MAGAZIN - Privatvermieter Verband Tirol

privatvermieter.tirol.at

MAGAZIN - Privatvermieter Verband Tirol

Schutzgebühr Euro 2,-

Mitglieder

MAGAZIN

der Privatzimmer- und Ferienwohnungsvermieter Tirols

Ausgabe 02 | 2011

Bezirksversammlungen 2011

Neuwahlen in den Bezirken

Seite 7

Qualitätsoffensive

Gemeinsam sind wir stark

Seite 6

Vorteile des Verbandes

Ihre Vorteile als Mitglied

Seite 12

1


www.privatvermieter-tirol.at

Facelifting gelungen!

Wie hat Ihnen unsere erste Ausgabe

des Mitglieder Magazins gefallen?

Die Aufmachung? Die Artikel?

Wir haben sehr viel positive Resonanz

aus allen Landesteilen sowohl zu unserem

neuen Erscheinungsbild als

auch zum Magazin erhalten. VermieterInnen

als auch erfahrene TouristikerInnen

gratulierten uns zu unserem

ersten öffentlichen Auftritt. Das Facelifting

ist bestens gelungen!

Der neue kurze Namenszug und damit

einhergehend unser Logo, die

Geschäftsdrucksorten und nun auch

das Mitgliedermagazin erscheinen

im modernen einheitlichen Design.

In vielen Print Medien als auch dem

ORF (Radio und Fernsehen) wurde

darüber sehr positiv berichtet. Dafür

möchte ich meinen herzlichen Dank

aussprechen!

Wir Tiroler PrivatvermieterInnen haben

den Generationenwechsel im

Tourismus vollzogen. Jede vierte

Nacht aller tirolweiten Nächtigungen

wird bei uns PrivatvermieterInnen verbracht.

Mehr als 9,3 Millionen Nächtigungen

pro Jahr bestätigen dies. Es

gibt eine neue Generation auf beiden

Seiten. Pro Jahr können wir im Landesverband

etwa 100 PrivatvermieterInnen

als Neu-Mitglieder begrüßen.

Diese VermieterInnen sind modern,

auf den heutigen Gast ausgerichtet

und verfügen über eine gute Internetpräsenz.

Konkurrenzfähigkeit wird

2

durch Qualität und persönlichen Kontakt

mit den Gästen erlangt. Natürlich

gibt es noch Vieles zu verbessern –

vor allem der gesamte internetmäßige

Auftritt. Die rasante Veränderung

der Kundenbedürfnisse (Onlineanfragen,

Onlinebuchungen) erfordern

diese Neuausrichtung. Zurzeit wird

intensiv an der Modernisierung bzw.

Visualisierung unseres Web-Auftrittes

gearbeitet. In den nächsten Monaten

wird das virtuelle Erscheinungsbild

des Landesverbandes online gehen.

Als ersten kleinen Schritt haben wir

eine Landingpage vorgeschaltet und

unser Mitgliedermagazin zum Download

online gestellt (www.privatvermieter-tirol.at).

Ein Großteil der PrivatvermieterInnen

ist noch nicht auf

diesen Zug aufgesprungen. Wir vom

Landesverband stellen uns als Lokomotive

voran und starten noch in

diesem Jahr eine Offensive, um den

Klein- und KleinstvermieterInnen eine

moderne und zeitgemäße Internetpräsenz

zu ermöglichen.

In den letzten Wochen fanden in allen

Tiroler Bezirken die Bezirksversammlungen

mit Neuwahlen ab. Leider

waren mehr als die Hälfte der Bezirksversammlungen

nur spärlich besucht.

Woran liegt das? Kein Interesse? Aus

Zeitmangel? An unserem Verband

oder den Bezirksvertretungen? Für

mich interessant ist das West-Ost-

Gefälle in unseren Bezirken, je weiter

östlich, desto mehr Besucher – zum

Beispiel konnten wir im Bezirk Schwaz

80 Personen begrüßen. Nichtsdestotrotz

möchte ich meinen ganzen

Dank an unsere Bezirksvertretungen

aussprechen. Danke für die Mühen

und den Einsatz der letzten 5 Jahre

in den Bezirken: Helene - Landeck,

Helma - Imst, Gertrud - Innsbruck

und Innsbruck-Land, Maria - Schwaz,

Mitglieder

MAGAZIN

VORWORT

Frisches Image für uns Privatvermieter!

Landesobmann

THOMAS SCHANZER„

Hermann - Osttirol, Herta - Kufstein,

Maria - Kitzbühel und Ingrid - Reutte.

Ein ganz herzliches Grüß Gott unseren

neuen fünf Bezirksobleuten: Bernadette

aus Ried/O., Birgit aus Obsteig,

Erika aus Oberperfuß, Bernhard

aus Berwang und Theresia aus Matrei

in Osttirol.

Gemeinsam und nicht einsam sollen

und wollen wir den Zug der PrivatvermieterInnen

zum Zielbahnhof begleiten.

Steigen Sie ein – ob als VermieterIn,

als Bezirksvertretung oder als

Tourismusverbandsvertreter. Stärken

wir alle den Landesverband auf seiner

Fahrt!

Thomas Schanzer, Landesobmann

IMPRESSUM:

Herausgeber: Privatvermieter Verband Tirol,

Brixnerstraße 3, A-6020 Innsbruck,

Tel.: 0512 - 587748, Fax: 0512 - 581144 ,

Mobil: 0664/1311114,

E-Mail: info@privatvermieter-tirol.at,

www.privatvermieter-tirol.at / Inhalt:

Landesobmann Thomas Schanzer / Redaktion:

Sylvie Cheriaa / Grafik & Layout: Ofner & Partner

/ Druck: Druck 2000 Prokop GmbH / Bildmaterial:

Privatvermieter Verband Tirol, Tirol Werbung,

Tourismusverbände, Ofner & Partner, Privat,

Titelbild: Haus Ladner, Kappl


INHALT

4 DIE STIMME DES VERBANDES

5 KURZ UND BÜNDIG:

Wissenswertes schnell erklärt

6 QUALITÄTSOFFENSIVE:

Gemeinsam sind wir stark

7 - 9 BEZIRKSVERSAMMLUNGEN 2011:

Neuwahlen in den Bezirken

10 THOMAS SCHANZER:

Neuer Bundesobmann

11 - 13 NEUBEITRITTE:

// VORTEILE DES VERBANDES

// ABBUCHUNGSAUFTRAG

// RABATTAKTIONEN DES VERBANDES

14 - 15 HOME-STORY:

Haus Chesa Platina, Nöbl in St. Anton

16 - 17 ITALIENISCH KURS

18 SCHULUNGEN

19 SÖLLER BERGBAHNEN

22 - 23 MARTINA RÖTHEL:

Lebenswelten

24 AKM-GEBÜHREN:

Neuregelung für Privatvermieter

28 EDV-LEXIKON

29 50 JAHRE VERMIETUNG:

Gästeehrung

30 BUNT GEMISCHT

31 ANGEBOTE DES VERBANDES

QUALITÄTSOFFENSIVE

SEITE 06

BEZIRKSVERSAMMLUNGEN

SEITE 07 - 09

NEUBEITRITTE

SEITE 11

AKM - GEBÜHREN

SEITE 24

3



Geschäftsführung

SYLVIE CHERIAA

Liebe VermieterInnen

und Mitglieder!

Zusammenkommen ist ein

Beginn.

Zusammenleben ist ein

Fortschritt.

Zusammenarbeiten ist ein

Erfolg.

Speziell im Frühjahr und Herbst finden

vielerorts Info-Nachmittage, Hausmessen,

Schulungen und Workshops für

VermieterInnen statt. Diese werden

mit viel Aufwand und Mühe von den

jeweiligen Tourismusverbänden in den

einzelnen Regionen veranstaltet und

organisiert. Es steckt wirklich eine Menge

Arbeit dahinter. Zu den jeweiligen

Veranstaltungen werden auch immer

namhafte Firmen und Unternehmen

eingeladen, welche sich vor Ort präsentieren

und vor allem für Informationen

zur Verfügung stehen.

Die VermieterInnen haben hier die

Möglichkeit sich über Neuigkeiten und

Allfälliges zu informieren. Auch ein Ge-

ICH SCHENK MIR

4

Mitglieder itglieder tglieder

MAGAZIN

Die Stimme des Verbandes

„Was mich bewegt und ich immer schon sagen wollte ...“

dankenaustausch unter den VermieterInnen

ist sehr wichtig.

Wir vom Landesverband sind dazu

auch immer eingeladen und präsentieren

uns mit einem eigenen Stand,

um den VermieterInnen Unterlagen

und Informationen übermitteln zu

können.

Bis jetzt waren wir bei fast jeder Veranstaltung

sehr gerne dabei, sofern

wir es terminlich einrichten konnten.

Was uns in letzter Zeit auffiel und uns

zu denken gibt, ist, dass diese Veranstaltungen

nicht mehr so gut besucht

werden wie früher. Es ist eigentlich

erschreckend, dass teilweise fast

keine Publikumsfrequenz mehr vorhanden

ist. Überhaupt „KleinvermieterInnen“

scheinen diese Veranstaltungen

komplett zu meiden. Es sind

eher gewerbliche VermieterInnen,

die sich die Zeit nehmen um sich zu

informieren. Für die Veranstalter eine

herbe Enttäuschung, da der Aufwand

ja sehr kostenintensiv ist.

Auch bei den ausgeschriebenen

Schulungen ist das Interesse sehr

moderat geworden. Unsere Bezirksversammlungen,

die wir in den Monaten

Mai – Juni abgehalten haben,

wurden bis auf die Bezirke Schwaz

und Kufstein auch nur dürftig besucht.

ERLEBNIS

Da stellt man sich schon die Frage:

Was ist der Grund für dieses Desinteresse?

Gibt es ein Überangebot an Veranstaltungen?

Werden PrivatvermieterInnen

mit Informationen überschüttet

und sind somit überfordert? Oder

sind die VermieterInnen bereits so

gut informiert…?

Dabei ist Information so wichtig.

Weiterbildung ist unablässig. Es gibt

ständig so viel Neues am Markt….

Sich informieren, weiterbilden und

sich austauschen ist enorm wichtig,

um sich erfolgreich am Markt präsentieren

zu können. Der Privatvermieter

Verband wird daher von einer weiteren

Präsenz bei diversen regionalen

Info-Veranstaltungen in Tirol vorerst

Abstand nehmen, solange das Interesse

nicht gegeben ist.

Die geförderten Schulungen für die

Verbandsmitglieder bleiben natürlich

weiterhin bestehen.

Wir sind bemüht unseren VermieterInnen

umfangreiche Informationen,

diverse Schulungen, Info-Veranstaltungen

etc. anzubieten. Die Initiative

dazu muss der/die einzelne VermieterIn

aber selbst ergreifen!

Sylvie Cheriaa

Geschäftsführung

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KURZ UND BÜNDIG

Wissenswertes schnell erklärt

BLICK IN DIE ZUKUNFT: DUFT-FERNSEHEN

Fernsehen zum Erlebnis machen,

durch Ansprache des Geruchssinns.

Mit dem Duft-Fernsehen wird dies

möglich. Der virtuellen Realität ein

Stück näher kommen ist die Motivation.

Ein Team von Samsung

Electronics in Zusammenarbeit

mit der Universität von Kalifornien

steckt inmitten der Entwicklungsarbeiten.

Ein Gerät auf der Rückseite

des Fernsehers, bestehend

WEM GEHÖREN DIE BERGE?

