Pfarrblatt August-September 2011 - Katholische Kirche Steiermark

dekanat.at

Pfarrblatt August-September 2011 - Katholische Kirche Steiermark

Dekanat

Oberes Ennstal -

Steirisches Salzkammergut

Pfarrblatt

des pfarrverbandes

pürgg - stainach - wörschach

16. Jahrgang, Nr. 4

August 2011

September 2011


2

Würdig für

die heilige Kommunion

Auf Seite fünf dieser Pfarrblattausgabe finden Sie die

Bildberichte über die einzelnen Feiern der Erstkommunion in

unserem Pfarrverband. Auch an dieser Stelle danke ich allen,

die mitgeholfen haben, diese festlichen Anlässe würdig und

herzlich zu gestalten. Seitdem ich Pfarrer bin, bemühe ich mich

immer, darauf hinzuweisen, dass die Feier der Erstkommunion

uns wie neu den Sinn der heiligen Kommunion erleben lässt.

Sie ist ein Zeichen unserer Gemeinschaft mit Gott. Sie erinnert

uns, dass diese Gemeinschaft von Jesus Christus gestiftet ist.

Deshalb stärkt uns die heilige Kommunion für die Zeit unseres

Lebens; sie bewahrt uns über Irdisches hinaus. Die Feier der

Erstkommunion ist eine gute Gelegenheit, auf den Wert und

die geistliche Schönheit dieses Geschehens hinzuweisen. Sie

ist Anlass, einen Zugang zu diesem Sakrament aufzuspüren.

Ob wir nun regelmäßig oder eher selten in die Kirche gehen,

ob die Erinnerung an die erste heilige Kommunion noch ganz

frisch ist oder von vielen Lebensjahren zugedeckt: Immer

ist es die Feier der Gemeinschaft, in der Gott die geistige

Mitte bildet. Zeichen dafür ist das heilige Brot. Es ist eine

Seelenspeise, eine stärkende Jause für die Seele auf dem Weg

unseres Lebens. Freilich soll diese Seelenspeise würdig in

Empfang genommen werden. Das kling schön und ist auch

gut so. Sind aber etwa kirchlich verheiratete Ehepartner, deren

Ehe standesamtlich geschieden ist und die nun standesamtlich

Wort des Pfarrers

Pfarrblatt

wieder verheiratet sind, der heiligen Kommunion unwürdig?

Nun ist aber gerade die Anerkennung des persönlichen

Notstandes wichtig, der nach einer zerbrochenen ehelichen

Beziehung auftreten kann und nach einer geistlichen und

religiösen Stärkung ruft. Dem entsprach schon vor Jahren

die Weisung, die er jetzige Papst, als er noch Erzbischof in

München war, den Priestern und Pfarrern mitgab:

In ihrer Verantwortung liegt es, Wiederverheirateten den

Zugang zu den Sakramenten der Kirche zu ermöglichen.

Zugänge dazu sind vor allem das persönliche Gespräch, die

Sorge um das Heil der Seele und/oder die heilige Beichte.

Zugang zu den Sakramenten bedeutet aber immer Zugang zu

Gott. Und vor allem darum geht es.

Unsere Tage sind ohnedies davon gezeichnet, dass immer

mehr Menschen meinen, ohne Gott auskommen zu können

und auskommen zu müssen. Verhängnisvoll und beinahe

abgründig erscheint es, wenn einzelne Vertreter der Kirche

diesen Zugang zu einem Streitfall entarten lassen.

Würde es bei diesem Streit bleiben, dann dürfte sich die

Kirche nicht wundern, wenn immer mehr der Betroffenen das

Seelenheil ohne Gott und ohne Kirche suchten.

Soweit aber wird es sicher nicht kommen. Denn die Kirche wird

nicht (und kann auch nicht) die Zugänge des Heils versperren.

Vielleicht schwingt das alles mit, wenn Papst Benedikt XVI.

in seiner diesjährigen Pfingstpredigt über die Heiligkeit der

Kirche und damit über die Würde und Würdigkeit der Christen

feststellte: „Nicht dank der Fähigkeit ihrer Mitglieder ist die

Kirche heilig, sondern weil Gott selbst sie mit seinem Geist

schafft, reinigt und heiligt.“

Auch in puncto Kommunion und der damit gebotenen

Würdigkeit darf die Kirche sich ruhig dem Geist Gottes

ausgeliefert wissen. Peter Schleicher

BAUMANN GmbH

Salzburgerstraße 430

8950 Stainach

Tel.: 03682 / 24 108

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Pfarrblatt Wissenswertes

Im Grunde gibt es für die Menschen nur zwei Kleidungstypen,

die sich im Lauf der Jahrtausende nie sehr stark geändert

haben: Kleider, die einzelne Körperteile umhüllen, und

solche, die den ganzen Körper umhüllen.

Leinwand aus Flachs wurde in Israel nur vereinzelt

hergestellt, weil sich das Land wegen seiner Wasserarmut

nicht unbedingt für den Flachsbau eignet. Daher wurde

fertige Leinwand meist aus Ägypten eingeführt oder

gehechelter Flachs im eigenen Land versponnen. Aus dem

Garn wurde dann auf Webstühlen die Leinwand erstellt. Mit

„Purpur“ (eine Absonderung der Purpurschnecke) färbte

man vor allem die Wolle.

Der Schurz ist das ursprüngliche und

normale Männerkleid warmer Länder bis

zur Zeit Jesu als das bequemste Gewand

der Bauern, Fischer und Handwerker: ein

längerer wollener Wickelstreifen und ein

Gürtel, mit dem er festgehalten wurde.

