Antwortfax 01 9074225 - MeinDoktor

mein.doktor.at

Antwortfax 01 9074225 - MeinDoktor

Inhalt

ÄRZTEFINANZ

unabhängige Zeitung für Finanzthemen für die österreichischen Ärzte - Dez. 2008

Prinzip Hoffnung

Seite 1 und 3

Meldungen

Seite 2

Finanzielle Sicherheit

Seite 4 und 5

Wirtschaftliche Zukunft

Seite 6 und 7

Privat-Equity -

Investments in Grund/Boden

Seite 8 und 9

Geschlossene Immo-Fonds

Seite 10 und 11

Finanzieller

Gesundheitscheck

Seite 12 und 13

Franchisemodelle für Ärzte

Seite 14 und 15

Prinzip

Hoffnung

Finanzkompetenz ist gefragter denn je

Mediziner wissen, was Hoffnung bedeutet.

Viele ihrer Patienten sehen diese

beim Besuch ihres Arztes erfüllt, andere

suchen sie dort und wieder anderen bleibt

sie als das einzige, was es noch gibt – die

Hoffnung. Hoffen darf man auch, dass die

Wirtschaftskrise eine Kehrtwende macht

und das nicht eintritt, was so große Wirtschaftsdenker,

wie Nouriel Robini, der ja

das Platzen der amerikanischen Immobilienblase,

die Finanz- und Wirtschaftskrise

vorhergesagt hat, äußern – dass

nämlich 2009 ein Jahr der Rezession, der

Deflation und der Bankrotte sein wird.

Zwar ist das ärztliche Tun eines der Gesundheit

willen, aber Geld und Wirtschaft

haben viel damit zu tun – auch mit dem

eigenen Wohlergehen.

Tipp: Investieren in Nahrungsmitteln


Seite 2

Zum Einstieg

In der letzten Ausgabe von ÄRZ-

TEFINANZ haben wir noch geschrieben,

dass die Zinsen unbedingt

gesenkt werden müssen, da sonst

die Wirtschaft ernsthaft bedroht

wird. Zwischenzeitlich hat die Europäische

Zentralbank reagiert.

Das hat auch für Ärzte, die finanzieren

wollen oder müssen, positive

Auswirkungen, gleichzeitig wird es

bald mit den Sparzinsen nicht mehr

besonders gut bestellt sein und Alternativen

werden jetzt schon interessant.

Wir haben in der aktuellen

Ausgabe von ÄRZTEFINANZ dem

auch Rechnung getragen und die

Themen Lebensversicherungen und

Privat-Equity neuerlich aufgenommen.

Vor allem der Bericht über Stevia

hat viele positiven Reaktionen

hervorgerufen und gezeigt, dass

sich auch Ärzte so ihre Gedanken

über die industrielle Bevormundung

machen. Eigentlich verständlich -

sind sie es ja, die es dann mit der

Arbeit am Patienten “auzubaden”

haben.

ÄRZTEFINANZ ist ein Medium für

Ärzte, die ausgewählte Finanzthemen

nicht selbst abarbeiten wollen,

sondern die auf kompetente Berater

- die vor allem unabhängig agieren

- zurückgreifen wollen. Mit

komplizierten Finanzprodukten sind

Ärzte in der Regel ohnehin überfordert

und sie brauchen Unterstützung.

ÄRZTEFINANZ möchte auch

ein klares Bekenntnis zum monetären

Vorteil des Arztes abgeben,

denn Gesundheit muss und darf

etwas kosten und jenen, die dafür

verantwortlich sind, auch etwas

bringen, das über Lob und Dankbarkeit

hinausgeht. Die gibt es ohnehin

immer seltener, weil vom Arzt

verlangt und erwartet wird, dass er

gesund macht und heilt - mit einer

manifesten Selbstverständlichkeit.

Michael Clemens

Herausgeber

Sparzinsen im Tiefflug

Mit Jahresanfang 2009 muss man mit

stark sinkenden Zinsen auf Spareinlagen

rechnen. Die Leitzinsen sind im Dezember

um 0,75 Prozent zurückgegangen. Wer sich

also noch schnell hohe Spareinlagen sichern

will, sollte rasch handeln, denn

immer noch werben Banken mit Zinsen bis

zu fünf Prozent - wie lange aber noch?

Sicherheits-Konferenz warnt vor

Trittbrettfahrern der Finanzkrise

Wo Panik herrscht, wird oft auf die nötigen

Sicherheitsstandards vergessen.

Phishing und Betrügereien nehmen überhand.

Menschen, die Angst um ihr Erspartes

haben, sind oft bereit, alle Vorsicht außer

Acht zu lassen. Immerhin geht es darum,

Ersparnisse vor tatsächlichen oder vermeintlichen

Verlusten in Sicherheit zu

bringen. "Daher häufen sich derzeit auch

Versuche, durch Betrügereien und Phishing-Attacken

Bankkunden dazu zu bewegen,

ihre Daten herauszugeben", warnt

René Pfeiffer, Organisator der internationalen

Sicherheitskonferenz DeepSec, die

im November in Wien tagte. Gerade wenn

es vermeintlich um die Rettung von Sparguthaben,

Versicherungen oder der Pension

geht, klingeln bei den durch die

ständig negativen Berichte verunsicherten

Menschen die Alarmglocken besonders

schnell.

Die neuen Muster der Betrüger spielen

dabei mit der Angst der Kunden vor der

Finanzkrise. "Manche bekommen etwa

ein vermeintliches E-Mail von ihrem

Bankbetreuer, der rät, das Geld auf ein von

der soeben in Kraft getretenen Bankenhilfe

abgesichertes Konto zu transferieren",

beschreibt Pfeiffer eine gängige

Methode. Meist ist das dann auch noch

mit einer knappen zeitlichen Frist verbunden,

nach deren Ablauf man für nichts

garantieren könne. "Das erzeugt Panik. Bei

manchen setzt dann der Warnmechanismus

aus. Was mit dem Geld passiert, kann

man sich denken", warnt Pfeiffer. Die Betrüger

versuchen zudem, die Menschen

ÄRZTEFINANZ 12/2008

Meldungen

dazu zu bringen, in E-Mails mitgeschickte

Programme gedankenlos auszuführen

und damit anderen Zugang zum eigenen

PC zu ermöglichen.

Zuversicht der Österreicher sinkt

stärker als im übrigen Europa

Wien (OTS) - Die Finanzmarktkrise

hinterlässt ihre Spuren: Stärker als in den

meisten anderen Ländern hat bei den

Österreichern der Zukunftsoptimismus

unter den Ereignissen der vergangenen

Monate gelitten. Mehr als zwei Drittel

aller Österreicher machen sich über die

jüngsten Entwicklungen in der Finanzwelt

ernsthafte Sorgen. 54 Prozent rechnen

mit spürbaren Auswirkungen auf ihr persönliches

Leben. Dies geht aus einer repräsentativen

Umfrage hervor, die die

Allianz Versicherung mit GfK in mehreren

europäischen Ländern und den USA

durchführen ließ.

Profitable Pillen

Der Pharmasektor beweist seine Krisenresistenz,

schreibt das Wirtschaftsmaganzin

Geld-Idee. Seit Jahresanfang

bewegen sich die Kurse rund um den Globus

fast nur in eine Richtung - nämlich abwärts.

Eine der wenigen Ausnahmen ist

die Pharmaindustrie. Vor allem Generikahersteller

haben laut Geld -Idee großes

Potential. In Österreich wird von der Politik

den Pharmaunternehmen einiges abverlangt

- hier soll ja schließlich gespart

werden, aber Österreich ist ein Minimarkt

und wird auf die Kurse internationaler

Pharmaunternehmen kaum Auswirkungen

haben. In Pillen zu investieren kann

also durchaus profitabel werden.

