seniorinnen „Happy Oldies“ Do. 14.45-16.00 Turnhalle

Tennis n.V. / Tennis-Abt. DTV-Sportanlage, bzw. Tennishalle / Team

Volleyball Mo. 20.00-22.00 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Di. 20.00-22.00 Realschule Schwannstraße

Mi. 20.00-22.00 Grundschule Flurstraße

Do. 20.00-22.00 Riehl-Kolleg

Fr. 20.00-22.00 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Fr. 20.00-22.00 Heinrich-Heine-Gesamtschule

WS-Gymnastik Mo. 18.30-19.30 Heinrich-Heine-Gesamtschule

Kursangebote siehe Umschlagrückseite!


45

Staufenplatz 6 Edith Wolters mwE

Karl-Müller-Str. 25 Edith Wolters mwE

Graf-Recke-Str. 162 Bernhard Kolbe mwE

Graf-Recke-Str. 162 Lutz Wendland mwE

Charlottenstr. 110 / Klosterstr. 26 Ulrike Davids wE

Karl-Müller-Str. 25 Christa Neufeind wE

Lacombletstr. 9 n.n. mwE

Karl-Müller-Str. 25 Mario Evertz mwKJ ab 9 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Peter Meuren mwEA

Karl-Müller-Str. 25 Shuzo Imai mwJEF

Karl-Müller-Str. 25 Mario Evertz mwKJE ab 9 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Edith Wolters mwK ab 10 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Christine Rutz, Lena Wolters mwK 8-10 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Susanne Jaworek / Brigitte Jäger mwK 6,5-8 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Brigitte Jäger mwK ab 10 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Elisabeth Meyer / Brigitte Jäger mwK 5,5-6,5 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Brigitte Jäger mwK 3,5-5 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Ida Mayer mwK 2-3 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Marion Riedl mwK 4-6 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Barbara Dimitz-Martens mwK 4-6 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Barbara Dimitz-Martens mwK. 2-3 Ja

Karl-Müller-Str. 25 Ida Mayer mwSJE

Staufenplatz 10 Andreas Probst mw Jg. 84-93

Graf-Recke-Str. 162 Sabine Memmeler / Sven Nigrin mw Jg. 83-96

Staufenplatz 10 Sven Nigrin / Sabine Memmeler mw Jg. 93-96

Staufenplatz 10 Christine Rutz / Anika Lofruthe mw Jg. 00 +

Staufenplatz 10 Christine Rutz / Anika Lofruthe mw Jg. 96-00

Staufenplatz 10 Lena Wolters / Widad Boulakhrif mw Jg. 93-96

Herchenbachstraße 2 Ute Böggemann mwE

Staufenplatz 10 Andreas Probst mw Jg. 84-93

Rheinstadion Andreas Probst mw Jg. 84-93

Staufenplatz 6 Helly Golombeck wE ab 60 Ja

Graf-Recke-Str. 162 Thorsten Konow mwE

Schwannstr. 5 Jürgen Caasmann mwE

Flurstr. 59 Ronald Pietsch mwE

Am Hackenbruch 35 Marc Andre Hergenröder mwE

Graf-Recke-Str. 162 Wolfgang Hübbers mwE

Graf-Recke-Str. 162 Klaus Müller mwE

mwSJEAF

Graf-Recke-Str. 94 Johanna Stein mwE

m = männlich w = weiblich K = Kinder J = Jugend S = Schüler/-innen A = Anfänger E = Erwachsene Ja = Jahre Jg = Jahrgang F = Fortgeschrittene


