Empfang - bei der Spastikerhilfe Berlin eG

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Empfang - bei der Spastikerhilfe Berlin eG

Die Genossenschaft

Die Spastikerhilfe Berlin eG ist Trägerin von

Einrichtungen und Diensten mit dem Ziel,

Menschen mit Behinderungen in die Gesell-

schaft einzugliedern. Die Dienstleistungen

basieren auf einem ganzheitlichen Men-

schenbild, das die Zugehörigkeit eines jeden

zur Gesellschaft und das Recht auf lebens-

lange Persönlichkeitsentwicklung umfasst.

Die Spastikerhilfe Berlin eG unterstützt, be-

gleitet und berät entsprechend den indivi-

duellen Bedürfnissen und den jeweiligen

Behinderungen bei der Bewältigung des

Alltags. Ein Qualitätsmanagement garan-

tiert die kontinuierliche Überprüfung und

Fortentwicklung unserer Angebote.

Zu unseren Einrichtungen gehören die Inte-

grationskindertagesstätte, die Kinder- und

Jugendambulanzen/Sozialpädiatrische Zen-

tren und die Tagesförderstätten. Die statio-

nären Wohnangebote umfassen neben

Wohneinrichtungen eine Intensivförder-

gruppe und eine Herberge. Im Bereich der

ambulanten Dienste bieten wir Betreutes

Wohnen und Wohngemeinschaften.

Behinderte Mitarbeiter der Tagesförderstätte

Kienhorststraße fertigten dekorative Keramik-

sterne, die die stattliche Küstentanne vor dem

Abgeordnetenhaus von Berlin schmücken


In diesem Jahr zieren die handgefertigten

Keramiksterne der Tagesförderstätte Kien-

horststraße eine prachtvolle, siebzehn Meter

hohe Küstentanne aus dem Eberswalder

Forst, die vor dem Berliner Abgeordnetenhaus

Adventsstimmung verbreitet. Das Geschenk

aus Brandenburg an das Berliner Parlament

wurde bei der feierlichen Illumination der

Tanne unter Anwesenheit des Beauftragten

der evangelischen Kirchen der Länder Berlin

und Brandenburg, Oberkonsistorialrat Zeitz,

durch die Brandenburger Forstministerin

Jutta Lieske an den Parlamentspräsidenten

Walter Momper übergeben.

Vis-à-vis im Martin-Gropius-Bau öffnete sich

am Abend des 24. November 2009 – wie

jedes Jahr um diese Zeit – die Tür zum Jahres-

gespräch der Spastikerhilfe Berlin eG.

Auf deren Einladung trafen sich erneut Mit-

glieder der Genossenschaft, Vertreter aus

Politik und Verwaltung, Förderer, Geschäfts-

partner, Mitarbeiter und Freunde zu einem

Begrüßungstrunk und ersten Gesprächen im

Foyer des spätklassizistischen Baus.

Die mehr als hundert Gäste wurden im Fest-

saal des Hauses durch den neuen Aufsichts-

ratsvorsitzenden der Spastkerhilfe Berlin eG,

Klaus Uwe Benneter, willkommen geheißen.

Im Anschluss erläuterte Prof. Dr. Rolf Kreibich

in seinem Vortrag auf anschauliche Weise die

Zukunftsperspektiven in Zeiten globaler

Herausforderungen und demografischen

Wandels.


Klaus Uwe Benneter | Vorsitzender des Aufsichtsrates

Georg Dudaschwili | Vorstand

Ursula Klippel | Vorstand


Elfriede Boß | Assistentin der Geschäftsleitung

Dr. Andreas Eisen | GF Geschäftsstelle Berlin

Genossenschaftsverband e.V.

Anne Bloom | Bürgertreff »Gemeinsam im Kiez leben«

Michael Ertel | Mitglied der Genossenschaft

Dieter Hainbach | B.&S.U. Beratung und

Servicegesellschaft Umwelt mbH

Bernd Pieda | Aufsichtsrat

Angelika Mai | die linke

Minka Dott | MdA, die linke

Martin Marquard | Landesbeauftragter für Menschen

mit Behinderung

Helmut Forner | GF Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH

Reinald Purmann | Aufsichtsrat

Sieghard Gummelt | Öffentlichkeitsarbeit

Empfang


Empfang

Karl-Günter Schuster | Aufsichtsrat

Verena von Walsleben

Burkhard von Walsleben | Aufsichtsrat

Heddi Feilhauer | Präsidentin Berlin American Club

Elly Mihm | Berlin American Club

Helmut Forner

Rainer-Michael Lehmann | MdA, fdp

Reinald Purmann

Frank Walter | ehem. Leiter der Heimaufsicht

Helmut Forner

Sabine Wilden | Albert Schweitzer Stiftung

Siglinde Spitzer | Leiterin Kita

Evemaria Grobleben | Mitglied der Genossenschaft


Norbert Prochnow | GF Unionhilfswerk gGmbH

Gregor Hoffmann | MdA, cdu

Klaus Nieswand, Otto Bahr | Mitglieder der

Genossenschaft, Verena von Walsleben,

Beate Volk-Krüger | Qualitätsbeauftragte

Burkhard von Walsleben

Blick in das Foyer des Martin-Gropius-Baus

während des Empfangs der Gäste zum Jahres-

gespräch 2009 der Spastikerhilfe Berlin eG


Hinterer Tisch: Frank Walter, Helmut Trebesius, Birgit

Angermann | GF Die Reha e.V., Norbert Prochnow,

Gregor Hoffmann, vorn: Dr. Joël B. Münch | RA,

Dr. Volker Beissenhirtz | RA, Sören Knaisch | RA

Dr. Andreas Eisen, Klaus Haftenberger | PwC Price-

waterhouseCoopers AG, Marlies Rieger | Prokuristin,

Dr. Christian Peran, Heiko Luser | Genossenschafts-

verband e.V

Benjamin Schaper | Spohn-Stiftung, Klaus Nieswand,

Karin Panek, Udo Kwisinski | AL, Martin Rothaug

Dr. Martin Doll, Kerstin Thäter | Senatsverwaltung für

Bildung, Wiss. u. Forschung, Nicolai Schley, Anna Knoll

Elisabeth Brachmann | AL, Andreas Brachmann | GF

Albert Schweitzer Stiftung, Stefanie Winde| MdA, spd

Georg Dudaschwili | Vorstand, Prof. Dr. Rolf Kreibich

Peter Frunzke | Perspektive GmbH, Igor Jerschow |

Bildhauer, Siegfried Kleimeier | Stattbau GmbH,

Dieter Hainbach, Michael Ertel, Reinhard Schweizer |

GF Belvedere GmbH, Berndt Maier | GF VDK B.-B. e.V.

Stefanie Winde, Jasenka Villbrandt| MdA, bündnis

90/die grünen, Rainer-Michael Lehmann, Roland

Leppek | Referent der fdp-Fraktion

Ülker Radziwill | MdA, spd

Harald Faerber | ihf-Arbeitssicherheit,

Karl-Günter Schuster, Reinald Purmann,

Susanne Kabitz | GL Eigenbetrieb Kindergarten City,

Rolf Schroedter | RA, Mitglied der Genossenschaft


Grußwort

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Klaus Uwe Benneter,

begrüßte eine Reihe namhafter Gäste, so die Abgeord-

nete Ülker Raziwill, spd, Stefanie Winde, spd, Minka

Dott, die linke, Gregor Hoffmann, cdu, Rainer-Michael

Lehmann, fdp, Jasenka Villbrandt, bündnis 90/die

grünen sowie den Landesbeauftragten für Menschen

mit Behinderungen, Martin Marquard, die Landesvor-

sitzende des paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin

e. V., Prof. Barbara John, die Vertreter der Freien Wohl-

fahrtspflege, insbesondere den Landesgeschäftsführer

des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Oswald

Menninger sowie den Geschäftsführer des Instituts für

Zukunftsstudien und Technologiebewertung und Refe-

renten des Abends, Prof. Dr. Rolf Kreibich.

Ebenso willkommen geheißen wurden die Vertreter der

Senatsverwaltungen und des Berlin American Club, die

Buchautorin Marie Gronwald und die Mitglieder der

Genossenschaft, Mitarbeiter, Jubilare, Ehrenamtliche

sowie der Vorstand des Spastikerhilfe Berlin e. V.

Klaus Uwe Benneter dankte allen Spendern und Spon-

soren, die die Arbeit der Genossenschaft im Jahr 2009

unterstützten.

In seiner Begrüßungsrede würdigte er die engagierte

Tätigkeit des Landesbeauftragten für Menschen mit

Behinderungen, Martin Marquard, der nach fast 10-

jähriger Amtszeit in den wohlverdienten Ruhestand

geht, sowie die langjährige richtungsweisende Arbeit

von Rolf Schroedter, der als Vorsitzender des Aufsichts-

rates die Spastikerhilfe Berlin eG auf einen erfolgrei-

chen Weg gebracht habe.

Er verwies auf die begonnene umweltenergetische

Sanierung der Tagesförderstätte Kranzallee, die nach

der im Jahr 2006 abgeschlossenen umweltenergeti-

schen Sanierung des Prettauer Pfads aus Mitteln des

Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (efre),

aus Mitteln des Landes Berlins und durch einen Eigen-

anteil finanziert werden könne. Diese Maßnahme zeige

beispielhaft, dass die Umweltförderung in Berlin in

besonderer Weise nachhaltig wirke, trage die Sanie-

rung doch zur Umweltentlastung bei und sichere

gleichzeitig die vorhandenen Arbeitsplätze in den

sozialen Einrichtungen. Klaus Uwe Benneter bedankte

sich für diese Unterstützung bei der Senatverwaltung

für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz.

Der Aufsichtsratsvorsitzende wies auf das neue Ange-

bot der Spastikerhilfe Berlin eG, den Bürgertreff Ge-

meinsam im Kiez leben hin, der 2009 in Alt-Hohen-

schönhausen eröffnet wurde. Möglich geworden sei

dies durch die Unterstützung des paritätischen Wohl-

fahrtsverbandes Berlin e. V., EU-Fördermitteln aus dem

Programm Zukunftsinitiative Stadtteil sowie durch

Mittel der GlücksSpirale und der Lotterie PS-Sparen und

Gewinnen. Entstanden ist ein generationsübergreifen-

des Angebot für Menschen mit und ohne Behinderun-

gen, das bereits jetzt gut nachgefragt wird. Er betonte:

»Es ist normal, verschieden zu sein!« Den Förderern

gelte sein Dank.

Abschließend bedankte sich der Aufsichtsratsvorsitzen-

de Klaus Uwe Benneter bei allen Mitarbeitern, Abtei-

lungsleitern, Stabsstellen und Ehrenamtlichen für die

im laufenden Jahr geleistete Arbeit.

Klaus Uwe Benneter bei seiner Begrüßungsrede


Vortrag

Zukunftsperspektiven in Zeiten globaler

Herausforderungen und demografischen Wandels

Von Prof. Dr. Rolf Kreibich

Die Perspektive namens »Zukunft« ist für die meisten

Menschen etwas unheimlich Spekulatives. Nehmen wir

beispielsweise die demografische Entwicklung, die ein

Kernproblem unserer Gesellschaft darstellt. Sie ist ein

relativ gutes Beispiel dafür, dass man tatsächlich eini-

germaßen exaktes Zukunftswissen gewinnen kann.

Dies gilt insbesondere dann, wenn man sagt: Die Rah-

menbedingungen unserer sozialen und gesellschaftli-

chen Entwicklung werden sich nicht grundlegend än-

dern, wenn kein ganz großes Störereignis kommt.

Dass es in unserer Gesellschaft einen rasanten Prozess

des Älterwerdens gibt, ist unbestritten. Was sind die

Folgen, wenn die Gesellschaft in Zukunft immer älter

wird? Dazu gibt es in der Tat einiges zu sagen – aber

vieles davon stellt meiner Meinung nach überhaupt

keine Katastrophe dar, denn das alles kann man ja auch

positiv wenden: Die Menschen sind heute in den

Altersjahrgängen zwischen 50 und 75 im Vergleich viel

gesünder, flexibler, mobiler, aktiver als vor 50 oder 100

Jahren – das ist doch schön, und das sollten wir positiv

sehen und nutzen.

Die Welt wird immer komplexer, globaler und wissens-

basierter. Das rührt daher, dass wir heute viel mehr

Informationen bekommen. Manche sind wichtig, aber

leider ist auch sehr viel Informationsmüll mit zu bewäl-

tigen. Und deshalb muss man auf jeden Fall versuchen,

Orientierung zu halten und sich Orientierungswissen

zu verschaffen: Wissenschaftlich erarbeitetes Zukunfts-

wissen heißt Orientierungswissen.

Ich versuche immer, die wichtigsten Problementwick-

lungen der verschiedenen Bereiche – von der Wirt-

schaft angefangen bis hin zu sozialen Entwicklungen,

der Umwelt und der Kultur – aufzunehmen, sie in

einen Zusammenhang zu setzen und dann die Frage zu

stellen: Was kommt da auf uns zu, was sind die relevan-

ten Parameter oder was sind die wichtigsten Heraus-

forderungen, und wie können wir diese mit unserem

Wissen und vielleicht viel besseren Alternativen und

Innovationen lösen. Dazu müssen wir uns aber immer

wieder von alten Denkschablonen und Althergebrach-

tem befreien. Man kann neue Probleme nicht mit alten

Denk- und Handlungsmustern lösen. (Einstein)

Kann man mit Transparenz Fehlentwicklungen entge-

gen treten? Ja! Wenn die Vorgänge beispielweise in der

Finanzwelt offen gelegt worden wären, hätten sie nie-

mals diese Ausmaße annehmen können. Und es kommt

hinzu, dass man versucht hat, die unliebsamen Vor-

gänge aktiv zu vertuschen, zumindest vor der Öffent-

lichkeit. Natürlich hatten einige Leute ein Interesse

daran, dass die Finanztricks und Luftnummern intrans-

parent bleiben, sie haben ja dadurch gigantische Ge-

winne gemacht.

Die Finanzkrise kam auch für die sogenannten Wirt-

schaftsweisen anscheinend höchst überraschend. Für

die Weisheit des Rates spricht sicher auch nicht, dass

so wichtige Zielperspektiven wie die Wissenschafts-

oder Wissensgesellschaft und die nachhaltige Entwick-

lung völlig negiert werden. Wer heute Politik, Wirt-

schaft, Zivilgesellschaft und Bürgerschaft beraten will,

kann doch nicht mehr an der wahrscheinlich größten

Herausforderung des 21. Jahrhunderts vorbei operieren.

Es ist nicht zu verstehen, dass die Grundfragen unserer

Zeit im Hinblick auf nachhaltige Entwicklung, Ressour-

cenprobleme, Umweltbelastungen sowie Chancen von

Effizienz- und Umwelttechnologien in einem »Rat der

Weisen« keine Rolle spielen. Er müsste doch Handlungs-

perspektiven für unsere Zukunftsfähigkeit vermitteln:

Die Welt braucht dringend sauberes Wasser, die Welt

braucht dringend saubere Energie, die Welt braucht

dringend materialsparende Produkte und Produktions-

verfahren – das sind die großen Herausforderungen

unserer Zeit für Politik und Wirtschaft!

Es hat sich endlich – nach 30 harten Jahren – erwiesen

und auch herumgesprochen, dass Ökonomie und Öko-

logie keine Gegensätze sind, sondern sich in einer Welt

der endlichen Ressourcen und verletzbaren Ökosyste-

me gegenseitig bedingen. Die Solarwirtschaft mit

ihren tollen Perspektiven für eine ökologisch und sozial

verträgliche Zukunftsbranche und mit vielen neuen

zukunftsträchtigen Arbeitsplätzen ist doch der beste

Beweis dafür.

Eine bürgerliche Gesellschaft wie die in der Bundesre-

publik Deutschland lässt sich nach heutigen Erkennt-

nissen ohne Mitwirkung der Zivilgesellschaft nicht

mehr steuern und organisieren, und deshalb brauchen

wir in allen gesellschaftlichen Bereichen ein starkes

bürgerliches Engagement. Vor diesem Hintergrund

kommt der Förderung des bürgerlichen Engagements

eine zentrale Funktion zu. Die Spastikerhilfe ist ein sehr

schönes Beispiel, wie die Zusammenarbeit von haupt-

amtlich Tätigen mit der Ergänzung durch zivilgesell-

schaftliches Engagement Großartiges für unser

Zusammenleben leisten kann.

