St. Veit ist Vorreiter bei der Kärntner Internetplattform - Pixelpoint ...

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St. Veit ist Vorreiter bei der Kärntner Internetplattform - Pixelpoint ...

Blickpunkt punkt

Mittelkärnten

PRO ST•VEIT

Autohaus & Meisterwerkstatt | Karosserie & Lackierzentrum

Fit durch den

GUTSCHEIN


Winter

Top Angebote auf den Seiten 31-34

„homebase“, die neue Internetplattform,

nahm in St. Veit ihren Probebetrieb

auf. V. l.: Bürgermeister LAbg.

Gerhard Mock, Geschäftsführer Bernhard

Pertl und Mentor Dietmar

Schwarzenbacher erhoffen sich eine

baldige totale Vernetzung Kärntens.

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St. Veit ist Vorreiter bei der

Kärntner Internetplattform

Ganz Kärnten im Internet zu vernetzen

– diese Aufgabe hat sich die im

Juni gegründete Firma „homebase“

gestellt. Neben dem Land Kärnten

sind führende Kärntner Banken, die

Landwirtschaftskammer und die Arbeiterkammer

an dem Projekt als

Gründer beteiligt. Gestartet wurde

die neue Internetplattform dieser Tage

in St. Veit (Bericht Seite 4).

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ST. VEIT

IM BLICKPUNKT

Kurt Grafschafter

St. Veit interessante

Adresse in Europa

Die Stadt St. Veit ist dank zahlreicher

innovativer Projekte zu einer

interessanten Adresse im kommunalen

Netzwerk der EU geworden.

So besuchte dieser Tage

eine internationale Delegation,

bestehend aus Vertretern der alten

und neuen EU-Mitgliedsländer

sowie den EU-Kandidaten

Kroatien, Rumänien und Bulgarien

im Rahmen eines Interreg-III-

Projektes des Gemeindebundes,

das die Schaffung eines Interkommunalen

Netzwerkes vorsieht,

die Herzogstadt, wo sie im

Rathaus von Vzbgm. Gotho

Stromberger herzlich willkommen

geheißen wurde. Mag. Martin

Klemenjak stellte das von der

Stadt St. Veit federführend betreute

Interkommunale Netzwerk

für Lehrlingsausbildung in Kärnten

vor, DI Erich Eibensteiner informierte

über den Industriepark

in Blintendorf, wobei sich die Gäste

vor allem von der Ausdehnung

dieses Vorzeigeprojektes

und den damit verbundenen Arbeitsplätzen

beeindruckt zeigten.

Ziel des Internationalen Kommunalen

Netzwerkes ist es, zur

Stärkung der kleinen und ländlichen

Gemeinden, vor allem in

den EU-Kandidatenländern der

ersten und zweiten Beitrittswelle,

beizutragen, getreu nach dem

Motto „Starke Gemeinden sichern

nachhaltig Lebensraum

und Arbeitsplätze“.

St. Veit ist in vielerlei Hinsicht ein

Vorzeigemodell. So wurde die

Stadt erst kürzlich wiederum unter

die zehn innovativsten Gemeinden

Österreichs gereiht.

Nach dem „Hermes“-Wirtschaftspreis

für Bürgermeister Gerhard

Mock, der in den USA erfolgten

Auszeichnung als „Lebenswerte

Stadt“, dem „Silbernen Blumenpreis“

im Rahmen der „Entente

Floreal“, der europäischen Blumen-Olympiade,

und dem Titel

„Schönste Blumenstadt Österreichs“,

ein weiterer Meilenstein

in der so erfolgreichen St. Veiter

Stadtgeschichte!

St. Veit - die EinkaufsStadt, die´s

hat! Alles ist tipptopp sauber, den

ganzen Tag lang kurvt der Dienstmann

in seinem Elektroauto, bewaffnet

mit Schaufel und Besen,

durch die Stadt. Kein Schnipselchen

Papier, kein Müll liegt auf der

Straße. Die einzigartigen, extra für

St. Veit designten Einkaufswagerln

werden gehegt und gepflegt und

sind immer dort wo sie gebraucht

werden. Und sie werden gebraucht:

denn anfangs belächelt,

sind sie heute beliebte Begleiter bei

der Einkaufstour durch die schönste

EinkaufsStadt weit und breit!

Und - Sie haben es sicher nicht

vergessen: unser St. Veiter Dienstmann

steht Ihnen jederzeit kostenlos

zur Verfügung. Wenn Sie

unhandliche oder schwere Einkäufe

zu Ihrem Auto transportieren

müssen, wird er gerufen. Er

geht Ihnen zur Hand, ladet auf, ladet

ab, ladet ein und weiß sicherlich

die eine oder andere Neuig-

Blickpunkt punkt

2006 2

St. Veit hat ihn: Hallo Dienstmann!

Das beliebte und längst etablierte

Mittelkärntner Marketing- und

Medienunternehmen „Context“

und „Blickpunkt Mittelkärnten“

feiert heuer ein an Jahren junges

Jubiläum, dennoch wurde viel in

dieser Zeit bewegt und erreicht.

Die Firma „Context“ hat sich mittlerweile

als Full-Service-

Partner in Fragen Marketing,

Werbung, PR, Grafik

und der Produktion diverser

Druckwerke sowie im

Verlagsgeschäft weit über

den Mittelkärntner Wirtschaftsraum

hin etabliert.

Der „Blickpunkt Mittelkärnten“

hat sich zu einem

beliebten und dadurch

stark gelesenen

Regionalmedium entwickelt.

In den Jahren seit

der Gründung wurden

unzählige Stories über lokales

Geschehen, Wirtschaft,

Sport, Gesellschaftliches

und Kultur

transportiert. In der Berichterstattung

stand das

regionale Geschehen im

Mittelpunkt.

So wie der „Blickpunkt

Mittelkärnten“ seit 15

Jahren ein stark regional

engagiertes Medium ist,

so ist die Raiffeisen Ban-

Aktion-82-Obmann Herbert T. Sager

kengruppe seit über 125 Jahren in

Kärnten stark regional verwurzelt.

Mit 157 Raiffeisen-Bankstellen in

unserem Bundesland sind wir nahezu

in allen Ort- und Talschaften

vertreten und kennen wie kein anderer

die Sorgen und Wünsche

der Bevölkerung. In der Raiffeisen-

Wertewelt steht die Regionalität

an oberster Stelle. Wir sind nicht

nur Förderer von Wirtschaft,

Sport, Sozialprojekten und Kultur

keit zu berichten. Lieber Dienstmann

- danke, dass es dich gibt!

Bevor Sie es vom Dienstmann erfahren,

rücke ich heute schon mit

einigen Neuigkeiten heraus. In

herbstlich dekorierten Schaufenstern

können Sie die top-aktuelle

Herbstmode bestaunen, sich über

Wellness- und Beautyprodukte informieren

und sicherlich schon

das eine oder andere Weihnachtsgeschenk

erspähen. Sie wissen es

ja: wer sich jetzt schon Geschenksgedanken

macht, hat vor Weihnachten

weniger Einkaufsstress.

Jetzt nichts wie los auf einen

Streifzug durch das herbstlich dekorierte

St. Veit. Viel Spaß beim

Einkaufen in unserer so schönen

Stadt - der Stadt, die den Dienstmann

hat.

Viel Spaß dabei wünscht Ihnen

Ihr

Herbert T. Sager

Obmann AKTION82

15 JAHRE CONTEXT UND „BLICKPUNKT MITTELKÄRNTEN“

Marketing und

Regionalmedium

Raiffeisen-Gneraldirektor Dr. Klaus Pekarek gratuliert Context.

in finanzieller Hinsicht, wir sind

auch im Jugendbereich über den

Raiffeisen-Club ein Art Wegbegleiter.

Die Förderung vieler Unternehmen,

des Sports, der Kultur und

diverser Sozialprojekte im Mittelkärntner

Raum erfolgt durch die

Berichterstattung im „Blickpunkt

Mittelkärnten“ einerseits und die

Leistungen der Firma Context andererseits.

Die Verbundenheit zum Jubilar

zeichnet sich durch die

vielfältige und hohe Leserschaft

aus, die Treue

zu den Kärntner Raiffeisenbanken

spiegelt sich

durch die zahlreichen

und zufriedenen Kunden

wider. So wie Raiffeisen

der Nahversorger

in Kärnten in Geldfragen

ist, ist der „Blickpunkt

Mittelkärnten“

der Nahversorger der

Bevölkerung im Mittelkärntner

Raum mit Informationen.

Der erfolgreichen Unternehmerin,

Frau Isolde

Pink, und dem gesamten

Team von „Context“

und „Blickpunkt Mittelkärnten“

wünsche ich

weiterhin viel Erfolg.

Generaldirektor

Dr. Klaus Pekarek

Raiffeisenlandesbank

Kärnten


3 2006 Blickpunkt punkt

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ST. VEIT

Vzbgm. Gotho Stromberger (Dritte von rechts) mit den EU-Delegierten.

Internationales Kommunales Netz

soll Gemeinden zusammenführen

Ein Interkommunales Netzwerk soll

in Zukunft vor allem die kleinen und

ländlichen Gemeinden in der EU zusammenführen

und stärken. Durch

den Austausch von Beispielen guter

kommunaler Praxis kann das interregionale

Netzwerk dazu wesentliche

Voraussetzungen schaffen, um

eine Verbesserung der kommunalen

Infrastruktur und der Arbeitsmarktsituation

als Basis einer erfolgreichen

Entwicklung in einem

gemeinsamen Wirtschafts- und Gesellschaftsraum

zu erzielen. Derzeit

beteiligen sich 21 Gemeindeverbände

aus zehn EU-Staaten, sechs neuen

EU-Mitgliedsländern und fünf

Beitrittskandidaten, die zusammen

rund 9600 europäische Kommunen

präsentieren, an diesem Netzwerk,

das den Aufbau eines Know-How-

Transfers im Bereich der Raumord-

nung, Ortsentwicklung, kommunalen

Infrastruktur und der Gewerbebetriebe

vorsieht.

Dieser Tage weilte eine internationale

Delegation in Kärnten, um sich

vor Ort von der Projektentwicklung

zu überzeugen, zumal der Österreichische

Gemeindebund bei der

Schaffung des Interkommunalen

Netzwerkes im Rahmen seines Interreg-III-(East)-Projektes,

für das

rund zwei Millionen Euro zur Verfügung

stehen, federführend war.

Vzbgm. Gotho Stromberger hieß

die EU-Vertreter im St. Veiter Rathaus

willkommen und stellte die

Besonderheiten der Herzogstadt

vor. Mag. Martin Klemenjak präsentierte

das kommunale Lehrlingsausbildungsprogramm,

DI Eibensteiner

lud zu einem Besuch des Industrieparkes

ein.

Willi Resetarits und Sabina Hank stellen sich in St. Veit mit Abendliedern ein.

Blickpunkt punkt

2006 4

St. Veit: Spitze

„Global denken, lokal handeln.“ In Kärnten wird durch die Firma

„homebase“ ein Bürgernetz aufgebaut, das ganze Land soll via Internet

genial verbunden werden. Der Start erfolgte in St. Veit.

Im St. Veiter Rathaus präsentierten

Bürgermeister LAbg. Gerhard

Mock, Geschäftsführer Bernhard

Pertl und Gründer Dietmar

Schwarzenbacher das neue Internet-Projekt

„homebase“, an dem

auch das Land Kärnten, führende

Banken sowie Landwirtschafts- und

Arbeiterkammer beteiligt sind. Es

soll bald ganz Kärnten via Internet

verbinden. Ein Angebot, das als

erste echte österreichische „One-

Stop-Plattform“ den kommerziellen,

sozialen und öffentlichen Bereich

verbindet. Das bedeutet: Informationen

und Service, die man

üblicherweise auf den unterschiedlichsten

Homepages mühsam suchen

muss, werden mit Hilfe innovativer

Softwarelösungen auf nur

einer Plattform zusammengefasst.

Kontakte knüpfen

Mock freut sich, dass dieses Projekt

in St. Veit gestartet wird. Damit

ist die Herzogstadt wieder einmal

in einer wichtigen Vorreiterrolle.

„homebase“-Chef Pertl: „Ausschlaggebend

war, dass St. Veit

bereits jetzt im Internet führend

und weitaus stärker als Klagenfurt

in diesem Medium vertreten ist.

Das neue System bietet allen

Sabina Hank & Willi Resetarits: „Abendlieder

Gemeinsam mit Willi Resetarits. ihrem kongenialen Interpreten,

und ihrer Band, präsentiert Sabina Hank am Freitag, dem 3. November,

um 20 Uhr im St. Veiter Rathaus ihre „Abendlieder“.

Sabine Hank zaubert einen Abend

der Lieder: „Abendlieder“ – Lieder

über das Auswandern, das Weiterwandern

in der Landschaft – Lieder

über das Aus-der-Welt-Wandern.

Sie lässt sich auf Jura Soyfer ein

und vertont erstmals deutschsprachige

Lyrik, auch auf Wunsch ihres

musikalischen Partners Willi

Resetarits. Aus den Gedichten des

österreichischen Schriftstellers ist

ein wunderbarer, eigenwilliger

Reigen entstanden, der Landschaften

mit Lebensgefühlen verbindet.

Kärntnerinnen und Kärntnern –

auch ohne große Internet-Erfahrung

– eine Basis, um alle Möglichkeiten

moderner Kommunikationstechnologien

vom eigenen Heim

aus nutzen zu können, eine ‚homebase‘

eben.“ Firmen eröffnet

„homebase“ die Möglichkeit, mit

ihren Produkten und Dienstleistungen

via Internet die regionale

Kundschaft anzusprechen – einfach,

sicher und kostengünstig.

Pertl: „‚homebase‘ bringt die Vorteile

des weltweiten Internet und

die Bedürfnisse der Menschen vor

allem in den ländlichen Regionen

zusammen. Wir verwirklichen erstmals

den Vorsatz global zu denken

und lokal zu handeln.“

Via Internet rücken Land und Stadt

enger zusammen. Im Raum St. Veit

sind bereits viele Kontakte zu lokalen

Firmen und Institutionen geknüpft.

Die Testphase soll Stadt

und Land umfassen, denn zum Unterschied

von herkömmlichen Internet-Angeboten

liegt bei „homebase“

das Hauptaugenmerk auf

dem regionalen Bereich und zeigt

daher vor allem das Angebot in

der Nachbarschaft. Ab 2007 wird

man den Betrieb schrittweise auf

ganz Kärnten ausweiten.

Sabina Hank hat Klangbilder geschaffen,

die an die Seele rühren,

Musik gewordene Poesien, Tonskulpturen

und -malereien in dunklen

Farben der Leidenschaft, die

den Gedichten eine neue, eigene

Melodie geben, eine elegische

und melancholische.

„Abendlieder“ – das sind Tonspuren

der Sehnsucht, der Verzweiflung

und des Aufbegehrens – und

auch Bilder der Hoffnung und des

Sich-Ergebens in die Geschicke

des Lebens.

Karten: 04212/5555668 (Stama),

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5 2006 Blickpunkt punkt

im Bürgernetz

Otto Schenk und Peter Turrini lesen im Fuchspalast Helmut Qualtinger.

Qualtinger aus Sicht

von Schenk & Turrini!

Ein genussvoller Abend für alle Freunde österreichischer Literatur:

Otto Schenk und Peter Turrini lesen am Freitag, dem 24. November,

um 20 Uhr im St. Veiter Fuchspalast Texte von Helmut Qualtinger.

Als Höhepunkt des St. Veiter Kulturjahres

darf das Gastspiel von

Otto Schenk und Peter Turrini am

Freitag, dem 24. November, um

20 Uhr im Fuchspalast bezeichnet

werden. Die beiden hochkarätigen

Künstler beschäftigen sich einen

Abend lang mit der österreichischen

Literaturlegende Helmut

Qualtinger. Sichern Sie sich schon

jetzt die Karten im Vorverkauf unter

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Peter Turrini schreibt über

Qualtinger: „Er ist am 29. September

1986 gestorben. Er liegt, begleitet

vom skurrilen Brimborium

eines offiziellen Begräbnisses und

zugedekct von gezählten 163

Nachrufen in einem Ehrengrab

der Gemeinde Wien. In der ersten

Zeit nach seinem Tode hatte ich

ständig das Gefühl, das Ganze sei

eine von ihm inszenierte Real-Satire

gewesen. Und ich hoffte und

wünschte mir, ich würde ihn alsbald-diabolisch

grinsend – in einem

Wiener Lokal wieder sehen.

Inzwischen habe ich diese Hoffnung

aufgegeben.

Helmut Qualtinger wurde von jener

österreichischen Liebe umarmt,

welche Zuneigung vorgibt

und Erstickung will. Eine ganze

Nation verlieh ihm ungefragt die

kumpelhafte Bezeichnung „Quasi“,

weil sie nicht hören wollte,

was er sagte, sondern nur „wie“

er es sagte. Sie liebte seine Erscheinung,

umarmte sie, um dem

erschreckenden Inhalt seiner Sätze

zu entkommen.

Wenn ich mit ihm herumzog und

ihn diese ungebetene Liebe umfing,

und er nicht aufhörte, zu saufen

und sich selbst zu zerstören,

hatte ich das Gefühl, er wollte das

Objekt dieser Umarmung, seine

Erscheinung, seinen Körper vernichten,

um ihr endlich zu entgehen.

Helmut Qualtinger ist seit

über 20 Jahren tot.

Wenn wir den Schriftsteller Qualtinger

wirklich leben lassen wollen,

dann müssen wir endlich aufund

annehmen, wovon dieser

Schriftsteller eigentlich redet:

Vom ganzen Ausmaß der menschlichen

Schweinerei, die unter uns

lebt und in uns lebt!“

Otto Schenk und Peter Turrini sind

so großartige Interpreten, dass es

ihnen sicherlich authentisch gelingen

wird, Qualtingers Anliegen einem

aufgeschlossenen Publikum

näher zu bringen. Dem Verein

Burgkultur darf man zu diesem

Abend schon jetzt gratulieren!

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ST. VEIT

V. l.: ÖAMTC-Bezirksobmann Ing. Baldur Prasch, Bgm. LAbg. Gerhard Mock,

Stützpunktleiter Hubert Sackl und Clubdirektor Mag. Eckhard Wabnig.

Blickpunkt punkt

2006 6

Modernster ÖAMTC-Stützpunkt in St. Veit

Hunderte Besucher, darunter zahlreiche Ehrengäste, kamen zur Eröffnung der neuen ÖAMTC-Zentrale in St. Veit. Um es vorweg zu

nehmen: es handelt sich um den modernsten ÖAMTC-Stützpunkt in Österreich. Rund 2,2 Millionen Euro wurden dafür ausgegeben.

Der neue ÖAMTC-Stützpunkt in

der Henry-Dunant-Straße, an der

Nordeinfahrt von St. Veit gelegen,

ist ein wahres Schmuckstück, sowohl

baulich als auch technisch.

Die Gäste, an der Spitze LR Gerhard

Dörfler, Bürgermeister LAbg.

Gerhard Mock sowie seitens des

ÖAMTC Präsident Dr. Siegfried

Schüssler und Clubdirektor Mag.

Eckhard Wabnig, waren von dem

rund zwei Millionen Euro teuren

Bauwerk sichtlich angetan.

ÖAMTC-Bezirkschef Ing. Baldur

Prasch und Stützpunktleiter Hu-

bert Sackl war die große Freude,

den modernsten ÖAMTC-Stützpunkt

Österreichs zu betreuen, anzusehen.

Stolz berichtete Prasch

auch über das Zustandekommen

dieses Projektes. Die Anlage besteht

aus einem Untergeschoss

mit Keller und Tiefgarage, der

Prüfhalle, einem zweigeschossigen

Verkaufs- und Verwaltungsteil

und einem geräumigen Freigelände.

Ausgestattet ist der Stützpunkt

mit vier modernst ausgestatteten

Prüfstraßen mit Hebebühnen und

Prüfgrube, Achsspieldetektoren,

Guttaringer Krämermärkte mit „Törggelen“

Die 464. Guttaringer Krämermärkte lockten wieder tausende Besucher an. Das

Angebot war wie jedes Jahr überaus facettenreich, auch für Unterhaltung wurde

gesorgt, so luden die Wirte zum „Törggelen“, die Feuerwehr zum Backhendlschmaus.

Für zauberhafte Momente sorgte „Magic Zuze“. Eingeleitet wurde das

traditionelle Fest mit einem Umzug und dem Bieranstich. Das „Hirter“-Freibier

zapften (oben v. l. Hirter-Verkaufsleiter Willi Schnitzler, Bürgermeister Herbert

Kuss, LR Gerhard Dörfler und LR Dr. Josef Martinz) an. Weiters als Ehrengäste

mit dabei die LAbg. Bürgermeister Gerhard Mock und Wilma Warmuth.

V. l.: Albert Wutscher, LR Gerhard Dörfler, Bgm. LAbg. Gerhard Mock, Ing. Baldur

Prasch, Ehrenpräsident Egon Prünstner und Clubdirektor Mag. Eckhard Wabnig.

Bremsprüfständen mit hydraulischen

Hebeschwellen, Achsvermessungshebebühne

mit 3-D-

Achsmesscomputer, einem großzügigem

Beratungsbereich mit

ÖAMTC-Shop, Kundenwartezone

und Kinderecke, Seminar- und

Schulungsraum, Werkstätten-, Sozial-

und Nebenräumen sowie einer

Tiefgarage.

Hubert Sackl stehen sieben Mitarbeiter

im Technischen Dienst und

zwei Mitarbeiterinnen im Mitgliederservice

zur Verfügung. Ing. Baldur

Prasch erinnerte daran, dass

Rund 200 Texte hatte eine engagierte

Jury im Rahmen der St. Veiter

Kinder- und Jugendliteraturtage

zu bewerten. Gerhard Ruiss,

Rosemarie Lederer und Uschi

Loigge verrichteten Schwerarbeit,

ehe die Preisträger feststanden.

Prämiert wurden Sebastian Spendier,

Mathias Egger und Daniela

Geyer (Volksschule), Julian Pichler,

Luca Radaelli und Melanie Mäser

(Unterstufe), 15 bis 18 Jahre:

Michael Wurmitzer, Melitta Winkler,

Anna Stöger und Andrea Zedlacher;

Schreibwerkstätte: Daniela

Geyer, Sebastian Spendier, Michael

Knabl, Andrea Bräuhaupt, Anja

Laßnig und Johannes Krapesch.

Eine Woche lang stand das St. Veiter

Rathaus im Zeichen der Leseund

Dichtkunst. Man konnte auch

in Büchern schmökern und Musikalisches

erleben.

Bei der Eröffnung konnte Vzbgm.

bereits 1959 die erste halbstabile

Prüfstelle in St. Veit etabliert wurde.

1970 gab es den ersten Stützpunkt

in der Klagenfurter Straße,

1983 wurde der neue Stützpunkt in

der Friesacher Straße in Betrieb

genommen. Mittlerweile zählt die

ÖAMTC-Bezirksgruppe St. Veit

weit über 10.000 Mitglieder.

Die Segnung der neuen Anlage

nahmen Dechant Mag. Rudolf Pacher

und Mag. Regina Leimar vor.

Mit dabei die Stadtkapelle St. Veit,

der Löllinger Viergesang und das

„Hemmaland“-Quartett.

Engagierte St. Veiter Literaturjury

hatte rund 200 Texte zu bewerten

Gotho Stromberger auch Bürgermeister

LAbg. Gerhard Mock, die

Präsidentin des Landesschulrates,

Claudia Egger, Musikschuldirektor

Ernst Wallisch und den Geschäftsführer

des Bibliotheksverbandes,

Werner Molitschnig, sowie Burgschauspielerin

Andrea Eckert willkommen

heißen. Sie las aus Christine

Nöstlingers Bestseller „Ein

und Alles“ und erntete viel Beifall.

Daniela Mlakar, Isabell Grabner

sowie Abelina und Constantin

Stieger sorgten für die musikalische

Umrahmung.

Großer Andrang herrschte bei der

Bücherausstellung von Andreas

Besold. Erfreulich, dass die Jugend

wieder mehr Wert auf das

Lesen legt. Gotho Stromberger:

„Die Kinder- und Jugendliteraturtage

sind aus dem Jahresablauf

der Herzogstadt nicht mehr wegzudenken!“


7 2006 Blickpunkt punkt

ST. VEITER WIRTSCHAFT PRÄSENTIERT SICH IM BLICKPUNKT

Gläsernes Hobby wurde zum Beruf

An dem schönen Geschäft am St. Veiter Hauptplatz kommt kaum jemand vorbei: Anita’s Glasatelier

lädt zum Staunen und Bewundern ein. Aus der Liebe zu Glas wurde ein erfolgreiches Unternehmen.

In den schillerndsten Farben und

in stilvollem Glanz erstrahlt „Anita’s

Glasgalerie“ am Hauptplatz

der Herzogstadt. Schon vor dem

Geschäft stechen dem Spaziergänger

wunderbare, gläserne

Kunstwerke ins Auge.

Glas hat Antia Bartlmä-Kundner

schon als Kind begeistert: „Meine

Oma brachte einen bunten Glasclown

aus Venedig mit, der mich

einfach fasziniert hat.“ Vor knapp

zehn Jahren begann sie hobbymäßig

mit der Tiffany-Techik: „Ich

bin damals zufällig auf einen Tiffany-Kursgestoßen“,

erinnert

sich die heutige

Unternehmerin,

„ich war vom ersten

Moment an

vom Material

Glas mehr als

fasziniert. Es

wurde zu einer

richtigen Leidenschaft.“

Damals

fertigte die gebürtigeOberösterreicherineigentlich

„nur“

Geschenke für

Familie und

Freunde. Nach

drei Jahren wollte

sich die künstlerischeUnternehmerin

weiterentwickeln

und beschäftigte

sich – anfangs

autodidakt – mit

dem Fusing, der

Schmelztechnik.

„Schließlich habe ich verschiedenste

Kurse bei Detlef Tanz, einem

bekannten Glaskünstler, besucht,“

so die Wahl-St.Veiterin, „vor allem

um das Material und die Gesetze

rund ums Glas kennen zu lernen.“

Diese gläserne Leidenschaft geht

manchmal so weit, dass die Künstlerin

nachts wach liegt und sich

überlegt, was sie aus dem nächsten

Stück Glas zaubern könnte.

Schließlich begann sie damit, die

ersten eigenen Kreationen umzusetzen

und stellte ihre Kunstwerke

bei verschiedenen Ausstellungen

zur Schau.

Im Jahr 2003 entschied sie sich

schließlich ihr eigenes Unternehmen

aufzubauen. „Ich wollte

schon immer mein eigenes Unternehmen

haben“, erinnert sich die

Künstlerin zurück, „in meinem

Haus in Launsdorf wurden ein

Schauraum und eine Werkstatt

eingerichtet.“ Nach weiteren erfolgreichen

Ausstellungen in

Oberösterreich und Kärnten wurde

die Produktion im eigenen

Haus jedoch zu klein. „Ich musste

mir etwas überlegen, und so kam

ich auf dieses Geschäftslokal in

St. Veit“, ist die Launsdorferin

stolz. Dass der Standort in der

Herzogstadt gewählt wurde, war

Glaskunstwerke aller Art - jedes Stück in Anita’s Glasatelier ist Handarbeit und

wird von der Chefin Anita Bartlmä-Kundner in Eigenproduktion hergestellt.

kein Zufall: „Ich wollte immer

nach St. Veit. Ich mag einfach das

Flair der Stadt und die Mentalität

der Menschen.“

Postkarten aus aller Welt

So kam es also, dass am 1. August

2005 in der Herzogstadt „Anita’s

Glasatelier“ seine Pforten öffnete.

„Ich bin begeistert, wie sehr den

Menschen mein Geschäft gefällt“,

freut sich Bartlmä-Kundner. Ihre

Kunden sind mehr als zufrieden.

„Ich freue mich besonders darüber,

dass meine Kunden mich weiterempfehlen“,

ist die junge Unternehmerin

stolz. Doch nicht nur die

St. Veiter Bevölkerung stöbert und

kauft gerne in Anita’s Glasatelier.

„Ich bekomme sehr viele Postkarten

von Kunden, die aus dem Ausland

sind“, so Bartlmä-Kundner,

„teilweise verschicke ich sogar Bestellungen.“

Unter ihren Kunden

finden sich sehr viele Italiener,

aber auch aus Brasilien, Australien

und Las Vegas hat die Glaskünstlerin

bereits Fanpost bekommen.

„Ich freue mich immer sehr über

die Postkarten“, lächelt die Unternehmerin,

„es ist schön, Menschen

Freude machen zu können.“

Ein Besuch in Anita’s Glasatelier

zahlt sich auf alle Fälle aus. Schon

beim Betreten

des Geschäfts

taucht man in

die wunderbare

Welt des

Glases ein.

Das Angebot

ist sehr umfangreich:

egal,

ob Wohnaccessoires,Türverglasungen,Gebrauchskunstgegenstände,

Bilder,

Lichtobjekte,

Schmuck oder

Kunstwerke -

Anita Bartlmä-

Kundner verwöhnt

ihre

Kunden.

„Wenn jemand

mit einer bestimmtenVorstellung

zu mir

kommt, versuche

ich diese

bestmöglich

umzusetzen“, hebt die Unternehmerin

hervor, „ich kann auf die

Wünsche meiner Kunden individuell

eingehen, da ja alle meine

Stücke handgefertigt sind.“

Besonders spannend an Anita’s

Glasatelier ist die Tatsache, dass

die junge Unternehmerin in ihrem

Geschäft alles alleine macht, von

der Ideenfindung über die Produktion

bis hin zum Verkauf. „Ich bin

eine richtige One-Woman-Show“,

strahlt Bartlmä-Kundner.

Die Ideen gehen der Wahlkärntnerin

nicht aus: „Kaum greife ich ein

rohes Stück Glas an, fallen mir die

verschiedensten Möglichkeiten

der Bearbeitung und Gestaltung

des nächsten Stückes ein.“

ST. VEIT/WERBUNG

Anita Bartlmä-Kundner

Glas beansprucht

Handpflege

Glas ist ein wunderbares, edles

Material. Es beansprucht Handpflege.

Um die Brillanz sämtlicher

Glasarten zu erhalten bedarf

es einer liebevollen, sanften Pflege.

Geben Sie einen Tropfen Essigessenz

ins Wasser und pflegen

Sie damit Ihre Glasobjekte.

Dieses Hausmittel bewährt sich

seit langem bei der Pflege und

Reinigung von Bildern, Fenstern,

Türen und verschiedensten Ziergegenständen

aus Glas.

Spiegel reinigen Sie am besten

mit einem weichen Tuch ohne

chemische Reinigungsmittel. So

wird die Qualität des Spiegels erhalten

und Sie haben noch viele

Jahre Freude an ihm.

Mit liebevoller und richtiger Pflege

bleibt Glas immer ein echter

Hingucker!


REGIONALES/WERBUNG

Zwei neue Bewerber

Blickpunkt punkt

2006 8

Österreich hat gewählt, in Kärnten müssen aber viele noch einmal zur Urne. Am 5. November stehen

die Landwirtschaftskammer-Wahlen am Programm. Neben den vier in der Kammer vertretenen Fraktionen

versuchen auch die FPÖ-Bauern und die Grünen den Einzug zu schaffen.

Den Kärntner Wählern wird keine

Atempause gegönnt. Nur etwas

mehr als einen Monat nach den

Nationalratswahlen, stehen schon

die nächsten Wahlen am Programm.

Am 5. November stehen

die Landwirtschaftskammerwahlen

am Programm.

Seit 15 Jahren steht Walfried Wutscher

an der Spitze der Landwirtschaftskammer,

deren Vollversammlung

am 5. November neu

gewählt wird. Wutscher verzichtet

auf Großplakate, glaubt auch an

die Effiziens kleinerer Plakatständer.

Er sei mit Leib und Seele Interessensvertreter

der Bauern und

habe daher auch jedes politische

Mandat ausgeschlagen. Das Geld,

dass sich Wutscher durch den

„Billig-Wahlkampf“ erspart kommt

einem Sozialfonds für bäuerliche

Familien zu Gute. Wutschers Ziel

für die Wahl ist natürlich die Vormachtstellung

seines Bauernbundes

zu sichern.

Wutscher forderte im „Blickpunkt“-Interview

auch ein neues

Selbstvertrauen der Bauern. Der

Gesellschaft will er bewusst machen,

dass nur eine intakte Bauernschaft

gesunden Lebensraum

garantiert.

Doch fünf Gruppierungen treten

distmal an, die Vormachtstellung

Walfried Wutscher

der ÖVP-Bauern zu brechen: Das

BZÖ tritt mit Großkirchheims Bürgermeister

Peter Suntinger als

Spitzenkandidat an. Der bisherige

Vize Uwe Scheuch wird dringen in

der BZÖ gebraucht. Ein Dorn im

Auge ist Suntinger die ungerechte

Verteilung der Förderungen.

Die SPÖ hat Hans Thaler nominiert.

Wie Suntinger stammt auch

Thaler aus Oberkärnten. Er

stammt von einem kleinen Bergbauernhof

und kritisiert die ÖVPdominierte

Agrarpolitik scharf.

Neben den Südkärntner Bauern,

die bereits im Plenum vertreten

sind, versuchen sich diesmal auch

die FPÖ-Bauern und die Grünen

am Einzug.

Und weil Wahlkampf ist, hat ÖVP-

Landesrat Josef Martinz ein

Zuckerl in Aussicht gestellt: Es soll

eine neue Grünlandprämie kommen.

Thaler und Suntinger fordern

aber die Wiedereinführung

der früheren ÖPUL-Forderung.

Die Kammer

Die Vollversammlung wird

von den Kammermitgliedern alle

fünf Jahre neu gewählt. Die

neue Vollversammlung wählt

anschließend den Vorstand sowie

die Mitgliederder einzelnen

Fachausschüsse.

In Kärnten gibt es 48.000

Wahlberechtigte, da nicht nur

die Mitglieder der Kammer,

sondern auch ihre Familienangehörigen

eine Wahlrecht haben.

Mitglieder der Landwirtschaftskammer

zahlen als Mitgliedsbeitrag

eine Kammerumlage.

Deren Höhe war bis 1998

nur abhängig von der Größe

und der Leistungsfähigkeit eines

Betriebes. 1998 wurde

durch eine Novelle des Landwirtschaftskammergesetzes

ein

Grunbetrag von 21,80 Euro eingeführt.

Damit werden die Basislseistungen

abgegolten, welche

die Kammer für die

Mitglieder erbringt.

Die 36 Mandate sind derzeit

so aufgeteilt: Bauernbund 18,

Freiheitliche Bauernschaft und

Unabhängige 10, SPÖ-Bauern

Kärnten 6, Skupnost Juznokoroskin

Kmetov/Gemeinschaft

der Südkärntner Bauern 2.

„Die Bauern dürfen

keine Bittsteller sein“

SPÖ-Kandidatin Gabi Dörflinger, tritt bei der Landwirtschaftskammerwahl

am 5. November an, weil sie mit der momentanen Entwicklung

in der Landwirtschaft ganz und gar nicht zufrieden ist.

Aufgewachsen ist Gabi Dörflinger

in einer Landwirtschaft, es folgte

eine kaufmmännische Ausbildung

mit anschließender Arbeit in einer

Bank. Seit 23 Jahren ist die SPÖ-

Kandidatin Bergbäurin auf demOfnerhof

in Klein St. Paul und verarbeitet

die alten Obstsorten zu

Schnäpsen, Most, Säften, Dörrobst,

Marmeladen und Tees aller

Art. Auch Wildbeeren und Kräuter

werden dazu benutzt. Dörflinger,

die Mutter von zwei Söhnen,

Ralph und Alexander ist, bietet

auch. Naturkundliche Führungen

für Kinder- und Jugendgruppen

an.

Motiviert ist ihre Kandidatur vor

allem durch die momentane Entwicklung

in der Landwirtschaft.

„Wir SPÖ-Bauern wollen keine

mehrfach geförderten Agrarindustrien

sondern eine gerechtere

Verteilung der Agrarsubventio-

nen. Der Bauer darf nicht zum

Bittsteller degradiert werden, so

wie es jetzt der Fall ist“, sagt Dörflinger.

Weitere Forderungen: Eine

Grundförderung im Agrarumweltprogramm

von 100 Euro pro Hektar

( die Kürzungen im Öpul 2007-

2013 betragen bis zu 40%), soziale

Gerechtigkeit, keine Doppelversicherung

für den Nebenerwerb. Investitionsförderungen

für alle Betriebe

und keine Mindestinvestitionssumme,

zudem dürfe das

außerlandwirtschaftliche Einkommen

rf nicht eingerechnet werden.

„Mit Ihrer Stimme erhebe ich meine

für eine gerechtere Landwirtschaft“,

fordert Dörflinger die

Wahlberechtigten auf, ihr bei der

Wahl am 5. November das Vertrauen

zu schenken. Bisher sind

die SPÖ Bauern ja mit sechs Mandataren

in der Vollversammlung,

jetzt sollen es mehr werden.


9 2006 Blickpunkt punkt

Die Freiheitliche und Unabhängige Bauernschaft (Liste 2) fordert ein 12-Punkte-Programm

anlässlich der Landwirtschaftskammer am 5. November 2006

1. Österreich soll wieder über Agrarsubventionen bestimmen!

Die aliquoten Agrar-Nettomittel sollten im Land belassen werden:

„Mit diesen Mitteln sollten wir unsere Landwirte selbst fördern, drohende

Benachteiligungen können so abgewendet werden.“

2. Grüner Pakt – Wir fordern 6 Millionen Euro für Kärnten zurück!

Wir fordern, dass der Bund die verminderten Zahlungen aus Brüssel kofinanziert

und somit den Kärntner Bauern das Überleben sichert. Außerdem fordern

wir die Wiedereinführung der Grundförderung und Inflationsabgeltung der

Ausgleichzahlung.

