musikunterricht - Wißner-Verlag

wissner.com

musikunterricht - Wißner-Verlag

Wißner Musikbuch

Musikwissenschaft & Musikpädagogik

Katalog 2012 / 2013


Singen

Max Liedtke / Horant Schulz

Knabenchor – Last, Glück, Lebenschance?

Eine Untersuchung am Beispiel des Windsbacher

Knabenchors

Die keineswegs neuen Vorwürfe, die glänzenden Erfolge von Kabenchören

seien oft mit pädagogisch bedenklichen Methoden erkauft worden, werden

am Beispiel des Windsbacher Knabenchores aufgegriffen und in umfassenden

Untersuchungen alle noch erreichbaren ehemaligen Sänger der Abschluss-

jahrgänge 1947– 2010 nach deren Erfahrungen und Einschätzungen befragt.

Hauptziel war herauszufinden, was es nach Meinung der ehemaligen

Choristen denn in der Summe für ihr Leben gebracht habe, im Chor mitgesungen

zu haben. Ohne Zweifel, es hat problematische Formen von

Erziehung gegeben. Kritik ist berechtigt und erforderlich. Aber die weit über-

wiegende Mehrheit der Choristen berichtet nach Abwägen von ungeheuren

Gewinnen, die sie aus den Chorerfahrungen geschöpft haben.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 107 | Augsburger Schriften

156 Seiten | ISBN 978-3-89639-845-1 | 19,80 €

Regina Bojack-Weber

Singen in der Grundschule

Eine Untersuchung zur Singfähigkeit und

zum Singverhalten von Grundschulkindern

Grundschulkinder singen gern. Mit täglichem Singen sollen ihre Singfähigkeiten

gefördert werden. Was aber bedeutet „Singen können“? Welche

Fähigkeiten sind damit gemeint? Wie kann man die Singfähigkeit fest-

stellen? Gibt es geeignete Methoden, das Singen zu verbessern? Welche

Lieder sollen in der Grundschule gesungen werden? Antworten auf viele

Fragen zum Thema „Singen in der Grundschule“ auf Grundlage einer um-

fangreichen Untersuchung, in deren Verlauf die Singfähigkeit von über

300 Viertklässlern untersucht und einzelnen Kompetenzstufen zugeordnet

wurde. Darüber hinaus wurden die Kinder zu ihrem Singverhalten befragt

und mögliche Einflussgrößen aus Familie und Schule ermittelt.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 104 | Augsburger Schriften

208 Seiten | ISBN 978-3-89639-843-7 | 29,80 €

3

NEU

NEU


Singen

Renate Faltin

Singen lernen? Aber logisch!

Von der Technik des klassischen Gesanges

Dieses Buch ist eine einführende wie begleitende Lektüre zum Gesangsunterricht

und behandelt systematisch die Technik des klassischen

Gesangs. Es bietet eine umfassende und stark an der Praxis orientierte

Erläuterung der physiologischen, technischen und künstlerischen Aspekte

des Singens.

Zahlreiche Beispiele und Tipps bieten praktische Anregungen und

machen die Darstellung sehr anschaulich.

„Das Buch ist zu empfehlen, auch seiner vielen guten professionellen Tipps

und seiner zahlreichen Notenbeispiele wegen.“ (Grundschule)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 39 | Wißner-Lehrbuch Band 3

120 Seiten | ISBN 978-3-89639-161-2 | 23,– €

Gerhard Faulstich

Singen lehren – Singen lernen

Grundlagen für die Praxis des Gesangunterrichtes

Warum ist die Stimme der Spiegel der Persönlichkeit? Woran erkennt man

eine gut funktionierende Stimme? Wie vermittelt man eine gesunde

Technik? Inwiefern sind Schülerinnen und Schüler unterschiedlich

begabt? Was sind die Merkmale eines optimalen Unterrichts? Gerhard

Faulstich gibt in dem vorliegenden Buch verständliche und gründliche

Antworten auf diese und viele andere Fragen.

Ein Standardwerk, das in die Hand eines / einer jeden gehört, der / die sich

mit Stimmbildung und Sängerausbildung befasst!

„Nicht nur zu fragen, wie es geht, sondern auch warum. Dazu bietet das Buch

eine gute Grundlage.“ (lehrerbibliothek.de)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 24 | Augsburger Schriften

160 Seiten | ISBN 978-3-89639-805-5 | 16,80 €

4. AUFLAGE

7., ÜBERARBEITETE AUFLAGE

Josef Pilaj

Singen lernen mit dem Computer

Über Anwendung und Nutzen neuer

Feedbackmöglichkeiten in Stimmbildung und Gesang

Die rasanten Entwicklungen im Multimediabereich haben dazu geführt,

dass Sänger auf ein großes Angebot leistungsstarker und benutzerfreundlicher

Computerprogramme zur Beurteilung der „Stimmfunktion“ zurück-

greifen können. Das dafür erforderliche Basiswissen wird im ersten Teil des

Buches vermittelt. Nach der Vorstellung ausgewählter Computerprogramme

widmet sich der zweite Teil den wichtigsten gesangspädagogischen An-

wend ungsmöglichkeiten computerunterstützter Stimmanalysen, beispiels-

weise in der akustischen Beschreibung von Gesangstechniken. Darüber

hinaus wird die Absicht verfolgt, neue oder besser gesagt neu formulierbare

Wege einer gesunden und effizienten Stimmerschließung aufzuzeigen.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 97 | Augsburger Schriften

302 Seiten | ISBN 978-3-89639-779-9 | 39,80 €

Heidrun Jantscher

Das „A“ und „U“ des Singens

Die Bedeutung der Kehlkopfmuskeln

für den Klang der Singstimme

Wird das Muskelsystem des Kehlkopfes gezielt trainiert, führt das zu einer

kräftigeren, ausdrucksvolleren und gesunderen Stimme. Das beweist die

Untersuchung der Autorin, in der anhand moderner Radiologie (MRT) ins

Innere des Kehlkopfes geblickt und erstmals die Muskulatur von professionellen

Sängern und Laien vermessen wird. Ausgehend von der Thematik

bzw. Problematik der Register, die anatomisch-physiologisch sowie historisch

erörtert wird, werden die Ergebnisse interpretiert. Zudem finden sich praktische

Anleitungen, wie dieses Gesangsmuskeltraining im Unterricht und

für die Weiterentwicklung der eigenen Stimme eingesetzt werden kann.

Mit Hörbeispiel-CD.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 93 | Augsburger Schriften

222 Seiten | ISBN 978-3-89639-763-8 | 29,80 €

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Singen

Michael Pezenburg

Stimmbildung

Wissenschaftliche Grundlagen – Didaktik – Methodik

„Stimmbildung“ ist als Hochschullehrbuch konzipiert und wendet sich an

alle, die sich in Aus- oder Weiterbildung systematisch und grund legend mit

dem Fachgebiet der Stimmpädagogik beschäftigen wollen: Studierende

und Praktiker der Fachbereiche Gesang / Gesangspädagogik, Stimmbildung,

Musikerziehung, Schulmusik, Chorleitung, Kirchenmusik, Logopädie etc.

Ein Lehrwerk, das die Grundlage für die Entwicklung didaktisch-methodischer

Fähigkeiten auf dem Gebiet der Stimmbildung und Gesangspädagogik

legt!

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 75 | Wißner Lehrbuch Band 7

270 Seiten | ISBN 978-3-89639-539-9 | 35,– €

Siegfried Meseck

Stimmbildung im Chor

Anregungen – Einsichten – Übungen

Dieses Buch

• befasst sich mit grundlegenden Gesichtspunkten der stimmbildnerischen

Arbeit, gestützt auf Untersuchungsergebnisse zu diesem Themenkreis

• nennt die wesentlichen Kriterien der Stimmbewertung (bezogen auf die

Einzelstimme und den Chorklang)

• behandelt wesentliche Aspekte der Arbeit an sängerischen Teilbereichen

• bietet ein differenziertes Übungssystem von Standardübungen zu

stimm bildnerischen Teilzielen

• zeigt auf, wie Übungen aus den stimmlichen und musikalischen

Anforderungen der Literatur heraus abgeleitet werden können

• schafft terminologische Klarheit durch ein kleines Fachwortlexikon

„Das Buch ermutigt zur Beschäftigung mit der ei genen Stimme und zur

phantasievollen Arbeit mit allen Teilaspekten der chorischen Stimmbildung.“

(Musik und Unterricht)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 71 | Augsburger Schriften

128 Seiten | ISBN 978-3-89639-478-1 | 18,– €

2. AUFLAGE

Jan Hammar

Gesang lehren und lernen im Spannungsfeld

zwischen Instinkt und Wissenschaft

Besonderheiten der Gesangsausbildung unter

Berücksichtigung neuer Feedbackmöglichkeiten

Ziel der Arbeit ist es, eine Brücke von den aktuellen Kenntnissen über die

evolutionäre Entwicklung der Stimme zu den mithilfe der Computertechnologie

entstandenen modernen Feedbackmethoden zu schlagen und dar -

zulegen, welches Wissen auf Seiten der Lehrenden zur Verfügung steht

und wie dies in der Gesangsausbildung eingesetzt werden kann. Damit

gibt dieses Buch wertvolle Anregungen für einen lebendigen und kom -

munikativen Gesangsunterricht für sämtliche Ausbildungsstufen.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 82 | Augsburger Schriften

260 Seiten | ISBN 978-3-89639-864-2 | 29,80 €

Andreas Lehmann-Wermser / Anne Niessen (Hg.)

Aspekte des Singens

Ein Studienbuch

Der erste Band der neuen Reihe musikpädagogik im fokus widmet sich

dem Thema Singen und nimmt entwicklungspsychologische, ethnologische

und historische Aspekte in den Blick. Er beleuchtet die Rolle des

Singens im Prozess der Sozialisation, liefert eine Bestandsaufnahme des

Singens im Kindergarten und bringt es in Zusammenhang mit einer

didaktischen Konzeption. Abschließend werden in einem praxisorientierten

Kapitel Grundzüge einer ganzheitlichen Chorarbeit mit Kindern skizziert.

In allen Kapiteln finden sich Lektürevorschläge, Hilfestellungen zur

Aufarbeitung der Informationen, Anregungen zur weiteren Arbeit und

Aufforderungen zur eigenen Standortbestimmung der Lesenden.

„Fazit: Dem Anspruch der Reihe, solide Kenntnisse zu vermitteln und zugleich

den Blick zu weiten, wurden die Herausgeber mehr als gerecht.“ (mip journal)

musikpädagogik im fokus Band 1

156 Seiten | ISBN 978-3-89639-638-9 | 19,80 €

2., ÜBERARBEITETE AUFLAGE

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inStrumentalpädagogik

Helmut Rennschuh

Klavierspielen, Alexander-Technik und Zen

Frei von störenden Mustern die Musik geschehen lassen

Das Buch beschreibt den langen Weg vom krampfhaft angestrengten

Bemühen am Klavier zum mühelosen Klavierspielen. Diese Freiheit am

Klavier zeichnet sich aus durch eine fein abgestimmte Koordination des

gesamten Körpers, durch ein aufmerksames Lauschen der entstehenden

Musik und ein freies Fließen der Bewegung aus dem eigenen Inneren und

aus dem weiten Rücken heraus.

Der Weg zu einem freien Klavierspielen mit natürlicher Koordination führt

über das Weglassen störender Elemente bei der eigenen Spielbewegung.

