agenda 2009 - Feuerwehrverein der Stadt Bern

fwv.bern.ch

agenda 2009 - Feuerwehrverein der Stadt Bern

Vereinsorgan des Feuerwehrvereins

der Stadt Bern DER

BRANDCÖRLER

Eisrettung GVB holt vier Sterne für Qualität

Schweizermeisterschaft Unihockey

Berufsfeuerwehren

Neues Fahrzeug für

die Berufsfeuerwehr

98. Jahrgang Januar/Feburar 2009 1/2


Pneukrane / Arbeitsbühnen / Schwertransporte / Umzüge

Wir denken umfassend auch in grossen Dimensionen. Damit die passenden

Arbeitsgeräte immer zur Verfügung stehen, finden Sie uns inmitten der Schweiz:

Bern, Neuenburg, Rohrbach und Solothurn. So können wir wirklich alles heben

und transportieren. In jeder Höhe und Breite und an jeder Lage. Weil wir eben

auch umfassend handeln.

Falls unerwartete Ereignisse unseren schnellen Einsatz erfordern, bieten wir

Ihnen den Service einer 24-Stunden-Hotline. Wir organisieren, dass unsere

Mitarbeiter alle benötigten Maschinen und Geräte zur richtigen Zeit am richtigen

Ort bereithalten.

Zaugg AG Rohrbach Telefon 062 957 57 57 www.kran.ch

Bern Neuchâtel Rohrbach Solothurn

24 h 0844 857 850

Plüss


Präsident: Hans Luginbühl,

Erlachstrasse 14, 3012 Bern 031 301 14 37

Vize-Präsident: Daniel Hüppi,

Fischerweg 21, 3012 Bern 078 601 27 01

Sekretär: Urs Stucki,

Meisenweg 1, 3073 Gümligen 079 301 58 60

Kassier: Adrian Röthlisberger,

Noflen 44, 3178 Bösingen 031 747 54 84

Mitgliederbeiträge/Mutationen:

Giusi Mancino, Langobardenstrasse

22, 3018 Bern 031 991 72 28

Redaktor: Urs Rüfenacht, Postfach 7756,

Freiburgstrasse 123A/237, 3001 Bern 031 381 22 87

Inserate: Anton Fahrni,

Winkelriedstrasse 26, 3014 Bern 079 333 78 50

Druck: Schaub+Rüedi Druck AG 031 330 25 30

Berufsfeuerwehr Bern /Sanitätspolizei Bern

Nachdruck nur mit Bewilligung des Redaktors gestattet!

Postcheckkonto Verein: 30-1515-1

Postcheckkonto «Brandcörler»: 30-27433-5

Postfach 626, 3000 Bern 25

E-Mail: info@fwv-bern.ch - Website: www.fwv-bern.ch

98. Jahrgang Januar/Feburar 2009

Einsatzübung Eisrettung der Berufsfeuerwehr Bern

und der Sanitätspolizei Bern

Aufgrund der aktuellen Lage, lang anhaltende eisige Kälte, müssen die Rettungsdienste

damit rechnen, dass Personen auf zugefrorenen Gewässer im

Eis einbrechen und gerettet werden müssen. Berufsfeuerwehr und Sanitätspolizei

Bern nutzten die kalte Wetterlage um im Freibad Weyermannshaus

am 12. Januar 2009 eine realitätsnahe Eisrettungsübung durchzuführen.

Realitätsnahe Eisrettungsübung

Die Übungsannahme war, dass ein Kind im Eis eingebrochen ist. Ein Mann beobachtet

das Unglück und schlägt Alarm. Der Mann versuchte das Kind zu retten und brach

ebenfalls in das eiskalte Wasser ein. Er konnte, mit ausgestreckten Armen, den Kopf

über dem Eisloch halten, hatte aber nicht die Kraft, seinen Körper aufs Eis hochzuziehen.

Das Kind war aber entkräftet unter die Wasseroberfläche gesunken.

Wenige Minuten nach dem Alarm rückte die Berufsfeuerwehr mit dem Rettungszug

an, welche umgehend die Eisrettungsplattform, ein Gestell, an dem zwei Schwimmkörper

befestigt sind, bereitstellten. An dieser Eisrettungsplattform angegurtet, betrat

ein Berufsfeuerwehrmann die Eisfläche und schob die Plattform zum Eisloch des verunglückten

Mannes. Bräche das Eis unter der Plattform ein, würden ihn Gurte und

Schwimmkörper vor dem Versinken bewahren.

Nur neun Minuten nach der Alarmierung war der im Eis eingebrochene Mann gerettet.

Nach weiteren elf Minuten hatten zwei Taucher der Sanitätspolizei auch das Kind

(mit einer Puppe dargestellt) gefunden, welches sich am Boden des Freibades befand.

Eisrettung / Vorgehen

Eis kann aufgrund verschiedener Einflüsse an verschiedenen Stellen eines Gewässers

recht unterschiedliche Dicken aufweisen. Bodenwärme, Strömungen, Zuflüsse

warmer Industriegewässer, Gasbläschen aus schlammigem Grund, dünn überfrorene

Fischereilöcher und Einbruchstellen sowie Einrisse sind mögliche Ursachen dafür.

Vorsicht auch an den Uferzonen, die mit Bäumen und Sträuchern bewachsen sind.

Hier wächst das Eis erheblich langsamer. Bereits bei geringer Belastung können solche

Eisflächen bersten. Eine Eisfläche sollte deshalb nur dann betreten werden, wenn

absolut sicher ist, dass die Tragfähigkeit des Eises ausreicht. Dabei ist auch zu beachten,

dass Schnee ein sehr schlechter Wärmeleiter ist und dass aus diesem Grund

schneebedeckte Eisflächen meist dünner sind als schneefreie.

1


Der «Retter» ist im Eis eingebrochen Die Eisrettungsplattform wird vom

Berufsfeuerwehrmann bis zur

Eiseinbruchstelle über die Eisfläche

geschoben

Der Mann kann teilweise auf die

Eisrettungsplattform gezogen werden

Der Verunglückte wird durch die

Sanitätspolizei übernommen und ins

Spital transportiert

Taucher der Sanitätspolizei Bern

tauchen unter das Eis für die

Suchaktion

Der Verunglückte wird mit der

Rettungsplattform an Land gezogen

Mit einer Motor-Kettensäge wird ein

Loch für die Taucher geöffnet.

Achtung: Universal-Feuerwehr-

Kettensäge (Rettungssäge) ist

weniger geeignet!

Die Eisrettungsplattform kann

auch im nicht gefrorenen Wasser

eingesetzt werden

Alle Bilder: rü

3


Toni D’Avico

Malerei & Gipserei

Wangentalstrasse 224

3173 Oberwangen

Tel./Fax 031 981 27 50

Mobile 079 652 31 41

Werkstatt 031 889 20 00

www.toni-davico.ch

• Maler- und

Tapezierarbeiten

• Gipserarbeiten

• Trockenbausystem

• Isolationen

innen und aussen

• Platten und kleine

Maurerarbeiten

NEU:

FEUERWEHRVEREIN DER STADT BERN:

NEU

Jeweils am 1. Mittwoch

im Monat, Stammtisch ab 17.30 Uhr, im Restaurant UNION,

Brunngasse 26, 3011 Bern.

Gemütliches Zusammensein, Gedankenaustausch, Jassen

und vieles mehr!

Die Stammtisch-Daten 2009

1. April 2009 (Kein Aprilscherz) 2. September 2009

6. Mai 2009 7. Oktober 2009

3. Juni 2009 4. Oktober 2009

5. August 2009 3. Dezember 2009


Selbstrettung

Eine Selbstrettung aus dem eisigen Nass

der winterlichen Gewässer muss innerhalb

kürzester Zeit durchgeführt werden.

Bereits wenige Minuten, nachdem der

Verunglückte ins Wasser geraten ist, werden

seine Glieder so steif, dass alle Versuche

einer Selbstrettung scheitern werden.

Da die unmittelbare Berührung mit dem

eiskalten Wasser starke Schmerzen verur-

Folgende Eisdicken gelten als

ausreichend:

• für einen einzelnen

Menschen: 5 cm

• für mehrere Menschen

(z.B. Eisstockschiessen): 8 cm

• für Schlittenfahrzeuge: 12 cm

• für Fahrzeuge (z.B. Autos): 18 cm

sacht, müssen alle geistigen und körperlichen Kräfte mobilisiert werden, um eine

Panik zu vermeiden und möglichst schnell das eiskalte Wasser verlassen zu können.

Bei allen Unfällen in winterlichen Gewässern sollte der Verunglückte seine Kleidung

anbehalten, da sie wenigstens einen geringfügigen Wärmeschutz bietet. Ausgenommen

sind schwere Wintermäntel und Schuhe.

Rettung durch eine Person

Bei der Rettung eines im Eis eingebrochenen Menschen muss der Retter bedenken,

dass das offensichtlich nicht mehr genügend tragfähige Eis für den Helfer eine erhebliche

Gefahr darstellt. Er muss sich aber auch bewusst sein, dass sich der Eingebrochene

wegen der raschen Erstarrung seiner Glieder nur kurze Zeit an der Oberfläche

halten kann und daher höchste Eile geboten ist.