Impressum

ÄRZTEFINANZ ist eine Ärztebeilage

der Zeitschrift MeinDoktor.

Herausgeber, Redaktion, Verlag,

Anzeigen und Medieninhaber:

vision+mission Verlag, vision+mission Marketing

GmbH, Teichstraße 3, 9063 Maria Saal,

Tel. 04223 29195, Fax 04223 29196,

E-Mail: verlag@visionmission.at

Fotos: fotolia.de, istockphoto.de,

dreamstime.com,

Haftungsausschluss: ÄRZTEFINANZ übernimmt

keine Haftung für die in den Beiträgen dargestellten

Inhalte bzw. Empfehlungen.


Prinzip Hoffnung

Fortsetzung von Seite 1

Wie entscheiden?

Ärzte stehen angesichts einer Finanzkrise,

die sich zu einer gewachsenen Wirtschaftskrise

ausweiten kann, im nächsten

Jahr vor schwierigen Entscheidungen wie:

In die eigene Praxis investieren, sparen

und wenn sparen, dann mit dem Sparstrumpf,

das Geld auf ein Sparbuch legen

oder doch wieder auf Anleihen und Aktien

zu setzen. Die beiden letzteren Varianten

werden viele noch abschrecken,

aber viele Ärzte stehen gar nicht vor der

Entscheidung, ihr Geld anzulegen, sondern

brauchen Kredite um Gerätschaften

zu kaufen, um vielleicht die Praxis zu modernisieren

oder überhaupt erst eine neue

zu errichten oder privat ein Eigenheim zu

bauen oder sich eine Wohnung anzuschaffen.

Das kann aber in Zeiten wie diesen

zu Problemen führen.

Zinssenkung

Die Europäische Zentralbank hat das

einzig Richtige getan und die Zinsen Anfang

Dezember rigoros gesenkt – und

zwar in einem in ihrer zehnjährigen Geschichte

noch nie dagewesenem Ausmaß

von 0,75 Prozent und der Finanzmarkt erwartet

im Jänner weitere Senkungen.

Damit versucht die Politik die Wirtschaft

anzukurbeln, indem Kredite attraktiver

werden und auch Direktbeteiligungen in

Anteilspapiere wie Aktien wieder Charme

bekommen. Denn wenn die Leitzinsen

sinken, dann sinken die Kreditzinsen und

die Kreditnachfrage und somit die Investitionen

sollten steigen. Auch die Spareinlagenzinsen

sinken und das klassische

Sparbuchsparen wird weniger attraktiv

und der Anleger beteiligt sich wieder an

Unternehmen. Die Österreicher haben

ohnehin unvorstellbare Summen auf

ihren Sparbüchern liegen, die dann von

den Banken der Wirtschaft zur Verfügung

gestellt werden. Allerdings haben die Banken

in den letzten Jahren zwar Kredite vergeben,

aber vor allem ihre Nostrobe-

stände aufgebaut. Das heißt, sie haben

selbst Aktien und andere Wertpapiere gekauft

und sich somit an Unternehmen

und deren Finanzierungen beteiligt –

man kann sagen, zumindest zum Teil mit

dem Geld der Sparer. Das hat sich als Riesenfehler

herausgestellt, denn die Finanzkrise

wurde zu einer Bankenkrise, so dass

sogar der Staat einspringen musste.

Kritische Stimmen

Nun gibt es die absurde Situation, dass

die Banken bei ihren Kreditvergaben noch

restriktiver werden müssen, weil ihnen

das Geld fehlt – obwohl die Zinsen niedrig

sind und es sich wieder auszahlen

würde, zu investieren. Die Politik hat zwar

einiges vor, aber ohne einer positiv eingestellten

Wirtschaft darf man gespannt

sein, ob die geplanten Maßnahmen auch

greifen werden. Auf jeden Fall gibt es derzeit

noch keine großen Anzeichen, dass

die Banken – auch jene, welche die staatliche

Finanzhilfe annehmen werden – bei

ihrer Kreditvergabe großzügiger wurden.

Das führte auch zu vehementer Kritik –

überraschenderweise auch von Gewerkschaftsseite

durch den designierten Präsidenten

Erich Foglar.

Noch mehr Hoffnung

Es gibt aber die Hoffnung, dass die vereinten

Bemühungen der EU-Länder, aber

auch anderer Staaten, einen Meinungsumschwung

mit sich bringen werden und

das Vertrauen in die Wirtschaft wieder

hergestellt wird. Allerdings sind die Problemfelder

auch für Ärzte komplizierter

als sie sich darstellen. Viele Ärzte – oder

eigentlich die meisten, sind selbst in die

Krise involviert. Tausende haben endfällige

Kredite, die mit Tilgungsträgern unterlegt

sind. Diese haben in vielen Fällen

nicht mehr den Wert, mit dem eigentlich

gerechnet wurde. Die Kursverluste werden

vielfach verleugnet und auch Banken

nehmen dies offensichtlich zu wenig

ernst, denn man rechnet langfristig ja wieder

mit einem Ansteigen der Kurse – oder

es gibt ohnehin eine Kapitalgarantie für

die Tilgungsträger. Das ist aber weit zu

wenig, weil die Zinserträge einen wesentlichen

Teil der Ursprungskalkulation ausmachen.

Es ist jeder Arzt dazu aufgerufen,

sich seine laufenden Kredite wirklich

genau anzusehen.

Seite 3


FINANZEN

In Krisenzeiten verlieren viele Menschen

ihre Scheu vor Taten, die sie sonst

nicht setzen würden. So sind sie zum Beispiel

auch bereit, Ärzte zu klagen, wenn

dabei ein paar hundert oder vielleicht

sogar Tausende Euro herausschauen

könnten. Unterstützung erhalten sie

dabei von findigen Rechtsanwälten, die

dadurch natürlich auch profitieren. Beides

mag wohl legitim und verständlich

sein, aber das Nachsehen hat der Arzt, der

nicht nur mit Ungemach, sondern auch

mit Kosten rechnen muss. Deshalb war es

noch nie so wichtig wie heute, dass Ärzte

ausreichend abgesichert sind. Nachfolgend

einige Tipps, welche Versicherungen

gerade jetzt wichtig sind - sonst kann das

ganz schön ins Geld gehen.

Haftpflichtversicherung

Diese sollte wohl jeder Arzt abgeschlossen

haben. Aber Achtung: Es gibt

viele Unterschiede, was Prämien und Leistungen

anbelangt. Die Zeitschrift

new4docs hat erst kürzlich einen Vergleich

der wichtigsten am Markt angebotenen

Haftpflichtversicherungen für Ärzte

durchgeführt. Dieser zeigte eklatante Prämien-

und Leistungsunterschiede auf, die

es zu berücksichtigen gilt. Eine hohe Versicherungssumme

– auch für reine Vermögensschäden

– ist aus aktuellem

Anlass sicherlich überlegenswert bzw.

wohl auch notwendig.

Nachhaftung

Hier streiten sich offenbar die Experten,

ob die Nachhaftung überhaupt ein

Thema ist. Der Versicher- ungsverband

äußert sich dazu aber eindeutig und empfiehlt

klar und deutlich eine Nachhaftung.

Wenn eine solche in der laufenden Haftpflichtversicherung

inkludiert ist oder –

wenn man schon in Pension ist – darin in-

Seite 4

von Monika Huemer

Ärzteconsulterin

kludiert war, dann sollte man darauf achten,

ob die Absicherung ausreichend ist

und nicht nur einmal zu einem Minimalbetrag

ausgenutzt werden kann.

Ein Beispiel aus der aktuellen Praxis.

Eine 75jährige Dame hatte vor mehr als

zehn Jahren ein künstliches Hüftgelenk erhalten

und leidet seit dem an Nervenschmerzen.

Sie hat sich damit eigentlich

schon abgefunden, aber der Sohn hat sie

darauf aufmerksam gemacht, dass dafür

der Arzt haften müsste. Der Arzt ist aber

ÄRZTEFINANZ 12/2008

Finanzielle Sicherheit du

Versicherungen schützen vor allem in

schon längst in Pension. Nun tritt aber die

Nachhaftung in Kraft – und es darf bezweifelt

werden, ob seine damalige Haftpflichtversicherung

ausreichend ist. Der

Sohn will auf jeden Fall seine Mutter dazu

bewegen, den Klagsweg zu beschreiten,

da kürzlich ein Arzt festgestellt hatte, dass

bei der Operation etwas schiefgelaufen

war. Der Schadensfall ist somit erst jetzt

aufgetreten und läuft dreißig Jahre.

Allerdings gibt es bis dato nur einen

einzigen Anbieter, der eine Nachdeckung


ch Absicherungen

Zeiten der Krise

als Einzelprodukt anbietet – das ist der

Verein ÄrzteService. Es ist also dringend

anzuraten, die eigene Haftpflichtversicherung

zu überprüfen.

Rechtsschutz

Eine Ärzterechtsschutzversicherung

gehört zum Standard-Versicherungsprogramm

eines Arztes. Es kann einfach zu

viel passieren und die aktuelle Rechtslage

lässt ohnehin für die Mediziner nichts

Gutes Vermuten. Schon jetzt nehmen die

Patientenklagen zu und in Zeiten, wo es

schlechter geht, wird man dort aktiv, wo

man glaubt, dass etwas zu holen ist. Die

Ärzte haben dieses Image und amerikanische

Verhältnisse sind ohnehin nicht

mehr allzu fern. Anwaltskosten können

aber teuer werden – vor allem wenn man

einmal etwas bis zur dritten Instanz

durchkämpfen muss.

Betriebsunterbrechung

Wenn die Ordination aus Krankheitsgründen

einmal still steht, dann gibt es

kein Einkommen – außer, man ist entsprechend

abgesichert. Dafür gibt es Betriebsunterbrechungs-Versicherungen.

Leider gibt es bei den Versicherern eine

Unart, nämlich, dass diese nach einer Inanspruchnahme

die Versicherung aufkündigen.

Dies geschieht nicht immer

und muss auch nicht sein, aber man muss

damit rechnen. Deshalb ist es wichtig, sich

nach einer Versicherung mit Kündigungsschutz

umzusehen.

Ordinationsinhaltsversicherung

Solche gibt es unter verschiedenen

Namen und sie sind sehr unterschiedlich

konzipiert. Auf jeden Fall kann die Unachtsamkeit

eines Patienten ganz schön ins

Geld gehen und wenn dieser keine Haftpflichtversicherung

hat, dann muss der

Arzt selbst zahlen. Patienten werden sich

gerade in Krisenzeiten mit Händen und

Füßen gegen unvorhergesehene Zahlungen

wehren. Aber Achtung, auch bei dieser

Versicherung gibt es sehr große Unterschiede,

weil oft eine Elektroschadenversicherung

dafür herangezogen wird. Am

Markt gibt es aber echte “Schmankerln”, die

beste Leistungen zu einen vernünftigen

Preis bieten. Solche Produkte wurden für

Arztpraxen entwickelt und sind deshalb

wesentlich günstiger als Standardprodukte.

Ärzte haben auch hier einen Vorteil,

denn es zu nützen gilt.

FÜR INTERESSIERTE

Mag. Huemer weiß, welche Versicherungen

ein Arzt braucht und

welche Versicherer das beste

Preis-Leistungsverhältnis bieten.

Ihrer Erfahrung nach, nehmen sich

Mediziner zu wenig Zeit, um für

ihre eigene Absicherung zu sorgen

- dabei verzichten sie auf viel Geld

oder haben nicht das beste Produkt

für ihr Geld.

Gerade in Zeiten wie diesen ist

eine unabhängige Beratung notwendig

und sinnvoll - auch wenn

es eine Zweitmeinung ist, die es

einzuholen gilt.

Antwortfax

01 9074225

oder ausschneiden und an

ÄRZTEFINANZ, Währingerstraße 75/17,

1180 Wien, senden

Ja, ich bin an einem unverbindlichen

Versicherungs-Check interessiert.

� Ich ersuche um Kontaktaufnahme

zwecks Terminvereinbarung.

Vorname ______________________________

Fam.name ______________________________

Straße ______________________________

PLZ/Ort ______________________________

Tel.Nr. ______________________________

E-Mail ______________________________

Unterschrift ______________________________


FINANZEN

ÄRZTEFINANZ: Welche Gefahren ergeben

sich für Ärzte aus der Kredit- und Veranlagungskrise?

Dr. Rinner: Es wird in der Zukunft sehr

schwierig werden, Fremdwährungskredite

bzw. überhaupt Kredite zu ähnlich

günstigen Bedingungen, wie in der Vergangenheit,

zu erhalten. Dies bedeutet,

dass die Kreditkosten im Verlauf der nächsten

Jahre für Ärzte sicherlich steigen werden.

Die Kreditvergabe an sich wird

seitens der Banken in Zukunft wesentlich

restriktiver gehandhabt werden. Auf der

anderen Seite sind Wertpapierdepots,

Fonds und auch die Rückkaufswerte von

Versicherungen vermutlich in den meisten

Fällen gesunken, daher müssen die

ursprünglich prognostizierten Ablaufwerte

verglichen und womöglich die Auszahlungsguthaben

am Ende der Laufzeit

neu kalkuliert werden.

ÄRZTEFINANZ: Sind das die einzigen

Risiken?

Dr. Rinner: Natürlich nicht. Es gibt

noch zwei weitere wesentliche Aspekte

zur Vorsicht.

Erstens die Auswirkungen auf die Realwirtschaft.

Selbstverständlich wird die

allgemeine weltweite Rezession dazu führen,

dass die Kaufkraft sinkt und die Bürger

in jenen Bereichen Geld sparen, wo es

nicht unbedingt notwendig ist. Dies wird

sich vor allem auf die Privathonorare der

Ärzte teilweise drastisch auswirken.

Weiters werden auch die Budgetknappheit

und die anstehende Gesundheitsreform

vermutlich einige Neuerungen

bringen. Genaueres ist nicht bekannt,

aber wie immer machen es uns die

deutschen Nachbarn vor: gedeckelte Honorare,

Herausnahmen aus dem Leistungskatalog

der Krankenkassen, neue

medizinische Versorgungseinrichtungen

wie die angedachten medizinischen Versorgungszentren

werden Herausforderungen

für niedergelassene Ärzte dar-

Seite 6

Interview

mit dem Ärzteconsulter

Dr. Günter Rinner

stellen. Auch die schon mehrfach in Diskussion

stehenden Ambulatorien, geführt

durch Kapitalgesellschaften, sind noch

nicht vom Tisch!

ÄRZTEFINANZ: Was bedeutet dies für

den einzelnen niedergelassenen Arzt?

Dr. Rinner: Entscheidend wird sein,

wie die Ärzte ihre Kosten im Griff haben.

Bei stagnierenden oder rückläufigen Honoraren

kommt es zu einem drastischen

Einbruch des Gewinnes! Dieser Gewinneinbruch

lässt sich dann nur über Einsparungen

in der Praxis abfedern. Ausländische

Konkurrenten werden noch in vermehrter

Zahl auf den österreichen Markt

kommen und mit schlanker Kostenstruktur

und Dumpingpreisen versuchen,

Druck auf die niedergelassenen Ärzte auszuüben.

ÄRZTEFINANZ: Wo kann man am ehesten

bzw. am meisten einsparen?

Dr. Rinner: Diese Frage ist nicht einfach

zu beantworten. Dazu muss man

sich die Strukturen der Arztpraxen anhand

von Kennzahlen genau anschauen.

In der Regel sind die Personalkosten der

größte Brocken. Hier agieren viele Ärzte

unkritisch und manche halten sich zu viel

Personal, für Urlaubs- und Krankenstandsfälle,

aber auch aus Nachlässigkeit

über die Kosten. Große Liquiditätsbelastungen

stellen natürlich auch Vorsorgeaufwendungen

und Finanzierungskosten

dar, welche man in Krisenzeiten stark hinterfragen

und unter Umständen neu bewerten

muss. Speziell Wahlärzte sind

unter Umständen stärker gefährdet, da

die Patienten in wirtschaftlich schwierigen

Zeiten natürlich ungern Geld vorstrecken.

ÄRZTEFINANZ: Mit welchen Problemen

sind Sie innerhalb Ihrer Beratungspraxis

bei Ärzten am öftesten konfrontiert?

Dr. Rinner: Ärzte kommen zu uns mit

ÄRZTEFINANZ 12/2008

Fragen, die sich Ärzte

wirtschaftliche Zukunft

Statements wie: „Ich mache viel Umsatz

und habe trotzdem kein Geld!“, oder:

„Wann bin ich schuldenfrei?“, „Kann ich

mir meinen Lebensstandard auch noch in

der Pension leisten?“ „Reichen meine Vorsorgemaßnahmen

zur Schuldentilgung

und für das Alter aus?“ und vieles andere

mehr. Diese Fragen sind in der täglichen

Beratungspraxis Standard und lassen sich

anhand einer ausführlichen Analyse und

einer entsprechenden Vorausplanung

auch beantworten. Dazu kommt auch

klassisches Benchmarking – also eine Einstufung

der Praxis im Vergleich zum

Durchschnitt bzw. zu den besten Kollegen.

Dies geht am besten mit Kennzahlen,

diese sind objektiv und lassen eine nüchterne,

klare Beurteilung über die Rentabilität

einer Arztpraxis zu.

ÄRZTEFINANZ: Sind Kassenärzte und

Wahlärzte gleichermaßen betroffen?

Dr. Rinner: Aus unserer Sicht gibt es


für ihre

stellen müssen

hier schon Unterschiede. Kassenärzte

dürfen sich jedoch nicht zu sicher fühlen,

da ein Rückgang der Honorare denkbar

ist und sich in einem hohen Maße sofort

auf eine Reduktion des Gewinnes auswirkt.

Sollten neue Formen der medizinischen

Versorgung kommen – ambulante/medizinische

Versorgungszentren -

dann kommt nicht nur starker Wettbewerb

sondern auch hoher Kostendruck

auf die Ärzte zu. Für die Wahlärzte stellt

sich darüber hinaus die Frage, wie lange

dieses System noch so bleibt. Es kann

durchaus sein, dass wie in anderen europäischen

Ländern, der Wahlarzt quasi

„ausgehungert“ wird, indem die Rückvergütung

unter Umständen nicht mehr gewährt

wird. Man sollte sich durchaus

auch manchmal mit Problemsituationen

konfrontieren, die man heute noch gar

nicht für möglich hält.

ÄRZTEFINANZ: Was heißt "Benchmar-

king“ für Arztpraxen?

Dr. Rinner: Damit meinen wir nicht,

wechselweise den Umsatz zu vergleichen.

Benchmarking heißt letztendlich, sich an

den Besten zu orientieren, dies geschieht

am ehesten über Kennzahlen wie Cash-

Flow, Entschuldungsdauer, Personalquote,

Kostenquote. etc.

ÄRZTEFINANZ: Jeder Arzt hat doch

einen Steuerberater – werden diese Problemsituationen

nicht ohnehin vom Steuerberater

aufgezeigt?

Dr. Rinner: Leider nicht immer. Es gibt

nur wenige Spezialisten für Ärzte unter

den Steuerberatern. Ansonsten muss

man davon ausgehen, dass sich Steuerberater

im Wesentlichen mit der Vergangenheit

beschäftigen – die Zahlen des

Vorjahres werden verarbeitet, zu einem

Ergebnis verfasst und daraus die Steuerbelastung

errechnet.

ÄRZTEFINANZ: Was sollen Ärzte Ihrer

Meinung nach unbedingt tun?

Dr. Rinner: Kostenmanagement ist ein

Gebot der Stunde: es empfiehlt sich eine

generelle Analyse der Kostenpositionen, es

muss abgewogen werden, welche Kosten

man reduzieren oder in der Zukunft vermeiden

kann. Risikofaktoren auf der Einnahmenseite

müssen überlegt werden.

Vor allem sollte man die wirtschaftliche

Entwicklung für die nächsten 3 Jahre vorausplanen,

inkl. des privaten Geldbedarfes

inkl. Kredittilgungen und steuerlichen Belastungen

oder Maßnahmen. Letztlich

sollte man simulieren, wie sich das Einkommen

und der Cash-Flow weiterentwickeln,

wenn die Einnahmen um 10 oder

20 % zurückgehen. Wir zeigen mit unserem

Modell „medicanalytiX“ auch die Auswirkungen

zahlreicher Maßnahmen auf

die zukünftigen Ergebnisse auf.

ÄRZTEFINANZ: Danke für das aufschlussreiche

Gespräch!

FÜR INTERESSIERTE

Dr. Günter Rinner ist ein Experte,

der schon viele Kredite “gerettet”

hat und in vielen Arztpraxen

Einsparungspotentiale aufspürte.

Er war auch einer der ersten, der

mit Benchmarking objektive Vergleiche

durchführte und somit Entscheidungsgrundlagen

darstellen

kann, die zahlenmäßig nachvollziehbar

sind. Er kennt auch den

deutschen Ärztemarkt sehr gut

und weiß, was noch so alles noch

auf Österreich zukommen wird.

Antwortfax

01 9074225

oder ausschneiden und an

ÄRZTEFINANZ, Währingerstraße 75/17,

1180 Wien, senden

Ja, ich interessiere mich für

einen Beratungstermin zum Thema

wirtschaftliche Zukunft

� Ich ersuche um Kontaktaufnahme

zwecks Terminvereinbarung.

Vorname ______________________________

Fam.name ______________________________

Straße ______________________________

PLZ/Ort ______________________________

Tel.Nr. ______________________________

E-Mail ______________________________

Unterschrift ______________________________


PRIVATE EQUITY

Österreich ist zwar schon längst kein

Bauernstaat mehr – dennoch haben wir

eine tiefe emotionale Bindung zum Bauernstand

und auch zur Arbeit der Landwirte.

Gleiches gilt auch für landwirtschaftliche

Nutzflächen. Bei diesen spielt

es keine Rolle, wo sie sind. Schon längst

haben Experten davor gewarnt, dass wir

bald die Weltbevölkerung nicht mehr ernähren

werden können bzw. die Verteilung

einfach falsch läuft. Wenn wir nun

Pflanzen der Treibstoffgewinnung wegen

anbauen, dann werden dadurch zwar weniger

fossile Brennstoffe benötigt, aber

gleichzeitig geht dafür der Boden für den

Nahrungsmittelanbau verloren.

Moralische Verpflichtung

der Mediziner

Ethisch vertretbare Umweltschutzgedanken

gegen ethisch vertretbare soziale

Gedanken? Soweit sollte man es wohl gar

nicht kommen lassen und selbst die Initiative

ergreifen. Ärzte haben einen hohen

moralischen Anspruch und können dem

mit der eigenen Investition in ein Stück

Fläche, die dem Anbau von Lebensmitteln

dient, gerecht werden. Das eigene Stück

Land zum Anbau von Stevia – einer

Pflanze, die nachweislich gesund ist, 300

Mal süßer als Zucker ist aber keine Kalorien

enthält und positiv auf Diabetes

wirkt, ist ein aktiver Beitrag zum Erhalt

und Ausbau von Anbauflächen, die sinnvoll

und selbst steuerbar verwendet werden.

Dass gegen den Zuckerkonsum endlich

etwas unternommen werden sollte,

zeigt auch eine aktuelle Studie an der Universität

Princeton: Zucker macht Ratten

abhängig und beeinflusst ihr Gehirn ähnlich

wie Heroin und Kokain. Das hat Bart

Hoebel von der Princeton University

www. princeton.edu gezeigt. "Zuviel Zukker

führt zu langfristigen Veränderungen

im Hirn und erhöht auch die Gefahr für

den Missbrauch anderer Drogen", so Hoe-

Seite 8

von Harald Huber

Projektentwickler

bels. Es bestehe ein enger Zusammenhang

zwischen Drogensucht und unnatürlichem

Verlangen nach natürlichen

Substanzen wie Zucker. "Zucker ist eine

Droge", bestätigt gegenüber pressetext

auch die deutsche Therapeutin und Heilpraktikerin

Inke Jochims, die in Buchveröffentlichungen

die Zuckersucht thematisiert

hat. Parallelen in der Wirkung von

Zucker und Alkohol liegen für sie auf der

Hand. "Auch Zucker schüttet Endorphine

aus und bewirkt damit einen Rausch.

Chemikalisch gesehen ist Alkohol eigentlich

ein Zucker", so die Buchautorin.

Stevia als gesundes

Zukunftsprodukt

Stevia-International sucht Investoren,

die mitmachen und in ein Stück Land in

einem Gebiet investieren, wo Stevia

ÄRZTEFINANZ 12/2008

In Grund und Boden inve

eine ethisch vertretbare Alternative zu

wächst. In Südostasien ist Land billig und

fruchtbar und das Süßgras, wie es auch

noch genannt wird, kann dort gleich

mehrmals im Jahr geerntet werden.

Stevia-International ist ein Projekt, das

Anbauflächen für Stevia sichert und

gleichzeitig auch Ertragspotentiale für Investoren

beinhaltet, die mittelfristig weit

mehr Ertrag bringen können, als Aktien

und Anleihen. Im Gegensatz z. B. zu Immobilienanleihen,

ist man direkt in Grund

und Boden beteiligt. Es gibt bereits viele

Österreicher, die im Ausland in Landflächen

investiert haben und diese nicht

selbst bewirtschaften. Es ist natürlich

nicht das Ziel eines Mediziners, selbst Stevia

anzubauen, sondern das erledigt Stevia-International.

Wie in Japan, wird

Stevia bald auch in Europa zuerst die von

vielen als fragwürdig bezeichneten Zuk-


stieren wo Stevia wächst

Aktien, Anleihen und dem Sparbuch.

Ein Steviafeld in

Südostasien

kerersatzstoffe, wie Aspartam, ersetzen.

Diese sind zum Beispiel in Light-Getränken

enthalten und werden auch individuell

zum Süßen verwendet.

Naturprodukt Stevia

Stevia ist im Gegensatz zu Saccharin

und Aspartam ein Naturprodukt, das aus

den Blättern der Stevia-Pflanze gewonnen

wird. Es sind auch die Blätter zur Teezubereitung

geeignet, für den industriellen

Einsatz benötigt man aber ein Pulver

– den Stevia-Extrakt, der durch ein

herkömmliches Extraktionsverfahren gewonnen

wird.

Stevia wächst in Europa noch nicht,

wiewohl es bereits Versuche gibt, die

Pflanze winterfest zu züchten bzw. gibt es

Versuche, sie in frostfreien Gebieten anzubauen.

Die klimatischen Verhältnisse

sind allerdings nicht ideal, sonst wäre sie

bei uns schon längst heimisch geworden,

denn Stevia ist u.a. in Indien und Südamerika

schon seit 5.000 Jahren als Kulturpflanze

bekannt.

Die EU hat die Pflanze aber noch nicht

als Nahrungsmittel freigegeben. Damit

wird aber schon sehr bald gerechnet, weil

der Druck seitens der Konsumenten und

der Industrie immer größer wird. Es ist

auch nicht einsehbar, warum eine gesunde

und gesundmachende Pflanze

nicht auch offiziell verkauft werden darf.

Außerdem gibt es bereits einen sehr florierenden

Markt für Stevia. In den Reformhäusern

ist es längst erhältlich – aber

als Kosmetikprodukt oder als Badezusatz.

Damit lässt sich gut süßen und auch Diabetiker

greifen schon darauf zurück. Es

gibt bereits viele Ärzte, die Stevia auch

ihren Patienten „verschreiben“ – „empfehlen“

ist wohl der bessere Ausdruck dafür.

Privat Equity

Direktinvestitionen in gesunde Nahrungsmittelprojekte

machen aus mehreren

Gründen Sinn. Einerseits sind

Nahrungsmittel weltweit knapp, Grund

und Boden sind nicht beliebig vermehrbar

aber gleichzeitig nimmt die Bevölkerungszahl

zu. Es ist also davon auszugehen,

dass Anbauflächen im Wert steigen

werden – das ist eine langfristige

Phantasie. Kurz- und mittelfristig gibt es

aber die Renditeerwartungen aus dem

Anbau der Pflanzen – in diesem Fall des

Stevia-Grases. Es gibt heute bereits zu wenige

Anbauflächen und zu wenig Rohmaterial

um alleine den aktuellen Markt

zufriedenstellen zu können -man denke

doch nur an Firmen wie Coca-Cola, Pepsi

oder Red-Bull , wenn diese auf Stevia umstellen

würden. Rechnet man die Vielzahl

von Diabetikern hinzu – alleine in Österreich

gibt es rund 500.000 – dann gibt es

keinen Zweifel, dass das Projekt Stevia ein

Erfolg wird.

FÜR INTERESSIERTE

Stevia hat Zukunft, davon ist

Harry Huber überzeugt. Das Team

um Huber besteht aus Experten -

Chemikern, Ärzten, Marketingexperten,

Wirtschaftsfachleuten.

Wenn nur ein Bruchteil des Zukkers

durch Stevia ersetzt werden

kann, resultiert daraus ein hohes

Ertragspotential. So nebenbei ergibt

sich ein Gesundheitseffekt.

Denn Stevia hat keine Kalorien

und wirkt - gemäß Studien - bei

Diabetes positiv. Stevia hat in verschiedenen

Ländern in vielen Bereichen

Zucker schon verdrängt

bzw. ersetzt. Weltweit operierende

Getränkekonzerne haben in Ländern

wie Japan ihre Produkte

schon auf Stevia umgestellt.

Wer an einer Zusammenarbeit

interessiert ist, der ist herzlich zu

einem Informationsgespräch eingeladen.

Gerne präsentiert Ihnen

Harry Huber mit seinem Team das

Produkt Stevia mit all seinen Vorteilen,

die derzeitige Situation in

Europa und die Chancen eines

Stevia-Investments.

Antwortfax

01 9074225

oder ausschneiden und an

ÄRZTEFINANZ, Währingerstraße 75/17,

1180 Wien, senden

Ja, ich interessiere mich für das Stevia-

Projekt und ersuche um weitere Informationen.

� Schicken Sie mir weitere Informationen

zum Thema Stevia zu.

� Ich ersuche um Kontaktaufnahme

zwecks Terminvereinbarung.

Vorname ______________________________

Fam.name ______________________________

Straße ______________________________

PLZ/Ort ______________________________

Tel.Nr. ______________________________

E-Mail ______________________________

Unterschrift ______________________________


IMMOBILIEN

Die Aktienmärkte sind nach wie vor in

Turbulenzen und es gibt Parallelen zu den

Wetterkapriolen der letzten Wochen und

Tage. Der ehemalige Börsenguru Michael

Lielacher meint zwar, dass es in wenigen

Monaten um die Finanzkrise stiller wird,

aber andere meinen, dass die Krise erst

begonnen hat. In diesen unsicheren Zeiten

ist Vorsicht angesagt. Nun sinken die

Zinsen und das gute alte Sparbuch ist

zwar sicher aber wenig Rendite attraktiv.

Immobilien waren immer eine sichere Anlage.

Nun haben uns die Amerikaner mit

ihren überbewerteten Immobilienfonds,

welche ja die Krise ausgelöst haben, das

Fürchten gelehrt. Heißt das, dass Immobilienfonds

nunmehr ein unantastbares

heißes Eisen sind? Nein, ganz im Gegenteil

– aber es kommt auf die Auswahl an.

Ein geschlossener Immobilienfonds, der

in ausgesuchte attraktive Immobilien investiert,

ist eine „gesunde“ Alternative –

gerade heute.

Was ist ein geschlossener

Immobilienfonds?

Ein solcher wird aufgelegt, um ein einzelnes

Immobilienprojekt zu finanzieren.

Ist das benötigte Kapital eingezahlt, wird

der Fonds geschlossen und weitere Einund

Auszahlungen sind ohne Weiteres

nicht mehr möglich. Das eingesammelte

Geld wird meistens in Wohnhäuser, Einkaufszentren,

Bürohäuser, Kliniken u.a. investiert.

Das ausgewählte Projekt ist somit

überschaubar und man kann sich schon

beim Einstieg in das Projekt selbst ein Bild

darüber machen. Das ist wohl einer der

wesentlichsten Unterschiede zu anderen

Fonds, wo man zum Teil nicht weiß, was

mit seinem Geld geschieht bzw. geschehen

wird.

Der Tipp

Eine attraktive Variante zeigt die Immovation

Immobilenfonds AG auf. Mit

Seite 10

von Aldo Zuzzi

Vermögensberater

jahrzehntelanger Erfahrung werden attraktive

Projekte im europäischen Zentralraum

– vor allem in aussichtsreicher

Lage – realisiert. Die Firma hat gerade

einen Fonds, der in deutsche Qualitätsimmobilien

investiert, geschlossen und

mit 1.1.2009 wird ein neuer aufgelegt. Die

Modellrechnung zeigt einen attraktiven

Jahresertrag (siehe unten) von 7,5 Prozent

steuerfrei und einer Rückzahlung von 126

Prozent des eingezahlten Kapitals nach

zehn Jahren.

Variante 1

- Einzahlung 10.000 Euro oder ein Vielfaches

davon

- steuerfreie Entnahme 7.500 jährlich

mit monatlicher Auszahlung

- Laufzeit 10 Jahre mit Abschichtung

im 11. Jahr mit 126 % der Einlage

Variante 2

- Zeichnungssumme 20.000 Euro –

ÄRZTEFINANZ 12/2008

Aus 10.000 mach 25.

Das richtige Instrument für konservativ

davon werden nur 10.000 Euro eingezahlt!

- keine monatlichen Entnahmen

- Laufzeit 10 Jahre – im 11. Jahr Abschichtung

mit 126 Prozent der

Zeichnungssumme

- das sind bei 20.000 Euro (nur 10.000

eingezahlt) 25.200 Euro

- Wertzuwachs somit 15.200 Euro

Solide Finanzierung der

IMMOVATION AG durch

Bankpartner zugesagt

Ein Beispiel für solche Unternehmen

ist die IMMOVATION AG, eine Unternehmensgruppe

mit Niederlassungen in

Deutschland und Österreich. Ihre Portfolio-Strategie

unterliegt strengen Qualitätskriterien.

Die Renditeausschüttung ist

belegt und das Anlegerinteresse entspre-


000 Euro

e aber doch ertragsbewusste Anleger

chend anhaltend groß. Die Platzierung

des Immobilienfonds verläuft entgegen

dem Trend plangemäß. Der Erfolg der IM-

MOVATION AG basiert darüber hinaus

auf einem besonders soliden Finanzierungskonzept.

Ein Beispiel: Die Immobilien-Portfolien

„Berlin I + II“ der

IMMOVATION AG wurden – bezogen auf

den Verkehrswert – mit einem Fremdkapital

in Höhe von nur ca. 50 % refinanziert.

Das ist für die derzeitige Lage am Finanzmarkt

ungewöhnlich niedrig. Die monatlich

steigenden Mieteinnahmen der

Objekte übertreffen dabei bei weitem die

monatliche Annuität aus Zins und Tilgung.

Diese solide Finanzierung ist die

Grundlage einer überdurchschnittlich

stabilen, auch in der Zukunft tragfähigen

strategischen Zusammenarbeit mit ihren

Bankpartnern. Auch für neue Darlehen, z.

B. für Projekte des Immobilienfonds der 1.

KG, liegen bereits Zusagen der Hausbanken

vor. Obwohl sich die Finanzierungsbedingungen

aufgrund der jüngsten

Marktereignisse verschärft haben, sind

die an die Darlehenszusagen geknüpften

Bedingungen prospektgemäß oder sogar

besser als erwartet ausgestaltet.

Renditestarke

Qualitätsimmobilien

Die nachhaltige Finanzierungsbereitschaft

der Bankpartner führt der Vorstand

der IMMOVATION AG, Matthias

Adamietz, auf die überdurchschnittliche

Qualität der Immobilien im Portfolio der

Unternehmensgruppe zurück. Lage, Vermietungsquote,

Objektzustand und Einkaufsfaktoren

sind weit besser als der

Marktdurchschnitt.

Der Anbieter und deren

Beurteilung

Die Zeitschrift Fonds-exklusiv bezeichnet

die Immobilienfonds der Firma Immvation

als „Immobilienfonds der neuen

Generation“. Geschlossene Immobilienfonds

sind in Österreich noch eher unbekannt,

erfreuen sich aber zunehmender

Beliebtheit. Die Scope Analysis Gmbh hat

Immovation geratet und ihr mit AA ein

sehr gutes Zeugnis ausgestellt – nämlich:

„Das Management verfügt über nachgewiesene,

langjährige Erfahrungen

im Geschäftsfeld und kann auf überdurchschnittliche

wirtschaftliche Ergebnisse

verweisen.

Das Unternehmen verfügt über hohe

Bonität und Kapitalstärke in der Vergleichsgruppe.

Die Aufstellung des Unternehmens

wird kontinuierlich im Hinblick auf die

Erweiterung der Geschäftstätigkeit

entwickelt.

Die ersten Leistungsnachweise der Angebote

stellen sich positiv dar.“

FÜR INTERESSIERTE

Aldo Zuzzi ist als konzessionierter

Vermögensberater seinen Kunden

verpflichtet. Es geht nicht

immer um schnelle Gewinne, die

auch hohe Risken inkludieren, sondern

jede Zeit braucht ihre Anlagestrategie.

Natürlich sind

Wertpapiere nicht out und die Aktien

werden auch wieder steigen -

meint der Experte, aber jetzt sollte

man auf konservative Alternativen

achten - geschlossene Immobilien

zum Beispiel. Er berät Interessenten

gerne über aktuelle Angebote.

Antwortfax

01 9074225

oder ausschneiden und an

ÄRZTEFINANZ, Währingerstraße 75/17,

1180 Wien, senden

Ja, ich interessiere mich für

Investments in geschlossenen Immobilienfonds

oder in Direktinvestitionen in

Immobilien (z.B. Vorsorgewohnungen,

Bauherrenmodelle)

� Ich ersuche um Kontaktaufnahme

zwecks Terminvereinbarung.

Vorname ______________________________

Fam.name ______________________________

Straße ______________________________

PLZ/Ort ______________________________

Tel.Nr. ______________________________

E-Mail ______________________________

Unterschrift ______________________________


ADVERTORIAL ÄRZTEFINANZ 12/2008

Ärzte empfehlen ihren PatientInnen

einmal jährlich eine Vorsorgeuntersuchung

durchzuführen. Dieser Gesundheitscheck

gehört bei Patienten und

Ärzten schon längst zur Routine. Eigentlich

checken wir vieles innerhalb eines

Jahres – die Gastherme, das Auto (Pikkerl),

unsere Zähne (am besten zwei Mal

pro Jahr), den Rauchfang, den Strom-Zählerstand

und wohl noch einiges mehr. Nur

unsere „finanzielle Gesundheit“ steht offenbar

hintan. Gerade diese sollte regelmäßig

einer Routineüberprüfung unterzogen

werden – und zwar in ihrer gesamten

Komplexität. Der Finanzbereich besteht

nicht nur isoliert aus Versicherungsverträgen,

die zum Beispiel von einem

neuen Makler gerne angesehen werden,

ohne dass dieser sich für die Kredite oder

die Veranlagungen interessiert.

Der unabhängige Finanzberater AWD

hat sich auf eine umfassende Überprüfung

spezialisiert und hat auch bei Ärzten

Seite 12

Ärztefinanzen brauchen

AWD - Ihr unabhängiger Finanzopti

eine umfangreiche Erfahrung. Dafür gibt

es die Wirtschaftsbilanz als Diagnoseund

Überprüfungsinstrument. Diese

kann Ärzte vor unangenehmen Überraschungen

und Nebenwirkungen ihres Finanzlebens

bewahren.

Natürlich gibt es keine „beste“ Anlagestrategie

und auch keinen Nullkostenkredit.

Bei der Zusammenstellung des Anlage-

Mixes sind allerdings stets eine Reihe von

objektiven und subjektiven Kriterien zu

berücksichtigen. Zu ersteren zählen beispielsweise

Performance, Sicherheit und

Transparenz eines Veranlagungsproduktes.

Unter den zweiteren finden sich Elemente

wie Risikoneigung, Anlagehorizont,

Höhe des einsetzbaren Kapitals und

Anlageziele. Sehr wohl gibt es aber eine

beste Ausgangsposition für eine optimale

Streuung des angelegten Kapitals – und

das ist die AWD Wirtschaftsbilanz. Mit

dieser wird der „Status quo“ eines Finanzund

„Veranlagungslebens“ dargestellt. Die

Ergebnisse daraus stellen somit auch die

Grundlage jedes Anlage-Mixes oder anderweitiger

(z.B. Finanzierungsentscheidungen)

dar.

Sparbuchsparen wieder „en vogue“

oder noch immer „out“?

Die Zeitungen sind derzeit voll von

Werbungen für Spareinlagen. Laut einer

unlängst durchgeführten Studie sparen

Herr und Frau Österreicher so viel wie nie

zuvor. Dieser positive Trend geht eindeutig

auch auf den Boom sämtlicher privater

Vorsorge- und Anlageformen im

letzten Jahr zurück.

Trotz des aktuellen Sparzinsniveaus

und der durch die Finanzkrise ausgelösten

Unsicherheit des Sparers, hat das

Sparbuch als Anlagevariante Nummer 1

mittlerweile ausgedient. Die Schwankungen

der Leitzinsen in letzter Zeit haben

auch nur kurzfristig für die Spareinlagen

gesprochen. Auf jeden Fall sind selbst


einen Gesundheitscheck

mierer

konservativ veranlagte Fonds bzw. Fondssparpläne

deutlich attraktiver. Die aktuellen

Entwicklungen auf den Finanzmärkten

sollten dabei sogar als Einstiegssignal

in zum Beispiel Fondssparpläne

verstanden werden – und zwar auch im

Sinne des verstorbenen Börsengurus

André Kostolany, der immer ein antizyklisches

Verhalten propagiert hat und damit

auch reich wurde.

Der Plan zum Reichtum

Eine besonders flexible Variante des

Sparens stellt der Wertpapiersparplan

dar. Durch das sogenannte „antizyklische

Investieren“ kommt es zu einem besonders

günstigen Effekt, dem Cost-Average-

Effekt: Notiert ein Fonds auf einem

Kurshoch, werden für die einbezahlte

Summe weniger Anteile gekauft als wenn

sich dieser gerade in einem „Kurstal“ befindet

und somit „billiger“ ist. Dies ist bei

vielen Fonds gerade jetzt der Fall und die

Fondsmanager sind aufgerufen, die Situation

auszunutzen. Durch den Cost-Average-Effekt

erzielt der Anleger einen

günstigeren Durchschnittspreis für die erworbenen

Anteile. Wenn dann die „gesammelten“

Anteile verkauft werden,

kann sich das im wahrsten Sinne des Wortes

auszahlen.

Versicherungen und Kredite

gehören ebenso zum

„Gesundheitscheck“

Es tut sich viel am Finanzmarkt und für

viele Ärzte stehen nicht Veranlagungen

im Vordergrund, sondern Finanzierungen,

die im Moment gar nicht so leicht zu

bekommen sind. Ärzte haben aufgrund

ihrer Durchschnittsbonität zwar noch

größere Chancen, aber obwohl die Banken

vom Staat viel Geld zugesichert bekommen

haben, stehen diese noch auf der

Bremse.

FÜR INTERESSIERTE

AWD ist Marktführer in Europa

und betreut konzernweit 2 Millionen

Kunden. AWD verfolgt einen ganzheitlichen

Beratungsansatz und bietet

mit über 100 Produktpartnern ein

umfassendes und breit gefächertes

Angebot, ohne jedoch eigene Produkte

zu vertreiben. Damit garantiert

AWD unabhängige Beratung. Die

Basis bildet eine umfassende, individuelle

Finanzanalyse, anhand derer

ein maßgeschneidertes Finanzkonzept

erstellt wird. Erst kürzlich wurde

AWD durch ein unabhängiges Institut

als Beratungs-Testsieger prämiert.

Ihr persönlicher AWD-Wirtschaftsberater

steht Ihnen gern vor

Ort zur Verfügung.

Kontaktieren Sie AWD auch

übers Internet: www.awd.at

AWD für

Ärzte

Die Unabhängigkeit von AWD ist ein besonderer

Vorteil, der sich vor allem für

die Ärzteschaft rechnet. Freiberufler

haben eigene Bedürfnisse, die den vorgegebenen

Standardprodukten und -

angeboten der Banken oft nicht

entsprechen. Eine individuelle Beratung,

die frei ist von unternehmensund

zielabhängigen Entscheidungen,

steht dabei im Mittelpunkt.

Immer mehr Ärzte sind von bankabhängigen

Anlageberatern und Kreditbetreuern

enttäuscht und wünschen sich

eine individuelle und unabhängige Beratung.


ADVERTORIAL

Arztpraxen sind ein Zentrum für Gesundheitsthemen.

Die Ärzte nutzen allerdings

diesen Umstand noch viel zu wenig.

Zwar wird immer noch das ärztliche Handeln

mit einem Nonprofit-Unternehmen

gleichgesetzt, aber auch Ärzte müssen

Geld verdienen. Dies sollte – um den

ethisch-moralischen Ansprüchen Genüge

zu tun – wohl nur im Sinne der Patienten

sein. Einige Ärzte machen dies bereits mit

großem Erfolg. Warum nicht selbst ein

Schmerzzentrum, ein Haarwuchsstudio,

Massageinstitut, u.a. an die eigene Praxis

anschließen oder noch besser – Derartiges

integrieren? Dazu finden Sie in der

Folge auch zehn realistische Beispiele:

Fitness-Studio

Ein Arzt in Wien hat sich selbst mit viel

Mühe aber mit Erfolg ein eigenes Fitnesszentrum

aufgebaut und bietet dies seinen

Patienten aber auch den Interessierten in

der näheren Umgebung an. 200 fixe Kunden

sorgen für einen positiven Deckungsbeitrag

und die Einrichtung trägt zur

Gesundheit der Patienten bei.

Massagezentrum

Für ein solches gibt es ein fertiges Konzept,

das einfach zu übernehmen ist. Professionelle

Massagegeräte sorgen nicht

nur für eine tiefgehende Entspannung,

sondern auch für psychische und physische

Gesundheit. Die Arzt-Patienten-

Beziehung wird nachhaltig gestärkt.

Kontaktlinsenstudio

Das ist eigentlich nichts Neues. Viele

Augenärzte haben diese Idee bereits realisiert

und können damit alles aus einer

Hand anbieten. Einige arbeiten auch sehr

eng mit Optikern zusammen. Eine solche

Kooperation kommt beiden Experten zugute

und auch der Patient freut sich über

kurze Wege.

Seite 14

vom Team

Medical-Marketing

Schmerzzentrum

Dies ist ein Betätigungsfeld für viele

Fachbereiche – z.B. für Praktiker, Internisten

und Orthopäden. Auch dafür gibt es

fertige Programme, die mit ärztlichen

Therapien sinnvoll kombiniert werden

können. Im Wissen, dass die ärztliche Intervention

das beste Heilmittel darstellt,

ist mit einer solchen Einrichtung ein Erfolg

auf beiden Seiten garantiert – auf Seiten

der Patienten wie auch auf der Seite

der Ärzte.

Trainingszentrum

Das ist durchaus vielfältig zu sehen. Ein

Beispiel wäre das Beckenbodentraining

für Frauen, die solches direkt bei einem

Gynäkologen absolvieren könnten. Eine

Gynäkologin in Niederösterreich hat

damit positive Erfahrungen gemacht – einerseits

zum Wohle ihrer PatientInnen

und auch ihres eigenen Erfolges willen.

ÄRZTEFINANZ 12/2008

Ärzte als Franchiseneh

Neue Chancen für Mediziner

Abnehmzentrum

Ernährung ist wohl eines der wichtigsten

Themen in vielen Arztpraxen. Gleichzeitig

sind Übergewicht und Fehlernährung

ein weit verbreitetes Übel. Es sind

wohl mehr als die Hälfte der Patienten mit

ihrem Gewicht nicht zufrieden -warum es

nur bei guten Ratschlägen belassen? Auch

hier gibt es fertige Konzepte, die man einfach

übernehmen kann. Geräte werden

zur Verfügung gestellt und allfällige Produkte

ohne eigenes finanzielles Risiko geliefert.

Haarwuchsstudio

Hautärzte aber auch andere Fachbereiche

lassen beim Thema Haarprobleme

viele Chancen links liegen. Ob Friseure die

richtigen Ansprechstellen sind, darf aus

medizinischer Sicht bezweifelt werden. Es

gibt einige Schönheitschirurgen, die mit

chirurgischen Mitteln Abhilfe schaffen.


mer gesucht

Aber es gibt Alternativen, die ebenso wirkungsvoll

sind – auch dafür gibt es fertige

Konzepte, die es wert sind, näher betrachtet

zu werden. Haarprobleme sind

eine psychische Belastung für den oder

die einzelne, die nicht unterschätzt werden

dürfen.

Mentalpsychologische Interventionen

Dass beim Gesunden die Psyche

immer eine Rolle spielt, ist unbestritten.

Dafür gibt es ebenso fertige Programme,

die in Kombination mit anderen Behandlungen

große Wirkung zeigen – und das

mittels kleinen Aufwands.

Orthomolekulare Medizin

Diese wird der Komplimentärmedizin

zugerechnet, ist aber mit der Schulmedizin

sinnvoll zu kombinieren. Das Wissen

hierüber ist für jeden Arzt leicht zu er-

werben und die Produkte werden im Rahmen

eines fertigen Konzeptes ebenso

leicht und risikolos – also ohne finanziellen

Aufwand für den Arzt– bereit gestellt.

Rückenschule

Auch dieses Thema ist bereits mehrfach

umgesetzt worden und braucht wohl

einiges an Gerätschaften und Personal.

Aber die Ärzte, die sich damit auseinandersetzen

– zum Beispiel ein Arzt in Klagenfurt

– haben zufriedene Patienten und

sind selbst auch zufrieden.

Initiativen bringen Erfolge –

für die Gesundheit der Patienten

wie für den Arzt

Ob Wahlarzt oder Kassenarzt, die ausschließliche

Zuverfügungstellung von

Diagnostik und medikamentöser Behandlung

oder die üblichen Infusions-, Inhalations-,

Stromtherapien etc. wie auch

die Überweisung zu anderen Professionisten

– vielleicht sogar aus dem nichtmedizinischen

Bereich – ist nicht nur eine

Frage der Umsätze, sondern insbesondere

eine der Zufriedenheit und der Gesundheit

der Patienten. Wenn dies die Ziele der

Ärzte sind, dann ist es an der Zeit, über ergänzende

Angebote in der Arztpraxis

nachzudenken – warum nicht auch in

Form eines Franchisings. Damit kann das

Risiko vermindert werden, die Konzepte

und Programme sind fix und fertig bzw.

werden diese von Profis erstellt und meist

ist das Investitionsrisiko gering oder fast

null.

Kassenärzte werden sich nun vielleicht

fragen, wer die Leistungen bezahlen soll,

weil sie mit Patienten zu tun haben, die es

gewohnt sind, für medizinische Leistungen

nichts zu bezahlen. Aber genau diese

Patienten geben anderswo viel Geld für

Behandlungen und Gerätschaften aus, die

ihrer Gesundheit dienen – nur weil sie es

bei ihrem Arzt nicht offeriert bekommen.

FÜR INTERESSIERTE

Die Firma Medical-Marketing

entwickelt Projekte für Ärzte bzw.

stellt fertige Konzeptionen zur Verfügung.

Ziel ist es immer, den Praxisumsatz

zu erhöhen und eine

entsprechende Eigenkapitalrendite

zu erzielen. Dabei spielen die

bestehende Praxis und der Patientenstock

eine wesentliche Rolle.

Dieser wird in den wenigsten Praxen

optimiert, wobei immer auch

auf die Ziele der Patienten Rücksicht

genommen wird - diese sind

in erster Linie deren Gesundheit.

Gerne präsentiert Ihnen Medical-Marketing

derartige Projekte

bzw. werden auch extra für Ihre

Praxis maßgeschneiderte Lösung

entwickelt. In vielen Fällen wird die

Infrastruktur zur Verfügung gestellt,

was laufende und Investitionskosten

niedrig hält und die

Erträge steigen lässt.

Medical-Marketing freut sich

auf einen unverbindlichen Termin.

Antwortfax

01 9074225

oder ausschneiden und an

ÄRZTEFINANZ, Währingerstraße 75/17,

1180 Wien, senden

Ja, ich will mein Geld in ertragreiche

Praxisprojekte investieren bzw. ein solches

selbst installieren.

� Ich ersuche um Kontaktaufnahme

zwecks Terminvereinbarung.

Vorname ______________________________

Fam.name ______________________________

Straße ______________________________

PLZ/Ort ______________________________

Tel.Nr. ______________________________

E-Mail ______________________________

Unterschrift ______________________________


Unabhängig betrachtet

ist die Zukunft Ihrer Kinder anlagebedingt.

Damit Sie Ihre Kinder finanziell absichern können, werfen Sie doch mal einen Blick in Ihre finanzielle Zukunft. Wie kann ich

heute schon für meine Kinder vorsorgen? Wie schöpfe ich steuerliche Vorteile aus? Wie kann ich mich und meine Familie

fair und günstig absichern? Die bestens ausgebildeten Wirtschaftsberater von AWD durchleuchten Ihre Finanzverträge und

finden die passenden Antworten.

Unsere Unabhängigkeit macht mehr aus Ihrem Geld:

0800-22 10 200 oder www.awd.at

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine