Im4Ten_Herbst 2009

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Im4Ten_Herbst 2009

Zugestellt durch Post.at

Das Magazin

20 Jahre

Theater Akzent

Tanzschule Dorner Stojetz Alarmanlagen Prunkkutschen & Prachtwagen

Gutscheine im Heft


Vereinsaktivitäten der

Mitgliedsbetriebe 2009

Vorschau

Apfelwoche: Vom 12. – 16. Oktober –

saftige steirische Äpfel werden wieder verteilt

Ende November bis Jänner 2010 –

unsere Weihnachtsbeleuchtungs sterne strahlen

Krimilesung am 4. Dezember im Cafe Goldegg –

der Schriftsteller liest selbst aus seinen Romanen.

Betriebe im4ten

R. BREITSCHOPF

Der Installateur

Wer jetzt auf Gasbrenn werttechnik

umsteigt, erhält – falls kein

Fernwärmeanschluss vor-

handen ist – bis zu 30 %

der Kosten von der

Gemeinde Wien rückerstattet.

Firma Breitschopf ist

Ihnen beim Ausfüllen

der Ansuchen gerne

behilflich!

Am 5. Dezember von 10 – 16 Uhr:

Nikolo auf der Oberen Wieden

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

werte Kunden!

Auch heuer haben sich die Mitglieds -

betriebe des Vereins der Kaufleute

Wiedner Favoritenstraße – Obere Wieden

wieder bemüht, Sie beim Einkaufen mit

einigen Aufmerksamkeiten zu erfreuen.

So wurden unter anderem verteilt:

- am Valentinstag über 500 Säckchen

mit leckeren Süßigkeiten

- am Faschingdienstag 1000 herrlich frische

Faschings krapfen

- im März über 2800 Schartnerbomben

- in der Karwoche über 3000 bunte Ostereier

- im April über 2400 KitKat Schokowaffel

- zum Muttertag über 900 Blumenstöckerl

- im Juni über 2000 Waldbeeren Müsliriegel

- zum Schulbeginn im September 360 Geschenke

an Schüler und Schülerinnen

Bis zu 30 % Zuschuss in bar!

zuhause

Magazin im4ten 2009 | Nr. 2

Unser Grätzlfest am St. Elisabeth-Platz war am 5. Juni

wieder ein besonderes Highlight dieses Frühjahrs.

Bei herrlichem Sonnenschein

besuchten am Nachmittag viele

hundert Bewohner mit ihren

Kindern das Fest. Durch das sehr

attraktive Showprogramm führte

unsere Obfrau Frau Susanne

Emmerling. Alle Gruppen wurden

begeistert bejubelt. Wir hörten tolle

musikalische und gesangliche

Darbietungen von den Schülern und

Künstlern. Auch unsere Bezirksvor -

steherin Frau Susanne Reichard und

weitere Mitglieder der Bezirksver tretung durften wir

begrüßen. Kulinarisch genossen die Besucher heiße

Würstel, verschiedene Aufstrichbrote und selbstgemachte

Mehlspeisen, sowie Bier vom Fass, verschiedene

Weinsorten, antialkoholische Erfrischungs -

getränke und Kaffee. Durch die zahlreiche Unter -

stützung der Mitglieder und Freunde unseres Vereins

gelang es diesmal über 600 Tombolapreise zu verteilen,

zusätzlich wurden ebenso viele Trostpreise verteilt.

Die Hüpfburg begeisterte wieder die Kinder. Die Pfarre

St. Elisabeth veranstaltete parallel einen umfangreichen

Flohmarkt.

Unterstützen Sie auch heuer wieder unsere Weihnachtsbeleuchtungsaktion

Auch dieses Jahr ist eine Erweiterung der Beleuchtung Richtung Belvedere und zusätzliche Sternkombinationen in der

Favoritenstraße geplant. (Kontonummer 4.838.363 - BLZ: 32000 Bankverbindung: RLB NOE-WIEN AG (Raiffeisen Landesbank)

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Sehr geehrte Damen und Herren!

Eines der Ziele des Vereins der Kaufleute im

4ten ist, dass wir uns bemühen leere

Geschäftslokale an interessierte Unter -

nehmer zu vermitteln um den Bewohnern

unseres Grätzls weiterhin die Nahversorgung zu garantieren.

Leider haben wir auf der Favoritenstraße 21–23 einige Schaufenster,

die teilweise mit Kartons und Brettern verbarrikadiert sind. Seit

Jahren kämpfen wir dafür, diese Lokale wieder mit Geschäften zu füllen.

Ein langjähriger Rechtsstreit zwischen dem Vorbesitzer und dem

derzeitigen Besitzer verhinderte das bisher.

In den letzten Wochen wurde praktisch in allen Wiener Tages -

zeitungen über das „Horrorhaus“, wie es in den Artikeln hieß, be -

richtet. Man vermutet dabei Immobilienspekulationen und den Ver -

such, einen Teil der Mieter mit recht unfairen Mitteln aus den

Wohnungen zu bekommen.

Die Gemeinde Wien mit Wohnbaustadtrat Michael Ludwig hat sich

dieses Falles angenommen und verspricht rechtliche Unterstützung

für die Bewohner.

Wir wünschen, dass dieser Streit sehr bald beigelegt werden kann,

und dass in diesen Häusern die Geschäftslokale wieder mit interessanten

Unternehmen belebt werden.

Die 3 noch leerstehenden Geschäfte auf der Wiedner

Favoritenstraße haben bereits einen neuen Mieter gefunden.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Susanne Emmerling

(Obfrau)

Tel. 0699 / 815 09 562

Rotes Kreuz Zentrale im 4. Bezirk

Ihre tägliche Möglichkeit zum Blutspenden.

Wiedner Hauptstrasse 32

www.blut.at Tel. 0800 / 190 190

Inhalt

Vereinsaktivitäten der Mitgliedsbetriebe 2009 S. 2

Editorial S. 3

Tanzschule Dorner S. 4

20 Jahre Theater Akzent S. 5

Das Palais Erzherzog Rainer auf der Wieden S. 6

Prunkkutschen & Prachtwagen S. 8

Backhendl, Tafelspitz & Beef Tartar haben Saison S. 9

Einbruchskriminalität explodiert! S. 10

Inkontinenz: Unterstützung aus der Psychologie! S. 12

Sportnahrung auch für „Nichtsportler“? S. 14

Schweinegrippe - die neue Grippe S. 15

Hallux valgus, Frostbeulen und Hammerzehen S. 17

Friendship Force S. 18

Mitgliederverzeichnis S. 19

Impressum Magazin im4ten

Verleger, Herausgeber: Verein der Kaufleute der Wiedner

Favoritenstraße - Obere Wieden c/o AS Financeservice, 1040

Wien, Mommsengasse 13 / Top A2, Tel./Fax: 01-505 37 65,

E-Mail: susanne.emmerling@gmx.at Redaktion: Dir. Susanne

Emmerling Auflage: 20.000 Stk. Hersteller: Friedrich VDV, 4020

Linz, Zamenhofstraße 43-45, Telefon 0732/66 96 27 Gestaltung &

Satz: LEMON.IDEAS - Patricia Emberger, 1050 Wien,

Blechturmgasse 33/10, E-Mail: office@lemonideas.net

Vorbehaltlich Satz- & Druckfehler.

3


Tanzschule Dorner –

seit mehr als 60 Jahren „die Tanzschule im 4ten“.

Wollen Sie mit Ihrem Partner dem Alltag

entfliehen? Oder möchten Sie als Single

einen netten Partner oder eine nette

Partnerin kennenlernen?

Nichts einfacher als das. In der Tanzschule bei der

Karlskirche gelingt beides.

Unsere traditionelle „Tanzschule mit Pep“ ermöglicht

tanzbegeisterten Menschen zwischen 4–99 und

solchen, die es noch werden wollen, schöne Stunden

bei Basis- oder fortgeschrittenen Kursen für das klassische

Tanzschulprogramm.

Kids und Jugendliche erhalten zum Tanztraining auch

Benimminformationen.

Für Paare und Singles werden die Kurse in den

3 Altersgruppen 18+, 30+, 50+ durchgeführt.

Wenn Sie jedoch nur spezielle Tänze erlernen oder verbessern

wollen, bieten wir unter anderem

Spezialtrainings in Ballett, Hip Hop, Cha-Cha-Cha,

Wiener Walzer, Boogie, Tango Argentino, Salsa,

Stepdance und vieles mehr.

4

Aber auch Tanzsportabzeichen

und Perfektionsstunden können

bei uns absolviert werden.

Erleben Sie mit uns Ball-

und anderen Veranstaltungen,

besuchen Sie unsere speziellen

Übungsabende.

Karin Lemberger, die Tanzschulbesitzerin

in 3. Generation,

ist seit 2004 Präsidentin des

Verbandes der Tanzlehrer

Wiens.

Auf Ihren Besuch freut

sich unser Tanzlehrerteam,

unter anderem die durch

Dancing Star bekannte

Michaela Heintzinger.

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Magazin im4ten 2009 | Nr. 2

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Kulturschwerpunkt auf der Oberen Wieden

20 Jahre Theater Akzent

Zusammenfassung eines Gesprächs

mit Direktor Mag. Wolfgang Sturm

Das Theater wurde 1989 von der Arbeiterkammer gegründet

und ist seither ein Fixpunkt im Wiener Kulturleben mit drei

Theatersälen. Auf dem Spielplan steht kulturelle Vielfalt mit

Fokus auf aktuellen gesellschaftlichen Themen: von Kabarett

bis Theater, von Kinderveranstaltungen bis zu interkulturellen

Program men. Lesungen sind ebenso Teil des Spielplans wie

Konzerte oder große Produktionen der Wiener Festwochen

sowie Live-Sendungen (Dorfers Donnerstalk) des ORF.

Das Theater Akzent präsentiert einerseits bekannte

KünstlerInnen andererseits ist es ein besonderes Anliegen,

Nachwuchstalente diverser Künstler schmieden zu fördern und

ihnen eine Bühne mit modernster Technik zur Verfügung zu

stellen. Um Kinder und Jugendliche von 6–11 Jahren für

Theaterkultur zu begeistern, wurde das Akzent-Junior-Abo

eingeführt. Dass das Angebot begeistert aufgenommen wird,

beweisen 6.500 Abonnenten.

Das Haus ist technisch auf dem letzten Stand und ermöglicht

einzigartige Bühnenshows. Ein besonderes Juwel des Hauses

ist der von Helmut und Johanna Kandl gestaltete Eiserne

Vorhang, der auch das „hinter der Bühne" für das Publikum

sichtbar macht.

HIGHLIGHTS

„Ein Fest für alle“ bietet am Samstag 19. Sept. 2009

von 13:00 bis 19:00 Uhr im Anton Benya Park vorwiegend für

Kinder und Jugendliche ein buntes Programm mit

Stelzengehern und Kinderschminken, mit Malstation oder

Zirkusschule u.v.a. In den beiden Theatersälen (Theater und

Podium) wird ab 14:00 Uhr ein interessanter Mix des Theater -

schaffens zu Eintrittspreisen wie vor 20 Jahren für alle

Weitere Informationen unter www.akzent.at

oder Tel: 01/501 65-3306.

Kultur

Altersschichten geboten. Ein besonderes Zuckerl des

Festtages ist der Galaabend mit Ulrike Beimpold, Nina Blum,

Wolfgang Böck und Brigitte Neumeister, dem CrossNova

Ensemble, Karlheinz Hackl, Kerstin Heiles und Christoph Pauli,

Ludwig Hirsch & Johnny Bertl, Pepi Hopf / Oliver Lendl / Klaus

Eckel, Wolfgang Hübsch, Agnés Milewski, Slavko Ninic & Otto

Lechner u.v.a. Mercedes Echerer führt durch den Abend.

HERBSTPREMIEREN

25.9.2009 Zazie in der Metro – Karlheinz Hackl schlüpft in diesem

kabarettistischen Theaterpanoptikum in die Rolle der 12jährigen

Zazie aber auch in alle anderen Rollen. Alles wird auf

den Kopf gestellt. Er verführt zum Lachen, auch zum Lachen,

das im Halse steckenbleibt.

2.10.2009: Männerhort mit Klaus Eckel, Pepi Hopf, O. Lendl

und Thomas Stipsits. Das Stück ist bestes Boulevardtheater mit

geschliffenen, pointenreichen Dialogen, viel Situationskomik

und so manchem Text zum Nachdenken.

9.10.2009: Manche mögen's Heiles mit Kerstin Heiles und

Christoph Pauli. Eine glühende Hommage an die Stars des

Kinos und unvergessliche Highlights der Filmmusik wie die

Klassiker „Casablanca", „Singin' in the Rain" über „Grease",

„Rocky Horror Picture Show" bis hin zu aktuellen Film-

Highlights wie „Moulin Rouge", „Harry & Sally" u.v.m.

Von 3. bis 7.11. 2009 sind die Geschwister Pfister mit ihrem

neuen Programm „in der Klinik“ zu Gast im Theater Akzent.

19. 9. 2009 ab 13.00 Uhr

EIN FEST FÜR ALLE - 20 Jahre Theater Akzent

14:00 Theater: Die Geggis Schmetterlinge Kindertheater

15:30 Podium: Musicalhighlights Performing Center Austria

und Broadway Connection

16:30 Theater Probeneinblick in „Zazie in der Metro“

mit Karlheinz Hackl

18:00 Podium 9dlinger & die geringfügig Beschäftigten Konzert

19:30 Theater Galaabend Moderation: Mercedes Echerer

20:30 Podium Jelena Poprzan & Rina Kacinari / Vienna Balkan

Trio feat. Ljubinka Jokic Konzert

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Historisches

Erzherzog Rainer Ferdinand Maria Johann Evangelist

Franz Ignaz von Österreich (geboren am 11. Jänner

1827 in Mailand, Lombardei, Italien, damals zu k.u.k.

Österreich gehörend; verstorben am 27. Jänner 1913

in Wien), General der k.u.k. Armee, Mitglied des

Hauses Habsburg-Lothringen und Namensgeber für

das Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer

Nr. 59.

Erzherzog Rainer der Jüngere wurde am 11. Jänner

1827 als Sohn von Erzherzog Rainer dem Älteren

(Vizekönig der Lombardei) und Elisabeth von

Savoyen-Carignan in Mailand geboren. Er war der

Neffe 2. Grades von Kaiser Franz Joseph I.

Erzherzog Rainer wurde 1857 von Kaiser Franz

Joseph I. an die Spitze des ernannten Reichsrates

(Österreich) berufen. Und war von 1861 bis 1865 als

nomineller Ministerpräsident Haupt des liberalen

Kabinetts von Anton von Schmerling, 1868 bis 1906

Oberkommandierender der Kaiserlich-Königlichen

Landwehr und ab 1874 Feldzeugmeister.

Er förderte Kunst und Wissenschaften, so war er unter

anderem Kurator der Akademie der Wissenschaften

und Protektor des Österreichischen Museums für

Kunst und Industrie. 1884 erwarb er die in Fayum

gefundene Papyrussammlung, die er 1899 der

Hofbibliothek (heute die Österreichische National -

bibliothek) schenkte.

Seit 1852 war er mit seiner Cousine Erzherzogin Marie

Karoline, der Tochter Erzherzog Karls, verheiratet. Er

residierte bis zu seinem Tod in seinem Palais

Erzherzog Rainer auf der Wieden. Erzherzog Rainer

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Magazin im4ten 2009 | Nr. 2

Das Palais

Teil 2

Erzherzog Rainer - die Persönlichkeiten

Aus der

Reihe:

Wiedner

Palais

Vergessen

– Verloren –

Erinnert

und seine

Gattin waren,

sicherlich aufgrund

ihrer

häufigen Prä -

senz in der

Öffentlichkeit

und ihrer zahlreichensozialcaritativen

Aktivitäten,

jahrzehntelang

die populärsten

Mitglieder

des Kaiser -

hauses.

Die Ehe von

Rainer und

Marie Karoline war sehr glück - lich. Die Feier zu ihrer

Dia mantenen Hochzeit 1912 galt als das letzte

Großereignis der untergehenden Donaumonarchie. Da

Erzherzog Rainer und Erzherzogin Marie Karoline als

sehr kinderfreundlich galten, jedoch keine eigenen

Kinder hatten, kümmerten sie sich intensiv um die

Belange von Kindern und Jugendlichen, auch im eigenen

Erzhaus.

Erzherzog Rainer war von 1852 bis 1913 Inhaber des

Infanterieregiments No. 59. Nach seinem Tod erhielt

das Salzburger Hausregiment (IR 59) auf immerwährende

Zeiten die Bezeichnung „Erzherzog Rainer“.

Hans Schmid verfasste zu Ehren dieses ruhmreichen

Regiments den „Rainermarsch“.

Erzherzog Rainer verstarb am 27. Jänner 1913 hochbetagt

in Wien und fand in der Wiener Kapuzinergruft

(Kaisergruft) in der sogenannten Neuen Gruft im Sarg

Nr.110 seine letzte Ruhestätte.

Zum Errichter des Nachfolgeobjektes

Georg Lippert (geboren am 27. Jänner 1908 in Wien;

verstorben am 14. Oktober 1992 ebenda) Österreichischer

Architekt.

Lippert stammte aus einer bildungsbürgerlichen

Hietzinger Familie mit Tiroler Wurzeln. 1920 verbrachte

er einen Erholungsaufenthalt in Schweden. 1919-

1927 (Matura) besuchte er das Gymnasium Fichtner -

gasse, anschließend die Technische Hochschule

Wien, wo er Architektur studierte. Georg Lippert erhielt

1931 sein Ingenieurdiplom, studierte aber – nicht

zuletzt aufgrund der Weltwirtschaftskrise und der

geringen Berufsmöglichkeiten für Architekten – 1931-

1934 weiter in der Meisterklasse von Clemens

Holzmeister an der Akademie der bildenden Künste in


Wien. Lipperts reiches berufliches Schaffen folgte in

exemplarischen Maße dem Zeitgeist. Sein erster

Auftrag (gemeinsam mit Kurt Klaudy, mit dem Lippert

bis 1945 eine Ateliergemeinschaft verband) betraf den

Kirchenbau St.Hubertus-St.Christoph in Wien Hietzing.

1936–1939 errichteten Lippert und Klaudy ein

Jagdschloss für den bulgarischen Zaren bei Plovdiv,

1939–1945 Industri e -

bauten und Werk -

siedlungen für das NS-

Regime. 1947 war

Lippert führend bei der

Errichtung des Groß-

Gemeindebaus Hugo

Breitner-Hof in Wien

Penzing beteiligt.

In den 1960er und

1970er Jahren erreichte

er seine größte

Bekanntheit. Lippert

war damals auch langjähriger

Vorsitzender

des Fachbeirates für

Stadtplanung im Sinne

der Wiener Bauord -

nung. Lippert errichtete unter anderem 1965 das

Semperit-Zentrum (anstelle des Palais Erzherzog

Rainer, 1965–1967 das Gebäude der Wiener

Repräsentanz der Firma Hoffmann-La Roche anstelle

des Palais Lanckoronski, 1973 das Winterthur-Haus

neben der Wiener Karlskirche. Außerdem war Lippert

am Neubau des Wiener Opernringhofs (anstelle des

Heinrichshofs) und an jenem des (dritten) Wiener

Dianabades beteiligt, errichtete das Haus des Buches

(anstelle des Wiener Stadttheaters und setzte in

Lausanne 1966–1971 mit dem Hochhauskomplex

Champ d'asile städtebauliche Akzente.

Gegen Ende seiner beruflichen Laufbahn passte sich

der zu den kommerziell führenden Wiener Groß -

architekten zählende Lippert dem postmodernen

Zeitgeist an und lieferte bei der Schließung einer

Baulücke am Wiener Schwarzenbergplatz eine

Stilkopie des im Krieg zerstörten Baus ab. Dieses

Gebäude an der Adresse Schwarzenbergplatz 3 und

andere Bauten Lipperts (etwa das Haus neben der

Karlskirche oder das Raiffeisenhochhaus beim Wiener

Stadtpark) standen in heftiger öffentlicher Diskussion,

andererseits scheute auch Lippert selbst kritische

Stellungnahmen nicht. So trat er in Fragen der Wiener

Stadtplanung als Kontrahent zu Roland Rainers

Konzeption einer polyzentrischen Struktur auf und

engagierte sich verbal aber auch als Bauschaffender

(Bundesländer ver sicherung, Raiffeisen-IBM-Komplex)

im Sinne einer monozentrischen Erweiterung der City

über den Donaukanal hinweg.

Der humanistisch gebildete und an Musik interessierte

Architekt war mit Persönlichkeiten wie Clemens

Holzmeister, Alvar Aalto, Erich Boltenstern und Oskar

Kokoschka bekannt oder befreundet. Anton Struppy

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PRUNKKUTSCHEN &

PRACHTWAGEN

Die Bestattung Wien wurde 1907 als „Gemeinde Wien –

Städtische Leichenbestattung“ gegründet. Der Sitz des

Traditionsunternehmens ist seit über 100 Jahren in der

Goldeggasse 19 auf der Wieden. Hinter der blumengeschmückten

Fassade öffnet sich ein riesiger Innenhof. Wo nun

die Leichenwagen parken, standen früher Trauerkutschen, und

die Garagen waren einst Pferdeställe.

Rappengezogene Luxus-Karossen

In den Anfangsjahren der Bestattung Wien wurden

Verstorbene ausschließlich mit Pferdekutschen zum Friedhof

gebracht. Der Trauerzug war, abhängig von sozialer Stellung

und Finanzkraft der Toten, mehr oder weniger prächtig. Konnte

man sich die Luxusklasse leisten, zogen acht Rappen den

Prachtleichenwagen. Ansonsten waren es geringer geschätzte

Schimmel. Ein Herold ritt bei einer „schönen Leich“ voran und

20 Fackelträger schritten neben dem Toten her.

Leichentram im Ersten Weltkrieg

1910 setzte die Bestattung erstmals Autos ein. Wegen „der

hohen Kosten“ wurde der Versuch wieder abgebrochen.

Verstorbene wurden wie gewohnt mit Pferdekutschen zur

Begräbnisstätte gebracht. 1918, gegen Ende des Ersten

Weltkriegs, mussten Tote wegen fehlender Transportmittel in

einer umgebauten Straßenbahn transportiert werden. Die

„Leichentram“ fasste zwölf Särge.

Historische Bestattungsautos und, rechts unten,

ein Teil des heutigen Fuhrparks der Bestattung Wien.

Bestattung auf vier Rädern

Unter „ziemlichem Zuspruch des Publikums“, so eine Archiv-

Aufzeichnung, erfolgte in den 20er-Jahren die Auto -

mobilisierung der Städtischen Leichenbestattung. Anfangs

waren es zu prunkvollen Totenwagen umgebaute Last -

kraftwagen. Aber auch 30 Pferde standen 1927 noch in den

Stallungen. Sie zogen pompöse Kutschen und schlichtere

Gefährte. Zwei Jahre später, mit Beginn der Weltwirtschafts -

krise, wurden Rösser fast nur mehr geliehen.

Magazin im4ten 2009 | Nr. 2

Stromlinienförmige „Amerikaner“

Im Zweiten Weltkrieg hatte die Bestattung nur mehr ein einziges,

nicht fahrbereites Auto. Sie musste auf Pferdefuhrwerke

zurückgreifen. Zusätzlich wurde die im Ersten Weltkrieg eingesetzte

„Leichentram“ aus der Remise geholt. Ab den 50er-

Jahren ersetzten adaptierte PKWs die bisher benutzten, zu

Leichenwägen ausgebauten LKWs. Dazu kamen „die

Amerikaner“, zwei extra lange, stromlinienförmige Autos mit

großen Glasfenstern und einem enormen Benzinverbrauch.

Kaiserlicher Trauerzug 1989

1970 legte der Fuhrpark der Bestattung Wien bereits 786.940

Kilometer zurück. Die Autos wurden mit Funkgeräten ausgestattet,

und Verstorbene wurden nun rund um die Uhr transportiert.

1989 starb Österreichs letzte Kaiserin Zita. Die

Bestattung Wien organisierte die imperiale Trauerfeier. Acht

Rappen zogen den schwarzen Leichenwagen des Wiener

Hofes zur Kapuzinergruft.

Glaswagen und nostalgische Kutschen

Heute besteht der Fuhrpark der Bestattung Wien aus sieben

Glaswägen, die einen Sarg fassen können, und mehr als doppelt

so vielen so genannten Fourgons, wo mehrere Särge Platz

haben. Kondukt- und Blumenwägen kommen hinzu. Und wie

in ihren Anfängen bietet die Bestattung Wien wieder historische

Kutschen an. Ex-Bürgermeister Dr. Helmut Zilk wurde in einer

solchen zu seiner letzten Ruhestätte gebracht.

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Gasthaus HackIs: Wo die Wiener Küche fröhliche

Urständ’ feiert

Der 5. Bezirk ist in gastronomischer Hinsicht wahrlich ein weites

kulinarisches Land. Nun setzt das Ehepaar HackI noch

eines drauf und eröffnet ein Restaurant mit einem ganz besonderen

Flair. Rund ein halbes Jahr hat der Umbau gedauert,

nun erwartet den Gast in der Ziegelofengasse 15 ein

Gastronomie betrieb der besonderen Art: viel Holz, weiche

Farbtöne, auf den Tischen edle Gläser und als unübersehbarer

Blickfang eine 100 Jahre alte Anrichte, die wunderbar renoviert

dem edlen Ambiente den richtigen Kontrast verleiht. Die

Wirtsleute Christine und Gerhard HackI setzen auf Angebote

wie Backfleisch und den zartesten Tafelspitz weit und breit.

Das ganze Jahr über gibt es regionale und saisonale

Spezialitäten, dazu erlesene österreichische und inter nationale

Weine, die auch glasweise verkostet werden können.

Für spezielle Anlässe wie Geburtstags- oder Firmenfeiern gibt

es exquisite Menüvorschläge.

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Mo–Fr. 11.30–15.00 Uhr,

18.00–24.00 Uhr,

Sa. 18.00–24.00 Uhr,

So. u. Ftg. 12.00–15.00 Uhr,

18.00–24.00 Uhr

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Genießen Sie unser reiches Frühstückssortiment, unser tägliches Mittagsmenü, ayurvedisches Curry oder

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Ein Betrieb stellt sich vor

EINBRUCHSKRIMINALITÄT

EXPLODIERT !!

Mit diesen und ähnlichen Zeitungsschlagzeilen der

letzten Monate könnte man Seiten füllen.Tatsache

ist, dass die Bevölkerung aufgrund derlei Mel -

dungen in hohem Maße verunsichert ist und die

Bereitschaft, selbst etwas für die eigene Sicherheit

zu tun nie größer war.

Doch welche Maßnahmen sind wirklich effizient? Wo

wird man kompetent beraten? Wodurch unterscheiden

sich do-it-yourself Alarmanlagen oder Billigprodukte

von professionellen Sicherheitssystemen?

Im Folgenden werde ich versuchen meine 30-jährige

Erfahrung auf dem Sektor elektronische Sicherheit in

diesen Themenkreis einzubringen.

Grundsätzlich gilt: Je mehr man in die Sicherheit investiert,

umso besser ist es. Aber auch hier gilt: Weniger

ist manchmal mehr – wenn die richtigen Produkte eingesetzt

werden.

Lassen sie sich diesbezüglich vom kompetenten

Fachmann beraten. Bei der Elektroinnung Wien Tel. Nr.

514 50-2334 erhalten Sie Auskunft über die konzessionierten

Facherrichter von Alarmanlagen. Hilfreich kann

auch eine Empfehlung eines Verwandten oder

Freundes sein.

Auch sollten Sie auf eine gewisse Kontinuität bei der

Firma achten, der Sie Ihre Sicherheit anvertrauen. (Wie

lange ist die Firma schon am Markt, welche Produkte

werden verwendet, wie sieht es mit Ersatzteilen aus

etc.)

Magazin im4ten 2009 | Nr. 2

AUFKLÄRUNGSQOTE AUF DEM TIEFPUNKT !!

UM 60% MEHR EINBRÜCHE IN WOHNUNGEN UND HÄUSERN !!

WOHNUNG AUSGERÄUMT WÄHREND BEWOHNER SCHLIEFEN !!

Zum Vergleich von Billigprodukten und Qualitäts -

systemen sei nur angemerkt: Welcher vernünftige

Mensch glaubt allen Ernstes, dass eine Alarmanlage,

die um EUR 499,-- angeboten wird, genauso gut und

sicher ist, wie ein System, das das Vierfache kostet?

Da in letzter Zeit einerseits immer mehr Funk -

alarmanlagen angeboten und verbaut werden, andererseits

aber auch immer wieder in den Medien zu

lesen ist, dass diese Anlagen mit entsprechendem

technischen Equipment „überlistet“ werden können,

auch dazu einen Satz:

Bei Verwendung einer 2-Frequenz Funkanlage sind Sie

auf der sicheren Seite.

In Niederösterreich und im Burgenland werden

Alarmanlagen vom Land mit 30% des Anschaffungs -

preises (max. EUR 1.000,--) gefördert. In Wien hat man

dafür offensichtlich kein Geld, oder es ist eh alles in

Ordnung mit der Kriminalität und deren Aufklärung.

Ihr Hans Stojetz, Geschäftsführer der Stojetz

Ges.m.b.H. -Sicherheitstechnik


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Magazin im4ten 2009 | Nr. 2

Inkontinenz:

Kaum zu glauben, aber unter Blasenschwäche und

Inkontinenz leiden in Österreich ca. 1 Million

Menschen. Inkontinenz kann in jedem Alter auftreten.

Erwachsene und Kinder können davon betroffen sein.

Immer ist Inkontinenz ein Leiden, das die

Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränkt.

Je nach Ursache gibt es heute vielfältige Möglichkeiten,

die Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität der

Betroffenen wieder herzustellen oder zumindest zu verbessern.

Inkontinenz ist der Verlust der Fähigkeit, Urin und/oder

Stuhl sicher zu speichern und auszuscheiden. Bei der

Ausscheidung müssen sowohl der Ort, als auch der

Zeitpunkt selbstbestimmt sein. Diese Definition erlaubt

vielfältige Möglichkeiten der Inkontinenz, die unterschiedlichen

Schweregrade haben können. Der

Harndrang oder Stuhldrang kann überfallartig auftreten

und so stark sein, dass eine Toilette nicht mehr erreicht

werden kann. Manchmal kommt es nur zu einem

Harnverlust, wenn der Betroffene hustet oder schwere

Lasten hebt. Urin kann nur tröpfchenweise verloren

gehen, oder es kann auch zu einer vollständigen

Blasenentleerung kommen.

Nach der Ursache werden Belastungs-, Drang-, Überlauf-

und Reflexinkontinenz unterschieden.

Scham und Verheimlichung kann bis

zur sozialen Isolation führen

Inkontinenz ist in jedem Fall eine äußerst unangenehme

Erscheinung. Die Betroffenen haben Angst, dass

jemand das Problem bemerkt, schämen sich nicht selten

und verheimlichen ihr Problem sogar vor ihren

Partnern. Häufig führt das zu einem Rückzug in die

eigenen vier Wände. Manche verlassen das Haus nur

Wo kann Biofeedback

angewandt werden?

Angststörungen (Panikattacken)

Bluthochdruck

Durchblutungsstörungen i. d. Fingern (Mb.Raynaud)

Inkontinenz bei Frauen und Männern

Migräne & Verspannungen

Aufmerksamkeitsdefizitstörung & Hyperaktivität

Schlafstörungen & Spannungskopfschmerz

spastischer Schiefhals

Zähneknirschen

Entspannungstraining

Stresstest, Stressprofil, Stressmanagement

Entspannung: Autogenes Training, Progressive

Muskelentspannung

Chronischer Rückenschmerz

Unterstützung bei Psychotherapien

Sportlertraining


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Unterstützung aus der Psychologie!

noch im Notfall und ziehen sich aus dem gesellschaftlichen

Leben zurück; kein Theater, Kino oder Konzert;

keine langen Spaziergänge und kein ausgedehnter

Einkaufsbummel. Viele scheuen sogar Treffen im

Freundeskreis zu Hause.

Eine genaue medizinische Untersuchung ist meistens

erforderlich. Denn nur wenn die Ursache ausreichend

geklärt ist, kann eine gezielte Behandlung durchgeführt

werden.

In vielen Fällen ist eine Schwäche der Becken -

bodenmuskulatur an der Inkontinenz beteiligt.

Schlingen der Beckenbodenmuskulatur bilden den

Blasenmuskel. Bei einer Schwäche kann deshalb auch

die Muskulatur der Blase nicht mehr richtig funktionieren.

Der Schließmuskel kann trainiert werden.

Bei einer Therapie steht die Stärkung des Schließ -

muskelsystems an erster Stelle. Durch ein spezielles

Training kann die Muskulatur im Bereich des

Beckenbodens gezielt gestärkt werden. Das ist

besonders erfolgsversprechend bei jüngeren

Menschen mit einer leichten bis mittleren Drang- bzw.

Stressinkontinenz. Gerade für Frauen, die noch nicht

unter Inkontinenz leiden, ist Beckenbodentraining die

beste Methode, um einer Inkontinenz im Alter vorzubeugen.

Das Training sollte vor allem nach der Geburt

eines Kindes, bei Übergewicht und bei einer anlagebedingten

Bindegewebsschwäche angewandt werden.

Psychologische Beratung und

Biofeedback

Psychologische Beratung, Biofeedback, Stressbe -

wältigung, Abbau von Ängsten und Unsicherheiten,

Entspannungstechniken stehen zur Verfügung, um das

Leiden zu beenden oder zu minimieren.

Biofeedback ist ein lernstrategisches Verfahren aus der

Psychologie. Dabei werden Körperfunktionen mit Hilfe

von akustischen oder optischen Signalen sicht- oder

hörbar gemacht, die ansonsten unbewusst ablaufen.

Durch die Signale lernt der Betroffene, die entsprechende

Körperfunktion bzw. ihre Stärke bewusst wahrzunehmen.

Das nennt sich auch "Lernen durch

Verstärkung".

Bei der Inkontinenz wird Biofeedback eingesetzt, um

eine bessere Kontrolle über die Beckenboden -

muskulatur zu erlangen. Über eine Sonde wird die

Kontraktion der Muskulatur sichtbar oder hörbar

gemacht. Der Betroffene hat so eine ständige Kontrolle

über die Bewegung und die Kontraktionsstärke und

wird motiviert, das Beckenbodentraining innerhalb von

ca. 10 Therapiesitzungen zu intensivieren. Neben der

Schulung von Wahrnehmungsstrategien als Hilfe für

Beckenboden-Training werden auch Alltagssituationen

nachgestellt wie Sitzen-Aufstehen, Springen am Platz

und Husten-Kontrolle.

Biofeedbacktherapie kann jedoch auch eine sehr sinnvolle,

ergänzende Methode sein, um den Alltag besser

meistern zu können.

Mag. Michaela

Ziegler

Klinische- und

Gesundheitspsychologin

Biofeedbacktherapeutin

und Sportpsychologin

Biofeedback-Therapie,

Panikattacken, Tinnitus,

Diagnostik, Raucherentwöhnung

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Psychologische Praxis

Blechturmgasse 28/21, 1040 Wien

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Magazin im4ten 2009 | Nr. 2

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verloren geht.

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SPORTNAHRUNG auch für „Nichtsportler“?

Sporternährungsprodukte sind längst nicht ausschließlich für

Leistungssportler konzipiert. In Zeiten einseitiger und ungesunder

Ernährung (z.B. Fastfood) wissen auch immer mehr

„Nichtsportler“ die Vorteile solcher Produkte zu schätzen.

Die zur Erhaltung unserer Gesundheit notwendigen

Einnahmemengen von z.B. Vitaminen und Mineralstoffen sind

schwer einzuhalten. Durch Raubbau, Klimawandel, Indus -

trialisierung enthalten Obst, Gemüse etc. immer weniger

dieser besonderen Stoffe. Mit der richtigen Verwendung dieser

„modernen“ Nahrungsmittel kann Mangelerscheinungen einfach,

preisgünstig und sehr effektiv vorgebeugt werden.

Auch für Menschen, die sich im Alter noch fit und gesund

fühlen möchten, gewinnen bestimmte Produkte (z.B.

Gelenkskapseln, Lecithin, Omega 3 Fettsäuren usw.) immer

mehr an Bedeutung. Bewegung und Sport erhöht die

Lebensqualität und kann bis ins hohe Alter ausgeübt werden,

wenn der Körper mit allen wichtigen Nähr- und Vitalstoffen versorgt

wird. Sportnahrung.at verspricht keine unrealistischen

Erfolge (rapider Fettabbau oder Muskelaufbau in wenigen

Tagen ohne Training und Diät ...) wie sie oft von unseriösen

Firmen in Zeitungs- und Fernsehwerbungen angeboten werden.

Egal, ob Sie aber Fett abbauen wollen, Ihre Kondition steigern,

Muskeln aufbauen oder einfach etwas für Ihre

Gesundheit und Ihr Wohlbefinden tun möchten:

Sporternährungsprodukte werden Sie auf Ihrem Weg optimal

unterstützen.


Neue Grippe –

Seit Monaten ist die Schweinegrippe in aller Munde,

doch noch immer ist nicht klar, was wirklich auf uns

zukommt. Sicher ist, dass ein neues Grippevirus entstanden

ist, es hat sich aus einem Schweinevirus entwickelt

und ist nun im Stande, Menschen zu infizieren

und auch von Mensch zu Mensch übertragen zu werden.

Da es recht leicht übertragbar ist, werden aus vielen

betroffenen Ländern bereits hohe Erkrankungs -

zahlen gemeldet. Das ist eine ganz andere Situation als

vor 2 Jahren, als die Vogelgrippe (vor allem in den

Medien) um sich griff. Die Vogelgrippe ist kaum von

Mensch zu Mensch übertragbar, so

dass die menschlichen Krankheitsfälle

gering blieben.

Weitere Entwicklung

Wie wird die Entwicklung weitergehen,

wenn mit dem Herbstbeginn die

Witterung für die Virusübertragung

günstiger wird, wenn also bei uns die

eigentliche „Grippesaison“ anfängt?

Haben jene Recht, die mit überschlagender

Stimme immer mehr

Impfstoffdosen fordern oder doch jene,

die die neue Entwicklung ignorieren

und bestenfalls für einen Marketinggag

der Pharmaindustrie halten?

SCHWEINEGRIPPE

Die Wahrheit liegt, wie so oft, in der Mitte. Das neue

H1N1 Virus (Schweinegrippevirus) ist da, das kann

man nicht leugnen und es wird auch nicht gleich wieder

verschwinden. Glücklicherweise scheint es sich aber

doch nicht um ein so tödliches Grippevirus zu handeln,

wie man noch im Frühling, als die ersten Berichte aus

Mexiko kamen, glauben musste. In Mexiko starb ein

hoher Anteil der erkrankten Menschen. Seit die

Erkrankung weltweit auftritt, hat sich das aber nicht

mehr bestätigen lassen. Es gibt zwar natürlich immer

noch Todesfälle, aber etwa in der Häufigkeit, mit der wir

sie auch im Rahmen der jährlichen Grippewellen (auch

Gesundheit

in Österreich) sehen. In diesem Herbst und Winter wird

zusätzlich zu den „normalen Grippeviren“, die jedes

Jahr kursieren, noch das „Schweinegrippevirus“ unterwegs

sein.

Impfung ist sinnvoll

Da das Schweinegrippevirus so ganz anders ist, muss

der Impfstoff dagegen auch ganz neu entwickelt werden,

was einige Vorlaufzeit benötigt, auch wenn seit

Monaten mit Hochdruck daran gearbeitet wird. Es wird

jedoch vorerst nicht möglich sein, diesen Impfstoff einfach

in den üblichen Grippe-Impfstoff

„dazuzugeben“. Es wird in diesem Jahr

notwendig sein zwei Impfungen statt

wie üblich eine für den Schutz gegen

„Grippe“ zu verabreichen. Diese

Impfungen sind für jeden sinnvoll, absolut

notwendig für ältere Menschen,

chronisch Kranke und „alle die es sich

nicht leisten können krank zu werden“.

Ab Herbst soll der neue Impfstoff zur

Verfügung stehen, ob die produzierenden

Firmen es allerdings schaffen werden,

ihn in solchen Mengen wie die

jährlichen Impfstoffe zu liefern, ist noch

nicht ganz sicher. Es wird auch erst im

Herbst möglich sein, die weitere

Entwicklung der Erkrankung abzuschätzen

und zu entscheiden, ob tatsächlich alle geimpft

werden sollten, um eine rasante Ausbreitung zu verhindern,

oder ob eine Impfung nur für besonders gefährdete

Personen sinnvoll sein wird.

Aktuelle Informationen

erhalten Sie kostenfrei bei:

– Grippe

Univ. Doz. Dr. Ursula Hollenstein und Dr. Georg Stühlinger

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Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien

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Hallux valgus,

Frostbeulen und

Hammerzehen

Wie entstehen sie?

Ursache ist meist ein Spreizfuß, seltener eine echte

knöcherne Verformung. Beim Spreizfuß weichen die

Mittelfußknochen fächerförmig etwas auseinander, das

Quergewölbe flacht zunehmend ab und die Zugkräfte

der Sehnen und Bänder verändern sich. Dadurch entsteht

an der Großzehe ein Hallux valgus und die anderen

Zehen nehmen haken- und krallenartige Formen an

- Hammerzehen genannt. An der Großzehe tritt das

Köpfchen des Mittelfußknochens zunehmend hervor,

die Haut darüber wird etwas dicker und derber, manchmal

auch entzündlich gerötet. Im allgemeinen Sprach -

gebrauch wird dies dann Frostbeule genannt.

Im weiteren Verlauf bilden sich hier – wie auch an den

Hammerzehen – oft hartnäckige schmerzhafte Druck -

stellen. Das kann soweit gehen, dass die Haut schließlich

ganz dünn wird und eine offene Wunde entsteht,

die nur schlechte Heilungschancen hat.

Gesundheit

Welche Behandlungsmöglichkeiten sind sinnvoll?

Im Anfangsstadium sind Einlagen, bequeme, flache

Schuhe und ein Training der Fußmuskulatur hilfreich.

Wenn die Fehlstellung stark ausgeprägt ist, oder wenn

schon schmerzhafte Druckstellen vorhanden sind, hilft

nur mehr eine Operation. Eine solche hat auch den

Effekt, dass der Fuß insgesamt wieder schmäler wird.

Das kosmetische Ergebnis ist allerdings von der

Ausgangslage abhängig. Vor allem an der Großzehe

sind nämlich die Korrekturmöglichkeiten durch die

Anatomie begrenzt.

Nach einer Operation an der Großzehe muss man für

einige Wochen einen speziellen Schuh tragen.

Welche Therapie im einzelnen Wahlarzt Fall die Privat geeignete ist,

sollte man mit dem Orthopäden im Detail besprechen.

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Mocca

Sie können die Welt

mit anderen Augen

sehen lernen!

Frau Dir. Susanne EMMERLING, Bezirksvorsteherin a.D.,

gründete im März 1981 den Verein

„Brücke der Freundschaft - Friendship Force“.

(ZVR-Nr. 197778812)

Dieses internationale Austauschprogramm ermöglicht

Freundschaften rund um den Globus und eine andere

Art des Reisens.

Kommen Sie zur Friendship Force Wien, wenn:

Sie der Reiz und die Neugier auf neue Menschen,

Orte und Erfahrungen lockt

Sie gerne andere Lebensweisen kennen lernen

wollen

Sie glauben, dass Freundschaft zu Menschen

anderer Nationen, Rassen und Kulturen die Welt

friedlicher werden lässt

The Friendship Force Clubs vor Ort organisieren den

Austausch: Die Gäste aus dem Ausland werden eine

Woche in Gastfamilien untergebracht. Ein vielfältiges

gemeinsames Programm, auch abseits der ausgetretenen

Touristenpfade, wird geboten. Man lernt garantiert

Land und Leute anders kennen.

The Friendship Force hat mittlerweile so viele Freunde

und Anhänger gefunden, dass es mehr als 300 Clubs

Melange

Caffé Latte

Cappuccino

Einspänner

Kaffee Fiaker

Kaffee Tia Maria

Am begrünten Mozartplatz, in verkehrsberuhigter

Lage, erwartet

Sie das RISTORANTE ISCHIA.

In gemütlicher, italienischer

Atmosphäre genießen Sie hier

frischen Fisch, Antipasti, pikante

Pasta oder knusprige Pizza.

Dazu reicht der „Patron“ gerne

erlesene Weine aus dem Friaul

oder der Toskana.

Öffnungszeiten:

Montag - Samstag 11.30 - 14.30 Uhr

und 17.30 - 23.00 Uhr.

Sonn- und Feiertag geschlossen.

Tel. 504 32 80

Adresse: Mozartplatz

in über 60 Ländern auf fünf Kontinenten gibt.

Friendship Force Wien hat in 25 Jahren Austausch -

reisen nach Australien, Belgien, Brasilien, Chile, Costa

Rica, Deutschland, Ekuador, Frankreich, Groß -

britannien, Japan, Kanada, Lettland, Mexiko, in die

Niederlande, nach Norwegen, Peru, Rußland,

Südafrika, Thailand und in mehrere Staaten der USA

durchgeführt. Das nächste Ziel ist wieder Brasilien.

Im Juni 2009 hatten wir nette Gäste von Minnesota-

Twin Cities (USA); von 24.-28. September 2009 kommen

Franzosen vom FF Club Biarritz nach Wien. Sie,

liebe Leser, können gerne noch daran teilnehmen!

Besuchen Sie bitte unsere Homepage

www.friendshipforce.at.tt

The Friendship Force

Präsidentin: Dr. Herta Heger

A-1050 Wien, Wehrgasse 11a/7

ZVR-Nr. 197778812

KAFFEEHAUS-KULTUR seit 1895

Tel. & Fax: +43-1-587 55 86

Mobil: +43-699-12236525

E-mail: ff-vienna@aon.at

http://friendshipforce.at.tt

Wireless-Lan gratis

Extra-Zimmer für 20 Personen

Montag - Freitag Mittagsmenü

ÖFFNUNGSZEITEN

Mo. bis Fr.

07.00 bis 22.00 Uhr

Sa., So. und Feiertag

09.00 bis 22.00 Uhr

Favoritenstraße 44,

Tel. 01/504 65 61


Gesundheit & Wellness

Gesund & Schön

1 Hörgeräte AUDIOPHON Wiedner Gürtel 46a Tel. 504 07 86

2 Frisör JFK Hairsyles

Favoritenstr. 50 Tel. 505 94 21

3 Hand- und Fußpflege KOSWIG Argentinierstr. 56 Tel. 503 35 58

4 Orthopädie Walter WIST

Favoritenstr. 38 Tel. 505 06 78

5 Pediküre/Massage Salon BARFUß Favoritenstr. 45 Tel. 505 67 53

6 Optik SCHOBER

Favoritenstr. 47 Tel. 505 23 13

7 Reisemedizinisches Zentrum

TRAVELDOC

Favoritenstr. 32 Tel. 505 64 46

Lebensmittel & Feinkost

8 Confiserie BOULES

9 HÜHNER PARADIES Türkmen

10 Fleisch- und Wurstwaren

KLAUSBERGER

11 MARGIT’S Naschkistl

12 Edelgreisslerei OPOCENSKI

13 Bäckerei SCHERLEITHNER

14 Obst und Gemüse SEMPAL

15

Wein MILLER-AICHHOLZ

Lokale

16 Cafe FREY

17 Cafe GOLDEGG

18 Cafe MON’PTI

19 Altwiener Gastwirtschaft

ENGELHART

20 Gasthaus BELVEDERE

Restaurant

21 BODEGA ESPANOLA

22 Restaurant-Pizzeria ISCHIA

23 Restaurant SPERL

Mode & Schmuck

24 Bernstein Studio BASISTA

25

US Army Shop

Für den täglichen Bedarf

26 CINDY Kinderdiskont

Wiedner Gürtel 48

27 NATUR ART Strangl & Jobst Favoritenstr. 25

28 Trafik BRUNNER

Kolschitzkyg. 8

29 ZUM BUNTSTIFT Papierwaren Argentinierstr. 42

Freizeit, Hobby & Tiere

19

19

Favoritenstr. 72

Favoritenstr. 66

Kolschitzkyg. 6

Schelleing. 39

Favoritenstr. 25

Weyringerg. 21

St. Elisabethplatz

Marktzeile 4-5

Favoritenstr. 22

Ihre Kaufleute der Oberen Wieden

Favoritenstr. 44

GoldeggG. 49

Schelleing. 26

Karolineng. 29

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Mozartplatz 1

Karolineng. 13

Favoritenstr. 25

Favoritenstr. 36

Tel. 503 32 49

Tel. 505 73 27

Tel. 504 01 46

Tel. 504 47 55

Tel. 505 08 52

Tel. 713 91 59

Tel. 505 48 64

Tel. 0664/1607460

Tel. 504 37 05

Tel. 602 34 07

Tel. 503 07 96

Tel. 974 05 25

Tel. 0664/1818013

30 Tauchsport ADRIA

Favoritenstr. 48 Tel. 505 26 91

31 Auto BIEBER

Graf Starhembergg. 33 Tel. 505 34 82

32 Comic BOULEVARD (Steiner) Favoritenstr. 41 Tel. 504 32 94

33 Fotostudio FLOYD

Favoritenstr. 14 Tel. 505 47 18

34 Fahrräder KOSTY KOSTELETZKY Weyringerg. 37 Tel. 505 06 86

35 Autoreparatur - Rudolf

TREBITSCH GmbH

Mommseng. 26 Tel. 505 46 11

36 Sporternährung

MITTEREGGER

Favoritenstr. 44 Tel. 503 68 08

37 Tanzschule DORNER

Gusshausstr. 15 Tel. 50 50 612

38 Volkshochschule POLYCOLLEGE Danhauserg. 1 Tel. 54666-301

39 Wiedner FREIZEITVEREIN

KEGELBAHNEN

Favoritenstr. 66 Tel. 50 51 548

40 X-GAMES Der DVD & Spielemarkt Favoritenstr. 56 Tel. 920 51 36

41 Zoofachgeschäft & Hundesalon

SNOOPY

Karolineng. 27 Tel. 505 09 88

52

Tel. 0664/1355516

Tel. 504 65 61

Tel. 505 91 62

Tel. 505 25 40

Tel. 505 41 87

Tel. 503 61 38

Tel. 504 55 00

Tel. 504 32 80

Tel. 504 73 34

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Favoritenstraße

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Favoritenstraße

40

18

49 AS FINANCESERVICE

50 BAWAG

51 ERSTE BANK Südtiroler Platz

52 ERSTE BANK Wiedner Hauptstr.

53 RAIFFEISENLANDESBANK

St. Elisabethplatz

7

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Argentinierstraße

4 14

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Unsere Mitglieder

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Argentinierstraße

45

23

Blechturmgasse 16 Tel. 505 70 90

Belvedereg. 6/2/38 Tel. 943 06 49

Favoritenstr. 68 Tel. 505 72 87

Goldegg 18-20 Tel. 505 19 27

Favoritenstr. 64 Tel. 505 28 40

Favoritenstr. 34 Tel. 503 58 54

Mayerhofg. 7 Tel. 505 45 00

21 43

Mommseng. 13 Tel. 913 37 47

Favoritenstr. 39 Tel. 505 97 79

Südtiroler Platz 3 Tel. 05 0100 - 21768

Wiedner Hauptstr. 20 Tel. 05 0100 - 21550

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