1230 Wien - SPÖ Gablitz

gablitz.spoe.at

1230 Wien - SPÖ Gablitz

GABLITZER 2/2012

Gemeindepost

Vizebürgermeister Hannes Hlavaty

und das SPÖ Gemeinderatsteam

wünschen allen

Gablitzerinnen und Gablitzern

einen guten Rutsch ins Neue Jahr

sowie alles Gute für 2013!

zugestellt durch post.at

TEAM FÜR GABLITZ – Die Gablitzer Sozialdemokraten


Inserat Gemeindepost END_Layout 1 07.12.10 09:59 Seite 1

Entspannen im Garten

Gartenplanung

Beratung und Ausführung

von Neuanlagen und

Umgestaltungen

2 TEAM FÜR GABLITZ

Bewegung im Garten

Steinarbeiten

Terrassen und Wege

Installation von

Beregnungsanlagen

Wasser im Garten

Teiche, Schwimmteiche

Kleinbiotope

mit Wasserfällen und

Wasserläufen

Ein Baum

macht noch keinen Garten.

Oder: im Urinstinkt des

Menschen steckt die

Sehnsucht nach der Rückkehr

ins Paradies

Querfeld Gartengestaltung

Gärtnermeister Günter Querfeld

J. Stadlmaier-Gasse 2/29, 3003 Gablitz, Telefon: 0676/3149910

E-Mail: office@querfeld.at, www.querfeld.at


COVERFOTO: sTEphan hugER FOTOS DIESE SEITE: PHOTOSTUDIO KLENOVSKY

Soziales und

Gemeindewohnungen

Am Ende des Jahres gestatten Sie

mir bitte einen Rückblick auf mein

Ressort, in dem im heurigen Jahr wieder

einiges geschehen ist:

K „Essen auf Rädern“ aus der modernen

Großküche des Klosters in Gablitz

wird auf Grund der sehr guten

Qualität immer beliebter.

K Der Blutspendebus des Roten

Kreuzes bot heuer, trotz tropischer

Temperaturen, 30 Spenderinnen

und Spendern die Gelegenheit, mit

ihrem Blut Menschen zu helfen.

K Die Fahrt mit dem Sonnenbus war

trotz der widrigen Wetterverhältnisse

wieder ein schöner Ausflug für

viele Gablitzerinnen und Gablitzer.

K Das Gablitzer Ortstaxi erfreut sich

immer größer werdender Beliebtheit.

K Der Heizkostenzuschuss und eine

Beihilfe für Bedürftige wird auch

heuer wieder ausbezahlt.

K Der Caritas Gablitz wurde für die

notwendigen Hilfestellungen an

viele Gablitzerinnen und Gablitzer

eine beträchtliche Unterstützung

zur Verfügung gestellt. Vielen Dank

auch an dieser Stelle an die beiden

unermüdlichen Mitarbeiter Simon

Dörflinger und Hannes Flesch.

Aber auch im nächsten Jahr sind

einige Investitionen in meinem Ressort

notwendig. Ein wichtiges Projekt

wird die Renovierung und damit

Aufwertung des gemeinde eigenen

Mehrfamilienhauses sein. Hier

werden, zum Teil schon dringend

notwendige Renovierungs arbeiten

vorgenommen. Viele Gesprächsrunden

und Verhandlungen waren

notwendig, um diese Resultate zu

erzielen. In guter und konstruktiver

Zusammenarbeit aller im Gemeinderat

vertretenen Fraktionen wurden

und werden aber gute Lösungen

gefunden und umgesetzt.

Heizkostenzuschuss 2012/13

In der letzten Sitzung des Gablitzer

Gemeinderates in diesem Jahr, am 5.

Dezember 2012, wurde, so wie in den

Vorjahren, die Auszahlung eines Heizkostenzuschusses

in der Höhe von je

250 Euro für finanziell schlechter ge­

stellte Gablitzerinnen und Gablitzer

beschlossen. Natürlich müssen die Antragstellerinnen

und Antragsteller den

Hauptwohnsitz in Gablitz haben. Die

Marktgemeinde Gablitz bezahlt diese

Förderung zusätzlich zu jenem, vom

Land NÖ ebenfalls bereits beschlossenen

Heizkostenzuschuss in Höhe von

150 Euro. Beide Zuschüsse werden nur

nach Antrag ausbezahlt.

Wer kann den Heizkostenzuschuss

erhalten?

Bezieherinnen und Bezieher

K einer Mindestpension nach § 293

ASVG (Ausgleichszulagenrichtsatz);

K einer Leistung aus der Arbeitslosenversicherung,

die als arbeitssuchend

gemeldet sind und deren

Arbeitslosengeld/Notstandshilfe

den Ausgleichszulagenrichtsatz von

814,82 Euro für Alleinstehende und

1.221,68 Euro für Ehepaare nicht

übersteigt;

K von Kinderbetreuungsgeld oder des

niederösterreichischen Kinderbetreuungszuschusses,

deren Familieneinkommen

den oben genannten

Ausgleichszulagenrichtsatz nicht

übersteigt;

Sonstige Einkommensbezieherinnen

und ­bezieher, deren Familieneinkommen

den oben genannten Ausgleichszulagenrichtsatz

nicht übersteigt.

Anträge können bis spätestens 30. April

2013 (bei der Marktgemeinde Gablitz

einlangend) gestellt werden.

Die Antragsformulare liegen im

Gemeindeamt auf. Frau Esterle (Tel.

02231/63466 DW 130) hilft Ihnen gerne

beim Ausfüllen der Anträge und gibt

Ihnen auch weitere Auskünfte.

Ich wünsche Ihnen und

Ihren Familien alles Gute

für das Jahr 2013.

Vizebürgermeister Hannes Hlavaty

Ihre SPÖ Gemeinderäte

Hannes Hlavaty

Vizebürgermeister

Geschäftsführender

Gemeinderat für Soziales

und Gemeindewohnungen

Tel. 0699/1286 1573

hannes.hlavaty@gmx.at

Ing. Marcus Richter

Geschäftsführender

Gemeinderat für Straßen

und Verkehr

Tel. 0664/1845 125

marcus.richter@chello.at

MMaga . Eva Michalek

Gemeinderätin

Ressorts: Dorfentwicklung

und Naturschutz,

Mitglied des Prüfungsausschusses

Tel. 0664/48 73 549

eva.michalek@chello.at

Christian Sipl

Gemeinderat

Ressorts: Soziales und

Gemeindewohnungen,

Generationen, Schulen

und Kindergärten

Tel. 0664/810 11 28

christian.sipl@gmx.at

Rupert Winkler

Gemeinderat

Ressorts: Infrastruktur,

Wirtschaft, Tourismus,

Straßen und Verkehr

Tel. 0664/884 61 510

rupert.winkler@chello.at

Andreas Forche

Gemeinderat

Vorsitzender des

Prüfungsausschusses

Ressort: Finanzen

Tel. 0676/792 96 61

andreas.forche@gmx.at

Peter Almesberger

Gemeinderat

Ressorts: Kultur und Fortbildung,

Dorfentwicklung

und Naturschutz

Tel. 0664/405 24 73

almesberger.peter@a1.net

Herbert Willer

Gemeinderat

Ressorts: Kultur und Fortbildung,

Generationen,

Schulen und Kindergärten

Tel. 0664/394 98 85

h.willer@inode.at

Die Gablitzer Sozialdemokraten 3


Über das Demokratieverständnis der

Gablitzer Volkspartei – oder Rot und Grün

leisten Widerstand!

Die ÖVP wollte die maximale Bauhöhe von 14 auf 15,5 Meter erhöhen – und das

ohne Information und Beratung in den zuständigen Ausschüssen und Einbindung

der Bevölkerung

Konkret ging es um eine Änderung

des örtlichen Raumordnungsprogrammes

bzw. des Flächenwidmungsplanes

von bisher „Bauland­Sondergebiet“

in „Bauland­Kerngebiet“ für

das Gablitzer Kloster. Über Antrag des

Klosters sollte die Gebäudehöhe von

bisher 14 auf 15,50 Meter angehoben

werden. Notwendig wäre dies für das

Projekt des „Betreuten Wohnens“, das

wir ja schon sehr lange fordern und

dadurch natürlich äußerst positiv gegenüberstehen.

Zu bedenken ist aber,

dass die Erhöhung der Bauhöhe das

Ortsbild verändern würde und deshalb

eine sehr, sehr wichtige Angelegenheit

für unsere Gemeinde ist – und könnte

ein unerwünschtes Präjudiz bedeuten.

Wir meinen: Das Projekt des „Betreuten

Wohnens“ ist sehr wichtig und

verdient jede Unterstützung. Doch: das

Abgehen von der derzeit gültigen Bauhöhe

bedarf der Einbindung und Information

der Bevölkerung sowie einer

eingehenden Beratungen durch den

Gemeinderat!

Dennoch stellte ÖVP­Vize Franz

Gruber in der Gemeinderatssitzung am

Gartenpflege

Ing. W. Rott

3003 Gablitz, Laubegasse 5

Tel. 0664/453 21 15

garten.rott@tele2.at

Rasenmähen

Heckenschneiden

Baumpflege

Baumabtragungen

Sämtliche

Gartenarbeiten

I.W.R.

Ihr Garten in bester Hand!

4 TEAM FÜR GABLITZ

27.9.12 den Antrag auf Erhöhung der

Gebäudehöhe 1 . Und das,

K obwohl dieses für Gablitz sehr wichtige

Thema in keinem Ausschuss

vorgetragen, besprochen oder gar

abgestimmt worden wäre – etwas in

Gablitz noch nicht Dagewesenes

K obwohl Franz Gruber als Landwirt

Flächen des Gablitzer Klosters

bewirtschaftet und vielleicht als

befangen angesehen werden

könnte. Wobei aber anzumerken

ist, dass er eine allfällige Befangenheit

natürlich selbst wahrnehmen

müsste. Wir wollen Franz Gruber

jedenfalls eine Befangenheit keinesfalls

unterstellen – es gilt hier die

Unschuldsvermutung.

Vizebürgermeister Franz Gruber ist ja

für engagierte Alleingänge bekannt.

Hier ist es ihm wieder einmal gelungen,

viele Gemeinderätinnen und Gemeinderäte

mit seiner Vorgangsweise

zumindest zu überraschen.

ÖVP im selbstherrlichen Alleingang

In der Niederösterreichischen Gemeinde

ordnung ist vorgesehen, dass –

mit Ausnahme von unvorhergesehenen

dringenden Angelegenheiten – Vorhaben,

Anträge etc. vor der Beschlussfassung

im Gemeinderat in den entsprechenden

Ausschüssen eingehend beraten

und für die Entscheidungsfindung

im Gemeinderat vorbereitet werden.

Dazu gehört natürlich, dass in vorhandene

Unterlagen Einsicht genommen

werden kann. Dieser allgemein gültige

Grundsatz wurde hier nicht eingehalten,

was neben Gemeinderätinnen und

Gemeinderäten von SPÖ und Grünen

auch einige ÖVP Kolleginnen und Kollegen

als sehr bedenklich einstuften…

Nichtsdestotrotz wollten die ÖVP

Gemeinderätinnen und Gemeinderäte

in wahrer Nibelungentreue diesen Antrag

im Gemeinderat zur Abstimmung

bringen.

Um doch noch mehr über die Hintergründe

des Vorhabens zu erfahren

und alle Für und Wider besprechen zu

können, wurde von der SPÖ der Antrag

auf Verweisung in den Ausschuss „Dor­

1 Neu für Gablitz: Es wird die Bauhöhe nicht wie

üblich in Metern, sondern die entsprechende Seehöhe

– wie hier 288 m über der Adria – angegeben…

HEIZUNG – WASSER – BAD

LINZERSTRASSE 80, 3003 GABLITZ

Tel. 02231/63665, 638 68 Fax 638 68/16


fentwicklung und Naturschutz“ gestellt,

dessen Zuständigkeit zu diesem Thema

sicher gegeben ist. Dies war wohl von

SPÖ, Grünen und FPÖ gewollt, wurde

aber von der ÖVP abgelehnt. Interessant,

dass sogar zwei ÖVP­Gemeinderätinnen

dem Antrag nicht ablehnend gegenüber

standen…

Antrag von SPÖ und Grünen verhindert

Wir fanden und finden das Vorgehen

der mit absoluter Mehrheit regierenden

ÖVP äußerst selbstherrlich und undemokratisch.

Deshalb sahen wird uns

– auch um ein Einlenken der ÖVP zu

erreichen – gemeinsam mit den Grünen

gezwungen, die Sitzung kurzfristig

zu verlassen, wodurch wir die Abstimmung

über diesen wichtigen Punkt verhinderten.

Nach der Gemeinderatssitzung

herrschte bei der ÖVP große Aufregung,

die Experten des Landes wurde um Rat

gefragt. Das Ergebnis war, dass angeblich

eine Abstimmung gar nicht notwendig

gewesen wäre, weil das Ersuchen

unseres Klosters aus einer „Stellungnahme

zum Flächenwidmungsplan“

hervorging. Und die sollte nur „verlesen“

und in „Erwägung gezogen“ werden.

2 Eigentlich unverständlich, weil ja

dann tatsächlich die Bauhöhe aufgrund

dieser „Stellung nahme“ geändert werden

soll. Auch das „in Erwägung ziehen“

bedürfte einer Entscheidung!

Und das muss auch einmal

gesagt werden

Die ÖVP Gablitz beklagt in der letzten

Ausgabe vom „Gablitzer Blatt“

der Volkspartei (Information: das ist

nicht die bunte Werbebroschüre des

Bürgermeisters, genannt auch „Amtsblatt“,

finanziert auch von Ihnen) fast

schon weinerlich, dass die politischen

Mitbewerber in den letzten Monaten

statt konstruktiver Arbeit das politische

Hick­Hack in den Vordergrund

stellen.

Das kann nicht unwidersprochen

bleiben: Wir arbeiten konstruktiv und

wollen dies auch weiterhin tun. Jedoch

fehlen oft und oft die notwendigen

Informationen und der ernsthafte Wille

bei der ÖVP auf Zusammenarbeit.

Alleingänge und Selbstherrlichkeit

schaden dem Klima!

Die ÖVP propagiert immer den

gemeinsamen Weg aller Fraktionen,

um für Gablitz zu arbeiten. Mit dem

Vorgehen ihres Vizebürgermeisters,

natürlich unter Duldung durch den

Bürgermeister, gefährdet die ÖVP

aber diesen Weg: Wir sind zum engagierten

Arbeiten in der Gemeinde, in

den Ausschüssen und im Gemeinderat

gewählt und nicht zur Unterstützung

von Alleingängen und willenlosem

„Handerl heben“.

Bleibt zu hoffen, dass die ÖVP Gablitz

die Weihnachtszeit dazu nutzt, sich

dieser Verantwortung zu besinnen und

ihre absolute Mandatsmehrheit wieder

zum Wohle der Gablitzerinnen und

Gablitzer einsetzt.

Ihre SPÖ Gemeinderatsfraktion

2 Nur merkwürdig, dass das weder Bgm. Ing.

Cech noch sein Vize Franz Gruber noch der Amts­

Inserat_Gemeindepost_NEU:Layout 1 14.12.2012 leiter wussten. Das 16:38 hätten Uhr sie doch Seite wissen 1müssen

– oder wissen sie es doch besser als das Land?

Antik- & Kunstflohmarkt

K.H.L. Komplett-Service

Ihr Spezalist für Gebrauchtes & Antikes

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Karl Heinz Lehner immer erreichbar unter:

Tel.: 0664 / 330 43 10 / www.antik-ankauf.at

Termine

M Neujahrswanderung

des Siedlervereines

6.1.2013, Treffpunkt 14 Uhr

Gemeindeamt

M Neujahrskonzert

8.1.2013, 19 Uhr, Festhalle

M Tanznachmittag

12.1.2013, 14.30 Uhr, Glashalle Gablitz

Kosten pro Paar: 10 Euro,

Anmeldungen bei Hannes Hlavaty,

Tel: 678 61 oder 0699/128 61 573

M Neujahrsempfang

des Vizebürgermeisters Hannes Hlavaty

und dem SPÖ TEAM FÜR GABITZ

12.1.2013, 17 Uhr, Glashalle Gablitz

M Feuerwehrball

19.1.2013, 20 Uhr, Festhalle

Karten und Tischreservierung:

Christian Cervik, Tel: 0664/857 37 22

(Werktags von 18 bis 21 Uhr)

M Volksbefragung Wehrpflicht

und freiwilliges Sozialjahr

20.1.2013, 8–16 Uhr, Glashalle Gablitz

M Tralala – Steinböck & Strobl

25.1.2013, 19.30 Uhr,

Theater 82er Haus

M Pfarrball

26.1.2013, 20 Uhr, Pfarrheim

Karten und Tischreservierung:

Werner Pötzl, Tel: 0699/15 60 13 80

M Gschnas Wirtschaftsbund Gablitz

9.2.2013, 20 Uhr, Gasthaus

„Zum Schreiber“

Tischreservierung: Karin Sobotka,

Tel: 0664/307 21 08,

M Aufführungen

Theatergruppe Peter Pilat

15., 16., 22. und 23.2.2013

Theater 82er Haus

SPÖ Ball

23.2.2013, 20 Uhr,

Festhalle Gablitz

Karten und Tischreservierung

bei GR Rupert Winkler,

Tel: 0664/884 61 510

M Faschingsumzug

12.2.2013, 14 Uhr

Infos: Franz Starnberger,

Tel. 02231/63804

M Kommen auch Sie zu den

Gablitzer Pensionisten. Jeden

Donnerstag, zw. 14 und 17 Uhr

GH Scheiber. Infos: Frau Zwettler,

0676/72 58 041

Die Gablitzer Sozialdemokraten 5


Jahresbilanz 2012 über die wichtigsten

Tätigkeiten im Straßen- und Verkehrsbereich

Ein kurzer Streifzug durch die Bereiche Verkehr, Mobilität und Straßensanierung

Sehr geehrte GablitzerInnen, das

Jahr nähert sich dem Ende und

da bietet sich naturgemäß immer ein

kleiner Leistungsrückblick an. Neben

den vielen kleinen Aufgaben, die in

alltäglicher Selbstverständlichkeit bearbeitet

werden, möchte ich Ihnen zusätzlich

noch einen kurzen Leistungsüberblick

über die Themenbereiche

Verkehr, Mobilität und Straßensanierungsmaßnahmen

geben:

VERkEhR

Die Verkehrsverhandlung zur

Überprüfung der Verkehrszeichen

wurde gemäß der turnusmäßigen

Zweijahresüberprüfung im gesamten

Gemeindestraßennetz abgehalten. Dabei

wurden von mir mit Vertretern der

Bezirkshauptmannschaft, dem KfV

und der Polizei alle aufgestellten Verkehrszeichen

auf dem 43 km langen

Gemeindestraßennetz überprüft. Die

daraus enstandenen erforderlichen

Umsetzungsmaßnahmen wurden von

der Gemeinde Gablitz in deren Funktion

als Straßenerhalter bereits durchgeführt.

Beratungstermin der NÖ Verkehrsberatung

und Gesamtverkehrsangelegenheiten:

Auf Einladung

kam ein Vertreter der NÖ Landesregierung

für Gesamtverkehrsangelegenheiten

zu einem Beratungstermin

nach Gablitz. Ich konnte eine interessante

Diskussion über Verkehrsthemen

in Siedlungsstraßen und über

6 TEAM FÜR GABLITZ

Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in

Anwesenheit einiger Mitglieder des

Straßen­ und Verkehrsauschusses

führen. Weiters wurden die Informationstätigkeiten

für die Autofahrer in

Bezug auf das Parkverhalten insbesonders

in engen Siedlungsstraßen

besprochen.

Radwegübergang hochbuchstraße.

Von der Himmelreichstraße

über die Hochbuchstraße querende

Radfahrer werden nicht immer

gleich von Fahrzeuglenkern wahrgenommen.

Diese Querung am Radweg

nach Purkersdorf bringt Gefahren mit

sich. Daher werden an beiden Kreuzungspunkten

Verkehrszeichen „Radfahrerüberfahrt“

aufgestellt sowie zusätzlich

reflektierende Leitzylinder

aufgestellt, um so auf den Radfahrübergang

aufmerksam zu machen.

MoBilität

ortstaxi. Das von der SPÖ im

September 2011 eingeführte Gablitzer

Ortstaxi erfreute sich in diesem

Jahr steigender Fahrten. In Spitzenmonaten

(= 12 Betriebstage) konnten

um die 90 Fahrten verbucht werden.

