PROTOKOLL ZUR PREISGERICHTSSITZUNG ... - D&K drost consult

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PROTOKOLL ZUR PREISGERICHTSSITZUNG ... - D&K drost consult

PROTOKOLL ZUR

PREISGERICHTSSITZUNG – ERSTE PHASE

am 22. März 2010 um 09:00 Uhr

im Deutschen Schauspielhaus, Kirchenallee 39, 20099 Hamburg

Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

mit 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der zweiten Phase

DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS IN HAMBURG –

FASSADENGESTALTUNG DES NEUEN BÜHNENTURMS

ausgelobt durch die

Neue Schauspielhaus GmbH

Kirchenallee 39

20099 Hamburg

im Einvernehmen mit der

Freien und Hansestadt Hamburg

letztere vertreten durch

die Behörde für Kultur, Sport und Medien

die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

das Bezirksamt Hamburg-Mitte


Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg – Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms

Protokoll zur Preisgerichtssitzung der ersten Phase

Die Räumlichkeiten der Preisgerichtssitzung im Deutschen Schauspielhaus, Kirchenallee 39, 20099

Hamburg, sind ab 07:30 Uhr für einen ersten persönlichen Rundgang der Preisrichterinnen und Preisrichter

geöffnet. Das Preisgericht tritt um 09:00 Uhr offiziell zusammen.

Herr Uwe Drost, Geschäftsführer der D&K drost consult GmbH, begrüßt das anwesende Gremium und

übernimmt die Moderation der Veranstaltung.

Herr Friedrich Schirmer, Intendant des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg, heißt die Anwesenden

im Namen der Ausloberin herzlich willkommen. In kurzen Worten fasst er die Bedeutung des Projektes

zusammen. Der neue Bühnenturm, unerlässlich für das Fortbestehen des Schauspielhauses,

solle sich nicht verstecken und gleichzeitig nicht überdecken. Modische Materialien, Medienflächen an

der Fassade und Elemente, die in Wort und Schrift Theater behaupteten, seien aus seiner Sicht nicht

erwünscht. Er hoffe auf eine anregende und erfolgreiche Diskussion für die Lösung dieser so spannenden

Aufgabe.

Herr Markus Schreiber, Leiter des Bezirksamtes Hamburg-Mitte, unterstützt die Aussagen Herrn Schirmers.

Aus Sicht des Bezirksamtes müsse der Turm, dessen notwendige Erhöhung nicht in Frage

gestellt werde, ein möglichst zurückhaltendes, unauffälliges Erscheinungsbild erhalten. Seine Frage, ob

die Finanzierung des neuen Bühnenturms gesichert sei, wird von Herrn Schirmer verneint; die Durchführung

dieses Wettbewerbes für die Fassadengestaltung solle in der Stadt unter anderem auch für das

Projekt werben.

Herr Prof. Jörn Walter, Oberbaudirektor der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, schließt sich

den Worten seiner Vorredner im Wesentlichen an. In der Diskussion sei die hochsensible Frage zu

klären, ob eine schlichte oder eher eine weniger schlichte Fassade die richtige Lösung für den Baukörper

des neuen Bühnenturms sei. Er hoffe deshalb, schöne und vielseitige Entwürfe zu sehen und

hierüber passende Teilnehmer für die Weiterbearbeitung der Wettbewerbsaufgabe in der zweiten

Phase zu finden.

Aus dem Kreis der Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter wird Herr Prof. Carlo Baumschlager,

freischaffender Architekt, für den Vorsitz der Preisgerichtssitzung vorgeschlagen und einstimmig zum

Vorsitzenden gewählt. Er bedankt sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und nimmt die Wahl

an. Herr Prof. Baumschlager stimmt das Gremium auf die schwierige Aufgabe des Wettbewerbes ein,

eine passende Fassadenlösung für den neuen Bühnenturm des eindrucksvollen Theatergebäudes zu

finden. Diese müsse den Spagat zwischen der städtebaulichen und gestalterischen Angemessenheit

auf der einen Seite und der notwendigen Finanzierbarkeit des Projektes auf der anderen Seite optimal

zu meistern verstehen.

Er stellt im Folgenden die Anwesenheit der stimmberechtigten Preisrichterinnen und Preisrichter fest.

Es sind erschienen:

ANWESENDE DES PREISGERICHTES

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter

Prof. Jörn Walter Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), Oberbaudirektor

Andreas Schulz Bezirksamt Hamburg-Mitte (BA),

Leiter des Fachamtes Bauprüfung

Prof. Jörg Friedrich pfp architekten, Hamburg

Prof. Carlo Baumschlager Baumschlager-Eberle Ziviltechniker GmbH, Lochau

Prof. Ivan Reimann Müller Reimann Architekten, Berlin

Prof. Regine Leibinger Barkow Leibinger Architekten, Berlin

entschuldigt fehlen:

Frank-Pieter Hesse Behörde für Kultur, Sport und Medien (BKSM),

Leiter des Denkmalschutzamtes

Marcel Meili Meili, Peter Architekten AG, Zürich

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Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg – Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms

Protokoll zur Preisgerichtssitzung der ersten Phase

Herr Prof. Jörn Walter verlässt die Sitzung um 13:00 Uhr. Er wird im weiteren Verlauf der Veranstaltung

durch Frau Andrea von Mansberg, BSU, Amt für Landes- und Landschaftsplanung, vertreten.

Herr Frank-Pieter Hesse wird vertreten durch Frau Gabriele Bohnsack-Häfner, BKSM, Denkmalschutzamt.

Stellvertretende Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter

Andrea Krupski v. Mansberg BSU, Amt für Landes- und Landschaftsplanung,

Planungsreferat Hamburg-Mitte

Gabriele Bohnsack-Häfner BKSM, Denkmalschutzamt

Philipp Kamps Akyol Kamps Architekten, Hamburg

Isabell Feest dinsefeestzurl architekten, Hamburg

entschuldigt fehlt:

Roswitha Koch BA, Fachamt Bauprüfung

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter

Friedrich Schirmer Neue Schauspielhaus GmbH, Intendant

Jack F. Kurfess Neue Schauspielhaus GmbH, Kaufmännischer Direktor

Markus Schreiber Leiter des Bezirksamtes Hamburg-Mitte

Dr. Michael Osterburg Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, GAL-Fraktion

entschuldigt fehlen:

Monika Nerlich-Girlich BKSM, Amt Kultur

Hubert Piske Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, SPD-Fraktion

Dr. Gunter Böttcher Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, CDU-Fraktion,

Vorsitzender des Stadtplanungsausschusses

Herr Markus Schreiber verlässt die Sitzung um 11:30 Uhr. Er wird im weiteren Verlauf der Veranstaltung

durch Herrn Dirk Sielmann, Vorsitzender der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, vertreten.

Herr Hubert Piske wird vertreten durch Susanne Kilgast, Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, SPD-

Fraktion, Herr Dr. Gunter Böttcher wird vertreten durch Herrn Heinz Raube, Bezirksversammlung

Hamburg-Mitte, CDU-Fraktion.

Stellvertretende Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter

Florian Vogel Neue Schauspielhaus GmbH, Geschäftsführender Dramaturg

Alexander Lepach Neue Schauspielhaus GmbH, Leiter Allgemeine Verwaltung

Dirk Sielmann Vorsitzender der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte

Susanne Kilgast Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, SPD-Fraktion

Heinz Raube Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, CDU-Fraktion

Regina Freuer Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, GAL-Fraktion

entschuldigt fehlt:

Simon Menzel BKSM, Amt Kultur

Sachverständige

Hans-Joachim Rau Neue Schauspielhaus GmbH, Technischer Direktor

Kay Ehlers Kay Ehlers Architektur, Projektsteuerer, Hamburg

Achim Sell Gerling + Arendt Planungsgesellschaft mbH, Berlin

Jan-Christopher Otto Otto und Lossien, Beratende Ingenieure, Lasbek

Christian Marx BSU, Amt für Landes- und Landschaftsplanung,

Planungsreferat Hamburg-Mitte

Volker Dethloff BSU, Amt für Landes- und Landschaftsplanung,

Referat Grundsatzfragen Städtebau und Sonderprojekte

Albert Schett BKSM, Denkmalschutzamt

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Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg – Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms

Protokoll zur Preisgerichtssitzung der ersten Phase

Sabine Milbradt BA, Fachamt Bauprüfung

Christian Decker BA, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, Übergeordnete Planung

entschuldigt fehlen:

Anke Dierken BA, Fachamt Bauprüfung

Sandra Reershemius BA, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung,

Leiterin der Abteilung Übergeordnete Planung

Wettbewerbskoordination/Organisation

Uwe Drost D&K drost consult GmbH, Hamburg

Jan-Paul Donsbach D&K drost consult GmbH, Hamburg

Alina Löwenberg D&K drost consult GmbH, Hamburg

Ole von Nerée D&K drost consult GmbH, Hamburg

Anniki Stuhr D&K drost consult GmbH, Hamburg (Protokoll)

Der Vorsitzende bestätigt die Stimmfähigkeit des Preisgerichtes.

Alle zur Sitzung des Preisgerichtes zugelassenen Personen geben die Versicherung zur vertraulichen

Behandlung der Beratungen. Sie erklären weiterhin, dass sie keinen Meinungsaustausch mit den

Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmern über die Aufgabe hatten.

Der Vorsitzende versichert der Ausloberin, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie der Öffentlichkeit

die größtmögliche Sorgfalt und Objektivität des Preisgerichts nach „RPW 2008 – Richtlinien für

Planungswettbewerbe“.

ERGEBNISSE DER VORPRÜFUNG

Vorprüfung und Übersicht über die eingereichten Arbeiten

Herr Drost erläutert die Vorprüfung zur ersten Wettbewerbsphase: Die eingegangenen Arbeiten wurden

nach den „Richtlinien für Planungswettbewerbe“ (RPW 2008) und anhand der in der Auslobung festgelegten

Beurteilungskriterien für die erste Wettbewerbsphase vorgeprüft.

Die Ergebnisse der Vorprüfung sind in einem Bericht zusammengefasst. Dieser enthält auf jeweils einer

DIN-A4-Seite eine Einzeldarstellung der Arbeiten bzw. der für die erste Wettbewerbsphase geforderten

zwei Visualisierungen. Ergänzend wurde – jeweils aus den Erläuterungsblättern der Entwurfsverfasserinnen

und -verfasser – eine Aussage zur Materialwahl aufgenommen.

Formale Vorprüfung

180 Arbeiten wurden fristgerecht zu dem in der Auslobung genannten Termin am 23.02.2010 (16:00

Uhr, kein Poststempel) eingereicht. 2 Arbeiten (1812, 1814) wurden verspätet am 24.02.2010 eingereicht.

Zur Wahrung der Anonymität wurden die Kennziffern der Arbeiten durch Tarnzahlen mit den Ziffern

1631 bis 1814 ersetzt.

Jegliche Hinweise auf Unterlagen und Verpackungen, die Aufschluss auf den Verfasser geben könnten,

wurden unkenntlich gemacht. In einer Sammelliste sind die Kennziffern, die Tarnzahlen, die jeweiligen

Daten des Post- oder Abgabestempels oder der persönlichen Abgabe sowie die Art der Abgabe und

Besonderheiten notiert. Die Sammelliste, die Umschläge mit den Verfassererklärungen sowie ein

Protokoll über die formale Vorprüfung werden separat aufbewahrt.

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Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg – Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms

Protokoll zur Preisgerichtssitzung der ersten Phase

Die Unterlagen mit der Tarnzahl 1811 (CD-ROM) wurden nachträglich den Unterlagen mit der Tarnzahl

1715 (Präsentationsplan) zugeordnet. Die Arbeit wurde deshalb unter der Tarnzahl 1715 in die Übersicht

aufgenommen.

Die Unterlagen mit den Tarnzahlen 1789 und 1813 sind identisch. Die Arbeit wurde deshalb unter der

Tarnzahl 1789 in die Übersicht aufgenommen.

An den Präsentationsplänen mit den Tarnzahlen 1657, 1725, 1775, 1780 wurden leichte Beschädigungen

verzeichnet.

Folgende Arbeiten weichen von den Vorgaben der Auslobung ab:

_ Arbeiten 1636, 1642, 1650, 1654, 1684, 1773, 1814:

Präsentationspläne zwei DIN-A0-Querformate (gefordert ein DIN-A0-Hochformat).

_ Arbeiten 1634, 1644, 1658, 1683, 1701, 1705, 1709, 1738, 1746, 1756, 1802, 1812:

Präsentationspläne ein DIN-A0-Querformat, geforderte Visualisierungen in unterschiedlicher Größe.

_ Arbeit 1641:

Präsentationsplan nicht gerollt, Darstellung des Entwurfes auf einem Spiegel, Präsentationsplan enthält

nicht die geforderten Visualisierungen.

_ Arbeiten 1658, 1675, 1682, 1704, 1755, 1778, 1810:

Grundlage der Visualisierung ist nicht das vorgegebene Foto (Ansicht 1 und/oder Ansicht2) / das vorgegebene

Foto wurde nachgezeichnet.

_ Arbeiten 1634, 1644, 1683, 1701, 1783, 1746, 1756, 1802, 1812:

Präsentationspläne enthalten zusätzliche Informationen; diese wurden abgedeckt.

_ Arbeit 1701:

Präsentationsplan enthält drei Visualisierungen (gefordert zwei Visualisierungen).

_ Arbeit 1708:

Erläuterungsbericht umfasst zwei DIN-A4-Seiten (gefordert eine DIN-A-Seite).

_ Arbeiten 1684, 1802:

Unterlagen enthalten keinen Erläuterungsbericht.

Das Leistungsbild für die erste Wettbewerbsphase (bezüglich Blattformat und zusätzlichen Informationen

auf den Präsentationsplänen) wurde am 09.02.2010 modifiziert (die Ausgabe der Auslobung erfolgte

am 02.02.2010). Die registrierten Teilnehmer wurden hierüber am 09.02.2010 informiert (per E-Mail

sowie über den Teilnehmerbereich der Internetpräsenz D&K drost consult GmbH).

Das Preisgericht beschließt, die zu spät eingegangenen Arbeiten mit den Kennzahlen 1812 und 1814

nicht zur Bewertung zuzulassen.

INFORMATIONSRUNDGANG

Um 09.15 Uhr beginnt der Informationsrundgang (per PowerPoint-Präsentation), in dem die Vorprüfung

die eingegangenen Konzeptskizzen wertfrei vorstellt. Während dieser Vorstellung werden vom

Preisgericht Rückfragen zum Verständnis der Entwurfsidee und Fragen in Bezug auf die Darstellung

erörtert.

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Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg – Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms

Protokoll zur Preisgerichtssitzung der ersten Phase

Nach dem Informationsrundgang beginnt das Preisgericht seine Beratung mit der Besprechung der

Wettbewerbsaufgabe und des Bewertungsverfahrens. Für die Bewertung der Arbeiten stehen folgende

Aspekte im Vordergrund:

- Das Einfügen des Bühnenturms in das städtebauliche Umfeld. Von Bedeutung sind hier insbesondere

auch angemessene Proportionen des neuen Baukörpers.

- Die gewählten Gestaltungselemente. Der Bühnenturm des Schauspielhauses soll künftig als

solcher wahrgenommen werden können. Eine dekorierende Verkleidung des neuen Baukörpers

ist deshalb nicht gewünscht, Medienfassaden werden ausdrücklich ausgeschlossen.

In Bezug auf die Materialität ist weiterhin von Bedeutung, dass die zu erwartenden Lasten der

gewählten Fassadenkonstruktion die Lasten des bestehenden Bühnenturms möglichst nicht

überschreiten und die Gründung des Gebäudes somit nicht verstärkt werden muss.

BEWERTUNG DER ARBEITEN

Um 09:45 Uhr beginnt der erste Wertungsrundgang mit einer kritischen Beurteilung der Konzeptskizzen

und der Feststellung von grundsätzlichen und schwerwiegenden Mängeln. Dabei wird jeder Wettbewerbsbeitrag

unter Feststellung von Vorzügen, gelungenen Planungsansätzen und schwerwiegenden

Mängeln kurz diskutiert.

Folgende Entwürfe werden auf Grund von Defiziten auf konzeptioneller Ebene ausgeschlossen:

Tarnzahl

für den

Ausschluss

gegen den

Ausschluss

Tarnzahl

für den

Ausschluss

gegen den

Ausschluss

1631 13 0 1665 13 0

1632 13 0 1666 13 0

1633 13 0 1667 13 0

1635 13 0 1668 13 0

1637 13 0 1669 13 0

1638 13 0 1670 13 0

1639 13 0 1672 13 0

1640 13 0 1673 13 0

1642 13 0 1675 13 0

1643 13 0 1677 13 0

1646 13 0 1678 13 0

1647 13 0 1679 13 0

1648 13 0 1680 13 0

1649 13 0 1681 13 0

1650 13 0 1684 13 0

1651 13 0 1685 13 0

1652 13 0 1687 13 0

1653 13 0 1689 13 0

1654 13 0 1690 13 0

1655 13 0 1693 13 0

1656 13 0 1694 13 0

1659 13 0 1695 13 0

1660 13 0 1697 13 0

1661 13 0 1698 13 0

1662 13 0 1699 13 0

1663 13 0 1700 13 0

1664 13 0 1701 13 0

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Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg – Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms

Protokoll zur Preisgerichtssitzung der ersten Phase

Tarnzahl

für den

Ausschluss

gegen den

Ausschluss

Tarnzahl

für den

Ausschluss

gegen den

Ausschluss

1702 13 0 1758 13 0

1703 13 0 1759 13 0

1704 13 0 1760 13 0

1706 13 0 1761 13 0

1707 13 0 1762 13 0

1708 13 0 1763 13 0

1709 13 0 1764 13 0

1711 13 0 1765 13 0

1713 13 0 1766 13 0

1714 13 0 1767 13 0

1715 13 0 1768 13 0

1718 13 0 1769 13 0

1719 13 0 1771 13 0

1720 13 0 1772 13 0

1722 13 0 1773 13 0

1723 13 0 1776 13 0

1724 13 0 1777 13 0

1725 13 0 1782 13 0

1726 13 0 1784 13 0

1731 13 0 1785 13 0

1732 13 0 1786 13 0

1733 13 0 1787 13 0

1734 13 0 1789 13 0

1736 13 0 1790 13 0

1737 13 0 1792 13 0

1738 13 0 1793 13 0

1740 13 0 1794 13 0

1742 13 0 1796 13 0

1743 13 0 1799 13 0

1744 13 0 1800 13 0

1745 13 0 1801 13 0

1746 13 0 1802 13 0

1747 13 0 1803 13 0

1749 13 0 1804 13 0

1751 13 0 1805 13 0

1752 13 0 1806 13 0

1753 13 0 1807 13 0

1754 13 0 1808 13 0

1755 13 0 1810 13 0

1756 13 0

Im Verfahren verbleiben somit folgende Arbeiten:

1634, 1636, 1641, 1644, 1645, 1657, 1658, 1671, 1674, 1676, 1682, 1683, 1686, 1688, 1691, 1692,

1696, 1705, 1710, 1712, 1716, 1717, 1721, 1727, 1728, 1729, 1730, 1735, 1739, 1741, 1748, 1750,

1757, 1770, 1774, 1775, 1778, 1779, 1780, 1781, 1783, 1788, 1791, 1795, 1797, 1798, 1809

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Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg – Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms

Protokoll zur Preisgerichtssitzung der ersten Phase

In einem zweiten Wertungsrundgang ab 11:15 Uhr werden die Konzeptskizzen wiederum unter

Feststellung von Vorzügen, gelungenen Planungsansätzen und Defiziten auf konzeptioneller Ebene

diskutiert. Dabei werden die Arbeiten einer von drei im ersten Durchgang identifizierten Entwurfsgruppen

zugeordnet (schlichte, zurückhaltende Fassadenkonzepte; Fassadenkonzepte mit deutlich strukturierten

Oberflächen; skulpturale Fassadenkonzepte). In die Bewertung der Arbeiten fließen insbesondere

die städtebauliche Qualität sowie der hochbauliche Ausdruck des vorgeschlagenen Fassadenkonzeptes

ein.

Folgende Entwürfe werden aufgrund von Defiziten in den vorgenannten Kriterien ausgeschlossen:

Tarnzahl

für den

Ausschluss

gegen den

Ausschluss

Tarnzahl

für den

Ausschluss

gegen den

Ausschluss

1634 7 6 1730 11 2

1636 13 0 1735 13 0

1641 9 4 1741 13 0

1644 10 3 1748 13 0

1645 13 0 1750 13 0

1658 11 2 1757 9 4

1674 13 0 1770 13 0

1682 9 4 1774 9 4

1683 11 2 1775 10 3

1688 13 0 1778 13 0

1691 12 1 1779 13 0

1705 11 2 1780 13 0

1710 13 0 1781 13 0

1712 13 0 1788 11 2

1721 12 1 1797 12 1

1727 13 0 1798 13 0

1728 13 0 1809 12 1

1729 13 0

Im Verfahren verbleiben somit folgende Arbeiten:

1657, 1671, 1676, 1686, 1692, 1696, 1716, 1717, 1739, 1783, 1791, 1795

Nach dem Mittagessen erfolgt ab 14:15 Uhr der dritte Wertungsrundgang. Zu Beginn wird über

Rückholanträge aus dem Kreis der Preisrichterinnen und Preisträger entschieden:

Tarnzahl für die Rückholung gegen die Rückholung

1634 10 3

1682 5 8

1705 12 1

1757 7 6

1775 4 9

Im Verfahren verbleiben somit folgende Arbeiten:

1634, 1657, 1671, 1676, 1686, 1692, 1696, 1705, 1716, 1717, 1739, 1757, 1783, 1791, 1795

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Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg – Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms

Protokoll zur Preisgerichtssitzung der ersten Phase

Nach erneuter Analyse und Diskussion der Arbeiten entscheidet das Preisgericht über die Auswahl der

Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die zweite Wettbewerbsphase. Für die Bewertung werden ausschließlich

der Nachweis der städtebaulichen und architektonischen Qualität der Entwürfe der ersten

Phase sowie das sich hieraus ableitende Potenzial für die Bearbeitung der zweiten Phase berücksichtigt.

Tarnzahl für die Auswahl gegen die Auswahl

1634 12 1

1657 8 5

1671 8 5

1676 3 10

1692 13 0

1686 0 13

1696 10 3

1705 13 0

1716 7 6

1717 8 5

1739 10 3

1757 5 8

1783 7 6

1791 7 6

1795 9 4

Im Verfahren verbleiben damit folgende Arbeiten:

1634, 1657, 1671, 1692, 1696, 1705, 1716, 1717, 1739, 1783, 1791, 1795

Die im dritten Wertungsrundgang ausgeschiedenen Arbeiten werden als Nachrücker benannt:

ZWEITE PHASE

1. Nachrücker 1757 12 : 1 Stimmen

2. Nachrücker 1676 9 : 4 Stimmen

3. Nachrücker 1686 11 : 2 Stimmen

Zur Teilnahme an der zweiten Wettbewerbsphase werden eingeladen:

Bischof + Hermansdorfer Architekten BDA / Pfeiffer.Volland Aachen

CONTENTINSMISSING Till Speetzen Berlin

Hans-Werner Witschurke, Architekt Berlin

HEIDE & VON BECKERATH Architekten BDA Berlin

Heinrich Eidenböck, Architekt Wien

hjp architekten, Prof. Jürgen Hauck Gießen

Locke Lührs Architektinnen Berlin

LOOC/M Architekten vorbröker binnewies knoll GbR Frankfurt/Main

nps tchoban voss GmbH & Co. KG Berlin

töpfer.bertuleit.architekten Berlin

Torsten Haun . Architekt Hamburg

Walter Gebhardt I Architekt Hamburg

D&K drost consult GmbH 9 von 10


Als Nachrücker werden benannt:

Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg – Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms

Protokoll zur Preisgerichtssitzung der ersten Phase

BN Architekten Hamburg

Büder + Menzel Architekten Brühl

GAWS Architekten / bromsky Architekten Hamburg

Verfasserinnen und Verfasser nicht berücksichtigter Arbeiten siehe Anhang A des Protokolls (Aufzählung

der Büros mit Tarnzahl).

ALLGEMEINE EMPFEHELUNGEN

Ergänzend zu den in der Auslobung genannten Festlegungen spricht das Preisgericht für die weitere

Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe in der zweiten Phase folgende Empfehlungen aus:

- Die aus technisch-funktionaler Sicht erforderliche Höhe des neuen Bühnenturms ist in den bestehenden

Planungen definiert (siehe Planungen Bühnenturm). Sofern diese Höhe entwurfsbedingt

überschritten wird, ist dieses – im Hinblick auf städtebauliche Belange, auf möglicherweise

erhöhte Kosten sowie auf zusätzliche Lasten – plausibel zu begründen. Die Ausloberin weist

in diesem Zusammenhang darauf hin, dass eine zusätzliche, ggf. theaterfremde Nutzung auf

dem Dach des Bühnenturms ausdrücklich nicht erwünscht ist.

Bei einer Unterschreitung der vorgegebenen Höhen ist nachzuweisen, dass dieses nicht zu einer

Einschränkung der erforderlichen Funktionalität führt.

- Für die Erschließung des Bühnenturms sind aus Sicht der Ausloberin alternative Lösungen zu

den bisherigen Planungen denkbar, die ggf. auch zu einer Veränderung der Kubatur des Bühnenturms

führen können.

Hierbei ist zu beachten, dass das vorgegebene statische Konzept des Bühnenturms nicht verändert

wird. Gleichzeitig ist sicherzustellen, dass die Anbindung der gewählten Erschließung an

das bestehende Treppenhaus an der vorgesehenen Stelle erhalten bleibt. Auch der Kostenaspekt

ist zu berücksichtigen.

- In den Entwürfen ist nachzuweisen, dass die gewählten Fassadenmaterialien dauerhaft und

wetterbeständig sind.

ABSCHLUSS

Der Vorsitzende erteilt mit Zustimmung aller Preisrichterinnen und Preisrichter der Vorprüfung Entlastung

und gibt den Vorsitz an die Ausloberin zurück. Herr Schirmer dankt dem Preisgericht und allen

Beteiligten für die konstruktive Zusammenarbeit sowie Herrn Drost für die sorgfältige Vorbereitung und

Durchführung des Verfahrens.

Die Sitzung wird um 16:00 Uhr geschlossen.

Das Protokoll ist mit dem Vorsitzenden des Preisgerichtes abgestimmt.

Hamburg, 22. März 2010

D&K drost consult GmbH

Anhang

A Nicht berücksichtigte Teilnehmerinnen und Teilnehmer

B Anerkennung des Protokolls durch das Preisgericht

D&K drost consult GmbH 10 von 10


ANHANG A

ZUM PROTOKOLL DER

PREISGERICHTSSITZUNG

am 22. März 2010 um 09.00 Uhr

Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

mit 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der zweiten Phase

DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS IN HAMBURG –

FASSADENGESTALTUNG DES NEUEN BÜHNENTURMS

ausgelobt durch die

Neue Schauspielhaus GmbH

Kirchenallee 39

20099 Hamburg

im Einvernehmen mit der

Freien und Hansestadt Hamburg

letztere vertreten durch

die Behörde für Kultur, Sport und Medien

die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

das Bezirksamt Hamburg-Mitte


D&K drost consult GmbH

Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg – Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms

Protokoll zur Preisgerichtssitzung der ersten Phase – Anhang A

1631 Kosemund + Putz Architekten Hamburg

1632 Elke Reichel Architekten GmbH Stuttgart

1633 Arrigoni Architetti Viareggio, Italien

Karl Böhmer, Künstler Düsseldorf

1635 Holm Architekten Hamburg

1636 APB. Architekten BDA Wilkens, Grossmann-Hensel, Schneider Hamburg

Licht Design, Marc Nelson Hamburg

1637 MILDNER ARCHITEKTEN Hamburg

1638 Büro Planungsgruppe Minden, Hans-Günther Waltke Minden

2ZEITGbR, S. Schlensker, T. Römer, M. Schrinner Bielefeld

1639 StadtBauDesign, Prof. Holger Raschke Darmstadt

1640 zillerplus Architekten und Stadtplaner München

Prof. Thomas Behringer, Künstler München

1641 Agirbas / Wienstroer ZWEIDREI Neuss

1642 Architekten Wannenmacher + Möller GmbH Bielefeld

1643 Jansenarchitektur Hamburg

Melanie Jansen, Künstlerin Hamburg

1644 Bernd Nalleweg, Architekt Hamburg

1645 Matthias Braun, Architekt Würzburg

1646 HinrichsNicoloviusArchitekten Hamburg

1647 CARSTEN ROTH ARCHITEKT Hamburg

1648 kramer biwer mau architekten Hamburg

1649 360grad + architekten, Sibylle Wirzbach Hamburg

1650 Peter Haimerl Architekten München

Rauch + Szinyai Architekten München

1651 KAWAHARA KRAUSE ARCHITECTS Hamburg

1652 martinoff architekten Hamburg

1653 Architekten Ahmad Omer Hamburg

1654 Anna Rita Cedroni, Architektin Wien, Österreich

1655 Veronika Schuster, Architektin Mailand, Italien

Jury Barattini, Architekt Mailand, Italien

1656 ARCHITEKTURBÜRO PETER HÜLLENKREMER Köln

1658 Architekturbüro Böhm Köln

1659 360Grad Architektur, Kai Daniel Hesse Delmenhorst

1660 Sauer Architekten Berlin

1661 Jürgen Törber, Architekt Hannover

1662 040 Architekten, Ingo Hemesath Hamburg

Harry Schilt, Künstler Bad Schwartau


D&K drost consult GmbH

Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg – Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms

Protokoll zur Preisgerichtssitzung der ersten Phase – Anhang A

1663 Atelier H2A, Mona Bayr Göppingen

Alexander Funk, Künstler Wien, Österreich

1664 Carsten Engel, Architekt Bous

1665 NÄGELIARCHITEKTEN, Prof. Walter Nägeli, Gudrun Sack Berlin

1666 frarudo architektur & design, Frank Rudolph Husum

1667 Mathias Balluneit, Architekt Potsdam

1668 Ortells Project GmbH Frankfurt/Main

1669 Rafaa, Rafael Schmidt Zürich, Schweiz

1670 Architekt Karsten K. Krebs Hannover

1672 Architekturbüro ATELIER 9, H.Jürgen Weghenkel Köln

1673 Kleineher Architekten + Ingenieure Saarbrücken

1674 heemann-design Basel, Schweiz

1675 Gebhardt GmbH, Architekten - Ingenieure Hof

1677 Knut Gitter, Architekt Darmstadt

1678 architektur:zwingel/dilg München

1679 remshardt.architektur Wien, Österreich

weissglut, Elisabeth Wieser, Künstlerin Wien, Österreich

1680 Wolfgang Kurz, Architekt Köln

1681 Stefan Scholz, Architekt / Susanne Meyn, Architektin Hamburg

Frank Wackes, Künstler Hamburg

1682 Völlmar Architektur Hamburg

1683 Sww-Architekten, Hendrik Welp Braunschweig

1684 patschan partner architekten Hamburg

1685 hausgemacht GbR, Jens Huck, Jörg Reiser Karlsruhe

1687 BFR Lab Cologne, Daniel Baerlecken, Judith Reitz Köln

1688 Catharina Förster, Helga Blocksdorf, Jan Ulmer, Architekten Berlin

1689 SUCHARSKI ARCHITEKTUR GmbH Dresden

1690 Eike Otto, Architekt Düsseldorf

1691 KÖLLING ARCHITEKTEN GbR Bad Vilbel

antonberta design, Christiane Bruckmann Hamburg

1693 KABA Lösungen, Klaus + Beerbalk Langenau

1694 MARKUS FIEGL ARCHITEKT Berlin

1695 AISSLINGER + BRACHT I Architekten Hamburg

1697 Jan Holzhausen, Architekt Hannover

1698 Architekturbüro Wittmeir Wien, Österreich

1699 gernot schulz : architektur Köln

1700 Michael Fassold, Architekt Frankfurt am Main

1701 blauraum architekten GbR Hamburg

1702 Lars Wortmann, Architekt Barcelona, Spanien


D&K drost consult GmbH

Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg – Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms

Protokoll zur Preisgerichtssitzung der ersten Phase – Anhang A

1703 jangled nerves gmbh, Prof. Thomas Hundt Stuttgart

1704 Architekturbüro Rygielski Hamburg

1706 Hihn & Mattern Architektur + Restaurierung Nürtingen

1707 WURLITZER Architekten Berlin

1708 sam/ott-reinisch Architekten Wien, Österreich

1709 Christoph Keßler Architektur + Städtebau Dortmund

1710 COIDO ARCHITECTS, Jan H. Ipach Hamburg

1711 Thi Quoc Huong Reinehr, Architekt London, Großbritannien

1712 Gerber Architekten GmbH Dortmund

1713 eisfeld engel ARCHITEKTEN Hamburg

1714 Peter Schoof, Architekt Hannover

1715 Sabine Kühnast, Architektin Berlin

Tim Trantenroth, Künstler Berlin

1718 SPAR*K Architekten, Malte Schröder Berlin

1719 LIVFE design agency, Carsten Czaja Berlin

1720 Architekturbüro Lorenzen Freischaffende Architekten BDA Flensburg

1721 Tilmann Bock, Architekt Berlin

1722 + studio moeve architekten, Michael Mogilowski Frankfurt am Main

1723 FMOS Architekten, Frank Möller, Oliver Schaeffer Deutsch Evern

1724 Andreas Fox, Architekt Wien, Österreich

1725 Viktor Szepesi, Architekt Wien, Österreich

1726 Grigat Architekten Stadthagen

1727 wrs architekten + stadtplaner bda, Daniel Schönig, Axel Winckler Hamburg

1728 MARS, Tarek Massalme Berlin

1729 RAHM STAUDE, Vincent Rahm, Lorenzo Staude Berlin

1730 Steiner Weißenberger Architekten Berlin

Carola Bank, Künstlerin Berlin

1731 architekturbüro jaschek. Stuttgart

1732 lamott + lamott Freie Architekten BDA Stuttgart

1733 Jan Wiese, Architekt Berlin

1734 Matthias Karch, Architekt Berlin

1735 Harder III Stumpfl Stuttgart

1736 Bertelsen & Scheving Arkitekter MAA ApS Kopenhagen, Dänemark

1737 Freunde des Hauses, Nicolas Ranko Wiesbaden

1738 Daniel Wedler, Dirk Mueller, Architekten London, Großbritannien

1740 Alexander Kraus Architekten Dortmund

1741 schreiter architekten Lünen

1742 Michael Pfau, Architekt Hamburg

1743 atomare architecture + design, David Münscher Duisburg


1744

D&K drost consult GmbH

Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg – Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms

Protokoll zur Preisgerichtssitzung der ersten Phase – Anhang A

hlp-Architekten + Bauleitung, Volker Pohl

Berlin

fg-architecture, Felix Goebel Oakland, USA

1745 kiefer!-architektur, Matthias Schneider Rohrdorf

wörner architekten Freudenstadt

1746 Dennis Winkler, Horst Guddat, Architekten Bremen

1747 TSSB architekten.ingenieure, Jan Tröber Hamburg

1748 Nalbach + Nalbach Gesellschaft von Architekten mbH Berlin

1749 Haiko Matthias Wolf, Architekt Berlin

1750 Altzweig Architektur Hamburg

1751 büro P+F, Peter Buche, Fritz Schröder Berlin

1752 Michael Ullrich, Architekt Berlin

1753 Lunapark, Kristina Sträter Hamburg

1754 tun-architektur, Tommy Müller Hamburg

1755 Kai Luetkens.Architektur Hamburg

1756 Henning Rothfuss, Architekt Hamburg

3D-Artist, Uwe Zahn, Künstler Hamburg

1758 mebus architekten Hamburg

1759 Christin Pfau, Architekt Hamburg

1760 Balzani Diplomarchitekten ETH/SIA/SWB Brig, Schweiz

DIS 1, Peter Rey, Künstler Hamburg

1761 RICCARDO GARGANO, Architekt Hamburg

1762 Mona-B. Walkenhorst, Architektin Hamburg

1763 trapez + landwehr schüneman Hamburg

1764 Ansgar Berger, Architekt Berlin

1765 Mario Matuschewski, Architekt Berlin

1766 Gruppe 3 Architekten GbR, B. Kruskop/Joh. Störtenbeker GbR Hamburg

1767 Atelier Vogler Berlin

1768 Czerner Göttsch Architekten Hamburg

1769 Swantje Grasmann, Architektin Berlin

1770 magma architecture ostermann & kleinheinz Berlin

1771 RNA Rohde Nixdorff Architektur Frankfurt am Main

1772 Mudrony Architekt Frankfurt am Main

1773 Sebastian Frenzen, Architekt Berlin

1774 conen + buss architekten Osnabrück

1775 CBAG GbR, Christina Beaumont, Achim Gergen Saarlouis

1776 ALL Architekten Landenberger + Lösekrug Berlin

1777 Rupert Stuhlemmer, Architekt Berlin

1778 Flohr + Krämer, Architekten Zürich, Schweiz


D&K drost consult GmbH

Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

Deutsches Schauspielhaus in Hamburg – Fassadengestaltung des neuen Bühnenturms

Protokoll zur Preisgerichtssitzung der ersten Phase – Anhang A

1779 LA´KET Architekten GmbH, Tim Kettler, David Lagemann Hamburg

1780 Andreas Schwarz Architekt Berlin

Christoph Rokitta, Künstler Berlin

1781 MINKUS-Architekten Leipzig

1782 ZWOK Architektur UG, Lars Kölln Hamburg

1784 LH Architekten, Jo Landwehr Hamburg

1785 PV Studios, Joerg Purwin Hamburg

1786 a-base architecture, Karen Romberg Berlin

1787 jabu Architekten, Jan Busch Bern, Schweiz

1788 deilke architekt Architektur & Energieberatung Schwabach

1789 1zu1 architekten, Gregor Bocianowski, Freia Malmus Münster

1790 KF-ARCHITEKTUR, Kay Fröhlich Berlin

1792 LYRA - Lara Yves Reinacher Architekten ETH Zürich, Schweiz

1793 Michael Kramer, Architekt Paris, Frankreich

Maximilian Wetzig, Künstler Paris, Frankreich

1794 Rill Architekten München

1796 aAAr.T Max Bayer Architekt und Stadtplaner Fürth

1797 Performative Skins, Julian Schramek Wien, Österreich

1798 Studio Witt Architektur & Design/Architekturbüro Ahnsorge Hamburg

Peter Andres, Lichtplaner Hamburg

1799 Holzrichter Planen und Bauen Breitenfeld

1800 T-O-M architekten, Thorsten Westermann, Maik Maschmeier Hamburg

1801 Kaspar Kraemer Architekten BDA Köln

1802 Daniel Richter, Architekt Braunlage

1803 Kiselowsky Architekten Berlin

DODK, Denise Dih Berlin

1804 Johannes Müller-Lotze, Architekt, Julian Krüger London, Großbritannien

1805 Andreas Jantzen, Architekt Hamburg

1806 Volquardsen Architekten Sylt/Westerland

1807 LW+ Architekten, Markus Uthmann Berlin

1808 Andreas Feldhoff, Architekt Weyhe

1809 Frank Schütz, Architekt BDA Kassel

Albert Hettinger, Bildhauer Bittburg

1810 Ulrike Jochum, Architektin Berlin

Silke Badelt, Künstlerin Berlin

1812 archetype – Safak Yilmaz Berlin

1814 Schmitt von Holst Architekten GbR Berlin


ANHANG B

ZUM PROTOKOLL DER

PREISGERICHTSSITZUNG

am 22. März 2010 um 09.00 Uhr

Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb

mit 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der zweiten Phase

DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS IN HAMBURG –

FASSADENGESTALTUNG DES NEUEN BÜHNENTURMS

ausgelobt durch die

Neue Schauspielhaus GmbH

Kirchenallee 39

20099 Hamburg

im Einvernehmen mit der

Freien und Hansestadt Hamburg

letztere vertreten durch

die Behörde für Kultur, Sport und Medien

die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

das Bezirksamt Hamburg-Mitte

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