Sofern es möglich ist, wird die Rettung von Land aus durchgeführt. Der Retter reicht,

schiebt oder wirft dem Verunglückten Hilfsmittel wie Bretter, Stangen, Leitern, Gartentische

und -bänke aus Holz, Türen, Leinen, Teile von Holzzäunen, Äste oder auch

Strauchwerk zu. Besser wäre ein Rettungsball oder Rettungsring mit Leine. Gelingt

es dem Verunglückten nicht, selbst freizukommen, so muss der Retter ihm auf dem

Eis zu Hilfe kommen. Hierbei darf sich der Helfer der Einbruchstelle nie stehend

nähern. Er schiebt sich vielmehr liegend, möglichst mit ausgebreiteten Armen, zum

Eisloch vor. Von grossem Vorteil ist es, wenn er sich auf einer grossflächigen Unterlage

(Türe, breites Brett) liegend an den Eingebrochenen heranschiebt.

Rettung durch mehrere Personen

Sind mehrere Retter an der Unfallstelle, so sollte der erste Retter mit einer Leine gesichert

werden. Hat sich der Retter der Einbruchstelle genügend genähert, schiebt er

vorhandene Hilfsmittel wie Bretter, Leitern oder ähnliches über die Einbruchstelle, um

die Tragfähigkeit des Eises zu erhöhen und um dem Eingebrochenen die Möglichkeit

zu geben, sich selbst daran herauszuziehen. Ist der Eingebrochene unter dem Rand

des Eisloches verschwunden, so ist eine Rettung wesentlich schwieriger und der Erfolg

unsicherer. Die Rettung kann durch Tauchen nach dem Untergegangenen versucht

werden.

Hierbei müssen jedoch drei Grundsätze unbedingt beachtet werden:

Grundsatz 1

Der Retter taucht in voller Kleidung (ohne Schuhe), um einer Unterkühlung zu begegnen.

Grundsatz 2

Der Retter muss durch eine kräftige Leine, die von einem zweiten Helfer gehalten

wird, gesichert sein. Der zweite Retter hat darauf zu achten, dass sich die Leine nicht

am scharfen Eisrand durchscheuert.

Grundsatz 3

Wenn der Retter nicht mit Tauchgerät und Tauchanzug ausgerüstet ist, darf nicht länger

als 20 Sekunden getaucht werden. Nach Ablauf dieser Zeit muss der Retter (auch

gegen seinen Willen) herausgezogen werden. Weitere Tauchversuche dürfen von

5


demselben Retter nur durchgeführt werden, wenn er einen Tauchanzug trägt. Ansonsten

muss ein anderer Retter tauchen.

Ist der Verunglückte unter eine dünne Eisecke geraten (2–3 cm), zum Beispiel durch

einen Sturz von einer Brücke oder einem Steg, so kann der Retter auch versuchen,

die Eisdecke auf einer möglichst grossen Fläche zu zertrümmern, um dem Untergegangenen

die Möglichkeit zum Auftauchen zu verschaffen.

Bei fliessenden Gewässern

Das Tauchen unter das Eis bei fliessenden Gewässern ist äusserst lebensgefährlich

und zudem ohne Erfolgsaussichten, da der Untergegangene abtreibt. Sind die Strömungsverhältnisse

gut bekannt, kann versucht werden, in hinreichender Entfernung

flussabwärts Löcher in das Eis zu schlagen, um den dort vorbei treibenden Verunglückten

herausholen zu können.

Berufsfeuerwehr Bern: Material und Vorgehen bei einer Eisrettung

Fahrzeuge und Besatzung:

Rettungszug bestehend aus

• Vorausfahrzeug mit 3 Mann

• Pionierfahrzeug mit 2 Mann

(Seilwinde; Beleuchtungsmaterial)

• Kranwagen mit 2 Mann

Material für Eisrettungen:

• Eisrettungsplattform

(auf dem Fahrzeug aufgepackt und innert

einer Minute einsatzbereit)

Bei einer Eisrettung rückt die BF

• Trockenschwimmanzüge für die Retter mit dem Rettungszug aus

• Rettungsring mit Wurfleine 25 m

(Schwimmseil)

• Rettungswesten

• Wurfleinen mit Schwimmseil

• Sechs Alu-Leitern

• Bretter und Balken

• Motorsägen zum Öffnen des Eises

• «Ferno» Trag- und Gleitschale für Material- und Personentransport

• Handwerkzeug

• Tragbare Motorwinde um Lasten aus Tiefen und Distanzen zu ziehen

• 300 m statisches Seil

Bei einer Aufbietung der Berufsfeuerwehr Bern muss der zuständige Rettungsdienst

zwingend mit aufgeboten werden!

6


GVB holt vier Sterne für Qualität

Am 6. November 2008 hat die Gebäudeversicherung Bern (GVB) die «Anerkennung

für Excellence» für vorbildliches Qualitätsmanagement erhalten.

Die Auszeichnung nach dem europäischen Standard EFQM attestiert der

GVB eine innovative und kundenorientierte Unternehmensführung.

Die unabhängige Zertifizierungsstelle SAQ (Swiss Association for Quality) überprüfte

systematisch die Unternehmensführung der Gebäudeversicherung Bern (GVB). Am

6. November 2008 stellte die SAQ der GVB ein glänzendes Zeugnis aus und überreichte

ihr die Urkunde «Anerkennung für Excellence» mit vier Sternen. Die SAQ untersuchte,

inwieweit die GVB die Erwartungen ihrer Kunden, Mitarbeiter, Partner, Lieferanten

und der Gesellschaft erfüllt.

Qualität par Excellence

Qualität entscheidet über den Erfolg eines Unternehmens. Doch was ist gute Qualität

und wie misst man sie? Das Modell der EFQM (European Foundation for Quality

Management) ist ein europäischer Standard und arbeitet mit Instrumenten zur ganzheitlichen

Betrachtung eines Unternehmens. Die Messmethode nach EFQM durchleuchtet

Strategie, Führung, Mitarbeitende und Prozesse eines Unternehmens. «Das

Projektmanagement ist bei der GVB sehr systematisch organisiert und wird entsprechend

gelebt», bescheinigten die Assessoren der SAQ. Und: «Die GVB erweist sich

als Pionierunternehmen mit einer hohen Innovationskraft.» Grosser Wert wird nämlich

darauf gelegt, dass das Unternehmen lernfähig ist und sich stetig verbessert. «Wir

wollen Innovationspotenzial früh erkennen und somit nachhaltig den Unternehmenserfolg

sicherstellen», betonte Ueli Winzenried, Vorsitzender der Geschäftsleitung

GVB. Als Beweis nennt er das nationale Klimaforum, das die GVB initiiert hat, den

SMS-Unwetterdienst www.wetteralarm.ch oder die aktuelle Brandschutzkampagne

rauch-signal.ch. Und die Prämienhöhe für einen umfassenden Versicherungsschutz

sei tief geblieben – trotz zunehmender Elementarschäden in den letzten Jahren, führte

Winzenried weiter aus.

Schritt für Schritt nach oben

Im Dezember 2006 erreichte die GVB die erste Stufe der EFQM-Zertifizierung mit der

«Verpflichtung für Excellence». Bereits zwei Jahre später im Oktober 2008 erklimmte

sie nun die nächste Stufe mit der «Anerkennung für Excellence». Unabhängige Experten

der SAQ röntgten vorgängig mit Aktenstudium und Besuchen vor Ort das Unternehmen.

In der Schweiz beschreiten gut hundert Unternehmen den Weg der EFQM-

Zertifizierung, darunter finden sich zum Beispiel das Inselspital oder die Schweizerische

Post. Unter den Gebäudeversicherern in der Schweiz ist die GVB Pionierin.

Spitzenplatz für GVB

Die hohe Qualität und Kundenorientierung der GVB kommt auch in einer anderen

Messung zur Geltung. Mangels schweizerischer Vergleichsmöglichkeiten beteiligte

sie sich an einem Vergleich innerhalb privatwirtschaftlich organisierter deutscher Versicherungen

und nahm dort den Spitzenplatz ein. «Wir ruhen uns aber nicht auf den

Lorbeeren aus», so Winzenried, «unser Ziel ist, auch

in Zukunft zu den Besten zu gehören.»

Vier Sterne für die GVB: Hans Peter Bärtschi und Peter

Bieri von der SAQ (aussen links bzw. rechts) attestieren

Edouard Pfister und Ueli Winzenried von der

GVB eine exzellente Unternehmensführung (Mitte

links bzw. rechts). [Bild: zvg].

7


grosses ersatz- und bestandteillager,

kompetente beratung durch unser fachpersonal.

öffnungszeiten, ausstellung und ladentisch

montag bis freitag 07.00–12.00 und 13.00–17.00 uhr

samstag 08.00–12.00 uhr

talweg 7, 3013 bern, telefon 031 332 45 14 , fax 031 332 60 44

www.kappeleragbern.ch

Elektro-, Telefon- und EDV-Installationen

Verkauf und Reparatur von Haushaltgeräten

Berchtoldstrasse 37 http://www.rolfgerber.ch Telefon 031 307 76 76

CH-3012 Bern E-Mail: info@rolfgerber.ch Telefax 031 302 74 62

Restaurant UNION

Adolf Blunier

Brunngasse 36, 3011 Bern

Tel. 031 311 28 24 – Mobile 079 823 47 26

Vermietung des grossen Saals, geeignet für Seminare,

Geburtstagspartys und andere Festivitäten.

Vermietung der Grossküche für Kochkurse oder Kochclubs.

2 Kegelbahnen.

Lokalitäten für Anlässe des Feuerwehrvereins der Stadt Bern.

