Media Market Observer - MMO

mmo.at

Media Market Observer - MMO

MMO MEDIA ANALYSIS 2010

DIE MEDIALE POSITIONIERUNG DES UNTERNEHMENS XY

Q4 2010

Untersuchungszeitraum

1. Oktober – 31. Dezember 2010


Inhalt

► Corporate Media Image

- Medienpräsenz inkl. Share of Voice Mitbewerber

- Präsenz von Akteuren

- Mediale Tendenz inkl. Benchmark

- Themenpräsenz und –tendenz inkl. Benchmark

► Product Media Image

► Input-Output-Analyse

► Detailbetrachtung der Medien

► Anhang


800

600

400

200

0

Unternehmen XY | Trendanalyse Medienpräsenz | Q1 – Q4 2010

Die Verschärfung der Finanzmarktkrise treibt die mediale Präsenz im

Dezember

Übernahme durch

XXX und

Kapitalerhöhung

J F M A M J J A S O N D

Q1 / 2010

- 10%

Unternehmen wird

Osteuropa-Holding

Strukturverhandlungen

mit XXX, Bilanzen

+ 10%

- 10%

+/- 0

%

Q2 / 2010 Q3 / 2010 Q4 2010

Unternehmen XY

Börsengang

Delisting-Beschluss,

Streit mit

Kleinanlegern

Neues Logo,

Thematisierung US-

Immobilienkrise

Analyse Finanzkrise /

Abschreibungen

Erläuterung

► Die Medienpräsenz von Unternehmen XY

in Q4 entspricht im Durchschnitt der des

1. Halbjahres. Im August ging die Berichterstattung

zurück (saisonaler Effekt).

► Im Juli dominierten Themen wie der

Börsegang und die Konflikte mit

Kleinanlegern. Eine hohe Anzahl

von Erwähnungen kam durch die

Beteiligung an einem staatlichen

Unternehmen zustande.

► Im August wurden die HJ-Ergebnisse

veröffentlicht. Im November bewirkten

Analysen zur Finanzkrise einen

Präsenzpeak.

Legende

Aktuelles Quartal

Vorangegangene Zeitreihe

Messgröße und Datenbasis

►Anzahl der Artikel/Beiträge

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010


Benchmark | Medienpräsenz | 2010

Dem Unternehmen 1 gelingt es in Q4, die Publizitätsführerschaft

gegenüber dem Wettbewerb auszubauen

Unternehmen

1

Unternehmen

2

Unternehmen

3

Unternehmen

4

Unternehmen

5

Unternehmen

6

Unternehmen

7

12-Monatstrend

7%

11%

9%

15%

15%

19%

0% 10% 20% 30%

Share of Voice

(gesamt 19.118 Nennungen)

24%

+2 Pp.

Unternehmen

1

Unternehmen

2

Unternehmen

3

Unternehmen

4

Unternehmen

5

Unternehmen

6

Unternehmen

7

Q4 2010

9%

7%

10%

14%

13%

19%

0% 10% 20% 30%

Share of Voice

(gesamt 4.376 Nennungen)

26%

Erläuterung

► Im Vergleich zum 12-Monatstrend

konnte das Unternehmen 1 seine

Präsenz um zwei Punkte auf 26% Anteil

erhöhen.

► Das Unternehmen 2 erzielte in Q4

höhere mediale Beachtung als das

Unternehmen 3 im 12-Monatstrend.

Gründe dafür waren die Beteiligung an

einem staatlichen Unternehmen und

Meldungen zum wirtschaftlichen Erfolg

(Rekordergebnis).

► Sponsoring-Aktivitäten (Radsport),

Meldungen zur Unternehmensstrategie

(Zukäufe in der Ukraine geplant) und

Halbjahresbilanzen treiben das mediale

Interesse am Unternehmen 1.

► Eine sehr stabile Medienpräsenz für

die gesamte Branche

Messgröße und Datenbasis

►Anteil der Unternehmensnennungen

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►01/2010 – 12/2010


höhere Artikelanzahl

Anzahl der Artikel

700

600

500

400

300

200

100

Benchmark | Medienpräsenz und -prominenz | Q4 2010

Die Berichterstattung ist auch am prominentesten aufgemacht, dadurch setzt

sich das Unternehmen in Bezug auf die Wahrnehmbarkeit vom Wettbewerb ab

UnternehmenUnter-

6

nehmen

7

UnternehmenUnter-

4

nehmen

5

Unternehmen

2

Unternehmen

3

0

0 25 50 75

Summe der Prominenzwerte

100 125 150

zunehmende mediale Sichtbarkeit

Unternehmen 1

Erläuterung

► Das Unternehmen 1 wird nicht nur am

häufigsten in den Medien genannt, die

Berichterstattung über den

Marktführer ist durch Prominenzmerkmale

wie Umfang und

Platzierung auch stärker wahrnehmbar als

die Berichterstattung zu anderen

► Unternehmen 2 und 3 erzielen ähnliche

Prominenzwerte, 3 wurde jedoch

häufiger genannt. Grund dafür ist die

Beteiligung am Unternehmen XXX,

welche im Zusammenhang mit dem

Unternehmen YYY-Verkauf oft erwähnt

wurde.

► Unternehmen 4 generiert fast genauso

viele Nennungen wie das Unternehmen 5.

Auf Basis der Prominenzwerte bleibt die

4 aber führend. Themen waren

Strategie (Firmen- und Privatkundenoffensive),

Stellenabbau und der Wechsel

von Akteur X in das Unternehmen.

Messgröße und Datenbasis

►Anzahl der Unternehmensnennungen

►Anzahl der Prominenzwerte, siehe Anhang

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010


Inhalt

► Corporate Media Image

- Medienpräsenz inkl. Share of Voice Mitbewerber

- Präsenz von Akteuren

- Mediale Tendenz inkl. Benchmark

- Themenpräsenz und –tendenz inkl. Benchmark

► Product Media Image

► Input-Output-Analyse

► Detailbetrachtung der Medien

► Anhang


Akteur 1

Akteur 2

Akteur 3

Akteur 4

Akteur 5

Akteur 6

Akteur 7

Akteur 8

Akteur 9

Akteur 10

Akteur 11

Akteur 12

Akteur 13

Unternehmen XY | Präsenz von Akteuren in der Unternehmens-Berichterstattung | Q4 2010

Analysten der Versicherungsgruppe erzielen in Zeiten der

Finanzmarktkrise hohe mediale Aufmerksamkeit

1 4

1 3

1 3

1

3 63

3 48

3 6

2 6

4

10 24

6 9

Top-Akteure Q4 2010: Anzahl der Zitate bzw. Bewertungen

27 20

19 1

kommen medial

stark zu Wort

0 25 50 75

Erläuterung

o Sonstige Sprecher des Unternehmen bzw.

des Mutterkonzerns waren vor allem

diverse Analysten. Chefökonom XY stellte

den Konjunkturbarometer vor und umriss

die weiteren Trends infolge der

Finanzkrise. Akteur Z analysierte

mehrmals die Situation in den USA.

o Akteur A schied aus dem Vorstand

der Bank aus. Ihr Nachfolger wurde

Akteur B. Er nahm Stellung zur

Finanzierung der Banken und zur

Verteuerung von Krediten.

o CEO 1 und Vorstand 2äußerten sich

mehrmals zum geplanten

Personalabbau in Westeuropa und zur

weiteren Unternehmensstrategie.

Legende

Zitate des Managers/Akteurs

Charakterisierungen, Bewertungen

Messgröße und Datenbasis

►Anzahl der Stellungnahmen / Zitate

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010


Inhalt

► Corporate Media Image

- Medienpräsenz inkl. Share of Voice Mitbewerber

- Präsenz von Akteuren

- Mediale Tendenz inkl. Benchmark

- Themenpräsenz und –tendenz inkl. Benchmark

► Product Media Image

► Input-Output-Analyse

► Detailbetrachtung der Medien

► Anhang


Unternehmen XY | Überblick Medientendenz | Q4 2010

57% der Berichterstattung zum Unternehmen XY sind neutral, die

wertenden medialen Aussagen sind in Q4 mehrheitlich kritisch

n=2.077

neutral

57%

wertend

43%

Mediale Tendenz Unternehmen XY

Q4 2010

negativ

36%

eher negativ

9%

sehr negativ

2%

ambivalent

6%

sehr positiv

3%

eher positiv

7%

positiv

37%

Erläuterung

► 28% der Berichterstattung war wertend.

Zahlreiche Erwähnungen wie etwa

Beteiligungen, Sponsoring-Aktivitäten,

Research-Themen oder der Verkauf von

Versicherungspaketen gaben den

Ausschlag dafür.

► Negativ konnotiert waren Abschreibungen

im Zuge der Finanzkrise, der Rückgang

des Betriebsergebnisses, der

Gewinneinbruch bei Unternehmen XX und

XZ sowie der Gerichtsstreit mit

Kleinanlegern im Zusammenhang mit dem

Delisting des Unternehmens XY.

► Verlagerung von Arbeitsplätzen nach

Osteuropa sorgte für ambivalente

Berichterstattung.

► Positiv bewertet waren Strategien und

Filialausbau in Osteuropa, und die

Marktoffensive im Firmenkunden-

Segment.

Messgröße und Datenbasis

►Anteil der zentralen Themenaussagen

►Positiv-Negativ-Ratio

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010


Unternehmen XY | Top-Themen | Q4 2010

Die medial präsentesten Einzelthemen des Unternehmens in Q4 sind Immobilienverkäufe,

der Umbau des Unternehmens XZ [3-Jahresplan] sowie Top-Personalia

Immobilienverkäufe

Unternehmensumbau,

3-Jahresplan

Weggang Vorstand

AB

Halbjahresbilanz

Auswirkungen

Finanzmarktkrise,

Abschreibungen

-4

-60

Top-Corporate-Issues Q4 2010

-9

-18

-17

5

26

-75 -50 -25 0 25 50 75

3

8

6

4

23

42

6

Erläuterung

► Auswirkungen Finanzkrise:

Abschreibungen, Betroffenheit von

Lehman-Pleite

► Halbjahreszahlen: Wachstumstreiber

Osteuropa, Ergebniseinbruch, Verluste

des Unternehmens XZ , Ergebnis geringer

als 2009

► Änderungen XY-Vorstand: Wechsel von

Akteur X zu Unternehmen XX,

Unternehmen XY - Vorstand verkleinert

► Umbau Unternhemen XZ: Jobabbau in

Westeuropa, Umstrukturierungen,

Schaffung von Arbeitsplätzen in CEE-

Ländern

Legende

positiv

neutral

Messgröße und Datenbasis

►Anzahl der zentralen Themenaussagen

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010

ambivalent bis

negativ


Unternehmen

1

Unternehmen

2

Unternehmen

3

Unternehmen

4

Unternehmen

5

Unternehmen

6

Unternehmen

7

Benchmark | Präsenz-Tendenz-Vergleich | Q4 2010

Die dezentralen Sektoren [Unternehmen 1, 2, 3] verfügen über ein

positiveres Medienimage als die österreichischen Big Player

Share of Voice

(Ranking nach Tendenz)

0% 10% 20% 30%

negativ ambivalent

positiv

2 3 4 5 6

Erläuterung

► Unternehmen 7 verzeichnete in Q4

das kritischste Medienimage und

stand u.a. wegen Personalabbau-

Programmen und der Verlagerung von

Kompetenzen nach CEE im Zentrum der

medialen Kritik.

► Die Vorteile der Einlagensicherung und

gute Konditionen waren die Positiv-

Themen des Unternehmens 1. Gegen

Ende des Quartals generierte das „XXX-

Produkt“ von Unternehmen 1 und 2

hohe mediale Beachtung.

► Unternehmen 2 und 3 erzielten die gleiche

Tendenz. Abschreibungen durch die

Finanzkrise standen als Negativ-Themen

den Positiv-Topics wie der Marktposition

und der guten wirtschaftlichen

Performance gegenüber.

Legende

Messgröße und Datenbasis

►Anteil der zentralen Themenaussagen

pro Unternehmen

►Tendenz-Mittelwerte (7er-Skala, siehe Anhang)

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010

Q4 2010


Benchmark | Präsenz-Tendenz-Vergleich | Q4 2010

Die durch die Finanzkrise ausgelösten Abschreibungen und Verluste

dämpfen die mediale Tonalität bei allen hier dargestellten Unternehmen

Share of Voice Tendenz

26%

Q4 2010

Share of Voice

19%

Q4 2010

Unternehmen XY

Unternehmen 3

Tendenz

7

6

5

4

3

7

6

5

4

3

2

1

2

1

4,1

Q4 2010

4,8

Q4 2010

Share of Voice

19%

Q4 2010

Erläuterung

Unternehmen 2

► Themen Unternehmen XY:

Tendenz

4,8

Q4 2010

• Positiv: Vorteile der Einlagensicherung

• Rekordergebnis HJ1, CEE-Gewinne

• Unternehmensumbau abgeschlossen

• Negativ: Wertpapier-Verluste

• Kritik an Steuerleistung

• Abschreibungen durch Finanzkrise,

Betriebsergebnis Tochterunternehmens sinkt

7

6

5

4

3

2

1

► Themen Unternehmen 2:

• Positiv: Markenwert

• Top-Position in diversen Rankings

• Marktposition in Osteuropa,

Rekordergebnis des Unternehmens

intern im HJ 1

• Negativ: Abschreibungen („Lehman-

Engagements“)

• Kritik an Steuerleistung

► Themen Unternehmen 3:

• Positiv: Firmenkundenoffensive unter

Vorstand XX

• Rekordbilanz des Tochterunternehmens

• Negativ: Verluste durch Finanzkrise

• Geplanter Stellenabbau

• Verkauf von Unternehmen XX gelingt

nicht


Inhalt

► Corporate Media Image

- Medienpräsenz des Unternehmens inkl. Share of Voice Mitbewerber

- Präsenz von Akteuren

- Mediale Tendenz inkl. Benchmark

- Themenpräsenz und –tendenz inkl. Benchmark

► Product Media Image

► Input-Output-Analyse

► Detailbetrachtung der Medien

► Anhang


Unternehmen XY | Themenpräsenz | Q4 2010

Topics des Themenfeldes M&A [z.B. Beteiligung, Unternehmensverkäufe]

werden in Q4 am häufigsten medial aufgegriffen

Mergers & Acquisition

Management

Unternehmensstruktur

Employer Branding /

Arbeitsplätze

Strategie / Vision

Wirtschaftlicher Erfolg

Marktpositionierung

Gesellschaftliche

Verantwortung

Sportsponsoring

Juristische Konflikte

Beziehung zu Politik und

Behörden

6 0

41 24

50

57 8

62

95 38

74 54

101 24

0

130 25

0

Top-Corporate-Themen Q4 2010

277 15

214 12

Anteil ohne

CEE-Bezug

Anteil CEE-

Bezug

0 50 100 150 200 250 300

Erläuterung

► Strategische Interessen des

Unternehmens XY bzw. des Unternehmen

XZ in Osteuropa

generieren das höchste Medienvolumen

zu CEE-Themen.

► Den stärksten CEE-Bezug verzeichnete

der Themenkomplex Strategie/Vision

(z.B. Ausbau der Filialen in Osteuropa).

► Im Bereich Employer Branding war die

Verlagerung von Arbeitsplätzen nach

Osteuropa ein dominantes Thema.

► Die allgemeine Position des

Unternehmens XY bzw. des

Unternehmens XZ in Osteuropa

machte rund ein Drittel der zentralen

Themenaussagen zum Komplex

Marktpositionierung aus. Der positive

Effekt des CEE-Engagements auf die

Bilanzen sorgte für ca. 19% CEE-Anteil im

Sektor Wirtschaftlicher Erfolg.

Messgröße und Datenbasis

►Anzahl der zentralen Themenaussagen

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010


Unternehmen XZ | Tendenz pro Themenfeld | Q4 2010

Marktpositionierung

Strategie / Vision

Gesellsch. Verantwortung

Management

Wirtschaftl. Erfolg

Mergers & Acquisitions

ez. zu Politik und Behörden*

Employer Branding

Unternehmensstruktur

Juristische Konflikte

Sportsponsoring

* kaum mediale Aussagen

Mediale Imagestärken des Unternehmens in Q4 sind Marktposition,

Strategie und Gesellschaftliche Verantwortung

Präsenz pro Themenblock

(Ranking nach Tendenz)

Anteil ohne

CEE-Bezug

Anteil CEE-

Bezug

sehr

negativ

Gute Position im

Wettbewerbsvergleich

Positiv: Kunstförderung

ambivalent

Verlagerung von

Arbeitsplätzen und

Kompetenzen in

CEE-Länder

Prozess mit Kleinanlegern

(Delisting)

Neutrale Darstellung des Sportsponsorings

sehr

positiv

0 100 200 3001

2 3 4 5 6 7

Erläuterung

► Die Verlagerung von Arbeitsplätzen und

Kompetenzen in osteuropäische Staaten

wurde von österreichischen Medien

kritisiert.

► Die gute Position des Unternehmens XY

bzw. XZ in Osteuropa im Vergleich

zu den Mitbewerbern Y und YZ war das

positivste CEE-Thema in diesem Quartal.

► Im Bereich Wirtschaftlicher Erfolg konnten

sich Meldungen zu steigenden Gewinnen

in Osteuropa positiv von Berichten über

die Situation im Inland abheben, wo das

Betriebsergebnis zurückgegangen war.

Legende

Tendenz Unternehmen XY

gesamt

Tendenz CEE-Themen der

Unternehmen XY / Unternehmen

XZ

Messgröße und Datenbasis

►Anteil der zentralen Themenaussagen

►Tendenz-Mittelwerte (7er-Skala, siehe Anhang)

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010


Inhalt

► Corporate Media Image

► Product Media Image

- Produktpräsenz und Tendenz im Überblick

- Mediale Darstellung der Produkte inkl. Benchmark

►Input-Output-Analyse

► Detailbetrachtung der Medien

► Anhang


Unternehmen XY | Präsenz Unternehmensthemen versus Produktthemen | Q4 2010

Das Unternehmen XY kann sich durch seine Analysen medial profilieren

Firmenkunden

11%

Research

70%

Unternehmen XY

Unternehmensthemen

65%

35%

Produktthemen

weitere

Services

2%

Privatkunden

22%

Benchmark übrige Unternehmen

Research

58%

Unternehmensthemen

63%

37%

Produktthemen

Firmenkunden

11%

weitere

Services

3%

Privatkunden

33%

Erläuterung

► Etwas mehr als ein Drittel der

Berichterstattung über das Unternehmen

XY entfiel auf Produktthemen (inkl.

Analysen).

► Profilierungsfeld des Unternehmens XY im

Vergleich zum Wettbewerb war der

Research-Bereich. Die starke Präsenz der

Finanzkrise in den Medien bedingte

höhere mediale Beachtung auch für

Unternehmen XY-Standardanalysen wie

Konjunkturindikator und Einkaufsmanagerindex.

► Der Privatkundensektor war im Vergleich

zum Mitbewerb deutlich weniger

präsent. Direktbanken konnten hier mit

hohen Sparzinsen und neuen Produkten

punkten (Tochterunternehmen X bzw. Y).

Unternehmen Y und YZ forcierten die

Vertriebskooperation mit Unternehmen

XXX.

Messgröße und Datenbasis

►Anteil der zentralen Themenaussagen

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010


Research

Privat

kundenprodukte

Firmenkunden-

Firmenkunde

produkte

n-produkte

Unternehmen XY | Tendenz pro Produktbereich | Q4 2010

Die Produktberichterstattung erfolgt mehrheitlich in einer neutralen

Tonalität

weitere

Services

Tendenz Unternehmen XY

Q4 2010

0 100 200 300 400 500

Research

Privat

kundenprodukte

Firmenkunden-

Firmenkunde

n-produkte produkte

w eitere

Services

Tendenz Benchmark

Mitbewerber

Q4 2010

0 250 500 750 1000 1250 1500 1750

Erläuterung

► Der Produktbereich erzielte kaum

negative Nennungen. Insbesondere

Research-Berichte erfolgten zum großen

Teil wertfrei.

► Gut performende Fonds der Unternehmen

XX -Gruppe (vor allem XXX-

Produkte), die Senkung der Kreditzinsen

und die Anhebung der Sparzinsen

generierten positive mediale Wahrnehmung.

► Insgesamt konnte der Mitbewerb eine

deutlich positivere Tendenz der

Privatkundenprodukte verzeichnen.

Legende

positiv

neutral

Messgröße und Datenbasis

►Anteil der zentralen Themenaussagen

►Tendenz-Mittelwerte (7er-Skala, siehe Anhang)

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010

ambivalent bis

negativ


Inhalt

► Corporate Media Image

► Product Media Image

- Produktpräsenz und Tendenz im Überblick

- Mediale Darstellung der Produkte inkl. Benchmark

► Input-Output-Analyse

► Detailbetrachtung der Medien

► Anhang


Unternehmen XY| Präsenz von Produkten in der Berichterstattung | Q4 2010

Produkte werden insgesamt wenig medial thematisiert, am präsentesten

sind Finanzierungen des Unternehmens XY

Finanzierung

Börsengang Begleitung

Firmenkundenprodukte

allg.

Auslandsgeschäft

Risikoabsicherung

Vorsorge

Veranlagung

2

1

1

3

6

10

Medienpräsenz Produkte des

Unternehmens XY im Q4 2010

21

0 10 20 30

Erläuterung

► Der Bereich Finanzierung erreichte die

höchste mediale Aufmerksamkeit.

Hauptthemen waren Überbrückungsfinanzierungen

für die Unternehmen

ZZ und ZY sowie Angebote für KMUs

(Exportfinanzierung).

► Der Börsengang des Unternehmens

WW, den Unternehmen XX begleitet

hatte, wurde angesichts der Finanzkrise

auf unbestimmte Zeit verschoben.

Messgröße und Datenbasis

►Anzahl der zentralen Themenaussagen

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010


Unternehmen XY | Mediale Tendenz von Produkten inkl. Benchmark | Q4 2010

Die Produkte des Unternehmens werden überwiegend positiv beurteilt

Auslandsgeschäft

Firmenkundenprodukte

allg.

Finanzierung

Risikoabsicherung

Präsenz pro Themenblock

(Ranking nach Tendenz)

sehr

negativ

ambivalent

sehr

positiv

0 20 40 601

2 3 4 5 6 7

Erläuterung

► In zwei von vier relevanten Themen

(Firmenkundenprodukte, Auslandsgeschäft)

konnte sich Unternehmen XY im

Vergleich zum Mitbewerb leicht positiv

abheben.

► Akteur X, neuer Vorstand für

Firmenkunden, kündigte eine Offensive in

den Bundesländern an.

Legende

Messgröße und Datenbasis

►Anteil der zentralen Themenaussagen

►Tendenz-Mittelwerte (7er-Skala, siehe Anhang)

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010

Unternehmen XY

Durchschnitt Wettbewerb

Positive Differenzierung vom

Wettbewerb

Negative Differenzierung vom

Wettbewerb


Inhalt

► Corporate Media Image

► Product Media Image

► Input-Output-Analyse

- Resonanz auf Pressemitteilungen

► Detailbetrachtung der Medien

► Anhang


Analysen und Bilanzkennzahlen generieren den höchsten Anteil an

eigeninitiierten Meldungen

Research & Analyse

Wirtsch. Erfolg

Strategie / Vision

Management

Privatkundenprodukte

Employer Branding

Firmenkundenprodukte

Unternehmensstruktur

Marktpositionierung

Mergers & Acquisitions

Gesellsch. Verantwortung

Juristische Konflikte

Weitere Bankservices

Bez. zu Politik und Behörden

Initiativquotient Unternehmen XY pro Themenblock / Q4 2010

0 100 200 300 0% 25% 50% 75% 100%

Erläuterung

► Naturgemäß war ein hoher Anteil der

Research-Meldungen eigeninitiiert.

Fremdinitiierte Meldungen in diesem

Bereich entfielen auf Berichte über die

Treffsicherheit von Analysen.

► Ein hoher Anteil von Informationen über

Mergers & Acquisitions thematisierte den

laufenden Verkauf von Unternehmensteilen.

Im September gab die Unternehmen

XY-Gruppe bekannt, dass der

Verkauf des letzten Immobilienpaketes

angesichts der Situation auf den

Finanzmärkten „auf Eis gelegt“ worden

sei.

► Eigeninitiierte Meldungen über das

Management: Ablöse von Akteur X durch

Akteur Y, Verkleinerung des Vorstands.

Legende

eigeninitiiert fremdinitiiert

Messgröße und Datenbasis

►Anteil der zentralen Themenaussagen

►Initiativquotient

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010


Inhalt

► Corporate Media Image

► Product Media Image

► Input-Output-Analyse

► Detailbetrachtung der Medien

► Anhang

- Präsenz und Tendenz nach Medium inkl. Benchmark

- Präsenz und Tendenz pro Journalist

- Präsenz und Tendenz nach journalistischem Genre


Unternehmen XY | Intermedialer Vergleich – Präsenz nach Medium | Q4 2010

Das WirtschaftsBlatt veröffentlicht die meisten Berichte zum

Unternehmen XY

WirtschaftsBlatt

Die Presse

Der Standard

Kurier Wien

Format

Wiener Zeitung

Oberösterreichische Nachrichten

Österreich

Salzburger Nachrichten

Kronen Zeitung Wien

Kleine Zeitung Graz

Tiroler Tageszeitung

Vorarlberger Nachrichten

trend

profil

Gew inn

TOP Gew inn

New s

Konsument

Präsenz Unternehmen XY nach Medium

0 100 200 300

Erläuterung

► Im Vergleich zum Vorquartal gingen

Berichte mit U-Nennungen in

WirtschaftsBlatt, Presse, Kurier, Format,

Kleine Zeitung Steiermark, Vorarlberger

Nachrichten und Gewinn in relevantem

Umfang zurück.

► Wiener Zeitung und OÖN verstärkten ihre

Berichterstattung über das Unternehmen

im Vergleich zum Vorquartal.

► Allgemein ging die Berichterstattung im

Vergleich zum Vorquartal um 4% zurück.

Grund ist ein saisonaler Effekt im August.

Legende

Q3 2010 Q4 2010

Messgröße und Datenbasis

►Anzahl der Artikel

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►07/2010 – 12/2010


Presse

Kurier

Standard

OÖN

Benchmark | Share of Voice in den Top5-Medien | Q4 2010

Der Standard räumte dem Unternehmen 1 unter allen Mitbewerbern die

höchste Präsenz ein

WB

Share of Voice Banken in den Top5-Medien

Q4 2010

29% 23% 4% 24% 8% 6% 6%

31% 20% 3% 22% 10% 9% 6%

26% 21% 1% 21% 13% 10% 7%

32% 16% 1% 21% 13% 9% 8%

20% 10% 13% 16% 25% 7% 9%

0% 20% 40% 60% 80% 100%

Unternehmen 1 Unternehmen 2 Unternehmen 3 Unternehmen 4

Unternehmen 5 Unternehmen 6 Unternehmen 7

Erläuterung

► Den höchsten Anteil an der Berichterstattung

erzielte das Unternehmen 1

im Standard mit 31%. Hauptthemen waren

die Bilanzzahlen von Unternehmen 1,

Tochterunternehmen X und Y sowie der

geplante Stellenabbau in Westeuropa.

