Gemeindebrief Feb-Mai 2012 online - Evangelisch-reformierte ...

ev.kirche.heringen.de

Gemeindebrief Feb-Mai 2012 online - Evangelisch-reformierte ...

Gemeindebrief

Ev. ref. Kirche

Heringen mit Bengendorf

Nr.1/12 Februar bis Mai 2012

Evangelische Kirche

Leben in einer lebendigen Gemeinschaft

1


Inhalt

Aus dem Kirchenvorstand -------------------- 5

Aktuelles ---------------------------------------- 12

Aus dem Gemeindeleben------------------- 23

Kinder- und Familienseiten ----------------- 32

Taufen und Hochzeiten --------------------- 43

GeburtstageFehler! Textmarke nicht

definiert.

In Trauer gedenken wir --------------------- 44

Feste Termine und Treffpunkte ----------- 45

Angebote und Dienste ----------------------- 46

Zu guter Letzt ---------------------------------- 47

Impressum ------------------------------------- 50

Hinweis:

Die Gottesdiensttermine finden Sie als

Faltblatt zum Herausnehmen in der

Mitte des Gemeindebriefes

Unsere Gemeindebriefe der letzten

Jahre können Sie im Internet lesen:

http://ev-kirche.heringen.de/

Kritik und Anregungen...

...sind uns jederzeit willkommen.

Sie erreichen uns unter

Tel. 06624 - 6276 oder per Mail:

Gemeindebrief@ev-kirche.heringen.de

Sabine Weil, Redaktion

-2-

Der Abgabeschluss

für die Beiträge zum nächsten

Gemeindebrief ist der

01. Mai 2011

„Was haben Sie sich zum

Jahreswechsel so vor-

genommen ???“

Vielleicht auch zu versuchen,

die Dinge so anzunehmen, wie

sie eben sind und sein werden.

Alles, was an Gutem passiert,

dankbar wahrzunehmen, die

glücklichen Augenblicke bewusster

zu genießen und sich

von Herzen zu freuen.

Alles, was an Schlechtem ist

oder passiert, auszuhalten, den

Weg durch die Schwachheit

gelassener zu gehen, egal

wohin er führt.

Das Leben anzunehmen, wie

es ist und auf das zu vertrauen,

was uns die Jahreslosung für

2012 verspricht:

Jesus Christus spricht:

„Meine Kraft ist in den

Schwachen mächtig.“

(2. Korinther 12,9)

Ein in allem gesegnetes

Jahr 2012 wünscht Ihnen

Ihr Kirchenvorstand


„Gut genug!“ Du bist gut genug!

Unter diesem Motto steht die

diesjährige Passionszeit, also die

sieben Wochen, in denen wir uns

auf Karfreitag und Ostern vorbereiten.

Die Passionszeit wurde

ursprünglich als Fastenzeit begangen,

als Zeit der Zurückhaltung,

der Reduktion von Lebensintensität,

von weniger als mehr.

„Sieben Wochen ohne“ ist so

zum geflügelten Wort geworden.

In diesem Jahr nun ist die

Kampagne eine - wie ich finde -

hervorragende, weil sie uns auffor-

dert auf unsere überflüssigen

Einreden und Selbstvorwürfe zu

verzichten.

„Gut genug - Sieben Wochen

ohne falschen Ehrgeiz“ ist der

ausgeführte Titel.

Das Lebensgefühl vieler Menschen

in unserer modernen Gesellschaft,

wie wir immer wieder an eigenem

Leib erfahren: einer Leistungsgesellschaft,

ist die Selbstwahrnehmung:

„Ich bin nicht gut

genug!“ Die Ansprüche sind bei

vielen sehr hoch, man setzt sich

unter Druck, die Leistung zu

-3-


Gedanken zum Beginn

bringen, die (scheinbar) von einem

gefordert wird. Diejenigen, die es

schaffen, die von außen gesehen

gut funktionieren und durchkommen,

leben häufig eingekeilt und

bedrückt, um das Erreichte zu

bewahren, das Rad am Laufen zu

halten und zu bestätigen, dass sie

das alles „verdient“ haben. Die

anderen, die unter dieser Last nicht

leben können oder in die Knie

gehen, erfahren das ganz direkt:

Du bist nicht gut genug! Du erfüllst

nicht die Anforderungen!

Gleich zu welcher Gruppe wir

gehören, von außen wird uns das

vermittelt und wir sagen es uns oft

selber, reden es uns ein.

Dem setzt die christliche Botschaft

den Zuspruch Gottes entgegen:

„Du bist gut genug! Es reicht,

was Du leisten kannst, was du

bist! Du reichst mir, du bist gut,

weil ich dich so nehme, wie du

bist. Du bist mir lieb und wert“,

sagt Gott.

Übrigens, wenn Gott wirklich „die

Liebe ist“, wie wir in dem

vollmundigen Wort der Bibel (1Joh

4,7) lesen können, dann ist er

unser „Liebhaber“ und dann sind

wir Geliebte. Also der Umgang

Gottes mit uns ist ein ganz

anderer, die Sprache ist eine von

Liebenden, die nicht über

Verdienste, Leistung und

Bedingungen verhandeln. Ein Lie-

-4-

bender fragt nicht, ob der oder die

Geliebte „gut genug, schön genug,

groß genug, fromm genug “ ist.

Nein, Gott ist von uns

hingerissen, er sehnt sich nach

uns und danach, dass wir

unseren eigenen Wert erkennen:

Du bist gut genug, du bist

wunderbar!

Nichts anderes gilt es einzuüben,

neu zu ergreifen, als allein diesen

Zuspruch. Alles andere ergibt sich

daraus: also wie man dem Leben

standhält, wie man mit Enttäuschungen,

mit Tiefen umgeht und

Erfolge, die Höhen des Lebens

dankbar empfängt usw. und ….

...wer diesen Gedanken, dieser

Wirklichkeit nachgehen will, ist

herzlich eingeladen die Passionszeit

in diesem Jahr bewusst

mitzuerleben.

Ich lade ein zu den Wochentreffen

(ca. 1 Std. Bibelgespräch),

ins Martin-Luther-Haus,

ab dem 23. Februar, jeweils am

Donnerstag um 18.00 Uhr.

Wer das Material (Kalender)

bestellen will kann das über das

Pfarramt (Tel. 342) oder direkt über

das Internet www.7-wochenohne.de

tun.

Also bis dann – und ich

verbleibe nicht mit der Aufforderung:

Mach’s gut, sondern

mit: Freu Dich, du bist gut

genug!

Thorsten Waap, Pfr.


Aus dem Kirchenvorstand

Wo ist die Zeit geblieben ???

Einen Überraschungsabend präsentierte

der Kirchenvorstand

Pfarrer Waap. Die ursprüngliche

Einladung lautete „Gemeinsamer

Winterabend des KV“.

Als Pfarrer Waap an diesem

Abend mit seiner Familie ins

Martin-Luther-Haus kam, erwartete

ihn allerdings eine festlich

eingedeckte Tafel, ein Festmahl

(zubereitet von den „Meisterköchinen“

Petra Gebauer, Hilde

Kessler und Daniela Kirschner-

König).

Vielen Dank an dieser Stelle

dafür - es war unbeschreiblich

lecker !!!

Nach dem opulenten Mahl

eröffnete die Stellvertretende

Vorsitzende, Daniela Kirschner-

König, dem sichtlich verwunderten

Pfarrer, dass dieser Abend auch

ein Dankesabend an ihn und seine

Familie sei, für sein nunmehr

10jähriges Wirken, Bewirken,

Erleben, Überleben in unserer

Gemeinde.

Eingeladen zu diesem Jubiläum

waren auch die Herfaer

„Ehemaligen“.

Michael Krzywdzinski dankte in

seiner herzlichen Rede noch

einmal für die gemeinsamen

Jahre.

-5-


Aus dem Kirchenvorstand

Der Heringer Kirchenvorstand

hatte sich als Geschenk etwas

Besonderes ausgedacht. Einen

Rucksack gefüllt mit, von den

Vorstandsmitgliedern persönlich

ausgesuchten Gegenständen,

witziger, tiefsinniger oder pragmatischer

Art. Ein Poesiealbum

mit Wünschen der Vorstände für

Pfr. Waaps Zukunft und einen

Strauß Blumen, verbunden mit

herzlichem Dank an Meike Waap

und die Kinder, gehörten ebenfalls

dazu.

Gleichsam ein weiteres Jubiläum

-6-

feierte Erika Schütrumpf an

diesem Abend. Frau Schütrumpf

ist seit 30 Jahren im

Kirchenvorstand tätig. Sie ist für

unsere Kirchenvorstandsarbeit ein

wichtiger Baustein, weil sie eben

durch ihre langjährige Tätigkeit auf

Vieles zurückblicken, Zusammenhänge

vermitteln und uns vor

Fehlern bewahren kann. In ihrer

unvergleichlich humorvollen und

zugleich weisen Art erzählte sie

uns kurzweilig von ihren

Erfahrungen aus den letzten

Jahrzehnten.

Auch hier noch einmal einen

von Herzen kommenden Dank

an euch Jubilare, euch tragende

Säulen dieses Vorstands, dieser

Gemeinde.

„Gott befohlen“ für unseren

weiteren gemeinsamen Weg !!!


