der Freiheitlichen und Unabhängigen in der VOEST-Alpine

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Unwahrheitenkampagne

Klarstellung

Liebe Kollegen! Rechts seht ihr die Angesprochene

FSG-Kampagne kurz vor der BR-Wahl. In typischer

SPÖ-Art versuchten sie, kurz vor Wahlen mittels Verbreitung

von Unwahrheiten die vorprogrammierten

Verluste in Grenzen zu halten.

Da belegbar ist, dass BR

Knoll in der letzten Periode

5 Anträge (zB ErhöhungUnterstützungsleistungen)

gestellt hat,

wäre die FSG auch dafür

klagbar. Da den Genossen

vermutlich mittlerweile

eh viele nichts mehr

glauben, wenn man das

Wahlergebnis ansieht,

sehen wir nach reifli-

chen Überlegungen vom

Rechtsweg ab, stellen

jedoch fest: Wir setzten

uns mit vollem Einsatz für

unsere Kolleginnen und

Kollegen ein und stehen

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für eine vernünftige Arbeitnehmerpolitik

statt

für ständiges parteipolitisches

Hickhack! Verlässlich

& kompetent statt

keck & präpotent!

B3V hat einen Betriebsrat...und das nicht nur am Papier!

„Tricksen“ beim Kameradschaftspflegegeld

abgestellt!

„Die Starthürden sind nun überwunden und der Alltag als Betriebsrat im Bereich B3V hat begonnen. Schon in

der Anfangsphase konnte Positives bewirkt werden. Es ist mir eine große Freude, dass ich für euch wieder eine

Beteiligung seitens des Betriebes an Schichtausflügen erreichen konnte.

Vor allem wurden die Informationsflusszeiten

und

die Zeit für Erledigung

von Unterstützungsleistungen

laut einigen Mitarbeitern

erheblich beschleunigt

und eine quasi

vorher nicht vorhandene

persönliche Betreuung

eingeführt,“ resümiert

BR Unger von den ersten

Amtshandlungen in seiner

Funktion.

„Leider musste ich auch

feststellen, dass im Bereich

B3V vieles geändert

werden muss, da einige

Vorgehensweisen der

FSG-Kollegen – mild ausgedrückt

- eine schiefe

Optik haben“, erläutert

der FP-BR einige Änderungspunkte

in B3V. Rund

um das Thema Vertrauenspersonen

ist dringend

eine Reform erforderlich.

Die Aufgaben der Vertrauensperson

müssen

sich darauf beschränken,

Bindeglied zwischen Mitarbeiter

und Betriebsrat

zu sein. Eine VP soll nicht

mehr und nicht weniger

als eine Art Klassensprecher

sein. Es kann nicht

sein, dass VPs bei Lohnerhöhungen

mitentscheiden

oder andere betriebsrätliche

Aufgaben ausführen.

Speziell Lohndaten dürfen

VPs rein aus Datenschutzgründen

nicht haben.

Was wäre außerdem,

wenn sich einzelne VP

jedes Jahr als berechtigte

Empfänger einer Lohnerhöhung

sehen? Rund

um das Kameradschaftspflegegeld

erlebten wir

hollywoodreife Aktionen.

Als BR Unger für einige

Schichten nach deren Veranstaltung

das Kameradschaftsgeld

holen wollte,

passierte Unglaubliches.

Einladungen von Veranstaltungen

wurden uns

gezeigt, wo teilweise 2

Schichten von 2 Anlagen

gleichzeitig gewesen sein

sollen – nur wussten die

betroffenen Mitarbeiter

nichts davon. In Summe

handelte es sich um 1600

Euro. Die FP-BRs wollte

sofort eine Stellungnahme

von BR Beigans und

Hr. Lang, diese befanden

sich jedoch im Urlaub in

Griechenland und waren

zu keiner Stellungnahme

verfügbar. Wir konfrontierten

die unwissenden

Vorsitzenden von diesem

Skandal und sahen aufgrund

des in den letzten

Jahren angekratzten Ansehen

der gesamten BR-

Körperschaft der Voest

vom Einschalten der Polizei

ab.

Als Beigans wieder da war,

tauchte mit ihm auch das

Geld auf, das er BR Unger

in einer Aussprache

bei BRV Hippold vollständig

übergab. Er erklärte,

nur „getrickst“ zu haben

und beteuerte das Geld

immer vollständig allen

Schichten in die jeweilige

Schichtkassa gegeben zu

haben. Dass davon – wie

einige Mitarbeiter berich-

teten – oft automatisch

für die ganze Schicht die

Spatzenpost (Die Wahrheit)

abgezogen wurde,

bestritt er. Von nun an

gibt es jedenfalls kein

Zwangs-Abo für irgendwelche

Zeitungen und

auch keine Auszahlung

von Kameradschaftsgeld

für fiktive Veranstaltungen

mit irgendwelchen

Rechnungen.

Es klingt wie ein Krimi,

war aber die Realität. „Ich

möchte mich jetzt aber

nicht mit alten Hüten beschäftigen,

sondern den

B3V-Mitarbeitern für ihre

wertschätzenden Rückmeldungen

danken. Es

freut mich sehr, dass wir

die gezielte Panikmache

vor den angeblich so bösen,

blauen BRs relativ

rasch entkräften konnten.

Für uns zählen die Menschen

mehr als irgendeine

Farbe oder politische

Einstellungen“ schließt

BR Rene Unger.

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