3. Weg mit den Auflagen!

Anstatt der Abgeltung der Inflationsrate der Direktzahlungen werden immer

mehr Vorschriften den Landwirten auferlegt. Wir fordern eine umfangreiche

Reformierung der Förderrichtlinien.

4. Steuergesetze für Bauern ändern!

Bisher erhalten die Bauern für ihre Produkte nur 12% Mehrwertsteuer, müssen

aber für Anschaffungen 20% zahlen. Für pauschalierte Landwirte ergibt sich

dadurch ein Verlust von 8%. Hier muss es eine Verbesserung geben!

Arbeitseinsatz für Landwirte und Grundbesitzer – v. r. Landeshauptmann Dr. Jörg Haider, IGE-Milch-Obmann

Bertram Terkl, Bezirksspitzenkandidat Werner Wachernig, Landesspitzenkandidat Peter Suntinger und Landwirtschaftskammer-Vizepräsident

Uwe Scheuch.

WERBUNG

Mit voller Kraft für unsere Kärntner Bauern

Mit voller Kraft für unsere Kärntner Bauern

Bezirksspitzenkandidat Werner Wachernig

und sein Team fordern zusätzlich:

• Die rasche Umsetzung des von Landeshauptmann Dr. Jörg Haider

vorgeschlagenen Höfesicherungsgesetzes, wodurch die Zukunft der

Kärntner Bauern sichergestellt wird. Dieses Gesetz hat der zuständige

Agrarreferent aufgrund eines Dringlichkeitsantrages der

Freiheitlichen im Kärntner Landtag umgehend vorzulegen.

• Verbesserte Rahmenbedingungen und stärkere Nutzung des Forstes

zur Erhöhung des landwirtschaftlichen Einkommens. Dadurch kann

die Wertschöpfung insbesondere in den waldreichen Talschaften des

Bezirkes gestärkt werden.

• Im Rahmen der landwirtschaftlichen Jugendausbildung sollte im

neuen Schulkompetenzzentrum in Althofen künftig auch eine

Ausbildungsschiene für Bioenergie bzw. Biomasse installiert werden.

5. Finanzhilfe zum Überleben für unsere Bauern – Unsere Forderungen:

• Anhebung der Agrardieselförderung

• Keine Einschränkungen bei der Hofübernehmerförderung

• Abschaffung der doppelten Krankenversicherung für

Nebenerwerbslandwirte

• Höhere Seilbahnförderung für Forstbetriebe

6. Investieren muss sich wieder auszahlen!

Die Investitionsuntergrenze muss gänzlich fallen, damit auch kleine

Anschaffungen wieder gefördert werden.

7. Gemeinsamer Einkauf von Strom, Sprit, Biogas, Handelsdünger,

um diese zu fairen Preisen an die Bauern weitergeben zu können.

8. Einführung einer Bergmaschinenförderung!

Um die Zukunft und die Sicherheit der Bergbauern zu stärken, ist es

notwendig, den Maschinen- und Fuhrpark ständig zu erneuern. Wir fordern

eine Bergmaschinenförderung für Neugeräte in Höhe von 20% mit einer

Fördervereinbarung.

9. Schutzzölle gegen Billigstimporte einführen!

Gefordert wird die Festschreibung sozialer und ökologischer

Mindeststandards für die Erzeugung von Produkten, die in Europa auf den

Markt kommen. Bei Missachtung dieser Standards müssen Schutzzölle

eingehoben werden, um dieser bedrohlichen Entwicklung gegenzusteuern.

10. Vorrang für Kärntner Produkte!

Im öffentlichen und im touristischen Bereich wie z. B. Kasernen,

Krankenhäusern, Alten- u. Pflegeheimen und Schulen. Somit könnte das

Überleben der heimischen Landwirte auf Jahre hinweg gesichert werden.

11. Ländliches Wegenetz!

Die Finanzierung zum Aus- und Neubau des ländlichen Wegenetzes muss

künftig durch die öffentliche Hand – ohne Beteiligung der Anrainer und

Berechtigten – erfolgen.

12. Landwirtschaftskammer-Wahlrechtsreform!

Wir fordern die Einführung der Briefwahl für die

Landwirtschaftskammerwahl.

Stark für Bauernschaft! – v. r. Franz Pirolt (Straßburg, Langwiese), Spitzenkandidat des Bezirkes Werner

Wachernig (Bauer, St. Salvator/Friesach), Renate Hartenberger (Bergbäuerin, Unteralpe/Metnitz), Hermann

Irrasch (Treffling/Mölbling), Hannes Löschenkohl (Krappfeld – Bezirksobmann der Freiheitlichen und

Unabhängigen Bauernschaft), Sabitzer Karl (Landwirt, Winklern).

FREIHEITLICHE UND UNABHÄNGIGE

Am 5. Nov. 2006

BAUERNSCHAFT

Freiheitliche und Unabhängige

Bauernschaft Kärnten Liste 2


THEMA

Blickpunkt punkt

2006 10

„Wahlausgang hat mich nicht

Blickpunkt: Sie haben sich vor

zweieinhalb Jahren aus der

Politik verabschiedet. Wie

geht es Ihnen?

Georg Wurmitzer: Danke, gut.

Ich konnte in den letzten zweieinhalb

Jahren alles aufarbeiten und

persönliche Dinge erledigen, für

die vorher keine Zeit war. Ich habe

auch eine Familienchronik verfasst

und viel auf meinem Hof im Gurktal

und im Wald gearbeitet. Außerdem

habe ich geschnitzt und gebildhauert.

Und ich bin ja noch

Obmann der Kärntnerland-Wohnbaugenossenschaft,

wo auch jede

Woche Termine anfallen.

Sie sind also auch einer der

Pensionisten, der nie Zeit hat?

Georg Wurmitzer: Sicher nicht,

ich nehme mir die Zeit für das was

ich wirklich machen will.

Geht Ihnen die Politik überhaupt

nicht ab?

Georg Wurmitzer: Zeitweise

schon, es war eine sehr interessante

Zeit und ich bereue nichts.

Aber die Politik ist eine gewaltige

Herausforderung, der ich mich eine

gewisse Zeit gestellt habe.

Aber man muss sich lösen kön-

Günstige Impfungen

für die Kärntner

Auf Initiative von Gesundheitsreferent

Wolfgang Schantl stehen

den Kärntnerinnen und

Kärntnern zwei Impfaktionen

zur Verfügung. Bis zum 15. Dezember

besteht die Möglichkeit,

sich kostengünstig gegen

Hepatitis impfen zu lassen. Bis

Ende Februar 2007 läuft zudem

die Grippeimpfaktion.

Die Hepatitis-A- bzw. Hepatitis-

AB-Impfaktion, die seit 2002 rege

von der Bevölkerung angenommen

wird, wird in den

Gesundheitsämtern angeboten.

Eine Hepatitis-A-Impfung kostet

43 Euro für Erwachsene und 23

für Kinder, eine Hepatitis-AB-

Impfung kostet 52 bzw. 24 Euro.

Bis Ende Februar 2007 besteht

für die gesamte Kärntner Bevölkerung

in allen Gesundheitsämtern

der Bezirkshauptmannschaften

auch die Möglichkeit,

sich gegen Grippe impfen zu

lassen. Der Gesundheitsreferent

empfiehlt vor allem Risikogruppen

davon Gebrauch zu machen.

Die Grippeimpfung kostet

8,50 Euro und ist jedem, der sich

schützen will, ab dem siebenten

Lebensmonat empfohlen.

Vor zweieinhalb Jahren hat sich Georg Wurmitzer aus der Kärntner

Spitzenpolitik verabschiedet. Nun genießt er sein Leben auf seinem

Bauernhof im Gurktal. Die politische Szene verfolgt er aber weiter.

nen. Manche Leute können das

nicht, ich schon.“

Was sagen Sie zur politischen

Situation in Kärnten?

Georg Wurmitzer: Eine schwierige

Frage. Ich bin überzeugt, dass

viele Chancen unseres wunderschönen

Kärntens durch politische

Fehler vergeben werden. Ein Beispiel:

Wenn man „Kärnten wird

einsprachig“ inseriert, erzeugt das

innerhalb und außerhalb des Landes

politisches Misstrauen. Man

darf gar nicht weiterdenken, was

das alles heißen könnte. Und deshalb

muss man alles tun, um zu

verhindern, dass diese Leute alleine

an die Macht kommen. Denn

jetzt gibt es ja noch eine Mehrheit

gegen diese Tendenzen im Landtag.

Allgemein ist zu sagen, dass

in der Politik einfach zu viel Show

ist und wie im Pflegebereich zu

wenig an echten Lösungen gearbeitet

wird. Zudem steht die persönliche

Profilierung im Vorder-

„Den Kindern eine Stimme geben“

Bei der Kinderschutztagung in Feldkirchen setzte sich LHStv. Sozialreferentin

Gaby Schaunig vehement für die Rechte der Kinder ein.

Eltern, Angehörige, Nachbarn, Lehrer und Bekannte sind gefordert.

Gewalt, Angst, Tränen und Schmerzen dürfe es nicht geben.

Im Stadtsaal Feldkirchen fand vor

wenigen Tagen die Kinderschutztagung

statt. Unter dem Thema

„Jugendliche (ohne) Zukunft?“

setzte man sich mit den Auswirkungen

der Pubertät in den Einrichtungen

der Jugendwohlfahrt

sowie dem Umgang mit schwer

unterzubringenden Jugendlichen

grund und echte, wertvolle Arbeit

wird nicht mehr gewürdigt. Etwas

Demut würde den Politikern gut zu

Gesicht stehen.

Und die ÖVP in Kärnten?

Georg Wurmitzer

auseinander. Aufgezeigt wurde

neben den neuesten entwicklungspsychologischen

und medizinischen

Erkenntnissen auch der

praktische Zugang für Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter in und

rund um die Jugendwohlfahrt.

„Wer glaubt, dass Kinderschutz

nur einmal im Jahr gelebt

Landesrätin Gaby Schunig mit Experten bei der Kinderschutztagung.

Georg Wurmitzer: Wir mussten

für die Bundespolitik große und

größte Opfer bringen. Aber die

ÖVP ist auf einem guten Weg sich

zu erholen. Für die zukünftige Entwicklung

im Land ist eine starke

ÖVP einfach wichtig.

Die Bundeswahlen brachten

einen überraschenden Ausgang.

Was sagen Sie dazu?

Georg Wurmitzer

Geboren: 6. April 1943

Geburtsort: Sirnitz

Familienstand: Verheiratet, Vater

zweier erwachsener Söhne

Schule: Volksschule Sirnitz,

Hauptschule Feldkirchen, Bundeslehrerausbildung

Politische Laufbahn: Insgesamt

26 Jahre Bgm. Sirnitz, 15

Jahre Landtagsabgeordnter, davon

zehn Jahre Klubobmann,

fünf Jahre im Nationalrat, fünf

Jahre in der Landesregierung.

Hobbys: Bildende Kunst, besonders

Schnitzen, Sport, Lesen:

derzeit „Die letzten Tage

von Europa“

wird, irrt. In allen Bezirken gibt

es Kinderschutzplattformen, wo

Jugendwohlfahrtseinrichtungen,

Exekutive, Justiz, Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungenmiteinander

kooperieren“, betonte die

Sozial-Landesrätin. Jetzt müsse es

noch gelingen, die bereits verankerte

Vernetzung zu festigen und

auch weiterzuentwickeln.Um eines

komme man aber in Zukunft nicht

umhin: „Aufgefordert, den Kindern

eine Stimme zu geben, sind

wir alle, egal ob Eltern, Angehörige,

Nachbarn, Lehrer oder Bekannte.

Wir tragen Verantwortung

für Kinder, die sich selbst nicht

wehren können“, meinte die Sozialreferentin.

„Zeitungsinserate zeigen

sprachlose Kinder, in den Hörfunk-Spots

sind Kinder nicht zu

hören. Sprachlos, wehrlos. Kinder,

denen wir eine Stimme geben

müssen. Kinder müssen ihr Leben

leben und erleben – ohne Gewalt,

Angst, Tränen und Schmerzen. Sie

sollten mit viel Liebe und wohlbehütet

erwachsen werden dürfen.

Leider gibt es immer wieder

Kinder, für die das ohne Hilfestellung

nicht möglich ist“, so

Schaunig.


11 2006 Blickpunkt punkt

überrascht“

Georg Wurmitzer: Dass es für

mich keine Überraschung war. Ich

habe den Bundeskanzler schon

2002 eindringlich davor gewarnt,

noch einmal eine Koalition mit der

damaligen FPÖ einzugehen. Es ist

aber eine Tragödie, dass jene Partei,

die den größten Bankenskandal

der Geschichte zu verantworten

hat, als Sieger dasteht, obwohl

sie gar kein Sieger ist, weil auch

sie verloren haben.

Sie waren ein Politiker, der

mit jedem reden konnte. Was

sagen Sie zum Wahlkampfstil?

Georg Wurmitzer: Diverse Aussagen

haben mich tiefst betroffen

gemacht. Und am schlimmsten

war die des steirischen Landeshauptmanns

Voves, der die ÖVP

als bösartiges Krebsgeschwür bezeichnet

hat. Da geht nichts mehr

drüber, dann folgt schon körperliche

Gewalt. Das ist für mich das

Extrembeispiel einer Entgleisung.

Natürlich waren auch Aussagen

anderer Mandatare von anderen

Parteien nicht alle fair und fein.

Aber gegen das war alles harmlos.

Und jetzt muss die ÖVP genau

mit jener SPÖ über die Zu-

kunft Österreichs verhandeln.

Das ist sicher nicht leicht?

Georg Wurmitzer: Es wäre für

mich persönlich undenkbar, mit

Voves an einem Tisch zu sitzen.

Nie und nimmer kann ich da nur

sagen. Da nützt auch keine Entschuldigung.

Dieser Herr hat sich

für mich für jedes politische Amt

disqualifiziert. Diese Aussage ist

eine miserable Basis für eine Kooperation

mit der SPÖ, die wir

aber brauchen, weil sie im Interesse

von Österreich ist.

Wie schaut ihre Zukunft aus?

Georg Wurmitzer: Ich hoffe nur,

dass ich gesund bleibe. Und ich

will dafür sorgen, dass die Wohnungswirtschaft

genügend sozial

verträgliche Wohnungen zur Verfügung

stellt. Denn Wohnungspolitik

ist das Herzstück der Sozialpolitik.

Jeder, bis auf die wenigen,

die am Bahnhof in Klagenfurt

wohnen, braucht eine Wohnung.

Es muss genügend ordentlich ausgestatte

Wohneinheiten geben.

Und es muss Fördermaßnahmen

von Bund und Land geben, dass

diese Wohnungen leistbar sind.

Dafür setze ich mich ein.

Zehn Jahre Landesarchiv – da feierten auch Jörg Haider und Martin Strutz.

Rundes Jubiläum für Landesarchiv

Am 10. Oktober 1996 wurde der

Neubau des Kärntner Landesarchivs

in der St. Ruprechter Straße

in Klagenfurt eröffnet. Mit der

räumlichen erfolgte auch eine

rechtliche Verselbständigung.Nun

wurde im Rahmen einer Festveranstaltung

Bilanz gezogen sowie

Zukunftsperspektiven angesprochen.

LH Jörg Haider sagte, dass

er mit dem Landesarchiv immer

Freude gehabt habe. In seiner ersten

Amtszeit bereits habe er sich

mit der Raumfrage auseinandersetzen

müssen, da das Landesar-

chiv im Kärntner Landhaus nur

ein „Notquartier“ hatte. Kärnten

sei ein historisches Land, seine

Staatlichkeit sei älter als jene

Österreichs. Kärnten habe eine

große Geschichte zu vertreten

und auch viele Stürme der Geschichte

auszuhalten, so Haider.

„Das Landesarchiv ist das geistige

Gewissen des Landes.“ Es müsse

standfest sein, die Geschichte

verteidigen. Es müsse streitbar

sein und sich nicht anpassen und

auch fähig sein, die Bindungen zu

Nachbarn aktiv zu gestalten.“

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THEMA/REGIONALES/WERBUNG

BLICKPUNKT-PODEST

Hier steht diesmal Klagenfurts

Vizebürgermeister Ewald Wiedenbauer

für sein „Park & Ride“-

System, das mit 30. Oktober in

Kraft tritt. Pendler können ihr Auto

künftig bei der Cinecity oder

beim Minimundus gratis abstellen

und mit dem kostenlosen

STW-Bus in die Stadt fahren. Damit

soll die Feinstaubbelästigung

gesenkt werden. Perfekt wird das

System aber erst, wenn auch

Einpendler aus Felkirchen, St.

Veit und dem Rosental so ein Angebot

haben. Trotzdem: Bravo!

BLICKPUNKT-PRANGER

Die Gesamtkosten für Genossenschaftswohnungen

werden immer

teurer, was auch zu einem

vermehrten Sturm auf die Gemeindewohnungen

in Klagenfurt

sorgt. Doch die Stadt weigert sich

beharrlich, wieder selbst als Bauträger

aufzutreten, was von vielen

Seiten gefordert wird. Stadträtin

Andrea Wulz hat auch schon

bewiesen, dass das eine billigere

Variante wäre. Liebe Stadtväter

von Klagenfurt, denkt doch noch

einmal richtig nach …

Blickpunkt punkt

2006 12

Das St. Veiter Unternehmen Esch Technik rüstet die Stadt Wien für den Winter.

Bundeshauptstadt Wien wird von St. Veiter

Unternehmen Esch Technik winterfit gemacht

In der Klagenfurter Straße der

Herzogstadt ist das Unternehmen

Esch Technik ansässig.

Als Generalvertrieb von Kubota-

Traktoren ist dem Unternehmen

jetzt ein toller Auftrag ins Haus geflattert:

Vor kurzem belieferte man

die Bundeshauptstadt von St. Veit

aus mit acht Kubota-Schneeräumtraktoren.

Damit wird Wien von St.

Veit aus winterfit gemacht.

Esch Technik ist ein hochmoderner

Betrieb am Rande von St. Veit.

Neue Traktoren und Geräte wer-

den in Hochregalen mittels Blockstapelung

gelagert. Damit können

alle neuen Maschinen unter Dach

gelagert werden und der Kunde

hat die Garantie, dass er die Geräte

„fabriksneu“ erhält. Im Schnitt

werden 80 bis 120 Traktoren und

rund 400 Geräte permanent gelagert,

um eine entsprechend rasche

Lieferbereitschaft aufrechterhalten

zu können. Zusätzlich

werden 10.000 Artikel im Ersatzteillager

aufbewahrt, um eine optimale

Serviceleistung zu erzielen.

Frauen

Die Arbeiterkammer Kärnten

warnt weiterhin vor der ,,neuen

Selbstständigkeit“, die viele

Nachteile in sich birgt. Davon

sind besonders viele Frauen betroffen,

wie dem „Blickpunkt“

vorliegende Zahlen beweisen.

So genannte atypische Beschäftigungsverhältnisse

werden am Arbeitsmarkt

immer häufiger. Werkverträge,

freie Dienstverträge,

Volontariat – das kann zwar gut

gehen, birgt aber viele Fallen in

sich. Denn in Wahrheit sind viele

,,Neue Selbstständige“ ,,Neue Unselbstständige“

mit weniger Rechten.

Frauen wiederum werden oft

nur geringfügig beschäftigt. Hier

sind die Zahlen seit 1999 explodiert.

Zuerst zur ,,Neuen Selbsständigkeit“.

Hier wird die Arbeitsbeziehung

rechtlich nicht in Form eines

klassischen Arbeitsvertrages begründet,

sondern als Beziehung

zwischen zwei selbstständigen Unternehmen

– dem Arbeitgeber einerseits

und dem Ein-Mann- bzw.

Ein-Frau-Unternehmen, das die

Erdgas – saubere und bequeme Energie

Wer seine Heizung mit Erdgas betreibt

und auch sein Warmwasser damit aufbereitet,

weiß über die Vorteile von

Erdgas Bescheid: Sauber und bequem

wird Erdgas direkt ins Haus geliefert.

Gerade in unserer belasteten Umwelt

wird Erdgas immer mehr zum gefragten

Energieträger, denn es ist umweltfreundlich

und verbrennt feinstaubfrei.

Hannes Schoby freut sich

„Ich schalte ein und es ist warm. Es geht

alles ohne Aufwand.“ Der ORF-Sportredakteur

ist begeistert von der kinderleichten

und einfachen Nutzung von

Kelag-Erdgas. Seit letztem Jahr beheizt

er sein 130-m 2 -Haus mit diesem Energieträger.

Herr Schoby hat sich alle möglichen

Alternativen durchgerechnet und

kam zu dem Schluss: „Erdgas ist für

mich am günstigsten. Bei keiner anderen

Variante spare ich so viel.“ Die in

der Nähe befindliche Erdgasleitung bestätigte

ihn in seinem Vorhaben. „Ich bin

begeistert. Erdgas ist das Beste, das es

überhaupt gibt! Für mich ist es die optimale

Lösung“, strahlt Herr Schoby.

Günstig im Betrieb

Moderne Brennwerttechnik setzt Erdgas

noch sparsamer und wirtschaftlicher ein.

Beim Brennwertheizen wird die Energie

noch genutzt, die ohne diese innovative

Technik durch den Kamin verloren geht.

Bei normalen Heizgeräten beträgt die

Ablufttemperatur im Kamin noch zwischen

130 und 180°C, beim Brennwertheizen

nur mehr 50 bis 60°C. Weiterer

Vorteil: Bei Kaminsanierungen können

kostengünstige und langlebige Kunststoffrohre

verwendet werden.

Der Zusatznutzen für Umwelt und Brief-

tasche liegt auf der Hand – weniger

Emissionen und geringerer Energieverbrauch.

0% Zinsen

Diese günstige Finanzierung erhalten

Kelag-Kunden bei den Power-Partner-Installateuren.

4 Jahre zinsenfrei gibt es

auf Komponenten für Erdgasheizungen,

wie Kessel, Thermen, Kaminsysteme und

Regelungen.

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unter www.kelag.at oder telefonisch

im Kundenservice-Center

Tel. 0810 820 888.


13 2006 Blickpunkt punkt

THEMA/REGIONALES/WERBUNG

weiter im Nachteil!

Arbeit verrichtet, andererseits.

Diese Verträge heißen Werkvertrag

oder freier Dienstvertrag.

Hier die fatalen Folgen: Der Arbeiter

hat keinen Mindestlohnanspruch,

er hat keine bezahlten

Freistellungszeiten, wie zum Beispiel

Urlaub, und zudem muss

auch auf das unabgesicherte

Krankheitsrisiko hingewiesen werden.

Dies kann im schlimmsten

Fall sogar zu einem Existenzrisiko

werden. Außerdem hat der Dienstnehmer

keinen Schutz vor der Beendigung

des Beschäftigungsverhältnisses,

keinen Anspruch auf

Abfertigung, keinen Anspruch auf

Arbeitslosengeld und vieles mehr.

Goach-Forderung

Eine Situation, mit der Kärntens

AK-Präsident Günther Goach absolut

nicht einverstanden ist:

„Durch das Überhandnehmen von

atypischen Beschäftigungsformen

und der so genannten neuen

Selbstständigkeit findet eine massive

Flucht aus dem Arbeitsrecht

statt. Die Arbeiterkammer fordert

vor allem die Existenzsicherung

der Betroffenen durch das soziale

St. Veiter HLW-Schüler zeigten in ganz Europa ihr Können

Die 62 Schülerinnen und Schüler

der Höheren Bundeslehranstalt für

wirtschaftliche Berufe St.Veit sind

vor kurzem von ihrem dreimonatigen

Pflichtpraktikum zurückgekehrt.

In England, Frankreich, Korsika,

Irland, Italien, Malta und

Ungarn stellten sie ihr Können unter

Beweis und brachten viele neuen

Erfahrungen und Kenntnisse

mit nach Hause. Projektleiter Fachvorstand

Günther Prommer konnte

ein äußerst positives Resümee

ziehen: „Unsere Schülerinnen und

Schüler haben sich bestens bewährt

und die Betriebe waren mit

der Arbeitshaltung und den Fachkenntnissen

sehr zufrieden.“

Leonardo da Vinci in St. Veit

Die HLW St.Veit führt dieses Projekt

bereits seit acht Jahren erfolgreich

durch und leistete in Zusammenarbeit

mit dem „Leonardo da

Vinci“-Programm der EU in Kärnten

Pionierarbeit im Bereich der

Europapraxis. So haben die Schülerinnen

und Schüler die einmalige

Gelegenheit, bereits in jungen

Jahren Europamobilität zu lernen

und so für das spätere Berufsleben

bestens vorbereitet zu sein.

Sehr begeistert zeigten sich die Jugendlichen

von der modernen Art

Netz bei Arbeitslosigkeit und

Krankheit.“

Erschreckend auch die Zahlen bei

den geringfügig Beschäftigten

(Höchstgrenze knapp über 300 Euro):

Waren es 1999 noch insgesamt

12.569 Personen in Kärnten,

die so angestellt waren, ist die

Zahl in nur sechs Jahren bis 2005

auf 15.024 explodiert und davon

waren 73,5 Prozent (11.045) Frau-

Kärntens AK-Präsident Günther Goach mit zwei zufriedenen Arbeitern. Sie müssen

nicht auf Werkvertragsbasis arbeiten oder mit 300 Euro auskommen.

des Praktikums, wie beispielsweise

Johanna Flaschberger, die ihre Praxiszeit

in Irland verbrachte: „Mir hat

es sehr gut gefallen und ich habe in

allen Bereichen nur profitiert. Wenn

es möglich ist, möchte ich nächstes

Jahr wieder dort arbeiten.“

Das Leonardo-Projekt wurde seitens

der EU mit 80.000 Euro gefördert,

die zur Gänze den Schülern

en. Und der Anstieg geht ungebremst

weiter. Im Mai dieses Jahres

kratzte die Anzahl der geringfügig

Beschäftigten schon an der

16.000er-Marke, die im laufenden

Jahr noch überschritten werden

dürfte. Österreich – eines der

reichsten Länder der Welt, sollte

auf diese Menschen nicht vergessen

und für ein vernünftiges Einkommen

sorgen.

zugute kommen. HLW-Direktor

Walter Martitsch unterstreicht:

„Dieses Auslandspraktikum ist ein

wesentlicher Eckpunkt in der hohen

Ausbildungsqualität der HLW

St. Veit, trägt es doch dazu bei, die

umfassenden Sprachkenntnisse zu

erweitern und die gastronomischfachliche

Ausbildung zu perfektionieren.“

Die HLW-Schülerin Johanna Flaschberger absolvierte ihre Pflichtpraxis im Quality

Hotel in Killarney/Irland. Ermöglicht wurde dies durch ein Leonardo-da-Vinci-Projekt.

TIERARZT-TIPP

Dr. Dr. Johannes Johannes Antonio Antonio Riepl Riepl

Kaninchen:

Haltung und Pflege

Artgerechte Haltung sollte

berücksichtigen, dass Kaninchen

naturgemäß in Gruppen

leben. Deshalb sollten zwei

oder mehrere gleichaltrige Kaninchen

gemeinsam gehalten

werden. Da das Verhaltensmuster

von Kaninchen und Meerschweinchen

sehr unterschiedlich

ist, sind Meerschweinchen

nicht der ideale Partner für Kaninchen.

Um ihrem Bewegungsdrang

Recht zu tragen, sollte der Käfig

möglichst 3 zusammenhängende

Hoppelschritte ermöglichen

– dies entspricht inetwa der

fünf-fachen Kaninchenlänge.

Kleinere Käfige können nur

dann verwendet werden, wenn

zusätzlich eine tägliche Freilaufmöglichkeit

besteht.

Kaninchen fressen sehr kleine

Portionen, dafür aber 60- bis

80- mal pro Tag und benötigen

für eine gesunde Lebensweise

vor allem rohfaserreiche Nahrung.

Handelsübliches Futter weist

oft einen zu hohen Energiegehalt

aber einen zu geringen

Rohfaseranteil auf.

Das gerne gegebene Obst,

aber auch getrocknetes Brot

sind sehr zuckerhältig und sollten

nur in geringen Mengen

gefüttert werden.

Kaninchenfutter sollte hauptsächlich

aus getrocknetem Heu

bestehen, Karotten und Petersilie,

aber auch frische ungespritzte

Obstzweige runden den

Speiseplan ab.

Dr. Johannes Antonio Riepl

Ankershofenstraße 10

9020 Klagenfurt

0664/444 81 82


THEMA/WERBUNG

MOBILE NEWS

Armin Rapold

ONE feiert

Geburtstag …

… genau genommen den achten, und

für alle Kunden bedeutet das, dass es

wieder mal ein onemaliges Geburtstagszuckerl

gibt!

Der bewährte 4zu0-Tarif geht noch einmal

in die Verlängerung. Telefonieren

Sie zu ONE, zu Yesss, ins Festnetz und

zu einem Mobilnetz Ihrer Wahl um

echte 0,– Euro. Dazu gibt es Mobiltelefone

wie das Nokia 6070 oder Nokia

6230i ebenfalls um schlanke € 0,– und

das alles für nur € 19,– monatliche

Grundgebühr ohne Freischaltkosten.

Der mit 130.000 Anmeldungen innerhalb

von nur vier Monaten erfolgreichste

Tarif des Jahres bekommt Zuwachs:

4zu0 PRO wendet sich an Kunden mit

hohem Kommunikationsbedürfnis. Der

neue Tarif bietet alle Vorteile von 4zu0

und ist darüber hinaus der erste Flatrate-Tarif

für Datenübertragung am Handy.

Im Gegensatz zu bestehenden E-

Mail-Paketen, die nach dem Verbrauch

des inkludierten Datenvolumens oft bis

zu 80 Cent/MB in Rechnung stellen, bietet

4zu0 PRO eine echte Alternative für

mobile E-Mail-Nutzer. Mit dem neuen

ONE-Tarif können Kunden überall und

jederzeit E-Mails am Handy empfangen,

bearbeiten und versenden, ohne

über den Megabyte-Verbrauch nachdenken

zu müssen. Neben Gratis-Aktivierung,

Gratis-Anrufen in vier Netze,

unlimitierten E-Mail-Versand/Empfang

und Surfen am Handy sind auch neun

Cent in die noch verbleibenden Netze

ein schlagkräftiges Argument für 4zu0

PRO. Der neue 4zu0 PRO kommt wie

der bewährte 4zu0 Tarif ohne Limits

und Kleingedrucktes aus. Speziell in

Kombination mit einem PDA oder

Smartphone ist 4zu0 PRO der ideale Tarif.

Wer jetzt rasch anmeldet bekommt

beispielsweise bei dem 4zu0 PRO das

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Blickpunkt punkt

2006 14

Der „Blickpunkt“ fragt,

Österreich wird digital. Ab 26. Oktober

werden die Sendeanlagen

des ORF auf das digitale Fernsehen

umgestellt. Damit soll die Qualität

der erhaltenen Bilder besser werden

und auch die Auswahl der Programme

soll sich erhöhen – das

sind auf jeden Fall die Versprechen,

die der ORF seinen

(Pflicht)Kunden macht. Schön und

gut, doch die Kosten müssen Herr

und Frau Kärntner dann schon

selbst tragen. Also wird jeder

Kärntner Haushalt im Durchschnitt

100 Euro investieren. Jeder? Nein,

doch nicht jeder. Denn der ORF unterstützt

die Gebührenbefreiten

(zu Recht) mit einem 40-Euro-Gutschein.

Aber nicht nur die, darüber

hinaus auch diejenigen, die schnell

auf das digitale System umsteigen

– bis die Zahl von 100.000 gefördeten

Personen erreicht ist. Was sagen

die Kärntner dazu, dass mit

ihren Gebühren Leute in Vorarlberg

unterstützt werden und umgekehrt.

Sind unsere Landsmänner

und -frauen überhaupt mit der

„Zwangsbeglückung“ einverstanden?

Fragen über Fragen, die der

„Blickpunkt“ einigen seiner Lesern

stellte, und die Resonanz ist: Der

Fortschritt ist nicht aufzuhalten,

aber wenn der ORF das will, dann

hat er bei den hohen Gebühren

auch die Kosten selber zu tragen.

Und Arnold Wolf sagt: „Warum

soll ich Seppl Bucklsheim aus

Attnang-Puchheim mit meinen

Gebühren unterstützen“? Recht

hat er.

Arnold Wolf, Klagenfurt, Gastronom,

Wörtherseemandl, Relax.

Es wird eben alles immer moderner.

Die Umstellung berührt mich

eigentlich überhaupt nicht, weil ich

schon lange auf digital umgestellt

habe, weshalb ich mich auch überhaupt

nicht mit den Kosten beschäftigt

habe. Natürlich kann ich

mir gut vorstellen, dass für Leute,

die nur wenig verdienen oder die

mit einer kleinen Pension leben

müssen, die Kosten schon sehr

hoch sind. Jetzt, da alles schon

läuft, müssen die Leute die Krot halt

wieder einmal schlucken und gebührenbefreite

bekommen ja 40 Euro

Zuschuss. Dass auch andere 40

Euro bekommen, ist für mich eine

absolute Frechheit. Dieser Zuschuss

wird ja aus unseren ORF-Gebühren

finanziert. Warum soll ich „Seppl

Bucklsheim aus Attnang-Puchheim“

beim Anschluss in das digitale

Zeitalter unterstützen? Das soll

mir einmal jemand erklären.

Herbstsponsion an Fachhochschule gefeiert

Vor wenigen Tagen fand die

Herbstsponsion an der Fachhochschule

Technikum Kärnten statt. In

einer feierlichen Zeremonie wurde

den 94 jungen AkademikerInnen

der lang ersehnte und hart erarbeitete

Magister- bzw. Magistra-

(FH) sowie Dipl.-Ing. (FH) und

Dipl.-Ing.-Titel verliehen.

AbsolventInnen aus den Studiengängen

Architektur – Objektentwicklung,

Bauingenieurwesen –

Hochbau, Bauingenieur – Projektmanagement,

Elektronik, Geoinformation,

Gesundheits- und

Pflegemanagement, Medizinische

Informationstechnik, Public Management,

Soziale Arbeit sowie

Telematik/Netzwerktechnik durften

ihre Diplome entgegennehmen.

Die Studenten erschienen natürlich

im traditionsreichen „Spittl“. Die Studenten jubelten im „Spittl“.

Claudia Fischer, Klagenfurt, Personaldienstleisterin,

TTI

Ich war mit dem analogen Angebot

durchaus zufrieden und es

leuchtet mir nicht ganz ein, warum

ich jetzt auf digital umsteigen

muss. Der ORF setzt hier zwar nur

eine EU-Richtlinie um, aber wenn

er uns schon zwangsbeglückt,

dann hat er auch die Kosten zu tragen.

Aber das spielt es halt nicht,

und so wird halt wieder einmal in

die Brieftaschen von uns Gebührenzahlern

gegriffen. Dabei

zahlen wir für die Qualität, die der

staatliche Rundfunk bietet, eh

schon mehr als genug. Gut an der

Aktion ist, dass die Zeit der

Schwarzseher damit wohl endgültig

vorbei ist. Ich sehe zwar ein,

dass gebührenbefreite Personen

einen Zuschuss von 40 Euro bekommen,

aber irgendwelche anderen

Personen, das nein. Aber da

sieht man wieder einmal, wie der

ORF mit den Gebühren umgeht.

Umbau der Post in

Klagenfurt fertig

Seit dem Jahre 1722 gibt es ein

Postamt in Klagenfurt und seit

1889 befindet sich dieses

„Hauptpostamt“ in der Dr.-Herrmann-Gasse.

1999 erfolgte der

letzte Modernisierungsschritt,

ehe nun die Postfiliale mit einem

Kostenaufwand von ca. 200.000

Euro zu einer der modernsten

Europas wurde Die offizielle

Eröffnung wurde von Post-Vorstandsdirektor

Herbert Götz vorgenommen.

Auch LH Jörg Haider

fand sich als Gratulant ein.

Haider wies auf die Bedeutung

des bürgerfreundlichen Kundenservice

sowie auf die Pflege des

persönlichen Kontakts hin, der

auch im Zeitalter des Internets

nicht zu kurz kommen dürfe.


15 2006 Blickpunkt punkt

was Kärnten sagt

Gerhard Berger,

Polizist, Maria Saal

Ich habe noch nicht aufs digitale

Fernsehen umgestellt. Ich finde die

zwingende Umstellung auch nicht

in Ordnung, denn nachdem wir alle

die Fernsehgebühren beim GIS bezahlen

müssen, sollte jeder frei

wählen dürfen. Auch wenn man

aufs Digitalfernsehen umsteigt, indem

man sich die Box kauft, garantiert

das keine bessere Bild- und

Tonqualität. Dafür müsste ich auch

die Fernsehgeräte zu Hause austauschen.

Die gesamte Umrüstung ist

mit sehr hohen Kosten verbunden.

Das 40-Euro-Zuckerl für Gebührenbefreite

und die Ersten, die sich

melden, ist meines Erachtens auch

nicht in Ordnung. Der ORF ist der

staatliche Fernsehsender, und jeder,

der zu Hause ein Fernsehgerät in

Betrieb hat, muss die Fernsehgebühren

bezahlen. Ich denke, der 40-

Euro-Bonus sollte daher auch allen

Nutzern zustehen.

Udo Regenfelder,

Pauer Kabel -TV St. Veit

Ich bin von der Umstellung nicht

betroffen, da ich das St. Veiter Kabel-Fernsehen

nutze. Kabelkunden

können auch in Zukunft das ORF-

Signal problemlos empfangen.

Der Verpflichtung können wir uns

ja nicht entziehen, immerhin handelt

es sich hierbei um einen Beschluss

der Europäischen Union.

Generell ist das digitale Fernsehen

nicht schlecht. Laut ORF wird

DVBT den Vorteil einer besseren

Bild- und Tonqualität bringen.

Der 40-Euro-Bonus für alle Gebührenbefreiten

und die Ersten,

die sich melden, soll in meinen Augen

in erster Linie die Menschen

beruhigen. Allerdings bringt dieser

Bonus nicht wirklich etwas, da nur

die teurern Digitalboxen gefördert

werden. Hier passt die Relation

nicht. Ich empfehle auf SAT-Digital

umzurüsten und sich vom Fachhändler

beraten zu lassen.

Zierliche Gruppe, fix gepolsterte Rückenkissen und lose Sitz-Wendekissen mit Elastikgurten-

Unterfederung sowie Polyäther-Schaumstoff und Vliesauflage.

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THEMA/REGIONALES/WERBUNG

Dieser „Heimatherbst“

war einfach nur schön

Sensationelle 140.000 Besucher in über 60 Gemeinden machten

den Heimatherbs wieder zu einer unvergesslichen Veranstaltungsreihe.

Neun Wochen wurde Kärntner Kultur „näher gebracht.“

Bei Sonnenschein und regem Besucherandrang

ging die Abschlussveranstaltung

des Kärntner Heimatherbstes

in der Wolfsberger

Innenstadt über die Bühne. Nach

neun Wochen und 132 Veranstaltungstagen

konnte man noch einmal

Blasmusiker, Chöre, Volkstänzer

bewundern und auch live

miterleben. Den heurigen Kärntner

Heimatherbst besuchten

140.000 Besucher in über 60 Gemeinden.

Volkskulturreferent Landeshauptmann

Jörg Haider hob den

großen Erfolg des Heimatherbstes

hervor und dankte allen Gemeinden,

Brauchtumsvereinen, Musikgruppen

und Chören für ihre Teil-

nahme. „Neun Wochen lang wurde

Kärntens lebendige Volkskultur

und das mannigfaltige Brauchtum

des Landes Besuchern aus Kärnten

und dem Ausland eindrucksvoll

näher gebracht“, so Haider.

Für ihn sind die 140.000 Besucher

nicht nur eine tolle Bilanz, sondern

auch der Beweis, dass Kärntens

Brauchtum von allen Bevölkerungsgruppen

geschätzt wird.

Erfreulich sei auch die Tatsache,

dass immer mehr Menschen wieder

eine Tracht tragen. „Sie sind

ein Zeichen für das Selbstbewusstsein

der alten und jungen

Menschen in den diversen Tälern

Kärntens“, sagte der Landeshauptmann.

Ein echter „Bilderbuchherbst“ fand nun in Wolfsberg ein würdiges Ende.

MACHEN SIE SICH ES GEMÜTLICH

Bestens geeignet für Appartements, sowie im Hotel- und Gastronomiebereich


REGIONALES/WERBUNG

Das neue Gemeindehaus wächst.

Gemeindeamt in

Launsdorf wächst

Zügig schreitet der Neubau des

Gemeindeamtes St. Georgen

am Längsee in Launsdorf voran.

Vergangene Woche wurde

bereits die Dachgleiche gefeiert.

Der ganze Ort war gekommen,

um mit Bürgermeister

Konrad Seunig, Architekt DI Josef

Klingbacher und anderen

Gemeinderäten mit Bier und

Wein aus der Partnergemeinde

Zoppola auf das freudige Ereignis

anzustoßen. Um den Hunger

zu stillen, wurde Gulasch

kredenzt. Auch die fleißigen Arbeiter

ließen sich die angebotenen

Köstlichkeiten schmecken.

Tierbestattung

Die Tierbestattung mit Herz

Familie Hartl und ihre vierbeinigen Begleiter Gero u. Haras

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Blickpunkt punkt

2006 16

Althofens neues Tor

Zufrieden zeigt sich Althofens Vizebürgermeister Walter Huber mit der Renovierung der Höpfnerstraße,

der Verbindung zwischen Zentrum und Altstadt. Zwar wird die Verschleißdecke erst 2007

aufgetragen, weil sich die Straße im Winter etwas absenken könnte, sonst passt aber alles...

Als Glanzstück präsentiert sich in

Althofen die Höpfnerstraße nach

der Totalrenovierung. Die Höpfnerstraße

verbindet das Zentrum

der Kurstadt mit der Altstadt – der

Wichtigkeit dieser Verbindung

wurde mit dem Umbau Rechnung

getragen. Verantwortlich ist Vizebürgermeister

Walter Huber, der

auch Baureferent ist: ,,Jetzt passt

es wirklich. Es wurde alles erneuert:

Wasser, Kanal, die Beleuchtung

und ganz wichtig auch die

Sicherheit. Deswegen wurde auch

ein Gehsteig angelegt und das

Einbiegen in die Untermarkter

Straße ist ebenfalls viel sicherer

geworden. Das alles war aber

nicht nur für die Höpfnerstraße

wichtig. Diese infrastrukturellen

Maßnahmen kommen den neuen

Althofens „neues Tor zur Altstadt“ präsentiert sich schon jetzt, vor der gärtnerischen Gestaltung, in einem Topzustand.

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Weg ins Kleintierkrematorium auf sich zu nehmen.

Per Internet und Kamera wird eine Live-Übertragung ins

Krematorium geschalten. Somit können Sie als Tierbesitzer von

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freut sich auf Ihre unverbindliche Anfrage

Auszeichnung für

tüchtigen Arbeiter

Seine Wertschätzung gegenüber

dem Landarbeiter Erwin Staubmann

aus Wieting zeigte LH Haider.

Anlässlich seines 25-Jahr-Arbeitsjubiläums

überreichte die

Bezirksabgeordnete Wilma Warmuth

dem tüchtigen Landarbeiter

im Beisein von Gemeindevorstand

Gustav Kobal und dem St. Pauler

Aktivisten Gerold Gaspar eine Landeshauptmannuhr

sowie eine Urkunde.

Staubmann gilt in der Buschenschenke

von Elisabeth und

Manfred Liegl, vlg. Irregger, am

Oberwietingberg nicht nur als Mitarbeiter,

sondern auch als Familienangehöriger.

Gustav Kobal, Wilma Warmuth (Freiheiliche/BZÖ),

Erwin Staubmann.


17 2006 Blickpunkt punkt

zur Altstadt

Wohneinheiten, die dort entstehen,

zugute“, sagt Huber. Stolz ist er

auch, wie die Hangsicherung bewältigt

wurde (siehe Bild). „Zwar

sind durch den Dolomit-Steinkörbe

Mehrkosten von 30.000 Euro

entstanden, aber auch eine

Steinschlichtung hätte 15.000 Euro

gekostet. Und diese Variante ist

optisch einfach viel schöner.“

Einziger (kleiner) Schönheitsfehler:

„Die Verschleißdecke auf der umgebauten

Straße wird erst im

Frühjahr 2007 aufgetragen. Die

Straße könnte sich in den Wintermonaten

noch etwas absetzen“,

sagt Huber. Und auch der Dolomit-

Steinkörper wird noch schöner

werden: „Der wird natürlich noch

begrünt, derzeit sind wir gerade

dabei, die gärtnerische Gestaltung

zu planen.“

540.000 Euro

Insgesamt wurden 540.000 Euro in

die Renovierung des 600 Meter

langen Straßenstücks investiert.

Zu viel? „Das ist eine Investition in

die Zukunft. Jetzt werden wir Jahrzehnte

unsere Ruhe haben”, sagt

der Vizebürgermeister.

Auch Bürgermeister Manfred Mitterdorfer

ist mit der umgebauten

Höpfnerstraße sehr zufrieden:

„Die alte Höpfnerstraße war ja

wirklich kein Renomee für eine

Stadt wie Althofen. Mit der neuen

Lösung haben wir auch gezeigt,

wie wichtig uns beide Stadtteile

sind. Die Altstadt und auch das

Zentrum. Dieses wird ja durch den

Bau des Fachmarktzentrums beim

Merkur, den Um- und Ausbau der

BKS und auch die Neugestaltung

der Tankstelle beim Lagerhaus

weiter aufgewertet.“

Vizebürgermeister Walter Huber.

Cili Höferer hat das erste Wirtshaus mit zertifiziertem Bioangebot im Bezirk St. Veit.

Im Wirtshaus „Speckladle“ wird

ab sofort biologisch aufgekocht

Wirtin Cilli Höferer vom Wirtshaus

„Speckladle“ in Friesach bietet als

Erste im Bezirk ein zertifiziertes

Bioangebot an. Die Gäste können

Biolamm, Biorindfleisch und Biofische

aus der Region genießen.

Auch Biohanf findet in der Küche

Verwendung. Darüber hinaus verwendet

die Wirtin Milchprodukte,

Eier und Gemüse in Bioqualität.

Auch Biohanfbier und Bioweine

werden serviert. Für die engagierte

Wirtin ist die Qualität der Aus-

gangsprodukte das Um und Auf in

der Küche. Auch das besondere

Ambiente des Lokals in der Burgenstadt

entzückt: Es ist in die

Friesacher Stadtmauer integriert

und bietet einen wunderschönen

Blick auf den Stadtgraben.

Apropos Biohanf! Biofreunde aufgepasst:

Im Context-Verlag erscheint

noch dieses Jahr ein Biohanf-Kochbuch

„Biohanfküche –

altes Korn neu entdeckt“. Der Autor

ist Friedrich Pinteritsch.

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REGIONALES/PR

Landesrat Josef Martinz sichert ab 2007 eine Prämie für gute Weidenhaltung.

Kärnten bekommt

neue Weideprämie

Agrarlandesrat Josef Martinz sichert ab 1. Jänner 2007 neue Weidehaltungsprämie

für Kärntens tierhaltende Betriebe.

„Nach zähen Verhandlungen haben

wir für Kärnten einen Ausgleich

für die ÖPUL-Kürzungen ab

2007 erreicht. (ÖPUL = Österreichisches

Programm zur Förderung einer

umweltgerechten, extensiven

und den natürlichen Lebensraum

schützenden Landwirtschaft). Die

Europäische Union, der Bund und

das Land bringen für die Kärntner

Landwirte zusätzlich fünf Millionen

Euro jährlich auf“, berichtet LRJosef

Martinz.

Nachteile aufgehoben

Um die Mittel-Verschiebung im

neuen EU-Förderprogramm für die

ländliche Entwicklung aufzufangen,

sei nun diese besondere Weidehaltungsprämie

ins Leben gerufen

worden. „Damit haben wir

etwaige Nachteile für Kärntens

Bauern durch das neue ÖPUL-Programm

ab 2007 aufgehoben. Unsere

Bauern bleiben wettbewerbsfähig“,

so Martinz. Betroffen sind

all jene Landwirte, die Tiere

ganzjährig halten und ein Stallge-

bäude für den Winter haben. Die

Mittel, die auch Bundesminister

Josef Pröll für Kärnten bestätigt

habe, machen fünf Millionen Euro

jährlich aus und werden von der

EU, dem Bund und dem Land finanziert.

Herbstantrag stellen

Betriebe, die sich für diese besondere

Weidehaltungsprämie im

neuen ÖPUL entscheiden, müssen

im Herbstantrag einfach bei der

zutreffenden Tierkathegorie entsprechend

Weide- oder Auslaufhaltung

ein Kreuz setzen. Die

Nachmeldung ist auch für jene

möglich, die bereits einen Herbstantrag

abgegeben haben.

Österreich sei das einzige Land in

der EU, das auch ab 2007 gleich

viele EU-Mittel für den ländlichen

Raum erhalten werde wie bisher.

Die Investitionsförderung sowie

die Ausgleichszulage werden ab

2007 sogar höher sein als bisher.

Andere Staaten müssen Einbußen

bis zu 30 % hinzunehmen.

Blickpunkt punkt

2006 18

Heim ,,Suavitas“

Viel Prominenz war vor Ort, als in Friesach vor wenigen Tagen das

Alten- und Pflegeheim ,,Haus Suavitas“ feierlich eröffnet wurde.

Der Leiter des Pflegeheimes Günther Schwegl, sieht eine der vornehmsten

Aufgabe darin, „betagen und schwachen Menschen

würdige Rahmenbedingungen zu schaffen“.

Beste medizinische Betreuung

verspricht das Alten- und Pflegeheim

„Haus Suavitas“, welches –

angeschlossen an das Krankenhaus

des Deutschen Ordens Friesach

– am 1. September 2006 seine

Pforten geöffnet hat.

Durch die unmittelbare Nähe des

Spitals kann eine rasche und kompetente

medizinische Versorgung

gewährleistet werden. Vor wenigen

Tagen wurde das Alten- und

Pflegeheim Friesach „Suavitas“offiziell

eröffnet. Landeshauptmann

Jörg Haider hob im Rahmen der

Eröffnungsfeier seine hohe Wertschätzung

gegenüber der schwierigen

Arbeit des Pflegepersonals

hervor. Dieses trage entscheidend

dazu bei, dass ältere Menschen einen

würdevollen Lebensabend

verbringen können.

Der Landeshauptmann wies auch

auf den großen Vorteil dieses Pfle-

Das Stift St. Georgen ist wieder Schauplatz einer bemerkenswerten Veranstaltung.

Lions laden zu Benefizkonzert ins Stift St. Georgen

Der große Festsaal im Stift St. Georgen

am Längsee wird am Freitag,

dem 10. November 2006, zum

Austragungsort eines bemerkenswerten

Benefizkonzertes des Lions

Clubs Friesach Burgenstadt sowie

des erst vor wenigen Wochen gegründeten

Damen-Lions-Clubs

Mittelkärnten Anima Carinthiae

mit Sitz in Feldkirchen.

„Wir konnten die beiden Bundeswettbewerbssieger

Prima la Musica,

Raphael Stieger an der Posaune

und Viktor Hanser am Klavier,

gewinnen. Die beiden Top-Musiker

werden einen Bogen vom Barock

bis zur Moderne spannen.

Werke von Marcello, Beethoven,

Chopin bis hin zu Arnold stehen

am Programm. Besonders freuen

wir uns, dass sich auch die bekannte

ORF-TV-Moderatorin An-

geheimes hin, das direkt mit dem

Deutschordenskrankenhaus verbunden

ist. Die ärztliche Versorgung

sei damit unmittelbar,

gleichsam direkt vor der Tür, gegeben.

Weiters signalisierte der

Landeshauptmann auch seine Bereitschaft

zur Unterstützung, falls

sich ein Bedarf nach Erweiterung

des Pflegeheimes künftig ergeben

sollte. Auch Sozialreferentin

LHStv. Gaby Schaunig sprach von

der Bereicherung durch diese

Pflegeeinrichtung und gratulierte

allen Verantwortlichen.

Neun Mitarbeiter

Leiter des Pflegeheimes ist der

Verwaltungsdirektorde Deutschordensspitals,

Günther Schwegl,

Pflegedirektorin ist Hemma Joham.

Ihre Schwerpunkte liegen in

der Weiterentwicklung der Pflege,

der Patienten- und Mitarbeiterori-

gela Truntschnig in den Dienst der

guten Sache stellt und durch den

Abend führt“, meinen die beiden

Präsidenten, Hofrätin Dr. Ingrid

Mainhart (Lions Club Mittelkärnten)

und Rechtsanwalt Mag. Gernot

Funder (Lions Club Friesach).

Der Reinerlös der um 19.15 Uhr

beginnenden Veranstaltung ist

dem karitativen Wirken der Löwinnen

und Löwen gewidmet. Vor allem

arbeiten die Lions derzeit für

das weltweite Hilfsprojekt „Sight

First II“, mit dem der vermeidbaren

Blindheit in den Entwicklungsländern

der Kampf angesagt wird.

Kartenreservierungen werden von

den beiden Club-Sekretären, Mag.

Michaela Trötzmüller und Dr. Josef

Dolezal, unter den Telefonnummern

0664 / 1309 710 und 0664 /

1711 000 entgegengenommen.


19 2006 Blickpunkt punkt

feierlich eröffnet

entierung. Neun MitarbeiterInnen

kümmern sich um die Bewohner

des Pflegeheimes. Derzeit stehen

Räumlichkeiten für 25 Bewohner

zur Verfügung. Diese sind verteilt

in 17 Einzel-, vier Doppelzimmer

und zwei Stockwerken. Die Zimmer

bieten jeden Komfort, modernste

Pflegebetten, TV, Telefon,

und funkgesteuerte Rufanlage.

Für Leiter Schwegl, der über das

neue Heim sehr glücklich ist, ist es

eine der „vornehmsten Aufgaben,

betagten und schwachen Menschen

würdige Lebensbedingungen

zu schaffen“.

Der Hochmeister des Ordens, Bruno

Platter, nahm die Segnung vor.

Unter den vielen Gästen waren

auch die Bürgermeister Max Koschitz,

Manfred Mitterdorfer Heinz

Hochsteiner, Anton Engl-Wurzer

sowie die NRAbg. Klaus Auer und

LAbg. Wilma Warmuth.

Für die perfekte musikalische Umrahmung der Einweihungsfeier sorgte das Ordensquartett

unter der Leitung von Gerhard Stückler.

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REGIONALES

Zahlen und Fakten

Investitionsvolumen

Gas-Dampf-Kraftwerk: 250 Mio.

Photovoltaik: 438 Mio. pro Jahr

bis 2015.

Regionale Wertschöpfung

bei der Errichtung

Gas-Dampf-Kraftwerk: 40 Mio.

Photovoltaik: –

Regionale Wertschöpfung

pro Jahr

Gas-Dampf-Kraftwerk: –

Photovoltaik: ca. 270 Mio.

Leistung Strom

Gas-Dampf-Kraftwerk: 400 MW

Photovoltaik: Nach Gesamtausbau

1600 MW

Erzeugungskapazität

Gas-Dampf-Kraftwerk: 2,4 Mrd.

kWh

Photovoltaik: 1,8 Mrd. kWh

Versorgte Haushalte

Gas-Dampf-Kraftwerk: 240.000

Photovoltaik: 240.000

Arbeitsplätze Bauphase

Gas-Dampf-Kraftwerk: bis 300

Photovoltaik: –

Arbeitsplätze langfristig

Gas-Dampf-Kraftwerk: 25

Photovoltaik: 7000 bis zum Jahr

2015

Mit diesen Zahlen soll sich jeder

seine eigene Meinung bilden.

Bahnhof in Althofen

ist ,,durchzugsfrei“

Nach mehr als eineinhalb Jahren

bürokratischem Hürdenlauf bei

den ÖBB gelang es der Althofener

Landtagsabgeordneten und Gemeinderätin

Wilma Warmuth (Freiheitliche/BZÖ),

für den Althofener

Bahnhof eine durchzugsfreie Wartekabine

zu erkämpfen.

Dass 900 Schüler, Pendler und Senioren

sich diesem Anliegen mittels

Unterschrift anschlossen, beweist,

dass dieses „kleine“

Anliegen vielen am Herzen lag.

ÖBB tragen die Kosten

Besonders dankbar zeigten sich

Senioren aus Althofen und Umgebung,

die bislang aufgrund der zugigen

Wartekabine am Bahnhof

um ihre Gesundheit bangen mussten.

Sehr erfreut ist Warmuth,

dass die Adaptierungskosten von

30.000 Euro zur Gänze von den

ÖBB getragen werden. ,,Ich danke

insbesondere Ing. Siegfried Moser

und Bauleiter Robert Petautschnig

vom Anlagen- und Investitionsmanagement

Süd, die das Projekt

nach der Umstrukturierung bei

den ÖBB endlich zum Abschluss

brachten“, betonte die engagierte

Landtagsabgeordnete.

Blickpunkt punkt

2006 20

Energetica gegen neues Kraftwerk!

Ein Kärntner Paradebetrieb ist die Firma ,,Energetica“ aus Klagenfurt, die sich mit der Photovoltaik

beschäftigt – ein wahrer Energieprofi also. Auch dieses Unternehmen spricht sich nun in einer öffentlichen

Erklärung klar gegen das geplante neue Kraftwerk in Ebenthal aus. Wann reagiert Klagenfurt?

„Das geplante Gas-Dampf-Kraftwerk

ist sowohl aus ökonomischer

als auch ökologischer Sicht

nicht sinnvoll“, so Geschäftsführer

Ing. René Battistutti der Energetica-Gruppe.

Erdgas ist im Vergleich

zu Kohle und Erdöl zwar

umweltfreundlicher, jedoch ist

auch diese Ressource begrenzt.

Seit 1983 ist der Erdgasverbrauch

um 75 % gestiegen.

„Das auf der KEG-Homepage präsentierte

Zahlenmaterial ist nicht

einwandfrei. Hier wird für 2015 in

Österreich ein Durchschnittsverbrauch

von 10.000 Kilowattstunden

(kWh) pro Haushalt angegeben“,

kritisiert Battistutti. Laut

Elektrizitätsbehörde Energie-Control

GmbH steigt der jährliche

Strombedarf in Österreich im

Schnitt seit 1919 um ca. 3%. Der

Durchschnittsverbrauch der EU-25

liegt bei 4040 kWh pro Haushalt

und Jahr. In Österreich beläuft er

sich auf 4770 kWh, wie aus Angaben

des deutschen Verbandes der

Elektrizitätswirtschaft (VDEW) mit

Bezug auf das Jahr 2003 hervor-

geht. Addiert man beide Aussagen,

so wäre der Durchschnittsverbrauch

in Österreich 2015 bei

6700 kWh und nicht bei 10.000

kWh! Damit könnte das Gas-

Dampf-Kraftwerk nicht 240.000

Haushalte abdecken, wie durch

die KEG angegeben, sondern den

Energieverbrauch von über

358.000 Haushalten. Laut Statistik

Austria existieren in Kärnten

214.000 Haushalte!

Kraftwerke abschalten?

Dies bedeutet, dass nicht nur alle

Haushalte aus diesem Gas-

Dampf-Kraftwerk versorgt werden

können, sondern, dass alle anderen

bestehenden Kraftwerke bis

2015 abgestellt werden könnten.

Österreich hat sich gegenüber der

EU verpflichtet, den Anteil von

Ökostrom zu vergrößern. Bis 2012

sollen 78,1 % des Stromverbrauches

aus erneuerbaren Energieträgern

gedeckt werden. Aufgrund

der Entwicklung wird

Österreich seinen Anteil jedoch

auf ca. 61 % reduzieren. Somit ge-

Freude über mehr Qualität am Althofener Bahnhof: Cäcilia Hofer, Valentin Grasser

(Pensionistenverband), Initiatorin Wilma Warmuth und Frau Götzhaber (v. l.).

hen ca. 6000 Arbeitsplätze verloren.

Um eine Energiewende zu erreichen,

muss das Land Kärnten

von fossilen Brennstoffen unabhängig

werden. Europäische Pläne

sehen vor, dass bis 2050 bis zu

28 Prozent des Strombedarfes aus

der Sonne gedeckt werden. Ein

Förderprogramm im Bereich der

Photovoltaik ist nach wie vor offen.

Im Energiemasterplan für

Kärnten müssen entsprechende

Zielsetzungen definiert werden.

Energetica produziert Photovoltaikmodule,

welche weltweiten

Vertrieb finden. Mit dem Einsatz

von Photovoltaik (= Strom aus

Sonnenlicht) wird der Wirtschaftsstandort

Österreich verbessert,

zukunftsorientierte Arbeitsplätze

geschaffen und die Umwelt nicht

belastet. Battistutti: „Länder wie

Deutschland, Slowenien, Italien

und Spanien zeigen uns Energiepolitik.“

Photovoltaik ist eine ausgereifte

Technologie, mit der auf

nur 30 Quadratmetern Dachfläche

der Jahresstrombedarf eines Einfamilienhauses

gedeckt wird.

Marktmusik lädt zur

,,Nacht der Musik“

Wenn die Tage kürzer und die

Nächte länger werden, ist es wieder

so weit. Die Marktmusik

Eberstein unter Kapellmeister

Gebhard Schober und Obmann

Fritz Willitsch lädt zur ,,Nacht der

Musik“. Termin ist Samstag,

der 28. Oktober, um 20 Uhr im

Kulturhaus Eberstein.

Konzertgäste sind die Bergkapelle

Hüttenberg und Kapellmeister

Josef Ofner. Nach dem Konzert

geht es mit Unterhaltungsmusik

der Gurktaler „Light“ weiter.

Auch eine Disco und ein Schätzspiel

werden geboten. Kulinarisch

verwöhnt die angeschlossene

Pizzeria.

Christkindlmarkt

Die Zeit vergeht wie im Flug, es

sind kaum noch acht Wochen bis

zum Weihnachtsfest. Auch die

Städte Mittelkärntens werden

schon bald in weihnachtlichem

Glanz erstrahlen. Der traditionelle

Christkindlmark am Neuen

Platz in Klagenfurt öffnet am 24.

November seine Pforten und

bleibt bis zum Christtag, dem 25.

Dezember, geöffnet. Ein Pflichttermin

für alle Klagenfurter.


21 2006 Blickpunkt punkt

Der Jakobusweg als Faszination.

Auf den Spuren des

heiligen Jakobus

Bernadette Grabner pilgerte vor

zwei Jahren fünf Wochen lang

über den Jakobusweg. Dokumentiert

wurde diese Wallfahrt

von Tochter Astrid Grabner und

Ilse Vogl. Anhand dieser Bilder

erzählt Grabner einen zu Herzen

gehenden Reisebericht. Lauschen

Sie dem Vortrag am: Freitag, dem

3. November um 19 Uhr im

Prechtlhof Althofen, am Freitag,

dem 10. November um 19.30 Uhr

im Pfarrsaal der Gemeinde Neumarkt,

am Samstag, dem 11. November

um 19.30 Uhr im Gasthaus

Nagele in St. Veit oder am

Samstag, den 18. November um

19 Uhr im Pfarrsaal Feldkirchen.

DER FRAUENFÖRDERFONDS:

FRAUENFÖRDERFONDS? KLINGT GUT!

DER „FRAUENFÖRDERFONDS“! Eine Initiative von Frauenreferentin

REGIONALES/WERBUNG

Mobile Tagesmütter sollen helfen

Das moderne Geschäftsleben verlangt nach einem flexibleren Kinderbetreuungsmodell. Das Hilfswerk

Kärnten bietet berufstätigen Müttern „Mobile Tagesmütter“ zu einem leistbaren und fairen Preis.

In einer modernen Geschäftswelt

reichen die Betreuungszeiten in

den Kindergärten und Horten

meist nicht mehr aus. Besonders

Frauen, die im Handel arbeiten,

sind mit längeren Arbeitszeiten

konfrontiert. Durch flexiblere Betreuungszeiten

können Familie

und Beruf optimal vereinbart werden.

„Unsere mobilen Tagesmütter

sollen und können den Kindergarten

nicht ersetzen, sondern

sollen ergänzend fungieren“, hebt

Mag. Elisabeth Scheucher die Bedeutung

dieser Einrichtung hervor.

Es geht um’s Wohl der Kinder

Die mobilen Tagesmütter betreuen

die Kinder zu Hause in ihrer gewohnten

Umgebung. „Sie können

unsere mobilen Tagesmütter bei

Notfällen kurzfristig buchen“, so

Scheucher. Seit 1. September ist

auch das Land Kärnten auf den Zug

aufgesprungen. „Eine Stunde bei einer

mobilen Tagesmutter kostet fünf

Euro“, so Scheucher, „für diesen

Preis werden bis zu drei Geschwisterkinder

im Alter zwischen null und

zehn Jahren betreut.“ Die Buchung

ist mit drei Stunden am Tag und

maximal 50 Stunden pro Monat begrenzt

– schließlich soll der Kindergarten

nicht ersetzt werden.

Die Stadt Klagenfurt erweist sich

hier als Vorzeigebeispiel. In der

Landeshauptstadt gibt es zusätzlich

die „Kinderwerkstadt“ des

Hilfswerks. Die Stadt bietet den

Service, dass Kinderderen Mütter

sie nicht vom städtischen Kindergarten

abholen können – von

einer mobilen Tagesmutter abgeholt

werden und in die „Kinderwerkstadt“

gebracht werden. Dieser

„Shuttle“-Service ist kostenlos.

„Solche Kooperationen wären

auch in anderen Städten denkbar“,

so Scheucher.

Hannelore Spöck, Dr. Rudolf Dörflinger, Mag. Elisabeth Scheucher und Mag. Sussanne

Hager präsentierten in St. Veit das Angebot der „mobilen Tagesmütter“.

Eine gute Nachricht für alle Kärntnerinnen mit einem Netto-

Haushaltseinkommen von weniger als 1.500 Euro: Auf Sie wartet

die Chance auf einen Zuschuss aus dem Frauenförderfonds des

Landesfrauenreferats! Er unterstützt Sie bei Ihren Ausgaben im

Rahmen Ihrer Aus- und Weiterbildung.

Nähere Informationen und Anmeldebedingungen

auf www.frauen.ktn.gv.at oder unter

050 536/313 30. Zögern Sie nicht, uns anzurufen!

Oder senden Sie ein E-Mail an: frauen@ktn.gv.at

GABY

SCHAUNIG.


REGIONALES

Heizkostenzuschuss

Die Heizkostenzuschussaktion

der letzten Jahre wird in Feldkirchen

auch für die Heizperiode

2006/2007 fortgesetzt. Einkommensschwache

Personen oder

Haushalte können einen einmaligen

Heizkostenzuschuss in

Höhe von 150 Euro beantragen.

Weltladen eröffnet

Geöffnet ist seit wenigen Tagen

der „Weltladen Feldkirchen“ im

Einkaufszentrum in der Kindergartenstraße.

Das umfangreiche

Sortiment umfasst Kunsthandwerk,

Holzmasken, Dekorationsgegenstände,

Heimtextilien, Geschirr

sowie Lebensmittel – alles

Produkte aus „fairem Handel“.

Geführt wird das Geschäft

vom gemeinnützigen Verein

„Weltladen Feldkirchen“ Öffnungszeiten:

Montag – Freitag,

9–12.30 u. 15–18 Uhr, Samstag,

9–13 Uhr.

Schnell geholfen …

ist doppelt geholfen. Vor einigen

Wochen wurde die Feldkirchnerin

Andrea Wernig von

einem tragischen Schicksalsschlag

getroffen. Ihr Ehemann

verunglückte nach der Arbeit

an einem Baggersee in Klagenfurt

und hinterließ die junge

Mutter mit drei Kindern. Spontan

erklärte sich die Baufirma

Swietelsky bereit, der Familie

mit einer finanziellen Spende

unter die Arme zu greifen. Bauleiter

Ing. Friedrich Pucher

überbrachte den Scheck und

bot weitere Firmenleistungen

für die Haussanierung an.

„A Hetz im Netz“

Für alle Personen über 50 Jahre

wird in Feldkirchen eine Aktion

für den Einstieg ins Internet angeboten.

Es finden neun Unterrichtseinheiten

statt, die nur 15

Euro (Wert 120) kosten. Die Einführungsveranstaltungenfinden

am 9., 16. und 23. November

von 17 bis 20 Uhr in der

Handelsakademie Feldkirchen

statt. Diese Aktion ist eine Initiative

für die Generation

50plus der Entwicklungsagentur

Kärnten und des Kärntner

Bildungswerkes im Rahmen der

Breitbandinitiative Kärnten

Klick. Man erhält Einblick in die

Grundlagen und Grundbegriffe

des Internets, man lernt, wie

man Informationen sucht und

recherchiert, wie man E-Mails

schickt und empfängt und noch

vieles mehr.

Blickpunkt punkt

2006 22

Feldkirchen baut auch

In der Tiebelstadt schreiten die Ausbauarbeiten beim pharmazeutischen Unternehmen Bittner zügig

voran. Mit vielen freiwilligen Helfern hat sich der Fußballklub SV Oberglan ein neues Trainingsfeld

„gegärtnert“. Auch viele Straßen werden noch vor dem Winter in Topzustand gebracht. Bürgermeister

Strießnig begründet die Straßenbauoffensive so: „Auch die Zufahrtsstraßen sollen sauber sein.“

Das wunderschöne Herbstwetter

wird in der Bezirkshauptstadt

Feldkirchen nicht nur zum Wandern

genutzt, sondern auch für eine

große Bauoffensive.

Besonders augenscheinlich sind

die Errichtung einer neuen

großen Produktionshalle der Fa.

Bittner, die Neugestaltung des

Sportplatzes in Oberglan und die

vielen kleinen und großen

Straßenbauvorhaben im gesamten

Gemeindebereich.

Nachdem es – dank der guten Zusammenarbeit

von Land und

Stadtgemeinde – gelungen ist, die

Firma Bittner in der Tiebelstadt zu

behalten, schreiten die Ausbauarbeiten

sehr zügig voran. 12 Mio.

Euro werden am Standort Feldkirchen

in eine völlig neue Produktionsstätte

für pharmazeutische Produkte

investiert. Dazu muss auch

der Personalstand auf cirka 50 Mitarbeiter

aufgestockt werden. Die

Richard Bürger, Friedbert Kerschbaumer sowie Bgm. Robert Strießnig. (Schusser)

Hörgenuss in der Tiebelstadt

Die Lindl-Kapelle in Feldkirchen ist

immer wieder Veranstaltungsort

für besondere Konzerte, so auch

am vergangenen Wochenende.

Der Obmann der „Lindl-Gemeinschaft“,

Richard Bürger, hatte den

Künstler Friedbert Kerschbaumer

für ein Konzert engagiert.

Der berühmte Panflöten-Virtuose

verzauberte die zahlreichen Gäste

Inbetriebnahme der neuen Produktionshalle

ist für Dezember des

kommenden Jahres geplant.

Sportler halfen mit

Die Heimstätte des SV Oberglan,

einem der drei Feldkirchner Fußballvereine,

wurde durch den Ankauf

von 1,6 Hektar Grünland vergrößert.

Notwendig wurde der

Ankauf durch die größer werdende

Zahl von Nachwuchsteams

und dem damit zusammenhängenden

Bedarf an Trainingsflächen.

Der neue Obmann, Gerhard

Schreilechner, hat mit seinen

Mitarbeitern in hunderten freiwilligen

Arbeitsstunden aus den zugekauften

Waldflächen bereits ein

herrliches neues Trainingsfeld

„gegärtnert“. Auch die Umlegung

eines Weges wurde mit Hilfe der

Stadtgemeinde durchgeführt.

Nicht zu übersehen sind derzeit in

Feldkirchen die vielen kleinen und

mit seiner Panflöte und Gitarre

und sorgte für eine stimmungsvolle

Atmosphäre in der Kapelle.

Auch für Bürgermeister Robert

Strießnig war dieses Konzert ein

„angenehmer Pflichttermin“ und

er beglückwünschte den Künstler

Kerschbaumer sowie Organisator

Richard Bürger zu dieser gelungenen

Veranstaltung.

großen Straßensanierungs- und

Asphaltierungsarbeiten. Über

zwei Mio. Euro werden in einer

Straßensanierungsschwerpunktaktion

in Feldkirchen verbaut. Dazu

gehören große Maßnahmen

wie Metzing, die Höhenstraße

oder Gurktaler Straße, aber auch

kleine Asphaltierungsarbeiten wie

Lindenweg, Glanhofen, Lobissergasse,

Pilgramstraße, Kuchlbrunnweg,

etc.

„Diese Schwerpunktaktion betrifft

insbesondere die Wohngebiete

um Feldkirchen herum, weil auch

hier eine saubere Zufahrtsstraße

Standard sein sollte“, so Bürgermeister

Robert Strießnig.

Einen weiteren beachtlichen Anteil

machen die Straßenasphaltierungsarbeiten

nach Kanal- und

Wasserleitungsbau in den Ortschaften

Hart, Kreuth, Farcha, Ingesldorf

und im Bereich St. Nikolai

– Ossiacher Tauern aus.

Viel los in Glanegg

In Glanegg ist immer was los.

So findet am Montag, dem 30.

Oktober, mit Beginn um 19 Uhr

im Sitzungszimmer der Gemeinde

ein Stammtisch für pflegende

Angehörige statt. Will man

sich für einen Italienisch-Aufbaukurs

anmelden, muss man

schnell sein: Die Anmeldefrist

läuft nur bis Dienstag, den 31.

Oktober. Anmelden kann man

sich bei Herrn Rudolf unter

04277/227617. Der Preis beträgt

40 Euro. Und wer das Tanzbein

schwingen will, kann sich ebenfalls

bei Herrn Rudolf anmelden.

Ab Sonntag, den 5. November,

findet ein Tanzkurs statt. Der

Kursbeitrag beträgt bis acht Personen

je 80 Euro, darüber 75.

Konzerterfolg

Erst im Mai letzten Jahres gegründet,

lud das Chorensemble

Feldkirchen zum ersten großen

Konzert in den Bamberger Amthof.

Die 16 Sängerinnen und

Sänger sorgten mit ihrem Programm

für eine stimmungsvolle

Atmosphäre im Kulturzentrum.

Für weitere Unterhaltung

sorgten die Gäste vom „Jauntaler

Viergesang“.


23 2006 Blickpunkt punkt

für den Sport

Die Bauoffensive in der Tiebelstadt kann man gar nicht übersehen.

Das „mehrWERT“-Team Klaus Riepan, Ronald Mairitsch und Andreas Eizenberger

Herbstzeit ist „mehrWERT“-Zeit

Der Winter kann kommen! Die

Werbeagentur „mehrWERT“ hat

mit ihrem schon obligaten Fest

den Herbst stimmungsvoll ausklingen

lassen.

Wenn die Werbeagentur „mehr-

WERT“, mit Sitz am Klagenfurter

Völkermarkter Ring, einmal jährlich

ihre Tore öffnet, ist der Winter

nicht weit. Das wissen auch Kunden

und Lieferanten, die zahlreich

zum Herbstfest des Klagenfurter

Agentur-Teams, rund um Andreas

Eizenberger, Ronald Mairitsch und

Klaus Riepan, gekommen waren.

Stimmungsvoll präsentierte sich

der Herbstabschied in den Agen-

turräumlichkeiten bei ausgewählten

Köstlichkeiten, aus der „feinen

Küche Kulterer“, rund um den Kürbis.