Der angestrebte Verkauf von

zwei Osttiroler Berggipfeln

durch die Bundesimmobiliengesellschaft

(BIG) hat in ganz Österreich

für Aufsehen gesorgt.

Dabei wurde auch die Frage

aufgeworfen, wem eigentlich

die Berge Österreichs gehören.

Österreichweit gibt es immerhin

allein 946 Berggipfel, die höher

als 3000 Meter sind, 720 davon

stehen in Tirol. Rund 30 Prozent

von Österreichs 3000ern

(284 Berggipfel) sind im Besitz

des Bundes und werden von

der Bundesforste verwaltet. Die

restlichen 2/3 teilen sich Gemeinden

sowie Alpenvereine.

Letzterem geht es bei seinem

„Besitz“ einzig und allein um die

Erhaltung der Natur.

Der mit Abstand größte Grundeigentümer

Österreichs ist übrigens

die Bundesforste. Sie bewirtschaftet

über zehn Prozent

der Fläche des Bundesgebietes.

aus winzigen Silikon-Behältern die

mit verschiedenen Geruchsstoffen

gefüllt sind, soll dabei tausende

unterschiedliche Düfte freisetzen.

Die Duft-Stärke lässt sich regulieren

und wird durch die Beheizung

einzelner Behälter freigesetzt. Prototypen

gibt es bereits und erste

Testpersonen konnten das neuartige

Erlebnis bereits erfahren!

DIE INNERE UHR

...geht bei jungen Menschen

nach. Bei Jugendlichen verschiebt

sich der natürliche

Schlaf-Wach-Rhythmus nach

hinten und erreicht im Alter von

ca. 20 Jahren seinen spätesten

Stand. Deshalb sind Jugendliche

oft abends „putzmunter“

und morgens nicht aus dem Bett

zu kriegen. Wie so vieles liegt

die Ursache dafür in unseren

Genen verborgen. In der Steinzeit

waren es die Nachtjäger, die

den härtesten Job hatten und

eben abends/nachts besonders

leistungsfähig sein mussten.

MUNDPROPAGANDA ALS CHANCE

SCHLUMMERTRUNK?

Ein Glas Wein kann entspannen

und das Einschlafen beschleunigen,

aber es bringt auch die

Schlafphasen durcheinander.

Wenn der Alkohol erst einmal

abgebaut ist, steigt die Körpertemperatur

und man wacht auf,

der Schlaf ist insgesamt weniger

erholsam. Andererseits ist bei

einem weniger tiefen Tiefschlaf

auch der Traumschlaf weniger

lebendig. Die frische Erinnerung

prägt sich nicht so gut ein.

Wer tagsüber schlechte Erfahrungen

gemacht hat, kann also

mit einem Glas Wein vor dem

Zubettgehen dafür sorgen, dass

unliebsame Erinnerungen weniger

präsent bleiben.

Die heutige Werbedichte ist so groß, dass viele der Dauerberieselung

trotzen, sie einfach ignorieren, abschalten oder wegklicken. Nur authentische

Werbung verspricht noch Erfolg. Und wer könnte eine Werbebotschaft

glaubwürdiger verbreiten als der Kunde? Was früher noch Mundpropaganda

genannt wurde, nennt sich im Zeitalter von Internet „virales

Marketing“. Das natürliche Mitteilungsbedürfnis der Menschen wird

dabei genutzt und gefördert. Beiträge der Kunden/Gäste auf Facebook

& Co. oder Bewertungen auf Internet-Plattformen (z. B. tripadvisor.com

oder holiday-check.com) werden von potentiellen Gästen gerne bei der

Urlaubsplanung gelesen und auch als glaubwürdig empfunden.

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www.privatvermieter-tirol.at

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BO Bezirk Imst

BIRGIT PFAHL

„Vorbildliche Zusammenarbeit des

Privatvermieterverbandes Tirol mit

dem Tourismusverband Innsbruck mit

Sonnenplateau Mieming & TirolMitte“

Mitglieder

MAGAZIN

QUALITÄTSOFFENSIVE

Gemeinsam sind wir stark

Manche sind der Meinung, dass

sich Nächtigungen ausschließlich

in Hotels und Gasthöfen abspielen.

Dies ist jedoch weit gefehlt sieht

man sich die Statistik an: jede vierte

Nacht findet in Privatzimmern oder

Ferienwohnungen statt.

Im Gebiet des Tourismusverbandes

Innsbruck befinden sich mehr als

3.000 PrivatvermieterInnen - was

wäre die Region ohne diese? In

den letzten Jahren hat sich jedoch,

vor allem in diesem Bereich einiges

geändert. Der Gast ist besser

informiert und verbringt mehrere

Stunden im Internet bevor er (dann

meist kurzfristig) bucht. Um diesen

Ansprüchen gerecht zu werden

müssen auch PrivatvermieterInnen

mit der Zeit gehen, einerseits die

vorhandene Qualität glaubhaft vermitteln

und andererseits auch im

Internet auffindbar werden.

Da der Urlaub die schönste Zeit im

Jahr sein soll, helfen Qualitätskriterien

dem Gast als Orientierungshilfe.

Vor dem Urlaubsantritt wollen

Gäste bekanntlich wissen, wohin

die Reise geht. Die Tourismusregionen

sind mit ihren Angeboten seit

Jahren online zu finden, der Gast

möchte im Vorfeld aber auch Informationen

und Bilder der Unterkunft

erhalten, ohne direkt mit dem/der


VermieterIn in Kontakt treten zu

müssen, im Idealfall sogar gleich

online buchen.

Klingt komplizierter als es ist – der

Privatvermieterverband und der

TVB helfen weiter:

In einer wirtschaftlich nicht einfachen

Zeit haben der Landesobmann

von Tirol Thomas Schanzer und die

Bezirksobfrau von Imst Birgit Pfahl

in einem ergiebigen Gespräch mit

dem Geschäftsführer-Assistent TVB

Innsbruck und Regionalleiter Sonnenplateau

Mieming & Tirol Mitte

Manuel Lampe spontan eine beachtenswerte

Unterstützung der

Privatvermieter durch den TVB zugesagt

bekommen. Innsbruck Tourismus

wird zukünftig, wie bereits in

den Feriendörfern üblich, auch im

Gebiet Sonnenplateau Mieming &

Tirol Mitte die Kosten der Prädikatisierung

übernehmen.

Weiters werden in den drei Ortsbüros

Telfs, Mieming und Obsteig

alle Daten der PrivatvermieterInnen

erfasst, bei Bedarf auch Bilder im

jeweiligen Betrieb aufgenommen

und anschließend online gestellt.

Im Bereich Vertrieb wird es darüber

hinaus für alle prädikatisierten

PrivatvermieterInnen des neuen

Gebietes einen eigenen Flyer für

2012 geben, mit welchem exklusiv

auf entsprechenden Messen und

Veranstaltungen geworben wird.

Nun ist die Aktivität der Mitglieder des

Privatvermieterverbandes gefragt!

VermieterInnen, deren Unterkünfte

bisher noch nicht prädikatisiert wurden,

können jetzt KOSTENLOS ihre

Zimmer oder Wohnungen mit Edelweissen

auszeichnen lassen.

Da die wenigsten Unterkünfte qualitativ

mangelhaft sind, gibt es für den Großteil

keine „Ausreden“ mehr! Qualitätsauszeichnungen

sind heute wichtige Orientierungspunkte

für die Auswahl des Feriendomizils

– der Gast möchte sich auf die

Beschreibungen der Zimmer und Wohnungen

verlassen können. Privatvermieter

ohne Prädikatisierung werden es immer

schwerer haben, einen potentiellen

Gast zu überzeugen. Auch das Argument

„ich bekomme ja nur 2 Edelweiss“ zählt

nicht. Familien, Auszubildende, Pensionisten

usw. mit geringem Urlaubsbudget

schauen gezielt nach Unterkünften mit

geringerem Komfort, um Kosten zu sparen.

Dennoch bevorzugen fast alle eine

„geringe“ Auszeichnung gegenüber

einer Unterkunft ohne standardisierten

Qualitätsnachweis. Daher nochmals die

dringende Empfehlung an alle nichtprädikatisierten

Privatvermieter, diese einmalige

Chance wahrzunehmen. Der Aufwand

ist gering, die Buchungsanfragen

jedoch lassen sich dadurch erhöhen. Und

in diesem Zusammenhang gleich noch

ein Appell an alle Privatvermieter vom

Sonnenplateau Mieming&TirolMitte, die

in unserem Verband bisher kein Mitglied

sind: Für einen Jahresbeitrag von nur

EUR 50,-- bekommt man nicht nur zahlreiche

Mitgliedschaftsvorteile, sondern

selbstverständlich ist auch für Neu-Mitglieder

die Prädikatisierung gratis!

Bezirksobfrau Birgit Pfahl

Regionalleiter Sonnenplateau Mieming

& Tirol Mitte Manuel Lampe


WAHLEN

BEZIRKSVERSAMMLUNG

Neuwahlen in den Bezirken

Nach fünf Jahren fanden heuer wieder Bezirksversammlungen mit Neuwahlen statt. Nach der Begrüßung durch

die jeweilige Bezirksobfrau/mann erfolgte der Bericht über die Bezirksarbeit.

Anschließend präsentierte Landesobmann

Thomas Schanzer den neuen

Weg des Verbandes, der durch den

Ablauf eines kleinen Films anschaulich

dokumentiert wurde.

LANDECK

AM MITTWOCH, 4. 5. 2011

BEZIRKSOBFRAU:

Vorstandsmitglied & Schriftführerin Frau Bernadette

Strobl aus 6531 Ried 186

STELLVERTRETERIN:

Frau Anneliese Sailer aus 6534 Serfaus

Frau Schuchter kandidierte auf eigenen Wunsch nicht

mehr. Durch ihr verstärktes Engagement im eigenen

Haus bleibt ihr dafür zu wenig Zeit.

Frau Strobl ist in der 2. Periode für den Verband tätig

und für die Übernahme des Bez. Landeck bestens

prädestiniert.

Die Wahlen erfolgten bis auf den Bezirk Reutte überall

einstimmig.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Bezirksobleuten

für die geleistete Arbeit in all den Jahren und die gute

Zusammenarbeit und wünschen den neu gewählten Funktionären

des Verbandes alles Gute für ihre Amtsperiode.

Die ausscheidenden, langjährigen Bezirksobleute dürfen

wir für ihre wertvolle Arbeit im Verband zu einer Dankes-

Feier in einem würdigen Rahmen einladen.

Herr Anton Habicher vom Amt der

Tiroler Landesregierung stand den

VermieterInnen zu Fragen des Aufenthaltsabgabegesetzes

Rede und

Antwort.

Folgende Bezirksvertreter wurden für

eine Amtsperiode in den einzelnen

Bezirken für die Dauer von fünf Jahren

gewählt bzw. wiedergewählt:

IMST

AM DONNERSTAG, 5. 5. 2011

BEZIRKSOBFRAU:

Frau Birgit Pfahl aus 6414 Mieming

STELLVERTRETERIN:

Frau Helma Prantl aus 6464 Tarrenz

Frau Helma Prantl übernimmt gerne die Stellvertretung.

Durch eine plötzliche Veränderung ihrer familiären

Situation war für sie die Kandidatur als Bezirksobfrau

leider nicht mehr möglich.

Mit der rührigen neuen Bezirksobfrau Birgit Pfahl ist

der Bezirk Imst bestens vertreten.