Auch 2013 wird das Ortstaxi fleißig für

Sie fahren und dies zum gleichbleibenden

Tarif.

Es freut mich besonders als Ortstaxiverantwortlicher,

dass dieses Mobilitätsservice

eine steigende Nachfrage

erfährt. Bitte nutzen Sie diese Mobilitätseinrichtung

weiterhin so zahlreich.

Gablitzer Ortstaxi

Betriebszeiten:

Mo, Mi und Fr von 8–13 Uhr (werktags)

Fahrtarife:

Gablitz innerorts 2 Euro

nach Purkersdorf (Ärztezentrum) oder

Mauerbach 3 Euro pro Fahrt

Erreichbarkeit:

Mo, Mi und Fr von 7.30–12.30 Uhr

unter 02231/63466-600

Eine Initiative der Team für

Gablitz

Eine nextBike-Radverleihstation

konnte unter anderem auch von

mir erfolgreich ausverhandelt werden.

Wir starten nun in Gablitz ab Ende

März 2013 mit einem Aufstellungsort

beim Park & Ride Parkplatz gegenüber

dem Gemeindeamt. 4 Leihräder

(7­Gang) stehen dann leihweise zur

Verfügung. Weitere Standorte zur

Rückgabe bzw. Entlehnung sind Bahnhof

Purkersdorf­Zenrum, Bahnhof Unterpurkersdorf,

Tullnerbach (Wienerwaldsee),

Pressbaum, Wien­Hütteldorf

U4. Die Fundamentierungsarbeiten für

die Aufstellung dieser Station beginnen

Mitte März.

Zielvereinbarung zu Mobilitätsmaßnahmen

„Co 2-tonnenbilanz“.

Hier war mir die Teilnahme am Programm

des Lebensministeriums

„klima:aktiv mobil Mobilitätsmanagement

für Städte, Gemeinden und Regionen“

wichtig. Getroffen wurde ein


Grundsatzbeschluss für eine klima:aktiv­

Zielvereinbarung für Gablitz. D.h., wir

wollen CO 2 sparen und das täglich. Vor

allem im Bereich Verkehr, also Leben

mit weniger Autofahrten.

Die ausgearbeiteten Maßnahmenvorschläge

sind bereits aufgegriffen

worden. Diese müssen noch an die

tatsächlich beschlossenen Maßnahmen

angeglichen werden.

Schwerpunkte sind: Radverkehrs­

und Fußgängerförderung, Attraktivierung

des öffentlichen Verkehrs,

Verkehrsparen, Mobilitätszentralen,

Nahversorgung.

Radweg Pöckelau. Der Radwegverlauf

wurde so abgeändert,

dass der Radweg parallel zur Pöckelau

zu führen ist. Somit ist keine Querung

zur Gasse in die Pöckelau mehr gegeben

und die Sicherheit für Radfahrer

und Fußgänger erheblich verbessert

worden. Ein kleiner aber wichtiger

Schritt, denn ich möchte Querungen

soweit wie möglich verhindern, um

auch ein daraus resultierendes Unfallrisiko

zu minimieren oder gänzlich zu

verhindern.

SaNiERuNGEN

Gehsteig/Straßenbelag obermüllergasse.

Der Fahrbahnrand

sowie der bestehende Randsteinstreifen

wurden über eine Länge von 400 m

grundlegend saniert. Das war auch

wichtig, denn beschädigte Einlaufgitter

und seitliche Risse bis zum Unterbau

sind ein erhöhter Gefahrenfaktor.

Die Sanierung umfasste das Herstellen

eines Betonfundaments für die

bestehenden Randsteine sowie das

Wiederherstellen des Asphaltstreifens

samt neuer Einlaufgitter für das

Regen wasser.

Ferdinand von trinksgasse, lessinggasse,

Wielandgasse. Hier

wurde vorab oberflächlich mit einer

Bitumenemulsion saniert, um den

Fahrbahnbelag noch über ein bis zwei

Winter zu bringen. Danach wird eine

Komplettsanierung der Verschleißschicht

nach Reparaturarbeiten an den

Regenwasserkanalrohren erfolgen.

Eine mögliche Erdverkabelung der

Stromleitungen in diesen Bereichen

steht zur Diskussion mit Anrainern

und der Wien Strom.

63.

SPÖ-BALL

mit der

Sunshineband

23.2.2013

Festhalle

gablitz

Eintritt 12 Euro, Saaleröffnung 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

Wertvolle Tombolapreise!

Karten- und Tischreservierung: GR Rupert Winkler, Tel.: 0664/884 61 510

Mit viel Spaß in die neue Ballsaison

Zur Einstimmung auf die Ballsaison

laden wir Sie sehr herzlich zu

unserem Tanznachmittag.

Ein Tanzlehrer gibt uns die

richtigen Tipps für eine gute Figur

auf den Tanz flächen.

Samstag, 12.1.2013,

14.30 Uhr in der Gablitzer Glashalle.

Kosten pro Paar: 10 Euro,

Anmeldungen bei Hannes Hlavaty,

Tel: 678 61 oder 0699/128 61 573

Die Gablitzer Sozialdemokraten 7


Wir gratulieren ...

Eugen Kiennast zu seinem 85. Geburtstag.

Die Familie, zahlreiche Verwandte und Freunde, darunter natürlich auch

die Kolleginnen und Kollegen vom Tennisclub, folgten seiner Einladung zu

dem wirklich gelungenen Geburtstagsfest. Bei wunderbarem Sommerwetter

wurde auf dem Gelände des Tennisplatzes lange gefeiert, auch Sandra

Pires gratulierte dem Jubilar und sorgte gemeinsam mit seinem Sohn Erwin

für den musikalischen Höhepunkt bei diesem Fest.

preisübergabe KilometerRadln

8 TEAM FÜR GABLITZ

85

Harald Zwettler (Mitte) erreichte beim kilometerRADLn, einem landesweiten

Bewerb vom Klimabündnis Niederösterreich, den dritten Platz. Der Bewerb fand

vom 15. April bis 15. Juli in ganz Nö statt. Die Urkunde samt einem Gutschein

wurde von Vbgm. Hannes Hlavaty (re.) und Verkehrsreferenten GGR Marcus

Richter im Dorfcafe in Gablitz überreicht.

Missongasse/Brückengeländer

über den hauersteigbach. Es

wurde nach Errichtung einer Wurfsteinmauer

ein neues Geländer montiert.

Auch diesen Bereich wollte ich

sicherer und wieder ansehnlicher gestalten,

nachdem das alte Geländer

verrostet und baufällig geworden ist.

linksabbiegespur Sportplatz

samt Geschwindigkeitsbeschränkung.

Auf Grund eines Motorradunfalls

im Juni mit tödlichem Ausgang

wurde sofort um Erlassung einer

Geschwindigkeitsbeschränkung und

Errichtung eines Fahrbahnteilers angesucht.

Die zuständigen Behörden

reagierten sehr schnell und nach zwei

Verkehrsverhandlungen war dieses

Projekt geplant, freigegeben und auch

umgesetzt. Die Bauarbeiten zur Errichtung

des Linksabbiegestreifens

wurden im November abgeschlossen.

Die 70 km/h Geschwindigkeitsbeschränkung

ist ebenfalls erlassen worden

und bereits sichtbar aufgestellt.

Querungshilfe für Fußgänger an

der B1/Raika. Als Alternative

zum nicht bewilligten Fußgängerübergang

entstand dieses Projekt. Fußgänger

müssen nun anstatt zwei Fahrspuren

in einem, jeweils nur einen

Fahrstreifen queren und finden auf

der Mittelinsel zwischenzeitlich

Schutz. Weiterer Vorteil: geringere

Maximalgeschwindigkeiten in diesem

Bereich. Zusätzlich wurde der Gehsteigbereich

von der B1 in die Hauptstraße

einmündend saniert und barrierefrei

gestaltet.

Gehweg zu Wohnhausanlage

Brauhausgasse 2 a. Belagssanierung

des Gehwegs zur Wohnhausanlage

Brauhausgasse 2 A war aufgrund

von Setzungen mit Rissbildungen

sowie Ausbesserungsarbeiten

an den Rigolen dringend notwendig.

Nicht angeführt sind die unzähligen

kleinen Ausbesserungsarbeiten an unseren

Straßen und Gehsteigen, für die

jährlich zusätzlich über 50.000 Euro

aufgebracht werden müssen.

Ich wünsche Ihnen einen schönen

Jahreswechsel, schöne Stunden mit

Ihren Lieben und alles Gute für das

neue Jahr Marcus Richter

FOTOS: GERHARD GLAZMAIER


Für ein Miteinander in unserer Gemeinde

Bei der Herbstgemeinderatssitzung gab die SPÖ Gablitz eine interne,

personelle Veränderung in zwei Gremien bekannt

Hintergrund für die Ausschussumbesetzung

ist unsere ständige Forderung

nach einer engen Zusammenarbeit

der Fraktionen für die Gablitzer

Bevölkerung. Unterschiedliche Perspektiven

und ein breiter Informations­

austausch ermöglichen erst effektives

Arbeiten und ein rasches Umsetzen von

Zielsetzungen“, so GR Rupert Winkler.

Zukünftig wird die Gablitzer SPÖ im

Ausschuss für Dorfentwicklung und Naturschutz

durch GR in Eva Michalek und

GR Peter Almesberger vertreten sein, im

Ausschuss für Infrastruktur, Wirtschaft

und Tourismus durch Vbgm. Hannes

Hlavaty und GR Rupert Winkler.

„Aktuell sind wir mit einem stark eingeschränkten

Informationszugang konfrontiert,

den die ÖVP zu verantworten

hat. Eine sinnvolle Mitarbeit in den Ausschüssen

und Arbeitsgruppen ist praktisch

unmöglich“, meint dazu GR in Eva

Michalek und weiter “beide Ausschüsse

stehen sich inhaltlich sehr nahe und eine

enge Zusammenarbeit wäre daher

wichtig. Die ist aber bisher an der antidemokratischen

und autoritären Blockadepolitik

der ÖVP gescheitert.“

„Durch die Umbesetzungen erhoffen

wir uns neue Impulse und mehr Informationen

für die Gemeindearbeit“, so

auch Vizebürgermeister Hlavaty. „Unser

Ziel ist klar: Wir setzen uns weiterhin

mit voller Kraft für die Anliegen aller

GablitzerInnen ein.“ Eva Michalek

Mandatswechsel bei der SPÖ Gablitz

GR in Angelika Bukac scheidet aus beruflichen Gründen aus dem Gablitzer

Gemeinderat aus

Unsere Angelika Bukac hat beruflich

wieder einen Schritt vorwärts gemacht.

Sie ist nun zusätzlich zu ihrer

bisherigen Tätigkeit während der Steuerrückholaktion

der Niederösterreichischen

Arbeiterkammer eine der fachlichen

BeraterInnen bei der Durchführung

der Arbeitnehmerveranlagungen

für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

in ganz Niederösterreich. Diese

neue Aufgabe ist sehr zeitintensiv und

natürlich mit viel Reisetätigkeit verbunden.

Da ja die Arbeit in den Ausschüssen

ebenfalls einige Zeit in Anspruch

nimmt und sie immer auch den Kontakt

zu den Gablitzerinnen und Gablitzern

pflegt, kann sie die dafür notwendige

Zeit nicht mehr aufbringen. Sie war

seit der Gemeinderatswahl 2010 Mitglied

der SPÖ­Fraktion im Gablitzer

Gemeinderat und hier erfolgreich in

den Ausschüssen für „Kultur und Fort­

bildung“ sowie „Generationen, Schulen

und Kindergärten“ tätig. Ihr folgt ein

ebenso engagierter Kollege als Gemeinderat

und auch in den Ausschüssen

nach. GR Herbert Willer ist vielen ja

schon als Geschäftsführer des SAMLA

und langjähriger Mitarbeiter beim ASB

Purkersdorf bekannt. Er wurde in der

Gemeinderatssitzung am 5. Dezember

2012 als Gemeinderat angelobt.

Die Gablitzer Sozialdemokraten 9


Herbert Willer

Der engagierte Gablitzer nimmt die Herausforderung

der Mitarbeit im Gablitzer Gemeinderat an

Aufgrund des Ausscheidens unserer

allseits geschätzten Angelika

Bukac aus der Kommunalpolitik, darf

ich ihr Mandat übernehmen. Ich wurde

in der Gemeinderatssitzung am 5. Dezember

2012 als Gemeinderat angelobt.

In den letzten Wochen wurde mir

von Freunden und Bekannten immer

wieder dieselbe Frage gestellt: Warum

tust du dir das an?

Meine Antwort dazu ist und war:

Weil Gablitz es einfach wert ist!

K Es ist es einfach wert, sich über

Gablitz Gedanken zu machen.

K Es ist es einfach wert sich zu überlegen,

wie man den bisherigen

Standard hält bzw. wie man manche

Ressorts weiter optimiert, um

diese wunderschöne Marktgemein­

spende für die Caritas

Vbgm. Hannes Hlavaty und das Team für Gablitz hat

Ende August ein Gasslfest in der Siedlung Hauersteig

durchgeführt. Beim Mehlspeisenbuffet wurden von

den Besuchern Spenden in der Höhe von 70 Euro für

die Caritas Gablitz gesammelt. Dieser Spendenbetrag

wurde von der Fraktion der SPÖ Gablitz auf 100 Euro

aufgestockt und nun im Rahmen des Pfarrflohmarktes

an Hannes Flesch und Simon Dörflinger übergeben. Wir

finden die Arbeit der beiden Herren und ihrem Team

für die Caritas in Gablitz sehr wichtig und notwendig,

deshalb die Spende an diese Institution.

Hier im Bild: GR Andreas Forche, GR Herbert Willer,

GGR Ing. Marcus Richter, Simon Dörflinger, Vbgm.

Hannes Hlavaty, Hannes Flesch, GR Christian Sipl. safety award

10 TEAM FÜR GABLITZ

de noch wohnhafter zu machen.

Vergessen darf man hierbei aber

nicht, dass Gablitz auch in finanziell

schwierigen Zeiten für ALLE

leistbar bleiben muss!

K Es ist es einfach wert sich Diskussionen

zu stellen, um einen Fortschritt

zu erwirken.

K Es ist es einfach wert viele, viele

Stunden zu investieren, um in die

Gemeinde „hinein zu hören“, wo

der Schuh drückt und sich Maßnahmen

zu überlegen.

Ich nehme diese Aufgabe sehr gerne an

und freue mich, die Meinung vieler Gablitzerinnen

und Gablitzer im Gemeinderat

vertreten zu dürfen. m

Herbert Willer

Herbert Willer

geb. am 2.6.1969 in Wien,

Geschäftsführer des SAMLA

verheiratet, ein Sohn

Wohnhaft in Gablitz seit 1999

Interessen: Familie und Freunde,

Rettungs- und Katastrophendienst, Ski

fahren und Badminton

Erreichbar: 0664/394 98 85

h.willer@inode.at

Zum zweiten Mal wurde der Safety Award, ein großer

Niederösterreichischer Sicherheitspreis, in Purkersdorf

vergeben. Auch heuer gingen wieder zwei Preise

in unsere Region. Gruppeninspektor Robert Horak von

der Polizei erhielt einen Preis für seine Kurse, die er zur

Selbstverteidigung anbietet. Die Jugendfeuerwehrgruppe

Purkersdorf wurde 1973 als eine der ersten in Niederösterreich

gegründet. Das Jugendbetreuerteam wurde für

die vielfältigen Tätigkeiten ausgezeichnet. Für ihre Leistungen

haben sie den Safety Award erhalten. Wir gratulieren

allen Preisträgern sehr herzlich. Am Rande dieser

Veranstaltung gab es auch Gelegenheit für informative

Gespräche zu aktuellen politischen Themen. Im Bild BM in

Gabriele Heinisch­Hosek, LH­Stv. Dr. Josef Leitner mit

Vbgm. Hannes Hlavaty und GR Peter Almesberger.

FOTOS: GERHARD GLAZMAIER, ZVG


Ausschuss für Kultur und Fortbildung

Erste Hilfe Kurs – Auffrischung – eine Initiative des Sicherheitsmanagers der

Marktgemeinde Gablitz

Wann war Ihr letzter Erste Hilfe

Kurs? Beim Führerschein, da

er dort vorgeschrieben ist? Bei Ihrem

Arbeitgeber, da dieser dort angeboten

wird? Oder haben Sie einmal einen Auffrischungskurs

gemacht?

Aus vielen Gesprächen mache ich immer

wieder die gleiche Erfahrung und

höre immer wieder die gleichen Antworten:

Erste Hilfe leisten?? Ich traue mich

nicht wirklich – da mache ich ja sicher

was falsch?? Was ist, wenn der Verletzte

durch meine Hilfe noch schwerer

verletzt wurde?? Ich kann da ja gar

nicht helfen, ich weiß ja nicht was zu

tun ist!!

Einige wichtige Punkte:

1. JEDER ist zur Ersten Hilfe

verpflichtet

2. Unterlassene Hilfeleistung fällt in

das Strafrecht

3. Das ABGB (Allgemeine Bürgerliche

Gesetzbuch) schließt Schadensersatzansprüche

wegen zusätzlicher

Verletzungen durch Erste Hilfe aus

4. Bei der Ersten Hilfe kann man

nur eines falsch machen: NICHT

HELFEN

Um Ihnen, werte Gablitzerinnen und

Gablitzer, einen Erste Hilfe Auffrischungskurs

zu ermöglichen, wurde

dieses Thema im zuständigen Ausschuss

am 13.11.2012 von mir vorgebracht.

Nach Einholung von Anboten

des Roten Kreuzes und des ASBÖ wurde

einstimmig der Beschluss gefasst, dass

wir Ihnen diese Möglichkeit bieten wollen.

Da der Gemeinderat seine Zustimmung

erteilte, wird der Kurs im Frühjahr

2013 angeboten. Die Termine, die

Anmeldeformalitäten sowie die weiteren

Schritte werden zeitgerecht im

Amtsblatt veröffentlicht.



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Dabei wird es sich um einen vierstündigen

Auffrischungskurs handeln,

in dem Maßnahmen der Ersten Hilfe

(inkl. Teilnahmebestätigung) gelehrt

und geübt werden.

Folgende Punkte werden Ihnen dabei

in Theorie und Praxis näher gebracht:

Gefahr erkennen, vor Gefahr schützen,

informatives und exaktes Absetzen

des Notrufes, Kontrolle von Lebensfunktionen,

stabile Seitenlage; Reanimation

an der Übungspuppe, Helmabnahme,

Blutstillung sowie psychische Betreuung

von Verletzten

Nachdem der Elternverein jedes

Jahr den „kleinen Lebensretter“ in

allen Klassen der VS Gablitz organisiert,

sind jetzt die Erwachsenen dran,

um ihr Wissen aufzufrischen.

Falls Sie schon jetzt Fragen dazu

haben, gebe ich Ihnen gerne auch schon

vorab Informationen über den Umfang

dieses Kurses. m Peter Almesberger

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Die Gablitzer Sozialdemokraten 11


SPÖ Ball 2012 – ein Bericht über einen der

Hauptpreise

Roswitha und Walter Penz waren die glücklichen Gewinner der Reise

nach Stuttgart von Mercedes Wiesenthal

Am ersten Oktoberwochenende haben

wir den Hauptpreis des heurigen

SPÖ­Balles eingelöst und die von

Mercedes Wiesenthal gesponserte Reise

angetreten. Mit Germanwings starteten

wir Freitag in der Früh nach Stuttgart,

wo wir bei prächtigem Wetter durch die

Innenstadt bummelten.

Vom Charlottenplatz über den

Schlossplatz auf die Königstraße, die

prominente Shoppingmeile, welche

mit ihren noblen Geschäften und Straßenlokalen

ein wenig an die Wiener

Kärntnerstraße erinnert.

Am Abend war Musical angesagt.

Von unserem netten Hotel spazierten

wir ins nahe Stage Apollo Theater, wo

Udo Jürgens‘ musikalisches Lebenswerk

als bekanntes Erfolgsmusical auf

dem Programm stand. Ein schwungvoller

und unterhaltsamer Abend.

Am Samstag besuchten wir das

Mercedes­Benz­Museum, ein grandioses

Monument für 125 Jahre Auto.

Auf neun Ebenen mit 1.650 m² sind

ca. 160 Fahrzeuge und mehr als 1.500

Exponate in chronologischer Folge zu

sehen. Ein absolutes Erlebnis für jeden

Autointeressierten, auch wenn kein

Mercedes im eigenen Fuhrpark stehen

sollte. Selbst Roswitha, anfangs eher

skeptisch gegenüber dem „Männerkram“,

war schwer beeindruckt von

der chromfunkelnden Zeitreise durch

die Automobilgeschichte.

12 TEAM FÜR GABLITZ

Roswitha und Walter Penz bei der Ankunft

in Stuttagrt

Den restlichen Samstag verbrachten

wir im Schwarzwald, wo wir unsere

schwäbischen Freunde Sandra

und Alex trafen, mit denen wir schon

seit Jahren unsere Winterurlaube in

der Ramsau am Dachstein verbringen.

Landschaftlich erinnert der

Schwarzwald sehr an unseren Wienerwald.

Die liebevoll erhaltenen

Fachwerkshäuser sind jedoch eine

Besonderheit der Region. Nach einer

kleinen Rundfahrt durch die Heimat

unserer Freunde kehrten wir in Rottweil

am Neckar ein, der ältesten Stadt

Baden Württembergs, woher auch die

Hunderasse „Rottweiler“ abstammt.

Bis zum 19. Jahrhundert war Rottweil

ein großes Viehhandelszentrum.

Für die Herden wurden kluge, ruhige

und ausdauernde Hunde gebraucht,

die die Herden zuverlässig behüteten.

Vor allem die Metzger besaßen solche

Hunde.

Der Sonntag war dann regnerisch

und trüb, also typisches Museumswetter.

Was gibt’s noch in der Nähe?

Porsche? Sorry, Herr Wiesenthal, aber

Zuffenhausen ist nicht weit und bis

zum Rückflug war noch Zeit.

Die Geschichte der Porsche­Fahrzeuge

ist zwar nur halb so alt, wie jene

von Mercedes­Benz, dafür aber umso

sportlicher. Über die historischen

Exponate mit den zugehörigen Motorsportlern

und Ereignissen führt

der Bogen zu den letzten aktuellen

Modellen.

Auch das Porsche­Museum ist ein

Erlebnis, das nicht nur Männerherzen

höher schlagen lässt. So ein flotter

911er würde sich doch auch gut in

unsere Garage passen, oder? ;­)

Alles in allem war es ein tolles Kultur­Wochenende

mit viel PS und kräftigem

Benzingeruch, das uns Fortuna

mit einem kleinen Tombola­Los beschert

hat. Wir werden gerne wieder

Lose kaufen.

Roswitha und Walter Penz

Einladung zum Neujahrsempfang

des Vizebürgermeisters Hannes Hlavaty und dem SPÖ TEAM FÜR GABITZ

am samstag, dem 12. Jänner 2013, um 17 uhr

in der gablitzer glashalle.

Begrüßung durch Vizebürgermeister Hannes Hlavaty, anschließend bleibt Zeit für ein

persönliches Kennenlernen in gemütlicher Atmosphäre bei Sekt und Brötchen.

Auf Ihr Kommen freut sich Vbgm. Hannes Hlavaty und das SPÖ TEAM FÜR GABLITZ

FOTOS: FAM. PENZ


FOTOS: GERHARD GLAZMAIER, JAKOb HUGER

Real holy Boys in der

nachbarstadt

Ein ganz besonderes Ereignis war der erstmalige

Auftritt der Real Holy Boys in unserem Bezirk. Leider

konnte die Veranstaltung auf Grund einer Terminkollision

mit den Kulturtagen nicht in Gablitz stattfinden.

„Die Bühne Purkersdorf“ war aber mehr als nur ein

Ersatz für diesen Auftritt. Ca. 150 begeisterte Besucher

aus Gablitz, Purkersdorf und Wien waren bei

der Vorpremiere des Programms „The Real Holy Boys

take on the 80’s“ dabei. Veranstalter Hannes Hlavaty:

„Föhnwelle, schreiendes Outfit, kultiger Holy Boy­

Schmäh und die Musik der 80er Jahre machten den

Erfolg dieser Veranstaltung aus.“ Sichtbar gute Laune

hatten schon vor Beginn der Veranstaltung Toni

Betoni, Pete Art, Hannes Hlavaty und Karl Takats.

Lhstv. Dr. sepp Leitner

bei den Bundesforsten

Am 10.10.2012 besuchte LHStv.

Dr. Sepp Leitner die Österreichischen

Bundesforste AG in Purkersdorf.

Im Büro von Vorstand Direktor Mag.

Georg Schöppl wurde Dr. Leitner

der Betrieb in all seinen Facetten

nähergebracht und die Teilbetriebe

vorgestellt. In einer anschließenden

Begehung in den Räumlichkeiten in

der Pummergasse wurden die Mitarbeiter

in deren Büros vorgestellt.

Nach den Vorstellungen begaben sich

Dr. Leitner und die Mitarbeiter in die

wunderschöne Aula des Hauses. Hier

wurde bei Brötchen und Getränken

noch lange diskutiert und Dr. Leitner

zeigte sich erfreut über dieses Haus

und die engagierten Mitarbeiter.

Rupert Winkler

Besuch bei gabi Wärter

Besuch bei Karl-heinz Lehner

Wir haben den monatlich stattfindenden Flohmarkt

im September am Lintnerplatz besucht.

Frau Gabriela Wärter vom Lintnerstüberl organisiert

ja diesen Flohmarkt schon jahrelang, der

Erfolg gibt ihr Recht. Jeder Winkel des Lintnerplatzes

war durch Verkaufsstände belegt. Da ja

sehr viele Besucher den schönen Vormittag für

einen Besuch des Flohmarktes nutzten, waren

viele interessante Gespräche mit Gablitzerinnen

und Gablitzern möglich. Frau Wärter, vielen Dank

für die Durchführung dieser schon traditionellen

Gablitzer Veranstaltung. Am Bild: GGR Ing. Marcus

Richter, Sandra König, GR Christian Sipl, Beate

Frey, Vbgm. Hannes Hlavaty, Gabriela Wärter,

GR Andreas Forche und GR Herbert Willer.

Wir gratulieren Herrn Karl­Heinz Lehner zur Eröffnung seines Kunst­ und

Antik flohmarktes am Lintnerplatz (neben dem Penny­Markt). Er bietet in

seinem Geschäft Altes und Kurioses an und hat sich auf die Durchführung von

Haushaltsräumungen (auch im Zuge von Verlassenschaften) spezialisiert. Wir

beglückwünschen Herrn Lehner zu dieser für Gablitz neuen Idee und wünschen

ihm für sein neu eröffnetes Geschäft alles Gute. Im Bild: GR Christian

Sipl, GGR Ing. Marcus Richter, Karl­Heinz Lehner, Vbgm. Hannes Hlavaty,

GR Andreas Forche und GR Herbert Willer.

Die Gablitzer Sozialdemokraten 13


Die Gablitzer Feuerwehr bekommt einen

neuen Mannschaftstransporter

Der alte VW-Bus ist in die Jahre gekommen, für Reparaturen gibt es keine

Ersatzteile mehr

Das bisherige Mannschaftstransportfahrzeug/Kommandofahrzeug

(MTF­KDO), viele von Ihnen kennen

den antiken VW­Bus, ist nun beinahe 23

Jahre alt. Jetzt würden wieder Reparaturen

anstehen, es ist aber schon sehr

schwierig bzw. unmöglich, auf Grund

des für ein Auto doch hohen Alters, Ersatzteile

zu bekommen.

Ein neuer Auspuff zum Beispiel

wird im Original nicht mehr gebaut,

wir mussten ihn immer wieder notdürftig

schweißen, bis wir einmal eine

Firma in Deutschland gefunden haben,

die diesen Ersatzteil noch erzeugt. Die

Kosten dafür betrugen ohne Montage

rund 700 Euro! In der heutigen Zeit

fast unvorstellbar: das alte Fahrzeug

besitzt auch keine Servolenkung, kein

ABS usw.

14 TEAM FÜR GABLITZ

Nach 23 Dienstjahren ist es nun an der

Zeit, das Fahrzeug auszutauschen

Derzeit gibt es – gerade zur rechten

Zeit – eine zentrale Anschaffungsaktion

des niederösterreichischen Feuerwehrverbandes,

bei der ein neuer

…da bin ich mir sicher!

Was wir bieten:

Kompetente Betreuung durch unser Reifenteam

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VW­Bus angeboten wird. Die nicht

unerheblichen Kosten dafür werden

durch eine Förderung des Feuerwehrverbandes

sowie einem Eigenanteil

der Feuerwehr Gablitz und einer

Kostenbeteiligung der Marktgemeinde

finanziert.

Mit dieser Anschaffung hat die

Freiwillige Feuerwehr Gablitz nun

wieder ein modernes und dem heutigen

Stand der Technik entsprechendes

Einsatzfahrzeug. Der neue

Bus hat Allradantrieb und ist auch

sonst feuerwehrtechnisch auf dem

letzten Stand. Er wird wieder als MTF­

KDO verwendet und bringt eine neuerliche

Steigerung der Qualität und der

Sicherheit sowie eine Zeitersparnis bei

Einsatzfahrten. m

Christian Sipl

FOTOS: GERHARD GLAZMAIER, ZVG


Unterschriftenliste

Sportplatzkreuzung

Initiative brachte

schnellen Erfolg

Zur Erinnerung: Ende Juni kam es zu

einem schweren Verkehrsunfall auf

dieser Kreuzung, an dessen Folgen ein

Motorradlenker leider an der Unfallstelle

verstorben ist. Trotz mehrerer

Versuche in den letzten Jahren, die

Kreuzung zu entschärfen, wurde dies

immer von den Verantwortlichen mit

der Begründung, dass zu wenige schwere

Unfälle passiert sind, abgelehnt.

Mit diesem tragischen Ereignis stand

für mich fest: „Jetzt muss was geschehen!“

– eine Unterschriftenliste für die

Entschärfung der Kreuzung ist jetzt

notwendig, um die Verantwortlichen

wachzurütteln.

Die Listen lagen in allen Gablitzer

Geschäften und den an der Sportplatzstraße

etablierten Vereinen auf und

nach kurzer Zeit konnte ich dem Bürgermeister

617 Unterschriften übergeben.

Weiters wurde bei der Übergabe

vereinbart, dass im Falle einer neuerlichen

Ablehnung bei der Verkehrsverhandlung

der Kontakt zum Landeshauptmann

gesucht wird. Dieser direkte

Kontakt ist jetzt nicht mehr notwendig,

da die Verkehrsverhandlungen positiv

verliefen und schon Ende Oktober mit

den Arbeiten begonnen wurde.