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag: 14.00 bis 22.00 Uhr

Freitag: 12.00 bis 22.00 Uhr

Übrige Zeit auf Anmeldung


Berufsfeuerwehr Bern

Vielzweckfahrzeug mit Allrad für die

Berufsfeuerwehr Bern

Die Berufsfeuerwehr der Stadt Bern beschaffte einen Kompaktradlader

Kramer Allrad als Vielzweckfahrzeug. Das Allradfahrzeug erlaubt, auch in

unwegsamem Gelände schweres Material zu transportieren.

Mit dem neuen Gerät sollte bei Einsätzen

im schweren Terrain rasch Material herangeschafft

und ab- und aufgeladen werden

können. Die Berufsfeuerwehr Bern befand

einen Kompaktradlader als die umfassendste

Lösung und beschaffte einen Kramer

Allrad 580. Ausschlaggebend für den

Zuschlag war das Allradkonzept von Kramer.

Denn nicht nur ein permanenter Allradantrieb,

sondern auch die Allradlenkung

und der ungeteilte Rahmen sorgen

für hohe Sicherheit und Wendigkeit.

Fünf Tonnen Zugkraft

Das Fahrzeug ist mit einem Deutz-Dieselmotor

(56 kW) und einem Ecospeed-Getriebe

ausgerüstet. Paletten bis 2400 kg können sicher bewegt werden. Neben

Räumschaufeln bis 1,6 m 3 Inhalt können an der Frontplatte eine Greiferschaufel oder

Kehrmaschine angebracht werden. Die hohe Zugkraft von 5000 kg erlaubt es, den

Kramer Allrad auch im Anhängerbetrieb einzusetzen. Zu diesen Zweck wurde eine

Ein- und Zweileiter-Druckluftanlage installiert. Damit können selbst schwerste Anhänger

sicher an ihren Einsatzort gebracht werden. Der Fahrer sitzt in einer geräumigen

Panoramakabine mit luftgefedertem Komfortsitz. Dank ergonomisch platzierten Bedienungselementen

(vorgesteuerter Joystick) kann er alle Arbeiten sicher und feinfühlig

ausführen. Die geografische Nähe des Lieferanten Rohrer-Marti AG aus Zollikofen

garantiert ausserdem eine rasche Kundendienst- und Ersatzteilorganisation.

Ges. Bild: zvg

9


24 STUNDEN AM TAG, 365 TAGE IM JAHR

KOMPETENTE GESUNDHEITSBERATUNG

WWW.MEDI24.CH


SPORTCLUB

BERUFSFEUERWEHR BERN

Schweizermeisterschaft Unihockey 2008

der Berufsfeuerwehren vom

13. November 2008 in Le Locle

Pünktlich um 06.30 Uhr startete das Team der BF Bern seine Reise Richtung Westschweiz.

Durch unzählige Kreisel und Tunnels führte uns die Reise schliesslich ins

triste, mit Nebel bedeckte Le Locle. Gestärkt durch Kaffee und «Gipfeli» konnten wir

uns der Vorbereitung unserer ersten Partie widmen.

Die erste Gegenmannschaft war Zürich 1. Ihr etwas verspätetes Eintreffen konnten

wir nutzen und nach 20 Minuten mit einem 3:0 Sieg als gutes Einstiegsspiel abhaken.

Unser gewonnenes Selbstvertrauen bestätigte sich auch zugleich im 2. Spiel gegen

SIS Montagne 2. Mit einem klaren 10:1 Sieg durften wir auch dieses mal vom Feld.

SIS Neuenburg forderte uns dann im 3. Spiel zum ersten Mal aufs Ganze. Den Ausgleichstreffer

zum 2:2 konnten wir schliesslich bis zum Schluss der Partie halten. Das

Zusammentreffen der zwei Berner BF zeichnete sich sichtlich gegen Ende des Spiels

im Bestand der Bieler. Durch unglückliche Stürze und Misstritte fielen kurzzeitig zwei

Spieler aus. Mit dem Treffer zum 3:1 konnten wir dann schliesslich die Vorrundenspiele

als Gruppensieger abschliessen.

Beim Mittagessen wurde uns nicht nur Curryreis aufgetischt, zugleich auch die Paarungen

der Nachmittagsspiele. Jeweils die Sieger der drei Gruppen und die besten

Zweitplazierten wurden in der Gruppe B vereint.

Gleich zu Beginn hatten wir mit dem Team SSI Lausanne einen zähen Gegner, welchem

wir aber bis zum Schluss der fünfzehn Minuten dauernden Nachmittags-Partien

die Stirn boten und ein 1:1 Unentschieden herausholten. Schon am Morgen hatten

wir das Vergnügen mit der Mannschaft aus Neuenburg. Wir wussten, dass dies

keine leichte Aufgabe werden würde. So kam es, dass wir uns in einem harten Duell

die Möglichkeiten erkämpfen mussten und bis in die letzte Minute mit 1:0 in Führung

lagen. Der Ausgleichstreffer kurz vor Schluss setzte dem «Gemetze» dann schliesslich

ein Ende. Dieses Tor sollte uns schlussendlich den Sieg kosten.

Die beiden letzten Partien gegen SIS Montagne

und Zürich 2 waren nicht weniger

umkämpft. Wir schafften es aber diese mit

einem 5:3 und 3:0 Sieg für uns zu entscheiden.

Stolz aber total ausgelaugt nach den 140

Spielminuten verliessen wir das Spielfeld

um uns unter der wohlverdienten, warmen

Dusche etwas zu erholen. Leider hatte das

Wasser aber dieselbe Temperatur wie

dies, welches auch bei Schneekanonen

eingesetzt wird.

Im Anschluss an die endlosen Gruss- und

Dankesworte der Feuerwehr- und Behördenvertreter,

fand die Rangverkündigung

statt.

Das Team der BF Bern (Bild: zvg)

11


WO SONST?

Inhaber

Schärer Jean-Marc

Moserstr. 14 B, 3014 Bern

Tel. 031 332 66 22

Fax 031 332 66 87

Tram 9, Haltestelle Spitalacker

Rösti-Spezialitäten

Auch das ist wichtig!

Licht.Ideen.Systeme.

se’lux hat eine grosse Auswahl von qualitativ

hochwertigen Leuchten in seinem Programm.

Innovative Leuchten unterstützen die Architekten

und Designer in ihren Bemühungen, aussergewöhnliche

Lebens- und Arbeitsräume zu

erschaffen. Um mehr über unser komplettes

Lieferprogramm zu erfahren, nehmen Sie bitte

Kontakt mit uns auf:

SELUX (Schweiz) AG

Feldstrasse 42

3073 Gümligen/Bern

Tel.: 031 992 98 30

Fax: 031 992 98 34

info@selux.ch

www.selux.ch

Ein Schadenfall ist immer unangenehm –

wir helfen Ihnen rasch, kompetent und

einfühlsam: Ihr materieller Schaden soll

so rasch wie möglich wieder gutgemacht

werden.

Generalagentur Bern-Stadt, Ulrich Hadorn

Bubenbergplatz 8, 3001 Bern

Telefon 031 320 23 20, Fax 031 320 23 80

www.mobibernstadt.ch 120805A01GA

– die Gewissheit, dass hinter der angebotenen Feuerlöscher-Marke

eine gut funktionierende Service-Organisation steht.

bietet sie!

Sicli-Feuerlöschmaterial AG

Sulgeneckstrasse 60, 3005 Bern

Tel. 031 376 06 26, Fax 031 376 06 27


Das Team aus Bern durfte nun vor SIS Montagne1 und hinter SIS Neuenburg den

2. Pokal in Empfang nehmen.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei Christof Trachsel für die Vorarbeiten und dem

Team der Group Sportif des Service d’incendie et de secours des Montagnes neuchâteloises

für die Organisation und die Durchführung der Meisterschaft bedanken.

und ausserdem…

Mitteilungen des Vorstandes

Für die BF Bern: Markus Wegmüller

➢ Nach Drohung: Kosten werden verrechnet. Die Kosten, die der Sanitätspolizei und

der Berufsfeuerwehr Bern durch die anonymen Drohungen gegen die gewerblichindustrielle

Berufsschule Bern entstanden sind, werden in Rechnung gestellt. Der

Sanitätspolizei und der Berufsfeuerwehr Bern sind durch den Einsatz nach den

anonymen Drohungen gegen die gewerblich-industrielle Berufsschule vom

20. November 2008 Kosten in der Höhe von gut 16 500 Franken entstanden. Darin

eingeschlossen sind sowohl die Kosten für die Einsatzkräfte wie für die benötigten

Fahrzeuge. Gestützt auf das städtische Gebührenreglement wird der Betrag

dem verantwortlichen Berufsschüler respektive den Erziehungsberechtigten in

Rechnung gestellt. SUE.