Statt etwas anders zu machen geht es also vor allen Dingen darum, etwas

Störendes nicht zu tun, d. h. erworbene Konditionierungen wieder zu ver-

lernen. Dies ist der Ansatz der Alexander-Technik aber auch des Zen.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 94 | Hallesche Schriften

112 Seiten | ISBN 978-3-89639-804-8 | 16,80 €

Rudolf-Dieter Kraemer /

Wolfgang Rüdiger (Hg.)

Ensemblespiel und Klassenmusizieren

in Schule und Musikschule

Ein Handbuch für die Praxis

VORANKÜNDIGUNG

Ensemblespiel und Klassenmusizieren bilden einen Kernbereich musika lischen

Lernens. Denn was man selbst erfahren und geformt, erfunden und

gespielt hat, das kann man auch begreifen. In diesem Sinne verbindet

Ensemblemusizieren den Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen

und Musikschulen. Jeder der 21 Beiträge enthält neben allgemeinen

theoretischen Überlegungen eine Fülle von praktischen Beispielen,

Übungen und konkreten Handlungsanleitungen zum Ensemblespiel

sowie zahlreiche Hinweise auf Materialien und Literatur.

„Ein Muss für alle an der Ensemblearbeit interessierten Lehrkräfte.“

(Üben & Musizieren)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 41 | Wißner-Lehrbuch Band 4 | 3. Aufl.

ca. 500 Seiten | ISBN 978-3-89639-219-0 | ca. 40,– € 2013

Barbara Busch (Hg.)

Einfach musizieren!?

Studientexte zur Instrumentalpädagogik

2., ÜBERARBEITETE AUFLAGE

„Einfach musizieren!?“ – Unter diesem Motto eröffnet das Studienbuch in

zehn Texten unterschiedlichste Perspektiven auf das Gebiet der Instrumentalpädagogik.

Der Band ist sowohl für die Arbeit im Rahmen entsprechender

Lehrveranstaltungen als auch für das Selbststudium gedacht.

Angesprochen sind all jene, die an musikpädagogischen Themen

interessiert sind. Arbeitsaufgaben und Literaturhinweise regen zur

persönlichen Weiterarbeit an.

„… vielfältig nutzbar: für die Lehre und Forschung, für das Selbststudium und

für den im Beruf stehenden lehrenden Künstler oder künstlerisch tätigen

Pädagogen zur Öffnung neuer Horizonte im Unterrichtsalltag. »Einfach

musizieren!?« sollte in keiner Fachbibliothek fehlen.“ (Flöte aktuell)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 81 | Wißner-Lehrbuch Band 8

144 Seiten | ISBN 978-3-89639-855-0 | 19,80 €

Barbara Busch (Hg.)

Spielraum Instrument

Neue Studientexte zur Instrumentalpädagogik

Im März 2011 und 2012 fanden an der Würzburger Musikhochschule zwei

musikpädagogische Kongresse statt, die bundesweit Beachtung fanden.

Die damals im Mittelpunkt stehenden Vorträge über „Orientierungsangebote

an Musikschulen und Grundschulen“ (2011) sowie über „Spielen als

musikpädagogische Herausforderung“ (2012) sind in diesem Band als

Studientexte aufgearbeitet und publiziert. Ergänzt werden passende Bei-

träge, die im Umfeld der Kongresse entstanden sind und die musikpädagogische

und musikpsychologische Arbeit an der Hochschule für Musik

Würzburg dokumentieren. Die Publikation richtet sich an Studierende und

Lehrende musikpädagogischer, insbesondere instrumentalpädagogischer,

Studiengänge und zugleich an musikpädagogisch Berufstätige, die unter-

richtspraktische Anregungen suchen oder Spaß am Nachdenken haben.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 117 | Augsburger Schriften

ca. 150 Seiten | ISBN 978-3-89639-885-7 | ca. 19,80 € 2013

VORANKÜNDIGUNG

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NEU

inStrumentalpädagogik

Hans Brandner

Bewegungslinien der Musik

Alexander Truslit und seine Lehre der Körpermusikalität,

der Kinästhesie der Musik

Der Musikpädagoge und -forscher Alexander Truslit (1889 – 1971) verhalf

durch seine Erkenntnisse über die Einheit musikalischer und körperlicher

Bewegung Instrumentalisten zu einem natürlichen und ausdrucksvollen

Musizieren. Im Zentrum seiner Lehre stehen kinästhetische Erlebnisse der

Musik, die er durch Linien und entsprechende Schwungübungen vermittelte.

In seinem Werk durchdringen sich Instrumentalpädagogik, Rhythmik,

Musikermedizin und Musikforschung. Das Buch stellt sein Werk erstmals aus-

führlich dar. Es ist auch eine Geschichte der Entdeckung des Körpers in der

Musik, insbesondere der Klaviermethodik von Clark und Caland, die Ausgangs-

punkt für Truslit waren. Weitere Inhalte sind der Duncan-Tanz, der Zusammenhang

von Musik und Zen sowie Linien der Natur und der Schönheit.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 106 | Hallesche Schriften

146 Seiten | ISBN 978-3-89639-850-5 | 19,80 €

Elgin Roth

Klavierspiel und Körperbewusstsein

Eine kommentierte Auswahl historischer

klaviermethodischer Zitate

VORANKÜNDIGUNG

Dieses Buch soll Wissen wieder verfügbar zu machen, das um 1900 durch

den alles beherrschenden Topos der „Gewichtstechnik“ verdrängt worden

ist. Schon seinerzeit aber formulierten einige Klavierpädagogen an diesem

Terminus deutliche, durch Erfahrung bestätigte Kritik. Diese kommen in

vorliegendem Buch mit zahlreichen Zitaten zu Wort. Es zeigt sich, dass die

Bewegungsinformationen dieser Gruppe mit den Prinzipien heutiger Körper -

praktiken (Eutonie, Alexander, Feldenkrais etc.) übereinstimmen. Beide

teilen die „allgemeine Erkenntnis des Grundgedankens, nämlich: die Ein-

beziehung des ganzen Körpers als funktionell einheitlich zu behandelnden

Bewegungsapparates beim Spielvorgang“ (Elisabeth Caland, 1910).

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 47 | Hallesche Schriften | 2. erw. Aufl.

ca. 450 Seiten | ISBN 978-3-89639-817-8 | 39,80 € 2013

Barbara Roth

VORANKÜNDIGUNG

Die Bedeutung von Motivation und Volition

für das Üben von Instrumenten

Eine Studie zum musikalischen Lernen von älteren Schülern

und Schulmusikstudierenden

Jeder, der ein Musikinstrument erlernt (hat), weiß, dass die Motivation zum

regelmäßigen Üben schwankt. Motivational gesteuerte Phasen von Lust

beim Üben wechseln ab mit Phasen, in denen man sich immer wieder über-

winden muss. Dann müssen Willensprozesse eingesetzt werden. Die Autorin

untersucht, ob die in der psychologischen Forschung beschriebenen Unter-

schiede zwischen motivationaler und volitionaler Steuerungslage auch beim

Üben eines Instruments zum Tragen kommen. Sie greift darüber hinaus die

Fragen auf, von welchen Faktoren es abhängt, ob das Üben gelingt und das

Übungspensum geschafft wird. Dabei untersucht sie den Einfluss von

situativen Einschätzungen (Gelingens- und Konzentrationserwartung, Ab-

lenkung) und Persönlichkeitsdispositionen (Motive, präferierte Anreize).

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 113 | Augsburger Schriften

ca. 310 Seiten | ISBN 978-3-89639-874-1 | 34,80 € Herbst 2012

Elgin Roth

Die Wiederentdeckung der Einfachheit

Frédéric Chopins und Ludwig Deppes pianistisches Ideal

und seine Bedeutung für den heutigen Klavierunterricht

VORANKÜNDIGUNG

In diesem Buch werden klaviermethodisch relevante historische Zeug -

nisse über Frédéric Chopin und Ludwig Deppe zusammengefasst. Bei

gründlicher Lektüre der pianistisch-pädagogischen Hinweise Chopins

und Deppes zeigt sich – trotz ihres unterschiedlichen Naturells – eine

erstaunlich weitreichende Übereinstimmung der pianistischen Ideale

wie auch der klaviermethodischen Überzeugungen und Praktiken.

„Ein durch größtes Wissen brillierendes Buch, welches selbst die […] Großmeister

des Klavierspiels fürwahr in Erstaunen und Faszination zu versetzen

vermag.“ (Ausgezeichnet mit der „Goldenen Rose 2004“ der Zeitschrift PIANISTIKA)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 61 | Hallesche Schriften | 2. überarb. Aufl.

ca. 180 Seiten | ISBN 978-3-89639-816-1 | ca. 20,– € 2013

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NEU

NEU

muSikunterricht

Walter Bialek

Schulpraktisches Klavierspiel

Bestandsaufnahme der Ausbildung in Niedersachsen –

bundesweiter Stichprobenvergleich – Ausblick

Walter Bialek stellt in seinem Buch das Fach „Schulpraktisches Klavierspiel“

und dessen vielfältige Einsatzmöglichkeiten im gymnasialen Musikunterricht

dar, aus denen er das pianistische Anforderungsprofil heutiger Musik-

lehrer ableitet und exemplarisch anhand von musikalischen Unterrichtssituationen

erläutert. Ferner beschreibt er die konkurrierende Ausbildungs-

situation zwischen künstlerischem und schulpraktischem Klavierunterricht

an deutschen Hochschulen. Mit dem empirischen Teil seiner Dissertation

beantwortet er die zentrale Forschungsfrage, inwieweit niedersächsische

Hochschulen angehende Gymnasialmusiklehrer im Fach Schulpraktisches

Klavierspiel adäquat für die Anforderungen der schulischen Wirklichkeit

ausbilden.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 110 | Augsburger Schriften

148 Seiten | ISBN 978-3-89639-851-2 | 19,80 €

Johannes Steiner

Klavierpraxis im Musikunterricht

Analysen zum Musizieren mit Schulklassen

Die kommunikativen Fähigkeiten der Lehrperson, die ein spontanes

Reagieren im Musikunterricht ermöglichen, sind bei der Klavierbegleitung

neben grundlegenden klaviertechnischen Fertigkeiten mitentscheidend

für eine gelungene Liedbegleitung. Musikdidaktische Konzeptionen und

Begleitpatterns werden mit Hilfe des vorgestellten spieltechnischen

Begleitmodells für Klavierpraxis untersucht. Die stilistischen Unterschiede

der Klavierbegleitung von Songs innerhalb der Pop- und Rockmusik werden

im musikhistorischen Überblick aufgezeigt. Im empirischen Teil wurden

Musikerzieher(innen) und Lehrbeauftragte für Klavierpraxis an universitären

Einrichtungen mit Hilfe von quantitativen und qualitativen Methoden

zum Forschungsgegenstand Klavierpraxis im Musikunterricht befragt.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 103 | Augsburger Schriften

206 Seiten | ISBN 978-3-89639-781-2 | 29,80 €

Claudia Cerachowitz

Musizieren – Zentrum des Musiklernens in der Schule

Modelle – Analysen – Perspektiven

Inhalt des Buches ist es, die vielfältigen Ansätze bzw. Modelle des Musizierens

zu analysieren und zu einem Konzept des „zirkulären Musikunterrichtes“

weiterzuentwickeln. Zunächst wird aus verschiedenen Blickwinkeln nach

Begründungen gefragt, Musizieren als zentralen Weg des Musiklernens zu

sehen. Zudem wird die Bedeutung des Musizierens in einer Reihe musik-

didaktischer Modelle untersucht. In einem zweiten Schritt werden zehn

Leitlinien für einen „zirkulären Musikunterricht“ formuliert. Aktuelle Modelle

des Musizierens werden untersucht, so z. B. „Jedem Kind ein Instrument“, „El

Sistema“ oder „Connect“. Die Ergebnisse zeigen Entwicklungsfelder für die

Erarbeitung eines umfassenden Konzeptes auf. Somit befasst sich diese Arbeit

mit der Schnittstelle von Schulmusik und Instrumentalpädagogik und unter-

streicht die Bedeutung einer verstärkten Zusammenarbeit dieser Disziplinen.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 111 | Augsburger Schriften

210 Seiten | ISBN 978-3-89639-842-0 | 24,80 €

Gerd Arendt

Instrumentalunterricht für alle?