Unsere neue Kantorin

Seit dem 1. Januar 2012 haben

wir eine neue Kantorin, die mit

halber Stelle in unserer Gemeinde

Dienst tut: Christine Marx. Man

mag sagen, sie ist doch schon

lange bei uns tätig, aber das war

im eigentlichen Sinne nur als

Vertretung einer nicht-besetzten

Stelle. Wir sind deshalb sehr froh,

dass wir sie für uns und unsere

Gemeinde begeistern und

gewinnen konnten, insbesondere

auch deshalb, weil es eben nur

eine halbe Stelle ist und sie eine

sehr gute Musikerin ist. In einem

Auswahlverfahren hat sie sich

hervorragend präsentiert, so dass

wir genau wissen, was wir an ihr

haben. Deshalb an dieser Stelle:

Liebe Christine, ein herzliches

Willkommen in unseren Reihen;

wir freuen uns auf die weitere

Zusammenarbeit, das gemeinsame

Leben und die vielen

Impulse, die du einbringen

wirst!

Aus dem Kirchenvorstand

Der Förderverein

als Hintergrund

In diesem Zusammenhang

ist auch dem

Förderverein der Kirchengemeinde,

„Christophorus e.V.“,

zu danken, durch dessen

Unterstützung wir die Kantorenstelle

finanzieren und eben gut

ausstatten können.

Wie wir alle wissen, leben wir in

Zeiten der Reduzierungen und der

Sparzwänge, besonders auch in

der Kirche. Nun aber ist

demgegenüber hervorzuheben,

dass wir eine neue Stelle

geschaffen haben, uns also

nicht – etwa in der Kirchenmusik

und unserer kirchlichkulturellen

Arbeit – kaputtsparen,

sondern neue Akzente

setzen!

Vor diesem Hintergrund ist auch

die Arbeit des Fördervereines zu

sehen. Durch Ihre Mitgliedschaft,

durch Ihre Beiträge und Spenden

können wir das Leben in unserer

Gemeinde und unserer örtlichen

Gemeinschaft – in ökumenischer

Offenheit - positiv mitgestalten.

„Suchet der Stadt Bestes…“

(Jeremia 29)

-7-


Aus dem Kirchenvorstand

Da ist zum einen die sozialdiakonische

Ausrichtung des

Fördervereins hervorzuheben:

-Projekte in der Kinder- und

Jugendarbeit (Jugendcastle, Kinderfreizeit,

Kinderbibelwoche, Ausflüge

etc.).

-Fort- und Ausbildung ehrenamtlicher

Jugendlicher (Jugendleitercard,

Teamerausbildung etc.)

als Investition in die Zukunft unseres

Gemeinwesens.

-Begleitung des Besuchsdienstkreises,

die Aus- und Fortbildung

Ehrenamtlicher (Gesprächsführungsseminar,

diakonisches Handeln,

Demenzgruppe) und

eventuell

--mittelfristig die Konzeption einer

hauptamtlichen Stelle einer

klassischen “Gemeindeschwester“,

so dass insbesondere im

letzten Lebensdrittel eine Begleitung

der Menschen ermöglicht

wird.

-Förderung des spirituellen Lebens

durch entsprechende Angebote

und Vorträge, alles in ökumenischer

Offenheit und Bezug zum

Gemeinwesen.

-8-

Zudem ist uns die kirchlichkulturelle

Arbeit wichtig:

-Kirchenmusikalische Angebote

und Mitfinanzierung der Kantorenstelle,

dadurch auch eine

Möglichkeit musischer Bildung in

unserem Ort, insbesondere für

unsere Kinder.

-Organisation von Konzerten aus

allen Sparten der Musik: vom

klassischen Orgelkonzert, über

orchestrale Musik bis hin zu

moderner Popularmusik (David

Plüss, Martin Moro u.a.).

-Ausstellungen, Präsentation bildender

Kunst im regionalen Bezug

(u. a. Dieter Himmelmann)

-Gedicht- und Kleinkunstabende

-Theater in der Kirche, Erwachsenenkrippenspiel,Theateraufführungen

im Martin-Luther-Haus.

Der Förderverein hat sich zum

Ziel gesetzt, das innere Leben in

der Gemeinschaft unseres Ortes

zu stärken und den Gemeinsinn

unter uns zu vergrößern.

Insofern bitten wir Sie, uns in

diesem Anliegen zu unterstützen -

durch Ihre ideelle Zustimmung,

aber auch finanzielle Hilfe.

Wir freuen uns über Einzelspenden,

besonders aber auch

über eine Mitgliedschaft in dem

Förderverein

„Christophorus e.V.“


Aus dem Kirchenvorstand

„Christophorus e. V“.

-Förderverein der ev. ref. Kirchengemeinde

Heringen mit Bengendorf

EINLADUNG

zur Ausstellungseröffnung

„Dieter Himmelmann“ anlässlich unseres

Neujahrsempfangs

am

03.02.2012 um 19.00 Uhr

im Martin-Luther-Haus in Heringen.

Der „Christophorus-Förderverein e.V.“ möchte auch im neuen Jahr seine

kulturellen Aktivtäten fortsetzen. Nicht nur im Bereich sozial-diakonischen

Handelns oder im Blick auf die Kirchengemeinde und die Kirchenmusik im

engeren Sinne ist der Förderverein tätig, sondern er unterstützt und

begleitet bewusst auch das allgemein kulturelle Leben in unserem Ort.

Nach den Konzerten zunächst am 24.09.2011 mit Thorsten Waap, David

Plüss, Markus Mehnert und Jonathan Wentland sowie am 12. Dezember

2011 mit Martin Moro, wollen wir nun in einer Ausstellung Einblicke in das

Lebenswerk von „Dieter Himmelmann“ ermöglichen und seine Kunst

präsentieren.

Dieter Himmelmann hat viele Jahre hier in Heringen gelebt, als

Kunsterzieher viele Schüler der Werratalschule geprägt und die kulturelle

Arbeit in Heringen durch den „Kunstverein“ maßgebend beeinflusst.

Eine interessante Ausstellung, musikalische Untermalung und viele

aufregende Gespräche erwarten Sie.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

-9-


Aus dem Kirchenvorstand

„Ihr als lebendige Steine

erbaut euch zum

geistlichen Haus.“

-10-

(1.Petrus 2,5)

An dieser Stelle möchten wir

uns vom Kirchenvorstand

einmal ganz herzlich bei allen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

in unserer Kirchengemeinde

bedanken. Wir wissen,

dass das nicht selbstverständlich

ist - das Tätigsein mit

so viel Elan und Engagement.

Ob es im Besuchsdienst, in der

Krabbelgruppe, in der Arbeit mit

Kindern im Kindergottesdienst

und anlässlich besonderer Aktionen,

in der Kindertanzgruppe,

der Jugendarbeit, der

Jugendleiterschaft, der Redaktion

des Gemeindebriefes, der

Frauenhilfe, des Bibelkreises,

des Literaturkreises, der Tanz-

gruppe, als Küstersleut und

Sekretärin, Reinigungskräfte

und Hausmeister u.a. ist; oder

in den Gruppen und Kreisen,

die in besonderer Verbindung

zu unserer Gemeinde stehen

und sie bereichern: Der Posaunenchor,

die Kantorei und auch

die Chöre, die unsere Gottesdienste

mit ausgestalten, der

Volkschor Frohsinn und der

Männergesangverein und auch

der Bergmannsverein.

Danke sei auch den Lektorinnen

und Lektoren, den

Organistinnen und Organisten

und denen gesagt, die Vertretungen

in unseren Gottesdiensten

und Amtshandlungen

übernehmen, die bei uns Dienst

tun.

Sollte sich jemand vergessen

fühlen, er oder sie sei hiermit

auch eingeschlossen in unseren

Dank und Wunsch:

Ein herzliches „Dankeschön“ für Euren Einsatz und ein

von Gott gesegnetes Jahr wünscht Euch

Euer Kirchenvorstand


Mit weinendem und lachendem Auge...

Aus dem Kirchenvorstand

...dürfen und müssen wir folgendes bekannt geben:

Kirchenvorsteherin Andrea Weiß hat unseren Kirchenvorstand

verlassen. Das ist zunächst erst einmal traurig, weil mit ihr ein

engagiertes und herzliches Mitglied nicht mehr dabei ist. Allerdings

ist der Grund ein ganz wunderbarer.

Sie ist Ende vergangenen Jahres Mutter eines Carl Oscars

geworden und hat sozusagen aus Gründen der „Familienzusammenführung“

den Wohnort und Lebensmittelpunkt geändert.

Liebe Andrea, wir danken dir von Herzen für die gemeinsame Zeit

und wünschen dir und deinen Lieben alles erdenklich Liebe und

Gute und Gottes behütenden Segen für euren gemeinsamen Weg.

Dein Kirchenvorstand

PS: Die entstandene Lücke im Kirchenvorstand wurde durch

einstimmigen Beschluss ebenbürtig mit Reinhilde Kessler gefüllt.

Sie ist die gute Seele des Gemeindebüros und Martin-Luther-

Hauses und zugleich bereits beratendes Mitglied des

Kirchenvorstandes, somit ändert sich lediglich der offizielle Status.

-11-


Aktuelles

„Nein, ich bekomme kein Geld dafür,

sondern eigentlich viel mehr...“

Roswitha Ruppel ist die gute Seele, der

„Sonnenschein“ des Betreuten Wohnens. So

jedenfalls bezeichnen die Bewohner die

engagierte Christin. In einem Gespräch mit ihr

wollte ich herausfinden, was ihr ihre Ehrenamtstätigkeit bedeutet.

S.W.: Roswitha, erzähl mir doch einfach einmal, was du empfindest, wenn

du an dein Engagement im Betreuten Wohnen denkst.

R.R.: Was soll ich sagen. Es ist eine Freude und es ist Frust.

S.W.: Kannst du das näher beschreiben?

