Ausgabe 05/2011

reifezeit.net27.de

Ausgabe 05/2011

Reifezeit-Verlag die Seniorenzeitung für Norddeutschland … seit über 10 Jahren

5/11

Aus dem Inhalt:

Senioren der

Gemeinde Stuhr

fragen Politiker

25,50 �

Seite 2

Seniorenberäte

wurden gewählt

Seite 4, 5

Niedersachsen

beschließt

Pflegepakt

Seite 9

10. Deutscher

Seniorentag

in Hamburg

Seite 15

Kuscheliger Fußsack

aus reiner Schurwolle

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Auch mal wieder an sich denken ist wichtig!

… das ist leichter gesagt als getan,

ögen Sie denken. Aber ein Versuch

lohnt sich zu jeder Zeit – gerade im

Alter. Warum das so wichtig ist und

wie Sie damit beginnen können, erklärt

unsere. Autorin Doris Weber

„Guten Tag. Darf ich Sie etwas fragen?

Wie war es, als Sie heute morgen

in den Spiegel schauten? Wer blickte

Ihnen da entgegen mit tiefen Ringen

unter den Augen. Und dann dieses

verquollene, faltendurchfurchte

Gesicht …?“ Der Mann, der solche

unangenehmen Fragen stellt, heißt

Wilhelm Schmid. Er ist ein Philosoph

der Lebenskunst und in seinem Werk

„Mit sich selbst befreundet sein“

behauptet er: „Wer sich selbst nicht

liebt, wer seinen eigenen Launen

und Stimmungen wenig Verständnis

entgegenbringt, der kann auch andere

nicht mögen.“ Die Selbstliebe,

das weiß auch Wilhelm Schmid, ist

umstritten. Von Anfang an. Sie sei das

größte Übel, meinte schon Platon,

denn sie halte die Menschen davon

ab, gut und gerecht zu sein. Doch

sein Schüler Aristoteles widerspricht:

Sich selbst nicht lieben zu können, ist

ein noch viel größeres Übel, denn es

verhindert, andere Men schen lieben

zu können.

„Nur derjenige findet Geschmack

an seinem Leben, der sich bedingungslos

annimmt und bejaht.“

… das ist leichter gesagt als getan,

ögen Sie denken. Viele Jahrhunderte

später, 1788, sprang ihm Adolph Freiherr

von Knigge zur Seite, als er in

seinem Werk „Über den Umgang mit

Menschen“ in einem kleinen Kapitel

auch über den Umgang mit sich selb

schrieb, darin heißt es: „Wehe dem,

der sein eigenes Ich nicht kultiviert,

statt dessen sich zu viel um fremde

Dinge kümmert und fremd in seinem

eignen Hause wird! Er hat nichts

mehr, wohin er sich zurückziehen

kann, er verletzt die Freundschaft mit

sich selbst, deinemteuersten Freund,

und das könntesich bitter rächen,

denn es gibt Augenblicke, in welchen

der Umgang mit deinem Ich der einzig

tröstliche ist.“ Also lernen wir das

Liebesgeständnis an uns selbst: Ich

liebe mich – in guten wie in schlechten

Zeiten. Auch wenn ich versage,

krank werde, alt aussehe, mich hässlich

fühle. Ich liebe mich, auch wenn

andere mich anfeinden, wenn ich in

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ihren Augen nicht funktioniere, wenn

ich Fehler mache. Ich bleibe bei mir,

bleibe mir treu, verlasse mich nicht.

In guten wie in schlechten Zeiten. „Es

ist ein Problem des modernen Menschen“,

meint der Philosoph Wilhelm

Schmid, „dass er partout glücklich sein

will, dass er das Negative, was ihm im

Leben begegnet, feindselig abwehrt.“

Aber wie soll er dann das Unglück einer

Krankheit, seines Alterns, seiner

Gebrechlichkeit – das Unglück seiner

vielen, vielen Unvollkommenheiten

bewältigen? Sollen ihm immer nur

die Anderen seine Schwächen und

Fehler verzeihen? Und was, wenn sie

uns diesen Liebesdienst verweigern?

Es bleibt uns doch gar nichts anderes

übrig, als uns selbst zu lieben – und

selbst zu verzeihen, was wir an uns

nicht mögen.

Wir dürfen schwach sein, wir dürfen

versagen. Wir dürfen Fehler machen.

Liebe dich selbst wie deinen Nächsten.

Aber, wie geht das? „Der Mensch

ist sich selbst sein größter Feind“,

sagt der Benediktinerpater Anselm

Grün und nennt ein ganzes Heer von

Gegnern, das sich in unserem Inneren

heftigeGefechte liefert: „Rigoros

gehen wir gegen uns selbst vor. Da ist

viel Härte und Rechthaberei. Selbstanklage

und Selbstbeschuldigung.

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Den Tag auch mal spontan geniesen, nach Lust und Laune.

Man erniedrigt sich, hält sich für den

schlechtesten Menschen und entwertet

alles, was man tut und denkt

und fühlt.“ Ein weiterer Grund für das

Unversöhnt sein mit sich selbst ist

für Anselm Grün das ständige Sich-

Vergleichen mit anderen. Immer entdeckt

man bei ande ren etwas, was

man selbst nicht hat.

Man fühlt sich benachteiligt, zu

kurz gekommen. „Sei gut zu dir“, rät

Anselm Grün: „Wer überzogene Ansprüche

an sich hat, steht sich selbst

im Weg. Sei, der du bist – akzeptiere,

dass du kein Held bist und nimm dich

nicht so wichtig.“ Sich selbst lieben

heißt für Anselm Grün, barmherzig

mit sich selbst sein. ren etwas, was

man selbst nicht hat. Man fühlt sich

benachteiligt, zu kurz gekommen.

„Sei gut zu dir“, rät Anselm Grün: „Wer

überzogene Ansprüche an sich hat,

steht sich selbst im Weg. Sei, der du

bist – akzeptiere, dass du kein Held

bist und nimm dich nicht so wichtig.“

Sich selbst lieben heißt für Anselm

Grün, barmherzig mit sich selbst

sein. Gerade im Alter, so schreibt er

in seinem Buch „Die hohe Kunst des

Älterwerdens“, zeige sich klarer und

eindeutiger, ob ein Mensch im Laufe

seines Lebens gelernt hat, sich selbst

zu mögen. Aus seinen Gesprächen mit

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alten Menschen weiß er, dass manche

denken, dass sie in ihrem Leben zu

kurz gekommen seien und dass sie

so viel Leid erleben mussten. Sie fühlen

sich als alte Menschen übersehen

und Gerade im Alter, so schreibt er

in seinem Buch „Die hohe Kunst des

Älterwerdens“, zeige sich klarer und

eindeutiger, ob ein Mensch im Laufe

seines Lebens gelernt hat, sich selbst

zu mögen.

Aus seinen Gesprächen mit alten

Menschen weiß er, dass manche denken,

dass sie in ihrem Leben zu kurz

gekommen seien und dass sie so viel

Leid erleben mussten. Sie fühlen sich

als alte Menschen übersehen und

glauben, dass sie vor anderen nichtsmehr

gelten.

„Ein Mensch kann sich nun auf das,

was er verloren und nicht erreicht hat,

fixieren, das macht jedoch das Leben

bitter und schwer. Ein Mensch kann

sich jedoch auch aussöhnen mit seiner

Vergangenheit, und sich dankbar

daran erinnern, was er erlebt hat und

was ihm geschenkt wurde.

Den Tag positiv beginnen. Die

Luft tief ein- und ausatmen. Ich bin

da. Den Tag begrüßen. Schön, dass

es dich gibt. In den Spiegel schauen

und mit liebevollem Interesse fragen:

Guten Morgen: Wie geht es mir ?

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2 Verlag

Ausgabe 05/2011

„Reifezeit for ever...“

Es ist uns Ehre,

Herausforderung und Aufgabe

zugleich, das Lebenswerk

unserer Chefredaktuerin

Gerlinde Kläner,

in Ihrem Sinne fortzuführen.

Wir sind im Team einstimmig

bereit, die

uns bevor- stehenden

Aufgaben zu übernehmen

und hoffen, die große

Lücke die „Gerlinde“

durch Ihren plötzlichen

Abschied von dieser Welt

hinterlassen hat,

gemeinsam auffüllen zu können.

Wir freuten uns sehr darüber,

dass uns in den vergangenen Wochen

viele treue Leser angesprochen haben,

die sich eine Fortsetzung

der ReifeZeit wünschten.

Sie halten nun die erste

Ausgabe der ReifeZeit,

an der Frau Kländer nicht mehr

mitwirken konnte, in Händen.

Die Weichen sind gestellt - wir freuen uns

auch weiterhin über Ihre aktive

Unterstützung mit Ihren Beiträgen -

gemeinsam wird es uns gelingen.

Eine schöne Zeit!

Ihr RZ-Team

WER? Wir sind ein modernes Dienstleistungsunternehmen,

das auf der Basis humanistischer Werte, wissenschaftlicher

Erkenntnisse und einer fundierten Kundenorientierung

arbeitet.

WO? Wir bieten Ihnen unsere Leistungen in Stuhr, Weyhe,

Syke, Bassum und Twistringen an. Aber auch in Bremen,

Delmenhorst und anderen Gegenden sind wir für Sie da. Fragen

Sie uns einfach, ob wir auch zu Ihnen nach Hause kommen.

WAS? Wir übernehmen alle p� egerischen Tätigkeiten mit

den Spezialgebieten P� ege von Beatmungs- und Intensivpatienten

sowie eine quali� zierte Wund- und Stomaversorgung.

Urlaubs- und Krankheitsvertretung für p� egende

Angehörige im Rahmen der Verhinderungspfl ege • Begutachtungseinsätze

für P� egegeld-Empfänger nach § 37.3 SGB XI

Unsere Büros:

Hauptstraße 44 (B51)

28816 Stuhr-Seckenhausen

Große Str. 12,27239 Twistringen

Das BRAHA-Team

wünscht frohe

Festtage und ein

gesundes 2012!

Stuhr • Weyhe • Syke

0421- 809 44 45

Twistringen • Bassum

04243-60 26 70

Georg K. Knapp, Vorsitzender des Seniorenbeirates(r) führt in die Podiumsdiskussion ein. Foto: Jysch

Senioren fragen – Politiker antworten Podiumsdiskussion

auf Einladung des Seniorenbeirates der

Gemeinde Stuhr

Am Donnerstag, den 11. August

2011, um 19.00 Uhr veranstaltete

der Seniorenbeirat (SBR) der

Gemeinde Stuhr im Rathaus

Stuhr, Blockener Str. 6, eine Podiumsdiskussion

zur Kommunalwahl

am 11. September 2011

unter dem Motto „Senioren fragen

– Politiker antworten“.

Man muss anmerken, dass der

SBR der Gemeinde Stuhr seit

30 Jahren die Interessenvertretung

der älteren Menschen

in der Gemeinde Stuhr ist und

sich zur Aufgabe gemacht hat,

die Belange der Senioren/innen

gegenüber der Gemeindeverwaltung,

dem Rat und der

Öffentlichkeit zu vertreten, um

ihre Lebensqualität zu verbessern,

denn der demografische

Wandel ist in Stuhr deutlich erkennbar

:1/3 der Bevölkerung

-sprich ca. 11.000 Einwohner –

sind älter als 60 Jahre.

Im gut besuchten Ratssaal diskutierten

die vorwiegend älteren

Bürger/innen überaus lebhaft

mit den vom SBR eingeladenen

Vertretern der zum Gemeinderat

und/oder Kreistag kandidierenden

Parteien von CDU

( Fr. Brandes u. Herr Schröder),

SPD ( Fr. Cohrs u. Fr. Klomburg),

FDP ( He. Meyer-Diekena u. He.

Timm), Bündnis 90/Die Grünen (

Fr. Siemers-Wulf), Die Linke (He.

Vanek) sowie der Einzelkanditat,

He. Carapinha Hesse.

Mit deutlichem Hinweis auf das

Aufgabenspektrum des SBR

hatte eingangs der Beiratsvorsitzende,

Herr Georg Knapp, die

Gäste und Politiker auf diese Podiumsdiskussion

eingestimmt.

Er wies vor allem darauf hin,

dass es ein wichtiges Anliegen

des Beirates sei, bei einer sol-

„Pflege und Hilfe, wie ich sie mir wünsche“

Wir stehen Ihnen mit individuell abgestimmten

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Tel.: 0 44 31 / 748 37 - 0

chen Veranstaltung die Politiker

zu fragen, auch direkt von den

Bürgern, wie sie zur Generationsgerechtigkeit

stehen, was

sie für die älteren Menschen in

der Gemeinde und im Kreis zu

tun gedenken und was die Gesellschaft

von morgen letzlich

zusammenhalten soll.

Die zahlreichen Wortmeldungen

zeigten auf, dass die

Bürger auf Schwachpunkte

und Unzulänglichkeiten in der

Gemeinde hinweisen wollten,

wie z.B. auf die ungenügende

Dauer der nächtlichen Straßenbeleuchtung,

auf die Verwilderung

der von der Gemeinde

bepflanzten Blumenbeete und/

oder der angelegten Wald- u.

Wiesenwege; aber auch die

(Un-)Sauberkeit der Straßen

in Varrel und Moordeich, den

Zustand der Radwege oder

auch Straßenbefestigungen

ohne Radweg ( Steller Strraße

) wurden angesprochen. Fragen

zu Transportproblemen

für ältere und auch behinderte

Menschen nahmen einen

besonders breiten Raum ein.

Wann kommt endlich die Straßenbahn

( die Verlängerung der

Linie 8 von Bremen-Huchting

nach Leeste)? Ist auch ein Zubringer

oder Ringbus geplant,

um die abgelegenen Ortsteile

anzubinden? Was ist von der

Grönemeyer-Linie zu halten?

Fragen über Fragen.

Speziellere Diskussionsbeiträge

befassten sich mit der sogenannten

Gleichbehandlung der

verschiedenen Ortsteile und

der Gemeindeverwaltung, die

ressortübergreifende Aufgaben

nicht oder aber sehr langsam

erledigen würde. Natürlich wur-

Das BRAHA-Team

wünscht frohe

Familienentlastender Dienst

Festtage ������������������������� und ein

������������������������������

Das gesundes BRAHA-Team 2012!

wünscht frohe

Festtage und ein

gesundes 2012!

NORLE FeD g��������������������������������������������

de auch die Reorganisation der

Rettungsdienste und die drei

unterschiedlichen Telefon-Vorwahl-Nummern

innerhalb der

Gemeinde angesprochen, die

zu Verzögerungen bei Notrufen

unter der Nummer 112 führen,

weil alle Anrufe erst einmal in

der Leitstelle Bremen auflaufen

und dann weitergeleitet werden

müssen.

Hierzu eine schnelle Antwort:

Eine einheitliche Vorwahl-Nummer

für die gesamte Gemeinde

Stuhr wird es nicht geben.

Die Politiker entschärften zum

Teil die Vorwürfe oder nahmen

sie auf und versprachen über

die zuständigen Fachausschüsse

Abhilfe zu schaffen.

Am Ende der Veranstaltung

führte Herr Georg Knapp aus,

dass er sich mehr alterspezifische

Fragen gewünscht hätte,

IMPRESSUM

Redaktion und Herausgeber der ReifeZeit ist Michael Strauß,

ReifeZeit Verlag in Zusammenarbeit mit Seniorenbeiräten im

Einzugsgebiet. Ständige Redaktionsmitglieder:

Henry W. Roßkamp, R. Lang. Redaktion und Verlag: Michael

Strauß • Upper Borg 52a • 28357 Bremen • T. 0421/27 40 51 •

F. 0421/27 40 53 • ad.image@t-online.de • www.ad-image.de

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt

die Meinung der Redaktion wieder. Druck: WE-Druck

Oldenburg.

Die Zeitung ReifeZeit:

Redaktion ReifeZeit und Produktion

Michael Strauß

Upper Borg 52a • 28357 Bremen

Tel. 0421/27 40 51

Fax 0421/27 40 53

E-Mail:

ad.image@t-online.de

www.ad-image.de

Internetportal

www.reifezeit.net:

Redaktion

R. Lang und M. Lang

Rosengarten 3

27749 Delmenhorst

Tel. 04221-2836115

mobil 01637-942020

E-Mail:

r.lang@reifezeit.net und

mb.lang@reifezeit.net.

wie es auch einzelne Politiker

angemerkt haben, z. B. zur ambulanten

und stationären Pflege,

zu Wohnformen im Alter,

zur immer wieder umstrittenen

Finanzierung von Seniorenobjekten,

zum Seniorenservicebüro

und Quartiermanagement

usw..

Abschließend bedankte sich

Herr Knapp für die rege Diskussion

bei den Gästen, bei den

Politikern und seiner Vertreterin,

Frau Dagmar Bischof, die die

Moderation gut und souverän

geführt hatte.

Mit Blick auf die große Resonanz

und die Vielfältigkeit der

Themenbereiche schloss er mit

dem Hinweis, gleichartige Podiumsdiskussionen

auch künftig

anzubieten.

Horst Gloger, Pressewart


Ausgabe 05/2011

KKH-Allianz wird

Zusatzbeitrag 2012

Die KKH-Allianz wird den zum

März 2010 eingeführten Zusatzbeitrag

von 8 Euro monatlich

genau nach 2 Jahren,

also zum 01.03.2012, wieder

abschaffen. Der Vorstand der

Kasse wird dem zuständigen

Ausschuss des Verwaltungsrates

am 29.11.2011 einen

entsprechenden Haushaltsplan

für das kommende Jahr

vorlegen. „Die in 2011 erwirtschaftetenFinanzüberschüsse

haben diese Entscheidung

möglich gemacht“, bewertet

Vorstandschef Ingo Kailuweit

die Situation. „Wir rechnen

aktuell mit einem Finanz-

abschaffen

Ambulant und Stationär Ambulant und Stationär

Ambulant und und Stationär

Ambulant und Stationär

Ambulant und und Stationär

Altenwohn- und

Hauskrankenpflege Hauskrankenpflege

Altenwohn- und

Hauskrankenpflege

Pflegeheim

und

Pflegeheim

Altenwohn- Pflegeheim

Altenwohn- und und

Hauskrankenpflege

Büro Büro Mitte

Büro Büro Mitte 04 0 4 21/5 Mitte 98 98 01 01 0 404

0 4 21/5 0 4 98 21/5 01 98 0 401

0 4

Büro Büro Büro Mitte Büro Nord Mitte

Büro 0 4 21/5 Büro Nord 04 0 4 98 21/6 21/5 01 Nord 093 98 493

66 01 66 15 0 415

0 4 21/6 0 4 93 21/6 66 93 1566

15

Büro Büro Nord Büro Ost Nord

Büro 0 4 21/6 Büro Ost 04 0 4 93 21/4 21/6 66 Ost 15 17 93 17 87 66 87 11 1511

0 4 21/4 0 4 17 21/4 87 17 11 87 11

Büro Büro Ost Büro West Ost

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plus von gut 140 Mio. Euro in

2011.“Der Haushalt mit einem

Finanzvolumen von knapp

5 Milliarden Euro geht von

einem Anstieg der Leistungsausgaben

im kommenden

Jahr von rd. 3,5 Prozent je Mitglied

aus. Die Kasse setzt dabei

weiter auf Kosteneinsparungen

durch Rabattverträge

im Arzneimittelbereich, durch

neue vertragliche Regelungen

bei Hilfsmitteln und durch ein

Mehr an Qualität in der Versorgung

im Rahmen integrierter

Versorgungs- und Beratungsmodelle.

Pressemitteilung der

KKH-Allianz

BKK Heilberufe

vor dem aus

Die angeschlagene BKK für

Heilberufe hat kaum noch Hoffnung

auf Rettung. Nun sind

auch die Verhandlungen mit

der AOK Rheinland/Hamburg

geplatzt. „Die BKK Heilberufe

ist in einer äußerst schwierigen

Lage“, sagte AOK-Chef Wilfried

Jacobs unserer Zeitung.

Es werde daher kein Fusionsangebot

an die BKK Heilberufe

geben. Eine Fusion mit einer

anderen Betriebskrankenkasse

gescheitert. “Wir bereiten

uns jetzt auf eine Schließung

vor“, sagte Ulrich Rosendahl,

Sprecher der BKK Heilberufe.

Bis zum 26. Oktober laufe zwar

noch das Anhörungsverfahren

durch das Bundesversicherungsamt.

Doch sollte bis dahin nicht ein

neuer Fusionspartner auftauchen,

werde das Amt die BKK

für Heilberufe zum 31. Dez.

2011 schließen. Noch hielten

viele der 120 000 Versicherten

(darunter 79 000 zahlende Mitglieder)

der BKK für Heilberufe

die Treue, meint Rosendahl.

Wenn der Schließungsbescheid

da sei, würde die BKK ihre Mitglieder

anschreiben „Dann haben

unsere Kunden im November

und Dezember Zeit, sich

eine neue Kasse zu suchen“.

Alle gesetzlichen Kassen sind

verpflichtet, neue Mitglieder

aufzunehmen – unabhängig

von deren Alter und Gesundheit.

„Sobald feststeht, dass die

BKK Heilberufe geschlossen

wird, richten wir einen Sonderberatungsservice

ein“, versprach

AOK-Chef Jacobs. Noch offen ist,

was mit den 240 Mitarbeitern

passiert. Noch offen ist, was mit

den 240 Mitarbeitern passiert.

Die AOK bietet ihnen einen Arbeitsplatz

an, unabhängig davon,

wie viele Versicherte zu ihr

wechseln.

Die in Düsseldorf sitzende BKK

Essanelle bietet ebenfalls neue

Jobs an – aber nur, wenn auch

die Versicherten im großen Stil

zu ihr wechseln. (Quelle RP)

Berlin - Patienten sollen künftig

die Rechnungen ihrer Ärzte

und Zahnärzte einfacher kontrollieren

können als bisher.

Die schwarz-gelbe Koalition

will die 153 gesetzlichen Krankenkassen

dazu verpflichten,

ihren Versicherten die Abrechnungen

der Mediziner zugänglich

zu machen.

Auf einen entsprechenden

Antrag verständigten sich die

Gesundheitspolitiker der Koalition.

Schon jetzt kann ein Patient

nach dem Arztbesuch eine

Quittung verlangen.

Das passiert jedoch so gut wie

nie. Zum einen interessiert

es viele Menschen nicht, weil

ohnehin die Kasse alles abrechnet.

Manche Menschen

scheuen den Schritt, weil sie

meinen, der Doktor könnte

dies als Zeichen des Misstrauens

interpretieren.

Oft sind die aufgeführten Posten

schwer zu verstehen, was

die Quittung nicht unbedingt

populärer macht. Schließlich

ist die Quittung nur eingeschränkt

aussagekräftig.

Sie zeigt nicht, was der Arzt

tatsächlich erhält, weil dieser

beim Verfassen nicht weiß,

ob es noch Abschläge auf die

Summe gibt und wie hoch die

sein werden.

Mit dem Umweg über die Kasse

will die Koalition ein paar

von diesen Punkten nun entgegenwirken.

Als Vorbild dient ihnen die AOK

Nordwest. Deren 2,8 Millionen

Altenwohn- und

Pflegeheim Hausnotruf

Hauskrankenpflege

Büro Mitte Haus Pflegeheim am Osterdeich

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98 01 Haus Osterdeich am 0 4 Osterdeich

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Büro Nord 0 4 21/49 1369

6 136 0

0Haus 4 21/49 0 4

Haus am

21/49 9 6 Osterdeich

0am

9 6

Osterdeich

0

0 4 21/6 Osterdeich 93 6 6 Haus Osterdeich 15 136 Herderstraße 136

Haus

Büro Ost 0 4 21/49 Haus Herderstraße 0 4 921/49 6 Herderstraße

0 9 6 0 25-29

Herderstraße Herderstraße 25-29

0 4 21/4 17 87 0

Haus 11 4 21/ 7 93 50 25-29

0Haus 4 21/ 07 4

Herderstraße

93 21/ 50 7

Herderstraße

93 50

Herderstraße Herderstraße 25-29 25-29

Haus am Osterdeich

Osterdeich Büro Mitte 136

0 4 21/49 0 4 21/5 9 6 98 0 01 0 4

Haus Büro Herderstraße

Nord

Herderstraße 0 4 21/6 93 625-29 6 15

0 4 21/ 7 93 50

Büro Ost

0 4 21/4 17 87 11

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Arzt-Rechnung

im Internet

mehr Kontrolle für Patienten

Versicherte können schon

heute über ein gesichertes

Internet-Portal auf ihre Daten

zugreifen.

Ersichtlich ist beispielsweise,

wie teuer ein Krankenhaus-

Aufenthalt oder ein Medikament

gewesen ist und wie viel

Geld der Versicherte zuzahlen

musste.

Es dauert zwar immer noch

Wochen, bis die Daten eingestellt

sind.

Doch ist die Kasse deutlich

schneller als die Konkurrenz,

wo man nach einem schriftlichen

Antrag die Daten erst

nach Monaten erhielt.

Nach etwa zwei Monaten Laufzeit

haben sich nach Angaben

der Kasse bereits 15000 Versicherte

registrieren lassen.

Was beim Angebot der AOK

Nordwest fehlte, war ein Nachweis

der Ausgaben für eine

ambulante Behandlung bei

einem Arzt oder Zahnarzt.

Mit der geplanten Gesetzesänderung

soll dies nun möglich

sein, wenn auch mit strikten

datenschutzrechtlichen

Auflagen.

Die Kasse darf weiter keinen

Zugriff auf die Arztkosten haben,

weil ihr gesetzlich verboten

ist, die Gesamtausgaben

für einen individuellen Versicherten

zu errechnen.

Der Gesundheitsexperte der

CDU, Jens Spahn, setzt darauf,

dass die anderen Kassen der

AOK Nordwest schnell folgen:

‚Wir wollen größere Transparenz

für die Patienten.‘ (gwb)

04 21/3 89 82 02

In jedem Alter:

mit Vergnügen lernen!

Ab Januar/Februar 2012 am Voroder/und

Nachmittag eines der vielen

Angebote für Interessierte ab Mitte 50

nutzen, denn...

...wenn die Kinder aus dem Haus

gehen, wenn die Berufstätigkeit

endet, stellen sich Fragen nach

(neuen) Aktivitäten in der frei werdenden

Zeit:

für mich...mit anderen......für andere

...Informationsveranstaltungen bieten

die Möglichkeit, Neues unverbindlich

kennen zu lernen

Gemeinschaftliches Wohnen

Freiwilliges Engagement in jedem Alter

Kraft schöpfen für den Alltag -

Seminar für Frauen im Kloster

... viele Ältere leben allein, d. h. sie lesen

Zeitungen und Bücher, hören Radio,

gucken Fernsehen und bleiben mit ihren

Eindrücken und Fragen allein

Mut zum Handeln –

Zivilcourage kann man lernen

Wenn ich erst in Rente bin

Miteinander philosophieren tut gut!

Späte Liebe – spätes Glück?!

...in den Kursen kann man mit anderen

diskutieren, gemeinsam weiterlernen und

etwas unternehmen - und: es ergeben

sich immer wieder neue Kontakte, die

über die Kurse hinausgehen können

Aktuelle Tagesthemen diskutieren

Kultur am Vormittag erkunden

Englisch, Französisch, Spanisch und

Italienisch – ganz neu lernen oder alte

Kenntnisse auffrischen

Computer und Internet kennen lernen

QiGong – Chinesische Heilgymnastik

When I’m sixty-four -

Gesprächskreis in englischer Sprache

und vieles andere mehr

Altenwohn- und

Pflegeheim

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Wir informieren und beraten Sie gern:

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4 Ausgabe 05/2011

Der neue Vorstand der Senioren-Vertretung

in der Stadtgemeinde Bremen

Nach der Bürgerschaftswahl

im Mai dieses Jahres dauerte

es 4 Monate, bis endlich alle

Organisationen, die für die

Bremer Senioren-Vertretung

delegationsberechtigt sind,

ihre Vertreterinnen und Vertreter

für die 11. Legislaturperiode

(2011 bis 2015) benannt

hatten.

Nun steht einer Wiederaufnahme

eines breit gefächerten

und kontinuierlichen bürgerschaftlichen

Engagements

für die älteren Menschen in

Bremen nichts mehr im Wege.

Am 04. Oktober konnte sichdie

konstituierende Delegiertenversammlung

im Haus der

Bürgerschaft (Börsenhof A,

Raum 416) zusammenfinden,

den neuen Vorstand wählen

und bereits wichtige Themen

ansprechen. Bis zur zweiten

Novemberwoche werden zügig

die 4 Arbeitskreise getagt,

die verantwortlichen Funktionen

vergeben und mit der

Bearbeitung anstehender Probleme

begonnen haben.

Nachdem Joachim Schwolow

die Sitzung eröffnet und die

Gäste begrüßt hatte, richtete

der Präsident der Bremischen

Bürgerschaft, Christian Weber

einige Grußworte an die

Delegierten. Der bis auf den

letzten Platz gefüllte Saal 416

veranlasste ihn zu versichern,

dass die Seniorenvertretung

ab 2012 wieder die Möglichkeit

erhalte, im Plenarsaal zu

tagen. Er drückte den Anwesenden,

insbesondere dem

Vorstand, Respekt und Dank

für die zurückliegende Arbeit

aus.

Viele der aufgegriffenen Themen

seien auch generationsübergreifend

von Bedeutung,

und die sachlichen Beiträge der

Seniorenvertretung sprächen

von hoher Sachkompetenz.

Man habe sich nicht gescheut,

„dicke Bretter“ zu bohren. Er

forderte die Bremer Seniorenvertretung

auf, sich weiterhin

im Interesse der Generation

60-Plus, aber auch allgemein

zum Wohle der Gesellschaft

einzumischen.

Die Politik brauche das bürgerschaftliche

Engagement,

damit sie die Lebensrealität

nicht aus den Augen verliert

oder falsch einschätzt. Christian

Weber sagte seine Unterstützung

zu und wünschte

den Delegierten und dem

neuen Vorstand weiterhin

viel Erfolg. Die Senatorin für

Soziales, Kinder, Jugend und

Frauen, Anja Stahmann, hatte

ebenfalls ihren Besuch angekündigt,

musste jedoch aus

terminlichen Gründen kurzfristig

absagen.

Erstmals seit langer Zeit waren

unter den Gästen wieder

Vertreter/-innen aller Bürgerschaftsfraktionen,

und auch

die Bremer Presse zeigte Interesse

an dieser Veranstaltung.

Im Mittelpunkt standen nach

der Wahl eines Präsidiums

und einer Mandats- und Zählkommission

die Wahlen des

neuen Vorstands. Die Abwicklung

dieses Tagesordnungspunktes

war teils mit einigen

Irritationen verbunden, die

Grundsatzdiskussionen zum

Wahlverfahren auslösten.

Es gab Schwierigkeiten mit der

Eintragung der Kreuzchen auf

den Wahlzetteln, so dass die

Anzahl ungültiger Stimmen

höher ausfiel als sonst.

Dank juristischer Unterstützung

aus dem Kreis der Delegierten

konnte die Wahl, wenn

auch mit hohem Zeitaufwand,

erfolgreich zu Ende gebracht

werden. Bis auf 3 Sitze wurde

der alte Vorstand wiedergewählt.

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v.l.: Dr. Martin Korol, Karin Fricke, Peter Christiansen, Joachim Schwolow, Emmy Brüggemann,

Ekkehard Grimm, Bernd Grottke, Ilse Bitomsky, Günter Maske

den haben nach langjähriger

Mitarbeit Ernst Kodanek,

Carl-Heinz Meyer und Marianne

Silber nicht mehr für den

Vorstand kandidiert. Ihnen sei

herzlich für ihr ehrenamtliches

Engagement und die geleistete

Arbeit gedankt!

Die Delegierten wählten Joachim

Schwolow für eine weitere

Legislaturperiode zum

Vorsitzenden. Karin Fricke

und Ekkehard Grimm kandidierten

für das Amt der beiden

Stellvertreter und wurden

gewählt. Peter Christiansen

bleibt Schriftführer. Ilse Bitomsky

übernimmt die Rechnungsführung,

und Emmy

Brüggemann, Bernd Grottke,

48. Musikschau der Nationen

vom 26.- 29. Januar 2012

in der ÖVB-Arena

Im Kongress- und Veranstaltungszentrum

erwartet Sie

Business und neben dem Freimarkt,

der fünften seit mehr

als 41 Jahren in der ÖVB-Arena

Bremen die Musikschau der

Nationen® die größte „Indoor-

Blasmusikveranstaltung“ in

Europa, die ohne Unterstützung

der Bundeswehr kaum

durchzuführen wäre.

Seit 1965 organisiert der Volksbund

Deutsche Kriegsgräberfürsorge

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Organisation, die im Auftrage

der Bundesregierung tätig ist

- diese über unsere Grenzen

bekannte und beliebte Veranstaltung.

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Dr. Martin Korol und Günter

Maske erweitern den Vorstand

als Beisitzer/-in. Nach

dem Wahlakt lag der Delegiertenversammlung

ein Antrag

von Bernd Grottke gegen die

geplante generelle Anhebung

der Lebensarbeitszeit auf 69

bzw. 70 Jahre vor (vgl. Presseinformation

v.05.10.2011).

Nach kurzer Diskussion wurde

dieser Antrag mit großer

Mehrheit angenommen.

Die Delegiertenversammlung

beschloss außerdem, die bestehenden

Arbeitskreise „Gesundheit“,

„Bauen, Wohnen

und Verkehr“, „Seniorenpolitik“

und „Programme/ÖffentlichkeitsarbeitÖffentlichkeitsar-

sie zu den größten Blasmusikveranstaltungen

in Europa.

Die Musikschau der Nationen®

ist eine Marching-Show, bei

der an vier Tagen während

der sieben Veranstaltungen

Orchester, Sänger/-innen und

Tanzgruppen ein buntes musikalisches

Bild ihres Landes

vermitteln.

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beit“ weiterzuführen. Abschließend

verwies Joachim

Schwolow auf die ersten Sitzungstermine

dieser Arbeitskreise.

Die Einladungen wurden

rechtzeitig zugesandt.

Gerd Feller, Pressesprecher

Seniorenvertretung Bremen

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Ausgabe 05/2011

Seniorenvertretung

der Stadt Oldenburg

hat neu gewählt

von links: Maria Bollerslev (1. Vorsitzende), Rolf Bunjes (Schriftführer), Peter

von der Dovenmühle, Ingrid Poppe, Uwe Blum, Heinz Wingbermuehle

(2. Vorsitzender) es fehlen: Herr Meißner, Frau Thoben, Herr Lübben

Am 11. Oktober 2011 fand die

Delegiertenversammlung der

Seniorenvertretung statt. Aus

dieser Versammlung heraus wurden

Uwe Blum, Maria Bollerslev,

Rolf Bunjes, Peter von der Dovenmühle,

Werner Lübben, Peter

Meißner, Ingrid Poppe, Helga

Thoben, Heinz Wingbermühle

gewählt. Am 25.10.2011 hat der

Vorstand der Seniorenvertretung

die einzelnen Positionen durch

eine Wahl besetzt. 1. Vorsitzende

Maria Bollerslev, 2. Vorsitzender

Heinz Wingbermühle, Schriftführer

Rolf Bunjes, Kassenwart

Werner Lübben. Für die neue

Ratsperiode besteht der Wunsch

in folgenden Ausschüssen des

Rates ein beratendes Mitglied zu

bekommen: Bau- und Planungsausschuss,

Verkehrsausschuss,

Sozialausschuss. Die Forderung

ist an allen Fraktionen in diesem

Jahr zum zweiten Mal gestellt

worden. Weiterhin werden die

Sprechstunden in den Stadtteilen

einmal im Monat fortgeführt.

Ebenso werden wir die Mitarbeit

im Präventionsrat, Runder Tisch

und in dem Sanierungsbeirat

Kreyenbrück weiter anbieten

und aktiv mitarbeiten.

Die Zusammenarbeit und der

Austausch mit dem Seniorenservicebüro

Oldenburg ist selbstverständlich.

Die gute Vorarbeit

von Frau Reinhold und Herrn

Rieper in den vergangenen fünf

Jahren macht es leichter die Arbeit

fortzusetzen und sicherlich

auch neue Wege für die Arbeit

zu finden. Mit freundlichem

Gruß Maria Bollerslev

Der Seniorenbeirat

Harpstedt ist neu

gewählt

von links: Günther Rohlfs (Stellvertreter), Heinfried Sanders (Vorsitzender),

Erika Hormann (Stellvertreterin, Pressesprecherin)

Zwanzig Delegierte aus Vereinen

der Samtgemeinde, die

mindestens 20 Senioren unter

ihren Mitgliedern zählen,

wählten den neuen Rat im Restaurant

„Zur Wasserburg“ in

Harpstedt.

Arnold Meyerholz hatte den

Beirat in den letzten fünf

Jahren zusammen mit Käthe

Horstmann und Erika Hormann

vertreten. Er trat alldings,

wie auch Käthe Horstmann,

nicht wieder zur Wahl

an. Die Leitung der Neuwahlen

übernahm Edda Masemann

aus dem Fachbereich Ordnung

und Soziales in der Verwaltung

der Samtgemeinde.

Als neuen Vorsitzenden wählten

die Delegierten Heinfried

Sander aus Klein Köhren. Als

seine Stellvertreter wurden

einstimmig Günter Rohlfs und

Erika Hormann gewählt. Frau

Erika Hormann übernahm

auch die Aufgaben der Pressesprecherin.

Während der Sitzung sprachen

die Delegierten auch über die

Aktivitäten des Seniorenbeirates

im vergangenen Jahre.

Paul-Heinz Pung, Vertreter des

Arbeitskreises der Senioren im

Landkreis, gab den Delegierten

einen Einblick in die Arbeit

des Arbeitskreises.

Informativ war für die Delegierten

auchder Vortrag

von Heinfried Sander zum

Thema „Seniorenbegleiter in

Harpstedt“. Informationen

rund um den Seniorenbeirat

Samtgemeinde Harpstedt

erhalten Sie unter der Telefon-Nr.:

Tel 04244-7671 oder

schauen Sie auch unter: www.

reifezeit.net. Hier finden Sie

fast alle Seniorenbeiräte aus

unserem Umfeld.

Der neue Seniorenbeirat

der Stadt Delmenhorst

wurde gewählt

Vor der hinteren Rathaustür stellten sich dem Pressefoto (von links)

Gerhard Sechting, Dietmar Bödecker (Schriftführer), Werner Bohlmann

(1. Vorsitz.), Georg Fellmann, Irene Stang, Ulf Kors (2. Vorsitzender), Günter

Seitenhorn, Christopher Bohlen sowie Dieter Wortmann (Pressewart)

Der neue Seniorenbeirat der

Stadt Delmenhorst hat in seiner

konstituierenden Sitzung

am 3. November seinen Vorstand

gewählt.

Ihm gehören als Vorsitzender

Werner Bohlmann, als stellvertretender

Vorsitzender Ulf Kors

und als Schriftführer Dietmar

Bödeker an.

Das Amt Pressesprechers begleitet

Dieter Wortmann. Weitere

Mitglieder des Gremiums,

das in den Fachausschüssen

des Delmenhorster Rates beratende

Funktion hat, sind

Georg Fellmann, Irene Stang,

Günther Seltenhorn, Gerhard

Sechting und Christopher

Bohlen. 5929 der rund 21 000

Delmenhorsterinnen und Delmenhorster

über 60 Jahre beteiligten

sich an der Wahl des

Seniorenbeirats.

Die „Neuen“ sind sich bewusst,

dass sie in große Fußstapfen

treten. Der bisherige Seniorenbeirat

unter dem Vorsitz

von Hermann Röben und

Harald Söhlke hatte viel auf

den Weg gebracht und immer

ein Gespür für Themen bewiesen,

die für die Senioren in der

Stadt wichtig sind.

„Wir müssen die Anregungen

der Alten verstärkt in den

Rat bringen“, sagt Vorsitzender

Werner Bohlmann, „über

20 000 Delmenhorster Ältere

sind eine ganz große Macht“.

Der ehemalige Finanzbuchhalter

engagiert sich seit 40

Jahren in Delmenhorster

Selbsthilfegruppen.

Fest vorgenommen hat er sich

eine enge Kooperation mit

dem Behindertenbeirat.

Der ehemalige Berufssoldat

Ulf Kors unterstreicht, dass

die Arbeit des Gremiums aufgrund

des voranschreitenden

demografischen Wandel mehr

Gewicht erhalte.

Mit Dietmar Bödeker ist auch

ein Hasberger im Seniorenbeirat

vertreten.

Der ehemalige Manager eines

Rechenzentrums in Bremen

kommt aus dem kirchlichen

Bereich. Die Belange der Alten

nur zu gut kennt Dieter Wortmann.

Der künftige Seniorenbeirats-Pressesprecher

ist Leiter

des Stephanusstifts.

Anregungen nimmt der Seniorenbeirat

gerne unter Telefon

2982620 entgegen.

Das Team der Reifezeit freut

sich auf eine gute Zusammenarbeit

mit at gilt als die Interessenvertretung

der rd. 20.000

älteren Mitbürgerinnen und

Mitbürger und Ansprechpartner

der Stadt Delmenhorst.

Er nimmt seine Aufgaben

seit dem 17. September 1995

wahr.

Das Gremium besteht aus 9

Mitgliedern und wird in direkter

Wahl (Urwahl) jeweils

für die Dauer von vier Jahren

gewählt.

Der Seniorenbeirat ist parteipolitisch

und konfessionell

neutral und unabhängig.

Der Seniorenbeirat kümmert

sich um die Belange der älteren

Mitbürgerinnen und

Mitbürger.

Er hat Sitz und beratende

Stimme in den Ratsgremien

und betreibt somit eine aktive

Mitwirkung bei Planungen

und Maßnahmen im Seniorenbereich.

Er fördert die sozialen und kulturellen

Anliegen der älteren

Mitmenschen.

Seine Tätigkeitsfelder sieht

er insbesondere in den Bereichen

Soziales, Gesundheit,

Sicherheit, Wohnen und Verkehr.

Ebenso intensiv setzt sich der

Seniorenbeirat in der Einzelfallproblematik

der Ratsuchenden

ein.

Sprechstunde:

Mittwoch 10.00 - 12.00 Uhr -

außer 3. Mittwoch im Monat

öffentliche und interne Sitzungen:

jeden 3. Mittwoch im

Monat im übrigen nimmt der

Seniorenbeirat Delmenhorst

beratende und betreuende

Funktionen für verschiedene

Institutionen, Einrichtungen

und Sachthemen wahr. Telefon

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„mit Muße“

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Frühjahr 2012

Im Januar erscheint unser

neues Programmheft.

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5


6 Ausgabe 05/2011

Gerhard Marcks im Gerhard-Marcks-Haus

Heute berichte ich über eine

reine Marcks-Ausstellung in

Bremen, die unter dem Titel

lief: “Gerhard Wer? – Marcks:

Mehr als die Stadtmusikanten“.

Das Museum, das 1970 zur

Aufnahme und Betreuung

des Nachlasses von Marcks

gegründet worden ist, konnte

in diesem Falle auf seinen

eigenen Besitz zurückgreifen.

Nach Katalog (Seite 9) soll

er insgesamt 12OO Figuren

umfassen. Das ist ein gewaltiges

Werk, das im Laufe eines

langen Lebens (1889 – 1981)

entstanden ist… Bis heute

dürfte davon nur ein Teil gezeigt

worden sein.

Um diesem Übel zu begegnen,

wurde diesmal ein Rotationsverfahren

gewählt,

bei dem die Besucher mitwirken

konnten.. So entstand

ein ständiger Wechsel der

Gesamtschau. Offensichtlich

aber wurden nicht alle Figuren

ausgetauscht.

Wir als Gruppe von Frau und

Kultur jedenfalls fanden auch

in dieser Ausstellung einige

der uns bekannten Bildwerke

neben uns unbekannten.

Wie üblich besuchten wir

Home-Lift für Innen und Außen










auch diese Ausstellung mit

Führung, die uns auf die künstlerische

Entwicklung von Marcks

und auf die stilistischen

Merkmale seiner Kunst aufmerksam

machte. Hier ein kurzer

Überblick!

Nach einer kurzen Frühphase,

in der sich Marcks der Tierplastik

zuwandte, war und blieb

Objekt seiner Kunst:

Der Mensch! – meist als Einzelfigur,

seltener als Paar. Nicht

immer entsprechen seine Gestalten

unserem Schönheitsideal.

Ich denke dabei an die recht

bekannte „Thüringer Venus“

von 1930. Aber auch sie zeigt

typische Merkmale seiner

Kunst.

Bis auf wenige Ausnahmen

ruhen seine Figuren in sich

selbst und strahlen diese Ruhe

auch nach außen aus. In der

Formensprache jedoch zeigt

die Kunst von Marcks – wie bei

seinen Berufskollegen - einen

Wechsel, der aber niemals bis

zur reinen Abstraktion geht.

Ihm gelingt, besonders in seinem

reifen Werk, ein Gleichgewicht

zwischen Natur und

Abstraktion, was seinen Figuren

Anmut und Schönheit

verleiht, was unsere Leser an

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kurze Liefer- und Montagezeiten

den drei abgebildeten Frauengestalten

beobachten können.

Eine Ausnahme bildet der

„Kniende Prophet“ von 1936,

in voller Ekstase.

Dies führte – wie Ariel Hartog

im Katalog (S. 18) ausführt

– häufig zu Fehlinterpretationen.

Man sah darin die

Anerkennung des Nationalsozialismus.

Aber genau das

Gegenteil drücke die Skulptur

aus! Denn die Propheten des

Alten Testamentes haderten

mit ihrer eigenen Zeit.

Die drei Frauengestalten dagegen

ruhen alle in sich selbst,

so unterschiedlich sie auch

sind. Nach außen jedoch drücken

sie Verschiedenes aus:

„Alcina II“ von 1934 z. B. Un-

berührtheit; „Soldanella“ von

1945/50 ruht im Raum; und

„Die Stehende mit Zopf“ von

1950 zeigt besondere Eleganz

in ihren Bewegungen, obwohl

gerade sie vom Meister ganz

bewusst gestaltet wurde.

Unsere Führerin machte uns

auf Dreieckskonstruktionen

aufmerksam, die ihre Bewegungen

bestimmen.. Offensichtlich

aber verleihen ihr

gerade diese die besondere

Eleganz, die sie zum Lieblingsobjekt

der meisten Besucher

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macht. Ich hoffe, dem Leser

einen kleinen Eindruck von

der sehr schönen Ausstellung

vermittelt zu haben.

Die Ausstellung ist zwar vorbei,-

aber Werke von Marcks

werden im Marcks-Museum

immer wieder zu sehen sein.

Es lohnt sich, diese Chance

einmal wahrzunehmen.

Hilda Zschippang

1. Vorsitzende

Hilda Zschippang

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Ausgabe 05/2011 02/2010 97

Wozu bedarf die Liebe noch der Worte?

Langsam schiebt Loki ihre

Hand über den Tisch, ergreift

die Hand des Moderators. Zuvor

hatte Reinhold Beckmann

die Frau des Altkanzlers Helmut

Schmidt gefragt, wie sie

mit ihrem Mann umgegangen

ist, wenn er, von Sorgen erfüllt,

heimkam; beispielsweise nach

der Ermordung von Hanns

Martin Schleyer durch die RAF.

Und wie sie ihm mit ihrer Liebe

in solchen Momenten helfen

konnte.

„Mit dieser Geste, allein mit

dieser Geste“, sagte Loki

Schmidt, und dann sagte sie

noch, dass dieses Hineinschmiegen

ihrer Hand in die

andere völlig genug gewesen

sei, ja, dass mit dieser Geste alles

gesagt wurde. Bedarf Liebe

immer der Worte? Ich erinnere

mich an diesen Moment deshalb,

weil er eine Liebe zeigt,

die aus einer Welt kommt, die

nicht mehr von dieser Welt ist.

Man redet dauernd von Liebe,

aber meint damit zumeist sich

selbst. Es ist nicht jene Liebe,

von der vor hundert Jahren

noch ein Dichter schwärmen

konnte, „dass sie mit ihrer Zaubermacht

veredelt, was ihr

Hauch berührt“.

Es ist vielmehr eine selbstverliebte

Liebe, die um nichts

anderes als mediale Aufmerk

2012 ist das Europäische Jahr

des aktiven Alterns und der

Solidarität zwischen den Generationen.

Die VHS Delmenhorst nimmt

dieses zum Anlass, die Kursangebote

zu erweitern, um

betont spezifische Themen für

Ältere aufzugreifen und die

Chancen und Aspekte des Äl-

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samkeit ringt, die sich mit

einem „Jetzt rede ich!“ Gehör

verschaffen will - was schwierig

geworden ist in einer Gesellschaft,

die das Zuhören,

das bewusste Hineinhören in

den anderen, weitgehend verlernt

hat.

Für diese mediale Aufmerksamkeit

von Millionen Menschen

sind sie bereit, vor dem

Altar der Eitelkeit ganz tief

niederzuknien. Dabei nehmen

sie in Kauf, einen Menschen

zu verletzen, mit dem sie einst

angeblich „in Liebe“ verbunden

waren, worauf dieser zum

Gegenschlag ausholt und

ebenfalls öffentlich den Blick

in seine verwundete Seele

freigibt.

Dabei ist das Geheimnis wahrer

Liebe, dass sie ihr Geheimnis

bewahrt, dass sie sich dem

Urteil und der Beurteilung

anderer entzieht. „Die meisten

Ereignisse sind unsagbar“,

schrieb Rainer Maria Rilke am

17. Februar 1903 in seinen berühmt

gewordenen Briefen an

einen jungen Dichter, „sie vollziehen

sich in einem Raume,

den nie ein Wort betreten

hat.“

Wie wunderbar das klingt!

Und wenn wir mit uns selbst

ehrlich sind: Spüren nicht

auch wir zuweilen in uns die

Sehnsucht, einiges von dieser

Ihr Krankenkassenlieferant.

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Stille und Zurückgenommenheit

zurückzugewinnen?

Beschleicht uns angesichts der

medialen Dauerberieselung

nicht hin und wieder dieses

Gefühl, dass wir in einer die

Liebe krank machenden Zeit

leben, in der das Wort LIEBE in

millionenfacher Abwandlung

zwar gebraucht, in Wahrheit

aber doch eher missbraucht

wird?

Es war nur eine winzig kleine

Geste der Zärtlichkeit, mit der

Loki uns einen Blick in den

Raum gewährte, „den noch nie

ein Wort betreten hat“, um mit

diesem Dichterwort zu schließen.

Aber diese Geste entschlüsselte

ungewollt, wie es möglich

war, über ein halbes Jahrhundert

bei höchster Belastung

miteinander verbunden und

glücklich zu sein.

von Peter Bache

VHS-Programmerweiterung

im Bereich „Bildung und Älterwerden“

terwerdens näher auszuloten.

Im kommenden Semester,

welches Anfang Februar 2012

startet, sind unterschiedliche

Veranstaltungen geplant.

Beispielsweise ein Yoga-

Wochenende in Falkenburg,

Korbflechten, neue EDV-Kurse

und ein Strickkurs im Café im

Kunsthandwerk sowie Frauen-

frühstück auf der Nordwolle.

Neu ist auch, das die VHS nun

mobil unterwegs ist und bei

Bedarf Einrichtungen besucht

und dort Kurse anbietet.

Die Ansprechpartnerin für

„Bildung und Älterwerden“

ist Sonja Bartscherer, 04221-

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Staatsschulden und kein Ende? -

Oder „was ist faul

im Staate Deutschland?“

1950 betrug das BIP ~ 250 Mrd. € und die Staatsverschuldung

~ 20 % BIP = ~ 50 Mrd. € 2010 betrug das BIP ~ 2400 Mrd. €

und die Staatsverschuldung ~ 85 % BIP = ~ 2000 Mrd. €

Daraus resultiert, dass das BIP

von 1950 bis 2010 sich um den

Faktor 9.6 Multipliziert hat, dagegen

die Staatsschulden um

den Faktor 40 !

Zunächst sei daran erinnert,

dass Rest-Deutschland 1950 gerade

5 Jahre nach dem katastrophalen

Krieg in Trümmern lagt,

7 Mill. Tote zu beklagen waren

und 12 Mill. Vertriebene aufgenommen

werden mussten.

Trotz dieser desolaten Ausgangslage

gab es einen ungeheuren

Aufbauwillen und

der damalige Finanzminister

Fritz Schäffer schaffte sogar ein

Staatsguthaben von 8 Mrd. DM

(heute 35 Mrd. €), den sogenannten

Juliusturm.

Und heute : 2000 Mrd. €

Staatschulden, in Zahlen

2000.000.000.000 € oder pro

Bürger ~ 24.000 € oder pro

4köpfige Familie ~ 100.000 €,

dazu ein stets zunehmendes

Gewährleistungsrisiko für die

Eurorettung von 211 Mrd. €

sind nochmals 10 % zusätzliche

Schulden, ganz zu schweigen

von dem Risiko des sogenannten

ESFS (European Financial

Stability Facility ) - Hebel in undefinierter

Milliardenhöhe.

Wie will man je da raus kommen?

Tilgung?. Selbst wenn man jährlich

10 % der Haushaltsumme,

also z.B. jährlich 30 Mrd. € tilgen

würde, dauerte eine Tilgung 66

Jahre!

Vorausgesetzt keinen € Schulden

mehr ab sofort. Das ist aber

Unmöglich!

Oder die Ausgaben reduzieren?

Das gleiche Problem. Das führt

unmittelbar zum Invest- oder

Konsumverzicht mit der Folge

wirtschaftlicher Rezession mit

allen Folgen wie Arbeitslosigkeit,

soziale Unruhe, politische

Instabilität.

Bleibt nur eine zunehmende Inflation.

Diese zu beschleunigen,

sind wir auf dem beste Wege.

Sowohl die FED in USA als auch

mit zunehmender Tendenz die

EZB in Europa pumpen Geld

in die Wirtschaft, also drucken

Geld, indem diese den Zinssatz

nahezu auf Null drücken

und Staatsanleihen ohne Ende

aufkaufen. Als nächsten Schritt

werden die Gewerkschaften

zwangsweise hohe Lohnabschlüsse

fordern – die IG Metall

macht schon den Anfang – alles

Maßnahen, um eine Rezession

zu vermeiden und der Konsequenz,

dass die Inflation beginnt,

zu galoppieren.

Da ist die gebetsmühlenartige

Beteuerung, dass wir nur eine

Inflationsrate von 2,6 % haben,

ein Schmarren.

Schon die Einführung des Euro

2001 hat in Summe zu einer Inflation

der Grundversorgungsprodukte

von bis zu 100 % geführt.

Stimmt nicht? Kosten nicht viele

Produkte heute in Euro wie vor

dem in DM? Nennen wir nur die

Enegie, das Benzin, das Auto

oder viele Grundnahrungsmittel.

Das Einkommen wie auch die

Ersparnisse der Bürger aber

wurden in der Regel summarisch

halbiert und so eben auch

die Schulden, sei es fiskalisch

oder privat.

Weltweit wachsen die Schulden

in Summe wöchentlich um ca.

100 Mrd. Euro.!.

Da kann man nur den verstorbenen

Börsenguru Andrè

Kostelany zitieren: „Die Inflation

ist die Hölle der Gläubiger und

das Paradies für Schuldner.

Leider ist keine politische Kraft

ernsthaft bemüht, diese Entwicklung

zu stoppen.

Das es so aber nicht endlos weitergehen

kann, sollte jedem

nachdenklichen Bürger langsam

klar werden.

Wir Seniorinnen und Senioren

aber haben größte Sorge, dass

der inzwischen selbstverständliche

Wohlstand, sowie die

Freiheit und Sicherheit unseres

Landes, das wir mit sehr viel

Mühe und Arbeit nach einer

schrecklichen Zeit wieder aufgebaut

haben, eines Tages

einbricht und unseren Erben

zu einer schweren Last, möglicherweise

sogar zu sozialer Unruhe

wird. Zumindest zeigt das

aktuelle rechtradikale Potenzial

marginale Tendenzen in diese

Richtung.

Unser Appell an die verantwortlichen

Politiker Diskutiert nicht

nur: Wehret entschlossener allen

Anfängen.

Einige monetäre Größen

BRD Staatsverschuldung

50 - 70er Jahre ~ 20 % BIP,

70 - 90er Jahre ~ 40 % BIP

90 – 00er Jahre ~ 70 % BIP

2011~ 85 % BIP

Einlösungspflichtige

Staatsanleihen

2011 = 45,5 Mrd. €

2012 = 273 Mrd. €

2013 = 126 Mrd. €

2014 = 85 Mrd. €

2015 = 104 Mrd. €

Bundeshaushalt

2012 306 Mrd. € = 100 %

Soziales 126 Mrd. € = 41 %

Zinsen 40 Mrd. € = 13 %

Verteidigung 32 Mrd. € =

10 %

Verkehr 25 Mrd. € = > 8 %

Neuschulden 26 Mrd. € = <

9 %

USA Staatsverschuldung

1980 = 0,91 Bill. $ = 100 %

1990 = 2,9 Bill.. $ = 318 %

2000 = 6,5 Bill.. $ = 714 %

2010 = 14,3 Bill.. $ = 1570 %

2011 = 15,5 Bill.. $ = 1703 %

2016 = 21,0 Bill.. $ = 2307 %

Henry W. Rosskamp

Redaktionsmitglied


8 Ausgabe 05/2011

Klinik Lilienthal entwickelt sich weiter

Der Fortschritt in der Klinik

Lilienthal ist nicht aufzuhalten:

Zurzeit finden Bauarbeiten

zur Erweiterung des

Eingangsbereichs und der

radiologischen Praxis statt.

Anschließend beginnt der

Umbau der Cafeteria und

der Intensivstation.

Die Klinik Lilienthal setzt ihren

Kurs Richtung Zukunft

weiter fort. Nachdem im Januar

2011 die Elektrophysiologie

startete, die neuen

orthopädischen Chirurgen

ihren Dienst aufnahmen und

mit PD Dr. Wolfgang Dietz ein

erfahrener Visceralchirurg

als ärztlichen Direktor in die

Klinik Lilienthal kam, werden

nun weitere bauliche Voraussetzungen

für die Weiterentwicklung

des Krankenhauses

geschaffen. Bereits seit Ende

Oktober 2011 zeigt sich der

Eingangsbereich im neuen

Licht. Durch die Vergrößerung

schafft er mehr Komfort, was

Auch Demenzerkrankte sind im Haus „Am Brunnen“ willkommen

Geborgenheit und ein liebevolles Miteinander stehen im

Mittelpunkt der attraktiven Senioren-Wohnanlage, dem

Haus „Am Brunnen“ in Stuhr-Brinkum. Als Teil der Gemeinde

befindet sich die gemütliche Pflegeeinrichtung mitten in

einem gewachsenen Wohngebiet. Rundum befindet sich eine

umfangreiche Infrastruktur mit Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten,

Apotheke etc.

Großzügige Pflegeappartements

Das 1996 eröffnete Haus bietet bis zu 80 Bewohnern Raum

zum sorgenfreien Leben. Hierzu gehört die rollstuhlgerechte

Einrichtung, aber in erster Linie die spürbare Herzenswärme in

allen Bereichen.

Zusätzlich zu den Einzel- und Doppelzimmern können

auch 2-Zimmer-Appartements im Rahmen der stationären

Pflege bezogen werden. Sie sind ca. 60 qm groß und mit

einer Einbauküche ausgestattet. Eine großzügige Terrasse,

mit kleinem eigenem Gartenanteil, rundet das Angebot des

Wohnbereichs ab.

Spezieller Bereich für Demenzerkrankte

insbesondere den Patienten

zugute kommt.

Anschließend starteten die

Bauarbeiten im Nebentrakt:

Hier, gleich neben dem Eingangsbereich,

ist ab Anfang

des Jahres zukünftig

die Cafeteria zu finden. „Die

Cafeteria wird ganz neu gestaltet

werden, bietet mehr

Platz und bekommt zudem

einen Außenbereich, der im

Sommer sicherlich sehr beliebt

sein wird“, sagt Dr. Peter

Stremmel, Geschäftsführer

der Klinik Lilienthal. Und

dort, wo die Cafeteria vorher

ansässig war, wird nun die Intensivstation

auf insgesamt

sechs Betten erweitert. „Der

Schwergrad der Patienten

steigt“, erklärt Dr. Peter Stremmel

die Maßnahme. Damit sei

das Krankenhaus noch besser

aufgestellt, um schwerverletzte

Patienten zu behandeln.

Zudem profitiert die Klinik

Lilienthal von einer neuen

In der Fachabteilung für dementiell erkrankte Menschen bietet

das Haus „Am Brunnen“ 30 Bewohnern in acht Einzel- und elf

Doppelzimmern ein neues Zuhause. Der Wohnbereich wurde

im Jahr 2003 neu gestaltet und renoviert, um ihn speziell an die

Bedürfnisse demenzerkrankter Menschen anzupassen.

Gemeinsam mit Angehörigen konnte der Bereich mit

Dekorationsstücken wie alte Milchkannen, Radio und

Nähmaschinen aus früheren Zeiten ausgestattet werden.

Diese Milieugestaltung soll den dementen Bewohnern

Investition. Die Klinik Dr. Hancken,

die seit mehreren Jahren

die Röntgenabteilung am

Krankenhaus als eigenständige

Praxis führt, erweitert ihr

Leistungsspektrum um ein

hochmodernes Gerät für die

Magnetresonanztomographie

(MRT). Die damit durchzuführende

Kernspintomographie

erlaubt es, die Struktur und

Funktion des Kopfs, des Gewebes

und der Organe im Körper

ohne Strahlungsbelastung zu

untersuchen. Für den Standort

wird zurzeit das Gebäude

erweitert. Die Fertigstellung ist

für Anfang des Jahres geplant.

„Wir entwickeln uns planmäßig

weiter“, so Dr. Peter Stremmel.

„Wir bewegen uns immer weiter

in Richtung Hochleistungskrankenhaus,

was Vorteile für

die Patienten, Besucher und

Mitarbeiter sowie für Lilienthal

hat.“

das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit geben, da das

Kurzzeitgedächtnis verloren geht und die Erinnerung der

Dementen weit zurückliegt.

Hausgemeinschaft mit Freizeitbeschäftigung

In der Küche können sie zusammen unter Anleitung von

hauswirtschaftlichen Kräften backen und einzelne Mahlzeitenkomponenten

herstellen. Gerade hauswirtschaftliche

Tätigkeiten können auch von schwer demenzerkrankten

Menschen noch erinnert und ausgeführt werden. Die

Gelegenheit zur Hilfe bei der Küchenarbeit gibt Selbstvertrauen

und dient der Tagesstrukturierung. Mitarbeiter bieten für den

einzelnen Bewohner Betreuungsrunden mit z.B. Sitzgymnastik,

Basteln oder Spaziergängen anbieten.

Kontakt: Residenz Klinik GmbH / Klinik Lilienthal

Geschäftsführer: Dr. Peter Stremmel & Rolf Specht

Moorhauser Landstr. 3c • 28865 Lilienthal

Tel: 04298 / 27 10 • Fax: 04298 / 271-399

E-Mail: info@residenz-klinik-lilienthal.de

Ein kurzer Besuch bei den Hasen und Meerschweinchen des

Hauses oder ein Gang durch den Garten mit den Hochbeeten

ist eine willkommene Abwechslung.

Der Besuch von den Kindern der Grundschule oder Vertretern

der Moschee bindet die Pflegeeinrichtung zudem in die

Gemeinde ein. Information erhalten Sie unter:

Senioren Wohnpark Weser GmbH

Haus „Am Brunnen“

Weimarer Weg 18

28816 Stuhr-Brinkum

Tel: 0421 / 89 85 7 0

Fax: 0421 / 89 54 43

haus-am-brunnen@wohnpark-weser.de


Ausgabe 05/2011

Niedersachsen beschließt Pflegepakt

Am Montag, den 7. Nov. 2011

haben sich Vertreter der in Niedersachsen

mit der Altenpflege

befassten Organisationen und

Einrichtungen – insgesamt

26 - unter der Moderation der

Niedersächsischen Ministerin

für Soziales, Frauen, Familie,

Gesundheit und Integration

Frau Aygül Özkan auf einen

Pflegepakt für Niedersachsen

geeinigt.

Dieser Pflegepakt befasst sich

schwerpunktmäßig 1. mit der

Gewinnung und Sicherung

von Pflegefachkräften, 2. der

ambulanten und 3. der stationären

Pflege.

Zu 1. Die Schulgeldförderung

für Schülerinnen und Schüler

der Altenpflege während der

Ausbildung wird von bisher

50 € auf 160 € monatlich erhöht.

Die bislang förderal strukturierten

Ausbildungskriterien

sollen bundesweit harmonisiert

werden. Die Tarifgehälter

der Pflegekräfte sollen bei den

Pflegesatzverhandlungen berücksichtigt

werden.

Zu 2. Die Arbeitsbedingungen

der ambulanten Pflegedienste

sollen durch Entbürokratisierung

und papierlose Abrechnung

erleichtert werden.

Zu 3. Das Pflegesatzniveau in

Niedersachasen liegt in Relati-

(aid) - Kaffee ist das beliebteste

Getränk der Deutschen: Mit

einem Verbrauch von 150 Litern

pro Kopf und Jahr liegt er

noch vor Mineralwasser (rund

130 Liter) und Bier (109 Liter).

Gleichzeitig ist er nach Rohöl

das wichtigste Handelsgut

weltweit.

Auf der Tagung zur Produktion

hochwertiger Agrar- und

Forstprodukte in Schwellen-

und Entwicklungsländern berichtete

Juliane Palm von der

Organisation EL PUENTE, dass

die beiden vorherrschenden

Sorten Robusta und Arabica

rund 99 Prozent der Weltproduktion

ausmachen. Robusta-

Kaffee eignet sich auch für

den Anbau in tieferen Lagen,

er ist kräftig im Geschmack,

hat eine rundliche Bohne und

wird trocken aufbereitet.

Bei der Sorte Arabica handelt

es sich um Hochland-Kaffee,

der nur manuell gepflegt und

on zu den andern Bundesländern

eindeutig am niedrigsten

(Warum?). Tarifbindunge von

Einrichtungsträgern solle künftig

bei Pflegesatzverhandlungen

besser berücksichtigt

werden.

In jeweiligen Einzelfällen soll

kurzfristig (?) geprüft werden,

ob Pflegesatzerhöhungen und

Verbesserungen der personellen

Rahmen- bedingungen

die Pflegqualität erhöhen.

Eine „Pflegesatzkommission“

soll im Laufe eines Jahres die

Umsetzung des Pflegepaktes

überwachen und dem Landepflegeausschuss

berichten.

26 Organisationen, Verbände

und Einrichtung der Altenpflege

unter einen Hut gebracht.

Schon an sich eine beachtliche

organisatorische und programmatische

Leistung der

Sozialministerin.

Die jeweiligen Repräsentanten

der betroffenen Pflegeverbände

und Pflegeeinrichtung

begrüßen auch grundsätzlich

die gemeinsame Erarbeitung

eines Pflegepaktes, sehen

aber zumindest teilweise die

erfolgten Beschlüsse als einen

guten ersten Schritt, dem weitere

Schritte und insbesondere

eine zügige Umsetzung folgen

(aid) - Kaffee ist das beliebteste

Getränk der Deutschen

geerntet werden kann. Die

länglichen Bohnen enthalten

weniger Koffein und werden

nass aufbereitet. Doch wovon

hängt es ab, wie (uns) der Kaffee

schmeckt?

Neben der Qualität des Rohkaffees

und der Art des Röstverfahrens

gibt es Faktoren,

die auch Kaffeetrinker beeinflussen

können:

Kaffee sollte bei möglichst

gleichbleibenden Temperaturen,

am besten zwischen

acht und 15 Grad Celsius, in

einem lichtundurchlässigen,

luftdicht abgeschlossenen Behälter

gelagert werden.

Der optimale Mahlgrad richtet

sich vor allem nach dem

ausgewählten Brühverfahren.

Als Richtwert gilt: eine etwas

feinere Mahlung für Espresso

und einen mittleren Mahlgrad

für die meisten Zubereitungsformen

von Filterkaffee.

Bei der Dosierung steht der

persönliche Geschmack im

Vordergrund. Als Orientierung

nannte Palm sieben Gramm

Kaffee pro Tasse (125 Milliliter)

und 6,5 bis 7,5 Gramm für Espresso.

Dabei müsse man beachten,

dass reiner Hochland-Arabica

ergiebiger sei als Robusta-

Kaffee beziehungsweise Mischungen.

Den wichtigsten Einflussfaktor

stelle jedoch die Wasserqualität

dar. Das Wasser sollte eher

muss. 111108 Henry W. Rosskamp

Mitgliederversammlung

am 8. Nov. 2011. Nach Jahresrückblick,

Jahresberichten

und Ehrungen durch unserer

Vorsitzende

Frau Käthe Stüve ging es

Schwerpunktmäßig um die

Vorstellung unserer Vertreter

im Seniorenbeirat und das

Veranstaltungsprogramm

für das 1. Quartal des neuen

Jahres. Herrn Kors und Herr

Schlechting haben außer der

Wahl von Herr Kors zum Stellv.

Vorsitzenden des SBR jeweils

die Mitarbeit in verschiedene

Ausschüssen übernommen.

Dort wollen sie unter Wahrung

der parteipolitische Neutralität

die besonderen Interessen

unserer Seniorinnen

und Senioren vertreten und in

ständigem Kontakt auch zur

Senioren - Union das Ohr an

der Basis haben und für Fragen

und Vorschläge zur Verrügung

stehen. Wir wünschen erfolgreichen

Einsatz. Nächster und

letzter Termin dieses auslaufenden

Jahres ist die vorweihnachtliche

Feier der Senioren

– Union am Dienstag, den 13.

Dez. um 15:30 im Hotel Thomsen.

Soweit noch nicht erfolgt,

bitten wir um Voranmeldung

beim Vorstand.

weich sein. Die optimale Brühtemperatur

beträgt 96 Grad

Celsius.

Kaffeemaschinen erreichen diese

Temperatur jedoch selten.

Weiterhin wies Palm darauf

hin, dass fair gehandelter Kaffee

den Anbauern garantierte

Für das 1. Quartal 2012 sind

bereits folgende Termine geplant:

14. Jan. 2012 = Informationsveranstaltung

um 15.30 Uhr

im Bestattungsinstitut Freuer,

Rosenstraße. Thema: Würdevolle

Bestattungen.

25. Jan.2012 = Klausurtagung

um 15.30 Uhr im St. Stephanus-

Stift. Thema: Der Pflegepakt.

Referentin Frau Sozialministerin

Aygül Özkan

14. Febr. 2012 = Mitgliederversammlung

15.30 Uhr Hotel

Thomsen. Thema: Altern und

Gesundheit/Altenpflege. Referentin

Frau Birgitt Wolf, Landesvereinigung

für Gesundheit

und Akademie Sozialmedizin

Niedersachsen (LVG/AS)

Henry W. Rosskamp

Stellv. Vors./Pressesprecher

Mindestpreise und langfristige

Perspektiven biete.

Zudem sei sichergestellt,

dass menschenwürdige Arbeitsbedingungen

herrschen

und Investitionen in soziale

Leistungen stattfinden.

Dr. Ute Zöllner, www.aid.de

Kreisaltenheim Wildeshausen

mit Schwerpunktbereich

GERONTOPSYCHIATRIE

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Fachpflegeeinrichtung für ältere Menschen mit

den Pflegestufen G bis III mit gerontopsychiatrischen

Krankheitsbildern auf Grund einer wesentlichen

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Kaffee ist gut für...

Kaffee, der neue Wellnessdrink?

Häufig wird vor unliebsamen

Nebenwirkungen bei

zu großem Kaffeekonsum gewarnt.

Doch wir können uns zurücklehnen

und genüsslich unseren

Cappuccino schlürfen.

Denn: Kaffee ist gut für das Gehirn

und die Leber.

Der Aufguss aus der Bohne

beschleunigt die Reizverarbeitung

und schützt vor Altersdiabetes,

Alzheimer und Leberzirrhose.

Darauf weist das

Deutsche Grüne Kreuz (DGK)

in Marburg in einer neuen Broschüre

hin, in der Ergebnisse

mehrerer Studien zusammengefasst

wurden.

Kaffee habe einen überwiegend

positiven Einfluss auf

Gesundheit und Wohlbefinden.

Eine wichtige Rolle spiele

dabei das Koffein.

Es verbessere nicht nur die

Konzentrationsfähigkeit, sondern

senke auch das Risiko

einer Leberzirrhose um bis zu

80 Prozent, wenn man mindestens

vier Tassen pro Tag

trinkt. Daneben enthält Kaffee

den Angaben zufolge eine

Reihe weiterer gesundheitlich

förderlicher Wirkstoffe wie

Chlorogensäure.

Diese wirke antioxidativ und

könne das Risiko einer Altersdiabetes

fast halbieren.

Dafür müssten allerdings dauerhaft

vier bis sechs Tassen

Kaffee täglich getrunken werden.

Kaffee gilt als ziemlich

aufregend für das Herz.

Es erhöht die Pulsfrequenz

und den Blutdruck. Viele Menschen

erleben nach dem Kaffeegenuss

sogenannte Palpitationen

- sie spüren ihr Herz

stärker schlagen. Trotzdem

9

könnte sich das koffeinhaltige

Getränk auch positiv auf das

Herz auswirken.

Einer Untersuchung von

Kardiologen aus dem kalifornischen

Oakland zufolge

müssen Menschen, die täglich

mehrere Tassen Kaffee trinken,

seltener wegen Rhythmusstörungen

im Krankenhaus behandelt

werden.

Die überraschenden Ergebnisse

werden derzeit auf der

Konferenz der American Heart

Association in San Francisco

vorgestellt - der größten Kardiologen-Tagung

weltweit.

Das Team um den Kardiologen

Arthur Klatsky hatte mehr als

130000 Erwachsene, die meisten

davon jünger als 50 Jahre,

über einen Zeitraum von

zehn Jahren untersucht. Mehr

als 3300 Probanden mussten

während der Studie wegen

Rhythmusstörungen ins Krankenhaus.

Zumeist litten sie an

Vorhofflimmern.

Die Analyse ergab, dass Teilnehmer,

die vier oder mehr

Tassen Kaffee täglich tranken,

ein um 18 Prozent vermindertes

Risiko aufwiesen, wegen

Rhythmusstörungen behandelt

zu werden.

Bei jenen Probanden, die

täglich eine bis drei Tassen

tranken, war das Risiko immerhin

noch um sieben Prozent

geringer. „Eine Kausalität

ist damit aber nicht bewiesen

und den möglichen schützenden

Mechanismus kennen

wir auch nicht“, sagt Klatsky,

um voreiligen Schlüssen

zuvorzukommen. „Aber wer

regelmäßig ein paar Tassen

Kaffee trinkt, kann wohl beruhigt

sein, dass er dadurch keine

Rhythmusstörung auslöst.“

Diese Gefahr steigt erst bei exzessivem

Kaffee-Konsum.

Die amerikanischen Forscher

spekulieren nun, ob Koffein

das Adenosin hemmt. (PR

SÜDD)


10 Ausgabe 05/2011

Der Ozean ist träger als das Eis – Fahrtleiterin Ursula Schauer im Interview

Prof. Dr. Ursula Schauer fuhr

als Fahrtleiterin auf der Polarstern

zum Nordpol und leitete

in dieser Funktion alle Forschungsarbeiten

auf der dritten

Etappe der 26. Polarstern-

Expedition in die Arktis.

Ihr eigenes wissenschaftliches

Interesse galt dabei den Wassermassen

und Strömungen.

Welche Veränderungen die

Ozeanographin in den vergangenen

Jahren beobachten

konnte, erzählt sie im Interview

Frau Prof. Dr. Schauer, der

Arktische Ozean wird heutzutage

gleich von mehreren

Satelliten beobachtet. Warum

ist es dennoch wichtig,

dass Meereswissenschaftler

regelmäßig mit dem Forschungsschiff

in die Arktis

fahren?

Ursula Schauer: Während der

Rückgang der Eisausdehnung

vom Satelliten aus beobachtet

werden kann, müssen alle

weiteren Veränderungen wie

zum Beispiel die Veränderung

der Dicke und Beschaffenheit

des Meereises, die Veränderungen

der Ozeanzirkulation,

der Temperatur und des Salzgehalts

des Ozeans zwischen

Oberfläche und Tiefenwasser

sowie veränderte chemische

und biologische Größen auf

wiederholten Schiffsexpeditionen

gemessen werden

Solche Messungen kann kein

Satellit vornehmen.

Zudem sind der Rückgang des

Meereises sowie die Änderungen

in der Ozeanzirkulation

und im Wärme- und Süßwasserhaushalt

eng verknüpft

mit Änderungen im Gasaus-

(aid) - Apfelsinen und Mandarinen

zählen zu den beliebtesten

Obstsorten im Winter.

Nicht nur wegen ihres sommerlich-frischen

Geschmacks,

sondern auch dank ihres hohen

Vitamin C-Gehaltes sind

die Sonnenfrüchte in der kalten

Jahreszeit geschätzt.

Im Obsthandel sind verschiedene

Sorten als lose oder abgepackte

Ware in Netzen oder

Kleinsteigen erhältlich. Für den

Frischeverzehr eignen sich vor

allem die großen Navel-Orangen.

Ihr Fruchtfleisch ist gold-

tausch. Sie beeinflussen biogeochemische

Stoffumsätze

und Prozesse im Ökosystem

des Eises und in der gesamten

Wassersäule.

Während unserer Expedition

über den Arktischen Ozean

haben wir diese Zusammenhänge

untersucht, in dem

wir zum Beispiel alle wissenschaftlich

wichtigen Parameter

an Stationen von den

Eurasischen Schelfmeeren bis

ins Kanadische Becken und

vom offenen Ozean bis ins

Packeis beprobt haben. Ergänzt

wurden die Aufnahmen

durch geologische Sediment-

Probennahme am schwer zugänglichenAlpha-Mendelejew-Rücken

beziehungsweise

am Gakkelrücken. So kommt

es, dass die Ergebnisse unserer

Reise für einige Phänomene

die erste wissenschaftliche

Aufnahme überhaupt darstellen.

Von welchen Veränderungen

des Arktischen Ozeans können

Sie als Ozeanographin

berichten?

Während das Eis sehr schnell

auf Änderungen der Atmosphäre

reagiert, ist der Ozean

erheblich träger. Die Ozeanzirkulation

der Arktis ist ein

wichtiger Teil der globalen

Umwälzzirkulation, die durch

Tiefenwasserbildung in den

hohen Breiten gesteuert wird.

Diese hängt entscheidend

von den Temperatur-und Salzgehaltsverhältnissen

in den

polaren Ozeanen ab.

Die Temperatur- und Salzgehaltsverhältnisse

im Arktischen

Ozean sind wiederum weitgehend

durch den Einstrom aus

gelb und saftig-süß. Sie haben

wenig Kerne, eignen sich

jedoch nicht zum Saften, da

beim Pressen der Bitterstoff

Limonin freigesetzt wird.

Ebenfalls bitter sind die Pomeranzen,

die aber nicht zum

Rohverzehr geeignet sind. Die

Bitterorangen spielen jedoch

in der verarbeitenden Industrie

eine Rolle, da ihr Aroma

für Liköre, Marmeladen und

Orangeat sehr geschätzt wird.

Zu den bekanntesten Saft-

Orangensorten zählen Valencia

oder Valencia Late sowie

Shamouti oder Jaffa-Orange.

dem Atlantik bestimmt, sowie

durch die enormen Salzgehaltskontraste

aufgrund der

starken Süßwassereinströme

und der Aufsalzung durch

Eisbildung, welche zum Absinken

des Wassers führt. All

dies unterliegt mehrjährigen

Schwankungen, die mögliche

Trends überlagern.

So variierten die Temperatur

und der Salzgehalt des atlantischen

Einstroms in den

letzten Dekaden beträchtlich.

Nach einer Phase der Erwärmung

hat sich der atlantische

Einstrom durch die Framstraße

in den letzten Jahren abgekühlt

und wir konnten feststellen,

dass sich diese Abkühlung

auch in den Arktischen Ozean

hinein fortgesetzt hat.

Die Erwärmung aus dem Einstrom

früherer Jahre wanderte

durch das eurasische Becken

und man sieht es jetzt in dem

Rückstrom in Richtung Framstraße.

Diese Beobachtung

stützt die Vermutung, dass der

Einstrom durch die Framstraße

innerhalb des eurasischen Beckens

zurückfließt und nicht,

wie bisher angenommen,

durch die gesamte Arktis.

Die nur mäßig warme Atlantikwasserschicht

dort stammt

offenbar aus der Barentssee,

wo das Wasser vor dem Eintritt

in die zentrale Arktis stark

abgekühlt wird.

Sie sprachen von starken

Süßwassereinströmen. Welche

Rolle spielt Süßwasser

im Arktischen Ozean?

Die Süßwasserverteilung ist

wichtig für die Abschottung

der Wärme des Ozeans zur Atmosphäre

und zum Eis und sie

Bekannte Blutorangen-Sorten

sind Sanguine, Moro und Tarocco.

Die populärsten Navel-

Orangen heißen Washington

Navel, Thompson Navel und

Navellina.

Nur Früchte mit unversehrter

Schale eignen sich zu Hause

zum Lagern. Mindestens sechs

bis acht Wochen halten sich

Orangen bei nicht zu kalter

Temperatur frisch - am besten

im Keller. Bei Zimmertemperatur

aufbewahrte Ware sollte

man getrennt von anderem

Obst lagern und regelmäßig

auf Schimmelbefall durchsehen.

Während Mandarinen in

bestimmt damit auch Absinkvorgänge.

In den letzten zehn

Jahren haben wir eine drastische

Zunahme des Süßwassers

im oberen Ozean festgestellt.

In der oberflächennahen

Schicht betrug der Zuwachs

20 Prozent.

Ob diese Akkumulation ihren

Höhepunkt erreicht hat,

wollen wir mit den Schiffsbeobachtungen,

aber auch mit

den Eisbojen erfassen.

Wir konnten zudem bestätigen,

dass sich das Wasser in

einer Tiefe von zwei bis vier

Kilometern erwärmt hat. Diese

Wassermassen fließen zu tief,

um ihren Temperaturanstieg

auf die Klimaerwärmung zurückzuführen.

Möglicherweise

haben wir hier einen starken

kurzfristigen geothermalen

Effekt, vielleicht eine Aktivität

des Gakkelrückens.

Diesen Bericht brachte uns

Henry Rosskamp von einer

Pressekonferenz des AWI-Institutes

in Bremerhaven mit.

Tragischer Weise war dies die

letzte Mission im Namen der

REIFEZEIT, die Henry von Gerlinde

Kläner übertragen wurde,

da „Gerlinde“ am 3.10.2011

für uns alle unfassbar verstorben

ist.

Meeresströmungen am Nordpol

Tipps zu Einkauf, Lagerung und Verwendung von Apfelsinen

der Regel sehr leicht mit der

Hand zu schälen sind und daher

auch oft unter der Bezeichnung

„Easy Peeler“ vermarktet

werden, müssen Orangen mit

dem Messer geschält werden.

Zum Filetieren der saftigen

Frucht ritzt man die Schale

mehrfach längs ein und zieht

die Streifen von oben nach

unten ab.

Damit das Fruchtfleisch nicht

bitter schmeckt und hübsch

aussieht, entfernt man zudem

das weiße Außengewebe vorsichtig

mit einem scharfen

Filetiermesser. Frische Oran-

Das Forschungsschiff Polarstern bei einer Eisstation in der zentralen

Arktis, Aufnahmedatum: 15.8.2011, Foto: Mario Hoppmann, Alfred-

Wegener-Institut

genfilets machen sich besonders

gut in Wintersalaten mit

Endivie und Nüssen oder als

Dekoration auf winterlichen

Desserts.

Zum Backen von Weihnachts

plätzchen oder zum Ansetzen

von Glühpunsch werden

häufig abgeriebene Orangenschalen

benötigt.

Hier sollten ausschließlich

Schalen von unbehandelten

Bio-Früchten zum Einsatz

kommen.

Ira Schneider, www.aid.de


Ausgabe 05/2011

Plätzchen backen mit der

„Wilden Tierbande“ -

für den Weihnachtsmakt

Delmenhorst. Die jungen Tierschützer

der Wilden Tierbande

– Kindergruppe des Tierschutzvereins

Delmenhorst

und Umgebung e. V. – trafen

sich am vergangenen Samstag

im Familienzentrum VILLA

zur „Weihnachtsbäckerei“.

Fleißig waren die fünf Mädchen

und sechs Jungen im

Alter von sieben bis elf Jahren

dabei, eifrig unter der Leitung

von Mona Moikow und Henning

Suhrkamp leckere Plätzchen

zu backen und hatten

viel Spaß dabei – natürlich

durfte auch probiert werden.

Einen Teil der leckeren Plätzchen

wollen die Mitglieder

des Tierschutzvereins ebenso

wie weihnachtliche Gestecke,

Nistkästen, Futterglocken und

anderes von Mittwoch bis

Seit über 25 Jahren für Sie da!

Am Rathaus 7, 28816 Stuhr

Tel. 0421 – 56 32 73

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Menschen würdig pflegen

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Stress und große Anspannung

sind Gift für das Immunsystem.

Hinzu kommen heute

vermehrt falsche Ernährungsgewohnheiten,Umweltschadstoffe,

Lärmbelästigung und

Elektrosmog – ein Daueralarmzustand

für das Immunsystem.

Wer dann noch unter einer chronischen

Erkrankung leidet und

sich ständig müde und schwach

fühlt, sollte sein Immunsystem

unbedingt unterstützen, bevor

sich eine ernsthafte Krankheit

manifestiert. Ein absolut natürlicher

Weg, seine Abwehrkräfte

zu stärken, ist die Einnahme

von Colostrum. Dabei handelt

es sich um die Erstmilch, die

Säugetiere unmittelbar nach

der Geburt von ihrer Mutter erhalten,

um das Immunsystem

aufzubauen und zu stärken.

Colostrum von der Kuh ist im

Handel als Pulver in Kapselform

erhältlich – ein bis zwei davon

am Tag reichen aus, und Viren

und Krankheitserreger haben

… seit über 30 Jahren!

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Blumenstr. 10 • Delmenhorst

Freitag auf dem Delmenhorster

Weihnachtsmarkt verkaufen,

um Geld in die leere Tierschutzkasse

zu bekommen.

Weitere Informationen über

den gemeinnützigen Tierschutzverein

gibt Jugendleiter

Henning Suhrkamp gerne

unter Tel. 01 57/ 75 26 67 44

oder auf ihrer Homepage unter:

www.tsv-delmenhorst.de

MDK

1,1

„Die Farben des Herbstes“ ist

an diesem Mittwoch das Thema

unserer Gesprächsgruppe

im Betreuungsbereich

Schnoor der Stiftungsresidenz

Riensberg.

Die seit kurzem im Haus hängenden

Bilder zum Thema

„Farbspiele“ sind Anlass, über

die Vielfalt der Farben auch

außerhalb des Hauses zu

sprechen.

Mit dem Herbstgedicht „dies

ist ein Herbsttag, wie ich keinen

sah“ (C.F. Hebbel) beginnt

die wöchentliche Gesprächsgruppe.

Gemeinsam mit

Frau Schempp erinnern sich

l

l

l

Louisenstr. 27 • Delmenhorst

Die Farben des Herbstes

Klönschnackgruppe in der Stiftungsresidenz Bremen/Riensberg

Gesucht werden noch freiwillige MitarbeiterInnen

die Bewohner an die großen

und kleinen Erlebnisse in der

herbstlichen Jahreszeit. Die

Farben werden benannt –

der goldene Oktober, das Rot,

Gelb und Orange der Blätter,

die Vielfalt der Farben der

Herbstblumen und Früchte

und vieles mehr.

Das Gespräch kommt auf den

„Altweibersommer“, warum

heißt er eigentlich so?

Bei der Erklärung – die am

Morgen glitzernden Fäden

von der Luftfeuchtigkeit in der

Nacht erinnern an ergrautes

Haar – kommt ein Schmunzeln

auf, ein Blick in die Runde zeigt

viel ergrautes Haar. In den ge-

Mit Colostrum

Krankheiten vorbeugen und bekämpfen

im Körper keine Chance mehr,

denn die Inhaltsstoffe des Colostrums

erkennen automatisch

fremde Eindringlinge in

der Blutbahn und schalten sie

gezielt aus. Warum Colostrum?

„Weil moderne Nahrungsmittel

immer ärmer an lebenswichtigen

Vitalstoffen werden und

meinsamen Erinnerungen

sprechen wir über viele Erlebnisse

in Kindheit und Jugend,

Obsternte, Marmelade kochen,

die Weinernte, aber auch Drachen

steigen lassen usw.

Oft wird gelacht, manchmal

auch wehmütig zurückerinnert.

Seit 6 Jahren bietet Frau

Schempp die Klönschnackgruppe

in zwei Bereichen der

Stiftungsresidenz Riensberg

an.

Der Sozialdienst sucht nun

gmeinsam mit Frau Schempp

noch weitere MitarbeiterInnen

um auch in den anderen 3

Pflegebereichen Gesprächsgruppen

anbieten zu können.

Hospitation und Begleitung ist

auch manche Gift- oder Konservierungsstoffe

enthalten,

benötigen wir zusätzliche Powernahrung,

um das Gleichgewicht

unseres Organismus zu

bewahren. Die Erhaltung Ihrer

Gesundheit und die Verbesserung

Ihrer Lebensqualität mit

den Colostrum Vitalstoffserien

Beratung und Vertrieb:

Rudolf Otte • Blockwinkel 3 a • 27211 Scholen

Tel.: 04245-963838 Fax: 04245-963839 • Mobil: 0170-61098098

Auch in allen Häusern von Reformhaus Ebken

erhältlich, u. a. in:

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Huchting im Roland-Center • Bremer Neustadt, Pappelstraße 86 • Bremen-Peterswerder, Hamburger

Strasse 7 • Bremen-Ostertor ,Ostertorsteinweg 87 • Bremen (im Walle-Center), Waller Heerstraße

103 • Bruchhausen-Vilsen, Bahnhofstraße 42 • Delmenhorst, Langestraße 112-114 • Nordenham,

Bahnhofstraße 26 • Oldenburg-Wechloy, Posthalterweg 10 im famila XXL -Center

Syke, Hauptstraße 7 • Weyhe-Kirchweyhe, Handelsweg 4-8 - Marktpassage

11

ist selbstverständlich. Die weitere

enge Zusammenarbeit

ist selbstverständlichund die.

Möglichkeit zur Teilnahme an

Fortbildungsveranstaltungen

in der Bremer Heimstiftung

bieten die Möglichkeit, sich

mit anderen Freiwilligen MitarbeiterInnen

auszutauschen.

Frau Kempf/Frau Schemp würden

sich sehr über InteressentInnen

freuen. Kontakt: Christa

Kempf, Tel: 2386-140, e-mail:

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Kempf@bremer-heimstiftung.

de“Christa.

Kempf@bremer-heimstiftung.

de Renate Schempp, Tel.:

445784, e-mail: r-schempp@tonline.de

sind unsere wichtigste Aufgabe.“

Rudi Otte aus Scholen bietet

Colostrum über seine Homepage

„www.rudiotte.de“ an.

Interessierte surfen einfach mal

vorbei oder rufen unter Terl.:

04245-963838 oder 04249-

211005 an.


12 Ausgabe 05/2011

Zuckerbrot und Mandelkern essen nicht nur Kinder gern...

Besuchen Sie uns in unserer Weihnachtsstube

Die Redaktion der Reife-

Zeit wünscht allen Leserinnen

und Lesern eine

besinnliche Adventszeit,

ein schönes Weihnachtsfest

und ein gesundes

und erfolgreiches Jahr

2012.

Um Sie auf das Fest der

Feste ein wenig einzustimmen,

haben wir für Sie in

unserer Weihnachtsstube

auf www.reifezeit.net einige

nette Anregungen,

Geschichten, Rezepte und

Gedanken rund um die

vielleicht schönste Zeit

des Jahres gesammelt

und hoffen, Ihnen hiermit

eine kleine Freude

bereiten zu dürfen.

Da wir diese Rubrik bis

zum 24. Dezember laufend

ergänzen, lohnt es

sich, immer mal wieder

reinzuschauen.

Seit vielen Jahren haben

wir mit Ihrer Unterstützung

einen Bilderbogen

der Weihnachtsmärkte im

Nordwesten zusammengestellt,

wofür wir uns an

dieser Stelle herzlichen

bedanken möchten. Genießen

Sie die Bilder in

der warmen Stube oder

machen Sie sich selbst

auf den Weg einen dieser

schönen Weihnachtsmärkte

aus unserer Region

zu besuchen. Es ist

unser Wunsch mit Ihrer

Hilfe bald eine komplette

Sammlung aus allen Gemeinden

präsentieren

zu können. Sie haben in

unserer Weihnachtsstu-

be außerdem die Möglichkeit

liebe Grüße an Ihre

Freunde und Verwandten

zu übermitteln.

Natürlich kostenlos und

umweltfreundlich. Auch

wenn Ihnen selbst zur

Weihnachtszeit etwas passendes

einfällt, scheuen

Sie sich nicht uns Ihren

Beitrag zu schicken.

Sie erreichen uns per E-

Mail über redaktion@reifezeit.net

oder auf dem

Postweg an:

Rainer Lang

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Hauswart- und Servicebüros vor Ort

Starkes Team für schnelle Lösungen

24 Stunden Soforthilfe für Mieter

Hätten Sie‘s gewusst?

Den Adventskranz gibt

es erst seit der Jahrhundertwende.

Damals schmückte der

Hamburger Theologe

Johann Hinrich Wichern

(*1808, +1881), seinen

Kronleuchter mit viel

Tannengrün und setzte

24 Kerzen darauf.

Für jeden Tag im Dezember

bis zum Heiligabend

eine.

Diese und viele weitere

interessante Anekdoten

halten wir für Sie in unserer

Weihnachtsstube

bereit.

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Zum goldenen Hirschen


Ausgabe 05/2011

Vegetarische Ernährung - Verzicht auf Fleisch ist Trend

(aid) - Sich vegetarisch zu ernähren

bedeutet - einfach gesagt -

neben pflanzlichen Produkten

nur die tierischen Lebensmittel

zu essen, die vom "lebenden

Tier" stammen. Fleisch und Fisch

werden also nicht gegessen,

wohl aber Milch, Eier und Honig.

Wenn auch letztere nicht mehr

auf dem Speiseplan auftauchen,

spricht man von einer veganen

Ernährung. Neuerdings verbreiten

sich auch die Bezeichnungen

Flexitarier oder Halbzeitvegetarier.

Damit sind Personen

gemeint, die ihren Fleisch- und

Fischkonsum bewusst stark eingeschränkt

haben, ohne ganz

darauf zu verzichten.

Der Vegetarierbund Deutschland

e. V. (VEBU) geht von etwa

6 Millionen Vegetariern (8 Prozent

der Bevölkerung) und etwa

600.000 Veganern im Jahr 2010

in Deutschland aus. Angesichts

der Aufmerksamkeit, die das

Thema seit einiger Zeit in den

Medien erlebt, kann man damit

rechnen, dass die Anzahl

der sich vegetarisch bzw. vegan

lebenden Menschen weiter

steigt. Als Indikator kann der

Mitgliederzuwachs des VEBU in

den vergangenen zwei Jahren

gesehen werden. Für Ende des

Jahres 2011 rechnet der Verein

mit einem Zuwachs von über

40 Prozent. Aber auch die Produktpalette

an vegetarischen

Gerichten nimmt stetig zu, weil

Supermärkte und Discounter

immer mehr Fleisch- und

Milchalternativen anbieten.

Die persönlichen Gründe für

eine vegetarische Ernährung

sind vielfältig und können sich

im Laufe der Zeit ändern. Neben

den ethischen Aspekten

werden die moralischen und

ökologischen zunehmend bedeutender.

Der Einfluss der

Tierhaltung auf Umwelt, Klima

und Welthunger ist deutlich zu

erkennen. Viele kritische Ver-

braucher werden sich dadurch

der Verantwortung ihrer Kaufentscheidungen

bewusst. Auch

gesundheitliche Aspekte können

die Entscheidung für den

Vegetarismus begründen. Eine

vollwertige vegetarische Ernährung

verringert im Gegensatz

zur deutschen Durchschnittskost

das Risiko von Stoffwechsel-

und Herzkreislauferkrankungen

sowie Übergewicht.

Der Fleischkonsum beträgt

in Deutschland rund 60 Kilogramm

pro Kopf und Jahr.

Das sind rund 1,2 Kilogramm pro

Woche. Und damit ist der Wert

deutlich höher als ihn die Deutsche

Gesellschaft für Ernährung

empfiehlt, nämlich maximal 300

bis 600 g Fleisch pro Woche. Zunehmend

wird klar, dass Fleisch

und Fisch nicht unbedingt zu

einer vollwertigen Ernährung

notwendig sind und der Vegetarismus

eine sehr nachhaltige

Unser Tip-Vegetarisches Kokos-Curry

Ein Rezept der besonderen

Küche - und sicher ist es nicht

überall einfach, die benötigten

Zutaten zu erhaschen - aber

viele machen sich einfach den

ganz besonderen Sport daraus

- in der Küche etwas excelentes

zu zaubern.

Zutaten: (4 Portionen)

500g Kartoffeln,

400g Mangold,

200g Austernpilze,

150g Schalotten,

100g grüne Bohnen,

3 Karotten,

2 Stengel Zitronengras,

2 Zehen Knoblauch,

2 gehackte Chilischoten, 3 EL

gehackter, Ingwer, 1 EL Sonnenblumenöl,

2 EL brauner Zucker,

1 EL rote Currypaste, 1 TL Kurkumapulver,

60 ml Kikkoman Soja-Sauce,

2 Dosen Kokosmilch,

12 Stck. Babymais, 1 kleine Aubergine

Zubereitung: Die Kartoffeln

schälen und würfeln. Die Mangoldblätter

von den Stielen

trennen.

Die Blätter in breite Streifen,

die Stiele in feine Streifen

schneiden.

Die Austernpilze putzen und

in grobe Stücke zerpflücken.

Die Schalotten schälen und

würfeln. Die Bohnen putzen

und halbieren.

Die Karotten schälen und in

dünne Streifen schneiden. Das

Zitronengras in feine Ringe

schneiden. Die Knoblauchzehen

hacken.

Die gehackten Chilischoten

mit dem Zitronengras, dem

Knoblauch und dem Ingwer

in dem Sonnenblumenöl anbraten.

Den braunen Zucker,

die Currypaste und das Kurku-

mapulver hinzufügen und mit

der Soja-Sauce ablöschen.

Die Kokosmilch dazugeben

und zum Kochen bringen.

In einer kleinen Pfanne die Austernpilze

kurz anbraten.

Die Kartoffeln, die Mangoldblätter

und -stiele, sowie die

Schalotten, die Bohnen, die

Karotten, den Mais und die

Auberginen dazugeben und

15 min kochen.

Dazu paßt:

Basmatireis

Zubereitungszeit:

40 Minuten

Eine Portion enthält:

15 g E; 6 g F; 560 g KH;

340 kcal; 1425 kJ

Wir wünschen Ihnen schon einen

guten Appetit.

Form der Ernährung darstellt.

Pflanzliche Lebensmittel sowie

Milch und Eier reichen aus, um

den täglichen Bedarf an Nährstoffen

aufzunehmen, wie sie in

internationalen Referenzwerten

empfohlen werden.

Nora Moltrecht, www.aid.de

"Die Darmflora von Vegetariern

und Veganern unterscheidet

sich deutlich von Menschen,

die Fleisch essen", berichtete

Juliane Schwille-Kiuntke von

der Universität Tübingen auf

der Fachtagung des Verbands

für Unabhängige Gesundheitsberatung

e. V. (UGB) anlässlich

seines 30jährigen Bestehens in

Gießen.

Auch Japaner weisen in ihrer

Darmflora eine Besonderheit

auf. Ihre Darmflora enthält Bakterien,

die schwer bekömmliche

Algen verdauen helfen.

Ein Vorteil, denn Japaner bereiten

Sushi traditionell mit Algenblättern

zu.

"Der Einfluss der Ernährung auf

die Darmflora ist groß, doch es

scheint bei jedem Menschen

eine Art Basis-Set an Darmkeimen

zu geben.

Dieses können wir von außen

nicht beeinflussen, wie

eine brandaktuelle Studie

nahelegt“, so die Medizinerin.

Einem großen, internationalen

Forscherteam unter Federführung

des Heidelberger Wissenschaftlers

Manimozhiyan

Arumugam ist es gelungen,

beim Menschen drei verschiedene

Enterotypen zu identifizieren.

Diese unterscheiden sich

durch die Menge bestimmter

Bakterienarten im Darm.

Manche dieser Bakterien ziehen

aus Nährstoffen besonders

effektiv Energie.

Darin liegt möglicherweise

das Geheimnis der guten und

schlechten Futterverwerter.

Auch das Phänomen, dass

Menschen Medikamente

unterschiedlich verwerten,

könnte an den Enterotypen

liegen.

Ob alt oder jung, Mann oder

Frau - die Enterotypen scheinen

weder von Alter und Geschlecht

noch von Ernährung,

Geburts- oder Wohnort abzuhängen.

„Das Spannende ist, dass die

Studie Ausblicke für neue Therapien

eröffnet“, zeigte sich

Schwille-Kiuntke erfreut.

Was gut für den Darm ist

Gerade beim Reizdarm-Syndrom

lässt sich immer wieder

beobachten, dass manche Patienten

auf Probiotika sehr gut

ansprechen, andere nicht.

Die Studie könnte hierfür eine

Erklärung und einen Lösungsansatz

liefern. „Gesunde Menschen

brauchen sich um ihre

Darmflora keine Sorgen zu

machen“, so die Wissenschaftlerin.

Auch benötigt der Darm keine

Fastenpausen, um sich zu

regenerieren. „Sie können so

viel fasten wie Sie wollen, das

individuelle Basis-Set an Keimen

bleibt.

Das konnte die Heidelberger

Studie ja sehr schön zeigen“,

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sagte die Medizinerin. Wird

der Darm durch zu viel Fast

Food, hastiges, schnelles Essen

oder wenig Bewegung überstrapaziert,

reißt ihn eine Woche

Diät auch nicht heraus.

Wer etwas für seinen Darm tun

will: Obst, Gemüse, milchsaure

Lebensmittel, wie Sauerkraut,

Joghurt und Kefir schmecken

ihm besonders gut.

Die Darmflora aufzubauen ist

nur in den allerwenigsten Fällen

nötig.

Bei chronisch entzündlichen

Darmerkrankungen oder

funktionellen Störungen wie

Reizdarm kann es manchmal

sinnvoll sein.


d

14 Ausgabe 05/2011

Wie funktioniert eigentlich die Pflegeversicherung?

In diesem Artikel erfahren Sie:

welche Pflegestufen es gibt.

was ein Pflegegutachten ist.

Zusätzlich halten wir für Sie

bereit: Kostenlose PDFs, nützliche

Links und Videos rund

um die Themen Patientenverfügung

und Demenz. (www.

ratgeberzentrale.de)

Die Deutschen werden immer

älter. Damit steigt der Aufwand

für die Pflege von hilfsbedürftigen

Menschen.

Die Pflegeversicherung hilft,

die Kosten gerecht zu verteilen,

denn alle Mitglieder von

gesetzlichen oder privaten

Krankenkassen zahlen Beiträge.

Zwei Drittel der pflegebedürftigen

Menschen lebt zu

Hause. Um häusliche Pflegeleistungen

finanzieren zu können,

können sie ein monatliches

Pflegegeld beantragen

(seit 2010 zwischen 225 und

685 Euro). Das Geld kann komplett

oder teilweise für private

Pflegedienstleister ausgegeben

werden, aber auch als

Aufwandsentschädigung an

pflegende Angehörige gehen.

Besondere Erleichterung stellt

für Familienangehörige die

Möglichkeit dar, eine zeitlich

befristeten Ersatzpflege in Anspruch

zu nehmen – jedes Jahr

können für bis zu vier Wochen

„Auszeit“ genommen werden.

Was sind Pflegestufen?

Je nach dem Hilfsbedarf werden

Pflegebedürftige von

einem Gutachter in eine bestimmte

Pflegestufe eingeteilt,

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bei Eis und Glätte im Winter

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Die mit Stahlspitzen besetzten

dehnbaren Gummisohlen

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Sie werden einfach an

der Greiflasche angefaßt und

kräftig über die Schuhsohle

und den Absatz gezogen. Sie

sind für Damen- und Herrenschuhe

geeignet. Zusammengelegt

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Jackentasche.

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Mit der Leselotte Buchstutzedem

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der Welt können Sie

egal wo in einer bequemen

Haltung Ihr Lieblingsbuch genießen.

Einfach den Buchdeckel

unter die Gummibänder

schieben und Ihr Buch kann

von nun an nicht mehr verrutschen.

Der Umschlag hat

die Maße 21x 15 cm und ist

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somit für alle gängigen Buchgrößen

geeignet. Das Kissen

unter dem Umschlag ist mit

Polystrol gefüllt und hat einen

Durchmesser von 20cm.

Aufgrund dieser Füllung lässt

sich die Leselotte in jede bequeme

Form bringen und Sie

müssen Ihr Buch nicht mehr

selber festhalten. Desweiteren

lässt sich der Bezug, der aus

100% Baumwolle besteht, einfach

per Hand waschen.

Mit dem Garten-Rollsitz können

Sie Ihre Gartenarbeit bequem

im Sitzen statt im Knien

erledigen. Sei es Unkraut jäten,

Gartenzaun streichen oder

Auto polieren. Sitzend gehen

die Arbeiten viel leichter vor

der Hand. Besonders praktisch

ist die Ablage für die verschiedenen

Arbeitsutensilien unter

dem Sitz. Der Gartenrollsitz

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Mo - Fr 9.00 - 15.00 Uhr,

u.n. Vereinbarung

nach der sich dann die finanzielle

Unterstützung richtet.

Maßgeblich für die Leistungen

der Pflegeversicherung ist dabei

die Zeit, die zur Pflege aufgewendet

werden muss.

Sie reicht von mindestens

90 Minuten täglich bei Pflegestufe

I über 180 Minuten

bei Pflegestufe II bis zu 300

Minuten bei Pflegstufe III. Bei

schwerstem Pflegebedarf

kann auch stationäre Pflege in

Frage kommen. Grundsätzlich

geht bei der Pflegeversicherung

jedoch häusliche bzw.

ambulante Pflege vor stationärer

Aufnahme.

Wer erstellt ein Pflegegutachten?

Die Pflegekasse lässt ein Gutachten

anfertigen, um Pflegebedürftigkeit

und Pflegeaufwand

festzustellen. Das

Kunststoffrädern. Man sitzt sicher,

bequem und ist vor seitlichem

Wegrollen geschützt.

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Ihre Körpertemperatur beträgt

37,5 Grad. Mit dem sprechendenFieberthermometer

hat das mühsame Ablesen

von kleinen Thermometerskalen

und -displays ein Ende. Per

Knopfdruck startet der ca. 60

Sekunden lange Meßvorgang.

Das gemessene Ergebnis wird

in deutlicher Sprache angesagt

und automatisch gespeichert.

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und Schutzhülle.

Alarmfunktion und stündliche

Zeitansage möglich! Beispiel

für eine Zeitansage: „Es ist

neun Uhr zweiunddreißig“

(09:32) oder aber auch:

„Es ist einundzwanzig Uhr

zweiunddreißig“ (21:32)

Großer Knopf zum Einschalten

der Zeitansage. Diese sprechende

Armbanduhr ist mit

einem Metallzugband ausgestattet,

dadurch ist es nun

noch einfacher die Uhr über

den Arm zu streifen.

Durch das Metallzugband

wirkt die Uhr insgesamt zusätzlich

noch hochwertiger!

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geschieht bei einem Hausbesuch

eines Gutachters, der

vorher angemeldet wird.

Der Gutachter stellt den Zeitbedarf

für die persönliche

Pflege fest. Dazu gehören Bereiche

wie Körperpflege, Ernährung

und Mobilität, aber

auch die allgemeine Haushaltsführung.

Um den tatsächlichen Bedarf

nachweisen zu können, empfiehlt

sich für Angehörige das

Anlegen eines „Pflegetagebuches“.

Gegen die Einstufung kann

Widerspruch eingelegt werden,

anschließend ist der Klageweg

möglich.

Information erhalten Sie

auch bei den Krankenkassen,

Pflegestützpunkte.

groß dargestellt Inklusive Ladestation,

3 Direktwahltasten,

beleuchtete Tastatur, Inklusive

Notizfläche auf der Rückseite

des Handys Freisprechfunktion,

Vibrationsalarm einstellbar,

optische Anrufsignalisierung

durch LED-Blitzlicht, Klingellautstärke

laut einstellbar sowie

auch die Hörerlautstärke

laut einstellbar, Telefonbuch

mit bis zu 250 Einträgen, SMSfähiges

Handy, inklusive LED-

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Verstärkung Ihrem Hörvermögen

anpassen. Die Ton- und

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Tragekomfort des kaum sichtbaren

Gerätes. Ohrpfropfen

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Erd-, Feuer-, Seebestattungen · Bestattungsvorsorge


Ausgabe 05/2011

10. Deutscher Seniorentag

in Hamburg

3. bis 5. Mai 2012

im Congress Center

Hamburg

Unter dem Motto "JA zum Alter!"

soll vom 10. Deutschen

Seniorentag die Botschaft

ausgehen:

Wir nehmen das Älterwerden

und das Altsein in seiner

Vielfältigkeit an, mit seinen

Potenzialen und Herausforderungen,

aber auch mit seinen

Grenzen.

Insgesamt 100 Einzelveranstaltungen

bieten den Besucherinnen

und Besuchern Informationen

zu allen Fragen

eines möglichst gesunden,

aktiven und engagierten Älterwerdens.

Zahlreiche Mitmach

- Aktionen und kulturelle

Angebote finden Sie im

Programm und auf der Messe

SenNova.

Auftaktveranstaltung

Der Deutsche Seniorentag

wird vom Bundesministerium

für Familie, Senioren, Frauen

und Jugend (BMFSFJ) und der

Freien und Hansestadt Hamburg

finanziell unterstützt.

Als Kooperationspartne konnte

die Körber-Stiftung gewonnen

werden. Über die weiteren

Planungen informiert

Sie in Kürze die Internetseite:

www.deutscher-seniorentag.

de.

Sie können sich auch gerne in

unseren Info-Verteiler aufnehmen

lassen.

Dazu schicken Sie uns bitte

eine Mail mit Ihren Kontaktdaten

an: dst@bagso.de

Bundesarbeitsgemeinschaft

der

Senioren-Organisationen

(BAGSO) e.V.

Bonngasse 10

53111 Bonn

Telefon 0228 / 249993 - 0

Telefax 0228 / 249993 - 20

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beginnt jedes Jahr auf´s Neue

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in Deutschland oftmals als

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Doch der kleine Pieks hat

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im Alter ist eine Impfung eine

wirksame Vorsorgemaßnahme.

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