Neueintritt:

Lanz Daniel, Kirchweg 4, 3047 Bremgarten b. Bern Aktiv

Todesfälle:

Mäusli Alfred, Worblaufenstrasse 55, 3048 Worblaufen

(Aktiv, Eintritt 1947, Veteran seit 1972, Freimitglied seit 1997, gestorben am

13. November 2008)

Gerber Erika, Primelweg 5, 3004 Bern

(Kompaniemutter Kp 2, Eintritt 1956, Freimitglied, gestorben am 7. Dezember 2008)

Riesen Fritz, Landoltstrasse 71, 3007 Bern

(Aktiv, Eintritt 1943., Veteran seit 1963, Freimitglied seit 1993, gestorben am

19. Dezember 2008)

Rüegsegger Hermann, Spitalackerpark, Beundenfeldstrasse 26, 3013 Bern

(Aktiv, Eintritt 1958, Veteran seit 1983. Freimitglied seit 2008, gestorben am

27. Dezember 2008)

Neue Abonnenten «Der Brandcörler»

Gasser-Gerber Rita, Riedernrain 436, 3027 Bern

13


53 Jahre Familienbetrieb Dysli

K. Dysli AG

Looslistr. 25, 3027 Bern

Tel. 031 - 991 55 44

Fax 031 - 992 50 10

Mail: reisen@dysli-bern.ch

Cars C ab 13 - 70 Plätze

Liftcars für Behinderte

Oldtimer - Carfahrten

Kanal- u. Rohrreinigungen

Restaurant Beaulieu

Länggasse

Erlachstrasse 3 Säle für

3012 Bern Vereinsanlässe und

Tel. 031 301 24 59 Familienfeste

Neu: Stammlokal der

Jeden Tag geöffnet! Feuerwehr Kp 2

Mit freundlicher Empfehlung

Geschenkidee

für den Feuerwehrmann,

die Feuerwehrfrau

Ein Jahres-Abonnement

«Der Brandcörler»

Fr. 35.– pro Jahr (6 Ausgaben)

Bestellungen an:

u.ruefenacht@fwv-bern.ch


GVB lanciert Rauchwarnmelder-Kampagne

Rauchwarnmelder retten Leben

Die meisten Brandopfer werden nachts im Schlaf vom Feuer überrascht.

Bei Todesfällen durch Brände sterben 90% nicht in den Flammen, sondern

an einer Rauchvergiftung. Das akustische Signal eines Rauchwarnmelders

weckt im Brandfall frühzeitig und kann Leben retten. Die Gebäudeversicherung

Bern (GVB) lanciert eine Rauchwarnmelder-Kampagne mit dem Ziel,

dass möglichst viele lebensrettende Rauchwarnmelder in Privathaushalten

installiert werden.

Wenn es einmal brennt, sind die ersten Minuten

entscheidend. Das 85 Dezibel laute

Alarmsignal eines Rauchwarnmelders

macht auf einen Brand aufmerksam. So können

sich die Betroffenen rechtzeitig in Sicherheit

bringen und ihr Eigentum schützen.

Die GVB engagiert sich seit Jahrzehnten in

der Brandprävention. Mit der Kampagne

rauch-signal strebt sie die Installation von

Rauchwarnmeldern in möglichst vielen privaten

Häusern und Wohnungen im Kanton

Bern an.

Über 20’000 Brandfälle

Jährlich brechen in der Schweiz über 20’000 Brände aus, die meisten davon in Privathaushalten.

Mehr als 12’000 Gebäude werden teilweise oder vollständig durch

Flammen zerstört. Häufige Ursachen dafür sind Mängel an elektrischen Installationen

und Geräten oder deren unsachgemässe Verwendung. Mit der Zunahme elektrischer

Geräte in Haushalten häufen sich Brände und die Brandgefahr.

30 bis 40 Tote

Jahr für Jahr sterben 30 bis 40 Schweizerinnen

und Schweizer durch die Folgen eines

Feuers. Der Einsatz von Rauchwarnmeldern

in privaten Haushalten ist in der

Schweiz zwar freiwillig. Zum Schutz von

Leben leisten sie aber einen erheblichen

Beitrag. In Schweden, Grossbritannien

oder den USA sank die Zahl der Brandopfer

seit Einführung der Rauchwarnmelderpflicht.

Rauch kann tödlich sein

Brandtote sind meist Rauchtote – 90 Prozent

der Opfer sterben nicht in den Flammen,

sondern an einer Rauchvergiftung.

Da Schlafende den Rauch häufig zu spät

wahrnehmen, sterben die meisten Brandopfer

nachts. Bereits nach wenigen Atemzügen

Rauch wird man bewusstlos und

erstickt. Eine Faustregel besagt, dass

durchschnittlich nur vier Minuten bleiben,

15


5 Sterne für Qualität, Spezialität und Flexibilität:

P Fleisch und Fleischwaren grösstenteils aus dem Emmental

P Italienische Spitzenweine P Frischteigwaren P Antipasti… und vieles mehr.

Dunantstrasse 2 – 3006 Bern-Egghölzli – Tel/Fax 031 931 70 01

www.simperl.ch – E-Mail: info@simperl.ch

Amthausgasse 10 (Eingang auch Marktgasse 15), 3011 Bern

Telefon / Fax 031 332 82 82

team@dabucolo.ch www.dabucolo.ch


um eine brennende Wohnung zu verlassen.

Eine frühe Warnung ist deshalb das

wirksamste Mittel, um Leben zu retten

und Eigentum zu schützen.

Rauchwarnmelder einfach installiert

Rauchwarnmelder sind einfach zu montieren.

Ein Mindestschutz ist gewährleistet,

wenn pro Etage ein Rauchwarnmelder

im Gang vorhanden ist. Besonders wichtig

sind zudem Schlafbereiche und Kinderzimmer.

Rauchwarnmelder sind regelmässig zu warten und zu testen sowie nach

zehn Jahren durch neue zu ersetzen. Sie sind im Fachhandel oder im Internet erhältlich.

Beim Kauf sollte unbedingt auf zertifizierte Qualitätsgeräte geachtet werden.

Kampagne klärt auf

Die Website www.rauch-signal.ch enthält alles Wissenswerte über Rauchwarnmelder

und den Link zu Bezugsquellen. Die Kampagne wird durch Partnerorganisationen unterstützt:

Hauseigentümerverband des Kantons Bern, Mieterverband des Kantons

Bern, Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft Kanton Bern, Spitex-Verband

Kanton Bern und Spitex Bern.

FEUERWEHRMUSIK DER STADT BERN

Metallharmonie Bern (MHB)

Postfach 7242, 3001 Bern

MUTTERTAG – SPEZIAL !

Am kommenden Muttertag, 10. Mai 2009,

entführen wir Sie auf unseren Hausberg GURTEN.

Geniessen Sie im schönen Pavillon mit Sicht auf die Stadt Bern ein reichhaltiges

Brunch-Buffet; ob Züpfe oder Gipfeli, Käse- oder Fleischplatte, Älpler

Makkronen, warme Hamme oder Röschti, dieses Brunch-Buffet lässt keine

Wünsche offen…

… und wir unterhalten Sie mit brillanter Blasmusik.

Muttertags-Brunch von 10.00–13.00 Uhr; Matinée-Konzert von

10.30–12.00 Uhr

Erwachsene Fr. 45.–; 8–12 Jährig Fr. 30.–; 3–7 jährig Fr. 22.–

Details und Einzahlungsschein für Ihre Platzreservation finden Sie in

der nächsten Ausgabe!

(Auch ohne Brunch möglich – Gipfeli und Getränke im Einzelverkauf erhältlich)

17


Sportgastro GmbH

Restaurant Baumgarten

Bolligenstrasse 52, 3006 Bern

Telefon 031 332 74 54

Fax 031 332 74 55

www.restaurantbaumgarten.ch

Rathausgasse 24 * 3011 Bern * Telefon 031 311 29 92 * Fax 031 312 23 89

Montag geschlossen


Feuerwehrverein

Raclette-Abend 2008 des Feuerwehrvereins der

Stadt Bern

Bereits gehört der vierte vom Feuerwehrverein der Stadt Bern

durchgeführte Raclette-Abend vom 29. November 2008 im

Restaurant UNION an der Brunngasse 36 in der Berner Altstadt

der Vergangenheit an. Gemütlichkeit und feines Raclette wirkte

sich wiederum auf die gute Stimmung aus.

Im Laufe des Abends fanden sich rund 70

Personen im gemütlichen Restaurant Union

in der Berner Altstadt ein um am vierten, vom

Feuerwehrverein der Stadt Bern organisierten,

Raclette-Abend teilzunehmen und so

den Verein (auch finanziell) zu unterstützen.

Erfreulich war, dass eine so grosse Anzahl

Mitglieder, Freunde und Fans des Feuerwehrvereins,

trotz Samstagabend und vielen

anderen Veranstaltungen, den Weg in die

Berner Altstadt unternommen haben.

Kurt Mäder sorgte für die

unterhaltsame Stimmung

Als Willkommensgeschenk erhielten alle Besucherinnen

und Besucher als Dankschön

einen Lebkuchen mit einer Dankesetikette

des Feuerwehrvereins. Für die Gemütlichkeit

sorgte Kurt Mäder, Fwehr Kp 4, mit seiner

stimmungsvollen musikalischen Unterhaltung,

was die Gäste auch zu Tanz und Gesang

animierte.

Ein spezieller Dank gilt dem Wirt, Herr Adolf

Blunier, für die Mithilfe in der Organisation

und beim Einkauf und für die Zurverfügungstellung

des Restaurants und der Infrastruktur.

Ein Dank gilt allen Helferinnen und Hel-

fern aus den Reihen des Feuerwehrvereins der Stadt Bern. Es sind dies: Grichting

Arthur, Isch Marlies, Kelkouli Eddine, Michel Fritz, Michel Therese, Rüfenacht

Urs, Zbinden René und als externer

Helfer Graber Urs.

Besondere Freude bereitete der Besuch des

Mitgliedes Fritz Riesen, welcher mit seiner

Familie am Raclette-Abend seinen 91. Geburtstag

feiern konnte. Ein kräftiges «Happy

Birthday», dem wohl bekanntesten Geburtstags-Ständchen,

hallte durch die Union, musikalisch

gespielt von Kurt Mäder, mitgesungen

von allen Anwesenden.