► In den Oberösterreichischen Nachrichten

dominierte das Unternehmen 5.

Hauptthemen waren die Übernahme der

insolventen Unternehmens ZZ sowie

das kolportierte Interesse an einer AUA-

Beteiligung. Auch das XX-Spiel in

Kooperation mit den OÖN und das

Betriebsergebnis für das 2. Halbjahr

fanden mediale Beachtung.

► Das Unternehmen 6 erreichte im Kurier

die höchste Medienresonanz. Thematisiert

wurden vor allem Strategiepläne für

Firmen- und Privatkundengeschäft.

Messgröße und Datenbasis

►Anteil der Unternehmensnennungen

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010


Kleine Zeitung Steiermark

Unternehmen XY | Intermedialer Vergleich nach Tendenz | Q4 2010

Das Gros der Medien stellt Unternehmen XY aktuell ambivalent dar

Gew inn

Österreich

profil

TOP Gew inn

WirtschaftsBlatt

trend

Kurier

OÖN

Tiroler Tageszeitung

SN

Wiener Zeitung

Format

Der Standard

Die Presse

New s

Konsument

VN

Kronen Zeitung

Präsenz pro Medium

(Ranking nach Tendenz)

3

2

1

sehr

negativ

ambivalent

Kritik an AKW-Finanzierung

[27.10.2010]

sehr

positiv

1 2 3 4 5 6 7

0 50 100 150 200 250

Erläuterung

► Das Medium mit dem negativsten Mindset

gegenüber Unternehmen XY war die

Kronen Zeitung. Am 27.9. etwa erschien

ein sehr kritischer Bericht über die

Finanzierung eines Projekts durch

Unternehmen XY.

► Die kritische Tendenz in den VN kam

durch die Thematisierung des geplanten

Stellenabbaus und durch die

Berichterstattung über den „Swap-

Prozess“ zustande.

► Der Gewinn berichtete positiv über die

Anwesenheit von Unternehmen XY-

Experten auf der GEWINN-Messe.

► Positive Berichte in Österreich bezogen

sich auf das HJ-Ergebnis des

Unternehmens XY und auf Klimaschutz-

Initiativen des Konzerns.

Messgröße und Datenbasis:

►Anzahl der Unternehmensnennungen

►Tendenz-Mittelwerte (7er-Skala, siehe Anhang)

►Österreichische Printmedien

Q4 2010


Inhalt

► Corporate Media Image

► Product Media Image

► Initiativquotient / Input-Output-Analyse

► Detailbetrachtung der Medien

► Anhang

- Präsenz und Tendenz nach Medium inkl. Benchmark

- Präsenz und Tendenz pro Journalist

- Präsenz und Tendenz nach journalistischem Genre


Unternehmen XY| Präsenz nach Journalist (Top15-Ranking) | Q4 2010

Beate Lammer und Christian Höller bringen in Q4 dem Unternehmen XY

das höchste Interesse entgegen

Lammer, Beate

Presse

Höller, Christian

Presse

Graber, Renate

Standard

Lechner, Robert

WirtschaftsBlatt

Kreuzer, Christian

WirtschaftsBlatt

Frühmann, Irina

WirtschaftsBlatt

Ruff, Claudia

Standard

Lexa, Michaela

WirtschaftsBlatt

Egler, Carsten

Österreich

Zens, Alexander

OÖN

Domforth, Christine

Presse

Pfeffer, Alexander

WirtschaftsBlatt

Exner, Andre

WirtschaftsBlatt

Sellner, Angela

Österreich

Schwarz, Walter

SN

Kleedorfer, Robert

Kurier

Wiens, Richard

SN

Schnauder, Andreas

Standard

5

5

6

7

7

8

8

Top-Journalisten Unternehmen XY / Q4 2010

10

11

13

13

14

15

15

15

17

17

19

0 5 10 15 20 25

Erläuterung

► Die beiden Presse-Journalisten Beate

Lammer und Christian Höller verfassten

die meisten namentlich gekennzeichneten

Beiträge mit Unternehmen XY-Nennung.

► Renate Graber vom Standard folgte mit

17 Berichten.

Messgröße und Datenbasis

►Anzahl der Artikel

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010


Unternehmen XY| Mediale Tendenz pro Journalist | Q4 2010

Die Journalistin, welche die meisten Berichte verfasste, urteilte kritisch

Exner, Andre

Sellner, Angela

Schuch, Astrid

Egler, Carsten

Kleedorfer, Robert

Frühmann, Irina

Kreuzer, Christian

Höller, Christian

Lexa, Michaela

Lechner, Robert

Zens, Alexander

Neuper, Manfred

Graber, Renate

Domforth, Christine

Ruff, Claudia

Möchel, Kid

Lammer, Beate

Wiens, Richard

Schnauder, Andreas

Präsenz pro Journalist

(Ranking nach Tendenz)

5

4

3

2

1

sehr

negativ

Journalisten mit eher

wohlwollendem

Mindset

ambivalent

Journalisten mit

eher kritischem

Mindset

sehr

positiv

0 5 10 15 20 1 2 3 4 5 6 7

Erläuterung

► Beate Lammer, welche die meisten Artikel

mit Unternehmen XY-Nennung im 3.

Quartal verfasste, war eine von den

Journalisten mit dem negativsten Mindset

gegenüber Unternehmen XY. Hauptthema

war der geplante Stellenabbau in

Westeuropa.

► Auch Richard Wiens (SN) und Andreas

Schnauder (Standard) berichteten

kritisch: geringeres Betriebsergebnis

Unternehmen XY, „Lehman-Engagement“

und Stellenabbau waren die Hauptthemen.

► Unter den am positivsten eingestellten

Redakteuren waren auch Angela Sellner

und Carsten Egler (Österreich).

Thematisiert wurde neben den guten HJ-

Zahlen auch das Engagement des

Tochterunternehmens XX für den

Klimaschutz.

Messgröße und Datenbasis

►Anteil der Artikel

►Tendenz-Mittelwerte (7er-Skala, siehe Anhang)

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010


Inhalt

► Corporate Media Image

► Product Media Image

► Initiativquotient / Input-Output-Analyse

► Detailbetrachtung der Medien

► Anhang

- Präsenz und Tendenz nach Medium inkl. Benchmark

- Präsenz und Tendenz pro Journalist

- Präsenz und Tendenz nach journalistischem Genre


3,8

%

Unternehmen XY | Präsenz und Tendenz nach journalistischem Genre | Q4 2010

Die wenigen Kommentare zu Unternehmen XY sind kritisch

Nachricht/Bericht

Anteil Tendenz

96,2 %

7

6

5

4

3

2

1

4,2

Reportage

Kommentar/Leitartikel

Anteil Tendenz

99,8 %

Anteil Tendenz

96,5 %

3,5 %

7

6

5

4

3

2

1

3,7

0,2 %

7

6

5

4

3

2

1

3,2

Leserbrief, Sonstiges

Anteil Tendenz

98,3 %

Anteil Tendenz

99,7 %

0,4 %

7

6

5

4

3

2

1

3,6

Interview

1,7 %

7

6

5

4

3

2

1

3,8

Erläuterung

► Der Anteil des Genres

Nachricht/Bericht überwiegt in der

Berichterstattung. Die Tendenz ist leicht

positiv und entspricht ca. der

durchschnittlichen Tonalität der

Gesamtberichterstattung.

► Der Anteil der Meinungsbeiträge beträgt

3,8% und entfiel zum großen Teil auf

Reportagen.

► Einige Kommentare wiesen eine negative

Tendenz auf. Dieter Friedl (WZ 26.7.)

etwa kommentierte den Wechsel von

Akteur X zu Unternehmen XX. Viele

Spitzenmanager des Unternehmens

XY seien frustriert, da Unternehmen XX

„ihre Österreichtochter zu einem relativ

unbedeutenden Regionalableger

schrumpfen lässt“.

Messgröße und Datenbasis

►Anteil der Artikel

►Tendenz-Mittelwerte (7er-Skala, siehe Anhang)

►Österreichische Printmedien, siehe Anhang

Analysezeitraum

►10/2010 – 12/2010


Inhalt

► Corporate Media Image

► Product Media Image

► Initiativquotient / Input-Output-Analyse

► Detailbetrachtung der Medien

► Anhang

- Kontaktpersonen


Kontakt

MMOMedia Market Observer

Sam Schweiger

Prokurist/ Leitung Media Monitoring

phone: +43 1 877 86 85 424

Mail: sam.schweiger@mmo.at

Hannes Neundlinger

Leitung Analysen

phone: +43 1 877 86 85 423

Mail: hannes.neundlinger@mmo.at

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