Etwa seit 1200 v. Chr. tritt neben den

Schurz als Arbeitskleid das halblange

Hemdkleid mit halblangen Ärmeln.

Der Mantel hat in der Bibel viele Namen

und war ein Tuch, das über die Schultern

geworfen wird und zwei weite Armschlitze

hat. Er diente auch als Schlafdecke. Die

Kopfbedeckung zeigt eine auffällige

Kopfschnur, welche die Haare so

festhielt, dass diese zur eigentlichen

Kopfbedeckung wurden. Man trug aber

auch Kopftücher und Nackentücher.

Schuhe waren in biblischen Zeiten nicht

selbstverständlich. Die Arbeiter trugen

selten Schuhe. Wenn, dann waren es

Sandalen mit einer Sohle aus Leder, Holz

oder Geflecht, mit einem Riemen am

Fuß festgebunden. Es gab aber auch den

geschlossenen Schuh. Das Schuhwerk

war ein Bekleidungsstück für die Straße; im Haus wurde es

fast immer abgelegt.

Die Kleidung zur Zeit Jesu war zudem stark von der

griechischen Mode beeinflusst. Das Untergewand war

weit, hemdähnlich und aus Leinen. Es konnte ärmellos

sein, hatte aber auch halblange Ärmel. Es ging bis zu

den Knien oder bis zu den Waden. Der Gürtel (ein langer

und breiter Leinenstreifen) gehörte zum Untergewand. Er

wurde mehrmals um den Leib gewickelt und auch als eine

Art Tasche verwendet, in der man sein Geld verwahrte. Das

Obergewand – viereckig, rund oder oval geschnitten – wird

für gewöhnlich als Mantel bezeichnet. Man konnte ihn

auch auf den Boden breiten oder als Reitdecke gebrauchen.

Die Frauengewänder waren denen der Männer sehr ähnlich,

nur länger.

Lebensalltag in biblischer Zeit

2. Teil: Kleidung und Wohnung

Das Zelt war die normale Wohnstätte der Nomaden und

Halbnomaden. Es gab das Rundzelt mit einer Mittelstütze

und das rechteckige Zelt mit mehreren Stützen. Die

Aufstellung war die auch bei uns übliche mit Seilen,

die durch Zeltpflöcke im Boden gehalten wurden. Die

Zeltdecken bestanden aus Ziegenhaar. Das Haus blieb in

seinem Grundtypus immer gleich – abgesehen davon, dass

es reichere und weniger reiche Formen gab. Die einfachste

Form war das Einraumhaus: ein Rechteck von etwa 6x4 m

oder auch größer mit einer Tür an der Breitseite. Die Fenster

waren sehr klein (ca. 50x50 cm) und hatten keine Rahmen.

Das Mauerwerk hatte ein hohes Bruchsteinfundament,

sodass die Türschwelle hoch

hervorstand. Auf dieses Fundament

baute man die Mauern aus

ungebrannten Lehmziegeln. Das

Dach bestand aus nebeneinander

liegenden Baumstämmen, die Ritzen

zwischen ihnen wurden mit Reisig

und Stroh ausgefüllt und über das

Ganze kam eine Lehmschicht.

Umgeben war das Dach von einer

Brüstung, und das Wasser lief durch

Traufenlöcher ab. Das Dach war ein

beliebter Aufenthaltsort, vor allem

gegen Abend; nachts konnte es zum

Schlafort werden. Es diente auch zum

Trocknen von Obst und Flachs.

Im Inneren des einfachen Haustyps

war der Raum zweigeteilt durch eine

Erhöhung im hinteren Teil. Diese

Erhöhung war die Schlafstelle. Im

unteren Teil wurden die Haustiere

(Esel, Maultier, Ochse …) zur Nacht

Johanneskapelle Pürgg: Fresko von untergebracht. Deshalb war an der

Johannes dem Täufer im Kamelhaarmantel

Grenze zwischen Unter- und Oberraum

eine Futterkrippe aufgebaut. Die Tiere

standen also mit den Köpfen den Schlafenden zugewandt.

In einer Ecke standen der Backofen, der Wasserkrug und

verschiedene Geräte. Der „Keller“ war ein Loch im Boden,

in dem die Krüge mit Öl, Wein, Salz usw. standen. Alle

anderen Utensilien waren auf dem Dach untergebracht, zu

dem außen eine hölzerne Treppe hinaufführte. Ein Klosett

gab es in den einfachen Häusern nicht. Man musste seine

Notdurft außerhalb verrichten und den Kot zuscharren. In

den vornehmen Häusern gab es aber ein Klosett, das sogar

oft an einen Kanal angeschlossen war. Türen gab es erst

seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. Sie waren aus Holz und nur

bei den Häusern der Reichen zu finden, während man den

Eingang bei einfachen Häusern höchstens einmal mit einer

Decke verhängte.

Hb

3


4 Berichte

Pfarrblatt

Antoniusfest

in Stainach

Die Vereinbarung mit dem heiligen Petrus für ein gutes Wetter

erfolgte nur mündlich. Wohl deshalb war das Wetter ausgesprochen

launisch. Das konnte aber die gute Laune der Besucher nicht

trüben. Dank an alle Helfer sowie die Marktmusikkapelle

Stainach. Ein Danke für die Kuchenspenden. Ein besonderes

Dankeschön den kroatischen Familien für das gespendete und

ausgezeichnet zubereitete Spanferkel. Danke allen Besuchern!

Lebe in Frieden mit Gott,

wie du ihn jetzt für dich begreifst.

Und was auch immer deine Mühen

und Träume sind in der lärmenden

Verwirrung des Lebens - halte Frieden

mit deiner eigenen Seele.