7


8

WAHLEN

IBK. -LAND

AM MITTWOCH, 18. 5. 2011

BEZIRKSOBFRAU:

Frau Erika Weber aus 6173 Oberperfuss

STELLVERTRETERIN:

Frau Änne Möderndorfer aus 6166 Fulpmes

Auf eigenen Wunsch gab Frau Gertrud Krug nach 15

Jahren das Amt der Bezirksobfrau an Frau Erika Weber

aus Oberperfuß ab. Frau Gertrud Krug verbleibt

im Verband als gewählte LO- Stellvertreterin.

Frau Krug ist auch Vorstandsmitglied und Bereichsleiterin

der Prädikatisierungs-Kommission für die Bezirke

Ibk- Land, Schwaz, Kufstein und Kitzbühel.

SCHWAZ

AM DIENSTAG, 31. 5. 2011

BEZIRKSOBFRAU:

Vorstandsmitglied & Kassierin Frau Maria Flörl aus

6272 Ried/Zillertal

STELLVERTRETERIN:

Frau Agnes Heim aus 6263 Fügen

Für beide Damen ist es bereits die zweite Amtsperiode.

Der Bezirk Schwaz und besonders das Zillertal ist

dank der sehr engagierten Maria Flörl der Bezirk mit

den meisten Mitgliedern, den meisten Neubeitritten

und den meisten Neu-Prädikatisierungen. Das zeigte

u.a. auch die sehr gut besuchte Bezirksversammlung.

OSTTIROL

AM FREITAG, 20. 5. 2011

BEZIRKSOBFRAU:

Frau Theresia Rainer aus 9971 Matrei

STELLVERTRETERIN:

Frau Theresia Wolsegger aus 9971 Matrei

BEZIRKSOBFRAU:

Frau Herta Strasser aus 6306 Söll

STELLVERTRETERIN:

Frau Maria Schwaiger aus 6306 Söll

Mitglieder

MAGAZIN

Herr Hermann Webhofer stellte sich nach zwei Perioden

aus Altersgründen nicht mehr für eine Kandidatur

zur Verfügung. Mit der einstimmigen Wahl von

Frau Theresia Rainer ist der Bezirk Osttirol in guten

Händen. Gemeinsam mit ihrer Stellvertreterin, die

bereits in der zweiten Periode tätig ist, ist Osttirol im

Landesverband gut vertreten.

KUFSTEIN

AM DONNERSTAG, 9. 6. 2011

Die Neuausrichtung des Verbandes ist für Frau Strasser

DER Grund, um eine weitere Amtsperiode für den

Bezirk Kufstein zu bestreiten. Beispielgebend war ihre

hervorragende Organisation der gut besuchten Bezirksversammlung

im Alpengasthof Hochsöll auf 1.150

m. Frau Schwaiger übernimmt gerne erstmals die Stellvertretung.


WAHLEN

REUTTE

AM DONNERSTAG, 16. 6. 2011

BEZIRKSOBMANN:

Herr Bernhard Strolz aus 6622 Berwang

STELLVERTRETUNG:

Frau Sabine Sellinger aus 6622 Berwang WAHLEN

Frau Ingrid Specht hat nach 25 Jahren Ausübung ihrer

Funktion als Bezirksobfrau ihr Amt zur Verfügung

gestellt. Der neu gewählte Bezirksobmann und Privatvermieter

Herr Bernhard Strolz ist im Lehrkörper

der Villa Banka in lnnsbruck tätig und somit ein wichtiges

Bindeglied zu einer Tourismusfachschule.

KITZBÜHEL

AM FREITAG, 17. 6. 2011

BEZIRKSOBFRAU:

Frau Maria Braito aus 6382 Kirchdorf

STELLVERTRETERIN:

Frau Hannelore Gründhammer aus 6380 St.

Johann

Beide Damen übernehmen gerne eine zweite Amtszeit.

Wir danken im Namen aller Besucher für die

Organisation der Versammlung und die kostenlose

Bewirtung durch den TVB Going.

GELUNGENER AUSFLUG

Zum Hexenwasser Hochsöll

Als krönenden Abschluss organisierte

die Bezirksobfrau Herta Strasser eine

kostenlose Auffahrt für alle VermieterInnen

mit den Söller Bergbahnen. Ein

besonderes Highlight war die persönliche

Führung mit dem Bergbahnen-

Geschäftsführer Walter Eisenmann

durch das Söller Hexenwasser. Der

Ausflug war ein gelungener Abschluss

zu den Bezirkswahlen in Kufstein und

machte allen Beteiligten sichtlich

Spaß.

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Mitglieder

MAGAZIN

DER BUNDESOBMANN

Thomas Schanzer zur Situation

Mit großer Freude habe ich die Wahl zum Bundesobmann der Privatorganisationen Österreichs am 6. April 2011

in Salzburg angenommen. Das große Vertrauen meiner Landeskollegen und Kolleginnen ehrt mich sehr und ist für

mich Auftrag und Herausforderung zugleich, einen „Neustart“ auch auf Bundesebene zu wagen.

In meiner Funktion als Landesobmann

von Tirol, die ich seit 2. Dezember

letzten Jahres ausübe, beschäftige

ich mich derzeit intensiv mit der Umstrukturierung,

der Modernisierung

und der Neupositionierung des Tiroler

Verbandes. Mein Ziel ist es, das

jetzige verstaubte Image der PrivatvermieterInnen

loszuwerden, mehr

und eine verbesserte Onlinepräsenz

zu zeigen, die Qualität weiter auszubauen

und unsere PrivatvermieterInnen

verstärkt zu einer Überprüfung

(Klassifizierung) zu gewinnen. Diese

Chance haben wir nun auch auf Bundesebene!

Die PrivatvermieterInnen sind eine

tragende Säule des heimischen Tourismus.

Die Österreichischen PrivatvermieterInnen

sichern ihren Familien

ein Zusatzeinkommen, schaffen

Arbeitsplätze (vorwiegend Frauenarbeitsplätze)

im Eigenheim. Sie tragen

zu einem großen Teil zur heimischen

Wertschöpfung bei und beleben die

regionale Wirtschaft.

Durch ihre individuelle Gästebetreuung

wird aus Tourismus Gastfreundschaft.

Verbunden mit der Tradition

sind wir dennoch offen für „Neues“.

Ich kann noch viele positive Punkte

anführen - jedoch ist allen Bundesländern

Eines gemeinsam: das Image

der PrivatvermieterInnen entspricht

nicht dem der Wirklichkeit. Unsere

Privatzimmer- und FerienwohnungsvermieterInnen

sind viel besser als ihr

Ruf. Wir haben nun die Chance auf

Bundesebene, dieses Bild zu korrigieren

und unsere engagierten privaten

VermieterInnen österreichweit noch

besser zu vertreten, zu unterstützen

und gemeinsam unter einem „Dach“

zu vereinen. Ganz neue Wege und

Möglichkeiten würden sich eröffnen,

neue Türen, sogar große Tore wie

das der Österreichwerbung und so

mancher wichtiger und notwendiger

Institutionen und Kammern ließen

uns eintreten. Wir PrivatvermieterInnen

hätten dann die Bedeutung, die

unserer Stellung in der Wirtschaft

entspricht. Lasst uns das gemeinsam

umsetzen!

In den letzten drei Wochen besuchte

ich alle LandesvertreterInnen in den

Bundesländern. Ich bedanke mich

für die sehr freundliche Aufnahme

und die offenen und herzlichen, ja

auch humorvollen Gespräche. Ich

verspüre nicht nur den Willen der

Gemeinsamkeit – die einzelnen Obleute

gaben mir klar zum Ausdruck:

JA zum Bundesverband, JA zu einer

österreichweiten Interessensvertretung,

JA zu einer Gemeinsamkeit, ein

JA und ein Bekenntnis zur Privatvermietung

in Österreich. Gerne nehme

ich diese Aufgabe an und bitte

Euch alle mit mir diesen Weg zu beschreiten.

Wir müssen frischen Wind

in den Bundesverband bringen, denn

mehrere Ziele sollen dringend umgesetzt

werden: die Einrichtung einer

einheitlichen Qualitätskontrolle nach

neuesten abgestimmten Richtlinien,

ein gemeinsames österreichweites

Mitgliedermagazin, Interessensaustausch,

Verhandlungen mit dem

Bund (Gesetzesgebung, -novellierung,

Steuerrecht, Bettenanzahl….),

die große Chance einer Kooperation

aller Bundesländer-Organisationen

im Sinne einer gemeinsamen Marketingstrategie,

eine moderne innovative

Internetpräsenz, Beantragung

von Förderungsmitteln, allgemeine

Qualitätsverbesserungen und eine

„Unsere Privatzimmer- und

FerienwohnungsvermieterInnen

sind viel besser als ihr Ruf.“

Imagekorrektur der Privatvermietung

gepaart mit einer sehr umfangreichen

Öffentlichkeitsarbeit.

Es wartet viel Arbeit auf uns, aber ich

bin zuversichtlich, wenn wir uns gemeinsam

dieser Ziele annehmen und

diese Schritt für Schritt umsetzen, haben

wir Erfolg. Der Bundesverband

stärkt in erster Linie unsere Landesverbände

und wir brauchen starke

Landesverbände.

„Das Ganze wiegt mehr als die

Summe seiner Teile!“

Thomas Schanzer

Bundesobmann


NEUBEITRITTE

Herzlich Willkommen beim Verband

Wir freuen uns ganz besonders, dass wir wieder 45 Neumitglieder in unserer Mitte aufnehmen durften.

APRIL 2011

1) Kerber Manfred, 6632 Ehrwald,

Kirweg 14

2) Hangl Hanspeter, 6543 Nauders,

Spitzwiesenweg 253

3) Siller Richard, 6167 Neustift,

Ausserrain 17

4) Fuchs Katharina, 6361 Hopfgarten,

Grafenweg 59

5) Zobl Annemarie, 6675 Tannheim,

Unterhöfen 25

6) Berentsen Karin, 6277 Zellberg,

Zellbergeben 90

7) Schiestl-Oring Sieglinde, 6365

Kirchberg, Lendstr. 7

8) Schuler-Hammerle Margarete,

6654 Holzgau 15+92

9) Jaud Sabine, 6215 Achenkirch 111

10) Perauer Georg, 6020 Innsbruck,

Dorfgasse 11 a

11) Gruber Erich, 6580 St. Anton,

Schöngrabenweg 1

12) Siller Leonhard/Martina, 6167

Neustift, Schulweg/Dorf 28

13) Hauser Gerald, 9963 St. Jakob,

Feistritz 15

14) Gleirscher Oswald, 6167 Milders,

Brückenweg 10

15) Oblasser Andreas, 9974 Prägraten,

Hinterbichl 5

16) Kurz Arthur, 6561 Ischgl, Dorfstr.

115

17) Kiechl Anni, 6464 Tarrenz,

Griesegg 32

18) Neuner Ruth, 6176 Völs,

Innsbruckerstr. 9

19) Lochbihler Gertrude, 6691

Jungholz 77

20) Prantauer Hermann, 6551 Pians,

Quadratsch 3 a

MAI 2011

1) Eiterer Julia, 6543 Nauders,

Bundesstr. 515

2) Eder Josef u. Angela, 6353 Going,

Auweg 7

3) Praxmarer Stefanie, 6444

Längenfeld, Unterlängenfeld 155

4) Lechner Josef, 6473 Wenns, Farmie

416

5) Mayr Ingrid, 6108 Scharnitz,

Feldweg 222

6) Jäger Dorothea, 6306 Söll,

Mühlleiten 51

7) Bauer Martina, 6215 Achenkirch

185

8) Härting Hilde, 6410 Telfs, Pfarrer

Gritschstr. 6

9) Eberl Johanna, 6292 Finkenberg,

Dornau 329

10) Assmair Elfriede, 9974 Prägraten,

Bobojach 11

11) Kresbacher Anni, 6166 Fulpmes,

Bahnstr. 25

12) Gugglberger Irmgard, 6278 Zell,

Hainzenberg 103

13) Schatz Martin, 6672 Nesselwängle,

Haller 1

14) Falkner Margret, 6414 Mieming,

Krebsbach 376 a

JUNI 2011

1)Wimpissinger Silvia, 6272 Ried 39 a

2) Ruech Angelika, 6414 Mieming,

Sonnenweg 70

3) Reiss Doris, 6276 Stummerberg,

Gattererberg 18 j

4) Hustwick Karl, 6380 St. Johann,

Velbenstr. 64

5) Huber Manfred, 6181 Sellrain,

Tauegert 18

6) Larch Gerhild, 6236 Alpbach,

Lehenfeld 797

7) Westreicher-Näckler Alexandra,

6675 Tannheim, Technikerstr. 60

8) Kallio Pekka, „Alpenrose“, 6574

Pettneu/A.

9) Riml Andreas, 6444 Längenfeld,

Oberlängenfeld 11

10) Schenk Hermine, 6633 Biberwier,

Fernpassstr. 14

11) Pesjak Gerhard, 6500 Landeck,

Prandtauerweg 25

Noch kein Mitglied?

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Mitglieder

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Ihre Vorteile als Mitglied auf einen Blick

Der Privatvermieter Verband Tirol wurde 1959 mit Hauptsitz in Innsbruck als unpolitische Organisation gegründet

und 1962 als Verein eingetragen. Der Landesobmann sowie die Bezirksobleute stehen allen interessierten

Privatzimmer- und Ferienwohnungsvermietern zur Lösung von Unklarheiten und Problemen zur Verfügung.

� Vertretung der Interessen der

Tiroler Privatzimmer- und Ferienwohnungsvermieter

bei allen

Gremien auf Bundes-, Landes-,

Bezirks- und Ortsebene

� Bemühungen um weitere Förderungsmaßnahmen

hinsichtlich

der Verbesserung bestehender

Gästezimmer (Privatzimmer-Förderungsaktion

des Landes Tirols,

sowie Solarenergie)

� Kontakthilfe zu den örtlichen

Tourismusverbänden und Meldebehörden

� Prädikatisierung der Komfortzimmer-

und Ferienwohnungen

mit Verleihung des Emblems

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mittels Einzug einzuziehen. Ich habe das Recht, innerhalb von 8 Wochen nach erfolgter Abbuchung oder nach erfolgtem

Einzug ohne Angabe von Gründen die Rückbuchung bei meiner Bank zu veranlassen.

(Vor- und Nachname)

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informativen Zeitung „Mitglieder

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� Verkauf von Drucksorten (siehe

Zeitung S. 39 bzw. Online-Verkaufsshop)

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EINBLICKE

Das Chesa Platina in St. Anton

14

Mitglieder

MAGAZIN

Tradition und zugleich Weltoffenheit ist das Motto der Privatvermieterfamilie Nöbl vom Chesa Platina in St.

Anton am Arlberg. Die Familie Nöbl vermietet Sommer wie Winter 5 Appartements. Die Appartements des mit

vier Edelweißen kategorisierten Privatvermieterhauses tragen die Namen der bekanntesten Ski-Orte der Welt:

Vail, Portillo, Bari Loche, Thredbo und Sugar Bowl.

Diese klingenden Namen sind eine

kleine Reminiszenz an die vielen Reisen

und Auslandsaufenhalte des Besitzers,

Herr Nöbl. Über 18 Jahre war

er in Südamerika, Nordamerika und

Australien als Skilehrer und Skiführer

tätig. Auch heute noch gibt er seinen

Gästen wertvolle Tipps für ganz besondere

Skitage am Arlberg.

In den vergangenen Jahren hat die

Familie Nöbl einige bauliche Veränderungen

am Chesa Platina vorgenommen,

die – ganz dem Motto der

Familie entsprechend - von Behutsamkeit

und Weitblick geprägt sind.

Die Familie Nöbl hat es dabei verstanden,

die ursprüngliche Tradition

im Tiroler Stil beizubehalten. Viel Holz

bestimmt daher die Inneneinrichtung

der Appartements.

Diese sind mit viel Liebe zum Detail

ausgestattet und zeigen sich mit ungezwungener

Frische und liebens-

würdig anmutender Farbgebung,

die besonders der aus Tirol stammenden

Vermieterin, Frau Nöbl zu

verdanken sind. Mit Bedacht wurde

so eine Atmosphäre zum Wohlfühlen

geschaffen und die Gäste genießen

die Gemütlichkeit im Chesa Platina.

Traditionelle Bauernöfen in einigen

Appartements sorgen im Winter für

wohlige Wärme und Behaglichkeit.

Der traditionelle Stil und die Rückbesinnung

auf die Wurzeln des Landes

Tirol wird besonders von den internationalen

Gästen – darunter vielen

Stammgästen - sehr geschätzt.

Von allen Appartements sticht die

großzügige Suite Vail besonders hervor.

Mit 180 m² Wohnfläche ist sie

ideal für größere Gruppen. Bis zu 6

Personen fühlen sich mit 3 Doppelzimmern,

großem Wohnraum, 2 Bädern,

voll ausgestatteter Küche und

vielem mehr wohl.Familie Nöbl legt

viel Wert auf Tradition, beweist zugleich

aber Weltoffenheit und unterstützt

z. B. moderne Kommunikationsmittel.

So sind alle Appartements mit

Breitband-Internetzugang ausgestattet,

was den Zugang zum World Wide

Web erheblich beschleunigt.

Zum zeitgemäßen Komfort im Chesa

Platina zählen auch Flachbild-TV mit

internationalen Kanälen, Direktwahltelefon,

WLAN und WiFi Access. Als

besonders nützlich hat sich auch der

Internetdienst Skype erwiesen. Dieses

ermöglicht den Gästen, das Chesa

Platina via Internet kostenlos anzurufen.

Die Winter wie Sommer einzigartige

Natur des Arlbergs ist sicher der wichtigste

Angebotsfaktor des Chesa Platina.

Hinzu kommen viele Details, die

das Angebot des Hauses bereichern.

Wie z. B. Sauna und Fitness-Räume,

die von den Gästen gerne in An-


ZU GAST

spruch genommen werden. So fällt es

nicht schwer, Alltag und Stress hinter

sich zu lassen. Im Winter ist der kostenlose

Ortsskibus, der direkt am Zufahrtsweg

zum Haus hält, ein besonderer

Vorteil. Alle 10 Minuten bringt

er die Gäste in nur 8 Minuten ins Zentrum

zu den Bergbahnen. Im Sommer

dagegen genießen die Gäste die ruhige

Lage und die große Liegewiese mit

Gartenhaus.

Herr Nöbl sieht die Mundpropaganda

als besonders wichtigen Punkt in der

Vermarktung des Chesa Platina.

Genau so wichtig ist für ihn aber auch

eine Homepage mit aktuellen Bildern

und Informationen zum Haus. Darüber

hinaus schätzt die Vermieterfamilie

auch die Mitgliedschaft im Privatvermieter

Verband Tirol, denn die Klassifizierung

mit 4 Edelweißen ist ein

sichtbarer Beweis für die angebotene

Qualität. Mit dieser Kategorisierung

blickt die Familie optimistisch in die

(Privatvermieter)-Zukunft.

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ITALIENISCH KURS

Riservare una stanza: Ein Zimmer reservieren:

Mitglieder Mitg itg tg r

MAGAZIN M ZIN

Buonasera. Guten Abend.

Buonasera, prego. Guten Abend. Wie kann ich Ihnen helfen?

Avete stanze libere? Haben Sie freie Zimmer?

Non ha la prenotazione? Haben Sie reserviert?

Eh, no… Nein…

Abbiamo soltanto due doppie. Wir haben nur zwei Doppelzimmer.

Non c’è una stanza con tre letti? Haben Sie keine Drei-Bett-Zimmer?

Possiamo aggiungere un letto. Wir können noch ein Bett reinstellen.

La stanza è con bagno? Hat das Zimmer ein Bad?

Posso avere una stanza con doccia? Kann ich ein Zimmer mit Dusche bekommen?

Non avete stanze con la vasca? Haben Sie Zimmer mit Badewanne?

Avete una doppia al primo piano? Haben Sie ein Doppelzimmer im 1. Stock?

È una stanza tranquillissima e dá sul giardino. Es ist ein sehr ruhiges Zimmer zum Garten.

La colazione è compresa? Ist das Frühstück inbegriffen?

Può darmi una camera con aria condizionata e televisione? Kann ich ein Zimmer mit Klimaanlage und

Fernseher haben?

Dove sono i suoi bagagli? Wo ist Ihr Gepäck?

Può portare le mie borse in camera, per favore? Können Sie meine Koffer bitte ins Zimmer tragen?

Benissimo, grazie. Sehr gut, danke.

Buonasera, ho una stanza prenotata. Guten Abend. Ich habe ein Zimmer reserviert.

Il suo nome, prego? Ihr Name, bitte?

Barrico. Baricco.

Come si chiama? Wie heißen Sie?

Mi chiamo Barrico. Ich heiße Barrico.

Si, una singola per due notti. Ja, ein Einzelzimmer für 2 Nächte.

Può riempire la scheda, per favore? Können Sie bitte das Formular ausfüllen?

Certo. Vuole un documento? Genau. Brauchen Sie meinen Ausweis?

Carta d’identità o passaporto. Personalausweis oder Reisepass.

Si, grazie. Ja, danke.

Bene la sua chiave per la stanza Gut, hier ist der Schlüssel für Zimmer

Numero quarantadue, signore Zweiundvierzig.

Grazie. A che ora è la colazione? Danke. Um wie viel Uhr gibt es Frühstück?

Dalle sette alle nove. Von sieben bis neun Uhr.

Grazie, buonanotte. Danke. Gute Nacht.

Questa è la Sua valigia? Ist das Ihr Koffer?

No, le mie sono questi. Nein, dies sind meine Koffer.

Quanti bagagli ha? Wieviele Koffer haben Sie?

Due valigie e una borsa a mano. Zwei Koffer und eine Handtasche.


von Sylvie Cheriaa

Nella stanza: Im Zimmer:

ZUM

HERAUSNEHMEN

Non trovo l’asciugacapelli. Ich finde den Föhn nicht.

Gli asciugamani devono essere Die Handtücher müssen gewechselt

cambiati e manca la carta igienica. werden und es fehlt das Klopapier.

Potrei avere un‘ altra saponetta? Könnte ich ein anderes Stück Seife bekommen?

Ho finito lo shampoo. Ich habe kein Shampoo mehr.

Vorrei un‘ altra coperta e due cuscini, per favore. Ich hätte gerne noch eine Decke undzwei Kissen, bitte.

È ancora aperto il bar? Ist die Bar noch offen?

Dov‘ è la farmacia piú vicina? Wo ist die nächste Apotheke?

Vorrei la sveglia domattina. Ich möchte morgen früh geweckt werden.

C’è il telefono nella mia stanza? Gibt es ein Telefon in meinem Zimmer?

Ma certo. Aber sicher.

C`è una cassaforte o un Gibt es einen Safe oder einen

frigorifero nella mia stanza? Kühlschrank in meinem Zimmer?

Signore, questo messaggio è per Lei. Mein Herr, diese Nachricht ist für Sie.

Questi prezzi sono eccessivi! Diese Preise sind übertrieben!

Ecco i vostri documenti. Hier sind eure Dokumente.

È grande la vostra stanza? Ist euer Zimmer groß?

Dov‘ è il tuo albergo? Wo ist dein Hotel?

La mia camera è molto tranquilla. Mein Zimmer ist sehr ruhig.

Anche la nostra. E la tua? Unseres auch. Und Deines?

WORTSCHATZ:

Il fazzolettino di carta Taschentuch

La colazione das Frühstück

Il lettino das Kinderbett

Il letto supplementare das Zusatzbett

Il negozio di regali Geschäft für Geschenkarti- Il servizio in camera der Zimmerservice

kel

Il servizio sveglia der Weckdienst

Il parrucchiere der Friseur

Il portacenere der Aschenbecher

Avete…. Haben Sie….?

La piscina das Schwimmbad

Dov’è…. Wo ist….?

L’aria condizionata die Klimaanlage

Dove sono…. Wo sind…?

La camera, la stanza das Zimmer

Può ripetere per favore? Können Sie es bitte

La camera singola das Einzelzimmer

wiederholen?

La camera doppia das Doppelzimmer

Saldare il conto die Rechnung bezahlen

La camera matrimoniale Zimmer mit Ehebett l‘ indirizzo die Adresse


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UND DIE BEWÄHRTE KOSTENLOSE SPRECHSTUNDE

Schon viele Privatvermieter haben die Möglichkeit der kostenlosen, Einzelberatung

zu allen Internet Themen genutzt.

Das Anmeldeformular finden Sie unten.

Einfach ankreuzen und faxen an 05223 53263

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Mitglieder

MAGAZIN

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Diese Seminare werden vom Landesverband wieder großzügig gefördert.

Ihr Kostenanteil beträgt nur mehr EUR 90,- + MwSt. pro Tag. Dieser Super-Preis gilt nur für Mitglieder des Verbandes!

(Normalpreis EUR 200,- + MwSt.)

Alle Seminare wurden speziell auf die Bedürfnisse der Privatvermieter abgestimmt.

ANMELDUNG FAX: 05223 53263 oder E-Mail: info@tourismustraining.at

Ich möchte mich verbindlich anmelden zu ( bitte ankreuzen ) :

Innsbruck, Mittwoch, 27.10.2011

09:00-16:00

Mag. Werner Gschwenter

Innsbruck, Mittwoch, 05.10.2011

09:00-16:00

Mag. Werner Gschwenter

Innsbruck, Mittwoch, 28.09.2011

09:00 -16:00

Mag. Werner Gschwenter

nach Vereinbarung in den Räumlichkeiten

des Verbandes.

Bei Fragen rufen Sie uns bitte an!

Tel. 05223 41387

O Kurs 1 Erfolgreich im Internet Mi, 28.09.2011 € 90,-

O Kurs 2 WEB 2.0 - Wichtige Trends nutzen Mi, 05.10.2011 € 90,-

O Kurs 3 Das Angebot als Schlüssel zum Gast Mi, 27.10.2011 € 90,-

Haus:

Vorname: Nachname:

PLZ/Ort: Straße:

Tel-Nr.: E-Mail:

Datum: Unterschrift:

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte umgehend an 05223 41387.

Ort: Seminarraum von tourismustraining.at bei der CP-Software Development GmbH, Dörrstraße 85,

Eingang Süd, 2. Stock, 6020 Innsbruck

(bei entsprechender Teilnehmerzahl können die Kurse auch regional durchgeführt werden)


Hexenwasser Hochsöll

Das Familien- und Naturerlebnis Hexenwasser

in Söll/Tirol hat täglich von

9:00 bis 17:30 Uhr seine Pforten geöffnet

und begeistert kleine und große

Besucher mit mehr als 60 feuchtfröhlichen

Stationen. Spannende

Wasserspiele, der längste Barfußweg

Österreichs, der Hexentopf, das Hexenbadehaus

und viele weitere Höhepunkte

garantieren unter dem Motto

„staunen – begreifen – verstehen“

ein verhext lustiges Erlebnis für die

ganze Familie. Zwischen 11:00 und

15:30Uhr werden ausgewählte Stationen

zudem von pädagogisch geschultem

Hexenwasserpersonal individuell

betreut.

HEXENWASSER-HIGHLIGHTS

Zwei besondere Highlights hält das

Hexenwasser in diesem Sommer für

seine Besucher bereit. Neben einem

speziellen Kursangebot in Zusammenarbeit

mit der Landwirtschaftskammer

Tirol, die Gäste können gegen Anmeldung

u.a. an Kursen wie „Lasso werfen“

(6.7. u. 17.8. 2011), „Jodeln“

(11.6. /16. u. 21. 9. 2011), „Sense mähen“

(18.6. /13.7. u. 10.8. 2011) oder

„Die Schule des Erzählens mit Gerhard

Gurschler“ (10. - 12.06. / 08.

- 10.07.2011 / 12. - 14.08.2011 u. 02.

- 04.09.2011) teilnehmen, wurde mit

der Simon-Alm ein 400 Jahre altes

Bauernhaus aus Brixen im Hexenwasser

Söll „wiederbelebt“. Die Simon-

Alm und ihre alten Stuben bieten den

Besuchern (im heurigen Sommer) viel

Raum und Atmosphäre, um dem Alltag

auf einer Alm auf den Grund zu

gehen, und begeistern mit einem

ausgewählten Wochenprogramm. Kochen

auf dem Holzherd, volkstümliche

Musik, überlieferte Tänze oder traditionelles

Handwerk, … das alles ist

geboten!

HEX, HEX…

Gehext wird in Söll von 21. Mai bis 16.

Oktober 2011 täglich von 9 Uhr bis

17:30 Uhr; betreuter Stationsbetrieb

täglich von 11:00 bis 15:30 Uhr. Die

Hexenwasser-Erlebnis-Karte (Erwachsene:

12,50 - und Kinder 6,00) inkludiert

sowohl die Gondel Berg- und

Talfahrt als auch alle Stationen des

Hexenwassers. Trockene Ersatzkleidung

wird dringend empfohlen, wenn

es heißt: „An das Wasser, fertig los!“

Alle Informationen zu Angebot und

Programm im Internet:

www.hexenwasser.at

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Mitglieder

MAGAZIN

Durch die neue Partnerschaft zwischen dem Privatvermieter Verband Tirol und METRO können auch

Sie, als Mitglied des Privatvermieter Verband Tirol, profitieren. Nutzen Sie Ihre METRO-Karte (oder

werden Sie METRO-Kunde) und melden Sie sich zur Sonderpreis-Aktion „Frühstück“ an, wo Sie den

gesamten Sommer die Möglichkeit haben, über 60 ausgewählte Produkte zu exklusiven Sonderpreisen

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österreichischen Gastronomie. Mit mehr als 48.000 Artikeln aus dem Food- und Non-Food-Bereich

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Bio-Produkte, mehr als 2.000 Produkte

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Trade Produkte und rund 30 Fischund

Meeresfrüchte-Artikel mit dem

MSC-Gütesiegel.

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können Sie in einfachen Schritten

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Die Anmeldung kann per Internet,

Telefon, Postweg oder METRO

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Thomas Schanzer (Obmann Privatvermieter Verband Tirol)

In Zusammenarbeit mit dem Privatvermieter

Verband Tirol haben wir ein

Angebotsheft für METRO-Kunden

erstellt. Sie haben damit die Möglichkeit

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Bedarf erstellt und enthalten Produkte

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LEBENSWELTEN

Einen Blick auf die Alltage werfen

Martina Roethl „

22

Mitglieder

MAGAZIN

Auch die kulturwissenschaftliche Tourismusforschung richtete ihren Blick tendenziell eher auf die Reisenden als

auf die Bereisten. Dabei lassen sich einschlägige Transfer- und Austauschgeschehen kaum adäquat untersuchen,

wenn „die Welt der Einheimischen“ unberücksichtigt bleibt.

Sie bieten Gästen nicht nur Unterkunft,

neuerdings bieten Sie schreibenden

„Gästen“ auch ein Plätzchen in Ihrem

Mitglieder Magazin. Wie in der Überschrift

bereits angedeutet, interessieren

mich als Europäische Ethnologin 1

die Alltage und die Lebenswelten von

Menschen. Im Moment arbeite ich an

einem Forschungsprojekt, in dem es

darum geht herauszufinden, inwiefern

und auf welche Weise das Phänomen

Tourismus auf das Land Tirol und seine

BewohnerInnen wirkt.

Die Privatvermietung gerät dabei

ganz besonders ins Blickfeld, weil die

Region Tirol durch sie geprägt worden

ist wie durch keine andere Form

der Beherbergung. Noch kann ich

keine Ergebnisse meiner Forschung

präsentieren und doch möchte ich

von bisher gewonnenen Eindrücken

berichten, die möglicherweise den einen

oder anderen Bezug zu Ihrer „Lebenswelt“

herstellen lassen.

Wir alle kennen die Geschichten: Kinder

schlafen in Kellern, Garagen und

Dachböden, räumen während der

Saison die Zimmer für die „Gäscht“.

Deren Stimmung ist durch Freundlichkeiten

aller Art, besonders aber

(auch) durch Speckknödelsuppen,

selbstgebackenen Kuchen und „a

Schnapsl“ zu heben, durch den persönlichen

Kontakt, das Familiäre, das

Gefühl, nicht ausschließlich jemand zu

sein, der - gegen bare Münze - eine

Dienstleistung in Anspruch nimmt

- Grillabende, gemeinsame Wanderungen,

Gästeehrungen, Stammgästetreffen,

psychologische Beratung

und Krisenintervention, Geburtstags-

und Weihnachtswünsche, geselliges

Beisammensein, Sightseeing und

gratis Kinderbetreuung, „Urlaub bei

Freunden“, Almrausch und Dirndlkleid

inklusive. Es erübrigt sich, die

Aufzählung fortzusetzen. Das meiste

davon ist überholt, hat sich erledigt,

entspricht nicht mehr den Bedürfnissen

der Reisenden, lebt nur noch in

Klischees fort und ist doch Teil unserer

Geschichte geworden. Fest steht:

Tourismusgeschichte ist Teil der Tiroler

Geschichte und außerdem ein

Identifikationspunkt. Wenn es heißt,

dass Tirol Tourismus-Weltmeister ist,

in keiner anderen Region der Erde

auf eine(n) EinwohnerIn mehr Nächtigungen

als in Tirol kommen und der

Name Tirol in aller Welt bekannt ist,

dann macht das unter Umständen

auch ein wenig stolz. Es kann gut sein,

dass sich in diesem Zusammenhang

die Frage aufdrängt, ob Veränderungen

denn überhaupt notwendig sind,

schließlich ist bisher so vieles unter

beträchtlichen Anstrengungen offensichtlich

sehr „richtig“ gemacht worden.

Die Frage kann nur individuell

beantwortet werden, trotzdem will ich

zu bedenken geben, dass innerhalb

der Privatvermietung bei genauerer

Betrachtung doch einige Schieflagen

irritieren: Der Verband der Tiroler Privatvermieter

wurde vor einem halben

Jahrhundert als Interessensvertretung

gegründet, doch eines seiner

Hauptinteressen, nämlich innerhalb

der Tiroler Tourismuswirtschaft als

gleichberechtigter Partner wahrgenommen

zu werden, konnte bisher

nicht umgesetzt werden. Obwohl im

Jahr 2010 über 20 Prozent aller Nächtigungen

auf nichtgewerbliche Beherbergungsbetriebe

entfallen sind, wird

die Privatvermietung von Politik und

Medien tendenziell als „Auslaufmodell“

charakterisiert, sie wird als etwas

ohne Zukunft beschrieben. Selbst

die Vergangenheit führt ein Schattendasein.

Adolf Lässer widmet der Privatvermietung

in seinem ansonsten

sehr dichten historischen Abriss zur

Tiroler Tourismusgeschichte knappe

zweieinhalb Seiten. Als unerheblich

scheint es auch zu gelten, dass die

Privatvermietung von Anfang an von

Frauen getragen worden ist. Das Privatzimmervermietungsgesetz

stammt

aus dem Jahr 1959. Darin wurde die

1) Das Fach Europäische Ethnologie steht in der Tradition der Volkskunde und wird an den Universitäten im deutschsprachigen Raum auch unter den Namen Kulturanthropologie und Empirische

Kulturwissenschaft geführt. Europäische Ethnologie versteht sich als empirische Wissenschaft und dokumentiert und analysiert alltägliche Lebensformen und Kulturäußerungen. „Kultur“ wird dabei als

geschichtlich geprägt und sozial bedingt aufgefasst, gearbeitet wird sowohl historisch als auch gegenwartsbezogen.


WISSENSWERT

Beherbergung von Fremden als häusliche

Nebenbeschäftigung deklariert.

Innerhalb einer Gesellschaft, die die

klassische Kernfamilie als Norm vorsieht,

mag es auf Akzeptanz stoßen,

dass Frauen bei ihren Ehegatten mitversichert

sind und keinen Anspruch

auf eine eigene Altersversorgung

haben, doch dieses Modell hat sich

ebenso überholt, wie ein Zimmer

ohne Dusche.

Besonders von Müttern wird es vielfach

als Vorteil gesehen, im eigenen

Haushalt ein Einkommen erwirtschaften

zu können. Allerdings sollte laut

darüber nachgedacht werden, wie

in absehbarer Zeit Vorraussetzungen

dafür geschaffen werden können, die

geleistete Arbeit auch als Erwerbsarbeit

anzuerkennen. Ähnlich wie

die Arbeit auf der Basis von Teilzeit

oder Geringfügigkeit bietet auch der

häusliche Nebenerwerb nur kurzfristig

eine Komfortzone. Arbeit, die nicht

als Erwerbsarbeit gilt, macht sich im

Alter auch nicht bezahlt. Eine Aufschlüsselung

des österreichischen

Pensionssystems hat zum Beispiel

ergeben, dass Frauen um ca. 40 Prozent

weniger Pension bekommen als

Männer. Ein Schlagwort der letzten

Jahre war „Professionalität“ – erwartet

wird laut Definition ein erhöhtes

Maß an Kenntnissen, Fertigkeiten und

Fähigkeiten, eine besondere Problemlösungskompetenz

und eine ausgeprägte

professionelle Distanz. Die

Vorstellungen von Professionalität

beziehen sich also auf eine berufliche

Qualifikation (erkennbar auch im englischen

profession für Beruf). Doch

rechtlich gesehen haben VermieterInnen

als solche bislang keinen „Beruf“.

Es wird deutlich, dass Neupositionierung

und Imagekorrektur im Bereich

der Privatvermietung nicht erst seit

gestern dringend erforderlich geworden

sind. Allerdings fällt auf, dass

Tourismus und Innovation in einem

ganz besonderen Verhältnis zueinan-

der stehen und dass der Lockruf des

Neuen nur allzu oft bloße Begrifflichkeit,

Etikett und dürftige Parole

geblieben ist. Die einzige Methode,

Neuem zu begegnen und es kritisch

zu prüfen ist aber nach wie vor das

ganz banale Ausprobieren, das Experimentieren.

Zu einem echten Wandel

wird es kommen, wenn die Forderung

nach dem Neuen mit tragfähigen

Inhalten versehen wird, die den

Alltagen und Bedürfnissen der PrivatvermieterInnen

entsprechen und

die – immer unter der Voraussetzung

von echter Partizipation und der Möglichkeit

zur Mitgestaltung – sinnvoll in

ihre, also in Ihre Lebenswelten integriert

werden können.

Martina Röthl, Mag.

Europäische Ethnologin

URLAUB URLAUB

Auf Klick alle Betten Österreichs

(pr) Bei immer mehr Konsumenten beginnt der Urlaub mit einer Reise ins WWW. Bequem von zuhause aus werden

Destinationen und Unterkünfte gesucht, bewertet und schließlich auch gebucht.

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von HEROLD, zeigt auf Klick alle

Betten Österreichs und ist damit die

Informationsquelle Nr. 1 für alle, die

den umfassenden Überblick über das

Urlaubsangebot der Alpenrepublik

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vom Privatzimmer bis zum 5*-Hotel

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Trinken, Sport & Freizeit, Infrastruktur

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Insbesondere für Privatzimmervermieter

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neue Chancen, effizient Gäste zu gewinnen

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23


www.privatvermieter-tirol.at

AKM - GEBÜHREN

Wissenswertes über Neuregelungen

24

Mitglieder

MAGAZIN

Wie der Privatvermieter Verband Tirol in Erfahrung bringen konnte, werden künftig auch Privatvermieter eine

AKM-Gebühr zu entrichten haben. Laut OGH-Entscheidung vom 31.8.2010, Gzl. 4 Ob 120/10s ist die AKM

berechtigt, eine Gebühr einzuheben.

Wichtige Fragen und Antworten zur

Neuregelung:

1. Warum muss für TV oder Radio

in Gästezimmer an die AKM bezahlt

werden ?

Aufgrund einer Entscheidung des

Europäischen Gerichtshofes, die vor

kurzem vom OGH nachvollzogen

und konkretisiert wurde, handelt es

sich bei der Wiedergabe von TV oder

Radio Programmen in den Gästezimmern

um eine öffentliche Wiedergabe.

Daher steht den Urhebern ein angemessenes

Entgelt zu.

2. Was ist zu tun, wenn in den Gästezimmern

weder ein Fernsehgerät

noch ein Radio vorhanden ist ?

In diesem Fall ist der AKM eine „Null-

Meldung“ zu übermitteln.

3. Werden Saison-Schließungszeiten

berücksichtigt ?

Ja, Saisonbetriebe brauchen nur für

den Saisonzeitraum bezahlen.

4. Wie ist der Betrag von 0,50 zustande

gekommen ?

In intensiven Verhandlungen mit dem

Veranstalterverband Österreich wurde

ein, im europäischen Vergleich,

sehr günstiger Tarif für die Beherbergungsbetriebe

vereinbart.

5. Warum muss ich für Fernsehen

oder Radio in den Zimmern zahlen,

wenn ich bereits für Fernsehen

Wenn’s um meinen Betrieb geht,

ist nur eine Bank meine Bank.

Als Unternehmer trägt man viel Verantwortung.

Für den Betrieb, für die

Mitarbeiter und deren Familien – und auch

für die Region. Da ist es besonders wichtig,

einen Partner zu haben, der genauso

denkt. www.raiffeisen-tirol.at

oder Radio im Aufenthaltsraum an

die AKM zahle ?

Weil es sich beim Fernsehen oder Radio

in den Zimmern um eine zusätzliche

Nutzung der Werke der Urheber

handelt; für diese zusätzliche Nutzung

steht den Urhebern ein zusätzliches

Entgelt zu.

6. Muss ich auch zahlen, wenn ich

bereits GIS-Gebühren zahlen ?

Ja, die den Urhebern für die öffentliche

Wiedergabe von Radio- und

Fernsehsendungen zustehenden

Tantiemen sind mit der GIS-Gebühr

(Rundfunkgebühr) nicht abgegolten!

Die Tantiemen der Musikschaffenden

für die öffentliche Aufführung/Wiedergabe

werden von der AKM eingehoben.

7. Müssen auch Privatzimmervermieter

für TV oder Radio in den

Gästezimmern an die AKM zahlen ?

Ja, Privatzimmervermieter erhalten in

den nächsten Monaten die Aufforderung

mit der AKM einen Vertrag abzuschließen.

8. Wird die Auslastung von der

AKM berücksichtigt ?

Der durchschnittliche Auslastungsgrad

in den österreichischen Beherbergungsbetrieben

wurde bereits bei

der Tariffindung mitberücksichtigt.

Geschäftsbereich

In Zukunft ist wahrscheinlich mit erstmaligen

Vorschreibungen durch die

AKM auch gegenüber Privatvermietern

zu rechnen. Wir bedauern, keine

bessere Mitteilung machen zu können

und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Das Team des Privatvermieter Verbandes

Tirol


ANGRIFFSLUST

Elisabeth Dengg

EIN ALTER VERBAND PLÖTZLICH

WIEDER JUNG ?

In unserem ersten neuen Magazin

des PVV war nachzulesen, dass bereits

80 % der PV in Tirol Ferienwohnungen

anbieten. Unser neue Name

PRIVATVERMIETER ist Anlass für eine

bessere Orientierung im Internet und

müsste dringend den Weg in die

TVB`s finden. Bei der Suche nach einer

Unterkunft in den Regionen wird

nach Kategorien geklickt: Hotels,

Frühstückspensionen, Privatzimmer,

Ferienwohnungen, u.s.w. Problematisch

für den Gast wird es, wenn verschiedene

Unterkunftsarten vermischt

sind. Viele davon haben zwei bis drei

„ Hüt´l“ am Kopf z.B. „Urlaub am Bauernhof,

Privatzimmer, Ferienwohnungen,

Alpine Gastgeber.“ Wo stehen

wir denn jetzt?

STRUKTUREN VEREINFACHEN

Eine Vernetzung dieser Paralellwelten

wäre höchst erstrebenswert. Unter

„PRIVATZIMMER“- so der alte Name

- nimmt der Gast an, ein ZIMMER

zu finden. Das wird mancherorts zur

Odysee, denn auch ein Ferienwohnungs-Vermieter

steht unter PZ. Oftmals

muss der Gast den ganzen Text

des Betriebes lesen um zu erfahren,

ob er auch ein ZIMMER mit Frühstück

anbietet. Wir alle wissen, wie schnell

das Blättern im Web geht. Fast niemand

ist bereit bis zu zehn Häuser bei

PZ am unteren Ende der Skala zu öffnen

um ein Zimmer zu finden, denn

das ist auf Anhieb nicht zu sehen. In

Anbetracht der immer kürzeren Aufenthalte

besteht ein enormes Potential

auf der Suche nach einem Zimmer

mit Frühstück in andere Gasthöfe, Hotels

oder schlimmsten Falls in andere

Regionen auszuweichen. Der Kunde

ist verwirrt und wir sind dementsprechend

benachteiligt durch schleichende

Verluste. Im „Wahlkampf“ wird es

von Bedeutung sein, wo das Zimmer

gebucht wird. Die Landesorganisationen,

die Tourismusverbände und wir

Vermieter sind gefordert. Das Angebot

an Zimmern und Ferienwohnungen

gehört klar gelistet. Letztendlich

profitiert auch der Gast davon - dieser

erwartet sich eine klare Übersicht.

PRÄDIKAT: NOTWENDIG

Die Zertifizierung der Häuser erleichtert

die Vergleichbarkeit. Die Wartung

der Portale - ein notwendiges

Übel, denn die grüne Tafel am Haus

sieht der Gast nicht. Es ist für mich

auch nicht zu begreifen, wenn ein PV

mit Top-Ausstattung und Frühstücksbuffet

ein Zimmer unter 20 Euro vermietet.

Wenn Leistung und Qualität

keine Rolle mehr spielen, kommt es

schnell zum Überzeugungs-und Werteverlust.