DTV und seine Abteilungen

Aerobic

__Edith Wolters__Ludenbergerstraße 9__40629 D

Altersturnen

__Bernhard Kolbe__Maybachstraße 16__40470 D__63 73 53

Badminton

__Lutz Wendland__ Schinkelstraße 76__40211 D__0173 . 540 87 63

Beachvolleyball

__Willi Book__Blücherstraße 63__40477 D__514 29 15

Gymnastik

__Edith Wolters__Cranachstraße 14__40235 D__66 27 13

Jedermann

__Ernhild Förster__Mörsenbroicher Weg 177a__40470 D__62 27 13

Karate

__Wolfgang Laumanns__Gustav-Poensgen-Straße 65__40215 D__33 04 46__0177. 477 44 11

Kinderturnen

__Brigitte Jäger__Johannes-Geller-Str. 7__41462 Neuss__ 0 21 31 . 54 73 78

Leichtathletik

__Ute Böggemann__Plochinger Straße 5__40593 D__37 47 65__dienst 361 02 50

Mutter-Vater-Kind-Turnen

__Marion Riedl__Am Schulberg 6__40625 D__ 61 41 81

Seniorensport

__Margot Schmidt__Lohbacherweg 35__40625 D__923 36 71

Ski

__Linde Lackmann__Hasselbeckstraße 95__ 40822 Mettman__02104 . 5 46 91

Tennis

__Marcel Kielgas__Eduard-Schloemann-Straße 33__40237 D__698 01 51

Volleyball

__Thorsten Konow__Lennéstraße 34__ 40477 D_48 61 80

Vereinsanschrift

DTV 1847 e.V.__ Staufenplatz 10__40629 Düsseldorf__0211 . 66 66 37__Fax 0211 . 691 08 47

www.duesseldorfertv.de__ duesseldorfertv@web.de

Geschäftsstelle

__Christa Neufeind__Sprechstunden: Dienstag 10 - 12 Uhr und Donnerstag von 16 - 18 Uhr

Vereinsgaststätte

__Familie Pawlowski__02 11 . 68 21 85

__Montag - Freitag ab 11 Uhr __Samstag und Sonntag ab 10 Uhr

Bankverbindungen

__Konto 101 118 47__BLZ 300 501 10__Stadtsparkasse Düsseldorf

__Konto 172 322 0__BLZ 300 400 00__Commerzbank Düsseldorf


47

DTV-Kursangebote ab Februar 2006

Neben unseren Abteilungsangebo-

ten bieten wir ein zusätzliches Kurs-

programm an. Die Kurse werden in

einem definierten Zeitraum bis zu

viermal im Jahr angeboten. Ein Kurs-

angebot umfasst zwischen 10 und 12

Wochen. Die Kurse können auch von

Nichtmitgliedern besucht werden.

Ein Unkostenbeitrag wird für Mitglie-

der* und Nicht-Mitglieder** erhoben,

wobei der Kursbeitrag für Nicht-Mit-

glieder erheblich höher ist.

Anmeldung zu den Kursen über die

Geschäftsstelle bei Frau Neufeind.

60 Plus Rückengymnastik

15,- Euro* / 48,- Euro**

ab 6. Februar 2006 (10x)

Staufenplatz 6

Kurs 1

Montag 10.15 – 11.30 Uhr

Kurs 2

Montag 11.30 – 12.45 Uhr

Bodyforming mit Pilates

12,- Euro* / 42,- Euro**

ab 8. Februar 2006 (10x)

Staufenplatz 6

Mittwoch 19.00 - 20.00 Uhr


Postvertriebsstück – Gebühr bezahlt – G 9963

DTV von 1847 e.V. – Staufenplatz 10 – 40629 Düsseldorf

Saisoneröffnungsfest 2006

Samstag, 20. Mai 2006

auf dem Vereinsgelände am Staufenplatz 10, 40629 Düsseldorf

Wir laden alle Vereinsmitglieder, Freunde, Bekannte und alle, die uns

noch nicht kennen, herzlich zu Sport, Spaß, Spiel und Spannung ein!

Während des Festes wird unter anderem mit einer Kuchentheke, Sala-

ten und Leckerem vom Holzkohlegrill für das leibliche Wohl gesorgt.

Ein Handwerk- und Trödelmarkt lädt zum Bummeln ein.

ab 14:00 Uhr

Schnuppern in den Sportabteilungen von Beach bis Ski für Klein & Groß

Attraktionen für Kinder

Aerobicshow

Spaß-Olympiade (jeder kann mitmachen)

Sport als Prävention.

ab 18:00 Uhr

Lagerfeuer

Cocktailbar

Musik bis in die Nacht

Wer keinen eigenen Trödelstand führen möchte, aber trotzdem Trödelgut besitzt, kann

dieses gerne für den DTV-Trödelstand spenden. Für Fragen rund ums Trödeln hilft Marion

Rullmann (Rullmann40@aol.com, Tel. 0211 - 36 95 98 ).

Alle Kuchenbeiträge, vom Rezept bis zur Spende koordiniert

Edith Wolters (edith@ewolters.de, 0211 . 66 27 13).

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