(Irischer Segenswunsch)

Pfarrfest Pürgg -

Ministrantenaufnahme

Am Sonntag, dem 26. Juni, wurde das Pfarrfest in

Pürgg gefeiert. Während des feierlichen Gottesdienstes,

musikalisch gestaltet von der Singgemeinschaft Pürgg mit

der „Lorenz-Mayerhofer-Messe“, wurde Georg Tabojer

feierlich vom Ministrantenbetreuer Thomas Schachner als

neuer Ministrant aufgenommen.

Maiandacht bei der Aukapelle

Trotz schlechten

Wetters und kühler

Te m p e r a t u r e n

besuchten viele

Wörschacher die

Maiandacht bei

der Aukapelle am

8. Mai 2011. An

dieser Stelle sollen

wieder einmal

die fleißigen

„Hölzls“ erwähnt

werden, die für

die Organisation

und auch für die

Bewirtung zuständig waren. Marias Mehlspeise war wieder

„spitze“! Herzlichen Dank für alles! Auch der Gastfamilie

Maridi und Baldur Lackner ein Dankeschön. Weiters

Familie Paulitsch für die Bereitstellung ihres Gartens und

der Küche. Danke! Nicht zuletzt müssen aber auch die

Bläser der Musikkapelle lobend erwähnt werden, die diese

Andacht feierlich umrahmten. Emilie Abel


Pfarrblatt Berichte

...in Stainach

Erstkommunion

...in Pürgg

...in Wörschach

5


6 Pfarrblatt

Berichte

Ministrantenausflug

des Pfarrverbandes Pürgg-Stainach-Wörschach

Am Pfingstdienstag führte uns der Mini-Ausflug nach

Fürstenfeld. Kurz vor sieben Uhr startete der Bus in Stainach

mit Ministranten aus Stainach, Wörschach und Pürgg.

Nach 2-stündiger Fahrt erreichten wir den Pfarrhof

in Fürstenfeld. Wir besuchten unseren ehemaligen Hr.

Dechant Schlemmer, der uns die Kirche, den Pfarrhof

und die Stadt zeigte. Zu Mittag gingen wir Pizza essen.

Anschließend besichtigten wir die Hexenausstellung auf

der Riegersburg.

Am Abend traten wir müde, nach einem ereignisreichen

und lustigen Tag, die Heimreise an.

Führung durch das Kapuzinerkloster

Am 18. 5. 2011

besuchten wir,

die Katholische

Jugend, die

Jubiläumsausstellung

des Kapuzinerklosters

in Irdning. Wir wurden

von Pater Erhard

Mayerl durch die

Ausstellung geführt

und erfuhren sehr

viel über das Kloster.

Davor schauten wir uns noch die Kirche genauer an, und

dabei wurden uns die Merkmale einer Kapuzinerkirche

gezeigt. Wir durften sogar einen Blick in das Refektorium

(Speisesaal) wagen.

Die Ausstellung war sehr interessant, und als krönenden

Abschluss dieses Abends fuhren wir noch in die Fischerhütte,

um Eis zu essen.

Benedikt Dilena

„YOU-GEND: WALKING 4 GOD“

Fußwallfahrt von Gröbming nach Frauenberg:

Freitag, 26. August 2011, bis Sonntag, 28. August 2011

Anmeldungen und Informationen:

Monika Schachner (monika-schachner@graz-seckau.lat)

Steirischer Ministrantentag in Fürstenfeld

Am 28. Mai 2011 mussten wir schon um

ca. halb sechs aufstehen, um unseren Bus

nach Vorau zu erreichen. Nach einer ewig

langen Fahrt mit vielen Kurven durften wir

endlich im Regen aussteigen. Wir gingen

in die prunkvolle Stiftskirche und feierten

dort mit unserem Weihbischof Dr. Franz

Lackner und den anderen 2200 Ministranten

eine Messe. Für unseren Pfarrverband

ministrierten Fabienne und Benedikt,

während wir den Gottesdienst von hoch

oben verfolgten. Dann kam das Beste: das

Mittagessen. Es schmeckte sehr gut. Am

Nachmittag – das Wetter war inzwischen

besser – besichtigten wir die Sakristei, die

zum Thema Himmel und Hölle ausgemalt

ist. Danach besuchten wir Spiele- und

Kreativstationen. Der Abschlussevent mit

Tänzen (1, 2 oder 3, „Ob ihr richtig steht, seht

ihr, wenn das Minni weht“) hat mir besonders

gefallen. Leider mussten wir wieder die weite

Heimreise antreten. Alexandra und Reinhold


Pfarrblatt Jugend

Auf Christus

schauen

Mit der Feier der

heiligen Messe, zu

der als Zelebrant

Kanonikus Mag.

Christian Leibnitz

aus Graz in das

Ennstal kam, fand am Sonntag, dem 5. Juni 2011, die

Veranstaltungsreihe „Auf Christus schauen“ in der

Pfarrkirche Pürgg den geistlichen Schlusspunkt.

„Macht weiter mit dem, was ihr bis jetzt aufgebaut habt.

Erkennt Christus in den Nächsten!“, ermutigte Kanonikus

Leibnitz die zahlreich Gekommenen.

Schriftwort zum 20. August 2011:

„…die Kinder werden sich gegen die Eltern auflehnen…“

(Mt 10, 16 – 26a)

Wer heute seine Kinder im Glauben erziehen will,

braucht in der Auseinandersetzung mit den „geheimen

Miterziehern“ viel Kraft und Vertrauen.

www. action 365.at

Ministrantenlager 2011 - Impressionen

Andacht der VS Unterburg in der Johanneskapelle

Gebetsanliegen des Heiligen Vaters

7

Für die Christen im Abendland:

Um Offenheit für das Wirken des Heiligen

Geistes, damit sie die Lebenskraft ihres

Glaubens wieder entdecken.