Geplaudert und gelacht haben

unter anderen: Raiffeisen-Marketer

Albin Aspernig, Kärntnermilch-

Boss Helmut Petschar, Kelag-Marketingmann

Werner Pietsch, stv.

Geschäftsführer der Kärntner Messe

Klagenfurt Bernhard Erler mit

seinem Pressesprecher Christian

Wallner und Autospezialist Christian

Frank. Auch Lagerhaus Bau &

Garten-Boss Johannes Schauss,

Sonnenkraft-Marketingchef Burkhard

Brennacher und viele andere

gaben sich ein Stelldichein.

REGIONALES/PR

Feldkirchens Bgm. Robert Strießnig mit Ehrenobmann Erich Meislitzer und Obmann

Willibald Modritsch (v. l.) bei der Übergabe der Ehrenurkunde.

Die älteste Dorfgemeinschaft im Kärntnerland

Als erste Dorfgemeinschaft Kärntens

– 1946 gegründet, feierten

die Mitglieder der DG St. Nikolai-

Glanhofen das 60-Jahr-Jubiläum.

Das Ereignis wurde in einem Festakt

unter Einbindung der Vereine

begangen. Im Rahmen dieses

Festes wurden auch die Kulturtage

2006 eröffnet, die wieder ein

vielfältiges und interessantes Programm

beinhalten. Ebenso wurden

verdiente Mitglieder für Ihre

langjährige ehrenamtliche Tätigkeit

ausgezeichnet – allen voran

Erich Meislitzer als Ehrenobmann.

Die Dorfgemeinschaft St. Nikolai-

Glanhofen umfasst insgesamt

neun kulturelle Vereine und ist damit

ein wichtiger Kulturträger der

Stadtgemeinde Feldkirchen.

Zudem fand eine Gedenkmesse

für die Mitbegründerin der DG,

Edith Müller, und alle ehemaligen

Mitglieder statt. Am Dorfgemeinschaftshaus

wurde von Prof. Franz

Müller, der die DG gemeinsam mit

seiner Frau Edith gegründet hatte,

eine Gedenktafel enthüllt.

Spezielle Kampfkunst macht fit:

Di Kan Karate Jitsu in Althofen

Sport hält fit – und wer gerne einmal

etwas nicht Alltägliches machen

möchte, hat jetzt in Althofen die Möglichkeit

dazu. Die „Di Kan Karate Jitsu

Academy“ bietet ab Montag, den 6.

November, verschiedenste Kurse im

Turnsaal der Volksschule Althofen an.

Unter dem Motto „Top-Fit und sicher

mit Di Kan Karate Jitsu“ werden

verschiedene asiatische Kampfkünste

angeboten. Die Akademie ist

eine spezielle Kampfkunst-Selbstverteidigungs-System-Schule,

die Karate

mit Jiu-Jitsu, Aikido, Kobudo und

Yoga verbindet.

Die Kurse sind sowohl für Frauen als

auch für Männer geeignet. Das Alter

spielt hierbei keine Rolle. Der nächste

Anfängerkurs startet am Montag,

dem 6. November, ab 19 Uhr. Danach

finden die Kurse jeweils montags,

entweder von 19 bis 20 Uhr

oder von 20 bis 21 Uhr statt. Die erste

Schnupperstunde ist für alle Teilnehmer

kostenlos!

Vorteile durch Asia-Kampf

In den Kursen lernt man nicht nur die

körperliche Ausführung der asiatischen

Kampfsportarten. Di Kan Karate

Jitsu bringt viele Vorteile mit sich.

So erlernen die Teilnehmer wie sie ih-

re Fitness trimmen, sich mit Yoga entspannen

können und wie man sich

am besten waffenlos selbstverteidigt.

Diese Sportart unterstützt die Steigerung

der eignen Konzentration, Meditation

und Ausdauer. Gleichzeitig

kommt es zu einem Aggressionsabbau

und zur Förderung der Selbstbeherrschung.

Damit steigert man die

Persönlichkeitsbildung und das eigene

Selbstbewusstsein. „Di Kan Karate

Jitsu“ als Erziehungsmittel. Eine

Schule der Körperkunst, Kampfkunst

und Philosophie. Das Hauptziel des

Lernens des Di Kan Karate Jitsu ist

nicht nur der Sieg über den Gegner,

sondern besonders das Kennenlernen

des eigenen Charakters und der

Sieg über sich selbst.

Sie interessieren sich für die „Di Kan

Karate Jitsu Academy“ mit Großmeister

Dikan Milosavljevic, der selbst

Kampfkunstlehrer,

diplomierter Karatetrainer

und Träger

ders Schwarzen

Gürtels (7.

Dan) ist, dann erkundigen

Sie sich

unter der Telefonnummer

0664/8680998.


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Blickpunkt punkt

2006 24

Eine Region

Aufbruchstimmung in der Norischen Region: Ganze Region profitiert

vom „Leuchtturmprojekt“ Tibetzentrum. Landestourismusdirektor

Bucher forciert ein Förderungspaket für die regionale Wirtschaft.

Neue Förderungsrichtlinien mit Impulsprogramm geplant.

Bei der Tourismuskonferenz Norische

Region im GH Sereinig in

Eberstein war touristische Aufbruchstimmung

zu erkennen. Es

gibt wieder ein gemeinsames Ziel,

vor allem die Entwicklungen rund

um das tibetische Gesundheitszentrum

und der angeschlossenen

Universität stimmen alle sehr

positiv.

Der Baubeginn in Hüttenberg soll

im November über die Bühne gehen

und in zwei Jahren werden

dann das Gesundheitszentrum,

das Wohngebäude samt tibetischem

Tempel für den Dalai Lama

sowie die Universität fertig gestellt

sein. Die Uni, die tibetische

Medizin lehrt (der einzige Platz,

wo man die außerhalb Indiens

studieren kann), wird mit zwei

Klassen beginnen und mittelfristig

600 Studierende haben, die Unterrichtssprache

wird Englisch sein.

Ilmar Tessmann vom Arbeitskreis

Tourismus der Norischen Region:

„Durch das Tibetprojekt werden

wir als Region geografisch zuordenbar

und die Gäste werden internationaler,

jetzt ist es wichtig,

dass wir diese Chance erkennen

und die Betriebe und die Region

optimal vorbereiten.

„Wirtschaftlicher Ruck“

Landestourismusdirektor Seppi

Bucher forciert ein Förderungspaket

für die regionale Wirtschaft,

wodurch vom Kleinstbetrieb bis

zur größeren touristischen Investition

ein wirtschaftlicher Ruck

durch die Region gehen soll. Was

die notwendigen infrastrukturellen

Begleitmaßnahmen betrifft,

vom Wanderweg bis zum Harrer-

Museum, so wird ein Maßnahmenkatalog

erstellt und dann

schaut man, was finanzierbar ist.


25 2006 Blickpunkt punkt

im Aufbruch

Dr. Gerhard Herbst, Kurator des

KWF, sprach sich für eine rechtzeitige

Vorbereitung aus und versprach,

sich für neue Förderungsrichtlinien

unter Einbeziehung

eines Impulsprogramms für die

Region einzusetzen.

Große Chancen

Bürgermeister Rudolf Schratter

(Brückl) verwies auf die großen

Chancen, die das Projekt für alle

Wirtschaftsbereiche bringt: Zusätzliche

Arbeitsplätze, stärkere

Landwirtschaft, zusätzliche Wohnungsangebote

für die Studenten,

auch das regionale Gewerbe sowie

Gastronomie und Hotellerie

werden profitieren.

Bürgermeister Andreas Grabuschnigg

bedankte sich, dass als Veranstaltungsort

Eberstein gewählt

wurde. Er wies darauf hin, dass

sehr viele Ebersteiner Unternehmer

diese Chance erkannt hätten

und gemeinsam in die touristische

Zukunft investiert wird. Eberstein

wird auch seine Themenwanderwegangebote

verbessern.

Raphael Pliemitscher, Obmann

der Region, sieht eine touristische

Aufbruchstimmung und ein gemeinsames

Ziel. Er freut sich,

dass das Land erkannt hat, dass

die ganze Region vom Leuchtturmprojekt

Tibetzentrum profitieren

müsse und diese Chance in

ganz Mittelkärnten gemeinsam

genützt werden muss.

,,Mentehof“ Hans Rainer bestätigte,

dass am Golfplatz am Längsee,

für den vor kurzem der Spatenstich

erfolgte, schon für 2007 ein

Teilbetrieb mit 9 Löchern sichergestellt

ist.

Das Regionalmanagement Mittelkärnten

wird noch heuer die Tourismusplattform

Mittelkärnten

gründen, wodurch die Projekte

Hemmapilgerweg und Tibetzentrum,

sowie alle touristischen Initiativen

und natürlich auch die

Betriebe in der Vorbereitung in

den nächsten zwei Jahren umfassend

betreut werden können.

Der Mühlner Bürgermeister Herbert

Grießer betonte, dass sich

auch die steirischen Nachbargemeinden

auf das Projekt vorbereiten

und sich darauf freuen.

In der Gemeinde Neumarkt erlebt man Schule

einmal anders: in der Schule der Sinne ...

Der Museumsverein Novum Forum

hat es unter der Leitung des

Obmanns, OSR M. Edlinger, und

unter der Mithilfe zahlreicher freiwilliger

Helfer geschafft, dass in

der alten Volksschule von Neu-

Die „Schule der Sinne“ in Neumarkt bietet

ein völlig neues Musuemserlebnis.

markt (Jahrgang 1895) ein Museum

der etwas anderen Art entstanden

ist. Wo sonst bekommt

man fünf ineinander übergreifende,

aber doch eigenständige Ausstellungen

in einem Haus geboten?

Hier schwelgt man im

100-jährigen Klassenzimmer in Erinnerungen,

erfährt Wissenswertes

in der Naturausstellung, lässt

sich in der Schule der Sinne verzaubern,

staunt über die 1800

handgefertigten Stücke der Häferlausstellung

und erfährt Interessantes

über den Bergbau in der

Umgebung im 17. und 18. Jahrhundert.

Abschlussfest Ende Oktober

Die Schule der Sinne möchte sich

mit einem großen Abschlussfest

bei allen Besuchern für die tolle

Saison bedanken. Am 31. Oktober

ab 16 Uhr wird bei einem kleinem

Buffet und toller musikalischer

Umrahmung das Saisonende gefeiert.

Gleichzeitig werden die besten

Bilder des Schülermalwettberwerbes

prämiert. Besuchen Sie

den Museumsverein Novum Forum

in der Schulgasse 2 in Neumarkt

und lassen Sie sich vom

Angebot verzaubern!

REGIONALES/PR

Bezirkshauptmann Dr. Wolfgang Thierrichter, Bürgermeister Peter Präsent, Abfahrts-Nationaltrainer

Walter Hubmann, „Speed Queen“ Renate Götschl, Golfplatz-

Betreiber Max Strafinger, Golfclub-Präsident Mag. Matthias Heindl, Raiffeisenbank

Teufenbach-Direktor Fritz Unterweger, Tourismusgeschäftsführer Bernhard Stejskal.

Neumarkt bietet bald

Golfgenuss & Pilgern

Renate Götschtl testete die Driving Range in Mariahof. Außerdem

gab es am 25. Oktober die Erstbegehung des Hemma-Pilgerweges.

In Mariahof freut man sich bereits

auf die Fertigstellung des in Bau

befindlichen 18-Loch-Golfplatzes.

Vor kurzem konnte bereits die Driving

Range des Platzes eingeweiht

werden. „Speed Queen“ Renate

Götschl schlug den „Goldenen

Eröffnungsball“ gekonnt über die

150-Meter-Marke und gab damit

grünes Licht zum Publikumsabschlag

für die zahlreichen Gäste.

In den darauffolgenden Kick-Off-

Bewerben gaben sich Profis und

solche, die es noch werden wollen,

ein heiteres Stelldichein. Der

Renate Götschl schlug den goldenen

Eröffnungsball auf der Driving Range.

Golfplatz Mariahof wird von der

Strafinger Tourismuswerkstatt betrieben

und soll im Sommer 2007

offiziell eröffnet werden.

In Neumarkt wird gepilgert

Die Bürger der Gemeinde Neumarkt

konnten sich dieser Tage

über eine weitere Eröffnung in ihrer

Gemeinde freuen. Erstmals

konnte man den „Hemma-Pilgerweg“

durch den Naturpark Grebenzen

bepilgern. Eingeladen

wurde vom Tourismusverband

Naturpark Grebenzen und der Urlaubsregion

Murtal. Der Tag begann

mit der Morgenandacht

durch Pater Stefan in der Kirche

Mariahof. Unter der Begleitung

von Pater Gerwig Romirer vom

Stift St. Lambrecht und dem Projektleiter

Dr. Bernhard Schweighofer

wanderten die Teilnehmer

nach einer kurzen Projektvorstellung

den Pilgerweg ab. Ausgangspunkt

war Mariahof, Ziel die Burg

Dürnstein. Der Weg führte die Pilger

über Neumarkt, St. Marein

und die Gesundheitstherme Wildbad.

Hier wurden eine Andacht und

eine kurze Mittagspause abgehalten.

Nach der Ankunft bei der

Burg Dürnstein gegen 15.30 Uhr

wurde nach einer Andacht im Rittersaal

ausgiebig gejausnet. Die

zufriedenen und begeisterten Teilnehmer

der Erstbegehung wurden

mit einem Shuttlebus nach Mariahof

zurückgebracht.


REGIONALES/WERBUNG

STEUERTIPPS

Steuerberater Dr. Dr. Hermann Huber

DIE STEUERLICHE BEHAND-

LUNG VON SACHBEZÜGEN

Worauf muss ich achten, wenn mir mein Arbeitgeber

Sachbezüge gewährt?

Sachbezüge sind Sachleistungen, die der Arbeitgeber

dem Arbeitnehmer unentgeltlich oder verbilligt

gewährt. Die am häufigsten gewährten Sachbezüge

sind Dienstautos, die zur privaten Nutzung überlassen

werden, unentgeltlich zur Verfügung gestellte

Dienstwohnungen sowie unentgeltliches bzw. verbilligtes

Essen.

Grundsätzlich kann im Arbeitsvertrag vereinbart

werden, welche Sachleistungen der Arbeitnehmer

erhält und ob bzw. welches Entgelt er dafür zu bezahlen

hat.

In welcher Zeit kann ich als Arbeitnehmer Sachbezüge

in Anspruch nehmen?

Sachleistungen gebühren dem Arbeitnehmer für alle

Zeiten, in denen er Entgelt erhält, also auch in seinem

Urlaub, in der Dienstfreistellung während der

Kündigungsfrist und im Krankenstand. Aufgrund der

Tatsache, dass Sachbezüge eine überkollektivvertragliche

Entlohnung darstellen, können diese vom

Arbeitgeber jederzeit widerrufen werden, sofern dies

vereinbart ist.

Stellen Sachbezüge ein Entgelt dar oder nicht?

Sachbezüge sind ein Bestandteil des Entgeltes, die

auch bei der Abfertigungsberechnung bzw. bei der

Berechnung der Beiträge zur Mitarbeitervorsorgekasse

mit berücksichtigt werden. Ebenso zählen sie

in der Lohnverrechnung als Entgeltbestandteil bei

der Ermittlung der Sozialversicherungs- und Lohnsteuerbemessungsgrundlage.

Die Bewertung der Sachbezüge erfolgt nach einer

vom Finanzministerium erlassenen Verordnung über

die bundeseinheitliche Bewertung bestimmter Sachbezüge.

Wie ist ein möglicher Ersatz, den ein Arbeitnehmer

für Sachbezüge zu leisten hat, zu behandeln?

Ist die vom Arbeitnehmer zu leistende Zahlung geringer

als der amtliche Sachbezugswert, so ist die

Differenz als Sachbezug der Lohnverrechnung zu

Grunde zu legen.

Ist die vom Arbeitnehmer zu leistende Zahlung

gleich hoch wie der Sachbezugswert, so ist der

Sachbezug für die Lohnverrechnung nicht relevant.

Bei der Gewährung von Sachbezügen darf der Arbeitnehmeranteil

zu den allgemeinen Sozialversicherungsbeiträgen

20 % der Geldbezüge nicht überschreiten.

Sollte dies doch der Fall sein, hat der

Arbeitgeber den übersteigenden Betrag zu tragen.

Sachbezüge sind somit eine nicht in Geld ausbezahlte

Entgeltform, die frei vereinbar und in der Lohnverrechnung

zu berücksichtigen ist. Sie wird häufig als

Anreiz für die Arbeitnehmer eingesetzt. Das Ausmaß

der Berücksichtigung richtet sich nach den Zahlungen,

die der Arbeitnehmer selbst zu leisten hat.

Mag. Dr. Hermann Huber

Klagenfurter Str. 32a • 9300 St. Veit/Glan

Tel. 04212/4105 • confida.stveit@aon.at

www.confida.at

Blickpunkt punkt

2006 26

St. Urban – ein Ort,

Der Herbst ist in der Fremdenverkehrsgemeinde St. Urban eine sehr aktive und arbeitsreiche Zeit.

Damit wird wieder einmal bewiesen, St. Urban ist eine Gemeinde für jede Jahreszeit, denn nach

dem erfolgreichen Sommer, kann man dort auch in Herbst und Winter einiges erleben.

Der „goldene Herbst“ ist eine besondere

Jahreszeit. Viele Ausflugsgäste,

aber natürlich auch

die heimische Bevölkerung, genießen

jetzt die herrlichen Tage

bei ausgedehnten Spaziergängen

und Wanderungen in der Region.

Ein heißer Tipp für Naturliebhaber,

aber auch Genießer, welche

die besonderen Spezialitäten der

Herbstküche zu schätzen wissen.

Die zahlreichen Gastronomiebetriebe

im Gemeindegebiet warten

jetzt wieder mit besonderen Spezialitätenwochen

auf, die das Herz

jedes Kulinarikfans förmlich „staccato“

schlagen lassen.

Die warme Herbstsonne nutzen

aber auch all jene, welche mit den

Vorbereitungen für die diesjährige

Wintersaison betraut sind. Auf der

Straßenbauseite befinden sich die

Asphaltierungsarbeiten in der

Endphase bzw. kurz vor der Fertigstellung.

Der nunmahr über die

Bühne gebrachte Straßenbau war

Auf Einladung der Klagenfurter

Grünen gab es eine Diskussionsveranstaltung

zum Thema „Sind

Lendspitz und Europapark noch zu

retten?“. Auf der zum Natura-2000-

Gebiet Lendspitz angrenzenden

„Hopfenblütenfest-Wiese“ soll ein

Hotel- und Kongresszentrum entstehen.

Ein Thema, das die Bevölkerung

nicht kalt lässt, wie die Besucheranzahl

im Gasthof Rösch

zeigte. Nach der Begrüßung von

Stadträtin Andrea Wulz gab es eine

Projektpräsentation von GR

Matthias Köchl. Darauf folgte eine

angeregte Publikumsdiskussion.

Den meisten Anwesenden war es

unverständlich, dass man ein

Naherholungsgebiet, das als solches

im Stadtentwicklungskonzept

ausgewiesen ist, einfach aus

gegebenem Anlass verbauen will.

„Warum ernennt man Landschaftsschutzgebiete?

Sicherlich

nicht aus dem Grund, dass sie irgendwann

verbaut werden“, waren

sich alle einig. Diese Schutzgebiete

sind Lebensraum für viele

geschützte Tierarten. Weitblickende

Politiker erkannten schon in

den Sechzigern, dass dieses Gebiet

schützenswert ist.

Einigkeit herrschte auch darüber,

dass man mit diesem Projekt der

seit jeher ein großer Wunsch der

Bevölkerung sowie ein großes

Anliegen der Gäste, die auch das

facettenreiche Wintersportangebot

in St. Urban mit der wunderbaren

Natureislaufarena sowie

Bürger sind gegen Hotelprojekt!

Bevölkerung einen zugesicherten

Naherholungsraum wegnimmt,

um ein Hotel- und Kongresszentrum

für wenige „reiche“ Besucher

zu errichten. Frage: Wie viel

Geld muss die Stadt bereitstellen

und übernimmt sie die Ausfallshaftung?

Diese und andere Fragen

beschäftigten die anwesenden

BürgerInnen.

24.000 Autos täglich

Ein weiteres Argument gegen das

Hotel- und Kongresszentrum war,

dass diese Vorleistungen und

„Zuckerln“ seitens der Stadt einerseits

von Steuergeldern bezahlt

werden und man andererseits der

Bevölkerung den letzen Naherholungsraum

wegnimmt.

Die Grünen gaben weiters zu bedenken,

dass nach dem vier-spurigen

Ausbau ca. 24.000 Autos täglich

über den Südring rollen

werden. „Aus diesem Grund

schon muss es dort einen ein für

alle Mal festgelegten und nicht

antastbaren Erholungsraum geben“,

fordert Wulz.

Als Ersatzstandort schlagen die

Grünen die vier ha großen Tennisplätze

in unmittelbarer Nähe vor,

das schon jetzt im Besitz der Landeshauptstadt

ist.

den herrlichen Loipen in der Umgebung

oder das Eisstockschießen

– um nur einige Beispiele

zu nennen – zu schätzen

wissen.

Die umfangreichen Investitionen

Wandern in der Gemeinde St. Urban ist nicht nur im Herbst ein Erlebnis.

St. Urban am Urbansee:

Diskont-Diesel

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(nicht nur für Gemeindebürger)

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Bgm. Mag. Dr. Hermann Huber und Amtsleiter

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am Bauhof in der Gemeinde St. Urban wird

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Die Diesel-Tankstelle ist täglich von 6

bis 22 Uhr geöffnet

(auch SONN- und FEIERTAGS)


27 2006 Blickpunkt punkt

der nie schläft

in die Infrastruktur tragen sicher

auch weiterhin zur positiven Entwicklung

der Gemeinde St. Urban,

die sich sowohl als kleiner Wirtschaftsstandort

oder Wohngemeinde

mit hoher Lebensqualität

als auch beliebtes Tourismusgebiet

positionieren konnte, bei.

Ganzjahres-Gastronomie

Bürgermeister Mag. Dr. Hermann

Huber verweist auch mit Stolz auf

die Neuadaptierung des ehemaligen

Mesnerhauses. Die Investitionen

haben sich bereits bezahlt gemacht,

konnte damit doch die

Raumnot der Volksschule gelindert

werden. So bietet das neu

adaptierte Gebäude Räumlichkeiten

für eine der ersten Klassen sowie

notwendige Arbeits- und Werkräume.

Darüber hinaus steht das

ehemalige Mesnerhaus natürlich

auch den jungen Menschen zur

Verfügung und dient als Jugendcenter

bzw. als Lokalität für diverse

Veranstaltungen.

Die Diskont-Dieseltankstelle beim

Bauhof wird von den Menschen

sehr gut angenommen, weshalb

REGIONALES

„Spar“ lud Kärntner Mitarbeiter zu großem Fest

Da könnten sich manch andere Großkonzerne eine Scheibe abschneiden. Alljährlich lädt ,,Spar“ seine Mitarbeiter zu einem großen Jahresfest.

Es wurde bis in den frühen Morgen gefeiert. Die Gastronomie lag in den bewährten Händen von „Waldwirt“ Manfred Santner.

Schon zum sechsten Mal war die

Messehalle 5 der Veranstaltungsort

für das alljährliche „SPAR“-

Herbstfest. 1400 Mitarbeiter aus

Kärnten und Osttirol folgten der

Einladung. Meist waren die Mitarbeiter

in Bussen angereist. Die

Spitzen der Landes- und Stadtpo-

dieses Service auch weiterhin gerne

angeboten wird.

Zu einem besonderen Winterjuwel

entwickelt sich der Urbansee, der

heuer wieder als wunderbare NatureislaufarenaEissportbegeisterte

aus Nah und Fern anlocken

wird. Seitens der Gemeinde ist

man um eine perfekte Betreuung

der Eisfläche bemüht und hat auch

die Rahmenbedingungen geschaffen.

Für die gastronomische Betreuung

sorgt Erik Schinegger, der

das Restaurant „Seestüberl“ bzw.

im Sommer das Strandrestaurant

führt. Das Restaurant wurde im

Zuge des Um- und Ausbaues winterfest

gemacht und ist nunmehr

ganzjährig geöffnet. Ein weiteres

wichtiges Anliegen waren die WC-

Anlagen, welche natürlich auch im

Winter geöffnet sind.

Einige Kilometer weiter, auf der

Simonhöhe, geben der Schilauf

und das Snowboarden den Ton

an. Auch hier werden bereits die

Vorbereitungen für eine hoffentlich

wieder so erfolgreiche Wintersportsaison

getroffen. Nähere Infos

unter www.sturban.at

Das Unternehmen „Spar“ lud seine Kärntner Angestellten zum großen Jahresfest in die Messehalle 5. Wie immer wurde der Abend zum rauschenden Fest.

litik mit LH Jörg Haider, LHStv.

Gaby Schaunig und Stadtrat Dieter

Jandl ließen es sich nicht nehmen,

an diesem tollen Fest teilzunehmen.

Organisator Bruno

Arendt hatte mit den ,,Schrägen

Vögeln“, dem Promi-Double

„Robbie W.“, der Nachwuchs-

Die Wirtsleut Angelika und Hannes Magnet (r.) mit den Musikern, welche die vielen

Gäste mit zünftiger schottischer Marschmusik erfreuten.

,,Hirschbrunft“ im Kunsthandwerk

Zur „Hirschbrunft“ wurde im

Gasthaus „Kunsthandwerk“ in Radelsdorf

bei Liebenfels geladen.

Zum Auftakt und Begrüssung begeisterten

die Carinthian Pipes &

Drums mit schottischer Marschmusik,

der Männergesangsverein

Kornblume aus Liebenfels begeisterte

mit eindrucksvollen Jagdliedern.

Auf der mit 60 Fackeln ausgeleuchteten

Halt wurden die

Gäste stimmungsvoll begrüßt.

Spannend war das Scheiben- und

band „Ernte“, dem Kärntnerlandecho

und den „Europower-Chippendales“

ein tolles Programm

auf die Beine gestellt.

Abgefeiert und -getanz wurde

dann bis in die frühen Morgenstunden

in der Disco. Erst als der

Tag erwachte, verließen auch die

Pfeilbogenschiessen. Zu den Gästen

zählten unter anderen Filmer

Klaus Graf mit Gattin und Freunden,

die Jägersleut Alfred und

Guido Prenter mit Fam., Alexander

Hudelist, Klaus Matschek,

Robert Sagmeister u. a., Modezar

Franz Krainz, Banker Kurt Radischnig,

Ernst und Liane Hatheyer von

der Agentur Commed, „Context-

Lady“ Isolde Pink, Weinexperte

Günther Jordan und auch Ehrengäste

aus Hermagor.

allerletzten Mitarbeiter das rauschende

Fest.

Die Gastronomie lag wie immer

in den bewährten Händen von

„Waldwirt“ Manfred Santner,

während die Disco wieder von

Sohn Peter geschupft wurde. Auf

Wiedersehen 2007.


REGIONALES

Stadtrat Dieter Jandl (ÖVP)

Gratis-KAC-Karten für

Schulklassen

Ein Herz für Schulkinder zeigt

Klagenfurts Sportstadtrat Dieter

Jandl. Lehrer, Professoren oder

andere Schülervertreter können

Karten für die Klasse für alle

KAC-Spiele (außer Derbys) im

Sportamt der Landeshauptstadt

abholen. Geöffnet ist das Sportamt

von 8 bis 13.30 Uhr. Ziel

Jandls ist es ja „die Jugend und

den Sport“ zu verbinden. Eine

Unterstützung, die der sportlich

krisengeschüttelte KAC brauchen

kann.

Blickpunkt punkt

2006 28

Pendler fahren gratis

Am 30. Oktober startet das „Park & Ride“-System in Klagenfut.

Unter dem Motto „Zum Nulltarif stressfrei in die Innenstadt” können

Pendler bei Minimundus und bei der Cinecity kostenlos parken

und mit einem Gratisbus der Stadtwerke in die Stadt fahren.

„Mit dieser Maßnahme wollen wir

den Individualverkehr in der Stadt

eindämmen und auch zu einer Verbesserung

der Feinstaubproblematik

beitragen“, erzählt Klagenfurts

Vizebürgermeister und Verkehrsreferent

Ewald Wiedenbauer. Das

„Park & Ride“-System funktioniert

eigentlich relativ einfach.

Bei Minimundus, wo derzeit 450

Parkplätze zur Verfügung stehen

(250 zusätzliche werden gerade

errichtet, und sollen so schnell als

möglich fertig werden) stellt man

einfach sein Auto ab, steigt in den

Bus, der von 7 Uhr morgens bis

19 Uhr (samstags von 7 bis 13

Uhr) im Zehn-Minuten-Takt verkehrt,

und fährt damit kostenlos in

die Stadt.

Etwas anders stellt sich die Situation

bei der Cinecity dar: Hier

muss man durch einen Einfahrtsschranken

und ein Tagesticket lö-

sen, dann kann man mit dem Bus

zur Arbeit. Aber am Abend muss

man sich hier das Parktiket vom

Fahrer entwerten lassen, um wieder

vom Parkplatz zu kommen.

35.000 Einpendler kommen jeden

Tag in die Landeshauptstadt, dass

diese zwei Parkmöglichkeiten

nicht ausreichen, ist Wiedenbauer

klar: „Damit können wir die Einpendler

aus dem Westen und

Osten abfangen, aber es ist unabdingbar,

dass auch im Norden

und Süden solche Möglichkeiten

geschaffen werden. Daran arbeiten

wir aber schon.“

Weniger Gratis-Parkplätze

Fast Zug um Zug mit der Einführung

des „Park & Ride“-Systems

werden die Gratisparkmöglichkeiten

in der Innenstadt

geringer. Von den 3700 Gratis-

Parkplätzen rund um den Ring

Ewald Wiedenbauer präsentiert stolz

das ,,Park and Ride“-System.

Am Fundamt wird es nie langweilig

Weit über 3000 Fundstücke wurden im Jahr 2006 schon im Fundamt abgegeben. Da sind oft auch kuriose Dinge dabei, von der Zahnprotese

bis zum Boot. Wieder abgeholt werden 60 bis 70 Prozent. Der Rest geht entweder an den ehrlichen Finder, oder wird, wenn

dieser ihn nicht will, für wohltätige Zwecke verwendet oder aber auch (bei wertvollen Stücken) zu Geld gemacht.

Langweilig wird die Arbeit von

Klagenfurts Fundamt-Leiterin

Helene Sussitz nie. Allein in diesem

Jahr wurden schon über

3000 Fundsachen abgegeben. So

stapelt sich eine Unmenge von

Sonnenbrillen und Regenschirmen,

Hunderte von Schlüsseln,

aber auch „exotische“ Dinge wie

ein Hörgerät, eine Zahnprotese

oder aber auch Unterwäsche.

„Die Leute vergessen oft, dass es

ein Fundamt gibt. Aber man kann

auch auf www.fundamt.gv.at

nachsehen“, sagt Helene Sussitz,

die gerade von einem Busfahrer

der Klagenfurter Stadtwerke eine

gefundene Brieftasche entgegennimmt.

Ein Blick genügt – eine E-

Card ist drinnen: ,,Da ist es leicht,

den Eigentümer schnell ausfindig

zu machen“, sagt Sussitz,

während schon wieder das Telefon

läutet: „Nein, ihr Schlüssel

wurde leider nicht abgegeben”,

sagt sie, nachdem sie den Schlüsselkasten

genauestens überprüft

hat. In sehr vielen Fällen kann

Sussitz aber helfen.

60 bis 70 Prozent der gefundenen

Sachen werden schlussendlich

abgeholt. „Der Rest geht nach einem

Jahr an den ehrlichen Finder,

wenn er es haben will“, sagt die

Klagenfurterin.

Gratisdienste

Die Dienste des Fundamtes sind

übrigens gratis. Auch wenn hinter

manchen Fundsachen viel Arbeit

steckt. „Ein Teilnehmer beim Beachvolleyball

hat einen ganzen

Sack stehen gelassen. Mit Anhängern,

der Brieftasche und vielem

mehr. Da setzen wir uns mit der

Botschaft in Verbindung und die

kümmert sich um alles weitere“,

sagt Sussitz, die den „Laden“ mit

ihrem Kollegen Dietmar Podobnig

schaukelt.

Aber natürlich gibt es auch Fälle,

wo viel Fingerspitzengefühl gefragt

ist. Was ist wenn jemand

1000 Euro in bar findet und am

nächsten Tag jemand kommt und

sagt, dass er diese verloren hat:

„Da wird natürlich schon genauer

nachgefragt, wann und wo er das

Geld verloren haben könnte und

dann damit verglichen, wo es gefunden

wurde. Da verlasse ich

mich auf meine Menschenkenntnis“,

sagt die stets freundliche

Sussitz. Der höchste Betrag, der

bisher bei ihr abgegeben wurde,

waren 96.000 Schilling, Beträge

auf Sparbüchern waren aber ungleich

höher.

Oft sind auch sehr teure Dinge dabei,

wie eine Halskette mit Smaragden

und Perlen, deren Besitzerin

dem Fundamt einen

Dankesbrief aus dem Ausland zukommen

ließ. Oder Boote, die irgendwo

angetrieben werden,

auch hier wird oft vergessen am

Fundamt nachzufragen.

Es gibt aber auch im Fundamt

Stammgäste“– „das sind die notorischen

Sachen-Verlierer“.

Und die holen dann ihre Brille, ihre

Zahnprothese, ihr oft nigelnagelneues

Handy, ihren Kinderwagen,

ihre Musikinstrumente, ihren

Schmuck, ihre Medikamente und

alles, was man sich vorstellen

kann, im Fundamt ab.

Helene Sussitz mit einigen der Schlüsseln,

die auf Besitzer warten.


29 2006 Blickpunkt punkt

Bus!

werden gleich 1700 gebührenpflichtig.

Das wird in frühestens

drei Monaten der Fall sein. „Mit

den Mehreinnahmen können wir

das neue System finanzieren“,

sagt der SPÖ-Politiker.

Dieses Angebot gilt aber nicht nur

für Pendler aus den umliegenden

Gemeinden: „Wir laden natürlich

zum Beispiel auch die Welzenegger

Bürger ein, von diesem neuen Angebot

Gebrauch zu machen. Wenn

jemand normalerweise mit dem

Auto in die City zur Arbeit fährt,

braucht er jetzt nur zur Cinecity zu

kommen, sein Auto dort am Parkplatz

abzustellen und in den Bus zu

steigen. So erspart er sich die oft

mühsame Parkplatzsuche und hilft,

die Umwelt zu schonen.“

Der Vizebürgermeister hat aber noch

viel größere Ziele: „Fernziel muss es

sein, die Leute schon im Rosental

oder in Völkermarkt abzuholen. Hier

appelliere ich an Landesrat Gerhard

Dörfler tätig zu werden. Im Land

wurde ja vor kurzem beschlossen,

den ÖBB-„Talent“ anzukaufen. Das

wäre eine perfekte Einsatzmöglichkeit

für dieses Zugmodell.

Die Burggasse wird

endlich umgeleitet

Der Klagenfurter Stadtsenat beschloss,

die Burggasse ab Mitte

November umzuleiten. Damit

soll der Durchzugsverkehr verringert

werden. In den Wintermonaten

wird die Burggasse

künftig über Neuen Platz und

Paradeisergasse umgeleitet.

„Wir testen, wie sich diese

Maßnahme auf die Feinstaubwerte

auswirkt“, so Verkehrsreferent

Ewald Wiedenbauer.

Über 200 Einsätze

für Florianijünger

Klagenfurts Feuerwehrmänner

rückten im September zu 227

Einsätzen aus. Sieben waren

Brandausrückungen, darunter

zwei Wohnungsbrände. 82

Einsätze waren bei sonstigen

Notlagen erforderlich. Dazu zählten

u. a. Assistenzleistungen für

Polizei und Rettung, die Befreiung

eingeschlossener Personen

oder Tiere oder die Beseitigung

von Gefahren. Insgesamt wurden

1284 Einsatzstunden geleistet.

Die Freiwillige Feuerwehr

unterstützte in bewährter Weise.

AK-Präsident Günther Goach und Landeshauptmannstellvertreterin Gaby

Schaunig freuten sich mit den sehr lesefreudigen Kindern. (Foto: Eggenberger)

REGIONALES

„Nil Nautilus“ –

Leseanimateur

Rund 170 Volksschülerinnen und

Volksschüler erlebten im Rahmen

der Aktion „Österreich liest“ einen

spannenden Vormittag in der neu

gestalteten Arbeiterkammer-Bibliothek

in Klagenfurt. Der Kinderbuchautor

Stefan Karch zog sie

mit seinem „Fantastischen Lesetheater“

und seiner Romanfigur

„Nil Nautilus“ in den Bann. „Die

AK will die Freude am Lesen fördern.

Deshalb können alle Kinder

und Jugendlichen die AK-Bibliotheken

in Klagenfurt und Villach

gratis nutzen“, sagte AK-Präsident

Goach.

Landeshauptmannstellvertreterin

Gaby Schaunig forderte die

Schüler auf, das Angebot der AK

zu nutzen. „Jeden Tag ein Buch in

die Hand zu nehmen ist für mich

so selbstverständlich wie das Zähneputzen",

erzählte sie.

Die Arbeiterkammer Kärnten hat

in Reaktion auf die PISA-Studie eine

Gratis-Leseaktion gestartet.

„Die AK will mit der Aktion alle

Barrieren aus dem Weg räumen,

die dem Lesevergnügen im Weg

stehen“, betont AK-Präsident

Goach. Informationen unter

0504772333.