Eines will ich noch den Verantwortlichen

und Entscheidungsträgern ins

Stammbuch schreiben: MUSS IMMER

ERST EIN MENSCH STERBEN, UM KREU­

ZUNGEN ODER GEFAHRENSTELLEN

UMGESTALTEN ZU KÖNNEN?? m

Peter Almesberger

7. Mittelalterfest in gablitz

Ein Pflichttermin ist für die SPÖ Fraktion jedes Jahr ein Besuch dieses Festes

auf der Hochram. Heuer organisierte Georg Ragyoczy am 15. und 16. September

bereits zum siebenten Mal dieses Fest in Gablitz und lockt dabei immer mehr Mitwirkende

und Besucher an. Mit Clann Claiomh waren auch Gäste aus den schottischen

Highlands angereist. Außerdem dabei waren unter anderen auch Karl der

Kahle, der gerüstete Haufen der Tafelrund, die Freigoten sowie Töpfer, Drechsler,

Schmiede, Imker und Puppenspieler. Vizebürgermeister Hannes Hlavaty, hier

mit den Gemeinderäten Herbert Willer, Rupert Winkler, Peter Almesberger, Christian

Sipl und Ing. Marcus Richter mit Rittern und Knappen

1300 Jahre gablitz auf einem Bild

Da 1962 in Gablitz ein starkes Geburtenjahr war, kamen einige 50er­Jubilare

bei einem gemeinsamen Treffen im Gasthof Schreiber zusammen, um auf diesen

Geburtsjahrgang anzustoßen. Heidemarie Cencic, die dieses Treffen organsierte,

freute sich sehr, dass es so eine gelungene Feier und ein nettes Beisammensein

war. Manche der Jubilare haben sich seit der Volksschule nicht mehr gesehen.

Beschlossen wurde dabei, auch zum 60er ein solches Treffen abzuhalten. Wir

wünschen allen Jubilaren noch einmal alles Gute.

Die Gablitzer Sozialdemokraten 15


Neuer Einsatzwagen im Bezirk

Nur eine ständige Erneuerung der Einsatzfahrzeuge sichern eine rasche und

sichere Versorgung

Ein neues Jahr sollte im optimalen

Fall mit guten Vorsätzen beginnen.

Unter dieser Prämisse werden auch die

Einsatzmittel des Samariterbundes weiterhin

einer sukzessiven Erneuerung

unterzogen. So erhält der Gerichtsbezirk

Purkersdorf mit Jahresende 2012

einen neuen Rettungswagen (RTW).

Die Samariterbundobfrau Brigitte

Samwald begründet: „Nachdem die

beiden im Dienst stehenden Fahrzeuge

über die vergangenen Jahre eine erhebliche

Kilometerleistung absolviert

haben, entschied sich die Führung, den

älteren Einsatzwagen zu ersetzen.“ Besonders

die Sanitäterinnen und Sanitäter

freuen sich bereits auf ihr neues

16 TEAM FÜR GABLITZ

Arbeitsmittel. Dieses besticht durch

eine moderne, den neuesten notfallmedizinischenRettungsdienstanforderungen

entsprechende Einrichtung.

„Die Notfallmedizin hat in den letzten

Jahren einen starken Modernisierungsschub

erfahren. Es ist daher selbstverständlich,

dass eine fortschrittliche

Dienststelle auch die besten und neuesten

Gerätschaften zur Versorgung von

Patientinnen und Patienten verwenden

kann“, so Christian Hiel, Dienststellenleiter

und 1. Obfrau­Stellvertreter.

Nachdem das fertige Einsatzmittel

im November an den Samariterbund

übergeben wurde und die nötigen

Maßnahmen zur Inbetriebnahme sorg­

Obfrau Brigitte Samwald und Christian Hiel bei der Fahrzeugübernahme

Hartmann Ges.m.b.H.

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fältig vollzogen wurden, soll der neue

RTW um den Jahreswechsel im regulären

Dienst eingesetzt werden. „Die

optimale Versorgung der Bevölkerung

hat oberste Priorität“, hält Christian

Hiel fest.

Die reibungslose Übergabe in den

Dienstbetrieb wird letztendlich auch

durch die tadellose Arbeit der Firma

Dlouhy aus Tulln möglich, die seit eh

und je alle Fahrzeuge des ASB­Purkersdorf

gemeinsam mit der Rettungsstelle

konzeptioniert und gebaut hat. „Wir

sind über diese vorbildliche Zusammenarbeit

sehr stolz, denn die Firma

Dlouhy ist uns über die lange Zeit immer

wieder hilfsbereit zur Seite gestanden

und hat uns tatkräftig unterstützt“, so

Brigitte Samwald dankend. „Damit hat

die Firma das Motto des diesjährigen

Sicherheitsatlas (Anm.: „Es gibt nichts

Gutes, außer man tut es!“) bereits des

Öfteren gelebt!“

Solch eine Unterstützung war auch

notwendig, denn der neue RTW kostet

über 110.000 Euro: ein Betrag, der eine

große finanzielle Hürde darstellt. Daher

hofft und bittet der Samariterbund Purkersdorf

auch um Unterstützungen aus

der Bevölkerung in Form von Spenden,

damit hilfebedürftige Patientinnen und

Patienten auch weiterhin erstklassig

versorgt werden können! m

Herbert Willer

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FOTOS: ZVG

Eine große Gruppe reiselustiger Gablitzerinnen und Gablitzer verbrachte eine von

der SPÖ-Gablitz organisierte Urlaubswoche in Filzmoos und Umgebung

Interessant, was ein Teil der Gruppe beim Ortsrundgang

in Filzmoos hörte

Bereits bei der Anreise nach Filzmoos wurde Gut Aiderbichl mit

seinen Tieren besichtigt.

Urlaub mit der SPÖ-Gablitz

Ein Autobus mit vielen Gablitzerinnen und Gablitzern – ein herrlicher

Urlaub im Salzburgischen

Einen wunderschönen Urlaub genossen

51 Gablitzerinnen und Gablit­

Schladming, ins Schloss Hellbrunn, in

die Stadt Salzburg und die Oberhofalm

zer Ende Juni im Pongau in Salzburg. in Filzmoos.

Abwechslungsreiche, interessante und Das Hotel „Hanneshof“ in Filzmoos

sehr schöne Ausflüge bei wunderbarem hielt, was es versprach: gute Lage im

Wetter führten z.B. über den Großglo­ Ortszentrum, sehr schöne Zimmer, grockner,

den steirischen Bodensee, Radßer Wellnessbereich und sehr gutes Esstadt

und Roßbrand, Mandlberggut und sen bei „leichter Küche“ freute die Rei­

Inserat G. Querfeld_182x38_Druck_Layout 1 02.02.11 16:53 Seite 1

seteilnehmerinnen und Reiseteilnehmer.

Dazu ein Reiseteilnehmer: „Ich

fahre jetzt schon sehr oft mit der SPÖ

in meinen Sommerurlaub. Jedes Mal

genieße ich diese Woche mit Freunden

und Bekannten. Auch heuer war es wieder

sehr schön, wir haben viel gesehen

und erlebt.“ m Johannes Hlavaty sen.

Ihr Profi für Terrassen, Steinmauern, Steinarbeiten, Abstellplätze, Erdarbeiten und Pflanzungen

Die Gablitzer Sozialdemokraten 17


Siedlerverein Gablitz

„Das war das 2. Halbjahr 2012“

Das Siedlervereinsteam rund um Obmann Willibald Ecker organisiert viele

Veranstaltungen und Ausflüge zum das Thema Garten

Teilnahme am gablitzer Ferienspiel

Am Mittwoch, dem 4. Juli 2012, veranstaltete der Siedlerverein Gablitz im Rahmen des Gablitzer Ferienspiels einen Nachmittag

unter dem Motto „Spiele über Obst und Wiese“ auf der Streuobstwiese im Hausergraben. Den anwesenden Kindern

wurde spielerisch die Bedeutung einer Streuobstwiese, die der Siedlerverein in den letzten Jahren gepflegt hat, nahe

gebracht. Das Insektenhotel, das Fledermaushaus und die Erzählungen des Obmanns des Imkervereins, Herr Bartl, über das

mitgebrachte „Bienenvolk“ fand nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den erwachsenen Begleitpersonen reges Interesse.

Nach Ballspielen, Dosenwerfen, Malen und anderen Aktivitäten schmeckte der Apfelsaft und der Marillenkuchen den

„Kleinen“ wie den „Großen“.

18 TEAM FÜR GABLITZ

ausflug ins pöllau-Tal

Am Samstag, dem 28.07.2012, organisierte der

Siedlerverein einen Tagesausflug nach Pöllau.

Nach dem Besuch in der Ölmühle Fandler, mit

Verkostung der dort erzeugten Produkte und

dem Mittagessen im Gasthof Gruber, besuchte

die Gruppe den Kräuterschaugarten „Cividino“.

Freunde der Gewürzkräuter konnten sich nach

Lust und Laune durchkosten. Auch Färbe­ und

Kosmetikpflanzen fehlten im Garten nicht. Der

Duftgarten mit seinen ungewöhnlichen Düften

nach Mohnweckerln, Gummibärli oder Schokolade

weckte bei allen Gästen Erstaunen. Die

Faszination des Gegenteils war der Stinkgarten,

eine Ansammlung von „übel“­riechenden

Pflanzen. Anschließend besichtigten wir die

Wallfahrtskirche am Pöllauberg. Den Abschluss

bildete die Jause (eine vorzügliche Kardinalsschnitte)

im Gasthof „Zum Jagawirt“.


FOTOS: GERHARD GLAZMAIER, ZVG

Traditionelles Obstpressen

Am 6. Oktober fand das 7. Obstpressen des Siedlervereins Gablitz auf der vom Verein betreuten „Streuobstwiese“ im

Hausergraben mitten im Ortskern statt. Auch dieses Jahr konnten die Mitglieder und Gäste wieder aktiv teilnehmen, dieses

Angebot wurde vor allem von der Jugend angenommen. Bei Schmalzbrot und Obstkuchen wurde der frisch gepresste

Apfelsaft dann von den zahlreich erschienen Besuchern verkostet. Die Ausbeute von ca. 250 Litern wurde entweder an

Ort und Stelle verkostet oder in Flaschen abgefüllt nach Hause mitgenommen.

Informationsnachmittag

mit Vortrag über

„nachbarschaftsrecht“

Am 24. November folgte der Herbst­Informations­

Nachmittag. Nach einem Vortrag der ortsansässigen

Rechtsanwältin Frau Dr. Nina Ollinger zum Thema

„Nachbarschaftsrecht“, der sowohl die Rechte als

auch die Pflichten eines „Nachbarn“ umfasste,

wurde bei Kaffee und Kuchen bzw. einer Gulaschsuppe

und einem Glas Bier noch weiter über den

Inhalt des Vortrages diskutiert.

Jährliches Kürbiscreme-suppen-Essen

Auf Grund der guten Kürbisernte im Garten unseres Obmannes

fand auch dieses Jahr am 3. November das schon traditionelle

Kürbiscreme­Suppe­Essen statt. In geselliger Runde genossen ca.

50 Mitglieder und Gäste die, wie in den vergangen Jahren von der

Wirtin des Gasthauses „Zum Schreiber“ für die Besucher zubereitete,

köstliche Suppe aus der diesjährigen Kürbisernte.

Die nächste geplante Veranstaltung des Siedlervereins Gablitz:

Neujahrs­Wanderung im Wienerwald am 6.1.2013

Wir werden uns um 14 Uhr beim Gemeindeamt Gablitz treffen.

Falls Sie Interesse am Gablitzer Siedlerverein haben, informiert

Sie gerne Obmann Willi Ecker, Tel. 02231/64 678

Die Gablitzer Sozialdemokraten 19


Nicht einsam, sondern gemeinsam

Die Gablitzer Pensionistinnen und Pensionisten blicken auf ein

ereignisreiches Jahr 2012 zurück

Bei den Gablitzer Pensionisten ist

immer etwas los – unter diesem

Motto fanden und finden wöchentliche

Treffen im „Club“ im Gasthaus Schreiber,

Linzer Straße 77, statt. Hier unterhalten

wir uns, spielen Karten, hören

Vorträge, planen gemeinsame Unternehmungen,

hören Neues aus unserer

Gemeinde und Umgebung – kurz wir

tauschen uns aus und haben Kontakte

zu vielen Menschen.

Schöne Ausflüge und Veranstaltungen

In diesem Jahr machten wir wieder

viele Bus­Ausflüge und Urlaubsreisen.

So ging‘s bereits im März schon am

Morgen nach Geras, wo das Stift und die

Perlmuttdrechslerei in Hardegg besichtigt

wurden. Im April waren die Gablitzer

Pensionisten auf den Spuren von Peter

Rosegger, in dessen „Waldheimat“.

Im Rahmen einer Halbtagsfahrt ging´s

zur Hohen Wand, nach Zweiersdorf,

wo beim „Spanferkelessen“ tüchtig zugelangt

und mit Musik getanzt werden

konnte.

20 TEAM FÜR GABLITZ

Eine schöne Woche hatten einige

der Gablitzer Pensionisten Ende Mai,

Anfang Juni in der Slowakei am Pocuvadlosee.

Hier konnte man sich in der

schönen und ruhigen Landschaft herrlich

erholen, viele Ausflüge und Veranstaltungen

ließen die Zeit viel zu rasch

vergehen.

Hier einige Teilnehmer der Dalmatienreise

bei einer Ausflugsfahrt nach Split

Unser Bezirksausflug im Juni – Pensionistinnen

und Pensionisten aus Gablitz,

Purkersdorf, Mauerbach, Pressbaum,

Tullnerbach und Wolfsgraben –

war wiederum einmal sehr sehr schön.

Die Fahrt ging nach Klosterneuburg, wo

das Stift besichtigt wurde. Das Mittagessen

wurde am Schaufeldampfer MS

Stadt Wien eingenommen. Dann fuhren

wir weiter nach Grafenegg mit Besichtigung

des herrlichen Schlosses. Im

Anschluss stärkte sich die mit 3 Bussen

reisende Gruppe bei einem Heurigen in

Mautern an der Donau. Was wäre ein

Jahr ohne Mörbisch? Selbstverständlich

waren wir bei der Abschiedssaison

von Harald Serafin, wo man die Operette

„Die Fledermaus“ gab.

Im Juli führten Ausflüge nach Güssing

und das Apfeldorf Kukmirn, im

September ging es nach Schloss Pöggstall

und dann zur Besichtigung des

Mohnmuseums in Ottenschlag. Anfang

Oktober fuhren unsere Pensionisten

zur „Fossilienwelt Weinviertel“. Hier

in Stetten taucht man in die einzigar­

Bei einem Dalmatienbesuch ist Mostar

natürlich „Pflicht“


FOTOS: ZVG

Sehr interessant war der Tagesausflug zur „Fossilienwelt Weinviertel“ in Stetten

tige Unterwasserwelt eines verschwundenen

Meeres. Nach Besichtigung der

vielen interessanten Fundstücke wurde

die Süßwarenfabrik Manner in Wolkersdorf

besichtigt, wo ein Eindruck

über die Produktion der süßen Köstlichkeiten

gewonnen werden konnte.

Höhepunkte des Jahres

Heuer gab es urlaubsmäßig zwei absolute

Höhepunkte: Im August eine Reise

nach Hamburg, mit Besichtigung dieser

interessanten Stadt samt einer Hafenrundfahrt

und einer Schifffahrt nach

Helgoland. Aber auch Würzburg, Celle,

die Lüneburger Heide usw. wurde gesehen.

Im Oktober fand das Herbsttreffen in

Süddalmatien statt. An der Makarska

Riviera war es sehr schön: Die Gruppe

konnte bei Ausflügen Split, Dubrovnik,

Mostar und bei einer Schifffahrt die Insel

Korcula kennen lernen. Insgesamt

zwei wunderschöne Reisen, zwei herrliche

Erlebniswochen.

Beliebt bei unseren Mitgliedern,

Freunden und Gästen des Gablitzer

Pensionistenverbandes sind auch die

Veranstaltungen am Rosenmontag, die

Osterjause, das Ganslessen – alle mit

netter Live – Tanz­ und Unterhaltungsmusik

– und die Weihnachtsfeier.

Wie geht es weiter?

Selbstverständlich finden auch im

nächsten Jahr, immer Donnerstag zwischen

14 und 17 Uhr, unsere wöchent­

Die selbstgepflückten Mandarinen waren

einfach köstlich…

lichen Zusammenkünfte und Vorträge

statt. Selbstverständlich machen wir

auch wieder Ausflüge und gemeinsame

Urlaube. Freuen können wir uns schon

jetzt auf den bei vielen sehr beliebten

Urlaub in der Slowakei, auf die Seefest­

Die Kutschenfahrt in

der Lüneburger Heide

machte viel Spaß

spiele in Mörbisch sowie das Herbsttreffen

im Schwarzwald bzw. Elsass. Die

weiteren Aktivitäten sind in Planung

und werden Anfang nächsten Jahres

bekannt gegeben.

Kommen Sie zu uns

Auch heuer haben wieder einige Gablitzerinnen

und Gablitzer neu zu uns

gefunden – vielleicht kommen auch

Sie zu uns, Sie werden sehen, Sie sind

herzlich willkommen! Rufen Sie mich

an oder kommen ganz einfach direkt in

unseren „Club“.

Ein frohes Weihnachtsfest und alles

Gute für das neue Jahr wünscht

Obfrau Luise Zwettler

Tel. 637 47 oder 0676/725 80 41

Die Gablitzer Sozialdemokraten 21


Gasslfest

am Hauersteig 2012

Gut organsisiert war unser 1. Gasslfest.

Die „Hauersteiger“ unterhielten sich sehr

gut: es ergaben sich nette neue Bekanntschaften

und gute Gespräche. Das war ja

auch der Sinn dieses Festes.

Rund 90 Personen waren dabei. Für die

Mehlspeisen vom Buffet wurden 70 Euro

gespendet. Der Betrag wurde von der

SPÖ Gemeinderatsfraktion auf 100 Euro

aufgebessert und der Caritas Gablitz zur

Verfügung gestellt. Dies war der Beginn

von „Festen“ dieser Art. Im nächsten Jahr

werden wir solche Gasslfeste auch in den

anderen Siedlungen veranstalten.

22 TEAM FÜR GABLITZ

FOTOS: GERHARD GLAZMAIER


Fakten und Argumente zur Volksbefragung

Für ein Profiheer und ein freiwilliges Sozialjahr

SPÖ und ÖVP haben sich darauf geeinigt,

dass im Jänner 2013 eine

Volksbefragung über die Abschaffung

der Allgemeinen Wehrpflicht abgehalten

wird. Die Regierung hat sich darauf

geeinigt, dass die bei der Volksbefragung

gefällte Entscheidung für die Politik

verbindlich sein wird. „Rechtlich

handelt es sich um eine Befragung,

politisch aber um eine Abstimmung“,

bestätigt Bundeskanzler Werner Faymann.

Das Bundesheer braucht eine

klare Linie und eine rasche Entscheidung

über seine Zukunft – diese ist am

besten durch eine Volksbefragung zu

bekommen.

Mehr Professionalität

statt Systemerhalter

Jährlich werden etwa 24.000 junge

Männer für sechs Monate zum Bundesheer

einberufen. Rund 14.400 dieser

Grundwehrdiener – das sind 60 Pro­

zent (!) – finden dabei keine soldatische

Verwendung. Sie dienen als Köche, Küchenpersonal,

Kellner, Fahrer, Schreiber

und Gehilfen aller Art lediglich der

Systemerhaltung.

Verteidigungsminister Norbert Darabos

hat daher schon vor einiger Zeit

von in­ und ausländischen Experten

verschiedene Modelle für ein künftiges

Wehrsystem erarbeiten lassen.

Aus diesen Modellen wurde eines von

diesen Experten und vom Generalstab

als das insgesamt Beste bewertet: Ein

Profiheer mit einer starken, freiwilligen

und professionellen Milizkomponente.

Die Wehrpflicht ist nicht mehr zeitgemäß.

21 der 27 EU­Staaten verzichten

mittlerweile auf eine Wehrpflicht

und setzen auf Profiheere – darunter

auch neutrale und bündnisfreie Staaten

wie Irland und Schweden. Grund dafür

sind die neuen sicherheitspolitischen

Herausforderungen und Bedrohungs­

szenarien (Terrorismus, Cyber­Kriminalität,

Umweltkatastrophen). Im Modell

von Minister Darabos ist gesichert,

dass die Einsatzstärke für Katastrophenschutz

und Auslandseinsatz gewährleistet

ist. Eine Stärkung der Miliz

garantiert zudem, dass das Bundesheer

in der Gesellschaft verankert ist.

Das Bundesheer der Zukunft ist eine

schlanke, effiziente und professionelle

Truppe mit der die Luftraumüberwachung

gewährleistet und Auslandseinsätze

mit rund 1.100 Soldatinnen und

Soldaten sichergestellt ist. Der Aufbau

einer 9.300 Personen starken Profi­

Miliz, die für Einsätze verpflichtend zur

Verfügung stehen, bringt eine Stärkung

der Katastrophenhilfe. Gegenüber der

derzeitigen Einsatzbereitschaft von

rund 20.000 Soldatinnen und Soldaten

werden nach der Reform 24.800 gut

ausgebildete Soldatinnen und Soldaten

auf Knopfdruck für Einsätze zur Ver­

Die Gablitzer Sozialdemokraten 23


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fügung stehen. Mit der zukünftigen Milizausbildung

wird das Evakuieren mit

Hubschraubern, die Versorgung aus der

Luft, der Einsatz von schwerem Bergegerät,

die Handhabung zunehmend

komplexer werdender technischer

Hilfsmittel und die Zusammenarbeit

mit anderen Einsatzorganisationen wie

Feuerwehr und Rettung für den Katastropheneinsatz

ständig trainiert.

Die Vorteile zum jetzigen System:

Mehr Professionalität bei militärischer

Sicherheit und Katastrophenschutz,

Ende des Zwangsdienstes für junge

Männer, Verjüngung der Einsatzorganisationen

und eine Verschlankung der

Heeresverwaltung.

Soziales Jahr: Das Alternativmodell

zum Zivildienst

Im Falle einer Abschaffung der allgemeinen

Wehrpflicht braucht es eine

Nachfolgelösung für den dann auslaufenden

Zivildienst. Mit dem Sozialen

Jahr hat das Sozialministerium bereits

ein Modell erarbeitet und zur Debatte

gestellt. Das Ziel ist es, eine ausgewogene

Lösung für die Beteiligten zu finden

und entsprechend motivierte und

bezahlte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

in den Bereichen Soziales und

Gesundheit mit Einstiegsmöglichkeiten

in Arbeitsplätze mit Zukunft zu fördern.

Um dies zu erreichen, ist das Sozialministerium

in einen breiten Dialog

mit den Trägerorganisationen

getreten. Das Modell wird von diesen

grundsätzlich positiv eingestuft, Detailfragen

müssen aber natürlich noch

besprochen und geklärt werden. Sozialminister

Rudolf Hundstorfer bringt

den wesentlichsten Vorteil des Sozialen

Jahres auf den Punkt: „Es gibt keine

Pflichtdiensttuenden mehr, sondern

freiwillige, motivierte Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter.“

Die wesentlichen Eckpunkte

des Projekts sind

1. Sicherstellung der Fortführung

der Tätigkeiten der Zivildiener im

Gesundheits­ und Sozialbereich

bei Aussetzung/Wegfall der Wehrpflicht

durch die befristete Förderung

von regulären Arbeitsverhältnissen

bei den bisher größten

Trägerorganisationen.

2. Für diese Arbeitsverhältnisse

kommt der volle Schutz des Arbeits­

und Sozialversicherungsrechtes zur


Anwendung und das Soziale Jahr

soll für bestimmte Ausbildungen für

Gesundheits­, Krankenpflege­ und

Pflegeberufe und/oder als Pflichtpraktikum

nach den geltenden

Regelungen für Ausbildungen oder

Ausbildungsmodule berücksichtigt

werden.

3. Zum förderbaren Personenkreis

zählen Frauen und Männer ab

Vollendung des 18. Lebensjahres.

Ausnahme: Personen mit Pensionsanspruch,

Drittstaatsangehörige

ohne Aufenthaltstitel, Personen mit

fehlenden Deutschkenntnissen. Die

Förderung steht für eine Person

einmalig für die Dauer von maximal

12 Monaten zu und beträgt ca.

1.300 Euro pro Beschäftigten.

Das Personenkomitee „Unser Heer“

lädt Sie ein, sich an dieser Initiative zu

beteiligen. Gegen Zwang und Ineffizienz.

Für mehr Profis und Freiwilligkeit.

In Fragen der österreichischen Sicherheit

und für die Zukunftschancen unserer

Jugend darf es schließlich nicht

um Parteipolitik gehen.

„Wenn ein Großteil von Europa das

Berufsheer eingeführt hat, warum soll

es dann bei uns nicht funktionieren? Die

Vernunft spricht in jedem Fall gegen die

Wehrpflicht. Die Frage des Zivildienstes

lässt sich durch Freiwilligkeit lösen.“

Wolfgang Ambros, Liedermacher

und Sänger

Fakten und Argumente

Das Bundesheer der Zukunft:

PROFIHEER MIT STARKER MILIZ

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Profiheer_Herbst2012_.pdf)

Fragen und Antworten:

Profiheer und Sozialjahr

K www.spoe.at/bilder/d281/Argumentarium_

Profiheer_Herbst2012_Fragen_und_Antworten.pdf)

Unabhängiges Personenkomitee „Unser Heer“:

www.personenkomiteeunserheer.at

Links:

K www.spoe.at/bilder/d281/Argumentarium_

Profiheer_Herbst2012_.pdf

K www.spoe.at/bilder/d281/Argumentarium_

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Coverfoto Stephan Huger, Wien Druck C. I. Corporate Identities Werbeagentur GesmbH, Gablitz/Demczuk Fairdrucker GmbH, Purkersdorf

Grundlegende Richtung ist das SPÖ Parteiprogramm – Information über das politische Geschehen und Veranstaltungen.

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Handyverbot

für Radfahrer

Ab Frühjahr 2013

Begutachtungsfrist der Novellierung

der Straßenverkehrsordnung

(StVO) hat geendet. Für Radfahrer

gilt: Telefonieren mit Handy verboten,

Promillegrenze bei 0,8 bleibt. Was für

Auto lenker schon seit längerer Zeit gilt,

wird nun auch für Radfahrer gültig:

Handyverbot am Steuer bzw. Lenker.

Gemäß Straßenverkehrsordnung ist

dem Fahrzeuglenker die Benutzung

eines Mobil­ oder Autotelefons untersagt,

wenn er hierfür das Mobiltelefon

aufnimmt oder hält. Dies gilt nicht,

wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen

der Motor ausgeschaltet ist.

Während des Fahrradfahrens wird ab

Frühjahr 2013 ein Handyverbot gelten

(eine Hand muss lenken, die andere für

Abbiegezeichen frei bleiben).

Interessant aber die Differenzierung

der Promillegrenze zwischen Fahrzeuglenkern

und Radfahrern. Das Kuratorium

für Verkehrssicherheit (KFV) hatte

sich für eine Senkung von den derzeit

gültigen 0,8 auf 0,5 Promille für Radfahrer

ausgesprochen. Die Mehrheit

der Experten war dagegen, begründete

das Verkehrsministerium das Festhalten

an der alten Grenze. Was für eine

Ironie.

Weitere wesentliche Inhalte der

nächsten Novelle der Straßenverkehrsordnung

(StVO) sind, dass Städte und

Gemeinden eigene Fahrradstraßen und

Begegnungszonen schaffen können:

K Auf Fahrradstraßen sind Autos nur

ausnahmsweise (Zu­ und Abfahren)

erlaubt, Radler werden gegenüber

Autofahrern bevorrangt.

Nebeneinanderfahren ist erlaubt

und es gibt keinen Nachrang beim

Verlassen.

K In Begegnungszonen sind alle

Verkehrsteilnehmer gleichgestellt

– Vorrang hat grundsätzlich der

Schwächere.

K In Einzelfällen wird die Aufhebung

der Radwegbenützungspflicht erlaubt.

Schnelle Radfahrer sollen

sich – sofern es die Sicherheit erlaubt

– in den Autoverkehr einreihen

dürfen.

Marcus Richter


FOTOS: ZVG

Neobiota – Gefahr für heimische Pflanzen

Neues aus dem Ausschuss für Dorfentwicklung und Naturschutz

Vor einiger Zeit wurde ich auf eine

Pflanze – das Drüsen­Springkraut

– aufmerksam gemacht. Wie aus dem

Foto ersichtlich ist, hat diese Pflanze

einen Teil der Böschung des Gablitzbaches

schon in Beschlag genommen.

Bei dieser Pflanze handelt es sich um

eine Neobiota – Art. Sie werden sich sicher

fragen, was denn dies ist – ehrlich

gesagt ich konnte mit diesem Fachchinesisch

auch wenig anfangen.

Zur Erklärung: Als Neobiota bezeichnet

man Arten, die sich – ohne

oder mit menschlicher Einflussnahme –

in einem Gebiet etabliert haben, in dem

sie zuvor nicht heimisch waren (Quelle:

Wikipedia). Diese Arten zeichnen sich

meist durch typische Eigenschaften wie

Anpassungsfähigkeit, hohe Fortpflanzungsrate

und oft auch eine Assoziation

mit Menschen aus.

Das Drüsen­Springkraut ist eine

einjährig wachsende Pflanze aus In­

ideas4you


Neobiota wuchert bereits im Gablitzbach

dien und dem Himalaja. Es breitet sich

stark über Samen aus (in einer einzigen

Pflanze schlummern bis zu 2.500

davon). Massenbestände wachsen an

Fluss­ und Bachböschungen, wo es sich

gegenüber heimischen Arten durchsetzen

und diese gegebenenfalls auch ver­

drängen kann. Somit wird diese, zumal

schön anzusehende Pflanze, zum „Problem“,

da sie sich ohne Bekämpfung

immer weiter verbreitet und so einheimische

Pflanzen verdrängt.

Mit diesem „Problem“ haben wir uns

im letzten Ausschuss auch beschäftigt

und uns dazu entschlossen, diese Pflanze

im Frühjahr zu entfernen. Als einzige

wirksame Methode dabei steht das Abmähen/Ausreißen

vor der Blütezeit, da

die Samen über einen Mechanismus bis

zu sieben Meter weit geschleudert werden

können. Andere Gemeinden und

auch der Nationalpark Thayatal in Österreich

haben die gleichen Probleme

mit dieser Pflanze und versuchen, den

gleichen Weg zu gehen.

Von diversen Organisationen wird

ebenfalls empfohlen, das Drüsen–

Springkraut nicht mehr in Gärten und

auch nicht als Bienenfutterpflanze zu

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