Wir brauchen Teamcharakter

um unser Profil zu schärfen und

müssen weg vom Gartenzwergniveau

und dem alten Fahrwasser. Jüngstes

Erlebnis in Deutschland: Auf der Suche

nach einem Zimmer in einer Frühstückspension,

wohlgemerkt in einem

netten Ort (keine Stadt) mit der gewünschten

Infrastruktur, gab es kein

Zimmer mit Frühstück unter 60 Euro

um das Niveau zu halten, wie mir erzählt

wurde. Bei allgemeinen Anfragen

an unsere TVB`s wird oft ein Maximalpreis

von 15 Euro angegeben.

Da stellt es mir die Grausbirnen auf,

wenn dieser Kunde schon 10 Angebote

erhalten hat. Die Kostenstruktur

zeigt, dass das Zimmer heute etwa 5

Euro weniger kostet als vor 10 Jahren,

wenn wir die Kostensteigerung

berücksichtigen. Unsere geringe Kapazität

entbindet uns nicht von allen

Vermietungskosten, Steuern, Tourismusabgaben,

etc. Eine erschreckend

einfache Rechnung, die zeigt, dass

nichts mehr bleibt.

KOOPERATION!

Es ist nicht gut, wenn wir uns gegenseitig

ausspielen. Das derzeitige Vor-

ELISABETH DENGG „

Die Neuorientierung unseres Vereins

war erst ein kleiner Schritt in

Richtung Qualitätssteigerung und

Imageverbesserung.

Den nächsten Schritt müssen wir

zusammen tun: Klarere Strukturen

und intensivere Kooperation untereinander

ist gefragt!

gehen erinnert mich an einen Bettler,

der nichts bekommt aber am Ende

des Tages hundemüde vom Betteln

ist. So gesehen ist es ein Kardinalfehler

zu glauben, dass mehr Gäste

mehr Umsatz bringen. Nur zufriedene

PV können Gäste zufrieden stellen.

Ein nicht zu unterschätzendes Potential

ist der Bequemlichkeitsgast. Das

geht in alle Richtungen. Ein Signal

dafür, wie wir unsere Gästeanfragen

beantworten und welches Angebotsmodell

wir erstellen. Der Gast im

Ausland reist mit Plastikgeld und am

Ende des Urlaubs wird abgerechnet.

Praktisch!! Ein Tirolurlauber, der mit

Familie, Auto und Taschengeld anreist,

muss schon eher wohlhabend

sein, auch wenn er im Privatquartier

bucht, aber für das Übrige immer den

Geldbeutel zücken muss. Die schöne

Aussicht vom Zimmer wird da beinahe

nebensächlich. Gehen wir von uns

selbst aus. Bequem oder umständlich

wird oft zur Buchungsfrage. Wir

müssen nicht alles anbieten, ABER

... Mit zwei bis drei „Hüt`l“ im Angebot,

dem Umdenken der PV und den

Plänen unseres überaus arbeitswütigen,

ehrgeizigen und schon über die

Grenzen bekannten neuen Obmanns

kommen wir zu neuem Potential, neuem

Erscheinungsbild und ins Zentrum

der Aufmerksamkeit. Mit den besten

Wünschen für einen guten Sommer

Liebe Grüße aus Gerlos

Elisabeth Dengg

25


www.privatvermieter-tirol.at

TIROL-PRODUKTE

für Zimmer, Ferienwohnung & Co.

26

Mitglieder

MAGAZIN

Als „erste Adresse“ für trendige Mode mit dem gewissen „Tirol-Etwas“ ist der Tirol Shop zumeist bekannt.

Darüberhinaus gibt es im sympathischen Geschäft – und natürlich auch online – aber auch eine große Auswahl an

nützlichen Geschenkartikeln in allen Preiskategorien.

TIROL-TASSEN, SCHLÜSSELAN-

HÄNGER UND MEHR

Die kleinen Details sind es, die Zimmer

und Ferienwohnungen zum besonderen

„Urlaubszuhause“ machen.

Zahlreiche Artikel aus dem Tirol-Shop

sind hierfür perfekt geeignet. Ob

Tirol-Notizbücher, Kühlschrankmagneten

oder Tassen – mit den wunderschönen

Berg-Motiven – hier kommt

sofort Urlaubsstimmung auf.

BITTE ZU TISCH

Für perfekte Gastlichkeit sorgt die

Glas-Serie von Kisslinger: Die edlen

Gläser und Karaffen machen jeden

Tisch zur Tafel und sind wie geschaffen,

um das Tiroler Quellwasser im

Frühstücksraum oder auch in der Ferienwohnung

perfekt in Szene zu setzen.

Als perfekte Ergänzung dazu gibt

es Filz-Untersetzer mit witzigen Bergschaf-Motiven

aus der „Kontaktil“-

Kollektion.

FÜR LESERATTEN

Für die Gäste-Bibliothek hält der Shop

ebenfalls eine große Auswahl an interessanten

Tirolensien bereit: Alm-

Geschichten oder Familienwanderungen,

Bildbände und vieles mehr kann

man „erschmöckern“, und natürlich

ist auch das beliebte „Tirol Concerto“

– die Musik, die in der bekannten

Universum-Dokumentation den Adlerflug

begleitet – auf CD erhältlich.


TIROL SHOP

BESONDERE KLEINIGKEITEN

Aber auch als besonderes Geschenk

für treue Gäste und liebe Freunde

eignen sich die Artikel aus dem Tirol

Shop: Die Palette reicht vom Tirol-Pin,

den jeder Stammgast sicher mit Stolz

gerne trägt bis zum Tirol-Flachmann

für besondere Anlässe.

STOFFLICHES

Und über die große Auswahl an modischer

Bekleidung freuen sich nicht

nur einheimische Besucher: Die neue

„Bergsommer“-Kollektion setzt mit

einer gelungenen Kombination aus

Tradition und Moderne modische Akzente.

Natürlich laden auch die

Klassiker wie die beliebten Tirol-Polos

oder Shirts mit witzigen Sprüchen

dazu ein, Tirol mit nachhause zu nehmen

– bestimmt freuen sich auch ihre

Gäste über diesen „Einkauftsipp“.

Tirol Shop Innsbruck

Maria-Theresien-Str. 55

6010 Innsbruck

Mo - Fr: 08:00 - 18:00

Sa: 09:00 - 13:00

Tirol Shop Lienz

Hauptplatz 8a

9900 Lienz

Mo - Fr: 09:30 - 12:00

14:00 - 18:00

Sa: 09:00 - 12:00

ersten Sa im Monat: 09:00 - 12:30

14:00 - 17:00

www.tirolshop.com

TIPP

27


www.privatvermieter-tirol.at

28

Mitglieder

MAGAZIN

EDV LEXIKON Shortcuts

sind Tastenkombinationen aus zwei oder mehreren

Tasten, mit denen man einen bestimmten

Befehl am PC ausführen kann, um Zeit zu

sparen. Die gängigsten Kombinationen für Microsoft

Office & Open Office sind:

Smartphones

sind nicht mehr einfach Handys, sondern vielmehr Multifunktionsgeräte.

Die klassischen Funktionen eines mobilen Telefons

wie das Telefonieren und das Versenden von Kurznachrichten

(SMS) rücken immer mehr in den Hintergrund, denn durch das

Installieren von zusätzlichen Anwendungen (sog. Apps) wird

das Smartphone an die individuellen Bedürfnisse des Benut-

zers angepasst. Internet, Kontaktverwaltung, Textverarbeitung,

tu g Terminplanung, Datenspeicher - vieles, wofür früher

noch mehrere Geräte nötig waren,

kann heute mit einem Smartphone

gehandhabt werden. Auch Fotoapparat,

Videokamera und MP3-Player

kann der Smartphonebesitzer getrost

zuhause lassen.

Durch den mobilen Zugriff auf das Internet

können praktisch jederzeit und

überall Informationen eingeholt, Emails

abgerufen, Preise verglichen oder

sogar Zugtickets gekauft werden. Das

bekannteste Smartphone ist das Apple

iPhone, das weltweit schon über 100 Millionen

mal verkauft wurde.

KOSTENLOSER

e-commerce check

FÜR UNSERE MITGLIEDER

�� Ist Ihre Homepage in Ordnung? Tipps für Erfolg im Internet

�� Kann ich meinen Internet-Auftritt verbessern?

�� Wie kann ich bessere Suchresultate bei Google erzielen?

�� Wie kann ich über Tiscover und Feratel mehr Buchungen bekommen?

�� Newsletter, Wireless LAN und viele andere Fragen rund ums Internet.

Ein Experte von Tourismustraining.at macht eine Kurzanalyse Ihrer

Website und beantwortet all Ihre Fragen rund um dieses Thema in

einem Vier-Augen-Gespräch. Sie bekommen wertvolle Tipps und können

wichtige Dinge auch gleich ändern.

Anmeldung telefonisch beim Landesverband der Privatvermieter:

Tel.: 0512 - 58 77 48

Die Beratung findet im Verbandsbüro, Brixnerstr. 3, 2. Stock, 6020

Innsbruck, statt.

Strg + c = kopieren

Strg + v = einfügen

Strg + a = alles markieren

Strg + x = ausschneiden

Strg + z = rückgängig

Strg + y = wiederherstellen

Quelle: http://windows.microsoft.com

PDF

oder „Portable Document Format“

ist ein im Jahre 1993 entwickeltes

plattformunabhängiges Dateiformat

für Dokumente. Ziel war es, ein

Dokument zu entwickeln, das originalgetreu

weitergegeben werden

kann. Ein Leser einer PDF-Datei soll

das Dokument immer in der Form

betrachten und ausdrucken können,

die der Autor festgelegt hat.

Probleme in der Darstellung, wie

zum Beispiel das Verschieben von

Zeilen, gibt es so nicht mehr.


GRATULATION

50 JAHRE VERMIETUNG

IN BRIXLEGG!

Seit 50 Jahren (1961) betreiben Alois

und Maria Haberl aus Brixlegg ihre

Gästepension. Mit viel Fleiß und Liebe

haben sie die ganzen Jahre ihre

Gäste betreut, unzählige Stunden und

Abende dafür aufgebracht. Ungefähr

100 Gästeehrungen wurden in ihrem

Haus durchgeführt, die mit Hausmusik

verschönert wurden. Dieses Jahr wird

aber auch in der Familie gefeiert. Ein

runder Geburtstag von Alois, im April

die goldene Hochzeit und am 20.

Im Bild v.l.n.r.: Vermieterin Veronika Fill, Edith und Herr Werner Bertram

sowie Frau Angie Wilhelm vom Tourismusverband Wildschönau

Erleben Sie das Ötzi-Dorf, den archäologischen Freilichtpark

(12.000 m2) in Umhausen und tauchen Sie ein, in das Alltagsleben

einer kleinen Dorfgemeinschaft zur Zeit des berühmten „Ötzi“.

Neu für Kids: „Ötzi-Dorf-Kindercamp“

So, 07. August, So, 14. August und So, 21. August: 4 Tage abenteuerliches

Ötzi-Kinder-Camp, Zeltlager, Herstellung von Steinzeitmesser

und Lederbeutel, Grillen am offenen Feuer, Brotbacken u.v.m.;

Jubiläumswoche: „20 Jahre Ötzi-Fund“

Sa, 17. September: Diskussionsabend mit den „Zeitzeugen 20 Jahre

Ötzi-Fund“; So, 18. September: Ötzifest im Rahmen des Ötztaler Museumstages;

Mo, 19. September: Ein Dorf lebt! Jubiläumsfest

Öffnungszeiten & Anreise:

bis 26.10. täglich von 9.30 – 17.30 Uhr (ab Oktober bis 17.00 Uhr);

A 12 - Ausfahrt / Haiming / Ötztal - 14 km bis Umhausen, Parkplatz

Bischofsplatz

Mai 50 Jahre Pension Haberl. Es gibt

noch einige (viele sind leider schon

verstorben) langjährige Stammgäste,

die bei ihrem diesjährigen Aufenthalt

einen Gutschein in der Höhe von 50,--

erhalten, worüber sich bestimmt jeder

freut. Ans Aufhören denkt man noch

lange nicht, nur die Gesundheit sollte

der rührigen Vermieterin so lange wie

möglich erhalten bleiben, so Gott will!

Frau Maria Haberl ist seit 45 Jahren

treues Mitglied unseres Verbandes.

Es freut uns sehr, dass wir in unserem

Kreis so rührige und langjährige VermieterInnen

haben, die mit Herz und

Seele dabei sind. Sie sind die Säulen

der Privatvermietung. Durch sie konnte

der Verband das werden, was er

heute ist.

Ein herzliches Dankeschön und alles

Gute weiterhin, liebe Maria!

Wir wünschen Dir und Deiner Familie

beste Gesundheit und viel Erfolg

für die Zukunft.

40 JAHRE TREUE GÄSTE IM HOCH-

TAL WILDSCHÖNAU IM APPARTE-

MENTHAUS „SCHATZBERGBLICK“

Frau Edith und Herr Werner Bertram

aus Oldenburg in Deutschland

wurden für die langjährige Treue zur

Wildschönau und zum Haus „Schatzbergblick“

im würdigen Rahmen der

Dreizehnlinden-Stube im Bergbauernmuseum

z`Bach von der Vermieterfamilie

Veronika und Georg Fill

und Angie Wilhelm vom Tourismusverband

geehrt. Dazu herzliche Gratulation

und noch viele schöne Urlaube

bei bester Gesundheit!

KONTAKT: Ötzi-Dorf, A-6441 Umhausen

Tel. +43 (0) 5255 / 50022 oder 5795

office@oetzi-dorf.at / www.oetzi-dorf.at

®

GRATIS

FÜHRUNGEN

29


BUNT

GEMISCHT

Hungrig?

Der Urlauber auf dem Bauernhof

zu dem Bauer: „Wie

herrlich,

dieses saftige Grün auf den

Weiden. So richtig frisch.“

Der Bauer: „Grasen Sie ruhig.

Für die Kühe bleibt genug!“

30

Gut besucht

Die Studentin zu ihrem Vermieter:

„Ich brauche noch

zwölf Schlüssel zu meinem

Appartement.“

Darauf der Vermieter: „Soll

ich nicht besser gleich eine

Drehtür einbauen lassen?“

REZEPT

SALZBURGER NOCKERL

Zutaten:

4 Eiweiß mit

2 EL. Staubzucker zu einem Schnee

aufschlagen

3 Dotter (kann auch entfallen)

3 EL glattes Mehl mit dem Kochlöffel

locker darunter rühren

Vanillezucker

1 Messerspitze Backpulver

1

3

Aus der Masse 3 Formen (wie Klöße)

bilden und auf einem Backblech im

180 Grad vorgewärmten Backrohr 5

Minuten backen.

Anschließend das Ganze mit Preiselbeeren

garnieren oder die Masse auf

die Preiselbeeren aufsetzen.

Den Eidotter kann man der Masse

beimengen oder auch weglassen.

Gutes Gelingen!

Mitglieder

MAGAZIN

5 6

ZITAT

„Man kann niemanden überholen,

wenn man in seine Fußstapfen tritt.“

(Francois Truffaut, fr. Regisseur, 1932 - 1985)

2

1) fortschrittliches Handy (Einzahl)

2) Engl: Tastaturkürzel

3) Eine Auszeichnung für Privatvermieter

4) Abk: Autoren Komponisten Musikverleger

5) Anderes Wort für „Auszeichnung“

6) Fachbegriff für „Volkskunde“

4


ANGEBOTE

Bestellartikel des Verbandes

Bitte die gewünschten Artikel ankreuzen und die Stückzahl eintragen! Preise zuzüglich Versandkosten. Bitte

senden Sie den ausgefüllten Bestellschein per Fax an: 0043 (0) 512 - 581144!

Vor- und Nachname

■ Anzahl ____

GÄSTESEIFE

20 Stk. à 0,50

50 Stk. à 0,45

100 Stk. à 0,40

■ Anzahl ____

DUSCHGEL

20 Stk. à 0,50

50 Stk. à 0,45

100 Stk. à 0,40

■ Anzahl ____

NÄHZEUG

20 Stk. à 0,60

50 Stk. à 0,50

100 Stk. à 0,45

■ Anzahl ____

RAUCHSPRAY

€ 10,–

■ Anzahl ____

HAUSORDNUNG

ZIMMER oder FEWO

■ Zimmer

■ FEWO

€ 2,–

■ Anzahl ____

HAUSORDNUNG

■ I, F

■ D, E, CZ, PL, RU

€ 2,–

■ Anzahl ____

SPRACHFIBEL

€ 1,50

■ Anzahl ____

POSTKARTEN

20 Stück

€ 2,50

■ Anzahl ____

BEGRÜSSUNGS-

KÄRTCHEN

€ 0,50

Straße, Hausnummer, PLZ, Ort

Urlaub mit ganz privat in Tirol

Absender:

Hausordnung

V prˇípadě nečekaných událostí, nehody, nebo sˇkody je nevyhnutné

nás co nejdrˇíve informovat a navázat s námi kontakt.

Pro Vasˇe boty k vandrování a lyzˇarˇské boty a také pro vsˇechno

Grüß Gott, lieber Gast, herzlich willkommen,

sportovní náčiní jsme pro vás prˇipravili zvlástní mísˇtnost.

Prˇi prˇedčasném odjezˇdu vám bude podle Rakouských hotelových

wir freuen uns, dass Sie unser Haus für Ihren Urlaub ausgewählt

podmínek započítáno k zaplacení 90% vasˇeho pobytu.

haben und sind bestrebt, Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich

zu gestalten. Für Ihre Wünsche und Anregungen haben wir immer ein Hezké, nezapomenutelné dovolenkové dny,

off enes Ohr.

uzˇité v plném odpočinku vám prˇejí

Das Frühstück wird von 8 - 10 Uhr serviert, auf Wunsch auch zu einem vasˇi hostitelé.

früheren Zeitpunkt.

Wenn Sie Besuch von Gästen erwarten die nicht im Haus wohnen,

bitten wir um vorherige Rücksprache mit uns.

Aus Rücksicht auf Ihre Zimmernachbarn halten Sie bitte ab 22 Uhr die

Nachtruhe ein.

Serdecznie witamy Państwo,

Bei besonderen Vorkommnissen oder Schadensfällen ist es unerläss-

Bardzo się cieszymy, że wybraliście Państwo nasz dom i staramy się

lich uns zu kontaktieren.

urządzić Pański pobyt jak najbardziej przyjemnym.

Für Wanderschuhe, Schischuhe und sämtliche Sportgeräte haben wir

Jesteśmy otwarci na Pańskie życzenia oraz propozycje.

für Sie einen extra Raum bereitgestellt.

Śniadanie podajemy w godzinach od 8 do 10, na życzenie również

Bei vorzeitiger Abreise werden Ihnen laut den österreichischen Hotel-

wcześniej.

vertragsbedingungen 90% Ihres Aufenthaltes in Rechnung gestellt.

Gdybyście się Państwo spodziewali odwiedzin od osób

Schöne erholsame und unvergessliche Urlaubstage

niemieszkających w naszym domu, bardzo prosimy abyście Państwo

wünschen Ihnen

nas wcześniej o takich wizytach powiadomili.

Ihre Gastgeber

Prosimy także abyście Państwo mieli na względzie innych gości w

sąsiednich pokojach i od godziny 22 stosowali cisze nocną.

W przypadkach nieprzyjemnych wydarzeń lub jakichkolwiek szkód,

kontakt z nami jest niezbędnym.

Dla obuwia górskiego, butów narciarskich oraz pozostałego sprzętu

Dear Guest,

sportowego mamy w naszym domu specjalne pomieszczenie.

Gdybyście się Państwo zdecydowali na przedwczesny odjazd,

we welcome you and we are pleased that you chose our house for wystawimy Państwu, zgodnie z austryjackimi warunkami umowy

your vacation. We strive to make your stay as pleasant as possible. hotelowej, rachunek na 90% Pańskiego pobytu.

Please let us know if you have any wishes or suggestions, which we

are willing to fulfi ll.

Życzymy Państwu ładne, relaksujące oraz niezapomniane

Breakfast is served from 8:00 until 10:00 am, if you wish, also at an dni urlopu.

earlier time.

Pańscy gospodarzy

If you expect visitors which do not stay in our house please let us know

beforehand.

Out of consideration for your neighbour please note that after 22:00

we ask you to keep a low profi le.

If any incident or damage occurs, please contact us immediately. Важная информация для отдыхающих

Hiking boots, ski boots and any other sporting equipment can be Уважаемые гости, добро пожаловать!

stored in a specially provided room.

Мы рады, что Вы выбрали именно наш пансион для проведения

In case of your premature departure, we will charge 90% of your Вашего отпуска, и постараемся сделать всё от нас

stay. This goes with the terms of the contract of the Austrian Hotel зависящее, чтобы беспечить Вам незабываемо приятное

Association.

времяпрепровождение в стенах нашей гостиницы. Мы всегда

We wish you a very pleasant und unforgettable stay.

готовы выслушать Ваши предложения и пожелания.

Your Hosts

Время завтрака: с 08:00 до 10:00; по желанию, возможно также

раньше.

Если Вы ожидаете гостей, не проживающих в нашем пансионе,

просим сообщить нам об этом заранее.

После 22:00 ч. соблюдайте, пожалуйста, тишину, чтобы не

мешать другим отдыхающим.

„Grüß Gott“ – Pozdrav pán Bu˚h,

При чрезвычайных происшествиях и в аварийном случае

просьба незамедлительно связаться с администрацией

milý hoste, srdečně vás vítáme, jsme moc rádi, zˇe jste si pro svoji

гостиницы.

dovolenou vybráli právě nás du˚m. Nasˇe snaha i prˇání je, aby vásˇ

Для походных и лыжных ботинок, а также для прочего

pobyt u nás byl co nejprˇíjemnějsí.

спортивного снаряжения в пансионе предусмотрено

Vasˇe prˇání i vasˇe návrhy si rádi poslechneme – jsme zde stále pro

специальное помещение.

vás.

В случае преждевременного отъезда, согласно действующему

Snídaně se podává kazˇdý den od 8.00 - 10.00 hod. Na vasˇe prˇání

в гостиничном секторе Положению об условиях договора

mu˚zˇe být drˇíve.

в Австрии, Вам будет выставлен счёт на оплату 90 % от

Jestli očekáváte návsˇtěvu hostu˚, kterˇí nebydlí v nasˇem domě,

Вашего полного времени пребывания в нашем пансионе.

prosíme vás ve společném zájmu, aby jste nám to prˇedem oznámili.

Z ohledu na spolubývající hosty v sousedních pokojích, vás prosíme, Приятного отдыха и незабываемых впечатлений Вам желает

aby jste dodrzˇeli noční klid od 22.00 hod.

Администрация гостиницы

„Grüß Gott“

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Sommer ....................................

Mai

Juni Juli August September Oktober

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Winter ....................................

November

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