FMK – Das freie Mikro Klagenfurt

startet im ,,Wörtherseemandl“

Da hatte „Wörtherseemandl“-Boss Arnold Wolf mit ,,Bierbaron“ Wolfi Winkelbauer, ,,Mister Musikschule”

Gerald Juritsch und Kulturstadtrat Albert Gunzer eine gute Idee. Im Lokal werden junge

Künstler schon bald eine Gratis-Bühne für ihren ersten Auftritt haben – mittwochs im Kellergewölbe.

Gut essen im Wörtherseemandl? –

hat sich schon rumgesprochen,

von Donnerstag bis Samstag abtanzen

im Wörtherseemandl? – ist

auch schon bekannt. Aber jetzt

überrascht Lokal-Boss Arnold Wolf

mit einer weiteren Neuerung. Er

will jungen Künstlern aus der Landeshauptstadt

eine Bühne geben,

wo sie sich zum ersten Mal präsentieren

können. Und so wird

schon bald jeden Mittwoch im Kellergewölbe

aufgespielt oder auch

Kabarettistisches zu hören sein. Instrumente

werden vom Klagenfurter

Kulturstadtrat Albert Gunzer

zur Verfügung gestellt. Die Verhandlungen

laufen auf Hochtouren.

Also könnte es schon bald

heißen: ,,Bühne frei für das Freie

Mikro Klagenfurt“. ,,So was hat in

der Stadt gefehlt. Auch viele Jugendliche

haben Bands oder eine

Neigung zum Kabarett. Das können

sie jetzt auch öffentlich zeigen

und nicht nur im kleinen Kreis“,

sagt Hannes, Student an der Universität

Klagenfurt.

Für die Premiere des ,,FMK“ hat

Wolf schon besondere Pläne. Da

darf nicht nur der Künstlernachwuchs

ran, auch die „Schrägen

Vögel“ sollen die Lachmuskeln

der Gäste vibrieren lassen. Zudem

wird es auch noch einige Konzerte

geben. Gespräche laufen mit A3

(FCK-Sprecher Gerd Miesenböck)

und mit dem nicht nur in der Landeshauptstadt

sehr beliebten Dado

der Musikwinter in Klagenfurt

wird schön.

Schon bei der Eröffnung war die Stimmung toll: Arnold Wolf (vorne) mit Ehefrau,

Stadtrat Christian Scheider und Gernot Darmann.


REGIONALES

REAKTIONEN

Andrea Wulz von den Grünen.

,,Das ist in meinem

Sinn, aber ...“

Ja, natürlich wären günstige

Starterwohnungen auch im

Sinn der Grünen. Aber Herr

Raunig soll in seiner eigenen

Partei nachfragen. Ich fordere

lange, dass die Stadt wieder als

Bauherr auftritt und habe auch

den Beweis erbracht, dass das

billiger wäre als bei den Genossenschaften.

Aber all meine

Anträge wurden ja auch unter

Mithilfe der SPÖ einfach abgelehnt.

So wollte ich schon in

der Reichenbergerstraße bauen,

doch wieder kam eine Genossenschaft

zum Zug.

Stadtrat Christian Scheider (BZÖ).

,,Und wo sind die

Wohnungen?“

Natürlich kann man über eine

Individualförderung reden,

aber wo sind denn die Wohnungen

für die Erstmieter? Wir

haben schon jetzt zu viele, die

auf eine Wohneinheit warten.

Schon lang fordere ich, dass

die Stadt wieder als Bauherr

auftritt, dann hätten wir schon

so günstige Wohnungen, dass

man nicht mehr individuell fördern

müsste. Für andere Großprojekte

ist immer Geld da,

aber Gemeindewohnungen

bringen eben kein Prestige.

Blickpunkt punkt

2006 30

SJG Klagenfurt fordert günstige

Wohnungen für junge Erstmieter

Eine gute Idee, präsentiert Klagenfurts Gemeinderat Michael Raunig. Er will, dass jungen Menschen,

die zum ersten Mal eine Wohnung mieten, von der Stadt eine Förderung gewährt wird. Dadurch soll

eine Wohnung Erstmieter nur 150 bis 200 Euro kosten. Bei einer Größe von 40 bis 60 Quadratmeter.

Sehr aktiv präsentiert sich die Junge

Sozialdemokratie in Klagenfurt.

Jetzt macht Vorsitzender Michi

Raunig auf ein großes Problem

aufmerksam und bringt auch einen

Antrag im Gemeinderat ein:

„Immer mehr Jugendliche kommen

zu uns, weil sie große Probleme

haben, einen Arbeitsplatz oder

eine leistbare Wohnung zu finden.

Wir müssen in der Landeshauptstadt

etwas unternehmen”,

schlägt Raunig Alarm. Was er sich

vorstellt?

Raunig schlägt vor, sich an Modellen

wie in der oberösterreichischen

Hauptstadt Linz zu orientieren:

„Wir bräuchten zum Beispiel

noch mehr Einweisungsrechte bei

Genossenschaftswohnungen, die

Stadt müsste aber auch eigene

Projekte in Angriff nehmen. So

wie die Wohnungen in der Reichenbergerstraße,

die hauptsächlich

Frauen zugute kommen”, for-

dert Raunig eine soziale Wohnbauoffensive

in der Hauptstadt.

Nach den Plänen der Jungen Sozialdemokratie

sollen dann Wohnungen

für junge Erstmieter nur

noch 150 bis 200 Euro kosten – bei

einer Größe von 40 bis 60 Quadratmetern.

„Das wäre aber natür-

SJG-Vorsitzender Michi Raunig (r.) mit Bernhard Rapold.

lich nur solange, bis jemand seine

Ausbildung, seine Schule oder

sein Studium abgeschlossen hat

und in das reguläre Berufsleben

eintritt.“

Eine gute Idee – setzt sie sich

durch, wäre der Stadt Klagenfurt

der Dank der Jugend sicher.

Muss erst wieder etwas passieren?

Die Beschwerden häufen sich! Bei ampelgeregelten Kreuzungen sind in Klagenfurt die Grünphasen

für die Fußgänger oft viel zu kurz. Alte und körperlich beeinträchtigte Leute haben so überhaupt keine

Chance den Zebrastreifen in der vorgesehenen Zeit zu überschreiten: Der ,,Blickpunkt“ sah nach...

„Also, das müsst ihr euch einmal

anschauen“, meinte eine 76-jährige,

durchaus rüstige Klagenfurterin

zum „Blickpunkt“. Was gemeint

war: Die Grünphase über

die Rosentaler-Straße bei der

Kreuzung mit der Hirschenwirthstraße.

Gesagt, getan: Und wirklich,

die Fußgängerampel fängt,

wenn man noch mitten am Zebrastreifen

ist, zu blinken an und

bevor man auf der anderen

Straßenseite angelangt ist, ist sie

schon wieder auf Rot. Und das bei

einem 39-Jährigen mit durchaus

flottem Schritt. Wie geht es hier

erst älteren oder körperlich beeinträchtigten

Personen? Sie sind auf

diesem Fußgängerübergang gefährdet.

Das Unfassbare: Klagenfurts Gemeinderat

Martin Lemmerhofer

hat schon vor mehr als einem Jahr

auf dieses Problem aufmerksam

gemacht. Und was ist passiert?

Gar nichts! Im Sinne der Sicherheit

der Klagenfurter Bürger gibt

es hier höchsten Handlungsbe-

erst etwas passieren, bevor die

nötigen Schritte eingeleitet werden?

Klagenfurts Straßenbaureferent

Ewald Wiedenbauer: „Die Rosentaler

Straße ist eine Landesstraße,

deshalb ist Landesrat Gerhard

Dörfler hier zuständig. Ich fordere

ihn hiermit ausdrücklich auf, hier

tätig zu werden.“ Der ,,Blickpunkt

Mittelkärnten“ fordert die Bürger

und Leser aus Mittelkärnten auf,

die Redaktion auf solche Missstände

aufmerksam zu machen.

Wir werden alles in unserer Macht

Stehende tun, um für eine Verbesserung

zu sorgen – wenn die Verantwortlichen

mitziehen.

darf. Oder muss wieder einmal Die Kreuzung Rosentaler Straße/Hirschenwirthstraße ist sehr gefährlich.


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35 2006 Blickpunkt punkt

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Betrugsbekämpfungsgesetz

Neben den Änderungen in anderen

Steuergesetzen wurden Formvorschriften

für die Führung von

Büchern und Aufzeichnungen im

Sinn der Bundesabgabenordnung

ab 1. Jänner 2007 verschärft.

1.: Bücher und Aufzeichnungen

sind so zu führen, dass sie einem

sachverständigen Dritten innerhalb

einer angemessenen Frist einen

Überblick über die Geschäftsvorfälle

vermitteln können.

2.: Alle Bareingänge und Barausgänge

sind täglich einzeln festzuhalten.

Mit einer Verordnung des

BmF, hoffentlich noch im Jahr

2006, sind Erleichterungen zu erwarten;

speziell bei der Losungsermittlung

jener Unternehmen,

deren Umsatz bestimmte Grenzen

Wo Flair „draufsteht“ ist gute

Stimmung garantiert.

Halloween-Jubiläums-

Party mit FLAIR

Gruselfans aufgepasst! Die Partyband

FLAIR feiert auch heuer

wieder gemeinsam mit ihren

Freunden und Fans Halloween.

Die Party zum 10-jährigen Bestehen

der Gruppe FLAIR steigt

am Samstag, dem 28. Oktober

im Landsmann-Saal in Straßburg.Egal

ob Open Airs, Zeltfeste,

Bälle oder Partys – „FLAIR“

mit den Musikern Wolfi Marschnig,

Alex Heidenreich und Manfred

Krassnitzer ist eine gefragte

Partyband.Programm: ab 20

Uhr Warm-up mit DJ Lenz, danach

FLAIR-Tanzparty. Infos

über die Band sowie die Veranstaltung

unter 0650/613 89 33.

pro Jahr nicht übersteigen, sowie

bei jenen, bei denen ein tägliches

Festhalten von einzelnen Bareingängen

und -ausgängen wirtschaftlich

nicht vertretbar wäre.

3.: Werden Datenträger verwendet,

muss die inhaltsgleiche, vollständige

und geordnete Wiedergabe

bis zum Ablauf der

gesetzlichen Aufbewahrungspflicht

(sieben Jahre!) gewährleistet

sein, das heißt, nachträgliche Änderungen

von Eintragungen oder

Aufzeichnungen dürfen nicht

möglich sein, es sei denn, diese

Änderungen wären durch eine

umfassende Protokollierung nachvollziehbar.

Nach derzeitigem

Stand der Dinge dürfte dieses das

Ende unter anderem der Excell-Tabellenkalkulation

bedeuten.

4.: Summenbildungen müssen

nachvollziehbar sein.

5.: Sollten vorgenannte Vorschriften

nicht eingehalten werden,

kann es zu Schätzungen nach §

184 BAO kommen; entsprechen

Bücher und Aufzeichnungen diesen

Vorschriften, wird von der Vermutung

ordnungsgemäßer Führ-

ung ausgegangen und sind diese

der Erhebung von Abgaben zugrunde

zu legen, wenn ihre sachliche

Richtigkeit gegeben ist.

Infos bei Steuerberater Rom

Erkundigen Sie sich bei Steuerberater

Karl Michael Rom, Zenswegerstr.

2, 9300 St. Veit, Tel.:

04212/38830, Mob.: 0664/1218695,

Fax: 04212/6230 oder per E-Mail:

kanzlei.rom@inode.at

Steuerberater Karl Michael Rom berät

Sie gerne bei Steuerfragen.

WIRTSCHAFT

Neue Kooperation

von FunderMax

Die Eigentümer der Firmen Kronospan

Deutschland und FunderMax

haben beschlossen,

Teile beider Unternehmen unter

der Eigentümerschaft von

Kronospan zusammenzulegen.

Konkret umfasst dies all jene

Bereiche, die beschichtete

Spanplatten für die Möbel- und

Möbelzulieferindustrie sowie

den Fachhandel produzieren.

Von Seiten FunderMax werden

damit die Rohspanplatten-Fertigung

am Standort Neudörfl, die

Beschichtung von Spanplatten

am Standorf St. Veit, die

Tochterfirma Sprela in Spremberg/Deutschland

sowie das

Schwesterunternehmen Falco

(Ungarn) abgespalten.

Parallel ist geplant, die bei der

Constantia Industries verbleibenden

Bereiche Biofaser, Max

compact und Imprägniertes Papier

auszubauen. Abgeschlossen

sein wird die Aktion frühestens

im Frühjahr 2007, die die komplexe

Struktur umfassenden

organisatorischen Maßnahmen

notwendig macht und zudem

auch noch die Zustimmung der

Kartellbehörde notwendig ist.

Köchl über Wasser-Verkauf entsetzt

Es war den meisten Medien nur eine kleine Meldung wert. Klagenfurts Stadtwerke gehen eine strategische

Partnerschaft mit dem weltweit größten Wasserversorger Veolia ein. Für Grünen-Gemeinderat

Matthias Köchl ein Fehler . Er spricht vom „Wasser-Ausverkauf“ und befürchtet Preiserhöhungen.

Die Stadtwerke Klagenfurt sind

mit dem weltgrößten Wasserversorger

VEOLIA eine strategische

Partnerschaft eingegangen. Inzwischen

wurde dieser Deal auch

schon von der Kartellbehörde genehmigt.

„De facto kommt dieser Schritt einer

Privatisierung des Wassers

gleich. Geplant ist, dass alle

Dienstleistungen im Bereich der

Wasserversorgung – wie zB der

Bau oder die Reparatur von Wasserleitungen

– ab sofort vom privaten

Anbieter durchgeführt werden.

2002 kontrollierten die

französischen Konzerne

Vivendi/Veolia und Suez zusammen

bereits 70 Prozent des weltweiten

privatisierten Wassergeschäftes.“,

stellt Köchl fest.

Köchl hat noch ein pikantes Detail:

VEOLIA geht auf den früheren

VIVENDI-Konzern zurück, der sich

aufgrund weltweiter Globalisierungs-

skandale umbenannt hat.

Dieser Konzern hat schon weltweit

„mit Erfolg“ versucht, sich in

die vorher öffentliche Wasserwirt-

schaft einzukaufen. Die Folgen

waren, dass sich Menschen in ärmeren

Ländern das lebensnotwendige

Wasser nicht mehr leisten

konnten. Das hat auch

Vivendi erkannt: Mit Armen kann

man kein Geschäft machen! Daher

müssen neue Märkte gefunden

werden. Berlin ist ein aktuelles

Fallbeispiel.

Fallbeispiel Berlin:

Am 26.10.99 wurden die Berliner

Wasserbetriebe für 1,687 Milliarden

Mark zu einem Anteil von

49,9% an die Unternehmen RWE

und Veolia (damals Vivendi) veräußert.

Das Land Berlin sicherte

den Aktionären eine garantierte

Rendite von 8 Prozente zu. Das

heißt: Egal, wie gut – oder wie

schlecht – das Unternehmen geführt

wird, die Aktionäre bekommen

in jedem Fall ihre Rendite –

über eine Laufzeit von 28 Jahren.

Die Berliner VerbraucherInnen

müssen seit Anfang 2004, als die

vertraglich garantierte Preisstabi-

lität auslief, eine 15%tige Preiserhöhung

hinnehmen, was für einen

Vier-Personen-Haushalt immerhin

fast 100 Euro im Jahr

ausmacht .

Lieferten die Berliner Wasserbetriebe

vor der Teilprivatisierung

noch Gewinne an den Berliner

Haushalt ab, so gehen diese Erlöse

in erster Linie an die privaten

Gesellschafter. Die SPD hat schon

die Überprüfung eingeleitet wie

die Teilprivatisierung wieder rückgängig

gemacht werden könnte.

Was blüht da bloß in der Landeshauptstadt?

Matthias Köchl.


WIRTSCHAFT/WERBUNG

50 Jahre

Sparefroh: 50 %

Sparefroh-Bonus

– 50 % Zinsenbonus für das

Profit-Konto

– ProfitCard im „Sparefroh-

Design“ – limitiert, so lange

der Vorrat reicht

Für alle Profit-Konten, die bis

31.1.07 eröffnet werden, gibt es

den „Sparefroh-Bonus“: einen

50 %-Bonus auf die Zinsen!

Dieser Zinsenbonus gilt bis zumindest

30.6.07.

Silke Krupka

Privatkundenbetreuerin

in der Kärntner Sparkasse AG

St. Veit/Glan

Tel. 050100/32326

KrupkaS@KaerntnerSparkasse.at

50 x Taschengeld

für 1 Jahr gewinnen!

Großer

Sparefroh-

Zeichenwettbewerb!

Zeichne den Sparefroh und gewinne

eines von 50 Profit-Konten

mit einer Einlage von je € 120,-.

Auf den ProfitCards ist der Sparefroh

abgebildet – von diesen

Karten gibt es nur ganz wenige!

Bringe Deine Zeichnung bis 31.

Jänner 2007 in eine Filiale der

Kärntner Sparkasse. Viel Glück!

Zum 50. Geburtstag des „Sparefroh“

erfreut sich die Kultfigur

der Kärntner Sparkasse eines neuen

Gesichts. Der Sparefroh ist mittlerweile

zu einem Symbol des Sparens

geworden. „Wir freuen uns

über den Erfolg unseres Maskottchens“,

ist man sich einig. Gleichzeitig

präsentierten Marketing-Bereichsleiter

Diethard Theuermann

und Privatkunden-Bereichsleiter

Mag. Rudolf Köberl Zahlen rund

um das Sparverhalten der Österreicher.

„Die Menschen sparen

deutlich mehr als früher“, bemerkt

Theuermann, „besonders das Thema

Altersvorsorge führt zu einem

Zuwachs bei den Spareinlagen.“

Sparefrohs in Österreich

Die Kärntner zählen zu den „Sparefrohs“

der Österreicher. Bis zu

neun Prozent des monatlichen Einkommens,

das sind im Schnitt 129

Euro, legt der Kärntner Monat für

Monat auf die hohe Kante. Nur 15

Prozent der Kärntner geben an

„nicht zu sparen“. Die beliebteste

Variante des Sparens ist in Kärnten

nach wie vor das Sparbuch

Blickpunkt punkt

2006 36

Im Alter kein Geld?

Unter dem Motto „Womit können Sie später rechnen?“ stehen in diesem Jahr die Spartage bei den

Raiffeisenbanken. Denn es ist schon so: In der Pension hat man oft viel Zeit, aber leider genauso oft zuwenig

Geld, um diese Zeit zu genießen. Wie Sie das verhindern können, erklärt Ihr Raiffeisen-Berater.

Bei der Pensionsvorsorge sollte jeder auf jeden Fall auf ,,Nummer Sicher“ gehen.

Die Raiffeisen-Spartage finden

heuer unter dem Motto „Womit

können Sie später rechnen?“ vom

Freitag, dem 27. bis zum Dienstag,

dem 31. Oktober statt.

Während dieser Festtage des Sparens

laden die Raiffeisenbanken

ihre Kunden – und alle die es

noch werden möchten – zu einem

Besuch ein. Persönliche Beratung,

Wertpapierbetreuung, Kontakte

und Stützpunkte in den Finanzzentren

der Welt bieten den Anlegern

fachkundiges Service und verwirklichen

damit das alte Grundanliegen

der Raiffeisen Bankengruppe:

die Förderung des

Vorsorgegedankens.

Denn: Sie kommt, auch wenn sie

niemand eingeladen hat, die Pension.

Ganz allgemein sollte sie unseren

Lebensstandard im Alter sichern.

Basis ist, wie könnte es

anders sein, das heutige Einkommen.

Denn von irgend etwas

Wer hätte nicht gern viel Geld?

Die Kärntner sind wahre Sparefrohs

Die Kärntner Sparkasse präsentiert zum 50. Geburtstag des „Sparefroh“ dessen neues Gewand. Diethard

Theuermann und Mag. Rudolf Köberl geben Einsichten in das Sparverhalten der Kärntner.

oder die Sparkarte, dicht gefolgt

vom Bausparer und der Lebensversicherung.

Deutlich überdurchschnittlich

ist in Kärnten auch die

staatlich geförderte Pensionsvorsorge

zu finden. 70 Prozent der

Kärntner legen monatlich etwas

zur Seite, der Rest spart recht unregelmäßig,

ganz nach dem Motto

„Wenn mal etwas übrig bleibt“.

Für die Menschen in unserem

müssen auch später Ihre Grundbedürfnisse

– und vor allem Ihre

Freizeitbedürfnisse – finanziert

werden. Wäre doch schade, Sie

hätten endlich Zeit für Urlaub und

nicht die Mittel dazu.

Damit später einmal nicht das böse

Erwachen kommt, sollten Sie

bei Ihrer Pensionsvorsorge auf

„Nummer Sicher“ gehen. Frühzeitige

Beratung in einer der 2.300

Raiffeisen-Bankstellen sichert

Ihnen einen entscheidenden Vorteil

– Zeit.

Zeit ist Geld, sagt man. Bei der

Pensionsvorsorge bestimmt. Je

früher Sie über Morgen nachdenken,

desto entspannter können

Sie Ihre Zukunftspläne schmieden.

Also, wie wär’s mit einem

Besuch während der kommenden

Raiffeisen-Sparwoche ? Ihr Raiffeisen-Berater

in einer der über

200 Raiffeisen-Bankstellen in

Kärnten berät Sie gerne.

Bundesland liegt der Hauptgrund

des Sparens in der finanziellen Absicherung,

also den Notgroschen

zur Seite zu legen.

An zweiter Stelle stehen größere

und kleinere Anschaffungen und

Renovierungen, gefolgt von Altersvorsorge

und um früher mit

dem Arbeiten aufhören zu können.

Nur elf Prozent sparen ohne bestimmten

Grund.

Mag. Rudolf Köberl & Diethard Theuermann gratulieren dem „Sparefroh“.


37 2006 Blickpunkt punkt

Rot-Kreuz-Mitarbeiter Walter Markowitz, Gruppenleiter Besuchsdienst Roland

Romano, RK-Bezirksstellenleiter-Stellvertreterin Eva Hagen, RK-Bezirksstellenleiter

Dr. Christian Wutti, RK-Finanzreferent Herbert Marktl, der Leiter der Hypo

St. Veit, Andreas Kogelnig und Hypo-Mann Martin Kircher bei der Scheckübergabe.

Große Erleichterung für Helfer: Hypo übergibt

dem Roten Kreuz St. Veit zwei GPS-Geräte

Große Freude beim Roten Kreuz

St. Veit. St. Veits Hypo-Chef Andreas

Kogelnig übergab der Bezirksstelle

zwei GPS-Geräte für die

Einsatzfahrzeuge. Großer Vorteil:

Die Geräte können in Windeseile

von einem Auto ins andere ummontiert

werden. „Dafür verzichten

wir in der Weltsparwoche auf

Geschenke für Erwachsene“, erzählt

Kogelnig, der verspricht, das

Spar Garant

Energie

3 1 8% sind gut,

7,5% sind besser!

< DIE VOLKSBANK

VERTRAUENS-VORSORGE>

Sichern Sie sich jetzt 3,125% Fixverszinsung bei 100%iger Kapitalgarantie.

Und die Chance auf 7,5% Zinsen.

Mit dem Spar Garant Energie!

Nähere Informationen erhalten Sie

in allen Kärntner Volksbanken!

Rote Kreuz auch in Zukunft zu unterstützen.

„Wir wollten etwas

machen, was jedem im Bezirk zugute

kommt“, so Kogelnig weiter.

Beim Roten Kreuz war die Freude

groß: Bezirksstellenleiter-Stellvertreterin:

„Die Leute sind oft so

nervös, wenn sie bei uns anrufen

und beschreiben den Weg nicht

richtig. Jetzt finden wir ganz

schnell bis vor die Haustüre.“

Die HOBAS® Gruppe produziert

und vertreibt weltweit geschleuderte

glasfaserverstärkte CC-GRP

Rohrsysteme (Kunststoffrohrsysteme)

für die Anwendungsbereiche

Abwasser, Trinkwasser,

Kraftwerke, Bewässerung und

Entwässerung sowie grabenlose

Verlegung. Der Standort Wietersdorf

in Kärnten wurde bereits

1892 gegründet. Im Jahr 1977

ging rund ein Drittel des jetzigen

Werkes in Betrieb, 1997 wurde

die Halle auf ihre heutige Größe

ausgebaut. Jetzt wird nochmals

kräftig aufgerüstet.

Drei Millionen Euro

Mit einer Investition von drei Millionen

Euro in eine neue Halle,

neue Maschinen und Technologien

wird die HOBAS Rohre GmbH

zukünftig in der Lage sein, in

Kärnten aufwändige Spezialteile

anzufertigen. „Damit schaffen

wir es, unseren Kunden effizienter

Komplettlösungen aus eigener

Produktion anzubieten“,

freut sich Ing. Peter Scharmann,

Geschäftsführer, über die Inbetriebnahme.

Die Expansion in Wietersdorf

bringt eine Qualitätsverbesse-

WIRTSCHAFT/WERBUNG

HOBAS investiert Millionen in die Zukunft

Die Volksbank-Weltspartags-Zuckerl holen!

Kurz gefragt – Marianne Passin,

Leiterin des Kundengeschäfts in

der Volksbank St. Veit/Glan:

Was bedeutet für Sie der Weltspartag:

rung der Arbeitsplätze mit sich

und sichert den Standort. „Wir

haben hier in Kärnten sehr qualifizierte

Mitarbeiter mit viel Erfahrung

in Rohrleitungsanwendungen.

Das war mit ein Grund, das

Werk hier auszubauen“, so

Scharmann. Das Anbieten von

Komplettlösungen aus eigener

Produktion ermöglicht es HO-

BAS®, am Weltmarkt konkurrenzfähig

zu bleiben. „Wir verbessern

durch die neuen

Maschinen die Qualität der Rohrsysteme

und können gleichzeitig

preislich konkurrenzfähig bleiben.“

Rund 50 Prozent der in

Kärnten produzierten Rohrsysteme

werden exportiert.

Hobas baut weiter aus.

Heute steht der Weltspartag eher unter dem Vorsorge- als dem Spargedanken –

Vorsorgen für bestimmte Wünsche oder die Pension. Beratungsqualität und Kommunikation

stehen im Mittelpunkt. Deshalb bewirten wir unsere Kunden am Weltspartag und

nehmen uns Zeit zum miteinander Reden. Für Kinder und Jugendliche gibt es heuer

hochwertige Stofftiere und Stofftiertaschen sowie Biker-Rucksäcke.

Wie kann man sich mit der Volksbank Energiekosten zurückholen?

Marianne Passin: „Mit dem Volksbank Spar Garant Energie haben Sie die

Möglichkeit, an steigenden Energiepreisen zu gewinnen. Dabei investieren Sie in

Aktientitel aus 20 internationalen Energietiteln.“

Was hat der Kunde konkret davon?

Marianne Passin: „Eine hohe Fixverzinsung von 3,125 % pro Jahr mit der Chance

auf insgesamt 7,5% jährlich! Und das bei 100% Kapitalgarantie und 6 Jahren Laufzeit.

Ab € 1.000,– sind Sie dabei und bekommen Zinsen wie bei einem guten Sparbuch!“

Gibt es bei der Volksbank außerdem noch

ein etwas Besonders zum Weltspartag?

Marianne Passin: Ja! Unser Weltspartagszuckerl: Das Volksbank-Kapitalsparbuch:

3,375%, 1 Jahr Bindung!

Rufen Sie uns an unter 050909-3340 (Volksbank St. Veit),

050909-3345 (Volksbank Friesach) und 050909-3346 (Volksbank Metnitz )

zum Ortstarif oder kommen Sie direkt in unsere Filialen.

Nähere Informationen auch unter www.vbk.volksbank.at.


GESUNDHEIT/WERBUNG

Hofer-Ausstellung bei den Elisabethinen

Die bildhaften Inszenierungen der

Kärntner Künstlerin Christa Hofer

sind derzeit in einer äußerst erfolgreichen

Ausstellung am Krankenhaus

der Elisabethinen in Klagenfurt

zu sehen. Obwohl die

Hobbies der 1942 in Afritz/Kärnten

geborenen Künstlerin stets ihre

Kreativität widerspiegelten, begann

Christa Hofer spät, sich mit

der Malerei zu beschäftigen. Zu einer

intensiven Auseinandersetzung

kam es im Jahr 1999, als sie

den bekannten Künstler Luca Anti-

Eines von Christa Hofers Kunstwerken.

cevic kennen lernte. Die „Akademie

für bildende Kunst und Esoterik“

in Klagenfurt schloss die

Künstlerin im Jahr 2002 mit sehr

gutem Erfolg ab und besuchte

seitdem zahlreiche Seminare namhafter

österreichischer Künstler.

Christa Hofer stellte ihr Können

bereits in zahlreichen Ausstellungen

unter Beweis.

Kunst am Krankenhaus

Der Zugang zu Kunst am Krankenhaus

ist dem Elisabethinen-Krankenhaus

ein besonderes Anliegen.

Man ist fest davon überzeugt, dass

die Auseinandersetzung mit Kunst

den Patienten und Patientinnen

Trost und Freude spendet sowie

die Fantasie anregt und den Genesungsprozess

unterstützt. „Kranke

Menschen brauchen neben einer

ausgezeichneten medizinischen

Betreuung auch menschliche Zuwendung

und seelisches Wohlbefinden.

Diesem Ansatz versuchen

wir täglich gerecht zu werden“, erklärt

Generaloberin Sr. Consolata

Hassler vom Konvent der Elisabethinen

Klagenfurt.

Zu sehen ist die Ausstellung noch

bis zum 29. Oktober 2006 in der

Galerie im Zwischentrakt (2. Obergeschoss)

des Elisabethinen-Krankenhauses.

Keine Scheu vor Nachhilfe!

Guter Start mit ABACUS-Einzelnachhilfe

Viele Eltern und Kinder scheuen Nachhilfeunterricht gleich zu Beginn des Schuljahres.

Am Anfang steht die bange Hoffnung, dass es in diesem Schuljahr besser läuft. Wie

bei der Verschnaufpause durch den verschobenen Zahnarztbesuch trügen diese

Erwartungen jedoch oft. Spätestens aber nach der ersten Schularbeit kommt die Furcht

vor der nächsten Prüfung. Dazu machen sich die Lücken des Vorjahres immer mehr

bemerkbar. In der Schule gibt es wie im richtigen Leben nur selten große Wunder.

Unbehagen und Prüfungsangst machen sich dann breit. Der Schüler leidet nicht selten

unter Schlafstörungen und hat das Gefühl, die gewünschte Leistung nicht zu schaffen, da

er von ständigen Wissenslücken umgeben ist. „Für die Schüler ist es besser, einen guten

Schuljahresstart zu erwischen als später in einen Abwärtsstrudel zu geraten“, so

Gudrun Hohenberger, Leiterin des ABACUS-Nachhilfeinstituts.

„Der ständige Kampf um gute Noten kostet nicht nur Nerven, auch das Selbstwertgefühl

eines Kindes nimmt nicht selten Schaden“, betont Gudrun Hohenberger. Nachhilfe zu

Beginn des Schuljahres kann entscheidend helfen, schnell den Anschluss zu finden. Ein

zügiger Lernerfolg ist besonders bei den Klassen wichtig, wo das Halbjahreszeugnis für

eine Bewerbung benötigt wird. Das ABACUS-Nachhilfeinstitut bietet seine Dienstleistung

in allen Ortschaften Kärntens an.

Für weitere Fragen erreichen Sie

Frau Hohenberger mit Ihrem Team:

0664-406 69 16, St.Veit 04212-305 44,

Feldkirchen 04276-295 37, Klagenfurt 0463-43 03 83

Für weitere Informationen erreichen

Sie ABACUS im Internet: www.abacus-nachhilfe.at

Institutsleiterin

Gudrun Hohenberger

Blickpunkt punkt

2006 38

Eine Beckenbodensenkung kann die Lebensqualität erheblich einschränken.

Neue Hilfe für ein

„Tabuthema“

Viele Frauen in höherem Alter leiden an einer Beckenbodensenkung.

Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit

wird mit Erfolg eine neue Operationsmethode angewandt.

Seit kurzem ist in Österreich ein

neues Operationsverfahren zur

Behebung von Beckenbodensenkung

(bei Gebärmutter-, Blasen-

oder Darmvorfall) in Anwendung,

bei dem ein Spezialnetz die

stützende Funktion des Beckenbodens

übernimmt. Dieses Leiden

trifft Frauen vor allem im zunehmenden

Alter und ist – wie Harninkontinenz

– ein Tabuthema.

Prim. DI DDr. Andreas Roth, ärztlicher

Leiter und Abteilungsvorstand

der Gynäkologie im Krankenhaus

der Barmherzigen Brüder

in St. Veit a. d. Glan, ist einer der

Erstanwender in Österreich (seit

Mitte Mai 2005) und konnte Kärntner

Patientinnen schon erfolgreich

operieren. Prim. Roth nimmt regelmäßig

an internationalen

Workshops teil, um die Operationsergebnisse

aus St. Veit zu evaluieren.

In Zusammenarbeit mit

der Universitätsklinik Graz findet

am 3. November dazu ein Präparationsworkshop

statt, in dem

Prim. Roth den teilnehmenden

ÄrztInnen die genaue anatomische

Lage und das neue Operationskonzept

erklärt.

Was ist das genau?

Die Beckenbodenmuskulatur und

die umgebenden Bänder funktionieren

im Normallfall wie eine

Hängematte und halten die Gebärmutter,

die Scheide, die Blase und

andere Organe im Becken stabil.

Wenn aber Muskulatur und stüt-

zende Bänder nachgeben, sacken

Organe ab und es kommt zur so

genannten Senkung. Der Uterus

senkt sich nach unten und stülpt

sich über die Scheide.

Die Ursache einer Beckenbodensenkung

ist meist auf eine genetisch

veranlagte Bindegewebsschwäche

zurückzuführen. Die

Wahrscheinlichkeit, einen Vorfall

zu erleiden, steigt mit dem Alter

an. Weitere Ursachen können

sein: Schwere Geburten (große

Babys oder lange Wehen), chronische

Belastungen wie Raucherhusten

und Übergewicht oder aber

auch regelmäßige schwere körperliche

Belastung und Arbeit.

Viele Betroffene gehen aus Scham

nicht zum Arzt.

Die Beschwerden werden sehr unterschiedlich

wahrgenommen. Die

Betroffenen haben Probleme beim

Sex, in schweren Fällen auch

beim Sitzen, Gehen und Stehen.

Prolift-System

Beim Prolift-System, das in St. Veit

angewandt wird, übernimmt ein

implantiertes Spezialnetz die stützende

Funktion der Beckenbodenmuskeln

und -bänder. Es

wächst in das Beckenbodengewebe

ein und stellt die natürliche

„Hängematten“-Funktion des

Beckenbodens wieder her. Dadurch

werden die abgesackten Organe

wieder in ihre ursprüngliche

Position gebracht und auch ein erneutes

Absinken verhindert.


39 2006 Blickpunkt punkt

Wer kennt sie nicht in Mittelkärnten,

Christine Hütter, „Frau Professor“ in

Sachen Kosmetik und Fußpflege.

Mehr als 20 Jahre hat sie regelmäßig

in der Feldkirchner Bezirks-

Zeitung Fachbeiträge zum Thema

Kosmetik und Fußpflege geschrieben,

seit kurzem auch im Blickpunkt

Mittelkärnten. Selbst in persönlichen

Angelegenheiten suchen viele

ihren Rat. Innere Ausgeglichenheit

und äußere Schönheit sind eben

untrennbar miteinander verbunden.

Als eines von neun (!) Kindern in einer

Zimmermanns- und Gasthausfamilie

in Gradenegg ob Liebenfels

aufgewachsen, wusste Christine bereits

mit 14 Jahren was sie wollte.

Blickpunkt: Wie kam es, dass

sie sich für den in den 60er/

70er-Jahren modernen Beruf

der Fachkosmetikerin entschieden

haben?

Christine: Mein Vater, Franz Roth,

wollte aus mir einen Zimmermann

machen, da mein jüngerer Bruder

Architektur studieren wollte. Für

meine Mutter war ich ohnedies ihre

logische Nachfolgerin als Wirtin. Ich

entschied micht für einen ganz anderen

Weg und machte nach der

Lehre das Fachdiplom für Kosmetik

und Fußpflege in Graz. Es folgten

Praxisjahre in Wolfsberg, Klagenfurt

und Italien. 1976 eröffnete ich mein

erstes Institut für Kosmetik und

Fußpflege in der Erlgasse 33 in St.

Veit/Glan. Nach der Eheschließung

folgte 1983 mein zweites Institut in

der Sandgasse 4 in Feldkirchen.

Wie schafften Sie den Spagat

zwischen Feldkirchen und

St. Veit?

Nun, ich war jung. Habe dann allerdings

1995 wegen der Doppelbelastung

bzw. wegen meiner beiden

Kinder das Institut in St. Veit

verkauft. Für viele treue Kunden

war das allerdings kein Problem.

Manche Kundinnen – die mitunter

aus Wien, Graz, Oberkärnten bis

Irschen in Osttirol zu mir kommen

– erweisen mir schon seit 30 Jahren

ihre Zufriedenheit und Treue.

Was waren die wichtigsten

Faktoren für Ihren Erfolg?

Wesentliches Kriterium war und ist

eine Topausbildung, und zwar sowohl

meine eigene als auch die

meiner bisher 22 Mitarbeiterinnen.

