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Nuernberg Heute, Ausgabe Nr. 92 - Stadt Nürnberg

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22 Menschen Foto:

22 Menschen Foto: Hans-Joachim Winckler First Lady aus Nürnberg Im Zug von Wien nach Nürnberg hat Daniela Schadt erfahren, dass ihr Lebensgefährte Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten nominiert worden ist. Damit hat sich schlagartig auch das Leben der Nürnbergerin verändert. Seit der Wahl des 72-Jährigen zum Staatsoberhaupt am 18. März 2012 ist die herzliche und unprätentiöse Journalistin aus Nürnberg Deutschlands First Lady. Über 20 Jahre arbeitete sie bei der „Nürnberger Zeitung“, lange Zeit als Leiterin des innenpolitischen Ressorts. Nun hat die 52-Jährige ihren Beruf aufgegeben und ist nach Berlin gezogen, um ihren Jochen, wie sie ihn nennt, nach Kräften zu unterstützen. Kennengelernt hatte sich das Paar 1999 bei einer Veranstaltung in Nürnberg, bei der Gauck als damaliger Beauftragter für die Stasi-Unterlagen eine Rede hielt. Gefragter Fachmann Leibl Rosenberg ist von der EU in den Beirat des European Holocaust Research Infrastructure Project (EHRI) berufen worden. An dem Projekt arbeiten die 20 weltweit wichtigsten Holocaust-Forschungs-Institutionen zusammen, um die weit verstreuten Quellen zu den Ursachen, Bedingungen und Folgen des Holocaust zu sammeln, aufzubereiten und der internationalen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Nürnberger Stadtbibliothek ist Leibl Rosenberg seit vielen Jahren für die Erforschung und Rückerstattung von Schriften aus der Sammlung Israelitische Kultusgemeinde, der ehemaligen „Stürmer-Bibliothek“, zuständig. Foto: privat Solidarität mit Anwalt Mit Empörung hat die Stadtspitze auf die Verurteilung von Abdolfattah Soltani, Träger des Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreises 2009, reagiert. Das iranische Regime hat Soltani im März 2012 zu einer 18-jährigen Haftstrafe verurteilt. Die Nürnberger Ehrung ist einer der Haftgründe. Oberbürgermeister Ulrich Maly versicherte, dass die Stadt alle diplomatischen Wege nutzen werde, um gegen den Richterspruch vorzugehen. Auch Hunderte von Nürnbergerinnen und Nürnbergern haben mit einer Brief-Aktion gegen die Verurteilung des iranischen Rechtsanwalts und Menschenrechtlers protestiert. Foto: Christine Dierenbach

Bürger für Toleranz-Projekte Der 17-jährige Tim Sternkopf ist einer von acht Bürgern, die neben Vertretern von Ämtern und Institutionen einen Sitz im städtischen Begleitausschuss des Bundesprogramms „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ ergattert haben. Interessierte Bürger wie der in der Schülermitverwaltung der Peter-Vischer-Schule engagierte Tim Sternkopf konnten sich für die Besetzung des 20-köpfigen Gremiums bewerben. Der Ausschuss entscheidet in den kommenden zwei Jahren über die Förderung von Projekten, die sich für Toleranz in der Stadtgesellschaft einsetzen. Die Federführung zur Umsetzung in Nürnberg liegt beim städtischen Menschenrechtsbüro. Neuer Präsident im Oberlandesgericht Peter Küspert leitet seit 1. Oktober 2011 das Oberlandesgericht Nürnberg. Der Jurist trat die Nachfolge des aus Altersgründen ausgeschiedenen Stefan Franke an. In seiner Funktion als Präsident des Oberlandesgerichts Nürnberg ist Peter Küspert für fünf Landgerichte und siebzehn Amtsgerichte zuständig, darunter die Gerichte in Mittelfranken, in der Oberpfalz sowie die Amtsgerichtsbezirke Kelheim und Straubing. Peter Küspert hat seine Laufbahn in der bayerischen Justiz im August 1983 als Richter an den Amtsgerichten Wolfratshausen und Garmisch-Partenkirchen begonnen. Danach arbeitete er längere Zeit in den Justizministerien von Bund und Freistaat. Foto: bayernpress / Udo Dreier Foto: Christine Dierenbach Foto: Karl-Friedrich Hohl Menschen Fußball-Wette eingelöst 23 Am 20. Dezember 2011 hatten sich Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly und sein Fürther Amtskollege Thomas Jung das DFB-Pokal-Spiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und Greuther Fürth angesehen. Wessen Stadtmannschaft verliert, so wurde verabredet, durfte den Kollegen zum Essen einladen. Fürth besiegte den Club mit 1:0 und Maly (links) kochte im Mai 2012 zuhause für Jung und weitere Gäste ein eigenes Fußball- Menü, unter anderem mit „Auberginen nach Art des Ruhmreichen“ und „Spargel grün-weiß mit Kleeblatt“. Wenige Wochen zuvor war die Spielvereinigung Greuther Fürth erstmals in ihrer Geschichte in die 1. Bundesliga aufgestiegen.

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