R.R.: Es berührt mich, wenn ich dorthin komme und die Bewohner mich

bereits erwarten. Wenn ich sehe, wie sie sich freuen und mir das auch

sagen.

S.W.: Was genau sagen sie denn?

R.R.: „Die Sonne geht auf!“

S.W.: Und was ist, wenn du einmal nicht hinunter gehen kannst?

R.R.: Ich erfahre dann im Nachhinein, dass sie sich Sorgen gemacht und

mich vermisst haben.

S.W.: Was machst du denn mit den Bewohnern? Wie muss ich mir den

Ablauf vorstellen?

R.R.: Die Bewohner sitzen bereits zusammen und trinken Kaffee Nach

dem Kaffeetrinken beginne ich dann mit dem Programm. Wir singen

zusammen, wir beten, ich lese Geschichten aus der Bibel oder auch

andere vor. Wir machen auch gemeinsam Gymnastik.

S.W.: Gymnastik?

-12-


Aktuelles

R.R.: Ja, altersgemäße und vor allem körperlich und geistig

entsprechende. Das heißt Gymnastik auf dem Stuhl sitzend, werfen uns

Luftballons oder weiche Bälle zu, eben alles so, wie es die Menschen

noch mitmachen können, nicht über- aber auch nicht unterfordert sind.

S.W.: Wie viele Personen sind das denn?

R.R.: Es sind zwischen 10 und 25 Personen.

S.W.: Und das machst du alles alleine???

R.R.: Ja, leider bin ich momentan nur noch alleine dort unterwegs.

S.W.: Ich kann nicht glauben, dass sich hier in Heringen keine

weiteren Ehrenamtlichen finden, die sich um die Menschen dort

kümmern wollen. Was meinst du, was der Grund dafür sein könnte?

R.R.: Ich weiß es nicht so wirklich. Allerdings werde ich immer wieder

angesprochen: „Du machst das alles ohne Bezahlung? Das glaube ich

nicht, du kriegst doch bestimmt was dafür“, oder: „Dafür hätte ich

keine Zeit“, oder: „Du lässt dich ausnutzen“, oder: „Das könnte ich

nicht, so mit den alten Menschen“ Dabei genügt es manchmal, einfach

zuzuhören oder spazieren zu gehen oder eine Hand zu halten.

S.W.: Fühlst du dich denn ausgenutzt?

R.R.: Nein. Ich bin nicht auf zusätzliches Geld angewiesen und

mache es, weil mir die Menschen etwas bedeuten.

Ich habe jahrelang meine Mutter gepflegt und mir ist bewusst, dass auch

ich irgendwann ein alter Mensch sein werde.

S.W.: Weißt du, ich denke, dass genau das viele immer wieder

verdrängen, vergessen. Vielleicht wollen sie auch deshalb nichts mit den

„Alten“ zu tun haben, weil sie es daran erinnert, dass auch sie endlich

sind?

R.R.: Möglich, aber ich glaube auch, dass das Ehrenamt als solches bei

vielen nur ein Kopfschütteln hervorruft. Wie kann man etwas für andere

machen, ohne dass etwas dafür bezahlt wird...

-13-


Aktuelles

S.W.: Gut möglich, ich kenne solche Aussprüche auch. Nur sollten sich

die Menschen, die das von sich geben auch einmal überlegen, wie

armselig die Welt ohne Ehrenamt aussehen würde. Keine Kirche,

keine Vereinsarbeit, keine Kommunalpolitik usw. Wenn alle diese

ehrenamtlichen Tätigkeiten bezahlt werden sollten, wären die Staaten

längst pleite.

R.R.: Schon, aber das interessiert viele trotzdem nicht.

S.W.: Ja, das ist schon traurig. Ich denke, gerade die Generation, die

jetzt in Rente/Pension ist und die oftmals noch richtig fit sind, gerade

die Menschen könnten doch zumindest 1–2 Stunden ihrer Zeit pro Woche

schenken. Vor allem in den Wintermonaten, da gibt es schließlich auch im

Garten nicht viel zu tun. Einige tun es ja, Gott sei Dank! Aber es

könnten doch wesentlich mehr sein. Dann würde sich die Arbeit auf vielen

Schultern besser verteilen, damit es für keinen zu viel wird.

R.R.: Ja, Zeit schenken, das ist es was ich tue. Zeit einfach wirklich

sinnvoll verbringen.

S.W.: Hinaus und auf die anderen zugehen, vielleicht mal schauen, wo ich

ehrenamtlich etwas machen kann. Vielleicht dazu beitragen, dass das

Lebensgefühl hier am Ort wieder ein Miteinander und nicht

Nebeneinander wird. Das wäre wirklich traumhaft.

R.R.: Ich würde es mir wünschen und würde mich von Herzen darüber

freuen, wenn sich ein paar Menschen finden, die mich in das Betreute

Wohnen begleiten und vor Ort sehen können, wie sehr sich die

Menschen freuen, wenn sie nicht alleine gelassen werden.

S.W.: Dann hoffen wir mal, dass dieses Interview gelesen wird und sich

etwas bewegt. Vielen Dank liebe Roswitha für die offenen Worte.

Können Sie sich vorstellen, Roswitha Ruppel zu begleiten oder aber

auch an anderer Stelle in der Kirchengemeinde ehrenamtlich tätig zu

werden, dann melden Sie sich bei uns. Pfarrer Waap sowie die

Kirchenvorsteher(innen) und Mitarbeiter(innen) stehen Ihnen/Euch

jederzeit gerne für Anfragen zur Verfügung.

Sabine Weil

(Kirchenvorsteherin und Redaktion Gemeindebrief)

-14-


Einladung zur 18. Kirchschicht

Am 12. Februar 2012 um 10.30

Uhr in der Stadtkirche ist es

wieder soweit. Die 18. Kirchschicht

führt eine wertvolle Tradition

bergmännischen und kirchlichen

Brauchtums weiter. Der Gottesdienst

wird mit den Pfarrern Rapu

(kath.) und Waap (ev.) in Verbindung

mit den Bergleuten des

hiesigen Bergmannsvereins vorbereitet

und durchgeführt. Wir

erwarten wieder Bergmänner aus

ganz Deutschland, die in ihren Kit-

Aktuelles

teln und mit ihren farbenfrohen

Fahnen unter den Klängen der

Bergmannskapelle die gottesdienstliche

Feier eindrucksvoll

ausschmücken. In diesem Jahr

wird die Frage nach der Tradition

als solcher im Mittelpunkt stehen.

Wozu brauchen wir überhaupt

Traditionen?

Zum anschließenden Tzscherperfrühstück

sind wie immer alle

herzlich ins Bürgerhaus eingeladen.

Kinderkirchen-Freizeit in den Sommerferien - Anmeldung

In diesem Jahr findet in der

vorletzten Ferienwoche wieder

unsere Kinderkirchen-Freizeit statt.

Wir werden von Montag, 30.07.

bis Freitag, 03.08.2012 mit den

Kindern nach Brotterode in den

Thüringer Wald fahren und ein

paar aufregend schöne Tage ge-

meinsam verbringen. Die Kosten

für Busfahrt, Unterkunft, Verpflegung

und Eintrittsgeldern bewegen

sich voraussichtlich zwischen 110,-

und 130,- Euro (Genaueres im

nächsten Gemeindebrief).

Es ist uns auch hier wichtig,

dass jedes Kind, unabhängig

von der finanziellen Situation

der Eltern, die Möglichkeit hat,

an unserer Freizeit teilzunehmen,

so dass die Teilnahme

nicht am Finanziellen scheitern

soll. Bitte wenden Sie sich in

diesem Fall direkt an Pfarrer

Waap.

Anmeldungen zur Freizeit sind

ab sofort möglich im Pfarramt

Tel. 342.

-15-


Aktuelles

Konfirmation 2012

Am 18. März feiern wir

Konfirmation in Heringen. Konfirmation

bedeutet, dass die Jugendlichen

in ihrem Glauben bestärkt

und befestigt werden (lat.: confirmare).

Die Eltern und Paten haben

bei der Taufe ihrer Kinder die

Verantwortung übernommen, sie in

die christliche Gemeinde einzuführen

und christlich zu erziehen.

Mit der Konfirmation können die

Jugendlichen nun selbst „Ja“ sa-

-16-

gen und den Weg des Glaubens

gehen – mit allen Zweifeln und

Fragen die bleiben.

Im Konfirmandenunterricht, auf den

Freizeiten und in allen gemeinsamen

Aktivitäten konnte ein

Gespür für die Nähe Gottes wachsen.

An diesem Sonntag empfangen

die Konfirmanden auf besondere

Weise den Segen Gottes. Er

soll weiter fließen auf dem ganzen

Lebensweg.

Zu den stimmungsvollen Gottesdiensten ist die ganze

Gemeinde herzlich eingeladen:

Sa, 17.03.: 18.30 Uhr Jugendandacht mit Abendmahlsfeier

So, 18.03.: 10.00 Uhr Konfirmation

Unsere Konfirmanden 2012


Erstes großes Jugend-Castle am Christenberg

Alle Exkonfis und Jugendlichen,

die schon mal mit auf einem

Konfi-Castle waren, aufgepasst:

Am 15.-17. Juni diesen Jahres

soll das erste große Jugend-

Castle starten. Das typische

„Castlefeeling“ wird auch an

anderem Ort aufkommen, wir

fahren wieder mit der gewohnten

Truppe aus Neuenstein,

Niederjossa, Hersfeld und dem

CVJM; eine Band wird dabei

sein etc., alles wie gehabt – nur

Aktuelles

an einem anderen Ort, der aber

auch superschön ist: Münchhausen

in der Nähe von

Marburg.