Ständige Weiterbildung auf Seminaren

und Messen ist heute ein unbedingtes

Muss. Großen Wert habe

ich auch immer auf eine fundierte

Lehrlingsausbildung gelegt. Und so

bin ich stolz, dass einige von mir

ausgebildete Lehrlinge sich selbstständig

gemacht haben. Darüber

hinaus bin ich seit über 20 Jahren

in der Prüfungs- bzw. Meisterprüfungskommission

für Kosmetik

und Fußpflege der Wirtschaftskammer

Kärnten und seit 2001 als Vorsitzende

dieser Prüfungsstelle tätig.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist für

mich die Kontinuität. Ich habe

bewusst nicht alle Modeerscheinungen

der Branche mitgemacht,

sonder mich immer auf das Hauptthema

Haut konzentriert. Ich habe

den vielen Lockangeboten der fast

wöchentlich neu auftretenden billigeren

Kosmetikhersteller widerstanden

und arbeite seit 30 Jahren

(!) ausschließlich mit den Topmarken

Isabelle Lancray und Babor zusammen,

die bereits 60 bzw. 50

Jahre als kompetente und kom-

GESUNDHEIT/WERBUNG

Seit 30 Jahren von Kopf bis Fuß auf Schönheit eingestellt


30 Jahre Kosmetik-

Fusspflege-Institut

Feiern sie mit uns Jubila¨um

den ganzen November 2006!

Ihr Beauty-Gutschein

Sie erhalten

15% Preisnachlass*

bei einer Gesichtsbehandlung, Fusspflege oder Ko¨rperbehandlung,

sowie bei Kauf Ihrer Pflegeprodukte

* Gu¨ltig November 2006

* Aktionsware ist ausgenommen

Dipl.-Kosmetikerin Christine Hütter-Roth

Unsere Leidenschaft fu¨r Scho¨nheit,

Entspannung und Wellness auf

ho¨chstem Niveau ist nichts ohne

die Freude im Umgang mit

Kunden wie Ihnen.

Fu¨r uns ein guter Anlass,

perso¨nlich DANKE zu sagen fu¨r

Ihr Vertrauen und Ihre Treue.

Christine & Team

plette Produkthersteller im gehobenen

Qualitätslevel am Markt

sind. Mein Vertrauen in diese Kosmetikprodukte

und die hervorragenden

Behandlungskonzepte ist

groß und fruchtet in einer ausgesprochen

guten Zusammenarbeit.

Was sagen Sie zur Globalisierung

und der EU?

In unserer Branche werden wir mit

Produkten aus den USA, Japan,

Australien und demnächst sicher

auch aus Korea und China geradezu

überschwemmt. Der Produktverkauf

hat Einzug in Drogeriemärkte

und Apotheken

gehalten, bei Letzteren lediglich,

um die angeblich schwindenden

Gewinnspannen aus dem Arzneimittelgeschäft

auszugleichen. Die

Kundin sucht sich ihre Gesichtscreme

selbst aus dem Regal aus

und lässt sich kurz über den Ladentisch

beraten, und das bei ihrer

Tages-Make-up-bedeckten Gesichtshaut.

Das kann’s nicht sein. Meine

Kundinnen können darauf vertrauen,

genau jenes Produkt zu

erhalten, das auf ihre persönlichen

Hautbedürfnisse abgestimmt ist.

Herzlichen Dank für dieses Interview.

Wir wünschen Ihnen

und Ihren Mitarbeiterinnen für

die Zukunft alles Gute!


GESUNDHEIT/WERBUNG

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„Infekt“ wurde

zu einem Baby

Es schien für die Sanitäter Stephanie

Wernig und Gerhard

Kernitzer ein ruhiger Nachtdienst

zu werden, bis sie zu einem

Einsatz gerufen wurden.

Eigentlich glaubte Cornelia

Truppe an einen Harnwegsinfekt,

als sie die Schmerzen verspürte.

Doch nach dem Blasensprung

und den ersten Wehen

war klar, dass die Geburt 17 Tage

zu früh stattfinden würde.

Nach dem zweiten Anruf wurde

der Notarztwagen mit Siegfried

Spöck und Notärztin Dr. Sandra

Anglic alarmiert. Mit dem Eintreffen

der RK-Kräfte machte

Corinna ihren ersten Schrei.

Im Winter den Laser nutzen

Blickpunkt punkt

2006 40

Alzheimer: Die

Bei vielen Menschen wächst die Angst vor einer Alzheimer-Demenz,

die nicht nur das Gedächtnis schwinden lässt, sondern oft

auch die Persönlichkeit verändert. Früherkennung ist wichtig.

Bei vielen Menschen wächst die

Angst vor der Alzheimer-Demenz,

einer Erkrankung des Gehirns, die

nicht nur das Gedächtnis schwinden

lässt, sondern auch die Persönlichkeit

auf dramatische Weise

verändert. In den meisten Fällen

ist diese Sorge unbegründet.

Welche Symptome sind tatsächlich

ernst zu nehmende Warnsignale

für eine Alzheimer-Demenz?

Wie merkt man selbst, dass etwas

nicht mehr stimmt? Bei welchen

auffällig veränderten Verhaltensweisen

sollten Angehörige aufmerksam

werden? Warum ist der

frühe Arztbesuch so wichtig?

Dass eine Alzheimer-Demenz

möglichst früh entdeckt wird, ist

auch deshalb so wichtig, weil gerade

im Anfangsstadium die vorhandenen

Therapien am wirkungsvollsten

helfen. Viele

Menschen wissen aber nicht, dass

den Ärzten bewährte Testverfahren

zur Verfügung stehen, mit de-

nen rasch beurteilt werden kann,

wie es um die geistige Leistungsfähigkeit

bestellt ist. Der erste

Weg sollte daher immer zum Arzt

führen, um mit ihm über Veränderungen

zu sprechen.

Die Warnzeichen!

Hat Ihr Angehöriger sich in seinem

Verhalten im Alltag verändert?

Ist er ruhiger geworden, in

sich gekehrt, traurig, depressiv?

Weigert er/sie sich, das Haus zu

verlassen? Zieht er sich von seiner

Umwelt zurück?

Wehrt er sich gegen Veränderungen,

gegen alles Neue in seiner

Umgebung?

Lebt er mehr in der Vergangenheit

als in der Gegenwart?

Macht er/sie einen unsicheren

Eindruck? Verliert er/sie leicht die

Orientierung, z. B. bei einem Spaziergang?

Vergisst er/sie häufiger Geburtstage

und andere Termine?

Wenn im Sommer angefragt wird, ob wir mit unseren Lasern Falten glätten oder Besenreiser, Pigmentflecke oder sonstige Hautveränderungen

entfernen können, dann verweisen wir immer auf den Herbst und den Winter. Der Grund dafür ist, dass die behandelten

Stellen bei starker Sonneneinstrahlung manchmal dunkel werden können. Jetzt ist diese Gefahr nicht mehr so groß.Was passiert

bei einer Laserbehandlung? Die Wirkung hängt von der Farbe, genauer gesagt, von der Wellenlänge des Laserstrahls ab. Das intensive

grüne Licht des KTP-Lasers z. B. wird in den roten Blutkörperchen absorbiert und in Wärme umgesetzt. Die feinen verzweigten

Gefäße (z.B. bei Besenreisern, Couperose, Teleangiektasien, Spider Nävi, Hämangiome, kleinen Blutschwämmchen etc.) werden

verschlossen und verschwinden. Der dunkle Farbstoff der Pigmentflecken wird auf ähnliche Weise verändert, sodass er vom Körper

abgestoßen wird. Bemerkenswerte Ergebnisse bringt das grüne Laserlicht auch bei der Behandlung von akuten oberflächlichen Entzündungen,

Pickeln und Akne: eine nahezu schmerzlose Behandlung vermindert die Entzündung deutlich. Eine ganz andere Wirkungsweise

hat der Erbium-Laser: das unsichtbare, infrarote Licht wirkt auf die Wassermoleküle in den obersten Hautzellen. Jeder Schuss

trägt eine hauchdünne Schicht ab und der Arzt kann daher sehr konrolliert arbeiten. Dermatofibrome,Warzen, spezielle Muttermale

und sonstige Hautveränderungen werden nach hisotlogischer Untersuchung auf diese Weise narbenfrei abgetragen.

Um Falten im Gesicht zu glätten, gibt es

viele verschiedene Methoden. Zuerst wird

die Ursache für die Faltenbildung diagnostiziert:

Überaktivität der Mimikmuskeln,

Bindegewebsschwäche, Haut- oder Muskelerschlaffung.

Davon hängt es dann ab, ob ein

Facelift, die Behandlung mit Botulinumtoxin

(Botox, Dysport,Vistabel), eine Unterspritzung,

eine Hautverjüngung mit Laser oder

eine Kombinationsbehandlung am besten

geeignet ist.


41 2006 Blickpunkt punkt

Warnzeichen

Leidet der Angehörige unter

Schlafstörungen?

Reagiert er/sie übertrieben

ängstlich?

Misstraut er/sie seiner/ihrer Umwelt?

Hört Ihr Angehöriger Stimmen

und bedrohliche Geräusche?

Erkennt er/sie sich im Spiegel

selbst nicht mehr?

Ist Ihr Angehöriger unruhig,

wandert plan- oder ziellos umher?

Reagiert er/sie öfter ohne ersichtlichen

Grund gereizt, nervös?

Beschimpft er/sie die Betreuer?

Wird er/sie eventuell aggressiv

und greift andere tätlich an?

Was sind die körperlichen Ursachen

für die Alzheimer-Erkrankung.

Bei der Demenz-Erkrankung

gehen schleichend Nervenzellen

im Gehirn verloren. Betroffen sind

vor allem die Regionen für Erinnerung,

Antrieb und Gefühl. Bemerkbar

macht sich die Erkrankung

zunächst durch Gedächtnisstörungen,

durch leichte Probleme mit

der Sprache und bei der räumlichen

Orientierung. Fachleute sprechen

von kognitiven Störungen.

Angehörige von Alzheimer-Kranken können zur Früherkennung viel beitragen.

Mit der Vitalakademie

in den bunten Herbst

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GESUNDHEIT/WERBUNG

Blickpunkt punkt

2006 42

Im Zentrum für Gesundheit und Ästhetik bietet Dr. Heribert Rainer seinen Patienten ab sofort FAMI – eine absolute Neuheit in der Gesichtverjüngung – an.

FAMI – die Revolution der Gesichtsverjüngung

wird ab sofort von Klagenfurter Arzt angeboten

Eine neue Entdeckung aim Bereich der kosmetischen Medizin eröffnet Gesichtschirurgen neue, bisher ungeahnte und vor allem nachhaltige

Möglichkeiten in der Behandlung von Alterserscheinungen im Gesicht. In Graz und Klagenfurt findet eigener FAMI-Workshop statt.

Dr. Heribert Rainer spezialisiert sich

auf die neue FIMA-Methode.

Die „Österreichische Gesellschaft

für Kosmetische Chirurgie“ veranstaltet

in Zusammenarbeit mit Dr.

Heribert Rainer vom Klagenfurter

Zentrum für Gesundheit & Ästhetik

einen Workshop zur „Facial

Augmentation by Muscular Injection“

– kurz FAMI. Die Teilnehmer

haben erstmals die Gelegenheit

diese revolutionäre Methode zur

Gesichtsverjüngung direkt von

ihrem Erfinder, dem französischen

Chirurgen Prof. Amar, zu lernen.

Neue Gesichtsbehandlung

FAMI bezeichnet eine spezielle

Technik der Behandlung mit Eigenfett.

Anders als bisher handelt es

sich nicht um eine bloße Unterspritzung

eingefallener Gesichtspartien.

Das aus dem Hüft- und Oberschenkelbereich

gewonnene und behandelte

Eigenfett wird dabei direkt in

die Gesichtsmuskulatur – und zwar

in jeden einzelnen mimischen Muskel

– injiziert. Vor der Injektion wird

das Fettgewebe durch ein besonders

hochtouriges Zentrifugieren

von den Fettzellen befreit, so dass

nur reines Collagen und erwachsene

Stammzellen übrig bleiben.

Durch die Stammzellen wird bereits

verlorene Muskelmasse dauerhaft

wieder aufgebaut und auch die darüber

liegende Haut wird als Nebeneffekt

deutlich verjüngt. Nach

einem Abklingen der postoperati-

ven Schwellung wird das endgültige

Ergebnis nach zirka vier Wochen

erreicht. In Tierversuchen wurde bei

Injektion unter die Knochenhaut eine

Neubildung von Knochen erzielt,

ein Ergebnis, das besonders in der

Kieferchirurgie neue Möglichkeiten

bringen könnte.

Da eine genaue Kenntnis der Gesichtsmuskulatur

eine unabdingbare

Voraussetzung der Anwendung

dieser neuen Methode ist, findet

der erste Teil des Workshops in

Form eines speziellen Sezierkurses

am anatomischen Institut in Graz

statt. Am zweiten Tag folgt der

praktische Teil mit Live-Video-Operationen

am Klagenfurter Zentrum

für Gesundheit & Ästhetik.

Workshop begeistert

Der Kärntner Gesichts- und Kieferchirurg

Dr. Heribert Rainer vom

Klagenfurter Zentrum für Gesundheit

& Ästhetik ist der erste Öster-

reicher der von Prof. Amar persönlich

geschult wurde. Er ist von

dem Zustandekommen dieses

Workshops begeistert: „Es ist in

meinen Augen geradezu sensationell,

dass Prof. Amar diese Methode

in Österreich lehrt. Bisher gibt

es in ganz Österreich nur wenige

Chirurgen die diese revolutionäre

Technik beherrschen.“ Als heimischer

FAMI-Pionier zeigt er sich

auch von der Wirkung von FAMI

begeistert: „Ich habe bei meinen

Patienten überragende und bisher

nicht für möglich gehaltene Erfolge

mit dieser Methode erzielen

können und halte sie für die wichtigste

Entwicklung im Bereich der

kosmetischen Chirurgie seit langem.

Der Effekt ist nicht nur bezüglich

der Wiedererlangung einer

weiblichen Fülle im Gesicht, sondern

auch hinsichtlich des Verjüngungseffektes

der Haut geradezu

verblüffend.“


43 2006 Blickpunkt punkt

„Herztag“ an der

Uni Klagenfurt

An der Alpen-Adria-Uni in Klagenfurt

fand vor wenigen Tagen

der „Herztag“ statt. Gesundheitslandesrat

Wolfgang Schantl

wies auf die Wichtigkeit von

präventiven Maßnahmen und

einem gesunden Lebensstil hin.

Kärnten hat laut Schantl auch

die medizinische Versorgung

von Herzinfarktpatienten wesentlich

verbessert. Gemeinsam

mit einem Team von Experten

sei es gelungen, die „Vernetzte

Versorgung – Herznotfall“ umzusetzen.

Jährlich gibt es in

Kärnten rund 700 Herzinfarkte.

Herzkreislauferkrankungen seien

in Österreich und vielen anderen

Ländern die Haupttodesursache.

Rund die Hälfte aller

Todesfälle sei dadurch bedingt,

betont Schantl. „Obwohl durch

bessere und schnellere medizinische

Versorgung ein deutlicher

Rückgang bei Todesfällen

feststellbar ist, verhindert man

am besten das Entstehen von

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

durch präventive Maßnahmen

und einen bewussten Lebensstil

mit gesunder Ernährung

und viel Bewegung", erklärt er.

Schon bevor der Winterspeck

überhaupt erst angefangen hat

sich festzusetzen, kämpfen Sie bereits

mit dem einen oder anderen

Pölsterchen an der Hüfte? Verzweifeln

Sie nicht! Denn im Kosme-

GESUNDHEIT/WERBUNG

Sager erweitert Leistungsgrenzen

Sportler werden immer mehr an ihr maximales Leistungsvermögen herangeführt. Damit steigt aber

auch das Verletzungsrisiko. „ActiveRunner“ vom Sanitätshaus Herbert T. Sager können helfen.

Viele Sportarten sind in den vergangenen

Jahren zunehmend athletischer

geworden. Die intensive

Betreuung der Sportler sowie eine

intelligente Trainingsplanung lassen

immer stärkere sportliche Leistungen

zu. Doch im gleichen

Maße wie Sportler an ihr maximales

Leistungsvermögen geführt

werden, steigen auch deren Verletzungsrisiken.

In der Folge werden

unerkannte Fehlstellungen im Bewegungsapparat

sehr häufig Auslöser

für Verletzungen.

Trainieren Sie schmerzfrei?

Der Körper und besonders die

Füße eines Sportlers werden je

nach Trainingintensität extremen

Belastungen ausgesetzt. Schon

beim Joggen wirken Belastungsspitzen

bis zu 250 Kilogramm auf

die Füße. Zudem besitzt jeder

Mensch seine ganz eigene Fußstatik,

die den individuellen Bewegungsstil

bestimmt. Eine schlechte

Fußstatik führt zu „falschen“

Bewegungen. Das Nervensystem

speichert diese falschen Bewegungsmuster

ab. Schnell kommt

tikstudio Brigitte in St. Veit wird Íhnen

jetzt effizient und völlig stressfrei

geholfen!

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Das „Liema“ arbeitet mit isometri-

es zu Gelenksüberlastungen,

schmerzhaften Veränderungen,

Muskel- und Sehnenreizungen.

ActiveRunner unterstützt

Welche Hilfe bietet „ActiveRunner“

nun? „ActiveRunner“ ist eine

speziell für aktive Menschen ent-

ActiveRunner jetzt bei Herbert T. Sager

scher Muskelkontraktion. Durch diese

erhöhte Aktivierung der Muskelfasern,

wird entsprechend mehr Energie

verbraucht. Ein Vorteil des

Liema ist, dass Energiereserven

punktuell, wie beispielsweise am

Bauch, aufgebraucht werden. Durch

den zusätzlichen Einsatz von Ultraschall

wird der Effekt nochmals verstärkt.

Die Erwärmung des Gewebes

wirkt sich zudem auf alle

Abläufe beschleunigend aus.

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GUTSCHEIN


REGIONALES/KULINARISCHES/WERBUNG

Feiern für einen

guten Zweck

Der Verein „der Gurktaler“ veranstaltet

am Samstag, dem 4. November,

19.30 Uhr, auf der Straßburg

einen geselligen Abend

zugunsten von Licht ins Dunkel.

Im Rahmen dieser Veranstaltung

findet auch eine Modenschau des

bekannten Kärntner Trachtenhauses

Strohmaier aus Weitensfeld

statt, unter anderen auch mit vielen

prominenten Personen aus

dem Kärntnerland.

Weiters findet auch eine Verlosung

von wertvollen Sachpreisen

statt. Das bedeutet, dass auch sie

am 4. November ein Gewinner

sein können.

Musikalisch und gesanglich umrahmt

wird dieser Abend von der

Sängerrunde St. Walburgen, dem

Bläserquartett Deutsch-Griffen,

der Gruppe Frey und von Bernd

Roberts. Der Reinerlös dieser sicher

sehr erfolgreichen Veranstaltung

kommt zur Gänze „Licht ins

Dunkel“ zugute,

Die Veranstaltung wurde schon in

den Jahren 2003, 2004 und 2005

durchgeführt und dies mit großem

Erfolg, den es kamen insgesamt €

50.000 Euro zusammen.

Kärntner Fleisch und der Herbst

bringen Salami- und Speckzeit

Die Kärntner Fleisch steht für Qualitätsfleisch

aus der eigenen Region.

4000 Kärntner Betriebe beliefern

die Kärntner Fleisch mit den

besten Produkten. Die Tiere leben

in einer stressfreien Umgebung

und genießen das saftige Gras auf

den Kärntner Almen und naturbelassenes

Getreidefutter. Durch die

kurzen Wege zu den Schlachthöfen

werden die Tiere auch auf

ihrem letzten Weg keinerlei Stress

ausgesetzt.

Herbstzeit ist Salamizeit

Die Produkte der Kärntner Fleisch

eignen sich optimal für die Produktion

von Salami und Speck.

Die Erzeugung einer erstklassigen

Salami erfordert viele Fachkenntnisse

und Geschick. Ein wesentlicher

Faktor für das Gelingen einer

Salami ist die Verarbeitung von

„stressfreiem“ Schweinefleisch.

Ein weiterer wichtiger Faktor sind

die kurzen Transportwege zum

Schlachthof, die von Kärntner

Fleisch garantiert werden.

Für die Verarbeitung einer Salami

soll die Masse mindestens ein Drittel

Schulterfleischanteil enthalten.

Im Ausmaß von 15 bis 20 Prozent

ist auch die Zugabe von Rindfleisch

möglich, aber nicht notwendig.

Rindfleisch dient der Rötung

und um den Trocknungsprozess zu

stabilisieren. Das Fleisch soll absolut

sehnenfrei ausgelöst werden.

Rindfleisch muss mit einer

Drei- Millimeter-, Schweinefleisch

mit einer Sechs-bis-acht-Millimeter-Scheibe

gewolft werden. Gewürze

werden je nach Art der Salami

abgestimmt. Die Masse wird

gemeinsam mit den Gewürzen gut

durchgemischt. Auf 20 Kilogramm

Bret wird ein Achterl Rotwein beigemengt.

Das Bret wird dann in einen

Hartfaserdarm luftblasenfrei

eingefüllt. Die Rohsalami muss

nun ein bis zwei Tage bei einer

Raumtemperatur von 15 Grad ruhen.

Dananch wird sie in der Räucherbox

bei maximal 40 Grad

geräuchert. Anschließend kommen

die Würste in die Trockenkammer,

wo sie bei einer Luftfeuchtigkeit

von rund 85 Prozent vier bis sechs

Wochen trocknen.

Die Fleischermeister der Kärntner

Fleisch stehen Ihnen gerne für

weitere Tipps zur Verfügung.

Blickpunkt punkt

2006 44

Auch Otto Retzer und seine Frau lieben die Trachten von Strohmaier.

Menüs

Es herbstelt in der Natur - auch

auf den Kärntner Speisekarten

ist der Herbst im Vormarsch.

Wunderbare Wildgerichte laden

zum Genießen ein. Gleichzeitig

zählt Wildfleisch zu den gesündesten

Mahlzeiten, die die Speisekarte

zu bieten hat.

Immer mehr Feinschmecker begeistern

sich für das zarte und aromatische

Wildfleisch. So etwas Edles

wie Reh oder Hirsch muss nicht

nur den festlichen Gelegenheiten

vorbehalten sein. Denn jetzt ist genau

die richtige Zeit, um sich diese

unvergleichliche Gaumenfreunde

zu gönnen - klassisch oder auf moderne

Art. Neben Reh und Hirsch

haben jetzt auch Wildhase und

Wildschwein Hochsaison. Leichte

Vorspeisen, saftige Steaks, feine

Medaillons, herzhafte Koteletts,

köstliche Braten, würzige Ragouts

– die kulinarischen Möglichkeiten

sind unglaublich vielseitig.

Ernährungsexperten zählen Wildfleisch

zum idealen Lebensmittel

für Gesundheitsbewusste. Denn

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Wir würden uns freuen, Sie in unseren Märkten begrüßen zu dürfen!

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FLEISCHMARKT | KLAGENFURT Schlachthofstraße 5 | 0 463/55 919-28

Mo–Fr: 8.00–12.00 Uhr | 13.30–17.00 Uhr

FLEISCHMARKT | ST. VEIT Lastenstraße 28 | 04212/45 558

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Di–Fr: 7.00–15.00 Uhr | Sa: 7.00–12.30 Uhr


45 2006 Blickpunkt punkt

werden wieder „Wild“

das Fleisch von Wildtieren ist fettund

cholesterinarm und gleichzeitig

ein ausgezeichneter Eiweißlieferant.

Zudem enthält es reichlich

wichtige Mineralstoffe, unter anderem

Kalium, Phosphor und Eisen

wie auch wertvolle B-Vitamine.

Gourmets können also mit

bestem Gewissen „wildern“.

Rehrücken, Hirschragout und Hasenpfeffer

sind klassische Wildgerichte,

die bei uns seit jeher ihren

Stammplatz bei festlichen Anlässen

haben. Daneben hat sich inzwischen

eine moderne Wildküche

entwickelt, mit einer Spur von Frische

und Frechheit in der Zubereitung.

Das Ergebnis dieser Kreativität

sind leichte Gerichte,

Vorspeisen wie Hauptmahlzeiten,

mal gegrillt, mal kurz gebraten

oder sanft geschmort, auch mediterran,

südamerikanisch, asiatisch

oder exotisch gewürzt. Wenn Sie

also neue Geschmacksvarianten

für Wildgerichte suchen, gehen

Sie dazu ruhig auf Pirsch in fremden

Küchen. Unsere Wildarten

eignen sich bestens für sanfte wie

herzhafte Aromen. Wildspeisen zählen zu den gesündesten und wohlschmeckendsten Gerichten.

Herbstliche Tradition:

Südtiroler Törggelen

Das „Törggelen“ kommt ursprünglich

aus Südtirol und findet in unseren

Kreisen immer mehr Anhänger.

Typisch fürs Törggelen sind

der süße Most und der junge Wein

als Getränk mit gerösteten Kastanien

und eventuell süßen Krapfen.

Als Hauptgericht werden auch

heute noch Speck und Kaminwurzen

(luftgetrocknete Rohwurst) verzehrt.

Aber auch deftige Schlachtplatten

mit Surfleisch, Sauerkraut,

diversen Würsten und Knödeln finden

heute Platz auf der Törggelen-

Speisekarte.

Der Begriff „Törggelen“ stammt

vom „Torggl“ ab, dem Raum, in

dem die Weinpresse stand und in

dem das Törggelen früher stattfand.

Das Wort kommt aus dem

Lateinischen: „torquere“ was in

diesem Zusammenhang „Wein

pressen“ bedeutet. Das Törggelen

gehörte ursprünglich zum Feiern

der Ernte. Inzwischen hat sich das

Törggelen in die verschiedensten

Gaststätten und Buschenschenken

verlegt und ist ein beliebter, gesellschaftlicher

Treffpunkt geworden.

Achten Sie jedoch darauf, dass Sie

das Törggelen in einer kleinen

Runde erleben, damit es nicht zur

Massenabfertigung wird.

Familien Feste Feiern

Festlich inszenierte Kulinarik in der

einzigartigen architektonischen Umgebung

des Restaurants oder einem

der kunstvollen Festsäle im Rogner

Ernst Fuchs Palast.

TIPP:

„DEGUSTATIONSMENÜ

MIT WILD UND GANSL“

Weinbegleitung durch Weingut

Neustifter aus Poysdorf / NÖ

Termin: 17. November 2006

Preis: € 40,– pro Person

(6-Gang Menü & Weine)

Tischreservierung bis 15. 11. 2006:

04212-4660-0

Das Team des Rogner Ernst Fuchs

Palast freut sich auf Ihr Kommen.

Rogner Ernst Fuchs Palast

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28. November

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„Art des Hauses“

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Wein-Empfehlung:

Blaufränkisch 2003 und

Grauburgunder 2004

Weingut Stiegelmar,

Burgenland

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Bierspezialität:

Hirter Bio-Hanfbier

Großer

Kinderspielplatz

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unsere Kleinen!

Die Geschenksidee:

Gutscheinmünzen

vom Hirter

Braukeller

Im Dezember:

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Infos unter:

Braukeller Hirt

9322 Hirt

Tel. 04268/2050-45


WAS IST LOS IN KÄRNTEN/WERBUNG

Paul Bujar, Gabriele Bergner, Sohn David und Mama Melanie Habich, Martina

Tammer und Manuela Treffer verwöhnen ab sofort die Gäste im Café Kölnhof.

Café Kölnhof lockt mit neuen Attraktionen!

Seit 4. September sind Melanie

Habich und Paul Bujar die neuen

Pächter im Tenniscafé Kölnhof. Die

jugen Gastwirte und Sohn David

träumten schon immer vom eigenen,

seriösen Lokal. Sowohl Melanie

als auch Paul absolvierten ihre

Lehre im St. Veiter Haubenlokal

Pukelsheim.„Wir bedanken uns

bei der Familie Pukelsheim für die

ausgezeichnete Lehrzeit, die wir

hatten“, so Melanie und Paul. Karl

Pukelsheim formte Paul zu einen

echten Weinkenner. Darum gibt es

im Café Kölnhof ab sofort auch ein

großes Weinangebot. Bujar berät

seine Gäste gerne, wenn die Wahl

zwischen Werner Achs, Ludwig

Cafe Kölnhof

Bujar KEG

Wir bieten:

Ehn, Ernst Triebaumer, Anton IBY,

Philipp Grassl, Gerhard Markowitsch,

Heinrich, und vielen anderen

schwer fällt.

Die Speisekarte lockt mit

Schülerangeboten, Sportlertellern,

Kärntner Käsnudel, 15 verschiedenen

Pizzen, Nudel- & Fleischgerichten

und saisonbedingten Köstlichkeiten.

Neu im Café Kölnhof sind

die Liveübertragungen von „Premiere

Sports Bar“, egal, ob Fußball,

Eishockey, Tennis oder anderes.

Weitere Atraktionen im Lokal sind

bereits in Planung. Autogrammstunden

mit prominenten Sportlern,

Weinverkostungen und anderes

werden das Angebot erweitern.

• Großes Angebot an Weinen• Sportlerteller

• Schülerangebote • 15 verschiedene Pizzen

• Oma’s hausgemachte Kärntner Käsnudel

• Saisonbedingte Köstlichkeiten

• Nudel- und Fleischgerichte

• Liveübertragungen von Premiere Sports Bar

Paul & Melanie

Dr.-A.-Lemisch-Straße 17

Tel. 04212/28722 • Fax DW-4

Blickpunkt punkt

2006 46

Am 11. 11. wird

Die fünfte Jahreszeit steht bevor: die Faschingsgilden der Region

bereiten sich auf die neue Saison vor. Ab 11. 11. erklingen „Namla

Woll Woll“, „Bla Bla“ und „Gluck Gluck“ wieder in fröhlichem Ton.

Endlich ist es wieder so weit: am

11. 11. um 11 Uhr 11 wird in den

Bezirksstätten wieder die närrische

Zeit eingeläutet. Die Faschingsgilden

aus St. Veit, Klagenfurt und

Feldkirchen sind für die neue Saison

wieder bestens gerüstet. Wir

dürfen uns also auf eine fröhliche

und humorvolle fünfte Jahreszeit

in unserer Region freuen.

Helmut I. & Namla Woll Woll!

In seinem zweiten Regentschaftsjahr

führt Herzog Helmut I. seinen

Hofstaat der Faschingsgilde St.

Veit durch die neue Saison. Am

11. 11. wird er von seiner Gilde,

den Gardemädchen, dem Kinderherzogspaar,

Anna II. und Fabrizio

I. und dem St. Veiter Trommler-

Corps vom Fuchspalast über den

Unteren Platz auf den Hauptplatz

begleitet. Um 11 Uhr 11 wird er

Bürgermeister LAbg. Gerhard

Mock mit der Proklamation und

einem lauten „Namla Woll Woll“

den Stadtschlüssel fordern und

mit diesem die Regentschaft über

die Herzogstadt bis zum Aschermittwoch

übernehmen. Bei Freibier

und guter Stimmung wird

dann mit allen Faschingsfreunden

die närrische Zeit am Hauptplatz

begrüßt.

Die St. Veiter Faschingsnarren

starten ihren Angriff auf die Lachmuskeln

der St. Veiter mit der Premiere

am 27. Jänner im Andromeda-Saal

des St. Veiter Fuchspalast.

Die Sitzungen starten jeweils um

19.30 Uhr (Familiensitzung 21.

Jänner, 14.30 Uhr). Sichern Sie

sich bereits jetzt Ihre Karten unter

www.namla.at oder bei der Glandruckerei

Marzi (04212/4407).

Tibelstadt ruft Gluck Gluck

Auch die Feldkirchner Faschingsnarren

erwecken am 11. 11. die

närrische Zeit aus dem Dornröschenschlaf.

Pünktlich um 11 Uhr

11 lädt der Feldkirchner Faschingsklub

zum traditionellen

Narrenwecken. Dieses findet die-

Im Hotel Sandwirth startete „Biogansl-Saison“

Bio-Ernte-Geschäftsführer Christian Perkounig, LK-Präsident ÖR Walfried Wutscher,

Obfrau Iris Stromberger, die Kärntner Bio-Weidegansbauern Rolanda und

Christoph Gruber aus Launsdorf, Gebhard Wiegele aus St. Michael/Lav., Peter

Solnier aus Rosegg, Christian Granitzer aus Paternion und Evelyne Farra von der

Kärntner Kinderkrebshilfe starteten im Hotel Sandwirth in Klagenfurt in die „Biogansl“-Saison.

Die „Biogansl“-Bauern in Mittelkärnten sind: Iris Stromberger ,

Pirkfeld 1, 9300 St. Veit, Tel. 04213 / 30 24, Christoph Gruber , Gasselhof 1, 9314

Launsdorf, Tel. 04213/28 68. Die gastronomischen Betriebe in unserer Region, die

diese Köstlichkeiten anbieten, sind das Hotel-Restaurant Sandwirth, Pernhartgasse

9, Tel. 0463 / 562 09, Gasthof-Pension Waldwirt, Josefiwaldweg 2, Tel. 0463/

42642, der Felsenkeller biercult, Schleppekurve, Feldkirchner Straße 141, Tel.

0463 / 42 01 30, Schloss Mageregg, Mageregger Str. 175, Tel. 0463 / 41 93 50 (alle

in Klagenfurt), der Kanonenhof, Lambichl 8, 9073 Viktring, Tel. 0463 / 556 65 und

„Zum Valentin“, Pischeldorfer Straße 125, Tel. (0463) 41 07 63.

Was die „Biogansl“-Bauern ausmacht, was das Besondere an ihren Produkten ist

und was für die Zukunft geplant wird, lesen Sie im nächsten Blickpunkt.


47 2006 Blickpunkt punkt

der Fasching geweckt

ses Jahr am Wochenmarkt vor

dem Rathaus seinen passenden

Rahmen. Bürgermeister Robert

Strießnig wird mit der Überreichung

des Stadtschlüssels das

Schicksal Feldkirchens symbolisch

in die Hände von Faschingspräsident

Werner Robinig und seinen

Faschingsnarren legen. Die

närrischen Besucher können sich

bei kostenlosen Kostproben des

originalen Kärntner Ritscherts für

die neue Faschingssaison stärken.

Das „Sattnitz-Trio“ sorgt für die

richtige Stimmung beim Narrenwecken.

Die Sitzungen starten am

3. Februar um 19.30 Uhr im Stadtsaal

der Fachhochschule. Karten

sind unter der Telefonnummer

0650/4441107 erhältlich.

Bla Bla in Klagenfurt

Das „Stadtgerücht zu Clagenfurth“

lädt ab 12. Jänner wieder zu

den beliebten Verhandlungen der

Stadtrichter auf das Messegelände.

Die Narren in Klagenfurt werden

nicht am 11. 11. geweckt. Die

Klagenfurter Stadtrichter laden am

7. Dezember wieder alle Kärntner

Faschingsgilden mit einem fröhli-

Genießer und Feinschmecker können

sich auf den diesjährigen Simon-und-Judä-Markt

in Deutsch

Griffen freuen. Schmackhafte bäuerliche

Produkte, süße Spezialitäten

vom Imker und schönes

Kunsthandwerk werden heuer neben

den Weinen von Topwinzern

aus Cormons/Friaul präsentiert

und verkauft. Umrahmt wird die

Veranstaltung mit Musik und geselliger

Unterhaltung. Dieser Jahrmarkt,

der traditionell am Simonund-Judas-Tag

stattfindet, gehört

chen „Bla Bla!“ zu einer großen

Auftaktsgala ins Schloss Mageregg

ein. Dort stärkt man sich gemeinsam

für die Saison 2007.

Man darf sich also auf den Fasching

in Mittelkärnten freuen.

Nicht zu vergessen sind auf alle

Bloß nicht versäumen!

Der Simon-und-Judä-Markt in Deutsch Griffen am Samstag, dem

28.Oktober, lockt heuer mit Topweinen aus Cormons/Friaul.

zu den ältesten in Kärnten. Nur

mehr wenige Orte in Kärnten feiern

ihren Jahrmarkt so spät im

Jahr. In Deutsch Griffen wird diese

Tradition seit 1992 wieder gepflegt,

zuvor um 1950 schien dieser

Brauch endgültig aus der

Dorfgeschichte zu verschwinden.

Mit dem Besuch der Weinbauern

aus Cormons eröffnet sich für

Deutsch Griffen ein neues Kapitel,

nämlich das einer engen Zusammenarbeit

mit einer Weinregion

aus Friaul

Beim Simon-und-Judä-Markt in Deutsch Griffen geht sicher wieder „die Post ab“.

Fälle die zahlreichen weiteren Faschingsgilden,

die ihr Publikum

verwöhnen. Dann klingt es wieder

Äha-Schau-Schau, Dei-Dei, Ah-Uh

Ah-Uh und Lei-Lei durch die Gassen

der närrischen Kärntner Faschingsgemeinden.

Herzog Helmut I., das Kinderherzogspaar Anna II. und Fabrizio I. übernehmen am

11. 11. wieder die Regentschaft in der Herzogstadt von Bgm. LAbg. Gerhard Mock.

WAS IST LOS IN KÄRNTEN/WERBUNG

Faschingsgilde St. Veit 2007:

Familiensitzung: 21. Jänner, 14.30

Premiere: 27. Jänner, 19.30

2. Sitzung: 2. Feber, 19.30

3. Sitzung: 3. Feber, 19.30

4. Sitzung: 9. Feber, 19.30

5. Sitzung: 10. Feber, 19.30

6. Sitzung: 16. Feber, 19.30

7. Sitzung: 17. Feber, 19.30

Fuchspalast St. Veit

Karten unter www.namla.at &

Glandruckerei Marzi 04212/4407

Stadtgerücht

Premiere: 12. Jänner, 20.00

2. Verhandlung: 13. Jänner, 20.00

3. Verhandlung: 19. Jänner, 20.00

4. Verhandlung: 20. Jänner, 20.00

5. Verhandlung: 23. Jänner, 20.00

6. Verhandlung: 26. Jänner, 20.00

7. Verhandlung: 27. Jänner, 20.00

8. Verhandlung: 8. Feber, 20.00

9. Verhandlung: 9. Feber, 20.00

10. Verhandlung: 16. Feber, 20.00

11. Verhandlung: 17. Feber, 20.00

Messehalle Klagenfurt

Karten: www.stadtgeruecht.at

Faschingsgilde Feldkirchen:

Premiere: 3. Feber, 19.30

Familiensitzung: 4. Feber, 14.00

Wirtesitzung: 7. Feber, 19.30

4. Sitzung: 9. Feber, 19.30

5. Sitzung 10. Feber, 19.30

Festsaal Fachhochschule

Karten: 0650/4441107


WAS IST LOS IN KÄRNTEN/WERBUNG

„Einführungsseminar zur Tibetischen Medizin“

Die Rogner Academy in Kooperation mit Men-Tsee-Khang,

Tibetan Medical & Astrological Institute of His Holiness the XIV

Dalai Lama.

Das „Einführungsseminar zur Tibetischen Medizin“ bietet

optimale Voraussetzungen einen umfangreichen Einblick in die

Grundlagen der tibetischen Medizin zu erwerben. Die Inhalte

reichen von der Geschichte der Tibetischen Medizin über die

Entwicklung bis hin zu den Zusammenhängen von Tibetischer

Medizin und Astrologie.

Die Teilnahme ist für alle möglich, die sich für Tibetische

Medizin und ihre Zusammenhänge interessieren.

Termin: 23.–26. November 2006

Veranstaltungsort: Geozentrum Hüttenberg

9376 Knappenberg, Kärnten

Kosten: € 290,– inklusive Skripten

Hochschober-Mitarbeiter können den Würfel testen. (www.hochschober.at)

Hochschober testet „Wohnwürfel“

Nahe dem Hotel Hochschober auf

der Turracher Höhe steht seit 6.

Oktober bis Ende des Monats ein

drei mal drei mal drei Meter

Wohn-Würfel, genannt „Microcompacthome“.

Das Wohnen im

Würfel wird vor allem von jüngeren

Mitarbeitern als alternative

Wohn-Möglichkeit getestet. „Als

Ganzjahresbetrieb sind wir gefordert

unseren Mitarbeitern rund

ums Jahr attraktives Wohnen zu

ermöglichen. Bei der Suche nach

innovativen Möglichkeiten sind

Organisation und Anmeldung:

Rogner Academy

Tel.: +43 (0)3383 5100 9414

Fax: +43 (0)3383 5100 9415

office@rogneracademy.com • www.rogneracademy .com

wir auf das Microcompacthome

gestoßen und testen den Würfel

als Lebensraum nun gründlich“,

erklärt Martin Klein, Geschäftsführer

und Miteigentümer des Hotel

Hochschober.

Jeder Hochschober-Mitarbeiter

der sich interessiert kann für eine

oder mehrere Nächte in den

Wohn-Würfel im Hochschober Alpenpark

einziehen, um selbst auszuprobieren,

selbst zu spüren, wie

es sich in so einem eigenen kleinen

Reich lebt.

Blickpunkt punkt

2006 48

„Mein Baby

...Johnny und Baby im Kultstreifen der 80er Jahre: „Dirty Dancing“.

Die Griffnerin Ina Trabesinger steht derzeit als „Frances Baby Houseman“

in Hamburg auf der Bühne. Der „Blickpunkt“ besuchte sie.

„Dirty Dancing“-Regisseur Emile

Ardolino brachte 1987 die Verführungskunst

des Tanzes auf den

Bildschirm. Jeder, der den Film gesehen

hat, ist Fan geblieben. Die

Liebesgeschichte rund um „Baby“

Houseman und Johnny Castle

berührt und weckt Mädchenträume

vom romantischen Rebell. Wer hat

als Mädchen nicht davon geträumt,

den eigenen perfekten „Johnny“

kennen zu lernen und beim Mambo

übers Parkett zu schweben?

Für die Griffnerin Ina Trabesinger

wird dieser Traum derzeit mehrmals

pro Woche wahr, denn sie

steht derzeit als „Baby Houseman“

in Hamburgs Theater Neue Flora

auf der Bühne. „Ich habe Dirty

Dancing von meiner Großmutter

auf Video bekommen“, erinnert

sich die Kärntnerin, „ich habe den

Film täglich angesehen!“

„Dirty Dancing ist ein weiterer

Höhepunkt im Leben der 24-jährigen

Kärntnerin. Sie stand bereits in

Produktionen wie „Les Misera-

Gert Jonke las am

BORG Althofen

Unter dem Titel „Österreich liest

– Treffpunkt Bibliothek“ gab es

in der Bibliothek des BSZ in Althofen

an drei Tagen ein reichhaltiges

Programm: Literaturcafe, Lesungen

– auch Schülerinnen und

Schüler lasen aus eigenen Werken!

– und Diskussionen, Hörbücher,

Bücherrallye, Sketsches,

eine Podiumsdiskussion zum

Thema „Hat das Buch eine Zukunft?“,

usw. Besonders gut angenommen

wurde die Möglichkeit

einer Bücher-Tausch-Börse.

Höhepunkt der Veranstaltungen

war zweifelsohne die Lesung

am „Tag der Schulbibliothek“.

Dem Leiter der Bibliothek, Prof.

Mag. Josef Gladitsch (BORG

Auer von Welsbach) war es gelungen,

den vielfach ausgezeichneten

und weit über die

österreichischen Grenzen anerkannten

Schriftsteller Gert Jonke

für eine Lesung in der Aula

des Bundesschulzentrums zu

gewinnen. Der Künstler reiste

aus Wien an und las vor fast

500 SchülernInnen sowie ProfessorInnen

Heiteres und Nachdenkliches

aus eigenen Werken.

blès“ (Ina’s erste große Rolle als

Cosette) oder „Mamma Mia!“ in

Stuttgart auf der Bühne. Ihre Karriere

begann im Tanzstudio Moser-

Riff in Klagenfurt. Nach einem dreijährigen

Studium an den

„Performing Arts Studios Vienna“

legte Ina 2003 die Bühnenreifeprüfung

erfolgreich ab. Erste Erfahrungen

sammelte das Talent im Ensemble

von „Jesus Christ

Superstar“, bei den Sommerfestspielen

in Bruck/Leitha und als Solistin

in „Verliebte und Verrückte“

am Akademietheater in München.

Ein Traum wurde erfüllt

Als „Baby Houseman“ auf der

Bühne zu stehen, bedeutet für den

Musicalstar etwas Besonderes.

„Der Film wurde über Monate gedreht,

wir haben auf der Bühne

drei Stunden Zeit, um die Entwicklung

von Baby darzustellen,“ beschreibt

Ina die Herausforderung,

„ich spiele ein Mädchen, das sich

in kurzer Zeit vom Teenager zur

Dokumentation über

einen ,,Heiler“

Im Frühjahr 1949 strömten Tausende

ins westfälische Herford. Im

Herbst des Jahres zog es bis zu

30.000 Menschen täglich zum Rosenheimer

Traberhof. Ein Elendsheer

von Kranken und Leidenden.

Sie hatten nur ein Ziel: Bruno Gröning.Er

sollte ihnen helfen. Und

das Unfassbare geschah – unzählige

Kranke wurden gesund.

Der Film, der am Sonntag, dem

28. November im Hotel Fuchspalast

in St. Veit zu sehen sein wird,

soll das Geschehene in das Bewusstsein

der Öffentlichkeit bringen

und Einblicke in die Lehre und

das Anliegen Bruno Grönings vermitteln.

Menschen erlebten sogar

die Befreiung von organischen

Leiden.Der Eintritt ist frei, eine

Spende wird erbeten.


49 2006 Blickpunkt punkt

gehört zu mir“

Frau entwickelt.“ Wer „Dirty Dancing“

kennt, weiß, dass besonders

die Tanzeinlagen faszinieren. „Ich

muss auf meine Fitness achten,“

weiß Ina. „Ich spiele Baby achtmal

pro Woche, da heißts tagsüber auf

alle Fälle entspannen!“ Und das

macht die junge Kärntnerin dann

am liebsten mit Freunden.

Ina Trabesinger und Martin van

Benten spielen Baby und Johnny.

Dirty Dancing hat die Kärntnerin

nach Hamburg geführt. Plagt da

oft das Heimweh? „Natürlich vermisse

ich meine Familie und

Freunde, aber umso mehr freut es

mich, wenn mich jemand von daheim

besucht.“ Nachdem durch

ein kleines Geschenk der Hunger

nach Mannerschnitten gestillt war,

verrät uns Ina, dass sie Spezialitäten

aus Mamas Küche vermisst:

Kärntner Käsnudel, Wiener

Schnitzel und Reindling.“

Natürlich sehnt sich Ina auch nach

heimischen Bühnen. „Es wäre toll,

wenn das nächste Engagement in

Wien sein würde“, hofft „Baby“

Ina, „es wäre toll, Familie und den

Beruf besser verbinden zu können.“

Ina liebäugelt aber auch mit

der Wörthersee-Bühne: „Die Kulisse

ist einzigartig.“.

Ina ist noch bis März 2007 in Hamburgs

Theater Neue Flora auf der

Bühne zu bewundern. Eine Reise in

die Hansestadt und ein Besuch des

Stückes zahlen sich aus! Spätestens

wenn Johnny sich „sein Baby“ mit

den Worten „Mein Baby gehört zu

mir“ zum Tanz holt, hält es niemanden

mehr auf den Sitzen …

Die ,,Neffen von Tante Eleonor“

suchen in der Herzogstadt weiter

Die vierköpfige A-cappella-Band

„Die Neffen von Tante Eleonor“

sucht verzweifelt nach ihrer Namensgeberin.

In Ihren letzten Konzerten

wurden sie leider noch

nicht fündig – aus diesem Grund

geht die Suche in St. Veit weiter.

Immer wieder werden die vier

jungen Herrn, die sich längst zu

einem musikalischen Aushängeschild

der heimischen Kulturszene

entwickelt haben, gefragt, wer

dem nun Tante Eleonor sei. Dieser

wollen sie nun endlich ein Gesicht

verleihen und haben sich dabei so

Die Neffen von Eleonor begeistern ihr Publikum regelmäßig.

einiges ausgedacht. Am 28. Oktober

2006 wird das brandaktuelle

Programm der Neffen im Rathaushof

in St. Veit (20 Uhr) präsentiert,

und zur Premiere wollen Thomas

& Christoph Schmid sowie Markus

& Christoph Murke endlich ihre

„Tante“ in die Arme schließen

können. Dabeisein lohnt sich sicher.

Gleichzeitig wird auch die erste

CD der Neffen vorgestellt, die bei

South End Music (Mag. Peter

Prammerdorfer) in St. Veit produziert

wurde.

WAS IST LOS IN KÄRNTEN

Gewinnen Sie zwei Mal zwei Karten fürs Bryan-Adams-Konzert in Villach!

Mit dem „Blickpunkt“

geht’s zu Bryan Adams!

Der anglo-kanadische Superstar Bryan Adams kommt am 25. November

mit seiner „Room Service“-Tour in die Kärntner Draustadt.

Endlich wieder ein Superstar in

Kärnten! Am 25. November gastiert

der weltweite Rockstar Bryan

Adams in Villach. Der Anglo-Kanadier

hat sein Leben bereits in jungen

Jahren der Musik verschrieben.

Komponierte und textete er

füher für „Loverboy“, „Bonnie Tyler“

oder „Kiss“, so steht er spätestens

seit seinem Durchbruchserfolg

„Cuts like a knife“ (1983)

selbst im Rampenlicht.

Erfolge wie „Summer of ‘69“, „18

till I die“ oder „Have you ever

really loved a woman“ haben

Bryan Adams zu einem der beliebtesten

Musikern der Welt gemacht.

In den Kinosälen sang er

sich mit der Robin-Hood-Titelmusik

„Everythin I do I’ll do it for

you“ oder als Musketier mit „All

for Love“ (gemeinsam mit Sting

Spider Murphy Gang

& noch vieles mehr...

Spider Murphy Gang

1. November, 20 Uhr,

Konzerthaus Klagenfurt

Ludwig Hirsch

4. Dezember, 20 Uhr,

Konzerthaus Klagenfurt

Zauber der Weihnacht

Nockalm-Quintett, Semino Rossi,

Oswald Sattler, Marc Pircher

14. Dezember, 20 Uhr,

Stadthalle Villach

Karten im Villacher Kartenbüro

unter 04242/27341 und in allen

Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen.

und Rod Stewart) in die Herzen

der Menschen. „All for Love“ war

nicht das einzige Projekt mit anderen

Musikern. Legendär ist auch

Adams Duett mit Tina Turner „It’s

only love“ oder mit Ex-Spicegirl-

Mel C. „Cloud number nine“.

Jetzt endlich verschlägt es den

Musiker nach drei Jahren wieder

nach Österreich - und ja: wirklich

nach Kärnten! In der Villacher

Stadthalle gibt der Anglo-Kanadier

am 25. November so richtig

Gas! Sichern Sie sich schnell Ihre

Konzertkarte! Spielen Sie bei unserem

Gewinnspiel mit und beantworten

Sie die Frage! Für alle,

die auf Nummer sicher gehen

wollen: Karten gibt’s beim Villacher

Kartenbüro unter der Nummer

04242/27341 und bei allen Ö-

Ticket Vorverkaufsstellen!

GEWINN-

SPIEL

Gewinnfrage: Mit welchem

Album gelang Bryan Adams

der Durchbruch?

Die richtige Antwort lautet:

Name:

Adresse:

Tel.:

Bitte diesen Kupon an den „Blickpunkt“, 9300

St. Veit, Klagenfurter Straße 156, einsenden

oder faxen (04212/2024-18) oder schicken Sie

uns die richtige Antwort auf einer Postkarte

oder per Mail redaktion@blickpunkt.cc

Einsendeschluss 8. Nov. 2006


VERANSTALTUNGSTIPPS/AKTUELLES

Star-Akkordeonist Leopold Polanz.

Star-Akkordeonist

zu Gast in Althofen

Star-Akkordeonist Leopold Polanz

gastiert am Mittwoch, dem

8. November, um 19.30 Uhr in

der evangelischen Kirche in Althofen.

Mit dem Erlös wird die

überkonfessionelle Sozialarbeit

des Freuenkreises der evangelischen

Pfarrgemeinde unterstützt.

Polanz ist seit Beginn des

Jahres mit russischen Liedern

und Tänzern auf einer Konzerttournee.

Die Kritiker sind voll

des Lobes über den beliebten

Harmonikakünstler. Hingehen

lohnt sich sicher.

Livemusik im Admiral

Wieder einmal Hochstimmung

ist im Café Admiral in der Waidmannsdorfer

Straße in Klagenfurt

angesagt. Am Donnerstag,

dem 9. November, tritt ab 20 Uhr

,,Egbert’s Crew“ auf. Die beliebte

Band wird sicher wieder ihr Bestes

geben. Toll: Der Eintritt ist

frei. Chefin Roswitha Reichmann,

die gute Seele des Lokals,

Peter, und das gesamte Team

freuen sich auf einen Abend in

gemütlicher Atmosphäre.

Wozzek-Aufführung

Das Klagenfurter Ensemble präsentiert

,,Wozzek oder das Leben

liebt die Klinge“. Premiere

im Artecielo am Kurandtplatz 1

in der Landeshauptstadt ist am

Mittwoch, dem 8. November.

Weitere Termine sind der 10.,

11., 12., 14., 15., 16., 17. und 18.

November. Beginn ist jeweils

um 20 Uhr. Eine Hotline wurde

eingerichtet: 0463/310300.

Vortrag von Küberl

Der Studiengang „Gesundheitsund

Pflegemanagement“ der FH

Technikum Feldkirchen lädt zum

Vortrag „Alte Menschen – Bürde

oder Reichtum?“ mit Caritas-

Präsident Franz Küberl. Termin

ist Montag, der 6. November, 18

Uhr, FH Feldkirchen.

Mozarthof eröffnet

„Kinder und Jugendliche sind unser

kostbarstes Gut, und aus diesem

Grund dürfen wir nie vergessen,

ihren Bedürfnissen in

entsprechender Form nachzukommen.

Deshalb finde ich die Errichtung

von Jugendzentren in unserer

Zeit äußerst wichtig“, erklärte

Jugendreferentin LHStv. Gaby

Schaunig bei der offiziellen Eröffnung

des Klagenfurter Mozarthofes

in der St. Veiter Straße.

Blickpunkt punkt

2006 50

Singgemeinschaft Nockklång/Patergassen präsentierte ihre neue CD

Voll besetzt war der Nockstadel in Ebene Reichenau, als die Singgemeinschaft Nockklång/Patergassen einige Lieder aus ihrer

neuen CD zum Besten gab. Der Abend wurde durch die musikalische Begleitung der Geschwister Kircher aus St. Urban

aufgelockert und Sprecher Hans Mosser führte die Zuhörer mit Spannung durchs Programm. Als Ehrengäste konnten Obmann

Michael Ragossnig, Bürgermeister Karl Lessiak, GR Jutta Arztmann, der Obmann des Kärntner Sängerbundes Dir.

Mag. Herbert Obmann, Peter Weikert – Aufnahmeleiter der CD, der Altobmann der Dorfgemeinschaft Patergassen Hannes

Pirker und die ehemaligen Chorleiterinnen des Chores, Dagmar Gangl und Gabi Kofler, begrüßt werden. Die SG Nockklång/

Patergassen unter der Leitung von Frau Dir. Ingeborg Steinwender freut sich über den überaus gut besuchten und stimmungsvollen

Abend und bedankt sich bei allen Besuchern und freiwilligen Helfern, die diesen Abend ermöglichten.

Ein Grund zu feiern Bildstockweihe

Die allseits bekannte und beliebte

Feldkirchnerin Berta Schreibmeier

feierte vor wenigen Tagen ihren 80.

Geburtstag. Die rüstige Jubilarin

erfreut sich noch immer bester Gesundheit

und ist noch sehr am Gemeindegeschehen

interessiert.

Auch Feldkirchens Bürgermeister

Robert Strießnig gratulierte der

pensionierten Lehrerin zu diesem

besonderen Jubiläum und wünschte

auch für die Zukunft alles Gute

und noch viele glückliche Jahre.

(Foto: Schusser)

LHStv. Gaby Schaunig und Stadtrat Matzan freuten sich mit den Jugendlichen.

Und noch ein 80er

Ein besonderes Jubiläum feierte der

Feldkirchner Helmut Zuschnig – seinen

80. Geburtstag. Zu diesem Ehrentag

stellte sich eine große Gratulantenschar

ein, und Landesobmann

Fritz Schretter überbrachte dem

Bezirksobmann des Feldkirchner

Abwehrkämpferbundes eine besondere

Auszeichnung für seine

langjährige ehrenamtliche Tätigkeit

in der Organisation. Auch der Tiebelstädter

Bürgermeister Robert

Strießnig gratulierte dem Jubilar

und wünschte weiterhin alles Gute!

Bildstöcke sind ein Teil unserer Kulturlandschaft

und ein sichtbares

Zeichen der Frömmigkeit unserer

Vorfahren. Ein großes Anliegen der

Gemeinde St. Georgen/Längsee ist

es daher, diese zu erhalten und zu

sanieren. Auch in Drasendorf wurden

deshalb das „Türsten-Kreuz“

und das „Schneider-Kreuz“ restauriert.

Die Kosten dafür betrugen

5000 Euro. Im Zuge einer würdigen

Feier wurden diese zwei Bildstöcke

von Pfarrer DDr. Christian Stromberger

nun neu eingeweiht.


51 2006 Blickpunkt punkt

,,Longher Boys“ wurden von Flut überrascht

Hannes Lührs legendäre Elbe-Party

in Hamburg fand just am 7. Oktober

statt – einer Vollmondnacht.

Das bedeutete Flut!! In einem

Blueskeller namens „Strandperle“,

direkt am Elbstrand, feiert

man jährlich eine in Hamburg-

Altona sehnlichst erwartete

Saison-Abschlussparty. Neben

Hamburgs Partyband Nummer 1,

den „Micky`s Monkees“, gaben

auch Kärntens „Longher Boys“

Ossi Huber, Mike Bernthaler und

Franz Karitnig ihre Songs zum

Besten.

Ossi Huber: „Um 17 Uhr war die

Elbe um fast 4 Meter gestiegen

und die Wellen schlugen an die

Eisentür des Kellergewölbes. Wir

Die „Lions“ feierten

in der Tiebelstadt

Der gleichnamige Sohn des bekannten

Feldkirchners Othmar

Wutscher, der in Bad Aussee eine

neue Heimat fand, war Initiator eines

Treffens der Bad Ausseer Lions

mit den Feldkirchner Kollegen.

Präsident Johann Pucher-Pacher

konnte mit Bürgermeister Robert

Strießnig eine Delegation aus Bad

Aussee im Bamberger Amthof

herzlich willkommen heißen.

Nach einer Stadtführung stand ein

gemütlicher Clubnachmittag in der

Tiebelstadt auf dem Programm,

bei dem neue Kontakte geknüpft

und gemeinsame Projekte besprochen

wurden.

Cäcilia Schmied feierte den 80. Geburtstag

Groß war die Gratulantenschar, die Cäcilia Schmied zu Ihrem 80. Geburtstag

gratulierte. Neben ihrer Familie feierte sie mit Freunden und vor alle ihren Pensionisten,

deren Obfrau sie schon mehrere Jahrzehnte ist. Bezirksobmann Karl

Bodner (3. v. l.)kam vorbei und würdigte ihre besonderen Verdienste um die über

200 Mitglieder zählende Ortsgruppe. Launsdorfs Bgm. Konrad Seunig (Bild ganz

links) sprach im Besonderen über Schmieds Verdienste um die Sozialdemokratie

und die Gemeinde St. Georgen am Längsee, in der sie mehrere Jahre Gemeinderätin

war. Gefeiert wurde im Tennisstüberl in Launsdorf. Untermalt wurde die

Feier vom Quintett der Sängerrunde Launsdorf/Hochosterwitz unter der Leitung

von August Enzian. Im Bild noch Hermann Taumberger (ganz rechts).

hätten zum Soundcheck schwimmen

müssen und glaubten auf

Grund der Sintflut an die fixe Absage

der Party!“

Stattdessen wurde das Fest einfach

um eine Stunde nach hinten

verlegt. Kapitän Hannes Lühr

legte mit seiner Mannschaft innerhalb

kürzester Zeit den Blueskeller

trocken – die Wassermassen

zogen sich so schnell zurück, wie

sie gekommen waren. Die Party

selbst wurde zum Ereignis, von

dem die „Longher Boys“ noch

lange reden werden. Sie endete

übrigens um 6 Uhr früh – gerade

rechtzeitig, bevor die Morgenflut

das Wasser wieder an die Kaimauern

stemmte … Die „Longher Boys“ hatten in Hamburg ein ,,wasserreiches“ Erlebnis.

Lions-Präsident Johann Pucher-Pacher.

Das „Blickpunkt“-Brautpaar des Monats

AKTUELLES

Vor zweieinhalb Jahren begegneten einander Christian Ramprecht (32) aus Guttaring

und Renate Tieber (33) aus Heiligenkreuz zum ersten Mal. Man könnte sagen,

,,es begann am Arbeitsplatz“. Im Laufe der Zeit wurde aus der Freundschaft

eine große, Liebe und so beschlossen der Direktor und die Vorstandssekretärin

gemeinsam durchs Leben zu gehen. Sowohl standesamtlich als auch kirchlich

wurde in Heiligenkreuz geheiratet. Ziel der Hochzeitsreise ist Kalifornien.

www.btvon.at

Tolle Vernissage

Zur Ausstellung „Kontraste“

lud Günter Moser in das Stift

St. Georgen/Längsee. „Ich hole

mir meine Inspiration vielfach

aus der Natur, widme mich

aber auch der menschlichen

Darstellung“, so der 64-jährige

pensionierte Kunsterzieher zum

„Blickpunkt“. Bei der Vernissage

gesehen: Bürgermeister

Konrad Seunig und Stift-Direktor

Dr. Franz Schils.

www.btvon.at

„Vierberge“ in Bayern

Unter dem Titel „Stationen –

Über vier heilige Berge. Eine

Wallfahrt in Kärnten“ wurde im

bayrischen Fernsehen ein Bericht

über den Vierbergelauf gezeigt.

Über eine Woche weilte

das siebenköpfige TV-Team in

Kärnten, bis der Film im Kasten

war. Bei der Präsentation am

Magdalensberg u. a. gesehen:

Regisseurin Andrea Kammhuber,

die Geistlichen Kurt Gatterer

und Herbert Quendler, Filmprofi

Anton Wieser, Schlossherr Wolfgang

Stracke. www.btvon.at

Künstler Günter Moser. Kammhuber drehte einen tollen Film.


AKTUELLES

Evangelische

Akademie

Freitag, 27. Oktober, 19,30

Uhr: “Das unerschrockene

Wort.” Bischöfin Maria Jepsen

nimmt im Klagenfurter Landhaus

provokant und kritisch zu

aktuellen gesellschaftlichen und

kirchlichen Fragen Stellung.

Donnerstag, 9. November,

19,30 Uhr: “Dem Rad in die

Speichen fallen.” In der Klagenfurter

Johanneskirche setzen

sich Schüler des musikalischen

Zweigs des BRG

Klagenfurt-Viktring in Szenen,

mittels Musik und Collagen mit

dem Leben und Wirken des vor

100 Jahren geborenen Theologen,

Dichters und Widerstandskämpfers

Dietrich Bonhoeffer

auseinander.

Samstag, 11. November,

19,30 Uhr: “De Tür lahnt

auf.” Mit seinen Liedern und

Texten wird im St. Veiter Rathaussaal

des 100. Geburtstags

des vor 11 Jahren verstorbenen

Pfarrers und Mundartdichters

Gerhard Glawischnig gedacht.

Es singt der Singkreis Porcia

unter Hellmuth Drewes.

80 Läufer erstürmten

Burg Hochosterwitz

Die Burg Hochosterwitz stand im

Mittelpunkt eines großen Laufmeetings.

An die 80 LäuferInnen aus

Slowenien und Österreich hatten

sich in Niederosterwitz eingefunden,

um die Burg im Laufschritt zu

bezwingen. Doch zuvor musste ein

achteinhalb Kilometer langer Rundkurs

bewältigt werden, ehe es

durch die engen Tore hinauf in den

Burghof ging. Mit einer Zeit von

30,53 Minuten war Markus Sostaric

(LC Altis Krappfeld) nicht zu halten.

Bei den Damen siegte Waltraud

Laznik (LC Altis Krappfeld).

Die Sieger: Gerold Schratt, Lukas

Schöffmann, Hannes Hempel, Inge

Wagenländer, Wolfgang Kosiak,

Helga Tomaschitz, Erwin Kozak, Rosalinde

Passegger, Alfred Spanschel,

Elfriede Schaunig, Peter

Stuck, Peter Klinar, Hans Müller,

Rudolf Galle, Stefan Robac.

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Blickpunkt punkt

2006 52

Tag für ältere Gemeindebürger in Launsdorf

Letzte Woche lud Launsdorfs Bürgermeister Konrad Seunig alle GemeindebürgerInnen

ab dem 70. Lebensjahr zu einer Fahrt ins „Blaue“ ein. Über 120 Frauen

und Männer nahmen daran teil. Die Fahrt ging mit Bussen von der Gemeinde St.

Georgen am Längsee aus nach Südkärnten am Klopeiner See vorbei an den Turnersee,

wo der interessante Vogelpark besichtigt wurde. Nach einer Stärkung

mit Gulaschsuppe und Getränken fuhr man wieder zurück über Völkermarkt

nach St. Georgen in die Familien- und Freizeitpension Fasching, wo am frühen

Nachmittag zu einem vorzüglichen Mittagessen eingeladen wurde. Nach regem

Gedankenaustausch wurden alle wohl gelaunt nach Hause gebracht.

70 Jahre und noch sehr fidel: Johann Dobner

Jetzt hat es auch den „Hanse“ erwischt: Johann Dobner wurde am 17. Dezember

,,offiziell“ in den Klub der 70er aufgenommen! Der sechsfache Vater, der seit

1961 in Kärnten lebt, war früher für die Landwirtschaftliche Genossenschaft als

Vieheinkäufer tätig. Er ist Eigentümer eines Hauses in Kraig, wo er auch eine

kleine Landwirtschaft mit Schafen und Schweinen betreibt. Zum Geburtstagsfest

war auch eine 40-köpfige Delegation aus seiner Heimatstadt Amstetten angereist.

Auch der „Blickpunkt Mittelkärnten“ schließt sich den Gratulationen an.

Die Geburtstagskinder Bibiane und

Siegfried wurden „insgesamt“ 130.

Viel Grund zum Feiern

für Familie Gigacher

In „normalen“ Familien wird

schon ein einfacher Geburtstag

gefeiert. Besonderen Grund zum

Feiern gibt es aber heuer im Hause

Gigacher in Weit bei Feldkirchen.

Bibiane Gigacher feierte

kürzlich ihren 80. Geburtstag und

Sohn Siegfried seinen 50. Geburtstag.

Da war es selbstverständlich,

dass beide Jubiläen im

großen Familienkreise gebührend

gefeiert wurden.

Auch Feldkirchens Bürgermeister

Robert Strießnig stellte sich als

Gratulant ein und wünschte beiden

Jubilaren alles Gute.

Kulturhaus gestürmt

Kaum fassen konnte das Kulturhaus

von Althofen die vielen Besucher,

die zum Wirtshaussingen

des Volksliedchores Treibach/Althofen

gekommen

waren. Neben den Veranstaltern

(Ltg: Alexander Schlintl) wirkten

die Landjugendgruppe Krappfeld,

die Singgemeinschaft Wieting,

der MGV Krappfeld und die Familienmusik

Regenfelder mit. Als

Sprecher fungierte Ferdinand Trapitsch.

„Beim Wirtshaussingen

werden die Besucher zum Singen

und Tanzen aufgefordert", so

Volksliedchor-Obfrau Doris Hofstätter

zum „Blickpunkt“. Eifrig

mitsingen sah man u. a. Bürgermeister

Manfred Mitterdorfer.

www.btvon.at

Auch diesen beiden gefiel das Wirtshaussingen

sichtlich.

Hohe Auszeichnung

für Arno Ruckhofer

Eine hohe Auszeichnung seitens

des Landes für eine bekannte

Kärntner Persönlichkeit gab es

für Dr. Arno Ruckhofer. Ruckhofer,

er wurde 50, erhielt im Rahmen

seiner Geburtstagsfeier in

St. Kanzian von LH Jörg Haider

das Ehrenzeichen des Landes.

Haider dankte Ruckhofer, mit

dem er seit Jahren freundschaftlich

verbunden ist, für seine

vielfältigen wirtschaftlichen Aktivitäten

im Interesse des Landes

und würdigte seine zahlreichen

Verdienste. Seit 1986 ist Ruckhofer

beim Alpenländischen Kreditorenverband

und seit 1994 als

Geschäftsleiter mit Gewerbeberechtigung

beschäftigt

Dr. Arno Ruckhofer.


53 2006 Blickpunkt punkt

ALTHOFEN

4. November, 20 Uhr: So klingts im

Krappfeld,Kulturhaus.

11., 20 Uhr: HAK-Maturaball,Kulturhaus.

17., 19 Uhr: Konzert der Musikschule,

Kulttrhaus.

BAD KLEINKIRCHEIM

1. November, 19: „Mes Amis“ Modenschau

im Hotel „Die Post“.

BRÜCKL

5.: Hubertusmesse der Jäger beim Kontscharkreuz.

DEUTSCH-GRIFFEN

4. Novemder: Hubertusjagd der Jagdgesellschaft

11.–12.: Backhendlschmaus beim GH

Kraßnitzer.

EBENE REICHENAU

3. November: Stadlclubbing im Nockstadl.

5.: Martinimarkt und Kirchtag in der

Gemeinde Reichenau.

EBERSTEIN

3. und 4. November: Hauskirchtag

beim GH Bleimaier.

10.–13.: Preglitzer Kirchtag beim GH

Preglitzer.

11.: Kathreintanz der Landjugend im

Kulturhaus.

FELDKIRCHEN

28. Oktober, 8 Uhr: Wochenmarkt am

Hauptplatz

28., 20 Uhr: „Feldkirchen singt …“ Eine

Benefizveranstaltung der Feldkirchner

Chöre im Stadtsaal.

31., 19 Uhr: Vernissage zur Ausstellung

„Erich Ess“ im Amthof.

11. November, 20 Uhr: Ball des BRG

Feldkirchen im Stadtsaal.

FRAUENSTEIN

11.–12. November: Schlachtschmaus

beim GH Egger.

FRIESACH

28. Oktober, 19.30 Uhr: Chor- und Orchesterkonzert

der Stadtkapelle in der

Dominikanerkirche.

3. November, 20 Uhr: „sitter/klammer“

das Duo spielt im Cafe im Fürstenhof.

11., 19.30 Uhr: Jahreskonzert des

Burgenchor Friesach & Quartett

Almrose Radenthein im Deutsch-

Ordens-Spital.

16., 20 Uhr: Alf Poier präsentiert „Kill

Eugenspiegel“ im Stadtsaal.

GUTTARING

11. November: Martinsumzug beim

Kindergarten.

GLANEGG

11.–12. November: Schlachtschmaus

beim Glaneggerhof.

GNESAU

2. November, 9 Uhr: Adventkranzmarkt

im Kulturhaus.

11., 11.11 Uhr: Faschingsauftakt am

Gemeindeplatz.

HIMMELBERG

11. November, 17.30 Uhr: Martini-Laternenfest

bei der Kulturhalle.

VERANSTALTUNGSKALENDER OKTOBER –NOVEMBER

KAPPEL AM KRAPPFELD

28. Oktober, 20 Uhr: Isa W. präsentiert

ihre Songs in der Schlossstube Silberegg.

KLAGENFURT

27. Oktober, 21 Uhr: Mankekalanke,

Rock, Grunge, Alternative & Visuals, Café

Pankraz.

2. November, 19.30 Uhr: Premiere:

Footloose im Stadttheater Klagenfurt.

2., 20 Uhr: Psycho P., Café Pankraz.

3., 4., 7., 9., 10., 11., 15., 16., 19.30

Uhr: Musical Footloose im Stadttheater

Klagenfurt.

9., 19.30 Uhr: Whiskey-Verkostung in

der Buchhandlung Heyn.

16., 19.30 Uhr: Lesung: Helga Duffek-

Kopper „Fleckerlteppich“ in der Buchhandlung

Heyn.

17.: Tag der Forschung 2006 in der

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

KLEIN ST. PAUL

3. November: Konzert mit Kärntner

Chören im Werkskulturhaus.

4.: „Schni bi di heb“ Flashback im Werkskulturhaus.

LIEBENFELS

27. Oktober, 20 Uhr: Halloweenparty

mit „Frei” im Kulturhaus Liebenfels des

SC Sörg.

12. November: Martinikirchtag in Sörg

beim GH Tirolerwirt.

MARIA SAAL

1. November, 11 Uhr: Gefallenenehrung

beim Kriegerdenkmal.

MOOSBURG

28. Oktober, 20 Uhr: Open-Air Halloweenfete

im Kinder- und Jugendgästehaus

Moosburg.

11. November, 20 Uhr: Kathreintanz

des Gemischten Chores Moosburg im

GH Tschemernig.

18., 9 Uhr: Kunsthandwerksmarkt der

Österreichischen „Lymph Liga Landesstelle

Kärnten“.

„DAS GLAS WASSER“

Theatergruppe St. Donat

Festsaal des Bildungshauses

St. Georgen am Längsee

27. 10. & 28. 10. 2006

jeweils um 20.00 Uhr

Festsaal der Hauptschule

St. Veit/Glan

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STEINDORF

29. Oktober, 9 Uhr: Bischöfliche Visitation

und Firmung mit Bischof Dr. Alois

Schwarz in der Kath. Pfarrkirche.

1.–5., 8.–12., 15.–17., 11 Uhr: „Rund

um`s heimische Gansl“ beim GH Urbani

Wirt.

STEUERBERG

8.–11. November: Martiniganslessen

beim GH Hoisbauer.

9., 17 Uhr: Martinsfest beim Kindergarten

Steuerberg.

10. November, 17 Uhr: Martinsfest

beim Kindergarten Wachsenberg.

11.–12.: Jahreskirchtag beim GH Zwischenberger–Neuwirt.

ST. GEORGEN AM LÄNGSEE

28., 20 Uhr: Obertonkonzert mit Lutz

Czech im Bildungshaus Stift St. Georgen.

3. November, 19.30 Uhr: Vernissage

Wild Wald Natur in der Stiftsgalerie

12.: Jägerwallfahrt 2006 beim Stift St.

Georgen.

STRASSBURG

28. Oktober, 20 Uhr: Halloweenparty

GH Landsmann.

ST. URBAN

4. November, 9 Uhr: Hubertusmesse in

Hoch St.Paul.

ST. VEIT

3.–4. November, 20 Uhr: Theatergruppe

St. Donat „Das Glas Wasser“ im

Festsaal der HS St. Veit.

8.: Weinverkostung der steirischer

Junker im Rathaushof.

17.–18.: Projerner Komödianten im

Rathaushof.

Vernissage »Gegenstandslos«

VERANSTALTUNGSKALENDER/WERBUNG

Aquarell-

Öl-Acryl-

Mischtechnik

Fr. Trude Zemrosser

Fr. Gertrud Lassnig

Eröffnung:

9. November 06

17.30 Uhr

Ausstellungsdauer

9. November –

31. Dezember 2006

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Ossiacherstraße 14

WEITENSFELD

4. November, 20 Uhr: 24. Zweinitzer

Heimatabend des Gemischten Chores in

Kronwirtsaal Zweinitz.

10., 19 Uhr: Martinifest der VS Altenmarkt.

Gemischter Chor Zweinitz

Einladung zum

23. Zweinitzer

Heimatabend

SAMSTAG, 4. NOVEMBER 2006 - 20 UHR

GASTHOF “KRONWIRT” IN ZWEINITZ

Neumarkt

Veranstaltungen

3. November, 20 Uhr

Wolfgang Muthspiel Trio

im Foyer der HBLA.