Aus Platzgründen wurde dieser Text gekürzt. Die voll-

ständige Fassung ist über Sieghard Gummelt, Öffentlich-

keitsarbeit Spastikerhilfe Berlin eG, zu beziehen.


Susanne Kabitz

Rolf Schroedter

Klaus Uwe Benneter

Klaus Nieswand

Karin Panek

Evemaria Grobleben

Prof. Dr. Rolf Kreibich | Wissenschaftlicher Direktor

und Geschäftsführer am Institut für Zukunftsstu-

dien und Technologiebewertung (izt) während

seines Vortrags

Grete Bahr, Otto Bahr |

Mitglieder der Genossenschaft

Angelika Mai

Frank Jeromin

Dr. Rüdiger Voss, Elfie Vasek |

Mitglieder der Genossenschaft

Christina Dürr | Mitarbeiterin, Jens-Peter Dietze |

Betriebsratsvorsitzender, Detlef Kruck-Böhmer | AL

Rotraut Schönfeld | stellv. Abteilungsleiterin,

Marion Dannenberg | stellv. Abteilungsleiterin

Dr. Barbara Reinboth | Vorstand Spastikerhilfe

Berlin e.V., Elly Mihm, Heddi Feilhauer


Oswald Menninger | Landesgeschäftsführer dpwv

Dr. Rüdiger Voss

Frank Jeromin

Martin Marquard

Klaus Uwe Benneter

Prof. Dr. Rolf Kreibich


Otto Bahr

Prof. Dr. Rolf Kreibich

Marlies Rieger

Siglinde Spitzer

Karl-Günter Schuster

Helmut Handke | GF i.R.

Martin Marquard

Hermann Weber | Mitglied der Genossenschaft

Dr. Joël B. Münch

Reinald Purmann

Susanne Kabitz

Rolf Schroedter

Ülker Radziwill

Prof. Dr. Rolf Kreibich

Prof. Barbara John | Landesvorsitzende dpwv

Ursula Klippel

Rolf Schroedter

Klaus Uwe Benneter

Gespräche


Gespräche

Martin Rothaug | Mitglied der Genossenschaft

Nicolai Schley | GF Elementarfilm

Sieghard Gummelt

Ursula Klippel

Wir danken der Mosaik-Services Integrations-

gesellschaft mbH, Betreiberin des Restaurant

»Gropius« für das gelungene Büfett.

Rolf Schroedter

Helmut Forner

Dr. Christian Peran

Klaus Uwe Benneter

Dr. Andreas Eisen

Minka Dott | MdA, die linke

Angelika Mai

Georg Schnitzler | GF Lebenshilfe Berlin gGmbH

Dr. Martin Doll | Betriebsarzt

Harald Faerber


Detlef Kruck-Böhmer, Beate Volk-Krüger,

Helmut Handke, Dagmar Lauterbach | AL,

Dr. Ina Gutenschwager | Ärztliche Leitung

Sabine Wilden

Gabriele Bäumker | GF Aktion Weitblick gGmbH

Birgit Angermann

Klaus Uwe Benneter

Martin Marquard

Prof. Barbara John

Die entspannte Atmosphäre dieses

Abends trug dazu bei, dass Mitstreiter

und Kollegen, Verbündete und Freunde

regen Gebrauch machten vom Angebot

eines gemeinsamen Gedankenaus-

tauschs, neue Kontakte zu knüpfen, gute

Freundschaften zu pflegen und anregen-

de Gespräche zu führen.

Der Zeitpunkt ist gut geeignet, um Rück-

schau zu halten und Neues zu planen.

Das große Interesse und die Aufgeschlos-

senheit der Gäste zeigte auch in diesem

Jahr: Man ist gern dabei, wenn die Spas-

tikerhilfe Berlin eG einlädt zum traditio-

nellen Come-together der Berliner Sozial-

landschaft.


Spastikerhilfe Berlin eG

Öffentlichkeitsarbeit

Sieghard Gummelt

Lindenstraße 20-25

10969 Berlin

Telefon 030|22 500-136

Telefax 030|22 500-130

post@spastikerhilfe.de

www.spastikerhilfe.de

Fotos: Alexander Stingl

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