Zur langfristigen Relevanz des Klassenmusizierens und

der Notwendigkeit einer Reform des Musikunterrichts

Lässt sich im Klassenverband überhaupt eine fundierte Instrumentaltechnik

vermitteln? Welche Probleme entstehen bei der späteren „Reintegration“

in den regulären Musikunterricht? Auf welche Weise beeinflussen Instrumen-

tenwahl und Lehrmethodik die musikalischen Präferenzen der Jugend lichen?

In einer mehrjährigen Studie evaluierte Gerd Arendt den Streicherklassenunterricht

bei sogenannten „Pionieren des Klassenmusizierens“ in Deutsch -

land und analysierte die Biographien von Absolventen. Als Konsequenz

aus seinen Ergebnissen plädiert Arendt für eine Reform des Musikunterrichts

und ermutigt heutige und künftige Musiklehrer, an ihren Schulen

das Klassenmusizieren einzuführen.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 91 | Augsburger Schriften

186 Seiten | ISBN 978-3-89639-710-2 | 24,80 €

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NEU


muSikunterricht

NEU Hans Günther Bastian

Katja Hofmann

Musik(v)erziehung – Denkimpulse

„Ein Esel galoppiert durchs Paradies …“

GEDANKEN – THESEN – APHORISMEN – METAPHERN – BONMOTS

Ein etwas anderes Sach- und Lesebuch zur Musikpädagogik

Musikalische Hörfähigkeiten von Kindern im Grundschulalter

Das „etwas andere“ Taschenbuch möchte zu einem fachkritischen und zu-

gleich unterhaltsamen Gang durch unsere gegenwärtige und vergangene

Musik- und Musikerziehungsszene einladen – markant, provokant, amüsant,

auch süffisant in der sprachlichen Fassung. Die Denkimpulse entstammen

allesamt den Forschungsprojekten und Publikationen des im vergangenen

Jahr verstorbenen Autors. Sie wollen Wirklichkeiten aufzeigen, Missstände

anprangern, Tatsachen bestätigen, Widersprüche aufdecken, Ungereimtheiten

ans Licht bringen oder vermeintliche Gesetzlichkeiten und Gewohnheiten

in Zweifel ziehen. In jedem Falle wollen sie zu persönlichem Weiter-

denken veranlassen.

FORUM MUSIKPÄDADOGIK Band 101 | Augsburger Schriften

234 Seiten | ISBN 978-3-89639-825-3 | 19,80 €

Jürgen Oberschmidt

Mit Metaphern Wissen schaffen

Erkenntnispotentiale metaphorischen Sprachgebrauchs

im Umgang mit Musik

„Die Metapher ist viel klüger als ihr Verfasser.“ Dieser Aphorismus Lichten -

bergs ist für den hier vorliegenden Versuch, das Sprechen über Musik im

Unterricht neu zu verhandeln, Programm. Genutzt werden die Erkenntnisse

der kognitiven Metapherntheorie. Metaphorisches Sprechen gilt hier nicht

mehr als zweitbeste Lösung eines zementierten Begriffs, sondern stellt viel-

mehr einen „rationalen Vorgriff“ (Debatin) zur Artikulation neuer kognitiver

Gehalte dar. Auf dieser Basis wird nun versucht, die Metapher im Musik -

unterricht als ein Transportmittel einzusetzen, um das Denken mit den

Sinnen zu verbinden und die scheinbar getrennten Sphären zu überbrücken.

Ziel ist es, den Schüler nicht dort abzuholen wo er steht, sondern ihn dahin

zu begleiten, wo ihn die Klugheit seiner Metaphern bereits hingeführt hat.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 98 | Berliner Schriften

374 Seiten | ISBN 978-3-89639-777-5 | 39,80 €

Ansetzend bei einem bestehenden Forschungsdesiderat zur Entwicklung

der Hörfähigkeiten von Kindern im Grundschulalter ermittelt die Autorin

in einer als Querschnittstudie angelegten empirischen Untersuchung,

inwiefern die (Hör-)Voraussetzungen für eine Beschäftigung mit komplexer

Musik bereits mit Schuleintritt gegeben sind und wie sich diese im Verlauf

der vier Grundschuljahre entwickeln. Dazu wird der Fokus auf verschiedene

Aspekte des Hörens – das Ausdruckshören, das programmatische Hören,

das formale sowie das polyphone Hören – gerichtet. Im Rahmen der Haupt-

untersuchung werden in der Arbeit mit etwa 200 Grundschülern Abhängig-

keiten von den Variablen Alter, Geschlecht, erweiterter Musikunterricht,

Instrumentalkenntnisse sowie familiäre Einflüsse ergründet.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 96 | Augsburger Schriften

356 Seiten | ISBN 978-3-89639-776-8 | 39,80 €

Martin Losert

Die didaktische Konzeption der Tonika-Do-Methode

Geschichte – Erklärungen – Methoden

Tonika-Do ist eine ebenso aktuelle wie traditionsreiche Form der relativen

Solmisation mit dem Ziel, das innere musikalische Gehör zu schulen.

Martin Losert beschreibt und deutet die besonderen Merkmale dieser

Methode. Der Akzent seiner Darstellung liegt dabei zum einen auf

historischen Details, die erklären, wie und unter welchen Bedingungen

die Methode entstand und wie sie weiterentwickelt wurde. Zum andern

beschreibt er die besondere Methodik von Tonika-Do: den Gebrauch

und die Funktion der Solmisationssilben, der Handzeichen, der Rhythmussprache

und der verschiedenen relativen Notationsformen. Zusammen

mit der fünfstufigen Lehrsystematik stellen diese sogenannten Denk-

und Übungsmittel den Kern der Konzeption von Tonika-Do dar.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 95 | Augsburger Schriften

352 Seiten | ISBN 978-3-89639-764-5 | 39,80 €

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NEU

muSikunterricht

Holger Fröhlich

Musikalisches Handeln im schulischen Musikunterricht

unter Einbeziehung digitaler Medien

Im Unterricht bestehen große Defizite hinsichtlich der Nutzung digitaler

Medien sowie ein Ungleichgewicht zwischen dem Medienverhalten Jugend-

licher und der Medien kompetenz der Lehrer. Die Untersuchungen konzen-

trieren sich darauf, auf der Grundlage einer größtmöglichen Verzahnung

von Theorie und Praxis konkrete Vorschläge zur lohnenden Nutzung digitaler

Medien im schulischen Musikunterricht zu machen und diese mit der ent-

wickelten Vorstellung musikalischen Handelns in Einklang zu bringen. Es

wird belegt, dass digitale Medien hervor ragende Möglichkeiten bieten, um

ästhetische Erfahrungen im Rahmen musikalischen Handelns zu ermög-

lichen und neue kreative Zugänge zum Musikunterricht erschließen.

Forum für Kritik und Erfahrungsaustausch unter www.facebook.com/FMP 108

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 108 | Augsburger Schriften

142 Seiten | ISBN 978-3-89639-844-4 | 24,80 € | inkl. Dokumentations-CD

Michael Ahlers

Schnittstellen-Probleme im Musikunterricht

Fachhistorische und empirische Studien zum Einsatz und

zur Ergonomie von Sequenzer-Programmen

Die Studien des Autors spüren der Frage nach, warum digitale Medien

zwar im Alltag heutiger Jugendlicher eine große Rolle spielen und dort

mitunter kompetent ausgewählt und bedient werden, im Umfeld des

Musikunterrichts an allgemeinbildenden Schulen aber vergleichsweise

selten mit ihnen gearbeitet wird. Hierzu werden im ersten Teil der Arbeit

die deutschsprachigen musikpädagogischen Publikationen der Jahre

1990 – 2005 qualitativ-quantitativen Analysen unterzogen, um so Themen,

Schwerpunkte und Trends beschreiben zu können. Hierbei wird deutlich,

dass einer großen Fülle an Unterrichtsideen eine relativ geringe thematische

Bandbreite und oftmals fehlende didaktische Ansätze gegenüberstehen.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 89 | Augsburger Schriften

220 Seiten | ISBN 978-3-89639-706-5 | 29,– €

Beate Forsbach

Projektlernen im Musikunterricht

Grundlagen, Beispiele und Hilfen für die Praxis

Mit diesem Buch stellt Beate Forsbach die wichtigsten Grundlagen zum

Projektlernen im Musikunterricht vor, beschreibt Beispiele aus dem Musik -

unterricht der Sekundarstufen und gibt konkrete Praxishilfen für die Planung

und Durchführung von Projekten sowie für die Leistungsbewertung. Damit

möchte sie vor allem den Musiklehrern in der Sekundarstufe I neue Impulse

und Anregungen geben, ihre eigene, vielleicht ungeliebte Unterrichtswirklichkeit

zu verändern.

„Das Hauptanliegen von Frau Dr. Forsbach ist vor allem, den Musik-Lehrenden

wertvolle Anregungen an die Hand zu geben, um die Liebe zum Fach weiter

zu stärken, ja, um die Begeisterung für die Musik auch weiterhin an die Schüler

herantragen zu können. … eine empfehlenswerte Lektüre!“ (Internetrezension

bei Amazon.de)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 85 | Augsburger Schriften

154 Seiten | ISBN 978-3-89639-652-5 | 19,80 €

Beate Forsbach

Fächerübergreifender Musikunterricht

Konzeption und Modelle für die Unterrichtspraxis

Die Absicht dieses Buches ist es, eine Verbindung zwischen Forschung

und Unterrichtspraxis herzustellen. Es werden Unterrichtsmodelle und

Projekte zu wesentlichen Themenbereichen des fächerübergreifenden

Musikunterrichts dargestellt, ergänzt um weitere Materialien, Literaturtipps

und praxisbezogene Erläuterungen.

Für Fachdidaktiker in Hochschulen und Ausbildungsseminaren, vor allem

aber für Musiklehrer in der Praxis und solche, die es werden wollen!