5., 10 Uhr

Kameradschaftsbund –

Jahreshauptversammlung

im GH Gerbl.

5., 19 Uhr

Totengedenken -

Wortgottesdienst

beim Kriegerdenkmal

bei der Kirchenstraße.

11., 20 Uhr

Kameradschaftsball

im GH Gerbl.

17., 20 Uhr

Sväng Finnland Konzert

im GH Gerbl.

Blickpunkt punkt

Mittelkärnten

www.blickpunkt.cc

IMPRESSUM:

Medieninhaber, Herausgeber und

Verleger: CONTEXT Type & Sign Pink GmbH

Für den Inhalt verantwortlich:

Isolde Pink

Chefredakteur: Kurt Grafschafter

9300 St.Veit/Glan • Klagenfurter Str. 156

Tel. 04212/2024 • Fax 04212/2024-18

E-Mail: redaktion@blickpunkt.cc

Internet: www.blickpunkt.cc

Erscheinungsort und Verlagspostamt:

9300 St. Veit/Glan

Druck: Carinthia Druck, St. Veit/Glan

Namentlich gekennzeichnete Beiträge

müssen nicht der Meinung

der Redaktion entsprechen.

REDAKTIONSSCHLUSS

FÜR DIE NÄCHSTE AUSGABE IST DER

8. November 2006

Anzeigenannahme 04212/2024


BAUEN & WOHNEN/WERBUNG

Vitaminspender Obstgarten

Wenn wir im heurigen Herbst allerorts

die Obstbäume betrachten,

liegt der Vergleich mit dem Paradies

auf der Zunge. Weintrauben,

Äpfel, Birnen, Nüsse, Edelkastanien

und vieles mehr hängen mit farbigen

Backen erntefrisch im Garten

Eden. Am gesündesten ist bekannterweise

immer jenes Obst, welches

auch in den heimischen Gärten

wächst. Die meisten Vitamine sind

im frischen Obst. Verarbeitet genießen

wir unsere Früchte in Mehlspeisen,

als Kompott, Marmelade,

Gelee, Obstsalat oder haltbar gemachten

Fruchtsäften. Selbst dann

noch, wenn auf den Bäumen schon

lange keine Frucht mehr hängt.

Obwohl viele Obstarten bereits in

Töpfen gezüchtet und dadurch fast

ganzjährig gepflanzt werden können,

ist doch der Spätherbst die

klassische Obstbaumpflanzzeit.

Früher wurden drei Viertel aller

Obstbäume im Herbst gepflanzt.

Das Wurzelwachstum beginnt sofort

und erfolgt überwiegend im

kühlen Boden, sodass die Bäume

und Sträucher im Frühjahr, wenn es

warm wird, sofort starten können.

Die Auswahl an Obstgehölzen in

einer produzierenden Baumschule

wird ständig größer. Zu den bewährten

guten, geschmacksintensiven

alten Sorten, kommen jähr-

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Die Außengestaltung spielt

eine immer größere Rolle!

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lich Neueinführungen hinzu, welche

speziell auf Krankheitsresistenz

gezüchtet werden. So sind

wir heuer in der Lage, über 60

Apfelsorten aus eigener Anzucht

anbieten zu können.

Der landschaftsprägende Baum,

welcher sogar vom Land Kärnten

gefördert wird, ist der Hochstamm.

Diese sind auf starkwüchsigen

Sämlingsunterlagen veredelt

und können sechzig bis

achtzig Jahre werden. Für Kleingärten

gibt es bei Äpfeln, Birnen

oder Kirschen auch Bäume auf extra

schwach wachsenden Wurzeln,

welche nur halb so groß werden,

dafür aber wesentlich früher mit

dem Fruchtertrag beginnen. Diese

sind mit einem gelben oder orangen

Punkt am Stamm gekennzeichnet.

Bei Obstbäumen sollten jetzt

Leimringe angelegt werden, um

das Aufsteigen von Schadinsekten

zu verhindern, welche in Folge ihre

Eier ablegen. Rosen werden

leicht zurückgeschnitten und angehäufelt,

um Winterschäden vorzubeugen,

und immergrüne Pflanzen

benötigen bei der derzeitigen

Trockenheit dringend Wasser. Rasenflächen

sind vor dem Winter

nochmals zu mähen.

DI Signe Teuffenbach

Blickpunkt punkt

2006 54

Energieprofis

„Elektrotechnik Konrad“ und „Energieprofi“ zählen zu den erfolgreichsten

Unternehmen im Industriepark. „Elektrotechnik Konrad“

besteht bereits seit 12 Jahren. Dieses Jahr wurde zusätzlich

das Unternehmen „Energieprofi“ mit Geschäftsführer Christian

Lindenberger, zertifizierter Wärmepumpeninstallateur, gegründet.

Bereits 1994 gründete Ing. Werner

Konrad das Unternehmen „Elektrotechnik

Konrad“ in St.Michael

am Zollfeld. Seit sechs Jahren hat

„Elektrotechnik Konrad“ seinen

Standort im Industriepark St.Veit /

Blintendorf.

Zu den Hauptaufgaben des Unternehmens

zählen Netzwerktechnik

und EDV-Verkabelungen, Lösungen

von Hardware bis hin zur Software.

Hier kann das St.Veiter Unternehmen

schon auf viele erfolgreiche

Referenzprojekte hinweisen, wie

beispielsweise Infineon Technologies

in Villach und Graz, Landeskrankenhaus

Klagenfurt, Schäfer

Peem Graz, die STRABAG sowie

diverse Rechtsanwaltskanzleien

und zahlreiche private, zufriedene

Kunden.

„Elektrotechnik Konrad“ installiert

Zutrittssysteme, Instabussysteme,

Gebäudeautomation (Vernetzung

von Lichttechnik, Beschattungen,

Beschallungen, multimedialen Lösungen,

Zutrittskontrollen, Fernverwaltung

bis hin zu Regelaufgaben

in Einfamilienhäusern und

Großgebäudekomplexen). Steuerungs-

und Regeltechnik an landwirtschaftlichenTrocknungsanlagen

sowie elektronische

Steuerungen jeder Art zählen

ebenso zur Angebotspalette der

Firma „Elektrotechnik Konrad“.

Außerdem werden Elektroinstallationen,

Photovoltaikanlagen, digitale

SAT-Anlagen, Alarmanlagen,

Videoüberwachungsanlagen sowie

zentrale Staubsaugsysteme angeboten.

Sieben Mitarbeiter, darunter

drei Lehrlinge, unterstützen den

Geschäftsführer Ing. Werner Konrad.

Im Falle einer Störung ist „Elektrotechnik

Konrad“ rund um die Uhr

erreichbar.

Energieprofi für St. Veit

Mitte des Jahres 2006 zog der „Energieprofi“

unter Führung von

Christian Lindenberger am Standort

der Firma Elektrotechnik Konrad

ein. Derzeit beschäftigt das Unternehmen

drei Personen.

Für Alt- und Neubauten reicht die

Angebotspalette von E-Installationen,

Sanitär- und Heizungsanlagen,

Biomasseheizanlagen (Pellets,

Hackgut oder Scheitholz), Solaranlagen

für Warmwasserbereitung

und Raumheizung, Wärmepumpenanlagen

und kontrollierte

Wohnraumlüftung bis hin zu Wartungs-

und Reparaturarbeiten jeder

Art. Ein Störungsdienst von 0–24

Uhr rundet die Angebotspalette ab.

Zielgruppe des Unternehmens sind

Häuslbauer und Renovierer, die besonderen

Wert auf Qualität legen.

Der „Energieprofi“ bietet die Koordination

von Gesamtprojekten an,

von der Planung bis zur Montage

einschließlich dem Elektrobereich

– alles aus einer Hand! Ein „Full-

Service“ für die Kunden des „Energieprofi“.

Das Haupteinsatzgebiet

liegt in den Bezirken Klagenfurt -

St.Veit - Feldkirchen.

Zu den beiden Unternehmen gesellt

sich als drittes das „Cafe Martina“

im Industriepark. Dort werden

seit mehreren Jahren die

arbeitenden Menschen im Industriepark

köstlichst verwöhnt.


55 2006 Blickpunkt punkt

für St. Veiter

Das Team von „Elektro Konrad“ und vom „Energieprofi“ unter der Leitung von

Ing. Werner Konrad und Christian Lindenberger werkt erfolgreich im Industriepark.

Wohlfühlen und Relaxen zu Hause –

die Fa. Regenfelder ihr Wellnessprofi

Die kalte Jahreszeit kommt mit großen

Schritten. Draußen wird es kalt. Es gibt

jedoch Möglichkeiten, um sein Wohlbefinden

auch an grauen, kalten Wintertagen

zu steigern

und die Abwehrkräfte

zu stärken. Ob

Dampfdusche, Infrarot

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Regenfelder hilft gerne bei der

Planung ihrer Wellness-Oase. Einige

Modelle sind auch in unserem

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Sicher durch den Winter

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Blickpunkt punkt

2006 56

Fit und sicher

Im Winter erwarten den Autofahrer wieder verschärfte Situationen

und Straßenverhältnisse. Kälte, Eis und Schnee verlangen dem Autofahrer

sehr viel ab. Machen Sie sich und vor allem Ihr Auto schon

jetzt winterfit und kommen Sie sicher durch die kalte Jahreszeit.

Die ersten kalten Tage haben uns

bereits erreicht. Spätestens jetzt

sollte sich jeder Autofahrer entsprechend

auf den Winter vorbereiten.

Verpassen Sie Ihrem Auto

die passende Wintergarderobe

und erhöhen Sie damit Ihren Komfort

und Ihre Sicherheit!

Der Oktober ist die richtige Zeit, um

die Beleuchtungsanlage Ihres Autos

zu kontrollieren. Viele Werkstätten

und mobile Prüfstände bieten diesen

Service sogar kostenlos an. In

der dunklen Jahreszeit sollten Autofahrer

für den richtigen Durchblick

sorgen und Scheinwerfer, Rückleuchten,

Scheiben und Spiegel regelmäßig

reinigen. Übrigens: Wenn

die Scheiben vereist sind, nehmen

Sie sich die Zeit, die Scheibe vollständig

freizukratzen. „Kratzmuffel“,

die nur ein Guckloch in der vereisten

Scheibe freimachen, müssen

mit Bußgeld und bei einem Unfall

sogar mit Mithaftung rechnen.

Wenn es kalt ist, streikt ab und an

die Batterie. Wird der Wagen bei

Minustemperaturen längere Zeit

nicht gefahren, kommt es vor, dass

er nicht mehr anspringt. Da hilft

nur noch die Starthilfe. Doch wie

die Kabel an die Batterie anschließen,

damit der richtige Funke

überspringt? Prüfen Sie, ob die

beiden Batterien die gleiche Spannung

(12 Volt) haben und etwa von

gleicher Kapazität sind (siehe Batterieaufdruck).

Starten Sie den Motor

des stromgebenden Fahrzeuges.

Verbinden Sie zuerst die

Pluspole beider Batterien mit dem

roten Starthilfekabel und klemmen

Sie zuerst die entladene Batterie

an. Klemmen Sie dann das

schwarze Kabel an den Minuspol

der stromgebenden Batterie an

und schließen das andere Ende an

Motormassen an. Schließen Sie

auf keinen Fall den Minuspol an

die leere Batterie an, da die Gefahr

Konrad Salmina, die Gurktaler Kirchtagsmusik, Horst Mattersberger und Werber

Egger genossen den stimmungsvollen Kirchtag beim beliebten Autohaus Pirker.

Herbstfest beim Autohaus Pirker im Gurktal

Beim Autohaus Pirker in Weitensfeld

wurde vor kurzem ein tolles

Herbstfest gefeiert. Im Mittelpunkt

der Herbstfesttage stand der neue

Opel Corsa. An die 400 Besucher

zeigten sich von den Veranstaltungen

des Autohauses mehr als begeistert.

Für die musikalische Umrahmung

sorgte die Gurktaler

Kirchtagsmusik.

Der Opel Corsa begeistert nicht nur

mit seinem neuen Design, sondern

auch mit einigen spannenden, serienmäßigen

Extras. So ist der neue

Opel Corsa das erste Auto, welches

serienmäßig mit in der Stoßstange

eingebautem Fahrradstän-

der ausgeliefert wird. Das voll in

den hinteren Stoßfänger integrierte

Flex-Fix-Trägersystem ist weltweit

ein absolutes Novum: bei

Nichtbenutzung ist es praktisch unsichtbar,

aber jederzeit einsetzbar.

Das optimale Trägersystem bietet

unbegrenzt flexible Transportmöglichkeiten,

die mit nur wenigen

Handgriffen genutzt werden können.

Durch das Herausziehen wird

es automatisch arretiert.

Mit dem neuen Opel Corsa kommt

ein Lächeln in die Stadt. Ob als

komfortabler Fünftürer oder als

coupé-artiger Dreitürer - der neue

Opel Corsa bezaubert.


57 2006 Blickpunkt punkt

in den Winter

des Funkenschlags besteht, bei

dem sich explosive Gase entzünden

können. Starten Sie den Motor.

Brechen Sie einen erfolglosen

Startvorgang nach zehn Sekunden

ab und versuchen es nach etwa einer

halben Minute erneut. Das Abklemmen

erfolgt in umgekehrter

Reihenfolge: zuerst das schwarze

Kabel vom Minuspol, dann das rote

Kabel vom Pluspol lösen.

Stellen Sie den Wagen mit der leeren

Batterie nicht sofort wieder ab,

sondern fahren eine kurze Strecke,

um die Batterie über die Lichtma-

schine wieder aufzuladen.

Um Vereisungen zu vermeiden, reiben

Sie Türdichtungen mit Silicon

ein und ölen Sie die Türschlösser:.

Im Auto sollten Sie auf alle Fälle einen

Eiskratzer, Defroster-Spray für

die Scheiben, Starthilfekabel,

Schneebesen und Wolldecke mitführen.

Bei Winterreifen müssen

Sie den Luftdruck um 0,2 bar gegenüber

den Sommerreifen erhöhen.

Mischen Sie das Scheibenwaschwasser

mit Frostschutzmittel.

Mit dieser kleinen Checkliste sollten

Sie gut durch den Winter kommen.

Der nächste Winter kommt bestimmt: Machen Sie Ihr Auto winterfit!

Vier mal vier mal vier und der Reifen ist top!

Denken Sie bereits jetzt daran,

Ihrem Auto die Winterreifen zu

verpassen. Wenn die Straße Temperaturen

unter sieben Grad aufweist,

ist mit dem Sommerreifen

der richtige Halt nicht mehr gegeben.

Bei den Winterreifen gilt die

„Vier mal vier mal vier“-Regel:

der Reifen darf maximal vier Jahre

alt sein, muss eine Profiltiefe

von mindestens vier Millimetern

aufweisen und alle vier Räder

müssen gleich sein. Testen Sie die

Profiltiefe indem Sie eine Ein-Euro-Münze

beim Profil Ansetzen.

Der Messingrand der Münze muss

komplett hinter dem Profil verschwinden,

dann ist der Reifen

noch wintertauglich!

Der ÖAMTC unterzieht jedes Jahr

verschiedene Reifen einem umfassenden

Test. Bei diesem erwies

sich der alpenerprobte Semperit-

Speed-Grip als absoluter Winterkraxler.

Lediglich auf trockener

Fahrbahn zeigte er die ein oder

andere Schwäche. Der brandneue

Goodyear-Ultra-Grip schlägt sich

bei den Wintereigenschaft nur

durchschnittlich, ist dafür aber auf

trockener Fahrbahn stabiler.

Der ÖAMTC stellte außerdem fest,

dass Billigreifen im Test für endlos

lange Bremswege sorgen. Beim

Winterreifen sollte also nicht gespart

werden.

Falsch! Richtig!

Der Messingrand der Euro-Münze muss zur Gänze hinter dem Profil verschwinden.

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2006 58

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Leasing für Gebrauchtwagen bei Friessnegger

Das Autohaus Friessnegger in der Herzogstadt ist Ansprechpartner Nummer eins, wenn es ums Thema Auto geht. Der Toyota-Fachhändler

bietet seinen Kunden immer wieder neue, spannende Zuckerln und ein umfangreiches Angebot an Neu- und Gebrauchtwagen.

Seit vielen Jahren gibt es in der

Herzogstadt eine Adresse, wenn

es ums Auto geht: das Autohaus

Friessnegger in der Völkermarkter

Straße. Egal, ob Autokauf oder

Werkstätte: Friessnegger ist immer

ein verlässlicher Partner.

Das Motto des Friessnegger-Teams

lautet „Kundenservice bedeutet

uns alles“ – so wird versucht, auf

BMW 530d Österreich-Paket

Hellsilbermet., 2000/09, 134.000 km,

Diesel, 184 PS, Klimaanlage, ABS,

Alufelgen

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Graumetallic, 2003/12, 114.000 km,

Diesel, 82 PS,

Klimaanlage, ABS € 14.900,–

Leasing

Wünsche der Kunden genauestens

einzugehen.

Jetzt erfüllt das Autohaus seinen

Kunden einen weiteren, lang ersehnten

Wunsch: Gibt es normalweise

auf Gebrauchtwagen keine

Leasingmöglichkeit, so macht

Friessnegger dies ab sofort mit

dem Toyota-Leasing möglich. Erkundigen

Sie sich beim Autohaus

Ford Escort Ghia 1,8 16V

Silbermetallic, 1998/10, 106.000 km,

116 PS, Klimaanlage, ABS

€ 4.300,–

Renault Trafic Kombi

weiss, 2003/09, 70.000 km, 101 PS , Klimaanlage,

ABS,

€ 15.400,–

Hyundai Sonata 2,7 V6 Executive Aut.

Silbermet., 2002/07, 37.000 km, 173 PS,

Automatik, Klima, ABS, Alufelgen, Wurzelholz,

Volllederausstattung € 12.900,–

Nissan Serena

Blau, 1997/12, 124.000 km, Diesel, 70 PS,

6 Sitzer, Klima,

Fensterh. € 4.400,–

Friessnegger und finden Sie Ihr optimales

Auto! Bei der großen Auswahl

des Herzogstädter Autounternehmens

dürfte es auch für Sie

kein Problem sein, Ihr Traumauto

zu finden.

Wenn Sie ein Problem mit Ihrem

Auto haben, können Sie dieses mit

ruhigem Gewissen dem Friessnegger-Team

überlassen. In der haus-

FRIESSNEGGER

Renault Clio Cool & Sound 1,5 dCi

Dunkelblaumetallic, 2003/12, 64.000 km,

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59 2006 Blickpunkt punkt

AUTO/MOTOR/WERBUNG

Legner macht auch Ihr Auto winterfit

Auto Legner bietet seinen Kunden kurz vor dem Winter ein absolutes Top-Angebot für den Winter-Check. Damit bringt das St. Veiter

Autohaus den Frische-Kick für Ihren Pkw. Erkundigen Sie sich beim Autohaus und überzeugen Sie sich selbst vom Top-Angebot!

Das Autohaus Legner hat sich bereits

auf den kommenden Winter

eingestellt. Damit die Kunden des

Autohauses sicher durch den Winter

kommen, bietet das Team rund

um Geschäftsführer Christian Legner

jetzt einen umfassenden Winter-Check

zu einem sensationellen

Preis an.

Winter-Fit-Plus fürs Auto

Auto Legner bietet seinen Kunden

den Winter-Check im Winter-Fit-

Plus-Paket zum sensationellen

Preis von nur 37,90 Euro an. Das

spezielle Paket vom Autohaus

Legner umfasst alle wichtigen

Punkte, die vor dem Winter noch

gecheckt werden sollten. Zuallererst

werden Kühlmittelstand und

Frostschutz überprüft. Natürlich

wird der Scheibenfrostschutz aufgefüllt.

Selbst hier sind die Materialien

im Preis enthalten.

Danach werden Wischerblätter,

Reifenprofil, Luftdruck und der

Motorölstand kontrolliert. Wischerblätter,

Keilriemen und Batterie

werden ebenfalls genauestens

unter die Lupe genommen.

Schlussendlich wird dann noch

die Leerlaufdrehzahl kontrolliert

und bei Bedarf eingestellt. Zu guter

Letzt montiert das Team von

Auto Legner noch die Winterreifen

auf Ihr Auto.

Die Batterie wird in der kalten

Jahreszeit sehr hart auf die Probe

gestellt. In diesem Fall sollten Sie

auf das optimale Produkt setzen:

original Mazda-Batterien. Diese

garantieren einen zuverlässigen

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Kaltstart auch bei klirrender Kälte.

Sie erhalten sogar eine Drei-Jahres-Startgarantie.

Bei einer gesicherten,

langen Lebensdauer können

Sie das Thema Wartung

getrost aus Ihren Gedanken streichen.

Sie erhalten die originalen

Mazda-Batterien bereits ab 72 Euro

bei Ihrem kompetenten Partner,

dem Autohaus Legner in der Friesacher

Straße 86 in St. Veit.

Wärme durch Standheizung

Das Autohaus Legner ist der Spezialist

für Standheizungen in

St. Veit. Diese werden natürlich

für sämtliche Automarken angeboten.

Ein kaltes Auto, klamme

Sitze, vereiste und beschlagene

Scheiben gehören somit der Vergangenheit

an. Der Motor ist perfekt

vorgewärmt, im Auto ist es

bereits kuschelig, wenn Sie einsteigen

und Sie haben immer

vollen Durchblick. Noch komfortabler

wird es mit einer Funkfernbedienung,

mit der Sie die Standheizung

aus einer Entfernung von

bis zu 600 Metern aktivieren können.

Beim Autohaus Legner erhalten

Sie alle Informationen rund

ums Thema Standheizung und

das perfekt geschulte Team verspricht

einen optimalen Einbau

der Heizung – egal bei welcher

Automarke!

Besonders wichtig ist im Winter

auch die perfekte Sicht. Die Wischerblätter

müssen daher immer

in einem guten Zustand sein. Allerdings

ist es nicht notwendig,

diese jährlich zu tauschen. Das

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Autohaus Legner bietet Ihnen einen

„Verschleißindikator“ für Wischerblätter

an. Dieser zeigt Ihnen

die zunehmende Abnutzung des

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Wischgummis anhand von Farbskalierungen

an.

Mit dem Serviceangebot von Auto

Legner kann der Winter kommen!

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Blickpunkt punkt

2006 60

Enduro-Ass Werner Müller.

Die perfekte Saison

Nach den Siegen in Bedekovcina

(Kroatien) bei den letzten

Läufen zur internationalen

Österreichischen Enduro-Meisterschaft,

kann Werner Müller

von einer perfekten Saison

sprechen. Dem 39-Jährigen gelang

in dieser Saison was zuvor

keiner schaffte: Er holte bei

zwölf Starts zwölf Siege und

blieb auch in der Enduro-EM

ungeschlagen und somit 2006

ohne Niederlage!

Turnier in Launsdorf

Der SC Launsdorf veranstaltet

am Sonntag, dem 22. Oktober,

um 10 Uhr ein Turnier für U9-

Mannschaften. Infos bei Erwin

Pobaschnig unter der Nummer

0676/5509607.

Xandi

Ein Versprechen für die Kärntner

Beachvolleyball-Zukunft ist

Xandi Huber, der sich den U-23-

Europameistertitel holte. Seit

vier Jahren ist Felix Bläuel sein

kongenialer Partner. Weitere

Erfolge vorprogrammiert.

„Xandi“ Huber wurde vergangenen

Sonntag von Hypo-VBK-Präsident

Dr. Peter Ambrozy im Rahmen

des Bundesligaspieles gegen

Sokol für seinen U-23-Europameistertitel

im Beachvolleyball geehrt.

Als Anerkennung für seine Leistung

erhielt er einen Gutschein

für ein einwöchiges Trainingslager

bei Sixto Jimines auf Teneriffa.

Im Folgenden ein kurzer „Beachvolleyball-Lebenslauf“

des jungen

Spitzensportlers: Xandi´s Leidenschaft

fürs Beachen war schon

sehr früh zu erkennen: so gab er

im zarten Alter von elf Jahren im

Rahmen eines Fernsehinterviews

im Confetti TV auf die Frage, welche

Vorteile es beim Beachvolleyball

gegenüber dem Hallenvolleyball

gäbe, die legendäre Antwort:

Fußball-Österreich „steht“ auf St. Veit

Die St. Veiter Jacques-Lemans-Arena steht beim ÖFB hoch im Kurs. Nach den

Länderspielerfolgen des österreichischen Nachwuchses in St. Veit (Qualifikation

für Europameisterschaft in Polen) sollen auch in Zukunft in der Herzogstadt internationale

Spiele zur Austragung gelangen, zumal der ÖFB auch mit der Organisation

dieser Begegnungen durch den FC Fire Fox St. Veit sehr zufrieden war.

Das Foto zeigt (v. l.) Kärntens Fußball-Boss Dr. Thomas partl, Stadtrat Günther

Leikam, ÖFB-Präsident DI Friedrich Stickler, Kärntens Sportdirektor Reinhard Tellian

und FC St.Veit-Obmann Ernst Taumberger mit der FC-Vereinszeitung.

Verlosung in St. Veit: Tolle Preise warten!

Der FC Fire Fox St. Veit bietet bei

seinen letzten zwei Heimspielen

im Herbst in der Jacques-Lemans-

Arena Lose an, und zwar am

Sonntag, dem 29. Oktober (gegen

Treibach) und am Samstag, dem

4. November (gegen Völkermarkt).

Es gibt Preise im Gesamtwert von

10.000 Euro zu gewinnen. Als

Hauptpreis winkt ein Pellets-Zentralheizungskaminofen

der Firma

Entech. Die Gewinner werden am

Samstag, dem 4. November nach

dem Schlusspfiff ermittelt!


61 2006 Blickpunkt punkt

SPORT/WERBUNG

Huber geehrt

„Du kannst nur an schlechten

Partner hob’n!“ Gott sei Dank

stellte sich heraus, dass seine

Partnerwahl im Laufe der Jahre

immer hervorragend war: Mit

Konrad Podesser erreichte er bei

der U-19-WM in Griechenland im

Jahr 2002 den neunten Rang, wobei

beide nicht einmal 1,80 m waren.

Die geringe Körpergröße

machte Xandi immer durch

Schnelligkeit, huberische Zähig-

keit und Siegeswillen wett, was

manchen Gegner verzweifeln ließ,

vor allem, wenn er dann auch

noch mit Flip-Flops spielte.

Nach einigen Erfolgen mit Florian

Kittner fand man am griechischen

Strand schließlich Felix „Gyros“

Bläuel als Partner für Xandi, der

ihn durch alle Hochs – und wenige

Tiefs – begleitet und schließlich

heuer mit ihm U-23-Europameister

im Beachvolleyball wurde.

Peter Ambrozy freut sich mit Beachvolleyball-Europameister Xandi Huber.

„Kärnten Sport“ fördert großes

Leichtathletik-Talent Pirmann

Der „Blickpunkt“ wird in den nächsten

Ausgaben hoffnungsvolle

Kärntner Nachwuchssportler aus

dem Mittelkärntner Raum vorstellen,

die von „Kärnten Sport Kelag“

unter Reinhard Tellian unterstützt

werden. Diesmal ist der noch nicht

einmal 17 Jahre alte Leichtathlet

Christian Pirmann aus Klagenfurt

an der Reihe. Er ist seit dem Jahr

2005 bei „Kärnten Sport“.

Trotz seiner jungen Jahre kann

Christian schon auf einige Erfolge

und Siege in seiner Sportlerkarriere

verweisen, die er durch hartes

Training mit seinem Trainer und

Vorbild Georg Frank erzielen konnte.

Er hält den österreichischen Jugendrekord

im Kugelstoßen mit

18,21 m sowie den Kärntner Juniorenrekord

mit 16,94 m. Weiters

nahm er an der Jugend-Weltmeisterschaft

in Marrakesch teil. Der

Höhepunkt war heuer sicherlich

der sensationelle 1. Platz bei den

österreichischen U-20-Meisterschaften,

und das, obwohl er noch

in der U-18 startet.

Zurzeit beginnt für den sympathischen

Athleten die Vorbereitung

für die Wintersaison 2007 in der

Halle. Seine Ziele für die Zukunft

sind das Erreichen der internationalen

Spitze und die Teilnahme an

Olympia 2012 in London.

Christian ist mit seinen 16 Jahren

noch lange nicht an seine Leistungsgrenze

gestoßen und möchte

sich noch in allen Bereichen

weiter steigern.

Den Verein Kärnten Sport Kelag

sieht er als große finanzielle Unterstützung

für sich, besonders für

die hohen Fahrtkosten zu den Trainings.

Christian Pirmann.


SPORT

Blickpunkt punkt

2006 62

Derby um Liga-Bezirkskrone

Am Sonntag, dem 29. Oktober, um 15 Uhr treffen in der St. Veiter Jacques-Lemans-Fußballarena im Rahmen des Herbstdurchganges der

Kärntner Liga der FC Fire Fox St. Veit und der SK Treibach aufeinander. Für Spannung ist gesorgt, geht es doch um die Bezirkskrone!

Der SK Treibach und der FC Fire

Fox St. Veit wurden in der laufenden

Meisterschaft schon mehrere

Male durch Schiedsrichter stark

benachteiligt. Auf Grund indiskutabler

Referee-Leistungen und

nicht eingeplante Umfaller einiger

Teams schaut die aktuelle Tabelle

leider ganz anders als erwartet

aus. Davon hat vor allem Bleiburg

profitiert, denn der unverdiente

Sieg in St. Veit bedeutet für den

Tabellenführer gleich ein zusätzliches

Plus von sechs Punkten (-3

für St. Veit, +3 für Bleiburg).

St. Veit hat inzwischen die Titelambitionen

abgehakt, man möchte

nunmehr unbeschwert spielen

und das Publikum mit guten Leistungen

versöhnen. Das gelang

zuletzt Martin Wakonig, der lange

Zeit unter Ladehemmung litt, auf

eindrucksvolle Weise. Binnen sieben

Minuten traf er im Spiel gegen

Nötsch in der Schlussphase

gleich dreimal, das ist ein Hattrick-

Rekord! Es wäre schön, wenn er

des Öfteren solch spektakuläre

Momente hätte!

St. Veit und Treibach konzentrieren

sich nun auf das direkte Aufeinandertreffen,

auf das stets spannungsgeladene

Bezirksderby am

Sonntag, dem 29. Oktober, um 15

Uhr in der St. Veiter Jacques-Lemans-Arena.

Franz Zore hofft,

dass seine Elf endlich in Schwung

kommt und an die zuletzt gezeigten

Leistungen anknüpfen kann.

„Wenn wir uns bemühen und uns

auch kämpferisch geben, dann

dürfte eigentlich gegen Treibach

nichts schief gehen“, sieht er der

Begegnung optimitsch entgegen.

Treibach-Trainer Thuller hofft un-

geschlagen zu bleiben, denn gegen

St. Veit hat Treibach in den

letzten Jahren nie verloren. 3:3 in

St. Veit und 0:0 in Treibach lauteten

die jüngsten Ergebnisse. Diese

vier verlorenen Punkte haben den

Herzogstädtern in der vergangenen

Saison in der Endabrechnung

gefehlt, bekanntlich entschied bei

Punktegleichheit mit dem Aufstei-

Martin Wakonig (FC St. Veit) stellte einen

neuen Hattrick-Rekord auf: drei

Tore binnen sieben Minuten!

Großes Interesse für Längsee-Golf

Gerade erst ist der Spatenstich für

den 18-Loch-Golfplatz am Längsee

erfolgt und schon sind die ersten

Mitglieder registriert, so auch

der St. Veiter Stadtmeister Gernot

Wolte, dessen Gründe für seine

rasche Entscheidung vielfältig

sind: „Das besonders günstige Familienpaket

mit einer Einschreibgebühr

von nur 1500 Euro ist sicher

einer der Gründe. Das

Wichtigste aber ist, dass ich St.

Veiter bin und hier Golfspielen

will. Die Nähe zum Platz ist ein

Riesenvorteil."

Für den von DI Wolfgang Haluschan

(Austrogolf) geplanten

Golfparcours findet Wolte nur lobende

Worte: „Der Platz ist sehr

abwechslungsreich geplant und

wird sicher einer der schönsten

Golfparcours, die ich je bespielt

habe“. Wolte, der seit 2003 begeisterter

Golfspieler ist und Handicap

11,6 hat, freut sich auf seinen

Start am Golfplatz. Sein Probeabschlag

im Rahmen der Spatenstichfeier

war auf jeden Fall sehr

gelungen.

Golfinteressierten können sich

unter www.golfstveit.at über

die preiswerte Mitgliedschaft, die

Platz-Specials und den Baufortschritt

jederzeit informieren.

ger FCK Welzenegg ein einziges

Tor die Ligameisterschaft zugunsten

der Klagenfuter.

Der FC Fire Fox St. Veit, als Favorit

in die neue Saison gestartet, konnte

die in ihn gesteckten Erwartungen

bisher nicht erfüllen. Vor allem

der Abgang von Groinig und

Hafner war nicht zu ersetzen. Die

angepeilten Verstärkungen haben

sich leider nicht als solche erwiesen.

Dazu kamen noch einige gravierende

Benachteiligungen durch

unverständliche Schiedsrichterfehler.

Auch Treibach hatte unter katastrophalenSchiedsrichterleistungen

zu kämpfen. Man denke nur

an das Spiel gegen St. Stefan, das

dank vernünftiger Leute im Fuß-

ballverband nunmehr wiederholt

werden muss.

Die nächsten Spiele der St. Veiter

Ligaterams: Donnerstag, 26. Oktober,

um 16 Uhr Treibach gegen

Lendorf und VSV gegen FC Fire

Fox St. Veit; Sonntag, 29. Oktober,

14.30 Uhr, Oberes Metnitztal gegen

Nötsch, 15 Uhr FC Fire Fox

St. Veit gegen SK Treibach;

Samstag, 4. November, 14 Uhr,

Metnitztal gegen VSV, Ferlach gegen

SK Treibach, 15 Uhr FC Fire

Fox St. Veit gegen Völkermarkt.

Nach dem Schlusspfiff findet eine

große Verlosung mit Preisen im

Gesamtwert von 10.000 Euro

statt. Lose gibt es bei den Spielen

gegen Treibach und Völkermarkt.

Unterliga: Kraig hat sich etabliert

In der Fußball-Unterliga Ost hat

sich Neuling Kraig etabliert. Die

St. Veiter Vorstädter“ erzielten

zuletzt gegen Ruden ein 1:1, wobei

Goalgetter Wagner bereits in

der ersten Minute das Tor erzielte,

leider folgte dann kein zweiter

Treffer. Mit 18 Punkten bewegt

man sich derzeit im Mittelfeld. Am

Donnerstag, dem 26. Oktober,

folgt um 15 Uhr das nächste

Heimspiel, der Gegner ist St.

Michael bei Bleiburg. Bereits zwei

Tage später, am Samstag, dem 28.

Oktober, muss man nach Eisenkappel

(15.30 Uhr).

An der Spitze mischt der KAC mit,

der mit dem Satellitenklub des

SAK, Zell-Pfarre, und Ludmannsdorf

gefährliche Konkurrenten

vorfindet. Außenseiterchancen

werden Glanegg zugebilligt, das

gegen Brückl über ein 2:2 nicht

hinauskam, am 26. Oktober um

10.45 Uhr in Eberndorf gastiert und

am 29. Oktober Zell empfängt.

Im Abstiegsbereich krebsen derzeit

Reichenau, Brückl und Wietersdorf

umher, wobei es am

Samstag, dem 28. Oktober, um 16

Uhr im Oberen Gurktal zum direkten

Aufeinandertreffen Reichenau

gegen Wietersdorf kommt. Brückl

hat mit Ruden (auswärts am 25.

Oktohber um 19 Uhr) und Eberndorf

(Heimspiel am 28. Oktober

um 14.30 Uhr) zwei unangenehme

Gegner zu bekämpfen. Wietersdorf

sollte am Naitonalfeiertag um

15 Uhr gegen Eisenkappel zu einem

Dreier kommen. Für Reichenau

besteht ebenfalls am 26.

Oktober um 15 Uhr die Gelegenheit

in Ebental zu punkten.

Gründungsmitglied und regierender St. Veiter Stadtmeister Gernot Wolte,

flankiert von DI Hans Rainer-Mente und LAbg. Bürgermeister Gerhard Mock.


63 2006 Blickpunkt punkt

WERBUNG

Landwirtschaftskammerwahl 2006

Peter Suntinger

Spitzenkandidat

Das haben WIR FÜR EUCH erreicht:

1. Kindergeld auch für Bäuerinnen

2. Agrardiesel-Besteuerung: 50 Mill. Euro Ersparnis

3. Arbeitslosengeld für Nebenerwerbsbauern

4. Steuerliche Besserstellung von Agrargemeinschaften

5. Biokompetenzzentrum

6. Fiktives Ausgedinge reduziert

Das wollen WIR FÜR EUCH umsetzen:

1. Österreich soll wieder über Agrarsubventionen bestimmen

2. Grüner Pakt – Wir fordern 6 Millionen Euro für Kärnten zurück

3. Weg mit den Auflagen

4. Steuergesetze für Bauern ändern

5. Finanzhilfe zum Überleben für unsere Bauern

6. Kärntner Höfesicherungsgesetz

Am 5. Nov. 2006 Freiheitliche

und Unabhängige Bauernschaft

Kärnten Liste 2

Hans Jörg Memmer

Hermagor

Uwe Scheuch

Spittal/Drau

Gernot Oberzaucher

Villach Land

Roland Zellot

Villach Stadt

Helmut Fleissner

Klagenfurt Land

Ferdinand Sucher

Klagenfurt Stadt

Andreas Puff

Feldkirchen

Werner Wachernig

St. Veit

Mag. Christian Kulterer

Völkermarkt

Rosemarie Schein

Wolfsberg

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