Alle, die also schon

konfirmiert sind und einfach

Lust haben auf dieses

Feeling, Gespräche, gute

Musik und tolle Leute sind

herzlich eingeladen.

Einfach bei mir, Pfr. Waap,

melden: Tel. 342.

-17-


Aktuelles

Osternachtsandacht und anschließendes Osterfrühstück

im Martin-Luther-Haus finden nicht statt

Aufgrund mangelnder Teilnahme

an beiden Veranstaltungen, hat der

Kirchenvorstand beschlossen, in

diesem Jahr auf diese Termine zu

verzichten. Die Anzahl der Besucher

stand in den vergangenen

Jahren in keinem Verhältnis zum

Aufwand für die Andacht und die

Ausrichtung des Frühstückes. Die

so „geschonten“ Kräfte werden für

andere, notwendigere Dinge verwendet.

Himmelfahrt auf Bodesruh am Donnerstag, 17. Mai 2012

Mittlerweile ist es eine lange

Tradition, den Himmelfahrtsgottesdienst

gemeinsam mit den

anderen Kirchengemeinden im

Werratal zu feiern. In diesem Jahr

nun soll eine neue Tradition

angestoßen werden, die allerdings

auf eine ganz alte zurückgeht. Wir

wollen einen Gottesdienst im Grü-

-18-

nen auf Bodesruh feiern.

Um 11.00 Uhr beginnt der

Gottesdienst mit Posaunenschall

und Gesang. Zum Mittagessen und

zum Kaffeetrinken sind alle

herzlich eingeladen, besonders

auch Familien mit Kindern.

Fahrgelegenheit kann im Pfarramt

erfragt werden (Tel. 342).

2012 – Die Heringer Kantorei im „Jahr der Kirchenmusik“

Mit Beginn des Kirchenjahres 2012

hat die EKD (Evangelische Kirche

in Deutschland) im Rahmen der

Lutherdekade ein „Jahr der

Kirchenmusik“ ausgerufen. Aus

diesem Anlass wird die Kantorei

Heringen verschiedene musikalische

Höhepunkte setzen.

Wir haben das neue Kirchenjahr

mit einem musikalischen Gottes-

dienst zum 2. Advent begonnen

und den Gottesdienst an Hl. Abend

gestaltet. Am 29.1. haben wir

ebenfalls den Gottesdienst musikalisch

umrahmt. Am 5.2. waren wir

im Projekt der Hersfelder Stadt-


kirche „Kantate zum Mitmachen“

eingebunden und haben bei der

Aufführung der Bachkantate „Sei

Lob und Ehr dem höchsten Gut“

zusammen mit weiteren Chören

des Kirchenkreises Hersfeld und

Projektsängern mitgewirkt.

Neben der üblichen Gestaltung der

Gottesdienste stehen für die

kommenden Monate folgende

Veranstaltungen im Mittelpunkt:

In der Passionszeit werden wir

eine Passionsandacht zum

Thema „O Mensch bewein Dein

Sünde groß“ (28.3.2012) gestalten

und die Sterbestunde Jesu

(6.4.2012) musikalisch begehen.

Im Sommer wird es ein erstes

musikalisches Highlight mit einer

Messe von Johann Valentin

Rathgeber, einem Zeitgenossen

von Johann Sebastian Bachs,

geben. Für die Aufführung steht

uns ein kleines musikalisches

Ensemble zur Verfügung. Auf

dieses Konzert bereiten wir uns

neben den regulären Singstunden

zusätzlich auf einer Chorfreizeit

im Frühling vor. Wenn Sie

Interesse haben, an diesem

Projekt mitzuwirken, können Sie

gerne auch an unserer Chorfreizeit

teilnehmen.

Ein weiterer Höhepunkt des Jahres

wird die Aufführung von Bachs

Weihnachtsoratorium (Kantaten I

bis III, Leitung B. Matthes) in

Kooperation mit der Kantorei

Philippsthal am 16.12.2012 (3.

Advent) sein.

Aktuelles

Interessierte SängerInnen sind

auch hierzu ganz herzlich

willkommen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn

Sie unsere Aufführungen mit Ihrer

Stimme unterstützen.

Interessierte Sängerinnen und

Sänger können gerne jederzeit

in die Probenarbeit (dienstags

von 19 bis 21 Uhr im Martin-

Luther-Haus) hineinschnuppern.

Es besteht auch die Möglichkeit,

projektbezogen mitzusingen.

Bei Rückfragen können Sie sich

gerne im Kantorat melden

(Tel. 06621-6202160).

Im Sinne des Jahres der

Kirchenmusik grüße ich Sie mit

einem Wort von Martin Luther:

„Wer sich die Musik erkiest,

hat ein himmlisch Werk

gewonnen; denn ihr erster

Ursprung ist von dem

Himmel selbst genommen, weil

die lieben Engelein selber

Musikanten sein.“

Herzlichst

Ihre Kantorin Christine Marx

-19-


Aktuelles

MUSIKALISCHE TERMINE IM ÜBERBLICK

Sa, 04.02. von 14 bis 18 Uhr im Martin-Luther-Haus (in Bad Hersfeld):

Kantate zum Mitwirken von J.S. Bach: Sei Lob und Ehr dem höchsten

Gut. (Ltg. Sebastian Bethge) und

So, 05.02. Probe um 12.30 Uhr; Gottesdienst um 14.00 Uhr

Kantatengottesdienst in der Hersfelder Stadtkirche

Die Hersfelder Stadtkirche lädt ein zu diesem Mitmach-Projekt.

Die Heringer Kantorei wirkt mit.

Fr, 02.03. Weltgebetstag der Frauen in Lengers

So,18.03. Konfirmation in Heringen mit Kantorei Heringen

Im Frühjahr Chorfreizeit (Näheres wird noch bekannt gegeben)

Mi, 07.03., 19.30 Uhr Kirche Heringen

„Wenn wir in höchsten Nöten sein“ Orgelmusik und Bibelwort zur

Passionszeit (Pfr. Dr. Waap und Kantorin Christine Marx).

Mi, 28.03., 19.30 Uhr Kirche Heringen

„O Mensch, bewein Dein Sünde groß“ Passionsmusik

(Orgel und Kantorei)

Karfreitag, 06.04., 15 Uhr Kirche Heringen

Musik und Worte zur Sterbestunde Jesu

Kantorei Heringen und Pfr. Dr. Waap

Ab 16.04. Renovierung der Orgel

Fr, 01.06., 18 Uhr: Kindermusical „Gerempel im Tempel“

Im Juni:

Konzert der Kantorei (V. Rathgeber, Missa civilis, Kantorei,

Instrumentalisten und Solisten) in Wölfershausen

(Näheres wird noch bekanntgegeben).

-20-

Interessierte MitsängerInnen sind herzlich willkommen!!!


Aktuelles

Liebe Kinder,

um mit euch nicht nur zu Heilig Abend das Krippenspiel einzuüben und

aufzuführen, haben wir uns dafür entschieden, mit euch ein Musical zu

gestalten.

Das Musical heißt „Gerempel im Tempel“

In diesem Musical geht es um eine Geschichte aus der Bibel, in der

Jesus die Händler und Geldwechsler aus dem

Tempel vertreibt (Matthäus 21, 12 -17

Tempelreinigung). Vielleicht habt ihr ja auch eine

Kinderbibel zu Hause, in der ihr die Geschichte

schon mal nachlesen könnt.

Frau Marx und ich möchten dieses Musical gerne mit euch einüben und

dann auch in der Kirche aufführen, und zwar am

Freitag, dem 01.06.2012 um 18.00Uhr.

Ihr seid 6 – 12 Jahre alt? Ihr habt Spaß am Singen oder möchtet eine

kleine Sprecherrolle übernehmen, dann seid ihr bei uns genau richtig.

Die erste Probe findet statt:

Dienstag, dem 06. März 2012

von 18.00 Uhr bis 18.45 Uhr im Martin–Luther–Haus.

Dort bekommt ihr dann alle weiteren Informationen, wie Texte und

Probentermine.

Wir freuen uns auf Euch !!!

Christine Marx (Kantorin) und Melanie Flaut (Kinderkirche)

-21-


Aktuelles

Frauenhilfe ~ Termine

Im Frühjahr trifft sich weiterhin

die Frauenhilfe mit einem

schönen und abwechslungsreichen

Programm, jeweils

-22-

mittwochs

um 14.30 Uhr

im Martin- Luther-Haus.

Zu den Nachmittagen sind

immer auch alle Interessierten

eingeladen.

08.02. Pfr. Waap

15.02. Wir feiern Fasching

Die Frauenhilfe ist eine offene

Gruppe, die sich insbesondere

auch über neue Gesichter sehr

freut.

22.02. Fr. Schuhmann-Held vom „Eine-Welt-Laden“

kocht für uns

29.02. Vorbereitung WGT

02.03. (Fr.) Weltgebetstag der Frauen

07.03. Pfrin. Gloria Dück ist zu Gast

14.03. Der Weltbürger Gerhard Weddig ist zu Gast

21.03. Bosse in der Welt (Herr Bosse: angefragt)

28.03. Frauenhilfs-Abschlussfeier


Aus dem Gemeindeleben

„Tanzmäuse“ seit einem Jahr in Bewegung

Entstanden ist die Idee während

einer Kinderkirchen-Freizeit in

Herbstein. Denise Strube hatte

seinerzeit als Workshop „Tanzen

nach moderner Musik“ angeboten

und mit ihrem Angebot ins

Schwarze getroffen.

