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Unser Gast: EHV Aue - HSG Düsseldorf

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In diesem Heft:<br />

<strong>HSG</strong> LIVE<br />

AusgAbe 4 • sAison 2008/2009<br />

Interview:<br />

Maik Nowak Seite 9<br />

Spots:<br />

Bergischer HC vs. <strong>HSG</strong> Seite 14<br />

Die Story:<br />

Trainer Fuhrig an Burn-Out erkrankt Seite 29<br />

<strong>Unser</strong> <strong>Gast</strong>:<br />

<strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong><br />

19. Oktober 2008<br />

Anwurf 16.00 Uhr


Handball-News<br />

Jetzt Tickets sichern!<br />

für alle Spiele der<br />

<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

im BURG-WÄCHTER<br />

Castello<br />

08.11.2008<br />

Fortuna <strong>Düsseldorf</strong><br />

vs. Wuppertaler SV<br />

LTU arena<br />

03.12.2008<br />

Borussia <strong>Düsseldorf</strong><br />

vs. SV Plüderhausen<br />

Tischtennis-Zentrum<br />

2<br />

21.08. – 26.10.2008<br />

BELLISSIMO<br />

Roncalli’s Apollo Varieté<br />

08.11.2008<br />

One Night of QUEEN<br />

PHILIPSHALLE<br />

14.12.2008<br />

GIANTS <strong>Düsseldorf</strong><br />

vs. ALBA Berlin<br />

BURG-WÄCHTER Castello<br />

07.10. – 12.10.2008<br />

Rain – the Beatles<br />

Experience<br />

CAPITOL Theater<br />

29.11.2008<br />

Gymmotion 2008<br />

Showturnen<br />

PHILIPSHALLE<br />

Erhältlich in den<br />

Tourist-Informationen:<br />

Altstadt<br />

Marktstraße/Ecke Rheinstraße<br />

Hauptbahnhof<br />

Immermannstraße 65b<br />

Ticket-Hotline:<br />

0 180 5/644 332*<br />

Mo. bis Fr. 9.00 – 20.00 Uhr<br />

Sa. 10.00 – 18.00 Uhr<br />

online unter:<br />

www.dticket.de<br />

© Foto: Gary Hewitt<br />

Ihr Ticketpartner<br />

in <strong>Düsseldorf</strong><br />

*� 0,14/Min. a. d. dt. Festnetz; abweichende Preise a. d. Mobilfunknetz.


Frank Flatten<br />

Liebe Handballfreunde,<br />

am vergangenen Samstag hatten wir unser Spitzenspiel beim<br />

Bergischen HC. So ein Derby bereitet immer wieder besonderen<br />

Spaß, da es mit vielen Emotionen verbunden ist. Ein<br />

nahezu ausverkauftes Haus und mit Sicherheit weit über 200<br />

<strong>Düsseldorf</strong>er trugen zu einer tollen Kulisse bei! <strong>Unser</strong> Fanclub<br />

Blue Lions ging mit gutem Beispiel voran und schon vor dem<br />

Spiel machten wir alle deutlich, dass wir angetreten sind, das<br />

Spiel für uns zu entscheiden.<br />

Nach den bisherigen Spielen haben wir aber auch darüber<br />

diskutiert, dass eine deutliche Leistungssteigerung gegen einen<br />

starken Gegner erforderlich sein würde. Nur mit dieser Steigerung<br />

könnten wir in diesem Spiel Punkte erwarten. Gleichzeitig<br />

war uns allen klar, dass eine Niederlage unserem Ziel frühzeitiger<br />

Planungsmöglichkeiten zu erlangen kontraproduktiv<br />

entgegenwirken würde. Umso gespannter war die gesamte<br />

Atmosphäre bei uns.<br />

Die Einstellung zum Spiel und die Kampfbereitschaft waren da!<br />

Bereits in den ersten Minuten ging es auf dem Parkett richtig<br />

zur Sache. Der Bergische HC, der das Spiel unbedingt gewinnen<br />

wollte, hat uns vor der Begegnung in eigener Halle zum<br />

Favoriten gekürt. So kann man „befreiter“ aufspielen. Bis zur<br />

3. Minute wurde ein Siebenmeter gegen uns gepfiffen und wir<br />

verloren unseren wichtigsten Spieler Andrej Kurchev aufgrund<br />

einer roten Karte. Entscheidungen, die nicht nur auf <strong>Düsseldorf</strong>er<br />

Seite mit – zumindest – Unverständnis und als überzogen<br />

bewertet wurde. Wir alle waren gespannt, was nun folgen<br />

würde.<br />

Die beste Leistung der laufenden Saison: Eine Mannschaft steht<br />

unter Strom!<br />

Die erste Halbzeit wurde ganz klar von der <strong>HSG</strong> aus <strong>Düsseldorf</strong><br />

bestimmt. Von 4:4 in der 9. Minute konnten wir uns mit einer<br />

sehr souveränen und engagierten Leistung auf 10:7 und bis<br />

zur Halbzeit auf 16:12 absetzen. Die stärkste Leistung, die wir<br />

bislang in dieser Saison gesehen haben. Eine robuste Abwehr.<br />

Leider bekam der Bergische HC in der 30. Minute einen Siebenmeter<br />

zugesprochen, der vom Hexer Almantas Savonis entschärft<br />

wurde. Im Kampf um den abgeprallten Ball bekam der<br />

Bergische HC aber leider nochmals einen Strafwurf anerkannt,<br />

der dann im <strong>Düsseldorf</strong>er Netz landete.<br />

In der zweiten Halbzeit gelang es dem Bergischen HC aber, das<br />

Spiel in der 47. Minute auszugleichen, in der 52. Minute gingen<br />

die <strong>Gast</strong>geber sogar erstmals in Front. Doch unsere Jungs<br />

kämpften sich zurück und hatten trotz 4 Minuten Unterzahlspiel<br />

in den letzten Minuten noch die Möglichkeit, beide Punkte mit<br />

nach Hause zu nehmen.<br />

Deswegen sprechen wir von Punktgewinn. Ohne etatmäßigen<br />

Linkshänder – ohne Bärbel und wegen eines Ellenbogenstoßes<br />

gegen den Kehlkopf von Paco auch 20 Minuten ohne Kapitän<br />

standen alle Jungs Ihren Mann und holten verdient einen Punkt<br />

mit einer kämpferisch und spielerischen richtig guten Leistung.<br />

Darauf lässt sich aufbauen.<br />

Hinweis für unsere VIP-Gäste:<br />

Vorwort<br />

Heute geht es gegen unsere Freunde aus dem Erzgebirge, den<br />

<strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong>. Und der vergangene Sonntag hat es gezeigt, dass nur<br />

mit der richtigen Einstellung und spielerischen Klasse auch der<br />

Erfolg kommt/kommen kann. Dazu zählt es heute, die Leistung<br />

vom Sonntag zu Wiederholen, taktische Maßnahmen zu ergreifen<br />

und entsprechend umzusetzten. Richtig auf Situationen zu<br />

reagieren und sich unserem Ziel zu verschreiben.<br />

Lassen Sie uns heute die Punkte 10 und 11 holen. Lassen Sie<br />

uns gemeinsam einen Weg beschreiten, der für uns „Handballer/<strong>Düsseldorf</strong>“<br />

so wichtig ist wie nie!<br />

Ich wünsche Ihnen ein schönes Spiel am heutigen Tag und unseren<br />

Jungs die Leidenschaft zum Spiel. Zeigt <strong>Düsseldorf</strong>, was<br />

wir sehen wollen, attraktiven und guten Handball!<br />

Ihr/euer<br />

Frank Flatten<br />

Bei Spielen mit Spielbeginn 16:00 oder 17:00 Uhr wird das Buffet im VIP-Raum nach dem Spiel serviert.<br />

Bei Spielen mit Spielbeginn 20:00 Uhr wird bereits vor dem Spiel, i. d. R. ab Einlass um 18:30<br />

Uhr, serviert.<br />

3


Partner der <strong>HSG</strong><br />

4


<strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong><br />

Wir begrüßen<br />

die Mannschaft,<br />

den Trainer,<br />

die Verantwortlichen<br />

sowie die<br />

mitgereisten Fans des<br />

<strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong><br />

recht herzlich hier<br />

bei uns in <strong>Düsseldorf</strong>.<br />

<strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong> – Die Überraschungsmannschaft der jungen Saison<br />

Der <strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong> ist der Dino der Liga. Seit 1992 ist der Klub aus<br />

dem Erzgebirge Mitglied der zweiten Bundesliga, reihte sich<br />

aber in den vergangenen Jahren stets in der unteren Tabellenhälfte<br />

ein. 11., 16., 16., 11., 14. – Die Endplatzierungen seit 2004<br />

legen nahe, dass dem Traditionsverein das Image der grauen<br />

Maus anhängt. Dabei zeigte die Mannschaft von Trainer Maik<br />

Nowak zu Saisonbeginn, dass der Name „<strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong>“ zu unrecht<br />

bei vielen vermeintlichen Experten auf der Liste der möglichen<br />

Abstiegskandidaten landete. Mit bisher nur zwei Niederlagen<br />

stehen die Unabsteigbaren auf dem sechsten Tabellenrang,<br />

punktgleich mit der HR Ortenau. Der Saisonauftakt gelang<br />

nach Maß: Einem deutlichen 30:22-Auswärtserfolg bei der SG<br />

Wallau folgte ein vollkommen überraschendes 34:32 gegen<br />

die Aufstiegskandidaten aus der Ortenau. Zuletzt bewies das<br />

Team Moral, als es gegen den TV Bittenfeld beim Stande von<br />

20:20 zum Schlussspurt blies und nach einer beeindruckenden<br />

7:0-Serie beide Punkte zu Hause behielt.<br />

Mit dem <strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong> ist in dieser Spielzeit also zu rechnen. Und<br />

das, obwohl Coach Maik Nowak ganze sieben neue Spieler in<br />

die Mannschaft integrieren musste. Tonangebend ist dennoch<br />

weiterhin die Stammbesetzung aus der vergangenen Saison,<br />

allen voran Eric Meinhardt und Alexander Matschos, die bisher<br />

zusammen bereits 54 Tore erzielen konnten. Mit Timo Meinl,<br />

der vom ThSV Eisenach kam, steht zudem ein erfahrener Mann<br />

im Tor der Sachsen. Kann der <strong>EHV</strong> die gute Form halten, ist das<br />