Über 40 Kilogramm Raclette

wurde gestrichen

Fritz Riesen an seinem

91. Geburtstag

19


Uniformenfabrik

Erlachstrasse 14, 3012 Bern

Bümpliz-

Apotheke + Drogerie

Dr. H. + K. Gurtner AG

3018 Bern-Bümpliz (vis-à-vis Post)

Tel. 031 992 10 62

www.buempliz-apotheke.ch

Gratis Hauslieferdienst

��� ����� ���

������������ �� ������

������������������ ��� ���� ���� � ���� ��� ��� �� ��

��� ��� ��� �� �� � ���������������� ����������������


Gute Stimmung bei den Gästen

Alles in allem darf wiederum gesagt werden, dass der Abend bei den Besucherinnen

und Besuchern gut angekommen ist. Viele positive Rückmeldungen und viele Dankeschön

ermuntern, diesen Anlässe auch im kommenden Jahr durchzuführen. Nicht

vergessen werden darf, dass, trotz moderaten Preisen, ein Reingewinn zugunsten der

Vereinskasse erwirtschaftet werden konnte. Der Feuerwehrverein dankt allen Besucherinnen

und Besuchern des Anlasses, haben doch gerade sie dazu beigetragen,

dass der Abend zum Erfolg wurde. Ganz herzliches Dankeschön!

(Text und alle Bilder: rü)

Drei Wochen nach dem Raclette-Abend musste jedoch die traurige Nachricht vom

Hinschied unseres Freimitgliedes Fritz Riesen, welcher am 19. Dezember 2008

verstorben ist, entgegengenommen werden. Der Vorstand des Feuerwehrvereins

der Stadt Bern entbietet der Familie die aufrichtige Anteilnahme.

100 Jahre Berufsfeuerwehr Bern

Jubiläumsschrift

Die 56-seitige, reich illustrierte Jubiläumsschrift,

die die Geschichte und Entwicklung

der Berner Berufsfeuerwehr im

Wandel der letzten 100 Jahre eindrücklich

aufzeigt, kann wie folgt bezogen

werden:

Berufsfeuerwehr Bern, Sekretariat,

Postfach, 3000 Bern 25 oder per

E-Mail: feuerwehr@feuerwehr.be.ch

(Fr. 10.–, zuzüglich Fr. 5.–

Verpackung und Porto).

21


Beratung und Ausführung von

Elektroinstallationen, Beleuchtungen,

EDV, Telefon, Television,

Baustelleneinrichtungen und…

Elektro Paganini AG / Ey 25

3063 Ittigen / Telefon 031 917 20 00

www.info@paganiniag.ch

EINFACH : GEDRUCKT

Zikadenweg 7, 3006 Bern

Postfach 1539, 3072 Ostermundigen 1

Tel. 031 330 25 30, Fax 031 330 25 31

E-Mail druck@schaubrueedi.ch


Freitag, 06. März 2009 Hauptversammlung 2009

Samstag, 15. August 2009 Vereinsreise

Samstag, 10. Oktober 2009 Lotto (mit Feuerwehrmusik)

Sonntag, 11. Oktober 2009 Lotto (mit Feuerwehrmusik)

Samstag, 28. November 2009 od.

05. Dezember 2009

FEUERWEHRVEREIN DER STADT BERN

Postfach 626, 3000 Bern 25 www.fwv-bern.ch

info@fwv-bern.ch

AGENDA 2009

Raclette-Abend

FEUERWEHRMUSIK DER STADT BERN

Metallharmonie Bern (MHB), Postfach 7242, 3001 Bern

info@metallharmonie.ch www.metallharmonie.ch

AGENDA 2009

Freitag, 13. März 2009 20.00 Uhr HV Restaurant Mappamondo Bern

Sonntag, 10. Mai 2009 10.30 Uhr Muttertagskonzert auf dem Gurten

Freitag, 05. Juni 2009 20.00 Uhr Promenadenkonzert Oberbottigen

Dienstag, 09. Juni 2009 19.30 Uhr Platzkonzert Altersheim

Aespliz Ittigen

Donnerstag, 11. Juni 2009 20.00 Uhr Promenadenkonzert Egelsee

Dienstag, 23. Juni 2009 19.00 Uhr Mitgliederversammlung mit anschl.

Brätle, Übungspiste Gäbelbach

Samstag, 10. Oktober 2009 14.00 Uhr Lotto (mit Feuerwehrverein)

Sonntag, 11. Oktober 2009 14.00 Uhr Lotto (mit Feuerwehrverein)

23


Stadt Bern und Agglomeration

Neue Sirenen für die Stadt Bern

SUE. Die Stadt Bern erhielt eine flächendeckende Sirenenbeschallung.

Bis Ende Dezember 2008 wurden die alten Zivilschutzsirenen

durch leistungsfähigere Modelle ersetzt. Nebst der verbesserten

Alarmierung können dadurch auch Kosten gespart werden.

Bei drohenden Gefahren oder Schadenereignissen kommt einer schnellen Warnung,

Alarmierung und Information der Bevölkerung grosse Bedeutung zu. Die Direktion für

Sicherheit, Umwelt und Energie (SUE) hat deshalb die Sirenenbeschallung der Stadt

Bern durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) überprüfen lassen. Das

Resultat ergab, dass einerseits Lücken in der Beschallung bestehen und andererseits

technischer Optimierungsbedarf vorhanden ist. Unverzüglich wurde in Zusammenarbeit

mit den zuständigen Ämtern von Bund und Kanton ein Projekt zur Verbesserung

der Beschallung gestartet. Zeitgleich hat der Kanton die in der Stadt Bern bereits seit

Jahren bestehende ferngesteuerte Sirenenauslösung auch in den Agglomerationensgemeinden

realisiert. Damit können die Sirenen von Stadt und Region Bern künftig

über die kantonale Alarmierungsplattform vernetzt und durch die Kantonspolizei Bern

flächendeckend via Fernsteuerung ausgelöst werden. Die anlässlich der Hochwasserereignisse

2007 festgestellten Schwachstellen in der Alarmierung der Stadt Bern

wurden ebenfalls behoben.

Bessere Leistung, weniger Kosten

Die Massnahmen des Gesamtprojekts umfassten die Schliessung der Beschallungslücken

(Matte-Quartier, Wittigkofen, Brünnen, Oberbottigen, Eymatt), die Optimierung

von Sirenenstandorten sowie die Montage von modernen leistungsfähigen Sirenen

mit Batterien für die Notstromversorgung. Damit ist garantiert, dass die Alarmierung

der Bevölkerung auch bei Stromausfall funktioniert. Aufgrund der grösseren Beschallungsradien

der neuen Sirenen erübrigt sich die aufwändige Alarmierung der

Bevölkerung in den bis jetzt durch den Schall nicht abgedeckten Zonen mit mobilen

Sirenenalarmteams. Der Ersatz der zum Teil störungsanfälligen alten Sirenen durch

neue Modelle erlaubt, dass die Anzahl der Sirenen um 19 auf neu 40 Anlagen reduziert

werden konnte. Dies führt zu einer Senkung des Betriebsaufwands, womit die

Wartungs- und Betriebskosten zu Lasten der Stadt Bern im Bereich Alarmierung

nachhaltig vermindert werden können. Die gesamten Erneuerungskosten der Sirenenanlagen

werden vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz übernommen.

Erneuerungsarbeiten bis Ende Dezember 2008 abgeschlossen

Seit Ende Oktober 2008 wurden die Sirenen an den neuen Standorten montiert sowie

die weiterhin bestehenden Sirenenstandorte mit neuen Sirenen ausgerüstet. Anschliessend

wurden die nicht mehr benötigten Sirenenanlagen abgebaut. Die Erneuerung

wurde Ende Dezember 2008 abgeschlossen. Anlässlich des gesamtschweizerischen

Sirenentestes vom 4. Februar 2009 wurden die neuen Sirenen einer ersten

Beschallungsprobe unterzogen.

24


Neuer Feuerwehrstützpunkt Forsthaus West:

Baugesuch eingereicht

Das Projekt für den Neubau des

geplanten Feuerwehrstützpunkts

kommt voran. Stadtbauten

Bern hat bei den Berner Behörden

das Baugesuch eingereicht.

Sofern alles klappt, wird

die Berufsfeuerwehr Bern 2012

an den neuen Standort im Forsthaus

ziehen. Von dort aus kann

das gesamte Stadtgebiet optimal

versorgt werden.

Die Stadtberner Stimmbevölkerung hat sich im letzten Jahr deutlich für den neuen

Stützpunkt der Berufsfeuerwehr Bern im Gebiet Forsthaus ausgesprochen: Im Februar

2008 hat sie der Änderung des Zonenplans mit einem Ja-Anteil von 87 Prozent zugestimmt.

Damit war die Voraussetzung für die Verlagerung des heutigen Standortes

der Feuerwehr und den Bau des neuen Stützpunktes erfüllt. Nun nimmt das Bauprojekt

konkrete Formen an: Stadtbauten Bern als verantwortliche Bauherrin hat Ende

2008 das Baugesuch eingereicht.

Optimaler Standort

Der neue Feuerwehrstützpunkt kommt im Waldstück Forsthaus West in Nachbarschaft

zur neuen Kehrichtverwertungsanlage zu liegen. Von dort aus kann das ganze

Stadtgebiet durch die Berufsfeuerwehr Bern innerhalb der vorgeschriebenen Interventionszeiten

versorgt werden. Bisher war dies in den westlichen Teilen des Gemeindegebiets

(Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Matzenried, Riedbach) nicht immer

möglich. Die Nähe zur Kehrichtverwertungsanlage und zum Werkhof ermöglicht zudem

die Nutzung von betrieblichen und wirtschaftlichen Synergien.

