barbarossa - Stadtmagazin

stadtmag.de

barbarossa - Stadtmagazin

13. Ausgabe Kostenlos zum Mitnehmen

2012

StadtMagazin Hagen August/Sept.

Ab nach draußen

Unterwegs mit den Pfadfindern

Zu Besuch in Boele

Ein Stadtteil stellt sich vor

Hippotherapie

Das Pferd als ›Trainer‹

Hier ist was los!

Sascha Grammel mit Josie und Frederik


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Inhalt

� Editorial 3

� Zu Besuch in Boele 4

� Unterwegs mit den Pfadfindern 6

� Gesundes Hagen 8

� Hippotherapie: das Pferd als ›Trainer‹ 11

� Gelungene Integration in Hagen 12

� Unternehmen vorgestellt 13

� Kulinarisch 13

� Ausstellung: ›Schneller, besser, billiger!‹ 14

� Ratgeber 15

� Dies & Das 16

� Rätselspaß 17

� Hier ist was los! 18

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4

6

11


Das Stadtmagazin

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Niemand ist schlimmer dran als ein Mensch,

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oder in Übersee? Die Auswahl ist schier unendlich.

Sie reduziert sich aber schon beträchtlich,

wenn es um die ›Geschmacksfrage‹ geht und

noch mal um einiges mehr, wenn die Finanzie-

Impressum

Verlag und Redaktion:

Correctum Verlag Erika Killing-Overhoff

Postfach 4008, 58426 Witten

Nolsenstraße 27, 58452 Witten

Tel.: 0 23 02 / 58 98 99-0

Fax: 0 23 02 / 58 98 99-9

eMail: info@stadtmag.de · www.stadtmag.de

Herausgeber: Correctum Verlag

Redaktion: Erika Killing-Overhoff (verantw.)

Antje Dittrich, Pia Lüddecke, Alexandra Wenzel

Anzeigen:

Guido Leder ➤

Mediaberatung

Tel. 0 23 31 / 4 83 37 07

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Strube Druck & Medien OhG

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Titelbild:

Die Boeler Pfadfinder

Alle in dieser Zeitschrift erschienenen Beiträge sind urheberrechtlich

geschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen vorbehalten. Reproduktionen

jeder Art, auch der vom Verlag gestalteten Anzeigen, bedürfen der

schriftlichen Genehmigung des Verlages. Für unverlangt eingesandtes

Bild- und Textmaterial wird keine Haftung übernommen. Namentlich

gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion

wieder. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Veröffentlichung kann

trotz sorgfältiger Prüfung nicht übernommen werden.

... viel mehr Natur erleben

Erika Killing-Overhoff

Verlagsleitung

rung ansteht. Letztlich bleiben

aber immer noch genug

Alternativen übrig, um die

man sich Gedanken machen

muss (oder darf). Während

es für einige ein tolles Abenteuer

und ein spannendes

Procedere ist, Kataloge

zu durchstöbern, Reisebüros

aufzusuchen und Vorabinformationen

zu sammeln,

ist es für andere

schlichtweg zum einen

Stress aus unzähligen Angeboten

auszuwählen, zum anderen

auch noch Koffer zu

packen, Blumen, Hund, Katze

und Wohnung in Pflege

zu geben, um in einem 14tägigen

All-inclusive-Urlaub

fremdes Land, seine Leute

und Kultur kennen zu lernen.

Das ist auch zumeist

ein auswegloses Unterfangen,

denn acht Mahlzeiten

am Tag wollen bewältigt

werden, da ist nicht mehr

viel Spielraum für Extravaganzen.

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Woche«, so ein erfahrener

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Editorial

›Zwangsurlauber‹, der auch stets noch eine

sorgfältige Aktenübergabe im Büro stemmen

muss, »benötige ich, um mich von dem ganzen

Vorbereitungsstress zu erholen.« Die ersten

drei Tage der zweiten Woche seien dann meist

ganz nett, wohingegen er die restlichen Tage

gedanklich schon wieder zu Hause und in der

Firma verbringe. Anschließend daure es noch

Wochen, bis der Bürokram aufgearbeitet sei –

die Vertretung nähme sich gern eine durchwachsene

Sommergrippe, die verdorrten Pflanzen

bräuchten Extradünger und liebevolle Zusprache

bis mindestens Weihnachten und die

frischerworbene Psychose des Hundes sei auch

nicht schneller aus der Welt zu schaffen. Dreckige

Wäscheberge und ein leerer Kühlschrank

seien dann ebenfalls kein Anlass der Freude,

wieder in heimischen Gemäuern zu weilen.

Nun, man kann sich natürlich aus jeder Situation

genussvoll die miesen

Anteile herauspicken und

damit so richtig schön unzufrieden

durchs Leben tappern.

Die nicht schlechteste

Alternative ist, sich nicht

zwangsverpflichten, sondern

es sich zu Hause einmal

so richtig gut gehen zu

lassen. Es empfiehlt sich,

hier und da die Schönheiten

um Hagen herum zu genießen,

Fahrradtouren oder

ausgedehnte Spaziergänge

zu planen – wenn und wann

man gerade Lust dazu verspürt

– und ansonsten auch

mal richtig faul zu sein.

Wo auch immer Sie sind,

was auch immer Sie vorhaben,

ich wünsche Ihnen eine

ganz tolle, gelungene Zeit.

Herzlichst Ihr

Correctum-Verlag

E. Killing-Overhoff

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3


4

Stadtteil Boele

Zu Besuch in Boele

Hinter die Kulissen einer eingeschworenen Gemeinschaft

zu blicken, kann ebenso spannend wie unterhaltsam

sein. Was erwartet mich in Boele, jenem

Ortsteil im Hagener Norden, dessen Bewohner von

Außenstehenden gerne als ›Völkchen für sich‹ bezeichnet

werden? Der erste Eindruck: Die Menschen,

die mir bei meinem Besuch begegnen, entsprechen

keineswegs dem Klischee des eigenbrötlerischen

Dörflers, sondern sind durchweg gut aufgelegt,

freundlich und offen für neugierige Fragen!

So wie Hans Stücker, Vorsitzender der legendären Loßröcke, die

sich der Pflege alter Sitten und Bräuche verschrieben haben.

»Den vielbeschworenen ›Boeler Menschenschlag‹ gibt es eigentlich

gar nicht mehr«, klärt er mich auf. »Unsere Gemeinde ist mit

den Jahren größer und bunter geworden: Inzwischen ist jeder

zweite Einwohner ein Neubürger. Doch die Zugezogenen gehören

genauso dazu wie die ›Ur-Boeler‹!«

Der Ortsname entstammt übrigens dem altgermanischen ›Buhil‹

(= Hügel). Die dokumentierte Historie des Dorfes reicht zurück

bis ins zwölfte Jahrhundert, damals soll vor Ort eine hölzerne

Pfarrkirche gebaut worden sein. Sie wurde später abgerissen. Andere

architektonische Schmuckstücke der Vergangenheit sind hingegen

bis heute erhalten, allen voran die 1887 im neuromanischen

Stil vollendete katholische St. Johannes Baptist Kirche, die in die-

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sem Jahr ihr 125-jähriges Jubiläum feiert. Ebenfalls aus dem 19.

Jahrhundert stammt die einsam auf einem bewaldeten Hügel gelegene

neugotische Villa Ruhreck. Das alte Amtshaus an der

Schwerter Straße entstand 1901. Am Marktplatz befindet sich das

historische Haus Elisabeth.

Denkmalgeschützte Fassade des ehemaligen Hallenbades von 1925

Der höchste Punkt

Boeles befindet sich

mit 153 Metern über

NN auf dem Hammerstein.

1927 wurde

hier ein Kriegerdenkmal

aus Ruhrsandstein

errichtet.

Bis zur Eingliederung nach Hagen im Jahr 1929 war Boele ein

selbstständiges Amt. »Auch wenn wir offiziell zum Stadtbezirk

Hagen Nord gehören, im Herzen bleiben wir Boeler«, schmunzelt

Hans Stücker. »Was aber nicht heißt, dass wir uns dem Stadtgeschehen

verschließen, im Gegenteil, wir pflegen ein freundschaftliches

Verhältnis zum Rathaus und werden in vielen Angelegenheiten

nach unserer Meinung befragt! Wenn wir am Rosensonntag

unseren Karnevalsumzug veranstalten, haben wir die ganze

Verwaltung zu Gast. Umgekehrt unterstützen wir den Hagener

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Der alte Ortskern am Kirchplatz

Rosenmontagsumzug mit unseren Wagen.«

Insider wissen, dass die 1949 gegründeten

Loßröcke kein reiner Karnevalsverein

sind. Nach dem Krieg wollte man einfach

die alte Geselligkeit wieder aufleben lassen

und lieb gewonnene Brauchtümer weiterführen.

»Ein Loßrock ist für jeden Spaß zu

haben und liebt es, andere, aber auch sich

selbst aufs Korn zu nehmen«, erklärt Hans

Stücker. So engagiert sich die Gruppe in

verschiedensten Bereichen des Stadtteillebens:

Osterfeuer, Feier rund um den Maibaum,

Sommerfest, Kranzniederlegung

am Ehrenmal am Volkstrauertag, St. Martinsumzug,

Aufstellung des Weihnachtsbaumes

… »Es hat seine Vorteile, wenn jeder

jeden kennt. Außerdem gibt es vor Ort

viele Vereine, die bei Bedarf Hand in Hand

Der Grundstein der katholischen St. Johannes

Baptist Kirche wurde 1877 gelegt.

arbeiten. Natürlich herrscht nicht immer

Friede Freude Eierkuchen, aber man

spricht miteinander und steht zusammen,

um gemeinsam für Boele etwas zu bewegen!«

Mir gibt der Ober-Loßrock noch einige

Tipps mit auf den Weg: »Schauen Sie sich

unsere historischen Villen und Kirchen an.

Bei schönem Wetter empfiehlt sich ein

Spaziergang am nahe gelegenen Hengsteysee.

Und wer wirklich in das Boeler Leben

eintauchen will, sollte unbedingt unseren

Wochenmarkt am Mittwoch besuchen!

Hier treffen sich Hinz und Kunz. Einkaufen,

Neuigkeiten austauschen, danach eine

Tasse Kaffee im Café Käsgen – das gehört

bei uns einfach dazu!«

Auch die Polizei residiert hinter schmucker Fassade

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6

Ab nach draußen!

›Am Feuer bis zum Morgentau‹

Unterwegs mit den Pfadfindern

Lagerfeuer, Stockbrot und Gitarrenmusik, Ritterspiele und Mausefallenbootrennen:

Wenn die Boeler Pfadfinder von ihren Abenteuern berichten,

fühlt man sich ein wenig an die Erzählungen von Astrid Lindgren erinnert:

Geschichten, in denen sich Kinder noch dreckig machen durften

und in denen das Leben immer ein bisschen magischer war als die Realität.

Doch wenn Nele, Ann-Christin, Sophia, Richard und Co. zusammen

losziehen, werden die kunterbunten Geschichten Wirklichkeit.

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der neuesten

Generation

»Pfadfinder sein ist alles andere als ›out‹«, erklären Gordon und

Uschi vom Vorstand. »Wir haben sogar Wartelisten. Die Menschen

vor Ort wissen das und melden ihren Nachwuchs zuerst bei uns

an – noch bevor sie zum Standesamt gehen!« Seit 1965 gibt es den

an die katholische DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg)

angeschlossenen Stamm in Boele. »Wir nehmen aber auch ›Ketzer‹

auf«, verkündet Gordon mit einem Augenzwinkern: »Ob

evangelisch, muslimisch oder ungetauft, jedes Kind, das Lust hat

bei uns mitzumachen, ist herzlich willkommen.« Mitzumachen

bedeutet in dem Fall, dass schon die Jüngsten am Programm für

die Gruppenstunden und Zeltlager mitwirken. »Dahinter steht

der traditionelle Pfadfinder-Gedanke, Verantwortung für sich und

andere zu übernehmen!«

An Ideen mangelt es den ›Wölflingen‹, den ›Juffis‹, ›Pfadis‹ und

›Rovern‹ nicht. Einmal wöchentlich treffen sich die Gruppen im

Hauptquartier auf dem Gelände der Kirchengemeinde. Da werden

Kostüme gebastelt und Boote (aus Mausefallen!) gebaut, Kuchen

gegen Kinderarmut gebacken und Lieder gesungen. »Mit den

Wölflingen haben wir jetzt sogar ein eigenes Lied für die nächste

Stammesfahrt gedichtet«, erzählen Nele und Ann-Christin. »Es

heißt ›Am Feuer bis zum Morgentau‹, nach der Melodie von ›Somebody

that I used to know‹.«

Die Zeltlager stehen meist unter einem bestimmten Motto, etwa

Mittelalter, Märchen, Indianer oder Zirkus. Von Feuerspucken

und Zaubertricks über Reiten und Klettern bis hin zu Kanu und

Slackline gibt es viel zu erleben. »Besonders beliebt sind die Stationsspiele,

bei denen man so tolle Sachen gewinnen kann wie

dass einem der Rucksack getragen wird«, erzählt Jungpfadfinderin

Sophia.

Die Pfadfinderbewegung wurde 1907 von einem britischen General ins Leben

gerufen. Heute handelt es sich mit über 41 Millionen Mitgliedern um die

größte Jugendbewegung weltweit!


Zu Besuch bei den Pfadfindern: Richard, Uschi und Gordon (hinten v. l.) mit den

beiden Leitern Max und Birte sowie Ann-Christin, Sophia und Nele (vorne v. l.)

Dabei trotzen die jungen Abenteurer Wind und Wetter – selbst

wenn das bedeutet, völlig durchnässt im Zelt aufzuwachen. »Entgegen

dem Klischee ernähren wir uns aber nicht nur von Stockbrot,

nach einem langen Tag wird auch schon mal Pizza bestellt,

und Würmer essen wir nur von Haribo«, scherzen die Mädchen

und Jungen. Immer mit dabei sind geschulte Gruppenleiter. »In

Kooperation mit dem DLRG bieten wir außerdem Rettungsschwimmerkurse

für unsere Leiter sowie das Silber- und Goldabzeichen

und den Juniorretter für die Kinder und Jugendlichen

an«, ergänzen Gordon und Uschi. »Wer mit uns Kanu fährt, muss

schwimmen können!«

Picknick am Wasser

Ab nach draußen!

Einmal Pfadfinder, immer Pfadfinder? »Es kommt immer wieder

vor, dass Ehemalige, die längst in einer anderen Stadt leben, bei

Sommerfesten oder Zeltlagern unvermittelt wieder auftauchen.«

Da ist sich die Gruppe einig: »Wer weiß, wie es ist, im Wald zu

übernachten, auf dem Campingkocher zu kochen und das Gemeinschaftsgefühl

zu erleben, der kommt im Herzen davon nicht

mehr los!«

www.stamm-boele.de

7


8

Gesundheit

Angstfrei schöne Zähne

Ein strahlendes Lächeln mit schönen und gesunden Zähnen – viele

assoziieren damit Attraktivität, Glück, Erfolg und Lebensqualität.

Aber nicht jedem ist solch ein Lächeln von Natur aus gegeben. Daher

suchen immer mehr Menschen – auch ohne akute medizinische

Indikation – den Zahnarzt auf.

Ästhetik zunehmend gefragt

»Der optische Anspruch der Patienten

steigt spürbar«, berichtet die

Zahnmedizinerin Dr. Yvonne Dorge,

die seit April 2008 ihre eigene Praxis

im Herzen der Hagener Innenstadt

führt. »Kosmetisch indizierte Behandlungen

wie etwa ästhetische

Wiederherstellungen durch Veneers

werden immer mehr gewünscht. Aber

auch unsichtbare Zahnfüllungen, metallfreie

und vollkeramische Kronen

sowie Zahnaufhellungen liegen im

Trend. Ebenso wird auf Prophylaxebehandlungen

in Form professioneller

Zahnreinigungen bei Kindern und Erwachsenen

steigend mehr Wert gelegt.«

Großes Leistungsspektrum

Daneben umfasst das derzeitige Leistungsspektrum

der Hagener Zahnarztpraxis

Kundenfreundliche Öffnungszeiten

Die Sprechstunden sind den zeitlichen Gegebenheiten

berufstätiger Menschen angepasst: »Montags

und donnerstags ist die Praxis bis 18 Uhr geöffnet,

dienstags sogar bis 20 Uhr und freitags bereits

ab 7.30 Uhr«, erklärt Dr. Dorge. »Zudem

haben wir ein umfassendes Recall-System eingerichtet,

mit dem wir unsere Patienten alle sechs

Monate kontaktieren, um einen Vorsorgetermin

zu vereinbaren. Bei Parodonditis-Patienten können

die Intervalle aber auch schon mal kürzer

sein. Diesen Rundum-Service halten wir für notwendig,

um eine lückenlose Vor- und Nachsorge

garantieren zu können.«

Die freundlichen, klimatisierten Praxisräume sind

mit modernster Technik ausgestattet.

aber auch Behandlungen aus dem Bereich

der Parodontologie, Implantatprothetik

und Kieferorthopädie sowie Wurzel- und

Schienenbehandlungen. Zusätzlich bieten

die Zahnärztin und ihr sechsköpfiges Mitarbeiterinnenteam

Behandlungen im Bereich

der Dental Hightech, also der Laser-

Kariesdiagnostik und HealOzone. »Wir

greifen auf modernste Technik zurück und

arbeiten mit hochqualifizierten Zahntechnikerlaboren

zusammen«, erläutert die

Zahnmedizinerin. »Zudem sind wir mit

Hals-Nasen-Ohren-Ärzten, Physiotherapeuten,

Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen

und Kardiologen vernetzt, die bei komplexen

Behandlungsfällen für die Betreuung

der Patienten hinzugezogen werden.«

Dr. Yvonne Dorge (Mitte) und Team

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Zeit für Angstpatienten

Spezialisiert ist das Team um Dr. Yvonne

Dorge aber auch auf die Behandlung von

Kindern und Angstpatienten: »Die Erfahrung

zeigt, dass es für diese Patienten äußerst

hilfreich ist, wenn sie genau wissen,

was passiert«, berichtet die Zahnärztin.

»Daher nehmen wir uns die Zeit, ihnen sowohl

alle Behandlungsschritte – zum

Beispiel anhand von Grafiken oder

Röntgenbildern – als auch die Instrumente

eingehend zu erklären. Oftmals

führen wir das Behandlungsgespräch

auch in meinem Büro durch,

wo die Atmosphäre weniger klinisch

und angstbeladen ist.«

Willi weiß alles

Gerne nimmt das Hagener Dentalteam

bei der Behandlung von Kindern

auch die Puppe Willi zu Hilfe,

die bei Bedarf das Händchen hält und

ihnen das, was auf sie zukommt, auf

altersgerechte Weise erläutert: »Die Kleinen

dürfen alles anfassen und auch den

Bohrer – das ›Kitzelgerät‹, das die Bakterien

aus dem Zahn herauskitzelt – sacht an

ihrem Finger ausprobieren. Der Sauger ist

›Schlürfi‹, und die Zahnmatrize, die zum

Legen einer Zahnfüllung verwendet wird,

ist das ›Backförmchen‹«, berichtet Dr.

Yvonne Dorge. »Bei uns steht der Mensch

mitsamt seinen Ängsten und Bedürfnissen

im Mittelpunkt«, fügt die engagierte Zahnärztin

hinzu. »Diesen nachzukommen –

ohne Hektik und Zeitdruck –, ist unser erklärtes

Ziel.«

Zahnarztpraxis Dr. Yvonne Dorge

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Tel. 0 23 31 / 1 57 36

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Darmkrebszentrum Hagen am AKH

Ein Stab von Spezialisten arbeitet eng zusammen

In Deutschland erkranken laut Angabe des

Robert Koch-Instituts ca. 73.000 Menschen

jährlich neu an Darmkrebs. Somit handelt es

sich um die zweithäufigste Krebsart – bei

Frauen und Männern. Dabei kann die Veranlagung,

an Darmkrebs zu erkranken, übrigens

auch innerhalb der Familie vererbt werden.

Gerade wegen seines häufigen Auftretens,

aber auch aufgrund der vollständigen Heilungschancen

bei frühzeitiger Erkennung und

Behandlung sind die Vorsorgeuntersuchungen

von entscheidender Bedeutung. Daneben sind

Aufklärung und Vorsorge ebenfalls äußerst

wesentlich. So gelten Faktoren wie mehr Ballaststoffe

und weniger Fleisch, ausreichend

Schlaf und mehr Bewegung als guter Anfang

der Prophylaxe.

Nun sind zu Beginn einer Darmkrebs-Erkrankung

die Beschwerden sehr allgemein. Umso

wichtiger ist es, bei bestimmten Symptomen wie Blut im Stuhl umgehend

einen Arzt aufzusuchen: Je früher der Tumor erkannt und

behandelt wird, desto besser sind die Heilungs- und Überlebenschancen.

Sollte sich bei den Untersuchungen der Verdacht auf

Darmkrebs bestätigen, empfiehlt die Deutsche Krebsgesellschaft

(DKG), eine Klinik auszuwählen, die auf die Behandlung dieser

Krebserkrankung spezialisiert ist.

Die Deutsche Krebsgesellschaft verfolgt das Ziel, in den Darmkrebszentren

einen festgelegten qualitativen Anspruch zu veran-

Das Allgemeine Krankenhaus Hagen

ist Partner im Darmkrebszentrum Hagen, dass auf die Erkennung und Behandlung

von Darmkrebs spezialisiert ist.

Darmkrebszentrum Hagen am Standort Allgemeines Krankenhaus Hagen

Leiter des Darmzentrums Hagen

und Standortleiter

Chefarzt Prof. Dr. med.

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Rainer Markgraf

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Gastroenterologie Geriatrie |

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Gesundheit 9

kern, um die Versorgung von Krebspatienten

zu verbessern. Zu den geprüften Qualitätsmerkmalen

gehören beispielsweise entsprechende

Behandlungsstandards, deren Wirksamkeit

wissenschaftlich bewiesen wurde,

und die durch Leitlinien zur Vorsorge, Früherkennung,

Diagnostik und Therapie des Darmkrebses

von verschiedenen Fachgesellschaften

unter der Schirmherrschaft der DKG genauestens

beschrieben werden. Entscheidend ist

hierbei eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit

der Behandlungspartner in einem

Darmkrebszentrum, wo die Patienten ganzheitlich

und in allen Phasen der Erkrankung

betreut und versorgt werden.

Das Darmkrebszentrum Hagen am Standort

des Allgemeinen Krankenhauses Hagen hat

sich mit den Kooperationspartnern, allen Kriterien

der Deutschen Krebsgesellschaft gestellt.

Das AKH sowie die gastroenterologische Praxis Dr. Treml

im ›Ärztehaus des AKH‹ und die Klinik für Hämatologie und Onkologie

am Katholischen Krankenhaus Hagen konnten eine entsprechende

Struktur- und Ergebnisqualität nachweisen und erhielten

dafür das DKG-Zertifikat. Damit wurde ihnen von hochrangigen

Fachexperten bestätigt, dass die Patientenversorgung im

Rahmen des Zentrums höchstem Qualitätsstandard entspricht.

Doch mehr: Auch vom TÜV Süd wurde dem Zusammenschluss das

Zertifikat für Beratung, Diagnostik, Behandlung und Nachsorge

von Patienten verliehen.

Schon lange befindet sich in Hagen die operative

Therapie des Darmkrebses auf einem hohen

Standard. Dies wurde durch die Begehung

der Fachexperten bestätigt. ›Neu‹ ist

die konsequente Diskussion der Fälle in einer

gemeinsamen Tumorkonferenz, an der

alle an der Behandlung von Darmkrebs beteiligten

medizinischen Disziplinen, wie Gastroenterologen,

Strahlentherapeuten, Chirurgen

und Onkologen, teilnehmen und hier

über die beste Therapiestrategie für jeden

einzelnen Patienten beraten.

Die fächerübergreifende Zusammenarbeit im

Darmkrebszentrum Hagen beschränkt sich

jedoch nicht auf die Diagnostik und Therapie

des Darmkrebses, sondern bezieht auch psychische

und soziale Belange ein. So besteht

für besonders belastete Patienten die Möglichkeit

einer psychoonkologischen Betreuung.

»Das Darmkrebszentrum Hagen bietet

für diese sehr anspruchsvolle und komplexe

Aufgabe den strukturellen Rahmen«, erklärt

Prof. Dr. Wolfgang Timmermann, Facharzt

für Chirurgie und Leiter des Darmzentrums

Hagen am AKH. »Wir sind sehr froh, dass

diese medizinische Leistung hier angeboten

werden kann.«


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Geschäftsführer Ralf Novy für zehn Tage

das maritime Flair des Ostseebads Boltenhagen

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Topqualität des Wassers boten dabei

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zahlreiche Tagesausflüge und Entspannung.

Gesellige Karten- und Bingoabende

sorgten zusätzlich für gute Laune.

Auch für das nächste Jahr läuft bereits die

Anmeldung – noch sind einige Plätze frei!

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steht den Ovital-Kunden und deren

Angehörigen sowie allen weiteren Interessierten

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Di 8–12 Uhr und 15–20 Uhr

Mi 8–14 Uhr · Fr 7.30–14 Uhr


Hippotherapie

Das Pferd als ›Trainer‹

Bereits seit der Antike weiß man um die positive

Wirkung von Pferden auf das Wohlbefinden des

Menschen: Man kann reitend auf ihnen die Seele

baumeln und sich von ihrer Ruhe und Kraft anstecken

lassen. Häufig kommen sie im Rahmen tiergestützter

Therapieverfahren zum Einsatz, wo sie

wegen ihrer beruhigenden Wirkung den Zugang

zum Patienten erleichtern.

Aber auch aus einem anderen Grund

eigenen sich Pferde für therapeutische

Zwecke: Bei der sogenannten

Hippotherapie, einer Form des Therapeutischen

Reitens, nutzen Physiotherapeuten

dreidimensionale

Schwingungsimpulse des Pferdes,

um Patienten mit neurologischen

Bewegungsstörungen oder einer gestörten

bzw. verlorengegangenen

Gehfähigkeit zu behandeln.

Wirkungsweise

»In der Pferdegangart Schritt, die im

Rahmen der Hippotherapie zur Anwendung

kommt, werden pro Minute

bis zu 120 dreidimensionale

Schwingungsimpulse vom Rücken

des Pferdes auf den Rumpf des aufrecht

sitzenden Patienten übertragen«,

erklärt Physio- und Hippotherapeutin

Anke-Bettina Römer. »Da

die Schritt-Gangart des Pferdes in

ihrem Bewegungsablauf dem

menschlichen Gang sehr ähnelt,

kann sich der menschliche Körper

reaktiv den jeweiligen Schwingungen

des Pferdes anpassen. Die Muskulatur des menschlichen

Stützapparates wird auf diese Weise stabilisiert. Die Patienten erlernen

eine korrigierende Haltung und verhindern Gelenkfehlstellungen.

Zudem wird der Muskeltonus positiv beeinflusst:

Schlaffe Muskeln werden angespannt, spastische lösen sich.«

Gesundheit 11

Die Pferde

Die bei der Hippotherapie eingesetzten Pferde verfügen neben einer

klassischen reiterlichen Ausbildung über einen geschmeidigen,

taktreinen Gang sowie ein freundliches, geduldiges Gemüt.

Sie sind scheuarm und zuverlässig. »Diese Eigenschaften sind nötig,

um mit dem Pferd problemlos arbeiten zu können«, berichtet

Anke-Bettina Römer. »Zudem sollte es einen gut bemuskelten Rücken

haben, damit der Patient auch ohne Sattel auf dem Tier sitzen

kann. Wir legen meist nur ein Pad oder eine Decke auf den

Rücken des Pferdes und verwenden einen Therapiegurt, damit

die Schwingungsimpulse für den Patienten besser zu spüren

sind.«

Abbau von Therapieverdrossenheit

Durch den Einsatz spezieller Hilfsmittel – wie Klettpelotten, Sitzkeilkissen

oder Schaumstoffklötzen – können auch schwerstbehinderte

Patienten, die Einschränkungen bei der Aufrichtung ihrer

Wirbelsäule haben, behandelt werden. »Auf diese Weise können

selbst Rollstuhl-Patienten das

›erhebende‹ Gefühl, hoch oben auf

dem Rücken eines Pferdes zu sitzen,

erleben und ihre Behinderung für einen

Moment ausblenden«, berichtet

die Fachfrau. »Außerdem wird durch

den Umgang mit Pferden die Therapieverdrossenheit

der Patienten reduziert,

da viele gar nicht wahrnehmen,

dass sie eigentlich Krankengymnastik

betreiben. Vor allem

Kinder sind mit viel Freude dabei.

Sie gehen offen auf das Tier zu und

zeigen im Vergleich zu Erwachsenen

eine viel geringere Hemmschwelle.

Aber auch Letztere verlieren schnell

ihre Skepsis, wenn sie einmal an einer

Behandlungseinheit teilgenommen

haben.«

Hof Rüggebein

Rüggebein 1 · 58091 Hagen

www.reiterhof-roemer.de

Die Wirksamkeit der Hippotherapie konnte

bereits durch mehrere Studien belegt

werden. Dennoch weigern sich die Krankenkassen

in Deutschland, die Kosten für

hippotherapeutische Behandlungen zu

übernehmen. Die Patienten müssen daher

weiterhin selbst in den Geldbeutel greifen,

um ein- bis zweimal wöchentlich für ca. 30

Minuten die dreidimensionalen Schwingungsimpulse

des Pferdes spüren zu können.


12

Soziales

Gelungene Integration in Hagen

Um dieses Ziel zu erreichen, hat Andreas

Pelka, Geschäftsführer des Panorama Hotels

›Auf’m Kamp‹ – des ersten anerkannten

Integrationsbetriebs in Hagen –, ein integratives

Ausbildungs- und Arbeitskonzept

entwickelt. Dieses erlaubt ihm, seit

dem 1. Januar 2011 Menschen mit Behinderungen

in den verschiedensten Bereichen

seines Hotel- und Gastronomiebetriebs auszubilden

und zu beschäftigen. Und seine

Bestrebungen fruchten: Er beschäftigt

mittlerweile fünf Mitarbeiter mit geistigen

oder körperlichen Behinderungen, schweren

Lernstörungen oder psychischen Erkrankungen,

die problemlos mit seinen übrigen

Angestellten zusammenarbeiten.

»Das Leistungspotential von Menschen

mit Behinderungen ist je nach Tagesform

Schwankungen unterworfen«, erklärt der

Hotelier. »Wir stellen uns auf diese

Schwankungen ein und fangen ein momentanes

Leistungstief einzelner Mitarbeiter

im Team auf. Sobald wir merken,

dass ein Mitarbeiter mit stärkeren Defizi-

ten als sonst konfrontiert ist, springen wir

für ihn ein und übernehmen – ohne dass

die Gäste etwas mitbekommen – einen Teil

seiner Aufgaben. Die Schwäche des Einzelnen

wird also durch die Stärke des Teams

kompensiert.«

Dieser kollegiale Zusammenhalt, auf dem

das Konzept von Andreas Pelka basiert, erfordert

vonseiten der nicht behinderten

Mitarbeiter jedoch ein hohes Maß an Engagement

und Toleranz: »Unsere Mitarbeiter

ohne Behinderung müssen bei uns

mehr leisten als anderswo«, erklärt der

Unternehmer. »Aber sie kommen mit dieser

Situation sehr gut klar. Denn ihr Engagement

für die anderen entspringt weniger

einem Pflicht- als vielmehr einem

Solidaritätsgefühl, das mittlerweile sogar

freundschaftliche Züge trägt. Das Arbeitsklima

ist sehr herzlich und familiär. Wir

gehen offen aufeinander zu und sprechen

Probleme direkt an – ähnlich wie bei unseren

Gästen!«

Denn auf deren Seite gab es anfangs

durchaus einige Bedenken, die erst einmal

beseitigt werden mussten: »Um die Skepsis

und Zweifel der Gäste abzubauen, organisierten

wir einen Tag der offenen Tür.

Wir standen Rede und Antwort, und die

Besucher merkten sehr schnell, dass die

Vorurteile, die sie gegenüber unseren behinderten

Mitarbeitern hegten, unbegründet

waren. Seitdem erhalten wir ein durchweg

positives Feedback und einen konstanten

Zustrom an Wiederbuchungen.«

Anzeige

Menschen mit Behinderungen gelten dann als erfolgreich in die Gesellschaft integriert, wenn sie vollständig

in Kommunikations- und Arbeitsgemeinschaften nicht behinderter Menschen eingegliedert sind

– wenn sie also die Möglichkeit haben, einer geregelten und produktiven Arbeit nachzugehen und Teil

der Gemeinschaft zu werden.

Dennoch möchte Andreas Pelka nicht,

dass an sein Unternehmen mindere

Maßstäbe gesetzt werden als an andere

Hotelbetriebe: »Ich erwarte von allen Mitarbeitern

eine engagierte und präzise Arbeitsweise.

Daher sollen Gäste, denen irgendwo

ein Fehler auffällt, nicht einfach

›ein Auge zudrücken‹, nur weil in unserem

Betrieb Menschen mit Behinderungen arbeiten.

Ich setze dieselben Standards, die

auch in anderen Betrieben gelten. Und

dass wir sie ohne Weiteres halten können,

beweisen wir jeden Tag aufs Neue.«

Andreas Pelka

Denn genauso wie andere Übernachtungsund

Gastronomiebetriebe kann auch das

Hagener Panorama Hotel für Tagungen

oder feierliche Anlässe jeglicher Art gebucht

werden. Und auch das lukullische

Angebot des hoteleigenen Café-Restaurants

kann sich mit seiner erlesenen Wildkarte

und kulinarischen Monats-Highlights

sehen lassen. Daneben bietet das

Hotel ein gemütlich-ländliches Ambiente,

nebst großer Sommerterrasse und Biergarten,

von dem aus man den Blick über

das weitläufige Selbecker Tal mit seinen

bewaldeten Höhen und grünen Hangwiesen

schweifen lassen kann.

Panorama Hotel ›Auf’m Kamp‹

Selbecker Stieg 26 · 58091 Hagen

Tel. 0 23 31 / 7 72 47

www.hotel-aufm-kamp.de


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Makellos und langlebig

Dieser Ansicht ist auch Juwelier Ahmed

Edip Ercosman, Inhaber dreier

Juwelier-Geschäfte in Hagen und Gevelsberg.

Neben Diamanten, Brillanten

und anderen funkelnden Kleinodien

bietet er seinen Kunden alles, was

das wählerische Auge in Sachen hochkarätiger

Kostbarkeiten begehrt: »Unser

Sortiment umfasst eine umfangreiche

Palette an

hochwertigen

Schmuckstücken

und Uhren verschiedenster

Markenhersteller, darunter Armani,

Fossil, Esprit, Altınbas, Karasu, Marea

oder auch Casio. Zudem arbeiten wir mit zwei

Goldschmiede-Unternehmen zusammen, die

auf Wunsch des Kunden auch Sonderanfertigungen

herstellen.«

Der Gestaltung und Materialwahl sind dabei

keine Grenzen gesetzt: »Alles ist machbar!«,

erklärt der Hagener Juwelier, der zum aktuel-

Unternehmen · Kulinarisch 13

Makelloser Facettenschnitt und unbezwingbar in Form und Schönheit – kaum jemand kann sich der

faszinierenden Wirkung eines kostbaren Diamanten entziehen. Seit Jahrhunderten schon überdauert er

hartnäckig jeden Modetrend und wird doch vermutlich nie ganz aus der Mode sein.

Einfache Polenta (ca. 4 Portionen)

250 g Maisgrieß

50 g Butter

1000 ml Brühe

1 Knoblauchzehe

1 Zwiebel

100 g Parmesan

Muskat, Thymian, Salz, Pfeffer

Thymianzweige zum Garnieren

Zwiebeln würfeln. Knoblauch fein hacken, beides in Butter anbraten,

Wasser aufgießen und mit den Gewürzen aufkochen las-

len Tageshöchstpreis auch Gold in

Kauf nimmt. »Ob Gold, Silber oder

Platin, verschiedene Edelsteine oder

Perlen: Je konkreter Ihre Vorstellungen

bezüglich Form und Material sind,

desto präziser können wir für Sie arbeiten.

Innerhalb von fünf bis zehn

Tagen erhalten Sie das Schmuckstück

so, wie Sie es sich vorstellen – gerne

auch mit Gravur, um ihm eine zusätzliche

persönliche Note zu verleihen.«

Und sollte das geliebte Juwel mal beschädigt

werden, nimmt sich das Juwelier-Unternehmen auch der

Reparaturarbeiten an: »Selbst wenn Sie Ihr Schmuckstück woanders

gekauft haben, werden

wir es für Sie wieder instand

setzen und für seine Langlebigkeit

Sorge tragen«, versichert

Ahmed Edip Ercosman.

Getreu dem Motto: ›Diamonds

are forever!‹

Das kulinarische Gold der Maya

Bereits Jahrtausende, bevor der erste Europäer seinen Fuß auf den mexikanischen Kontinent setzte,

wurde von den Ureinwohnern Mais angebaut. Glaubt man dem Schöpfungsmythos der Maya, haben die

Götter sogar den ersten Menschen aus Mais erschaffen. Christoph Kolumbus entdeckte die Pflanze um

1500 in der Karibik und brachte sie mit nach Europa. Inzwischen ist Mais mit einer Ernte von über 750

Tonnen nach Weizen das meistgehandelte Getreide der Welt.

Foto Peter Smola / pixelio.de Foto Andreas Kaiser, www.rezeptewiki.org

Juwelier Ercosman

Kampstraße 27 (Filiale 1)

Tel. 0 23 31 / 18 46 52

Mittelstraße 23 (Filiale 2)

Tel. 0 23 31 / 7 87 18 77

58095 Hagen

www.juwelierercosman.de

sen. Maisgrieß einlaufen lassen und das Ganze fünf bis zehn Minuten

unter ständigem Rühren kochen. Vorsicht, brennt schnell

an! Den Topf abdecken und rund 45 Minuten neben dem Herd

ziehen lassen. Anschließend Parmesan untermischen. Mit Salz

und Pfeffer abschmecken und vor dem Servieren mit Thymianzweigen

garnieren.

ERCOSMAN’s OCAKBAS¸I

GRILL RESTAURANT

Moderne Mediterrane Küche

Grill- und Fischspezialitäten

Genießen Sie bei uns überraschende

Geschmackserlebnisse!

Goldbergstraße 3 · 58095 Hagen

Tel. 0 23 31 / 7 88 99 72 · www.restaurantercosmans.de


14

Kultur

›Schneller, besser, billiger!‹

Rationalisierung – dabei denken die meisten Menschen wohl vor allem an die Industrie und ihr ständiges

Streben nach Zeit-, Geld- oder Arbeitskrafteinsparung. Tatsächlich stammt der Begriff zunächst aus

der industriellen Produktion. Doch auch in traditionellen Handwerksberufen gab es seit Beginn des 20.

Jahrhunderts Bemühungen, Arbeitsabläufe effektiver zu gestalten, um die Konkurrenzfähigkeit der Betriebe

zu sichern. Das zeigt die seit Mai laufende Sonderausstellung ›Schneller, besser, billiger‹ im LWL-

Freilichtmuseum Hagen.

»Es war uns wichtig zu verdeutlichen,

dass es bei ›Rationalisierung‹ nicht in

erster Linie darum geht, Handarbeit

durch Maschinenfertigung zu ersetzen,

sondern vielmehr darum, vorhandene

Kräfte optimal zu nutzen«, erklärt

Ausstellungsmacherin Dr. Anke Hufschmidt.

Wie lässt sich der Aufwand

verringern, wie die Leistung

erhöhen, um Betriebe

wettbewerbsfähig zu machen?

So lauteten im 20. Jahrhundert

die Kernfragen. Wichtige

Anregungen lieferte das 1919 in

Karlsruhe gegründete ›Forschungsinstitut für rationelle

Betriebsführung im Handwerk‹, wo man sich mit den unterschiedlichsten

Feldern beschäftigte, angefangen bei der Ausbildung

über Arbeitsplatzgestaltung, ergonomische Werkzeuge, systematische

Buchführung und betriebliche Organisation bis hin zu

modernen Antriebstechniken wie dem Elektromotor.

»Es ist aufschlussreich zu

sehen, welcher Vorschlag

in welchem Handwerk auf

eine größere Resonanz

traf und welche Anregungen

weniger bereitwillig

aufgenommen wurden«,

so Dr. Anke Hufschmidt.

Die Impulse der Forschung

waren nämlich

durchaus mit bestimmten

Interessen verbunden, etwa

um einen Absatzmarkt

für Elektromotoren zu

entwickeln. Oft konnten

die wissenschaftlichen Berechnungen

im betrieblichen

Alltag nur schwer

umgesetzt werden und

manche Rationalisierungsansätze traten in Konkurrenz zur Erfahrung

der Handwerker, die zwischen dem Gefühl der Arbeitserleichterung

und der Sorge einer möglichen Entmündigung hinund

hergerissen waren.

Die Ordnung im Werkzeugkasten und die Einrichtung der Werkstatt

– das waren Aspekte, mit denen man mehr anfangen konnte

als mit teuren neuen Techniken und wissenschaftlichen Abhandlungen

über Betriebswirtschaft! So vollzog sich Rationalisierung

im Handwerk eher in kleinen Dimensionen. Übrigens:

Spuren der Rationalisierung finden sich auch in einigen Museumswerkstätten.

Hier können die Besucher zum Teil selbst aktiv

werden! Die von der LWL-Kulturstiftung geförderte Ausstellung

wird von einem vielfältigen Begleitprogramm mit Aktionstagen,

Vorträgen und museumspädagogischen Angeboten eingerahmt.

So, 9.9., 11–17 Uhr

Aktionstag zur Sonderausstellung in der Mairie Boele:

›Schneller, besser, billiger!‹ – Handwerksberufe und Rationalisierung

LWL-Freilichtmuseum Hagen

www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-Freilichtmuseum_Hagen


Foto: LVG/König

Perfekt in Form!

Klare Formen, Kanten

und Ecken oder doch rund

und kugelig? Jetzt nach

Ausreifen des Zuwachses

ist der perfekte Zeitpunkt

für den Zuschnitt von Hecken,

Formgehölzen und

Figuren aus lebendigem

Grün. Wichtig: Ob Heckenschere,Rasenkantenschneider

oder auch

Buchsbaumschere – egal

welches Werkzeug Sie benutzen,

es sollte sauber

und scharf sein! Nichts ist

für den Schnitt schlimmer

als ein Schaden durch

schlechtes Werkzeug!

So klappt’s: Die Jahrestriebe

bis auf das alte Holz vom letzten Jahr kürzen. Klassische

Formen wie Kugeln und Pyramiden können durch Vorgabe von

Hilfslinien, die Sie sich in das Gehölz vorschneiden, perfekt gestutzt

werden. Sollte es in den ersten Tagen nach dem Schnitt zu

hoher Sonneneinstrahlung kommen,

empfiehlt sich unbedingt

ein Vlies, das die Gehölze vor einem

›Sonnenbrand‹ schützt.

Buchtipp

Weitere Informationen

finden Sie unter

www.gaertner-in-nrw.de

Hatschi. Robert Süßemilch

leidet zum ersten

Mal im Leben unter einer

Pollenallergie. Um

den Frühblühern der

Großstadt zu entkommen,

bucht er eine Last-

Minute-Kreuzfahrt.

Dummerweise muss seine

Freundin Jana auf

Geschäftsreise, weshalb

sich Robert allein um

den schwulen Kater von

Janas Chef kümmern

muss, auf den er zu allem

Überfluss auch

noch allergisch reagiert.

Ist dies das vorzeitige

Ende der Kreuzfahrt

und Roberts pollenfreier

Atemluft? Zumal an

Bord natürlich keine Haustiere erlaubt sind – es sei denn, man

ist sehbehindert und nennt einen Blindenhund sein eigen. Doch

wer sagt eigentlich, dass ein Kater diesen Job nicht genauso gut

machen kann? Robert lässt sich auf das gewagte Spiel ein und

reist im wahrsten Sinne des Wortes als blinder Passagier. Klar,

dass das nicht gut gehen kann ...

Tim Boltz; ›Nasenduscher‹; Goldmann; 8,99 Euro

Ratgeber

Für einen

schwungvollen Alltag

Weniger rauchen, mehr bewegen, gesunde Ernährung – wer von

uns ist bei der Umsetzung solch hehrer Ziele nicht selten gescheitert,

weil die dauerhafte Motivation oder aber die kompetente Hilfestellung

fehlte. Schluss damit!

Für frischen Schwung im Alltag

sorgt das neue Kursprogramm – für

die ganze Familie – der AOK Nord-

West. Dazu gehören so abwechslungsreiche

Angebote wie ›Aquagym‹,

›Fit und Aktiv im Studio‹ oder

die ›Kochwerkstatt mit Kindern‹. Gefragt

sind auch die Online-Workshops

wie ›Positiver Umgang mit

Stress!‹ oder ›Rauchfrei in 3 Schritten‹.

Die Teilnahme an allen Kursen ist

für AOK-Kunden kostenfrei. Doch

auch anders Versicherte können an ausgewählten Angeboten zu

einem fairen Preis teilnehmen.

Das Kursprogramm für das 2. Halbjahr 2012 ist ab sofort kostenlos

in allen AOK-Kundencentern erhältlich, im Internet unter

www.aok.de/nw abrufbar oder kann telefonisch angefordert werden

unter Tel. 0 23 36 / 42-151.

Klare Sicht!

Gerade in schwülen Hochsommern sind Autoscheiben häufig von

Insektenrückständen übersät. Werden sie nicht zeitnah entfernt,

so können sie sich als außerordentlich hartnäckig entpuppen. Geeignet

sind spezielle Insektenschwämme oder Mikrofasertücher,

als Geheimtipp gilt auch die gute alte Feinstrumpfhose.

Hilfreich bei trockenen Verhältnissen ist es, den Scheibenwischer

immer in Kombination mit der Scheibenwaschanlage zu betätigen.

Ansonsten könnten die Kanten des Wischergummis stumpf werden.

Die Folge ist, dass die Insekten über die Scheibe verschmiert

werden und die Sicht sich weiterhin verschlechtert. Allerdings sollten

Sie darauf achten, dass die Scheibenwaschanlage im Sommer

keine Reste von Frostschutzmitteln enthält, da ansonsten die Wischerblätter

austrocknen und porös werden können.

Raffiniert: Eingeweichte Zeitungen über Nacht auf die Windschutzscheibe

legen. Am nächsten Tag können die Insekten ganz

einfach gelöst werden, ohne das Glas zu verkratzen!

Foto: Sergej23 / pixelio.de

15


16

Dies & Das

Haie küsst man nicht

Eine gehörnte Erzieherin, ein verlassener Kindergarten und eine

Flasche WC-Reiniger – das ist der Stoff, aus dem die neue Komödie

›Haie küsst man nicht‹ im Theater an der Volme gemacht ist.

Eva hat Geburtstag und Eva liebt Martin. Doch Martin knutscht

lieber mit Evas Freundin. Also flüchtet sich die Erzieherin in den

verlassenen Kindergarten und rechnet ab. Mit Martin, mit der

Männerwelt und dem Leben. In einem sprühenden Solo schmiedet

sie Rachepläne und sinniert über verschiedenste Möglichkeiten

ins Gras zu beißen. Ob WC-Reiniger zum Ableben taugt? Mal

himmelhoch jauchzend, mal im wahrsten Sinne des Wortes zu Tode

betrübt, galoppiert sie mit ihrem temperamentvollen Monolog

doch noch dem Happy End entgegen.

OP am offenen Herzen

Liebe geht durch den Magen, aber was wird aus ihr, wenn sie

durch den Magen durch ist? Was weiß die Wissenschaft über die

Liebe? Und was ist überzeugender: 100 rote Rosen oder einmal

den Müll runterbringen? Liebesbeweise sind meistens sehr peinlich

und bewirken das Gegenteil. Höchste Zeit, dass sich ein Experte

der Sache annimmt.

In seinem Programm richtet Deutschlands witzigster Arzt, Dr. Eckart

von Hirschhausen, sein Stethoskop auf das ›größte aller Gefühle‹.

Eine Operation am offenen Herzen. Ohne Mundschutz geht er

der zentralen Frage nach, ob es eine große Liebe gibt oder viele kleine,

warum wir uns so richtig meist in die Falschen verlieben und

was Liebeskummer mit einem Drogenentzug gemeinsam hat. ›Liebesbeweise‹

– ein Aufklärungsabend für Abgeklärte, für Romantiker

und für alle, die dachten, sie wüssten schon, was Liebe ist …

Das Theater Antagon

setzt pyrotechnische,

artistische und musikalische

Effekte atemberaubend

in Szene.

Haie küsst man nicht

19.08/24.08./31.08.

Theater an der Volme

Dr. Eckart von Hirschhausen:

›Liebesbeweise‹

12.09., 20 Uhr, Stadthalle

Muschelsalat geht in den Endspurt

Auch in diesem Sommer bietet das Kulturbüro Hagen im Volkspark

einen munteren Mix mit internationalen Künstlern. Spannendes

Straßentheater, atemberaubende Akrobatik, imposante

Stelzenkünstler, Film und Musik sowie aufrüttelnde und humorvolle

Geschichten wechseln sich noch bis Ende August jeweils

mittwochs ab. Und wie immer: umsonst und draußen! Auf diese

Acts dürfen wir uns noch freuen:

• Das niederländische Theater Gajes mit dem turbulenten

Spektakel ›Agora Phoebia‹ (01.08., 21 Uhr)

• Das N.N. Theater Neue Volksbühne Köln mit seiner rasanten

und grotesken Inszenierung ›Der Brandner Kaspar‹

(08.08., 20 Uhr)

• Das Daltons Orchestrar mit seiner aberwitzigen

Musikperformance (15.08. 20 Uhr)

• Das große Finale mit dem Frankfurter Theater Antagon

(22.08., 21.30 Uhr)


Sudoku

einfach

5 7 4

3 6 5 1

9 3 8

6 2 8

2 4 9

4 6 9 7

9 2 5

8 2 7 1

6 9 4

schwierig

4 8 5

3 4 9 2

9 5 4

9 8

5 1

6 3

9 6 4

3 2 7 9

7 8 2

4 5 9 8 6 1 3 7 2

8 3 6 2 7 5 1 4 9

2 1 7 3 9 4 6 8 5

9 2 5 1 4 7 8 6 3

6 4 1 5 3 8 2 9 7

7 8 3 9 2 6 5 1 4

3 6 2 4 1 9 7 5 8

5 7 4 6 8 2 9 3 1

1 9 8 7 5 3 4 2 6

Sudoku einfach

Auflösung aus Ausgabe 12

4 5 6 3 7 2 1 8 9

2 1 8 9 5 6 3 4 7

3 7 9 1 4 8 2 5 6

9 2 7 4 6 1 5 3 8

1 3 4 5 8 7 6 9 2

8 6 5 2 3 9 7 1 4

6 4 1 7 9 3 8 2 5

7 9 2 8 1 5 4 6 3

5 8 3 6 2 4 9 7 1

Sudoku schwierig

Auflösung aus Ausgabe 12

Bilden Sie aus folgenden

Buchstaben ein Wort:

O

T

M

S

H

R

E

M

I

Auflösung aus Ausgabe 12:

NESTBAUER

Schmunzelecke

Rätselspaß 17

Wenn die großen Ferien zu Ende gehen, wenden sich Millionen

glückstrahlender Gesichter der Schule zu – die Gesichter der

Mütter.

Kalenderspruch

Das Beste gegen Sonnenbrand?

Ferien im Sauerland!

Kalenderspruch

Das Praktische am Urlaub ist, dass er einem nicht nur die Kraft

gibt, die Arbeit wieder aufzunehmen, sondern einen auch derart

pleite macht, dass einem gar nichts anderes übrig bleibt.

Unbekannt

Lieber Sommersprossen als gar keine Gesichtspunkt.

»Mama, darf ich in diesem Sommer endlich mal einen

Bikini tragen?«

»Nein, Peter!«

PREISrätsel

Schreiben Sie Ihre Lösungen auf eine Postkarte (mit Ihrem Absender und

Ihrer Telefonnummer) und senden Sie diese bis zum 18. September 2012, an

den

Correctum Verlag,

Postfach 40 08, 58426 Witten

oder per E-Mail an info@stadtmag.de

Sollte mehr als eine richtige Lösung eingehen, entscheidet das Los. Der

Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind alle MitbürgerInnen,

ausgenommen MitarbeiterInnen des Verlages und deren Angehörige.

Rätselfragen

1. Welchem altgemanischen Wort entstammt der Ortsname Boele?

2. Wie lautet der Titel der Ausstellung über das Thema Rationalisierung?

3. Welches Theater verspricht einen fulminanten Abschluss des Muschelsalats?

Gewonnen

Gewinnerin unseres letzten Preisrätsels ist Simone Wittköppe.

Herzlichen Glückwunsch! Der Gewinn geht ihr per Post zu.


18

Termine & Veranstaltungen

03.08., 22 Uhr Kulturzentrum Pelmke

Babylons Frischluftkino

unterm Sternenhimmel 2012

Open-Air-Kino ›The Descendants – Familie und andere

Angelegenheiten‹

04.–06.08. Malmkestraße

Sommerfest der Loßröcke Boele

05.08., 11–18 Uhr Parkplatzgelände Kaufpark

(Weststraße)

Trödelmarkt

05.08., 11.15 Uhr Quambusch

Kinder- und Jugendcircus Quamboni

der Ev. Jugend im Kirchenkreis Hagen

Circusgottesdienst

06.08., 15 Uhr Altes Stadtbad Haspe

Diavortrag mit Hermine Löchter

›Unbekanntes China‹

08.08., ab 20 Uhr Bleichplatz

N.N. Theater mit ›Der Brandner Kaspar‹

Humorvolle, rasante und groteske Inszenierung

10.08., 22 Uhr Kulturzentrum Pelmke

Babylons Frischluftkino

unterm Sternenhimmel 2012

Open-Air-Kino ›500 Days of Summer‹

10.–12.08. Springe

Springefest

Inklusive ›Tag des Sports‹

(Mitmachaktion Hagener Vereine)

13.08., 19 Uhr Quambusch

Kinder- und Jugendcircus Quamboni

der Ev. Jugend im Kirchenkreis Hagen

Premiere ›Elementar‹

15.08., ab 20 Uhr

Stadtgarten

Daltons Orckestrar

mit ›Vorne Dur – hinten moll‹

und Cinema Paradiso

17.08., 10–15 Uhr Parkplatzgelände Real Bathey

Straßen-Fußball-Cup

17.08., 22 Uhr Kulturzentrum Pelmke

Babylons Frischluftkino

unterm Sternenhimmel 2012

Open-Air-Kino ›Best Exotic Marigold Hotel‹

18.08., 19 Uhr Freibad Hengstey

Mondscheinschwimmen

Schwimmen bei Fackellichtern, Feuerkörben und

romantischer Musik im Mondenschein

18.08., 10–17 Uhr LWL Freilichtmuseum

2. ADAC HAC GPS Tour

Geocaching im Museum

19.08., 18

Theater an der Volme

›Haie küsst man nicht‹

20.08., 15 Uhr Altes Stadtbad Haspe

Diavortrag mit Gerd Otto

›Stadt-Land-Fluss: Die Saale Teil I. Entlang der

Fränkischen Saale bis zur Optikerstadt Jena‹

22.08., 18.30 Uhr Altes Stadtbad Haspe

Schnarchen oder gefährliche Aussetzer · Vortrag

22.08., 20 Uhr Schloss Hohenlimburg

Schloss-Spiele Hohenlimburg 2012

›Funny Money!‹

Aufführung des Theater Mummpitz

22.08., ab 21 Uhr

Hamecke Park

Antagon mit ›Ginkgo‹

Aufrüttelnde und poetische

Open-Air-Performance

24.08., 19.30 Theater an der Volme

›Haie küsst man nicht‹

25.08., 17 Uhr Theater an der Volme

Pack die Badehose ein – Auf der Vespa nach Rimini

Bunte Sommerrevue

25.08., 20 Uhr

Stadthalle Hagen

Sascha Grammel –

›Hetz mich nicht‹

Comedy und Bauchreden

26.08., 11–17 Uhr Wasserschloss Werdringen

Mineralienbörse

26.08., 11–18 Uhr Marktplatz Emst

Trödelmarkt

26.08., 11–18 Uhr Parkplatzgelände Berlet

Trödelmarkt

30.08., 19 Uhr SIHK zu Hagen

Impressionen aus finnischen Nationalparks

Bildvortrag

31.08./01.09., ab 17 Uhr Freibad Hengstey

Seegeflüster – Musikfestival

Mit Thomas Godoj, Frida Gold, Bosse,

Jupiter Jones u.a.

31.08.–02.09. Innenstadt

City Autosalon

31.08., 19.30 Theater an der Volme

›Haie küsst man nicht‹

01.09., 17 Uhr Theater an der Volme

Loriot: Möpse und andere Menschen

01.09., 19.30 Uhr OPUSHAGEN

Cabaret · Musical

03.09., 15 Uhr Altes Stadtbad Haspe

›Peru, Bolivien, Argentinien‹

Diavortrag mit Hermine Löchter

Ihr Stadtmagazin liegt bei

allen unseren Anzeigenkunden

und vielen öffentlichen Stellen

für Sie bereit!

03.09., 19.30 Uhr Großes Haus

Die Fledermaus · Operette von Johann Strauß

04.09., 11.30 Uhr Volkssternwarte

am Eugen Richter Turm

Klangrede

Gespräch zum 1. Sinfoniekonzert mit GMD Florian

Ludwig und Gästen

04.09., 19.30 Uhr Theater an der Volme

Pack die Badehose ein – Auf der Vespa nach Rimini

05.09., 20 Uhr Altes Stadtbad Haspe

Herz-Kreislauf-Erkrankungen homöopatisch

behandeln

Vortrag

06.09., 19 Uhr SIHK zu Hagen

›Impressionen aus Südtirol – zwischen Meran und

Reschen‹

Bildvortrag

06.09., 20 Uhr Stadthalle Hagen

1. Sinfoniekonzert

Schöpfung – Solisten: Ruth Ziesak, Bjørn Waag und

Dominik Wortig

06.09., 20 Uhr hammer.Bühne

Wilfried Schmickler –

›Ich weiß es doch auch nicht‹

Polit-Kabarett

08.09., 16 Uhr Lutz – junge bühne hAGEN

Zorro jagt den Carmen-Schatz

Eine Oper in einem Akt

08.09., 18.30 Uhr Hohenhof

Hohenhof-Fest

08.09., 20 Uhr hammer.Bühne

Die Buschtrommel

Polit-Kabarett

Das nächste Stadtmagazin erscheint Anfang Oktober. Redaktionsschluss ist am 18.09.2012.


09.09., 19.30 Uhr Großes Haus

Der Barbier von Sevilla

Oper von Gioachino Rossini

12.09., 20 Uhr

Stadthalle Hagen

Dr. Eckart von

Hirschhausen –

›Liebesbeweise‹

Aufklärungsabend

für Abgeklärte,

Romantiker und alle,

die dachten, sie

wüssten schon, was

Liebe ist

Bild © Frank Eidel

12.09.–21.10. Wasserschloss Werdringen

Rosi Reis · Vernissage

13.09., 19 Uhr SIHK zu Hagen

›Hawaii – Trauminseln im Pazifischen Ozean‹

Bildvortrag

13./14.09., 20 Uhr hammer.Bühne

Steps To – Remember

14.–16.09. Kanu Club Hohenlimburg

Kanuslalom Lennepark

15.09., 17 Uhr Theatercafé

It’s Tea Time

15.09., 19.30 Uhr Großes Haus

Frühlings Erwachen

Tragödie von Frank Wedekind

15.09., 20 Uhr hammer.Bühne

Christoph Sieber – ›Alles ist nie genug‹

Spitzzüngiges Polit-Kabarett mit Pantomime und

Gesangseinlagen

15./16.09. Stadthalle Hagen

21. Internationales Stempel-Mekka

16.09., 11–16 Uhr ehemaliges Möbelhaus Frenzel

Spielzeugbörse

17.09., 15 Uhr Altes Stadtbad Haspe

›Stadt-Land-Fluss: Die Saale Teil II‹

Diavortrag

18.09., 11.30 Uhr Auditorium im Kunstquartier

1. Kammerkonzert

5 auf einen Streich

19.09., 19 Uhr Bentheimer Hof

Herzstiche

HuMor(d)-Geschichten mit Kriszti Kiss

20.09., 19 Uhr SIHK zu Hagen

›West-Papua – zwischen Steinzeit und Modernde‹

Bildvortrag

23.09., 11–18 Uhr Marktplatz Altenhagen

Trödelmarkt

23.09., 11–18 Uhr Parkplatzgelände Baumarkt B1

Trödelmarkt

23.09., ab 13 Uhr Volme

7. Hagener Entenrennen 2012

24.09., 19.30 Uhr Großes Haus

La Bohème

Oper von Giacomo Puccini

25.09., 18 Uhr Großes Haus

Das Lied von der Erde

Liederabend

28.09., 20 Uhr hammer.Bühne

HG Butzko – ›Herrschaftszeiten‹

Polit-Kabarett

28.09., 15 Uhr LWL Freilichtmuseum

Kaffeekränzchen in der Kaffeerösterei

29.09., 20 Uhr Stadthalle Hagen

Volker Piespers ›... bis neulich‹

Kabarettprogramm in progress

AUSSTELLUNGEN

12.08.–30.09. Kunstquartier Hagen

Norbert Frensch · Malerei

12.08.–30.09. Kunstquartier Hagen

Laura Letinsky

Fotografie

05.08., 14–18 Uhr Atelier Arno Lemberg

Offenes Atelier

Termine & Veranstaltungen 19

58. Hohenlimburger Schloss-Spiele

Jährlich über 5.000 Besucherinnen und Besucher

– darunter über 1.000 Kinder und Jugendliche

der Kindergärten und Schulen – bei regelmäßig

ausverkauften Veranstaltungen zeugen

von guter Resonanz und großer Beliebtheit. Die

Hohenlimburger Schloss-Spiele haben sich seit

Jahren zu einem Publikumsmagneten entwickelt.

Und vom 17. August bis zum 9. September

startet wieder einmal ein abwechslungsreiches

Programm vor stimmungsvoller Kulisse: Schauspiel,

Open Air-Kino, Klassik, Jazz und vieles

mehr. Zu verdanken ist dieses stimmige Gesamtpaket

nicht zuletzt der Sparkasse Hagen, die das

Kulturfestival seit 1954 unterstützt.

Programm

17.08., 21.30

Open Air Kino: Tanz der Vampire

18.08., 20 Uhr, 19.08., 18 Uhr

Komödie: Das tolle Geld

21.08., 20 Uhr

Musical-Konzert: Over the Rainbow

22.08., 20 Uhr

Lustspiel: Funny Money

23.08., 20 Uhr

Konzert / Comedy: Duivelspack

24.08., 20 Uhr

Das tolle Geld

25.08., 20 Uhr

Literarischer Abend:

›Jedermann, der lesen kann …‹

26.08., 11 Uhr

Ökumenischer Gottesdienst

27.08., 15 Uhr

Lesewettbewerb

28.08., 9.15 Uhr

Musik für Kinder (Vorschulen)

29.08., 10 Uhr

Schauspiel für Schulen: ›Das tolle Geld‹

30.08., 9.15 Uhr

Theater für Kinder: Märchen aus 1001 Nacht

30.08., 20 Uhr

Kabarett: Hiersenkötter vs. Bacinski

31.08., 10 Uhr

Jugendtheater: Durch dick und dünn

31.08., 20 Uhr

Das tolle Geld

01.09., 20 Uhr

Pop / Klassik / Konzert

Auf den Spuren einer Legende

02.09., 11 Uhr

Jazz im Schlosshof

Cologne Dixieland Company

08.09., 16 Uhr

Kinder- und Jugendballett: ›Alice im Wunderland‹

09.09., 16 Uhr

Tanzetage · ›Alice im Wunderland‹


Nur Theater?

Von wegen! Musiktheater, Ballett, Schauspiel, Kabarett, Konzerte:

Das Programm 2012/13 des Theaters Hagen lässt keine Wünsche

offen. Zwar bleibt die Theaterkasse in der Spielzeitpause noch bis

zum 21. August geschlossen, doch können Tickets unter www.

theater.hagen.de in den Sommerferien bestellt werden.

Zur Eröffnung der 101. Spielzeit zeigt das

Theater Hagen das Musical ›Cabaret‹ von

John Kander und Fred Ebb (1.9.). Des Weiteren

feiern zum Beispiel der Ballett-Klassiker

›Der Nussknacker‹ (20.10.) und die

Oper ›Don Carlo‹ (10.11.) ihre Premieren.

Im Namen der Ente

Nach der Wahl der Schönheitskönigin werden

gegen 13 Uhr zunächst die fantasievoll

geschmückten Enten der Kindergartenkinder

von der Marktbrücke aus zu Wasser

gelassen. Beim Hauptrennen um 14

Los geht’s jeweils um 17 Uhr mit einem

kleinen Aperitif, bevor ab ca. 18 Uhr gemeinsam

auf dem Außenareal direkt am

Fluss gegrillt wird (bei Regen kann in die

Lounge des Theaters ausgewichen werden).

Gegen 20.30 Uhr startet dann das

Bühnenprogramm, das die Zuschauer am

›Elementar‹ heißt das neue Programm des

Kinder- und Jugendcircus’ Quamboni, das

im August Premiere feiert. Knapp zwei

Wochen lang trainieren die 41 Jungartisten

dafür in ihrem Camp auf dem Quambusch

in Haspe, ehe es am 13.8. ernst wird.

Neben Begegnungen mit Mensch und Tier

Und es werden natürlich auch einige alte

Erfolgsgaranten wieder aufgenommen, so

etwa ›Richard O’Brien’s The Rocky Horror

Show‹, das wilde Rockmärchen mit Guildo

Horn (25.10.), oder ›Die Comedian Harmonists‹,

ein musikalisches Schauspiel von

Auf die Volme, fertig, los: Bis zu 4.000 Rennenten liefern sich beim

7. Hagener Entenrennen am 23. September eine ›feuchtfröhliche‹

Schlacht. Das Motto der vom Lions-Hilfswerk Hagen-Harkort e.V.

organisierten Benefiz-Veranstaltung: ›Enten lieben Bildung‹.

Mit Grillwurst nach Rimini

Uhr stechen dann noch einmal 3.000 bis

4.000 Renntiere in See. Der Erlös geht an

das Lions Jugendpräventionsprogramm,

Lutz junge bühne hAGEN, Hagener Kindergärten

und Fit For Future e.V. Hagen.

Theater oder Barbecue? Warum nicht einfach beides! Ein neues Sommer-Angebot

auf dem Elbersgelände vereint gemütliche Grillabende

mit guter Bühnenunterhaltung. Unter dem Titel ›Theater und Barbecue‹

bietet das Theater an der Volme an mehreren Terminen ein

Grillmenü in Kombination mit einer Vorstellung an.

23. September ›Auf der Vespa nach Rimini‹

entführt: ›Pack die Badehose ein‹ ist eine

bunte Sommerrevue in Erinnerung an die

ersten deutschen Italienurlauber. Es geht

um das Wirtschaftswunder, um alte Film-

Klassiker und um Musik-Hits der 50er und

60er-Jahre.

Fantastische Reise durch die Elemente

»Checken Sie ein, kommen Sie an Bord und begeben Sie sich mit uns

zusammen auf eine circensische Reise durch Luft, Wasser, Erde und

Feuer.«

›Elementar‹ · Premiere

Kinder- und Jugendcircus Quamboni

der Ev. Jugend im Kirchenkreis Hagen

13.08., 19 Uhr, Quambusch,

Louise-Märcker-Str. 1 a

14./15./17.8., 17 Uhr, 16. /18.8.,

15 Uhr + 19.30 Uhr

www.kirchenkreis-hagen.de

Die Comedian Harmonists

(Foto: Theaterhagen / Kühle)

Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink

(15.12.). Wir freuen uns auf eine

abwechslungsreiche Saison!

www.theater-hagen.de

7. Hagener Entenrennen 2012

des Lions-Hilfswerks Hagen-Harkort e.V.

23.9., ab 12.30 Uhr auf der Volme

(Marktbrücke am Märkischen Ring)

›Pack die Badehose ein ·

Auf der Vespa nach Rimini‹

Theater und Barbecue

25.8., 17 Uhr, Theater an der Volme

www.theaterandervolme.de

wird eine bunte Mischung aus abstrakten,

gegenständlichen, vergnüglichen und humorvollen

Nummern geboten. Ein unkonventionelles

Zirkusvergnügen, das die Zuschauer

garantiert verzaubern wird!

Foto Doreen Zorn / pixelio.de

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