Für die Lehrerinnen und Lehrer:

Ihre Kompetenz befähige sie, Liebe zur

Wahrheit und moralische und geistliche Werte zu vermitteln.

Katholische Jungschar

Unser 13. Jungscharjahr ist vorüber und Du

genießt hoffentlich die wohlverdienten Ferien.

Es ist dies eine Zeit ohne Hektik und Stress

– deshalb auch die geeignete Zeit zum DANKEN.

- DANKE an Euch, liebe Kinder, für das Mitmachen bei der

Kath. Jungschar.

- DANKE allen Helfern, die uns das ganze Jahr (oft

unsichtbar) zur Seite standen. Ohne Euch alle wäre die

Jungschararbeit nicht möglich gewesen.

- Ein besonderes DANKE an unseren Herrn Dechant, der

für unsere Anliegen und Wünsche stets ein offenes Ohr

hatte und uns mit manchem guten Rat weiterhalf.

Ich wünsche Euch weiterhin schöne Ferien. Herta

Die SchülerInnen und LehrerInnen der VS Unterburg wanderten nach den Pfingstferien bei herrlichem Sonnenschein

zusammen mit Hr. Dechant Schleicher von der Schule aus über die sogenannte „Weissinger-Siedlung“ und den

„Teufelsstein“ zur Johanneskapelle. Nach den Deutungen der Fresken wurde eine Andacht gefeiert, bevor es nach einem

kurzen Abstecher zur Pfarrkirche wieder zurück zur Schule ging. Alle SchülerInnen der VS Unterburg gestalteten unter

der Leitung von RL Anna Schachner unter dem Motto „Jesus, unser bester Freund“ Jesusfahnen für die Teilnahme an der

Fronleichnamsprozession in Pürgg. Anna Schachner


8 August

Pfarrblatt

SONNTAG, 31. Juli Wörschach 08.30 Uhr Hl. Messe

Stainach 10.00 Uhr Hl. Messe

Pürgg 10.00 Uhr Hl. Messe

11.00 Uhr Hl. Messe bei der Grimminghütte

Donnerstag, 4. August Wörschachwald 19.00 Uhr Hl. Messe

Freitag, 5. August Wörschach 19.00 Uhr Hl. Messe mit Eucharistischem Segen

Samstag, 6. August Stainach 19.00 Uhr Hl. Messe

SONNTAG, 7. August Wörschach 08.30 Uhr Hl. Messe

Pürgg 10.00 Uhr Hl. Messe

Stainach 10.00 Uhr Hl. Messe

11.15 Uhr Feldmesse beim Spechtensee

Dienstag, 9. August Stainach 10.30 Uhr Hl. Messe der Rollstuhl-Wallfahrt mit den Bewohnern