Der auf Funktionalität ausgerichtete Stützpunkt umfasst Einstellhallen für die Einsatzfahrzeuge,

die Einsatzleitzentrale, die Abteilungswerkstätten mit zugehörigen Lagern,

Büros und Schulungsräume, einen Plenarsaal und eine Allzweckhalle sowie Aufenthalts-

und Schlafräume für das Bereitschaftspersonal. Im Aussenbereich des Gebäudes,

das nach dem Minergie-Standard gebaut wird, befinden sich überdies verschiedene

Ausbildungsinfrastrukturen und ein Helikopterlandeplatz.

Realisiert wird der Bau vom Architekturbüro Ralph Baenziger Architekten AG Zürich.

Es war im Mai 2006 in einem offenen Projektwettbewerb für den neuen Feuerwehrstützpunkt

als Sieger hervorgegangen. Das Eingabeprojekt ist gegenüber dem Wettbewerbsprojekt

betrieblich optimiert. Die Gesamtkonzeption mit ihren städtebaulichen

und architektonischen Qualitäten entspricht dem Wettbewerbsprojekt. Wird

dem Baugesuch ohne Verzögerung stattgegeben und genehmigt zudem der Stadtrat

im Verlaufe dieses Jahres den Baukredit, so kann mit dem Bau des Feuerwehrstützpunkts

2010 begonnen werden. Geplanter Bezugstermin ist 2012. SUE.

25


Partnerorganisation

Sanitätspolizei Bern 2008:

Einsatzzahlen auf Vorjahresniveau

Die Anzahl Einsätze der Sanitätspolizei Bern ist im

letzten Jahr gegenüber dem Vorjahr konstant geblieben.

Insgesamt rückte die Sanitätspolizei 2008

über 16'000 Mal aus.

Schnelle Hilfe bei akuter Lebensgefahr

Die Notfallequipen der Sanitätspolizei waren

bei Einsätzen, in welchen für Patientinnen

und Patienten eine akute Lebensgefahr

bestand, im gesamten Einsatzgebiet

in 89,9 Prozent innert 15 Minuten vor Ort.

Damit übertrifft die Sanitätspolizei die kantonalen

Vorgaben, die einen Einsatz vor Ort

innert 30 Minuten in 80 Prozent der Fälle

verlangen.

Zunahme der Primäreinsätze

Die Sanitätspolizei Bern leistete im Jahr 2008 total 11'098 sogenannte Primärtransporte.

Dabei handelt es sich um Transporte zur Erstversorgung in eine Arztpraxis oder

ins Spital. Die Primärtransporte haben gegenüber dem Vorjahr um 4,3 Prozent zugenommen.

Zum Anstieg beigetragen haben die medizinischen und chirurgischen Notfälle

(+7,3 Prozent), die Sportunfälle (+7 Prozent), Einsätze wegen Suiziden (+9,8 Prozent)

sowie wegen Alkohol und Drogen (+10,1 Prozent). Dabei bestätigt sich die Tendenz

zu übermässigem Alkoholkonsum. Teilten sich die Einsätze wegen Alkohol und

Drogen 2007 noch je zur Hälfte auf, waren im letzten Jahr zwei Drittel auf Alkoholkonsum

zurückzuführen.

Die Sekundärtransporte – also Transporte, die nach der Erstbehandlung in einer ärztlichen

Praxis oder einem Spital erfolgen, weil eine weitere Versorgung in einem anderen

Spital nötig ist – gingen um 7,3 Prozent auf 5'229 Einsätze zurück. Dies, weil weniger

Krankentransporte (-7,6 Prozent), Neugeborenentransporte (-6,7 Prozent) sowie

Blut und Organtransporte (-18,8 Prozent) erfolgten. Im Gegenzug war die Sanitätspolizei

öfter unterwegs, um Dienstleistungen ausserhalb der Primär- und

Sekundärtransporte zu erbringen. So für Taucheinsätze oder Sicherungsdienste.

Das Einsatzgebiet der Sanitätspolizei umfasst neben der Stadt Bern 40 Gemeinden

in der Region Bern. 115 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 20 Auszubildende,

rückten im letzten Jahr pro Tag im Durchschnitt 45 Mal aus

26


Einsätze der Sanitätspolizei 2008 2007 Differenz Veränderung

%

Primärtransporte

Medizinische und chirurgische

Notfälle 5563 5183 380 7.3

Verkehrsunfälle 662 745 -83 -11.1

Betriebsunfälle 181 193 -12 -6.2

Sportunfälle 168 157 11 7.0

Übrige Unfälle 3076 3038 38 1.3

Alkohol und Drogen 1353 1229 124 10.1

Suizide 67 61 6 9.8

Rettungsbooteinsätze 24 31 -7 -22.6

Tötungsdelikte 4 6 -2 -33.3

Total Primäreinsätze 11098 10643 455 4.3

Sekundärtransporte

Krankentransporte 4866 5265 -399 -7.6

Neugeborenentransporte 210 225 -15 -6.7

Blut- und Organtransporte 13 16 -3 -18.8

Leichentransporte 140 132 8 6.1

Total Sekundärtransporte 5229 5638 -409 -7.3

Total Primär- und Sekundärtransporte

16327 16281 46 0.3

Durchschnittliche Anzahl Primärund

Sekundärtransporte pro Tag 45 45

Andere Dienstleistungen

Sicherungsdienste 105 101 4 4.0

Taucheinsätze 13 8 5 62.5

Ambulante Behandlungen im

Notfallzimmer 3 4 -1 -25.0

Sanitätsdienstliche Hilfeleistungen 213 222 -9 -4.1

Dienst- und Pikettfahrten 766 351 415 118.2

Total andere Dienstleistungen 1100 686 414 60.3

Gefahrene Kilometer 481’039 454’335 26’704 5.9

27


Stadt Bern

Bundesplatz: Weihnachtsbaum Opfer von Windböen

Der Weihnachtsbaum auf dem Bundesplatz ist Opfer

der heftigen Windböen während der Nacht von Freitag

auf Samstag, 5. auf 6. Dezember 2008 geworden. Obwohl

die Tanne von der Stadtgärtnerei zusätzlich gesichert

worden war, brach der Baumstamm oberhalb

der Halterung ab und stürzte auf die vorsichtshalber

bereits abgesperrte Fläche. Dabei wurde die Beleuchtung stark beschädigt.

Bereits im Laufe des Freitags, 5. Dezember 2008, hatte die 13 Meter hohe Fichte einen

Schaden erlitten und musste von der Stadtgärtnerei «geschient» werden. Gegen

Abend nahmen die Windböen weiter zu und erreichten auf dem Bantiger über 100

km/h. Dies veranlasste die Verantwortlichen der Stadtgärtnerei und des Tiefbauamtes,

das Gelände um den Weihnachtsbaum aus Sicherheitsgründen grossräumig abzusperren.

Auf einen Abbau des Tannenbaumes wurde zu diesem Zeitpunkt aber verzichtet

und stattdessen beschlossen, die Situation laufend zu überwachen und um 4

Uhr morgens eine Neubeurteilung der Lage vorzunehmen.

In der Nacht auf den Samstag, 6. Dezember 2008, konnte der Tannenbaum den Windböen

allerdings nicht mehr standhalten. Er brach oberhalb der Halterung ab und

stürzte auf das abgesperrte Gelände. Eine Gefährdung von Personen bestand zu keiner

Zeit. Allerdings wurde beim Sturz des Baumes die Beleuchtung fast vollständig

zerstört. Weitere Schäden konnten dank der frühzeitig erfolgten Absperrung vermieden

werden. Die Kosten für den Transport, die Montage und die Beleuchtung belaufen

sich auf rund schätzungsweise 20'000 Franken. Der Baum wurde umgehend in

Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt, der Feuerwehr und der Stadtgärtnerei geräumt,

so dass es zu keiner Behinderung des «Märit» von heute Samstag kam.

Stadt Bern

Verletzter beim Schmelzen von Kerzenwachs

pkb. Ein Mann ist am Freitagabend, 19. Dezember 2008, in Bern beim

Schmelzen von Kerzenwachs verletzt worden.

Am Freitag, 19. Dezember 2008, um ca. 2000 Uhr wollte ein Mann in seiner Wohnung

an der Konsumstrasse in Bern auf dem Kochherd Kerzenwachs in einem Topf

schmelzen. Dabei fing das Wachs plötzlich Feuer. Als der Mann den Brand mit Wasser

löschen wollte, kam es zu einer Explosion. Er wurde leicht verletzt und musste zur

Kontrolle ins Spital geführt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend

Franken.

28

Aus der Arbeit der Feuerwehr der Stadt Bern

Presse-Informationen

zu geleisteten Einsätzen

der Feuerwehr


Breitenrain

Brand eines Holzgebäudes

bfb. Beim Brand eines Holzgebäudes im Breitenrain entstand am Freitagmorgen,

2. Januar 2008, nach ersten Schätzungen Schaden von einigen

10'000 Franken. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird polizeilich

abgeklärt.

Am Freitagmorgen, 2. Januar 2009, wurde die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr

um 03.05 Uhr über ein brennendes Gebäude an der Stauffacherstrasse 9 A informiert.

Bei Ankunft der mit 15 Personen ausgerückten Einsatzkräfte stand ein als Brockenstube

genutztes Holzgebäude im Vollbrand. Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte

innert weniger Minuten gelöscht werden. Am Gebäude und dessen Einrichtung

entstand durch die Feuereinwirkung beträchtlicher Schaden, der sich nach ersten

Schätzungen auf mehrere 10’000 Franken belaufen dürfte. Verletzt wurde niemand.