Irgendwann waren es dann so viele und vom

Alter her unterschiedliche, dass Denise und

die inzwischen als Trainerin mit ins Boot

gestiegene Chiara Jähn beschlossen, die

Gruppen zu teilen.

Bewegungskünste und kamen dabei auch

überall gut an.

Den Tänzerinnen

und Denise

machte die Erfahrung so viel Freude, dass

sie sich überlegte, auch über die Freizeit

hinaus eine Tanzgruppe zu gründen und zu

trainieren. Kurze Zeit später war es dann

soweit. Die ersten tanzwilligen „Mäuse“

kamen ins Martin-Luther-Haus zur

Übungsstunde am Freitag.

In vielen Auftritten an Seniorennachmittagen,

auf dem Stadt- und Museumsfest, sogar auf

einer Kirmes in Pferdsdorf und natürlich in der

Heringer Stadtkirche, zeigten die kleinen und

größeren Tänzerinnen

ihre

-23-


Aus dem Gemeindeleben

Herzlichen Glückwunsch zum 1jährigen Bestehen.

Klasse, dass es euch gibt und ihr unsere Gemeinde

mit eurer Lebendigkeit bereichert !!!

-24-

Der Kirchenvorstand im Namen der Gemeinde

Wenn auch du Lust hast, Tänze nach moderner Rock- und Popmusik

einzuüben und später vorzuführen, dann komm doch freitags einfach

einmal im Martin-Luther-Haus vorbei. Für Jungs und Mädchen der

1. bis 4. Klasse findet das Training von 15.30-16.30 Uhr mit Denise

Strube und für die Kids der 5. bis 7. Klasse vorher mit Chiara Jähn

von 14.30-15.30 Uhr statt.

Denise, Chiara und die Tanzmäuse freuen sich auf DICH !!!


Reif für die Insel…

…unter diesem Motto standen die

beiden Seminare für die Jugendleitercard

(Juleica), an denen

Isabell Pankow, Steffi Weil und ich

teilgenommen haben. Das erste

der beiden Seminare fand vom

18.10.11 bis zum 22.10.11 in der

Ev. Jugendbildungsstätte Frauenberg

in Bad Hersfeld statt.

Begonnen hat es mit dem

Kennenlernen der weiteren 49

jugendlichen Teilnehmer und der

10 Teamer, die dieses organisiert

haben. Im Laufe des Seminars

haben wir hilfreiche Tipps für die

Leitung einer Kinder- bzw.

Jugendgruppe, sowie für den

Umgang mit Kindern und Jugendlichen

gelernt. Auch haben wir

wichtige rechtliche Grundlagen und

Fragen geklärt und uns mit dem

Kindeswohl und der Kindeswohlgefährdung

beschäftigt. In

dieser Zeit wuchsen wir alle zu

einer tollen Gemeinschaft zusammen,

wodurch auch neue

Freundschaften entstanden. Nach

dem Ende des ersten Seminars

Aus dem Gemeindeleben

konnten wir es kaum erwarten uns

alle wiederzusehen und weitere

Sachen zu lernen. 4 Wochen

später, vom 25.11.11 bis zum

27.11.11, war es dann endlich

soweit. Das zweite Seminar fand

statt. Bei diesem Zusammentreffen

vertieften wir ein paar Themen vom

letzten Seminar, klärten den

Aufbau der Evangelischen Kirche

und bereiteten unseren Abschlussgottesdienst

vor. Genau wie beim

letzten Seminar standen auch

diesmal das Miteinander und der

Spaß an oberster Stelle. Nach

einem viel zu kurzen Wochenende

fand dann der Abschlussgottesdienst

in der Martinskirche in Bad

Hersfeld statt, zu dem Familie und

Freunde eingeladen waren. Bei

diesem von uns gestalteten

Gottesdienst verliehen uns die

Teamer am Ende unsere Urkunden

und nach einem kleinen Empfang

im Anschluss war auch dieses

Seminar zu Ende.

Isabell Roth

-25-


Aus dem Gemeindeleben

P.S. Da wir drei einige Anreize sammeln konnten während der

Seminare, wird es von Zeit zu Zeit toll gestaltete Nachmittage für

Kinder geben. Die ersten Planungen laufen auch schon und wir

hoffen auf viele Kinder, die Lust auf Spaß haben und die kommen.

Genaueres, wenn der erste Termin steht.

„Herzlichen Glückwunsch liebe Isabells und liebe Steffi für euer

Erreichen der Jugendleitercard. Es ist schön, euch als Mitarbeiterinnen

in unserer Gemeinde zu wissen !!!“

Euer Kirchenvorstand

ACHTUNG !!!

Wir sind auch weiterhin auf der Suche nach DIR, um ein Team

Jugendlicher für die Mitarbeit in der Gemeinde, im Speziellen für die

Kinder- und Jugendgruppen aufzubauen (siehe dazu auch S. 41/42)

Konfi-Castle 2011

Im Oktober letzten Jahres fuhren

die Konfirmanden zum Konfi-Castle

nach Hardehausen.

Auf die Heringer Konfis und weitere

Konfirmanden aus verschiedenen

Gemeinden warteten drei aufregende

Tage. Nachdem die Zimmer

verteilt waren, konnten wir uns bei

einem reichhaltigen Abendessen

erst einmal stärken. Danach ging

es zur Vorstellungsrunde in den

Gewölbekeller. Wie jedes Jahr gab

es eine Band, die mit christlichen

Liedern durch das Programm

führte. Die weiteren Tage waren

ausgefüllt mit abwechslungsreichen

Workshops.

-26-

Auch die Freizeit kam nicht zu kurz.


Es gab biblische Anspiele, nach

denen die Konfis die Möglichkeit

hatten, sich mit Betreuern in

Kleingruppen darüber zu unterhalten.

In Vertrauensspielen lernten sie,

wie es sich anfühlt, das Vertrauen,

Gesang und Tanz am Seniorenadvent

Ein geschmückter Weihnachtsbaum,

aufgestellt vom Obst- und

Aus dem Gemeindeleben

wie schön und wie schwer es sein

kann.

Zum gemeinsamen Singen, Beten

und den Tag Revue passieren

lassen, wurde sich zur Abendandacht

in der Kapelle getroffen.

Danach war für die meisten

Nachtruhe.

Ein großes Lob an die Heringer

Konfis. Es war eine schöne Zeit!

„Dein Wort ist eine Leuchte für

mein Leben, es gibt mir Licht für

jeden nächsten Schritt.“

( Psalm 119/105 )

Melanie Pankow

Gartenbauverein, gedeckte Tafeln

für die Gäste, gedämpftes Licht und

Kerzenschein. Vorweihnachtliche

Atmosphäre auch in diesem Jahr

zum Seniorenadvent. Zu Beginn

eine Andacht von Pfarrer Waap,

untermalt mit musikalischer Begleitung

durch Maria Kerth und

Beiträgen aus den Reihen der

Frauenhilfe. Ein neu entstandenes

Weihnachts-Lied unseres virtuosen

Pfarrers und jede Menge liebevoll

belegte Brote und leckere(r)

-27-


Aus dem Gemeindeleben

Kuchen und Torten, gebacken von

den fleißigen Damen aus der

Gemeinde. Dazu ein aufmerksamer

Frauenhilfs-Service, der die Gäste

mit Getränken versorgte.

Im Anschluss an das Kaffeetrinken

führten die jungen und die nicht

mehr so jungen, aber mindestens

ebenso vitalen, Tänzerinnen ihre

zackigen und rhythmischen Tänze

vor. Nach den rockigen Klängen

der aktuelleren Charts-Musik und

-28-

unter Anleitung von Denise Strube,

zeigten die Tänzerinnen der

„Tanzmäuse“, wie die Jugend

heutzutage Musik in Bewegung

umsetzt. Im Anschluss daran

machten die Damen des Tanzkreises

unter der Leitung von

Margrit Künarsch deutlich, dass

Rhythmusgefühl in fortgeschrittenen

Jahren nicht verloren geht

und erfreuten die Gäste mit

mehreren gekonnt vorgeführten

Choreografien. Nach dem

gemeinsamen Abendmahl ging ein

besinnlicher und lebendiger

Seniorenadvent zu Ende.

Vielen Dank an dieser Stelle, dem

Posaunenchor für seine

musikalische Begleitung, der

Frauenhilfe und allen anderen

Helfern, die diesen Nachmittag

mitgestaltet haben.

Sabine Weil

(für den Kirchenvorstand)


„Erlesenes“ im Martin-Luther-Haus

Ein gutes Buch lesen und danach mit

den Gedanken nicht alleine sein.

Sichtweisen über das Erlesene

austauschen. Sich Buchvorschläge

geben lassen und bei einer guten Tasse

Tee tiefgehende Gespräche führen.

„Erlesenes“ eben, der neu gegründete

Literaturkreis um Hannelore Heymann.

Anmeldung und Infos dazu unter der

Tel.Nr. 7840

„Graz-ile“ Gitarrenkunst aus Österreich

Virtuos, unglaublich fingerfertig,

tiefgründig, gefühlvoll, humoristisch

– kurz gesagt ein tatsächlich

musikalisches Erlebnis der

Superlative, so könnte man das

Gitarren-Konzert von und mit

Martin Moro und seinen

unterschiedlichen Gitarren bezeichnen.

Aus dem Gemeindeleben

Herzlichen Dank an Günter Waap,

Pfarrer Waaps Vater, für diesen

wundervoll selbst gezimmerten

Adventskranz. Er hat unsere Adventszeit

mit lichtvollen Momenten

bereichert !!!