des Altenheimes Unterburg

Donnerstag, 11. August Niederhofen 19.00 Uhr Hl. Messe

Samstag, 13. August Irdning 09.00-17.00 Uhr Eheseminar

Stainach 19.00 Uhr Hl. Messe

SONNTAG, 14. August Wörschach 08.30 Uhr Hl. Messe

Pürgg 10.00 Uhr Hl. Messe

Stainach 10.00 Uhr Hl. Messe

MONTAG, 15. August

Mariä Himmelfahrt

Wörschach 08.30 Uhr Hl. Messe

Pürgg 10.00 Uhr Hl. Messe

Stainach 10.00 Uhr Hl. Messe

11.30 Uhr Bergmesse auf der Stoiringalm

Donnerstag, 18. August Wörschachwald 19.00 Uhr Hl. Messe entfällt

SONNTAG, 21. August Wörschach 08.30 Uhr Hl. Messe

Stainach 10.00 Uhr Wort-Gottes-Feier

10.30 Uhr Bergmesse beim Gipfelkreuz auf dem Grimming

Donnerstag, 25. August Niederhofen 19.00 Uhr Hl. Messe

Samstag, 27. August Stainach 19.00 Uhr Hl. Messe

SONNTAG, 28. August Wörschach 08.30 Uhr Hl. Messe

Stainach 10.00 Uhr Hl. Messe

11.15 Uhr Bergmesse auf der Bärnfeichten

KANZLEISTUNDEN

Montag Stainach 9.00 – 11.00 Uhr

Dienstag Wörschach 9.00 – 11.00 Uhr

Mittwoch Pürgg 9.00 – 11.00 Uhr

Donnerstag Stainach 9.00 – 11.00 Uhr

Freitag Stainach 9.00 – 11.00 Uhr

Telefon: Pfarramt Pürgg 22 482

(03682) Pfarramt Stainach 22 358

Pfarramt Wörschach 22 350

Fax: 03682 - 22358 - 4

E -Mail: stainach@graz-seckau.at

www.pfarre.puergg.at - www.pfarre.stainach.at

www.graz-seckau.at/pfarre/woerschach

www.niederhofen.at

GOTTESDIENSTORDNUNG

MONTAG Stainach 06:30 Uhr

DIENSTAG Altenheim

Unterburg 10.30 Uhr

MITTWOCH Pürgg 08:00 Uhr

DONNERSTAG

in den geraden Wochen: Niederhofen 19.00 Uhr

in den ungeraden Wochen: W-Wald 19.00 Uhr

FREITAG Wörschach 19.00 Uhr

SAMSTAG Stainach 19.00 Uhr

SONNTAG

Wörschach (Letzter Sonntag im Monat um 10.00 Uhr) 08.30 Uhr

Pürgg (Letzter Sonntag im Monat um 08.30 Uhr) 10.00 Uhr

Stainach 10.00 Uhr


Pfarrblatt

Donnerstag, 1. September Wörschachwald 19.00 Uhr Hl. Messe

Freitag, 2. September Wörschach 10.00 Uhr Hl. Messe mit Eucharistischem Segen

Samstag, 3. September Stainach 19.00 Uhr Hl. Messe

SONNTAG, 4. September Wörschach 08.30 Uhr Hl. Messe

Pürgg 10.00 Uhr Hl. Messe

Stainach 10.00 Uhr Hl. Messe

Donnerstag, 8. September

Mariä Geburt

Niederhofen 19.00 Uhr Hl. Messe

Samstag, 10. September Stainach 19.00 Uhr Hl. Messe

SONNTAG, 11. September Stainach 07.30 Uhr Hl. Messe

Wörschach 08.30 Uhr Hl. Messe

Stainach 09.30 Uhr Hl. Messe am Sportplatz

Pürgg 10.00 Uhr Hl. Messe

Montag, 12. September Stainach 08.00 Uhr Gottesdienst der Volksschule

10.00 Uhr Gottesdienst der Hauptschule

Dienstag, 13. September Pürgg 08.00 Uhr Gottesdienst der Volksschule

Wörschach 10.00 Uhr Gottesdienst der Volksschule

Mittwoch, 14. September

Kreuzerhöhung

Pürgg 08.00 Uhr Hl. Messe

Donnerstag, 15. September

Mariä Schmerzen

Wörschachwald 19.00 Uhr Hl. Messe

Samstag, 17. September Stainach 19.00 Uhr Hl. Messe

SONNTAG, 18. September Wörschach 08.30 Uhr Hl. Messe

Pürgg 10.00 Uhr Hl. Messe

Stainach 10.00 Uhr Hl. Messe

Donnerstag, 22. September Niederhofen 19.00 Uhr Hl. Messe

Samstag, 24. September

Rupert und Virgil

Pü-St-Wö 08.30-13.00 Uhr Klausur der Pfarrgemeinderäte

der Pfarren Stainach, Wörschach und Pürgg

Stainach 19.00 Uhr Hl. Messe

SONNTAG, 25. September Pürgg 08.30 Uhr Hl. Messe

Wörschach 10.00 Uhr Hl. Messe zum Erntedank

Niederhofen 10.00 Uhr Hl. Messe zu Ehren der heiligen Rupert und Virgil

Donnerstag, 29. September

Erzengel Michael

Wörschachwald 19.00 Uhr Hl. Messe

Samstag, 1. Oktober Stainach 18.00 Uhr ! Hl. Messe

SONNTAG, 2. Oktober Wörschach 08.30 Uhr Hl. Messe

Pürgg 10.00 Uhr Hl. Messe

Stainach 10.00 Uhr Hl. Messe zum Erntedank

11.00 Uhr Sonntagstreff

In unserem von Gott geschenkten Leben

dürfen wir uns freuen über das,

was heute ist,

hoffnungsvoll erwarten,

was morgen sein wird,

und dankbar sein für das,

was gestern war.

September

Erholsame Ferien und Urlaubstage

wünschen

die Pfarrgemeinderätinnen

und Pfarrgemeinderäte,

Pfarrer Peter Schleicher,

Josef Schmidt, P. Erhard

Mayerl, P. Bonifaz Heinisch.

9


10 Aktuelles

Pfarrblatt

Orgelpositiv (1701)

in der Kirche St. Rupert

zu Niederhofen überholt

Nachdem sich in den letzten Jahren am Orgelpositiv von

Niederhofen eine zunehmend klangliche Verstimmung

bemerkbar machte, ließ unser Herr Pfarrer Dr. Peter

Schleicher das historische Instrument einer Inspektion

durch die Orgelbau-Firma Walcker-Mayer unterziehen.

Der Salzburger Orgelbaumeister Fritz Mertel, der

1992/93 die komplette Restaurierung zusammen mit der

Kunstrestaurateurin Mag. Barbara Szykulska durchführte,

hat inzwischen seinen Betrieb geschlossen.

Am 15. Juni dieses Jahres war es dann so weit. Orgelbauer

Philipp Reiter und der Organist Mag. Harald Matz machten

sich an die umfangreiche Arbeit, die fast zweieinhalb Tage

dauern sollte.

Nach Öffnung des Orgelgehäuses wurden nach und nach

alle Pfeifen herausgenommen und abgelegt. Danach

wurden die Pfeifenstöcke ausgebaut. Anschließend wurde

das Orgelhäuse innen und außen gründlich gereinigt,

ebenso der Gebläsekasten. Die kunstvoll restaurierte

Gehäuse-Bemalung in Art eines Konglomeratgesteines,

die vergoldeten Schleierbretter und sonstige Verzierungen

wurden besonders vorsichtig und sanft von Staub gereinigt.

Die Orgelpfeifen wurden mit Pressluft durchgeblasen

und der austretende Staub abgesaugt. Danach folgte die

äußerliche Reinigung mit einem angefeuchteten Tuch samt

anschließendem Trockenreiben. Bei den gedeckten Pfeifen

wurden die ledernen Spundabdichtungen ausgebessert,

wieder angeklebt und mit Federweiß eingepinselt. An

den aus Zinn bestehenden Pfeifen, besonders an den im

Prospekt stehenden, wurden vorhandene Ausbeulungen

geglättet. An den Labien wurden die für die Intonierung

wichtigen Kernstiche überprüft und gegebenenfalls neu

gestochen. Am zweiten Arbeitstag erfolgte die Reinigung

von Tastatur und Spieltraktur, vor allem der Ventile. Nach

dem Wiedereinbau der gereinigten Pfeifenstöcke und dem

Einsetzen des Pfeifenwerkes begann die Stimmung, die sich

sehr schwierig gestaltete, da die tatsächliche Tonhöhe etwas

höher lag, als von Mertel (468,6 Hz bei 15,9°) angegeben

wurde. Zuerst wurde das Stimmregister Prinzipal 2´

mehrmals durchgestimmt. Damit wurden dann die Register

Coppel (Gedeckt) 8´ und Flöte 4´ gestimmt. Zuletzt kam

die zweifache Mixtur dran. Alles in allem dauerten die

Wartungsarbeiten 20 Stunden.

Das historische Instrument kann wieder seinen edlen

Klang entfalten und ist voll für Gottesdienste und Konzerte

einsetzbar. Harald Matz, Organist in Liezen und Pürgg

Lege dir jeden Tag für deine Sorgen

eine halbe Stunde zurück.

Und in dieser Zeit mache ein Schläfchen.

(Laotse)

Orgelbauer des Unternehmens Walcker- Mayer bei der Arbeit

GUT, DASS ES DIE PFARRE GIBT!

Pfarrgemeinderatswahl 2012

Sonntag, 18. März 2012

Konzertabende im Pfarrhof Pürgg:

Freitag, 9. September, 19.00 Uhr:

Konzertabend mit Hansgeorg Schmeiser

Freitag, 30. September, 19.00 Uhr:

Chorkonzert mit der Singgemeinschaft Pürgg

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Zu Fuß.

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Impressum:

Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich:

Pfarrer Peter Schleicher

Redakt. Mitarbeit: Anna Schachner, Pürgg

Milly Abel, Wörschach

Lektor: OStR. Prof. Günter Hasibeter

Satz und Layout: Reinhard und Lindsay Schreyer

Heinz Schachner

Fotos: Pfarre Stainach

Bert Stangl, Rudi Horner,

Max Schachner, Reinhold Reiterer

Druck: Fa. Wallig, Gröbming

Offenlegung nach Mediengesetz § 25, Z 2,4:

Das Pfarrblatt Pürgg-Stainach-Wörschach ist ein

internes Kommunikationsmittel dieses Pfarrverbandes.


Pfarrblatt Statistik

Aus dem Leben der katholischen Pfarrgemeinden

Durch die hl. Taufe

wurden in die Gemeinschaft

der Kirche aufgenommen:

STAINACH:

Amelie Lösch, Grazerstraße 427

Julia Paric, Gschlößlgasse 360

WÖRSCHACH:

Luis Markus Schwaiger, Maitschern 69

PÜRGG:

Felix Michael Würfel, Wörschach

Rosa Marie Christina Schmid, Wien

Erik Hillinger, Werfen

Leona Altenburger, Donnersbach

Theresia Matuschek, Bad Mitterndorf

Noemi Marie Prasser, Salzburg

Laura Hofer, Unterburg

Gott, halte deine schützende Hand über sie und ihre Eltern.

Die kirchliche Ehe

haben geschlossen:

PÜRGG:

Mag. Kristina Krischnig und Harald Zettler,

Graz /Untergrimming

Mag. Andrea Maria Maurer und Mag. Wolfgang Walter,

Maria Laach am Jauerling

STAINACH:

Susanna Hrabovsky und Helmuth Radauer, Grazerstraße 427

Wir wünschen Glück und Gottes Segen.

In die ewige Heimat

sind uns vorausgegangen:

PÜRGG:

Adelheid Lämmerer, AH-Unterburg, im 82. Lj.

Katharina Gastberger, AH-Unterburg, im 95. Lj.

Kurt Tasch, Untergrimming, im 71. Lj.

Martha Schachner, Wien, im 90. Lj.

STAINACH:

Zäzilia Rener, Erzherzog-Johann-Straße 321, im 77. Lj.

Katharina Gastberger, AH-Unterburg, im 95. Lj.

Josefa Huber, Bad Aussee, im 86. Lj.

Friedrich Dewisch, im 79. Lj.

WÖRSCHACH:

Erna Strobl, Aichelsteinweg 246, im 70. Lj.

Fritz Royer, Klammweg, im 67. Lj.

Josef Stieg, In der Au 71, im 73. Lj.

Auguste Neuper, im 91. Lj.

Gott, schenke ihnen die Freude der Auferstehung.

11

Wir gratulieren

unseren Mitbewohnern,

die im August und September 2011

70 Jahre und älter werden:

PÜRGG:

August 2011: Johann Schachner, Erika Pauline Herbst, Werner

Brettschuh, Marianne Stieg, Wolfgang Suppan, Justine Häusler,

Elisabeth Bliemsrieder, Helmut Burisch, Matthäus Pötsch, Maria

Pimperl, Ivan Vidmar, Walter Kitzer, Rudolf Resch, Alois Mauric,

August Schüttbacher, Gerald Hofmeister, Maria Planitzer, Herta

Schüttbacher, Johanna Seggl, Krista Maria Höhmann, Christine

Leonhardsberger, Josefa Aloisia Pötsch, Margaretha Zandl, Helma

Bruckner, Anton Stieg

September 2011: Franz Kreuzer, Hildegard Salfellner, Horst Hans-

Hermann Neukäter, Horst Krist, Maria Schachner, Hermann Göschl,

Maria-Sabine Schrader, Max Brechtler, Josef Goldner, Ludmilla

Luidolt, Hilde Mauric, Ilse Stiegler, Justine Zettler, Elisabeth

Schachner, Tusnelda Zeiher, Katharina Eingang, Herbert Gaugl,

Ilse Schachner

STAINACH:

August 2011: Erika Greßmann, Günter Straßgschwandtner,

Theresia Zechner, Maria Winkler, Rosa Auer, Maria Tasch,

Augusta Tuttinger, Walter Zwanzleitner, Hermann Fastmann,

Ludwig Fellner, Maria Markovic, Rupert Kolb, Kata Brcina, Rosa

Wolfger-Bammer, Ottilie Langbrückner, Hildegard Zehentleitner,

Stefan Gassner

September 2011: Heinz Schrottshammer, Johann Stiegler,

Gerald Danner, Engelbert Kerschbaumer, Kajetan Leitner,

Maria Augschöll, Elfriede Matlschweiger, Ida Krainz, Martha

Kammerlander, Karl Sternad, Rosa Gruber, Rosa Schachner,

Edith Schanzl, Kornelia Leitner, Peter Paric, Elsa Csaki,

Maximilian Stiegler, Waltraud Lasnik, Stefanie Pichler, Franziska

Gaar, Elfriede Kolb, Victoria Hohenlohe-Schillingsfürst, Franz

Schlener, Gerda Rupprecht, Maria Hengl, Leontine Heiss,

Franz Loidl

WÖRSCHACH:

August 2011: Karl Hösl, Bernhard Gruber, Adolf Schulz,

Martha Goldgruber, Agnes Schaumberger, Maria Pilz,

Johann Schachner, Matthäus Pötsch, Othmar Vasold, Rosa

Maierhofer, Walter Schwaiger, Emil Gorbach, Hermine

Salzinger, Maria Moser, Cäcilia Kerschbaumer, August

Aigner, Herta Schirgi, Erna Schwaiger, Helmut Schwaiger,

Johann Gasteiner, Maria Schlömmer

September 2011: Adolf Schaumberger, Ernst Wernig,

Theresia Spöckmoser, Friederike Gaspar, Renate Maringer,

Hermine Kerschbaumer, Theresia Kogler, Dr. Hermann

Vetters, Hermine Langanger, Grete Leitner, Johann

Matlschweiger, Marga Prillwitz, Franz Golob, Hermann

Gaiser, Maximilian Aigner, Engelbert Schwaiger, Elisabeth

Lemmerer, Wilfriede Mathelitsch

Gott, schenke ihnen Gesundheit und deinen Segen.


12 Mitteilungen

Pfarrblatt

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Geschafft! Neue KUNSTWERKKIRCHE- KirchenführerInnen

in den Regionen Oberes Ennstal / Steirisches Salzkammergut und Admont

Ein Zeugnis der besonderen Art erhielten rechtzeitig vor Ferienbeginn zwei vierzehnjährige Damen aus der Pfarre Pürgg,

Verena Pfandlsteiner und Christina Schachner: Sie absolvierten erfolgreich die diözesane Ausbildung zu ehrenamtlichen

Kirchenführerinnen für ihre Heimatpfarre. Liturgie, Kirchen- und Kunstgeschichte, das „Who is Who“ der Heiligen und

Kommunikation bei Führungen sowie ein schriftlicher Kurzkirchenführer standen auf dem Lehrplan. „Mich hat das sehr

interessiert und ich hab es gern gemacht“, strahlt Verena Pfandlsteiner: „Ich möchte mich gut in meiner Heimatkirche

auskennen und später vielleicht auch einmal in anderen

Kirchen Führungen anbieten.“ Auf Anregung ihres

Pfarrer nahm auch Christina Schachner begeistert

am Kurs teil: „Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche

und möchte mein neues Wissen anderen Leuten

weitergeben“, erklärt auch sie engagiert. Mit den

beiden erhielten weitere 17 Damen und Herren das

bischöfliche Dekret von Bischofsvikar Dr. Heinrich

Schnuderl überreicht. Der nächste Kurs startet am 20.

Jänner 2012. Information und Anmeldung:

Mag. Gerhard Weber, Bischofplatz 4, 8010 Graz,

Tel: 0316 / 8041 247, gerhard.weber@graz-seckau.at und

www.kunstwerkkirche.at

Öffnungszeiten:

Montag - Freitag

08.30 Uhr - 12.00 Uhr

15.00 Uhr - 18.00 Uhr

Samstag

08.30 Uhr - 12.00 Uhr

Donnerstag Nachmittag

geschlossen

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Aus dem Leben

der evangelischen Pfarre

Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten

in der evang. Kirche Stainach

14.8.2011, 9.30 Uhr Gottesdienst

28.8.2011, 9.30 Uhr Gottesdienst

mit Feier des Hl.Abendmahls

11.9.2011, 9.30 Uhr Gottesdienst

25.9.2011, 9.30 Uhr Familiengottesdienst

mit anschl. Kirchenkaffee

Kirchengedenkstätte Neuhaus - Trautenfels

Jeden Sonntag, 7.8. - 28.8.2011, jeweils 18.00 Uhr

Ökumenischer Gottesdienst

Sonntag, 4.9. 2011, 19.00 Uhr,

anschl. gemütliches Beisammensein im Fischrestaurant Trautenfels

Seniorengottesdienst Unterburg

So., 3.7.2011, 15.00 Uhr, Kirchengedenkstätte Trautenfels

Gemeindeausflug Michaelerberg

Sonntag, 18.9. 2011

09.30 Uhr: Gottesdienst – Kultursaal Gemeindeamt Irdning

10.30 Uhr: Fahrt zum Michaelerberg

Abfahrt Parkplatz Gemeindamt Irdning

Mittagessen Michaeler – Berggasthof

Wanderung zur Stiegleralm, Kaffeejause

Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind.

Anmeldung bis Mo., 12.9.2011

Legotage

für Kinder von 6 - 12 Jahren

Freitag, 23.9. - Sonntag, 25.9.2011

Evang. Gemeindezentrum

mit Jugenddiakon DI Siegfried Dähnert, Gröbming

Fr., 23.9., 14.00 – 18.00 Uhr - Bauzeit

Sa., 24.9., 10.00 - 18.00 Uhr - Bautag

mit Spiel, Mittagessen

So., 25.9., 09.30 Uhr - Familiengottesdienst

mit Präsentation der Legostadt

und anschl. Kirchenkaffee

Die Kosten pro Kind € 12,00

Anmeldung Ihres Kindes bis Mo., 19.9.2011

Einen erholsamen Urlaub wünscht Ihnen

Ihr Pfarrer Lic. Erhard Lieberknecht

Sonneckgasse 307, 8950 Stainach

Handy Pfarrer: 0650 / 2511 053; Telefon Pfarramt: 22771 – 1

Fax Pfarramt: 22771 – 4; E-Mail: info@evang-stainach.at

Homepage: www.evang-stainach.at

Nachrichten

Aus dem Leben

der Weltkirche

Christen in Not - CSI Christian Solidarity International

www. csi.or.at

www.christeninnot.at

Mein Verwandter Georg wurde ermordet

(aus einem Interview mit einem koptischen Christen)

Sie haben leidvolle und persönliche Erfahrungen im Bereich

der Christenverfolgung gemacht. Welche waren das?

Der Verlust meines Verwandten Georg, der im November

2009 von drei bärtigen Moslems bestialisch in seiner

Wohnung ermordet wurde.

Was hat sich für Sie dadurch verändert?

Um den Schmerz zu verarbeiten, versuche ich alles zu

unternehmen, um meinem Volk zu helfen. Diese Menschen

sind ein Teil meines Lebens und das koptische Ägypten mit

seinen Klöstern, Kirchen und der Kultur fließt in meinem

Blut. Daher nutze ich jede Gelegenheit, um über das Leid

meines Volkes zu berichten.

Warum stehen Sie dem Islam kritisch gegenüber?

Da fällt mir die Aussage von Pater Zakaria Boutros ein:

„Die Moslems sind Kinder Christi, wie wir alle. Er liebt sie

und ist für sie am Kreuz gestorben, um ihnen durch seine

Auferstehung das ewige Leben zu schenken. Wir lieben sie

und werden nicht böse auf sie, wenn sie uns als Ungläubige

bezeichnen. Im Gegenteil: wir beten für sie.“

Wenn Sie den Christen in Europa etwas sagen könnten, was

wären Ihre Worte?

Meine Bitte als verfolgter Kopte wäre, dass jeder Christ

in Europa sich über das brisante Thema informieren soll:

Christenverfolgung in den islamischen Ländern! Das

sind 52 Länder. – Islamisierung Europas! Jeder Europäer

soll sich um seine Identität , Kultur, seine Meinungs-

und Glaubensfreiheit und die Zukunft seiner Kinder und

Kindeskinder kümmern. Wissen ist Macht, aber für manche

heißt es: Unwissen macht nichts!

13


14 Allerlei

Pfarrblatt

CAROLA HOLLAND

Danke für diesen guten Morgen

Die schönsten religiösen Kinderlieder,

illustriert von Marion Gödelt,

32 Seiten mit CD, € 19,95

Buchbesprechung

Alle Lieder wurden speziell für dieses Buch eingesungen. Sie sind auch auf der beiliegenden Audio-CD zu

hören. Alle Texte sind mit Noten und Gitarregriffen versehen. Marion Gödelt machte zum ersten Mal 2001 auf

der Kinderbuchmesse in Bologna auf ihr Können aufmerksam. Sie lebt in Berlin und illustriert Kinderbücher

und Schulbücher.

Dieses musikalische Bilderbuch kann den Abend zur schönsten Tageszeit machen. Peter Schleicher

Bestellung: Verlag Carl Überreuther, Wien – Münschen, ISBN 978-3-219-11415-7

Dekanatsausflug

Auf Fahrt begaben sich am

GLAUB Montag, dem 4. Juli die

pfarrlichen Mitarbeiter des

Dekanates Oberes Ennstal –

WÜRDIG Steirisches Salzkammergut.

Das von Marannhiller

Missionsschwestern geführte

BLEIBEN

Kloster Wernberg in Kärnten

bot in der vorzüglichen

Bewirtung und der

begeisternden Begegnung mit Schwester Monika eine leibliche

und seelische Labestation. Ziel der Fahrt aber war die diesjährige

Kärntner Landesausstellung in Fresach. „Glaubwürdig bleiben.

– 500 Jahre protestantisches Abenteuer“. Packend dargestellt

ist am Beispiel Kärnten die trennende, gemeinsame und –

hoffentlich – versöhnte Kirchengeschichte der Evangelischen

und Katholischen. –

Eine bereichernde Fahrt.


Pfarrblatt

MEINE HEIMAT.

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(Montag, Dienstag geschlossen,

ausgenommen Feiertage)

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Das großformatige

Bild wurde

für die große

Schulschlussfeier

der Volksschule

Stainach im

Pfarrsaal von einer

Kreativgruppe der

3. Klasse unter

Leitung von Dipl.

Päd. Michaela

Krondorfer gemalt.

Das Motto der

Feier: „Eine Reise

durch Europa“.

... im Rückspiegel

Essen und Trinken

beim Antoniusfest

in Stainach

Auf dem Kirchweg

nach Pürgg

Pfarrblatt

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