Die Brandursache ist Gegenstand einer Untersuchung durch das Dezernat Brände

und Explosionen (BEX) der Kantonspolizei Bern.

Moos bei Köniz (Gemeinde Köniz)

Sieben Verletzte bei Verkehrsunfall

pkb. Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen in Moos bei Köniz

wurden am Samstagabend, 3. Januar 2009, alle Unfallbeteiligten verletzt,

teilweise schwer.

Am Samstag, 3. Januar 2009, etwa um 1845 Uhr, war eine Automobilistin auf der

Schwarzenburgstrasse von Gasel Richtung Köniz unterwegs. In Moos bei Köniz geriet

sie auf der vereisten Fahrbahn auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem

entgegenkommenden Auto und der Leitplanke. Trotz Bremsmanöver des entgegenkommenden

Fahrzeuges war der Aufprall so heftig, dass alle Insassen beider Autos

verletzt wurden. Eine Mitfahrerin musste durch die Feuerwehr Köniz aus dem Wagen

befreit werden, sie wurde schwer verletzt. Sämtliche Insassen wurden durch die

Sanitätspolizei in Spitalpflege gebracht. Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen

dürfte rund 45'000 Franken betragen. Im Einsatz standen sieben Mitarbeitende der

Sanitätspolizei Bern und Münsingen sowie der REGA. Ausserdem waren von den

Feuerwehren Köniz und Bern total 30 Mann auf dem Unfallplatz.

Altstadt

Zwei Verletzte nach Zimmerbrand

bfb. Nach einem Zimmerbrand in einer Liegenschaft an der Münstergasse

mussten am Sonntagmorgen, 4. Januar 2009, zwei Personen mit Verdacht

auf Rauchvergiftung hospitalisiert werden. Nach ersten Schätzungen entstand

an Gebäude und Wohnung Schaden von einigen 10'000 Franken.

Am Sonntagmorgen, 4. Januar 2009, wurde die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr

um 04.10 Uhr über eine starke Rauchentwicklung an der Münstergasse 53 informiert.

Bei Ankunft der mit 22 Personen ausgerückten Berufsfeuerwehr und

29


Spitalgasse 4

3011 Bern

Tel. 031 311 26 88

Fax 031 352 27 80

Der Treffpunkt in der Stadt Bern

Casablanca Automaten GmbH

Vermietung, Verkauf und Reparatur von

Unterhaltungsautomaten

Seftigenstrasse 57, 3007 Bern, Telefon 031 / 371 74 55

Hauslieferdienst

Käthi Zimmermann Viktoriaplatz 3

3000 Bern 25 Telefon 031 331 20 88

Fax 031 333 17 53

Ferienwohnungen in Apulien, Torre Pali (Lecce)

Zu vermieten zwei 3-Zimmerwohnungen für max. 5 Personen pro Wohnung,

600 m vom Meer entfernt. Jede Wohnung verfügt über einen grossen Wohnraum

mit Küche, Dusche/WC, 2 Schlafräume, 2 Veranden und einen Parkplatz.

Kontaktperson: Mancino Francesco, Telefon 0039 (0)833 72 76 83

KERAMISCHE WAND- UND BODENBELÄGE

PLATTENAUSSTELLUNG

Ihr Keramik-

Fachmann

HOFACKERWEG 20b

3073 GÜMLIGEN

TEL. 031 951 05 85

FAX 031 951 53 50

info@stollerco.ch

www.stollerco.ch


Schnelleinsatzgruppe der Kp 2 schlugen bereits Flammen aus einer im 2. Stock liegenden

Wohnung. Das Feuer konnte von einem Atemschutztrupp rasch gelöscht

werden. Mit Hilfe der Feuerwehr wurden 8 Personen aus der betroffenen und angrenzenden

Liegenschaft evakuiert und zur Kontrolle der Sanitätspolizei übergeben. Mit

Anzeichen einer Rauchvergiftung wurden 2 Personen in Spitalpflege verbracht. An

der Wohnung und Fassade entstand durch Feuer- und Russeinwirkung beträchtlicher

Schaden, der sich nach ersten Schätzungen durch die Feuerwehr auf einige 10'000

Franken belaufen dürfte.

Brandursache: Die Brandursache ist auf einen Hitzestau bei einem Elektrospeicherofen

zurückzuführen, wie die Ermittlungen des Dezernates Brände und Explosionen

der Kantonspolizei Bern ergaben. Dieser Hitzestau dürfte Kleider in Brand gesetzt haben,

was schliesslich zum Feuer im Zimmer geführt hat.

Breitenrain

Hoher Schaden nach Brand in einer Pizzeria

bfb. Bei einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus im Breitenrainquartier

entstand Mittwochnacht, 7./8. Januar 2009, hoher Schaden. Personen

wurden keine verletzt. Die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher

Untersuchungen.

Am Mittwoch, 7. Januar 2009, kurz nach 23 Uhr, wurde die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr

von der Kantonspolizei über einen Brand an der Scheibenstrasse 16 in

Kenntnis gesetzt. Die mit 10 Mann ausgerückten Einsatzkräfte konnten den Brand,

welcher die Pizzeria Michelangelo in Mitleidenschaft zog, rasch unter Kontrolle bringen

und löschen. Indirekt betroffen ist auch das unmittelbar angrenzende Optikergeschäft

Eschmann, welches entraucht und belüftet werden musste. Im Gegensatz zur

Pizzeria, die geschlossen bleibt, kann das Augenoptik-Fachgeschäft aber weiterhin

seiner Geschäftstätigkeit nachgehen. Beim Brand wurden keine Personen verletzt.

Der Schaden an Gebäude und Mobiliar beträgt mehrere 10’000 Franken. Die Brandursache

wird durch die Polizei abgeklärt.

Brandursache: Die Brandursache ist auf einen unvorsichtigen Umgang mit Raucherwaren

zurückzuführen, wie die Ermittlungen des Dezernates Brände und Explosionen

der Kantonspolizei Bern ergaben. pkb.

Felsenau

Wohnungsbrand fordert eine verletzte Person

bfb. Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im Felsenauquartier

wurde am Sonntagmorgen, 11. Januar 2009, eine Person leicht

verletzt. Es entstand beträchtlicher Schaden. Die Brandursache wird durch

die Polizei abgeklärt.

Am Sonntagmorgen, 11. Januar 2009, kurz vor halb 9 Uhr, wurde die Feuerwehr über

einen Wohnungsbrand an der Fährstrasse 37a informiert. Beim Eintreffen des mit

15 Einsatzkräften besetzten Löschzugs am Einsatzort quoll dichter Rauch aus einem

Fenster im 2. Stock. Das Feuer konnte durch den Mieter, welcher sich bei dieser Aktion

leicht verletzte, bereits mit einem Handfeuerlöscher unter Kontrolle gebracht

31


vormals

Ernst Huggenberger

Freiburgstrasse 524

3172 Niederwangen

Telefon 031 981 23 23

Telefax 031 981 23 24

info@stollerelektro.ch

www.stollerelektro.ch

Autoservice Cash & Carry

Autoservice und Reparaturen bis 50%

Ihre Multimarken Stadt Garage mit dem freundlichen und

kompetenten etwas mehr – für alle Auto Marken

jetzt sofort Abmachen und Profitieren

Abgastest Fr. 49.– / Kleiner Service Fr. 198.–

Grosser Service Fr. 298.– / MFK Vorbereitung Fr. 169.–

(alle Preise exkl. Material + MWST – weitere Infos im Internet)

Viktoriastrasse 44 – 3013 Bern – Telefon 031 331 98 40

www.autoservice-cashcarry.ch

Schmiedenplatz 1 / Kornhausplatz 16, 3011 Bern

Fam. B.+S. Bill

Telefon 031 311 11 13

Telefax 031 311 11 71

MWST No 271513

im 1. Stock Restaurant Anker

Die gemütliche Bar im Herzen von Bern

Sie werden freundlichst bedient

durch Susanne Bill

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag ab 16.30 Uhr


werden. Die Berufsfeuerwehr konnte sich somit auf Nachlöscharbeiten und die Entrauchung

der Wohnung beschränken. Der Mieter wurde durch die Sanitätspolizei zur

Kontrolle in ein Spital eingeliefert. Der Schaden an Wohnung und Mobiliar beträgt

mehrere 10'000 Franken. Die Brandursache wird durch das Dezernat Brände und Explosionen

der Kantonspolizei abgeklärt.

Brandursache: Die Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei

Bern haben ergeben, dass der Brand auf einen technischen Defekt im Ölofen

zurückzuführen ist. Wegen des Defekts lief Öl aus, das sich nach der Inbetriebnahme

des Ofens entzündete. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf mehrere

10'000 Franken. pkb / RSTA

Stadtbach

Zwei Personen bei Wohnungsbrand verletzt

bfb. Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im Stadtbachquartier

wurden am Montagmorgen, 12. Januar 2009, zwei Personen verletzt.

Es entstand Schaden in noch unbekannter Höhe. Die Brandursache

ist Gegenstand von Untersuchungen.

Am Montagmorgen, 12. Januar 2009, wurde die Berufsfeuerwehr kurz vor 10 Uhr

über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Schanzeneckstrasse 13 informiert.

Die mit 24 Personen ausgerückte Berufsfeuerwehr und Schnelleinsatzgruppe

der Feuerwehrkompanie 2 lokalisierte das Feuer in einem begehbaren Ankleideschrank

in der Parterrewohnung und konnte dieses nach wenigen Minuten ablöschen.

Zwei Personen, welche durch Einatmung von Rauchgasen leichte Verletzungen

erlitten, wurden durch die Feuerwehr evakuiert und anschliessend durch die Sanitätspolizei

in Spitalpflege verbracht. Durch Feuer und Rauchgase wurde die Wohnung

stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Höhe des entstandenen Schadens ist

jedoch noch nicht bekannt. Die Brandursache wird durch die Polizei untersucht.

Wankdorffeld

Hoher Schaden nach Wasserleitungsbruch im Wankdorf Center /

Stade de Suisse

bfb. Bei einem Wasserleitungsbruch im Wankdorf Center / Stade de Suisse

entstand in der Nacht auf Donnerstag, 15. Januar 2009, hoher Schaden.

Trotz des Vorfalls ist das Wankdorf Center / Stade de Suisse uneingeschränkt

geöffnet und bis auf vier direkt betroffene Verkaufsgeschäfte vollumfänglich

in Betrieb.

Am Donnerstagmorgen, 15. Januar 2009, wurde die Berufsfeuerwehr kurz vor 06.30

Uhr über einen Wasserleitungsbruch im Wankdorf Center / Stade de Suisse, an der

Papiermühlestrasse 71, informiert. Die mit 10 Personen ausgerückte Berufsfeuerwehr

lokalisierte eine defekte Wasserleitung, im Catering-Bereich des zweiten Obergeschosses,

im Stade de Suisse. Das ausgetretene Wasser hatte sich über weite Teile

des Südostbereiches ausgebreitet und war in die Verkaufsbereiche, im Erdgeschoss

und im ersten Untergeschoss, eingedrungen. Der durch das Wasser entstandene

Schaden wird als hoch beurteilt.

33


34

Wir schaffen klare Verhältnisse!

Steuerberatung Steuererklärung, Veranlagungsprüfung, Planung

Buchführung mit steuerkonformer Abschlussberatung

Umfassende Treuhanddienstleistungen

Bichsel - Treuhand

3012 Bern, Zähringerstrasse 45, Telefon 031 305 55 11, Fax 031 305 55 13

Restaurant LEOPARD

3011 Bern, Zeughausgasse 12

THE REAL CAFE BAR

Warme und kalte Snack’s bis

30 Minuten vor Lokalschliessung

Öffnungszeiten:

Gemäss Bewilligung täglich von

05.00 Uhr am Morgen

Sonntag geschlossen

(auf Voranmeldung geöffnet)

Telefon: 031 311 24 28


Hinterkappelen (Wohlen bei Bern)

Fahrzeugbrand in einer Einstellhalle

pkb. Am Sonntagvormittag, 18. Januar 2009, gerieten in einer Einstellhalle

in Hinterkappelen mehrere Autos in Brand. Ein Angehöriger der Berufsfeuerwehr

Bern zog sich beim Löscheinsatz Verletzungen zu. Der Sachschaden

dürfte die Millionengrenze übersteigen.

Am Sonntag, 18. Januar 2009, um ca. 1055 Uhr ging bei der Kantonspolizei Bern eine

Meldung ein, wonach in einer Einstellhalle am Kappelenring 42 A in Hinterkappelen

(Gemeinde Wohlen bei Bern) ein Personenwagen in Brand geraten sei. In der Folge

griff das Feuer auf mehrere andere abgestellte Fahrzeuge über. Der Feuerwehr

Wohlen und der Berufsfeuerwehr Bern, die mit insgesamt rund 80 Personen im Einsatz

standen, gelang es rasch, den Brand zu löschen. Beim Löscheinsatz zog sich ein

Angehöriger der Berufsfeuerwehr Bern Brandverletzungen zu und musste zur Kontrolle

ins Spital gebracht werden. Gemäss einer ersten Schätzung dürfte der Sachschaden

die Millionengrenze übersteigen. Die Brandursache ist Gegenstand der eingeleiteten

Ermittlungen.

Brandursache: Der Brand ist mit grosser Wahrscheinlichkeit auf eine technische Störung

an einem Auto zurück zu führen. Die Abklärungen und Ermittlungen gestalteten

sich wegen der grossen Beschädigung des Autos recht schwierig. Gestützt auf das

Schadenbild muss davon ausgegangen werden, dass die durch den Brand entstandene

Hitze rund tausend Grad Celsius betragen haben muss. Nach heutigen Erkenntnissen

steht eine technische Ursache im Vordergrund. Als Folge des Brandes entstanden

an mehreren Fahrzeugen Brandspuren bzw. Rauchgasniederschlag. Der Sachschaden

an Fahrzeugen und Gebäude, welches teilweise saniert werden muss, wird

auf über eine Million Franken geschätzt. pkb / RSTA.

Wankdorffeld

2 Personen nach Balkonbrand zur Kontrolle ins Spital

bfb. Beim Brand von Einrichtungsgegenständen auf einem Balkon eines

Mehrfamilienhauses an der Winkelriedstrasse am Mittwochabend, 21. Januar

2009, entstand Schaden in noch unbekannter Höhe. Zwei Personen

wurden vorsorglich zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die Brandursache

wird durch die Polizei abgeklärt.

Am Mittwochabend, 21. Januar 2009, wurde die Berufsfeuerwehr kurz nach 19.30

Uhr über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Winkelriedstrasse 14 informiert.

Beim Eintreffen der mit 15 Personen ausgerückten Einsatzkräfte standen auf

einem Balkon im sechsten Obergeschoss Einrichtungsgegenstände in Brand. Mittels

eines Kleinlöschgeräts konnten die Einsatzkräfte das Feuer rasch löschen. Ein zu Hilfe

eilender Nachbar versuchte den Brand vor dem Eintreffen der Feuerwehr zu löschen.

Durch die starke Rauchentwicklung kamen er und die Mieterin in Kontakt mit

den Rauchgasen. Vorsorglich wurden beide von der Sanitätspolizei zur Kontrolle ins

Spital gebracht. Am Gebäude entstand Schaden über dessen Grösse noch keine Angaben

gemacht werden kann. Die Brandursache ist noch nicht bekannt und Gegenstand

von Untersuchungen der Polizei.

35


EINSATZSTATISTIK

1. Brände

36

Gemeinde Bern

Ausserhalb

der Gemeinde Bern

klein mittel gross klein mittel gross

Keller- und Heizungsbrände 1

Küchen-, Zimmer-, Wohnungsbrände 3

Dachstock-, Mansarden-, Estrichbrände

Wohnhaus- und Bauernhausbrände

Schuppen-, Lagerhaus-, Tribünenbrände

Geschäfts- und Warenhausbrände

Hotel- und Restaurantbrände

Schulhaus-, Heim-, Spitalbrände 1

Garage-, Werkstatt-, Fabrikbrände

Fahrzeugbrände 1 1

Oelofenbrände, Brände bei Oelfeuerungen

Kamin-, Rohr-, Gasleitungsbrände 1

Rauchrückschläge, -entwicklungen

Brände bei elektrischen Einrichtungen 7

Explosionen mit Brand

Baum-, Wald-, Gras-, Abfall- und Schuttbrände 2

Spez. Brände: Benzin, Oel, Teer, Chemikalien

Verschiedene Brände 11 1

Total Brände 27 2

2. Hilfeleistungen

Gemeinde Bern

Ausserhalb

der Gemeinde Bern

klein mittel gross klein mittel gross

Personen retten bzw. befreien bei Verkehrsunfällen 2

Personen retten bzw. befreien 13 1

Tiere retten bzw. befreien 5

Bienenschwärme einfangen

Wespen-, Hummeln-, Hornissen umsiedeln bzw. vernichten 1

Fahrzeuge bergen 3 1

Fahrzeuge verschieben bzw. abschleppen (i. A. der Polizei)

Explosionen ohne Brand

Kontrollen Explosionsgefahr, undefinierte Gerüche 3

Oel-, Benzin-, Chemieschäden 16 2

Geborstene Leitungen und Radiatoren 24

Überschwemmungen, Schneeschäden 96 2 3

Wasserschäden, Leitungsbrüche auf der Strasse 4 2

Sturm- und Blitzschäden 9

Türen bzw. Fenster öffnen 2

Türen bzw. Fenster verschalen 10

Verschiedene Hilfeleistungen 33 3 1

Total Hilfeleistungen 219 2 14 1

3. Dienstleistungen für die Gemeinde Bern und gegen Rechnungsstellung

4. Automatische Alarme

Bern a Gde

4.1 Ausfahrt mit Einsatz 18 1 sind in Ziffer 1 + 2 enthalten

4.2 Ausfahrt ohne Brand

97

5. Falschmeldungen muttwillige

Bern a Gde

3

6. Total Einsätze im Monat November und Dezember 2008

Brände

Hilfeleistungen

29

236

13

97

3

Bern a Gde

27 2

221 15 378


PP 3072 Ostermundigen 1

Besuchen Sie den Feuerwehrverein

der Stadt Bern im Internet:

www.fwv-bern.ch

SCHRAG

FEUER

SCHUTZ

AG

Wir liefern den richtigen

und wirkungsvollsten

Feuerlöscher mit

Pulver

Schaum

Light-Water

Kohlensäure

Schrag Feuerlöscher sind:

– technisch perfekt

– sofort einsatzbereit

– einfach zu bedienen

– EN 3 und VKF geprüft

Beratung, Verkauf und Service

SCHRAG

FEUERSCHUTZ AG

Lätternweg 40

Postfach

3052 Zollikofen

Telefon 031 911 36 26

Telefax 031 911 53 44

Feuerlöschgeräte mobiles Brandschutztraining Feuerwehrmaterial Arbeitsschutz

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine