Akzente zur Bläsermusik in der Gemeinschaftsbewegung

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Akzente zur Bläsermusik in der Gemeinschaftsbewegung

Nach dem Abendbrot machte man sich bekannt

auf Indisch, Eskimoisch, Arabisch und

anderen Begrüßungsformen, die es so auf

dieser Welt gibt. Danach ging es in die erste

Probe.

Wir übten in dieser Woche an unserer Atemtechnik

und der Intonation. Wir fanden heraus,

dass man mit den Ohren bläst und man

viel auf den Nebenmann hören muss.

In den Bibelarbeiten ging es um Zweifler,

Richter, die unbewusst Ihren Auftrag ausführen,

Identität und Platzanweisung sowie

Dranbleiben am Weinstock.

Beim Baden wurden Mutproben gemacht:

Wer traut sich, sich in den Schnee zu legen

und sich einmal um die eigene Achse zu drehen?

Schön, wenn man wieder ins warme

Wasser konnte!

Bowling haben wir auch gespielt – Fußball

diesmal nicht, wegen des vielen Schnees,

den wir hatten und der noch mehr wurde

in dieser Woche. Die Brötchen mussten an

einem Morgen zu Fuß geholt werden, da der

Freizeit in Sellin (Insel Rügen)

LKW nicht mehr bis auf das Gelände des

Freizeitheimes kam.

Aber warum stürzte sich der Landesposaunenwart

von der Seebrücke, doch nicht wegen

der Brötchen? Und so verkehrt haben

die Bläser auch nicht geblasen…

Es hing alles mit dem Schnee zusammen.

Da der Strand nicht bespielbar war, haben

wir eine ordentliche Schneeballschlacht gemacht.

Da der Schnee an der Seebrücke

so hoch lag, dass man, ohne sich zu verletzen,

in den Schnee springen konnte, wurde

es von vielen genutzt, so auch von Helmut

Friedrich. Letztlich war jeder vom Schnee

durchnässt, aber wir hatten viel Spaß.

Die Freizeit wurde am Sonntag mit einem gelungen

Bläsergottesdienst abgeschlossen.

Fazit: „Sellin ist schön, ob’s stürmt, ob’s

schneit“ – auch mit viel Schnee!

Dieter Söffky

Vorsitzender des

Landesverbandes Vorpommern

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