Biografien der Mitwirkenden Biografien der Mitwirkenden

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Mitwirkenden

Berit Berit Glaser

Glaser

Berit Berit Glaser Glaser wurde 1987 in Innsbruck geboren. 2009 absolvierte sie ihre

Schauspielausbildung für Theater, Film und Fernsehen an der 1 st Film Academy in

Wien mit einem Diplom der Paritätischen Prüfungskommission. Bereits in dieser Zeit

machte sie ein Praktikum beim ORF, war als Sprecherin tätig, spielte in diversen TV-

Werbespots und in mehreren Film- und Fernsehproduktionen mit. Beispiele dafür sind

u. a. „Schnell ermittelt“, „SOKO Kitzbühel“ und „Das Mädchen auf dem

Meeresgrund“. Außerdem war Berit Glaser bisher auf der Bühne in „Geschichten aus

dem Wienerwald“ (Fischamend/ Regie: F. Herzog), „Die Zofen“ (Wien, Linz, Steyr;

Regie: H. Hafner), „Sonny Boys“ (Innsbruck; Regie: E. Fröhlich) sowie in „Der

Alpenkönig und der Menschenfeind“ (Wald4tler Hoftheater; Regie: H. Hirzenberger)

zu sehen.


Claudia Claudia Rohnefeld

Rohnefeld

Claudia Claudia Rohnefeld Rohnefeld, Rohnefeld eine gebürtige Wienerin, machte ihr Diplom an der

Schauspielschule Krauss. 1994 wurde sie ans Wiener Burgtheater engagiert und

spielte dort fünf Jahre lang in Inszenierungen von u. a. Claus Peymann, Einar Schleef,

Paulus Manker, Giorgio Strehler und Karlheinz Hackl. Weitere Stationen waren u. a.

das Kabarett Simpl, das Wiener Metropol, die Bühne Baden, das Stadttheater

Klagenfurt, der Musicalsommer Amstetten, die Festspiele Gutenstein, die

Wachaufestspiele, das Schillertheater in Berlin, die Bad Hersfelder Festspiele, das

Schauspiel Essen und die Festspiele Röttingen. Sie arbeitete u. a. mit Regisseuren

wie Peter Janisch, Peter Lotschak, Werner Sobotka, Marcus Strahl und Hannes Muik.

Zu ihren wichtigsten Rollen zählen u. a. Annie („Misery“), Salome Pockerl („Der

Talisman“), Viola („Was ihr wollt“), 3. Hexe sowie Lady MacDuff („Macbeth“), Momo

(„Momo“), Hermia („Ein Sommernachtstraum“), Mae („Wild Party“), Cleanthis

(„Amphitryon“), Maria Stuart & Amalia & Hl. Johanna & Eboli („Chiller/Schiller“), Zenz

(„Der verkaufte Großvater“), Gavroche („Les Misérables“) und Julie („Liliom“). Nach

Programmen zusammen mit Ulli Fessl und Reinfried Schießler arbeitet Claudia

Rohnefeld an ihrem zweiten Duoprogramm mit Markus Simader. Sie dreht für

ORF/ZDF u. a. „Die liebe Familie Next Generation“ und „Die Lottosieger“. Zuletzt

spielte sie über 300 Mal den Herrn Helmi in „Krawutzi Kaputzi!“ sowie in den Revuen

„Ich bin viele“ und „Nach der Krise“ im Kabarett Simpl.

www.rohnefeld.at


Alexandra Alexandra Schmid

Schmid

Alexandra Alexandra Alexandra Schmid Schmid Schmid wurde in Lilienfeld (NÖ) geboren. Ihre Ausbildung in Schauspiel,

Tanz und Gesang absolvierte sie in Wien. Es folgten zahlreiche Engagements sowohl

im Theater- als auch im Musicalbereich. Sie spielte u. a. “Cabaret” im Wiener

Museumsquartier und in den Sofiensälen, “Gigi” an der Wiener Volksoper und

Magenta in der “Rocky Horror Show” am Stadttheater Klagenfurt. Unter der Regie

von Werner Sobotka und in der Choreographie von Kim Duddy spielte sie in “Joseph

and the amazing technicolor dreamcoat” beim Musicalsommer Amstetten sowie im

Raimund Theater Wien und “Fame” am Stadttheater Klagenfurt. Alexandra Schmid

arbeitete auch bereits mit Michael Schottenberg in den beiden Stücken „Das Wunder

von Hernals“ und „Der Graf von Luxemburg“ am Theater an der Wien zusammen. Am

Schauspielhaus konnte man sie in „Jerusalem mon amour“ (Regie: Airan Berg) sehen,

und in Wien und Berlin spielte sie in der Produktion „Heißes Wasser für alle“ von

Gesine Danckwart mit. Es folgten mehrere Rollen in Berlin an den Sophiensälen und

am “Hebbel am Ufer”. Zurück in Wien, spielte sie am Rabenhof Theater “Udo 77” und

in mehreren Produktionen am Künstlerhaus sowie am Kabarett Simpl. Auch aus dem

Fernsehen kennt man sie, wo sie u. a. in „Kommissar Rex“, „Novotny und Maroudi“,

„Die Lottosieger“ und „EX – Eine romantische Komödie“ mitwirkte.


Reinhold Reinhold Reinhold G. G. Moritz

Moritz

Reinhold Reinhold Reinhold G. G. Moritz Moritz wurde 1966 in Deutschkreutz (Burgenland) geboren. Durch seine

Herkunft war er seit seiner Kindheit mit dem Weinbau konfrontiert. Was er früher nur

sehr widerwillig ausführte, wurde später, und ist auch heute noch, seine große

Leidenschaft.

Reinhold G. Moritz absolvierte die ‚Graumann Schule für Schauspiel‘, wo er unter

anderem Michael Mohapp, Michael Niavarani, Marion Dimali und Rupert Henning als

Lehrer hatte. Außerdem wurde er von Eva Zilcher und Johanna Brix im Fach

Schauspiel, sowie Mag. Svenja Schreiber im Fach Gesang unterrichtet.

Reinhold G. Moritz arbeitete schon an diversen Theatern, so zum Beispiel für das

Landestheater Linz (u.a. u\hof: ), das Volkstheater Wien, das Theater Rampe in

Stuttgart, das Schauspiel Frankfurt, die Wiener Festwochen und die Sommerspiele

Melk. Für seine Solotheaterstücke ‚NippleJesus‘ und ‚Die Wanze‘ gewann er jeweils

den STELLA-Darstellerpreis in der Kategorie „Herausragende darstellerische

Leistungen“. Sein neuestes Solo heißt ‚Odysseus am Sand‘. Auch für Film und

Fernsehen war Reinhold G. Moritz bereits tätig. So hatte er seine letzte Filmrolle in

Karl Markovics‘ Drama ‚Atmen‘.


Bernhard Bernhard Murg

Murg

Bernhard Bernhard Murg Murg wurde am Konservatorium der Stadt Wien ausgebildet. Er stand u. a.

im Theater Drachengasse, im Theater der Jugend, bei den Komödienspielen Porcia,

bei den Festspielen Röttingen (D) und in der Kleinen Komödie in Graz auf der Bühne.

Seit 1996 ist er regelmäßig im Kabarett Simpl zu sehen, zuletzt in „Ein großes

Gwirks“. Aus dem Fernsehen kennt man ihn als einen der Hauptdarsteller der Serie

„EX – Eine romantische Komödie“ sowie aus „Der Winzerkönig“, „SOKO Donau“,

„Mitten im Achten“, „Dolce Vita“ und „Julia – eine ungewöhnliche Frau“. Weiters war

er für das japanische Fernsehen (NHK) tätig. Im Radio konnte man ihn in diversen

Hörspielen und auf Ö1 in „Der Gugelhupf“ hören. Bernhard Murg führte auch Regie, u.

a. bei „Alles – und das sofort“ mit Buchgraber & Brandl (Österreichischer

Kabarettförderpreis 2009) und „Schuss damit“, „furchtbar – fruchtbar“ mit

Dornrosen, „Mittendrin“ mit Mainstreet, „Nur über meine Leiche“ mit Tricky Niki &

Harry Lucas, für das Sommertheater Graz bei „Pension Schöller“, bei „Notausklang“

mit Vocallegro und bei den Programmen „Die Show“ und „Täuschungsmanöver“ von

Magic Mushrooms.

www.bernhardmurg.com


Michael Michael Niavarani Niavarani

Niavarani

Michael Michael Michael Niavarani Niavarani absolvierte seinen ersten Auftritt 1983 in Max Frischs „Die große

Wut des Phillip Hotz“ und hatte schon im BRG Wien VII, Kandlgasse, Erfolge mit

Raimund- und Nestroy-Stücken. Er war von 1986 bis 1992 Mitglied des Graumann

Theaters und absolvierte dort seine Schauspielausbildung bei Michael Mohapp und

Dany Sigel. Bekannt wurde er u. a. mit der Fernsehsendung „Wer lacht, gewinnt!“ mit

Ossy Kolmann. Michael Niavarani ist seit 1993 Autor, Darsteller und künstlerischer

Leiter des Kabarett Simpl. Immer wieder war er in Kinofilmen und Fernsehserien zu

sehen, u. a. in „Salami Alaikum“, „EX – Eine romantische Komödie“, „Wanted“ und

„Novotny & Maroudi“. Seit September 2004 ist er Stammgast beim ORF-Comedy-

Quiz „Was gibt es Neues?“. 2006 gewann er die Goldene Romy als beliebtester

männlicher Serienstar und 2007 sowie 2008 als beliebtester Kabarettist. 2010

erhielt er gemeinsam mit Viktor Gernot den „Österreichischen Kabarettpreis 2010“.

Sein erster Roman „Vater Morgana“ war wochenlang in den Bestsellerlisten. 2011

wurde Michael Niavarani Intendant der Festspiele Berndorf.

www.nia.at


Regisseur Regisseur Hannes Hannes Muik Muik

Muik

Hannes Hannes Muik Muik absolvierte seine Tanz- und Gesangsausbildung an den Performing Arts

Studios Vienna und seine Schauspielausbildung am Jim Bonney Acting Studio in New

York. Der gebürtige Grazer inszenierte u. a. im Kabarett Simpl die Programme „Ein

großes Gwirks“ (2008), „Ich bin viele“ (2009) und „Nach der Krise“ (2010), Nina

Hartmanns Programm „Gib dem Model Zucker“, die Eröffnung der Wiener Festwochen

(2006, 2007) sowie – in Co-Regie mit Werner Sobotka – "Into the Woods" am

Prinzregententheater München, „High School Musical“ in der Wiener Stadthalle und

„The Wild Party“ am Stadttheater Klagenfurt. Bei „Anatevka“ am Staatsschauspiel

Dresden übernahm er die Choreographie. Als Darsteller übernahm Hannes Muik

Engagements in Produktionen am Raimund Theater („Tanz der Vampire“, „Joseph

and the Amazing Technicolor Dreamcoat“), an der Oper Graz („Anything Goes“,

„West Side Story“, „Singin‘ In The Rain“) und am Stadttheater Klagenfurt („Singin‘ In

The Rain“, „Jesus Christ Superstar“, „Blutiger Honig“). Außerdam war er als Autor für

den Theatersommer Haag („Das Gespenst von Canterville“), die Vereinigten Bühnen

Wien im Museumsquartier („Forbidden Ronacher“) und das Kabarett Simpl – Palais

Nowak tätig.

http://www.hannesmuik.com

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