„Eine Fülle von Beispielen, Materialien und Literaturempfehlungen machen

dieses Buch zum Vademekum für Fachdidaktiker und Musiklehrer.“ (PÄD FORUM)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 77 | Augsburger Schriften

268 Seiten | ISBN 978-3-89639-549-8 | 29,– €

2. AUFLAGE

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NEU

NEU

muSikunterricht

Katrin Reiners

Interkulturelle Musikpädagogik

Zur musikpädagogischen Ambivalenz eines trans- bzw. inter-

kulturell angelegten Musikunterrichtes in der Grundschule

Die Autorin geht in der vorliegenden Studie von der Ausgangsfrage nach

der Sinn- und Zweckhaftigkeit eines Interkulturellen Musikunterrichts aus

und beleuchtet die Interkulturelle Musikpädagogik dabei von den unter-

schiedlichsten Seiten (Kultur, Kultur konzepte, Schüler, Lehrer, Musik). Sie

zeigt im Ergebnis auf, dass die Interkulturelle Musikpädagogik kulturellen

Veränderungen unterliegt, denen sie Rechnung zu tragen hat und die u. a.

in folgenden Leitfragen skizziert werden können: Gibt es unterschiedliche

Schülertypen, die eine Veränderung des Inter kulturellen Musikunterrichts

erfordern? Ist interkulturell orientierter Musikunterricht unter einer ver-

änderten Ausgangssituation bezüglich des Kulturwissens der Schüler

noch sinnvoll? Stellt er nur bzw. gerade für „ausländische Kinder“ oder

nicht doch für alle Kinder unserer Gesellschaft eine Bereicherung dar?

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 109 | Augsburger Schriften

98 Seiten | ISBN 978-3-89639-853-6 | 19,80 €

Anne Niessen / Andreas Lehmann-Wermser (Hg.)

Aspekte Interkultureller Musikpädagogik

Ein Studienbuch

Der zweite Band der Reihe musikpädagogik im fokus wendet sich der Inter-

kulturellen Musikpädagogik zu. Entwicklungslinien und Perspektiven päda-

gogischer Diskurse werden ebenso in den Blick genommen wie empirische

Befunde und Modelle interkultureller Kompetenz für das Fach Musik. Stärker

an schulpraktischen Fragen orientiert sind die Analyse von Unterrichtsmaterialien

und der Blick von Lehrkräften auf das Thema. Abschließend

werden konzeptionelle Überlegungen zu einem interkulturellen Musik-

unterricht vorgestellt. Außerdem Hilfe, Informationen, Anregungen …

musikpädagogik im fokus Band 2

162 Seiten | ISBN 978-3-89639-852-9 | 24,80 €

unter der ISBN 978-3-89639-871-0 u. a. bei Apple iBookstore, Amazon

Kindle-Shop und Libri.de für 19,99 € auch als E-Book erhältlich

Dorothee Barth

Ethnie, Bildung oder Bedeutung?

Zum Kulturbegriff in der interkulturell orientierten

Musikpädagogik

Die Frage, wie eine Verständigung zwischen verschiedenen (nicht nur

musikalischen) Kulturen pädagogisch zu gestalten sei, ist brisant und

wichtig. Doch was ist eigentlich eine „Kultur“? Dorothee Barth geht den

Verwendungsweisen des Kulturbegriffs in Theorie und Praxis interkulturell

orientierter Musikpädagogik nach. Um Problemen einer unscharfen und

mehrdeutigen Verwendungsweise des Kulturbegriffs zu begegnen, ent -

faltet sie einen „bedeutungs orientierten“ Kulturbegriff.

„Was hier im Teilbereich der interkulturellen Musikpädagogik durchdacht

wird, entspricht in hohem Maße den Notwendigkeiten heutiger Pädagogik,

und sollte in jedem Fall als theoretische Orientierung der Praxis herangezogen

und in diese übersetzt werden.“ (DIE TONKUNST)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 78 | Augsburger Schriften

232 Seiten | ISBN 978-3-89639-625-9 | 25,– €

Stefan Jäger

Experimentelle Musik in der Hauptschule

Ausgewählte Ansätze für das Klassenmusizieren

Klangexperimente sind nicht nur wichtiger Bestandteil eines schüler- und

handlungsorientierten Musikunterrichts, sondern zentraler Ansatz- und

Ausgangspunkt für wichtige musikalische Grunderfahrungen. Stefan Jäger

zeigt anhand verschiedenartiger Unterrichtsmodelle auf, wie Schüler an

den praktischen Umgang mit Neuer experimenteller Musik herangeführt

werden können. Dabei folgt er Ansätzen experimenteller Musik pädagogen,

die sich in engen Wechselwirkungen mit Kompositionen des 20. Jahr -

hunderts präsentieren.

„Ein interessanter didaktisch-methodischer Ansatz, von dem auch andere

Schulformen durchaus profitieren können.“ (Landesbildungsserver Baden-

Württemberg)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 83 | Augsburger Schriften

204 Seiten | ISBN 978-3-89639-621-1 | 25,– €

2. AUFLAGE

19


NEU

muSikunterricht

Andreas Jäger

Musikschulen in Kooperation mit

allgemeinbildenden Schulen

Wandel des Berufsbildes Musikschullehrer am Beispiel

des Unterrichtsmodells „Stark durch Musik“

Die Kooperationen mit allgemeinbildenden Schulen nehmen Musikschulen

in eine völlig neue bildungspolitische Verantwortung. Der Wandel ist ablesbar

an verschiedenen Veränderungen:

• Viele Bundesländer finanzieren Programme, die an der Schnittstelle

Grundschule /Musikschule und im vorschulischen Bereich ansetzen.

• Ganztagesgrundschulen bedingen Veränderungen in der Unterrichtskonzeption

der Musikschulen.

• Musikschulen übernehmen verstärkt Aufgaben im Rahmen der

kommunalen Bildungslandschaften.

• Lokal entstehen immer mehr Modelle individueller Zusammenarbeit.

Der Band leistet einen Beitrag für ein tieferes Verständnis der pädagogischen

und organisatorischen Abläufe in Kooperationen zwischen Musikschulen

und allgemeinbildenden Schulen und entwickelt Ideen für die Gestaltung

künftiger Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für Musiklehrer.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 114 | Augsburger Schriften

240 Seiten | ISBN 978-3-89639-878-9 | 29,80 €

Oliver Krämer (Hg.)

Andere Musik – anders unterrichten

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 115 | Berliner Schriften

ca. 200 Seiten | ISBN 978-3-89639-800-0 | ca. 29,80 € 2013

Oliver Krämer (Hg.)

Beyond Borders: Welt – Musik – Pädagogik

Musikpädagogik und Ethnomusikologie im Diskurs

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 116 | Berliner Schriften

ca. 220 Seiten | ISBN 978-3-89639-884-0 | ca. 29,80 € 2013

VORANKÜNDIGUNG

VORANKÜNDIGUNG

Corinna Vogel

Tanz in der Grundschule

Geschichte – Begründungen – Konzepte

Tanzen in der Schule ist in Deutschland ein weitgehend unbekannter

Tätigkeitsbereich. Wie es dazu kommen konnte, wird im vorliegenden

Buch analysiert. Dargestellt werden demgegenüber die entwicklungspsychologischen,

sport- und musikpädagogischen Begründungen für die

Notwendigkeit einer Einbeziehung von Tanz in die Erziehung allgemein

und speziell in die Grundschule. Die Autorin stellt ein umfassendes, praxisnahes

Konzept von Kindertanz für die Grundschule vor und zeigt darüber

pragmatische Wege auf, Tanz im deutschen Schulsystem zu realisieren.

„Gehört in jede Lehrerbücherei, Hochschul- und Universitätsbibliothek!“

(Musik in der Grundschule)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 62 | Augsburger Schriften

384 Seiten | ISBN 978-3-89639-755-3 | 39,– €

Marcus G. Schönwitz

Musik und Bewegung in didaktischen Kontexten

Ein Beitrag zur Konstruktion verständiger Unterrichtskultur

Im Zentrum der vorliegenden Arbeit steht die Auseinandersetzung mit

den theoretischen Grundlagen des Zusammenhangs von Musik und

Bewegung. Ausgehend von einer kritischen Betrachtung unterschiedlicher

Konzepte und Konzeptionen wird aus aktuellen Erkenntnissen

vor allem der Neurobiologie, der Psychologie und der Anthropologie

ein Fundament entwickelt, das als Legitimationsbasis für Bewegungsvorgänge

im Musikunterricht betrachtet werden kann. – Wegweisend für

die musikpädagogische Diskussion ist schließlich die zentrale Erkenntnis,

dass der Körper nicht nur als Bezugsfeld, sondern als Fundament musik -

pädagogischen Denkens und Handelns zu betrachten ist.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 84 | Augsburger Schriften

186 Seiten | ISBN 978-3-89639-639-6 | 25,– €

3. AUFLAGE

21


unterrichtShilfen

Rudolf-Dieter Kraemer

Notation: Übungen – Spiele

Arbeitsblätter für Schule und Musikschule

Für den abwechslungsreichen Umgang mit der traditionellen Notation

dienen Würfelspiele, Rechenspiele, Malspiele, Rätsel, Geschichten und

Schreibübungen in Verbindung mit musikalischen Aufgaben als Training.

„Dieses Buch entpuppt sich als wahre Schatztruhe!“ (lehrerbibliothek.de)

Musikunterricht: Materialien – Methoden – Modelle Band 1

96 Seiten | ISBN 978-3-928898-10-2 | 12,80 €

Rudolf-Dieter Kraemer

Intervalle: Übungen und Spiele

Arbeitsblätter für Schule und Musikschule

Die Arbeitsblätter „Intervalle: Übungen und Spiele“ sollen dazu beitragen,

den Umgang mit Intervallen in Schule und Musikschule fundiert und

abwechslungsreich zu gestalten. In drei Schwierigkeitsgraden werden auf

spielerische Weise Intervallkenntnisse vertieft. Eine grundlegende Anleitung

zur Bestimmung von Intervallen sowie die Lösungen zu den Arbeitsblättern

finden sich am Ende des Heftes.

„Das Heft ist geradezu ein Wunderwerk an Spielideen.“ (klasse musik)

Musikunterricht: Materialien – Methoden – Modelle Band 4

64 Seiten | ISBN 978-3-89639-502-3 | 12,80 €

Ulrich Graba / Johanna Schmidt

Musikinstrumente

Quartett

Welches Streichinstrument spielt die höchsten Töne? Und was ist der

Unterschied zwischen einem Cembalo und dem Harmonium? Die

Antworten auf diese Fragen und noch mehr über die 32 bekanntesten

Musikinstrumente findet man auf diesen Spielkarten. Ab sechs Jahren.

32 Karten | EAN 4280000177070 | 4,90 €

6. AUFLAGE

2., ÜBERARBEITETE AUFLAGE

muSikphiloSophie

Oliver Krämer

Strukturbilder, Sinnbilder, Weltbilder

Visualisierung als Hilfe beim Erleben und Verstehen von Musik

Was sehen wir, wenn wir Musik hören? Mit welchen Anschauungen

erschließen wir uns ihre Struktur, ihren Sinn und ihren Weltbezug?

Anliegen dieser Veröffentlichung ist es, die Vielfalt der Verknüpfungsmöglichkeiten

von Musik mit visuellen Vorstellungen und Bildern aufzuzeigen

und damit zur Differenzierung des musikalischen Erlebens und Verstehens

beizutragen. Um Visualisierung in musikbezogenen Vermittlungssituationen

sinnvoll einsetzen zu können, bekommt der Leser ein konkretes Modell an

die Hand, das musikbezogene Bilder je nach Ausrichtung, Bezugs quali tät,

didaktischer Funktion und Erscheinungsform genauer klassifiziert.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 90 | Berliner Schriften

206 Seiten | ISBN 978-3-89639-655-6 | 29,80 €

Christoph Richter

Musik verstehen

Vom möglichen Nutzen der philosophischen Hermeneutik

für den Umgang mit Musik

Diese Schrift zum hermeneutischen Verstehen nimmt jenen Gedankenkreis

wieder auf, der seit den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts als „Didaktische

Interpretation von Musik“ bekannt wurde. Diese musikpädagogische Kon-

zeption wurde in didaktisch-methodischer Hinsicht, aber auch im Hinblick

auf einige philosophische Anregungen erweitert, z. B. um Anregungen

aus der Lebensweltphilosophie (Husserl), aus der Körperlichkeitsanthropologie

(Plessner), aus der Diskurstheorie (Foucault), aus der Ästhetik der

Selbstbegegnung des Menschen in der Kunst (Domin) und aus Thesen des

Konstruktivismus. Anliegen ist es, die Deutung von Musik als eine lebendige

und veränderliche Beziehung in Gang zu setzen zwischen dem Gegen-

stand des Verstehens und dem, der sich um ihr Verstehen bemüht. Im

zweiten Teil sind zehn praktische Interpretationen von Musik zusammengestellt,

die von den theoretischen Ansätzen des ersten Teils angeregt sind.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 105 | Berliner Schriften

200 Seiten | ISBN 978-3-89639-815-4 | 29,80 €

23

NEU


NEU

NEU

muSikpSychologie

Gabriele Hofmann (Hg.)

Musik & Gewalt

Aggressive Tendenzen in musikalischen Jugendkulturen

Viele Jugendliche konfrontieren sich selbst jeden Tag mit Gewalt, indem sie

Musik mit gewaltassoziierten Inhalten hören. Dabei kann es um Rassismus,

Sexismus und andere Formen von Diskriminierungen sowie um Rechtsextremismus

gehen. In diesem Buch werden verschiedene Facetten dieses

Rezeptionsverhaltens behandelt: Wie gehen Jugendliche mit gewaltbezoge -

ner Musik um? Ist das Hören von Musikformen wie Gangsta- oder PornoRap

Anzeichen für eine Verrohung oder nur Ausdruck eines entwicklungsbedingten

Durchgangsstadiums? Bringen explizite Geschlechterkonstellationen

in Musikvideos bereits Formen von Gewalt zum Ausdruck? Welche Wirkung

kann rechtsextreme Musik haben und wie wird sie rezipiert? Wie ist die

Relevanz von gewaltassoziierten Texten einzuschätzen? Welche Zusammenhänge

zwischen Musik und Gewalt werden in musikalischen Jugendkulturen,

z.B. der Black Metal und Skinheadszene, hergestellt? Das Buch stellt

damit auch die Frage in den Raum, ob der Konsum von Gewaltmusik ein

Indikator für eine erhöhte Gewaltbereitschaft Jugendlicher sein kann.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 102 | Augsburger Schriften

142 Seiten | ISBN 978-3-89639-823-9 | 19,80 €

Barbara Busch /Christoph Henzel (Hg.)

Kindheit im Spiegel der Musikkultur

Eine interdisziplinäre Annäherung

In zehn Texten eröffnet der Band unterschiedliche Perspektiven auf das

Thema. Dabei lauten die zentralen Fragen: Wie entwickeln sich Menschen

am Anfang ihres Lebens? Was prägt sie in dieser frühen Phase, die als Kind-

heit bezeichnet wird? Welche Rolle spielt Musik in dieser Lebensphase? In-

wiefern stellt Kindheit eine musikpädagogische Herausforderung dar? Wie

wird Kindheit in komponierter Musik reflektiert? Diese und andere Fragen

werden sowohl in der Kindheits- als auch in der Musikforschung diskutiert.

Wesentliche Einblicke in ein in hohem Maße berufsrelevantes Thema!

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 112 | Augsburger Schriften

158 Seiten | ISBN 978-3-89639-873-4 | 19,80 €

Uta Halbritter

Erfolg im Musikerberuf

Kompetenzentwicklung im Bereich Jazz / Rock / Pop

am Beispiel von Bandleadern

Das Buch befasst sich mit der Entwicklung von konkreten Lehr- und Lern-

angeboten sowie didaktisch-methodischen Ansätzen zur Vorbereitung

von Studenten und Absolventen der Fachrichtung Jazz / Rock / Pop auf den

Musikerberuf. Hierzu wurden erfolgreiche Musiker befragt, die den Weg in

die berufliche Selbstständigkeit geschafft und eine eigene Band gegründet

haben. Auf dieser Basis wird ein adaptives Kompetenzprofil vorgestellt und

es werden Anforderungen formuliert, die an einen freischaffenden Musiker

im Berufsalltag gestellt werden. Dabei wird erläutert, welche Rolle ver-

schiedene Komponenten wie Instrumenten beherrschung, Plattenverträge,

Live-Auftritte, Veranstalter u. a. bei der Existenzsicherung spielen.

FORUM MUSIKPÄDADOGIK Band 99 | Hallesche Schriften

170 Seiten | ISBN 978-3-89639-778-2 | 24,80 €

Petra Giese

Wenn ADHS zum Problem wird …

Förderung von aufmerksamkeitsdefizit-/ hyperaktivitätsgestörten

Kindern im Musikunterricht als Therapieansatz

Trotz zahlreicher Erkenntnisse über ADHS gibt es nur wenige didaktischmethodische

Hinweise für eine Unterrichtsgestaltung, mit der betroffenen

Kindern effektiv geholfen werden kann. Das Fördermodell der Autorin

kombiniert den normalen Musikunterricht mit speziellen Aktivitätsangeboten

und Phasen besonderer Ruhe (Entspannung nach Methoden der

chinesischen Medizin). Das Fördermodell ist für den Musikunterricht entwickelt

worden. Die einzelnen Maßnahmen sind jedoch so beschrieben, dass

auch Lehrkräfte anderer Fächer von diesem Konzept profitieren können.

„Das beschriebene Fördermodell bietet einen ganz neuen Ansatz. Man merkt,

dass die Autorin langjährige praktische Erfahrungen mit ADHS-Kindern hat.“

(Internetrezension bei Amazon.de)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 92 | Augsburger Schriften

350 Seiten | ISBN 978-3-89639-739-3 | 39,80 €

25

NEU


muSikpSychologie

Claudia Bullerjahn

Grundlagen der Wirkung von Filmmusik

Das seit Längerem vergriffene Grundlagenwerk zu den Wirkungen von

Filmmusik wird auch in der überarbeiteten Neuauflage einen umfassenden

und aktuellen Überblick zu empirischen Ergebnissen im Bereich audiovisueller

Wirkungsforschung bieten. In verständlicher und übersichtlicher

Form, unterstützt durch zahlreiche Abbildungen und ein umfangreiches

Register, gibt das interdisziplinär angelegte Werk zuverlässig Auskunft

und Orientierung in Bezug auf Filmmusiktheorien und psychologische

Grundlagen.

„ … grundlegendes Werk zur Rezeption der Filmmusik.“ (Rundfunk und

Geschichte)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 43 | Wißner Lehrbuch Band 5 |

2. überarbeitete und erweiterte Auflage

ca. 380 Seiten | ISBN 978-3-89639-818-5 | ca. 35,− € 2013

Christa Lamberts-Piel

Filmmusik und ihre Bedeutung

für die Musikpädagogik

Die Erfahrung zeigt, dass Filme und damit Filmmusik in der alltäglichen

Musikwahrnehmung Jugendlicher eine große Rolle spielen. Diesem

Sachverhalt wird im Musikunterricht an deutschen Schulen jedoch bislang

kaum Rechnung getragen. Die vorliegende Studie will die Grund lagen

dafür schaffen, diesem Missverhältnis abzuhelfen.

Das Buch wendet sich vornehmlich an MusiklehrerInnen weiterführender

Schulen, aber auch an MusikpädagogInnen anderer Institutionen und an

alle diejenigen, die mit der Vermittlung von Musik bzw. Film befasst sind.

„Ein lesenswerter und informationsreicher Beitrag zum Nachdenken über

Filmmusik als Gegenstand des schulischen Unterrichts.“ (Musik & Bildung)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 69 | Augsburger Schriften

206 Seiten | ISBN 978-3-89639-481-1 | 25,– €

VORANKÜNDIGUNG

2. AUFLAGE

H. Gembris / R.-D. Kraemer / G. Maas (Hg.)

Macht Musik wirklich klüger?

Musikalisches Lernen und Transfereffekte

Verheißungen, dass Musik soziales und kreatives Verhalten fördere, Sprachund

Rechtschreibfertigkeiten verbessere, und Schlagzeilen wie „Musik

macht intelligent“ erheischen Aufmerksamkeit. Dieser Band nimmt eine

kritisch-distanzierte Betrachtung der Arbeiten vor, die die Wirkungen

eines intensiven Musikunterrichts erforschen.

„Hier liegt eine außerordentlich vielseitige Auseinandersetzung mit dem Phäno -

men von Transferleistungen und zudem über Forschungsmethoden und

-absichten in diesem Gebiet vor, deren Lektüre auch für die Nichtspezialisten

der behandelten und umstrittenen Fragen empfehlenswert ist.“ (Diskussion

Musikpädagogik)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 44 |

Musikpädagogische Forschungsberichte Band 8

154 Seiten | ISBN 978-3-89639-373-9 | 19,80 €

Ursula Brandstätter

Bildende Kunst und Musik im Dialog

Ästhetische, zeichentheoretische und wahrnehmungspsychologische

Überlegungen zu einem kunstspartenübergreifenden

Konzept ästhetischer Bildung

Was unterscheidet Musik und Bildende Kunst? Was verbindet die beiden

Kunstformen? Die Autorin beleuchtet die Unterschiede und Gemeinsamkeiten

von Bildender Kunst und Musik aus ästhetischer, zeichentheoretischer

und wahrnehmungspsychologischer Perspektive. Der Vergleich dient

der theoretischen Grundlegung eines kunstspartenübergreifenden Konzeptes

ästhetischer Bildung, das die Besonderheiten von Musik und Bildender

Kunst in den Blick nimmt und die Unterschiede ebenso wie die Gemeinsamkeiten

für ästhetische Erfahrung und ästhetische Bildung nutzbar macht.

„[Ein] ganz und gar singulären Ereignis und Glücksfall für die Fachdiskussion …“

(Diskussion Musikpädagogik)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK BAND 60 | Augsburger Schriften

264 Seiten | ISBN 978-3-89639- 431-6 | 35,– €

4. AUFLAGE

2. AUFLAGE

27


grundlagenliteratur

Martin D. Loritz / Andreas Becker / Daniel Mark Eberhard /

Martin Fogt / Clemens M. Schlegel (Hg.)

Musik – Pädagogisch – Gedacht

Reflexionen, Forschungs- und Praxisfelder.

Festschrift für Rudolf-Dieter Kraemer zum 65. Geburtstag

Rudolf-Dieter Kraemer war 1985 – 2010 Ordinarius für Musikpädagogik an

der Universität Augsburg. Zu seiner Emeritierung und seinem 65. Geburtstag

erschien jetzt der Jubiläumsband 100 als ihm gewidmete Festschrift,

zu der zahlreiche Kollegen von Universitäten und Hochschulen einen Beitrag

verfasst haben. Der Band spiegelt das Fach in seiner ganzen Breite wider.

Der zentrale Gedanke dabei ist, wie „Musik – Pädagogisch – Gedacht“

werden kann. Er wird in den unterschiedlichen Aufsätzen aus Sicht der

historischen und der systematischen Musikpädagogik sowie der Musik -

didaktik beleuchtet. Ergänzt wird der facettenreiche Band durch Beiträge

mit musikwissenschaftlicher Thematik und mit Bezug zu Augsburg.

Rudolf-Dieter Kraemer initiierte die Buchreihe „Forum Musikpädagogik“

beim Wißner-Verlag im Jahr 1991. Die Reihe „Forum Musikpäda gogik“ wurde

unter seiner Herausgeberschaft zur umfangreichsten und bedeutendsten

musikpädagogischen Buchreihe im deutschsprachigen Raum.

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 100 | Augsburger Schriften

408 Seiten | ISBN 978-3-89639-780-5 | 39,80 €

Rudolf-Dieter Kraemer

Musikpädagogik – eine Einführung in das Studium

Mit diesem Buch liegt erstmals eine umfassende Einführung in das

Stu dium der Musikpädagogik vor. Es bietet praktische Hilfen zur

Bewältigung des Studiums und einen ersten orientierenden Überblick

über die verschiedenen Problemfelder des Faches.

Mit einer umfassenden, thematisch gegliederten Bibliographie.

Diese Publikation ist „nicht nur Studienanfängern, sondern auch Examenskandidaten

sowie Lehrenden aller musikpädagogischen Studienbereiche

unbedingt zu empfehlen.“ (nmz)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 55 | Wißner-Lehrbuch Band 6

480 Seiten | ISBN 978-3-89639-380-7 | 35,– €

3. AUFLAGE

Christian Harnischmacher

Subjektorientierte Musikerziehung

Eine Theorie des Lernens und Lehrens von Musik

Subjektorientierte Musikerziehung ist eine umfassende Theorie des Lernens

und Lehrens von Musik. Im Diskurs über Erkenntnisse aus Philosophien

der Musikerziehung und der Musikpsychologie behandelt das Lehrbuch

Grundfragen zur Musik und ihrer Didaktik. Zahlreiche Anregungen zur

musikpädagogischen Forschung und Musik didaktik resultieren unter

anderem aus folgenden Themen: Musik als Fenster zum kulturellen Selbst |

Motivation musikbezogenen Handelns | Musiklernen und Prototypenbildung

| Verstehen und Begreifen | Subjektorientierung als reflexive Haltung |

Verantwortung als Leitmotiv | Unterrichtsplanung und Methodik

„Die dargelegte Philosophie der Musikpädagogik … ist ein notwendiges Buch.“

(DIE TONKUNST)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 86 | Wißner-Lehrbuch Band 9

268 Seiten | ISBN 978-3-89639-661-7 | 30,– €

Wilke Peter Hammerschmidt

Potenziale der professionellen Dirigentenausbildung

Eine kritisch-konstruktive Untersuchung

am Beispiel Deutschlands und Finnlands

Seit einiger Zeit spricht man von einem finnischen Dirigentenwunder.

Während finnische Dirigenten die Musikwelt regelrecht zu erobern scheinen,

wird in Deutschland häufig sogar ein Mangel an qualifizierten Orchesterdirigenten

konstatiert. Der Ausgangspunkt des Buches liegt in der Frage

nach Gründen für den Erfolg der finnischen Dirigentenausbildung und deren

Übertragbarkeit auf das deutsche Hochschulsystem. Das Buch bietet konkrete

Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Dirigentenausbildung.

„Einen vergleichbar vollständigen, so konkret institutionenbezogenen Katalog

einschlägiger Verfahrensweisen und Probleme findet man sonst nirgends.

Dirigier-Adepten können ihn als Reiseführer durch die Hochschulen benutzen.“

(Zeitschrift des Dirigentenforums)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 88 | Augsburger Schriften

302 Seiten | ISBN 978-3-89639-704-1 | 39,– €

2. AUFLAGE

29


grundlagenliteratur muSikgeSchichte

Heiner Gembris

Grundlagen musikalischer Begabung

und Entwicklung

3. AUFLAGE / NACHDRUCK DER 2. AUFLAGE Christian Broy

Das zum Standardwerk avancierte Buch gibt einen umfassenden und auf

den neuesten Stand gebrachten Überblick über das gesamte Gebiet der

musikalischen Begabungs- und Entwicklungsforschung. Dabei wird nicht

nur auf die Berücksichtigung der jüngsten Forschungsergebnisse Wert

gelegt, sondern auch auf die Bezüge zu Musikkultur und Musik pädagogik.

Als verständliches und übersichtliches Lehrbuch soll es zu musikalischer

Begabung und Entwicklung zuverlässig Auskunft und Orientierung geben.

„Am Ende der anregenden, mitunter spannenden interdisziplinären Lektüre

hat der Leser Einblick gewonnen in ein Netzwerk aus Kultur- und Forschungsgeschichte,

Physiologie, Psychologie und nicht zuletzt Musik.“ (FAZ)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 20 | Wißner-Lehrbuch Band 1

480 Seiten | ISBN 978-3-89639-331-9 | 35,– €

Die angekündigte überarbeitete Neuauflage erscheint nicht vor 2014.

Rebekka Hüttmann

Wege der Vermittlung von Musik

Ein Konzept auf der Grundlage allgemeiner

Gestaltungsprinzipien

Musikvermittlung hat Hochkonjunktur. Kaum ein musikpädagogischer

Terminus taucht in so vielen Zusammenhängen und Bedeutungsnuancen

auf wie dieser. Was aber bedeutet „Musikvermittlung“? Was sind ihre Ziele

und Aufgaben? Welche Wege kann sie beschreiten? Die Autorin unterscheidet

zwei Arten der Vermittlung – als zwei pädagogische Grundhaltungen

oder metho dische Anregung. Der angewandte Teil der Arbeit

stellt ein Konzept vor, das Wege für die Vermittlungspraxis aufzeigt.

Zahlreiche Musikbeispiele erläutern und veranschaulichen das Konzepts.

„Vorliegende Neuerscheinung leistet einen grundlegenden Beitrag zum notwendigen

Diskurs über eine Theorie der Musikvermittlung.“ (Musikerziehung)

FORUM MUSIKPÄDAGOGIK Band 87 | Berliner Schriften

218 Seiten | ISBN 978-3-89639-658-7 | 25,– €

Zur Überlieferung der großbesetzten

musikalischen Werke Leopold Mozarts

Die großbesetzten Kompositionen Leopold Mozarts genossen zu seinen

Lebzeiten vor allem im süddeutschen Raum weitere Verbreitung. Wie kam

es dazu? Warum verkaufte Leopold Mozart Musikalien? Warum wurde er

bereits vor seinen Reisen weit über seinen Wirkungsort Salzburg hinaus

wahrgenommen? Wer waren die Erwerber seiner Kompositionen und was

bewog sie, sich diese Werke anzuschaffen? Wie organisierte Leopold

Mozart den Vertrieb seiner Kompositionen und inwieweit konnte er die

Kontrolle über die Verbreitung behalten? Wie gestaltete sich der Handel

mit Musikalien in einer Zeit, die über andere Techniken und Verbreitungswege

verfügte? Die vorliegende Studie versucht, ausgehend von den

archivalischen Grundlagen, beispielhaft Antriebe, Wege und Netzwerke

des europäischen Musikalienhandels im 18. Jahrhundert nachzuzeichnen.

Beiträge zur Leopold-Mozart-Forschung Band 5

246 Seiten | ISBN 978-3-89639-861-1 | 29,80 €

Cliff Eisen

Leopold-Mozart-Werkverzeichnis (LMV)

Leopold Mozart (1719 – 1787) war ein eifriger und vielseitiger Komponist.

Leider sind viele seiner Werke verloren: So existieren von den dreißig großen

Serenaden nur noch eine und von den Oratorien nur noch zwei. Trotzdem

ist ein bedeutsames Œuvre von ihm komponierter oder ihm zugeschriebener

Musik erhalten, hauptsächlich Sinfonien, Klavier- und Kammermusik, aber

auch Messen, Litaneien und Offertorien. Die Zahl der mit völliger Sicherheit

Leopold Mozart zuzuschreibenden Werke ist allerdings aufgrund der

Besonderheiten der Musiküberlieferung um 1750 und der Kriterien der

Authentizitätseinschätzung gering.

Das Werkverzeichnis bietet erstmals seit der 1908 in den Denkmälern der

Tonkunst in Bayern publizierten Aufstellung wieder einen Gesamtüberblick

über die in zumindest einer Quelle Leopold Mozart zugeschriebenen Werke.

Beiträge zur Leopold-Mozart-Forschung Band 4

272 Seiten | ISBN 978-3-89639-757-7 | 49,80 €

31

NEU


muSikgeSchichte

NEU Sebastian Werr (Hg.)

Simone Waigel

Tradition und Innovation im Holzblas-

Klarinettenspiel und Klangästhetik

instrumentenbau des 19. Jahrhunderts

Stimmideale des 18., 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts

und ihr Bezug zum Klarinettenklang in deutschsprachigen

Gebieten

Das 19. Jahrhundert war die Umbruchzeit in der Geschichte des Holzblasinstrumentenbaus,

denn es wurden Oboe, Flöte, Klarinette und Fagott

grundlegend reformiert und zahlreiche neue Instrumente entwickelt. In

vielen Orchestern konnten sich ältere Bauformen jedoch noch lange halten,

da die neuen Modelle nur zögerlich akzeptiert wurden. Der vorliegende

Bericht einer Tagung des Instituts für Musikwissenschaft der Ludwig-

Maximilians-Universität München beleuchtet diese heute verlorene Vielfalt

und verortet sie in einem umfassenden Kontext. Experten aus der Musik-

wissenschaft, den Musikinstrumentenmuseen und der Musikpraxis nähern

sich dem an Neuerungen außerordentlich reichen Holzblasinstrumentenbau

des 19. Jahrhunderts aus verschiedenen Perspektiven. Exemplarisch

werden innovative technische Lösungen und neue Instrumente unter-

sucht, aber auch lokale Traditionen beleuchtet.

262 Seiten | ISBN 978-3-89639-775-1 | 29,80 €

Sebastian Werr

Geschichte des Fagotts

Die „Geschichte des Fagotts“ dokumentiert die allmähliche Ausformung

des modernen deutschen und französischen Fagotts von der Erfindung

bis heute, wobei der Schwerpunkt auf der Zeit vom ausgehenden 18. Jahrhundert

bis um den Zweiten Weltkrieg liegt. Daneben werden auch heute

vergessene Traditionen wie die eines eigenständigen Wiener Modells sowie

gescheiterte Experimente z. B. von Fagotten mit Metallkorpus dargestellt.

Das reich illustrierte Werk runden ausführliche Beschreibungen von 75

repräsentativen Instrumenten von ca. 1700 bis 1940 aus öffentlichen

Sammlungen in Berlin, Leipzig, München, Nürnberg und Tübingen ab.

„Ein spannendes Werk für Fagottisten und instrumenkundlich Interessierte.“

(clarino.print)

272 Seiten | ISBN 978-3-89639-774-4 | 44,80 €

In Klarinettenspiel und Klangästhetik wird untersucht, ob es im 18., 19. und

beginnenden 20. Jahrhundert in deutschsprachigen Gebieten Verbindungen

zwischen den bestehenden Klangidealen im Bereich der Sologesangspraxis

und den klangästhetischen Vorgaben im Instrumentalbereich gab,

insbesondere beim solisti schen Klarinettenspiel. Hierzu werden u. a.

gängige Unterrichtswerke und Zeitzeugenberichte herange zogen sowie

historische Instrumentenmodelle analysiert.

COLLECTANEA MUSICOLOGICA Band 13

198 Seiten | ISBN 978-3-89639-762-1 | 29,80 €

Christoph-Hellmut Mahling (Hg.)

Musiker auf Reisen

Beiträge zum Kulturtransfer im 18. und 19. Jahrhundert

Im Mai 2009 fand in Augsburg im Zusammenhang mit den „Europäischen

Mozart-Wegen“ eine kleine Tagung zu den Reisen von Musikern statt.

Angeregt durch die intensive Reisetätigkeit der Familie Mozart, richtete

sich der Blick auf die Reisen führender Musiker im 18. und 19. Jahrhundert.

Dabei galt die Aufmerksamkeit insbesondere denjenigen Musikern, die im

Jahre 2009 ein Jubiläum zu feiern hatten: Georg Friedrich Händel, Joseph

Haydn, Louis Spohr und Felix Mendelssohn. Aber auch ein Beispiel für die

ständig reisenden Opernkomponisten wie Johann Adolph Hasse sollte

neben dem „Initiator“ Wolfgang Amadé Mozart nicht fehlen.

In zehn Beiträgen werden die verschiedensten Aspekte, Anlässe und Aus-

wirkungen des Reisens von Musikern untersucht, wobei zumeist nur ein

kleiner Ausschnitt aus der sehr komplexen Thematik gegeben werden kann.

220 Seiten | ISBN 978-3-89639-814-7 | 19,80 €

33


leben und Werk

NEU Thomas Schrader

Winfried Lüdemann

„Was kein Ohr gehört hat“

Eine Untersuchung der Musik Messiaens

aus musikwissenschaftlicher und theologischer Sicht

Der französische Organist und Komponist Olivier Messiaen (1908 – 1992)

soll in dieser Untersuchung nicht nur als Musiker und Komponist, sondern

auch theologisch gewürdigt werden. Es geht vor allem darum, Messiaens

theologisches Denken in seiner Musik aufzuschlüsseln, denn Messiaen

selbst hat für seine Musik ausdrücklich eine theologische Bedeutung

beansprucht, ohne die seine Musik unverständlich bleibt.

COLLECTANEA MUSICOLOGICA Band 15

236 Seiten | ISBN 978-3-89639-826-0 | 29,80 €

Daniela Galle

Ignaz von Beeckes Singspiele

Ein Beitrag zur Geschichte der Gattung

am Ende des 18. Jahrhunderts

Mit dieser Publikation unternimmt die Autorin den Versuch, die Singspiele

Ignaz von Beeckes (1733 – 1803), Hofmusikintendant am Oettingen-Waller-

stein’schen Hof, erstmals im zeit- und gattungsgeschichtlichen Kontext zu

erschließen. Von einer detailreichen Quellenforschung ausgehend bietet

die Studie viele erhellende Einblicke in die Biografie Beeckes und unter -

sucht vor allem dessen Verhältnis zum Theater. Im Fokus steht die Analyse

der vier Singspiele Beeckes. Es wird der Frage nachgegangen, inwieweit

seine Werke der Tradition verhaftet sind bzw. individuelle Merkmale aus -

bilden. Des Weiteren werden die der Musik zugrunde liegenden Libretti in

den Blick genommen und auf ihre formalen Strukturen, ihre Aussage sowie

das Verhältnis zwischen Text und musikalischen Mitteln untersucht.

Die Arbeit füllt sowohl in zeitlicher als auch in geografischer Hinsicht eine

auffällige Lücke in der Forschung zur Entwicklung des Singspiels und er-

weitert wesentlich die Kenntnisse über den Komponisten Ignaz von Beecke.

COLLECTANEA MUSICOLOGICA Band 14

398 Seiten | ISBN 978-3-89639-791-1 | 39,80 €

Hugo Distler

Eine musikalische Biographie

Mit diesem Buch legt Winfried Lüdemann die erste Darstellung von Hugo

Distlers Gesamtschaffen überhaupt vor. Auf einer umfassenden Quellenforschung

aufbauend, bietet die Studie einen überraschend neuen Einblick

in das Werk eines herausragenden Komponisten, dessen kurze Schaffenszeit

fast genau mit der Zeit des Nationalsozialismus zusammenfiel.

Ergänzt durch eine umfassende und eingehende Stilkritik und durch ein

auf den neuesten Stand gebrachtes, erstmals vollständiges Werkverzeichnis.

„Dieses Buch setzt Maßstäbe für die weitere Distler-Forschung.“ (Musik und

Kirche)

COLLECTANEA MUSICOLOGICA Band 10

502 Seiten | ISBN 978-3-89639-353-1 | 45,– €

Johanna Japs

Die Madrigale von Giovanni Pierluigi da Palestrina

Genese – Analyse – Rezeption

Die Palestrina-Forschung, von Anfang an auf das geistliche Werk konzentriert,

hat vergleichsweise wenige Studien zum Madrigalschaffen des römischen

Komponisten hervorgebracht. Mit dem vorliegenden Buch unternimmt

die Autorin Johanna Japs erstmals den Versuch, die Madrigale von Giovanni

Pierluigi da Palestrina in ihrer Gesamtheit analytisch wie auch im zeit- und

gattungsgeschichtlichen Kontext zu erschließen.

„Festzuhalten bleibt schließlich, dass mit der Publikation von Johanna Japs

eine umfassende und interessante Untersuchung zur weltlichen Madrigalproduktion

Palestrinas vorliegt.“ (DIE TONKUNST)

COLLECTANEA MUSICOLOGICA Band 12

500 Seiten | ISBN 978-3-89639-524-5 | 54,– €

2. AUFLAGE

35


michaelSteiner konferenzberichte

herausgegeben von der Stiftung Kloster Michaelstein

Ute Omonsky / Boje E. Hans Schmuhl (Hg.)

Flötenmusik in Geschichte und Aufführungspraxis

von 1650 bis 1850

Flötenmusik zwischen 1650 und 1850 erlebt im gegenwärtigen Musikgeschehen

ein beständiges Interesse. Zwischen Wissenschaft, Musikpraxis

und Instrumentenbau wird hier eine kritische Auseinandersetzung geführt.

Musik für Blockflöten, Csakans und Traversflöten kommt zur Sprache.

Michaelsteiner Konferenzberichte Band 73

352 Seiten | ISBN 978-3-89639-707-2 | 39,80 €

Musikalische Aufführungspraxis in

nationalen Dialogen des 16. Jahrhunderts

Teil 1: Niederländisches und deutsches weltliches Lied

zwischen 1480 und 1640

Ute Omonsky / Boje E. Hans Schmuhl (Hg.)

In Auswertung von Quellen, sprachlichen und sprachgemeinschaftlichen

Gattungsgrundlagen, literarhistorischen und musikalischen Analysen,

Repertoire und aufführungspraktischen Überlieferungen wird damalige

Liedkultur in ihren nationalen Dialogen erfahrbar.

Michaelsteiner Konferenzberichte Band 72/1

288 Seiten | ISBN 978-3-89639-630-3 | 34,80 €

Teil 2: Musikinstrumentenbau-Zentren im 16. Jahrhundert

Monika Lustig / Boje E. Hans Schmuhl (Hg.)

Ausgehend von der Analyse der verschiedenen Verlagssystem-Modelle

werden in diesem Konferenzbericht sowohl bekannten Instrumentenbau-

Zentren wie Süddeutschland oder Norditalien als auch weniger beachteten

Städten und Regionen Aufmerksamkeit geschenkt.

Michaelsteiner Konferenzberichte Band 72/2

296 Seiten | ISBN 978-3-89639-548-1 | 39,80 €

Ute Omonsky / Boje E. Hans Schmuhl (Hg.)

Zur Geschichte der Aufführungspraxis

der Harmoniemusik

Die in diesem Band dokumentierte Konferenz widmete sich innerhalb des

komplexen Gebietes der historischen Aufführungspraxis sowohl äußeren

Bedingungen als auch musikalischen Aspekten der Harmoniemusik.

Michaelsteiner Konferenzberichte Band 71

440 Seiten | ISBN 978-3-89639-547-4 | 39,80 €

Monika Lustig / Boje E. Hans Schmuhl (Hg.)

Jagd- und Waldhörner

Geschichte und musikalische Nutzung

In diesem Band werden die sozialen und politischen Hintergründe in der

Frühgeschichte des Horns behandelt sowie die mit der Imitation der

französischen Jagdmode einhergehende Übernahme des neuen Horn -

modells in verschiedenen europäischen Regionen und die dort erfolgte

Entwicklung. Weitere Beiträge thematisieren u. a. Probleme der Klassifikation,

die Besetzung von Hornpartien und akustische Untersuchungen.

Michaelsteiner Konferenzberichte Band 70

480 Seiten | ISBN 978-3-89639-546-7 | 39,80 €

Ute Omonsky / Boje E. Hans Schmuhl (Hg.)

Maschinen und Mechanismen in der Musik

Maschinen und Mechanismen offenbaren sich auch in der Musik und ihrem

kulturhistorischen Kontext in mehrfacher Gestalt: Erfindungen von musikverbundenen

technischen Gebilden wollen Möglichkeiten, Bedürfnisse

und Funktionen der Klangerzeugung aufzeigen oder deren Neuheiten

präsentieren.

Mit Dokumentations-CD.

Michaelsteiner Konferenzberichte Band 69

360 Seiten | ISBN 978-3-89639-529-0 | 34,80 €

37


U

michaelSteiner konferenzberichte

herausgegeben von der Stiftung Kloster Michaelstein

Ute Omonsky / Boje E. Hans Schmuhl (Hg.)

Zur Aufführungspraxis von Musik der Klassik

Dieser Band widmet sich verschiedenen Ausprägungen von Musik der Klassik

im Spiegel ausgewählter europäischer Zentren. Dabei offenbarte die ganz-

heitlich erscheinende Musik der Klassik in faszinierender Weise gerade in

ihrer Vielfalt einige ihrer Wesensmerkmale, welche sich über Umbrüche

entwickelten und nachfolgend qualifiziert und verbreitet wurden.

Michaelsteiner Konferenzberichte Band 76

384 Seiten | ISBN 978-3-89639-808-6 | 45,80 €t

Monika Lustig / Ute Omonsky / Boje E. Hans Schmuhl (Hg.)

Perkussionsinstrumente in der Kunstmusik

vom 16. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts

Den Membranophonen und Idiophonen wurden nur allzu oft ambivalente

Wertschätzungen entgegengebracht. Die Brisanz ihrer historischen

Situierungen und der aktuelle Bedarf der Musizierpraxis an Schlaginstrumenten

regten zur Auseinandersetzung mit der historischen Aufführungspraxis

und dem historischen Musikinstrumentenbau an.

Michaelsteiner Konferenzberichte Band 75

560 Seiten | ISBN 978-3-89639-770-6 | 59,80 €

Monika Lustig / Boje E. Hans Schmuhl (Hg.)

Geschichte, Bauweise und Spieltechnik

der Querflöte

Ein Schwerpunkt dieses Bandes liegt in der Betrachtung entwicklungsgeschichtlicher

Tendenzen im Flötenbau. Dabei wird der Blick besonders

auf bisher weniger beachtete Länder gerichtet. Einen weiteren wichtigen

Themenkomplex bilden Untersuchungen der Bauweise mit Hilfe moderner

Vermessungsmethoden sowie akustische Studien.

Michaelsteiner Konferenzberichte Band 74

384 Seiten | ISBN 978-3-89639-640-2 | 45,80 €

klaSSik Stiftung Weimar

Franz Körndle / Gert-Dieter Ulferts (Hg.)

Konservierung und Restaurierung historischer

Tasteninstrumente in den Sammlungen der Klassik

Stiftung Weimar

Bericht über die internationale Tagung vom

12. – 14. September 2008 im Schlossmuseum Weimar

Eine öffentlich bislang kaum bekannte Gruppe von Tasteninstrumenten

im Bestand der Klassik Stiftung Weimar reicht zeitlich von einem Instrument

des um 1800 in Weimar tätigen Hofinstrumentenbauers Johann Georg

Schenck bis hin zu einem Konzertflügel Franz Liszts aus der Werkstatt

Boisselot & fils in Marseille von 1846. Es finden sich weiterhin Hammerklaviere

von nam haften Herstellern. Diese werden zukünftig über eine rein museale

Präsentation hinaus dem Publikum vor gestellt. Der vorliegende Band

veröffentlicht Beiträge zu Fragen der Dokumen ta tion, der Konservierung

und Restaurierung von Tasten instrumenten im Hinblick auf eine museale

Präsentation im historischen Kontext.

Historische Musikinstrumente der Klassik Stiftung Weimar Band 1

208 Seiten | ISBN 978-3-89639-785-0 | 39,80 €

Erich Tremmel / Gert-Dieter Ulferts (Hg.)

Kosmos Klavier

Historische Tasteninstrumente der Klassik Stiftung Weimar

Fünf wertvolle Instrumente wurden im Rahmen des KUR-Projekts der Klassik

Stiftung Weimar restauriert: Flügel von Johann Georg Schenck, 1798, Sébastien

Erard, 1811, Nannette Streicher und Sohn, 1825, Boisselot et fils, 1844, sowie

ein Tafelklavier von Caspar Katholnig, um 1810. Die Geschichte dieser Instru -

mente und ihrer Restaurierung im Kontext der Entwicklung des Hammerklaviers

vom späten 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts ist das Schwer-

punktthema dieses Bandes. Er erscheint als Begleitpublikation zur Aus -

stellung „Kosmos Klavier“ im Schlossmuseum Weimar im Rahmen der

Thüringer Landesausstellung „Franz Liszt – Ein Europäer in Weimar“.

Historische Musikinstrumente der Klassik Stiftung Weimar Band 2

160 Seiten | ISBN 978-3-89639-824-6 | 19,80 €

39


celibidachiana

eine Edition der Sergiu Celibidache Stiftung

Ioana Celebidachi

Sergiu, einmal anders

Meine Erinnerungen an Celibidache

Während Ioana Celebidachi um ihren Mann trauert, wird sie immer wieder

von Freunden bedrängt, sie solle doch ihre Erinnerungen aufschreiben und

all die unglaublichen Geschichten, die sie an Sergiu Celibidaches Seite er -

lebt hat. „Schließlich gab ich dem Zureden nach, eines Tages setzte ich mich

hin und begann, in düsterer Stimmung, zu schreiben. Es dauerte nicht lange,

da musste ich zu meiner eigenen Überraschung schallend lachen – was mir

seit Monaten nicht mehr passiert war … So merkte ich, dass ich an der Sache

Gefallen fand.“ Daraufhin entstanden diese persönlichen, verspielten, verträumten,

poetischen, pittoresken, heiteren, witzigen Erinnerungen, die

über ihre Verfasserin ebenso viel aussagen wie über den großen Dirigenten.

„Mit dutzenden aberwitziger, skurriler Anekdoten ist das schmale Bändchen

eine höchst unterhaltsame Lektüre und eine wertvolle Ergänzung zu allen

bisherigen Biografien über Sergiu Celibidache.“ (www.wdr3.de)

CELIBIDACHIANA II: Dokumente und Zeugnisse Band 3

128 Seiten | ISBN 978-3-89639-709-6 | 19,80 €

Klaus Lang

Celibidache und Furtwängler

Der große philharmonische Konflikt

in der Berliner Nachkriegszeit

Zweite, völlig überarbeitete und erweiterte Auflage (mit Erstveröffentlichung

der Celibidache-Briefe) der unter dem Titel „Lieber Herr Celibidache …“

erschienenen Erstausgabe von 1988 (M & T Verlag, Zürich).

Es geht um Celibidaches frühe Zeit, seinen beispiellosen Aufstieg und die –

wie er selbst sagte – „schwerwiegende Traumatisierung“ durch Wilhelm

Furtwängler. Briefe, Interviews und zahlreiche Fotos dokumentieren das

Nachkriegs-Berlin in seiner dramatischsten Orchestergeschichte.

CELIBIDACHIANA II: Dokumente und Zeugnisse Band 2

416 Seiten | ISBN 978-3-89639-708-9 | 39,80 €

Klaus Weiler

Celibidache – Musiker und Philosoph

Eine Annäherung

Dieses Buch ist eine Gesamtdarstellung von Leben und Wirken Celibidaches:

Biografie, Analyse und Würdigung dieses außerordentlichen

Künstlers, der zugleich eine der ungewöhnlichsten – auch widerspruchvollsten

– Persönlichkeiten des modernen Geisteslebens war. Der Autor,

der mit Celibidache seit den Berliner Jahren in persönlichem Kontakt

stand und dessen Werdegang über fünf Jahrzehnte verfolgte, hat im Laufe

der Zeit eine umfassende Dokumentation über ihn erstellt. Eine sehr

persönliche Darstellung, die durch einen umfangreichen Anhang mit

Repertoire, Zeittafel und Personenregister abgerundet wird.

„Klaus Weilers Verdienst [ist es], mit diesem Buch ein sehr facettenreiches Bild

von Celibidache zu zeichnen, das einige bisher kaum bekannte Seiten des

eigenwilligen Dirigenten zum Vorschein bringt.“ (DIE TONKUNST)

CELIBIDACHIANA II: Dokumente und Zeugnisse Band 1

328 Seiten | ISBN 978-3-89639-642-6 | 29,80 €

Sergiu Celibidache

Über musikalische Phänomenologie

Ein Vortrag und weitere Materialien

1985 hielt Sergiu Celibidache den einzigen Vortrag seines Lebens. Thema

war die von ihm erarbeitete Lehre einer musikalischen Phänomenologie,

die in radikalem Widerspruch zu allem im etablierten Musikleben Geglaubten

und Praktizierten zu stehen scheint.

Sorgfältig überarbeitete und um zahlreiche Notenbeispiele ergänzte

Neuausgabe.

CELIBIDACHIANA I: Werke und Schriften Band 1

80 Seiten | ISBN 978-3-89639-641-9 | 19,80 €

41


celibidachiana

eine Edition der Sergiu Celibidache Stiftung

Sergiu Celibidache

Gedichte und Erzählungen

Texte aus dem Nachlass

Mit einer Sammlung „literarischer“ Entwürfe beginnt im 100. Geburtsjahr

Sergiu Celibidaches die sorgfältige Edition seines schriftlichen Nachlasses.

Zusammen mit seiner Komposition Der Taschengarten (1979 /80) veröffentlichte

der Dirigent auch fantasievolle Texte für Kinder. Seine schöpferische

Tätigkeit auf literarischem Gebiet reicht jedoch mindestens bis in die

1950er-Jahre zurück. Gedichte und Prosa-Versuche, teils kindlich verspielt,

teils grausam verzweifelt, von abgründiger Ironie oder fantastischer

Symbolik, beleuchten eine überraschende Facette dieser umfassenden

Künstlerpersönlichkeit.

Originaltexte mit deutscher Übersetzung

CELIBIDACHIANA I: Werke und Schriften Band 2

ca. 100 Seiten | ISBN 978-3-89639-889-5 | ca. 19,80 € Herbst 2012

Christoph Schlüren

Celibidache und die neue Methode der Musik

Sergiu Celibidache hat die Grundlagen der musikalischen Bewusstheit

revolutioniert wie kein anderer Musiker im 20. Jh. Aufgrund bahnbrechender

Entdeckungen konnte er die Trennung von musikalischer Praxis und musik-

wissenschaftlicher Theorie transzendieren und eine Methode der musika -

lischen Arbeit entwickeln, die jenseits von Schulen und Traditionen, von

Interpretation und Ideologien einen unmittelbaren Schlüssel zum dynami-

schen Geschehen bereitstellt, unabhängig von Stil und Geschmack. Dieser

direkt aus der Wechselbeziehung der klingenden Phänomene mit dem

menschlichen Bewusstsein hervorgehende Zugang verwandelt unsere

Haltung und unser Verständnis von Mensch, Klang und Musik von Grund

auf. Das Buch reflektiert nicht nur Celibidaches Verdienste, sondern be-

schäftigt sich mit der weiteren Erforschung, den Zukunftsperspektiven

und interdisziplinären Entsprechungen der phänomenologischen Methode.

CELIBIDACHIANA II: Dokumente und Zeugnisse Band 4

ISBN 978-3-89639-891-8 2013

VORANKÜNDIGUNG

VORANKÜNDIGUNG

Sergiu Celibidache

Forschungsmanuskripte zur Phänomenologie

der Musik

Zum 100. Geburtstag Celibidaches 2012 erscheint eine Auswahl aus den fast

schon legendären Forschungsmanuskripten des Maestro zur Phänomenologie

der Musik. Im Laufe mehrerer Jahrzehnte hat Celibidache seine Unter-

suchungen zu den Grundlagen der Musik im menschlichen Bewusstsein

niedergeschrieben, wobei er in mehreren Sprachen unermüdlich an den

genauesten Formulierungen feilte. Man erhält Einblick in die Werkstatt

eines universell gebildeten und interessierten Geistes, der in ständigem

schöpferischem Kontakt mit den Schriften großer Künstler und Wissen-

schaftler das Verständnis seiner eigenen Kunst schärft und vertieft.

CELIBIDACHIANA I: Werke und Schriften Band 3

ISBN 978-3-89639-890-1 2013

VORANKÜNDIGUNG

Helge Fuhst

Living the Dream – Für die Musik nach Amerika

Die Klarinettistin Susanne Ortner-Roberts

im Gespräch mit Helge Fuhst

Eigentlich sollte ihr Besuch in den Vereinigten Staaten nur eine kurze

Episode sein. Doch auf völlig unvorhergesehene Weise hat er ihr Leben

und ihre Kunst verändert. Die Klarinettistin Susanne Ortner-Roberts fand

in den USA neben dem Mut, einen langgehegten Traum zu leben, nicht

nur die Liebe, sondern auch ein neues Verständnis ihrer selbst, ihrer Musik

und ihres Glaubens. Wenn man Susanne Ortner-Roberts’ musikalische

wie menschliche Qualitäten in einem Wort vereinigen wollte, so wäre

dieses Wort „Intuition“. Ihr Brunnen der Imagination, des eigenständigen

Ausdrucks, ist tief. Was sie daraus schöpft ist immer neu, lebendig, aufregend

und herzerfrischend …!

„Wachsen in und an der Musik. Der erstaunliche Weg einer außergewöhnlichen

Künstlerin.“ (Dr. Klaus Post, Universität Augsburg)

208 Seiten | ISBN 978-3-89639-827-7 | 16,80 €

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Stand: September 2012

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