Saisonziel, endlich wieder einen einstelligen Tabellenplatz zu<br />

erreichen, in greifbarer Nähe.<br />

<strong>Unser</strong> <strong>Gast</strong><br />

Foto: <strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong><br />

Hintere Reihe, von links nach rechts:<br />

Valdis Gutmanis, Alexander Urban, Georg Rothenburger, Stefan Weik, Marcel Schäfer, Kevin<br />

Roch, Alexander Matschos<br />

Mittlere Reihe, von links nach rechts:<br />

Mannschaftsarzt Egbert Mehlhorn, Co-Trainer Stephan Swat, Zbynet Vesely, Paul Richter, Carlo<br />

Wittig, Maximilian Schulz, Mannschaftsarzt Torsten Seltmann, Trainer Maik Nowak<br />

Vordere Reihe, von links nach rechts:<br />

Shinnosuke Uematsu, Clemens Kurzweg, Michael Hätterich, Michael Hilbig, Mareks Skabeikis,<br />

Timo Meinl, Enrico Berthold, Erik Meinhardt, Felix Abat Velazquez<br />

Der Verein:<br />

Anschrift: <strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong> Geschäftsstelle<br />

Ringstr. 15<br />

08294 Lößnitz<br />

Telefon: 03771/54774<br />

E-Mail: ehv-aue@web.de<br />

Internet: www.ehv-aue.org<br />

Gründungsjahr: 1926<br />

Halle: Erzgebirgshalle<br />

Ringstr. 15<br />

08294 Lößnitz<br />

Vorsaison: 14. in der 2. Bundesliga-Süd<br />

Der Trainer: Maik Nowak, coacht den <strong>EHV</strong> seit 2005. Der<br />

44-jährige Diplomsportlehrer kann eine Vielzahl von Erfolgen<br />

vorweisen, wurde u.a. mit den Damen des HC Leipzig dreimal<br />

Deutscher Meister und zweimal Deutscher Pokalsieger.<br />

Zugänge: Timo Meinl, Felix Abat Valasquez (beide ThSV<br />

Eisenach), Zbynek Vesely (TSV Simbach), Carlo Wittig, Stefan<br />

Weik (beide HSC Leipzig), Kevin Roch, Enrico Berthold (eigene<br />

Jugend)<br />

Abgänge: Ivars Serafimovics (ESV Lok Pirna), Rostislav<br />

Badura (HC Bad Neustadt), Eric Kleiner (VfL Potsdam), Thomas<br />

Schmidt (HSC Leipzig), Karsten Lehmann (Karriereende)<br />

CG<br />

5


Partner der <strong>HSG</strong><br />

6<br />

Kreissparkasse <strong>Düsseldorf</strong>.<br />

Gut für die Region.<br />

Gut für den Sport.<br />

www.kreissparkasse-duesseldorf.de<br />

Sport ist ein wichtiges Bindeglied der Gesellschaft: Er verbindet Menschen, stiftet lokale Identität, stärkt die Regionen und den Zusammenhalt,<br />

schafft Vorbilder. Deshalb unterstützt und fördert die Kreissparkasse <strong>Düsseldorf</strong> den Sport, insbesondere den Breitensport.<br />

<strong>Düsseldorf</strong>, Kasernenstraße 69, mit Geschäftsstellen in Erkrath, Heiligenhaus, Mettmann und Wülfrath<br />

KAUFMANN<br />

Stahl- und Metallhandel GmbH<br />

Wir sind für unsere Kunden da<br />

> kompetent<br />

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Tel.: 02238/96546-0 • Fax: 02238/96546-20


Finanzkrise<br />

8<br />

Unruhe in Essen - Millionenloch und Gesellschaftswechsel?<br />

Sportlich läuft es für TuSEM<br />

Essen alles andere als gut in<br />

dieser Spielzeit, als einziges<br />

Team ist der TuSEM noch<br />

ohne Sieg und ohne Punkte.<br />

Acht Niederlagen stehen nach<br />

acht Spieltagen zu Buche und<br />

nach dem deutlichen 24:40 in Flensburg gab es für das Team<br />

auf der Rückfahrt die nächste Unruhe: Trainer Szargiej erklärte<br />

dem Team, dass TuSEM-Geschäftsführer Horst Edelmeier der<br />

Mannschaft ein neues Konzept zur Sicherstellung der laufenden<br />

Runde vorstellen will. Bis in den späten Sonntagabend<br />

tagten die Verantwortlichen des TuSEM, allem Anschein auch<br />

über einen Wechsel auf eine neue Spielbetriebs-GmbH in der<br />

kommenden Spielzeit. In der Lokalpresse tauchen unterdessen<br />

weitere Informationen über offene Spielergehälter auf, die<br />

Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet von einem zusätzlichen<br />

Bedarf von einer Million Euro bis zum Jahresende.<br />

„Mit diesem Potenzial werden wir es schwer haben, die Klasse<br />

zu halten“, zeigte sich TuSEM-Coach Krzystof Szargiej nach der<br />

deftigen Niederlage in Flensburg ernüchtert. Die Reise in den<br />

Norden trat der TuSEM mit vier Feldspielern auf der Ersatzbank<br />

an, Erstligaerfahrung fast gleich Null. Unter der Woche war im<br />

ohnehin kleinen Kader zunächst Vraclav Vrany mit einem Nasenbeinbruch<br />

ausgefallen, zudem verließ überraschend Andrej<br />

Siniak den TuSEM, offizieller Grund: Siniak wolle näher bei seiner<br />

Familie sein. Seit Wochen verlangt Szargiej öffentlich neue<br />

Spieler, jetzt hat er den erfahrensten sogar noch verloren. „Mit<br />

18- und 19-Jährigen ist es nicht einfach gegen die Top-Teams<br />

zu bestehen“, so Szargiej nach der Niederlage in Flensburg. „Es<br />

wäre einfach nicht realistisch zu sagen, wir halten die Klasse,<br />

wenn sich nichts ändert“, sagte der Sportliche Leiter Stephan<br />

Krebietke in der Neuen Ruhr Zeitung.<br />

Um neue Spieler dürfte es bei der Krisensitzung aber nicht<br />

gegangen sein, derzeit bereitet dem TuSEM bereits die Finanzierung<br />

des aktuellen Teams Sorgen. Stephan Krebietke gestand<br />

ein, dass der TuSEM „in kleinerem Rahmen im Rückstand liege“.<br />

Einen genauen Einblick habe er da nicht, da müsse sich die<br />

Geschäftsführung zu äußern, so der Ex-Nationalspieler gestern<br />

gegenüber der NRZ. „Wir haben die Gehälter aus dem Monat<br />

Juni nicht bekommen, zudem sind bei vielen Spielern noch<br />

vereinbarte Prämienzahlungen aus der Vergangenheit offen“,<br />

erklärte ein Spieler des TuSEM gegenüber handball-world.com.<br />

Mit den aktuellen und einigen ehemaligen Spieler verglich sich<br />

der TuSEM, die Zahlungen sollten im Oktober erfolgen. Verpflichtet<br />

wurde mit dem Ungarn Barna Putics ein neuer Spieler.<br />

Nun sollen der WAZ zu Folge auch die September-Gehälter<br />

noch ausstehen.<br />

Bereits vor einigen Wochen war bekannt geworden, dass das<br />

Finanzamt Sponsorenzahlungen an den TuSEM gepfändet<br />

hatte. „Dieser Fall liegt bereits zwei Monate zurück und ist für<br />

mich ein alter Hut“, stellte Edelmeier fest. Ein Mißverständnis<br />

zwischen ihm und dem Steuerberater sei dafür verantwortlich<br />

gewesen. „Richtig ist, dass wir finanzielle Forderungen des Finanzamtes<br />

vorübergehend nicht erfüllen konnten. Das ist aber<br />

inzwischen geschehen“, so Edelmeier. Mit Hilfe treuer Sponsoren<br />

sei das Finanzloch aus der Vorsaison aber ausgeglichen<br />

worden. Essen hatte den Etat im Vergleich zur Vorsaison um<br />

800.000 Euro auf 2,2 Millionen Euro gesenkt. Diese 800.000<br />

sollen Gerüchten zu Folge allerdings noch aus der Vorsaison<br />

offen sein, eine Deckung scheint ohne die erneute Nothilfe der<br />

Sponsoren nicht möglich.<br />

„Fest steht auch, dass bis zum Jahresende ein zusätzlicher<br />

Bedarf von einer Millionen Euro besteht, der bislang nicht gedeckt<br />

ist.“ Diese Zahlen nannte Ulrich Gaißmayer, Präsident des<br />

Hauptvereins und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Betriebsgesellschaft<br />

des TuSEM, gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen<br />

Zeitung, das Finanzloch des TuSEM scheint also weiter<br />

zu wachsen. „Die genauen Zahlen kennt nur Horst Edelmeier“,<br />

ist unterdessen ein viel genannter Satz in Telephonaten mit<br />

Verantwortlichen und Personen im Umkreis des TuSEM. Horst<br />

Edelmeier, selbst nicht erreichbar, scheint unterdessen unter<br />

Druck zu kommen. Bereits unter der Woche wurde angeblich<br />

versucht, den Geschäftsführer zu entmachten, allerdings<br />

vergeblich. Die neue Stoßrichtung könnte, so wurde es der<br />

Mannschaft erklärt, die Gründung einer neuen Spielbetriebs-<br />

Gesellschaft sein.<br />

Die Parallelen scheinen offensichtlich, wie ein Rückblick auf<br />

das Jahr 2005 zeigt: Unter Klaus Schorn hatte der Traditionsclub<br />

den Europapokal gewonnen und musste zum Saisonende<br />

aufgrund des Lizenzentzugs in die Drittklassigkeit. Damals<br />

hatte sich der TuSEM vergeblich auf einen vermeintlich neuen<br />

Hauptsponsor verlassen, Verfahren sind noch anhängig.<br />

Aufgrund Insolvenzverschleppung griff unter anderem das<br />

Finanzamt angeblich direkt in der Haftung auf Klaus Schorn<br />

durch und auch jetzt scheint das Damoklesschwert der Insolvenz<br />

über dem wieder in die Erstklassigkeit zurückgekehrten<br />

Verein zu hängen. Die WAZ schreibt von offenen Gehältern aus<br />

dem Juni und September und einem ungedeckten Finanzbedarf<br />

von 1 Million Euro bis zum Jahresende. Mit einigen ehemaligen<br />

Spielern hat sich der Verein verglichen, aufgrund offener<br />

Forderungen besteht aber auch die Gefahr eines Fremdantrags<br />

auf Insolvenz.<br />

Bei der Sitzung schien das Ende komplett offen, auch der Eigenantrag<br />

auf Insolvenz und Rückzug vom Spielbetrieb konnte<br />

nicht ausgeschlossen werden. Vor allem die Hauptsponsoren<br />

sollen unterdessen auf eine Ablösung und auf den Neustart<br />

mit einer neuen Spielbetriebs-GmbH drängen. Geschäftsführer<br />

Edelmeier bekam den Gegenwind bereits in der vergangenen<br />

Woche zu spüren. Der Austausch der belasteten derzeitigen<br />

GmbH scheint den anderen Strömungen im Verein unterdessen<br />

zu risikoreich. Wie damals unter Schorn besteht aktuell nur wenig<br />

Einblick in das Zahlenwerk der GmbH und eventuell noch<br />

auftauchende Forderungen, beispielsweise durch das Finanzamt,<br />

Krankenkassen oder Berufsgenossenschaft - die im Falle<br />

einer Insolvenzverschleppung auch über das Vermögen der<br />

Gesellschaft hinaus den Geschäftsführer in Haftung nehmen<br />

könnten.<br />

Aufgrund der Lizenzbestimmungen der HBL kann eine Spielbetriebsgesellschaft<br />

nicht im laufenden Spielbetrieb gewechselt<br />

werden. Mit einer neuen GmbH könnte zwar die Lizenz für die<br />

kommende Spielzeit beantragt werden, damit diese erteilt wird,<br />

darf aber die bestehende GmbH nicht vor dem Saisonende in<br />

die Insolvenz gehen. Spätestens wenn aber der Antrag auf die<br />

Lizenz für die kommende Spielzeit von einer neuen Gesellschaft<br />

beantragt wird - dies müsste bis zum 1. Dezember geschehen<br />

- dürften die Gläubiger Druck auf die bestehende GmbH<br />

ausüben, um ihre Forderungen vor der Insolvenz der bestehenden<br />

GmbH durchzusetzen. Dieser Plan würde zudem weitere<br />

juristische Fallstricke aufweisen, wie das Risiko eines Betriebsübergangs,<br />

nach dem eine neue Gesellschaft für die Verbindlichkeiten<br />

der alten haftet, wenn die neue GmbH prinzipiell die<br />

Geschäfte der zu ersetzenden Gesellschaft weiter führen würde.<br />

Wie, und sogar ob, es in Essen weitergeht, scheint derzeit offen,<br />

eins scheint aber klar - unruhig wird es in den nächsten Tagen<br />

in Essen. Quelle: handball-world.com


Interview<br />

Maik Nowak beim <strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong> –<br />

eine Herzensangelegenheit<br />

Eigentlich hatte Maik Nowak gar nicht vor, für so lange Zeit<br />

den Job als Trainer des <strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong> zu übernehmen. Doch Umfeld<br />

und Mannschaft sind ihm ans Herz gewachsen. Das wird<br />

deutlich, wenn er von den Erzgebirglern und „seinen Jungs“<br />

spricht, denen er so viel zutraut. Doch der 44-jährige Diplomsportlehrer,<br />

der zeitgleich an einem Sportgymnasium in<br />

Leipzig arbeitet, kennt auch die Grenzen seiner Mannschaft.<br />

So freut er sich zwar über den gelungenen Saisonauftakt,<br />

weiß aber auch, dass der aktuelle Höhenflug nicht ewig anhalten<br />

kann. Im Gespräch mit Carsten Gietmann von <strong>HSG</strong> Live<br />

erklärt Maik Nowak, was ihn an seiner jungen Mannschaft<br />

so sehr fasziniert und wieso das Thema „Bundesligaaufstieg“<br />

auch in drei Jahren in der Zielsetzung des <strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong> keine<br />

Rolle spielen wird.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Herr Nowak, nach sechs Partien steht der <strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong><br />

etwas überraschend auf Platz sechs. Wie beurteilen Sie den gut<br />

verlaufenen Saisonauftakt?<br />

Maik Nowak: Ich bin mit der Situation momentan nicht unzufrieden.<br />

Das heißt aber nicht, dass bei uns schon alles stimmt. Wir<br />

haben in Wallau und gegen Willstätt gut in die Saison gefunden,<br />

danach aber in Hüttenberg und beim Heimspiel gegen Schwetzingen<br />

genauso stark nachgelassen. Dabei haben wir wichtige<br />

Punkte eingebüßt, es könnten zum jetzigen Zeitpunkt auch mehr<br />

sein.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Ärgert es Sie, dass Ihre Mannschaft trotzdem Jahr für<br />

Jahr zu den Abstiegskandidaten gezählt wird?<br />

Maik Nowak: Eigentlich ist es mir ziemlich egal, was andere<br />

über unseren Verein denken. Wir können mit dieser Rolle ganz<br />

gut leben. Mich stört nur, dass Mannschaften wie Bittenfeld zu<br />

uns kommen und einen Sieg bereits eingeplant haben. Das<br />

muss sich ändern. <strong>Unser</strong>e Halle muss zur uneinnehmbaren<br />

Festung werden, dann würden wir auch ein Spiel wie gegen<br />

Schwetzingen nicht her schenken. Bei 34 Punkten aus unseren<br />

Heimspielen müssten wir keinen Gedanken an den Abstieg<br />

verschwenden.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Wie lautet nach den bisherigen Resultaten Ihre Zielsetzung?<br />

Maik Nowak: Eine Zielformulierung ist schwierig. Am wichtigsten<br />

ist es, dass sich die Mannschaft entwickelt. Wir können<br />

Ausfälle nicht so leicht kompensieren wie andere Mannschaften<br />

in der Liga. <strong>Unser</strong>e erste Sieben ist zwar gut, der Leistungssprung<br />

zu unseren Ergänzungsspielern ist allerdings recht groß. Es<br />

hängt viel vom Verletzungspech ab, deshalb hoffe ich, dass wir<br />

größtenteils verschont bleiben und wir nicht gegen den Abstieg<br />

spielen müssen.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Wird <strong>Aue</strong> in naher Zukunft auch um Spitzenplätze<br />

mitspielen können?<br />

Maik Nowak: Nein, wir müssen den Realismus wahren. Dafür<br />

haben wir in unserer wirtschaftsschwachen Region einfach nicht<br />

die Mittel. Ich weiß, für welches Geld andernorts gute Spieler<br />

anheuern und diese Summen liegen einfach jenseits unserer<br />

Möglichkeiten. Da müsste bei uns schon jemand mit dem großen<br />

Geldkoffer kommen. Das hat nichts mit Jammerei zu tun, es<br />

ist einfach die realistische Sicht auf die Gegebenheiten.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Haben Sie damit gerechnet, auch heute noch auf der<br />

Trainerbank zu sitzen, als Sie den Verein im Jahr 2005 übernommen<br />

haben?<br />

Maik Nowak<br />

Foto: Thorsten Felix<br />

Maik Nowak: Nein, mit Sicherheit nicht. Ich hatte den Verein<br />

kurzfristig übernommen und danach als sportlicher Leiter gearbeitet,<br />

um mich danach wieder als Trainer zu engagieren. Ich bin<br />

immer noch nebenbei berufstätig und pendle ins Sportgymnasium<br />

nach Leipzig, was die Sache nicht gerade einfacher macht.<br />

Die Erzgebirgler sind sehr eigen, aber unglaublich sympathisch.<br />

Meine Jungs sind „unversaute“ Spieler und es bereitet mir große<br />

Freude, das große Potenzial in der Mannschaft zu beobachten.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Im letzten Spiel gegen Bittenfeld ist Ihre Mannschaft<br />

am Ende von 20:20 auf 27:20 davongezogen. Wie war dieser<br />

Schlussspurt möglich?<br />

Maik Nowak: Das ist einfach zu erklären: Wir haben uns das<br />

Leben in der ersten Halbzeit selbst schwer gemacht und nicht<br />

gut genug geworfen, um den isländischen Torhüter Björgvin<br />

Gustavsson, der meiner Meinung nach nichts in der zweiten<br />

Liga verloren hat, zu überwinden. Er hat uns das Spiel kaputt<br />

gemacht. Nach der Pause waren unsere Würfe besser vorbereitet.<br />

Irgendwann hat Bittenfeld dann den Torhüter gewechselt, unsere<br />

Abwehr stand fortan sehr gut und Timo Meinl hat eine starke<br />

Leistung im Tor gezeigt. Zum Schluss wurde es ein regelrechter<br />

Selbstläufer, auch wenn der Sieg sicherlich ein bis zwei Tore zu<br />

hoch ausgefallen ist.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Wie zufrieden sind Sie mit der Integration der neuen<br />

Spieler?<br />

Maik Nowak: Die meisten neuen Spieler sind Investitionen in<br />

die mittelfristige Zukunft, die uns jetzt noch nicht sofort weiterhelfen<br />

können. Ich habe ein paar Spieler aus dem Sportgymnasium<br />

in Leipzig mitgenommen, von denen ich erwarte, dass<br />

sie den Sprung in die zweite Liga packen. Und die Verletzungen<br />

zuletzt sind schon etwas tragisch. Carlo Wittig hat sich beim Spiel<br />

in Obernburg einen Syndesmosebandriss zugezogen und Max<br />

Schulz zuletzt eine schwere Verletzung an der Ferse. Timo Meinl<br />

und Zbynek Vesely machen ihre Sache aber sehr ordentlich.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Zu guter Letzt: Was sehen Sie als die größte Stärke<br />

Ihrer Mannschaft an?<br />

Maik Nowak: Dass sie das nötige Stück Herz mitbringt. Wenn<br />

sich das noch mit der richtigen Portion spielerischem Verstand<br />

paart, ist alles gut.<br />

<strong>HSG</strong> Live: Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Spaß<br />

und Erfolg beim <strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong>! CG<br />

9


Fanartikel<br />

10<br />

Fanartikel der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

Pins (verschiedene) 3,00 €/3,50 €<br />

Buttons 2,00 €<br />

Aufkleber (verschiedene) 0,50 €/2,00 €<br />

Wimpel groß 15,00 €<br />

Wimpel mittel 7,50 €<br />

Wimpel klein 3,50 €<br />

Fahne 15,00 €<br />

Schal 10,00 €<br />

Mannschaftsfoto (A4) 2,00 €<br />

Satz Autogrammkarten 2007/2008 5,00 €<br />

Shampoo 3,00 €<br />

Keyholder (Schlüsselbänder) 3,50 €<br />

Trikot Home (gelb) 40,00 €<br />

Trikot Away (schwarz) 46,00 €<br />

Feuerzeug 0,50 €<br />

Die neuen Trikots sind ab sofort erhältlich unter<br />

www.hsg-duesseldorf.de oder am Fanstand.<br />

DIN EN ISO 9001:2000<br />

Zertifikat: 09 100 70051


Hallo Fans,<br />

herzlich willkommen zum heutigen Heimspiel gegen den <strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong>.<br />

Besonders begrüßen möchten wir die gegnerische Mannschaft, die<br />

Offiziellen und ihre mitgereisten Fans.<br />

Was war das den wieder für ein Krimi beim letzten Heimspiel? Bis<br />

kurz vor Schluss mussten es unsere Jungs mal wieder spannend<br />

machen. Am Ende behielt unsere <strong>HSG</strong> dann die Nerven und holte<br />

sich die verdienten zwei Punkte.<br />

Sehr schade ist es da nur, dass das Burg Wächter Castello nur sehr<br />

spärlich gefüllt war. Vielleicht können Sie beim nächsten Spiel einfach<br />

noch ein paar Leute mitbringen, damit die Halle wieder gefüllt<br />

ist. Die Mannschaft hat diese Unterstützung wirklich verdient, schließlich<br />

steht man nach dem 5. Spieltag (das Spiel in Wuppertal war bei<br />

Redaktionsschluss noch nicht gespielt) auf dem ersten Tabellenplatz.<br />

Wir haben schließlich auch ein gemeinsames Ziel, nämlich den Aufstieg<br />

in die erste Liga und dann sollte man auch was dafür tun. Die<br />

Mannschaft braucht unsere/Ihre Unterstützung, das betont sie immer<br />

wieder.<br />

So haben auch nur wenige von den <strong>Düsseldorf</strong>ern das Comeback<br />

unseres Alma nach einer Ellenbogenoperation mitbekommen.<br />

Schön, dass du wieder da bist!<br />

Leider zeigt sich die mangelnde Zuschauerzahl auch bei den Anmeldungen<br />

der Auswärtsfahrten, so dass die erste Busfahrt gestrichen<br />

werden musste und nun die Fans mit dem Auto nach Delitzsch<br />

fahren müssen. Also überlegt es euch! Die nächste Auswärtsfahrt<br />

mit dem Bus, die sehr wahrscheinlich stattfinden wird, ist die nach<br />

Schwetzingen. Anmelden könnt ihr euch an den bekannten Stellen.<br />

Nun aber wieder zurück zu dem heutigen Spiel. <strong>Aue</strong> hat eine starke<br />

Mannschaft. Deswegen benötigt die <strong>HSG</strong> Ihre vollständige Unterstützung.<br />

Helfen Sie unserer Mannschaft und peitschen Sie die Jungs<br />

voran. Seien Sie mit uns der 8. Mann auf dem Spielfeld.<br />

Viel Spaß dabei!<br />

Immer dran denken: Die Punkte bleiben hier!<br />

Ihre Blue Lions<br />

Geplante Fanbus-Auswärtsfahrten 2008<br />

Datum Gegner Abfahrtszeiten<br />

25.10.08 Delitzsch* 07:00 Hbf 07:30 Ratingen<br />

07.11.08 HR Ortenau 10:00 Hbf 10:30 Ratingen<br />

19.11.08 Friesenheim 14:00 Hbf 14:30 Ratingen<br />

22.11.08 Schwetzingen 12:00 Hbf 12:30 Ratingen<br />

05.12.08 Bittenfeld 12:00 Hbf 12:30 Ratingen<br />

10.12.08 Coburg 12:00 Hbf 12:30 Ratingen<br />

20.12.08 Münster** 09:00 Hbf 09:30 Ratingen<br />

27.12.08 Erlangen*** 07:00 Hbf 07:30 Ratingen<br />

Fanclub<br />

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der heutigen Tombola<br />

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Wir bedanken uns bei allen, die Preise<br />

für die Tombola gespendet haben.<br />

* ab 25 Personen bleiben wir über Nacht in Delitzsch. Die Rückfahrt ist dann am Sonntag, den<br />

26.10. um 11:00 Uhr. Ansonsten fahren wir abends wieder zurück.<br />

** Vor dem Spiel wollen wir gemeinsam den Weihnachtsmarkt in Frankfurt besuchen.<br />

*** Dies ist die erste feststehende Übernachtungsfahrt. Rückfahrt ist am 28.12. um 11:00 Uhr.<br />

• Preise: Tagesfahrten kosten 10,-€ für Fanclub Mitglieder und 15,-€ für alle anderen.<br />

• Jeder Bus fährt erst ab 20 Personen, deswegen frühzeitig anmelden.<br />

• Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen.<br />

• Anmeldeschluß für die jeweilige Fahrt ist 10 Tage vorher.<br />

• Karten für das jeweilige Spiel werden gesammelt bestellt und sind extra zu bezahlen.<br />

Informieren und anmelden könnt ihr euch am Fanstand, bei Dietmar Küsterameling 0179/3239883<br />

oder fanclub@hsg-duesseldorf.de<br />

11


Nationalteams<br />

12<br />

Sviridenko & Kurchev treffen auf Novickis<br />

Nach dem Auswärtsspiel bei Concordia Delitzsch Coach Georgi<br />

Sviridenko sowie Andrej Kurchev, Valdas Novickis, Patrick Fölser,<br />

Frantisek Sulc und voraussichtlich auch Sturla Asgeirsson zu<br />

ihren jeweiligen Nationalmannschaft reisen.<br />

Georgi Sviridenko und Andrej Kurchev reisen dann nach Brest.<br />

Im Rahmen des einwöchigen Trainingslagers werden die Weißrussen<br />

am 30. und 31. Oktober zwei Testspiele gegen Litauen<br />

bestreiten. „In Brest finden wir ideale Bedienungen, zudem<br />

werden wir hier auch unsere Qualifikationsspiele für die EM<br />

2010 bestreiten“, so Georgi Sviridenko, der mit Sergej Harbok<br />

(Rhein-Neckar Löwen), Ivan Brouko (MT Melsungen), Andrej<br />

Siniak (derzeit ohne Verein), Vitali Feshchanka (TSV Dormagen)<br />

und Andrej Kurchev (<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong>) insgesamt fünf Spieler<br />

nominiert hat, die ihr Geld derzeit in Deutschland verdienen.<br />

Die Litauer, für die Valdas Novickis nominiert wurde, treffen sich<br />

am 27. Oktober in Kaunas, wo man sich zwei Tage lang auf die<br />

Testspiele gegen Weißrussland vorbereitet.<br />

Für <strong>HSG</strong>-Kapitän Patrick Fölser geht es mit dem Nationalteam<br />

Österreichs in die Steiermark. Der Kreisläufer wird allerdings<br />

nur ein Testländerspiel gegen Mazedonien bestreiten können,<br />

nämlich das am 31. Oktober in Bärnbach. Das Spiel am 01.<br />

November in Bruck/Mur wird Fölser dann nicht mehr bestreiten,<br />

da er bereits einen Tag später mit seiner <strong>HSG</strong> gegen die SG<br />

Wallau auf Torejagd geht.<br />

Frantisek Sulc reist in seine Heimat und absolviert mit der slowakischen<br />

Nationalmannschaft in Bratislava ein Trainingslager.<br />

In Hlohovec (30. Oktober) und Brativislava (31. Oktober) finden<br />

zwei Länderspiele gegen Portugal statt.<br />

Auch wenn Island Nationaltrainer Guðmundur Þ. Guðmundsson<br />

sein Aufgebot noch nicht bekannt gegeben hat, ist davon<br />

auszugehen, dass er Ende Oktober auf alle Spieler, die bei<br />

den Olympischen Spielen dabei waren, zurückgreifen wird. So<br />

würde wohl auch <strong>HSG</strong>-Linksaußen Sturla Asgeirsson dabei sein.<br />

Die Isländer bestreiten in Islands Hauptstadt Reykjavik am 29.<br />

Oktober ein Testspiel gegen Belgien in der Laugardalshöll. Am<br />

01. November gastiert der Silbermedaillengewinner von Peking<br />

dann in Drammen und trifft auf Norwegen. MH<br />

robert Hedin wird Nationaltrainer<br />

Norwegens<br />

„Es ist das Höchste, was ein Trainer erreichen kann“, freut sich<br />

Robert Hedin, Coach der MT Melsungen über seine neue,<br />

zusätzliche Aufgabe. Der 42-jährige Schwede wird ab sofort<br />

neben dem deutschen Erstligisten MT Melsungen auch noch<br />

die Männer-Nationalmannschaft Norwegens übernehmen.<br />

Hedin wird damit Nachfolger von Norwegens Nationaltrainer<br />

Gunnar Pettersen, der im Sommer seinen Rücktritt erklärt hatte,<br />

nachdem es ihm nicht gelungen war, die Auswahl für Olympia<br />

zu qualifizieren. Lange suchten die norwegischen Verantwortlichen<br />

nach einem neuen Trainer, zuletzt hatten Medien berichtet,<br />

dass sich die Suche auf einen Zweikampf zwischen Hedin<br />

und Serdarusic zuspitzen würde, wobei offen war, ob Serdarusic<br />

überhaupt Interesse an dem Posten habe. Hedin erhält nun<br />

vom norwegischen Verband zunächst einen Zweijahresvertrag.<br />

Sowohl Robert Hedin als auch die Verantwortlichen der MT<br />

gehen derzeit davon aus, dass der bestehende Kontrakt in<br />

Melsungen wie vereinbart bis zum 30. Juni 2010 Bestand hat.<br />

Pfliegensdörfer<br />

Dabei haben sich beide Seiten allerdings darauf verständigt, die<br />

neue Situation bis zum Ende der laufenden Saison zu beobach-<br />

Jürgen<br />

ten, um dann definitiv zu entscheiden, ob die Doppelbelastung<br />

unproblematisch weitergeführt werden kann. MH Fotos:


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Foto: Gerd Scheewel<br />

Foto: Christian Beier, Solinger Tagblatt


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Handball-News<br />

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Aufstellung<br />

1 - Almantas Savonis 16 - Matthias Puhle<br />

4 - Robert Heinrichs<br />

5 - Frank berblinger 8 - Philipp Pöter 10 - Max Ramota 11 - Patrick Fölser<br />

13 - Valdas Novickis 14 - Andrej Kurchev 15 - Andrej Kogut 17 - Marcel Wernicke<br />

23 - Andre Niese 24 - Florian von Gruchalla<br />

29 - Frantisek Sulc<br />

Trainer: Georgi Sviridenko Co-Trainer: Ronny Rogawska Manager: Frank Flatten<br />

<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

80 - sturla Asgeirsson<br />

Physiotherapeuten:<br />

Ralf Maxrath<br />

Tanja Berblinger<br />

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Mannschaftsärzte:<br />

Dr. Thomas Pauly<br />

Dr. Kurt Steuer<br />

Internistische Betreuung:<br />

Prof. Dr. Stephan Martin,<br />

Sana Kliniken <strong>Düsseldorf</strong> GmbH


Schiedsrichter<br />

Markus Barwig<br />

Bad Sobernheim<br />

Thorsten Stilz<br />

Bad Sobernheim<br />

Aufstellung<br />

<strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong><br />

12 – Mareks Skabeikis<br />

16 – Michael Hilbig<br />

22 – Timo Meinl<br />

2 – Marcel Schäfer<br />

3 – Eric Meinhardt<br />

4 – Michael Hätterich<br />

5 – Paul Richter<br />

6 – Kevin Roch<br />

9 – Alexander urban<br />

11 – Stefan Weik<br />

13 – Enrico Berthold<br />

14 – Clemens Kurzweg<br />

15 – Zbynek Vesely<br />

18 – Maximilian schulz<br />

19 – Shinnosuke Uematsu<br />

20 – Carlo Wittig<br />

21 – Georg Rothenburger<br />

22 – Valdis Gutmanis<br />

23 – Alexander Matschos<br />

33 – Felix Abat Velazquez<br />

Trainer: Maik Nowak


Porträt<br />

Steckbrief:<br />

E-Mail: Robert.Heinrichs@hsg-duesseldorf.de<br />

Position: Kreisläufer<br />

Spitzname: Heini<br />

Geburtsdatum: 28. Februar 1976<br />

Geburtsort: Freiburg<br />

Sternzeichen: Fisch<br />

Größe: 1,84 m<br />

Gewicht: 104 kg<br />

Schuhgröße: 46<br />

Nationalität: deutsch<br />

Familienstand: verheiratet<br />

Kinder: 1<br />

Im Verein seit: 01. Juli 2002<br />

Erfolge: Mit <strong>Düsseldorf</strong> und Solingen jeweils in<br />

die Handball-Bundesliga aufgestiegen<br />

Länderspiele: keine<br />

Hobbys: meine Tochter, Skifahren, Handball<br />

robert Heinrichs<br />

perSönlich:<br />

Film: Dirty Dancing<br />

Schauspieler(in): Tom Hanks<br />

Essen: Sauerbraten<br />

Getränk: Bier und Kaffee<br />

Auto: Toyota<br />

Sportlich:<br />

Mit wie vielen Jahren hast du angefangen, Handball zu spielen?<br />

mit 10 Jahren<br />

Wie bist du zum Handball gekommen?<br />

Ein Freund hat mich mitgenommen.<br />

Was willst du noch erreichen?<br />

Aufstieg in die Handball-Bundesliga<br />

Was war dein bisher größtes sportliches Erlebnis?<br />

Aufstieg mit der <strong>HSG</strong> in die Handball-Bundesliga<br />

In welcher Halle spielst du am liebsten?<br />

in der Kieler Ostseehalle<br />

Wie beschäftigst u dich auf langen Auswärtsfahrten?<br />

Video, Playstation und schlafen<br />

Wie und wo informierst du dich über Handball?<br />

im Internet<br />

Warum muss man sich <strong>HSG</strong>-Spiele ansehen?<br />

weil man mich in Aktion sehen kann<br />

Was war dein lustiges Erlebnis beim Handball?<br />

die Zeit in Solingen mit Laurent Munier<br />

Was fällt dir spontan zur <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> ein?<br />

Supertruppe!<br />

Wo landet die <strong>HSG</strong> am Ende der Saison?<br />

hoffentlich auf Platz 1<br />

Dein persönliches Ziel?<br />

Aufstieg<br />

Wer sind die Aufstiegskandidaten?<br />

<strong>HSG</strong>, Coburg und Willstätt<br />

Wer wird Deutscher Meister?<br />

Rhein-Neckar Löwen


obert heinrichs<br />

23


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Poster<br />

24<br />

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TWO SIDES<br />

STORY<br />

11.1 PIO<br />

25<br />

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Handball-News<br />

Siniak verlässt Essen<br />

Bundesligist TuSEM Essen und Andrej Siniak trennen sich. Wie<br />

der Verein am Freitag mitteilte, wird der Vertrag mit dem 36<br />

Jahre alten Rückraumspieler aus Weißrussland sofort gelöst.<br />

Siniak selbst habe diesen Wunsch geäußert.<br />

Zur Saison 2007/08 war Siniak als erfahrener Leitwolf zum<br />

TuSEM Essen gekommen. In die Bundesliga war der Weißrusse<br />

bereits 1996 von SKA Minsk gewechselt, der TBV Lemgo<br />

war die erste Anlaufstation, wo er fünf Jahre blieb. Ein Jahr für<br />

den TuS Nettelstedt folgte, dann ging es zum HSV Hamburg,<br />

von dem er nach drei Jahren zu den Rhein-Neckar Löwen<br />

wechselte. In der vergangenen Spielzeit blieb Siniak zunächst<br />

seine Qualitäten als Führungsspieler vermissen, auch aufgrund<br />

einer Schulterverletzung. Diese stellte er dann jedoch in der<br />

wichtigen Endphase der Spielzeit immer wieder mit klugen<br />

Anspielen an den Kreis, sowie gefürchteten Schlagwürfen unter<br />

Beweis.<br />

Die Einsätze auf der Spielmacherposition werden sich beim<br />

TuSEM nun vor allem Maris Versakovs und Sergio Ruiz Casanova<br />

teilen. Der Spanier agiert aber nach der Verletzung von<br />

Evars Klesniks auch gemeinsam mit Ruwen Thoke im rechten<br />

Rückraum. Durch die Vertragsauflösung könnte nun auch<br />

wieder die finanziellen Möglichkeiten des Vereins wachsen, um<br />

einen weiteren Linkshänder, als Ersatz für Klesniks unter Vertrag<br />

zu nehmen.<br />

In dieser Saison erfüllte Siniak nur selten die in ihn gesetzten<br />

Erwartungen. Der Spieler will nach TuSEM-Angaben näher bei<br />

seiner Familie sein, die im Raum Mannheim lebt. Ein neuer<br />

Arbeitgeber des Weißrussen ist noch nicht bekannt. Sein Spielervermittler<br />

bemühe sich um die Überprüfung verschiedener<br />

Optionen.<br />

Deutschland trifft Ende November zweimal auf<br />

Vize-Olympiasieger Island<br />

Sie waren die Überraschungsmannschaft des Olympischen<br />

Handballturniers in Peking. Als stolze Silbermedaillengewinner<br />

kehrten sie in ihre Heimat zurück. Ende November kommt das<br />

Nationalteam aus Island zu zwei Länderspielen nach Deutschland.<br />

Am 29.11. findet das erste Spiel des amtierenden Weltmeisters<br />

Deutschland gegen Vize-Olympiasieger Island in der<br />

König-Pilsener-Arena Oberhausen statt. Am Sonntag, den 30.<br />

November, sind beide Mannschaften in der Sporthalle Oberwerth<br />

in Koblenz zu <strong>Gast</strong>.<br />

Einen Monat vorher bestreitet die DHB-Auswahl ihr erstes<br />

Länderspiel im Rahmen der EM-Qualifikation am 29. Oktober<br />

in Wetzlar (19.30 Uhr) gegen Bulgarien. Vier Tage später geht es<br />

nach Slowenien, wo in Celje um 17.00 Uhr die zweite Partie der<br />

Qualifikation für die EM 2010 angepfiffen wird.<br />

Die König-Pilsener-ARENA freut sich schon sehr auf den<br />

amtierenden Weltmeister Deutschland, der am Samstag,<br />

26<br />

29. November um 15.00 Uhr in Oberhausen anwerfen wird.<br />

Johannes Partow, Geschäftsleiter König-Pilsener-ARENA: „Es<br />

ist natürlich etwas Besonderes, den Weltmeister zu sehen, vor<br />

allem wenn dieser Deutschland heißt. Wir waren dem Handball<br />

in vergangener Zeit eng verbunden. Tusem Essen konnte<br />

in der ARENA den Europapokalsieg feiern. Wir freuen uns sehr,<br />

unserem Publikum dieses Highlight bieten zu können und die<br />

deutsche Handball-Nationalmannschaft in Oberhausen begrüßen<br />

zu dürfen.“<br />

„Wir sind sehr stolz darauf“, so Helmut Bündgen, Präsident<br />

des HV Rheinland, „dass der Deutsche Handballbund erstmals<br />

wieder nach zwölf Jahren ein Länderspiel zur Ausrichtung nach<br />

Koblenz vergeben hat. Ich bin überzeugt, dass wir mit einer<br />

vollen Halle und einem begeisternden Publikum die deutsche<br />

Mannschaft um Bundestrainer Heiner Brand bestens unterstützen<br />

können“.<br />

Christian Zeitz: „Heiner hat dies nun umgedreht“<br />

Aufsteigende Form zeigte Christian Zeitz in den letzten Spielen<br />

beim THW Kiel. In Drammen spielte Zeitz von Beginn an und<br />

gehörte zu den Leistungsträgern seines Teams. Auch beim<br />

ersten Auftritt in der Champions League hatte Zeitz überzeugt<br />

und die anschließende Pressekonferenz genutzt, um seinen<br />

Abgang aus der Nationalmannschaft ins rechte Licht zu rücken:<br />

„Es war keine Absage von Heiner Brand, so wie es überall publiziert<br />

wurde. Ich hatte ihm schon während der Olympischen<br />

Spiele gesagt, dass ich in Zukunft nicht mehr zur Verfügung<br />

stehen werde. Heiner hat dies nun umgedreht.“<br />

In der Champions League begleitet immer ein Spieler den<br />

Trainer in die Pressekonferenz, nach dem Start in die Champions<br />

League gegen Skopje war dies in Kiel Christian Zeitz, der<br />

auf Nachfrage zu seinem Abschied aus der Nationalmannschaft<br />

seine Sicht erklärte. Laut Homepage des THW erklärte Zeitz<br />

die Gründe für seine Absage an den Bundestrainer wie folgt:<br />

„Ich war die letzten zwei Jahre dauerverletzt, habe die großen<br />

Turniere aber trotzdem immer mitgespielt. Man konnte mich<br />

immer wieder überreden. Nun ist es an der Zeit, andere Spieler<br />

wie beispielsweise Michael Müller den Vortritt zu lassen.“<br />

Zeitz scheint unterdessen der Rücktritt gut zu tun, zehn Treffer<br />

erzielte er bereits in den ersten beiden Spielen der Champions<br />

League, hinzu kamen zahlreiche sehenswerte Anspiele und<br />

eine gute Defensivleistung. Rückhalt erhält Zeitz von seinem<br />

Verein, Manager Uwe Schwenker bestätigte auch Zeitz Version<br />

vom Rücktritt gegenüber den Kieler Nachrichten: „Christian ist<br />

gleich nach den Olympischen Spielen zu mir gekommen und<br />

hat mir erklärt, dass er Heiner gesagt hätte, nicht mehr in der<br />

Nationalmannschaft spielen zu wollen.“<br />

Fotos: Jürgen Pfliegensdörfer


Rückschlag für Toni Kern<br />

Am vergangenen Wochenende schien es für Toni Kern aufwärts<br />

zu gehen. Nach einer Schulterverletzung in der Vorbereitung<br />

stand der in der vergangenen Spielzeit noch für die Füchse Berlin<br />

spielende Rückraumakteur beim 35:25-Erfolg seines Teams<br />

Amicitia Zürich gegen A1 Bregenz wieder auf dem Spielformular.<br />

Doch der Rückschlag folgte, erneute Schulterprobleme<br />

machten eine Operation unumgänglich. Der Zeitpunkt der<br />

Rückkehr Kerns ist nun ungewiss.<br />

Die Schulterprobleme von Kern hatten sich Ende August verschlimmert,<br />

der Rückraumspieler verpasste den Saisonauftakt.<br />

In der vergangenen Woche schien Kern aber vor der Rückkehr,<br />

noch im Vorbericht hoffte Amitia den Neuzugang im Auftaktspiel<br />

gegen Bregenz einsetzen zu können. Zumindest auf dem<br />

Spielbericht stand Kern, die Schulterprobleme kehrten aber<br />

zurück.<br />

„Leider hat die traditionelle Behandlung seiner Schulterverletzung<br />

nicht den erhofften Erfolg gebracht“, so Amicitia Zürich in<br />

einer Presseaussendung. Er unumgängliche operative Eingriff<br />

wurde dabei von Bernhard Jost, früher Spieler des BSV Bern,<br />

durchgeführt. Über die Ausfallzeit wurde nichts bekannt, der<br />

Verein endet in seiner Pressemitteilung wie folgt: „Ein baldiger<br />

Einsatz ist jedenfalls in weite Ferne gerückt.“<br />

Heiner Brand nominiert Manuel Späth nach<br />

Große Überraschung für Manuel Späth. Der Kreisläufer von<br />

Frisch Auf Göppingen wurde zum Lehrgang der deutschen<br />

Nationalmannschaft vom 12. bis 15. Oktober nachnominiert.<br />

Späth rückt für Christoph Theuerkauf vom SC Magdeburg in<br />

den Kader, dessen Fußverletzung nicht rechtzeitig ausgeheilt ist.<br />

Zwei-Meter-Mann Späth wird einen Tag nach dem Lehrgang 23<br />

Jahre alt.<br />

Der Lehrgang dient der Vorbereitung auf die ersten beiden<br />

Qualifikationsspiele zur EM 2010 am 29. Oktober (19.30 Uhr)<br />

in Wetzlar gegen Bulgarien und am 2. November (17.00 Uhr) in<br />

Celje gegen Slowenien.<br />

Späth, der in Göppingen am Kreis eine zentrale Figur geworden<br />

ist, ist bislang einer der Garanten für den Höhenflug der<br />

Süddeutschen in der Bundesliga. Zuletzt traf Späth im Auswärtsspiel<br />

gegen Essen fünfmal. Dabei ist Späth insbesondere<br />

in der Zusammenarbeit mit den Rückraumspielern wichtig und<br />

überzeugte durch effektive Sperren.<br />

Bundespräsident verwandelt Siebenmeter<br />

Quelle: www.oberberg-aktuell.de<br />

Der Bundespräsident höchstpersönlich sorgte mit zwei verwandelten<br />

7-Metern dafür, dass die Niederlage der VfL-Youngsters<br />

gegen die Gummersbacher Profis nicht noch deutlicher ausfiel.<br />

Horst Köhler, der früher selbst Handball spielte, überwand<br />

Handball-News<br />

Schlussmann Yohann Ploquin zum 18:5 (12:2) und setzte damit<br />

den Schlusspunkt eines fröhlichen Handballtags in der Eugen-<br />

Haas-Halle.<br />

Bevor das Staatsoberhaupt jedoch auf dem Feld ins Spielgeschehen<br />

eingreifen konnte, musste er noch zum Gummersbacher<br />

„Spieler“ werden. Dafür sorgten die beiden Spielführer<br />

Roman Pungartnik für die Bundesligamannschaft und Niklas<br />

Kammer für die Nachwuchsmannschaft, die dem Bundespräsidenten<br />

im Beisein seiner Frau Eva Luise Köhler jeweils ein<br />

eigenes Trikot mit der Rückennummer 0-1, seinem amtlichen<br />

Kennzeichen, überreichten. Umringt wurden die beiden dabei<br />

von der Landesjustizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter,<br />

VfL-Aufsichtsrat und Vorsitzender des Vorstandes VfL Gummersbach<br />

e.V. Abteilung Handball Jochen Kienbaum, dem<br />

Gummersbacher Bürgermeister Frank Helmenstein sowie zahlreichen<br />

VfL-Legenden um den All-Star Hansi Schmidt.<br />

Den Rahmen für den Besuch des Bundespräsidenten bei<br />

den Oberbergischen bildete ein großer Jugendhandballtag in<br />

und um die Eugen-Haas-Halle, den der Bundestag bei seiner<br />

Stippvisite im Oberbergischen besuchte. Vor allem die kleinen<br />

Nachwuchshandballer des VfL Gummersbach und anderer Vereine<br />

der Region nutzten die für sie ungewohnt große Kulisse,<br />

um zu zeigen, was sie können. Und wann hat man schon mal<br />

die Gelegenheit von Bundesligaspielern „trainiert“ zu werden.<br />

Adrian Pfahl, Viktor Szilagyi, Nándor Fazekas & Co. warfen Bälle<br />

zu oder gaben Tipps beim Torwurf. Und vielleicht konnte dabei<br />

auch das ein oder andere Talent auf sich aufmerksam machen,<br />

damit beim nächsten Aufeinandertreffen mit den Spielern aus<br />

der Nachwuchsschmiede die Profis so richtig ins Schwitzen<br />

kommen.<br />

Tkaczyk: Rücktritt aus der Nationalmannschaft<br />

Die Rhein-Neckar Löwen müssen voraussichtlich zwei Wochen<br />

auf ihren Spielmacher Grzegorz Tkaczyk verzichten. Der 27-jährige<br />

Pole hat sich beim Champions League-Spiel des badischen<br />

Bundesligisten in Zagreb die hintere Kapsel im linken Knie<br />

angerissen. Außerdem gab Tkaczyk seinen Rücktritt aus der<br />

polnischen Nationalmannschaft bekannt, mit der er 2007 ins<br />

WM-Finale vorgedrungen war.<br />

„Ich möchte mich voll auf meine Aufgabe bei den Löwen<br />

konzentrieren“, begründet der Regisseur. Löwen-Manager<br />

Thorsten Storm ergänzte: „Das ist keine Entscheidung gegen<br />

sein Heimatland, sondern eine Entscheidung zum Schutz seines<br />

Körpers. Grzegorz Tkaczyk braucht Pausen, ansonsten wird er<br />

für uns nicht die Rolle spielen können, die er sich selbst vorstellt<br />

und die wir von ihm erwarten.“<br />

Torwart Ploquin verlässt VfL gummersbach<br />

Der französische Torwart Yohann Ploquin verlässt den Handball-Bundesligisten<br />

VfL Gummersbach wieder. Wie der Verein<br />

berichtete, wird der 90-malige Nationalspieler zum spanischen<br />

Erstligisten Real Saragossa wechseln und bereits an diesem<br />

Montag Deutschland verlassen.<br />

„Es war in den letzten Tagen viel Bewegung auf dem europäischen<br />

Spielermarkt, vor allem bei den Torhütern. Yohann<br />

Plo- quin wird uns nach zehn Wochen wieder wie geplant und<br />

verabredet verlassen. Der Vertrag wird am Montag aufgelöst.<br />

Yohann wechselt mit sofortiger Wirkung zum spanischen Klub<br />

Aragon Zaragossa“, bestätigt Francois-Xavier Houlet den Wechsel.<br />

Ploquin war nach Gummersbach geholt worden, nachdem sich<br />

Stammtorwart Goran Stojanovic einer Bandscheiben-Operation<br />

unterziehen und vier Monate pausieren musste. „<strong>Unser</strong> Torwart<br />

Goran Stojanovic trainiert seit vergangenen Dienstag wieder mit<br />

der Mannschaft. Sein Einsatz ist bald möglich. Außerdem haben<br />

wir noch unseren Nachwuchstorwart Stanislaw Gorobtschuk,<br />

der sich derzeit mit starken Leistungen beim TuS Ferndorf empfiehlt“,<br />

so Gummersbach Manager Francois-Xavier Houlet. MH<br />

27


Foto: Living Sports<br />

Die stärkste Liga der Welt<br />

Sonnabends 17.00 Uhr im NDR Fernsehen und WDR Fernsehen<br />

5069_FS_handball_1_2_quer_AZ_sw.1 1 30.07.2008 10:17:24 Uhr<br />

28


Hiobsbotschaft für SG Wallau: Trainer Fuhrig an Burn-Out erkrankt<br />

Am ersten Spieltag saß Mike Fuhrig noch wie gewohnt auf der<br />

Trainerbank, feuerte seine Jungs an und war nach außen wie<br />

immer. Doch schon am zweiten Spieltag war Fuhrig nicht mehr<br />

auf dem Spielberichtsbogen zu finden. Von einem schweren<br />

grippalen Infekt war die Rede, doch als Fuhrig die folgenden<br />

drei Wochen nicht wieder auftauchte, wurden die Fragen<br />

nach seinem Gesundheitszustand immer lauter. Bis der Verein<br />

Anfang Oktober bekannt gab, dass der Wallauer Trainer bis<br />

auf weiteres aus persönlichen Gründen nicht am Spielbetrieb<br />

teilnehmen könne. Er hatte um eine Auszeit gebeten.<br />

Bis auf weiteres hat Wallaus sportlicher Leiter Jörg Schulze die<br />

Führung des Bundesliga-Teams übernommen, ihm zur Seite<br />

stehen weiterhin die Co-Trainer Frank Tritscher und René Luger.<br />

Doch ist Schulze, der früher gemeinsam mit Fuhrig im Bundesligakader<br />

der Wallauer stand, hauptberuflich Lehrer und<br />

stellvertretender Schulleiter, so dass diese Doppelbelastung<br />

nicht auf Dauer alleine stemmen können wird. Schulze wollte<br />

zwar überprüfen, inwieweit sich beide Aufgaben unter einen<br />

Hut bringen lassen. Zudem ist Schulze noch dreifacher Familienvater<br />

und ist 2005 unter anderem deshalb zurückgetreten,<br />

um mehr Zeit für seine drei Töchter zu haben. Im November<br />

letzten Jahres hatte Schulze sich jedoch bereit erklärt auf die<br />

Trainerbank zurück zu kehren, als sportlicher Leiter und als<br />

Doppelspitze mit Mike Fuhrig.<br />

Doch diese Doppelspitze ist zumindest für den Moment auseinander<br />

gebrochen, denn die persönlichen Gründe Fuhrigs<br />

entpuppten sich als Burn-Out. Fuhrig selbst äußerte sich dem<br />

Wiesbadener Kurier gegenüber zwar positiv und hofft innerhalb<br />

der nächsten zwei Wochen wieder mit an Bord zu sein. Doch<br />

ist ein Burn-Out eine schwere Krankheit, deren Heilungsverlauf<br />

in der Regel ein halbes Jahr überschreitet. Ausgelöst wurde<br />

die Krankheit dieses Mal anscheinend durch eine Mischung<br />

von privaten und beruflichen Problemen. Mit dem sportlichen<br />

Verlauf hingegen, hat die Krankheit aber nichts zu tun. Auch<br />

wenn die Ansprüche an die Leistung des Teams und somit des<br />

Trainers für diese Saison enorm gestiegen sind. Mindestens so<br />

gut wie in der vergangenen Saison wurde als Ziel ausgegeben<br />

und in drei Jahren der Aufstieg. Doch tritt das Sportliche nun<br />

erstmal in den Hintergrund, denn für Fuhrig kann jetzt nur die<br />

Wiedergenesung zählen, wobei er auf die Unterstützung des<br />

Vereins zählen kann. „Wir stehen zu Mike, unterstützen ihn so<br />

gut es geht und freuen uns auf den Moment, wenn er wieder<br />

auf die Trainerbank zurückkehren kann“, verdeutlicht Wallaus<br />

Geschäftsführer Jörg Ströhmann.<br />

Auch die <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> wünscht Mike Fuhrig alles Gute und<br />

hofft, dass er vielleicht schon beim kommenden Heimspiel der<br />

<strong>HSG</strong>, am 2. November um 16 Uhr, wieder auf der Trainerbank<br />

wird Platz nehmen können. JD<br />

Die Story<br />

Fotos: Thorsten Felix<br />

29


Cheerleader<br />

30<br />

Dragon Girls - TV 1905 Unterbach<br />

Die Dragon Girls gibt es bereits seit September 2005. Seitdem haben die<br />

Mädchen im Alter von 10-14 Jahren jährlich ca. 25 Auftritte bei Vereins-, Firmen-<br />

und Privatveranstaltungen absolviert.<br />

Die Idee diese Gruppe zu gründen hatte die damalige 1. Vorsitzende des<br />

TV Unterbach Ruth Braun. Weil Sina Ozminski zu diesem Zeitpunkt bei den<br />

Profi-Cheerleadern der Pyromaniacs Rhein Fire <strong>Düsseldorf</strong> mittanzte, war<br />

es nahe liegend sie als Trainerin aus den eigenen Reihen des TVU zu engagieren.<br />

Sina ist seit ihrem 2. Lebensjahr Mitglied im TVU. Über die Mutter-Kind-<br />

Gruppe, dem Kleinkinder- und Kinderturnen ist Sina mit 8 Jahren der<br />

Kunstturnabteilung beigetreten. Bereits mit 14 Jahren hat sie ihren Gruppenhelfer-<br />

und Kampfrichterschein erworben.<br />

Im Alter von 17 Jahren hat sie begonnen bei Rhein Fire zu tanzen und ist<br />

somit zum Cheerleading gekommen. Hier lernte sie ihre Tanzkollegin Tanja<br />

Weiß kennen, die später den Kontakt zur <strong>HSG</strong> herstellte.<br />

Natürlich haben sich die lokalen Erfolge der Dragon Girls schnell herum<br />

gesprochen. Aufgrund vieler kleiner Bewerberinnen wurde bereits im<br />

September 2007 die Nachwuchstruppe, mit den 6 -10-jährigen Tänzerinnen<br />

gegründet und ebenfalls von Sina betreut.


<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

gegen<br />

<strong>EHV</strong> <strong>Aue</strong><br />

VIP Tipp Punkte<br />

1. Michael balzer 30:24 11 Punkte<br />

1. Dirk elbers 25:18 11 Punkte<br />

1. Roswitha schierle 30:22 11 Punkte<br />

1. Ralf schneider 29:28 11 Punkte<br />

5. Christina begale 27:21 9 Punkte<br />

5. Klaus blumenrath 33:30 9 Punkte<br />

5. Peter Fröhlich 35:24 9 Punkte<br />

5. Thomas Hummelsbeck 28:24 9 Punkte<br />

5. Michael niebel 33:28 9 Punkte<br />

5. erwin schierle 29:23 9 Punkte<br />

5. Hanjo steigleder 29:26 9 Punkte<br />

5. günter Wachtel 32:24 9 Punkte<br />

VIP-Tipp<br />

Punkteverteilung: richtiges Ergebnis: 10 Punkte • richtige Tordifferenz: 5 Punkte • richtige Tendenz: 3 Punkte<br />

31


Statistik<br />

32<br />

Tabelle 2. Handball-Bundesliga Süd<br />

Platz Mannschaft Spiele g u v Tore Diff. Punkte<br />

1. HsC Coburg 6 5 0 1 203 : 200 +3 10 : 2<br />

2. Hsg <strong>Düsseldorf</strong> 5 4 1 0 158 : 141 +17 9 : 1<br />

3. bergischer HC 6 3 3 0 193 : 180 +13 9 : 3<br />

4. HR ortenau 6 3 1 2 183 : 172 +11 7 : 5<br />

5. eHV <strong>Aue</strong> 6 3 1 2 169 : 169 0 7 : 5<br />

6. Tsg Friesenheim 5 2 2 1 156 : 152 +4 6 : 4<br />

7. Tsg groß-bieberau 6 3 0 3 168 : 151 +17 6 : 6<br />

8. sg bbM bietigheim 6 2 2 2 176 : 170 +6 6 : 6<br />

9. TV Hüttenberg 6 2 2 2 172 : 171 +1 6 : 6<br />

10. Tuspo obernburg 6 2 2 2 163 : 162 +1 6 : 6<br />

11. sg Wallau 6 3 0 3 173 : 174 -1 6 : 6<br />

12. Tsg Münster 6 3 0 3 179 : 181 -2 6 : 6<br />

13. ThsV eisenach 6 2 1 3 174 : 177 -3 5 : 7<br />

14. TV bittenfeld 6 2 1 3 166 : 184 -18 5 : 7<br />

15. Concordia Delitzsch 6 2 0 4 174 : 162 +12 4 : 8<br />

16. HC erlangen 6 2 0 4 177 : 180 -3 4 : 8<br />

17. Hg oftersh./schwetzingen 6 1 1 4 178 : 207 -29 3 : 9<br />

18. Leichlinger TV 6 0 1 5 175 : 204 -29 1 : 11<br />

Quelle: www.handball-world.com<br />

Torschützen <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

Platz Name Spiele Tore 7m ø<br />

1 Valdas novickis 5 23 0 4.6<br />

2 Andrej Kurchev 5 20 1 4.0<br />

3 Patrick Fölser 5 18 0 3.6<br />

4 Philipp Pöter 5 17 0 3.4<br />

5 Frantisek sulc 5 17 3 3.4<br />

6 Marcel Wernicke 5 15 0 3.0<br />

7 Frank berblinger 3 15 7 5.0<br />

8 Robert Heinrichs 5 11 0 2.2<br />

9 Florian von gruchalla 5 8 0 1.6<br />

10 sturla Asgeirsson 4 8 0 2.0<br />

11 Max Ramota 5 4 0 0.8<br />

12 Andrej Kogut 2 2 0 1.0<br />

13 Matthias Puhle 5 0 0 0.0<br />

14 André niese 5 0 0 0.0<br />

15 Almantas savonis 2 0 0 0.0<br />

16 Matthias Piecuch 0 0 0 0.0<br />

17 benny Karmaat 0 0 0 0.0<br />

Die nächsten Spieltage<br />

7. Spieltag<br />

17.10.08 Tsg Münster – sg bbM bietigheim<br />

18.10.08 HsC 2000 Coburg – TV Hüttenberg<br />

18.10.08 HC erlangen – Leichlinger TV<br />

18.10.08 ThsV eisenach – bergischer HC<br />

18.10.08 TV bittenfeld – Concordia Delitzsch<br />

18.10.08 Hg oftersheim-schwetzingen – HR ortenau<br />

19.10.08 Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – eHV <strong>Aue</strong><br />

19.10.08 Tsg Friesenheim – Tsg groß-bieberau<br />

19.10.08 Tuspo obernburg – sg Wallau<br />

Nächste Heimspiele:<br />

sonnTAg, 02. november 2008, 16.00 uhr<br />

<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – SG Wallau<br />

Burg-Wächter Castello<br />

www.sgwm.de<br />

sonnTAg, 16. november 2008, 16.00 uhr<br />

<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> – TV Hüttenberg<br />

Burg-Wächter Castello<br />

www.tvh1.de<br />

Nächste Auswärtsspiele:<br />

sAMsTAg, 25. oktober 2008, 18.30 uhr<br />

Concordia Delitzsch – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

Kultur- und Sportzentrum Delitzsch<br />

www.concordia-delitzsch.de<br />

FReiTAg, 07. november 2008, 20.00 uhr<br />

HR Ortenau – <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

Hanauerlandhalle Willstätt<br />

www.hr-ortenau.de<br />

8. spieltag<br />

24.10.08 HR ortenau – Tuspo obernburg<br />

24.10.08 Leichlinger TV – Tsg Friesenheim<br />

25.10.08 bergischer HC – Tsg Münster<br />

25.10.08 Concordia Delitzsch – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

25.10.08 sg Wallau – TV bittenfeld<br />

25.10.08 sg bbM bietigheim – HC erlangen<br />

25.10.08 TV Hüttenberg – Hg oftersheim-schwetzingen<br />

26.10.08 Tsg groß-bieberau – HsC 2000 Coburg<br />

05.11.08 eHV <strong>Aue</strong> – ThsV eisenach


Hinrunde<br />

07.09.08 17.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – HC erlangen 33:32 (19:17)<br />

21.09.08 16.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – Tsg groß-bieberau 27:22 (15:12)<br />

26.09.08 20.15 uhr Leichlinger TV – Hsg <strong>Düsseldorf</strong> 31:36 (18:17)<br />

05.10.08 16.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – sg bietigheim-Metterzimmern 36:30 (17:16)<br />

11.10.08 18.15 uhr bergischer HC – Hsg <strong>Düsseldorf</strong> 26:26 (12:16)<br />

19.10.08 16.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – eHV <strong>Aue</strong><br />

25.10.08 18.30 uhr Concordia Delitzsch – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

02.11.08 16.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – sg Wallau<br />

07.11.08 20.00 uhr HR ortenau – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

16.11.08 16.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – TV Hüttenberg<br />

19.11.08 20.00 uhr Tsg Friesenheim – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

22.11.08 20.00 uhr Hg oftersheim/schwetzingen – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

03.12.08 20.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – Tuspo obernburg<br />

05.12.08 20.00 uhr TV bittenfeld – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

10.12.08 20.00 uhr HsC 2000 Coburg – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

14.12.08 17.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – ThsV eisenach<br />

20.12.08 20.00 uhr Tsg Münster – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

rückrunde<br />

27.12.08 19.30 uhr HC erlangen – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

04.02.09 20.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – Tsg Friesenheim<br />

15.02.09 17.00 uhr Tsg groß-bieberau – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

22.02.09 16.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – Leichlinger TV<br />

01.03.09 17.00 uhr sg bietigheim-Metterzimmern – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

08.03.09 16.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – bergischer HC<br />

15.03.09 17.00 uhr eHV <strong>Aue</strong> – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

28.03.09 19.30 uhr sg Wallau – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

05.04.09 16.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – HR ortenau<br />

11.04.09 20.00 uhr TV Hüttenberg – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

15.04.09 20.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – Concordia Delitzsch<br />

19.04.09 16.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – Hg oftersheim/schwetzingen<br />

26.04.09 17.00 uhr Tuspo obernburg – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

03.05.09 16.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – TV bittenfeld<br />

10.05.09 16.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – HsC 2000 Coburg<br />

16.05.09 18.00 uhr ThsV eisenach – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

23.05.09 18.00 uhr Hsg <strong>Düsseldorf</strong> – Tsg Münster<br />

DHB-Pokal<br />

30.08.08 16.00 uhr HsC 2000 Coburg – Hsg <strong>Düsseldorf</strong> 28:29 (13:14)<br />

24.09.08 20.00 uhr Tus Ferndorf – Hsg <strong>Düsseldorf</strong> 35:43 (15:20)<br />

22.10.08 20.00 uhr Hg saarlouis – Hsg <strong>Düsseldorf</strong><br />

Spielplan<br />

33


Impressum Tickets<br />

34<br />

Herausgeber<br />

<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong><br />

Regerstraße 5<br />

40593 <strong>Düsseldorf</strong><br />

Tel.: 0211-220 3763<br />

Fax: 0211-220 3915<br />

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Fotos<br />

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Angela Benner (AB)<br />

Carsten Gietmann (CG)<br />

Jasmin Daske (JD)<br />

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Farrah Mädler<br />

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<strong>HSG</strong> LIVE ist die offizielle Hallenzeitung<br />

der <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> und<br />

erscheint zu jedem Heimspiel.<br />

Auflage<br />

2.000 Exemplare<br />

<strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong> - Handball-Bundesliga - Ticketbestellung<br />

Die Eintrittspreise für Tagestickets bei den Heimspielen der <strong>HSG</strong> im<br />

Burg-Wächter Castello:<br />

Tageskarte Kategorie 1:<br />

• 18,00 € Vollzahler Erwachsene<br />

• 12,00 € ermäßigt<br />

(Schüler bis einschl. 20 Jahre, Studenten bis einschl. 27 Jahre,<br />

Rentner, Schwerbehinderte, Inhaber der Sparkassenkarte etc.)<br />

• 12,00 € Familienkarte Erwachsene<br />

(nur gültig in Verbindung mit mindestens 1 Kind)<br />

• 6,00 € Kinder/Jugendliche (bis einschließlich 16 Jahre)<br />

Tageskarte Kategorie 2:<br />

• 12,00 € Vollzahler Erwachsene<br />

• 10,00 € ermäßigt (Schüler bis einschl. 20 Jahre, Studenten bis einschl. 27<br />

Jahre, Rentner, Schwerbehinderte, Inhaber der Sparkassenkarte etc.)<br />

• 6,00 € Kinder/Jugendliche (bis einschließlich 16 Jahre)<br />

Kinder bis einschl. 6 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt<br />

(ohne Karte und Anspruch auf einen Sitzplatz).<br />

VIP-Zusatzkarten (gelten nur in Verbindung mit einer Eintrittskarte):<br />

Eintritt zum VIP-Raum inkl. Catering, Zugang zur Pressekonferenz und zum VIP Talk<br />

sowie ein Parkausweis<br />

• 40,00 € Vollzahler Erwachsene<br />

• 25,00 € Kinder/Jugendliche (bis einschließlich 16 Jahre)<br />

Für alle Tageskarten gilt: freie Fahrt im VRR (2. Kl. DB) am Spieltag.<br />

Wie Sie Einzeltickets erwerben können:<br />

persönlich:<br />

• Geschäftsstelle <strong>HSG</strong> <strong>Düsseldorf</strong>, Regerstr. 5, 40593 <strong>Düsseldorf</strong>,<br />

Telefon: 0211-220 3763, Fax: 0211-220 3915<br />

• Bürobedarf Schmidt, Hüttenstr. 82, 40215 <strong>Düsseldorf</strong>, Telefon: 0211-374307<br />

• Geschäftsstelle Frank Flatten, Rembrandstraße 23, 47447 Moers<br />

• Tourist-Information am Hauptbahnhof, (Immermannstraße 65 B)<br />

Montag bis Samstag: 09.30-19.00 Uhr, Sonderöffnungszeiten während großer<br />

Messen. Telefon: 01805-633337 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, ggf.<br />

abweisende Preise aus dem Mobilfunknetz)<br />

• Tourist-Information in der Altstadt, (Marktplatz 6 - Marktstraße/Ecke Rheinstraße)<br />

Montag - Sonntag: 10.00 - 18.00 Uhr, Sonderöffnungszeiten bei großen Veranstaltungen<br />

in der Stadt. Telefon: 01805-633337 (0,14 €/Min. aus dem deutschen<br />

Festnetz, ggf. abweisende Preise aus dem Mobilfunknetz)<br />

per Internet oder Telefon:<br />

• Internetbuchung über unser Online-Formular.<br />

• per E-Mail an ticket@hsg-duesseldorf.de (bis 5 Tage vor dem Spieltag)<br />

• telefonische Buchung über die d:ticket-Hotline: 01805-633337 (0,14 €/Min. aus dem<br />

deutschen Festnetz, ggf. abweisende Preise aus dem Mobilfunknetz)<br />

Zahlart:<br />

• per Überweisung (Karten werden direkt nach Zahlungseingang zugesendet)<br />

• per Kreditkarte nur über die d:ticket-Hotline über 01805-633337 (0,14 €/Min. aus<br />

dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunknetz)<br />

VIP-Zusatzkarte:<br />

Diese Zusatzkarte beinhaltet den Eintritt zum VIP-Raum inkl. Catering, Zugang zur<br />

Pressekonferenz und zum VIP Talk sowie einen Parkausweis. Nur gültig in Verbindung<br />

mit einer Eintrittskarte und nur bis 5 Tage vor dem jeweiligen Spieltag buchbar.<br />

Buchung über unser Online-Formular oder per E-Mail an ticket@hsg-duesseldorf.de.<br />

Sie haben auch die Möglichkeit, eine eigene VIP-Loge für bis zu 20 Personen inkl.<br />

Catering (in der VIP-Loge) anzumieten. Kapazitäten und Preise auf Anfrage bis 5 Tage<br />

vor dem jeweiligen Spieltag an ticket@hsg-duesseldorf.de<br />

Sammelbestellungen und Sonderaktionen:<br />

Diese können bei Stephanie Angelkort, Telefon: 0211-220 3763 oder per E-Mail an<br />

stephanie.angelkort@hsg-duesseldorf.de aufgegeben und angefragt werden.


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