-29-


Aus dem Gemeindeleben

Es waren kurzweilige fast drei

Stunden, die dem zahlreichen

Publikum in der Heringer Stadtkirche

geboten wurden. Martin

Moro, nicht nur ein begnadeter

Musiker, sondern auch ein guter

Entertainer, egal ob mit Geschichten

aus seinem Leben, der

Entstehungsgeschichten der Lieder

oder spontanen Aktionen, der

Abend war für die Liebhaber dieser

Musikrichtung ein wahrer Genuss.

Pfarrer Waap lernte Martin Moro

während der Entstehungsphase

seiner ersten CD „Vom Kopf zum

Herz“ kennen. Einige der Lieder

auf der CD wurden von Martin

Moro begleitet.

-30-

Empfehlung: Martin Moros

aktuelle CD „Hambrug“

In diesem Zusammenhang noch

einen Hinweis auf zwei Links, die

auf die Internet-Seiten von Martin

Moro und Thorsten Waap führen:

http://www.martinmoro.com/ und

http://www.thorsten-waap.de/

Auf diesen Seiten gibt es

Näheres aus dem Leben und

Wirken der Musiker und deren

CDs zu erfahren.

S.W.


Gesichterlose Puppen ???

Nein, „Egli-Figuren“ waren es, die im

vergangenen Jahr den Eingang im

Glockenturm der Stadtkirche auf die

weihnachtliche Zeit eingestimmt

haben.

Aus dem Gemeindeleben

Figuren, die von Gemeindegliedern

vor einigen Jahren in liebevoller

Handarbeit und zahlreichen Stunden

angefertigt wurden.

Die Idee Bibelerzählfiguren auf

diese Weise herzustellen, entstand

in den 60er Jahren in der Schweiz.

Das Ehepaar Doris und Primo Egli entwickelte sie aus dem Wunsch

heraus, ihren Kindern die biblischen Geschichten auch anhand von

Darstellungen nahe bringen zu wollen.

Die Besonderheit dieser Figuren ist ihre Biegsamkeit und gleichsam die

Gesichtslosigkeit. Der Ausdruck, der Gefühlszustand, den die Figuren

darstellen sollen, wird lediglich anhand der „Körperhaltung“ erreicht.

In Szene gesetzt

wurden die Figuren in

der Adventszeit von

Petra Gebauer,

Bettina Knittel und

Melanie Pankow.

Im Namen der

Kirchengemeinde

herzlichen Dank für

diese eindrückliche

Darstellung !!!

S.W.

-31-


Kinder- und Familienseiten

Hallo liebe Kinder,

die Termine für die monatliche Kinderkirche stehen noch nicht alle

fest. Ihr werdet dann rechtzeitig durch Plakate in den Geschäften

und Handzettel in der Schule über den jeweiligen Termin informiert.

Hier sind aber schon mal Termine die feststehen:

Sonntag, 26. Februar 2012

10.30 Uhr Kinderkirche im Martin–Luther–Haus.

Palmsonntag, 01. April 2012

10.30 Uhr Familiengottesdienst in der Kirche.

Thema: Einzug Jesu in Jerusalem.

Sonntag, 29. April 2012

10.30 Uhr Kinderkirche im Martin–Luther-Haus.

Kindermusical 2012

Nähere Informationen (siehe dazu auch Seite 21)

Sonntag, 24. Juni 2012

10.30 Uhr Familiengottesdienst zum Beginn der Sommerferien

Juli 2012

Keine Kinderkirche wegen der Sommerferien.

Kinderkirchenfreizeit in Brotterode

Montag, 30. Juli 2012 bis Freitag, 03. August 2012

(Siehe dazu auch Seite 15)

Kinderbibelwoche im Martin–Luther–Haus

Dienstag, 23. Oktober 2012 bis Freitag, 26. Oktober 2012

-32-


Kinderkrippenspiel 2012

Beginn der Proben Anfang November.

Genauer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Kinder- und Familienseiten

Am 24.12.2012 um 15.30 Uhr dann die Aufführung in der Kirche.

In der zweiten Herbstferienwoche

war es endlich wieder

so weit. Vom 18. Bis 21.

Oktober 2011 trafen sich

viele Kinder nachmittags im

Martin – Luther – Haus um

biblische Geschichten zu

erleben, zu singen, zu beten,

zu basteln, miteinander zu

essen und Spaß miteinander

zu haben.

In diesem Jahr traf der

Künstler Theodor auf die

Schnecke Tiffany, die ihm

mithilfe von biblischen

Geschichten einige seiner

Fragen beantworten konnte.

Ich freue mich schon jetzt auf euer Kommen.

Melanie Flaut - Kinderkirche

Die biblischen Geschichten

wurden von Konfirmanden und

einigen Mitarbeitern mit

einem Anspiel gestaltet.

Theodor und Tiffany von

Konfirmanden.

Theodor war ein eher

tollpatschiger Künstler. Der

-33-


Kinder- und Familienseiten

wunderschöne Blumenstrauß,

den er abmalen wollte, wurde

bei ihm nur ein einziges

„Gekleckse“, er fragte sich

welcher Künstler denn wohl

einen solchen Blumenstrauß

gemacht hat.

Sich selbst aus Ton zu formen

geriet auch total daneben, nur

ein unansehnlicher Dreckklumpen

war das Ergebnis.

Einen Drachen baute Theodor

auch – allerdings nur einen

ganz kleinen, da er nämlich

vor starkem Wind Angst hat,

genauso wie vor Feuer.

Deshalb versuchte er mit

einem kalten Lötkolben eine

Skulptur zu löten, was

natürlich auch wieder ein

Fehlschlag war.

-34-

Zuletzt wurde er allerdings

doch noch mutig, übermutig:

Er dreht den Spieß um und

spritzt Tiffany nass. Wasser

ist sein Element – oder?

Wie gut, dass es da noch die

Schnecke Tiffany gab, die

klein aber unerschrocken war.

Sie half dem großen Theodor

hinter die Kulissen des Lebens

zu blicken, mutiger zu werden,

Vertrauen zu fassen und Gott

in seiner unterschiedlichen

Art kennenzulernen:

Als genialen Schöpfer der

Vielfalt und Liebhaber des

bunten Lebens (Schöpfungsgeschichte).

In liebevoller Zuwendung zum

„Erdmann“ – Adam und Eva;

Gott haucht ihm seinen


Lebensatem, den Geist ein

(Erschaffung des Menschen).

Als den Retter in Angst und

(See-)Not, der etwas gegen

die Angst hat: Jesus – Gott

kommt in seine Schöpfung

(Stillung des Sturmes).

Als den feurigen Ermutiger

und behutsamen Tröster, der

Menschen, die ihm vertrauen,

seinen heiligen Geist des

Lebens gibt (Das Pfingstwunder).

Als den Durstlöscher, der

allen Lebensdurst mit lebendigem

Wasser stillt; so ist

der, der ihm vertraut in

seinem Element. (Jesus und

die Samariterin/ Frau am

Jakobsbrunnen).

Da Theodor und Tiffany sehr

erfindungsreich waren, ge-

Kinder- und Familienseiten

lang es ihnen die Kinder zu

fesseln, so dass sie stets

gespannt waren, was denn

gleich wieder passiert.

Am Freitag hatten wir ein

kleines Abschlussfest, wozu

auch die Eltern ganz herzlich

eingeladen waren.

Da unser Thema am letzten

Tag Pfingsten war und in

dieser Geschichte Feuer

vorkommt, hatten wir die

Freiwillige Feuerwehr eingeladen.

Sie stellte ihre Arbeit

im Allgemeinen, aber auch die

Arbeit der Kinder- und

Jugendfeuerwehr vor. Die

Kinder konnten das Löschfahrzeug

inspizieren und

sogar einmal ausprobieren, wie

schwer eigentlich eine

Atemschutzflasche ist und ein

-35-


Kinder- und Familienseiten

„Wasserspiel“ erleben.

Hierfür herzlichen Dank an

die Freiwillige Feuerwehr

Heringen.

Und weil man Feuer schließlich

auch beim Grillen braucht,

wurde am Freitag gegrillt.

Hier ein herzliches Dankeschön

an Gerd Weber,

unseren „Grillmeister“. Und

ebenso ein herzliches Dankeschön

an Andrea Danz, die uns

Krippenspiel im Betreuten Wohnen

-36-

in dieser Woche wieder so toll

in der Küche unterstützt hat,

damit niemand Hunger oder

Durst leiden musste, an Anja

Weitz, die uns am Freitag

unterstützt hat und an

Martina Heinz, die spontan in

der Küche eingesprungen ist.

Es waren vier schöne Tage,

die leider wieder viel zu

schnell vorbei waren.

Melanie Flaut

(für das Kibiwo–Team)

Im vergangenen Jahr gab es

für uns eine Premiere. Wir

haben mit den Kindern unser

Krippenspiel am 16. Dezember

im Betreuten Wohnen am

Gerstenbaum sozusagen

„uraufgeführt“.

Diese Idee, dieser Wunsch

wurde uns von Roswitha Ruppel


angetragen, die für die

Kirchengemeinde regelmäßig

ehrenamtlich Besuche im

Betreuten Wohnen macht.

Unsere Generalprobe wurde

den Bewohnern rechtzeitig

durch Aushänge und Handzettel

angekündigt und so

erwarteten sie uns auch ganz

erfreut, an diesem Freitagnachmittag.

Die Kinder führten zur

Begeisterung der Anwesenden

und trotz ungewohnter Umgebung

das Krippenspiel mit viel

Freude auf und es gab im

Anschluss für die Kinder

herzlichen Applaus. Die Bewohner

waren unter anderem

Kinder- und Familienseiten

auch erstaunt, wie toll die Kin-

ihre Rollen konnten. Als kleine

Belohnung gab es für die

jungen Schauspieltalente noch

ein kleines Geschenk vom

Nikolaus, das von Frau Olbrich

überreicht wurde sowie eine

kleine finanzielle Spende für

die Kinderarbeit unserer

Kirchengemeinde.

So wurde dann auch von der

Betreuerin, Frau Jana Olbrich,

der Wunsch geäußert, dass wir

gerne im nächsten Jahr wieder

kommen könnten.

Melanie Flaut

(Kinderkirchenteam)

-37-


Kinder- und Familienseiten

Die guten Hirten von Bethlehem

Für das Krippenspiel 2011

hatten wir, Christine Marx und

Melanie Flaut, uns dieses Mal

ein musikalischeres ausgesucht,

das aber trotzdem das

traditionelle Krippenspiel zur

Grundlage hatte. In diesem

Krippenspiel wurde die Geburt

Jesu vor allem aus der Sicht

der Hirten erzählt, ohne

jedoch Maria, Josef, das

Jesuskind, die Engel/den

Engelschor, den geldgierigen

Kaiser Augustus und die

-38-

Heiligen außen vor zu lassen.

Unterstützt wurden wir von

Isabell Roth und Isabell

Pankow. Euch beiden an dieser

Stelle nochmals ein herzliches

Dankeschön.

Wir hatten, nach unserer

Werbung für das Krippenspiel,

mit den bisher „üblichen“ ca.

20 Kindern gerechnet. Umso

erstaunter und erfreuter

waren wir, als dann zur ersten

Probe 33 Kinder kamen.


Nach vielen Proben und einer

Generalprobe in der

Wohnanlage am Gerstenbaum

(siehe gesonderter Artikel)

war es am Heiligen Abend

soweit und wir konnten das

Krippenspiel, mit den

aufgeregten und

doch so wunderbar

schauspielenden

Kindern, in einer gut

gefüllten Kirche

aufführen.

Bedanken möchten

wir uns ganz

herzlich natürlich

als erstes bei den

Kindern. Ihr habt

das toll gemacht !!!

Kinder- und Familienseiten

Außerdem ein herzliches

Dankeschön an Frau Quitt; sie

war so freundlich und hat uns

drei Kostüme für die Heiligen

genäht, an die Eltern, die uns

weitere Engelskostüme für

dieses Jahr zur Verfügung

gestellt hatten und an Frau

Döring, für die Kostümspende,

wodurch wir unsere Hirten und

Wirte besser ausstatten

konnten.

Melanie Flaut

(Kinderkirchenteam)

-39-


Kinder- und Familienseiten

Hallo Ihr Kleinen in der Gemeinde,

an alle, die es noch nicht wissen:

Immer montags

ist im Martin-Luther-Haus richtig was

los.

Da treffen sich in der Zeit von 10 bis 12 Uhr die Kleinsten aus der

Gemeinde (0 bis Kita-Alter) mit ihren Eltern oder Großeltern.

Es wird gespielt, gesungen,

gebastelt, getobt, gerannt,

geklettert und gerutscht und alle

haben viel Spaß dabei.

Kommt doch auch einmal vorbei !!!

Es freuen sich

Katja und Adelheid Elsner

-40-


Hallo liebe Kinder, liebe Eltern,

Kinder- und Familienseiten

leider mussten die Kinderkirchen in den letzten Monaten immer

wieder ausfallen.

Da wir zur Zeit nicht genügend Mitarbeiter haben, ist es etwas

schwierig, die Kinderkirche regelmäßig, auch wenn sie nur einmal

im Monat stattfindet, anzubieten.

Deshalb suchen wir neue Mitarbeiter(innen) !!!

Um im Bereich der Kinderkirchenarbeit wieder

mehrere Termine und weitere Angebote für die Kinder machen

zu können, wäre es schön, wenn wir neue Mitarbeiter für diesen

Bereich gewinnen könnten, die kontinuierlich mitarbeiten.

Kontinuierlich mitarbeiten heißt aber nicht, dass ihr verpflichtet

seid, an allen Veranstaltungen mitzuwirken. Kontinuierlich kann

auch heißen, dass ihr euch einen der folgenden Bereiche

heraussucht und in diesem dann regelmäßig mithelft !!!

-41-


Kinder- und Familienseiten

Die wichtigsten Aufgaben sind:

- Einmal im Monat (mit Ausnahme der Sommerferien) die

Kinderkirche. Hierzu gehört dann immer am Dienstag

vorher ein Vorbereitungstreffen.

- In der vorletzten Sommerferienwoche fahren wir mit den

Kindern zur Kinderkirchen-Freizeit.

- Die Kinderbibelwoche findet in der zweiten Herbstferienwoche

statt.

- Für den Heiligen Abend üben wir ab Anfang November das

Kinderkrippenspiel ein.

- Evtl. einmal im Jahr Weltgebetstag für Kinder.

Wir bieten:

- Fortbildungen, die durch den Kirchenkreis bzw. die

Landeskirche organisiert und für euch kostenlos zur

Verfügung gestellt werden.

- Bescheinigung über die ehrenamtliche Mitarbeit in der

Gemeinde.

- Erwerb der „Juleica“ (Jugendleiterkarte); macht sich

später in Bewerbungen immer recht gut; Kosten für die

„Juleica“ werden von der Kirchen-Gemeinde übernommen.

- Gemütliche und witzige Mitarbeiterabende oder –ausflüge.

Wer also Interesse hat, sich in diesem Bereich einzubringen,

meldet sich bitte bei:

-42-

Pfr. Thorsten Waap Telefon: 342

oder Melanie Flaut Telefon: 6667


Taufen und Hochzeiten

Unsere Täuflinge

Diamantene Hochzeiten (60 Jahre)

Eiserne Hochzeit (65 Jahre)

„Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,

sondern der Kraft und der Liebe und der

Besonnenheit.“

(2.Timotheus 1,7)

-43-


In Trauer gedenken wir

„Gott hat sich mit der Erschaffung der Welt und des Menschen

unendliche Mühe gegeben, warum sollte der Tod das Ende sein ?“

-44-

(August Everding))


Feste Termine und Treffpunkte

Montag

10.00 – 12.00 Uhr Mutter-Kind-Gruppe

17.00 – 18.30 Uhr Frauen-Tanz- und Gymnastikkreis

19.30 – 21.00 Uhr Posaunenchor

Dienstag

16.00 – 17.30 Uhr Konfirmanden-Unterricht

17.00 – 18.30 Uhr Kinderkirchenteam Heringen

(1x im Monat)

17.30 Uhr Bibelgesprächsabende 14-tägig

(ab 14. Februar)

19.00 – 21.00 Uhr Kantorei

Mittwoch

14.30 Uhr Frauenhilfe wöchentlich

(Themen siehe S. 22)

Donnerstag

15.00 – 17.00 Uhr Kirchenkasse und Gemeindesekretariat

im Martin-Luther-Haus

Infos bezüglich „Christophorus e. V.“

16.00 – 17.30 Uhr Vor-Konfirmanden-Unterricht

19.00 Uhr „Erlesenes“

Freitag

14.30 Uhr Tanzgruppe für Kids (5. – 7. Klasse)

15.30 Uhr Tanzgruppe für Kids (1. – 4. Klasse)

16.30 Uhr Gottesdienst

in der „Wohnanlage am Gerstenbaum“

(jeden 2. u. 4. Freitag)

-45-


Angebote und Dienste

Besuchsdienstkreis

Menschen, die Freude daran haben, einsame und kranke

Gemeindeglieder mit einem Besuch zu erfreuen und Interesse daran

haben, über solche Begegnungen gemeinsam nachzudenken, werden

noch gesucht. Interessenten/innen können gerne mehr Informationen bei

ihrem Pfarramt bekommen.

Hausabendmahl

Mit Menschen, die nicht mehr an unseren Abendmahls-Gottesdiensten in

der Kirche teilnehmen können, feiere ich gern Abendmahl in ihrer

Wohnung.

Bitte rufen Sie mich an: Pfarrer Waap (342)

Krankenbesuche

Immer wieder einmal kommt es vor, dass wir angesprochen werden,

wir hätten doch diesen oder jenen kranken Menschen besuchen

sollen. Der Krankenbesuch ist für uns ein zentrales Aufgabenfeld. Aber

wir können nicht immer wissen, wer aus unserer Gemeinde dringend

einen Besuch zu Hause oder im Krankenhaus wünscht. Dazu sind wir auf

die Hilfe der Gemeinde, also auf Ihre Hilfe, angewiesen. Ich möchte Sie

bitten, es mich wissen zu lassen, wenn Sie oder jemand anderes

einen Besuch des Pfarrers wünscht.

Tauftermine

In der Regel ist an jedem 1. Sonntag im Monat Gelegenheit zur Taufe.

Taufe ist auch in den Kinderkirchen (am letzten Sonntag in Heringen, um

10.30 Uhr) möglich. Da jedoch nicht jede Kinderkirche zu einem

Taufgottesdienst werden soll, muss das bei entsprechendem Interesse mit

dem Pfarrer abgesprochen werden.

-46-


Zu guter Letzt

Jugendzeit Jugendzeit Jugendzeit Jugendzeit

Wie´s Wie´ Wie´ Wie´ s s s früher früher früher früher einmal einmal einmal einmal war, war, war, war, das das das das will will will will ich ich ich ich euch euch euch euch sagen sagen sagen sagen

Da Da Da Da braucht braucht braucht braucht ihr ihr ihr ihr nicht nicht nicht nicht lange lange lange lange danach danach danach danach zu zu zu zu fragen. fragen. fragen. fragen.

Es Es Es Es war war war war eine eine eine eine ruhige, ruhige, ruhige, ruhige, schöne schöne schöne schöne Zeit, Zeit, Zeit, Zeit,

mit mit mit mit viel viel viel viel Arbeit Arbeit Arbeit Arbeit und und und und Sparsamkeit.

Sparsamkeit.

Sparsamkeit.

Sparsamkeit.

Als Als Als Als ich ich ich ich noch noch noch noch ein ein ein ein junges junges junges junges Mädchen Mädchen Mädchen Mädchen war, war, war, war,

fand fand fand fand ich ich ich ich die die die die Zeit Zeit Zeit Zeit ganz ganz ganz ganz wunderbar. wunderbar. wunderbar. wunderbar.

Ohne Ohne Ohne Ohne Drogen Drogen Drogen Drogen und und und und Tatütata, Tatütata, Tatütata, Tatütata,

wwwwurden urden urden urden wir wir wir wir erwachsen, erwachsen, erwachsen, erwachsen, das das das das war war war war doch doch doch doch klar. klar. klar. klar.

Zigaretten Zigaretten Zigaretten Zigaretten und und und und Alkohol, Alkohol, Alkohol, Alkohol, die die die die waren waren waren waren Tabu, Tabu, Tabu, Tabu,

wir wir wir wir tranken tranken tranken tranken lieber lieber lieber lieber die die die die Milch Milch Milch Milch von von von von einer einer einer einer Kuh. Kuh. Kuh. Kuh.

Und Und Und Und schaffen, schaffen, schaffen, schaffen, ihr ihr ihr ihr Leut, Leut, Leut, Leut, das das das das mu mu mu mu sten sten sten sten wir wir wir wir sehr, sehr, sehr, sehr,

vvvvon on on on der der der der Wiese Wiese Wiese Wiese das das das das Gras Gras Gras Gras und und und und noch noch noch noch vieles vieles vieles vieles mehr. mehr. mehr. mehr.

Das Das Das Das Heu Heu Heu Heu für für für für die die die die Scheun, Scheun, Scheun, Scheun, das das das das Futter Futter Futter Futter zum zum zum zum Streun, SS

Streun,

treun, treun,

damit damit damit damit sich sich sich sich im im im im Winter Winter Winter Winter die die die die Tiere Tiere Tiere Tiere freun. freun. freun. freun.

So So So So hatte hatte hatte hatte jeder jeder jeder jeder genug genug genug genug zu zu zu zu tun, tun, tun, tun, die die die die Hände, Hände, Hände, Hände,

die die die die durften durften durften durften nur nur nur nur so so so so ntags ntags ntags ntags ruhn. ruhn. ruhn. ruhn.

Da Da Da Da gings gings gings gings in in in in die die die die Kirche, Kirche, Kirche, Kirche, wir wir wir wir hatten hatten hatten hatten Respekt, Respekt, Respekt, Respekt,

vor vor vor vor unserem unserem unserem unserem Pfarrer, Pfarrer, Pfarrer, Pfarrer, de de de de n n n n der der der der war war war war korrekt. korrekt. korrekt. korrekt.

So So So So vergingen vergingen vergingen vergingen die die die die Jahre, Jahre, Jahre, Jahre, wie wie wie wie im im im im Fluge Fluge Fluge Fluge so so so so schnell, schnell, schnell, schnell,

die di di die

e e Welt Welt Welt Welt dreht dreht dreht dreht sich sich sich sich weiter, weiter, weiter, weiter, wie wie wie wie ein ein ein ein Karu Karu Karu Karu sell. sell. sell. sell.

Die Die Die Die Zeit Zeit Zeit Zeit eilt eilt eilt eilt dahin dahin dahin dahin und und und und mancher mancher mancher mancher fragt, fragt, fragt, fragt,

was was was was hat hat hat hat einem einem einem einem das das das das Leben Leben Leben Leben so so so so zu zu zu zu sagen sagen sagen sagen gehabt. gehabt. gehabt. gehabt.

Ich Ich Ich Ich hoffe, hoffe, hoffe, hoffe, ihr ihr ihr ihr habt habt habt habt nicht nicht nicht nicht umsonst umsonst umsonst umsonst gelebt gelebt gelebt gelebt

uuuund nd nd nd nur nur nur nur nach nach nach nach ewigem ewigem ewigem ewigem Leben Leben Leben Leben gestrebt. gestrebt. gestrebt. gestrebt.

Allen Allen Allen Allen lieben lieben lieben lieben Menschen Me Me Menschen

nschen nschen ein ein ein ein gesegnetes gesegnetes gesegnetes gesegnetes Jahr Jahr Jahr Jahr 20 20 20 2012 12 12 12

wünscht wün wün wün scht scht scht Maria Maria Maria Maria ne ne ne ne Mötzing, Mötzing, Mötzing, Mötzing, Heringen

Heringen Heringen Heringen

-47-


Zu guter Letzt

-48-


Noch drei wichtige Hinweise!

Sollten Fehler bei den Daten (Geburtstage, Jubiläen etc.) zu finden

sein, so bitte ich Sie, diese zu entschuldigen und mir unverzüglich

anzuzeigen.

Pfarrer Thorsten Waap (Tel. 342)

Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Geburtstag oder Ihr Jubiläum im

Gemeindebrief bekannt gegeben wird, dann rufen Sie bitte im

Pfarramt an oder reichen ihren Wunsch schriftlich ein!

Bitte geben Sie dabei auch an, ob dies nur für den aktuellen Geburtstag

oder aber grundsätzlich gilt. Wenn Sie sich nicht im Pfarramt melden,

dann gehen wir davon aus, dass Sie mit der Bekanntgabe

einverstanden sind. Falls Ihr Geburtstag einmal nicht aufgenommen

worden ist, so rufen Sie bitte im Pfarramt an. Es handelt sich dann in der

Regel um einen Fehler im Meldewesen.

Die Verteilung des Gemeindebriefes führt immer wieder zu

Schwierigkeiten, da die Konfirmanden diesen austragen und oft nicht

genau wissen, wo sie ihn einwerfen sollen oder einfach „schludrig“ sind.

Bitte rufen Sie mich an, wenn es Probleme gibt, ansonsten finden Sie

Exemplare auch in der Kirche, im Gemeindehaus und in einigen

Geschäften der Heringer Innenstadt.

Sabine Weil (Tel. 6276)

Der Posaunenchor spielt zu den 75., 80., 85. Geburtstagen und ab

dem 90. Lebensjahr jährlich. Außerdem werden Ständchen zu

Goldenen, Diamantenen oder Eisernen Hochzeiten gespielt. Dazu

wenden Sie sich bitte direkt an den Posaunenchorleiter

Michael Stahl (Tel. 915 086)

-49-


Impressum

Dieser Gemeindebrief wird herausgegeben von der

evangelisch reformierten Kirchengemeinde Heringen mit Bengendorf

1. Vorsitzender: Pfarrer Dr. theol. Thorsten Waap

Stellvertretende Vorsitzende: Daniela Kirschner-König

Redaktion: Sabine Weil, Dr. Thorsten Waap,

Reinhilde Kessler, Christine Marx

Beiträge und/oder Fotografien dieser Ausgabe wurden, soweit nicht

gesondert gekennzeichnet, erstellt von:

Isabell Pankow, Melanie Flaut,

edition+chrismon,

Sabine und Hans Weil

Druckerei: Leo Druck GmbH

Robert-Koch-Str. 6

78333 Stockach

Auflage: 1650 Stück

„Christophorus e. V. „

~ Förderverein der evangelisch reformierten

Kirchengemeinde Heringen mit Bengendorf

1. Vorsitzende: Daniela Kirschner-König

Stellvertretender Vorsitzender: Claus Heymann

Anschrift des Fördervereins: Friedrich-Ludwig-Jahn-Str. 3

36266 Heringen/W.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Reinhilde Kessler

donnerstags zwischen 15.00 Uhr und 17.00 Uhr

unter der Telefonnummer 06624 – 15 49 zur Verfügung.

Die Bankverbindung des Fördervereins lautet:

Raiffeisenbank Werratal e. G. ; BLZ 532 613 42; Kto. 63 150

-50-


Wichtige Adressen

Pfarramt Pfarrer Dr. theol. Thorsten Waap

Lengerser Rain 2, 36266 Heringen

Tel: 0 66 24 – 342

E-Mail: Thorsten.Waap@ekkw.de

Gemeindebüro

Reinhilde Kessler

Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 3

36266 Heringen, Tel/Fax: 0 66 24 – 15 49

Donnerstags von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr

- und nach Vereinbarung –

Bankverbindung der Kirchengemeinde Heringen:

Raiffeisenbank Werratal e.G.

BLZ: 53261342 / Konto: 50210

Auch online : http://ev-kirche.heringen.de

Küster Werner Pflaum Tel: 0 66 24 – 89 00

Kantorin

Christine Marx

Am Lindeneck 10

36251 Bad Hersfeld

Tel. 06621-6 20 21 60

E-mail: Christine.Marx@ekkw.de

Posaunenchor Michael Stahl

Rottbergstraße 3, 36366 Heringen

Tel: 0 66 24 – 91 50 86

“Rund um die Uhr erreichbar“

Gemeindeschwestern, Essen auf Rädern, Haushaltshilfen

Gemeindepflegestation Ost, Tel: 0 66 29 – 91 93 33

Telefonseelsorge

Kostenfrei und anonym: (08 00) 1 11 01 11

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine